Titel: Der verschobene Saunatag



Eigentlich wollte ich, wie gewohnt, am Donnerstag in die Sauna. Reiner Maennertag, immer die gleichen Besucher, mit den immer gleichen Themen. Sport, Politik, und natuerlich Thema Nr. 1 in allen Variationen. Stinklangweilig aber gemuetlich. Der Chef und die Kundschaft haben meinen Saunatag diesmal auf den Freitag gelegt. Und das war der Familientag, und der textilfrei. Statt der gewoehnlichen Ruhe nur Kindergeschrei, Getobe um und im Pool. Als Schwimmer musste man immer gewaertig sein, ein, kaum den Pampers entschluepftes, Gesaess in irgendeinem Teil des eigenen Koerpers auf- bzw. abprallen zu spueren. Ich war mir immer im klaren, dass mit zunehmenden Alter die Schoenheit vergeht und die Schoengeistigkeit zunimmt. Einem solchen Ueberangebot an Schoengeistigkeit, das sich in Gestallt von Omas, Opas und Muettern hier zur Schau stellte war ich nicht gewachsen. Raus aus dem Becken und zu dem Ort in dem man eine gewisse Ruhe erwarten konnte. In die Sauna. Schon gleich, nachdem sich die Tuer hinter mir geschlossen hatte, empfing mich die lazitive Behaglichkeit, dieses Gefuehl des von innen die Kaelte abgeben, ausgedrueckt durch eine wohlige Gaensehaut. Zwei oder drei Personen waren anwesend und ich suchte ohne grosse Hast einen Platz im unteren Rang, um mich langsam einzugewoehnen. Es war Platz zum liegen, was ich sofort ausnuetzte, mein Handtuch ausbreitete um mich vorsichtig darauf niederzulassen. Sorgsam darauf achtend, keinen Teil meines Koerpers, dem heissen Holz als Angriffsflaeche zu bieten. Ich muss eingeschlafen sein oder so geistesabwesend, dass ich das Gehen der vorher Anwesenden zwar registrierte, das Kommen einer anderen Person jedoch ueberhoerte. Als ich meine Augen fuer einen Moment oeffnete und niemanden im Raum sah, begann ich mit der ueblichen, durchaus genussvollen Inspektion meines Boddy, die wie ueblich dort endete, wo es am meisten Spass machte. Ermutigt durch Waerme, das zarte graulen und abtasten der Hoden, erhob meine bester Freund den Kopf, wie um zu fragen, ob es sich hier um pures Training oder um den Ernstfall handelt. Bereit sein ist alles, so scheint seine Devise zu sein. Erfreut ueber diese Bereitschaft, gab ich ihm noch ein paar Streicheleinheiten, die ich sofort abbrach, als ich ein typisches " nichtalleinsein " Geraeusch hoerte. Panisch erschreckt oeffnete ich die Augen, um in die Richtung zu schauen aus der ich das Geraeusch geortet hatte. Was sich meinen Augen darbot, lies moch noch mehr erschrecken und gleichzeitig darueber nachdenken , wie lange die jungen Dame mir schon gegenueber sass und, das war wohl das wichtigste, was sie wohl von meiner Inspektion mitbekommen haben koennte. Mit gewisser Erleicherung sah ich die geschlossenen Augen meiner Nachbarin und begann nun meinerseits mit der Betrachtung des fantastischen, gutgebauten jungen Koerpers. Durch meine halbgeschlossen Augen ( man sieht viel besser ) konnte ich ein recht huebsches Gesicht erkennen. Zwei flache, aber reizvolle, noch nicht ganz entwickelte Brueste, zwischen denen kleine Schweisstropfen sich den Weg nach unten suchten. In der Hoehe der schlanken Tailie, sammelten sie sich um in der

