Titel: Träume



Ich lag zuhause auf dem Bett und las in der deutschen Uebersetzung von Shakespeares Romeo und Julia. Bis Montag sollten wir fuer den Englisch-Unterricht die naechsten 10 Seiten im englichen Original gelesen und verstanden haben. Zaehfluessig kaempfte ich mich durch altenglische Liebesschwuere, die mir herzlich egal waren. Ich legte das Buch beiseite und rollte mich auf den Ruecken. Als ich die Augen schloss, erschien die mittelalterliche Welt vor meinen Augen und ich wurde zur Julia, die auf dem Balkon stand.

Ich lehnte mich auf die Bruestung und hoffte, Romeo wuerde kommen, um mir seine Liebesgedichte vorzutragen, zu singen, oder was auch immer. Ungeduldig trat ich von einem Bein auf andere. Unten tauchte ein blasses Gesicht im Nebel auf, das zu mir hochsah. Es war Romeo. Behende kletterte Romeo an einem Rosengitter hinauf und sprang mit einem kleinen Satz ueber die Bruestung um mich in die Arme zu schliessen.

Ueberrascht bemerkte ich, dass er etwas groesser war als ich und blonde Haare hatte. Ich hatte mir irgendwie immer vorgestellt, dass er schwarzhaarig ist. Fest drueckte er sich an mich und ich fuehlte an meinem Bauch etwas Hartes. Nachdem ich mich aus seiner Umarmung geloest hatte, blickte ich nach unten und sah, dass seine samtene Hose im Schritt deutlich ausgebeult war. Unter dem Stoff zeichneten sich die Konturen seines steifen Gliedes ab, die ich mit meinen Augen verschlang. Sonderbarerweise schien dies Romeo nicht weiter zu stoeren, denn er kam auf mich zu und begann mich zu kuessen, wobei seine Haende anfingen, ziemlich frech nach meinen Bruesten zu tasten, waehrend er seinen steifen Schwanz gegen meinen Bauch drueckte.

Ich beschloss, das Spiel mitzuspielen und griff an seinen Hintern, liess allerdings die Rechte relativ schnell um die Huefte herum nach vorne rutschen, wo sie bald zwischen seinen Beinen landete. Dort angekommen umfasste ich zuerst seine Eier und strich dann mit der flachen Hand an seinem aufgerichteten Schwanz nach oben, bis ich den Bund seiner Hose erreichte. Sein Apparat war ein gutes Stueck laenger als meine Hand! Vorsichtig brachte ich erst die eine, dann auch die andere Hand in den Bund und zog dann die Hose samt Unterhose nach unten, waehrend ich langsam in die Knie ging. Ich wollte ihn mir als erstes seinen Schwanz anschauen. Beinahe haette ich ihn erstmal ins Gesicht bekommen, denn er schnellte foermlich aus seinem Gefaengnis heraus und mir entgegen. Nun sah ich mir den Ansatz an, betrachtete, wie er nach oben hin ein wenig schmaler wurde und meine Augen wanderten weiter und kamen dann an der Eichel an. Man konnte erkennen, wie sich die Vorhaut an der Uebergangstelle spannte und nicht mehr ausreichte, um die Spitze ganz zu bedecken. Die Eichel war dunkelrot gefaerbt und reckte sich mir prall entgegen. Ich leckte mir ueber die Lippen und konnte den Blick gar nicht mehr von der feucht schimmernden Eichel abwenden.

Gerade als ich beschlossen hatte, dieses Prachtstueck in den Mund zu nehmen, zog Romeo blitzschnell seine Hosen hoch, fluesterte mir zu: ,Euer Vater naht, ich muss entschwinden, will ich nicht gehaengt werden!' und sprang eilig ueber die Balkonbruestung an das Rosengitter. Waehrend ich ihm verzweifelt nachsah, hoerte ich auch schon, wie sich die Zimmertuer oeffnete. Ich drehte mich um und sah meinen Vater, er in der Tuer stand. Komisch, er hatte Jeans an. ,Simone, wir fahren dann jetzt. Die Nummer unter der du uns erreichen kannst, haengt in der Kueche am Kuehlschrank. Im Umschlag auf dem Kuechentisch sind 200 Mark, damit du ueber die Runden kommst.'

,Simone'?? Ich hiess doch Julia, und seit wann gab es in unserem Schloss einen Kuehlschrank? Nun ja, wenigstens hatte er Romeo nicht bemerkt, der sich unter dem Balkon fluchend auf die Nase gelegt hatte. Als ich mich umdrehte, sah ich direkt in die gruene Digitalanzeige meines Radioweckers. 20:00 leuchtete da, und nun fiel mir alles wieder ein.

Meine Eltern wollten zusammen nach Muenchen fahren, wo mein Vater an einer Tagung teilnehmen wuerde. Und ich war nicht im Mittelalter sondern zuhause und lag auf meinem Bett. Aber vor allen Dingen hatte ich Romeos Penis noch ziemlich detailliert vor Augen und war maechtig erregt.

