|
Ruhelos fuhr
er, wie so häufig in der letzten Zeit, über den Straßenstrich
„Kurfürstenstraße" in Berlin. Seit einer Stunde umkreiste
er immer wieder das selbe Viertel. An den Möbelhäusern
vorbei, hier standen die etwas älteren Frauen und die Farbigen,
dann die nächste Stichstraße rechts, hier stand schon
länger eine ziemlich unattraktive Betrunkene, dann wieder rechts
auf die Potsdamer Straße, hier war nur rush hour, um dann
wieder in die Kurfürstenstraße einzubiegen. Er suchte
ohne genau zu wissen, was er eigentlich finden wollte. Auf die abgetakelten,
drogensüchtigen Mädchen hatte er überhaupt keine
Lust. Ihm taten die Mädchen leid, die mit leeren Augen am Straßenrand
standen, um sich den nächsten Schuß zu finanzieren, der
sie ein bißchen und für ganz kurze Zeit das eigene Elend
vergessen ließ. Außerdem wollte er ein Mädchen,
die nicht zugedröhnt war und die aktiv seine Lust bis zur Ekstase
steigerte. Immer wieder die gleichen leeren Gesichter.
Er hielt kurz
bei einer süß aussehenden Polin an und wollte nach dem
Preis fragen. Sie öffnete die Beifahrertür, lächelte
ihn mit ungepflegten Zähnen an und sagte sofort in gebrochenem
Deutsch: „Blassen, fickn..50 Marrk". Er schüttelte nur stumm
den Kopf. So süß war sie bei näherer Betrachtung
nun doch nicht. Sie schlug die Türe feste zu und ging schon
zum hinter ihm stehenden Wagen, um wahrscheinlich die einzigen Wörter,
die sie auf deutsch konnte, zu sagen. Ne, so wollte er es sicher
nicht. Ein bißchen Prickeln, und das Gefühl haben, daß
das Mädchen, was er sich ausgesucht hatte, nicht ständig
als Professionelle arbeitet, das suchte er. Was er mit ihr machen
wollte, französisch oder Verkehr, das wußte er noch nicht.
Mittlerweile
hatte er in diesem kleinen Karree schon satte 35 km verfahren. Als
er wieder in die kleine Stichstraße einbog, mußte er
sofort bremsen, weil vor ihm ein blauer Fiesta stand, der rückwärts
in eine Parklücke setzen wollte. Mehr im Unterbewußtsein
nahm er wahr, daß der Wagen, der übrigens keine Berliner
Nummer hatte, mit einem Mann und einem jungen Mädchen besetzt
war. Er fuhr weiter, um seine Runde fortzusetzen. Als er wieder
an den Möbelhäusern vorbei kam, fiel ihm das Pärchen
aus dem Fiesta auf, die langsam, sich immer wieder umschauend die
Straße herauf kamen. Er konnte sehen, daß sie die dort
stehenden Nutten begutachteten. Durch seinen Rückspiegel bekam
er noch mit, wie das blonde Mädchen heftig den Kopf schüttelte
und sich umdrehte, um die Straße wieder zurück zu gehen.
Da die Ampel noch auf Rot stand, passierten die Beiden seinen Wagen.
Jetzt erst hatte er die Möglichkeit, das Mädchen richtig
anzuschauen. Absolut niedlich sah sie aus. Lange blonde Haare, eine
schlanke Figur und ein sehr junges Gesicht. Mehr konnte er nicht
erkennen, weil sie einen Trenchcoat trug, der die Details ihrer
Körperformen verdeckte.
Lautes Hupen
erinnerte ihn daran, daß man bei „Grün" eigentlich fahren
sollte, um sich nicht den Zorn anderer Verkehrsteilnehmer zuzuziehen.
Schnell bog er um die Ecke. „Schade", dachte er, „genau so müßte
das Mädchen aussehen, was ich suche". Aber er war sich ziemlich
sicher, daß diese süße Maus keine Nutte war. Beim
nächsten Umfahren des Blocks, sah er, daß beide wieder
im Auto saßen und sie etwas aus einer Flasche trank. Langsam
wurde es spannend. Er drehte auf der Straße und parkte seinen
Wagen vier Autos hinter dem Fiesta in einer Parklücke. Er machte
den Motor aus und zündete sich eine Zigarette an. Er wartete.
