Titel: Wichsen



Blöde Alte, blöde Alte, blöde Alte! Verdammt, ich bin so sauer, daß ich es fast gar nicht ausdrücken kann. So was mir, da kann einem aber auch der Hut hochgehen. ch möchte bloß mal wissen, was sie sich dabei gedacht hat. Der Abend hatte so vielversprechend angefangen.

Ich war nach der Arbeit noch in die Stadt gedackelt und hatte mich in den verschiedenen Kneipen umgesehen und es hatte auch nicht lange gedauert, bis ich eine süße, kleine Frau gefunden hatte, die genau meine Kragenweite war. Wir haben ein paar Bier miteinander getrunken und uns unterhalten und schon nach einigen Minuten war eigentlich klar, was laufen würde. Sie war genauso Single wie ich und hatte schon seit längerem keinen Sex mehr gehabt. In der Öffenltichkeit der Kneipe lehnte sie sich mehr als deutlich an mich und einmal preßte sie sogar ihren Oberschenkel zwischen meine Beine und signalisierte mir damit ein weit offen stehendes Tor, in das ich nur einzutreten brauchte. Sie war genauso heiß wie ich und es war eigenltich nur noch eine Frage des langsam zu seinem Höhepunkt ko0mmenden Rituals gewesen, bis wir uns zusammen vergnügen konnten.

Alles war klar. Es sollte eine schöne, saubere Sache werden, ohne gegenseitige Verpflichtungen, ohne Bindung, einfach nur so. Aber gearde, als ich sie fragen wollte, ob wir nicht langsam mal die Lokalität wechseln sollten, tauchte diese Freundin auf. Ein riesiges Hallo begann und sofort war ich vergessen und die beiden unterhielten sich nur noch miteinander. Das übliche Gewäsch von neuen Schuhen, die man in irgendeinem Schaufenster gesehen hatte und von der Arbeit und eben der ganze Blödsinn, den man sich erzählt, wenn man nichts wirklich Wichtiges zu bereden hat. Ich stand daneben, wie ein Schuljunge, den man vergessen hat abzuholen.

Eine Weile war ich ja noch richtiggehend geduldig gewesen. Ich dachte mir, daß die Ische mich ja nun nicht die ganze Zeit so doof daneben stehen lassen konnte, nachdem wir gerade noch fast soweit gewesen waren, daß wir miteinander ins Bett gehen wollten, aber weit gefehlt. Ich war gerade so weit unruhig geworden, daß ich mich in das Gespräch einmischen wollte, da sprach sie mich an und meinte, daß sie nun mit ihrer Freundin noch in einen anderen Laden müßte, da ihr Freundin doch da einen so unglaublich süßen Typen kennengelernt habe und sie ihn auch unbedingt sehen wollte und daß ich da wohl besser nicht mitkäme, denn schließlich sei das Weiberkram. Bevor ich auch nur antworten konnte, hatten die beiden ihre Klamotten zusammengekramt und waren auf dem Weg nach draußen. Selbstverständlich hatte die Perle ihre Drinks nicht bezahlt und mir nonchalant die Rechnung überlassen. Bei dem, was sie getrunken hatte, war das auch nicht gerade wenig. Ich hatte also jeden Grund sauer zu sein.

Ich sah auf die Uhr und stellte fest, daß es nun wohl schon zu spät war um an anderer Stelle das Spiel noch mal zu versuchen und das machte mich erst recht sauer. Aus purem Frust bestellte ich noch ein Bier und einen Kurzen, den ich hastig in mich hineinkippte und machte mich auf den Weg nach Hause.