Ueberrascht und noch halb schlafend stand ich auf, um mich von meinen Eltern zu verabschieden. Beim Aufstehen stellte ich fest, dass sich meine harten Brustwarzen durch den duennen T-Shirtstoff drueckten und mein Slip vorne feucht war. Hoffentlich wuerde mein Vater die hervorstehenden Warzen bemerken, ich konnte mir schon vorstelllen, wie er anzueglich grinsend eine Bemerkung ueber ,feuchte' Traeume einer 16-jaehrigen machen wuerde. Als ich meinen Vater umarmte, fragte ich mich irritiert, was ich denn machen wuerde, wenn ich sein Glied durch die Hose spueren wuerde.

Nachdem sie endlich gefahren waren, schmiss ich mich wieder aufs Bett, immer noch mit einem klaren Bild dieses grossen Schwanzes vor Augen. Verzweifelt versuchte ich, traeumenderweise wieder in das Schloss zurueckzukommen, aber es gelang mir nicht. Nach einiger Zeit stand ich wieder auf und zog mich aus. Nachdem ich auch meinen feuchten Slip ausgezogen hatte und gaenzlich nackt war, stellte ich mich an das Fussende des Bettes und ueberlegte mir, wie Romeo es sich wohl wuenschen wuerde, wenn er wieder hierher kaeme. Am Ende lief es darauf hinaus, dass ich mich doch wieder auf das Bett legte, beide Arme nach oben angewinkelt und die Haende hinter den Kopf aufs Kissen legte. Dann stellte ich mir vor, wie er hereinkommt, sich nackt auszieht und auf das Bett zugeht.

In meinen Gedanken greift er nach meinen Fuessen und schiebt sie nach oben, dadurch werden meine Kniee auseinandergedrueckt und meine Schenkel spreizen sich weit, bis mein Schoss voellig fuer ihn sichtbar ist. So lag ich nun auf dem Bett, die Offenbarung fuer jedes maennliche Wesen, das zur Tuer hereinkaeme. Als erstes sieht er mein geroetetes Gesicht, wenn seine Augen tiefer wandern, sehen sie meine Brueste. Die nach oben angewinkelten Arme sorgten dafuer, dass sich mein Kreuz durchbog, und so die Brueste mit den harten Nippeln herausgestreckt waren. Haben seine Augen dann den Bauch ueberflogen, landen sie auf meinem Venushuegel, der von meinem lockigem, braunem Schamhaar nur leicht bedeckt wird. Sieht er genauer zwischen meine weit gespreizten Schenkel, so sieht er die rosa Schamlippen meiner nassen Moese, die sich nach aussen woelben, so dass die kleinen Schamlippen rosarot und prall zu sehen sind.

Oh ja, und dann wuerde er sich auf mich stuerzen und seinen steifen Schwanz tief in mein feuchtes Loch schieben, bis sich unsere Hueften beruehren und es keinen Zentimeter weitergeht. Ich stellte mir vor, dass er zunaechst ganz ruhig liegen bleibt, und einfach nur bis zum Anschlag in mir ist, waehrend meine Muskeln den Schaft seines Penis umfassen.

Meine Haende wanderten ueber meine Brueste und um kreisten den Hof meiner Warzen, die sich stolz erhoben hatten. Mit jeder Umrundung des Hofes fuellte dieser sich mit mehr Blut, und meine steifen Warzen wurden wie auf einem Kissen emporgehoben.

Ich malte mir aus, wie er sich langsam in mir hin- und herzubewegt. Immer nur ein bisschen. Dann stoesst er mich mit langsamen Stoessen, die so lang sind wie sein Schwanz. Meine rechte Hand war nun weiter heruntergewandert und streichelte die Innenseiten meiner Oberschenkel.

Sein Schwanz ist unglaublich steif und gleitet dennoch gut geschmiert in mich hinein. Als er tief in mir ist, moechte ich ihn festhalten, aber schon bewegt er sich wieder langsam rueckwaerts. Ich kann genau fuehlen, wie sich die pralle Eichel ihren Weg nach draussen bahnen will. Die Woelbung seiner Eichel weitet meine Schamlippen, die sich bereitwillig oeffen. Dann hat er seinen Schwanz fast ganz herausgezogen, und meine geschwollenen Lippen schliessen sich um die Spitze seines Glieds.

Meine Rechte war nun mitten auf meiner Fotze gelandet und mein Unterkoerper draengte sich ihr entgegen. Zuerst massierte ich mich einfach nur und genoss das Gefuehl. Als meine Gedanken heftiger wurden, bewegte sich auch meine Hand schneller. Meine Linke hatte zuvor schon begonnen, staendig ueber beide Brustwarzen zu reiben, die sich in die Innenflaeche der Hand bohrten.

Ploetzlich dringt er mit aller Macht in mich ein, bis unsere Leiber hart zusammenstossen und seine Eier gegen meinen Hintern schwingen. Nun hat er begonnen, mich richtig hart durchzuficken, seine Stoesse werden immer schneller, obwohl sie genauso lang bleiben wie zuvor. Nach einiger Zeit bemerke ich, dass er sogar voellig aus mir herausrutscht, aber meine Moese ist nun so weit offen, dass er mit jedem Stoss wieder in mich eindringen kann.