Vertiefung des Nabels. Die Tropfen bildeten einem winzigen See, um dort ueberlaufend, sich den Weg zum kaum behaarten magischen Dreieck zu suchen. Die leicht gespreizten Schenkel ermoeglichten leider aber keinen weiteren Einblick.Eine eine zarte Maeaedchenhand verieb soeben eben diese Tropfen, genau der vorgegebenen entlang Spalte, mit dem Finger. Da schon eine Menge Wasser uebergelaufen war, musste diese Taetigkeit schon eine Weile angedauert haben, denn ploetzlich legte sich die ganze Hand ueber die Spalte, fest pressend, wie, um irgendein Gefuehl nicht entschlueepfen zu lassen. Mein Freund hatte mittlerweile, nicht uenberuehrt von dem von mir gesehenen, seine Bereitschaftshaltung aufgegeben und war in Kampfstellung gegangen. Die Abstimmung zwischen uns beiden ist nicht immer die Beste. Ueber irgendeine, von mir selbst nicht kontrollierbare, Datenautobahn informiert er sich manchesmal ueber Dinge, die er selbst nich wahrnehmen kann. Andererseits hat er schon von mir uebermittelte Anweisungen ignoriert. Anstatt auf meinen Wunsch seinen Mann zu stehen, laesst er sich ab und zu so richtig haengen. Wie auch immer, sein Wunsch und meine Moeglichkeiten, was das Alter der jungen Dame betraf, war dies der ungeeignete Ort fuer Spiele nach denen sein Kopf stand. Noch ganz in den dargebotetenen Anblick versunken, bedeckte ich das Haupt meines Freundes mit der Hand, den Verdacht nicht loswerdend, dass auch meine Nachbarin nur halbgeschlossene Augen hatte. ( Man ( Freulein ) sieht viel besser ) Mein voyerhaft belastetes Auge versuchte noch immer genau zu ergruenden wohin die Schweisstropfen liefen. Die Moeglichkeit war durch das wegziehen der Hand und einer leichten , weiteren Spreizung der Schenkel ploetzlich moeglich. Ein zartes Rosa und eine deutlich sichtbare Klitoris zeigte ganz deutlich den Erregungsstand meiner Nachbarin an. Eine Bewegung der Muskeln ihres Schosses, das ploetzliche Naessen, deutete mir nur zu gut den erfolgreichen und lustvollen Orgasmus meiner Nachbarin an. Erschoepft lehnte sie sich weiter zurueck und ich war gerade am ueberlegen ob ich dem ihren, nicht meinen folgenlassen sollte? Zu vergeben hatten wir uns beide nichts. Bevor ich aber den Gedanken in die Tat umsetzen konnte, war hinter mir ein sehr untertruecktes Atmen zu vernehmen. Eine leicht nach rueckwaerts gerichtete Kopfneigung (ich lag ja noch ) bewies mir ein weiteres Versaeumnis. Die junge Dame war nicht allein herein gekommen. Hinter mir sass ein Knabe, der seine pupertaeren Phase noch nicht ganz entwachsen war. Genau wie ich hatte er die Masturbation unserer Nachbarin verfolgt und war nun dabei, seine schon ganz beachtliche, und fuer die Zukunft viel versprechende, Maennlichkeit zu bearbeiten. Ein leerer, angespannter Gesichtsausdruck, die Zunge zwischen den Lippen, verlangte er sich und seinem noch recht jungen Freund alles ab. Der Schweis der an seinem Koerper herrunter lief, waere eines Sportfestes wuerdig gewesen. Die Spannung der Muskeln in der Bauchgegend, das Hervortreten der Oberschenkelmuskulatur, und das deutlich schneller werden der Hand, liess mich meine langjaehrige balistische Erfahrung, was solche Situationen betraf, urploetzlich zu Rate ziehen. Druck x Meter : durch Jahre, den hoechsten Punkt der Flugbahn berechnen und zur Seite springen war Eins. Ich war stolz auf mein Augenmass. Wahrscheinlich haette ich die naechsten Stunden einen nur mir erklaerbaren grauen Augenschleier als Folge seines Erfolges zu tragen gehabt. Mit einem etwas ermatteten Laecheln erhob sich der noch junge Appoll, trat die zwei Etagen herunter ging zu meiner Nachbarin, klapste ihre Schulter und ging, dieses klapsen als Zeichen der ausgedrueckten Dankbarkeit verstehend, aus dem heissen Raum. Mit dem verstehenden Augenaufschlag einer 60jaehrigen Puffmutter mit 35 Jahren Berufserfahrung, schaute meine Nachbarin dem Erfolgreichen nach um dann mit einem Schulterzucken mein, fuer sie offentsichtliches, Versagen abzutun. Ein Blick auf meinen Freund lies erkennen, dass sie mehr von ihm hielt, als von mir. Frust ist und bleibt ein Feind der Erektion. Die Folgen waren niederschmetternt. Es war die einzige Moeglichkeit fuer ein aus dem Raum schreiten, ohne Aufsehen zu erregen. Als Frustkiller ist in solchen aussergewoehnlichen Lagen nur ein kleines Nickerchen im Ruhebereich hilfreich. Mit angeknackstem Selbstbewusstsein legte ich mich auf die letzte Liege, um ungestoert zu weinen oder mich wenigstens durch die einfallende Sonne kuessen zu lassen. Erotische Erlebnisse versprach ich mir davon nicht, aber ein warmes Gefuehl. Es war ein unruhiges Ruhen, mit Bildern, die gerade erst Realitaet waren, und Bildern, die lange schon zurueck lagen.