Da bin ich nun. Es ist halb zwölf und meine Wut ist durch den Weg nach Hause noch nicht abgeklungen. Gott sei Danke hatte ich noch eine Flasche Bier im Kühlschrank und jetzt sitze ich hier auf meiner Couch und spüle den Ärger mit Bier runter. Mann, die Kleine sah gar nicht mal schlecht aus. Vor meinem Auge bildet sich ein Bild von ihr, wie ich mit ihr in der Kneipe stehe. Einen halben Kopf kleiner als ich, sportliche Figur. Ein ebenmäßiges Gesicht, das von braunen Haaren umflossen wird. Diese Augen, die mich ansehen und mir alles versprechen --- grün waren sie und ich stehe auf grüne Augen. Der Oberkörper von ihr steckt in einem dünnen Pullover, der die Form ihrer Titten nachzeichnet und einen geradezu auffordert die Hände danach auszustrecken. Die Jeans, die sie anhat und die ihren Hintern so vorteilhaft in FOrm bringt. Auf diesem Hintern will ich sofort meine Zunge kreisen lassen und hören, wie sie das in Fahrt bringt.

Ich spüre wieder ihren Oberschenkel, der sich zwischen meine Beine schiebt und sich etwas daran reibt, so daß mein Schwanz so gerade etwas davon abbekommt. Schon die Vorstellung reicht aus, um ihn wieder etwas anschwellen zu lassen und meine freie Hand greift zwischen meine Beine und drückt meinen Kumpel ganz leicht, so daß er sofort wieder reagiert. Die Sache schaukelt sich auf, je mehr ich meinen Schwanz durch die Hose drücke, desto mehr muß ich an sie denken und desto geiler werde ich wiederum. Vor meinem geistigen Augen entstehen Bilder, die ich mir gerne vorstelle. Ich sehe den Glanz in ihren Augen, während ich ihre Bluse von ihren Schultern streife, aber ich rieche auc hden Duft, den ihre Möse verströmt. Alles passiert gleichzeitig und meine Erregung steigt ins unermeßliche. Ich stehe auf und gehe aufs Klo. Als ich meine Hose öffne, springt mein Schwanz hervor, hart, geschwollen, rot. Er ist so stark errigiert, daß ich gar nicht richtig pinkeln kann und mein Griff nach ihm verstärkt meine Phantasien und damit auch ihn.

Endlich ist es mir gelungen zu pinkeln und ich gehe in die Küche um mir ein Bier zu holen. Ich habe versucht meinen Riemen wieder in die Hose zu zwängen, aber das konnte so gar nicht gelingen, also habe ich mein Hemd aus der Hose gezogen und lasse es über meinen Schwanz hängen, so daß die Nachbarn nicht sofort alles mitkriegen, wenn sie zufällig in mein Fenster sehen. Im Flug komme ich am Spiegel vorbei und aus dem Augenwinkel sehe ich, daß sich mein Hemd deutlich vorwölbt. Sofort greife ich wieder nach meinem Luststab und reize ihn. Urplötzlich hat die Vorstellung, daß einer meiner Nachbarinnen mich sieht sogar etwas Verführerisches und ich genieße es, daß ich mein Profil zum Fenster drehe, als ich in den Kühlschrank greife.

Ich öffne die Flasche und gehe zurück ins Wohnzimmer, wo mich eine gewisse Ruhe empfängt, aber andererseits bin ich so geladen, daß ich nun dringend ein Ventil brauche. Ich schiebe eine meiner Pornos in das Videogerät und setze mich mit der Fernbedienung bewaffnet auf das Sofa. Der Film fängt an und beflügelt meine Phantasie noch mehr. Auf der Mattscheibe finde ich im schnellen Vorlauf schnell die Stelle, auf die ich gewartet habe. Genau die Szene, die ich in Gedanken so gerne mit ihr durchgespielt hätte. Eine Frau, mit grünen Augen, versteht sich, kniet vor einem Mann, dessen Schwanz vor ihrem Gesicht schlaff herunterhängt. Fast schon ängstlich fragt sie ihn, was sie machen soll und er befiehlt ihr, daß sie ihn blasen soll.

