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Wir sind ein
normales Paar von 31 und 32 Jahren und lieben alles, was geil ist.
Mein Mann Jörg nennt mich liebevoll, süße geile
Hure, da ich ständig an Sex, steife Schwänze und feuchte
Muschis denke. Außerdem besitze und lebe ich gerne meine starke
Bi Neigung aus. Der Sommer kam und endlich war es soweit, Urlaub!
Wir wollten nach Spanien. Unser Abflug sollte um 16 Uhr 30 sein.
Somit hatten wir vormittags genug Zeit zum Packen. Ich stand vor
dem Schrank und überlegte, was ich einpacken sollte. "Schatz,
was solll ich denn alles mitnehmen?", wußte aber genau, was
er antworten würde: "Ich weiß, was du nicht mitnehmen
mußt. Auf deine kleinen süßen Slips kannst du verzichten.
Die brauchst du nicht im Urlaub!" Jede andere Frau hätte das
wahrscheinlich abgelehnt, aber mir machte das nichts aus. Ganz im
Gegenteil, ich trage gerne kurze Mini`s ohne Slip darunter, weil
ich weiß, das es nicht nur Jörg gefällt. Ich bin
nämlich eine zeigefreudige Exhibitionistin. Ich geile gerne
Männer auf. Somit packte ich also keine Slips ein, dafür
aber ein paar superkurze Minis, durchsichtige Blusen, enge T-Shirts,
knappe Bikinis und was nicht fehlen durfte, drei Paar Pumps mit
spitzen, hohen Absätzen. Jörg war von meiner Auswahl begeistert.
Ich sah, wie sich in seiner engen Jeans eine große Beule abzeichnete.
Das wird bestimmt ein geiler Urlaub!
Auf dem Flughafen sorgte ich mit meinem Outfit für Aufsehen.
Die Frauen schauten teils neidisch, teils kopfschüttelnd, die
Augen der Männer strahlten. Ich hatte mir meinen kürzesten
Mini, natürlich nichts drunter, ein enges T-Shirt, unter dem
sich meine spitzen Brustwarzen abzeichneten und meine höchsten
Highheels angezogen. Beim Einchecken fiel mein Interesse auf zwei
junge, gutaussehende Männer, die direkt hinter uns standen.
Sie gefielen mir auf Anhieb. Sie lächelten mich freundlich
an, was ich erwiderte. Ich drehte mich um und bückte mich,
um unsere Tickets aus unserer Reisetasche zu holen. Ich wußte
genau, daß die Männer nun einen guten Ausblick auf meine
knackigen Hintern hatten. Mein rasiertes, mitlerweile klatschnasses
Fötzchen war sicherlich nicht zu übersehen. Ich drehte
mich wieder zu Ihnen um und sagte: "Ich dachte schon, wir hätten
die Tickets zu Hause vergessen." Die beiden Männer standen
aber nur mit großen Augen und offenem Mund da und waren sprachlos.
Das gefiel mir. Ich hatte Glück, denn im Flugzeug waren auf
jeder Seite drei Plätze, sodaß einer der beiden neben
mir sitzen mußte. Ich setzte mich in die Mitte. Beim Hinsetzen
rutschte mein Rock so hoch, daß es aussah, als würde
ich nur einen schmalen Gürtel tragen. Es war ein geiles Gefühl,
meinen nackten Hintern in das wiche Sitzpolster zu drücken.
Ich mußze leise aufstöhnen. Beide Männer neben mir
schauten mich an und entdeckten meine freigelegte Muschi. Ich merkte,
wie mir das Blut in die Schamlippen schoß.
Ich spreizte automatisch meine Beine, um den Einblick noch zu verbessern.
Meine Fotze war klitschnaß und ich flüsterte zu meinem
Mann: "Hoffentlich fickt mich bald jemand! Ich brauche endlich einen
Schwanz in meiner Pussy!"
In diesem Augenblick kam ein Steward vorbei und sagte, ich müsse
mich noch anschnallen. Ich lächelte ihn an und bat ihn, mir
doch bitte behilflich zu sein. Ich versuchte mit Absicht vergeblich,
meinen Gurt zu befestigen. Der Steward zögerte, da die Gurtenden
genau auf meiner Pussy lagen. Dann nahm er seinen ganzen Mut zusammen
und bückte sich zu mir herunter. Es war eine geile Situation.
Mein Fötzchen lag vollkommen frei. Seine Hand glitt zielsicher
zwischen meine gespreizten Beine. Ich leistete keinen Widerstand.
Ein Finger drang in mich ein, ich stöhnte leise auf, ja und
dann war die geile Situation leider schon wieder zu Ende, da der
Steward vorne gebraucht wurde. Mein unbekannter Nachbar hatte die
ganze Situation beobachtet und bekam vor lauter Geilheit seinen
Mund nicht mehr zu. Leider sagte mein Mann, im Flugzeug sollte ich
doch etwas zurückhaltender sein, der Urlaub würde schon
noch genug Gelegenheiten bieten. So landeten wir in Spanien. Auf
der Gangway spürte ich den kühlen Wind an meiner heißen
Muschi. Es störte mich nicht, daß mein Mini vom Wind
hochgeschoben wurde und ich fast nackt mit meine Pumps die Treppe
hinunterstieg. Von unten mußte das geil ausgesehen haben.
