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Langsam stieg
ich die breiten Stufen hinauf. Mein Herz klopfte zum Zerspringen.
Was sollte ich nur sagen? Aber vielleicht brauchte ich ja gar nichts
zu sagen. Schliesslich hatte Vater ja schon mit ihm gesprochen!
Nun stand ich vor der Tür mit dem kleinen Emailleschild. "Christian
Kempf" stand darauf. Entschlossen drückte ich auf die Klingel.
Herr Kempf öffnete die Tür und lächelte mich an.
"Du bist sicher die Tanja, nicht wahr?" Ich nickte nur. "Komm herein."
Galant half er mir aus dem Mantel und führte mich in ein komfortables,
doch zugleich sehr gemütliches Wohnzimmer. "Setz dich doch,
darf ich dir eine Tasse Tee anbieten? Ich habe mir eben welchen
aufgesetzt." "Ja, vielen Dank", antwortete ich mit schwacher Stimme.
"Er sieht prima aus", dachte ich, während er in der Küche
mit dem Geschirr hantierte. "Viel besser, als Vater ihn mir beschrieben
hat, aber Männer können sich untereinander wohl nicht
objektiv beurteilen." Herr Kempf war ein Schulfreund meines Vaters,
mit dem ich alleine lebte, seit meine Mutter tot war. Als Vater
noch ledig war, waren sie oft zusammen. Auch in den ersten Jahren
seiner Ehe mit meiner Mutter sahen sie sich noch häufig. Als
ich drei Jahre alt war, freute ich mich immer ganz besonders, wenn
Onkel Christian kam, wie ich Herrn Kempf damals nannte. Jetzt war
ich 16, und ich konnte mich nicht mehr an diese Zeit erinnern. Herr
Kempf zog bald darauf in eine andere Stadt, und der Kontakt zu uns
wurde jäh unterbrochen. Jetzt hatte ihn mein Vater wieder aufgenommen,
und zwar zu einem ganz bestimmten Zweck, aber darauf komme ich noch...
Herr Kempf brachte den Tee und setzte sich zu mir auf die Couch.
"Was für ein hübsches Mädchen du geworden bist",
sagte er lächelnd und sah mich unverhohlen dabei an. Er hatte
blaue Augen, kurzes, schwarzes Haar, das an den Schläfen schon
leicht ergraut war, eine sportliche Figur und sah ansonsten wesentlich
jünger aus als mein Vater. Herr Kempf war noch Junggeselle.
Aber daran lag es sicher nicht. Vater hatte sich nach Mutters Tod
zwar rührend um mich gekümmert, aber sich selbst hatte
er sehr vernachlässigt. Er "trug" Bauch und Glatze, wobei er
für letzteres nichts konnte. Komisch, ich hatte ihn vorher
noch nie so kritisch gesehen. Aber jetzt im Vergleich zu diesem
Mann, der da vor mir saß und mit mir Tee trank und schliesslich
auch schon Anfang 40 war, kam er mir doch sehr unattraktiv vor.
Das alles überlegte ich, während mich Herr Kempf so eindringlich
musterte. Plötzlich sagte er: "Weißt du überhaupt,
warum du hier bei mir bist?" Ich senkte errötend den Kopf und
brachte nur ein schwaches "Ja" heraus. Er legte seinen Arm um mich
und erklärte: "Ich tue es nur, wenn auch du vollständig
damit einverstanden bist, das habe ich deinem Vater auch gesagt."
Ich schluckte und mußte daran denken, was Vater zu mir gesagt
hatte. "Du bist jetzt 16 Jahre alt, wirst bald 17", begann er seinen
Vortrag, "und ich hoffe, daß du noch unberührt bist",
setzte er sorgenvoll hinzu. Ich bestätigte es ihm. "Ich habe
dich schon öfter mit so grünen Jungs rumalbern sehen",
fuhr er fort. "Ich habe im Grunde nichts dagegen, amüsiere
dich, mein Kind, und lerne die Männer gründlich kennen,
bevor du dich an einen von ihnen bindest. Aber gib dich keinem von
diesen Anfängern hin. Glaube mir, das wird bestimmt ein Reinfall.
