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S wie Sonne,
S wie Sonntag, S wie Superwetter - Das waren meine ersten Gedanken,
als ich in meinem Bett aufwachte. So ein Wetter macht mich munter
und fröhlich. Also beschloß ich, während ich mir
mein spätes Frühstück machte, etwas zu tun, was ich
schon seit längerer Zeit nicht mehr getan hatte. Kurz entschlossen
rief ich einen Freund von mir an. "Hallo Ludwig...", posaunte ich
in den Hörer, als ich ein Geräusch am anderen Ende der
Schnur vernahm. "...was hast du heute vor?". "Ich habe heute noch
nichts geplant", hörte ich eine Weibliche Stimme lachen...
Ich spürte Blutrote Tomaten in meinem Gesicht aufschlagen.
"Ähm... mit wem spreche ich denn da... ?" "Bauer - Sabine Bauer...
Ich denke mal, du wolltest mit meinem Bruder sprechen", hörte
ich sie sagen. "Hi... ja genau", entgegnete ich ihr. "Einen Moment..."
Sekunden später hörte ich dann endlich, eine vertraute,
Männliche Stimme. "Hi Robert, was gibt's?" "Hi... Ach eigentlich
nichts besonderes, wollte nur fragen, was du heute so machst." "Noch
nichts... warum?", fragte er neugierig. "Ach, ich weiß nicht.
Ich faule hier so grade vor mich hin und überlege mir, was
ich heute noch machen könnte... - Hast du ne' Idee?" "Wollte
dich auch schon Anrufen. Mir geht's genauso - Bei dem Wetter in
der Bude zu hocken, hab' ich keinen Bock. Wie wäre es mit Schwimmen
gehen?" "Hmm, eigentlich nicht, wir waren doch erst letztes Wochenende
im Schwimmbad - Und das wird heute sowieso Total überfüllt
sein." "Stimmt. Wie wäre es mit -- Minigolf?" "Minigolf?",
fragte ich ungläubig. "Ja, klar. Waren wir doch schon seit
Jahren nicht mehr. Bestimmt so 2-3 Jahre!" "Hast' recht... Ok. Abgemacht.
Wann?!" "Von mir aus jetzt sofort", gab er spontan zurück.
"Na gut, sagen wir in einer Stunde im Park auf der großen
Wiese neben der Minigolfanlage." "Paßt mir gut, dann kann
ich ebend noch schnell Duschen." "Also, bis nachher... Ciao" "Ok...
Bye" Ich vernahm ein Klicken in der Leitung und legte ebenfalls
auf. ,So, dann mach' ich mich mal auch fertig', sprach ich zu mir
selber und begab mich in Richtung Schlafzimmer, wo ich mir was bequemes
zum Anziehen suchte. Ich entschied mich für eine sportliche,
kurze Hose und ein lockeres T-Shirt mit der Aufschrift: "Potent
- Willig - Solo" - Man(n) will ja schließlich auffallen und
ich fand den Spruch einfach nur super. Kurz noch etwas eingeworfen
und schon machte ich mich auf den Weg, der geradeeinmal 15 Min zu
Fuß dauerte.
Schon stand
ich auch schon vor dem großem Tor zum "Herminghauspark". Ohne
mich lang aufzuhalten ging ich ohne Umschweife in Richtung des Minigolfplatzes,
vorbei an den großen Vogelkäfigen, der Pferdekoppel weiter
an den Ziegenställen, bis ich im Hintergrund schon die große
Wiese erblickte. "Na, wo ist Ludwig nur?", fragte ich mich. Während
ich über die Wiese schritt. Die Sonne strahlte mir grell ins
Gesicht, als ich inmitten der Wiese stand. Rings um mich herum waren
vereinzelt kleinere Gruppen von Leuten. Mütter mit ihren Kindern,
Väter saßen auf den herumstehenden Bänken und schauten
ebenfalls ihren Sprößlingen beim herumtoben zu. Aber
kein Ludwig weit und breit. "Hallo Robert", hörte ich jemanden
von weiten rufen. Ich blickte in die Richtung der Stimme und erspähte
einen etwa gleichaltrigen Jungen, mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
"Hi Ludwig. Dachte schon, ich wäre zu früh da." "Nein,
nein, ich hab' gerade nur einen bekannten getroffen." "Hallo Robert"
"Erschrocken fuhr ich herum und blickte in zwei wunderschöne,
Grasgrüne Augen. "Hallo Sabine", stotterte ich irritiert zusammen,
denn ich war überrascht sie hier zu sehen.
Sabine hatte
einen sehr kurzen, weißen Minirock an. Eine fast transparente
Bluse, die in diesem hellen Sonnenlicht, den wohl ebenfalls weißen,
spitzenbesetzten Büstenhalter zum Vorschein brachte. Ihr langes
blondes Haar verzierte ihr glattes, schätzungsweise 20 Jahre,
junges Gesicht, was mich ununterbrochen anlächelte. "...was
meinst du?", hörte ich wie aus dem Hintergrund ihre stimme
lachen. "Äh... bitte?", fragte ich verlegen, denn ich hatte
ihr absolut nicht zugehört. "Ich sagte: Sollen wir sofort zum
Minigolfplatz gehen?", grinste sie mich an. "Ja, ok", gab ich ihr
nur knapp zurück. Blöder konnte ich mich nicht präsentieren.
