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Veras Weg in
eine neue Welt sexueller Erfahrung: B&D.
Einleitung
Es war der 23.
Februar. An und für sich ein Tag wie jeder andere. Ich ging
zur Arbeit und kam abends hundemüde wieder nach Hause. Ich
nahm eine kurze Dusche, aß ein nicht besonders umfangreiches
Abendbrot, legte die Füße hoch und zappte ein wenig im
Fernseher herum. Es war ziemlich öde, aber da ich keine großen
Ansprüche ans Programm stellte, war ich es ganz einfach zufrieden,
ein wenig Boxen zu schauen, Michael NoName gegen John Doe. Gegen
20 Uhr klingelte das Telefon. Es war meine Nachbarin Vera. Sie fragte,
ob ich sie vergessen hätte. Vergessen? Oh Mann, dann fiel es
mir wieder ein. Sie hatte sich einen Computer gekauft und mich gebeten,
ihr bei der Einrichtung zu helfen. Also zog ich meine Jeans und
ein Sweatshirt an und ging zu ihr. Vera war ca. 30 Jahre alt, geschieden
und arbeitete als Sekretärin. Sie war ungefähr 1,75 m
groß, schlank (für meinen Geschmack etwas zu mager) mit
langem blondem Haar, einem knackigen Po und eher etwas kleinen Brüsten;
aber insgesamt schon eine Frau, nach der man sich auf der Straße
umdreht. Ich kannte sie schon länger, und wir hatten hier und
da einen kleinen Plausch vor der Tür oder im Fahrstuhl gehalten.
Dabei hatten wir auch über unsere Berufe gesprochen, und ich
hatte erwähnt, dass ich als Elektroingenieur arbeitete. Und
nun hatte sie mir letzte Woche erzählt, dass sie sich auch
für zu Hause einen Computer zulegen wollte, um ihre Kenntnisse
für ihren Beruf zu verbessern. Auf ihre Bitte hin hatte ich
mich bereit erklärt, ihr beim Aufstellen zu helfen. Und das
hatte ich nun vergessen. Sie öffnete mir und bat mich herein.
Sie hatte es sich gemütlich gemacht und trug einen grauen Jogginganzug,
der ihr sicherlich ein bis zwei Nummern zu groß war, dazu
weiße Tennissocken und hatte das Haar zu einem Pferdeschwanz
zusammen gebunden. Wir gingen in ihr Wohnzimmer, und da stand das
gute Stück auch schon. Ein Multimedia-Gerät der mittleren
Preisklasse mit allem Drum und Dran. Nun ja, also an die Arbeit:
Verkabeln, Einschalten, Betriebssystem, Office-Software und vor
allem, unnötige Zugaben des Händlers wegputzen. Nach eineinhalb
Stunden war alles fertig. Ich erklärte ihr noch einige Sachen
und fragte sie, ob sie noch weitere Fragen hätte. Sie bat mich,
ihr zu zeigen, wie man im Internet surft. Oh ja, heute war wirklich
nicht mein Tag: das Modem hatte ich total übersehen. Also,
Modem und Internet-Software installiert und los ging's. Zum Glück
funktionierte alles auf Anhieb, so dass der Einstieg direkt klappte.
Wir begannen nun, im Internet zu surfen. Wir suchten alle möglichen
Homepages auf, von Zeitschriften über News, Lifestyle, Versandhäuser,
Last Minute bis hin zu Stellenangeboten. Nachdem wir eine geraume
Zeit damit verbracht hatten, schaute sie mich plötzlich ein
wenig verschämt von der Seite an und sagte, sie hätte
gehört, dass im Internet auch Sexbilder zu finden seien. Ich
antwortete ihr, dass alles eine Frage der Adresse sei, und zeigte
ihr, wie man solche Adressen über Suchmaschinen finden konnte.
Wir gingen zu einem der amerikanischen Pornoserver und schauten
uns dort einige Free Pics an. Vera war ganz rot und aufgeregt und
blätterte von einem Bild zum nächsten. Manchmal gab sie
auch Kommentare ab, wenn ihr ein Bild besonders gut gefiel, und
sie es erotisch fand, aber auch, wenn sie eines widerlich fand.
An einem Bild entzündete sich eine Diskussion. Das Bild zeigte
eine Frau in einem Korsett, die Hände hinter dem Rücken
gefesselt und nach oben gezogen, so dass sie sich nach vorn beugen
musste. Hinter ihr stand jemand, von dem man nur noch den erhobenen
Arm sah, der eine Peitsche hielt. Der nackte Hintern der Frau zeigte
rote Striemen. Vor der Frau stand ein nackter Mann mit erigiertem
Penis, den die Frau offensichtlich in den Mund nehmen wollte. Vera
meinte, dass dieses Bild eine typisch männliche, frauenverachtende
Darstellung der Frau als willenlose Sexsklavin zeigte. Ich antwortete
ihr darauf, dass das für das Bild sicherlich zutreffe; das
war sicher nur gemacht, um solche Kunden auf die Homepage zu locken.
Aber es gäbe auch Frauen und auch Männer, denen solch
eine unterwürfige Situation trotz aller Unannehmlichkeiten
gefalle, und die dadurch sexuelle Erfüllung fänden. Ich
fuhr fort, dass aus meiner Sicht dieses Bild alle Elemente solch
einer Vorliebe darstellte: Gehorsam, Schmerz und Sex. Vera sah mich
ungläubig an: "Glaubst du wirklich, dass es jemanden antörnt,
so behandelt zu werden? Das können doch nur völlig abnormale
Menschen sein, die krank sind und dringend zum Psychiater müssten."
Ich entgegnete: "Ich denke nicht, dass die abnormal sind. Das sind
Menschen wie du und ich, die eben diese Vorliebe haben. Die können
im täglichen Leben durchaus normal und absolut unauffällig
sein. Doch zu einem bestimmten Zeitpunkt öffnen sie diese Schublade
ihrer Seele und finden in dieser Spielart ihre Erfüllung."
"Aber das können doch nur schwache, willenlose Menschen sein,
im Grunde also zu bedauern." "Im Gegenteil, das sind häufig
willensstarke Menschen, zum Beispiel Manager, die es lieben, sich
selbst aufzugeben, einfach mal nicht selbst agieren zu müssen,
sondern alles von einem anderen bestimmen zu lassen. Das könnten
durchaus auch Menschen wie du sein, stark und selbstbewusst." Vera
war diese Argumentation zu viel: "Ich würde so was nie tun,
das ist absolut unmöglich, selbst wenn mir jemand 1 Million
anbietet." "Es geht hier nicht um Geld, es geht um die sexuelle
Erregung und um das Ausleben einer Phantasie." "Also für mich
wäre das unvorstellbar." Jetzt ritt mich der Teufel und ich
sagte: "Ich bin fest davon überzeugt, dass dich so etwas auch
erregt, darauf würde ich sogar wetten." "Nie im Leben! Was
wettest du?" "Ein Abendessen im teuersten Restaurant der Stadt."
"Gut, die Wette gilt." Vera sah wunderschön aus, wie sie sich
so ereiferte. Doch nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatte, fragte
sie doch ein wenig besorgt: "Aber wie stellst du dir das vor? Willst
du mich jetzt auch fesseln und auspeitschen? Das mache ich nicht
mit!" "Keine Angst," beruhigte ich sie, "ich tue überhaupt
nichts, ich berühre dich noch nicht einmal. Und du musst auch
nichts tun, was du nicht willst. Du musst ganz einfach nur bereit,
an diesem Experiment mitzuwirken." "Und du rührst mich tatsächlich
nicht an?" "Nein, versprochen! Bist du bereit?" Sie rang mit sich,
irgendwie hatte sie jetzt doch Angst vor ihrer eigenen Courage.
Ich forderte sie noch stärker heraus: "Wenn du jetzt aufgeben
willst, bitte...". Sie schaute mich mit einem flammenden Blick an:
"Nein. Ich pack' das schon." Ich fragte noch einmal: "Bist du bereit?"
Sie sagte wild entschlossen: "Ich bin bereit."
Lektion 2 –
Schmerz
Nachdem Vera
also unbedingt mit unserem Experiment fortfahren wollte, lag es
nun an mir, das Heft wieder in die Hand zu nehmen. Natürlich
hatte mich unser Spiel auch nicht kalt gelassen, und die Gelegenheit,
solch eine Frau nach meinen Befehlen handeln zu lassen, wollte ich
mir auch nicht entgehen lassen. Ich sagte also: "Nun gut, wenn du
es also willst. Zuerst werden wir dein Mantra erweitern. Ab sofort
heißt es: 'Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun,
was du mir befiehlst.' Wiederhole es dreimal!" Das war ja kinderleicht,
sie wiederholte es ohne Zögern. Nun sollte sie auch gleich
ihre Ernsthaftigkeit beweisen. Ich fuhr fort: "Deine Übungen
haben dich ganz schön ins Schwitzen gebracht. Möchtest
du nicht dein Sweatshirt ausziehen?" Sie antwortete: "Nein, es geht
noch." Das war die Antwort, die ich erwartete. Ich sagte also: "Du
hast in der ersten Lektion gelernt, alles zu tun, was dir befohlen
wurde. Nun musst du auch lernen, in dir selbst den Willen zu spüren,
alles zu tun, was deinem Meister gefällt. Und deshalb musst
du auch lernen, bei solchen Fragen nicht deinen Willen in den Vordergrund
zu stellen, sondern die Wünsche deines Herrn. Du kannst sicher
das sagen, was du möchtest, solltest aber immer bereit sein,
deinen Willen hinten an zu stellen. Du könntest zum Beispiel
antworten: 'Eigentlich nicht, aber wenn du es wünscht, bin
ich gerne bereit, dies oder jenes zu tun.' Damit zeigst du deinen
Gehorsam. Hast du das verstanden?" Sie nickte und sagte: "Ja. Ich
will alles tun, was du befiehlst." Das klappte ja prima. Sie fuhr
selbstständig fort: "Und wenn es dir gefällt, werde ich
gerne mein Sweatshirt ausziehen." Jawohl, Vera begann bereits, die
Lehren in sich aufzunehmen und umzusetzen. Ich sagte zu ihr: "Sehr
gut machst du das. Ja bitte, zieh' dein Sweatshirt aus." Sie öffnete
die Hände, die sie immer noch im Nacken gefaltet hatte, zog
ihr Sweatshirt aus, legte es auf den Schreibtisch neben mich und
verschränkte anschließend ohne eigenen Befehl die Hände
wieder im Genick. Sie trug noch ein weißes T-Shirt oder Unterhemd,
aber ich konnte nun sehr deutlich sehen, dass sie keinen BH trug.
