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Zu meiner Person:
Ich heisse Frank, bin 22 Jahre alt und arbeite in einem groesseren
Versandhaus in Giessen als Auslieferer. Meine Geschichte beginnt
an einem spaeten Freitagnachmittag im Dezember 1990, kurz vor Weihnachten.
Ich musste noch eine Stereoanlage ausliefern, danach war endlich
Feierabend. Gut gelaunt fuhr ich durch die Strasse und suchte die
Hausnummer 23, als ich fast von einem entgegenkommenden PKW gerammt
wurde, der etwas ungeschickt hinter einem stehenden Wagen hervorfuhr.
Ich haemmerte zweimal auf die Hupe, und liess einen Wutschrei los,
als mir die 23 ins Auge fiel. Ja...da kam doch gerade der Wagen
her, oder? Die Leute werden von uns eigentlich immer benachrichtigt,
wenn wir anliefern, deshalb aergerte ich mich noch mehr. Ich haette
eigentlich schon laengst Feierabend gemacht, wenn nicht noch diese
bloede Lieferung gewesen waere. Naja, jedenfalls fuhr ich mit dem
Wagen an den Strassenrand und klingelte zur Sicherheit nochmal an
der Haustuer. Wider Erwarten machte mir ein Maedchen, vielleicht
18, 19 Jahre alt, die Tuer auf. Sie hatte eine schwarze Leggins
an, tolle Beine und wunderschoenes langes, blondes, glattes Haar.
Das mag jetzt vielleicht etwas abgelutscht klingen, aber ich stehe
nun mal wirklich auf diesen Typ Frau, und dieses Maedel war einfach
umwerfend. Super Beine, tolles Gesicht, die Brueste leider verborgen
unter dem... "Ach, Sie bringen die Stereoanlage, oder?" "Wie? Ja,
aeh,..." Ich konnte es einfach nicht fassen; bringt mich doch so
ein Maedel ganz aus der Fassung. Ich stammelte noch ein schnelles
"Guten Abend" und erklaerte ihr, dass ich den Wagen wegfahren sah,
deshalb waere ich etwas ueberrascht, dass doch noch jemand aufgemacht
habe. Ich kam mir wirklich wie ein dummer Schuljunge vor... Sie
sagte mir, dass ihre Eltern zu einer Theaterauffuehrung wollten
und ihre Mutter waere wie so oft wieder einmal nicht rechtzeitig
fertiggeworden. "Tja, das ist kein Problem, du musst nur den Lieferschein
unterschreiben, mehr brauche ich nicht", erwiderte ich. "Koennten
Sie die vielleicht auch aufbauen, ich kenn' mich da leider nicht
so aus?" "Ja, klar. Wo soll sie denn hin?" "In mein Zimmer, die
Treppe runter, erste Tuer rechts." "Alles klar, ich geh' die Anlage
mal holen."
Wie ploetzlich
einem der Feierabend doch ganz egal werden kann, dachte ich mir,
waehrend ich die Anlage Stueck fuer Stueck vom VW-Bus in ihr Zimmer
schleppte." Waehrend ich die einzelnen Komponenten auspackte schaute
sie mir die ganze Zeit ueber die Schulter. So ist das meistens,
wenn die Leute irgendwelche neuen Sachen bekommen. Manchmal mag
das unangenehm sein, in diesem Fall machte es mir gar nichts aus.
Im Gegenteil. Ich genoss die Gesellschaft dieses aufreizenden Geschoepfes.
"Kann ich ihnen irgendwie helfen?" "Du kannst mich ruhig duzen,
das ist mir echt angenehmer. Ich heisse uebrigens Frank." "Ok, ich
bin die Nicole...Kann ich?" "Wie?...Ach so, ja, du kannst mir helfen,
die einzelnen Geraete richtig in das Rack reinzuschieben, das ist
naemlich etwas bloed gemacht, bei dem Teil hier." Waehrend Nicole
sich vorbeugte, um das Tape-Deck reinzuschieben, versuchte ich krampfhaft,
in ihren Pulli reinzuschielen, der Ausschnitt war naemlich genial.
Enttaeuscht stellte ich fest, dass sie einen BH trug, der ihre Brueste
vor allzu neugierigen Blicken schuetzte. Irgendwie muss sie davon
was mitbekommen haben, denn waehrend wir die restlichen Geraete
einbauten, grinste sie ab und zu. "Fahrt ihr immer alleine die Sachen
aus?", fragte sie mich, waehrend ich die Cinch-Kabel befestigte.
"Nein, eigentlich sind wir immer zu zweit, aber so kurz vor Weihnachten
ist immer ziemlich viel los und da muss es halt auch mal alleine
gehen....So, jetzt koennen wir die Anlage gleich mal ausprobieren.
Ich brauche eine CD, eine LP und eine Kassette." Waehrend Nicole
in ihrem Schrank herumkramte, begutachtete ich sie von oben bis
unten... "So, hier hast Du schon mal eine CD, die habe ich mir extra
neu gekauft. Ach ja, moechtest Du vielleicht irgendwas trinken?"