Sabine drehte sich auf der Stelle herum und schritt voraus. Irgendwie
merkte ich, daß sie mich scharf machen wollte. Während
Ludwig und ich ihr folgten, wackelte sie unaufhörlich mit ihrem
Po hin- und her. Dieser Anblick machte mich fast wahnsinnig. "Du
hast doch nichts dagegen, aber meine Schwester wollte unbedingt
mitkommen", sprach Ludwig mich von der Seite an. "Nein, im Gegenteil
- Mich stört sie absolut nicht", grinste ich zurück. "Na
dann ist ja alles ok", sagte er, während ich ihn dabei leise
lachen hörte. Sein lachen klang noch immer in meinen Ohren,
als wir das eingezäunte Minigolfgelände erreichten. "Heut
geb' ich mal einen aus. War ja schließlich meine Idee mit
dem Golfen." Hastigen Schrittes eilte er an mir und seiner Schwester
vorbei, Richtung Kasse. "Dreimal Erwachsen, bitte", hörten
wir ihn sagen, als wir ihn einholten. Freundlich reichte ihm die
Bedienung 3 Schläger und eine Schachtel mit farbigen Golfbällen.
"Hier, geht schon mal voraus", sprach er und reichte uns die Utensilien.
"Danke", sagte ich und nahm ihm die Schläger aus den Händen.
"So, wo ist nun Bahn 1?", fragte ich, während ich meine Augen
über das Gelände schweifen ließ. "Dort drüben",
hörte ich Sabines zarte Stimme neben mir, als sie den Arm hob
und in eine Bestimmte Richtung blickte. "Gehen wir schon mal vor.
Ludwig wird uns sicher schon finden. Und wenn nicht, ist das sein
Pech", bestimmte sie. Aber auf ihrem Gesicht machte sich ein lächeln
breit, das mich noch einige Zeit beschäftigte. "Heute ist's
aber hier eigentlich ganz schön leer", bemerkte ich, während
ich mich umsah. Nur 4-5 Bahnen waren von den ca.15 Bahnen belegt
und mit langen Wartezeiten zu Rechnen. Meistens waren bei diesem
Wetter fast alle Bahnen belegt. Aber das kam mir gerade recht, denn
ich hasse große Menschenansammlungen. Besonders auf Minigolfplätzen.
Ist irgendwie nervend. "Wäre es dir lieber, wenn hier mehr
Leute wären?", fragte Sabine neugierig. "Um Gottes willen -
Nein", gab ich ihr schockiert zurück. "Zu viele Leute machen
mich nervös." "Und wie sieht's mit Mädchen aus? Machen
die dich auch nervös?", fragte Sabine mit einem leichten Unterton
ich ihrer Stimme. "Nun ja, es kommt darauf an...". In mir stieg
Unruhe auf. ,Was bezweckt sie mit diesen fragen. Kann sie mir nicht
endlich einen klaren Hinweis darauf geben, ob sie mich anmacht -
Vielleicht wartet sie auch nur auf ein Zeichen von mir. Aber was
ist, wenn sie nichts von mir will - Dann fliege ich ganz schön
mit meiner Maske in den Dreck. Und dazu habe ich absolut keine Lust.
Hoffentlich kommt Ludwig bald zurück', dachte ich mir so, während
ich mich in Richtung der kleinen Holzhütte umschaute. "Mach
ich dich vielleicht irgendwie nervös?", lachte Sabine laut
auf. "Nunja... - Ja, ich denke..." "So ihr beiden. Hier, für
jeden erst mal ein Eis", unterbrach mich Ludwig mitten im Satz.
"Danke", sagte ich schnell zu ihm und war froh, aus dieser Situation
noch gut rausgekommen zu sein. "Tut mir leid, daß ich euch
so lange habe warten lassen. Ich hoffe ihr habt euch in der Zwischenzeit
gut unterhalten." Ludwig blickte und fragend an, auf eine Antwort
wartend. "Also, ich schon", sagte Sabine, sah mich an und blinzelte
mir mit einem Auge zu. "Äh... ich auch", entgegnete ich Ludwig
und schielte dabei verstohlen zu Sabine herüber, die sich inzwischen
an ihr Eis heranmachte. "So, ich denke, ich fange mal an, dann kommt
Sabine dran und dann du, Robert", regelte Ludwig die Reihenfolge.
"Ja, was ist... ?", fragte ich nur, als ich ein "Robert" hörte.
"Ich glaube, du bist heute nicht so ganz bei der Sache.", grinste
Ludwig mich an. ,Mist. Irgendwie irritiert mich seine Schwester
total', dachte ich so bei mir, während ich ab und zu, zu ihr
herüber blickte. Sabine schaute mich an und schockierte mich
mit einer unsagbar provozierenden Geste. Sie nahm verführerisch
ihr Eis in die Hände und schob dieses langsam in ihren Mund.
Dies war wohl eine ziemlich offensichtliche Andeutung, da sie mir
dabei unaufhörlich in die Augen blickte. "Ich hab` nur an etwas
gedacht", redete ich mich aus der Affäre. "Und an was, wenn
Frau fragen darf", wollte Sabine wissen. ,Dieses kleine Luder...',
schimpfte ich innerlich, während ich eine lange Denkpause brauchte,
die mir wie Stunden vorkam. "An... - nichts bestimmtes!", stotterte
ich und spürte dabei, wie mir mein Blut in den Kopf schoß.