Ihre Brustwarzen standen deutlich durch den Stoff hervor. Wenn ich
nicht bereits aus ihrem Verhalten gewusst hätte, dass sie erregt
war, so war es hier doch eindeutig erkennbar. Doch es war noch zu
früh, diese beginnende Erregung umzusetzen. Ich befahl ihr,
wieder aufzustehen und wieder auf den alten Platz der ersten Lektion
zu gehen. Dort ließ ich sie dann wieder die bekannten Übungen
durchführen mit Oberkörper beugen, Hüftkreisen und
so weiter. Ich ließ sie dabei auch wieder sich herumdrehen,
so dass ich einen guten Blick von allen Seiten bekam. Als sie mit
dem Rücken zu mir stand, ließ ich sie wieder ganz tief
bücken, so dass sie mich durch die Beine hindurch anschaute,
und sie ihr Mantra wiederholen. Sie tat auch dies zu meiner vollsten
Zufriedenheit. Da ihr Unterhemd ein wenig vom Körper nach unten
weghing, konnte ich darunter schauen und einen ersten Blick auf
ihre Brüste werfen. Ob sie dies bemerkte, weiß ich nicht,
jedenfalls war es an ihrem Verhalten nicht erkennbar. Danach ließ
ich Vera sich wieder aufrichten und sich weiter umdrehen, so dass
sie mit ihrer linken Seite zu mir stand. Auch hier ließ ich
sie wieder ihre Übungen machen und befahl ihr zum Schluss,
zunächst das eine Bein, dann im Wechsel das andere Bein ganz
weit nach hinten auf die Zehenspitzen zu stellen, so dass man es
besser betrachten konnte. Ich sagte zu ihr: "In Strümpfen und
noch dazu in diesen dicken Tennissocken kommen deine Beine ja gar
nicht zur Geltung. Du hast doch sicher auch Schuhe mit einem Absatz
oder Pumps?" Sie antwortete: "Ja, ich habe Pumps. Soll ich sie für
dich anziehen?" Das war toll, sie nahm meine Anweisungen bereitwillig
auf und zeigte bereits vorauseilenden Gehorsam. "Ja bitte, und wenn
du schon gehst, bring' bitte noch drei Wäscheklammern mit."
Vera ging aus dem Zimmer und ließ mir so etwas Zeit zum Nachdenken.
So konnte ich meine nächsten Schritte überlegen und mein
weiteres Vorgehen planen. Innerhalb von ein bis zwei Minuten kam
Vera zurück. Es war einfach zum Schießen: sie hatte die
Füße mit den weißen Tennissocken in die Pumps gezwängt.
Die Hände hatte sie nun nicht mehr im Nacken, sondern trug
sie vor sich und drei Holzwäscheklammern darin, die sie mir
gab. Jetzt war es Zeit, für ein wenig mehr. Ich fuhr sie an:
"Wer hat dir erlaubt, die Hände aus dem Nacken zu nehmen? Ist
das dein Gehorsam? Denkst du, wenn du aus dem Zimmer gehst, ist
alles zu Ende und du musst nicht mehr gehorchen?" Sie nahm blitzschnell
die Hände wieder in den Nacken und wollte zu einer Antwort
ansetzen, doch ich ließ ihr keine Gelegenheit dazu. "Du brauchst
dich nicht zu entschuldigen. Ich möchte keine Entschuldigung
hören. Ich möchte, dass du mir deinen Gehorsam zeigst.
Wie lautet dein Mantra?" Sie war ein wenig überrascht über
meinen Anpfiff, beeilte sich aber, mir ihr Mantra zu wiederholen
und keine weiteren Ausflüchte zu machen. Ich fuhr fort: "Und
außerdem, findest du, dass das gut aussieht - Pumps mit Tennissocken?
Findest du, dass das deinem Herrn gefällt? Warum denkst du,
habe ich dich fortgeschickt, um Pumps zu holen? Ich möchte
deine Beine in ihrer vollen Schönheit bewundern. Also, zieh
sofort die Socken aus!" Sie trat mit den Füßen die Schuhe
aus, und strengte sich an, mit den Zehen die Socken abzustreifen.
Sie hütete sich davor, ihre Hände vom Genick zu lösen
und zu Hilfe zu nehmen. Mit etwas Mühe gelang es ihr, beide
Socken abzustreifen. Danach zog sie die Pumps wieder an und stellte
sich zurück an ihren alten Platz. Ich spielte weiterhin den
Verärgerten und befahl Vera knurrend, ihr Mantra so lange zu
wiederholen, bis ich ihr sagte, dass sie aufhören könne.
Sie tat es ohne Widerstreben, sichtlich bemüht, mich wieder
zu besänftigen. Nun ließ ich sie wieder einige Übungen
machen und sich dabei drehen. Durch die Pumps wurden Beine und Po
gestrafft, so dass diese trotz weiter Jogginghose deutlich besser
aussahen. Nachdem sie wieder frontal zu mir stand, ließ ich
sie wie vorher wieder die Beine hochheben in diesem Pseudo-Cancan.
Zusammen mit der ständigen Wiederholung ihres Mantra sorgte
dies sehr schnell dafür, dass sie außer Atem kam. Dies
war von mir auch so beabsichtigt, so dass sie etwas vom Geschehen
abgelenkt war. Ich sagte zu ihr wieder in etwas besänftigtem
Ton: "Gut, das reicht. Du kannst jetzt aufhören. Komm her zu
mir!" Veras Gesicht war nun stark gerötet vor Anstrengung und
mit leichtem Schweiß bedeckt. Sie atmete heftig, als sie vor
mir stand. Jetzt war der Moment der Entscheidung gekommen. Ich sagte
zu ihr: "Du hast die erste Lektion prima bestanden und bist auf
dem besten Weg, auch die zweite zu bestehen. Dies erfordert jedoch
noch ein wenig Anstrengung. Der Titel der ersten Lektion war Gehorsam,
die zweite Lektion heißt Schmerz. Und damit kommen wir zur
Hauptsache dieser Lektion." Mit diesen Worten hatte ich eine der
Wäscheklammern, mit denen ich die ganze Zeit gespielt hatte,
geöffnet und an ihre rechte Brustwarze gesteckt. Vera war einen
kleinen Moment überrascht, doch dann heulte sie plötzlich
auf und begann wie wild herumzuhüpfen, bis sie schließlich
die Wäscheklammer abgeschüttelt hatte. Ich hatte erwartet,
dass sie versuchen würde, die Klammer loszuwerden, doch es
war sehr aufschlussreich für mich, dass sie nach wie vor ihre
Hände im Nacken hielt und sie nicht zu Hilfe nahm. Das zeigte
mir, dass ihre bisherige Unterweisung doch Früchte getragen
hatte. Nichtsdestotrotz musste ich hier nachsetzen, und so donnerte
ich sie an: "Schämst du dich nicht? Ist das etwa deine Art
von Gehorsam? Beschränkst du dich auf die einfachen Sachen
und kneifst dann, wenn ich mal ein klein wenig mehr verlange? Ist
das alles, was du kannst? Denkst du vielleicht, ein paar Mal das
Mantra hersagen wäre alles? Du musst es auch verinnerlichen,
und dich bemühen es umzusetzen. Meinst du denn dein Mantra
wirklich ernst?" Vera war bestürzt. Sie war sicherlich etwas
überrascht über die Folge der Ereignisse und auch über
meine deutliche Reaktion. Man sah ihr an, dass es ihr peinlich war,
dass sie sich so benommen hatte. Daher antwortete sie sehr schnell,
fast zu schnell: "Ja, ich meine es ernst. Du bist mein Herr und
Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst." Ich ließ
mich durch ihren Gehorsam scheinbar ein wenig besänftigen und
lenkte ein: "Nun, ich verlange doch nichts Übermenschliches
von dir. Ich möchte nur, dass du ein klein wenig Schmerz aushältst.
Ich weiß, dass du das kannst, wenn du nur willst. Ich werde
dir auch dabei helfen. Möchtest du, dass ich dir helfe?" Sie
dachte gar nicht mehr daran, dass es nur eines Wortes von ihr bedurft
hätte, um dem Schmerz zu entgehen, sie war nur froh über
die angebotene Hilfe. Daher sagte sie: "Ja, bitte hilf mir." Ich
ließ Vera den Drehstuhl wieder herbeiholen und sich daraufsetzen.
Darauf befahl ich ihr: "Jetzt fahre mit dem Stuhl näher zu
mir und dreh dich so, dass du mit der Seite zu mir sitzt." Ich saß
nach wie vor auf dem Schreibtisch und hatte die Beine leicht geöffnet.
Ich ließ sie halb zwischen meine Beine fahren, und als sie
seitlich saß, den Kopf ein klein wenig nach hinten lehnen,
so dass er auf meinem Oberschenkel lag. Dadurch sah sie nach oben
in mein Gesicht und wölbte den Oberkörper nach vorne oben.
Ich streichelte mit der Hand leicht ihre Wange und sagte zu ihr:
"Du musst keine Angst haben. Vertrau' dich ganz mir an. Du weißt
ja, ich sorge für dich, und ich helfe dir. Ich weiß ganz
genau, dass du das schaffen wirst. Du musst dich nur ein wenig anstrengen.
Hast du Vertrauen zu mir?" Sie antwortete: "Ja." Ich fuhr fort:
"Natürlich wird es ein wenig weh tun, aber ich weiß,
dass du das aushältst. Ich werde dir dabei helfen. Du musst
nur tun, was ich dir sage. Es wird auch nicht lange dauern. Wir
werden das so machen: ich werde die Klammer befestigen und du wirst
dann auf fünf zählen. Dann werde ich die Klammer wieder
abnehmen. Glaubst du, dass du das schaffst?" Sie antwortete leise
mit Ja. Ich fragte sie: "Auf welche Seite soll ich die Klammer setzen?
Rechts oder links?" Dabei strich ich mit der Klammer ganz leicht
über ihre Brustwarzen. Vera zuckte bei der Berührung leicht
zusammen, blieb aber an ihrem Platz und machte auch keine Anstalten,
die Berührung abzuwehren. Sie sagte: "Bitte links, rechts tut
es noch ein bisschen weh." Ich strich mit der Klammer wieder über
ihre linke Brustwarze und fragte: "Hier?" Sie sagte: "Ja." Sie zuckte
nun bei der Berührung auch nicht mehr zusammen. Ich fragte
weiter: "Bist du bereit? Soll ich die Klammer befestigen?" Sie antwortete
leise mit Ja und biss schon einmal prophylaktisch die Zähne
zusammen in Erwartung des kommenden Schmerzes. Ich fuhr fort, ihre
Brustwarze mit der Klammer zu streicheln und sagte behutsam: "Du
hast doch gelernt, dass du den Mund nicht schließen darfst."
Sie öffnete ihn sofort wieder. Ich sagte: "Wenn du soweit bist,
sag mir Bescheid." Sie sagte: "Ich bin bereit." Ich sagte: "Gut,
dann darfst du mich darum bitten, die Klammer zu befestigen." Ohne
Zögern kam nun vor ihr: "Bitte befestige die Klammer." Mit
einer vorsichtigen Bewegung befestigte ich die Klammer an Veras
linker Brustwarze. Beim ersten Mal hatte ich die Klammer absichtlich
zuschnappen lassen, so dass jetzt der Schmerz deutlich geringer
war. An ihrem Gesicht sah ich, dass sie den Schmerz trotzdem spürte.
Als die Klammer saß, streichelte ich ihr Gesicht und sagte
zu ihr: "Jetzt zähl bitte langsam auf fünf." Sie zählte
langsam und mit gepressten Lippen auf fünf, hütete sich
aber davor, den Mund ganz zu schließen. Als sie bei fünf
angelangt war, sagte ich: "Ich bin sicher, dass du es noch einmal
schaffst bis fünf. Möchtest du es noch einmal versuchen?"
