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Hallo, mein
Name ist Carolin, ich wohne in Niedersachsen und bin zur Zeit 19
Jahre alt. Ich moechte das Internet nutzen, um auf diese Art und
Weise mein Hobby des Schreibens zu befriedigen. Deswegen will ich
euch Lesern eine Geschichte aus meinem Leben berichten, die ich
vor etwa zwei Jahren mit meiner besten Freundin erlebt habe. Ich
werde versuchen, diese Story in mehreren Teilen nach und nach auf
dieser Page zu veroeffentlichen. Viel Spass beim Lesen !!!
Der letzte Sommer
war mit besonders schoenem Wetter gesegnet worden, so dass ich fast
jeden Tag mit meiner besten Freundin Sandra ins staedtische Freibad
fuhr. Es waren Ferien, der Beginn der Schule lag noch in weiter
Ferne und wir genossen das kuehle Wasser oft bis in den spaeten
Abend hinein, wenn das Schwimmbad schon etwas leerer geworden war
und nicht mehr ein solch hektischer Betrieb herrschte. Natuerlich
hielten wir auch nach netten Jungen Ausschau, allerdings entdeckten
wir nie jemanden, der uns wirklich umgehauen haette. Hin und wieder
gab es zwar Jungs, die wir im Freibad kennenlernten, aber daraus
entwickelte sich nie eine Beziehung. Ich war damals gerade 17 Jahre
alt geworden, Sandra war ein halbes Jahr aelter. Ich konnte mit
meinem Aussehen wirklich zufrieden sein und auch Sandras Koerper
war immer einen zweiten Blick wert. Ihre Brueste waren genau wie
meine genau richtig in der Groesse, allerdings hatte Sandra mehr
apfelaehnliche Brueste. Nackt hatte ich meine beste Freundin noch
nie gesehen, aber sie trug im Schwimmbad stehts einen schwarzen,
knapp sitzenden Bikini, der ihre Rundungen gut zur Geltung brachte.
Sie hatte nie zu der Sorte von Maedchen gehoert, die sich nicht
trauten, mal etwas mehr Haut zu zeigen. Ich im Gegensatz hatte nicht
so viel Mut und trug lieber einen normalen Badeanzug. Sandra hatte
langes, hellblondes Haar, das sie beim Schwimmen immer zu einem
Knoten zusammensteckte. Ich hatte kinnlange, schwarze Haare mit
ein paar nachgefaerbten, blonden Straehnen darin. An einem Freitag
war es wieder besonders heiss und stickig draussen, so dass wir
schon am fruehen Morgen ins Freibad fuhren und wieder den ganzen
Tag dort verbrachten. Um die Mittagszeit war das Bad so voll, dass
man nicht mehr ins Schwimmbecken gehen konnte, wenn man vernuenftig
schwimmen wollte. Deshalb verliessen Sandra und ich das ueberfuellte
Becken und holten uns von unserem Liegeplatz trockene Badesachen.
Dann rannten wir zu den Umkleidekabinen. Unsere wenigen Wertsachen
nahmen wir zur Sicherheit natuerlich mit. Dummerweise waren fast
alle Einzelkabinen besetzt, so dass Sandra schliesslich meinte:
"Komm, da ist gerade eine Kabine frei geworden, lass uns gemeinsam
da hineingehen !"
Ehe ich noch etwas erwidern konnte, hatte sie mich schon bei der
Hand genommen und in die leere Umkleidekabine gezogen. Mir war nicht
ganz wohl in meiner Haut, weil ich mich ein wenig schaemte, vor
Sandra nackt zu zeigen. Sie allerdings schien damit keine Probleme
zu haben, den kaum hatte sie die Kabinentuer abgeschlossen, als
sie sich auch schon den Bikini auszog und in der leichten Dunkelheit
der Kabine vor mir stand. Stumm starrte ich auf ihre wunderschoenen
Brueste und lies meinen Blick dann ueber ihren ganzen Koerper gleiten.
Auf einmal hatte ich ein total seltsames Gefuehl im Bauch. Ich fuehlte,
wir mir heiss und kalt zugleich wurde. Sandra stand einfach nur
da und schien meine Blicke zu geniessen. Es war. als waeren wir
ploetzlich nicht mehr in dieser Umkleidekabine, sondern irgendwo
an einem geheimen Ort, an dem es keine versteckten Gedanken und
Wuensche gab. Denn ich sehnte mich ploetzlich danach, den Koeper
meiner Freundin zu beruehren, ihn zu streicheln und zu fuehlen.
