Titel: Jutta



Wie hab ich mich darauf gefreut! Ich bin ein Zirkusfan. Und als dann diesen Samstag ein Wanderzirkus in die Stadt kam, mußte ich da unbedingt hingehen. Also setz ich mich in mein Auto, meine Freundin war grad auf einer Mediziner- tagung. Als ich beim Zirkus angekommen war, sah ich eine zarte Gestalt am Zirkuszelt gelehnt stehen. Diese weichen Formen, diese wohlgeformten Brüste... zum verrücktwerden. Und diese langen Beine! Da es schon ziemlich spät war und ich sowieso in guter Stimmung war, sank die Hemmschwelle sie anzusprechen beträchtlich. Als ich näher zu ihr hinging, schaute sie auf einmal in meine Richtung. Ich konnte im Licht der nahen Straßenlaterne ihre braunen Augen erkennen. Es war das schönste Blau, das ich je gesehen habe. Nicht, daß ich die schönen grünen Augen meiner Freundin nicht auch sehr schön finde aber in diesen braunen Augen konnte man(n) nur versinken und träumen. Während ich auf sie zugehe, merke ich garnicht wie ich in eine relativ tiefe Wasserpfütze trete. PLATSCH! Ich stehe mit einem Fuß im Wasser. Sie grinzt, und fängt dann laut das Lachen an. Als ich ein wenig beleidigt drein schaue, erbarmt sie sich und kommt herüber. "Komm, ich helfe dir!" Als sie mir aus der Pfütze hilft, kann ich in ihren Auschnitt sehen. Die wohlgeratenen Brüste lassen meinen kleinen Freund fröhlicher werden. Sie bemerkt das, sagt aber nur "Ich heiße übrigens Jutta. Und wie heißt du?" Ich bin zuerst völlig baff. "Ähm... ich heiße Sebastian." "Na dann komm mal mit Sebastian. Wir werden jetzt mal deine Hose saubermachen. So kannst du ja nicht unter die Leute gehen. Ich hab da schon Erfahrung. Ich bin hier nämlich sozusagen die Frau für alles. Da fällt dann auch schon mal sowas wie Kostüme saubermachen drunter." Wir gehen in ihren Wagon wo sie mir die Hose auszieht. Als Jutta die Beule in meiner Hose sieht, grinzt sie wieder nur und sagt:"Im verarzten bin ich auch ganz gut." Ich denk zuerst, daß ich nicht richtig verstanden habe, aber dann denke ich noch einmal drüber nach und komme zu dem Entschluß, daß ein kleiner Fick, besonders wo die Freundin weg ist, jetzt grade richtig kommt. "Na ich laß mich auch gerne verarzten ;-)". Jutta schmeißt meine Hose auf den Boden und fängt an meine Brustwarzen zu massieren. Sie läßt langsam ihre Finger über meinen Hals, danach über meinen Bauch und über ... da hört sie auf. "Hey? Warum hörst du auf? Ich bin doch grade dabei mich daran zu gewöhnen..." . "Ich wills mir nur ein bißchen gemütlicher machen." Sie fängt an, sich die Bluse auszuziehen. Dabei berührt sie, fast zufällig ihre inzwischen erhärteten Brustwarzen. Ein leichtes Stöhnen kommt über ihre Lippen. Als sie die Bluse los ist, fragt sie mich ob ich ihr bei der Hose wohl helfen könnte. Da ich diesem Vorschlag nicht gerade abgeneigt gegenüberstehe, komme ich langsam näher bis sie meinen Atem auf ihrem Gesicht spürt. Sie nimmt meine Hand und führt sie langsam unter ihre Hose. Ich berühre ihren Venushügel und als meine Hand noch weiter nach unten gleitet, merke ich, daß der gewohnte Urwald, wie bei meiner Freundin, fehlt. Das macht mich nur noch heißer. Als ich langsam zwei Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten lasse, entfährt Jutta ein langes Stöhnen. Sie sagt, bzw flüstert "mehr..." und ich weiß, was ich nun tun muß: Ich nehme noch einen dritten Finger hinzu und fange an, sie mit meinen Fingern zu ficken. Die ohnehin schon feuchte Möse wird immer nasser und Jutta's Stöhnen immer lauter. Meine Finger werden immer schneller, aber zum Orgasmus kann ich sie nicht bringen, weil die Hose, die sie immernoch anhatt zu sehr stört. Ich nehme meine Hand aus ihrer Hose. Jutta schaut mich nur ahnungslos an aber ich lasse mich nicht davon abbringen und gleite mit den feuchten Fingern langsam ihren Körper hoch, über ihre steinharte Brustwarze bis meine Finger direkt vor ihrem Mund stehenbleiben. Sie leckt die Finger sauber und scheint von dem Geschmack ihres eigenen Saftes überrascht zu sein, denn ihre Äußerung "Ist ja besser als das Zeug von Männern!!!" kommt nur ein paar Sekunden später. Mit der inzwischen wieder sauberen Hand öffne ich langsam die Knöpfe ihrer Hose. Jetzt erst bemerke ich, daß sie nichts darunter trägt. Ich werfe ihre Hose ebenfalls auf den Boden und lege Jutta sanft mit den Armen auf die Coach. Als ich mit meiner Zunge, ich liege inzwischen über ihr, langsam in ihren Mund eindringe, fängt Jutta an, wie wild an meinem harten Pint zu spielen. Sie berührt nur die Eichel aber das reicht schon. Dann beginnt sie mit langsamen Wixbewegungen. Während sie dies tut, vergesse ich meinen Teil in diesem Spiel nicht und als meine drei "Zauberfinger" wieder den Weg zum feuchten Naß suchen, muß ich mich unter sie legen, da ich sonst nicht genügend Kraft habe um mich auf einem Arm abzustützen. Meine drei Finger finden ihr Ziel und stechen zu. Die Bewegungen werden immer schneller. Juttas Kitzler steht inzwischen steinhart zwischen ihren Schamlippen hervor. Sie schreit "Machs mir! Besorgs mir!". Und ich besorgs ihr. Inzwischen stecke ich fast mit meiner ganzen Hand in ihrer triefenden Fotze. Aber auch sie läßt mich nicht zu kurz kommen. Ihre einfühlsame Behandlung meines Werkzeugs zeigt Wirkung. Kurz bevor ich komme, stoße ich mit meiner Hand noch einmal richtig zu, daß sie wie am Spieß schreit. Wir sinken beide befriedigt zusammen.