Freier Einblick in mein juckendes Fötzchen! Im Hotel duschte
ich ausgiebig und ging dann auf den Balkon, um mich über die
Brüstung zu lehnen und den Ausblick zu genießen.
"Ich werde dich jetzt hier auf der Stelle ficken", hörte ich
Jörg sagen und beugte mich willenlos nach vorne. Ich öffnete
meine Beine. Harte Stöße drangen in mich ein. "Wahnsinn",
keuchte ich. "Oh Gott, ist das gut!", schrie ich hinaus. "Fester,
mein geiler Bock, so stoß doch zu! Ich will so richtig durchgefickt
werden. Seit dem Abflug sehne ich mich nach einem Schwanz, der mich
durchzieht!" Ich war total geil und ich mußte mein stöhnen
unterdrücken, da wir ja auf dem Balkon fickten. Ich hatte mindestens
drei Orgasmen, die ich trotzdem laut hinausschrie. "Komm, spritz
mich voll", stöhnte ich ihn an.
Nachdem er meine Votze verlassen hatte, drehte ich mich um und er
spritzte mir seine gewaltige Ladung in den Mund. Ich liebe es, wenn
Männer mir ihren Saft in mein Gesicht und meinen Mund spritzen.
Es hatte sich bei ihm schon soviel Saft angesammelt, daß ich
Mühe hatte, alles zu schlucken. Einige Tropfen gingen auf meine
Brüste. Ein geiler Urlaubsanfang.
Nach dem Abendessen im Hotel überlegte ich, was ich geiles
für den Abend anziehen sollte. "Am besten nichts", lachte Jörg,
fügte dann aber hinzu: "Zieh doch irgendetwas Durchsichtiges
an!" Dieser geile Bock, dachte ich für mich im Stillen und
entschied mich für meinen durchsichtigen schwarzen Rock und
ein kurzes Top, welches nur knapp meine Brüste bedeckte. Vervollständigt
wurde mein Outfit durch hohe schwarze Highheels. Ein letzter Blick
in den Spiegel und wir machten uns auf den Weg zum Hafen. Unterwegs
spürte ich, wie die Männer versuchten, einen Blick auf
meine Muschi zu erhaschen, da mein Rock nicht das geringste bedeckte.
Ich gehe gerne so provozieren spazieren und genieße die Blicke
der Leute. Meine Muschi wird dabei immer klitschnaß.
Am Hafen angekommen setzten wir uns in ein Cafe. Der Bedienung fielen
fast die Augen aus dem Kopf, als er mich sah. Mein kurzes Top war
so klein, so daß ständig eine Brustwarze zu sehen war.
Ich spreizte genüßlich meine langen Beine und der Kellner
sah auf mein glattrasiertes Fötzchen. Er atmete tief durch
und riß sich nur schwer von diesem Anblick los. Nach einigen
Minuten kam er mit Sangria und zwei Gläsern zurück. Ich
begann leise zu stöhnen, da ich unauffällig, aber für
den Kellner sichtbar, meine Muschi streichelte.
"Weißt du, mein Schatz, was ich jetzt brauche? Einen steifen
Männerschwanz in meiner Muschi und noch besser wären zwei
harte Schwänze", und ich schaute den Kellner erwartungsvoll
an. "Ich will mal sehen, wie weit ich gehen kann, mir ist jetzt
nach zwei Männern!" Unser junger Kellner konnte anscheinend
deutsch und sagte, wir sollten doch mal kurz in das Cafe kommen.
Überrascht, aber doch erfreut, gingen wir ihm nach. Er führte
uns in den Vorratsraum. Ich zog ihm sofort die Hose und den Slip
herunter, doch er war wohl sehr über meine Hemmungslosigkeit
erstaunt. "Ja, komm und steck mir deinen Schwanz in mein heißes
Fötzchen. Fick mich endlich!" Ich dirigierte sein Glied in
mein enges, kleines Fötzchen. Meine Liebessäfte flossen
schon in Strömen. "Los, schieb ihn mir doch endlich von hinten
rein, ich halte es nicht mehr aus!" Dann drang er tief in mich ein
und fickte mich mit tiefen, harten Stößen. Jörg,
der wichsend neben uns stand, feuerte uns an: "Ja, so ist es richtig,
fick die geile Stute ordentlich durch! Stoß ihr deinen Schwanz
tief in die Fotze! So liebt sie es!"
Dabei schob mir Jörg seinen Schwanz in den Mund. Ich begann
an seinem Schwanz zu saugen und der Kellner fickte mich von hinten
weiter. "Oh Süßer, du fickst herrlich, du bist so tief
drin in mir. Ja, fick mich schneller, mir kommt es gleich!", stöhnte
ich. Meine Schreie müssen bestimmt bis zur Straße zu
hören gewesen sein,obwohl ich immer noch Jörgs Schwanz
blies. "Ja, jetzt kommt es mir, jaaaa jetzt!", stöhnte ich.
