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Kapitel 1 -
Meine traurigen Erlebnisse
Wie begann alles
eigentlich? Ich weiß es fast nicht mehr. Seit alles angefangen
hat, sind in der Zwischenzeit sechzehn Jahre vergangen. Angefangen
hat alles Ende Januar 1979 als ich in Bayern meine Ausbildung zum
Elektroniker machte. Ich bekam einen einfachen Brief von einem Mädchen.
Inge hieß sie. Ich hatte sie etwa vierzehn Tage vorher bei
der Fastnachtsitzung der Pfarrgemeinde kennengelernt. Das es etwas
Ernstes werden könnte, hab ich nicht gedacht. Als ich ihren
Brief geöffnet und gelesen hatte, hatte ich erkannt, daß
es ein Liebesbrief war. Jede Woche bekam einen weiteren. Ich hatte
aber nie zurückgeschrieben, weil ich eigentlich sehr schreibfaul
bin. Ich empfand auch nichts Richtiges für sie. Wir hatten
uns auch nur zwei oder drei Mal gesehen. Beim drittenmal, ich war
wieder mal bei meinen Eltern und im Keller beim Fahrrad putzen,
stand sie plötzlich vor mir. Ich hatte auch noch ein paar Bierchen
getrunken und nicht mehr ganz nüchtern. Nach dem Abendessen
hab ich sie nach Hause gebracht. Auf dem Weg offenbarte sie mir,
daß es besser wäre, Schluß zu machen. Die Entfernung
wäre doch zu groß und einer Partnerschaft nicht dienlich.
Ich war natürlich geknickt. Aber ich habe es überwunden.
Diese Freundschaft dauerte genau acht Wochen. Nach der Ausbildung,
ich wohnte wieder bei meinen Eltern, habe ich immer wieder versucht
ein Mädchen erobern. Ich zog mit Freunden durch Kneipen und
Diskotheken. Aber eine Eroberung wollte sich nicht einstellen. Dadurch
änderte ich mich. Ich wurde verschlossen und baute eine immer
höhere, geistige Mauer um mich herum. Erst im Frühjahr
1985 versuchte ich selbst diese Mauer einzureißen. Ich schrieb
auf Annocen von Partnerschafts-Anbahnungs-Instituten. Ich bekam
Antworten mit einem Terminvorschlag für ein kurzes Gespräch.
Mit dem letzten Termin, den ich wahrgenommen habe, begannen die
großen Probleme. Nicht mit den Mädchen, sondern mit dem
Institut. Nachdem ich versucht habe, den unterschriebenen Vertrag
per Einschreiben zu kündigenen, sagte man mir daß dieses
nicht möglich sei. Auch das Einschalten eines Anwaltes erbrachte
nichts. Ich fügte mich meinem Schiksal und zog die Sache durch.
Mit dem Ergebnis, daß ich von zehn Partnervorschlägen
auf zwei einen telefonischen Anruf erhielt. Das erste Mädchen
hatte über das Institut schon längst einen Freund , dem
zweiten war die Entfernung zwischen Gießen und Mainz zu weit,
welche, wie sie meinte einer Partnerschaft nicht von Vorteil ist.
Das zweite Ergebnis war, ich durfte für nichts und wieder nichts
etwa 6000 Mark bezahlen. Und wieder war die geistige Mauer da. Diesmal
etwas höher und stärker. Jetzt kam auch der Gedanke, keinem
Mädchen hinterher zu rennen. Wenn eine was von mir will, soll
sie gefälligst zu mir kommen. Mit dieser Einstellung lebte
ich bis zum Sommer 1991. Als ich zum Einkaufen war, sah ich ein
Mädchen, welches mir auf Anhieb gefallen hatte. 'Eigentlich
könnte sie mit mir auf das Dire-Straits-Konzert nach Frankfurt
im Oktober mitfahren', dachte ich. Ich wollte auch die Karten besorgen.
Als sie mir sagte, daß sie zwei Karten bräuchte, ahnte
ich noch nichts Schlimmes. Irgendwie erfuhr ich, daß sie in
ein Auto gestiegen ist, dessen Fahrer ein junger Mann war. Auch
das noch, dachte ich. Aber das Problem hatte sich von selbst gelöst.
Sie hatte den Termin abgesagt, weil sie keine Zeit hätte. Ich
habe sie auch seit der Zeit nie wieder gesehen. Ich zog mich also
wieder hinter meine geistige Mauer zurück um sie weiter zu
verstärken. Bis zum Herbst 1993. Und wieder beim Einkaufen.
Und wieder eine hübsche Kassiererin. Immer wieder wollte ich
sie zum Kaffee einladen. Aber irgendwie war mein Mund wie verschlossen.
Bis mich ein Nachbar auf die Idee brachte, eine Liebesgeschichte
zu schreiben. Das habe ich dann gemacht und mit der Einladung zum
Kaffee in einen Umschlag gesteckt. Leider mußte ich etwas
später von ihr erfahren, daß sie seit kurzer Zeit glücklich
verheiratet ist. Was blieb mir übrig? Ich zog mich wieder zurück,
um an meiner geistigen Mauer weiter zu bauen. Aber auch nur bis
zum Oktober 1995. Peter, mein Arbeitskollege, sollte eine Auszubildende
betreuen, weil er als einziger in unserer Abteilung einen Ausbildungsschein
hat. Katja, so hieß das Mädchen, sollte vierzehn Tage
in unserer Abteilung arbeiten und auch mitbekommen, was wir überhaupt
so treiben. Ich lugte auch wieder hinter meiner geistigen Mauer
hervor, um zu sehen, ob was laufen könnte. 'Eigentlich ist
sie viel zu jung für dich', dachte ich. 'Du könntest fast
ihr Vater sein. Aber ein Versuch wird nicht schaden.' Bis zu ihrem
letzten Tag in unserer Abteilung. "Also dann um halb sieben.", sagte
Katja zu Peter. "Um halb sieben?", fragte ich. "Wir haben ein Date.",
meinte Peter trocken. Das war endgültig zuviel für meine
ohnehin geschundene Seele. Plötzlich war sie wieder da, die
geistige Mauer. Ich reagierte plötzlich sehr hart. Hatte ich
vielleicht unbewußt Vatergefühle für Katja empfunden?
Wer weiß. Eigentlich kann jetzt auch von einer Mauer überhaupt
nicht mehr die Rede sein. Was ich um mich herum gebaut habe, ist
eine Festung. Eine geistige Festung. Jetzt ist auch wieder der unheimliche
Gedanke da. 'Wenn ein Mädel was von mir will, soll sie gefälligst
zu mir kommen. Ich renn keiner mehr hinterher.' Die Enttäuschungen
in den letzten Jahren waren einfach zuviel für mich. Ich frage
mich, warum ich überhaupt noch lebe. Für wen lebe ich.
Auch eine weitere Frage beschäftigt mich: Was haben andere,
was ich nicht habe? Ich sollte aber überhaupt nicht versuchen,
diese Frage zu beantworten. Für mich wird es sowieso keine
befriedigende Antwort geben. Die Bedeutung des Wortes 'Liebe' habe
ich schon seit Jahren aus meinem Gedächnis gestrichen. Mußte
ich eigentlich die Bedeutung streichen? Wenn sich der Leser an das
Vorangegangene erinnert, habe ich noch niemals die Liebe für
ein Mädchen oder eine Frau erleben können.
Kapitel 2 -
Das Foto
Am darauf folgenden
Montag fuhr ich, in mich verschlossen zur Arbeit. Eigentlich ist
es doch recht leicht, eine geistige Festung mit sich herum zu schleppen.
Die Mauer habe ich schon jahrelang getragen, jetzt kam es auf das
bißchen mehr für die Festung auch nicht mehr an. Ich
machte mich also über meine Arbeit her. Schließlich kam
mein Arbeitskollege Peter. Heute besonders fröhlich. 'Also
doch.', dachte ich. 'Sein Date mit Katja war also erfolgreich.'
Mir war es egal, in meiner geistigen Festung fühlte ich mich
sicher. Nach der obligatorischen lässigen Begrüßung
von ihm mit "Moin", antwortete ich mit einem kühlen "Hmmmm."
Schließlich sprach er mich an. "Was war denn eigentlich mit
dir am Freitag los?" Ich warf ihm diese Geschichte zu und antwortete:
"Lies das, dann weißt du was mit mir los ist." Ohne ein weiteres
Wort zu verlieren, wandte ich mich wieder meiner Arbeit zu. Nach
einiger Zeit sprach er mich wieder an. "Ich hab es mir gedacht.
Es war aber nicht so, wie du gedacht hast. Es war nichts. Ich habe
mir ein Auto angeschaut. Mehr nicht." "Und das soll ich dir glauben?"
"Wir haben auch über dich gesprochen." "Über mich. Ach
wie schön. Was soll an mir schon interessant sein?", meinte
ich sarkastisch. "Du brauchst 'ne Freundin!", antwortete Peter.
"Ach nee! Und warum ?" "Weil es endlich mal Zeit wird. Ich habe
dich die letzten Jahre beobachtet, besonders die letzten vierzehn
Tage." "Und?" "Das Date, was wir hatten, hatte mit dem Auto und
mit dir zu tun." "Mit mir! Wer bin ich denn? Ein Nichts. Du bezeichnest
mich als Techniker ohne Schein. Und das auch noch, als ob ich nichts
bin." "Warte bis Katja hier ist. Sie wird es dir erklären."
"Von mir aus.", meinte ich kühl. Jeder wandte sich seiner Arbeit
zu. Ich machte mir keine großen Gedanken, was Peter da gesagt
hatte. Innerlich war ich doch etwas nervös. Schließlich
trudelte Katja bei uns ein. "Hallo Stefan!", begrüßte
sie mich. Ohne ein Wort zu sagen wandte ich mich um. "Hat Peter
dir schon etwas gesagt?", fragte sie mich. "Er hat!", antwortete
ich kühl. "Was ist mit dir eigentlich los?", fragte sie wieder.
"Lies das, dann weißt du welche Gefühle ich im Moment
habe. Wie beschissen es mir seit Jahren geht", und gab ihr die Story.
Katja begann zu lesen. Mit der Zeit wurde ihr Blick immer nachdenklicher.
"Ist ja ganz schön hart, was du da geschrieben hast.", meinte
sie schließlich. "Das war auch Absicht!", antwortete ich kalt.
"Es wird endlich Zeit, daß du eine Freundin kriegst." "Es
wundert mich, daß sich jemand Gedanken um mich macht." "Ich
mache mir Gedanken um dich." "Ein Junghuhn macht sich Gedanken um
einen alten Knacker wie mich. Wie schön." Jetzt mischte sich
Peter ein. "Was Katja dir sagen wollte, ist, daß wir für
dich etwas arrangiert haben." "Ach nee, Familie Kuppler läßt
grüßen!" "Wir wollen dir helfen.", sagte Peter, versucht
beruhigend auf mich einzuwirken. "Und wie soll das aussehen? Ich
rühre keinen Finger mehr! Noch nicht mal diesen." Und ballte
die Hand zur Faust und streckte nur den kleinen Finger aus. "Laß
uns mal machen.", meinte Peter geheimnisvoll.
Kapitel 3 -
Der Kampf
In den nächsten
Tagen geschah nichts, was auf irgendwelche Aktionen von Katja oder
Peter hinweisen könnte. Irgendwann klingelte das Telefon. "Ja
bitte!", meldete ich mich kühl. "Spreche ich mit Stefan Kurtz?",
fragte eine unbekannte, weibliche Stimme. "Am Rohr!", antwortete
ich kurz angebunden. "Wie ich weiß, haben Katja und Peter
mit dir gesprochen." "Wie kommst du darauf?" "Ich weiß es
halt." "Das genügt mir nicht." "Ich wollte eigentlich nur fragen,
ob wir uns mal irgendwo treffen könnten?" "Vergiß es!",
antwortete ich kalt. "Meinst du nicht, daß du mal aus Deiner
Festung heraus kommen solltest?" "Warum sollte ich, ich fühl
mich hier sicher!" "Okay, ich weiß, daß du auch nicht
die Katze im Sack kaufen willst. Wie wäre es denn, wenn ich
dir ein Foto von mir zukommen lasse?" "Ist mir doch scheißegal!",
antwortete ich ungehalten. Mir wurde das sinnlose Gespräch
langsam lästig. "Ich treffe beide sowieso am kommenden Wochenende,
dann gebe ich ein Foto von mir mit.", meinte die unbekannte Anruferin
kühl. "Na dann viel Spaß beim flotten Dreier!", sagte
ich eiskalt. Wortlos legte die unbekannte Anruferin auf.
Montags darauf
erhielt ich von Peter das Foto von der unbekannten Anruferin. Nach
dem ersten Blick war ich versucht, meine geistige Festung für
einen weiteren Versuch zu verlassen. Das Foto, welches er mir gab,
zeigte ein etwa 28jähriges, bildhübsches Mädchen.
Schulterlange blonde Haare, strahlend blaue Augen und ein Gesicht
wie aus Marmor gemeißelt. Meine geistige Festung drohte nur
beim Anblick des Bildes in Trümmern zu versinken. Aber dann
wurde mir der wichtigste Gedanke bewußt: 'Wenn ein Mädel
was von dir will, soll sie gefälligst zu dir kommen.' Ich wollte
Peter das Foto zurückgeben. "Das kannst du behalten.", meinte
er. "Ich habe damit nichts mehr zu tun. Sie weiß über
dich Bescheid." Und deutete mit dem Kopf auf das Foto. "Du meinst
also, das daraus was wird?", fragte ich. "Das liegt an dir...................oder
an ihr." "Willst du mich verarschen oder was? Was will die schon
ausrichten? Die soll sich schon mal einen guten Zahnarzt suchen.
An mir beißt die sich die Zähne aus!", meinte ich höhnisch.
"Wart's ab. Sie heißt übrigens Nicole." Ich warf das
Foto achtlos in meinen Koffer.
Die ganze Sache
hatte ich schon fast vergessen, als es an einem darauf folgenden
Samstag an meiner Wohnungstür klingelte. Ich drückte den
Türöffner ohne einen Gedanken an irgendeine Besonderheit
zu verschwenden. Was die Treppe heraufkam, war der Blondschopf,
den ich auf dem Foto gesehen hatte, welches mir Peter gegeben hatte.
Ich hatte das Mädchen schon vergessen, jetzt stand ausgerechnet
sie vor mir. Meine geistige Festung war schon am brökeln, aber
von Aufgabe war keine Rede. "Hallo Stefan, ich bin Nicole." "Schön.
Und was habe ich davon?", antwortete ich kühl. "Wenn du nicht
willst, dann muß ich eben zu dir kommen.", meinte sie sanft.
"Darf ich rein kommen?" "Nein!", antwortete ich eiskalt. "Und warum
nicht?", fragte Nicole noch eine Nuance sanfter. "Weil ich das bleiben
will, was ich seit sechszehn Jahren bin. ALLEINE!" "Und willst du
das als Dauerzustand beibehalten?" "Ja! Ich habe mich daran gewöhnt.
Ich weiß, was zwischen Katja und Peter läuft. Du brauchst
mich nicht verarschen." "Das tue ich nicht. Aber wenn du wüßtest,
was zwischen mir, Katja und Peter abgelaufen ist, würdest du
anders reden." "Sollte ich das? Ich weiß doch, was abgelaufen
ist. Wie war denn der flotte Dreier?". Der letzte Satz versetzte
ihr einen Schock. Wie wird sie reagieren? Wird sie jetzt Ströme
von Tränen vergießen und heulend aus dem Haus rennen?
Innerlich grinsend wartete ich auf ihre Reaktion. Lange Zeit schaute
Nicole auf den Boden. Als sie aufsah, meinte sie: "Wenn du alles
glaubst, was in Deinen Gedanken vorgeht, hast du dich geirrt. Es
war nichts zwischen uns. Ich wollte dich sehen. Und wen ich vor
mir sehe, ist jemand, dem ich vertrauen möchte." Sie schaute
mir fest in die Augen. "Außerdem Stefan, ich liebe dich!"
"Pah!", machte ich. "Was ist denn Liebe? Gibt es sowas überhaupt?"
War da ein Glitzern von Tränen in Nicole's Augen oder täuschte
ich mich. Ich hatte mich nicht getäuscht. "Die Bedeutung des
Wortes 'Liebe' habe ich schon vor Jahren aus meinem Gedächtnis
gestrichen. Ich scheiße auf das, was du Liebe nennst!", sagte
ich brutal. Meine letzten Worte hatten Wirkung. Nicole brach in
Tränen aus und weinte hemmungslos. Schließlich stürzte
sie Treppe hinunter. "Auch wenn du es nicht wahrhaben willst, Ich
kriege dich doch!", schrie sie mit tränenerstickter Stimme
und verließ das Haus. 'Meine Festung ist gut gebaut', dachte
ich, als ich in meine Wohnung zurück ging und die Tür
schloß.
