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Ein heisser
Sommer war es, vor vielen Jahren in Südfrankreich, auf einem
FKK - Campingplatz. Es war bereits in der zweiten Urlaubswoche,
die ich mit meiner Gattin und unseren Kindern da verbrachte. Wir
haben uns mit den Zeltnachbarn, einer netten deutschen Familie angefreundet.
Die Sonne und das Meer hatten durch den Tag nicht nur hungrig, sondern
auch ganz schön durstig gemacht. So kam es, dass besagter Nachbar,
nennen wir ihn Fred, am Abend mit zwei kleinen Flaschen Bier herüberkam
und den Vorschlag brachte, wir könnten doch zum Nachtessen
die Tische zusammenschieben und das Nachtessen zusammen geniessen,
was dann auch geschah. Nach dem Nachtessen war es Zeit für
die Kinder, zu Bett zu gehen, wir sassen noch weiter zusammen, genossen
den Abend und nach dem Wein noch ein paar kleine Bierchen, bis wir
alle die nötige Bettschwere hatten und uns dann irgendwann
auf die Luftmatratzen verzogen.
Nicht mehr sehr
früh am Vormittag wurde ich durch ein Rumpeln geweckt, Fred
steht am offenen Eingang des Zeltes und entschuldigt sich, er sei
über die Zeltschnur gestolpert. Das erste was ich spüre,
ist meine randvolle Blase und meinen zur prachtvollen Grösse
angeschwollenen Ständer. Meine Frau ist mit den Kindern bereits
zum Einkaufen gegangen, ich bin alleine im Zelt. Fred fragt, ob
ich gut geschlafen habe, ich bejahe und sage, dass ich eigentlich
ziemlich dringend zur Toilette müsse, aber im Moment nicht
könne. Er sieht mich fragend an, schmunzelt dann, als ich den
Schlafsack zurückschlage und er mein „Problem“ sieht! Dieses
hat sich aber relativ schnell gelöst, aber beim Aufstehen habe
ich gefühlt, wie dringend meine Blase Entspannung braucht!
Fred sagt, er habe das gleiche Ziel, wir könnten ja zusammen
gehen.
Wir hatten schöne
Plätze mit Meersicht, sie lagen aber am weitesten weg von den
Toiletten, ich hatte so meine Zweifel, ob der Weg nicht zulange
war für meine Blase. Rennen kam sowieso nicht in Frage, ich
überlegte, ob ich mich irgendwo hinsetzen sollte und mit einer
Unschuldsmine... Auch nicht gut, es waren schon zu viele Leute unterwegs!
Das Meer wäre ja auch noch dagewesen, aber dazu hätte
ich mich früher entscheiden müssen, wir waren jetzt schon
mitten im Campingplatz, völlig nackt und immer noch viel zu
weit von den Toiletten weg...
Der Schmerz
durch das Zurückhalten wuchs ins Unerträgliche, ich fühlte,
dass ich es nur noch ganz kurz aushalten könnte und eine Röte
der Peinlichkeit stieg mir ins Gesicht. Wie ich zu Fred hinüberschaue,
sehe ich, dass auch er mit dem Gleichen kämpfte und schon dabei
war, den Kampf zu verlieren, an seinem rechten Bein glitzerte es
goldgelb in der Morgensonne und von seinem Schwanz rann ein dünnes
Rinnsal in den Sand... Er bemerkte meinen Blick, hatte auch einen
roten Kopf und wir mussten lachen ob der Situation, in der wir steckten.
Durch das Lachen öffneten sich unsere Schleusen vollends und
wir liessen einen Moment lang den Saft an den Beinen hinunterlaufen,
besannen uns aber schnell, dass jemand bemerken könnte, was
wir taten, was unter Umständen eine unschöne Diskussion
ausgelöst hätte. Wir setzten also eine Unschuldsmine auf,
sprachen über das Wetter und begaben uns weiter in Richtung
Toilette.