Immer noch mit dem leicht ängstlichen Gesichtsausdruck greift sie nach dem schon im schlaffen Zustand beachtlichen Glied und steckt es ihn ihren Mund. Ihre Bewegungen sind perfekt. Sie öffnet ihren Mund weit und nimmt ihn tief in sich hinauf, bevor sich ihre Lippen um seinen Schaft schließen und sie ihn langsam, aber genießerisch wieder herauszieht. Kurz bevor er ihren Mund verläßt, öffnen sich ihre Lippen wieder und ihre Hand schiebt seine Vorhaut weit zurück, bevor sie ihren Mund wieder vorschiebt und sich sein Fleisch tief einverleibt.

Meine Flasche Bier steht unbeachtet vor mir auf dem Tisch und ich überwinde mich meinen Schwanz loszulassen, den ich die ganze Zeit hart umklammert halte und wie besessen wichse. Ich greife mit der nun freien Hand nach dem Bier und nehme einen Schluck, aber ich halte die Spanung nicht aus. Meine Augen sind fest auf den Bildschirm gerichtet und meine freie, linke Hand nimmt die Stelle der rechten ein, die nun das Bier umklammert hält, während die kalte, ernüchternde Flüssigkeit meine Kehle hinunterrinnt. Erst die Kälte des Bieres macht mir bewußt, wie nahe ich schon dran war. Der Schock macht mit bewußt, daß ich fast schon abgespritzt hätte und so das Vergnügen vorzeitig beendet hätte. Nein, so schenll soll das nicht vorbei sein und ich mäßige mich nun deutlich. Auch nachdem ich die Flasche wieder auf den Tisch gestellt habe, reibe ich mir nur noch sanft und überlasse lieber den Akteuren auf dem Bildschirm die Initiative.

Langsam schiebe ich meine Vorhaut hin und her und betrachte die Bilder. Der Schwanz des Typen ist nun richtig hart und steif und längst schafft die Pornomietze es nicht mehr ihn ganz in ihrem Schlund verschwinden zu lassen, dafür zeigt der Gesichtsausdruck des Mannes, daß er nun endlich die Gefühle verspürt, die er so gerne von ihr haben wollte, aber auch in ihrem Gesicht hat sich etwas verändert. Der Ausdruck der Angst etwas falsch zu machen, ist verschwunden und einem Ausdruck von Geilheit gewichen. Ich glaube zu spüren, daß es sie anmacht ihn so zu verwöhnen, das ist es, was ich sehen will. Eine Frau, die einen Mann bläst und dabei selber geil wird, nicht als Lustobjekt, sondern auch als Lustsubjekt, das sich nicht gegen die eigenen Gefühle wehren kann.

Ich habe nicht aufgehört an mir rumzuspielen und meine Eichel glänzt nun schon naß und rot. Samenfäden ziehen sich von meiner Hand zur Eichel und geben so einen unglaublich geilen Anblick ab. Jetzt kann ich mich wieder fester nehmen, denn jetzt habe ich mich in der Gewalt. Auch die Bilder in meinem Kopf unterliegen nun meiner Kontrolle und ich sehe nicht mehr nur die Darsteller auf dem Bildschirm, sondern ich sehe die Perle aus der Kneipe, wie sie vor mir kniet und mich so bearbeitet, wie der Typ im Fernsehen von der Tussi bearbeitet wird. Ich schließe die Augen und augenblicklich vergesse ich, daß es nur meine Hand ist, die sich um meinen Schwanz schließt und spüre statt dessen ihren Mund. Die Geräuschkulisse aus dem Lautsprecher bestätigt meine Phantasie und rundet das Bild ab.

Ich öffne meine Augen wieder und schaue den beiden zu. Meine hand wichst meinen Schwanz so hart, wie ich es eben noch aushalte, aber ich vermeide es ihn anzusehen. Ich schaue lieber auf den Bildschirm und stelle mir vor, daß zu meinen Füssen die Tusse aus der Kneipe sitzt und den Regieanweisungen aus dem Fernseher folgt. Der Stecker in dem Porno ist gleich fertig. Ich kenne den Film und freue mich schon auf die Szene die jetzt gleich kommen muß. Und in dem Moment, wo ich daran denke, ist es auch schon so weit. Die Perle nimmt den Schwanz aus ihrem Mund heraus und reibt den Typen nur noch mit ihrer Hand, aber der ist schon so weit, daß es ihm sowieso egal ist. Da schießt der erste Strahl aus seinem Schwanz und der landet mitten im Gesicht der Perle. Mit verzücktem Gesicht reibt sie seinen Schwanz in ihr Gesicht. Sie streicht über Nase und Stirn, schleckt zwischendurch immer wieder mit ihrer Zungenspitze über seine Eichel und trinkt von ihm, aber der meiste Teil landet nicht in ihrem Mund, sondern verschmiert ihr Gesicht, das nun in Großaufnahme gezeigt wird.