Sie begann unmittelbar noch einmal zu zählen. Danach sagte
ich zu ihr: "Siehst du, ich habe gewusst, dass du es schaffst. Ich
bin richtig stolz auf dich. Du musst mir nur vertrauen. Ich weiß
ganz sicher, was in dir steckt, und auch was du kannst. Und jetzt
bin ich ganz sicher, dass du es sogar noch einmal bis zehn schaffst."
Die Spannung in Veras Gesicht war jetzt nicht mehr so stark wie
vorher. Man sah ihr an, dass sie noch Schmerzen hatte, aber es war
auch ein wenig Stolz mit dabei, dass sie solange durchgehalten hatte.
Und sie wollte noch einmal durchhalten. Sie zählte nun bis
zehn. Und mit jeder Zahl wuchs ihr Selbstvertrauen sichtlich. Ich
streichelte nach wie vor noch Veras Gesicht und sagte anschließend
zu ihr: "Das hast du ganz toll gemacht. Du musst nur tun, was ich
dir sage, dann klappt das auch. Möchtest du, dass ich die Klammer
wegnehme, oder bist du jetzt stark genug, sie noch weiter zu tragen?"
Man sah es ihrem Gesicht an, dass sie nicht wusste, was sie antworten
sollte. Sie war richtig hin- und hergerissen zwischen Schmerz und
Stolz. Zu guter Letzt sagte sie: "Ich denke, dass ich es jetzt aushalten
kann. Bitte, lass die Klammer sitzen." Ich lobte sie ausgiebig dafür.
Danach nahm ich die nächste Klammer in die Hand. Ich hielt
sie vor Veras Gesicht, so dass sie sie sehen konnte. Im ersten Moment
erschrak Vera ein wenig, fasste sich aber gleich wieder. Ich fuhr
mit der Klammer über Veras Gesicht und über ihren Mund.
Jetzt war der richtige Zeitpunkt, und so fragte ich Vera wieder
nach ihrem Mantra. Sie sagte es mir ohne Zögern. Ich berührte
mit der Klammer Veras rechte Brustwarze und fragte: "Bist du nun
auch bereit für die zweite Klammer?" Vera sagte ja. Ich umkreiste
mit der Klammer Veras Brustwarze und wiederholte das Spiel von vorhin
und sagte: "Gut, dann darfst du mich darum bitten, die Klammer zu
befestigen." Vera sagte: "Bitte befestige die Klammer." Ich fuhr
mit meinen Klammerbewegungen fort und fragte sie: "Wo?" Sie sagte
etwas leiser: "An meiner Brust." Ich befahl ihr: "Sag's mir genau!"
Sie sagte: "An meiner rechten Brustwarze." Ich insistierte: "In
einem ganzen Satz." Vera sagte: "Bitte befestige die Klammer an
meiner rechten Brustwarze." Ich ließ die Klammer diesmal nicht
ganz so vorsichtig wie beim vorigen Mal zuschnappen. Vera machte
einen kleinen Satz, beruhigte sich aber gleich wieder und lehnte
sich zurück an mein Bein. Ich streichelte ihr Gesicht und sagte:
"Ganz ruhig, mein Kleines. Sag mir dein Mantra!" Sie sagte es mir.
Ich ließ sie noch dreimal ihr Mantra aufsagen, bis ich merkte,
dass die erste Anspannung weg war. Danach fragte ich sie wieder:
"Möchtest du die Klammer weiter tragen oder soll ich sie abnehmen?"
Sie bat mich, die Klammer sitzen zu lassen. Nun war es Zeit für
den nächsten Abschnitt. Ich sagte: "Ich habe dir nun ein klein
wenig gezeigt, wozu du fähig bist. Du darfst mir für die
Klammern danken." Vera sagte: "Ich danke dir für die Klammern."
Ich fragte: "Was habe ich mit den Klammern gemacht?" Vera sagte:
"Du hast sie an meinen Brustwarzen befestigt." Ich fuhr fort: "Und
nun in einem ganzen Satz." Sie sagte: "Ich danke dir dafür,
dass du die Klammern an meinen Brustwarzen befestigt hast." Das
war schon einmal sehr gut, doch noch nicht genug. Jetzt kam die
Kontrollfrage: "Trägst du die Klammern gerne?" Veras Antwort
ließ mich innerlich jubeln: "Nun, sie tun ein wenig weh, aber
wenn es dir gefällt, trage ich sie gerne weiter." Jetzt blieb
nur noch ein Letztes zu tun. Ich befahl Vera: "Du hast die andere
Klammer vorhin abgeschüttelt. Sie liegt noch dort auf dem Boden.
Hol sie mir her!" Vera stand auf, ging zu der am Boden liegenden
Klammer, kniete sich hin und hob sie mit dem Mund auf. Danach kam
sie zu mir zurück, bückte sich und legte mir die Klammer
in die Hand. Dann richtete sie sich auf und sah mich fragend an.
Ich streichelte wieder ihr Gesicht und sagte: "Das hast du sehr
gut gemacht. Ich bin richtig stolz auf dich. Und ganz besonders
freut mich, dass du jetzt auch gelernt hast, die Hände nicht
aus dem Genick zu nehmen, wenn ich es dir nicht erlaubt habe." Ich
zog ein klein wenig an den Klammern an Veras Brustwarzen und fragte
sie: "Tut es noch weh?" Vera schüttelte den Kopf und sagte:
"Es geht, ich kann es noch aushalten." Dann sagte ich: "Jetzt habe
ich eine Stärkung verdient. Geh in die Küche und koche
uns einen Kaffee. Du darfst dazu die Hände aus dem Genick nehmen.
Geh jetzt!" Vera drehte sich um und ging zur Küche. Sie schritt
(anders kann man dazu nicht sagen) mit stolzem Gang, kerzengerade,
den Kopf nach oben gereckt und die Hände nach wie vor noch
im Nacken. Nach einigen Minuten kam Vera wieder aus der Küche
mit einer Tasse Kaffee in der Hand sowie Milch und Zucker in der
anderen. Sie fragte mich: "Milch und Zucker?" Ich verneinte beides.
Sie gab mir die Tasse in die Hand, stellte sich ungefähr einen
Meter vor mich und verschränkte die Hände wieder im Nacken.
Mit solch einem Erfolg hatte ich gar nicht gerechnet, doch ich wollte
es von ihr selbst hören. Sie sah unheimlich sexy aus in ihrem
Unterhemd, von dem die beiden Klammern an ihren Brustwarzen nach
vorne standen. Ich fragte sie: "Tut es noch weh?" Sie antwortete:
"Nein." Ich griff an die Klammern, drehte sie ein wenig und zog
Vera damit zu mir her, bis sie nur noch zwanzig Zentimeter von mir
weg stand. "Tut es jetzt weh?" "Ja, ein wenig." "Gefällt dir
das?" "Nein, nicht besonders, aber wenn es dir gefällt, werde
ich es gerne ertragen." Ich streichelte ihr Gesicht, zog es zu mir
herab und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. "Das hast du sehr schön
gesagt. Du hast heute abend bereits sehr viel gelernt. Ich bin stolz
auf dich." Ich trank an meinem Kaffee und fuhr fort: "Damit ist
die zweite Lektion abgeschlossen. Du hast nun die Themen Gehorsam
und Schmerz kennengelernt als eine neue Erfahrung. Du hast gelernt,
deinen Willen unterzuordnen und jemand anderen über dich bestimmen
zu lassen. Du hast weiterhin gelernt, Schmerzen zu ertragen nur
aus dem Wunsch heraus, jemand anderem zu gefallen, oder weil es
dir befohlen wurde. Natürlich ist das bisher noch nichts Spektakuläres,
aber es ist der erste Schritt, und der ist bekanntlich am schwersten.
Damit denke ich, ist unsere Wette beendet. Ich überlasse es
nach wie vor deiner Entscheidung festzulegen, wer gewonnen hat.
Du darfst die Hände jetzt wieder runternehmen." Vera rührte
sich nicht. Sie sagte: "Du hast die Wette gewonnen. Unser Spiel,
oder wie soll ich es nennen, in der letzten Stunde hat mich tatsächlich
irgendwie angemacht. Ich hätte mir nie träumen lassen,
dass ich jemals vor einem Mann stehen würde, die Hände
im Nacken, mit Wäscheklammern an der Brust, und dass ich mich
dabei gut fühle, ja dass es mir sogar gefällt. Du hattest
wirklich recht." Sie machte eine kleine Pause, leckte sich nervös
über die Lippen und fuhr dann fort: "Und wenn ich jetzt nicht
aufhören will, und wenn ich dich jetzt bitte weiterzumachen?"
Sie schaute mich aufgeregt an und wartete auf meine Antwort. Ich
ließ mir Zeit, wollte Vera noch ein bisschen zappeln lassen.
Ich nahm noch einen Schluck Kaffee und sagte: "Dann tu's doch!"
Vera holte tief Luft. Die Erleichterung war ihr richtig anzumerken.
Sie sagte: "Bitte, Meister, mach' weiter mit deinen Lektionen. Zeige
mir alles. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Du bist mein
Herr und Meister."
Lektion 3/1:
Sex
Veras Bitte
nach der Fortsetzung ihrer Unterweisung war der Beweis dafür,
dass sie Blut geleckt hatte. Doch ich musste das Eisen schmieden,
so lange es heiß war. Ich sagte zu ihr: "Natürlich war
das nur der Anfang und zum Teil noch Spielerei, das Folgende wird
schwieriger für dich. Willst du trotzdem weitermachen?" Sie
antwortete: "Ja, ich will." "Nun, dann verlange ich von dir, dass
du dich ganz meinem Willen unterwirfst und meinen Befehlen bedingungslos
gehorchst. Ich werde nichts Unmögliches von dir verlangen,
aber trotzdem absoluten Gehorsam fordern. Damit du immer daran erinnert
wirst, wird dein Mantra jetzt erweitert. Es heißt ab jetzt:
'Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst.
Ich bin dein Eigentum.' Wiederhole es dreimal!" Sie tat es ohne
zu Zögern. Ich fuhr fort: "Zum äußeren Zeichen,
dass du dich ganz meinem Willen unterwirfst, werde ich dich jetzt
fesseln. Du hast doch bestimmt Nylonstrümpfe oder Strumpfhosen
da?" Vera bejahte. Ich schickte sie nun fort, ein paar davon zu
holen. Sie ging hinaus und kam kurze Zeit später zurück
mit einigen Strumpfhosen im Mund, die Hände nach wie vor im
Nacken gefaltet. Ich fragte sie: "Soll ich dich wirklich fesseln?"