Je länger
ich über die Begegnung nachdachte, desto mehr spürte ich,
wie meine geistige Festung zu brökeln begann. Sollte ich jetzt
wirklich nachgeben, zu ihr fahren und mich entschuldigen? Ich war
drauf und dran, meine Festung zu verlassen. Ich nahm mir vor, Peter
am Montag nach ihrer Adresse zu fragen. Als ich am Sonntag mittag
das Haus verließ, um zu meinen Eltern zum Essen zu fahren,
verwarf ich den Gedanken wieder. Ich wollte soeben losfahren, als
ich Nicole, flankiert von zwei Kerlen, in der Toreinfahrt stehen
sah. "Macht ihn fertig!", schrie sie. Die beiden Typen kamen langsam
auf mich zu. Ich hatte gerade noch Zeit meinen Roller aufzubocken,
als sie zum Angriff übergingen. 'Zwei gegen einen. Hoffentlich
geht das gut.' dachte ich erschrocken. Der kleinere von den beiden
kam im Laufschritt auf mich zu. Ich machte einen Schritt zur Seite
und hieb ihm meine Faust an den Hals. Röchelnd brach er zusammen.
Der zweite schien etwas schlauer zu sein. Er wartete ab, bis sich
sein Kumpel von dem Schlag erholt hatte. Jetzt kamen beide gleichzeitig
auf mich zu. Was sollte ich tun? Ich beobachtete den Größeren
aus dem Augenwinkel und konzentrierte mich scheinbar auf den Kleinen.
Ich spürte, daß der Große nahe genug war und trat
ich ihm gezielt in die Weichteile. Jetzt galt meine Konzentration
für Sekundenbruchteile ihm. Als er zusammenklappte setzte ich
beide Fäuste mit aller Kraft unter sein Kinn. Ich hörte
wie er röchelnd zu Boden ging und Nicole vor Schreck aufschrie.
Da wußte ich, daß er außer Gefecht ist. Aber der
Kleine griff auch schon wieder an. Bevor er sich an mich klammern
konnte, stieß ich ihn zwei Schritte zurück. Er ließ
aber nicht locker. Ich packte ihn an der Jacke und mit übermenschlicher
Kraft hob ich ihn hoch und warf ihn drei oder vier Meter von mir.
Mit einem dumpfen Schlag kam er auf dem Boden auf und blieb reglos
liegen. "Du hast meine beiden Brüder umgebracht!", schrie Nicole
und kam auf mich zugerannt. 'Jetzt mußt mit dieser Furie auch
noch fertig werden.', dachte ich. Was Nicole anscheinend nicht sah,
war die Tatsache, daß beide sich schon wieder langsam bewegten.
Bevor sie sich auf mich stürzen konnte, gab ich ihr eine schallende
Ohrfeige. Verdutzt blieb sie stehen und hielt sich die Wange, auf
der sich, immer röter werdend, meine Hand abzeichnete. "Klemm
dir Deine Brüder unter den Arm und verpiß dich!", schrie
ich sie an. "Du kannst von Glück reden, daß sie noch
leben! Und laß dich nie wieder bei mir blicken!" Nicole sah
sich um und erkannte, daß ich recht hatte. Sie half ihren
beiden Brüdern auf und alle drei gingen langsam zur Toreinfahrt
hinaus. Auf dem Gehweg drehte sich Nicole noch einmal zu mir um.
Sie hatte Tränen in den Augen und flüsterte: "Ich liebe
dich." Ich sah in ihren Augen auch etwas, was meine geistige Festung
nun endgültig in Trümmern versinken ließ: Hoffnungslosigkeit
und tiefe Einsamkeit
Kapitel 4 -
Das Kuschelkätzchen
Ich kam von
meinen Eltern vom Essen zurück und legte ich mich auf mein
Bett um ein wenig zu lesen, als das Telefon klingelte. "Ja bitte!",
meldete ich mich. "Nicole hier! Ich weiß, daß du mich
nicht mehr sehen willst", sagte sie. "Aber kannst du es dir nicht
noch einmal anders überlegen? Bitte!" 'Jetzt heißt es
Haltung zu bewahren.', dachte ich und atmete tief durch. "Von mir
aus.", sagte ich mürrisch. Ich hatte es kaum gesagt, als sie
auch schon aufgelegt hatte. 'Kuck mal an.', dachte ich und lächelte
verschmitzt den Hörer an. 'Wenn du nicht in mich verknallt
bist, dann bin ich der Kaiser von China.' Kurze Zeit später
klingelte es an der Wohnungstür. 'Die Löwin betritt die
Arena.', dachte ich und drückte den Türöffner. Betont
lässig lehnte ich mich mit verschränkten Armen in den
Türrahmen. Was die Treppe heraufkam, war keine kampfbereite
Löwin, sondern eher ein begossener Pudel. Wortlos setzte sie
sich auf eine Stufe des nächsten Treppenabsatzes. "Stefan!",
sagte sie. "Ich habe heute einen Fehler gemacht. Das heute mittag
hätte ich nicht machen dürfen." "Ich habe.....", wollte
ich anfangen. "Warte!", unterbrach sie mich. "Ich muß dir
noch etwas sagen. Ich habe noch nie einen richtigen Freund gehabt.
Einen der mich liebt und der mir treu ist. Ich hatte gedacht, daß
du der Richtige für mich bist. Aber nachdem du mich abgewiesen
hattest, wollte ich mit allen Mitteln versuchen, dich zu bekommen.
Ich gebe zu, ich habe verloren. Du bist unerreichbar für mich."
Als sie aufstehen wollte, ging ich auf sie zu und drückte sie
auf die Stufe zurück. Verständnislos sah sie mich mit
Tränen in den Augen an, als ich mich neben sie setzte. "Ich
habe auch einen Fehler gemacht.", sagte ich. "Ich hätte dich
nicht so hart behandeln dürfen. Ich wußte nicht, was
Worte alles anrichten können. Als du mich heute mittag angesehen
hattest, wußte ich, was du für mich empfindest. Beantwortest
du mir bitte nur noch eine Frage?" "Hmmmm.", machte Nicole. "Was
für ein Sternzeichen bist du?" "Warum?" Ich sah nur tief in
ihre verweinten Augen. "Ich bin ein Fisch.", sagte sie. Ich stand
auf, reichte ihr die Hand und sagte zärtlich: "Komm mit rein.
Hier ist so kalt."
Als ich die
Wohnungstür geschlossen hatte, warf sich Nicole in meine Arme,
drückte ihren Kopf an meine Schultern und begann hemmungslos
zu weinen. Ich schloß meine Arme um sie und ließ sie
gewähren. Auch ich spürte wie einige Tränen an meinen
Wangen herunter liefen. "Du kannst weinen?", fragte sie mich erstaunt.
"Das sind Glückstränen!", antwortete ich ihr und schaute
tief in ihre blauen Augen, die begannen, vor Glück zu strahlen.
Nicole stellte sich auf die Zehenspitzen, drückte mir einen
Kuß auf den Mund und zog mich weiter in meine Wohnung. Etwas
enttäuscht hielt sie auf einmal inne und schaute mich an. In
ihren Augen sah ich, was sie wollte..............kuscheln. Meine
Schlappen flogen in eine Ecke und ich warf mich auf's Bett. "Du
willst doch nicht etwa mit mir........", meinte sie erschrocken.
"Ich hab in Deinen Augen gesehen, was du willst, mein Kuschelkätzchen.",
antwortete ich ihr ernst. "Oder siehst du einen anderen............."
Ich kam nicht dazu, den Satz zu beenden. Ihre Schuhe flogen in die
gleiche Ecke und bevor ich mich versah...........lag sie auf mir.
"Hej!", rief ich. "Erst tust du auf unschuldig und jetzt das." Nicole
lächelte glücklich, küßte mich, schloß
ihre Augen und kuschelte sich seufzend an mich. Auch ich schloß
meine Augen. Als ich zärtlich ich meine Arme um sie legte,
seufzte Nicole noch einmal.
Lange Zeit lagen
wir in unserem Glück gefangen auf dem Bett. Plötzlich
spürte ich, wie Nicole mit ihren Fingern meine Lippen streichelte.
"Kuschelbär.", hörte ich sie leise sagen. "Schläfst
du?" "Hmmm.", machte ich. "Kannst du mal etwas Musik anmachen?"
"Hmmm. Was denn?" Entrüstet stieß sie mich an. "Na, du
weißt schon." Ich öffnete meine Augen und grinste sie
an. "Ach, DAS meinst du. Dann mußt du mich aber erst mal aus
dem Bett lassen." Ich ging zur Stereoanlage und suchte das ihren
Wünschen entsprechende heraus. 'Kitaro.', dachte ich. 'Das
wird ihr gefallen.' Ich stellte eine schmuselige Lautstärke
ein und legte mich wieder zu ihr auf's Bett. Die Musik begann und
ich fragte sie leise: "Gefällt sie dir, Kuschelkätzchen?"
Als Antwort schnurrte sie wirklich wie ein Kätzchen und kuschelte
sich wieder an mich. Auf einmal spürte ich, wie sie meine Brust
streichelte. Auch ich merkte, das ich ihr schon seit einiger Zeit
das Haar gestreichelt haben muß. Langsam schob Nicole ihre
Hand unter mein T-Shirt. Sanft begann sie meine Brustwarzen zu massieren,
während ich mit meiner Hand langsam über ihren Rücken
fuhr. Schließlich nahm sie meine andere Hand. Ich spürte,
wie sie sie auf die Innenseite ihrer mit einer Jeans bekleideten
Schenkel legte. Mutiger geworden, konzentrierte ich mich mit meinen
Streicheleinheiten darauf und auf die umliegenden Regionen. Durch
Nicole's Fingerbewegungen spürte ich, wie sich unter meiner
Gürtellinie etwas regte. Auch Nicole atmete etwas heftiger.
'Soll ich oder soll ich nicht', fragte ich mich. Aber sie entband
mich einer selbstgegebenen Antwort, weil ich merkte, wie sie den
Gürtel meiner Hose öffnete. Ich wollte ihr aber trotzdem
nicht zuvorkommen, sondern fuhr mit der Hand zwischen ihren Beinen
hervor, über ihren flachen Bauch um ihr langsam die Bluse aufzuknöpfen.
Plötzlich hielt sie in ihren Bewegungen inne. Ich öffnete
meine Augen. Nicole sah mich an und fragte: "Warst du schon einmal
mit einer Frau im Bett?" Ich war perplex und konnte nur mit dem
Kopf schütteln. Nicole schaute auf meine Brust, als sie sagte:
"Ich war noch nie mit einem Mann im Bett." Schließlich sah
sie mir in die Augen. "Willst du es tun?", fragte sie mich. "Willst
du es tun?", fragte ich zurück. Nicole sprang als Antwort aus
dem Bett und riß sich förmlich die Kleidung vom Leib.
Als mein Blick zwischen ihre Beine fiel, sah ich, daß sich
ihre Jeans dunkel verfärbt hatte. Jetzt war auch ich nicht
mehr zu halten und riß mir ebenfalls die Klamotten vom Körper.
Schließlich stand Nicole in strahlender Nacktheit vor mir.
Allein der Anblick ihrer tollen Figur bewirkte, daß sich mein
Penis wieder aufrichtete. Aber Nicole wollte mehr. Zärtlich
streichelte sie mit ihren Fingern über meinen Stamm um ihn
schließlich sanft mit ihrer Zunge und ihren Lippen zu bearbeiten.
Als ich dachte, mich in ihren Mund ergießen zu müssen,
nahm sie ihn aus dem Mund. "Laß mich bitte nach oben.", sagte
sie und kniete sich über meinen Unterleib. Ich ließ sie
gewähren. Nicole nahm meinen Penis wieder in die Hand und streichelte
sich selbst mit der Eichel ihre Vagina. Ich hatte das Gefühl,
mein Blut würde kochen. Endlich setzte sie sich die Spitze
meines Stammes an ihre Scheide. Mit einem kurzen Aufschrei ließ
sie sich auf meine Lenden sinken. Als ich die Augen öffnete,
sah ich, wie sich ein Blutstropfen in meinen Schamhaaren verfangen
hatte. Nicole hatte sich auf meinem Penis selbst entjungfert. Dann
begann sie sich kreisend mit ihrem Unterleib auf meinen Leden zu
bewegen. Ich zog sie zu mir herunter und bedeckte ihre Schultern
und Gesicht mit heißen, wilden Küssen. Als ich mich in
sie ergoß, stöhnte Nicole ihren Orgasmus heraus. Von
einem Krampf erlöst, sank sie an meine Brust. "Kuschelbär
ich liebe dich.", hörte ich sie flüstern. Mit einem glücklichen
Lächeln schlief sie in meinen Armen ein. Als ich bemerkte,
daß mein schlaffer Penis aus ihrer Vagina rutschte, zog ich
die Bettdecke über uns beide und schloß die Augen. "Ich
liebe dich auch, Kuschelkätzchen.", hauchte ich in ihr Ohr.
Als ich einschlief, spürte ich, wie sie sich mich an sich drückte.
Kapitel 5 -
Nicole
Langsam wachte
ich auf. Wer war ich? Was war ich? Warum bin ich? Ich spürte
ein Gewicht auf mir. In meiner Hand fühlte ich etwas seidenweiches.
Haare. Haare???? Warum sind Haare in meiner Hand?!?!?!? Ich hob
meine Hand in das Licht der Straßenlaterne, die in mein Zimmer
schien. Die Haare waren blond. Blond? Wieso blond? Ich habe doch
braune Haare!!!!! Plötzlich war ich hellwach. Jetzt fiel es
mir wieder ein. Nicole. Ich mußte lächeln, als ich sah,
wie sie halb auf mir liegend, sich an mich gekuschelt hat. Ich spürte
ihren warmen und gleichmäßigen Atem auf meiner Brust.
Als ich auf den Wecker schielte, mußte ich grinsen. 'Hihi,
gleich geht er los!', dachte ich schelmisch, blieb aber ruhig liegen.
Endlich rasselte der Wecker los. Nicole gähnte herzhaft: "Mmh?"
Ich schaltete das Licht an. Sie öffnete die Augen und machte
nochmals: "Mmh?" "Guten Morgen, Stefan!", strahlte sie mich an und
küßte meine Brustwarzen. Ich machte das Licht wieder
aus. "Guten Morgen Kuschelkätzchen, gut geschlafen?", fragte
ich. "Hej, mach doch das Licht wieder an!", rief sie. "Deine Augen
strahlen so hell, daß sie das ganze Zimmer ausleuchten.",
antwortete ich. Sie kroch an mir höher und drückte einen
Kuß auf meinen Mund. "Du bist süß.", flüsterte
sie. "Ich mach jetzt erst mal den Wecker aus." Sie kroch unter der
Decke hervor und ging zum Wecker. Mein kleiner Freund rührte
sich auch wieder, als ich sie nackt sah. "Weißt du, daß
du eine scharfe Frau bist?", fragte ich. "Warum?", fragte sie zurück,
als sie den Wecker ausgeschaltet hatte. Ich schlug die Bettdecke
zur Seite. "Deswegen.", antwortete ich und deutete auf mein Geschlecht.
Sie stieg verkehrt herum über mich und benutzte meinen Penis
als Lutscher. Gleichzeitig bot sie mir ihre schon feuchte Vagina
zum Lecken an. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und vergrub
mein Gesicht in ihrem Schoß. Nicole stöhnte wollüstig
als ich mit meiner Zunge über ihren Kitzler fuhr. Ich wollte
mich schon in ihren Mund ergießen, als sie sich umdrehte.
"Jetzt du auf mich.", meinte sie lüstern. Sie legte sich auf
den Rücken und spreizte ihre Schenkel. Ich kniete mich dazwischen
und setzte meinen Penis auf ihre nasse Scheide. Nicole stöhnte
auf, als ich langsam eindrang. Sie spreizte ihre Beine so weit sie
konnte, um alles meiner Männlichkeit in sich spüren zu
können. Schließlich schlang sie ihre Arme um meinen Hals,
zog mich zu sich herunter und wir verschmolzen in einem innigen
Zungenkuß. Ich spürte, wie sie mit ihrer Vaginal-Muskulatur
meinen Penis massierte. Dadurch angetörnt, begann ich auf ihrer
Vagina mit meinem Unterleib zu kreisen. Nicole atmete heftiger und
löste sich von meinem Mund. Als sie ihren Orgasmus herausstöhnte,
ergoß ich meinen Samen in ihren Körper. Ich legte mich
neben sie und begann zärtlich ihren flachen Bauch und ihre
kleinen festen Brüste zu streicheln. Nach kurzer Zeit, Nicole
hatte sich von ihrem Orgasmus erholt, fragte sie mich: "Mußt
du heute nicht arbeiten?" "Ja, du sicher auch." "Wieviel Uhr ist
es eigentlich?" Ich schaute auf den Wecker. "Sechs Uhr.", sagte
ich ihr. "Um sechs Uhr Sex!", grinste sie mich an. "Wann mußt
du eigentlich raus?" "Laß uns noch eine halbe Stunde kuscheln.",
meinte ich nur und Nicole schmiegte sich an mich. Hin und wieder
schaute ich auf die Uhr. Plötzlich schrak sie auf. "Ich hab
noch etwas vergessen.", meinte sie und stürzte sich auf meinen
Hals. Sie saugte und biß an meinem Hals, daß es schmerzte.