Nachdem mein erster Orgasmus gerade abgeklungen war, merkte ich,
wie der Kellner immer hektischer wurde. "Warte, bitte spritz mir
deinen Saft nicht in die Muschi, ich will ihn in meinem Mund spüren!",
sagte ich. Er hörte sofort auf zu stoßen. Ich drehte
mich um und der Kellner nahm den Platz von Jörg ein. Er stieß
mir sofort seinen Schwanz in meinen Mund und ich fing kräftig
an zu saugen. "Laß dir die Ficksahne in dein Gesicht spritzen,
du geile Fickhure", stöhnte mein Mann und wichste sich kräftig
seinen Schwanz weiter. Dann konnte der Kellner seine Ficksahne nicht
mehr zurückhalten und spritzte mir seine Ladung voll in mein
Gesicht. Mir lief das Sperma über Wange und Gesicht. Ich versuchte,
auch einiges zu schlucken, aber es war soviel, daß mir vieles
aus den Mundwinkeln lief. Bei diesem Anblick konnte sich mein Mann
wohl nicht mehr beherrschen. Er zielte mit seinem Schwanz direkt
auf meinen Mund und spritzte ebenfalls ab. Die erste Ladung schaffte
ich noch zu schlucken, der Rest tropfte mir auf meine Brüste.
Ich grinste beide Männer an, schnappte mir ihre Schwänze
und leckte beide bis auf den letzten Tropfen sauber.
"Das war eine geile Nummer", sagte ich und verteilte mir die Ficksahne,
die mir vom Gesicht tropfte, auf meinen Brüsten. Ich bedankte
mich bei dem Kellner und ging mit Jörg zu unserem Tisch zurück.
"Du bist schon eine kleine geile Sau, dich vor meinen Augen so durchficken
zu lassen", lachte Jörg. "Ich habe dir doch vorhin gesagt,
das ich zwei Schwänze vertragen könnte", sagte ich. Wir
bezahlten unsere Rechnung und gingen. Die Blicke der anderen Besucher
ignorierten wir. Nach einigen Metern hörte ich eine weibliche
Stimme hinter uns: "Ihr seid so schnell aufgestanden, das wir gar
keine Möglichkeit mehr hatten, uns zu euch zu setzen!" Wir
drehten uns um, und ich sah in das Gesicht einer hübschen,
blonden Schönheit. Sie trug einen superkurzen Mini und ein
enges T-Shirt, durch das ihre Brustwarzen sich genau abzeichneten.
Sie gefiel mir auf Anhieb. Ihr Partner war auch nach meinem Geschmack.
Ein junger, sportlicher und braungebrannter Typ. "Wir haben gerade
mitbekommen, was ihr in dem Cafe getrieben habt und sind davon richtig
geil geworden", sagte die Blondine. Bevor ich etwas erwidern konnte,
sagte sie weiter: "Du hast ja auch noch klebrige Spuren in deinen
Haaren", und zeigte auf meinen Kopf. Oh la la, dachte ich bei mir,
ganz schön direkt ist die Frau. "Ja, du hast recht, ich habe
gerade mit dem Kellner und meinem Mann gefickt. Es war super!",
sagte ich. "Das hat man Gehört", grinste die Blondine. Die
beiden Männer standen nur staunend daneben und wunderten sich
über unsere Offenheit.
"Habt ihr nicht lust in unser Appartement mitzukommen es liegt nur
zwei Straßen weiter. Wir könnten gemeinsam etwas trinken
und wer weiß, was sich sonst noch ergibt", sagte die noch
unbekannte Schöne. Wir willigten ein und gingen mit. Die beiden
hießen Ina und Hans und waren genauso alt wie wir. In dem
geschmackvoll eingerichteten Appartement fühlte ich mich sofort
wohl.
Hans machte eine Flasche Sekt auf und wir prosteten uns zu. Ina
saß mir gegenüber. Ich konnte genau zwischen ihre aufreizend
gespreizten Beine sehen.
"Zeigst du mir noch ein bißchen mehr?", fragte ich Ina und
spreizte ebenfalls meine Beine. "Aber gern", antwortete sie mir
und legte nun ihre Fotze ganz frei. Ich ging zu ihr hinüber
und setzte mich genau vor iht Fötzchen. Was ein Anblick und
Einblick! Ihr Fötzchen lag total offen vor mir und war schon
ganz feucht. Auch sie war rasiert. Sie nahm meine Hand und führte
sie zwischen ihre Schamlippen. Ich ließ meine Finger durch
ihren Spalt gleiten. Dann bohrte ich zwei Finger in ihr Loch. Mit
schmatzenden Geräuschen schob ich ihr meine zwei Finger hin
und her. "Ich bin so geil,bitte mach weiter so! Meine Fotze ist
schon ganz geschwollen!", stöhnte Ina. Aus den Augenwinkeln
heraus sah ich, das sich unsere Männer inzwischen ausgezogen
hatte und kräftig am wichsen waren. Hans hatte einen sehr ansehnlichen
Schwanz. Ich freute mich schon darauf, ihn bald in mir spüren
zu können. "Deine Frau scheint ja auch eine Bi-Ader zu haben",
sagte Hans und rückte ein wenig näher an uns heran. "Du
hast recht, sie läßt keine Gelegenheit ungenutzt, es
mit Frauen zu machen", antwortete Jörg und grinste mich an.