"Aha...", gab Sabine nur zurück. Schien allerdings doch zu
wissen, an was ich dachte. Und das Thema hieß bestimmt nicht
Minigolf sondern "Sabine". Dieses kurze und knappe "Aha" brachte
mich mehr aus der Ruhe, als sie dachte. Irgendwie konnte ich förmlich
ihre Gedanken lesen. Ich Blick sagte irgend etwas wie: "Ich weiß
sowieso, daß du nur an mich denkst" und damit hatte sie noch
nicht einmal unrecht. Ludwig schien dies alles nicht zu interessieren,
(oder zumindest tat er so) nahm einen farbigen Ball aus der kleinen
Schachtel und stellte ihn auf den Abschlagplatz. Der erste Schlag
ging voll daneben. Der zweite Schlag saß prompt. "So, jetzt
bist du dran, Sabine", sagte er, während er mit einem Stift
etwas auf eine Karte kritzelte. "Na mal schauen, ob ich das auch
schaffe", sprach sie und nahm sich ebenfalls einen Ball aus der
Dose. Allerdings nicht ohne mir vorher ihr Eis in die Hand zu geben.
Merklich spürbar strich sie mit ihrer Hand über die meine
und grinste mich dabei frech an. "Wo muß ich ihn hinlegen?
- Hier?", fragte sie ihren Bruder, während sich ihr Oberkörper
nach unten beugte, um denn Ball auf eine kleine, rote Markierung
zu Stellen. Dieser Anblick raubte mir fast meinen, noch übrig
gebliebenen Verstand endgültig. Ihr Minirock spannte sich zusehends
über ihre phantastischen Pobacken, so daß man wirklich
die zwei Backen nicht nur erahnen, sondern gleich Live zu Gesicht
bekam. Sprechen konnte ich schon lange nicht mehr. Also versuchte
ich nicht erst etwas heraus zu krächzen. Etwas sinnvolles hätte
es sowieso nicht ergeben. Das war mir klar. Und ich wollte mich
so irgendwelche peinlichkeiten, gegenüber Ludwig und Sabine
ersparen. Sabine begab sich wieder in eine Aufrechte Position und
blickte mich lächelnd an. "Gut so?", fragte sie neugierig und
meine bestimmt nicht die Position, in der sie den Ball abgelegt
hatte, sondern die Position in der sie den Ball hingelegt hatte.
"Phantastisch", gab ich wissend zurück und war mir nun ziemlich
sicher, daß sie mehr wollte, als mich nur anzumachen. Nun
konnte ich also weitere schritte, ruhigen gewissens wagen.
Etwas ungeschickt
stellte sich Sabine in Abschlagposition, so daß die ersten
Beiden Schläge kläglich versagten. "Ach, menno, daß
schaffe ich glaube ich nie.", wimmerte sie lustig. "Soll ich dir
helfen?", fragte ich. Während ich förmlich nur auf ein
"Ja" wartete - und eigentlich auch rechnete. "Ja, bitte. Sonst schaffe
ich das niemals." "Nur nicht nervös werden." Vertröstete
ich sie und trat zu ihr heran. "Ich darf doch", tat ich cool und
stellte mich hinter sie und griff um ihre Hüften. "Du gehst
aber ganz schön ran'", bemerkte Sabine. Ich ließ mich
aber davon nicht ablenken, obwohl ich innerlich ziemlich nervös
war und machte trotzdem einfach weiter - Sozusagen gab ich mir innerlich,
selber einen kräftigen Tritt in den Arsch. "Jetzt legst du
erst einmal deine rechte Hand um den Griff und dann mit deiner linken
ebenfalls. Nur nicht zu verkrampft den Schläger festhalten
- Und los!" - Ein leises "Klick" war zu vernehmen und schon bewegte
sich der Ball in Richtung Loch und verschwand auch direkt in diesem.
"Treffer", schrie Sabine, so daß ich augenblicklich zusammenzuckte.
"Na klasse", posaunte Ludwig entmutigt, als er in Richtung Loch
ging, um den Ball aus seinem Gefängnis zu befreien. "Nimm's
gelassen. Aber deine Schwester spielt besser als du. Vor allem im
Team ist sie unschlagbar", grinste ich, schaute dabei zu Sabine
und blinzelte ihr mit einem Auge zu und hoffte sie würde diesen
Satz korrekt deuten, was mir durch ein lächeln ihrerseits bestätigt
wurde. "Na, da hab' ich mir mit euch beiden ja etwas schönes
eingebrockt", lachte er zurück.
Alles in allem
wurde es ein vergnüglicher Nachmittag. Wir ließen uns
beim Spielen viel, viel Zeit. Mit der Zeit wurde der Park zusehends
leerer und leerer, bis wir drei fast nur noch unter uns waren. Sabine
und ich rückten, ohne das ich es merkte, immer näher zusammen,
bis wir schließlich direkt nebeneinander standen bzw. saßen
und uns redselig unterhielten. Und das Gesprächsthema war im
seltensten fall Minigolf. Während des Gespräches lernte
ich sie besser kennen und erfuhr, das sie z.Z. solo war und 20 Jahre
jung - Meine Chancen also gar nicht mal so schlecht waren. Irgendwie
wollten wir mehr von einander. Der Funke war also sozusagen - "Übersprungen".
Nur mich hemmte Ludwig irgendwie, da er ein sehr guter Kumpel war
und auch heute noch ist. Doch die Gelegenheit sich näher zu
kommen, sollte uns bald gegeben werden. Nämlich als Ludwig
sich von einer der Bänke beben der Bahn, an der wir gerade
spielten, erhob und sagte: "Ich gehe noch mal zum Kiosk. Wollt ihr
auch etwas zu Trinken haben?". ,Da ist die Gelegenheit', schoß
es mir durch den Kopf und Sabine mit Sicherheit auch, da sie mich
mit einem Blick anlächelte, der mehr als 1000 Worte sagte.