"Laß das, du machst mir einen Knutschfleck!", rief ich aufgebracht.
"Mmh.", machte sie nur, biß und knutschte weiter. Endlich
war sie fertig und ich betastete die schmerzende Stelle. "Mußte
das sein?", fragte ich sie. "Ja.", antwortete sie kurz, betrachtete
den Knutschfleck und meinte grinsend: "Sieht gut aus." Sie legte
sich mit dem Rücken zu mir auf die Seite, strich das Haar zur
Seite und sagte: "Mach mir auch einen.........bitte." Ich zögerte.
"Los, nun mach schon.", sagte sie ungeduldig. Ich küßte
mich von ihrer Schulter auf ihren Hals. Dort angekommen, begann
ich erst sanft, dann immer kräftiger zu saugen und zu beißen.
Gelegentlich stöhnte Nicole von Schmerzen gepeinigt auf. Schließlich
betrachtete ich meinen Knutschfleck. "Sieht gut aus.", meinte ich
nur. Sie legte sich auf den Rücken, sah mich glücklich
an und wir verschmolzen wieder in einem innigen Zungenkuß.
Nicole löste sich von mir, sprang aus dem Bett und fragte:
"Duschen?" "Duschen!", nickte ich. Sie ging ins Bad und drehte das
Wasser auf. Als ich hörte, daß Nicole eine leise Melodie
summte, kroch auch ich aus dem Bett. 'Alleine duscht du mir nicht',
dachte ich. Ich ging ins Bad und schob den Duschvorhang etwas zur
Seite. "Darf ich auch?", fragte ich. Erschreckt drehte sie sich
um. Was ich sah erregte mich schon wieder. Von oben bis unten eingeseift
stand Nicole vor mir. Der dunkle Busch zwischen ihren Beinen schimmerte
durch den Schaum. Ich stieg in die Wanne, nahm ihr den Waschlappen
aus der Hand und seifte ihren Rücken ein. Dabei schnurrte sie
wohlig. Als sie sich den Schaum vom Körper spülte, blubberte
sie unter dem Wasserstrahl hervor: "Jetzt du." Sie nahm mir den
Waschlappen ab und begann mich einzuseifen. 'Nimmt das gar kein
Ende?', dachte ich und wurde immer erregter. Plötzlich spürte
ich einen Klaps auf meinem Penis. Ich sah Nicole an. Mit erhobenen
Zeigefinger sah sie auf meine Männlichkeit und sagte: "Du hast
jetzt Pause!" "Hoffentlich hört er auf dich!", meinte ich lächelnd.
Sie lächelte zurück, stellte sich auf die Zehenspitzen
und drückte mir einen herzhaften Kuß auf den Mund. "Er
wird. Der Knutschfleck sieht richtig süß aus." Das ließ
mich alle Erregung vergessen. "Das gibt eine Blamage.", sagte ich
stöhnend. "Nicht nur du.", kicherte sie und zeigte mir die
Seite, auf der ihr Knutschfleck war. "Du bist auch nicht schlecht.
Alles werde ich im Geschäft auch nicht vertuschen können."
Als ich mir den Schaum vom Körper spülte, zog ich meinen
blonden Liebling unter den Wasserstrahl. Ich beugte mich zu ihr
hinunter und drückte ihr einen innigen Kuß auf den Mund.
Nachdem ich das Wasser abdreht hatte, trockneten wir uns gegenseitig
ab. "Wir müssen es einmal unbedingt unter der Dusche machen.",
sagte ich, während wir uns anzogen. "Den Gedanken habe ich
auch gehabt, als du mich unter dem Wasser geküßt hast."
"Schade ist nur, daß ich keine Badewanne habe. Das dürfte
auch nicht schlecht sein." "Ist auch gemütlicher. Weißt
du,", sagte Nicole etwas traurig. "wie oft ich beim Schaumbad von
einem richtigen Freund geträumt habe?" Schließlich waren
wir ausgehfertig. Ich suchte meine paar Sachen für die Arbeit
zusammen und packte sie in den Koffer. "Wie kommst du zur Arbeit?",
fragte ich sie. "Ich bin mit meinem Auto da.", antwortete Nicole.
Endlich konnten wir gehen, ich schloß die Wohnung ab und wir
verließen das Haus. Nicole wartete geduldig, bis ich den Koffer
auf dem Roller befestigt hatte. Dann nahm ich ihre Hand und brachte
sie zu ihrem Auto. "Holst du mich heute abend ab?", fragte sie und
lehnte sich an mich. "Warum nicht? Wo?", antwortete ich. "Ich komme
womöglich mit dem Roller." "Dann stelle den Roller bei mir
ab. Ich habe es bis zur Arbeit nicht weit." Sie gab mir die Adresse
ihres Arbeitsplatzes und ihrer Wohnung. Nachdem sie mir einen Abschiedskuß
auf die Lippen gedrückt hatte, sagte sie zärtlich: "Bis
heute abend Kuschelbär." "Bis heute abend, Kuschelkätzchen.
Und paß auf dich auf." Nicole stieg in ihr Auto und fuhr davon.
Als ich zu meinem
Roller zurückging, um zur Arbeit zu fahren, kam es mir vor,
als ich würde schweben. Ich blieb stehen und sah nach unten.
'Nein, alles ganz normal', dachte ich. Plötzlich hupte es.
Erschrocken drehte ich mich um. Ich stand mitten auf der Straße.
Schimpfend wedelte der Autofahrer mit den Armen. Glücklich
lächelnd trat ich auf den Gehweg, damit er weiterfahren konnte.
An meinem Arbeitsplatz
angekommen, fragte mich mein Arbeitskollege Peter: "Was ist denn
mit dir los?" "Was soll denn los sein?", fragte ich zurück.
"Du bist richtig happy." "War ich das sonst nicht?". "Nein." Auf
einmal fiel es ihm ein. "Doch nicht etwa Nicole?" "Doch, Nicole.",
sagte ich grinsend. "Und, wie war denn die erste Nacht?", versuchte
Peter mich auszufragen. "Schön.", sagte ich. "Und was habt
ihr so gemacht?" Er ließ nicht locker. "Gekuschelt." "Das
war doch nicht alles?" "Nö. Aber du mußt ja nicht alles
wissen." "Hej, hört mal alle her!", rief er durch die Abteilung.
"Es gibt bald wieder einen Polterabend. Stefan hat 'ne Freundin!"
"So schnell geht das auch wieder nicht! Ich kenne sie noch gar nicht
richtig!" "Du bist ja ein ganz Schneller!" "Warum nicht?" Meine
Arbeitskollegen versammelten sich um mich. "Echt stark!" "Wie sieht
sie aus?" "Wie heißt sie?" "Du mußt sie uns vorstellen."
Alle bestürmten mich mit Fragen. "Jetzt mal langsam! Alles
der Reihe nach!", versuchte ich mir Luft zu verschaffen. "Sie heißt
Nicole, ist blond aber nicht blöd. Das will ich klarstellen.
Sie ist eine Superfrau, einfach zuckersüß. So, jetzt
laßt mich meine Arbeit machen." "Du hast doch nicht etwa schon
mit ihr geschlafen?", hörte ich jemanden fragen. Das Ende des
Gespräches zwischen Peter und mir muß wohl jemand mitbekommen
haben. "Und wenn, na und!", antwortete ich. "Ich liebe sie und sie
liebt mich. Es hat sich einfach so ergeben." "Und wenn sie AIDS
hat?", fragte ein anderer. "Das glaube ich nicht. Die Chance stehen
1:100 dagegen." "Woher willst du das wissen?" "Ich weiß es.",
antwortete ich lächelnd. "Ich habe sie entjungfert." "Das hat
gar nichts zu sagen." "Und wenn, dann ist es eh zu spät.",
antwortete ich. "Ihr werdet doch nicht glauben, daß Stefan's
erste richtige Freundin AIDS hat!", mischte sich Peter ein. "Damit
ihr alle beruhigt seid,", sagte ich. "ich werde mit ihr heute abend
darüber sprechen. Okay?" Da jetzt meine Kollegen beruhigt waren,
konnte ich endlich meine Arbeiten erledigen. Innerlich war ich aber
doch etwas aufgewühlt. Was ist, wenn sie wirklich AIDS hat,
oder ich? Werden wir uns dann immer noch so lieben, wie wir es im
Moment tun? Ich sehnte den Feierabend herbei. Endlich war es soweit
und ich fuhr nachdenklich nach Hause, um mich frisch zu machen.
Schließlich
nahte der Zeitpunkt, wo ich Nicole von der Arbeit abholen konnte.
Ich stellte meinen Roller vor ihrer Wohnung ab und ging langsam
in Richtung des Geschäftes, in dem sie arbeitet. Als ich ankam,
verließ Nicole soeben das Geschäft. Freudig lächelnd
fiel sie in meine Arme. "Hallo Kuschelbär!", begrüßte
sie mich und gab mir einen herzhaften Kuß. "Hallo Kuschelkätzchen!",
lächelte ich zurück. Plötzlich machte sie eine bösen
Miene. "Dieses Miststück!", fluchte sie. "Kann die mich nicht
endlich in Ruhe lassen?" "Wer?" Ich schaute mich um, konnte aber
niemanden entdecken. "Komm, schnell.", flüsterte sie und zog
mich mit sich. Als Nicole die Haustür aufschloß, schaute
ich mich nochmals um. An der Straßenecke konnte ich noch kurz
ein Mädchen mit roten Haaren sehen, aber Nicole zog mich schnell
in das Treppenhaus. In ihrer Wohnung angekommen, fragte ich: "Was
ist mit dir los? Wer ist dieses Miststück?" "Ach, nichts."
"Nicole, bitte." "Also gut." seufzte sie. "Das war die rothaarige
Beatrice. Eine ehemalige Klassenkameradin von mir. Sie hat mir noch
nie etwas gegönnt." "Sie hat an der Straßenecke gestanden.",
bemerkte ich. "Hat sie uns doch verfolgt.", meinte Nicole niedergeschlagen.
"Laß sie doch. Was hat sie mit uns zu tun?" "Sie ist eine
Hexe.", sagte Nicole. "Aber Hexen gibt es doch nicht mehr.", lächelte
ich. "Da kennst du Beatrice nicht." Sie zog mich in ihr Wohnzimmer,
wo wir uns auf das Sofa gemütlich machten. Sofort kuschelte
sich Nicole besitzergreifend an mich. "Kuschelkätzchen.", sagte
ich nach einiger Zeit leise. "Mmmmmh?" "Ich muß mit dir etwas
besprechen." "Mmmmmh?" "Ich möchte dich aber nicht erschrecken."
"Mmmmmh." "Dir hat doch die letzte Nacht gefallen?" "Mmh mmmmh."
"Hast du schon mal an AIDS gedacht?" "Warum?", fragte Nicole erschrocken
und sah mich an. "Nun ja. Du hast es gestern Nacht zum ersten Mal
gemacht und ich auch." "Meinst du, das deswegen einer von uns jetzt
AIDS hat?" "Nein. Das meinte ich nicht." "Dann ist ja gut." Nicole
kuschelte sich wieder an mich. "Hast du aber schon mal daran gedacht,
daß du dir oder ich mir durch eine Bluttransfusion oder etwas
ähnliches den AIDS-Virus eingefangen haben könntest?"
Nicole setzte sich gerade auf und sah mich ernst an. "Daran habe
ich nicht gedacht.", sagte sie. "Ich habe mir heute Vorwürfe
von meinen Arbeitskollegen anhören müssen." "Das ist nicht
schön.", meinte Nicole. "Hast du etwas dagegen, wenn wir beide
zusammen einen AIDS-Test machen lassen?", fragte ich meinen Schatz
direkt. "Nein. Und zu welchem Arzt gehen wir?" "Ich weiß nicht.
Mein Hausarzt ist Dr. Abendstern." "Hej!", rief sie erfreut. "Das
ist auch meiner!" "Dann gehen wir morgen zu ihm und lassen uns einen
Termin geben." "Und ich hole dich ab." "Einverstanden!", stimmte
ich zu. Nicole sprang auf und lief zu ihrer Stereo-Anlage. Sie legte
eine CD auf und kuschelte sie sich wieder an mich. So verbrachten
wir den ganzen Abend bis ich mich mit einem innigen Kuß von
ihr verabschiedete und nach Hause fuhr.
Am nächsten
Nachmittag, ich kam soeben von der Arbeit, klingelte das Telefon.
"Hallo!", meldete ich mich. "Hallo Kuschelbär! Bist du soweit?"
"Ich warte auf dich!" "Okay, bin schon unterwegs!" Kurze Zeit später
stand Nicole vor meiner Wohnungstür. "Du hast mir die ganze
Zeit gefehlt." Sie fiel in meine Arme und küßte mich.
"Komm, beeil dich.", drängte sie. Ich mir eine Jacke über
und wir gingen zur Praxis von Dr. Abendstern. Wir meldeten uns bei
der Sprechstundenhilfe und sagten ihr unser Anliegen. "Da haben
Sie beide aber Glück.", meinte sie. "Es ist soeben ein Termin
frei geworden. Wenn Sie etwas Zeit haben, können Sie im Wartezimmer
Platz nehmen." Wir sagten zu und begaben in das Wartezimmer, wo
wir uns auf einer Bank niederließen. Nicole schmiegte sich
an mich. Ich spürte, wie sie vor Anspannung zitterte. Als ich
ihr einen Kuß in ihr Haar hauchte, beruhigte sie sich etwas.
Schließlich kam die Sprechstundenhilfe in das Wartezimmer
und bat uns, ihr in das Sprechzimmer zu folgen. "Aha, ein Liebespärchen,
wenn ich das richtig sehe.", begrüßte uns Dr. Abendstern.
"Nehmt Platz. Was kann ich für euch tun?" "Wir möchten
einen AIDS-Test machen lassen.", sagten Nicole und ich wie aus einem
Mund. "So, so. Dann nehme ich an, daß ihr zusammen schlafen
wollen?" "Wenn es so einfach wäre.", antwortete ich Dr. Abendstern.
"Ich kenne Nicole erst seit letzter Woche und es war Liebe auf den
ersten Blick. Wir wollten an dem Abend eigentlich nur kuscheln.
Aber dann ist es doch passiert. Ich habe mir gestern schon Vorwürfe
von meinen Arbeits- kollegen anhören müssen und habe mir
natürlich meine Gedanken gemacht. Wir beide haben dann gestern
abend darüber gesprochen und meine Freundin war auch sofort
mit einem AIDS-Test einverstanden." Ich nahm Nicole's Hand und hauchte
einen zärtlichen in die Kuß Handfläche. "Ihr wißt,
das den AIDS-Test die Krankenkasse nicht bezahlt?", fragte uns Dr.
Abendstern. Wir nickten. "Wenn ihr ganz sicher gehen wollt, sollten
wir den Test in sechs Wochen nochmals wiederholen. Versteht mich
nicht falsch. Das ist keine Geldmacherei." Wir nickten nochmals.
"Bezahlen könnt ihr in 14 Tagen wenn ich euch die Ergebnisse
sage. Gut? Dann kommt mal mit." Dr. Abendstern rief nach der Sprechstundenhilfe.
"Machen Sie bitte bei beiden eine Blutabnahme für einen AIDS-Test.
Sie wissen ja, wie das geht. Und einen Termin für beide in
14 Tagen." Die Sprechstundenhilfe nickte und führte uns in
einen Behandlungs- raum. "Machen Sie bitte den linken Arm frei.",
bat uns die Sprech- stundenhilfe. "Ich habe Angst.", flüsterte
Nicole und drückte sich an mich. "Es ist doch gleich vorüber.",
sagte ich und hauchte ihr einen Kuß auf den Mund. "Wer möchte
zuerst?", fragte die Sprechstundenhilfe. "Ladies first.", meinte
ich lächelnd. Nicole seufzte und fügte sich ihrem Schicksal.