Als ob Sandra meine Gedanken erraten haette, trat sie dicht an mich
heran und gab mir einen Kuss auf den Mund, den ich voellig willenlos
erwiederte. Ploetzlich schienen unsere Muender miteinander verwachsen
zu sein, ich konnte einfach nicht von ihren Lippen lassen. In diesem
Moment wuenschte ich mir, der Kuss wuerde ewig dauern. Unsere Zungen
fanden zueinander, sie umtanzten sich wilder und wilder. Die Hitze
in meinem Koeper nahm zu und ich fuehlte, dass Sandra genauso wie
ich vor Aufregung zitterte.
Vorsichtig beruehrte ich mit meinen Haenden ihre Brueste und ich
fuehlte ihre hart gewordenen Brustwarzen. Unsagbar zaertlich begann
ich ihre Brueste zu liebkosen, mit den Fingern die harten Warzen
zu reiben. Unter den heissen Kuessen gab Sandra einen gekeuchten
Laut von sich. Unser Liebesspiel wurde jetzt immer wilder. Dann
spuerte ich, wie Sandra mir den Badeanzug von den Schultern streifte
und ihn mit einigen Muehen dann ganz herunterzog. Nun stand ich
nackt, heftig atmend vor meiner Freundin, aber nun war mir alles
egal. Ich war in einen erotischen Strudel der Lust geraten, aus
dem mich nur noch Sandra mit ihren Beruehrungen befreien konnte.
Meine Freundin presste mich gegen die Kabinenwand und wir setzten
unser Zungenspiel fort. Dann fuehlte ich ihre Hand zwischen meinen
Beinen, gleichzeitig rieb sie ihren Oberkoerper an meinem, so dass
unsere Brueste stark gereitzt wurden. Sie hatte geschickte Finger
und wusste genau, wo sie mich beruehren musste, um mir die schoensten
Gefuehle zu verschaffen. Zuerst rieben ihre Finger ueber meine Schamlippen,
um dann schliesslich tiefer zu tringen und meine Klitoris zu liebkosen.
Ich sah tausend Sterne vor meinen geschlossenen Augen. Meine Vagina
brannte vor Lust. Sandra drang mit den Fingern weiter vor und schob
schliesslich zwei Finger in meine schon sehr nasse Vagina hinein.
Ich konnte ein Stoehnen nicht unterdruecken. Sandra sah mir in die
Augen, als sich langsam zu fingern begann. Bisher hatte ich mich
immer nur ab und zu mal selber befriedigt, mit einem Jungen war
ich noch nie so weit gegangen. Jetzt erlebte ich mein erstes Petting
mit meiner besten Freundin. Es war der pure Wahnsinn. Jedesmal,
wenn Sandra ihre Finger hin und her bewegte, musste ich mir auf
die Lippen beissen, um nicht aufzustoehnen. Ihre Finger taten dort
unten Sachen ... Ich schwebte auf einer Wolke !
Dann presste Sandra sich wieder dicht an mich und fluesterte mir
ins Ohr: "Ich moechte spueren wie es Dir kommt, Caro !"
Nur einen Moment spaeter zuckte ich wie unter einem elektrischen
Schlag zusammen und mein ganzer Koerper wand sich wild hin und her.
Ich explodierte in einem Mega-Orgasmus, der mich immer wieder keuchen
lies. Das die Kabine oben und unten offen war, war mir in diesem
Moment egal. Ich genoss nur den Hoehepunkt und war nicht in der
Lage meinen Koerper zu kontrollieren. Irgendwann lehnte ich mich
erschoepft an meine Freundin, die sich ein peinliches Lachen nicht
verkneifen konnte. Offenbar waren auch mit ihr die Gefuehle durchgegangen
und sie erkannte erst jetzt was geschehen war. Sie nahm die Hand
von mir und wir zogen uns schnell und stumm um. Wir sprachen kein
Wort, ich musste erst mal meine Gefuehle ordnen. Immerhin hatte
ich gerade ein intimes Erlebnis mit meiner besten Freundin gehabt.
Ich hatte Angst, aber Sandra schien das wohl doch sehr locker zu
sehen. Das beruhigte mich wieder. Dann verliesen wir die Umkleidekabine
und gingen zu unserem Liegeplatz zurueck. Irgendwie fuehlte ich
mich jetzt seltsam gluecklich. Ich hoffte innerlich auf eine Gelegenheit,
mich bei Sandra zu bedanken. Auf eine ganz spezielle Weise ...
E N D E
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