"Ja, 'ne Cola oder'n Wasser vielleicht." Waehrend Nicole wieder
aus dem Zimmer verschwand, schob ich die CD in den Player und...nichts
passierte! Das durfte nicht wahr sein. Ich ueberpruefte die anderen
Geraete, aber die funktionierten einwandfrei. Neudefekt des CD-Players.
Mist. Als sie mit der Cola ins Zimmer kam, erklaerte ich ihr das
Unglueck. "Ich hatte mich so darauf gefreut, kannst Du nicht vielleicht
noch einen neuen holen? Ich weiss, es ist schon viertel nach Sieben,
aber..." "Du, ich koennte Dir am Montag frueh gleich einen vorbeibringen.
Das Geschaeft hat doch auch schon zu." "Ja, schon, aber ich weiss
nicht was mein Vater sagt, wenn er hoert, dass die neue Anlage schon
kaputt ist. Der bringt glatt das ganze Zeug wieder zurueck." "Naja,
ich kann ja mal im Geschaeft anrufen", erwiderte ich. Ich erklaerte
dem Chef die Situation und nachdem ich ihm versicherte, dass mir
das auch nichts ausmachte, fuhr ich los und holte einen neuen CD-Player.
Mittlerweile war es mir scheissegal, wie lange ich bei Nicole noch
brauchen wuerde.
Als ich zurueckkam,
war es bereits acht Uhr abends. Vergnuegt machte mir Nicole die
Tuer auf. Ich wollte sie gerade fragen, was los sei, als ich das
Gewackel unter ihrem Pulli bemerkte. Das kann doch nicht wahr sein,
dachte ich mir. Die hat doch tatsaechlich den BH ausgezogen. Als
sie mir unaufgefordert half, den CD-Player einzubauen, bildete ich
mir ein, dass sie sich absichtlich so posierte, dass ich ihr in
den Ausschnitt gucken konnte. Ich konnte dieser Aufforderung natuerlich
nicht widerstehen und schaute so offensichtlich in ihren Pulli hinein,
dass sie leicht erroetete. "Gefalle ich Dir?", fragte sie mich ploetzlich.
"Nun, du bist mir sehr symphatisch und gefallen tust Du mir so gut,
dass ich noch einen dritten CD-Player holen wuerde, falls der hier
auch defekt sein sollte.", antwortete ich prompt. "Das wollen wir
ja nicht hoffen", lachte sie. Waehrend wir ein bisschen Musik hoerten
(CD-Player ging!), erzaehlte sie mir ein wenig von sich. Sie ging
in die 12. Klasse, war noch 17 Jahre alt und hatte gerade ihre erste
Fahrstunde hinter sich gebracht. Einen festen Freund hatte sie noch
nicht, weil sie mit ihren Eltern erst vor wenigen Monaten hier nach
Giessen gezogen war. Ich verschwieg ihr, dass ich eine feste Freundin
habe, und dafuer schaeme ich mich heute. Auch wenn die Geschichte
einen relativ guten Ausgang fand, war es doch ziemlich ruecksichtslos
von mir, derart mit falschen Karten zu spielen. Aber zu diesem Zeitpunkt
war es mir piepegal, und jedes Mittel war mir recht, um dieses Maedel
einmal nackt zu sehen, sie zu beruehren, sie... So um halb-zehn
wollte ich mich verabschieden, aber sie wollte, dass ich noch bleibe.
"Gib doch zu, dass Du nicht wirklich gehen willst." "Nun..." "Glaubst
Du, ich habe nicht gemerkt, -wie- Du mir in den Pulli geschaut hast?
Sag Frank, willst Du mehr von mir sehen? Jetzt?" "Aeh, schon...ich
wollte nur...ach vergiss es! Ja, ich wuerde wirklich gerne mehr
sehen, dass kannst du mir ruhig glauben." Ich vernahm nur noch ein
"Dann pass mal gut auf", als der ganze Zimmerbereich um sie herum
vor meinen Augen verschwamm. Ich hatte nur noch Augen fuer sie.
Koennt ihr Euch vorstellen, was in mir vorging, als sie sich zwei
Meter vor mir den Pulli ueber den Kopf zog? Ich wurde rot im Gesicht,
das Blut pochte in meinen Adern, mein Schwanz haemmerte in der Hose
wie wild. Was sollte ich jetzt sagen? Ich brachte kein Wort mehr
hervor, so trocken war mein Hals. Langsam kam sie auf mich zu. "Komm,
beruehr mich." Mit zitternden Haenden umklammerte ich ihre Brueste,
konnte mich aber nicht lange beherrschen und fing an, an ihren harten
Brustwarzen zu saugen. Ihre Finger begannen an meiner Hose herumzuspielen.
