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Mal wieder ging
es um ein verlorenes Spiel, diesmal hatten Stefan und ich auf ein
Fußballergebnis getippt. Es kam wie es kommen mußte,
keiner von uns hatte gewonnen, und so mußte jeder seinen Wetteinsatz
erfüllen. Ich sollte mich für einen Abend als Callgirl
ausgeben und mich den sogenannten „Kundenwünschen" hingeben.
Aber lest selbst, wie es mir ergangen ist. Hallo Stefan Erstmal
vielen Dank für Deinen Bericht. Ist doch immer wieder aufregend,
in welche Situationen man/frau geraten kann, wenn die Wetten eingelöst
werden. Aber nun zu meiner Story, ich hatte mir eigentlich fest
vorgenommen meinen Teil am Samstag Abend zu erfüllen, weil
ich Rolf eingeladen hatte, und ich Ihn sehr gut kenne, aber wir
sind dann abends zum Grillen und einer Fete am Strand eingeladen
worden, so daß ich dachte, ich komme zu meinem Teil an dem
Abend nicht. Und ich hatte auch richtig gedacht, Die Fete zog sich
lang hin, und später waren wir noch bei Freunden, tja also
an dem Abend war also nichts. Am Sonntag fragte Rolf mich, ob er
denn bis Montag bleiben könnte, er wollte den Tag noch etwas
mit mir verbringen, da schlug mein Herz doch etwas höher, und
ich sah eine reale Chance meine Wettschulden einzulösen. Der
Tag ging recht schnell rum, wir waren draußen, haben unsere
Drachen steigen lassen, und sind ansonsten viel durch die Gegend
gelaufen. Wir waren so gegen 19.00 Uhr wieder zurück. Und ich
wußte, bald kommt der Moment wo ich mir ein Herz nehmen mußte,
und........tja zu diesem Moment wußte ich ja noch nicht was
passieren wird. Ich sagte zu Rolf, daß ich jetzt duschen wollte,
weil wir doch erheblich ramponiert aussahen. Rolf meinte daß
das ein gute Idee sei, und er würde auch mal schnell in seine
Dusche hüpfen. (Ist manchmal doch ganz gut, wenn man zwei Badezimmer
hat). Ich duschte mich, und zog mir dann die heißen Ledersachen
an, die ich mir vor einiger Zeit gekauft hatte. Du weißt ja
Stefan, das Bustier, der String, Weste, Mini. Und dann habe ich
mich noch leicht geschminkt. Ich will nicht prahlen aber ich fand,
ich sah sexy aus. Irgendwann hörte ich Rolf wieder unten im
Wohnzimmer, er legt eine CD in den Player ein. Ich holte tief Luft
und ging langsam runter. Er schaute mich an, und pfiff. Ein lautes
whow folgte hinterher. Er fragte mich ob ich Ihn mal wieder verführen
wollte, und jetzt wußte ich, das Spiel beginnt. Ich schaute
ihn frech an, und meinte wenn er wollte, würde ich es tun,
kostet aber fünf Mark. Dann wäre es Standard aber wenn
er Wünsche hätte würde es natürlich mehr kosten.
Ich merkte wie er stutzte, dann aber lachte......er schaute mich
grinsend an und frage ob ich denn alles tun würde, natürlich
gegen entsprechender Entlohnung. Ich stellte mich aufreizend vor
Ihm hin, und meinte, daß könnte er glauben. Okey sagte
er, dann will ich mal meine Forderungen stellen. Ich sagte darauf
nur, das jede Sache einzeln berechnet wird. Darauf sagte er nur,
daß das völlig in Ordnung sei. Er fing also an, seine
Forderungen aufzuzählen. Er wollte daß ich als erstes
strippe, ich sollte aber die Strümpfe anbehalten. Meine Antwort
darauf war, Standard 5 plus Strip 5 macht 10. Daraufhin lachte er
wieder, er hätte schon noch etwas mehr im Portemonnaie. Ich
sollte es mir dann mit einem von meinen schönen Dildos selber
machen.
Naja meine Antwort
kannst Du Dir ja denken, „nochmal fünf Mark). Aber ich sollte
mich dabei auf den Couchtisch legen, ich sagte, daß das im
Preis inbegriffen wäre. Danach sollte ich ihn einen blasen,
dabei wurde er etwas verlegen, ich meinte darauf nur sehr trocken,
und noch mal fünf Mark. Aber ich sollte ihn nicht sofort befriedigen.
Ich sollte mich danach auf den Küchentisch (auf den Bauch liegend)
fesseln lassen und dabei will er mich von hinten mit einem Dildo
anal, und mit seinem Strammen verwöhnen, bis es ihm kommt.