Er wußte nicht, was passieren würde, aber eins war klar,
wenn sie sich entgegen seiner festen Überzeugung tatsächlich
an die Straße stellen würde, hatte sie in 10 Sekunden
einen Freier gefunden. Das hieß, er mußte der Erste
sein. Er merkte, wie sein Adrenalinspiegel langsam stieg. In der
Hose spürte er, daß sich bereits einige Sehnsuchtströpfchen
ihren Weg ins Freie gesucht hatten.
Jetzt merkte
er auch, daß seine Blase ziemlich gefüllt war. Er hatte
in der letzten Stunde zwei Dosen Eistee getrunken, die machten sich
jetzt bemerkbar. Aussteigen und in den kleinen Park zu gehen, um
den Druck los zu werden war unmöglich. Zum ersten hätten
die Beiden in dem Fiesta ihn gesehen, und er hätte sie dann
nicht länger aus dem Auto beobachten können und zweitens
könnte es ja sein, daß sie genau in dem Moment aussteigen
würde. Also hieß es „Beine zusammen pressen und aushalten!".
Nach ca. 15
Minuten und zwei weiteren Zigaretten sah er, wie sich die Beifahrertüre
des Fiestas öffnete und das Mädchen ausstieg. Unsicher
schaute sie nach rechts und links und blieb auf dem Bürgersteig
stehen. Jetzt konnte und wollte er nicht mehr warten. Erstens mußte
er jetzt ganz dringend pissen und zweitens wollte er es jetzt genau
wissen. Sollte er tatsächlich total daneben liegen, konnte
er immer noch nach dem Weg fragen, um die Peinlichkeit zu vertuschen.
Er startete den Motor, fuhr aus der Parklücke raus und rollte
langsam auf die Höhe des Fiestas. Das Mädchen bemerkte
ihn und lächelte ihn kurz an. Sie ebenfalls anlächelnd,
bremste er den Wagen bis zum Stillstand. Langsam, sich wieder nach
allen Richtungen umschauend, kam sie zu seinem Auto und öffnete
die Türe. „Hallo, kann ich Dir helfen?", waren ihre ersten
Worte. Unsicher schaute er sie an. Ein absolut liebes, kindliches
Gesicht. Sie war höchstens 18 Jahre alt. Mit so einer Frage,
die alles offen ließ, hatte er nicht gerechnet. Wie sollte
er jetzt nur antworten. Er setzte nun alles auf eine Karte. „Ich
dachte, ich wollte, eh, magst Du vielleicht einsteigen?" Jetzt war
es endlich raus. „Ja, das möchte ich", sagte sie leise und
setzte sich auf den Beifahrersitz.
„Wieviel nimmst
Du", fragte er. „Wenn Du mit mir schlafen willst, möchte ich
100,00DM haben, französisch mache ich für 50,00DM. „O.K.,
bist Du einverstanden, wenn wir in eine Pension fahren?", fragte
er und ordnete sich wieder in den fließenden Verkehr ein,
„ich denke für einen Parkplatz ist es noch zu hell." „Wenn
Du eine Pension kennst, können wir gerne dorthin fahren. Übrigens
ich heiße Martina und wie heißt Du?" „Ich heiße
Stefan. Du, ich hab´ Dich noch nie hier gesehen, bist Du neu
in Berlin?" Ein kurzes Kopfnicken war die Antwort und zeigte ihm,
daß ihr das Thema wohl unangenehm war.
Die Pension
war nur 5 Autominuten entfernt, aber er genoß diese Fahrt.
Eine Unterhaltung bahnte sich an. Sie fragte ihn, was er denn in
Berlin machen würde, weil er ja auch keine Berliner Autonummer
habe. Sie hatte sich also die Nummer gemerkt, bevor sie zu ihm in
den Wagen gestiegen war. Sollte er tatsächlich das Glück
haben, ein Mädchen zu finden, die jetzt zum ersten Mal auf
den Strich ging? Er wollte es jetzt genau wissen. „Du machst das
noch nicht so lange, oder? Bist Du so in Geldnot?" Scheu nickte
sie mit dem Kopf. „Ich komme aus den Neuen Bundesländern. Mein
Freund und ich sind seit einem Jahr arbeitslos. Wir wollen nicht
auch noch unsere Wohnung verlieren. Wir haben keinen anderen Ausweg
mehr gesehen." „Bist Du sicher, daß du es jetzt wirklich willst?"