In diesem Alter kann ein Junge noch nicht wissen, wie eine Frau
behandelt werden möchte. Sie sind zu stürmisch und zu
ungeschickt dazu. Ich möchte nicht, daß es dir so ergeht
wie Mutter." Mutter hatte mir mal in einer stillen Stunde, ich glaube,
ich war damals 12, erzählt, daß sie von einem Jungen
ziemlich brutal entjungfert wurde und noch lange davon "zehrte".
Vater hatte viel Geduld und Liebe aufbringen müßen, um
aus ihr die glückliche und ausgeglichene Frau zu machen, die
sie die letzten Jahre war. Und nun sollte Herr Kempf bei mir diese
ehrenvolle Aufgabe übernehmen. Vater meinte, er habe genügend
Erfahrung mit Frauen jeder Alterstufe gesammelt und werde es schon
richtig machen. Und heute sollte mein erster "Anschauungsunterricht"
sein. "Findest du mich denn würdig für dieses kostbare
Geschenk", fragte Herr Kempf mitten in meine Gedanken hinein. Er
hob meinen Kopf und zwang mich damit, ihn anzusehen. Ich schluckte
wieder und wurde rot bis unter die Haarwurzeln. Was sollte ich bloss
sagen. Ich wollte es ja, und er war mir auch nicht unsympathisch,
aber es war mir für eine endgültige Antwort doch noch
etwas zu früh, und ausserdem hatte ich Angst. Als könnte
er Gedanken lesen, sagte er: "Du brauchst mir jetzt nicht zu antworten.
Wir werden uns heute einen gemütlichen Nachmittag machen, ich
bringe dich dann zur Bahn, und über deinen Vater kannst du
mir in den nächsten Tagen deine Entscheidung überrmitteln
lassen. Was hältst du davon?" Erleichtert atmete ich auf und
brachte wieder nur ein kurzes "Ja" heraus, diesmal aber von einem
dankbaren Lächeln begleitet. Wir unterhielten uns nun über
die Zeit, als er mit meinen Eltern noch regen Kontakt hatte, und
wie übermütig ich ihm immer in die Arme geflogen bin,
wenn er uns besuchte. "Du warst ein reizendes kleines Mädchen,
und wenn ich auch immer gegen die konventionelle Verbindung einer
Ehe war, so hätte mich die Aussicht auf ein so herziges Wesen
doch fast einmal dazu gebracht. Ich habe es dann aber doch nicht
getan und bin eigentlich ganz froh darüber."- "Leben Sie denn
so ganz allein?" fragte ich schüchtern und merkte gleichzeitig,
was für eine naive Frage das war. Aber er erwiderte mir ganz
unbefangen, dass er zeitweise mit einer Frau zusammen gelebt hatte,
im Moment aber völlig unbeweibt sei. Es wurde noch ein gemütlicher
Nachmittag, an dem wir beide vermieden, peinliche Themen zu berühren.
Gegen acht Uhr abends brachte er mich mit dem Auto zur Bahn und
versicherte mir nochmals, dass er sich sehr gefreut hätte,
mich wiedergesehen zu haben. Zu Hause angekommen, sagte ich nur
kurz Bescheid, dass ich da war, und verschwand dann in meinem Zimmer.
Ich sah es Vater an, dass er gern gewusst hätte, was vorgefallen
war, aber ich konnte jetzt nicht darüber sprechen. Ich musste
erst mal allein sein und alles in Ruhe überlegen. Die halbe
Nacht verbrachte ich damit, mir vorzustellen, wie es mit ihm sein
könnte. Würde er zärtlich zu mir sein, oder würde
bei ihm mit steigender Erregung auch die Zärtlichkeit verschwinden?
Ich hatte schon mit Jungen geschmust, aber je erregter sie wurden,
um so "handgreiflicher" wurden sie, und ich wendete mich jedesmal
angeekelt von ihnen ab. Mussten sie denn immer gleich ihre Zunge
mit ins Spiel bringen, mussten denn ihre Hände immer gleich
an meinem Ausschnitt fummeln? Ich wollte gerne zärtlich sein,
ja, aber nicht so. Wie würde es bei "ihm" sein? Würde
er "es" einfach tun und mich dann wortlos zur Bahn bringen, mir
eine gute Reise wünschen und von der Bildfläche verschwinden?