Sie antwortete: "Bitte fessle mich, Meister, um darzustellen, dass
ich ganz dein Eigentum bin." Veras Antwort überraschte mich
doch ein wenig, wenngleich sie mich doch erfreute. Sie gab sich
mir ganz als mein Eigentum hin und nannte mich auch 'Meister', ohne
dass ich es ihr ausdrücklich befohlen hatte. Sie akzeptierte
ihre Rolle voll und ganz. Ich fesselte ihre Hände im Nacken
unter Verwendung der Strumpfhosen. Diese haben den Vorteil, dass
sie schnell verfügbar sind, wie man hier auch sah, und dass
sie bei richtigem Gebrauch nicht das Blut abschnüren und nicht
zu schmerzhaften Wunden führen. Nachdem ich Vera gefesselt
hatte, stellte ich sie wieder vor mich hin, ergriff die Wäscheklammern
und drehte daran. Natürlich verursachte das Schmerzen, aber
das war ja meine Absicht. Ich fragte sie noch einmal: "Bist du ganz
sicher, dass du das willst? Gefesselt sein und von mir an den Brustwarzen
gezogen werden?" Ihre Antwort war eindeutig: "Du bist mein Herr
und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein
Eigentum." Ich zog sie noch ein wenig näher zu mir heran, gab
ihr wieder einen Kuss auf die Stirn und drehte und zog noch einige
Zeit an den Wäscheklammern. Danach löste ich die linke
Wäscheklammer und spielte mit ihr um Veras Brust und streichelte
sie dabei. Ihr Körper und ihre Brust schienen das zu genießen
und kamen den Bewegungen der Klammer entgegen. Ich merkte, wie Veras
Atem schneller ging. Um nicht vorzeitig irgendwelche Erwartungen
zu wecken, ließ ich die Klammer wieder um die Brustwarze zuschnappen.
Vera zog scharf die Luft ein, sagte aber nichts und versuchte auch
nicht, wegzulaufen, oder wie vorher die Klammer abzuschütteln.
Ich wiederholte das gleiche Spiel mit der rechten Wäscheklammer,
und erhöhte so die Spannung, die Veras Körper ohne Zweifel
bereits aufgebaut hatte. Ich strich Vera über das Gesicht und
sagte: "Siehst du, nun hast du dich schon ein wenig an die Klammern
gewöhnt und läufst nicht mehr weg wie ein kleines Kind.
Ich bin richtig stolz auf dich." Man sah es ihrem Gesicht an, dass
auch sie auf sich selbst stolz war. Nun befahl ich ihr: "Jetzt geh'
ein wenig zurück und tanze noch einmal für mich wie vorhin."
Vera trat zurück und führte die Übungen vor, die
ich ihr vorher beigebracht hatte. Dabei reagierte sie bereits auf
das kleinste Kommando und dann sogar auf Handzeichen von mir. Als
sie sich so einmal um ihre Achse gedreht hatte und wieder mit dem
Gesicht zu mir stand, sagte ich: "Die Pumps formen deine Beine und
deinen Hintern ja ganz schön, doch in diesen weiten Hosen sieht
man das gar nicht richtig." Noch bevor ich fortfahren konnte, sagte
sie: "Wenn es dir gefällt, Meister, so kann ich die Hose ja
ausziehen." Mein Herz (und noch etwas anderes) machte einen Satz.
Vera entwickelte sich schneller als erwartet. Ich sagte: "Ja, mein
Liebes, zieh' deine Hosen aus!" Das war einfacher gesagt als getan.
Die Hände im Nacken gefesselt, streifte sie zunächst die
Schuhe ab und versuchte das Gleiche dann mit den Hosen. Trotz aller
Bemühungen klappte das nicht. Zunächst versuchte sie,
die Schreibtischkante zu Hilfe zu nehmen, hatte aber erst Erfolg,
als sie den Hosenbund in die Türklinke einhakte und damit die
Hosen ein Stück herunter zog. Der Rest war dann einfach. Sie
zog die Schuhe wieder an, packte die Hosen mit dem Mund und legte
sie neben mich zu dem Sweatshirt und stellte sich dann wieder vor
mich. Da stand Vera nun, kurzatmig und mit gerötetem Gesicht
wegen der Anstrengung, aber in ihren Augen war deutlich die Befriedigung
darüber zu sehen, dass sie es geschafft hatte, meinem Befehl
nachzukommen. Dies hatte eine Belohnung verdient. Ich packte sie
wieder bei den Klammern, zog sie zu mir und gab ihr einen Kuss mitten
auf den Mund. Dazu sagte ich: "Das war keine einfache Aufgabe, die
du gelöst hast. Das hast du sehr gut gemacht. Ich liebe dich.
Dafür darfst du dir auch etwas wünschen. Soll ich vielleicht
eine Klammer wieder von deiner Brust wegnehmen?" Veras Antwort kam
wie ich erwartet hatte: "Nein. Aber wenn du vielleicht meine Brust
noch einmal mit der Klammer so streichelst wie vorhin?" Ich ließ
sie meine Genugtuung spüren: "Das war eine gute Antwort, wie
sie deinem Meister gefällt." Ich nahm zunächst die linke
Klammer ab und streichelte damit wie vorher Veras Brustwarze. Danach
legte ich die Klammer zur Seite, nahm die rechte Klammer ab und
wiederholte das Streicheln. Jetzt war ganz deutlich Veras Erregung
zu erkennen. Nach einiger Zeit fragte ich sie: "Reicht das?" Sie
antwortete: "Wenn es dir gefällt, Meister, möchte ich
dich bitten damit weiterzumachen." Ich lachte ein wenig und sprach:
"Nun, ganz so einfach geht das nicht. Wir haben noch viel Arbeit
vor uns." Ich legte auch diese Klammer weg und packte Vera jetzt
mit Daumen und Zeigefinger kräftig an beiden Brustwarzen und
zog sie nicht ganz zärtlich ganz nah zu mir. Vera zog die Luft
scharf ein ob der Schmerzen, sagte aber keinen Ton, sondern presste
nur stumm die Lippen aufeinander. Ich zwirbelte beide Brustwarzen
zwischen den Fingern und sagte: "Kaum hat man dich ein wenig gelobt,
vergisst du schon wieder, was ich dir beigebracht habe. Hast du
nicht gelernt, den Mund geöffnet zu halten?" Veras Gesicht
war nun unmittelbar vor mir. Ich sah ihr an, dass sie mit den Schmerzen
kämpfte, aber tapfer öffnete sie wieder den Mund. Es war
unheimlich erregend, Veras Gesicht so arbeiten zu sehen. Ich fuhr
mit meiner kräftigen Handarbeit fort und sagte: "So ist es
richtig. Denke immer daran: der Mund muss geöffnet bleiben.
Bleib jetzt so stehen und bewege dich nicht." Ich beugte mich etwas
vor und gab ihr einen leichten Kuss auf die Oberlippe. Vera bewegte
sich nicht. Ich küsste darauf ihre Unterlippe und setzte fort
mit einer Reihe leichter Küsse bis in den Lippenwinkel, über
die Oberlippe zur andern Seite und wieder in die Mitte der Unterlippe
zurück. Am Beben ihrer Lippen merkte ich, wie sie mir entgegen
kommen wollte, es dann aber doch nicht tat, da ich ihr befohlen
hatte, still stehen zu bleiben. Ich beendete nun meine derben Misshandlungen
ihrer Brustwarzen. Nun streichelte ich ganz zart mit den Fingerkuppen
Veras Brustwarzen. Ihr Körper wölbte sich mir jetzt ganz
deutlich entgegen. Ich kniff sie wieder und befahl: "Still stehen
bleiben!" Danach setzte ich meine streichelnden Bewegungen fort.
Ich beugte mein Gesicht nun wieder etwas nach vorne und berührte
mit der Zunge leicht Veras Oberlippe. Wie von einem elektrischen
Schlag getroffen, zuckte Vera zurück, um aber gleich nach vorne
zu kommen. Auch diese Bewegung bestrafte ich mit einem Zwicken in
die Brustwarze. Nun blieb sie still stehen. Ich streichelte mit
meinen Händen ihre Brustwarzen und mit meiner Zunge ihre Lippen.
Vera wagte nicht sich zu bewegen. Nachdem ich ihre Lippen mit meiner
Zunge erforscht hatte, lehnte ich mich etwas zurück, und fragte
sie: "Was gefällt dir besser: wenn ich deine Brustwarzen streichle
oder wenn ich sie zwicke?" In Anbetracht der bisherigen Lektionen
war Veras Antwort nicht verwunderlich: "Es gefällt mir besser,
wenn du sie streichelst. Aber wenn du sie zwicken willst, so gefällt
mir das auch. Denn es ist nicht entscheidend, was ich will, sondern
was dir gefällt. Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles
tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum." Daraufhin packte
ich beide Brüste jetzt mit vollem Griff und zog Vera noch ein
Stück näher heran und ein wenig in die Höhe, so dass
sie auf Zehenspitzen stand, und gab ihr einen vollen Kuss mitten
auf den Mund. Ich sagte: "Das war die richtige Antwort. Du bist
eine sehr gehorsame Schülerin." Ich fuhr fort, ihre Brüste
mit beiden Händen kräftig zu kneten. Ein leichtes Stöhnen
entrang sich ihrem Mund. Doch ich lockerte meinen Griff nicht. Ich
begann nun, mit meiner Zunge in ihren leicht geöffneten Mund
zu fahren. Ihre Zunge bewegte sich mir entgegen. Ich verstärkte
den Griff meiner Hände und sagte: "Nicht bewegen!" Vera zog
ihre Zunge wieder zurück. So konnte ich nun ihren Mund mit
meiner Zunge erforschen. Den Griff meiner Hände lockerte ich
nun, so dass es mehr zu einem Streicheln wurde. An Veras Bewegungen,
die zwar gebremst aber doch spürbar waren, merkte ich, dass
ihr diese Behandlung gefiel. Ich versäumte auch nicht, ihre
Brustwarzen zu streicheln. Nach einiger Zeit hörte ich mit
dem Küssen und Streicheln auf und ließ Vera wieder auf
den Boden zurück. Ich sagte zu ihr: "Du darfst mir danken."
Ohne Zögern antwortete sie: "Meister, ich danke dir." Ich sagte
langsam wie ein Lehrer: "Meister, ich danke dir für das Zwicken
und das Streicheln, für den Schmerz und die Lust." Vera wiederholte
brav diesen Satz. Ich fragte sie: "Soll ich weitermachen?" Sie antwortete:
"Ja, bitte, wenn es dir gefällt, Meister. Du bist mein Herr
und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein
Eigentum." Ich sagte: "Das Unterhemd behindert natürlich den
direkten Kontakt meiner Hände zu deiner Brust. Möchtest
du es ausziehen?" Sie antwortete: "Gerne, wenn du es befiehlst,
Meister. Doch es wird schwierig, es auszuziehen, da meine Hände
doch gefesselt sind." "Du kannst ja mich bitten, dir zu helfen."
"Meister, bitte hilf mir." "In einem ganzen Satz..." "Meister, bitte
hilf mir, das Unterhemd auszuziehen." Ich nahm nun eine Schere,
die auf dem Schreibtisch lag, und begann, Veras Unterhemd aufzutrennen,
so dass ich es danach wegziehen konnte. Da stand Vera nun vor mir,
leicht schauernd, aber mit nacktem Oberkörper. Ich sagte: "Nun,
hast du mir etwas zu sagen?" Vera überlegte und sprach dann:
"Meister, ich biete dir meinen Oberkörper und meine Brüste
an. Tu mit ihnen, was dir gefällt. Sie sind dein Eigentum.