"Denke an mich und an gestern abend, Kuschelkätzchen." Als
ich Nicole bei ihrem Spitznamen nannte, mußte auch die Sprechstundenhilfe
lächeln. "Kuschelkätzchen?", wiederholte sie während
sie Nicole's Arm für die Blutabnahme vorbereitete. "Und was
sind Sie?", wandte sie sich an mich. "Das ist mein Kuschelbär!",
entfuhr es Nicole und die Nadel stach in ihre Vene. "Autsch!", rief
sie. "Mmmmh. Das zieht aber." "Gleich vorbei.", meinte die Sprechstundenhilfe
und drückte einen sterilen Wattebausch auf die Einstichstelle.
"So, gut draufdrücken und den Arm anwinkeln", wies sie Nicole
an und zog die Nadel aus der Vene. "Und jetzt Sie." Schließlich
hatte die Sprechstundenhilfe eine Blutprobe von mir. Sie schrieb
zu jeder Blutprobe noch einige Notizen und steckte sie in getrennte
Beutel. Als sie fertig war, meinte sie: "Jetzt laßt mich die
Stelle noch einmal anschauen." Die Sprechstundenhilfe klebte auf
jede Einstichstelle ein Pflaster. "In Ordnung.", meinte sie. "Dann
wollen wir mal nach einem Termin schauen." Nicole und ich folgten
ihr. "Heute in 14 Tagen um dieselbe Zeit?", fragte sie. Ich sah
Nicole fragend an. Sie nickte. "Okay. Heute in 14 Tagen um dieselbe
Zeit.", antwortete ich. Die Sprechstundenhilfe füllte noch
einen Terminzettel aus, den sie uns gab. "Ich drück euch die
Daumen, das alles in Ordnung ist.", meinte sie zum Abschied. "Danke.",
sagten Nicole und ich wie aus einem Mund.
Die nachfolgenden
Abende verbrachten Nicole und ich mit Kuscheln und Schmusen. Es
lag doch eine gewisse Spannung in der Luft. Endlich waren die 14
Tage gespannter Wartezeit vorbei. Nicole holte mich von meiner Wohnung
ab. "Ich habe Angst", meinte sie zur Begrüßung. "Mir
geht es genauso." Als wir die Praxis von Dr. Abendstern betraten
signalisierte die Sprechstundenhilfe: "Alles in Ordnung." Aber Nicole
schien es in ihrer Nervosität nicht zu bemerken. "Wartet hier.
Ihr könnt gleich rein. Ich habe auch schon den Termin für
die Blutabnahme in 4 Wochen gemacht. Wenn er euch paßt?" Sie
reichte uns einen Terminzettel. "Paßt.", sagte ich lächelnd.
Dr. Abendstern kam aus dem Sprechzimmer. "Unser Liebespärchen.
Na, dann kommt mal rein. Ich kann mir schon denken, daß ihr
wie auf glühenden Kohlen sitzt.", grinste er. "Setzt euch."
Nach einer kurzen Pause sagte er: "Normalerweise ist es so, daß
ich jedem einen verschlossenen Umschlag geben muß, den dann
jeder für sich öffnen und lesen muß." Dr. Abendstern
reichte jedem von uns einen Umschlag. Ich sah, das Nicole's Hand
zitterte, als sie ihn entgegennahm. "Ich kann euch aber sagen,",
fuhr er fort, bevor Nicole den Umschlag öffnen konnte. "das
bei euch beiden alles in Ordnung ist. Ihr seid nicht AIDS infiziert."
Nicole begann zu weinen und lehnte ihren Kopf an meine Schulter.
"Gott sei Dank!", schluchzte sie. "Aber bei Ihnen.", wandte sich
Dr. Abendstern an mich. "Ihre Leberwerte gefallen mir gar nicht.
Sie haben eine Fettleber. Sie sollten den Alkoholgenuß einschränken."
"Ich glaube nicht, daß ich noch einen Tropfen Alkohol brauche.
Den nächsten Rausch hole ich mir bei Nicole.", sagte ich lachend.
"Der Liebesrausch ist auch gesünder.", meinte Dr. Abendstern
lächelnd. "Ich hoffe nur, das Nicole die Badewanne vorbereitet
hat." "Wieso die Badewanne?", fragte sie mich. "Du hast doch den
Vorschlag gemacht, es mal in der Badewanne zu machen." "Jetzt aber
raus!", rief Dr. Abendstern mit gespieltem Tadel. "Und viel Spaß!
Einen Termin für die nächste Blutabnahme habt ihr ja!"
Vor der Praxis
schloß ich Nicole in meine Arme. "Du mußt aber auch
alles erzählen.", meinte sie etwas vorwurfsvoll. "Warum nicht?",
sagte ich grinsend. "Los komm.", befahl Nicole und zog mich mit
sich. "Ich bin scharf auf dich." Bevor wir das Haus betraten, in
dem sich ihre Wohnung befand, schaute ich mich kurz um und sah die
rothaarige Beatrice an der Straßenecke stehen. Ich sah nochmals
in die gleiche Richtung, aber Beatrice war verschwunden. Als wir
in ihrer Wohnung angekommen waren, verschwand Nicole sofort im Badezimmer.
Ich hörte, daß sie das Wasser aufdrehte. Kurze Zeit später
erschien sie in der Badezimmertür.......nackt. Mit offenem
Mund starrte ich sie an. "Hej!", rief sie und stellte sich in aufreizender
Pose in den Türrahmen. "Willst du Wurzeln schlagen?" "Nein.",
sagte ich stotternd. "Aber der Anblick ist einfach zu schön."
"Runter mit den Klamotten und ab in die Wanne.", befahl sie und
kam auf mich zu. Endlich war auch ich nackt und sie zog mich ins
Badezimmer. Als Nicole in die Badewanne steigen wollte, nahm ich
sie auf meine Arme. "Aaah!", quietschte sie. "Was soll das?" "Ich
bin so verliebt in dich. Ich muß dich einfach auf Händen
tragen." Wohlig schnurrend schmatzte sie mir einen Kuß auf
den Mund. "Gib mir mal Positionsangaben, damit ich die Wanne finde.",
sagte ich. "Noch einen kleinen Schritt......rechtes Bein...heeeeb
an.....ein Stück vor uuuuuuund ablassen.", befahl sie grinsend.
"Ich habe eine Badematte unten drin liegen. Du kannst nicht ausrutschen.",
fügte sie hinzu. "Ich merk's." "So...weiter im Takt. Linkes
Bein...heeeeb an....ein Stück vor uuuuund ablassen...und jetzt
würde ich mich freuen, wenn mich der gnädige Herr in die
Wanne stellen würde." Ich drehte mich um 180 Grad, um Nicole
vor der Wanne abzusetzen. "Nicht vor die Wanne!", dozierte sie.
"In die Wanne. Nur zu zweit macht die Plansch-Party doppelt Spaß."
"Bist du dir sicher? Ich begnüge mich auch mit einem Quietsche-
Entchen.", grinste ich und machte anstalten, sie doch vor der Wanne
abzusetzen. "Iiiih!", quietschte Nicole. "Ich habe überhaupt
nicht gewußt, daß ich ein Quietsche-Entchen auf den
Armen habe." Langsam stellte ich sie, jetzt in der Wanne, auf ihre
Beine. Sofort schlang sie ihre Arme um meinen Hals und begann mich
wild zu küssen während immer noch das Wasser lief. "Ich
glaube, du solltest das Wasser abdrehen, sonst gibt es eine Überschwemmung."
Nicole löste sich von mir und drehte das Wasser ab. Und schon
lag sie wieder in meinen Armen. Es war angenehm, ihren warmen, nackten
Körper an meinem zu spüren. Während wir uns innig
küßten, ging ich langsam in die Knie und zog Nicole mit
mir. Schließlich knieten wir uns gegenüber. Ich spürte,
wie Nicole's Hand auf der Innenseite meiner Oberschenkel in Richtung
Lenden fuhr. "Mmmmmmh.", machte sie in meinen Mund, als sie meinen
schon steifen Phallus spürte. Zärtlich streichelte sie
mein Geschlecht. "Leg dich lang in die Wanne, ich möchte auf
dir liegen.", meinte Nicole schließlich. Sie stand auf und
ich spürte, wie der Duft ihrer Vagina in meine Nase drang.
"Warte einen Moment." Ich preßte mein Gesicht in ihren Schoß.
Sie bemerkte, was ich wollte, stellte ein Bein auf den Wannenrand.
Fast war der Weg zu ihrer Klitoris frei. Während sich Nicole
mit der linken Hand an der Duschstange festhielt, öffnete sie
mit zwei Fingern der freien Hand ihre Schamlippen. Die erste Berührung
ihrer Klitoris mit meiner Zunge ließ Nicole aufstöhnen.
Mit beiden Händen umfaßte ich ihre Pobacken, während
meine Zunge weiter die Klitoris streichelte. Dabei drängte
sie ihren Unterleib fest auf mein Gesicht. "Aah...Oooh...jaa...nicht
aufhören!", stöhnte Nicole. Ich spürte, wie ihr wohlschmeckender
Saft über meine Zunge in den Mund lief. Völlig in Ekstase
stöhnte Nicole ihren Orgasmus heraus. Ich ließ mich langsam
in die Wanne gleiten und sah sie an. "Wow, das war schön.",
sagte sie lächelnd. "Komm.", meinte ich nur und streckte die
Arme aus. Nicole ließ ihren Blick über die Wanne gleiten.
"Wir haben Hochwasser.", grinste sie als sie sah, daß das
Wasser bis zum Rand stand. Sie drehte sich um, bückte sich
und streckte mir ihren süßen Po entgegen. Als Nicole
den Stöpsel zog, um etwas Wasser abzulassen, schob ich meine
Hand zwischen ihre Beine. Zärtlich streichelte ich ihre Spalte,
was ihr wieder ein wohliges Stöhnen entlockte. "So, das langt.",
sagte Nicole stöhnend und stopfte den Stöpsel wieder in
die Abflußöffnung. "Was langt?", fragte ich lüstern.
"Das Wasser.", meinte sie und drehte sich um. Dabei entzog sie sich
meiner zärtlich streichelnden Hand. Langsam legte sich Nicole
auf mich. Sie hob ihren Unterleib an und schob ihre Hand zwischen
uns. Sie ertastete meinen festen Stamm und umschloß ihn mit
ihren Fingern. Ich stöhnte auf, als ich ihre Scheide an meiner
Eichel spürte. Leicht spreizte sie die Beine und führte
sich meinen Penis ein. "Aaaaaaaah!", stöhnte auch Nicole. "Das
tut gut!" Sie begann vorsichtig ihr Becken zu bewegen und wir verschmolzen
in einem wild erotischen Zungenkuss. Ich strich mit einer Hand langsam
über ihren Po. Mit Zeige- und Ring- finger spreizte ich ihre
Pobacken. Schließlich drang ich mit meinem Mittelfinger langsam
in ihren After. Nicole wurde dadurch noch geiler, was sich in immer
heftiger werdenden Bewegungen bemerkbar machte. Auch das Wasser
schwappte schon über den Wannenrand, was uns in unserer Wollust
aber völlig egal war. Als mein Samen in ihren Körper schoß,
stöhnten wir unsere Orgasmen gegenseitig in die Münder.
Nicole schmiegte sich an mich. "Aufgeben gilt nicht!", rief sie,
als ich spürte, das mein Penis in ihrer Scheide sich zurückzog.
"Ich geb nicht auf.", sagte ich. "Du solltest nicht so hart zu dem
sein, den ich dir so gerne als Untermieter gebe." "Das Wasser ist
kalt. Ich sollte Warmes einlaufen lassen." Nicole hockte sich auf
meine Beine. Ich schielte über den Wannenrand. "Tick...tick...tick.",
machte ich und zeigte auf den Badezimmer- boden. "Was ist? Bißchen
Plemplem?" Nicole tippte mit dem Zeigefinger an ihre Stirn. "Nö."
Und wieder. "Tick...tick...tick." Nicole sah mich an, ihr Blick
ging zu meiner zeigenden Hand. Dann sah sie die Bescherung. "Aah...Überschwemmung.",
rief sie. Ihr Blick fiel zur Badezimmertür. Als sie sah, daß
das Wasser in den Flur laufen wollte, schnappte sie sich ein Badetuch
und warf es zur Badezimmertür. "Treffer...versenkt." "Was versenkt?
Die Wohnung oder das das Wasser?" Nicole warf sich auf mich. Wieder
schwappte ein kleiner Schwall über den Wannenrand. "Das Wasser."
"Ob das reicht?", fragte ich skeptisch. Ich sah zur Badezimmertür.
"Muß! Ich möchte dich etwas fragen.", antwortete Nicole
"Ob du warmes Wasser einlaufen lassen darfst!" "Ja......neeeeiiiiin.
Aber du hast recht. Das wollte ich doch." Nicole krabbelte sich
hoch und zog den Stöpsel des Abflusses. Dann drehte sie das
Wasser auf. "Aaaaah!", schrie ich. "Das ist heiß!". Ich zog
meine Beine an. "Das bin ich auch! Aber auf dich." Und warf mir
einen lüsternen Blick zu. Endlich hatte sie die richtige Wassertemperatur
gefunden und ich konnte meine Beine wieder ausstrecken. Nicole legte
sich wieder auf mich. "Ich wollte dich etwas fragen." "Das warme
Wasser läuft doch.", lächelte ich. "Das meinte ich nicht."
"Okay. Spaß beiseite." "Ich habe mal gehört, daß
man eine Frau auch anal glücklich machen kann." "Das könnte
stimmen." "Eine Arbeitskollegin von hat schon darüber erzählt
und sie mag es sehr gern." "Hmmmmh.", machte ich. "Hast du dir darüber
schon einmal Gedanken gemacht?", fragte mich Nicole. "Das habe ich.
Ich habe mir sogar sehr intensive Gedanken über den Analverkehr
gemacht." Interessiert sah mich Nicole an. "Der Analverkehr ist
eigentlich älter, als du glaubst.", fuhr ich fort. "Soweit
ich weiß, ist er im Mittelalter aufgekommen. Du mußt
dir mal diese Zeit vorstellen. Es gab noch keine Verhütungsmittel.
Du hast das Schaumbad vergessen." "Vorhin auch. Kannst du mir verzeihen?"
Ich drückte Nicole einen Kuß auf den Mund. "Ich habe
es auch vergessen. Du warst ja schärfer als Cayenne-Pfeffer."
Sie nahm die Schaumbadflasche vom Sideboard und goß eine kräftige
Portion über meine Brust. "Erzähl weiter.", sagte sie,
kuschelte sich an mich und sah gebannt auf meinen Mund. "Wo war
ich stehengeblieben?" "Bei den Verhüterlis." "Ach so...Also
früher gab es noch keine Verhütungsmittel. Außerdem
reichten die Lebensmittel auch nicht immer für alle, weil mehrere
Generationen unter einem Dach wohnten. Also Oma und Opa, die Eltern
und die Kinder. Da kamen schon mal locker 10 bis 15 Personen zusammen.
Die Menschen damals mußten sich deshalb etwas einfallen lassen,
damit sie ihren Trieben freien Lauf lassen konnten. Was lag also
näher, den Hintereingang zu benutzen." In der Zwischenzeit
hatte der Wasserstand der Badewanne schon einen bedrohlichen Pegel
erreicht. Der Badeschaum reichte schon über den Wannenrand.
"Ich glaube,", meinte ich. "du kannst das Wasser so langsam abdrehen."
Nicole rappelte sich auf, drehte sich um und reckte mir wieder ihren
knackigen Po entgegen, der mir ein Aufstöhnen entlockte. "Was
ist denn?", fragte sie mich, während sie das Wasser abstellte.
"Weißt du, daß dein Hintern noch schärfer aussieht,
wenn Badeschaum drauf ist?" "Jetzt weiß ich es.", grinste
sie und legte sich wieder auf mich. Mit der flachen Hand begann
sie auf meiner Brust herumzupatschen, was noch her Schaum erzeugte.
Langsam nahm er mir die Sicht auf Nicole. "Und was hälst du
vom Analverkehr?", fragte sie nachdenklich während sie weiter
auf meiner Brust herumpatschte. Ich verschaffte mir erst einmal
etwas Sicht, indem ich kräftig in den vor mir aufgetürmten
Schaumberg hinein blies. Dicke Schaumflocken wirbelten auf. Eine
Schaumflocke landete mitten in Nicole's Gesicht. "Iiiiih!", quietschte
sie und versuchte die Schaumflocke schnell von ihrem Gesicht zu
wischen. Nicole hatte aber die Rechnung ohne den Schaum gemacht,
der auf ihrer Hand war. Anstatt die Schaumflocke wegzuwischen, war
ihr ganzes Gesicht mit Schaum bedeckt. Sie plantschte im Wasser
herum, um eine schaumfreie Wasserfläche zu erzeugen. Endlich
hatte sie es geschafft, den Schaum aus ihrem Gesicht zu wischen.