Ich wusste es nicht, und es gab auch im Moment niemand, den ich
danach fragen konnte. Am nächsten Tag sprach ich mit meinem
Vater. Er wollte alles haargenau wissen. Was "er" gesagt hat, was
"ich" gesagt habe, was wir gemacht hätten, usw. Schliesslich
meinte er: "Und, wirst du wieder zu ihm fahren?" "Ja, ich werde
es tun", sagte ich spontan und wunderte mich selbst über meinen
Mut. "Gut", meinte Vater, "dann werde ich ihn gleich anrufen." "Wenn
du erlaubst, möchte ich das gerne selbst tun", sagte ich. "Wie
du willst, aber tu es gleich, bevor du es dir überlegst." Ich
griff zum Hörer und wählte seine Nummer. Er meldete sich
sofort. "Kempf!" Seine warme, männliche Stimme versetzte mich
gleich wieder in diese seltsame Verwirrung, in der ich mich gestern
den ganzen Nachmittag und teilweise auch noch heute nacht befunden
hatte! - "Tanja Haller, guten Morgen, Herr Kempf", meldete ich mich
und hörte gleich darauf sein fröhliches "Guten Morgen,
das ist aber lieb, dass du mich anrufst. Bist du gut nach Hause
gekommen?" - "Ja, danke, und ich möchte mich auch noch mal
für den schönen Nachmittag und Abend bei Ihnen bedanken."
Mein Herz klopfte schon wieder wie wahnsinnig, und ich hatte Angst,
dass er das durch den Hörer mitbekam. "Ich danke dir, Tanja",
sagte er freundlich, "ich habe mich sehr gefreut, dass du mich besucht
hast." Nun musste es kommen! - "Darf ich denn wiederkommen?" fragte
ich fast unhörbar, aber er hatte es doch verstanden und sagte
sofort: "Aber natürlich, wann du willst." - "Wann würde
es Ihnen denn passen?" Meine Stimme bekam wieder etwas festen Halt.
"Wie wäre es denn am nächsten Wochenende? Du könntest
Freitag abend hier sein und bis Sonntag bei mir bleiben, wenn du
willst." "Ja, wenn es Vater recht ist, werde ich das gerne tun."
"Frag ihn doch mal bitte." Ich rannte fast in sein Arbeitszimmer
und erzählte ihm atemlos, worum es ging. Natürlich hatte
ich seine Zustimmung, uns so kam es, dass ich am Freitag wieder
im Zug nach XXXX saß, nur diesmal mit kleinem Handgepäck.
Ich versuchte die ganze Fahrt über an etwas anderes zu denken,
aber es gelang mir nicht. Auch das Buch, das ich mir mitgenommen
hatte, fing ich nun schon das sechste Mal an zu lesen. Ich legte
es schliesslich wieder in meine Reisetasche, es hatte ja keinen
Zweck. Ich musste nun einfach alles auf mich zukommen lassen. Ich
hatte mich für dieses Abenteuer entschlossen, und musste ich
es auch durchstehen. Diesmal holte er mich am Bahnhof ab und nahm
mich gleich herzlich in die Arme. "Schön, dass du da bist",
sagte er und führte mich zu seinem Wagen. Während der
Fahrt zu dem etwas abseits gelegenen Mietshaus sprachen wir über
belanglose Dinge, und ich war ihm sehr dankbar dafür. In seiner
Wohnung angekommen, staunte ich als erstes über den liebevoll
gedeckten Tisch, mit Blumen und Kerzen und einer köstlich aussehenden
kalten Platte. "Haben Sie das selbst gemacht?" fragte ich schüchtern.
"Ja, mein Kleines, ich wollte dir eine Freude bereiten, aber bitte,
sag jetzt du zu mir und Christian, magst du?" Ich nickte nur verlegen.