Der Mittelfinger meiner Rechten hatte den Weg in die Spalte gefunden, und verteilte nun die Feuchtigkeit in meinem ganzen Schoss. Immer wieder glitt der Mittelfinger ueber meinen Kitzler, der sich schon wieder ein bisschen zurueckgezogen hatte, der Hoehepunkt war also nicht mehr weit entfernt. Dann gab ich alle Zurueckhaltung auf und schob mir den Finger in mein Loch. Langsam und genussvoll zog ich ihn wieder zurueck nach draussen, durch die Rinne und ueber den Kitzler. Immer schneller rieb ich an meiner Moese herum, drang mit meinem nassen Finger immer tiefer in mich ein, spuerte, wie sich die Muskeln in meiner Scheide um den Finger krampften und fragte mich, wie sich das wohl fuer einen Mann am Schwanz anfuehlen muss. Breitbeinig rutschte ich auf meinem Bett herum und war kurz davor, zu kommen.

Er bewegt sich immer schneller rein und raus, sein Penis zittert und es fuehlt sich an als ob er gleich platzen wuerde. Er stoehnt und murmelt: ,Ich komme, jaahh!' und dringt ganz tief in mich ein. Dann merke ich, dass er kommt und spritzt. Ich fuehle, wie sein Saft in mich schiesst und auch ich kurz davor bin zu kommen. ,Oh bitte,' denke ich,, spritz' noch ein paar Mal, es fuehlt sich so geil an!'.

Meine Hand bewegte sich immer schneller, der Kitzler war verschwunden und ich rieb an meiner ganzen Moese herum und hatte manchmal zwei Finger gleichzeitig drinnen, um die sich meine Muskeln rhytmisch zusammen zogen. Dann bemerkte ich, dass sich langsam das Gefuehl einzustellen begann, das man fuehlt, wenn man sicher weiss, dass man kommen wuerde, und eigentlich kein Weg daran vorbeifuehrt - der ,point of no return' war beinahe gekommen.

Und dann klingelte das erste Mal das Telefon, ich erschrak fuerchterlich und hoerte sofort auf zu onanieren. Da lag nackt ich auf dem Bett, die Beine gespreizt, der ganze Schoss feucht, und wartete auf das zweite Klingeln. Prompt klingelte es zum zweiten Mal. Die Lust war verflogen, und nuechtern dachte ich, nach dem dritten Klingeln gehst du ran!'. Selbstverstaendlich klingelte es auch noch das dritte Mal und ich nahm, mit der trockenen Linken den Hoerer ab und meldete mich: ,Ja hallo?'.

Es war Susanne, die sofort heraussprudelte: ,Hallo Simone, ich bin's, Susanne. Stell dir mal vor, ich war heute im Schwimmbad und nun rat mal, wen ich da getroffen habe.'. ,Keine Ahnung', sagte ich etwas ueberrascht, ,wen denn?'. ,Den Tom, du weisst schon, den aus dem Mathe-Parallelkurs, der blonde.' ,Aha', antwortete ich, ,und deswegen rufst du mich jetzt an?'. Ich war etwas gereizt, denn Susanne flog staendig auf irgendwelche Jungs, traute sich aber selten, sie anzusprechen, geschweige denn sie anzumachen. Aber offensichtlich war es diesmal anders gelaufen. ,Und nun stell dir vor, wir standen zusammen am Beckenrand und er hat sich mit dem Bademeister ueber die Sicherheit des Badens unterhalten. Naja, und dann hab ich mich in die Unterhaltung eingeklinkt, und wir haben uns zu dritt darueber unterhalten. Ja und dann habe ich festgestellt, dass der der Tom mich immer so von der Seite anschaute, und nach 5 Minuten meinte er dann, er muesse dringend wieder ins Wasser und ein paar Runden schwimmen, bevor er wieder ganz abkuehlt. Und dann ging er auf den Startblock und sprang ins Wasser, allerdings nicht wegen dem Abkuehlen, das kann ich dir versichern!'.

,Soso', meinte ich, ,woran hast du das denn erkannt?'. ,Je laenger Tom neben mir stand,' antwortete Susanne, ,desto deutlicher war zu sehen, dass er einen, naja, du weisst schon ...'. ,Ja,', fragte ich traege nach, ,was denn?'. ,Aahhmm, einen ..., naja einen Steifen halt!', antwortete Susanne. ,Moment mal, heisst das, du hast ihn angemacht?', fragte ich verdutzt, das war nicht ihre Art. ,Naja, ich war halt schon ein bisschen errregt, aber ich glaube, er ist ziemlich auf meinen Badeanzug abgefahren.'. Ich dachte gerade, dass es mich wahrscheinlich im Moment eher interessiert haette, ob und wie er darauf abgespritzt haette und konnte mich nicht bremsen, direkt zu fragen: ,Und wie gross ist denn nun sein Schwanz?'. Mit der Rechten streichelte ich mich schon wieder und kam langsam wieder in Fahrt. Ich musste nur aufpassen, dass Susanne am Telefon nicht mitbekam, dass ich mir auf die Lippe biss und gepresst atmete.