Ich bin dein Eigentum." Dies war eine Antwort genau nach meinem
Herzen. Ich zog Vera nun mit einem zärtlichen Griff in ihr
Genick zu mir und gab ihr einen tiefen Kuss. Gleichzeitig streichelte
ich mit der anderen Hand vorsichtig ihren Busen. Vera hatte ihre
Lektion gelernt, sie bewegte sich nicht. Ich liebkoste ihre Brust
mit allen erdenklichen Kunststücken, drückte und zog,
presste und streichelte, kratzte und drehte, und nach kurzer Zeit
konnte ich an Veras Bewegungen merken, dass sie einem Orgasmus nahe
war. Doch dazu war es noch zu früh. Ich befahl ihr, die Zunge
leicht herauszustrecken, was sie auch tat. Nun küsste, leckte
und saugte ich ihre Zunge, ohne aber dabei ihre Brüste zu berühren,
wie sehr Vera sie mir auch entgegenstreckte. Nun war es Zeit für
den nächsten Schritt. Ich ergriff wieder die Klammern und steckte
sie wieder an Veras Brustwarzen. Vera zuckte zwar ein wenig, bewegte
sich aber nicht weiter. Ich befahl ihr: "Nun zeige mir noch einmal
deine Übungen." Vera gehorchte sofort, trat ein wenig zurück
und führte ihre Übungen vor. Es war schon wahnsinnig erregend,
diese herrliche Frau fast nackt da vor mir tanzen zu sehen. Die
Klammern an den Brustwarzen erhöhten den Reiz noch. Als Vera
fertig war, sagte ich: "Nun, meine Liebe, das war sehr schön,
das gefällt deinem Meister." Völlig unerwartet sprach
Vera zu mir: "Bitte, Meister, darf ich meinen Slip ausziehen, damit
ich dir noch mehr gefalle?" Ich erlaubte es ihr. Nachdem sie jetzt
den Trick mit der Türklinke bereits kannte, ging das Ausziehen
diesmal wesentlich schneller. Nachdem sie die Schuhe wieder angezogen
hatte, nahm sie auch diesmal den Slip zwischen die Zähne und
legte ihn auf die anderen Kleider auf dem Schreibtisch. Sie stellte
sich danach wieder vor mich. Ich nahm den Slip in die Hand, hielt
ihn hoch und betrachtete ihn ausgiebig. Wie nicht anders zu erwarten
war, war er im Schritt ganz feucht. Meine kleine Vera war ganz schön
heiß. Ich sagte: "Der Slip ist ja ganz feucht. Ist das so?"
Vera sagte nichts. Ich packte sie an einer der Klammern und sagte:
"Antworte!" Sie sagte: "Ja." "Im ganzen Satz..." "Ja, der Slip ist
feucht." "Wovon ist er feucht?" "Vom Schweiß, von der Anstrengung."
Ich zog Vera nun auch an der anderen Klammer hoch, bis ihr Gesicht
unmittelbar vor meinem war, und sagte: "Mein Kleines, wie heißt
dein Mantra?" Sie sagte: "Du bist mein Herr und Meister. Ich will
alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum." "Und wenn
ich dir befehle, mir eine Antwort zu geben, so will ich, dass du
das auch tust und mir eine richtige Antwort gibst. Ist das klar?"
"Ja, Meister." "Nun, wieso ist dein Slip feucht." "Mein Slip ist
feucht durch meine Muschi." Ich verstärkte den Druck meiner
Hände: "Wieso ist deine Muschi feucht?" Die Antwort kam nur
sehr zögerlich: "Meine Muschi ist feucht, weil ich scharf bin."
"Wiederhole es!" "Meine Muschi ist feucht, weil ich scharf bin."
"Lauter!" "Meine Muschi ist feucht, weil ich scharf bin." Vera schrie
es fast heraus. Nun nahm ich meine Hände von den Klammern,
lehnte ich ihren Oberkörper und ihren Kopf an mich und streichelte
ihr ganz zart über den Kopf. "Mein Kleines," sagte ich, "war
das jetzt so schlimm? Du weißt doch, ich bin dein Herr und
Meister. Du musst Vertrauen zu mir haben. Du musst mir alles sagen."
Ich gab ihr nun einen tiefen Kuss auf den Mund. Dabei bemerkte ich,
dass ein, zwei Tränen aus ihrem Auge gerollt waren. Diese küsste
ich auch weg. Ich fuhr fort: "Und vor allen Dingen, musst du eine
ehrliche Antwort geben, wenn ich dich etwas frage. Und nicht lange
warten. Willst du das?" Sie schluchzte: "Ja." Ich fragte: "Ja, was?"
"Ja, Meister." "Nun sage mir noch einmal, warum dein Slip feucht
ist?" "Mein Slip ist feucht, weil meine Muschi feucht ist, weil
ich scharf bin." "Nun siehst du, es geht doch. Du musst nur Vertrauen
zu mir haben. Und ganz nebenbei, es gefällt deinem Meister,
wenn du scharf bist. Und du willst doch deinem Meister gefallen,
oder?" "Ja, Meister." "So, nun hast du das auch hinter dich gebracht.
Aber bitte, stell dich beim nächsten Mal nicht wieder so an,
meine Geduld wird durch solche Kinkerlitzchen langsam erschöpft.
Sonst muss ich dich bestrafen." Vera sah mich erschrocken an, doch
ich ging auf dieses Thema nicht näher ein und schob sie ein
wenig zurück. Nun betrachtete ich sie ausgiebig von Kopf bis
Fuß. Vera war diese Prozedur zwar peinlich, sie wagte aber
nicht, etwas zu sagen oder gar sich zu bewegen. Mit Blick auf ihr
Schamhaar (sie war übrigens eine echte Blondine) sagte ich:
"Es ist auch schon einige Zeit her, dass du deinen Busch geschnitten
hast." Sie sagte: "Das tue ich nur, bevor ich ins Schwimmbad oder
in die Sauna gehe." Ich sagte: "Nun, wie du siehst, kann es durchaus
auch anders kommen. Deshalb ist es schon wichtig, immer gepflegt
zu sein. Wobei ich es eigentlich vorziehe, wenn unten alles glatt
rasiert ist, wobei oben noch ein kleines Büschel Haare stehen
darf, aber schön frisiert." Ich ließ Vera nun wieder
ihre gymnastischen Übungen durchführen. Als sie mir wieder
ihr Hinterteil zukehrte, ließ ich sie auch wieder bücken
und mir, wie all die anderen Male vorher auch, ihr Mantra dreimal
durch die geöffneten Beine wiederholen. All die Scham, die
sie empfunden haben mochte, war nun verschwunden. Ich konnte ausgiebig
ihr Hinterteil, ihr kleines runzliges Poloch sowie ihre Muschi bewundern.
Ich hielt mit meinen Kommentaren auch nicht zurück, sondern
lobte sie wegen ihrer Schönheit.
Lektion 3/2:
Sex
Nun kam ein
zentraler Punkt in der ganzen Lektion. Ich musste wissen, welche
Erfahrungen Vera in ihrem bisherigen Sexualleben bereits gemacht
hatte. Ich sagte also: "Du hast eine sehr schöne Muschi. Die
gefällt mir sehr gut. Ist sie noch feucht?" "Ja, meine Muschi
ist noch feucht." "Sie sieht toll aus von hier. Gibt es viele, die
diese Schönheit bisher bewundern durften." Ihre Antwort kam
ohne Zögern (hatten meine Ermahnungen doch gefruchtet): "Nein,
nur mein Mann." "Du bist verheiratet?" "Ich war es, ich habe im
letzten Jahr Schluss gemacht, als ich merkte, dass er mich betrog."
"Wie hieß er?" "Klaus." "Hat Klaus auch etwas mehr gedurft,
als nur deine Muschi sehen?" "Ja, er hat sie auch gestreichelt und
auch seinen Finger hineingesteckt." "Und weiter?" "Ja, er hat auch
sein Glied hineingesteckt." "Und dann?" "Dann hat er mit mir geschlafen."
"Kennst du noch andere Ausdrücke dafür?" "Ja, Geschlechtsverkehr,
Koitus, Beischlaf." "Weiter!" Vera zögerte. "Bumsen, ficken..."
"Er hat dich also gefickt?" "Ja." "Im ganzen Satz..." "Ja, er hat
mich gefickt." "Hat es dir gefallen?" "Zu Anfang nicht so, aber
später war es ganz schön." "Prima. Was hat er noch mit
dir gemacht? Hat er dich geleckt?" "Nein, er hat einmal mit der
Zunge meinen Bauch geschleckt, aber das hat so gekitzelt, dass ich
ihm gesagt habe, er soll aufhören und ihn lieber reinstecken."
"Was reinstecken?" "Seinen Penis." "Kennst du dafür auch noch
andere Ausdrücke?" "Ja, Glied, Schwanz, Pimmel, Hammer..."
"Welcher Ausdruck gefällt dir davon am besten? Welcher macht
dich am schärfsten?" "Eh,... Penis." "Lüg nicht!" "Schwanz."
"Und welcher Ausdrücke kennst du für dein Geschlechtsorgan?"
"Vulva, Scheide, Vagina, Muschi, Votze, Lustgrotte..." "Und welcher
macht dich davon am schärfsten?" "Votze." "Nun sag drei Mal:
er hat mir seinen Schwanz in die Votze gesteckt und mich gefickt."
Vera wiederholte es brav. Sie hatte nun völlig vergessen, in
welcher Situation sie war: nackt, die Hände im Nacken gefesselt,
an beiden Brustwarzen Wäscheklammern, den Oberkörper nach
vorne gebeugt sah sie mich durch die gespreizten Beine an und erzählte
von ihrem bisherigen Liebesleben, benutzte dabei Ausdrücke,
die sie im normalen Leben nur heimlich im Bett flüsterte. Ich
setze meine Befragung fort: "Wenn er dich nicht geleckt hat, hast
du ihn dann geleckt?" Vera antwortete mit Entrüstung: "Nein,
so was würde ich nie tun." "Aber du hast seinen Schwanz auch
angefasst?" "Ja." "Und ihn auch gestreichelt und gerieben." "Ja."
"Und was das für ein Gefühl, als er langsam größer
wurde." "Das war schön zu spüren, wie er wuchs, aber ich
wollte ihn viel lieber zwischen den Beinen haben." "Wo?" "In meiner
Votze." "Hat er dir auch den Po gestreichelt?" "Ja, er hat ihn immer
fest gedrückt, wenn er auf mir lag." "Hat er dir auch einen
Finger hineingesteckt?" "Wo? In den Po? Nein!" Damit hatte ich zunächst
alle Informationen, die ich brauchte: Vera hatte also etwas Erfahrung
in sexueller Hinsicht, aber nicht allzuviel. Oral- und Analverkehr
waren ihr fremd, nach lesbischen Erfahrungen oder Selbstbefriedigung
zu fragen, unterließ ich an unserem ersten Abend, das war
vielleicht jetzt noch etwas zu intim. Aber insgesamt, und das zeigte
auch ihre Reaktion an diesem Abend, war sie doch eine Vollblutfrau,
die auch richtig scharf werden konnte, man musste sie nur wecken,
und das hatte ich getan. Ich ließ sie nun wieder aufstehen
und ihre Übungen fortsetzen. Als sie wieder frontal zu mir
stand, ließ ich sie noch einmal die Hüftbewegungen wiederholen,
die jetzt bei nacktem Körper besonders erregend waren. Danach
ließ ich Vera wieder zu mir kommen. Ich nahm ihr die Klammern
von der Brust und streichelte ihre Brust. Ich merkte, dass sich
ihre Erregung noch gesteigert hatte. Ich küsste sie dabei auf
den Mund und ließ meine Zunge spielen. Dabei ließ ich
meine Hand ganz langsam nach unten wandern, bis ich ihre Muschi
erreicht hatte. Mit kräftigem Druck auf ihren Schamhügel
steigerte ich ihre Erregung, bis sie anfing, unkontrolliert zu zucken.