"So. Das war gut. Und was jetzt?" fragt Jutta ganz unschuldig. "Jetzt werde ich mich mal um dein anderes Loch kümmern," gebe ich ganz selbstbewußt von mir, während sie sich vor dem Tisch plaziert. Mit beiden Händen stützt sie sich nun auf dem Tisch aber. Als ich leicht ihre Arschbacken auseinanderziehe, kann ich die rosa Rosette erkennen. Mein inzwischen nicht mehr kleiner Freund wird bei diesem Anblick noch ein Stückchen steifer. Ich glaub ich muß gleich nochmal abspritzen. Meine Eichel berührt nun leicht ihre festen Pobacken. Als ich langsam in sie eindringe, stöhnt sie, wie soll es auch anders sein, laut auf. Ich stecke nun bis zum Ansatz in ihr. Ich ziehe meinen Schwanz fast ganz wieder herraus und beginne dann mit den Fickbewegungen. Erst langsam, dann immer schneller bohre ich meinen großen Hammer in ihren Arsch. Er kreiselt in ihrem Darm wobei meine Finger über die festen Brüste meiner Fick- gefährtin gleiten. Ich knete ihre Brüste, was ihr Stöhnen nur noch verstärkt. Als mein Samen sich dann in ihrem Darm verteilt, hat sie so einen Abgang, daß ihre Mösenflüssigkeit in Strömen an ihren Beinen runterläuft. Nachdem ich meine Hose wieder angezogen habe und ihr einen innigen Zungenkuß gegeben habe, verabschiede ich mich, weiß aber wohl, daß ich sie wahrscheinlich nie wieder sehen werde. Der Abend war trotz der versäumten Zirkusvorstellung ein voller Erfolg geworden


 

E N D E

 



 



 

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