"Ja, eine Cola, Bitte", sprachen Sabine und ich im Echo, wie aus
einem Munde. Ludwig grinste nur und trottete sich von dannen. "Komm,
setzen wir uns", schlug Sabine vor und fügte gleich noch ein:
"Endlich ist er weg", mit einem Seufzer der Erleichterung hinterher.
Ich ließ mich auf die Bank nieder und Sabine setzte sich dich
an meiner Seite. Ein kurzer Blick in die Augen und alles war klar.
Unsere Gesichter näherten sich und verschmolzen von einem Kuß
unserer Lippen. Es war ein sehr langer und intensiver Kuß.
Heiß und feucht spürte ich ihre Lippen auf meinem Mund.
Mit meiner Hand streichelte ich zärtlich ihren bezaubernden
Rücken. Innerlich wünschte ich mir, ihre Bluse wäre
in diesem Moment nicht vorhanden. Aber das war hier leider nicht
möglich. Und ihr Bruder würde sicherlich schon bald wieder
zurück sein. Leider! ...
Und recht hatte
ich... schnell war Ludwig schon von weitem zu sehen. Langsam lösten
sich Sabine und ich von einander. Lächelnd sah sie mich an
und sagte scherzhaft: "Das ist wieder so ein Moment in meinem Leben,
wo ich mir wünschte, ich hätte keinen Bruder..." "Aber
dann hätten wir beide uns sicherlich nie kennengelernt", setzte
ich den Satz lachend fort. "Das stimmt auch wieder... und aus diesem
Grund, danke ich meinem Bruder!", sprach sie und blinzelte mir zu.
"Verdammt ist
die Cola kalt.", fluchte Ludwig mit einem grinsen auf seinem Gesicht.
"Immerhin besser eine kalte, frische Cola, als eine Warme und abgestandene.
"Brrrr, schüttelte sich Ludwig lachend. "So, jetzt bin doch
bestimmt wieder ich am Schlagen... Stimmt's?", fragte Ludwig, während
er schon nach seinem Schläger griff um sich sogleich zum Abschlag
zu bewegen. "Stimmt", gab ich nur kurz zurück und blickte zu
Sabine herüber, die ihre Coladose öffnete und einen herzhaften
Schluck nahm, ohne mich aus den Augen zu verlieren. Im Hintergrund
vernahm ich ein leises Klick von Ludwigs Schläger, der den
Ball mit Gefühl in Richtung Loch schlug. Jedoch nicht sofort
den Ball versenkte, sonder noch weitere 4 Schläge benötigte.
"Mist, ich glaube ich verliere gegen euch beide haushoch. Kann man
wohl nichts ändern. - Ihr habt nicht zufällig miteinander
geübt... oder?" Keß meinte seine Schwester: "Was mit
einander geübt? Das Einlochen?" "Äh... falsche Fragestellung",
lachte Ludwig lauthals auf. Sofort mußten Sabine und ich mitlachen.
Mir war aber klar, was Sabine mit dieser Bemerkung andeutete und
auch diese Bemerkung ernst meinte. So gut kannte ich sie nun doch
schon. Sie war ein direktes Biest, und das machte sie noch interessanter
als sie so schon war. Nun war Sabine wieder am Schlag. Sie hatte
mittlerweile einen gehörigen Punktevorteil, der mich und Ludwig
in arge Bedrängnis brachte. Schließlich waren noch 2
Bahnen zu schlagen und Sabine stand schon so gut wie, als Gewinner
des Spieles fest. Daran war nichts mehr zu ändern. "Was bekomme
ich eigentlich, wenn ich gewinnen sollte?", fragte Sabine neugierig,
während ihr Blick zwischen Ludwig und mir hin und her ging.
"Was möchtest du denn haben?", fragte ich nach. Sabine machte
ein nachdenkliches Gesicht. Gespannt beobachtete ich sie, und Ludwig
schien ebenfalls großes Interesse zu zeigen. "Ich weiß
nicht. Von Ludwig kann ich nichts verlangen. Er hat schließlich
das Spiel und die Fressalien ausgegeben. - Und von dir --- Ich weiß.
Du schuldest mir einen Wunsch. Alles was ich mir wünsche, mußt
du machen. "Ok, aber nur einen Wunsch." "Ja, einen. Aber was, daß
denke ich mir noch aus." "Na, da bin ich mal gespannt. Laß
dir mal etwas einfallen. Aber bitteschön einen realistischen
Wunsch. Nicht so etwas wie: Ich möchte, daß du Bungee
ohne Seil machst oder so...". Laut fing Sabine an zu lachen. "Nein,
nein. Keine sorge... - Ich glaube du bist dran" "Ich weiß
zwar nicht warum ich noch schlagen soll, denn ich habe ja so oder
so schon verloren - Aber bitte!". Ich begab mich zum Abschlag und
versenkte den kleinen roten Ball prompt mit dem ersten Schlag. Aber
zum Sieg hätte ich 5 Schläge weniger spielen müssen.
"Gewonnen", rief Sabine laut hervor. Ludwig war in diesem Match
allerdings der absolute looser. 13 Schläge lag er über
Sabine, die sich über ihn amüsierte. Doch Ludwig ließ
dies kalt. Er nahm eine Niederlage immer gelassen hin.