Er führte mich zum Tisch und goss ein Gläschen Wein für
jeden ein. Als wir anstiessen, meinte er: "Trinken wir auf ein schönes
Wochenend!" Ich nippte nur an meinem Glas. Der Wein war gut, aber
ich wollte gerne nüchtern meine Unschuld verlieren. Nachdem
wir getrunken hatten, drückte er mir einen Kuß auf die
Lippen. "Damit du nicht wieder vergisst, mich zu duzen", sagte er
jungenhaft lächelnd. Wir genossen das köstliche Mahl und
spülten hinterher zusammen das Geschirr, wobei wir viel Spass
hatten. Er versuchte erfolgreich, mir meine Verlegenheit zu nehmen,
die zwischendurch immer wieder mal hervorbrach. Als alles ordentlich
aufgeräumt war, setzten wir uns auf die Couch, die ich nun
schon kannte, und tranken unseren restlichen Wein. Christian fragte
mich, ob ich gerne Musik hören möchte, und liess mich
ein paar Platten aussuchen. Ich legte "Musik zum Träumen" auf,
weil ich als romantisches Mädchen so etwas gerne hörte
und diese Platte im Augenblick wohl auch das Passendste war. Wir
setzten uns wieder, und Christian legte den Arm um mich wie vor
einer Woche. Vom Wein schon etwas gelöst, lehnte ich meinen
Kopf an seine Schulter, und wir hörten schweigend der Musik
zu. Dann nahm er meine Hand, drückte sie zart und fragte leise:
"Möchtest du gerne ein bisschen mit mir schmusen?" Ich nickte
nur. Da nahm er meinen Kopf, drehte ihn etwas herum und legte zärtlich
seine Lippen auf meine. Als seine Zunge meine Lippen durchdrang,
fühlte ich ein herrliches Kribbeln am ganzen Körper und
schmiegte mich enger an ihn. Kein bisschen Ekel fühlte ich
dabei, im Gegenteil... Es wurde ein langer, hingebungsvoller Kuß,
in dem sich seine Zunge immer wieder darum bemühte, die meine
zu erreichen, die ich vorsichtigerweise ganz nach hinten zog. Als
sich seine Lippen endlich von den meinen lösten, sah er mich
einen Zeitlang an und meinte dann: "Magst du das nicht?" - "Doch",
sagte ich zögernd. "Warum hast du denn deine Zunge so vor mir
versteckt?" "Ich wusste nicht..." begann ich stockend und traute
mich dann nicht, weiterzusprechen. "Hast du denn noch nie mit einem
Jungen geschmust?" - "Doch, aber nicht so", ich wagte nicht, ihn
anzusehen, "bisher hat es mich immer davor geekelt." Nun war es
heraus! Warum hatte ich nur so etwas Dummes gesagt! Aber er war
nicht böse. "Wenn es dich ekelt, müssen wir es nicht tun",
sagte er ohne Enttäuschung. "Nein, bitte Christian, bei dir
ekelt es mich nicht, wirklich nicht... es war sehr schön."
Er hob wieder meinen Kopf, damit ich ihn ansah. Er wollte wohl die
Ehrlichkeit meiner Worte aus meinen Augen lesen. Dann küsste
er mich wieder. Seine Zunge glitt wieder zwischen meine Lippen,
und diesmal überliess ich ihr meine, um sie zu liebkosen. Er
machte das sehr intensiv und langsam, und als ich dabei noch seine
Haut an meiner Brust spürte, liefen mir Schauer über meinen
Rücken. Wie schön das doch alles war, wenn es ein erfahrener
Mann, statt eines ungeschickten Jungen machte. Vielleicht hatte
Vater doch recht? - Christian öffnete zwei Knöpfe meiner
Bluse und streichelte den Ansatz meiner Brüste. "Wie zart uns
weich deine Haut ist", stellte er liebevoll fest und küsste
sie. Als er Anstalten machte, noch mehr Knöpfe zu öffnen,
bat ich ihn, das Licht auszumachen, was er mir zuliebe auch tat.