Inas Fotze ist inzwischen so klitschnaß geworden, daß
man eine Faust hineinschieben könnte, dachte ich im Stillen.
"Komm und Fick mich mit noch mehr Fingern", forderte Ina mich auf,
als ob sie Gedanken lesen könnte. Ich nahm auch meine restlichen
Finger zu Hilfe und bohrte ihr meine ganze Hand in ihr nasses Loch.
"Ja,bitte, schieb sie mir ganz hinein!", schrie Ina ihre ganze Geilheit
heraus. Vier Finger hatte ich nun schon in ihrer Fotze drin, nun
mußte nur noch mein Daumen in ihr Loch. Als ihrer Muschi kam
soviel Fotzensaft, daß meine Hand gut eingeschmiert war. "Jetzt
werde ich dir den Rest reinschieben, du geile Sau und dann ficke
ich dich mit meiner Faust richtig durch!" keuchte ich. "Ja", schrie
Ina: "Mach mich richtig fertig. Schieb mir deine Faust soweit ins
Loch, wie du kannst!" Ein Ruck, und meine Faust verschwand vollständig
in ihrer Fotze. Mit leichten Fickbewegungen schob ich meine Faust
hin und her.
Dann bäumte sich Ina auf und schrie laut ihren Orgasmus hinaus.
Der Schrei war sicherlich im ganzen Haus zu hören. Nachdem
ihr Orgasmus abgeklungen war, atmete sie ersteinmal tief durch.
Der Faustfick hatte mich so geil gemacht, daß ich mit weit
gespreizten Beinen auf dem Boden zu liegen kam. Ich öffnete
mit beiden Händen mein rasiertes Fötzchen. "Ich will Euch!
Besorgt es mir endlich! Leckt meinen Kitzler!", orderte ich Ina
und die beiden Männer auf.
"Wow, u hast ja zwei Ringe in deinen Schamlippen", sagte Ina verzückt:
So etwas wollte ich schon immer mal von nahem sehen!" Sie zog vorsichtig
an meinen Ringen. Dann schob sie mir einen Finger in mein Loch.
Ich schrie leise auf und stöhnte: "Kommt endlich her, ihr Wichser
und macht mit! Wir wollen schließlich auch etwas von euren
Schwänzen haben." Das ließen sie sich nicht zweimal sagen.
Hans stieß mir seinen Prügel in den Mund, nd Jörg
ließ sich seinen Schwanz von Ina blasen. Dann ging alles blitzschnell.
Ina hörte auf, eine Muschi mit ihren Fingern zu bearbeiten.
Dafür plazierte Hans seinen Prügel direkt vor meiner Spalte
und schob ihn ohne Vorwarnung direkt bis zum Anschlag direkt in
meine geile Fotze. Ich schrie laut auf und forderte ihn auf, ich
richtig durchzuficken: "Ja, toß fester, spieß mich mit
deinem Schwanz richtig auf! Es ist Wahnsinn, ir kommt es gleich!"
Zur gleichen Zeit wurde Ina von meinem Mann durchgestoßen.
Sehen konnte ich nichts, aber an ihrem stöhnen erkannte ich,
daß auch sie kurz vor ihrem Höhepunkt stand. "Ja, jetzt
kommt es mir!", schrie Ina ihren Orgasmus hinaus. Da Jörg anscheinend
noch nicht abgespritzt hatte, sagt ich zu ihm: "Jörg, ich will
eure beiden Schwänze in mir spüren. Fick mich in den Arsch!"
Ich dirigierte Hans so, daß er mich in der reiterstellung
mit seinem Schwanz aufspießen konnte. Ich stöhnte leise
auf und bat ihn, ich wieder kräftig zu stoßen. "Du geile,
verfickte Sau. Du kannst wohl nicht genug kriegen!", sagte Hans
zu mir. Dann spürte ich Jörgs Riemen an meinem Hintereingang.
Hans hielt kurz inne, während Jörg mir langsam, aber mit
kräftigem Druck, einen Schwanz in mein Arschloch schob. Jörgs
Schwanz war noch mit Inas Fotzensaft beschmiert, so daß er
wenig Schwierigkeiten hatte, in meinen Arsch einzudringen. "Es ist
ein irres Gefühl von vorne und hinten gleichzeitig gefickt
zu werden", töhnte ich zu den beiden Fickern. Ich dachte, ie
beiden Schwänze würden sich irgendwo begegnen und mir
mein dünnes Häutchen zu zerreißen. "Oh ja, das ist
so gut!
Es ist absolut geil, von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt
zu werden!", töhnte ich. Ich bekam mehrere Höhepunkte.
Am Stöhnen der Männer bemerkte ich, daß ihnen der
Saft schon kochen mußte. "Spritzt mir bitte meine geilen Ficklöcher
voll! Ich will euren Saft spüren", feuerte ich die beiden an.