Zwischendurch,
wenn ich mich unbeobachtet fühlte, pinkelte ich weiter und
genoss diese warme Flüssigkeit, die an meinen Beinen hinunterrann.
Ich sah auch, dass Fred ebenso auf den Geschmack gekommen war und
dasselbe tat. Beim Sanitärblock angekommen, war es nicht mehr
nötig, auf die Toilette zu gehen, aber die Dusche war nötig.
Wir waren die einzigen Personen in der Dusche und stellten uns unter
die Brause. Ich schaute Fred zu, wie er sich an den Schwanz griff
und diesen gegen mich richtete. Ich lachte und sagte „Feigling,
Feigling“, er presste sein gutes Stück zwischen Daumen und
Zeigefinger, spannte seine Bauchmuskulatur an....und spritzte mir
seine Pisse voll ins Gesicht und auf den Oberkörper! Ich leckte
mir die Lippen und lobte den Wein vom Vortag. Ich genoss es wie
der anerzogene Ekel vor dem Urin mit einem Mal weg war....
Die Ferientage
zogen leider viel zu schnell dahin, Fred und ich hatten über
unser Erlebnis in der Dusche nicht gesprochen. Irgendwie hatte es
mich verunsichert, dass ich ausgerechnet mit einem Mann ein solches
Erlebnis hatte und dieses so geil fand. Ich fühlte mich eigentlich
nicht schwul, obschon ich mich schon als 14-Jähriger in der
Schule mit Gleichaltrigen an Spielen beteiligt habe, von denen die
Eltern und Lehrer besser nichts erfahren haben. Die Mädchen
waren in diesem Alter noch zickig und unerreichbar, aber die Neugier
und die guten Gefühle, die es dabei gab, waren stark, zu stark,
als dass man es bei einem Mal dabei belassen hätte, doch davon
(vielleicht) ein ander Mal!
Am 14. Juli,
dem französischen Nationalfeiertag war es wieder einmal sehr
heiss, Freds Familie und meine Familie lagen tagsüber zusammen
wie die toten Fliegen unter den Sonnenschirmen am Strand. Zum Nachtessen
stellten wir wieder wie gewohnt die Tische zusammen und freuten
uns auf das Feuer am Strand und den Laternenumzug der Kleinen durch
den Campingplatz. Danach war Tanz, Musik und Wein für die Grossen
bis zum Morgengrauen angesagt. Die Hitze wich auch am Abend nicht,
es war so warm, dass wir auf jegliche Kleidung verzichten konnten
(durften!). Nach dem Umzug standen wir in einer grossen Menschenmenge
um das Feuer am Strand, vor uns die Kinder mit ihren durch Kerzen
beleuchteten Papierlaternen, Bea, meine Gattin unterhielt sich mit
Gertrude, Freds Gattin über Kindermode.
Fred stand so
wie zufällig hinter mir, wir unterhielten uns über Reiseziele
in Amerika. Plötzlich verstummte er, ich fühlte an meinem
linken Bein eine nicht unbekannte warme Nässe, der Wein hatte
bei Fred seine Wirkung getan, jetzt stand er also mit einer Unschuldsmine
hinter mir, schaute in den Sternenhimmel und pisste mir ans Bein!
Erst war ich überrascht, denn damit hatte ich absolut nicht
gerechnet, dann aber genoss ich es und bewegte mich langsam nach
hinten, bis ich seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken fühlen
konnte. Ich musste meine Beine aneinader halten, also fast in Achtungsstellung,
um zu verhindern, dass seine Pisse zwischen meinen Beinen hervorspritzte!