Nun war es stockdunkel im Raum, und ich spürte nur seine zärtlichen
Hände und Lippen an meinem Körper. Er zog mir ohne Hast
meine Bluse und den BH aus und liebkoste die freigelegten Schätze.
Er bat mich, mich hinzulegen, und zog mir nun auch Rock und Höschen
aus. An die Dunkelheit schon etwas gewöhnt, sah ich dass er
noch kein Kleidungsstück abgelegt hatte. Darüber war ich
sehr froh. Immer wieder bedeckte er meinen Körper mit zärtlichen
Küssen. Als er mir die Beine etwas auseinanderschob, bekam
ich es plötzlich mit der Angst. "Nicht, bitte", wehrte ich
mich schwach. Aber er beruhigte mich sofort. "Hab keine Angst, mein
Kleines, ich möchte dich nur streicheln." Und dann spürte
ich seine Finger an meinen Schamlippen. Zart und doch intensiv bearbeiteten
sie jeden einzelnen Punkt, und ich konnte ein Stöhnen nur mühsam
unterdrücken. "Stöhn nur, mein Liebes, wenn es dir guttut,
du brauchst es nicht zu unterdrücken." Ich versuchte es aber
trotzdem, wenn auch nicht mehr ganz so krampfhaft. Von einem heftigen
Orgasmus geschüttelt, flüchtete ich in seinen Arm, den
er liebevoll um mich legte. Seine andere Hand lag noch immer auf
meiner zuckenden Scheide. Eine Zeitlang lagen wir so und sprachen
kein Wort. Es dauerte lange, bis ich wieder klar denken konnte.
Noch nie hatte ein Mann bei mir dieses Gefühl ausgelöst.
Das, was ich selbst in einsamen Nächten mir anzutun pflegte,
konnte man mit dieser Gefühlsaufwallung nicht vergleichen.
Ich muss wohl gezittert haben, da er plötzlich besorgt fragte:
"Ist dir kalt, mein Kleines?" "Ja", ich spürte erst jetzt,
wie mich meine Nacktheit frösteln liess. Er hob mich auf und
trug mich in sein Schlafzimmer, legte mich in sein Bett und deckte
mich zu. "Bin gleich wieder da", sagte er und verschwand. "Jetzt
ist es soweit", dachte ich. Aber ich hatte nun keine Angst mehr.
Christian hatte mich so zärtlich auf diesen Schritt vorbereitet,
daß ich mir unmöglich vorstellen konnte, jetzt brutal
von ihm genommen zu werden. Nach einer Weile kam er herein und hatte
nur noch eine kurze Schlafanzughose an. Er setzte sich zu mir ans
Bett und nahm meine Hand. "Wie fühlst du dich, mein Liebes?"
Er sah mich zärtlich dabei an. "Ich habe jetzt keine Angst
mehr", sagte ich leise und wagte wieder nicht, ihn anzusehen. "Das
ist gut", meinte er, "dann wir es auch nicht weh tun." Er legte
sich zu mir und zog mich an sich. Ich wollte es jetzt hinter mich
bringen und bat ihn, mir zu sagen, was ich tun sollte. Er spürte
meine Ungeduld und wollte es nun auch nicht mehr länger hinauszögern.
"Leg dich auf den Rücken und mache die Beine ganz breit, sonst
brauchst du nichts zu tun." Ich tat es und bemerkte, dass er seine
Hose auszog. Er legte sich zwischen meine Beine und küsste
mich wieder. "Ich bin ganz vorsichtig", sagte er und zog mit zwei
Fingern meine Schamlippen etwas auseinander. Langsam drang sein
Glied in meine Scheide ein. Ich war noch sehr nass von vorhin, und
es ging ohne Schwierigkeit. Aber dann kam das Hindernis, und ich
verzog schmerzlich das Gesicht. Er versuchte es zuerst langsam,
aber das tat weh. Ich biss mir auf die Lippen, um nicht zu jammern.
Er begriff wohl, dass es so nicht ging. Mit einem Ruck schob er
sein Glied nun ganz in meine Oeffnung. Ich schrie auf, aber da war
es auch schon vorbei. Er streichelte mich und hielt ganz still.