Ziemlich schnell hatte sie Knopf und Reissverschluss ueberwunden
und begann mir die Hose auszuziehen. Mit einem Laecheln auf dem
Gesicht bemerkte sie die ziemlich grosse Beule in meiner Unterhose,
worauf sie sagte, dass der Arme wohl auch etwas frische Luft noetig
haette. Als sie meine Unterhose herunterstreifte, sprang mein Schwanz,
so gross und steif wie ich es nicht fuer moeglich gehalten haette,
hervor. Dann nahm sie ihn in ihre Hand, und begann mit der Zunge
an meiner Eichel zu spielen. Neugierig schob sie dabei die Vorhaut
vor und zurueck, und bevor ich eine Warnung kraechzen konnte, klatschte
ihr die erste Ladung deutlich hoerbar mitten ins Gesicht. Sie zuckte
vor Ueberraschung einen kurzen Moment zusammen, liess sich aber
trotzdem weiter besudeln.
Danach gab sie
mir einen langen Zungenkuss. Dieses vollgespritzte Gesicht machte
mich wirklich geil, und ich begann ihr die Leggins auszuziehen.
Bald darauf stand sie splitternackt vor mir. "Mach mit mir, was
Du willst", hauchte sie, und ich sage Euch, das Girl war nicht feucht,
sondern wirklich nass. "Also gut, dann leg dich erst mal auf den
Schreibtisch." Bereitwillig tat sie, wie ich es ihr befahl. Ich
nahm mir den Stuhl, setzte mich, legte mir ihre langen Beine ueber
die Schulter und begann sie erst einmal zu lecken. Mann war das
ein Gefuehl und was war ich so geil. Wie ihr Koerper vor Lust zitterte,
wie sie leise stoehnte...Mein Schwanz war schon wieder so steif,
dass ich glaubte, jeden Moment explodieren zu muessen. Waehrend
ich sie leckte, entdeckte ich eine lange Kerze; nichts ungewoehnliches,
da es ja Weihnachtszeit war, allerdings war sie zu dem Zweck, zu
dem ich sie jetzt benutzte, sicherlich nicht gekauft worden. Ich
war ueberrascht, wie weit man doch so eine Kerze in eine Frau reinschieben
kann. Nicole keuchte heftig, waehrend ich mein Spiel mit der Kerze
trieb und sie dabei leckte. "So, jetzt will ich dich durchficken.",
sagte ich. "Steh auf, wir wollen hoch ins Erdgeschoss gehen. Ins
Wohnzimmer." "Was willst'n da?", keuchte sie erstaunt. "Das wirst
Du schon merken. Hast Du Schuhe mit hohen Absaetzen?" "Ja, aber..."
"Zieh sie an. Nur die Schuhe, sonst nichts." Im Wohnzimmer oeffnete
ich das Fenster. Kalte Luft stroemte herein und es hatte auch begonnen,
etwas zu schneien. "Komm, Nicole. Stell dich ans Fenster. Ich moechte
dich von hinten nehmen." Da stand sie nun, ihre nasse Fotze durch
die Schuhe in die perfekte Hoehe fuer mich gebracht und wartete
darauf, dass ich meinen Schwanz endlich in ihr schmatzendes Loch
ramme. "Frank, moechtest Du nicht das Licht ausmachen? Es kann doch
jeder hier reinsehen." "Findest Du das nicht aufregend." "Ich bin
so geil, dass es mir jetzt schon egal ist." Laechelnd trat ich an
sie heran und steckte meinen Pruegel in sie rein. Wir stoehnten
beide vor Lust, und hektische Atemwoelkchen stiegen aus unseren
Muendern in die Luft empor, waehrend die Schneeflocken auf unseren
heissen Koerpern schmolzen. Der Gedanke, gesehen zu werden machte
uns tierisch scharf. Einige Autofahrer bemerkten uns auch und fuhren
ploetzlich extrem langsam oder hupten. Nicole begann ziemlich laut
zu stoehnen und ich wusste, dass sie gleich einen tierischen Orgasmus
erleben wuerde. Sie schrie vor Lust und gegenueber begann jemand
den Rolladen hochzuziehen um nachzusehen was los ist. Die Leute
gafften, waehrend Nicole schrie und ich sie mit Sperma vollpumpte.
(Auch ich gab etwas lautere Geraeusche dabei von mir.) Keuchend
liess ich dann von ihr ab, zog sie herein, schloss das Fenster und
liess den Rolladen runter. Sie gab mir einen Kuss und sagte, dass
es der absolute Oberhammer gewesen waere. Ich konnte ihr nur zustimmen.
Als sie mich fragte, wann wir uns wiedersehen wuerden, zoegerte
ich etwas und sie muss in meinen Augen gesehen haben, dass eine
andere Frau auf mich wartet. Jedenfalls fragte sie mich, was denn
meine Freundin davon halten wuerde, wenn sie das erfahren sollte.
Und einmal mehr brachte mich Nicole aus der Fassung. Ich gab zu,
dass ich eine feste Freundin hatte und sie sagte mir, dass sie sich
das schon gedacht hatte. Ich traf Nicole noch wenige Male, aber
es war niemals mehr so schoen, wie an diesem Freitagabend. Heute
bin ich immer noch fest mit meiner Freundin zusammen, die von meiner
kleinen Affaere keinen Schimmer hat. Es war supertoll mit Nicole,
aber ich glaube trotzdem, dass ich mich heute anders verhalten wuerde.
Einfach weil ich meiner Freundin gegenueber ehrlich sein moechte....
E N D E
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