Susanne erzaehlte mir weiter von ,ihrem' Tom, nur ueber seine Schwanzlaenge hoerte ich nichts mehr. Ich antwortete ziemlich einsilbig, denn ich fing schon fast an, zu stoehnen. Es war beinahe wieder soweit. Schnell beendete ich das Gespraech mit dem Hinweis, meine Eltern kaemen zurueck, und wir wuerden uns ja morgen sowieso in der Schule sehen.

Sofort danach arbeitete ich mit beiden Haenden an meiner Moese und stellte mir dabei Tom's Schwanz vor, wie er in Susanne's Moese eindrang, was Susanne dabei fuer ein Gesicht machen wuerde, und wie Tom wohl aussah, wenn er seine Ladung in sie hereinpumpte. Mit einem nicht zu verhindernden Stoehnen brachte ich nun zuende, was von Susanne's Telefonanruf unterbrochen worden war. Schuettelnd ueberfluteten mich die Wellen des Orgasmus, immer wieder schloss sich meine FotzenMuskulatur um die beiden Finger zusammen, die sich nun in meiner Moese bewegten.

Nach zehn Minuten hatte ich mich wieder beruhigt und schlief selig mit dem Gedanken an Tom ein. Vielleicht, so ging mir ein letzter Gedanke durch den Kopf, koennte ich ihn mir ja mit Susanne teilen; dann wuerde ich sehen koennen, wie sie kommt, wenn Tom in sie abspritzt. Ich fand das war durchaus ein interessanter und erregender Gedankengang, das vermutlich groessere Problem war allerdings, dass ich die in solchen Dingen bestimmt eher konservative Susanne davon ueberzeugen musste, dass das bestimmt ,lustig' waere. Viel hatten wir in der Richtung jedenfalls noch nicht zusammen unternommen.

Die naechsten paar Tage verliefen ziemlich ereignislos, obwohl man feststellen konnte, dass sich Susanne und Tom naeherkamen. Sie unterhielten sich haeufiger in der Pause zusammen, und er hat sie wohl auch ein paar mal zuhause besucht. Susanne war nach einem heftigen Streit mit ihren Eltern vergangenes Jahr zuhause ausgezogen und wohnte nun in einer kleinen Wohnung am Stadtrand.

Dienstag fragte mich Susanne dann, ob ich Lust haette, nachmittags schwimmen zu gehen, Tom kaeme auch. Aeusserlich cool, denn ich war schon wahnsinnig gespannt, ihn in seiner Badehose zu sehen, meinte ich, ich kaeme. Kaum war ich zuhause, probierte ich gleich meinen alten weissen Badeanzug an, um zu sehen, ob er mir noch passte. Nachdem ich mich hineingezwaengt hatte, musste ich feststellen, dass er schon ein wenig spannte, und deshalb ziemlich eng sass; aber ich wollte diesen anziehen, denn wenn er nass wurde, schimmerte die Haut darunter leicht durch. Und ich wollte mich Tom von meiner besten Seite zeigen. Im Spiegel sah ich, dass meine Titten auf jeden Fall gut zu sehen waren, ob der Anzug nun nass war oder nicht, denn sie drueckten sich ein bisschen durch den Stoff. Eigentlich sah man weniger die Warze, sondern eher den dunklen Schatten, den sie auf den weissen Stoff warf, wenn sie erregt war; und das waren sie im Moment. Ich genoss den kurzen Moment der Vorfreude, bis ich feststellte, dass ich schon ziemlich spaet dran war. Schnell suchte ich mein Handtuch und die anderen Sachen zusammen, und lief zum Bus.

Puenktlich um vier war ich am Schwimmbad und traf Susanne in der Eingangshalle. Um viertel nach, mit seiner ueblichen Verspaetung, kam Tom und begruesste uns beide grinsend. Mir gab er nur er allerdings nur einen Kuss auf die Wange und die erhoffte Umarmung blieb aus. Nachdem wir bezahlt hatten gingen wir den Gang zu den Umkleiden entlang, bis Tom irgendwann meinte: "Hier ziehe ich mich um!", und nach links abbog. Ich kam nur noch dazu "OK, wir sehen uns dann drinnen!", zu sagen, und schon waren die beiden in derselben Kabine verschwunden. 'Aha,' dachte ich, 'trau schau wem, so schnell kanns gehen!'. Leise schlich ich zurueck und nahm die Kabine neben den beiden, denn ich wollte sicher gehen, dass sie zuerst ins Bad gingen. Ich zog mich aus und haengte die Klamotten schnell auf einen Buegel. Dann lauschte ich still dem, was sich in der Kabine neben mir tat. Die beiden waren offensichtlich darin vertieft, sich zu kuessen, wenn ich das Schmatzen richtig deutete. Fuenf Minuten spaeter oeffnete sich die Tuer, und die beiden gingen Richtung Dusche.