Jörg spritzte mir zuerst seinen Saft in den Arsch. Sekunden
später pumpte mir auch Hans seinen Saft in meine Fotze. Aus
meinen Ficklöchern lief die Ficksahne in Strömen. "Hast
du Lust, mir meine Ficklöcher sauber zu lecken?", fragte ich
Ina, die die ganze Zeit mir zugesehen hatte. "Aber gerne!", antwortete
sie und begann, eine Löcher sauberzulecken. Nach diesem Fick
waren wir alle recht erschöpft und erholten uns ersteinmal
bei einem Kaffee. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile und
verabredeten uns für den nächsten Tag.
Ich wachte morgens um 8 Uhr auf und als ich aus dem Fenster sah,
wußte ich, daß es wieder ein wunderschöner Tag
werden würde. Ich träumte noch ein bischen dahin und mußte
an den letzten Abend mit Ina und Hans denken. Ich ertappte mich
dabei, wie ich meine Muschi streichelte und immer feuchter wurde.
Da Jörg noch neben mir schlief, massierte ich meinen Kitzler
immer weiter. Ich wurde so geil, daß ich anfing, Jörgs
Schwanz zu wichsen. Obwohl Jörg so tat, als würde er noch
schlafen, merkte ich, daß er doch schon wach war. Sein Schwanz
zeigte langsam Wirkung. Ich beugte mich hinunter und nahm seinen
Schwanz in meinen Mund und begann ihn zu saugen und zu lecken. Durch
diese Behandlung wurde Jörgs Glied immer steifer und größer,
bis er in ganzer Pracht stand. "Was für ein Schwanz", murmelte
ich leise vor mich hin und machte weiter. Ich wurde davon immer
heißer und meine Spalte immer feuchter.
Mit einer Hand massierte ich seine Hoden, mit der anderen Hand spielte
ich an meiner Pflaume. Ich lutschte und kaute an seinem Schwengel
herum und merkte, wie ihm sein Saft hochstieg. Und dann kam es ihm
auch schon! Ein satter Strahl Sperma schoß in meinen Mund.
Ich konnte gar nicht so schnell schlucken, soviel spritzte er. Es
war soviel, daß mir die Sahne aus den Mundwinkeln herauslief
und mir auf die Titten tropfte. Ich verrieb mir das Sperma auf den
Brüsten und dem Bauch. "Na, war das ein schöner Tagesanfang?",
fragte ich Jörg. "Ich kann mir nichts geileres vorstellen",
antwortete mir Jörg und nahm mich in seine Arme. Von diesem
Erlebnis aufgegeilt, habe ich den ganzen Tag am Strand mit einer
feuchten Muschi verbracht. Am Abend waren wir mit Ina und Hans in
einer kleinen Bar verabredet. "Auf dem weg hierher haben sich ja
wieder alle Männer nach dir umgedreht", grinste mich Jörg
an und suchte einen freien Tisch. Ina und Hans waren noch nicht
da. Als wir uns gesetzt hatten, sagte ich zu Jörg: "Du weißt
doch, daß ich gerne aufreizende Kleider trage", und spreizte
für ihn sichtbar meine Beine. Da ich nur einen kurzen Stretchminirock
trug, hatte er einen guten Einblich, weil mein Rock beim hinsetzten
vollständig nach oben gerutscht war. Das störte mich aber
nicht im geringsten. Ich zog mit einer Hand meine Schamlippen weit
auseinander, mit der anderen rieb ich meinen Kitzler, der schnell
groß und hart wurde. Mir war es völlig egal, ob die anderen
Leute etwas bemerkten. Ich war geil und wollte endlich etwas erleben!
Nach einigen Minuten vernahmen wir von den Nebentischen ein aufgeregtes
gemurmel. Ich drehte mich um und wußte warum. Ina sah in ihren
High Heels atemberaubend aus. Sie ist eine gertenschlanke, toll
aussehende Frau. Sie trug einen schwarzen, durchsichtigen Rock.
Man konnte deutlich erkennen, daß sie auf einen Slip verzichtet
hatte. Ihr geiler, rasierter Venushügel war nicht zu übersehen!
Die großen Brüste waren nur notdürftig mit einer
Blazerjacke bedeckt. Auch Hans sah sehr gut aus, und ich ertappte
mich dabei, wie ich seine große Beule in der Hose fixierte.
Nachdem wir uns begrüßt hatten bestellten wir erst mal
etwas zu trinken. Der Kellner wußte gar nicht, wo er zuerst
hinsehen sollte.
Auf Inas große Brüste oder zwischen meine gespreizten
Beine. Der arme Kerl!
Nach wenigen Minuten servierte er uns mit zittrigen Händen
die Getränke.
"Wißt ihr, was mir Hans vor unserem Urlaub geschenkt hat?",
fragte Ina und grinste uns dabei an. "Wollt ihr es sehen?", fragte
sie erneut. "Na los, spann uns nicht auf die Folter", ermutigte
ich sie. Ina rückte mit ihrem Stuhl etwas nach hinten und spreizte
ihre Beine weit auseinander und griff sich ungeniert an ihre Muschi.