Traeumereien

Wir waren gerade umgezogen, nettes Einfamilienhaus am Stadtrand. Die alten Freunde waren in der Stadt, neue noch zoegernd suchen. Nachmittage, bei denen man unterscheiden musste: Mit Langweilern spielen oder mit den Schmuddelkindern spielen. Das Letztere zeigt schliesslich Vorurteilslosigkeit an. Raeuber und Polizei. Nieder mit den Vorurteilen und und mit beiden Spezies spielen. Wir, die Harmlosen gegen die Schmuddelkinder. Natuerlich waren wir die Polizei. Alle anderen kannten die guten Verstecke. Ich nicht, ich war neu. Die Mannschaft der Schmuddelkinder kannte auch Verstecke die sonst niemand kannte. Als erster der anderen lernte ich eines kennen. An einen Pfahl gefesselt, sollte ich auf das Ende der Session warten. Es waren bestimmt hunderte von Minuten vergangen, ( in Wirklichkeit keine 40 Minuten ) als der Anfuehrer der Raeuber und sein juengerer Bruder das Versteck betraten. Haemisch wurde mir erklaert, das meine Mannschaft verschwunden sei und ich als einziger Gefangener Schande und mehr zu ertragen haette. Mit zwei mitgebrachten Ruten zischten sie mir mehrmals ueber die freien Oberschenkel. ( Lederhosen gingen meist nur Handbreit unter den Schritt ) Mein Geschrei wurde mit den Worten quittiert, ich solle ruhig schreien, niemand wuerde mich hoeren. Wenn ich jedoch bereit sei etwas gewisses zu tun, wuerde man mich nicht mehr schlagen. Um nicht noch mehr Schlaege einstecken zu muessen, versprach ich alles zu tun. Mit einer Handbewegung wies der Anfuehrer den Juengeren zum Ausgang, sozusagen als Wachposten. Mit einem Grinsen loeste er mir die Hosentraeger und die Hose begann den Weg nach unten anzutreten. Mit einem Ruck zug er mir die Unterhose herrunter und ich stand faktisch gesehen im Freien. Eigentlich war es absolut nicht ueblich in meinem Freundeskreis, mit angebundenen Haenden, heruntergelassenen Lederhosen praesent zu sein. Versprochen hatte ich eigentlich in meinem noch recht jungen Leben auch schon vieles, wobei ich dann meistens die Ausfuehrung vergass, oder einfach vergessen wollte. Nur hier war, wie mir meine brennenden Striemen auf den Oberschenkeln verrieten, eine ganz andere Situation. Abends ins Bett geschickt werden, mit dem Befehl zu schlafen und dann noch aus Trotz stundenlang, unter leisem absingen schmutziger Lieder, ( ein oder zwei Strophen der Wirtinverse kannte man ja schon ) die Augen offenzuhalten, bis man einschlief war das Eine. Die Gerte in der Hand des Gegenuebers war das andere. Auch war eingentlich die Zeit zum Nachdenken beendet, denn jetzt fuehlte ich ploetzlich eine Hand dort, wo ich mich schon seit geraumer Zeit selbst waschen durfte. Recht interresiert verfolgte ich die Handgreiflichkeiten, neue Erfahrung sammelnd, Neugierde pur. Da mann sich doch ueber die Wichtigkeit des sich dort befindlichen und hoechst empfindlichen Organes bewusst war, den lustvollen Sinn zwar staendig ahnend, aber nix genaues weis man nicht. Etwas ja, aber nur aus unvollstaendigen Aussagen von selbst neugierigen Freunden. ( dem geneigten Leser sei verraten, dass zu dem Zeitpunkt dieser Geschichte die Jugendzeitschrift Bravo, geschweige den das Fach Sexualkunde fuer irgendwelche Erweiterung des hungrigen Sexualhorizontes sorgten. Es gab es nicht. Klapperstorch ich hoehr dir trappsen ) Die nun beginnende Starre war nichts Neues, auch das dabei auftretende Gefuehl war nicht ganz unangenehm, nur zum ersten Male in Gegenwart eines Anderen einfach ungewohnt. Mit sachkundigen Handbewegungen reizte der Anfuehrer mich zu einem Bauchtanz, wobei die andere Hand des Handelten sich sachkundig dicht hinter der Starre bewegte und diesen nicht alltaeglichen Bewegungsablauf meines Unterkoerpers mit, oder zusaetzlich steuerte. Ich nahm mir vor, diese fantastische Stimmulierung bei der naechsten, sicher nicht zu fernen Geelgenheit zu uebernehmen, da hier ein Gluecksfuehl im Kommen war, das ich bisher in diesem Masse noch nicht kannte. Bevor eine weitere Steigerung moeglich war, unterbrach der Aeltere seine Handlung, um mich mit einer, diesem Alter sehr ungewoehnlich heiseren Stimme, aufzufordern, das eben erlebte und harmlose Tun bei ihm auszufuehren. Recht sittsam, so wie es eben die Situation erforderte, machte ich ihn hoeflich darauf aufmerksam, dass diesem Unterfangen eigentlich nur die angebundenen Haende im Wege stuenden. Auf eine Flucht wuerde ich sowieso nicht sinnen. Die heruntergelassene Hose wuerde dieses sowiso nicht zulassen. ( wer schon einmal mit herruntergelassener Hose versucht hat die Flucht zu ergreifen, wird mir hier zustimmen ) Diesem Argument konnte sich auch mein Wohltaeter nicht verschliessen. ( ich gebe hier nur den, zu diesem Zeitpunkt vermeintlich berechtigten, Gedanken wider ) In gewisser Erwartungshaltung loester er erst den Strick und dann seinen Guertel. Die eigentliche Hose nach unten zu ziehen war keine grosse Muehe. Bei der darunter getragenen war es schon etwas schwieriger. Der Gummibund musste schon weit gezogen werden um das stooerische Ding, das diesen Ablauf stoeren wollte, nicht abzubrechen. Anscheinend hatte ich meinem Wohltaeter schon weh getan, den an der Spitze, einer erstaunlich grossen und wippenden Starre, erschien ein Tropfen, der einer Traene aufs Haar glich. Mit der Hand eines Sachkundigen fuehrte er nun meine Hand zu der schmerzenden Stelle, um mit fahrigen Bewegungungen den Handlungshergang zu bestimmen. Meine Vergesslichkeit glich er aus, um meine andere Hand dorthin zu bringen, wo ich sie in Zukunft auch bei mir haben wollte. Energisch machte er mich darauf aufmerksam, das hier ein aeusserst vorsichtiges Hantieren angebracht sei. Im Nichtbeachtungsfalle wolle er mir sonst etwas Brechen, was dem Knochenbau der Fische sehr aehnlich war.(Biologie war mein Lieblingsfach) Entsprechend vorsichtig verhielt ich mich an dieser Stelle, was mit einem ausgesprochen wolluestigen Stoehnen beantwortet wurde. Sorgsam darauf achtend mit der anderen Hand nicht aus dem geforderten Rytmus zu kommen, erlebte ich nach kurzer Zeit eine Ueberraschung, die meine heutige schnelle Reaktion warscheinlich stark gefoerdert hat. Lobend meinen Kopf taetschelnd, rief er den juengeren Bruder herein, nur um ihm mitzuteilen das er jetzt an der Reihe waere. ( Wenn es damals schon ARD und ZDF gegeben haette, wuerde ich heute Wiederholungen mit anderen Augen sehen ) Aber man lernt nur aus der Praxis. Die hier ueberlassene Starre war entschieden kleiner und krumm. ( ich nahm mir vor etwas vorsichter mit meinem Fahrrad umzugehen. Es musste ja einen Grund haben ) Der Ablauf war entschieden kuerzer, dafuer lange nicht so ergiebig. Als Fleissaufgabe nahm ich mir fuer dieses Alter mehr vor.