"Mit wem würdest du gerne anal verkehren?", fragte ich sie.
"Nur dem mit Mann, den ich wirklich liebe und der mich auch liebt.
Liebst du mich?" Ohne eine Antwort abzuwarten, rutschte Nicole auf
meine Waden, holte tief Luft und tauchte unter. Sie nahm meinen
schlaffen Penis in den Mund und bearbeitete ihn zärtlich mit
Lippen. Das Gefühl, von Nicole unter Wasser oral verwöhnt
zu werden, war unbeschreiblich. Binnen Sekunden war ich wieder bereit.
"Du bist ja schärfer, als die Polizei erlaubt!", stöhnte
Nicole, als sie auftauchte. Sie drehte sich um und legte sich mit
dem Rücken auf mich. Mit einer Hand ergriff sie sich zwischen
ihren Beinen hindurch meinen Phallus und führte ihn an ihren
Anus. Langsam rutschte sie an mir herab und ich spürte, wie
die Eichel in die enge Öffnung glitt. "Ooooooh!", stöhnte
sie auf und legte ihre Schenkel auf den Wannenrand. Mit leichten
Bewegungen ihres Beckens und kleinen wollüstigen Schreien führte
sie meinen Penis immer tiefer in ihren Po ein. Ich griff mit beiden
Armen um sie herum und schob meine Hände zwischen ihre Beine.
Dadurch drückte ich sie weiter auf meine Männlichkeit.
Mit zwei Fingern der linken Hand öffnete ich ihre Schamlippen.
Schließlich steckte mein steifer Penis in voller Länge
in ihrem engen Po. Langsam begann ich mit der rechten Hand Nicole's
Vagina und Klitoris zu streicheln. Ihre Bewegungen mit dem Becken
wurden heftiger. Je öfter ich mit kreisendem Streicheln um
und über ihre Klitoris fuhr, desto wilder ließ sie mein
Geschlecht in ihrem Darm ein- und ausfahren. Und wieder merkten
wir nicht, wie das Wasser über den Wannenrand schwappte. Bevor
Nicole ihren Orgasmus hemmungslos heraus schrie, rammte sie sich
meinen Penis bis zur Wurzel in ihren Hintern. Gleichzeitig mit ihrem
Orgasmus schoß ich mit lautem Stöhnen meine Samen in
ihren Darm. Erschöpft sank sie auf mir zusammen. Nach kurzer
Zeit hob sie ihr Becken so weit an, daß mein erschlafftes
Geschlecht aus ihrem Po rutschte. Langsam drehte sie sich um, so
das wir Bauch an Bauch in der Wanne lagen. Nicole sah mich zärtlich
an. Ich schlang meine Arme um sie und hauchte: "Ich liebe dich über
alles." Wir verschmolzen in einem zärtlichen innigen Kuß.
Nach langer
Zeit löste sich Nicole von mir. Von ihren Orgasmen müde
geworden, schielte sie über den Wannenrand. "Aaaah!", rief
sie, plötzlich hellwach werdend. "Was haben wir denn angestellt?"
Ich sah auch auf den Badezimmerboden. "Wieso wir?", fragte ich grinsend.
"Du bist auf mir so wild herum- gehopst." "Dir hat es aber auch
Spaß gemacht." "Woran siehst du das?" "An deiner Nasenspitze.",
antwortete sie schelmisch. "Also gut.", sagte ich. "Gegenseitiges
Waschen und Abtrocknen, danach gemeinsames Beseitigen der Überschwemmung."
Nicole schaute sich nochmals die Bescherung vor der Badewanne an
und meinte trocken: "Hoffentlich ertrinken wir nicht, wenn wir auf
dem Weg zur Tür sind." Ich entdeckte auf dem Sideboard ein
kleines Schiff, nahm es und hielt es ihr unter die Nase. "Warum?
Wir können doch mit dem Schiff zur Tür fahren." Lachend
und scherzend beendeten wir unsere heiße Plansch-Party. Nicole
stieg als erste aus der Badewanne. "Patsch...patsch...patsch.",
sagte sie bei jedem Schritt, als sie zur Tür ging. "Ich hole
noch ein paar Handtücher.", meinte sie an der Tür angekommen.
Bevor ich aus der Wanne stieg, zog ich den Stöpsel, um das
Wasser abzulassen. Ich ging zur Tür um auf allen Vieren das
Badetuch, welches dort lag, weiter in das Badezimmer zu schieben.
Mit einem großen Berg Handtücher kam Nicole aus dem Schlafzimmer
zurück. "Platsch...die sollten reichen.", sagte sie und ließ
die Handtücher einfach in die Überschwemmung fallen. "Du
bist ja noch gar nicht abgetrocknet!", fuhr sie erschrocken fort,
als sie meinen nassen Rücken sah. "So...damit du dich nicht
verkühlst.", meinte sie mütterlich und breitete ein Handtuch
über meinen Rücken. "Ich will nur noch schnell eine Pizza
in den Ofen schmeißen, dann mach ich mit." Ich hörte,
wie sie in der Küche werkelte. "Wir können schließlich
nicht nur von der Liebe leben.", sagte sie und kam zu mir auf den
Boden. Ich küßte sie zärtlich und gemeinsam beseitigten
wir die Überschwemmung. Endlich standen wir in dem wieder trockenen
Badezimmer. Mit dem letzten, nicht gebrauchten Badetuch, trockneten
wir uns gegenseitig ab. Nackt, wie Gott uns schuf, zog mich Nicole
in die Küche. "Setz dich. Essen ist gleich fertig." Aus dem
Küchenschrank holte sie einen riesigen Teller, Messer und Gabel
und plazierte es vor mir auf dem Küchentisch. Sie schaltete
den Backofen ab und öffnete die Klappe. Was ich sah, war die
größte Pizza, die ich jemals gesehen habe. Sie schob
die heiße Pizza vom Backblech auf den Teller. "Rück mit
dem Stuhl ein Stück zur Seite." Nicole schob das leere Backblech
in den Ofen zurück und setzte sich auf meinen Schoß.
Als die zarte Haut ihres Po's meinen Penis berührte, meldete
er sich wieder zu Wort. Sie stand nochmals auf und drohte ihm mit
Messer und Gabel: "Erst wird gegessen! Sonst......" "Was kann er
dafür, daß du einen so schönen Hintern hast. Er
hat Geschmack.", grinste ich. "Der soll sich mal schön zurückhalten!"
Ich gab meinem Penis einen Klaps. "Ruhe da unten oder es knallt!"
Nicole holte eine zweite Gabel, setzte sich wieder auf meinen Schoß
und begann die Pizza zu zerteilen. Ich schlang meine Arme um ihre
Hüften und sah ihr interessiert zu. "Hast du noch niemanden
gesehen, der eine Pizza zerteilt?", lächelte sie. "Ehrlich
gesagt, noch nicht.", lächelte ich zurück. Schließlich
hatte Nicole die Pizza in mundgerechte Stücke geschnitten.
"So!", dozierte sie. "Gegenseitiges Waschen und Abtrocknen haben
wir gelernt. Jetzt lernen wir gegenseitiges Füttern." Und drückte
mir die zweite Gabel in die Hand. Nachdem wir auf diese Weise das
riesen Teil von Pizza verdrückt hatten, räumte sie Teller,
Messer und Gabeln in die Spüle. "Und jetzt machen wir weiter
mit den Leibesübungen.", sagte sie lüstern und rannte
ins Schlafzimmer. Ich folgte ihr langsam. "Kuschelbär!", hörte
ich sie rufen. Als ich das Schlafzimmer betrat, lag Nicole in einer
erregenden Pose auf dem großen Bett, die meinen Penis wieder
anschwellen ließ. "Jetzt darf er wieder.", und schaute verlangend
auf meine Lenden. Als ich an das Bett trat, setzte sich Nicole auf
die Bettkante. "Das Dessert.", sagte sie nur und nahm ihren kleinen
Freund in den Mund. Schon nach kurzer Zeit hatte sie ihn auf Kampfesgröße
gebracht. Sie ließ sich auf den Rücken fallen und spreizte
weit ihre Beine. Feucht glänzte ihre Scheide. Ich legte mich
auf sie und stützte mich links und rechts von ihr auf den Ellbogen
auf. Wie von selbst fand mein Phallus den Weg in Nicole's heißes
Inneres. Während ich langsam in sie hineinstieß, verschmolzen
wir in einem wilden erregenden Kuß. Unser wildes Geknutschte
und meine langsamen Stöße äußerten sich schließlich
in einem weiteren überwältigendem gemeinsamen Orgasmus.
So vergingen
die Wochen, in denen wir unseren Liebesrausch richtig auslebten.
Mal bei Nicole in der Badewanne, ein anderes Mal bei mir unter der
Dusche. Je mehr wir zusammen waren, umso größer wuchs
die Liebe zueinander. "Sag mal.", meinte Nicole eines Tages. "haben
wir uns unseren Eltern schon mal vorgestellt?" "Nein.", anwortete
ich. "Meine wissen, daß ich eine Freundin habe." "Meine auch.
Aber sie kennen dich bis heute nicht.Was hälst du davon, wenn
wir beide mal zum Essen einladen?" "Das ist eine Gute Idee!", meinte
ich. Am darauf folgenden Sonntag konnten wir uns dann in einem guten
Restaurant beim Essen gegenseitig vorgestellt. Schließlich
nahte der zweite Termin für die Blutabnahme. Als wir nach der
Blutabnahme zusammen wieder gehen wollten, bat mich Nicole: "Warte
bitte draußen auf mich." Kurze Zeit später kam sie und
ich fragte: "Hast du irgendwelche Sorgen?" "Ich weiß nicht
so recht, aber sicher ist sicher." "Was meinst du? Es wird doch
nicht mit dem Analverkehr zusammenhängen?" "Das erfahren wir
in 14 Tagen."
In den folgenden
Tagen bemerkte ich eine Veränderung an meinem Schatz. Sie wirkte
im Bett irgendwie lustlos. Als ich sie danach fragte, kuschelte
sich Nicole an mich und sagte: "Ich glaube, ich bin schwanger."
Ich sah in ihre Augen und sah Tränen. "Aber du brauchst doch
nicht weinen.", sagte ich, drückte sie an mich und küßte
ihr die Tränen von den Wangen. "Wir sind doch überhaupt
nicht darauf vorbereitet." "Aber vielleicht stimmt es nicht. Wir
erfahren das in ein paar Tagen." Nicole beruhigte sich wieder und
kuschelte wieder sich an mich. Endlich kam der Tag, wo wir bei Dr.
Abendstern das Ergebnis der Blutuntersuchung abholen konnten. Er
lächelte schon geheimnisvoll, als wir sein Sprechzimmer betraten.
Als wir Platz genommen hatten, begann er ohne Umschweife uns das
Ergebnis mitzuteilen. "AIDS habt ihr beide nicht, aber ihr müßt
viel Spaß gehabt haben." Das Nicole schwanger sein könnte,
dachte ich nicht im Geringsten. Dr. Abendstern stand auf. "Aber",
fuhr er fort und reichte mir die Hand, "herzlichen Glückwunsch
Stefan, sie werden Vater." Ich muß reichlich komisch aus der
Wäsche geschaut haben. Dr. Abendstern begann schallend zu lachen.
Schlagartig wurde es ruhig im Sprechzimmer. "Was habe ich eben gehört?",
fragte Dr. Abendstern. "Bitte bereiten sie die Abtreibung vor.",
sagte Nicole leise. "Und warum?" "Weil wir uns ein Kind nicht leisten
können." "Bevor wir weiter über eine Abtreibung reden,
sollten Sie beide erst mal mit Ihren Eltern darüber reden."
"Das hat doch keinen Sinn.", schluchzte Nicole. "Mein Vater war
früher sehr streng zu mir." "Nicole, meinen Sie nicht, daß
es jetzt vielleicht doch anders aussehen wird?" "Ich weiß
es nicht.", sagte sie leise. "Ich mache Euch folgenden Vorschlag.",
sagte Dr. Abendstern. "Sprecht erst mal mit Euren Eltern. Über
eine Abtreibung können wir immer noch reden. Es ist noch etwas
Zeit." Als wir die Praxis verließen, sagte Nicole: "Bring
mich bitte nach Hause. Ich möchte über alles nachdenken."
"Aber nicht, daß du dir was antust.", meinte ich sorgenvoll.
Nicole schaute in meine Augen und ein Lächeln huschte über
ihr Gesicht. "Nein, dafür liebe ich dich viel zu sehr. Ich
möchte nur erst mal alleine sein. Tust du mir den Gefallen?"
Ich nickte. Nachdem ich meinen Schatz nach Hause gebracht hatte,
fuhr ich sofort zu Nicole's Eltern. Nicole's Vater öffnete
mir die Haustür. "Hallo!", begrüßte er mich erfreut.
"Der zukünftige Vater kommt." "Sie wissen es schon?", fragte
ich verblüfft. "Meine Frau hat mit Nicole vor etwa 20 Minuten
gesprochen. Komm erst mal rein. Darauf müssen wir einen Trinken."
Ich folgte ihm an die Hausbar. "Was willst du?" "Eigentlich nichts.
Ich bin wegen etwas ganz anderem da." "So!", sagte er und machte
sich einen Drink. "Und das wäre?" "Ich möchte, daß
es Ihre Frau auch erfährt." "Das wird aber noch ein bißchen
dauern. Du weißt ja, wenn sich zwei Frauen mal unterhalten."
"Hmmmm.", machte ich. "Also raus damit, was ist es?" "Herr Schultz.
Hiermit möchte ich offiziell um die Hand Ihrer Tochter anhalten."
Er sah mich an, als ob er sich auf mich stürzen wollte, um
mich zu verprügeln. Dann stürzte er seinen Kognak hinunter,
begann zu grinsen und kam auf mich zu. "Das nenn ich einen richtigen
Gentleman!", lachte er und schlug mir kräftig auf die Schulter.
Der war so kräftig, daß ich in die Knie gehen mußte.
"Jetzt trinkst du aber einen mit. Das muß gefeiert werden."
Er machte an der Bar zwei Kognak und drückte mir einen in die
Hand "So, runter damit.", forderte er mich auf. "Damit du einen
klaren Kopf bekommst." Als ich das Glas geleert hatte, fragte mich
Herr Schultz: "Weißt du noch, was du eben gesagt hast?" "Ja!",
antwortete ich fest. "Weiß Nicole schon davon?" Ich schüttelte
den Kopf. Er nahm die Kognakflasche von der Bar und schenkte mir
nach. "Darauf einen vorerst letzten. Dann rufe ich Nicole an. Ich
habe übrigens nichts dagegen." Als wir getrunken hatten, nahm
er das Telefon und wählte Nicole's Nummer. "Ah, Martha, gut
das du es bist. Unsere Tochter weiß gar nicht, was für
einen Freund sie hat." Kurzes Schweigen. "Er ist soeben bei mir
und hat um die Hand unserer Tochter angehalten." Wieder Schweigen.
"Okay, wir kommen! Sag ihr aber nichts." Als er auflegte, sagte
er zu mir: "Komm mit. Wir fahren zu ihr." "Die wird Augen machen.",
brummelte er immer wieder vor sich hin, während wir durch den
anbrechenden Abend fuhren. In Nicole's Wohnung angekommen, stieß
er mich in den Rücken. "Jetzt darfst du es noch einmal sagen.",
forderte er mich auf. Nicole schaute mich fragend an. "Kuschelkätzchen,
ich muß dir was sagen." "Red nicht um den heißen Brei
herum!", sagte Herr Schultz ungeduldig. Ich seufzte. "Kuschelkätzchen.",
begann ich nochmals. "Ich möchte dich heiraten." Nicole starrte
mich an. "Das kann nicht dein Ernst sein!", stieß sie hervor.
"Mir war es noch niemals so ernst, wie in diesem Augenblick." Sie
sprang von der Couch auf. Lachend und weinend fiel sie in meine
Arme und bedeckte mein Gesicht mit Küssen. Schließlich
hatte sie sich etwas beruhigt. "Weißt du, was du eben gesagt
hast?", fragte sie mich. "Die Frage kenne ich.", lächelte ich.
"Wieso?" "Dein Vater hat sie mir auch gestellt." "Und was sagt er?"
"Er hat nichts dagegen. Aber deine Mutter muß ich noch fragen."
"Ich habe auch nichts gegen eine Heirat einzuwenden.", sagte Frau
Schultz. Erstaunt drehte sich Nicole zu ihrer Mutter um. "Du weißt
es auch schon?" "Vater hat es vorhin am Telefon gesagt." "Das ist
ja eine Verschwörung!", rief Nicole. "Aber eine angenehme.",
meinte ich. Nicole sah mir tief in die Augen. "Ich liebe dich, Kuschelbär.",
flüsterte Nicole und küßte mich zärtlich. "Ich
liebe dich auch, Kuschelkätzchen." Wir versanken in einem langen
Verlobungskuß. "So, jetzt kommt mal auf den Boden der Tatsachen
zurück.", wurden wir von Herrn Schultz unterbrochen. "Es gibt
noch jemanden, der davon nichts weiß." "Meine Eltern!", entfuhr
es mir. "Also los!", sagte Herr Schultz. "Wir fahren zu ihnen."