Mit der einen Hand öffnete sie ihre Schamlippen und mit der
anderen Hand zog sie eine Schnur heraus. "Super, du hast ja Liebeskugeln
in deiner Fotze", rief ich begeistert: "Soetwas hätte ich jetzt
auch grne in meiner Fotze!" "Hier hast du sie", sagte sie und war
schon dabei, sie mir in meine Fotze zu schieben. Meine Spalte war
schon so naß, daß es überhaupt kein Problem mehr
war. Ina nutzte gleich die Situation aus und schob noch zwei Finger
hinterher, um mich völlig verrückt zu machen.
Ich hatte inzwischen vergessen, wo wir uns befanden. "Ihr seid die
geilsten Frauen, die ich kenne", lachte Jörg und schaute uns
begeistert zu. Es machte mich wahnsinnig scharf, mich von Ina in
einer Bar befingern zu lassen. Zum Glück hatte uns noch niemand
bemerkt. Ina fickte mich mit ihren zwei Fingern immer schneller,
und ich flippte völlig aus, so geil war ich. "Ja, mir kommt
es, mach weiter, gleich ist es soweit", seufzte ich leise. Mein
geiles stöhnen schien sie anzufeuern, so tief stieß sie
mir ihre Finger in die Muschi. Ich spürte, wie sich meine Fotze
weit öffnete. Und dann kam es mir.
Ich bäumte mich wild auf und zuckte mehrmals zusammen. Ich
erlebte einen wirklichen Superorgasmus. Für eine Moment war
ich völlig fertig und erschöpft. "Ich würde jetzt
gerne mal sehen, wie eure Schwänze aussehen", sagte Ina und
schaute uns provozierend auf die Hose. "So etwas erlebt man nicht
alle Tage", hörte ich eine Stimme aus dem Hintergrund. Ich
drehte mich um und sah einen schlanken und gut gebauten Mann schräg
hinter mir sitzen.
"Darf ich mich vorstellen, ich bin Juan und stamme aus diesem Dorf.
Ich liebe hemmungslose Paare wie ihr es seid und würde euch
gerne morgen zu einer Party in meinem Haus einladen", sagte er.
Wir waren sprachlos von dieser Offenheit des ca. 40jährigen
Mannes. Als erstes fand Jörg zu sich und fragte, was das denn
für eine Party sei. Es sei seine Geburtstagsparty und wir würden
gut zu den anderen Gästen passen. Nach einer kurzen Unterredung
nahmen wir die Einladung an und machten uns wenig später auch
auf den Heimweg, wobei wir auch an einer Parkanlage vorbei kamen.
"Wollen wir es nicht mal im Park treiben?", fragte ich in die Runde.
Aber ohne eine Antwort abzuwarten, schnappte ich mir Hans und ging
in den Park. Ich hörte, wie uns die beiden anderen folgten.
Ich zog Hans hinter einen Busch und ging vor ihm in die Knie. Ich
öffnete seinen Reißverschluß und holte seinen Schwanz
hervor. "Du hast ja gar keinen Slip an, du geile Sau", sagte ich
zu ihm und nahm seinen Prügel in meinen Mund. Ich war gespannt,
wie groß er werden würde. "Ich bin schon wieder so Schwanz
und blasgeil", sagte ich und schaute zu ihm hoch. Es macht mir besonderen
Spaß, einen geilen Schwanz zu kauen und ihn so lange mit meiner
Zunge zu bearbeiten, bis der Saft in den Eiern kocht. Ina kümmerte
sich inzwischen um meinen Mann und saugte genüßlich dessen
Schwanz. Somit konnte ich mich auf den Prügel von Hans konzentrieren.
Meine Lust stieg ins unerträgliche. Ich merkte, wie seine Fickstange
immer härter und dicker wurde. Ich hatte Probleme, ihn in meinen
Mund zu bekommen. Meine Fotze juckte wie verrückt, und ich
hielt es nicht länger aus. Ich war geil und wollte endlich
gefickt werden. "Hans,bitte, fick mich endlich! Ich brauche es jetzt!",
sagte ich. Mich hielt jetzt nun nichts mehr. Ich legte mich auf
den Rasen, spreizte weit meine Beine und zog ihn über mich.
Er fand auf anhieb mein Loch, und ich merkte, wie seine Latte tief
in meine heiße, glitschige Muschi drängte. Endlich war
er in mir! Hans hämmerte forsch und wild drauf los. Ich stammelte:
"Ja, ja, ja stoß mich..., fick mich... fick tiefer, hör
nicht auf und mach weiter!" Mit jedem Stoß wurde ich lauter.
Meine Lustschreie hallten durch den halben Park. Aber auch neben
mir vernahm ich eine eindeutige Stimme: "Ah, wie tut das gut! Du
fickst mich so toll! Ja, fick mich kaputt!", stöhnte Ina. Hans
stieß immer noch seinen Schwanz tief in meine Fotze. Meine
Füße hatte ich inzwischen auf seine Schultern gelegt,
damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. Ich stöhnte
bei jedem Stoß laut auf, da er mir seinen Riemen bis zum Anschlag
in meine Pussy jagte.