Aus der Traum

Voellig erstaunt, und eigentlich zu muede fuer das ungeheurere Gefuehl, das sich in meiner Lendengegend breitmachte, tauchte ich aus meinem Traum auf um sofort der dem Trugbild des traeumens zu verfallen. Meine mittlerweile eingetretene innere Spannung ausnutzend, gaukelte mir meine Fantasie das junge, gut gebaute Maedchen aus der Sauna vor. Sie war dabei mit ihren herrlichen Lippen meinen zum bersten bereiten Freund zu verwoehnen. Ihr langes Haar kitzelte meine Oberschenkel und ich beschlpss die Augen geschloosen zu halten, um auf diesem Wege dieses einzigartige Gefuehl fuer ewig zu konservieren. Um mir selbst zu beweisen, dass eine getraaeumte Fata Morgana nicht greifbar ist, tasteten meine Hand sich zum Zentrum der bevorstehenden Super Nova. Greifbar feste, nackte Haut, meien Hand fuhr einen gebueckten Ruecken hinab, um an einem knackig, herrlich runden Po zuverweilen. Mit der anderen Hand griff ich einen sich nach oben und unten bewegenten Haarschopf. Fata Morgana `s haben keinen Po und keinen Haarschopf ! Wenigsten keinen greifbaren ! Es war kein Traumes, es war traumhaft und real. Ich oeffnete die Augen und sah meine Nachbarin ueber mich gebeugt und feste am arbeiten. Das Zucken in meinem genialen Bereich ( das ist kein Tippfehler. Ich weiss wie genitaler Bereich geschrieben wird ) lies sie die Arbeit per Hand fortfuehren. Es kam, wie es kommen musste. Gewaltig und nicht erklaerbar. Ermatet wollte nach ihr greifen, konnte aber nur noch, waerend sie enteilte, vernehmen, dass sie sich freuen wuerde wenn wir uns am naechsten Freitag wieder z u s e h e n koennten. Trotz der erklaerbahren Mattigkeit beschloss ich spontan, den Saunatag von Donnerstag auf den Freitag zu verlegen !!!!!

Der Nachhauseweg war noch erfuellt mit rosaroten Gedanken, verstaerkt durch das Ziehen in der Leistengegend, gleichsam innerlich mit einem Vakuum kaempfend, das bis in den Kopf reichte. Erschreckt durch Reise in eine laengst vergessene Vergangenheit. Die erschauernd schoene Reminiszens an die Anfaenge der Wollust, verboten, und mit schlimmsten Strafen und angedrohten Qualen gespickt! ( Ich frage mich heute ob die Kreuzschmerzen nicht von vom austrocknen des Rueeckenmarks kommen ) Und trotzdem hat man eigentlich immer den Moment des Regenbogens, hier Regen, da Sonnenschein,das eigentliche Prisma des Lebens, genossen. Eigentlich wollte ich nicht mehr an Sex denken. Mir tat in dieser Gegend eh alles weh. ( Es hatte alles einfach zu lange angestanden )Auch mit viel Phantasie und Vorstellungskraft, so schoen wie es noch vor einer Stunde war, konnte man sich das in Gedanken garnicht vorstellen. Daheim angekommen, setzte mich in das Wohnzimmer, sorgsam darauf achtend, dass die frisch geoeffnete Flasche Pils nicht aus- bzw. ueberlief. Ich hasse diese Raender auf dem Tisch. Mit der Fernbedienung des TV ging es von Kanal zu Kanal. Eine Sendung fuer Kids, die von einer Schulklasse handelte, lies mich aufstehen und zum Schrank gehen. Wo war das Fotoalbum mit den alten, aus der Kindheit stammenden Bildern. Wer weiss wann ich das Album zum letzten Mal in der Hand gehabt habe. Fuendig geworden, oeffnette ich die zum Bild gezwungene Dokumentation zu einer Reise durch einen Lebensabschnitt.