Also schloss auch ich mein Zeug in den Schrank ein und hastete Richtung Frauendusche. Als ich die Schwimmhalle betrat, waren die beiden schon auf der gegenueberliegenden Seite im Wasser zugange und neckten sich. Langsam ging ich um das Becken zu ihnen herum waehrend sie auf den Rand zuschwommen. Ich muss zugeben, dass ich die Transparenz meines Badeanzuges etwas unterschaetzt hatte, denn seit ich unten etwas mehr Haare hatte, zeichnete sich mein Schamdreieck doch sehr deutlich ab. Das letzte Mal, als ich ihn anhatte war ich zwoelf und dementsprechend war bei mir relativ wenig zu sehen; aber zu dieser Zeit hatte mich das wenig gekuemmert.

Als erstes beugte ich mich einer Bank herunter und legte ich mein Handtuch darauf, so dass Tom meinen Hintern betrachten konnte. Ich bin sicher, er tat es, denn als ich mich umdrehte, und zu Rand ging grinste er breit. Langsam liess ich mich in die Hocke nieder, und, ich will verdammt sein, Tom sah geradewegs zwischen meine Schenkel. Irritiert sah ich ihn an. Ja, das wollte ich eigentlich, aber so direkt? Noch waehrend ich ueber eine freche Entgegnung nachdachte, ginste er schon wieder zu mir hinauf und meine, ich sollte endlich ins Wasser kommen. 'Gut', dachte ich, 'du willst den direkten Krieg? Den kannst du bekommen.', und liess mich auf die Haende gestuetzt ins Wasser gleiten. Auch dieses Mal verfolgten mich seine Augen, beobachteten, wie meine Schenkel im Wasser verschwanden, betrachtete das Dreieck, das meine gekraeuselten Schamhaare unter dem Badeanzug erzeugten, um dann weiter hoch zu meinen, ich muss es zugeben, harten Bruesten zu kommen, die geruhsam im Wasser versanken. Danach konnte er nichts mehr ansehen, ausser meinem Gesicht, und er tat es. Und grinste.

Ich sah zu Susanne, die die ganze Szene offensichtlich leicht belustigt beobachtet hatte. "Alles klar!", rief sie, "jetzt da alle im Wasser sind koennen wir ja endlich weitermachen ... fangt mich doch, wenn ihr koennt!". Sprach's und fing an, abzutauchen, und Tom natuerlich sofort hinterher. Gemaechlich schwamm ich zum Ort des Gesehens und sah, wie Tom Susanne unter Wasser drueckte, bis sie prustend wieder hoch kam. "Moment,", rief ich und sah meine Chance kommen, "so geht das aber nicht!". Ich versuchte Susanne zu "helfen", in dem ich mich von hinten auf Tom stuerzte. Es war natuerlich reiner Zufall, dass ich ihm dabei meine Brueste von hinten ins Kreuz drueckte, und seine Hueften mit meinen Beinen umschlang.

Waehrend wir so im Wasser kabbelten, ergab sich natuerlich die eine oder andere Gelegenheit, bei der ich mit eine Hand ziemlich unauffaellig Tom's Badehose beruehren konnte. Nun hatte er gerade Susannes Beine gepackt und wollte sie zuerst umdrehen und dann unter Wasser druecken. Ich wollte ihn eigentlich nur von hinten festhalten, aber da er just in dem Moment, als ich zufasste, ein wenig aus dem Wasser hochkam, landete meine Rechte natuerlich mitten zwischen seinen Beinen. Um sie noch ein wenig laenger dort lassen zu koennen puffte ich ihn mit der Linken auf die Rippen. Er versuchte mich abzuschuetteln, was ihm auch gelang, aber in den zwei Sekunden, da meine Hand 'vor Ort' war, hatte ich genug gefuehlt: Er hatte einen ziemlichen Steifen!

Natuerlich machte ich weiter und es gelang mir nun oefter, ihn in solche Situationen zu verwickeln, in denen er sich nicht so richtig wehren konnte. Mit jeder dieser "zufaelligen" Beruehrungen wurde sein Schwanz steifer. Ein wenig spaeter konnte ich durch das Wasser undeutlich erkennen, dass er anfing, Susanne unter Wasser zwischen ihren Schenkeln zu streicheln, waehrend er sie mit seinem Koerper immer wieder unter Wasser drueckte. Ich wurde immer geiler und traf meine Entscheidung. Wenn er Susanne so 'oeffentlich' an intime Stellen ging, sie es duldete und ich in 'Griffweite' dabei war, dann musste es so langam geschehen. Ich aergerte mich, keinen Plan gefasst zu haben, oder wenigstens die Sache in Gedanken durchgespielt zu haben; aber wer kann sich schon solche Sachen vorher vorstellen.