"Und. Hast du
dir schon einen Wunsch ausgedacht?", fragte ich Sabine. "Nein. Hast
du Angst?", grinste sie zurück, wobei sie blinzeln mußte,
denn ich stand genau in der Sonne und sie mir gegenüber. "Vor
dir? --- Ja!" "Oh, mußt keine angst haben. Ich werde dir schon
nichts tun.", entgegnete sie und griff nach meiner Hand. "Und wenn
doch, dann werde ich dich vor meiner kleinen Schwester beschützen.",
lächelte Ludwig mir zu. "Hey. Von wegen kleine Schwester. Ich
bin immerhin genauso alt wie du." "Vom körperlichem oder geistigem
alter her? Bei Ludwig muß man da nämlich unterscheiden."
"Bähhhh", Ludwig streckte mir seine Zunge entgegen. "Siehst
du, daß meinte ich", sagte ich zu Sabine, die sich nun vor
lachen kringelte. Ludwig hatte inzwischen alle Gegenstände
zusammengeräumt und wir begaben uns zurück in Richtung
Kasse, um dort die Schläger und die Bälle abzugeben. "Und
wer hat gewonnen?", fragte die Dame hinter der Durchreiche. "Sie
hier. Die kleine Lady ist nicht zufällig bei ihnen Stammkunde...
oder?!" "Nicht das ich wüßte", lachte sie zurück.
"Du traust mir auch alles zu.", tat Sabine verärgert. "Klar.
Ich bin nur gespannt, was du dir von mir wünschst, was ich
tun soll." "Das läßt dich wohl nicht in Ruhe, was?",
lachte Sabine, während die Dame in der Hütte ein fragendes
Gesicht machte. "Der Verlierer - ich - muß dem Gewinner -
sie - einen Wunsch erfüllen. Alles was sie will, muß
ich machen", erklärte ich der Frau. "Hört sich interessant
an. Vielleicht sollten wir auch einmal miteinander spielen", schlug
sie vor, während sie mir in die Augen blickte. (Man, war das
ein Blick - und wie sie dieses "miteinander Spielen" betonte) "Ich
komme gern einmal darauf zurück", versicherte ich ihr, denn
sie sah einfach toll aus. Gemeinsam gingen Sabine, Ludwig und ich
auf den Spielplatz, der inzwischen fast leer war. Kinder waren hier
fast keine mehr zu sehen. Trotz der noch immer so großen Hitze.
Vermutlich waren die ganzen Familien mittlerweile im nahegelegenen
Freibad. Denn die Sonne stand immer noch hoch über unseren
Köpfen und es war weit und breit keine einzige Wolke am Himmel
zu sehen. "Sollen wir uns da drüben etwas auf die Wiese legen?
Ich hab' irgendwie keine Lust mich hier auf die Bänke zu setzen",
fragte Sabine ihren Bruder und mich. "Klar, warum nicht. Ich hab'
auch keinen nerv zum Sitzen. Ich kenne da hinten ein schönes
Plätzchen, wo wir unter uns sind.", sagte ich den beiden. Ludwig
nickte nur und sagte keinen Mucks. Er war wohl etwas von der Hitze
erschöpft. Langsam trotteten wir über den Spielplatz und
schlügen einen kleinen Seitenweg ein. Hier war eine kleine
Wiese, umgeben von Gebüschen und großen Bäumen,
die etwas Schatten spendeten. Inmitten der Wiese legten wir uns
hin und lauschten der Stille. Nur von weitem her waren leise, kreischende
laute aus dem Freibad zu hören. "Oh, Gott ist das heiß",
stöhnte Sabine und wedelte sich mit ihrer Hand frische Luft
zu. Scherzhafterweise drehte ich mich zu ihr herum und blies ihr
frische Luft ins Gesicht. "Nicht aufhören, das tut gut. Mach
das bitte weiter, was du gerade tust." "Ist das dein Wunsch?", lachte
ich. "Nein, das ist nur eine bitte", lachte Sabine ebenfalls. "Nette
Umschreibung", tönte es von Ludwig her, der wohl inzwischen
wieder zu sich gekommen war. "So einen gefallen kann man ja mal
machen", gab ich Ludwig konter. "Ich legte mich auf den Bauch und
blies ihr zärtlich die kühle ins Gesicht. Zufrieden lächelte
sie und schloß ihre Augen. Nach ein paar Minuten stoppte ich
jedoch diese Aktion, da mir so langsam in dieser Schwüle die
Luft ausging. "Ich glaube, wenn ich noch eine Minute so weitermache,
dann Hyperventiliere ich noch", grinste ich. Sabine öffnete
die Augen, hob den Kopf und tat enttäuscht indem sie einen
Schmollmund zog. "Du hast aber überhaupt kein Stehvermögen",
lachte sie schließlich und mußte dabei husten. "Oh,
wenn du wüßtest", blinzelte ich ihr zu. "Wenn ihr entschuldigt,
aber ich ziehe mir mal ebend mein T-Shirt aus. Mir wird es allmählich
zu heiß", viel mir Ludwig ins Wort. "Kein Problem. Ich denke
mal, ich ziehe meines auch aus", sprach ich und zog es mir über
den Kopf. "Und ich?", fragte Sabine empört. "Also, wenn du
dich traust und Ludwig nichts dagegen hat?" "Kein Einspruch", posaunte
es neben mir von Ludwig. "Also gut", sagte Sabine, setzte sich auf
und knöpfte langsam ihre Bluse auf. "Hoffentlich kommt jetzt
niemand. Das wäre mir jetzt echt peinlich.", flüsterte
sie und blickte sich dabei immer wieder um. "Keine Panik. Erstens
verirrt sich hier niemand hin. Außer ab und zu mal ein Pärchen.