Erste Kontakte

Die ueblichen Bilder. Eisbaerenfell, mit einem nackten Knaben. Ich nature ! ( Pausbaeckig und rund, etwas was ich heute auf das schaerfste bekaempfe ) Ich erinnere mich heute noch ungern an die Bemerkungen der Verwandten, wenn die Bilder die Runde machten als ich schon aelter war. Besonders meine Cousine machte in diesem Kreise dann immer die duemmsten Witze. 3 Jahre aelter als ich, versuchte sie mich immer zu bevormunden. Als sie es einmal besonders toll trieb, floh ich auf mein Zimmer, um zu weinen. ( Ich war damals in dem Alter in dem man nicht wusste, soll man ein Maedchen kuessen oder verhauen )Da beides nicht moeglich war, weinte ich einfach. Den Kopf in das Kissen meines Bettes gedrueckt, dem Verzweifeln nahe, spuerte ich eine zarte Hand meinen Kopf streicheln. Zuerst dachte ich meine Mutter wollte mich troesten. Als die Hand dann aber meinen Ruecken hinunterfuhr, mein Gesaess ausgiebig streichelte, um dann unter den Gummibund der Shorts zu fahren, um die nackte Haut ausgiebig zu liebkosen, war mir klar, diese Person ist nicht meine Mutter. Das nicht unschoene Gefuehl das entstand, als die Hand anfing die Pobacken zu kneten, mit dem Finger immer die Kerbe entlangfahrend, zwang mich dazu die Beine etwas zu spreizen. Die Folge war ein verlaengerter Weg dieses wunderbaren Fingers. Das Ungewonte lies mich den Kopf drehen. Bevor ich aber einen Blick auf,oder eine Frage an den Eigentuemer des zarten Fingers richten konnte, wurde mir mein Kissen ueber den Kopf gezogen und das unbekannte, aber scheinbar wohlmeinende Wesen setzte sich auf meinen Oberkoerper, die Knie rechts und links auf meinen Armen. Ich hatte mich dabei auf den Ruecken gelegt und starrte nun auf einen nicht unschoenen, blanken Po. Bei genauem ( und ich nahm das sehr genau ) hinsehen auf eine Spalte, die normalerweise, ( nach dem Gerede meiner Freunde ) dicht mit Haaren besetzt haette sein sollen. ( mein Freund Atze hatte diese Beobachtung bei seiner aelteren Schwester gemacht ). Indessen ich mir die Zeit mit solchen Betrachtungen und Ueberlegungen vertrieb, ( ich weiss heute noch nicht warum ich zu diesem Zeitpunkt nicht wissen wollte wer mir Gutes tat ) ging die Hand erneut auf Entdeckung. Mit kundigen Fingern ging sie an die bereits vom den Eisbaerfellen bekannte Stelle. ( Wenn meine Tante dann rief :" ganz der Papa" Schaute meine Mutter immer so komisch ), die eine deutliche Woelbung in meinen Shorts verursachte. Soweit es das Gummiband erlaubte, fuhr die Hand in meinen Schritt, kraulte die ersten Haaerchen, fuhr an der Innenseite der Schenkel entlang, um endlch mit sanften Druck die Hoden zu bearbeiten. Als einmal der Druck zu stark wurde und ich schmerzlich stoehnte, vergalt mir ein Kuss auf den nackten Bauch diesen Schmerz, zumal die dabei benutzte Zunge ein so angenehmes Gefuehl erzeugte, dass ich eventuell, wenn dieses Bedingung fuer einen weiteren solch intensiven Kuss gewesen waehre, eine weitere Schmerzphase durchstanden haette. Mittlerweile hatte sich die Hand des Zeltmastes bemaechtigt. Ein leichtes Anheben der Kniee des Uebermirdeutete dezent an, dass ich freien Gebrauch meiner Haende machen sollte. Da mir noch in Erinnerung war wie wonnevoll das streicheln und kneten der Pobacken war, beschaeftigte ich mich erstmal ausgiebig mit diesem Teil ( und so viel war mir klargeworden ) dieser weiblichen Anatomie. Ein leichtes zurueckruecken lehrte, mich diesen Teil zu verlassen und neue Ziele in Angriff zu nehmen. Das Wissen um ein solches Ziel, und das nicht Wissen was man in dieser Lage damit machen soll, sind zwei verschiedene Sachen. Die Ueberlieferung, vermittelt durch meine Freunde ( wiegesagt Bravo gab es damals noch nicht ) hatte keine Gebrauchsanweisung beigelegt. ( " Hineinschluepfen und sich wohlfuehlen ! " ) Trotz schaerfstem Nachdenken konnte ich in dieser Lage keinen Weg entdecken, der hier zum ueberlieferten Erfolg fuehren konnte. Wie eben Erwachsene und Kinder,( samt dem gesammten Zwischenbereich ), beginnt mann mit unbekannten Dingen erst mal zu spielen. ( ich glaube nach wie vor dass das der vorgezeichnete Weg der Evolution war ). Eines war mir klar. Mein Uebermir erwartete die gleiche Aktivitaet von mir, wenn ich nicht der Gefahr laufen wollte, den Abbruch der derzeitigen Beziehung zu verursachen. Das Ohne-Haarding ueber meinem Gesicht, leicht geoeffnet, bewegte sich in gleichem Rytmus nach vorn und hinten, wie die die Hand an meinem Zeltmast nach oben und unten ging. Ich wusste genau, ( bin ich froh das ich Freunde hatte die auch etwas wussten ) in dieser Gegend muss sich eine freudenspendente Vertiefung befinden. Und nun galt es diese zu finden. Mit dem Finger fuhr ich die Spalte entlang. Es ging dieses sehr leicht, da eine gewisse Feuchtigkeit vorhanden war. Nur mit dem Finden happerte es. Was ich fand war, eine Erhoehung. Als ich darueber strich, bewegte sich der Koerper ueber mir rascher. Dieses wirkte sich auch auf die Arbeit am meinem Mast aus. Gespannt lies ich den Finger einfach stehen und siehe da, man (freulein) wars zufrieden. Immer emsiger wurden die die Bewegungen und der Erfolg lag kurze Zeit spaeter auf ihrer Hand. Aber auch bei meinem Uebermir stellte sich kaum spaeter eine Reaktion ein. Nicht dass ich eine erwartet hatte. Eigentlich war mir dieses nur vom Mann bekannt ( :-))))) ). Auch im Freundeskreis wurde von einem solchen Ueberrachungspaket nichts gesprochen. Den ploetzlich setzte sich mein Uebermir auf mein Gesicht, um dann mit der vorher erwaehnten Erhoehung ueber meine Nase zu reiben. ( Bestimmt wurde die dabei ganz rot ). Nach einem schuettelfrostaehnlichen Verhalten, sackte mein Uebermir zusammen und kam mit der Spalte genau auf meinen Mund zu liegen. Unerklaehrlicherweise wurde ich mit einer Flut von Fluessigkeit ueberschwemmt, die mir von der Konsistenz und Waerme bekannt vorkam. Der vergebliche Versuch zu protestieren, war zum falschen Zeitpunkt erfolgt. Ein Teil des nassen Extraktes kam dabei in Beruerung mit meiner Zunge. Das war zuviel. Heftig strampelnd erschreckte ich mein Uebermir, das daraufhin die sofortige Flucht antrat. Da mittlerweile der Abend ( ebenfalls ) gekommen war, konnte ich die fluechtende Person nicht eindeutig erkennen, war aber sicher, anhand eines Merkmales, die Spur zu finden. Ein zehnpfenniggrosses Muttermal am Po hatte bestimmt nicht Jede.