Der Hautkontakt blieb nicht ohne Wirkung auf Fred, ich fühlte,
wie sich seine Männlichkeit aufrichtete. Unsere Frauen hatten
ihr Gesprächsthema gewechselt und sprachen jetzt über
Kindererziehung. Langsam langte ich mit meiner linken Hand nach
hinten und ergriff sein bestes Stück, das jetzt zwischen meinen
Fingern mächtig schwoll. Ich war froh, dass das Feuer nicht
mehr so hell brannte und die Leute um uns abgelenkt waren. Aber
gerade die Möglichkeit, jederzeit dabei entdeckt zu werden,
erhöhte die Spannung und die Lust! Ich rieb Freds nasse Eichel
zwischen meinen Pobacken langsam auf und ab und massierte mit dem
Daumen seine Lustkante. Er pisste noch ein paar Spritzer Urin heraus,
doch bald fühlte ich am Pochen in seinem Schwanz, dass sein
Höhepunkt nahe war. Ich hielt einen Moment inne mit der Bewegung,
aber es war schon zu spät. Mit einem tiefen Atemzug schob er
sein Becken etwas nach vorne, presste seinen Schwanz an mich und
stossweise ergoss sich sein Sperma in meinen Pospalt, von wo es
langsam heruntertropfte.
Mit langsamen,
unauffälligen Bewegungen versuchte ich die schleimige Nässe
zu verwischen, wobei sich ein bekannter Geruch bemerkbar machte!
Aus purer Neugierde und Geilheit roch ich an meiner Hand und leckte
einen kleinen Tropfen Sperma vom Finger. Der Geschmack lässt
sich schwer beschreiben, war aber überhaupt nicht unangenehm
und verlangte nach mehr. Dabei hatte ich eine starke Erektion, aber
mit einem Steifen auf einem FKK - Gelände herumzuspazieren
ist auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei! Das Problem hatte ich
aber bald wieder unter Kontrolle (mit Schäfchen zählen!).
Die Haut an meinem Arsch begann bald zu spannen und an den Härchen
zu kitzeln vom eintrocknenden Sperma. Nur gut, dass uns niemand
beobachtet hatte (oder zugeschaut und nichts gesagt)! Ich sagte
zu Bea, ich müsse mal schnell, sie sagt mit einem verschmitzten
Grinsen „geh doch kurz ins Meer, das liegt näher!“ und deutet
auf die Küste. Kaum aus der Reichweite des Feuerscheins, öffne
ich genussvoll meine Schleusen und schwenke meinen Pimmel, dass
es in alle Richtungen spritzt, die Blase ist längst leer, Beine
und Bauch wieder völlig verpisst, als ich mich im Meer wasche.
Wieder zurück
bei Bea und Gertrude, verlange ich mit gespielter Betroffenheit
einen Lappen. Auf die Frage weswegen sage ich, das Meer sei leider
viel zu weit weg gewesen, ich hätte in den Sand pinkeln müssen
und wolle nun alles saubermachen, was ich verpinkelt habe, wie sich
das gehöre für einem guterzogenen Familienvater und als
grosses Vorbild für seine Kinder. Ob ich mir denn dabei Pipi
auf die Füsse gespritzt habe, will Gertrude wissen. Ich sage
ja, leider, sogar die Beine hätte es erwischt und ich habe
ihr sogar gezeigt bis wohin, aber das Pipi sei gründlich abgespült
worden mit Meerwasser und es komme garantiert nie mehr vor bis zum
nächsten Mal. Wir lachten alle, die Kinder wollen wissen, weshalb.
Die wahre Antwort kennen sie bis heute nicht!
Danach brachten
wir die Kinder ins Bett und begaben uns noch zu viert ins Gartenrestaurant
des Campingplatzes (wo es ebenfalls keinerlei Kleidervorschriften
gibt), bestellten eine Flasche Wein und genossen den wunderbar warmen
Abend, der so richtig gemütlich begonnen hatte. Wir hatten
uns an einen Tisch in einer schlecht beleuchteten Ecke des Gartenrestaurants
gesetzt. Die mitgebrachten Kleider lagen zumeist noch unbenutzt
auf einem Stuhl, einzig die Frauen hatten sich ein T-Shirt übergezogen.
Welch schöner Anblick!