Ich schob meine Hand noch weiter nach unten und presste damit ihre
Beine auseinander. In dieser Stellung schob ich meinen Zeigefinger
langsam von oben nach unten, so dass er zwischen den Schamlippen
auf und ab fuhr, aber nicht in ihre Muschi eindrang. Mit dem Handballen
massierte ich derweil den Schamhügel und übte dabei auch
ein wenig Druck auf die Klitoris aus. Ich verstärkte meine
Bewegung und wurde immer schneller. Mit der anderen Hand streichelte
und presste ich nun ihre Brust in immer stärkeren Bewegungen.
Plötzlich merkte, dass Vera kurz vor dem Orgasmus stand. Nun
war der wichtigste Moment: ich fuhr mit dem Zeigefinger tief in
ihre Muschi hinein, steckte gleichzeitig meine Zunge, so tief ich
nur konnte, in ihren Mund und presste mit der anderen Hand Veras
Brustwarze mit kräftigem Druck zusammen. Das war zuviel für
Vera. Sie begann konvulsivisch zu zucken und kam mit einem unterdrückten
Schrei. Sie wollte nach hinten weggehen, doch ich hatte sie fest
im Griff, und so ergab sie sich schließlich. Es dauerte unendlich
lange, bis Veras Orgasmus abklang, und sie sich wieder ein wenig
beruhigte. Den Griff an ihrer Brust hatte ich gelockert, mein Mund
und die Hand an ihrer Muschi blieben, wo sie waren. Ich begann nun
wieder mit ganz sanften Bewegungen, um ihren abklingenden Orgasmus
noch ein wenig schöner zu machen. Nach einigen Bewegungen bemerkte
ich, dass sie sich meinem Rhythmus anpasste. Ich wurde nun langsamer,
bis sie sich ganz beruhigte, aber meinen Berührungen gegenüber
nach wie vor offen blieb. Ich löste meinen Mund von ihr und
dann auch meinen Finger aus ihrer Muschi. Ich blickte Vera an. Sie
hatte Tränen in den Augen, aber Tränen des Glücks
und der Erlösung. Ich küsste sie noch einmal und sagte:
"Siehst du, mein Kleines, dein Meister weiß, was dir fehlt,
und wenn du dich ihm anvertraust, gibt er dir auch alles, was du
brauchst. War es schön?" Sie strahlte mich dankbar an: "Ja,
Meister, es war wunderschön. Danke. Vielen Dank." Ich streichelte
mit der Hand über ihr Gesicht und berührte ihre Lippen
mit den Fingern. Sie formte die Lippen zu einem Kussmund und küsste
meine Hand. Nun steckte ich ihr Finger, den ich in ihrer Muschi
gehabt hatte, in den Mund und sagte: "Zeig’ deinem Meister deine
Dankbarkeit. Leck den Finger ab, der dich so glücklich gemacht
hat!" Vera dachte gar nicht darüber nach, sondern leckte wie
befohlen den Finger ab. Hatte sie vielleicht schon früher einmal
den Geschmack einer Muschi kennengelernt? Aber das blieb noch herauszufinden.
Ich stand jetzt auf und sagte: "Nun, mein Liebes, wie du ja weißt,
bist du hier, um in dieser Lektion etwas zu lernen. Du sollst in
erster Linie dich, deinen Körper und deine Gefühle kennen
lernen und, vor allen Dingen, auch ehrlich gegenüber dir selbst
werden. Setz du dich nun auf den Schreibtisch!". Vera setzte sich
auf den Schreibtisch. Ich zog mir den Schreibtischstuhl heran und
setzte mich darauf. Dann befahl ich Vera, die Beine zu öffnen.
Sie öffnete sie, und ich bekam einen wunderschönen Blick
auf ihre Muschi. Ich fragte sie: "Du hast eine sehr hübsche
Muschi. Gefällt es dir, wenn ich sie betrachte?" Sie antwortete:
"Mir gefällt, was dir gefällt. Du bist mein Herr und Meister.
Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum.
Und meine Muschi ist jetzt auch dein Eigentum." "Sehr brav. Heute
werde ich mit deiner Muschi etwas tun, was vorher noch niemand getan
hat. Ich werde sie lecken und du wirst mich darum bitten." "Aber
ist das nicht unappetitlich?" "Strapaziere nicht meine Geduld, du
wolltest mich um etwas bitten." "Bitte, Meister, lecke meine Muschi."
Es war phantastisch, wie diese Frau innerhalb kurzer Zeit sich verändert
hatte. Ich nahm mir nun viel Zeit. Ich begann zunächst damit,
ihr Gesicht zu küssen und spielte dann mit ihrer Zunge. Ich
erlaubte ihr, die Zunge und den Mund zu bewegen und konnte so sehen,
wie hungrig sie nach meinen Küssen war. Anschließend
ging ich dazu über, ihr Gesicht abzulecken, bis es ganz feucht
war, um dann an ihren Ohrläppchen zu saugen und zu knabbern.
Es machte sie furchtbar heiß, als ich ihr die Zunge ins Ohr
steckte. Sie konnte ihren Unterleib nicht mehr ruhig halten. Nach
einigen Liebkosungen ihres Halses fuhr ich mit ihren Brüsten
fort. Obwohl sie bereits durch meine Hände und die Wäscheklammern
stark beansprucht worden waren, reagierten sie auch auf die leisesten
Bewegungen meiner Zunge und Lippen. Natürlich biss ich auch
zu, um Vera wieder den notwendigen Schmerz spüren zu lassen,
doch der Schwerpunkt lag auf Streicheln. Nachdem ich ihren Bauchnabel
mit der Zunge ausgeleckt hatte, legte ich Vera nach hintenüber
und hob ihre Beine hoch, so dass ihre Knie neben den Brüsten
lagen. Ich begann zunächst an Veras linkem Knie zu lecken.
Ganz langsam ließ ich die Zunge nach unten gleiten an der
Innenseite ihres Oberschenkels entlang. Kurz bevor ich ihre Muschi
erreichte, stoppte ich und wiederholte das gleiche mit ihrem rechten
Bein. Ich ließ mir danach Zeit, ihre Pobacken zu lecken und
auch zart zu beißen. An den Bewegungen ihres Unterleibs merkte
ich , dass Vera immer schärfer wurde. Ich fragte sie: "Bist
du scharf, mein Liebes?" Sie antwortete: "Ja, Meister, ich bin scharf."
Ich begann nun, ihren Schamhügel zu lecken, immer schön
um ihre Schamlippen herum. Vera versuchte ihren Unterkörper
in Richtung meines Mundes zu drehen, doch noch war es nicht soweit.
Erst allmählich näherte ich meinen Mund den Schamlippen
und begann, sanft daran zu knabbern und mit den Zähnen zu ziehen.
Vera atmete bereits schwer. Ich fragte sie: "Gefällt es dir,
wenn ich deine Muschi lecke?" "Ja, Meister, es ist wunderschön."
Ich steckte nun langsam meine Zunge in ihre Muschi. Ein tiefes Stöhnen
entrang sich Veras Mund. Mit der Zunge leckte ich die Innenseiten
ihrer Schamlippen von unten bis oben. Danach stieß ich die
Zunge so tief ich nur konnte. Vera wölbte mir ihren Unterleib
weit entgegen und begann, sich an meinem Mund und Kinn zu reiben.
Ich zog mich ein wenig zurück und begann, ihren Kitzler zu
umkreisen. Vera wurde fast verrückt vor Wollust. Sie konnte
nicht mehr ruhig liegen bleiben und war unablässig in Bewegung.
Um sie ein wenig abzukühlen, fuhr ich mit der Zunge nach unten
zu ihrem Po. Ich bearbeitete nun beide Pobacken wieder mit Mund,
Zähnen und Zunge. Dann bewegte ich meine Zunge zu ihrem Poloch.
Ich sagte: "Du darfst mich darum bitten, dein Poloch zu lecken."
Vera versteifte sich, gab aber keine Antwort. "Hast du nicht gehört?"
Sie sagte: "Aber Meister, ...". Das war zu viel! Ich schnitt Vera
ihr das Wort ab und sagte: "Jetzt reicht es mir aber! Ich habe dich
gewarnt! Wenn ich dir einen Befehl gebe, will ich, dass du ihn ausführst
und nicht erst stundenlang diskutierst! Ich habe dir vorhin angedroht,
dass ich dich bestrafen werde. Du willst es nicht anders." Ich zog
ihre Beine nach vorne, packte sie am Genick, zog sie hoch, bis sie
vorm Schreibtisch stand, drehte sie dann um und legte sie mit dem
Oberkörper nach vorn auf den Schreibtisch. Ohne ihr lange Zeit
zum Nachdenken zu geben, nahm ich ein etwa 50 cm langes Holzlineal,
das da lag, und versetzte ihr in schneller Folge fünf Schläge
auf den Po. Vera schrie auf: "Nein, aua, das tut doch weh! Nein,
halt!" Sie wollte sich aufrichten, doch ich drückte mit der
Hand ihr Genick nach unten. Nach den Schlägen legte ich das
Lineal weg und begann, mit der Hand ihre nun geröteten Pobacken
zu streicheln. Ich sagte kein Wort dazu, sondern wartete ab, bis
Vera sich ein wenig beruhigt hatte. "Sag’ mir dein Mantra!" forderte
ich sie auf. Mit schluchzender Stimme sagte sie: "Du bist mein Herr
und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein
Eigentum." "Wirst du meine Befehle ausführen?" "Ja, Meister."
"Hast du alle meine Befehle ausgeführt?" "Nein, Meister." "Wenn
man nicht tut, was man gesagt bekommt, muss man bestraft werden.
Ist das so richtig?" "Ja, Meister." "Also ist es richtig, dass du
bestraft wirst?" Vera sagte kleinlaut: "Ja, Meister." "Lauter, und
in einem ganzen Satz." "Ja, Meister, es ist richtig, dass ich bestraft
werde." Ihr Körper reagierte bereits wieder auf die Liebkosungen
meiner Hand. Der Schmerz war also überwunden und ihre Erregung
hatte wieder die Oberhand gewonnen. Ich fuhr fort: "Ich habe dich
nun bestraft gegen deinen Willen. Nun will ich, dass du deine Bestrafung
auch akzeptierst. Du wirst mich jetzt bitten, dir weitere fünf
Schläge zur Bestrafung für deinen Ungehorsam zu verpassen."