Zurueck zur Wirklichkeit

Das Laeuten des Telefones fuehrte mich in die Wirklichkeit zurueck. Beim weglegen des Fotoalbums schmiss ich die Pilsflasche um und der Inhalt ergoss sich ueber die Bilder. Als ich fluchend zum Telefon kam, hoerte es auf zu laeuten. ( Wenn dem Unbekannten an diesem Tag noch alles passiert waere was ich ihm aufdem Weg zur Kueche und zurueck ins Wohnzimmer alles gewuenscht habe, waeren 6 Wochen Klinik, und Wasserblasen auf der Zunge, die unweigerliche Folge gewesen. )Mit dem mitgebrachten Geschirrtuch trochnete ich die Seiten und Bilder. Dabei fiel mein Blick auf ein Bild, auf dem Atze und Ich ( Arm um die Schulter ) abgelichtet war.

Atze und ich.

Groesser als ich, staerker als ich und auf dem Schulhof mein Beschuetzer. Wie alles auf der Welt, hatte auch dieser Held seinen Preis. Ich hatte ihm in meiner Unbefangenheit von dem Raeuberspiel und seinen Folgenerzaehlt. Das hatte dann zur Folge, dass der wichtigste Teil dieser Erzaehlung an ihm demonstriert werden sollte. Meine anfaengliche ( und nur zum Schein ) vorgetragene Scheu, wurde mit ein paar derben Knueffen beantwortet. Ich war also gezwungen ihm zu Willen zu sein. ( es hat sich spaeter bewaert, alles was mansowieso tun wollte, unter Zwang zu tun. Man war nie an etwas Schukd ). In der Kueche seines Elternhauses fand das Exempel statt. Seine Eltern waren im Schrebergarten und wir vor Ueberraschung sicher. Gross stand er vor mir. DieBeule in seiner Hose veriet mir den Stand der Dinge. Als nach einer kleinen Zeit noch nichts passiert war, holte er aus und versetzte mir eine schallende Ohrfeige. Seiner Aufforderung, mich und ihn auszuziehen, kam ich mit einer verstaendlichenEile nach. Beim oeffnen des Guertels half er nach und ich hatte den Eindruck, er habe es eiliger als ich. Als seine Hose den Weg nach unten nahm, drueckter ermeinen Kopf nach unten, genau auf seine Beule, Mit fester Hand hielt er meinen Kopf, um dann mit dem Unterkoerber einen Tanz zu erfinden, den man heute Lambadanennt. Seine Haerte rieb sich in meinem Gesicht, prall und gross. Wie grosserfuhr ich kurze Zeit spaeter. Mit einer Hand meinen Kopf hebend, mit deranderen Hand seinen Slip herunterziehend, versetzte er mir einen Schock. Was aus dem Slip heraus sprang wie eine Feder, war groesser als alles was ichje unter der Schuldusche gesehen hatte. ( Man vergleicht ja immer ) Eingedenk seiner handschriftlichen Ermahnung, rieb ich emsig, immer noch gebueckt stehend, sein bestes Stueck. Mit der flachen Hand meinen hochgestreckten Po schlagend, trieb er mich zu Eile an. Seine Hand griff derb in meine Pospalte und suchte mit Eifer nach nach der Stelle, die ich sonst nur fuer andere Sachen benutzte. Und er fand sie. Der Schmerz war bohrend und furchtbar. Ich wolte hoch mit demKopf. Aber die Hand hielt mich unten. Drei weitere Schlaege auf den Po und ichwar reif fuer das was jetzt kam. Er nahm die schlagende Hand nach vorne, undnahm sein bestes Stueck in die Hand. Er zielte nun dasmit genau auf mein Gesichtund rieb heftig. Mit dem Wissen, was da kommen musste, versuchte ich vergeblich zu entkommen. Und es kam wie es kommen musste. Und ich habe es kommen sehen. ( Ich war bis heute nicht in Finnland, kann aber den Anblick von Geysierennachempfinden.) Die Hand an meinem Kopf loeste sich jetzt und ich konnte aufstehen. Am Wasserhahn reinigte ich mich, noch immer im Gedanken daran, was sich andere Leute so durch den Kopf gehen lassen. Mit der Ermahnung ja zu keinem Menschendarueber zu sprechen und mich morgen wieder einzufinden, entlies mich mein Held.

Wie bei Robinson : Warten auf Freitag.