Meine Mösenlippen gaben ein richtig schmatzendes Geräusch
vom rein und rausflutschenden Schwanz ab. Es war ein geiler Fick,
und es dauerte nicht lange,bis es mir kam. "Ja, mir kommt es, stoß
mich ganz fest!", feuerte ich Hans an. Kaum war mein erster Orgasmus
abgeklungen,bäumte ich mich wieder auf und schrie: "Fick tiefer,
ja mach mich fertig, ich komme schon wieder!" Gleichzeitig mit meinem
Orgasmus pumpte mir Hans seinen Saft tiewf in meine Fotze. Es fühlte
sich an, als ob er mir einen halben Liter in meine Pussy gespritzt
hätte. Neben mir bekam ich nur noch mit, wie mein Mann seinen
Samen in Inas Mund und Gesicht spritzte. was waren wir doch ein
geiles Gespann. Nach diesem Abstecher im Park trennten sich unsere
Wege und wir verabschiedeten uns voneinander. Als ich Ina einen
Abschiedskuß gab, schmeckte ich noch Jörgs Saft in ihrem
Mund. Ich griff nach ihrer Hand und führte sie an meine Pussy.
"Dir läuft ja die ganze Ficksahne aus deiner Muschi", stellte
Ina begeistert fest. Sie ging einen Schritt zurück und sagte:
"Sieht geil aus, wie dir die Sahne aus der Muschi läuft!" Sie
kam näher, um mir den Saft auf meinen Beinen zu verreiben.
Danach verabschiedeten wir uns für diesen Abend endgültig.
Der nächste Tag verging wie im Fluge. Am Abend bereiteten wir
uns auf die Party vor. Ich ließ mich von Jörg gründlich
zwischen den Beinen und auf meinem Venushügel rasieren, um
wieder besonders geil auszusehen. Es blieb nur ein winziges Dreieck
auf meinem Schamhügel übrig. Ich war mit der Arbeit sehr
zufrieden. Nachdem ich mich geschminkt hatte,zog ich mir eine durchsichtige
Bluse an, kombiniert mit einem kurzen Mini. Auf einen Slip verzichtete
ich wie immer. Wäre auch sinnlos gewesen, da dieser durch meine
Muschi pitschnaß geworden wäre. Mit schwarzen Stöckelschuhen
vollendete ich mein Outfit. Wir hatten ein Taxi bestellt, um die
anderen unterwegs abzuholen. Sie warteten bereits vor ihrem Appartement.
Ina setzte sich auf den Beifahrersitz. Nach wenigen Minuten wußte
ich auch warum. Ich sah, wie Ina langsam ihren Rock hochschob und
mit ihrer Spalte anfing zu spielen. Diese geile Sau, dachte ich
so bei mir und hörte wie sie ein leises stöhnen von sich
gab. Dem Taxifahrer verschlug es die Sprache, da er soetwas wohl
noch nie erlebt hatte. Ina trieb das Spiel einige Minuten lang,
und dann waren wir auch schon da. Das Grundstück war nicht
einzusehen. Wir läuteten an der Tür und wurden kurz darauf
von Juan mit einem großen Hallo empfangen, als ob wir uns
schon Jahre kennen würden. Er war ein typischer Spanier wie
man ihn sich vorstellt.
Schwarzhaarig,braungbrannt, sportliche Figur und sehr charmant.
"Schön, daß ihr gekommen seid", sagte er, legte seine
Hände um Inas und meine Schultern und führte uns in das
Haus. Es war sehr geschmackvoll eingerichtet. Es waren schon etliche
andere Gäste da, die er uns vorstellte. Zum Glück konnten
die meisten Deutsch. Zu diesem Zeitpunkt wußte ich auch, was
Juan meinte, als er bei seiner Einladung sagte, wir würden
gut dazu passen. Die Männer sahen alle recht attraktiv aus,
und die Frauen zeigten mehr, als sie verhüllten. Ich flüsterte
Jörg zu: "Das wird bestimmt ein geiler Abend!" "Wie ich dich
kenne, bist du schin wieder geil", erwiderte mir Jörg leise
ins Ohr, nahm mich in die Arme und gab mir einen Kuß. Wir
unterhielten uns eine ganze weile mit anderen Leuten, wobei die
Themen immer eindeutiger wurden. Mich störte es auch nicht,
als ich eine Hand auf meinem Po spürte, die mich zärtlich
streichelte. Da ich mit dem Rücken nahe der Wand stand, hatte
es noch niemand bemerkt. Die Hand streichelte immer weiter und schob
meinen Minirock langsam immer höher. Er suchte wohl, aber natürlich
vergeblich, nach meinem Slip. Ich merkte, wie sich auch vorne mein
Rock langsam in die Höhe schob. Ein paar Sekunden später,
und es war geschehen. "Wow, guckt euch dieses geile Luder an, trägt
keinen Slip, ist rasiert und läßt sich von Robert befummeln",
hörte ich eine amüsierte Stimme hinter mir. "Du wärst
wohl jetzt gerne an meiner Stelle", lachte ich und ging einen Schritt
auf sie zu. Das junge Mädchen sah super aus. Ihr kurzer Rock
verhüllte nur wenig. In aller Deutlichkeit schimmerte ihr schwarzes
Schamhaar durch den dünnen Rock. Ich merkte, wie sich eine
satte Feuchtigkeit in meiner Spalte ausbreitete. Sie sah so aus,
als ob sie Spaß verstehen würde. Ich ergrigg ihren Rock
und zog ihn ruckartig nach oben und sagte: "OH, sieh mal an, du
trägst ja auch keinen Slip!"