Meine Eltern
waren sehr überrascht, als ich ihnen alles erzählt hatte.
"Es ist dir wirklich ernst, daß du Nicole heiraten willst?",
fragte meine Mutter besorgt. "Ihr kennt euch doch nicht so lange."
"Mir ist es wirklich ernst. Ich liebe Nicole über alles." "Und
ich liebe ihn auch!", warf Nicole ein. "Die beiden sind alt genug,
daß sie wissen, was richtig ist.", sagte Herr Schultz. "Mich
hat außerdem imponiert, das Stefan ganz offiziell bei mir
war und mich um die Hand meiner Tochter gefragt hat. Das hätte
ich von ihm nicht erwartet." Ich lächelte. "Und wann soll Verlobung
sein?", fragte mein Vater. "Wo wir so nett zusammen sitzen, wie
wäre es mit heute?", sagte ich. Wir saßen schließlich
den ganzen Abend zusammen, um alles für die anstehende Hochzeit
zu besprechen.
Kapitel 6 -
Beatrice
Es wurde sehr
spät, als ich mit Nicole, Frau und Herrn Schultz meine Eltern
verließ. "Hast du etwas dagegen, wenn wir heute Nacht nicht
zusammen schlafen?", fragte mich Nicole gähnend. "Nein.", gähnte
ich zurück. "Ich muß aber noch mein Auto holen. Das steht
nämlich bei dem Haus deiner Eltern." An Nicole's Wohnung angekommen,
brachte ich sie zur Haustür und gab ihr einen langen Abschiedskuß.
"Schlaf gut, mein Kuschelkätzchen." "Du auch, mein Kuschelbär.
Und fahr vorsichtig. Wir zwei brauchen dich noch." "Wir zwei?" Nicole
deutete lächelnd auf ihren Bauch. Ich schlug mir mit der flachen
Hand auf die Stirn. "Das habe ich ganz vergessen!" Sie stieß
mir leicht in die Rippen. "Du wirst doch nicht etwa alt?", sagte
sie grinsend und verschwand in ihrer Wohnung. Als ich die Treppe
herunter ging, summte ich fröhlich eine Melodie vor mich hin.
Ich fuhr mit Frau und Herrn Schultz nach Hause, um meinen Wagen
zu holen. "Dann mach's mal gut, mein Schwiegersohn.", sagte Herr
Schultz. "Schlaf dich mal gut aus. Die nächte Zeit wird etwas
hektischer werden." "Ich weiß.", antwortete ich. "Wohnungssuche
und alles drum und dran." Frau und Herr Schultz betraten ihr Haus
und ich ging zu meinem Auto. Als ich die Fahrertür aufschließen
wollte, stand sie vor mir. Über einem schwarzen Minikleid trug
sie einen schweren blutroten Umhang. Dazu trug sie schwarze Stiefel.
"Beatrice!", sagte ich. "Was machst du hier?" Ich hörte, wie
etwas zischte und ich befand mich im dichten Nebel.
Bericht Beatrice:
Ich verfolgte Stefan schon seit Tagen. Ich wußte, wann er
mit Nicole, dieser männermordenden Bestie, zusammen war und
wo sie hingingen. Ich war von dem Gedanken besessen, Stefan für
mich alleine zu haben. Mit niemanden wollte ich ihn teilen. Er gehörte
mir, nur mir alleine. Lange hatte ich überlegt, wie ich ihn
für mich erobern kann. Schließlich kam mir der rettende
Gedanke. Da ich mich schon für schwarze Magie interessiert
hatte, sah ich darin eine Möglichkeit. Es hat auch lange gedauert,
bis ich jemanden gefunden hatte, der mich darin ausbilden konnte.
Innerhalb kürzester Zeit brachte ich die Ausbildung hinter
mich. Um es vorweg zu schicken: Heute bereue ich, was ich damals
getan habe. Wenn ich gewußt hätte, daß ich beinahe
glückliches Leben zerstört hätte, hätte ich
nicht so gehandelt. Ich war blind. Blind vor Liebe. Blind verliebt
in Stefan. Ich hatte an dem Abend, als sich Nicole und Stefan verlobt
hatten, das Haus von Nicole's Eltern beobachtet. Gewundert hatte
es mich schon, als Stefan mit Herrn Schultz weg gefahren ist. Heute
Abend oder nie! Irgendwann muß er ja sein Auto holen. Dann
bin ich zur Stelle. Dann gehört er mir. Mir alleine. Geduldig
wartete ich auf seine Rückkehr. Endlich sah ich das Auto von
Nicole's Eltern um die Ecke fahren und versteckte mich hinter Stefan's
Auto. "Dann mach's mal gut, mein Schwiegersohn.", hörte ich
Herrn Schultz sagen. "Schlaf dich mal gut aus. Die nächte Zeit
wird etwas hektischer werden." Schwiegersohn? Ist er schon verheiratet?
In mir brach eine Welt zusammen. "Ich weiß.", antwortete Stefan.
"Wohnungssuche und alles drum und dran." Wohnungssuche. Also doch
noch nicht verheiratet? Jetzt oder nie! Heute mußte ich ihn
von Nicole losreißen. Ich hörte, wie eine Haustür
zufiel. Schließlich Schritte, die näher kamen. Das ist
er! Gleich wirst du mir gehören. Als ich hörte, wie er
sein Auto aufschließen wollte, kam ich hinter dem Wagen hervor.
Stefan drehte sich nach mir um. "Beatrice!", sagte er. "Was machst
du hier?" Als Antwort sprühte ich ihm die Essenz in das Gesicht,
von der mein Lehrer behauptet hat, daß sie jeden gefügig
und willenlos macht. Ich wollte es damals nicht glauben. Jetzt sah
ich, daß mein Lehrer recht hatte. Stefan's Augen wurden ganz
glasig. "Folge mir!", befahl ich und ging voran. Hin und wieder
sah ich mich um. Stefan folgte mir willenlos. Endlich waren wir
an meinem Haus angekommen, welches ich nach dem frühen Tod
meiner Eltern, sie starben bei einem Verkehrsunfall, geerbt hatte.
Nachdem wir das Haus betreten hatten, befahl ich Stefan in der Diele:
"Du bleibst hier stehen, bis ich dich hole." Ich ging in die Kellerbar,
die ich mir speziell für diesen Zweck eingerichtet hatte und
schaltete das Licht ein. Blutrotes Licht erhellte schummerig den
Raum. Endlich ist es soweit! Jetzt gehörst du mir. Ich verließ
die Kellerbar und ging nach oben in die Diele. Ich sprühte
Stefan noch etwas Trancespray, wie ich es damals nannte, in sein
Gesicht. "Folge mir!", befahl ich wieder. Willenlos folgte mir Stefan
in die Kellerbar. "Zieh dich aus!" Langsam begann Stefan sich zu
entkleiden. Während er sich auszog, legte ich den schweren
blutroten Umhang ab und streifte die schwarzen Stiefel von meinen
nackten Füßen. Wie gut, daß ich mir den schweren
Umhang genäht habe. Bei der Kälte draußen, wäre
ich erfroren. Bewußt hatte ich unter das Minikleid kein Höschen
angezogen. In meinen tiefsten Gedanken wußte ich, daß
ich heute seine Männlichkeit in mir spüren werde. Endlich
stand Stefan nackt vor mir. "Leg dich dort hin!", befahl ich und
deutete auf das Bett, welches ich in der Kellerbar aufgestellt hatte.
Wie eine Marionette ging Stefan zu dem Bett und legte sich darauf.
Endlich bin ich am Ziel meiner Wünsche. Ich kniete mich über
ihn auf das Bett und drückte einen Kuß auf seinen Mund.
Regungslos ließ er es geschehen. Langsam küßte
ich mich tiefer. Über seine Brust, seinen Bauch. Endlich.....endlich
war ich an seinem Geschlecht angekommen. Wie lange mußte ich
darauf warten. Ich küßte zärtlich seinen schlaffen
Penis, seinen Hodensack. Sanft schob ich die Vorhaut über die
Eichel, die ich zärtlich küßte und nahm sie in den
Mund. Zärtlich umspielte ich mit meiner Zunge sein edles Teil.
Stefan stöhnte leise. Läßt die Trance nach? Ich
sah in seine Augen. Sie waren immer noch gläsern. Während
ich weiter an seinem Phallus mit meinem Mund spielte, füllte
er sich langsam mit Blut.
Bericht Nicole:
"Hast du etwas dagegen, wenn wir heute Nacht nicht zusammen schlafen?",
fragte ich Stefan gähnend als ich mit ihm und meinen Eltern
auf dem Heimweg war. "Nein. Ich muß aber noch mein Auto holen.
Das steht nämlich bei dem Haus deiner Eltern." Bei meiner Wohnung
angekommen, brachte er mich zur Haustür und gab mir einen langen
Abschiedskuß. "Schlaf gut, mein Kuschelkätzchen.", sagte
er zärtlich. "Du auch, mein Kuschelbär. Und fahr vorsichtig.
Wir zwei brauchen dich noch." "Wir zwei?" Ich deutete lächelnd
auf meinen Bauch. Er schlug sich mit der flachen Hand auf die Stirn.
"Das habe ich ganz vergessen!" Ich stieß ihm leicht in die
Rippen. "Du wirst doch nicht etwa alt?", sagte ich grinsend und
verschwand in meiner Wohnung. Ich lächelte, als er fröhlich
vor sich her summend, das Haus verließ. Plötzlich mußte
ich an das Gespräch vom Nachmittag mit Dr. Abendstern denken.
Als ich noch an Abtreibung dachte. Ist eine Hochzeit wirklich die
richtige Lösung? Ich mußte daran denken, daß wir
auch eine größere Wohnung brauchen. Man kann als Ehepaar
doch nicht in getrennten Wohnungen leben. Mein Vater war auch wie
verwandelt. So glücklich habe ich ihn noch nie gesehen. Meine
Mutter kam mir auch glücklicher vor, als sonst. Was macht sie
so glücklich? Ist es die bevorstehende Hochzeit die beide so
glücklich macht? Oder weil ich selbst bald Mutter sein werde?
Oder weil ich mit Stefan glücklich bin? Oder alles zusammen?
Früher hatte ich alle vier Wochen einen anderen Mann angeschleppt.
Immer hatte ich geglaubt, es sei der Richtige. Während dieser
Gedanken zog ich mich im Schlafzimmer nackt aus und stellte mich
vor den Spiegel. "Nicole!", sagte ich zu meinem Spiegelbild. "Jetzt
weiß ich, warum Vater so glücklich ist, warum Mutter
so glücklich ist, warum ich so glücklich bin. Früher
habe ich geglaubt, den richtigen Mann gefunden zu haben. Stefan
IST der Richtige. Vater weiß es. Mutter weiß es und
ich weiß es auch. Jetzt werde ich selbst bald Mutter sein
und Stefan ist der Vater. Das macht mich besonders glücklich."
Ich drehte mich zur Seite und strich mit beiden Händen über
meinen Bauch. 'Noch nichts zu sehen.', dachte ich. "Dummerchen!",
sagte ich zu meinem Spiegelbild. "Das dauert noch etwas, bis man
etwas sieht." Glücklich, endlich den Mann für's Leben
gefunden zu haben und über das heranwachsende Leben unter meinem
Herzen, legte ich mich ins Bett und schlief auf der Stelle ein.
Plötzlich
wachte ich auf. Was war das? Jemand rief nach mir. "Niiiicooole!",
hörte ich wieder. "Bitte helf mir!" Ich setzte mich im Bett
auf. Jetzt war ich hellwach. 'Niiiiicoooole!' Die Stimme war nicht
vor dem Haus, sie war in meinem Kopf! "Stefan!", rief ich. "Was
ist? Wo bist du?" 'Ich weiß es nicht! Beatrice hat mich entführt!'
Siedend heiß durchfuhr es mich. Beatrice! Was macht diese
Hexe mit MEINEM Schatz! Ich sprang aus dem Bett, zog mich an und
verließ das Haus. Es war stockdunkle Nacht. Wohin sollte ich
mich wenden? In welcher Richtung mußte ich suchen? 'Niiicooole!'
Ich spürte, wie die Stimme leiser wurde und ging ein Stück
zurück. 'Niiicooole!' Jetzt war sie wieder lauter. 'Bitte helf
mir!' Die Stimme in meinem Kopf wurde immer lauter, je weiter ich
durch die nächtlichen Straßen ging. 'Niiicooole!' Ich
war an einem Haus angelangt, an dem die Stimme in meinem Kopf besonders
laut war. Sie war schon schmerzhaft. Zwei Häuser weiter war
sie leiser. Ich rannte zurück. 'Niiicooole!' Das muß
das Haus sein. Ich betrat das Grundstück und sah aus einem
Kellerfenster rotes Licht scheinen. Blutrotes Licht. Ich konnte
aber nichts erkennen, als ich versuchte in den Keller zu schauen.
"Halte durch Kuschelbär. Ich bin gleich bei dir.", flüsterte
ich. 'Beeil dich!' Ich ging um das Haus herum und schaute an jedem
Fenster, ob es vielleicht eines geöffnet ist. Alle waren verschlossen.
Schließlich sah ich die gläserne Verandatür. Auch
sie war verschlossen. Wie soll ich zu meinem Schatz kommen, dachte
ich verzweifelt. Ich sah einen Stapel mit Kaminholz. Soll ich wirklich
die Scheibe einschlagen? Egal. Ich muß zu meinem Kuschelbär
kommen. Ich nahm einen großen Holzscheit und schaute mich
um. Gott sei Dank. Alle Fenster dunkel. Mit aller Kraft warf ich
den Scheit in die Glastür. Ich erschrak, als die Tür laut
klirrend in sich zusammenfiel. Schnell betrat ich das Haus, um im
Dunkel der Wohnung unterzutauchen. Die Glassplitter knirschten unter
meinen Schuhen. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit.
Ich muß die Kellertreppe finden. Die Stimme von meinem Schatz
hörte ich auch nicht mehr in meinem Kopf. Ist mein Kuschelbär
vielleicht tot? Ich bin noch nicht verheiratet und doch schon Witwe.
Meine Augen füllten sich mit Tränen, als ich endlich die
Kellertreppe fand. Blutrotes Licht beleuchtete die Stufen. Ich bin
richtig, dachte ich erleichtert. Leise stieg ich die Treppe hinab.
Von unten hörte ich leises Stöhnen. Mein Schatz lebt noch,
dachte ich erleichtert. Im Keller angekommen, sah ich die offene
Tür aus der das rote Licht kam. Auf Zehenspitzen ging ich näher.
Ich erstarrte vor Schreck, als ich in den Raum sah. Stefan lag regungslos
auf einem Bett und Beatrice hockte über seinen Lenden. Das
Minikleid, unter dem sie nackt war, hatte sie schon hochgeschoben
und wollte sich seinen steifen Penis einführen. "Was machst
du mit dem Vater meines Kindes!", schrie ich und stürzte in
den Raum.
Bericht Beatrice:
Wie ein kleines Kind lutschte ich an Stefan's Phallus, der immer
fester und größer wurde. Noch immer regte er sich nicht.
Er stöhnte nur leise. Das Minikleid hatte ich über meine
Hüften geschoben, um meine immer nasser werdende Vagina an
seinen Brusthaaren zu reizen. Immer wieder fuhr ich mit dem Mund
über seinen Schaft. Ich war so erregt, daß mich ständig
kleine Orgasmuswellen durchfluteten. Alle Sinne hatte ich auf das
gerichtet, was ich schon immer wollte und was ich endlich hatte.
Deshalb hörte ich nicht, wie jemand die Verandatür einschlug
und etwas Schweres dumpf auf den Teppich im Wohnzimmer fiel. Ich
hatte nur einen Gedanken. Ich will Stefan besitzen, weil ICH ihn
liebe. NUR ICH, niemand sonst. Seine Männlichkeit hatte die
Größe erreicht, die ich wollte. Ich hockte mich mit gespreizten
Beinen über seinen festen Phallus. Als ich ihn in meine Scheide
einführen wollte, hörte ich wie jemand schrie: "Was machst
du mit dem Vater meines Kindes!" Vor Schreck erstarrt sah ich zur
Tür und sah........Nicole. Sie stürzte auf mich zu, griff
mir in die Haare und riß mich von Stefan. Ich stürzte
vom Bett und schrie vor Schmerz auf. "Was hast du mit ihm gemacht?",
schrie sie und verbarg ihren Kopf an seiner Brust. Langsam sah sie
auf. "Vergiß ihn!", sagte ich kalt. "Er gehört mir! Du
hast genug Männer gehabt und jetzt willst du mir den Mann für's
Leben auch noch nehmen." "Du willst doch nur besitzen. Du kannst
nicht lieben, du Hexe." "Hexe!", höhnte ich. "Jawohl ich bin
eine Hexe und ich nehme mir das, was ich will!" 'Beatrice!' "Was
war das?", fragte ich Nicole erschrocken. "Hast du auch die Stimme
gehört?" "Welche Stimme?", antwortete sie unschuldig. "Na,
die Stimme draußen, die meinen Namen rief. Und noch etwas.