Vera zog die Luft hörbar ein, zögerte noch einen Moment
und sprach dann: "Meister, bitte bestrafe meinen Ungehorsam. Gib
mir noch fünf Schläge." Ich nahm das Lineal und sagte:
"Zähle laut mit!" Ich gab ihr nun fünf weitere Schläge,
jetzt aber leichter als zuvor, und Vera zählte laut mit. Danach
legte ich das Lineal wieder weg und half Vera beim Aufrichten. Als
sie vor mir stand, gab ich ihr einen tiefen Kuss auf den Mund und
sagte: "Mein Kleines, mach es mir doch nicht so schwer. Gehorche
doch einfach meinen Befehlen. Du darfst mir nun danken dafür,
dass ich deinen Ungehorsam bestraft habe." Vera sah mich an und
sagte: "Meister, ich danke dir für die Bestrafung meines Ungehorsams.
Ich werde mich bemühen, nicht mehr ungehorsam zu sein." "Sehr
gut." sagte ich "ich habe dir vorhin einen Befehl erteilt und möchte,
dass du ihn jetzt ausführst." Vera beeilte sich nun und sagte:
"Bitte, Meister, lecke mein Poloch." Ich ließ sie sich wieder
wie vorher auf den Schreibtisch legen und die Beine zur Brust hochziehen.
Dieses Mal drückte ich ihre Beine noch etwas nach außen,
so dass ich gut an ihre Muschi und an ihr Poloch kam. Ich wiederholte
meine Bewegungen von vorher und leckte zunächst ihre Muschi
und auch ihren Kitzler, bis Vera wieder vor Erregung zuckte. Nun
bewegte ich meine Zunge nach unten und begann, ihr Poloch zu lecken.
Zuerst langsam die Pospalte rauf und runter, dann direkt ihr Poloch.
Ich machte die Zunge steif, und zielte direkt auf das Loch. Nach
einigen Versuchen merkte ich, wie Vera sich entspannte und auch
ihr Loch sich leicht öffnete, so dass ich mit der Zunge ein
wenig eindringen konnte. Ich schob die Zunge ungefähr einen
Zentimeter vor und legte dann meine Lippen um ihr Poloch. Danach
saugte ich mich richtig fest. Vera stieß einen kleinen Schrei
aus und war fast nicht mehr ruhig zu halten. Ich musste ihren Unterkörper
mit beiden Händen festhalten, um nicht aus meiner Position
zu rutschen. Nach kurzer Zeit nahm ich meinen Mund wieder weg und
fragte sie: "Nun, wie hat es dir gefallen?" "Meister, es ist wunderschön.
Bitte, mach weiter." Sie fügte erschrocken von ihrer eigenen
Aussage hinzu: "Aber nur, wenn du es auch möchtest." "Ich möchte
einen Finger in deinen Po stecken. Willst du das auch?" "Meister,
ich will alles, was du willst. Bitte, steck deinen Finger in meinen
Po." Ich legte ihr nun meinen kleinen Finger auf den Mund und sagte:
"Lecke diesen Finger schön feucht, damit ich ihn dir nachher
in den Po stecken kann." Ohne Zögern nahm Vera meinen kleinen
Finger ganz in ihren Mund und bedeckte ihn vollständig mit
Speichel. Dabei spielte sie ständig mit ihrer Zunge um ihn.
Ich zog ihn aus ihrem Mund und führte ihn an ihr Poloch. Es
hatte sich nun wieder geschlossen. Ich sagte: "Entspanne dich, meine
Liebe. Es wird sehr schön werden." Sie entspannte sich ein
wenig und mit einem kleinen bisschen Druck konnte ich die Fingerspitze
in ihren Po schieben. Dort hielt ich den Finger und drehte ihn nur
ein wenig nach rechts und links. Ich beugte mich vor und gab ihr
nun einen Kuss mitten auf den Kitzler. Vera machte einen Satz und
ich benutzte diese Bewegung, um meinen Finger noch weiter hinein
zu stecken. Nun war die schwierigste Barriere überwunden, und
nach einigen Drehbewegungen hatte ich den kleinen Finger bis zum
Anschlag in ihren Po geschoben. Ich konzentrierte meine Mundarbeit
nun auf ihren Kitzler. Ich ging ihn nun frontal an, saugte mich
fest und streichelte ihn mit der Zunge. Vera wurde fast hysterisch.
Sie warf den Unterkörper nach links und rechts, nach oben und
unten, so dass ich viel Mühe hatte, meine Arbeit fortzusetzen.
Ich begann nun, den Finger rhythmisch in ihren Po rein- und rauszuschieben.
Mit einem lauten Aufschrei kam Vera zu einem Riesenorgasmus. Ich
ließ nun von ihrem Kitzler ab, streichelte nur ganz zart mit
der Zunge ihre Schamlippen, fuhr aber mit den Bewegungen meines
Fingers fort. Ganz langsam beruhigte sich Vera wieder, passte sich
in ihren Bewegungen aber den Bewegungen meines Fingers an, kam ihm
immer wieder entgegen. Ich fickte sie weiter mit dem Finger, bis
ich sah, dass ihre Zuckungen wieder stärker wurden. Himmel,
was für ein Weib, dachte ich. Ich nahm nun wieder meine Zunge
zu Hilfe und leckte ihren Kitzler, diesmal aber nicht so brutal
wie vorhin. Nach kurzer Zeit kam Vera erneut, allerdings weniger
heftig als zuvor. Ich zog den Finger nun raus und wischte ihn an
ihrem Unterhemd ab. Während Vera sich erholte, streichelte
ich ganz sanft ihre Brust und ihren Bauch, hütete mich aber,
ihren Brustwarzen oder ihrer Muschi zu nahe zu kommen. Das wäre
zuviel gewesen. Nachdem Vera wieder ruhiger atmete, zog ich sie
hoch zum Sitzen und gab ihr einen Kuss voll auf den Mund. "Nun,
mein kleine Geliebte, war es schön?" "Oh, Meister, es war wunderschön.
Ich danke dir. Danke. Danke." Sie gab mir einen Riesenkuss. "Wenn
ich dir wieder befehle, mich zu bitten, deinen Po zu lecken, was
wirst du tun?" "Meister, ich werde dich um alles bitten, was du
mir befiehlst, auch meinen Po zu lecken oder deinen Finger hineinzustecken.
Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst.
Ich bin dein Eigentum. Ich liebe dich." Ich gab Vera noch einen
Schluck des nun kalten Kaffees, den sie aber trotzdem begierig trank.
Leider war es nun an der Zeit aufzuhören, denn ich wollte ihr
nicht zuviel zumuten. Ich sagte daher: "Nun, meine Liebe, hast du
auch die dritte Lektion hinter dich gebracht. Du hast nun alle drei
Lektionen bisher erfahren: Gehorsam, Schmerz und Sex. Und an deinem
Verhalten sehe ich, dass entgegen deinen Worten von vorhin, du dadurch
ganz schön erregt wurdest. Die Wette habe ich eindeutig gewonnen,
aber das ist jetzt Nebensache. Wichtig für mich ist, dass du
dich wohl fühlst, und das tust du im Moment." Sie hatte es
sich ein wenig bequemer gemacht und kuschelte sich nun in meinen
Arm. "Damit ist unser Abend heute beendet. Du darfst mich jetzt
zur Tür bringen." Vera schaute mich erschrocken an: "Und du?
Du hast heute abend ja gar keinen Sex gehabt?" "Heute abend warst
du der Mittelpunkt. Kümmere dich nicht um mich. Du brauchst
auch gar kein schlechtes Gewissen zu haben. Ich will es so. Wenn
ich es anders wollte, würde ich es sagen." Damit beendete ich
die Diskussion. "Steh jetzt auf und komm zur Tür." Vera stand
auf und ging mit. An der Tür löste ich die Fesseln ihrer
Hände, packte sie noch einmal zart an ihrer linken Brust, zog
sie ein wenig hoch und gab ihr einen Abschiedskuss auf den Mund,
den sie hingebungsvoll beantwortete. Zum Abschluss biss ihr mit
dem Eckzahn (fast wie ein Vampir) kräftig in ihre Unterlippe,
so dass es blutete, und sagte: "Dies, meine Kleine, wird dich zumindest
noch ein paar Tage an deinen Herrn und Meister erinnern. Und jedesmal,
wenn du mit der Zunge darüber fährst, wird sich deine
Muschi an den heutigen Abend erinnern und vor Freude ganz feucht
werden. Tschüs." Und damit war ich weg.
Lektion 4: Veras
Po
In den nächsten
Tagen und Wochen passierte zunächst einmal nichts. Ich sah
Vera nicht, sie rief mich nicht an, und auch ich rief sie nicht
an. Nach ungefähr vier Wochen hatte ich morgens einen Zahnarzttermin.
Da ich noch etwas zu früh dran war, musste ich noch ins Wartezimmer.
Als ich hineinkam, sah ich nur noch eine junge, blonde Frau dasitzen,
in einem lindgrünen Kostüm, die Beine übereinandergeschlagen
und in einer Illustrierten blätternd. Ich grüßte
und sie hob den Kopf. Erst da erkannte ich sie: es war Vera. Ich
sagte: "Hallo, Vera, wie geht es dir?" Sie antwortete: "Danke, gut,
und wie geht es dir?" "Danke, prima." Wir wechselten noch ein paar
belanglose Worte. Doch während unseres Gesprächs konnte
ich deutlich sehen, wie es in ihr arbeitete. Sie legte die Zeitschrift
weg, setzte sich gerade hin, schlug die Beine auseinander und stellte
sie leicht geöffnet vor sich hin. Ihr Verhalten schien an unseren
letzten Abend anknüpfen zu wollen. Zu guter Letzt sagte sie
fragend und doch etwas vorwurfsvoll: "Du hast mich nicht angerufen
oder bist bei mir vorbeigekommen." Ich antwortete: "Ja, und das
geschah mit Absicht." Ich sah, wie sie erschrak, und fuhr daher
fort: "Unser letzter Abend hat für dich sehr viele neue Eindrücke
und Erfahrungen gebracht. Es ist deswegen notwendig, dass du dich
damit auch mit einigem zeitlichem Abstand auseinander setzt und
dir über deine Gefühle dazu klar wirst. Es war richtig
und wichtig, dass ich dich in dieser Zeit nicht bedrängt habe,
denn es muss ganz allein deine Entscheidung bleiben, wie du mit
dieser Erfahrung umgehst. Vielleicht tut dir ja dein Verhalten im
Nachhinein betrachtet leid, und du schämst dich dafür.
Dann musst du auch die Möglichkeit haben, dies als einmaliges,
nicht zu wiederholendes Erlebnis zu betrachten. Du bist in deiner
Entscheidung absolut frei." Ich sah, wie sie sich etwas entspannte.
Nach einer kurzen Pause fuhr ich fort: "Wäre es dir lieber
gewesen, ich hätte dich angerufen?" "Ja, das heißt, ja
und nein. Du hast recht, ich musste mir erst über mich und
diesen Abend klar werden. Und so wie du es jetzt ausgedrückt
hast, war es richtig, dass du mich nicht bedrängt hast. So
weit habe ich gar nicht gedacht. Ich war nur traurig und hatte Angst,
dass du nichts mehr von mir wissen willst." "Warum hast du mich
denn nicht angerufen?" "Ich habe mich nicht getraut, weil ich diese
Angst hatte. Ich wollte mich dir nicht aufdrängen." "Was hättest
du mir denn gesagt, wenn ich dich angerufen hätte?" "Ich weiß
nicht. ...doch... ich hätte dir gesagt, dass ich dich liebe
und dass ich dir danke für diesen Abend. Und dass ich möchte,
dass du immer mein Meister bist." Damit war deutlich, dass Vera
unseren Abend auch jetzt noch unter einen sachlicheren Betrachtung
nicht verurteilte, sondern bereit war, den dort eingeschlagenen
Weg weiter zu gehen. Ich fragte: "Ich soll also weiterhin dein Meister
sein? Und was bist du?" "Du bist mein Herr und Meister. Ich will
alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum." "Auch jetzt?