Ich nahm mir also ein Herz und beruehrte wieder die Beule an seiner Badehose und behielt die Hand diesmal da. Er war nun etwas erstaunt, denn das konnte nicht Susannes Hand sein. "Jetzt oder nie!", dachte ich und grinste ihn breit an, als er sich schnell zu mir umdrehte. Ein wenig unsicher war ich schon, ob ich hier das 'richtige' tat. Aber, so dachte ich mir, ich koennte mich noch damit herausreden, dass ich erbost gesehen haette, dass er Susanne zwischen die Beine gefasst haette, und ich ich ihm nur mal haette zeigen wollen, wie unangenehm das ist. Wo kaemen wir denn hin, wenn jeder jedem zwischen die Beine greifen wuerde. Aber, ich hatte Tom nicht falsch eingeschaetzt, er genoss es offensichtlich meine Hand dort zu spueren. Er grinste zurueck. Schweigen. Leichte Panik bei mir, es war ein Patt, wer wuerde zuerst etwas sagen? Lange konnte das nicht mehr gut gehen, dachte ich und schon war's passiert. Denn Susanne hatte sich wieder etwas erholt und griff nun ebenfalls nach seinem Schwanz. Unsere Haende trafen sich und Susanne schaute ein wenig verbluefft ins Wasser und versuchte zu erkennen, was Plan war. Erschrocken zog ich meine Hand zurueck, doch Tom griff mir ans Handgelenk und fuehrte sie wieder auf seine groesser gewordene Beule. Ich hatte nun ein wenig Angst, was jetzt passieren wuerde.

"Hey!", grinste Susanne erst mich und dann Tom an, "das ging ja schneller, als wir gedacht hatten!". "Wir hatte da so eine Vermutung," begann Tom vage, "aber wir werden ja sehen!". Die beiden machten sich los und kraulten Richtung Handtuch davon; ich beeilte mich, hinterher zu kommen. Am Rand angekommen fluesterte Tom mir zu: "Bis gleich!" und spurtete hinter Susanne hinterher, die schon Richtung Dusche unterwegs war. Es sah schon komisch aus, als er mit dem vorgehaengten Handtuch versuchte, seine Erektion zu verbergenund gleichzeitig trabte, um Susanne zu erreichen. Aber wer ausser Susanne und mir wusste schon, dass er einen Hammer hatte. Langsam hob ich mich aus dem Wasser und musste feststellen, dass auch ich mein Handtuch brauchte, um wenigstens die neugierigen Blicke zwischen meine Beine abzuwehren, denn der Badeanzug war sehr durchsichtig. Man konnte sogar einzelne Schamhaare erkennen. Obenrum konnte man wenigstens 'nur' die steifen Brustwarzen und weniger deutlich meine grossen Hoefe erkennen, die dunkelrot durch den Stoff schimmerten.

Auf dem Weg zur Dusche ueberlegte ich, wie sie das wohl gemeint hatten. Als ich in die Dusche kam, waren die beiden schon wieder weg. Eilig schoss ich hinterher. Als ich den Gang erreichte, in der unsere Kabinen waren, winkte Susanne schon ungeduldig in der Tuer und winkte mir. "Hoer mal, wie war denn das gemeint eben?", begann ich, waehrend sie mich hineinzog und die Tuer verriegelte. "Naja,", hoerte ich Tom antworten, der vorher wohl hinter der Tuer gestanden hatte, "das war genau so gedacht, wie du es dir eben auch schon zusammengereimt hast. Es ist alles in Ordnung.". Diesmal nun stand er hinter mir und drueckte mir etwas Hartes in den Ruecken, waehrend seine Haende sich langsam und zaertlich von oben auf meine Brueste legten, und begannen, durch den Stoff hindurch die Warzen zu reiben.

Verwirrt sah ich Susanne an, die sich derweil ihren Badanzug vom Koerper rollte und sich breitbeinig auf die Bank setzte. Langsam schob mich Tom ebenfalls auf die Bank zu. Seine Haende wanderten hoeher und erreichten die Traeger meines Anzugs, die er sogleich ueber meine Schulter hinunterstreifte. Seine Haende mit den Traegern wanderten tiefer, an meiner Huefte vorbei, bis der Badeanzug zu Boden fiel und ich nackt war. Tom drehte mich um und schob mich auf die Bank. Ich setzte mich und beobachtete fasziniert, wie er sich zwischen Susannes Beine kniete. Nachdem sie ihre Schamlippen mit den Fingern ein wenig auseinandergezogen und die laestigen Haaerchen beiseitegezupft hatte, tauchte er seine Zunge tief zwischen die rosanen Lippen. Langsam wanderte die Zunge weiter nach oben und beruehrte den Kitzler. Susanne ergriff meine Hand und drueckte sie. Nach kurzer Zeit strich sie Tom mit der anderen ueber den Kopf und er zog sich zurueck um sich zwischen meine Beine zu knien. Ich oeffnete meine Schenkel gerne fuer ihn.

Seine Zunge streichelte leicht ueber meine Schamlippen und drang von Zeit zu Zeit zwischen sie. Es war ein wunderbares Gefuehl, wenn er tiefer eindrang und kurz ueber meinen Kitzler fuhr. Ich gab ihm das Zeichen, und er wechselte zu Susanne. So wiederholte sich das Spielchen mehrere Male und ich wurde immer geiler. Wenn Tom mich nicht gerade mit seiner Zunge befriedigte, konnte ich zusehen, wie sein Gesicht zwischen Susannes Schenkeln verschwand, die sich immer heftiger wand und ihren Unterleib seinem Gesicht entgegendrueckte. Dann kam sie, voellig lautlos, und Tom wechselte sofort zu meiner Moese und fing an, mich langsamer als zuvor zu lecken. Ich biss mir auf die Zunge um nicht vor Wollust zu schreien. Als naechstes nahm ich Susanne wahr, die mir zuerst zulaechelte und sich mir dann langsam mit leicht geoeffneten Lippen entgegenlehnte, um mich zu kuessen.