Zweitens hat sicherlich niemand etwas bei dieser Hitze dagegen,
wenn du dich etwas entblößt und drittens brauchst du
dich nicht zu schämen. Du siehst doch toll aus." "Hey, danke...
hört Frau gerne", lächelte Sabine und streifte nun völlig
selbstverständlich ihre Bluse ab und breitete diese auf der
Wiese, hinter ihrem Rücken aus. "Aber den Rock behalte ich
an" "Tue, was du nicht lassen kannst", grinste ich dreist. "Nein,
das würde zu weit gehen. Das mache ich nicht" "Still, ich glaube,
da kommt jemand", flüsterte Ludwig leise. "Wo!", rief Sabine,
während sie nach ihrer Bluse griff. Ludwig und ich vielen in
lautes Gelächter. "Sorry, aber das konnte ich mir jetzt nicht
verkneifen...", lachte Ludwig und hielt sich den Bauch. Tränen
rollten aus seinen Augen, die er sich mit seinen Händen aus
dem Gesicht wischte. "Du Arsch", grinste Sabine ihren Bruder an,
während sie ihre Bluse wieder auf der Wiese ausbreitete und
sich mit dem Rücken auf sie legte. Wenige Minuten später
hatten wir drei uns wieder unter Kontrolle und Ludwig verstummte
ebenfalls. Aber nicht ohne noch vorher einen Scherz zu reißen.
Schließlich legte ich mich ebenfalls mit dem Rücken auf
mein T-Shirt, rollte mich aber so auf die Seite, daß ich Sabine
genau beobachten konnte. Sabine lag ruhig und entspannt auf ihrem
Rücken. Ihre Haut glänzte in der Sonne. Ihr BH strahlte
mir in der Sonne, grell entgegen. Er hielt ihrer großen Brüste
fest umschlossen. Sie waren einfach himmlisch. Prall und fest, wie
man(n) es mag. Ihre dunklen Warzenhöfe schimmerten leicht durch
den spitzenbesetzten Stoff. Ich konnte meine Augen nicht von ihren
prallen Bergen abwenden. Sie hatten mich in ihren Bann gezogen.
Sie hoben und senkten sich im Takt ihrer Atmung. Auf und ab - Auf
und ab. Ich hatte das Gefühl, das Sabine absichtlich tiefer
als normal einatmen würde, nur um ihre Brüste ein Bühnenreifes
Theaterstück spielen zu lassen. Mein Blick glitt weiter an
ihrem Traumbody herab, wie ein Scanner auf einer Vorlage. Sabine
lag direkt neben mir, in Reichweite meiner Hände. Jedoch wagte
ich nicht ihren Körper zu berühren. Immer mußte
ich an Ludwig denken. "Ach Ludwig", sprach Sabine plötzlich
und fuhr hoch, so daß ich erschrak und mein Herz zu zerbersten
drohte. "Ja", kam es von meiner Seite her. "Ich sollte dich doch
etwas erinnern", sagte sie und schaute dabei zu ihm herüber.
"Ja stimmt, hast recht. Tut mir leid, Robert, aber ich muß
noch einmal weg. Hab noch einen wichtigen Termin, den ich nicht
verschieben kann" "Aha, na dann laß dich mal nicht aufhalten",
gab ich nur irritiert zurück und beobachtete ihn, wie er sich
seine Schuhe und sein T-Shirt anzog. "Ich rufe dich morgen an",
sprach er und machte sich auf den weg. "Kannst mich auch heute abend
noch anrufen", rief ich hinterher. "Du hast doch sicher heute abend
noch etwas vor...", schrie er zurück, während er sich
im gehen noch einmal herumdrehte. 'Komisch das ganze. Heute morgen
noch nichts vor und jetzt auf einmal einen wichtigen Termin haben.
Ludwig wird auch immer verrückter', dachte ich so bei mir.
Aber glücklich war ich nun doch schon, daß ich nun alleine
mit Sabine war. 'Alleine mit Sabine. Ob sie etwas mit Ludwigs wichtigem
Termin zu tun hat?' "Stört dich doch nicht, daß Ludwig
gegangen ist - oder?!" "Nein. Nur, das er so plötzlich von
uns ging", scherzte ich und Sabine mußte lachen. Langsam begab
sie sich in ihre ursprüngliche Position zurück und lag
schließlich wieder rücklings auf ihrer Bluse und ließ
sich der Sonne ausgeliefert. 'Nun kann ich's ja wagen und sie berühren',
rechnete ich mir in Gedanken aus. Ich nahm eine einzeln umher stehende
Blume, knickte diese an ihrem dünnen Stiel ab und nahm sie
vorsichtig zwischen meine Finger. Behutsam lies ich diese nun über
Sabines Arm gleiten. Sabine blinzelte kurz mit einem Auge auf ihren
Arm, lächelte und ließ es geschehen. "Stört dich
doch nicht?" "Nein, mach bitte weiter. Das fühlt sich gut an.",
gab sie schmunzelnd zurück. Ich ließ die Blume weiter
über ihren Arm gleiten und stellte mir das kribbeln in Gedanken
vor. Ich setzte die Blume nun ganz sacht auf Sabines Bauch und setzte
dort das Spiel fort. Sabines Bauch zuckte zusammen und sie mußte
kichern. "Nein, bitte nicht da. Ich bin kitzelig. Du kannst überall
weitermachen. Nur nicht da" "Überall?", lächelte ich.