Eigentlich war die Zeit bis zum naechsten Saunabesuch, und der dann hoffentlich kommenden Ereignisse, angefuellt mit ungeduldigem Warten und Traeumen. Mein genitaler Freund brachte die Tage der Woche durcheinander. Schon am fruehen Morgen, sogar im Geschaeft tagsueber ( fuer diese Zeit hatten wir ein Stillhalteabkommen ), aber am schlimmsten Abends, behauptete er mit erhobenen Kopf es waere Freitag. Es bedurfte schon etlicher Hingabe und Streicheleinheiten um ihm die richtige Abfolge der Wochentage begreiflich zu machen. Natuerlich ging das nicht immer ohne gedankliche Ab- und Ausschweifungen:

Wie war das eigentlich damals ?

Wer den ersten Teil gelesen hat, wird sich sicher an die Befriedigungsaktion im Versteck der Raeuber erinnern. Die dort gemachten Erfahrungen beschaeftigten mich noch so manchen Abend und verzoegerten das Einschlafen um etliches. Aber Neugierde kennt keine Grenzen und ich versuchte klammheimlich mit dem Anfuehrer ( sein Name war war Horst ) in Kontakt zu bleiben. Natuerlich sorgsam immer darauf achtend, irgendwie allein zu zweit zu sein. Nach kurzer Zeit bemerkte er den Grund fuer diese Anhaenglichkeit. Ob es mein Griff nach seinen Juwelen war, oder gerade eine Drangperiode seinerseits bestand, er wusste, dass ich hier eine Fortsetzung der Lektion erwartete. Mit einer kurzen Bewegung des Kopfes deutete er an, dass ich ihm folgen solle. Auf dem Wege zu seinem Hause sprach er ein, mir nur fluechtig bekanntes, Maedchen an. Er fluesterte ihr etwas ins Ohr und zeigte auf mich. Entschieden verneinend schuettelte sie den Kopf. Nach weiterem Gefluester sagte sie zoegernd zu, um uns dann zu folgen. ( ich verfluchte Horst in diesem Moment. Ich wollte alleine mit ihm sein. ) Zu Dritt gingen wir zum elterlichen Haus von Horst. Es war niemand zu Hause und wir gingen auf das Zimmer, das er mit seinem Bruder bewohnte. Sorgsam verschloss er die Tuer. Danach drehte er sich zu dem Maedchen um und machte zwei, drei Schritte auf sie zu. Mit geuebtem Griff fand er auf Anhieb die, noch nicht besonders deutlich sichtbaren Huegel des Maedchens. Das wenige das er hier in der Hand hatte, bearbeitete er mit ziemlicher Wonne. Nach kurzer Zeit oeffnete er die Bluse des Maedchens um dann die freigelegten Huegelchen mit der Zunge zu bearbeiten. Immer wieder wechselte er die Seite, mit schmatzendem Kuss das rote Zentrum reizend. ( das dabei entstandene Geraeusch und der pendelnde Kopf kam mir spaeter immer in den Sinn, wenn auf trockener Autoscheibe der Scheibenwischer in Betrieb war ). Er loeste den Guertel seiner Hose und zog diese nach unten. Der Slip folgte und er stand untenherum nackt da. Es dauerte nur kurze Zeit und dann hatten seine Bemuehungen den selben Effekt bei seiner Partnerin erreicht, nur dass diese, nach dem Abstreifen der Bluse voellig nackt im Zimmer stand. Aber wie ich bei mir selbst bemerkte und bei Horst deutlich sah, war das nicht das einzige was stand. ( Halt altersbedingt, mehr oder weniger ). Er draengte nun das Maedchen zum Bett. Nach hinten fallend, lag sie nun da, die Beine gespreitzt. Mit der Hand machte er mir ein Zeichen, naeher zu kommen, da ich noch immer mitten im Zimmer stand und bisher nur sehr konzentriert zugeschaut hatte. Er kniete sich jetzt auf sein Bett, den Kopf des Maedchens zwischen seinen Schenkeln plazierend. Langsam senkte er sein Becken, bis seine pralle Jungmaennlichkeit ueber ihrem Mund war. Ihre Zunge strich nun ueber alles was dort zu erreichen war, waehrend er sich mit der dargebotene Pracht zwischen den Beinen des Maedchens beschaeftigte. ( Ich begriff nun, dass ich hier einen Anschaungsuntericht genoss und ein Einschreiten meinerseits nicht erwuenscht war. ) Mit nassem Finger fuhr er immer wieder durch die Spalte zwischen den Beinen des Maedchens. Ich war mittlerweile auch auf das Bett gekniet, seitlich von den beiden, die sich durch mich ueberhaupt nicht gestoehrt fuehlten. Mit meiner freien Hand strich ich erst ueber die nackte Haut des Jungen, um dann, eine Etage tiefer, die Haut des Maedchens zu streicheln. ( Einen nennenswerten Unterschied fuehlte ich nicht und fand mich spaeter in diesem Sinne bestaetigt ). Es war aufregend ( anregend waere vieleicht besser formuliert ). Immer mehr vergass ich die beiden, sie nur als Gemeinsames fuehlend. Zum absoluten Wahn brachte mich aber das nun wahrgenommene Gefuehl einer zarten Maedchenhand die sich zwischen meine Schenkel verirrt hatte. Die Innenseite der Schenkel streichelnd, zwischen den Schenkeln durchgreifend die Pobacken massierend, zurueckziehenderweise zart das Anhaengsel kraulend, kurz geschrieben, ich fuehlte den Wahn nahen. ( Es war das erste mal dass mich jemand begriff ) Und er kam, der Wahn. Und ich war stolz auf mich. Es war das erste Mal, dass ich nicht allein war, als er ( ich ) kam. Auch meine Partner waren mittlerweile in Ekstase verfallen, und nun sichtlich bemueht, wieder Ordnung in ihr Seelenleben zu bringen. Ganz zum Schluss kam aber doch noch Nachdenklichkeit bei mir auf. Warum haben die beiden gelacht, als ich mich artig bedankte.