Im ersten Moment wollte ich den Kopf zurueckziehen, Schliesslich war sie eine Frau und ich eine Frau. Gemeinsam von demselben Jungen befreidigt zu werden, redete ich mir ein, sei ja nun nichts 'sooo' besonderes, das kommt bestimmt schon mal vor; aber von einer Frau in dieser Situation gekuesst zu werden, lief irgendwie schon gegen meine Vorstellung bezueglich Sex. Sicher, ich hatte mir waehrend des Telefonats, als mir Susanne von Tom erzaehlte, schon vorgestellt, wie sie von ihm gefickt wird und wie sie dabei aussieht, aber das war ja nun auch eine voellig andere Situation, sagte ich mir. Und selbst wenn ich daneben staende und zuschaute, wie die beiden es miteinander treiben, ist das auch etwas anderes, als von Susanne gekuesst zu werden, waehrend ihr Freund (unser Freund?) mich leckt. Mir schoss wieder das Bild durch den Kopf, das ich hatte, kurz bevor ich nach dem Telefonat mit Susanne zum Orgasmus kam: Schemenhaft erinnerte ich mich an ein Bild, auf dem hauptsaechlich Toms Ruecken zu sehen war. Er lag zwischen Susannes Beinen und fickte sie. Und ueber seine Schulter sah mir Susanne direkt in die Augen und laechelte. Irritiert wurde mir schlagartig klar, dass nicht unbedingt nur der Gedanke, den beiden beim Ficken zuzusehen mich erregt hatte, sondern gerade auch die Komponente, dass Susanne abfaehrt, eben weil ich zusehe.

Also liess ich meinen Kopf da wo er war. Kurze Zeit spaeter fuehlte ich zwei Zungen, die sich in mir bewegten und mich unglaublich gut befriedigten. Als Susanne dann auch noch anfing, mir ueber die Brueste zu streicheln, hoerte ich die Englein singen und kam. Dieses Gefuehl war einfach gigantisch. Dann schob ich Tom ganz langsam zurueck, wenn er weitermachte, wuerde ich anfangen zu schreien, ausserdem war ich voellig geschafft. Ich konnte einfach nicht mehr.

Susanne hoerte auf, mich zu kuessen und wandte sich wieder Tom zu. Ich lehnte mich zurueck und harrte, etwas in meinem persoenlichen Weltbild erschuettert, der erregenden Dinge die da kommen mochten. War ich nun eine Lesbe, fragte ich mich. Bloss dadurch, dass mich auch eine Frau (und noch nicht einmal alleine) befriedigt hatte, fuehlte ich mich noch nicht so. Ich beschloss es demnaechst in einer einer stillen Stunde nur mit Susanne zu versuchen. Zugegeben, ich war neugierig geworden. Andererseits, sagte ich mir, ich habe ja auch gerne Maenner um mich herum und in mir drin.Also bin ich wohl bi. Ich nahm es hin.

Waehrend ich meinen Gedanken nachhing wurde es nebenan auch schon wieder interessant. Susanne hatte mittlerweile Toms Badehose abgestreift und er stand nun mit einem riesen Staender vor uns. Waehrend ich immer noch schweratmend und breitbeinig auf der Bank sass, beugte sich Susanne nach vorne, wodurch sie genau die richtige Hoehe hatte, um Toms Schwanz zu lutschen. Sie stieg gleich voll ein und saugte an der Eichel. Ich sah zu Tom hoch: er hatte sein Gesicht mit geschlossenen Augen zu Decke gewand und genoss offensichtlich, was Susanne mit ihrer Zunge an seiner Eichel anstellte. Nach kurzem Zoegern beugte ich mich zu Susanne herueber und begann mit beiden Haenden ihre vollen Brueste zu massieren. Mit meinen Zeigefingern strich ich immer wieder ueber ihre steifen Warzen, waehrend ich mit der Hand den Busen sanft drueckte.

Nun fing Tom an, sie langsam in den Mund zu stossen, immer nur ein paar Zentimeter vor und dann wieder zurueck. Susanne bewegte ebenfalls ihren Kopf vor und zurueck, so dass die Stoesse langer wurden. Nach einiger Zeit streichelte Tom Susannes Kopf, und zog dann seinen Schwanz aus ihrem Mund zurueck. Er machte einen Schritt zur Seite und stand breitbeinig vor mir und wippte leicht in der Huefte, so dass sein steifer Schwanz vor meinem Gesicht hoch- und runterschwang.