"Überall!" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und begann
ihren Brustansatz mittels der Pflanze zu erforschen. Langsam rollte
ich dort die Blume zwischen meinen Fingern. Ihr schien dies sehr
zu gefallen und ich setzte dort meine Arbeit fort. Kurz darauf bemerkte
ich, wie sich ihre Brustwarzen langsam durch den Stoff des Büstenhalters
zu drücken versuchten. Nur allzugerne hätte ihn ihr ausgezogen
und ihren Brüsten die Freiheit geschenkt. Doch das war mir
hier draußen im Park zu riskant. "Macht dich das scharf?",
wollte ich wissen. "Du glaubst gar nicht wie. Zu schade, daß
ich hier nicht meinen BH ausziehen kann" "Warum nicht?", fragte
ich sie frech. "Ein bißchen geht doch" "Nein, lieber nicht.
Es könnte ja jemand kommen" "Glaub' ich nicht. Hierher kommt
niemand. Außerdem höre ich hier abends öfters ein
paar paare rummachen." "Echt?" "Aber voll", grinste ich. "Na, so
etwas stelle ich mir riskant vor" "Och, warum? Ich denke mal, abends
im Park und wenn einem die Leidenschaft überkommt, dann hält
einem nichts und niemanden mehr", sprach ich und setzte die Streicheleinheiten
an ihren Brüsten fort. Einige Minuten des Schweigens vergingen
und Sabine rutschte nervös hin und her. Schließlich warf
ich die Blume achtlos fort und beugte mich über Sabine. Ich
gab ihr einen leidenschaftlichen Kuß auf den Mund. Sie erwiderte
diesen Kuß ebenso Leidenschaftlich und spielte zusätzlich
mit ihrer Zunge in meinem Mund. Um nicht umzufallen stützte
ich mich mit meiner Hand im Gras ab. Die Sonne brannte auf uns herab
und uns wurde immer heißer. "Komm, legen wir uns da rüber
in den Schatten, sonst holen wir uns noch einen Sonnenbrand", schlug
ich vor. "Ja, gut", sagte Sabine und stand auf. Ich nahm ihre Bluse
vom Boden und reichte sie ihr und wir begaben uns in den Schatten.
Sabine breitete ihre Bluse aus und ich mein T-Shirt. "So, wo waren
wir stehengeblieben", scherzte ich. "Hier", sprach Sabine und zog
mich zu ihr herunter und küßte mich. Es war ein langer
Kuß und ich genoß ihn. Er kühlte meine brennenden
Lippen und gab ihnen Milderung an diesem Schwülen Tag. "Ach
ja, das war's", lachte ich, als sich unsere Münder trennten.
"Aber nun laß dich noch ein bißchen verwöhnen"
Ich glitt langsam an ihr herunter und benetzte ihren Körper
mit weiteren küssen. An ihrem Hals, ihrer Schultern, bis zu
ihren Brüsten, die ich mit meiner Zunge langsam erforschte...
Leider hinderte mich immer noch dieser Dämliche Stoffetzen.
Also faßte ich meinen Mut zusammen und begann ihren BH langsam
an der Vorderseite zu öffnen. "Was machst du denn da?" "Wonach
sieht das wohl aus?", schmunzelte ich. "Aber wenn nun doch jemand
kommt?", sagte Sabine besorgt. "Sollen sie nur kommen. Ihnen wird's
sowieso die Sprache verschlagen. Aber keine Sorge, es wird schon
niemand kommen" "Na, auf deine Verantwortung" "Vertrau mir", sagte
ich mit ruhiger Stimme und hatte den vorderen Verschluß des
Büstenhalters auf, was mir erstaunlich leicht viel. "Scheinst
da wohl ne' menge Übung drin zu haben!" "Eigentlich mache ich
das heute zum Ersten mal. Wunderte ich mich, Eigentlich bin ich
ziemlich aufgeregt" "Aufgeregt oder Erregt?" "Beides", mußte
ich ihr gestehen. Denn in meiner Shorts tat sich so einiges. Um
nicht zu sagen, bekam ich schon Platzangst, denn Sabines Körper
erregte mich ungemein. Aber hier es mit Sabine zu treiben wagte
ich nicht. Und schon gar nicht im diese Uhrzeit, denn ein Blick
auf meine Uhr verriet mir, daß es mittlerweile 17 Uhr war.
Aber die Uhrzeit interessierte mich nicht. Ich hatte nur noch Augen
für Sabines tadellosen Körper, der nun BH-Los vor mir
ausgebreitet im Gras lag. "Na dann laß dir mal etwas einfallen",
sprach Sabine und blickte mich erwartungsvoll an. "Hab ich mir schon",
sagte ich ihr und beugte mich über sie. Zärtlich begann
ich ihre Knospen mit meiner Zunge zu umkreisen. Abwechselnd knabberte
ich zärtlich mit meinen Zähnen an ihnen und wartete auf
die Reaktion von Sabine. Lange brauchte ich nicht auf sie zu warten.
Schon seufzte sie unkontrolliert vor sich hin. Ihr seufzen klang
nach einiger Zeit ab und wurde von einem leisen, kaum hörbaren
stöhnen ersetzt. Ihre Brustwarzen reagierten ebenfalls und
verhärteten sich unter den Bemühungen meiner Zunge. "Ja,
ja,... ", stöhnte Sabine und drückte mir ihren Brustkorb
entgegen. Ihr Becken rutschte unaufhörlich auf der Wiese hin
und her. "Warte. Ich habe eine Idee", flüsterte ich Sabine
ins Ohr, als würde und jemand belauschen. Aber ich tat dies
nur, um den Augenblick nicht zu zerstören. Ich rutschte an
ihrem Körper herunter und schon vorsichtig ihren Weißen
Minirock etwas ihre Schenkel hinauf. Bereitwillig hob sie ihr Becken.