Wie hast du mich gefunden?" "Die Stimme ist hier." Verwirrt sah
ich Nicole an. "Wie, hier?" "Dort liegt sie." Sie sah auf ihren
Freund. Ich sah in seine Augen und erkannte, daß die Trance
immer noch wirksam war. "Er kann überhaupt nichts sagen, weil
er weggetreten ist." 'Beatrice!' Wieder hörte ich die Stimme.
Jetzt erkannte ich, daß die Stimme in meinem Kopf war. "Beatrice.",
sagte Nicole. "Du kannst mir Stefan nicht wegnehmen." "Warum nicht?"
"Weil wir beide uns in einer Festung befinden. In der Festung der
Liebe. Er hat mich gerufen und hierher geführt." "Woher weißt
Du, daß ihr zwei in einer Festung lebt? Und dann noch eine
Festung der Liebe?" "Das habe ich auch erst gemerkt, als ich seine
Stimme zu Hause in meinem Kopf hörte." "Warum hörte ich
die Stimme nicht, als du nicht da warst?" "Ich weiß es auch
nicht genau. Vielleicht lag es daran, weil du nicht zu dieser Festung
gehörst. Die Festung der Liebe ist am stärksten, wenn
zwei sich wirklich lieben. Stefan und ich." 'Nicole hat recht.'
"Hast du eben wieder die Stimme gehört?", fragte ich Nicole.
"Ja, das habe ich. Ich habe sie sogar gehört, als sie zweimal
deinen Namen rief. Und zieh mal dein Kleid herunter." Ich wurde
genauso rot, wie meine Haare. "Bevor ich es vergesse!", sagte Nicole.
"Ich mußte die Verandatür einschlagen. Hoffentlich sind
wir jetzt nicht zu fünft." Ich rannte ins Wohnzimmer um den
Rolladen herunterzulassen. "Wieso zu fünft?", fragte ich, als
ich zurück kam. "Na ja. Du, Stefan, ein Einbrecher, ich und...."
Nicole deutete lächelnd auf ihren Bauch. "Deshalb hast du was
von einem Vater meines Kindes geschrien." "Genau. Außerdem.
Kennst Du Mario?" "Mario? Mario? Nicht das ich wüßte?"
"Er ging mit uns zusammen in die Abschlußklasse. Ich habe
ihn neulich getroffen. Er fragte nach dir." "DER Mario!", fiel es
mir wieder ein. "Er hatte mich gefragt, was mit dir los sei. Ihr
habt euch früher immer so gut verstanden. Er hat mir auch gesagt,
daß er dir schöne Augen macht. Aber du hast es anscheinend
nicht gesehen." Jetzt ging mir ein Licht auf. "Meinst du, er will
mich noch?" "Er hat mir gesagt, daß er dich immer noch liebt
und er würde dich lieber heute als morgen vernaschen.", antwortete
Nicole lächelnd. Ich fiel aus allen Wolken. "Es ist doch schon
Jahre her, als ich ihn das letzte Mal sah." "Mario hat dich aber
öfters gesehen. Du solltest ihn mal anrufen." Ich kniete mich
zu Nicole neben das Bett. "Kannst du mir verzeihen?", fragte ich
sie leise. "Beinahe hätte ich vier Menschen unglücklich
gemacht. Dich, mich, Stefan und..." Ich strich sanft über ihren
Bauch. "Fünf.", meinte Nicole. "Du hast Mario vergessen." "Verzeihst
du mir? Bitte." Nicole sah zu Stefan. "Weck ihn auf.", forderte
mich Nicole auf. "Die Trance vergeht von alleine." Skeptisch sah
mich Nicole an. Ich sah in Stefan's Augen. "Bitte glaube mir. Es
dauert nicht mehr lange." "Okay.", seufzte Nicole. "Wenn du aber
Mario einladen willst, solltest du diese Hexenhöhle verschwinden
lassen." "Du hast recht.", sagte ich. "Hilfst du mir dabei?" Nicole
sah mich nachdenklich an. "Aber nur, wenn du mir versprichst, Mario
anzurufen." Gemeinsam suchten wir alle magischen Dinge zusammen.
Hin und wieder fragte mich Nicole, ob dies oder jenes dazu gehört.
Gedankenverloren bejahte ich immer wieder. Schließlich hatten
wir alles zusammen und warfen das ganze Zeug in die Mülltonne.
Als wir in die Kellerbar zurückkehrten, ich hatte die roten
Lampen durch normale ersetzt, lag Stefan mit geschlossenen Augen
auf dem Bett.
Ende der Berichte
von Beatrice und Nicole
Langsam lichtete
sich der Nebel um mich herum. Wo war ich? Gehetzt sah ich mich um
und stöhnte auf, weil mein Kopf schmerzte. Ich schloß
die Augen und blieb ruhig liegen. Schließlich hörte ich
Schritte näher kommen. "Er ist aufgewacht.", hörte ich
die Stimme von Beatrice. Beatrice? Was war geschehen? Ich öffnete
die Augen, sah Beatrice und.........Nicole. "Hallo Kuschelbär!",
sagte Nicole lächelnd. "Was ist passiert? Wo bin ich?", stöhnte
ich und griff mir an den Kopf. "Du bist, nein, wir sind im Haus
von Beatrice." "Wie bin ich hierher gekommen?" Beatrice atmete erleichtert
auf. "Ich habe dich entführt.", sagte Beatrice. "Aber warum?"
Die beiden Mädchen knieten sich vor das Bett. "Das ist jetzt
nicht wichtig." Beatrice wollte aufstehen und sich entfernen. Ich
hielt sie am Arm. "Sag mir, was geschehen ist!", forderte ich. "Bitte,
Stefan, jetzt nicht.", sagte Beatrice traurig. "Ich möchte
dir nur sagen, daß mir alles sehr, sehr leid tut." "Wie geht
es dir?", fragte mich Nicole besorgt. "Ich habe Kopfschmerzen.",
antwortete ich ihr. "Ich geh eine Kopfschmerz-Tablette holen!",
sagte Beatrice hilfsbereit. Als Beatrice den Raum verließ,
sah ich ihren nackten Hintern unter dem schwarzen, engen Minikleid.
Nicole ergriff meine Hände. "Sie hätte dich beinahe vergewaltigt.",
meinte Nicole. "Ich kam aber rechtzeitig." Jetzt merkte ich, daß
ich nackt war. Beatrice kam mit einem Glas Wasser zurück. "Hier.
Nimm das und trink.", sagte sie und reichte mir die Tablette und
das Glas Wasser. Nicole hielt meinen Kopf, damit ich die Tablette
hinunter spülen konnte. Stöhnend sank ich in das Kissen
zurück. Nicole breitete eine Decke über mich und küßte
mich zärtlich. "Du solltest jetzt Mario anrufen.", hörte
ich Nicole sagen und schlief ein.
Als ich aufwachte,
unterhielten sich beide Mädchen aufgeregt "Ich bin ganz nervös.",
hörte ich Beatrice sagen. Nicole lachte kurz auf. "Das kann
ich mir vorstellen!" "Wer ist nervös?", fragte ich und öffnete
die Augen. "Guten Morgen, Kuschelbär!", rief Nicole erfreut
und küßte mich. "Du siehst grausam aus." Und an Beatrice
gewandt: "Bea, kann Stefan duschen gehen?" "Ja!", rief Beatrice
zurück. "Ich geh nur schnell ein Badetuch holen!" Nicole half
mir aus dem Bett und führte mich ins Badezimmer. Dort angekommen,
kam Beatrice soeben heraus. "Ihr seid wirklich ein hübsches
Paar.", stellte sie anerkennend fest. "Jetzt weiß ich, was
ich beinahe zerstört hätte." Ich duschte ausgiebig. Schließlich
klingelte es. Als ich mich abtrocknete huschte Nicole in das Bad.
"Mario ist soeben gekommen.", flüsterte sie. Ich zog mich an
und Nicole und ich lugten durch einen Spalt der Badezimmertür.
Verliebt hielten sich Beatrice und Mario in den Armen und sahen
sich in die Augen. "Endlich darf ich dich in den Armen halten.",
flüsterte Mario. "Du weißt nicht, wie lange ich mir das
gewünscht habe." Ich sah, das Beatrice Tränen in den Augen
hatte. "Und ich dich.", hauchte sie zurück. Beide versanken
in einem innigen Kuß. Währenddessen streichelte Mario
über den Rücken von Beatrice. Endlich erreichte er ihren
Po. Er ließ sich nicht anmerken, daß Beatrice unter
ihrem schwarzen Minikleid nackt war. Langsam zog er das Minikleid
höher. Lustvoll stöhnte Beatrice auf, als Mario seine
Hand in ihrem Schoß versank. Ich zog Nicole in das Bad zurück
und schloß die Tür. "Der geht ja ganz schön ran.",
meinte ich. "Fast genau so, wie bei uns.", sagte Nicole. "Wir konnten
schließlich auch nicht mehr an uns halten." "Und das Ergebnis
wächst unter deinem Herzen heran.", lächelte ich und streichelte
zärtlich ihren Bauch. "Kuschelbär, laß uns schauen,
wie weit die beiden sind." "Du kleine Spannerin." Nicole öffnete
leise die Badezimmertür und lugte heraus. Der Flur war leer.
Als wir das Badezimmer verließen, hörten wir aus dem
Wohnzimmer zweistimmiges rhytmisches Stöhnen. Leise verließen
Nicole und ich das Haus von Beatrice. "Ich bin glücklich!",
spürte ich plötzlich einen zweistimmigen Gedanken. Lächelnd
sahen wir uns an. Wir beide wußten auch ohne Worte, daß
wieder eine Festung der Liebe erbaut worden war.
Als wir Nicole's
Wohnung erreichten graute der Morgen. "Laß mich bitte nicht
allein.", flüsterte Nicole. "Ich mach uns auch einen Kaffee."
Ich merkte, daß nach dieser verrückten Nacht einen Kaffee
dringend nötig hatte. Nicole verschwand in ihrem Schlafzimmer
während ich in die Küche ging. Als sie die Küche
betrat, war sie..........nackt. Verführerisch lächelte
sie mich an. Ich merkte, daß sich etwas in meiner Hose rührte.
"Muß das sein!", stöhnte ich. "Du bist schwanger." "Warum
nicht? Außerdem habe ich hier noch eine Öffnung, die
du doch auch gerne benutzt." Sie klatschte sich mit der flachen
Hand auf ihren Po. Nicole kniete sich vor mich und zog mir die Hosen
aus. Genießerisch nahm sie meinen Phallus in den Mund und
leckte ihn mit ihrem Speichel naß, während sie mit einer
Hand ihre Klitoris streichelte. "Und jetzt hinten rein!", stöhnte
sie, stand auf und legte sich mit dem Oberkörper auf den Küchentisch.
Ich trat hinter sie und streichelte mit meinem Penis ihre Scheide.
Ich merkte, daß sie ganz naß war und drang vorsichtig
ein. "Nicht da!", stöhnte sie auf. Nach 3 oder 4 Stößen
zog ich meine Männlichkeit aus ihre Liebeshöhle. Sanft
zog ich ihren Po auseinander, setzte die Eichel auf ihre Rosette
und drückte sie langsam in ihren Darm. Während ich immer
tiefer in Nicole's Hintern eindrang, begann ich ihren Kitzler zu
streicheln. Mit jedem Stoß stöhnte sie auf. Ich spürte,
wie mein Saft den Stamm höherstieg. Als ich mich stöhnend
in sie ergoß, schrie Nicole hemmungslos ihren Orgasmus heraus.
Genüßlich leckte ich jeden Tropfen ihres Liebessaftes
von meinen Fingern. "Richtig herrlich, mein geliebtes Kuschelkätzchen
zu schmecken.", sagte ich und Nicole schmiegte sich an mich. "Und
jetzt gibt's Kaffee!", rief sie. Nicole machte sich an der Kaffeemaschine
zu schaffen. Als der Kaffee fertig war, stellte Nicole die Kaffeekanne
Tassen, Milch und Zucker auf ein Tablett und trug es ins Wohnzimmer.
Bewundernd ihre Figur betrachtend folgte ich ihr. Sie stellte das
Tablett auf dem Wohnzimmertisch ab, nahm eine Decke und breitete
sie auf der Couch aus. "Setz dich.", sagte sie nur. Nicole schenkte
Kaffee in die Tassen ein und setzte sich neben mir auf die Couch.
Sie kuschelte sich an mich und schlug die Decke über uns. Als
ich meinen Arm ausstreckte um nach der Tasse zu greifen, spürte
ich Nicole's ruhige Atemzüge. Ich sah, daß sie eingeschlafen
war. Dann lassen wir Kaffee Kaffee sein, dachte ich, schloß
ebenfalls meine Augen und schlief an ihrer Seite ein.
Kapitel 7 -
Die Hochzeit
Die Wochen vergingen
und auch die Vorbereitungen für Nicole's und meine Hochzeit
schritten voran. Als wir mit unseren Eltern in Nicole's Wohnung
zusammensaßen, um letzte Dinge zu besprechen, klingelte das
Telefon. Sie hob den Hörer ab und meldete sich. Unsere Eltern
waren über die Beinahe-Vergewaltigung von Beatrice an mir informiert.
Sie waren erst schockiert, als sie hörten, was Beatrice mit
mir anstellen wollte, waren aber doch beruhigt, daß alles
glimpflich ausgegangen war. Nicole beendete das Gespräch und
kam zu uns zurück. "Das war Beatrice.", meinte sie zu mir.
"Sie möchte sich bei uns nochmal entschuldigen und lädt
uns zum Kaffee ein." "Ihr solltet nicht hingehen.", sagte Nicole's
Vater. "Ich weiß nicht, was wieder passieren wird." "Da wird
nichts passieren, Paps.", meinte Nicole. "Beatrice und Mario sind
ein glückliches Paar. Wir wissen es." Mit einem Augenzwinkern
sah sie mich an und ich nickte bestätigend.
Am darauf folgenden
Sonntag fuhr ich mit Nicole zu Beatrice. "Hallo ihr zwei, schön
das ihr gekommen seid!", begrüßte uns Mario, als er die
Haustür öffnete. "Beatrice läßt sich entschuldigen.
Sie ist noch bei der Vorbereitung. Aber kommt doch schon mal ins
Wohnzimmer." Als wir das Wohnzimmer betraten, sahen wir, daß
die Scherben von Nicole's Einbruch beseitigt waren. Auch eine neue
Glastür hat Beatrice einbauen lassen. "Laßt mich mal
vorbei.", hörten wir hinter uns Beatrice sagen. Wir drehten
uns um und sahen sie mit einer Kuchenplatte in Händen. "Selbst
gebacken!", sagte sie stolz. "Setzt euch doch endlich. Ich bring
gleich den Kaffee." Wir setzten uns an den vorbereiteten Wohnzimmertisch.
Während wir Kaffee tranken und uns den Kuchen schmecken ließen,
redeten wir über Gott und die Welt. Schließlich entschuldigte
sich Beatrice noch einmal bei uns für ihre Schandtat, wie sie
meinte. Ich spürte, wie eine gespannte Atmosphäre in der
Luft lag. Endlich löste Beatrice die Spannung. "Ich muß
euch was sagen. Ich bekomme ein Kind. Von Mario." Sie kuschelte
sich an ihn. "Außerdem wollen wir heiraten.", fuhr sie fort.
"Meinen Glückwunsch!", riefen Nicole und ich aus einem Mund.
"Wann soll es denn soweit sein?", fragte ich. "Ich bin erst in der
vierten Woche.", antwortete Beatrice. "Aber heiraten wollen wir
schon früher.", sagte Mario und küßte sie zärtlich.
"Das ist wirklich eine Überraschung.", meinte Nicole. "Wir
freuen uns auch schon riesig.", erklärte Beatrice. "Es ist
auch ein Gefühl, was ich nicht beschreiben kann.", meinte Mario.
"So geht es mir auch.", lächelte ich. "Nicole!", rief Beatrice.