Ich ergriff ich ihn mit beiden Haenden und nahm ihn in den Mund. Langsam umspielte ich die Eichel mit dem Mund. Nach ein paar Runden schob ich meine Lippen ueber den Rand der Eichel hinaus und nahm seinen Penis tiefer in den Mund. Er schmeckte anders als ich es mir vorgestellte hatte: Leicht salzig aber nicht unangenehm. Wieder begann er, wie zuvor bei Susanne, langsam und ganz vorsichtig, in meinen Mund zu stossen. Bald hatte ich den Dreh raus und fickte ihn mit meinen Lippen. Doch dann zog er ihn ueberraschenderweise heraus und schob ihn wieder Susanne in den Mund, die nur darauf gewartet hatte, ihn weiter zu blasen. Nach kurzer Zeit kam er wieder zurueck und ich machte da weiter, wo ich zuvor unterbrochen worden war. Diesmal beugte sich Susanne zu mir herueber und streichelte meine Brueste. Jedesmal, wenn Tom mit seinen Schwanz etwas tiefer in meinen Mund eingedrungen war, drueckte sie meine Warzen mit Daumen und Zeigefinger zusammen und zwirbelte etwas. Wenn Toms Penis weiter zurueck war, strich sie mit der flachen Hand ueber die Hoefe. Ich begann mich zu fragen, wie ich reagieren wuerde, wenn Tom jetzt kaeme und in meinen Mund abspritzen wuerde, aber die Frage klaerte sich schnell, denn er zog sich zurueck und stellte sich vor Susanne. Sie nahm ihn wieder auf und lutschte langsam an seiner Eichel herum, waehrend sie ihr linkes Bein auf die Bank stellte.

Die Intention war klar: ich sollte es ihr besorgen! Also rutschte ich zu ihr herueber und massierte mit der Rechten ihre Brust. Die Linke liess ich an ihrem Schenkel auf Wanderschaft gehen. Tja, und bald war sie an der Moese angekommen. Ich war unsicher, dachte mir dann aber, was bei mir immer wirkt, wird auch Susanne zum Hoehepunkt bringen und teilte mit meinem Mittelfinger ihre Lippen, so dass er auf ihrem Kitzler zu liegen kam, dann begann ich hoch und runter zu reiben. Schnell zog sich Susannes Kitzler zurueck, es konnte bei Susanne also nicht mehr lange dauern. Mit Tom zusammen wurde ich immer schneller, bis er schliesslich zuerst kam.

Ich sah gerade noch rechtzeitig hoch. Er stand mit geschlossenen Augen und dem Gesicht zur Decke da und biss die Zaehne zusammen, so dass seine Kiefermuskulatur deutlich hervortrat. Susanne hatte derweil seinen Schwanz an der Wurzel umfasst und ihn tief in sich aufgenommen. Fasziniert beobachtete ich, wie er sich rhytmisch zusammenzog und Tom jedesmal die Huefte ein wenig nach vorne stiess, waehred ich immer noch an Susannes Moese zugange war. Nach fuenf oder sechs exstatischen Zuckungen hatte Tom sein Sperma in Susannes Mund gespritzt. Sie schluckte zweimal und begann dann, seine Eichel mit der Zunge zu umfahren, wobei der restliche Samen auf Toms Eichel und ihren Lippen weissliche Faeden zog. Langsam wurde Toms Schwanz trotz Susannes eifriger Bemuehungen schlaff und ich konnte nicht mehr widerstehen.

Immer heftiger rieb ich an ihrer Moese herum und beugte mich zur ihr, um sie kuessen. Als sich unsere Lippen trafen, schmeckte ich den salzigen Geschmack von Toms Sperma. Susanne drueckte nun meine Hand fest auf ihren Schamberg, so dass ich meinen Mittelfinger kuemmte und in sie eindrang. Ich war kam in ihrem engen Loch, als sie auch schon kam und sie noch enger wurde. Keuchend liessen wir voneinander ab, und ich sah, dass Tom uns wohl die ganze Zeit belustigt zugesehen hatte. Zum Glueck konnte ich kein Anzeichen von Geringschaetzung in seinem Gesicht bemerken, sonst waere ich wohl im Boden versunken.

Neben mir lag Susanne mit weit geoeffneten Schenkeln, die einen tieferen Einblick in die Anatomie der weiblichen Schamgegend erlaubten. Ich selbst lag halb ueber ihr, eine Hand an ihrer Brust und die andere mit dem Mittelfinger in ihrer Moese. Vor mir stand Tom und grinste: "Na, hat das nun Spass gemacht oder nicht?". "Mmmh, ja" antwortete ich und fuhr mit der Zunge ueber die Lippen, um die letzten Spermareste zu entfernen, "Das koennen wir ruhig mal wiederholen!". "Darauf kannst du Gift nehmen!", meldete sich die immer noch erschoepfte Susanne zu Wort, "Das war absolute Spitze!".

Wir begannen, uns langsam und gemuetlich wieder anzuziehen. Nachdem alle ihre verstreuten Sachen zusammengesucht hatten und vollstaendig angezogen waren, oeffnete Tom langsam die Kabinentuer, um nachzusehen, ob die Luft rein war. Sie war es und wir drei huschten aus der Tuer und gingen Richtung Ausgang. An der Bushaltestelle angekommen, stellten die beiden fest, dass es schneller war, zu laufen und so verabschiedeten wir uns mit einem Kuesschen, diesmal auf den Mund und mit Zunge. Herrje, ich war schon wieder geil. 'Nun ja', dachte ich, 'wie soll das bloss morgen in der Schule werden?'.


 

E N D E

 



 



 

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