Er legte bei seiner Frage die Hand auf ihr Bein und streichelte
langsam die Innenseiten ihrer Schenkel. Sie schaute ihn prüfend
an und meinte dann, daß sie es jetzt machen will.
Zwischenzeitlich
waren sie an der kleinen Pension angekommen und stiefelten gemeinsam
bis zur ersten Etage. Sie wurden von einem jungen Mann empfangen,
der auch die 20,00 Mark für das Zimmer entgegen nahm. Das Zimmer,
das sie zugewiesen bekamen, machte einen ordentlichen Eindruck.
Das Bett war mit einem sauberen Laken bedeckt, auf einem Tisch konnte
man seine persönlichen Sachen ablegen und auf dem Waschbecken
standen Seifenlotionen. Er schloß hinter sich die Türe
ab und beobachtete, wie sie ihren Trenchcoat auszog. Darunter hatte
sie eine weiße Bluse und einen Minirock an. Er konnte erkennen,
daß sie keinen BH trug. Bei den kleinen strammen Brüsten
hatte sie das auch nicht nötig. Er ging zu ihr hin und strich
ihr sanft über den süßen Po. Dabei schob er den
Rock noch ein Stückchen weiter nach oben. Er fühlte den
glatten Satinstoff ihres Slips. Sie hatte ihn bis jetzt noch nicht
gefragt, was er eigentlich machen wolle. Da so noch alle Möglichkeiten
offen waren, setzte er sich auf das Bett und zog sie zu sich auf
seinen Schoß. Er öffnete ihre Bluse und ließ seine
Finger um ihre Brustwarzen kreisen. Sie schmiegte sich an ihn und
küßte ihn auf den Hals. Wohlige Schauer liefen durch
seinen Körper. Aber er merkte auch, daß er diese Position
nicht lange beibehalten konnte. Der Druck auf seiner Blase wurde
immer größer, verstärkt durch ihr Körpergewicht.
Mittlerweile
hatte er ihr die Bluse ausgezogen. Sein Hemd hatte Martina bis unten
aufgeknöpft. Sanft drückte er ihren nackten Oberkörper
gegen seinen. Ein wundervolles Gefühl, diesen jungen Körper
so zu spüren. Leise stöhnte er auf. Erschrocken fragte
sie ihn ob sie ihm weh getan hätte. „Nein, es ist toll, aber
ich muß ganz dringend auf die Toilette. Meine Blase platzt
gleich, wenn Du weiter auf meinem Schoß sitzen bleibst." Sofort
sprang sie auf und setzte sich neben ihn auf das Bett. Er zog ihr
den Minirock runter und drückte ihr einen Kuß auf den
Bauchnabel. „Bitte nicht so feste", sagte sie, „ich habe mir eben
im Auto ein bißchen Mut angetrunken und jetzt müßte
ich eigentlich auch auf die Toilette." Langsam ließ er seine
Hand von ihrer Brust, über ihren Bauch zwischen ihre leicht
gespreizten Beine wandern. Er streichelte ihre Schamlippen durch
ihren Slip. Plötzlich preßte sie ganz kurz die Beine
zusammen. Seine Hand wurde feste in ihren Schritt gedrückt.
Sein Schwanz stand senkrecht in seiner Hose. Diese Situation machte
ihn so geil, daß ihm langsam alles egal wurde. Er wollte nur
so lange wie möglich mit ihr zusammen sein. Allerdings wußte
er auch, daß es ihm weh tun würde, wenn er einen Orgasmus
bekam, weil seine Blase so voll war.
Mit seinen Finger
schob er den Slip zur Seite und streichelte ihre Muschi. Er spürte
tatsächlich, daß sie feucht wurde. Langsam stimulierte
er ihren Kitzler. Sie drückte sich wieder fester an ihn. Plötzlich
sprang sie auf und meinte: „Es tut mir leid, aber ich muß
erst auf Toilette gehen, ich halt das so nicht mehr aus." „Das wird
nicht möglich sein", antwortete er, „wenn Du das Zimmer verläßt
müssen wir es neu anmieten. Mach doch einfach in das Waschbecken."