Bea’s T-Shirt
war ein wenig zu lang, es sah aus wie ein superkurzes Minikleid,
hatte aber einen schönen Ausschnitt und vor allem tief ausgeschnittene
Armöffnungen, durch die man mit etwas Glück und dem richtigen
Winkel ihre kleinen, weichen, leicht hängenden Brüste
bis zu den Nippeln sehen konnte. Wenn sie sich bückte, rutschte
der Saum genügend hoch, dass man(n) neben der ungebräunt
gebliebenen Gesässfalte ihre wenig behaarte Muschi mit den
grossen, fleischigen Schamlippen begucken konnte. Sie war sich dieses
Effekts erst gar nicht bewusst und errötete, als ich sie dafür
in Gegenwart von Gertrude und Fred lobte.
Gertrudes T-Shirt
hatte genau die richtige Länge, ihre grossen Brüste mit
den erstaunlich steifen Nippeln und ihr rundliches Bäuchlein
liessen das Kleidungsstück genau am Haaransatz ihrer teilrasierten
Muschi enden. Ich tanzte einmal ziemlich eng mit ihr und dabei berührte
ihre wohl immer feuchte Maus meinen Oberschenkel zuerst wie scheinbar
ungewollt, aber als sie fühlte, wie mich dies elektrisierte
und ihr mein Schwanz entgegenpochte, spielte sie das Spiel mit und
die Berührungen wurden häufiger und intensiver. Doch leider,
der Tanz war viel zu kurz.
Wie wir die
paar Tritte vom der Tanzfläche hinuntergehen, sehe ich, wie
sie sich meine Lusttröpfchen von der Leistengegend ob des rechten
Oberschenkels abwischt. Sie schaut mich dabei irgendwie triumphierend
an und lächelt. Ich erwidere ihr Lächeln und spüre,
wie sich noch ein kleiner, glitzernder Tropfen von meinem Schwanz
löst und einen Faden ziehend an den linken Oberschenkel setzt.
Ein zweites Mal mit ihr zu tanzen habe ich nicht gewagt, aus Angst
vor meinem Temperament und der möglichen Reaktion von Bea!
Etwas später hatte Gertrude Bea ganz einfach mal zum Tanz aufgefordert,
da es in Frankreich nichts ungewöhnliches ist, wenn zwei Frauen
miteinander tanzen. Ein wunderschönes und erregendes Bild war
es, diese zwei hübschen Frauen miteinander tanzen zu sehen!
Eigentlich habe
ich Fred in diesem Moment fragen wollen, ob es ihm am Strand unten
gefallen habe, aber dann schmunzelnd gedacht, dies sei nicht nötig,
da ich ja seine Freude in der Hand und am Po gehabt habe. Da war
es wieder, das tolle Gefühl der vollen Blase, ich überlege,
ob ich ganz unauffällig die Beine ein Wenig spreizen will und
den lieben Ameisen eine Natursektdusche gönne (was nicht das
erste Mal wäre!), aber da kommt mir ein anderer Gedanke (Rache
ist süss!): ich erhebe mich langsam und stelle mich hinter
den sitzenden Fred, der zur Tanzbühne schaut und sage: „welch
ein schönes Bild!“ Fred nickt, ich schaue mich sicherheitshalber
um, mache noch einen kleinen Schritt zu Fred und pinkle ihm seitlich
über den Rücken. Er lehnt sich zurück und zieht mich
an seine Seite und geniesst lächelnd, wie ich ihm nun den Schwanz,
den Bauch und die Oberschenkel nässe. Wie ich fertig bin, ergreift
er seinen Geldbeutel, nimmt 100 Franc daraus, gibt sie mir mit dem
Auftrag, eine weitere Flasche Wein zu holen, er sei leider momentan
verhindert. Und so haben wir noch getanzt, gelacht und geschmust
bis der Himmel im Osten hell wurde und haben den Abend beendet wie
er begonnen hatte: in Harmonie mit der Natur...
E N D E
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