"Es tut mir leid, dass ich dir nun doch weh tun musste", sagte er.
"Es war gar nicht so schlimm, ich bin nur so erschrocken", entgegnete
ich. Er bedeckte mein Gesicht mit kleinen Küssen und fing dabei
an, sein Glied langsam auf und ab zu bewegen. "Kannst du das aushalten?"
fragte er mich. "Ja, das ist schön." Das war es wirklich, und
unwillkürlich fing ich an, mich im Rhythmus mit ihm zu bewegen.
"Ja, mein Liebes, so ist es gut, du bist ja ein Naturtalent", meinte
er liebevoll und versuchte, meinen Rhythmus aufzufangen. Aber bald
wurde er schneller, sein Atem ging unregelmässig, und da spürte
ich auch schon, wie er sich in mir ergoss. Ich streichelte seinen
Rücken und war sehr glücklich, dass ich ihm nun auch endlich
etwas Gutes tun konnte. Er sah mich an und meinte schuldbewusst:
"Es tut mir leid, dass ich es nicht länger aushalten konnte,
aber dein weiches enges Löchlein hat mir den Samen richtig
herausgesaugt." - "Das macht doch nichts Christian, du hast mir
ja vorhin schon einmal so gutgetan." - "Aber vielleicht hättest
du es noch mal geschafft, wenn ich nicht so schnell gewesen wäre."
- "Nein, ich glaube nicht, es hat doch zum Schluss etwas weh getan."
- "Warum hast du mir denn nichts gesagt, ich hätte sofort aufgehört."
- "Nein, das wollte ich nicht, ich wollte dich doch auch glücklich
machen." - "Das hast du, mein Liebes, es war ganz wundervoll." Glücklich
sahen wir uns an. Wir blieben noch eine Weile so liegen, aber dann
meinte Christian: "Es könnte sein, dass du ein wenig blutest,
ich sehe mal nach." Und noch ehe ich etwas erwidern konnte, war
er mit seinem Kopf an meinen Schenkeln und tupfte mit einem Taschentuch
vorsichtig meine Scheide ab. Als er wieder hochkam, sagte er: "Es
ist nicht schlimm, nur ein paar Tröpfchen" Ich schämte
mich sehr. Noch nie hatte jemand mein Intimstes so nah und deutlich
gesehen. Hilflos versteckte ich meinen Kopf an seiner Brust. "Du
braust dich doch nicht zu schämen, mein Keines, ich habe ja
gar nicht richtig hingesehen", log er liebevoll und nahm mich fest
in seine Arme. Dort blieb ich auch die ganze Nacht und wußte,
daß bestimmt selten ein Mädchen auf so behutsame und
zärtliche Weise entjungfert wurde wie ich. Wir verbrachten
noch zwei wunderschöne Tage miteinander. Christian tat alle,
damit ich mich bei ihm wohl fühlte. Er zeige mir die verschiedensten
Spielarten der Liebe und schärfte mir ein, mich nie von einem
Stümper lieben zu lassen, der nur auf seinen eigenen Genuss
aus ist und es nicht versteht, einer Frau höchste Lust zu bereiten.
Er verlangte nichts von mir und gab mir alles. Ich schwebte auf
rosaroten Flügeln und wünschte mir, dieses Wochenende
möge nie zu Ende gehen. Aber das tat es natürlich doch.
Als ich am Sonntagabend im Zug Richtung Heimatstadt saß, weinte
ich die bitteren Tränen, die ich bei unserem letzten Kuß
gerade noch zurückhalten konnte. Wir telefonierten noch ein
paarmal miteinander, aber als er einmal etwas kühl und förmlich
mit mir sprach und mir klar wurde, dass wohl eine Frau bei ihm sein
musste, rief ich nicht mehr an. Ich habe Christian nie wiedergesehen,
aber ich werde ihn immer in dankbarer Erinnerung behalten und auch
meiner Tochter den Rat geben, sich das "erste Mal" an einen erfahrenen
Mann zu wenden.
E N D E
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