Zögernd ging sie zum Waschbecken. Ihren Po konnte sie nicht
einfach über das Becken hängen, um zu pinkeln, dafür
hing es zu hoch. Also gab es nur die Möglichkeit, daß
sie sich ganz eng davor preßte und ein Bein auf die Ablage
stellte. Sie beugte ihren Oberkörper zurück und schob
mit ihrer Hand den Slip ganz zur Seite. Er konnte ihre zartrosa
Schamlippen sehen, die sie jetzt mit den Fingern spreizte. Es passierte
nichts. Er sah wie sie ihre Bauchmuskeln anspannte und drückte.
„Ich glaube, ich kann so nicht pinkeln. Außerdem hat mir bis
jetzt noch nie jemand dabei zugeschaut." „Mach die Augen zu, entspann
Dich und denke einfach, Du bist auf der Toilette. Er trat hinter
sie und strich beruhigend über ihren Rücken. Ein leichtes
Zittern lief durch ihren Körper. Er schlang seine Arme von
hinten um ihren Körper und strich ihr über den flachen
Bauch. Dabei küßte er zärtlich ihren Nacken.
Plötzlich
war ein leichtes Zischen zu hören. Ein kleiner Strahl ihrer
Pisse platschte ins Waschbecken. Aber da sie immer noch Hemmungen
hatte, einfach ihren goldenen Saft laufen zu lassen, hatte sie so
wenig Druck auf ihrem Strahl, daß ein kleines bißchen
zwischen ihren Beinen runterlief. Er beobachtete sie durch den kleinen
Spiegel genau und war gespannt, ob sie sich ganz gehen lassen konnte.
Als sie merkte, daß sie nicht nur ins Waschbecken gemacht
hatte, sondern sich auch ein bißchen die Beine naß gemacht
hatte, versuchte sie mit einem Ruck noch enger an das Becken zu
kommen. Durch diese spontane Bewegung rutschte ihr Fuß am
Beckenrand ab und sie verlor das Gleichgewicht. Geistesgegenwärtig
packte er sie von hinten und drehte sie zu sich, damit sie nicht
hinfiel. Sie versuchte mit ihren Händen an seinem Oberkörper
Halt zu finden.
Leicht panisch
schaute sie ihn hilfesuchend an. Durch den Schreck hatte sich wohl
ihre Verkrampfung gelöst, und sie pinkelte einfach los. Da
sie aber immer noch ihre Hände an seinem Körper hatte,
lief der warme Sekt jetzt in ihren Slip. Rasend schnell verfärbte
sich der helle Stoff dunkel. Ihre Pisse lief jetzt direkt durch
den Slip, verteilte sich gleichmäßig an den Innenseiten
ihrer Schenkel und bildete einen See um ihre Füße. Sie
packte sich zwischen die Beine, als wenn sie noch etwas aufhalten
wollte. Das einzige Ergebnis war nur, daß sie sich ihre Hand
bepisste. Er konnte von diesem Anblick gar nicht genug bekommen.
Schnell ging er in die Hocke, um ihrer warmen Quelle noch näher
zu sein. Genußvoll atmete er den geilen Geruch ihrer überlaufenden
Spalte ein. Mittlerweile hatte sie den triefenden Slip zur Seite
geschoben und pisste jetzt einfach so weiter. Ihrem Gesicht nach
zu urteilen war sie jetzt auch nicht mehr in der Lage aufzuhören,
bevor ihre Blase ganz leer war. Er konnte sich nicht mehr beherrschen
und preßte schnell seinen Mund auf ihre sprudelnde Quelle.
Seine Zunge fuhr tief in ihre Scheide ein. Der warme Sekt füllte
seinen Mund. Es ging so schnell, daß er gar nicht alles schlucken
konnte. In Strömen lief ihm ihre Pisse aus den Mundwickeln
wieder heraus.
Während
sie langsam zum Ende kam, fickte er sie mit seiner Zunge in ihr
glitschiges Loch. Leise stöhnte sie auf. Sie bat ihn damit
aufzuhören. Überrascht schaute er sie an. Er hatte das
Gefühl gehabt, daß ihr das gefallen würde. Aber
die Scham über das eben passierte war bei ihr zu groß.
Sie fing an, sich zu entschuldigen. er unterbrach sie direkt und
meinte, daß er noch nie ein schöneres Erlebnis gehabt
hätte. Zweifelnd schaute sie ihn an und streichelte seinen
Schwanz durch die Unterhose. „Du, ist es Dir weniger peinlich, wenn
ich mir jetzt auch in die Hose mache?", fragte er sie plötzlich.