Der Anblick erregt mich so, daß es mir fast auch gekomme nwäre, aber ich schaffe es eben noch mich zurückzuhalten, so einfach will ich es der blöden Kuh aus der Kneipe nicht machen, sie soll mir nicht mit einer Gebläsenummer davonkommen. Ich sehe, daß mein Riemen hart und prall ist. Ich schaffe es fast nicht mehr ihn mit meinen Fingern einzudrücken. Der Samen, der sich an seiner Spitze gesammelt hat klebt schon an meinen Fingern, so erregt und geil bin ich. Obwohl das Licht an ist und ich meinen Schwanz ansehe, treten nun andere Bilder vor meine Augen. Ich will die Kleine in Gedanken ficken, was mir in der Realität versagt bleibt. Ich schließe meine Augen wieder und sehe nun deutlich ihre Figur. Meine Hände greifen nach imaginären Titten, die sich mir entgegenstrecken. Ich preße sie, während sich mein Schwanz einen Weg in ihre Votze sucht.

Endlich ist der Film an der Stelle angekommen, die ich schon so lange erwarte. Zwei andere Schauspieler sind miteinander beschäftigt und der Typ steht diesmal hinter seiner Partnerin und schiebt ihr den Pimmel durch die Möse. Jetzt endlich fordert sie ihn auf den Schwanz in ihren Arsch zu stecken und in Großaufnahme zeigt der Bildschirm, wie sein riesiger Schwanz in ihrem Hintern verschwindet, während sie es sich von vorne mit den Fingern besorgt. Die Kleine macht dabei einen so geilen Eindruck, daß es nicht mehr lange dauern kann, bis es dem Typen kommt.

Auch ich bin nun endlich so weit und warte nur darauf, daß der Mann abspritzt. In Geddanken spiele ich das Spiel mit und besorge es der Alten aus der Kneipe auf die gleiche Art, wie es die Schauspielerin vor meinen Augen besorgt bekommt. Immer wieder preße ich meinen Schwanz in das enge Loch und erst als im Film der Mann seinen Schwanz aus der Frau herauszieht und ihr seinen Samen auf den Rücken spritzt, gestatte ich es mir zu kommen. Noch ein letztes Mal umfaße ich meinen Schwanz in voller Härte und da schießt es aus mir heraus. Ich schaffe es gerade rechtzeitig meinen Schwanz so zu halten, daß nichts auf den Boden und das Sofa tropft auf dem ich sitze, sondern alles auf mir und meinen Klamotten, die ich waschen kann. Ich habe jetzt keine Blicke mehr für den Fernseher, sondern sehe nur zu, wie Strahl auf Strahl aus meinem Schwanz strömt und mich benetzt. Auch meine Gedanken sind nun wieder bei der Perle aus der Kneipe und haben keinen Platz mehr für die Geschehnisse auf dem Bildschirm. Mit jedem Spritzer denke ich daran, wie ich ihn auf ihrem Körper verteile, wie er auf ihrer Haut landet und an ihr herunterläuft.

Langsam komme ich wieder zu mir. Ich trinke mein Bier aus und schalte den Fernseher ab. Noch eine letzte Zigarette und dann ist es Zeit ins Bett zu gehen. Wieder einmal habe ich es mir viel besser besorgt, als eine Frau es je könnte, denn wer kennt mich besser als ich?

 

E N D E

 














 

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