Ich meinte, daß das aber nochmal 10 Mark zusätzlich kosten
würde, und es wären bisher 30 Mark die er zahlen müßte,
wenn er das Programm so haben wollte. Oder und dabei schaute ich
ihn lächelnd an, ob er noch mehr wünsche, darauf hin meinte
er, das würde ihm für erste absolut langen. Ich öffnete
die Hand, und wollte zuerst das Geld, er zückte lachend 30
Mark aus dem Portemonnaie und gab sie mir. Ich legte das Geld ins
Regal. Stefan ich war so aufgeregt, es war ein sehr geiles, tolles,
kaum zubeschreibendes Hochgefühl. Rolf setzte sich hin, und
meinte dann sollte ich mal etwas zeigen für sein Geld. Ich
ging erstmal nach oben, und holte zwei Dildos aus meiner Vitrine,
danach gings zum CD Player und ich legte von Joe Cocker „the best
of" ein. Und bei „unchain my love" fing ich langsam an mich vor
Rolf seinen Augen auszuziehen. Ich schob die offene Weste von meinen
Schultern, und bewegte meine Hände langsam über den Oberkörper
wandernd zum Lederrock. Ich knöpfte seitlich der Reißverschluß
auf und ließ den Mini fallen. Danach stieg ich aus ihm raus.
Die Blicke von Rolf machten mich immer wilder, und ich konnte sehen,
daß mein Strip ihn nicht ganz unbeteiligt ließ. Er saß
provozierend breitbeinig, und ich konnte die Beule in seiner Hose
sehen. Ich knotet das Bustier auf, und als es lose war beugte ich
mich nach vorn, und ließ meine Brüste aus ihm rausschauen.
Danach streifte ich ihn auch ab. Ich wollte jetzt die Stiefel ausziehen,
aber Rolf meinte ich sollte erstmal den String ausziehen. Ich lachte
und meinte der Kundenwunsch geht vor. Und fuhr mit den Händen
zum Slip ich drehte ihm den Rücken zu, und streifte mir mit
einem Ruck und in gebeugter Haltung den Slip herunter. Ich drehte
mich um und streichelte dabei meine Brüste und danach griff
ich mir den Schritt. Rolf wurde immer unruhiger, und er griff sich
immer wieder an seine Hose. Ich setzte mich danach auf den Couchtisch
und zog mir die Stiefel aus. Jetzt hatte ich nur noch die halterlosen
Strümpfe an. Eigentlich hätte ich wissen müssen,
daß ich diese anbehalten muß. Rolf steht da absolut
drauf. Ich griff zum Dildo, und fing an ihn zu lecken, dabei spreizte
ich die Beine und ich fing an mich mit meiner linken Hand an meinem
Kitzler zu streicheln. Ich glaube am liebsten hätte Rolf sich
seinen aus der Hose geholt, und hätte es sich sofort selber
besorgt, aber er blieb richtig standhaft. Obwohl ich konnte sehen
wie geil er war. Nachdem ich den Dildo richtig naß geleckt
habe, habe ich mich auf den Tisch gelegt, aber die Füße
waren auf den Boden. Ich drückte mir den Dildo längs auf
meine „und ich muß gestehen absolut feuchte und heiße"
Spalte. Ich drückte ein paarmal kräftig, und ich konnte
mich vor Lust kaum noch mehr halten. Ich steckte ihn dann tief in
mir rein. Dabei muß ich immer lauter gestöhnt haben.
Zumindest hat Rolf behauptet, ich wäre nicht gerade leise gewesen.
Mit der rechten Hand bewegte ich den Dildo immer wieder rauf und
runter, während ich mit der linken mir meine Brüste und
die Warzen drückte. Sie waren total angeschwollen, und taten
schon bei kleinen Berührungen weh. Dann fuhr ich auch mit dieser
Hand nach unten. Ich bewegte den Dildo, und mit der anderen streichelte
ich meinen Kitzler. Ich schaute ab und an Rolf an, aber der saß
mit offen und geilen Augen da, und schaute. Es macht mich schon
gewaltig an, wenn man mir dabei zusieht. Irgendwann kann frau den
besten Orgasmus nicht mehr zurück halten. Ich glaube und Rolf
hat es bestätigt, ich habe ihn mir richtig rausgeschrien. Ich
lag noch etwas auf den Tisch, und versuchte wieder zu Luft zu kommen,
und mich wieder etwas in den Griff zu bekommen. Da stand Rolf neben
den Tisch, und meinte relativ scharf, ich sollte mal langsam hochkommen
und meine Arbeit weiter machen. Der Ton hat mich dann schon wieder
angemacht. Ich stand auf, und sollte mich aber sofort wieder hinknien,
was ich dann auch macht. Rolf sagte nur, ich wüßte ja,
was ich jetzt machen müßte. Ich schluckte und nickte
nur. Ich knöpfte seine Lewis auf, und zog ihm die Jeans aus,
sein Glied drückte stark gegen den Slip, ich zog ihn langsam
herunter, wobei sein Strammer wieder nach oben schnellte. Ich drückte
mit der linken Hand leicht seine Hoden, und schob mit der rechten
Hand die Vorhaut nach hinten. Er war schon richtig feucht, soviel
Vorfreude hat sich schon gebildet. Ich umkreiste mit meiner Zunge
seine harte Spitze, er griff dabei in meine Haare, und zog meinen
Kopf auf sich zu, so daß ich ihn tief in den Mund bekam. Dann
ließ er los, und ich saugte mich richtig fest, so daß
er kurz aufschrie. Danach umkreiste ich mit meiner Zunge so gut
es ging die Spitze und bewegte meine feuchten Lippen über der
harten Schaft. Ich bewegte mich langsam aber stetig immer schneller.