Erst Diensttag

Jeder von uns weiss wie schoen es ist auf etwas zu warten. Die Zeit geht nicht vorbei und man steht in der Versuchung, alles schoener zu sehen als es dann sein koennte. Aber die Zeit muss ueberbrueckt werden, also ist die Phantasie gefordert:

Allein mit dem Maedchen

Es war irgendwie ein zweispaeltiges Gefuehl. Horst hatte mir mehr gezeigt als ich eigentlich erwartet hatte. Und es war schoen gewesen und von mir als Freundschaftsbeweis verstanden worden. Aber das Erlebnis das er mit dem Maedchen hatte, mich ausser Acht lassend, nur an sich denkend, machte mich doch eifersuechtig. ( erst jetzt kommt mir zum Bewusstsein, ich waere gerne an ihrer Stelle gewesen ! Ob es das selbe gebracht haette weis ich nicht ) Ausserdem wollte ich genau so gross wie er sein. Es war ein Leichtes am naechsten Tag, das nun besser bekannte Maedchen zu finden. Mit leich geroetetem Kopf, nicht wissend was man nach einer solchen Aktion wie der gestrigen zu einem Maedchen sagt, naeherte ich mich Elke. Es machte ihr sichtlich Spass, mich ihren Freundinen, in deren Kreis sie sich befand, als neuen Freund vorzustellen. Das Gelaechter der jungen Maedchen steigerte sich, als mich Elke umarmte und mich recht unsanft kuesste. Eigentlich muesste es allen aufgefallen sein, als ich mich gegen die in meinen Mund eindringende Zunge wehrte. Elke schien das aber fuer erforderlich zu halten und scheinbar gehoerte es zu einem Kuss dazu. Ihre Arme pressten meinen Kopf dann gegen gegen ihren angehenden Busen und ihr sich etwas hoeher befindlicher Unterkoerper presste sich gegen meinen Nabel. ( ware Groesse drueckt sich nicht in Zentimetern aus ). Da ihre Tallie fuer mich in diesem Moment nicht erreichbar war, umfasste ich mit beiden Haenden ihr Gesaess, um ihren Druck zu erwiedern. Es war ein herrliches Gefuehl, unter dem duennen Stoff ihres Rockes das zu fuehlen, was ich tags zuvor nackt gesehen hatte. Ich weiss nicht, ob das feste Zupacken in die Po-Backen oder mein Dackelblick ihren erstaunten Gesichtsausdruck hervorriefen. Aber es war ihr nun aufgefallen, dass das was sie als Spiel betrachtet hatte, fuer mich Ernst war. Ich wollte es nun! Und ich wollte es mit ihr ! Und ich wollte es gleich ! Als ich mit meinen Zaehnen leicht durch den Stoff in ihren Brustansatz biss, schob sie mich von sich, wie um sich zu vergewiessern ob ich schon alt genug fuer das Spiel sei. Aber der Dackelblick ( er hat eigentlich spaeter immer gewirkt ) muss sie getaeuscht haben. Sie verabschiedete sich von ihren Freundinen nahm mich an der Hand und ging mit mir zum nahen Wald. Zielstrebig gingen wir auf eine mir nicht bekannte, kleine Lichtung. Dort legte sich sich auf den Grasboden und zeigte mir durch das Klopfen auf den Boden an, mich neben sie zu legen. Es war mehr ein Befehl, da sie offenbar wusste, wo die Initiative liegen musste, naemlich bei ihr. Mit zarter Hand strich sie ueber mein gluehendes Gesicht, der Linie des Halses nach, um mit dem Finger um den geschlossenen Hemdkragen herum zu fahhren. Im Genick verweilte sie eine kurze Zeit, den Haaransatz kraulend. Dieses Gefuehl des Fingers im Genick, die Auswirkung dieser Liebkosung aber in einem ganz anderen Bereich des Koerpers zu spueren, war so erregend, so erstmalig, dass ich alle Kraefte zusammennehmen musste um die Hand nicht dahin zu legen, wo ich sie eigentlich spuerte. Als sie den Kragen meines Hemdes oeffnete, unter den Stoff auf die nackte Brust kam, meinte ich ihr helfen zu muessen. Mit fahrigen Haenden presste ich ihre Haende an meine nackte Haut, sorgsam darauf achtend, ja keine Stelle auf der noch jungen, schmalen Heldenbrust auszulassen. Ihre Zunge, vor einer halben Stunde noch ein laestiger Gast in meinem Munde, war ploetzlich willkommen, die Naesse und Fuelle, gleichzusetzen mit Waerme und Geborgenheit, gierig und begierig machend. ( ich bitte hoeflichst um Entschuldigung. Normalerweise bin ich garnicht so. Aber Reminiszenzen machen mich so elegisch ). Ich konnte mich kaum gegen das Gefuehl wehren, den Versuch zu unternehmenm in sie zu schluepfen. Als ihre Hand dann, zart masierend ueber den Nabel strich, tiefer ging, war ploetzlich alles rosarot um mich herum. Ein konsulvisches Zucken ging durch mich durch und ein Damm brach, alles ueberschwemmend.

 

E N D E

 












 

Inhaltsverzeichnis der Geschichten
Unser Hauptmenu
       

 

 

Asian Voyeur Fetisch Hardcore Teens

Email:





 

 

 



|Nutzungsbedingungen

Zugang nur für Erwachsene




Die geilsten Wichsvorlagen für ein geiles abspritzen |