"Wozu auch, der würde eh nur naß werden!", sagte sie
und lachte. Unter ihrem schwarzen Schamhaar, genau zwischen den
weit geöffneten Schenkeln, klaffte ihre Fotze. Die Schamlippen
klafften offen und legten so den Eingang ihrer Spalte völlig
frei. Mir stockte vor Geilheit fast der Atem. Inzwischen machte
sich Roberts Hand an meiner Bluse zu schaffen. er streichelte zärtlich
meine Brustwarzen. Ich spürte, wie sie langsam groß und
steif wurden. Durch den Stoff seiner Hose streichelte ich seine
Schwanz und öffnete seinen Reißverschluß. Sein
Schwanz sprang mir förmlich entgegen. Ich legte eine Hand um
seinen Prügel und küßte zärtlich seine Eichelspitze.
Dabei umspielte ich seinen Eichelkranz und das Bändchen mit
Zunge und Lippen. Aus den Augenwinkeln heraus konnte ich beobachten,
wie auch die anderen Pärchen aktiv wurden. "Fick mich endlich,
du geiler Hengst!", spornte ich Robert an. Er nahm mich in seine
Arme und legte mich auf den neben uns stehenden Tisch.
"Ich werde dich jetzt ficken, meine kleine Stute", sagte Robert
und stieß mir seinen Pimmel unkontrolliert in meine heiße
Öffnung. Ich spürte, wie sein steifer Schwanz bis zum
Anschlag in meine gespreitzte Fotze eindrang. Meine Schamlippen
umschlossen seinen Penis, und unser keuchen und das Schmatzen meiner
Fotze waren deutlich zu hören. Aber auch die anderen Pärchen
waren inzwischen kunterbunt am Blasen und Ficken. was für eine
Party, dachte ich im Stillen bei mir. "Ja, gib es mir, es ist wunderbar,
mach weiter", stöhnte ich. Ich war inzwischen so spitz, daß
ich laut in den Raum rief: "Ich will euch alle, nur für mich.
Ich will eure Schwänze und Fotzen! Ich halte es nicht mehr
aus!" "Du bist ja ein geiles Biest", hörte ich eine weibliche
Stimme und merkte, wie sich eine schleimtriefende Möse auf
meinen Mund preßte. Ich öffnete meine Augen und sah vor
mir eine geschwollene Fotze mit weit geöffneten Schamlippen
vom vorangegangenen Fick. Ich leckte die Säfte, die ihre glitschige
Spalte von sich gab. Es ist geil, eine Muschi zu lecken, aus der
noch der samen quilt. Ich schluckte jeden Tropfen der aus ihrer
Muschi kam. Ich mußte die anwesenden Männer wohl so geil
gemacht haben, daß ich plötzlich nur noch Schwänze
um mich herum hatte. Das war genau nach meinem Geschmack! Robert
hatte inzwischen seinen Saft in meine Möse gespritzt. Ich merkte,
wie sich ein anderer Schwanz in mein vollgeschleimtes Loch bohrte.
Gleichzeitig zwängte sich ein Schwanz an meinen Mund, wo sich
kurz vorher noch die Muschi der anderen Frau befand. Er muß
aber schon so spitz gewesen sein, daß er schon nach kurzer
Zeit seinen Saft in meinen Mund spritzte. Ich schluckte seine ganze
Samenladung. Währenddessen wichste ich mit meinen Händen
zwei weitere Schwänze. Ich weiß nicht mehr,von wievielen
Frauen und Männern ich bearbeitet wurde. Ich war nur noch eine
schwanzgeile Frau, die einen Orgasmus nach dem anderen bekam. Mir
war an diesem Abend alles egal. Hauptsache war, meine Löcher
waren befriedigt. Es dauerte auch nicht lange, und ich bekam beide
Ficklöcher gestopft. Einen Schwanz hatte ich in meiner Fotze
und einen in meinem Arsch. Es war für mich ein wahnsinnig geiles
Gefühl, ihre Schwänze in meinen engen Löchern zu
spüren. Sie fickten mich beide herrlich durch, bis sie mit
einem lauten Stöhnen in meine heißen Löcher spritzten.
Inzwischen hatten mir schon andere Schwänze ihren saft auf
mein Gesicht und meine Brüste gespritzt. Ich weiß nicht
mehr, wieviel Sperma ich an diesem Abend geschluckt habe. Ich weiß
nur noch daß wir eine ganze Weile weiter gebumst haben und
ich mit dem Geschmack und den Resten von Sperma in meinem Mund mich
mit einem Kuß von Juan verabschiedete. So ging dann auch dieser
Urlaub zuende, und wenn auch keine Bilder in unserem Urlaubsalbum
kleben, so werden wir doch diesen Urlaub nicht so schnell vergessen.
E N D E
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