Rolf stöhnte dabei aber auch nicht gerade leise. Bis er mir
plötzlich den Kopf von seinem Schwanz riß. Mit schwerer
Stimme sagte er es reicht. Ich solle aufstehen. In seinen lüsternen
Augen konnte ich die absolute Geilheit sehen. Er packte mich an
die Hand, und wir beide gingen in die Küche Ich sollte mich
auf den Tisch legen, aber nur mit dem Oberkörper. Ich zuckte
erst zurück, als ich mich drauflegte, weil der Tisch war ganz
schön kühl. Rolf schaute sich um, und ich sagte ihm, die
Fesseln wären oben im Schlafzimmer, da wo sie immer sind. Aber
er schüttelte nur den Kopf. Und holte eine Rolle Frischhaltefolie.
Die umwickelte er um den Tisch und über meine Rücken.
Ich wußte garnicht wie stark solche Folie sein kann. Danach
wickelte er meine Hände an den Tischbeinen, und anschließend
die Oberschenkel und die Unterschenkel an den Tischbeinen. Ich konnte
mich kaum noch mehr bewegen. Danach holte einen Kochlöffel,
ich schaute ihn an, und sagte, daß wir das nicht abgemacht
hätten. Er meinte lachend was es den kosten würde, ich
sagte pro Schlag eine Mark. Er sagte daraufhin nur, dann zähle
mal mit. Er schlug mir sage und schreibe auf jede Pobacke jeweils
10 mal drauf. Mein Po brannte wie nichts, und ich gestehe ein bis
zwei Tränen standen mir auch in den Augen. Rolf schlug nämlich
richtig fest zu. Danach schob er mir einen zwanzig Markschein unter
das Kinn. Er ging nochmal zum Schrank und holte etwas Speiseöl,
und ließ es in meine Pofalte träufeln. Danach rieb er
auch den Dildo mit Öl ein und schob ihn mir mit Wucht hinten
rein. Der kurze und heftige Schmerz hat mir fast den Atem genommen.
Danach drückte er seine Glied in mir rein. Mir kam es fast
sofort und nochmal, und trotzdem schob er seinen harten immer wieder
tief in mir rein. Ich konnte kaum noch mehr Reize vertragen, ich
war fix und fertig. Dann kam es Rolf endlich. Und er lehnte sich
erschöpft auf mich. Als er mir ins Ohr prustete mußten
wir beide hemmungslos lachen. Er stand auf, und zog sich an. Danach
holte er eine Schere und schnitt die Folie durch. Ich war an den
Stellen wo die Folie anlag total naß, wie als wenn man zulange
in der Badewanne liegt. Ich konnte kaum noch laufen, und schaffte
es gerade noch bis ins Sofa, wo ich mich einfach lang hinschmiß.
Rolf war so lieb, und holte mir meinen Kimono. Rolf fand es total
scharf, was ich heute mit Ihm angestellt hätte, darauf meinte
ich nur, ich habe nichts angestellt, daß wäre er wohl
gewesen, und ich hätte nur meinen Körper bereitgestellt.
Daraufhin lachte er nur. Und mit einem zwinkernden Auge sagte er,
daß das die fünfzig Mark absolut wert gewesen wäre.
Er fragte noch wie ich den auf diese Idee gekommen wäre. Als
ich ihm sagte daß es mal wieder eine verlorene Wette war,
konnte er sich vor lachen kaum noch mehr einkriegen, er meinte nur,
ich sollte häufiger verlieren. Denn solche Überraschungen
liebe er. Nachdem wir einen schönen Tee getrunken habe, habe
ich die fünfzig Mark eingepackt, und Rolf zum Essen eingeladen.
Tja und mehr kann ich dir nicht berichten. Ich kann nur den Vereinen
danken, daß sie so gespielt haben, daß wir beide verloren
haben. Stefan ich kann dir nur empfehlen, so etwas auch mal auszuprobieren.
Es war megastark.
E N D E
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