„Ich weiß nicht", antwortete Martina. Er überlegte nicht
mehr lange, sondern ließ seine Pisse einfach laufen. Als sie
sah, daß er sich in die Hose machte, lächelte sie ihn
an, ging vor ihm in die Hocke und befreite seinen pinkelnden Schwanz
aus der klitschnassen Hose. Sie dirigierte seinen Schwanz so, daß
er direkt auf ihre Titten pißte. Der Saft perlte an ihren
Brüsten ab und lief über ihren Bauch in Richtung Schoß.
So wurde von oben ihr Höschen ein zweites Mal getränkt.
Er versuchte
seinen Strahl direkt zwischen ihre Beine zu lenken. Sie lehnte sich
leicht zurück und schob ihren Slip wieder zur Seite. Jetzt
konnte er die nassen Schamlippen sehen. Er hielt seinen Strahl direkt
darauf. Es sah jetzt fast so aus, als würde ihre eigene Pisse
aus der Muschi laufen. Als sein Strahl versiegte, verrieb sie die
letzten Tropfen mit ihrer Hand auf seinem Schwanz. Die paar Bewegungen
reichten vollkommen um ihn direkt wieder stehen zu haben. „Bitte
blas´ mir meinen Schwanz jetzt", forderte er sie auf. Sie
ging zu ihrer Handtasche, holte ein Kondom raus und streifte es
ihm zärtlich über sein Glied. Er setzte sich einfach vor
dem Waschbecken auf den Teppich und genoß die warme Feuchtigkeit
an seinem Po. Sie beugte sich über ihn und nahm seinen Schwanz
vorsichtig in den Mund. Langsam ließ sie ihre Zunge um den
Schaft kreisen. Zwischendurch saugte sie feste an seiner Eichel,
um dann den Schwengel wieder ganz in den Mund zu nehmen.
Er merkte, wie
der Saft in den Lenden bereits kochte. Lange konnte er sich nicht
mehr halten. „Saug, bitte saug", preßte er hervor. Sofort
nahm sie seinen Schaft und fing an ihn zu reiben. Mit dem Mund saugte
sie an seiner Eichel, daß ihm Hören und Sehen verging.
Mit einem animalischen Schrei spritzte er sein Sperma in das Gummi.
Bestimmt 12 mal pumpte er weiter nach. Sie behielt seinen Schwanz
im Mund und lächelte ihn von unten an. Das war absolut toll.
„Äh Ihr
darin, 30 Minuten sind um, oder ihr zahlt nach!" Das war die bestimmte
Aufforderung des Zimmerwirtes. Schnell traten sie beide vor das
Waschbecken und wuschen sich so gut es ging. Mit einigen Kleenex
Tüchern beseitigten sie die größten Auffälligkeiten
auf dem Teppich. Sie hofften beide, daß der Zimmerwirt nicht
sofort in das Zimmer gehen würde. Den Ärger wollten sie
sich wirklich ersparen. Schnell verließen sie die Pension
und sprangen in seinen Wagen. Er wollte sie ja wieder zu ihrem Standplatz
zurückfahren.
Im Auto gab
er ihr 100,00 DM. Überrascht schaute sie ihn an. „Wir haben
doch nur französisch gemacht. Das andere war ein Unfall". „Es
war so toll, daß ich Dir gerne mehr gebe. Und auf eins kannst
Du Dich verlassen, wenn ich wieder in Berlin bin und Du tatsächlich
weiter auf den Strich gehst, nehme ich Dich wieder mit." Nachdenklich
schaute sie ihn an: „Wenn ich wirklich weitermachen sollte, kannst
Du mich nur am letzten Donnerstag des Monats hier treffen." Liebevoll
strich er ihr ein letztes Mal über die Schenkel. Das pissnasse
Höschen hatte sie in ihre Handtasche gesteckt. Das hieß,
sie war jetzt unter ihrem Rock nackt. Der nächste Freier würde
sich sicherlich freuen. Sie verabschiedeten sich von einander und
sie lief direkt zu dem Fiesta, wo ihr Freund schon ungeduldig wartete.
Entspannt fuhr er weiter und freute sich bereits jetzt auf eine
Wiederholung. Ob sie in einem Monat wohl wieder dringend Geld brauchte???
E N D E
|