Aber so weit wollte ich ihren Rock nicht hochziehen. Gerade einmal
so weit, daß ich sie ihres Slips entledigen konnte. Behutsam
zog ich an ihren Slip und streifte ihn an ihren Beinen hinab, bis
ich ihn in meinen Händen hielt. So hatte Sabine immer noch
ihren Rock an und könnte diesen Schnell herunterziehen, wenn
nun doch jemand kommen würde. Ich robbte mich nun langsam wieder
an ihren Körper hinauf und gab ihr aus Dankbarkeit, daß
sie sich nicht gesträubt hatte, einen zärtlichen und feuchten
Zungenkuß. Immer weiter überschüttete ich sie mit
weiteren küssen und erforschte dabei mit meinen Händen
ihren Körper. Meine Hände glitten über ihren gesamten
Körper und streichelten diesen unaufhörlich von oben bis
unten, ab und zu, streifte ich wie zufällig ihre intimstellen,
die inzwischen von Feuchtigkeit in der Sonne glänzten. Jedesmal,
wenn ich ihre leichte Schambehaarung streifte, hob siech Sabines
Becken meiner Hand entgegen und sie Atmete so tief ein, wie es nur
Menschenmöglich war. Es war zu diesem Zeitpunkt unmöglich
zu sagen, ob sie noch in ihrem Geist auf dieser Welt war, oder schon
dem Universum gleich. Ihre Atmung wurde immer heftiger, je länger
ich sie streichelte. Ihr Körper hob sich im Takt ihrer Atmung
und ihr Herzschlag drang schon fast bis zu meinen Ohren. Sie kam
immer näher an die Stelle des Orgasmuses. Ihr Körper schien
diesen aus ihr herauspressen zu wollen. Sie endlich von dieser Qual
befreien zu wollen. Ich jedoch ließ sie immer kurz vor dieser
Schwelle stehen. Wagte nicht sie diese überqueren zu lassen.
Ich wollte sie auf den absoluten Höhepunkt bringen, den sie
nie wieder in ihren Leben vergessen sollte. An ihn sollte sie sich
noch in einigen Jahren erinnern. Wieder stöhnte Sabine unter
meinen streicheleinheiten auf und ich ließ augenblicklich
von ihr ab. "Bitte, ich halte es nicht mehr aus", stöhnte Sabine
um Gnade, die ich ihr noch nicht gewähren wollte. Vielmehr
wollte ich sie bis zum endgültigen Orgasmus bringen. Diesen
einen Orgasmus, dem sie verfallen würde. "Jetzt bereite sich
auf einen Abgang vor, den du so schnell nicht vergessen wirst."
"Ja, bitte, aber erlöse mich endlich. Ich brauche es, sonst
werde ich noch Wahnsinnig", röchelte Sabine erschöpft
und mit einigen Unterbrechungen. Ihr war die Anstrengung förmlich
anzusehen. "Jetzt sollst du kommen - komm - komm", befahl ich, sah
dabei in ihr schmerzverzerrtes Gesicht und rollte ihre Klitt zwischen
meine Finger. Laut stöhnte Sabine unter meiner Massage auf.
Ihr Kopf flog hin und her und sie bäumte dabei ihren Körper
immer wieder auf. "Ja, ja , -- Jaaaaahhhhhhhhh", stöhnte sie
und bäumte abermals ihren Körper auf, um kurz darauf ihn
wieder langsam unter wimmernden lauten zu senken. Ihr Brüste
hoben und senkten sich im rekordtempo. Laut japste sie nach Luft,
als hätte sie gerade einen 400m lauf im Dauerspurt hinter sich
gebracht. "Oh mein Gott", stöhnte sie noch immer außer
puste und wischte sich dabei mit ihrem Handrücken den Schweiß
von der Stirn. "So etwas habe ich noch nicht erlebt. Ich bin völlig
fertig. Ich kann absolut nicht mehr." "Ich schon", lachte ich, worauf
sie nur schmunzelte. "Was meinst du? Gehen wir zu dir oder zu mir",
schlug ich vor, worauf sie lachen mußte. "Wenn ich es schaffe
aufzustehen, werden wir wohl zu dir gehen" "Prima Idee", schmunzelte
ich und verfluchte jetzt schon meine Unordentlichkeit, während
ich an meine Wohnung dachte. Ein paar Minuten ließ ich Sabine
noch verschnaufen, eher ich mich erhob, mir mein T-Shirt anzog und
Sabine beobachtete, wie sie ihren BH zurechtzupfte und sich ihre
Bluse überzog. Ich nahm Sabines Hände und half ihr mit
einem Ruck vom Rasen auf. Vorsichtig klopfte ich etwas Gras von
ihrem Po, eher wir Arm in Arm den Ort des Geschehens verließen.
Unterwegs gestand mir Sabine, daß sie im übrigen ihren
Bruder dazu überredet hatte, das sie mitkommen würde.
Ebenfalls hatte ihr Bruder ihr versprochen auf ihren Wunsch hin,
sich unter einem Vorwand zu verdrücken.
Ach ja. Ihr
Wunsch war im Übrigen: Eine Nacht mit mir. Den ich ihr sehr
gerne erfüllte.
E N D E
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