"Du hast ja schon einen Babybauch! Hoffentlich kommst du in das
Hochzeitskleid?" "Wir haben es schon entsprechend ändern lassen.",
sagte Nicole. "Wann heiratet ihr eigentlich?" "In drei Wochen.",
antwortete Nicole und sah mich verliebt an. "Ach übrigens.",
sagte ich. "Ihr zwei seit zum Polterabend eingeladen." "Danke!",
rief Beatrice, sprang auf und drückte erst Nicole und dann
mir einen Kuß auf die Wange.
Schließlich
stand der Termin unserer Hochzeit vor der Tür. Der Polterabend
war, wie fast jeder Polterabend, feucht fröhlich. Verwandte,
Bekannte und alle, die mit Nicole und mir in Verbindung standen,
waren zahlreich erschienen. Auch der Berg der Geschenke, mit denen
wir bedacht wurden, wurde immer höher. "Ich wußte überhaupt
nicht, daß uns so viele Leute kennen.", sagte ich zu Nicole,
als wir eine ruhige Minute für uns hatten. "Tja, weißt
du Schatz.", grinste mich Nicole an. "Wenn die Leute wissen, daß
es was gratis zu futtern und zu trinken gibt, kommen doch immer
alle." "Du und dein schwarzer Humor.", grinste ich zurück.
"Wenn man es aber genau nimmt, sind wir auch nicht anders.", sagte
Nicole und kuschelte sich in meinen Arm. Meine ältere Schwester
störte uns in unserer Zweisamkeit. Sie hatte Schaufel und Besen
in der Hand. "Da seit ihr ja. Ihr müßt noch den Scherbenhaufen
zusammenkehren.", meinte sie und reichte uns die Werkzeuge. Seufzend
nahmen wir sie entgegen. "Dann werde ich meine zukünftige Frau
am Händchen nehmen und sie der grausamen Wahrheit gegenüberstellen.",
sagte ich lächelnd. Nach einer Stunde hatten wir Hilfe von
zwei Bekannten den Scherbenhaufen in den bestellten Kübel befördert.
In der Zwischenzeit war es auch schon sehr spät geworden, so
daß sich nach und nach alle Gäste verabschiedet hatten.
Wir räumten mit unseren Eltern und Geschwistern die letzten
Reste auf und fuhren nach Hause. Nicole und ich hatten vereinbart,
daß wir die drei letzten Nächte getrennt schlafen.
Am darauf folgenden
Tag fand die standesamtliche Trauung im engsten Familienkreis statt.
Als Nicole ihre obligatorische Unterschrift leisten wollte, konnte
ich es mir nicht verkneifen und sagte grinsend: "Weißt du
auch, was du da tust? Drum prüfe, wer sich ewig bindet." Langsam
wandte sich Nicole zu mir um. "Noch so ein Spruch und du bekommst
eine Prüfplakette auf die Stirn geklebt.", grinste sie zurück.
"Mit der Aufschrift: Für gut befunden. Nicole." Sie unterschrieb
das Dokument. Auch ich unterschrieb. Warum sollte ich nicht. Ich
wußte schon seit langem, daß ich die Frau für's
Leben gefunden hatte. Nicole selbst war es doch gewesen, die trotz
ihrer Schwangerschaft, mich aus den Fängen von Beatrice befreit
hatte. Sie allein war es gewesen, die Beatrice, ich möchte
sagen, gebändigt hat. Sollte ich meine Nicole einfach fallenlassen?
Nein. Ich war von Nicole abhängig. Ich spürte aber auch,
das mein Kuschelkätzchen von mir abhängig war. Ich spürte
es, nachdem ich das Dokument unterschrieben hatte und der Standesbeamte
sagte: "Sie dürfen jetzt die Braut küssen." Nicole lag
in meinen Armen und ich fühlte ihren gesamten Körper an
mir. Besonders aber das noch junge Leben, was unter ihrem Herzen
heranwuchs. Unser Sohn. Oder war es unsere Tochter? Ich wußte
es nicht mehr. Durch die Hochzeits-Vorbereitungen und die Wohnungssuche
hatte ich es einfach vergessen.
Zwei Tage später,
es war ein Samstag, haben wir unser Eheversprechen vor Gott in der
Kirche gegeben. Als ich Nicole erblickte, mußte ich mich fragen,
ob sie es war, die vor mir stand. War es eine Königin oder
meine süße Nicole. Es war meine süße Nicole.
Was das Hochzeitskleid gekostet hat, habe ich bis heute nicht erfahren.
Auch Nicole weiß es nicht. Viele Rüschen zierten das
weiße Kleid, welche ihren Babybauch vorzüglich versteckten.
In meinem schwarzen Anzug, kam ich mir fast verloren vor. "Du siehst
blendend aus, Kuschelbär.", meinte Nicole. Ich konnte es nicht
glauben. "Wirklich?" Sie lächelte mich nur an. Wir hatten für
die Zeremonie eine Band engagiert, die nicht nur moderne Kirchenmusik,
sondern auch instrumentale Rockmusik spielt. Wir hatten einen Song
von Bon Jovi für zwischendurch gewünscht. "Bed of roses".
Nachdem wir die Ringe getauscht hatten, spielte die Band den Song.
Leise sang ich den Refrain mit: "I want to lay you down on the Bed
of roses. For tonite I sleep on a bed of nails. I want to be just
as close as the Holy Ghost is. And lay you down on a Bed of roses."
Ich sah Nicole an. Mit Tränen in den Augen lächelte sie
zurück und ergriff meine Hand. Nachdem ich vorher vielleicht
gezweifelt hatte, jetzt, im Angesicht Gottes habe ich es erkannt.
Nicole würde mich niemals verlassen. Obwohl ich als gläubiger
Katholik die letzten Jahre niemals die Messe besucht hatte, spürte
ich, daß auch Gott sich über mich freute. Ich spürte
es im Innersten meines Herzens.
Endlich war
die Hochzeits-Zeremonie beendet. Wir fuhren mit den engsten Verwandten
von Nicole und mir in das Restaurant, welches von unseren Eltern
ausgesucht wurde, um die fröhlichen Teil der Hochzeitsfeierlichkeiten
zu begehen. Auch der Alleinunterhalter, der bestellt war, wurde
in unsere fröhliche Runde einbezogen. Nach dem guten Mittagessen,
sollte ich mit Nicole mit dem Hochzeitswalzer den geselligen Teil
eröffnen. Unser Musiker spielte die ersten Takte des 'Schneewalzer',
als ich es für alle hörbar klicken ließ. Das Ende
einer Edelstahl-Handschelle mit einer 50 cm langen dicken Kette
zierte Nicole's rechtes Handgelenk. "Braut-Entführung sinnlos!",
rief ich in den Saal und schloß das noch freie Ende an mein
linkes Handgelenk an. Ich beobachtete in diesem Moment Nicole's
Brüder und sah, wie sie lange Gesichter machten. Nicole hatte
mir im Vorfeld der Hochzeit gesagt, daß ihre Brüder vorhaben,
sie nach dem kirchlichen Hochzeit irgendwann zu entführen.
Nicole hatte sie zufällig bei ihrer Besprechung gehört.
Sie war aber der Ansicht, daß es UNSEREM Kind, zuviel Streß
bedeuten würde. Von ihr kam auch der Vorschlag mit den Handschellen,
die sie von einer Arbeitskollegin bekommen hatte.
Jetzt tanzten
wir, nicht nur mit Ringen, sondern auch mit Handschellen verbunden
den 'Schneewalzer'. "Ich liebe dich.", flüsterte ich meinem
Schatz nach dem Tanz ins Ohr. "Ich liebe dich auch.", flüsterte
sie zurück und legte ihren Kopf an meine Schulter. So standen
wir verträumt einander in den Armen liegend mitten auf der
Tanzfläche. "Jetzt wird es aber Zeit, daß ihr eure Hochzeitsgeschenke
auspackt!", rief mein Schwiegervater. Erschrocken fuhren wir aus
unseren Träumen auf. "Machen wir uns über die Geschenke
her.", lächelte ich Nicole an. "Ich bin ja sooo neugierig.",
meinte sie und küßte mich zärtlich. Das ich immer
noch keine Wohnung für uns gefunden hatte, habe ich im Moment
meiner größten Freude, mit der Frau des Lebens verheiratet
zu sein, völlig vergessen. Als wir alle Geschenke ausgepackt
hatten, alles nützliche Dinge für Haus und Hof, besonders
aber für unseren kommenden Nachwuchs, entdeckten wir noch einen
ganz kleinen Umschlag. Auf dem stand:
"Für das
glücklichste Liebespaar der Welt!"
Als wir den
Umschlag geöffnet hatten, fanden wir nur zwei Schlüssel.
Fragend sah ich Nicole an. Sie zuckte mit der Schulter. In diesem
Moment sprach mein Schwiegervater über das Mikrofon: "Nicole,
meine Tochter. Du weißt, daß es immer mein Bestreben
war, dich zu einem anständigen Mädel zu erziehen. Ich
weiß, daß ich dich eigentlich viel zu oft an der Kandarre
hatte. Wenn du mich jetzt verachtest, habe ich Verständnis
dafür. Ich weiß aber auch, daß du bei deinen vielen
Verhältnissen, die du hattest, niemals zum Äußersten
gegangen bist. Stefan, mein Schwiegersohn. Als du mich um die Hand
meiner Tochter gebeten hast, wußte ich, daß du es bist,
der Nicole glücklich machen kann. Obwohl du lange Haare trägst.
Ich muß dich auch bewundern. Ich hätte von dir nie den
Elan erwartet, mit dem du eine Wohnung für euch beide suchst.
Nur mit viel Glück konnte ich die 2 oder 3 Möglichkeiten
für einen Mietvertrag verhindern. Die Schlüssel, die du
in Händen hälst, sind die Schlüssel für das
Haus, welches das Hochzeitsgeschenk von meiner Frau und mir ist.
Es soll auch eine kleine Entschädigung für meine vielleicht
etwas harte Erziehung sein." Nicole sprang auf und wollte zu ihrem
Vater laufen. Leider hatte sie die Handschellen vergessen und landete
posthum auf meinem Schoß. Sie hatte Tränen in den Augen.
Auch bei mir rollten einige Tränen des Glücks über
meine Wangen. Schließlich standen wir auf und umarmten meinen
Schwiegervater. "Wir können dein Hochzeitsgeschenk nicht annehmen.",
sagte ich schließlich. "Jetzt hör mal gut zu, mein Sohn.",
meinte er väterlich. "Einem geschenkten Gaul schaut man nicht
ins Maul. Okay? Ich will, daß ihr beide glücklich werdet.
Außerdem solltest du an euren Nachwuchs denken. Er liegt mir
jetzt schon am Herzen." Darauf konnte ich nichts erwidern.
Den ganzen restlichen
Tag konnte ich nicht glauben, daß Nicole und ich doch eine
eigene Wohnung, sogar ein Haus hatten. Wochenlang hatte ich mich
abgemüht, für uns zwei eine Wohnung zu finden. Immer wieder
Absagen. Nur langsam begriff ich, daß mein Schwiegervater
für einige Absagen verantwortlich war. Als ich ihn fragte,
wie er das geschafft hatte, lächelte er nur geheimnisvoll.
Erfahren habe ich es niemals. Schließlich neigte sich die
Hochzeitsfeier dem Ende entgegen und wir fuhren mit unseren Eltern
zu unserem neuen Heim. Nicole und mir gefiel das Haus sofort. "Gib
mir mal die Schlüssel!", forderte mich mein Schwiegervater
auf. Er schloß die Haustür auf und sagte: "Du weißt,
was du zu tun hast." Ich nahm meine Frau auf die Arme und trug sie
über die Schwelle. Im Flur setzte ich sie ab, kramte in meiner
Sakkotasche nach dem Schlüssel für die Handschellen. "Die
brauchen wir jetzt nicht mehr.", sagte ich und nahm sie uns ab.
Sofort ergriff Nicole meine Hand und lächelte mich an. "Dann
will ich euch eurer neues Heim zeigen.", meinte mein Schwieger-
vater. Meine Schwiegereltern hatten an alles gedacht. Der Eingang
des Hauses war stufenlos, damit Nicole den Kinderwagen, falls sie
allein unterwegs sein sollte, nicht hochheben brauchte. Wir besichtigten
das Erdgeschoß und mein Schwiegervater erklärte uns die
einzelnen Räume, die noch eingerichtet werden mußten.
"Und hier ist die Küche.", sagte er und öffnete eine Tür.
"Die ist ja schon eingerichtet!", entfuhr es Nicole. "Sie gefällt
mir! Genauso, wie ich es mir immer vorgestellt habe! Papa, woher
hast du das gewußt?" "Du hast bei meiner Küche gesagt,
das müßte hier hin, das dort hin.", sagte meine Schwiegermutter.
"Und so haben wir die Küche nach deinem Geschmack eingerichtet."
"Gehen wir nach oben.", meinte mein Schwiegervater. "Und hier ist
die Werkstatt.", sagte er und öffnete eine weitere Tür.
"Das Schlafzimmer.", grinste ich. "Und auch schon eingerichtet!",
rief Nicole und stutzte. "Das ist ja eure Schlafzimmereinrichtung!"
"Ihr schlaft heute nacht hier.", bestimmte mein Schwiegervater.
"Unten im Kühlschrank findet ihr einige Lebensmittel. Der Bäcker
ist um die Ecke. Wir haben uns eine neue Schlafzimmereinrichtung
gekauft. Wenn sie euch gefällt, könnt ihr sie lassen.
Es ist eure Entscheidung." Schließlich besichtigten wir den
Garten, der sich hinter dem Haus anschloß. Auf einer großen
Wiese befand sich ein kleiner Spielplatz. "Für meinen Enkel.",
lächelte mein Schwiegervater. Es waren auch schon Beete für
den eigenen Obst- und Gemüseanbau angelegt. Nicole gähnte.
Ich übrigens auch. "Ich glaube, wir sollten unser frischgebackenes
Ehepaar etwas Ruhe gönnen.", sagte meine Mutter. "Das glaube
ich auch. Es war heute doch etwas viel für die beiden.", schloß
sich meine Schwiegermutter an.
Als ich mit
Nicole alleine war, lagen wir uns weinend in den Armen. "Ich glaube,
es ist alles nur ein Traum.", schluchzte sie. "Aber der Traum ist
immer noch da.", sagte ich. "Bist du dir sicher?" "Schau dich doch
um. Es ist alles noch da." "Aber morgen früh..." "...ist bestimmt
immer noch alles da." Langsam gingen wir ins Schlafzimmer. "Ich
hoffe, du hast recht.", seufzte Nicole und sah mich an. Ich nickte
nur. "Hej!", rief sie. "Wir haben gar keine Schlafanzüge!"
Sie öffnete die Tür des Schlafzimmerschrankes. Aber er
war leer. "Na und?" "Aber mein Babybauch!" "Na und?", grinste ich.
"Mit dem Babybauch sehe ich doch nicht mehr schön aus!" "Doch."
"Warum?" "Weil ich an deinem Babybauch auch beteiligt bin.", lächelte
ich. "Kennst du eigentlich die magische Zahl der Erotik?" Nicole
sah mich fragend an. "21893." "Bitte?" "Zwei eins acht neun drei."
"Bin ich blöd oder was?" "Das habe ich nicht behauptet." "Würde
mich mein werter Ehemann mal aufklären?" "Aber sicher doch.
Wenn zwei sich eins sind und nicht acht geben, werden sie in neun
Monaten drei sein." "Was hab ich da nur geheiratet?" "Wieso? Bereust
du es?" Nicole sah mich verliebt an und verneinte. In der Zwischenzeit
hatten wir uns nackt ausgezogen. "Laß uns schlafen gehen.",
gähnte Nicole. Als wir im Bett lagen, hing jeder seinen eigenen
Gedanken nach. "Weißt du was?", fragte mich Nicole. "Hmmmm?"
"Als ich in meiner eigenen Wohnung war, hatte ich immer das Gefühl,
daß ich nicht zu Hause bin. Wenn ich bei meinen Eltern war,
hatte ich das gleiche Gefühl. Aber jetzt ist es anders. Kuschelbär,
ich bin zu Hause." "Du sprichst mir aus dem Herzen. Ich habe auch
immer dasselbe Gefühl wie du gehabt. Kuschelkätzchen,
auch ich bin jetzt zu Hause." Nicole kuschelte sich an mich. "Schatz,
mir fällt soeben etwas ein.", sagte sie leise. "Ich möchte,
daß unser Haus eine Festung wird. Eine Festung der Liebe.
Versprichst du mir das?" "Ich verspreche es." "Ich liebe dich.",
flüsterte sie. "Ich liebe dich auch.", flüsterte ich zurück.
Eng aneinander gekuschelt und glücklich schliefen wir schließlich
ein.
E N D E
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