In diesem Moment? Bin ich auch jetzt dein Meister?" "Ja, du bist
es. Jetzt und immer." Diese Aussage hört sich im Nachhinein
betrachtet schon ein wenig theatralisch an, aber in diesem Moment
und in dieser Stimmung war sie absolut echt und ernst gemeint. Um
Veras Ernsthaftigkeit zu überprüfen, sagte ich ihr: "Gut,
so soll es sein. Zunächst einmal wirst du jetzt aufstehen,
auf die Toilette gehen, deinen Slip ausziehen und ihn mir geben."
Vera schaute ein wenig fragend, stand dann aber doch auf und ging
hinaus. Nach kurzer Zeit kam sie zurück, öffnete ihre
Handtasche und zog ihren Slip heraus, den sie mir gab. Ich nahm
ihn, hob ihn hoch und betrachtete ihn eingehend. Er war feucht.
Ich fragte sie: "Wieso ist der Slip feucht?" Sie erinnerte sich
an unseren Abend und sagte ohne zu Zögern: "Mein Slip ist feucht,
weil meine Muschi feucht ist, weil ich scharf bin." "Sehr gut,"
lobte ich sie "du darfst dich wieder setzen." Ich steckte den Slip
ein. Es war faszinierend, wie Vera einfach nur durch unser Gespräch
scharf wurde. Ich freute mich schon auf unsere nächste Begegnung.
Ich steckte den Slip ein und befahl ihr, den Rock ein wenig höher
zu ziehen. Sie tat es, und dadurch hatte ich einen guten Blick auf
ihre Muschi. Ich sah, dass sie rasiert war. Ich sagte: "Du hast
deine Muschi rasiert?" "Ja, weil du mir sagtest, dass dir das gefällt.
Ich sorge jetzt jeden Tag dafür, dass sie schön gepflegt
ist, weil ich nicht wusste, wann ich dich wieder sehe." "Sehr gut,"
antwortete ich "ich danke dir dafür und, wenn es dir recht
ist, werde ich dich heute abend besuchen." Vera machte fast einen
Luftsprung vor Freude. "Ja, Meister, bitte komm' heute abend zu
mir. Danke." Ich fuhr fort: "Aber auch heute abend wird nicht ganz
einfach für dich. Du musst noch viel lernen. Heute abend werde
ich deinen Po entjungfern. Und du wirst mich um Punkt 19 Uhr 45
anrufen und mich bitten: 'Meister, bitte komm zu mir und stecke
mir deinen Schwanz in den Arsch.' Wortwörtlich!" Vera wollte
gerade etwas antworten, doch da kam die Sprechstundenhilfe und bat
mich zur Behandlung. Das war mir recht, und so ging ich schnell
hinaus. Und Vera hatte etwas, worüber sie den ganzen Tag nachdenken
konnte. Auch ich dachte während des Tages immer wieder an Vera
und machte schon Pläne. Nach der Arbeit besorgte ich noch zwei
kleine 'Geschenke' für Vera, ging nach Hause, aß etwas,
duschte, machte mich frisch und wartete. Pünktlich um 19 Uhr
45 klingelte das Telefon. Es war Vera: "Meister, bitte komm zu mir
und, wenn es dir gefällt, wäre es mir lieber, wenn du
deinen Schwanz in meine Votze stecken würdest." Ich antwortete:
"Ich diskutiere nicht." und legte auf. Kurz darauf klingelte das
Telefon wieder, wieder war es Vera. "Wir sind gerade getrennt worden.
Ich ...". Ich unterbrach sie und sagte: "Nein, wir sind nicht getrennt
worden. Ich habe aufgelegt, weil ich mit dir nicht diskutiere. Ich
habe dir einen klaren Befehl gegeben und damit fertig." "Aber, Meister,
es war doch nur, weil ich ein bisschen Angst habe." "Natürlich
hast du Angst. Das ist ganz normal. Du hattest letztes Mal auch
Angst und hast es trotzdem geschafft. Aber viel schlimmer ist, du
hast kein Vertrauen zu mir, zu deinem Meister. Und deswegen vergisst
du die einfachsten Dinge. Ich bin dein Herr und Meister. Ich befehle
und du gehorchst. So einfach ist das. Du hast jetzt fünf Minuten
Zeit, dir zu überlegen, was du willst. Danach erwarte ich deinen
Anruf. Wenn du nicht anrufst, auch gut." Damit legte ich wieder
auf. Keine drei Minuten später klingelte das Telefon erneut.
Es war wie erwartet Vera: "Meister, es tut mir leid, dass ich nicht
genügend Vertrauen zu dir hatte. Es wird ganz gewiss nicht
wieder vorkommen. Bitte, komm zu mir und stecke mir deinen Schwanz
in meinen Arsch." "Du weißt, dass ich dich für deinen
Ungehorsam bestrafen muss?" Etwas kleinlaut antwortete sie: "Ja,
Meister, ich habe es verdient." "Gut, in fünf Minuten bin ich
bei dir." So, jetzt ging es los. Ich packte meine 'Geschenke', nahm
noch einen Tischtennisschläger und eine Dose Vaseline mit und
machte mich auf den Weg. Noch bevor ich klingeln konnte, öffnete
mir Vera. Sie hatte mich wohl durch den Spion gesehen. Dieses Mal
trug sie ihr Haar offen, hatte aber wieder den alten Jogginganzug
an und trug dazu Pumps, was absolut lächerlich aussah. Ich
schloss die Tür und fragte sie: "Findest du das toll, was du
da anhast? Denkst du, das gefällt deinem Meister?" Sie druckste
ein wenig herum und sagte: "Ich wusste nicht, was ich anziehen sollte.
Aber ich habe die Pumps angezogen, weil du mir letztes Mal gesagt
hast, dass sie dir gefallen." Nun wollte ich auch nicht so hart
sein, es würde ja schon noch schwer genug für Vera werden.
"Nun, in Teilen bemühst du dich ja. Du musst dich ganz einfach
fragen: Was gefällt meinem Meister? Und schon wirst du wissen,
was du anzuziehen hast. Zum Beispiel einen Minirock, oder das Kostüm
von heute früh oder einfach nur ein Negligé, aber dieser
Jogginganzug versaut deine ganze Figur. Zieh ihn aus!" Vera zog
sich in Windeseile aus und legte die Kleider auf das Sofa. Darunter
trug sie ein Unterhemd wie beim letzten Mal und einen Slip. Ich
befahl ihr, beides auszuziehen, was sie ebenfalls tat. Danach stellte
sie sich vor mich, wie sie es beim letzten Mal gelernt hatte: die
Hände im Nacken gefaltet, die Ellenbogen nach außen gedrückt,
Mund und Beine leicht geöffnet. Ich gab ihr einen Kuss auf
den Mund, den sie erregt erwiderte. Doch dafür war es noch
zu früh. Ich sagte: "Nun, ich sehe, dass du dich bemühst,
deinen Fehler wieder gut zumachen. Sage mir noch einmal dein Mantra!"
Sie sagte: "Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was
du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum." "Ich hoffe, du sagst das
nicht nur so, sondern du hältst dich auch daran. Sage mir noch
einmal, warum ich heute abend zu dir gekommen bin." "Du bist gekommen,
um mir deinen Schwanz in den Arsch zu stecken." "Und weiter? Was
muss ich leider heute abend noch tun?" "Du musst meinen Ungehorsam
bestrafen." Wir gingen ins Wohnzimmer. Auf ihrem Schreibtisch hatte
Vera bereits drei Wäscheklammern und Nylonstrümpfe bereit
gelegt. Ich setzte mich wieder auf den Schreibtisch und lobte sie:
"Du hast dir ja doch Mühe gegeben und schon einiges vorbereitet.
Haben dir die Wäscheklammern an der Brust gefallen? Soll ich
sie wieder daranstecken?" "Wenn es dir gefällt, Meister." "Du
darfst mich darum bitten." "Bitte, Meister, steck' wieder die Wäscheklammern
an meine Brust." Dieser Bitte konnte ich mich nicht verschließen
und ließ nacheinander zwei Wäscheklammern an ihre Brustwarzen
schnappen. Da ich mich nicht besonders bemühte, dies schmerzlos
durchzuführen, schnappte Vera zwar vernehmlich nach Luft, bewegte
sich aber nicht. Sie sagte: "Danke, Meister." Ich befahl ihr, sich
umzudrehen und tief zu bücken. Dadurch konnte ich ihre nun
teilrasierte Muschi bewundern. Ich lobte sie dafür, dass sie
dies so gut erledigt hatte. Doch nun war es Zeit für ernstere
Sachen. Ich fragte Vera: "Bist du scharf? Ist deine Muschi schon
feucht?" Sie antwortete: "Ja, ich bin scharf, und meine Muschi ist
feucht." "Das ist sehr gut. Es ist wichtig, dass du immer schön
feucht bist, wenn dein Meister bei dir ist. Nun nimm beide Hände
nach hinten und zieh deine Pobacken auseinander." Sie tat es ohne
Zögern, und so konnte ich ihre Muschi und ihr Poloch noch besser
sehen. Ich steckte meinen kleinen Finger in ihre Muschi. Vera hatte
recht gehabt, ihre Muschi war bereits tropfnass, und mein Finger
glitt ohne Probleme bis zum Anschlag hinein. Ich bewegte ihn einige
Male vor und zurück, bis ich merkte, dass sich Vera meinem
Finger entgegen bewegte. So, das musste reichen. Sie sollte ja nicht
kommen, sondern nur noch ein wenig schärfer werden für
das Kommende. Ich zog den Finger heraus und steckte ihn in ihr Poloch.
Mit leichtem Druck glitt er dort ebenfalls hinein. Auch dort bewegte
ich meinen Finger, bis Vera ihm wiederum entgegen kam. Dann fuhr
ich mit verlangsamten Bewegungen fort. Jetzt kam der schwierigere
Teil. Mit der anderen Hand packte ich mein erstes Geschenk für
Vera aus: ein kleiner Dildo aus Kunststoff, extra für den Analbereich
gemacht, etwas dicker als ein Mittelfinger und an der Basis verstärkt,
dass er nicht in den After rutschen konnte. Ich öffnete die
Dose Vaseline (was mit einer Hand gar nicht einfach ist) und tauchte
den Dildo tief hinein, bis er mit einem dicken Film Vaseline überzogen
war. Mit einer gekonnten Bewegung (wofür ich mich im Nachhinein
selber loben muss) zog ich meinen kleinen Finger aus Veras Po und
steckte mit Schwung den eingefetteten Dildo hinein. Vera schrie
leicht auf, aber da der Dildo schon drin saß, war jede Gegenwehr
zwecklos. Sie war wohl selbst überrascht, wie leicht das gegangen
war. Nun schob ich den Dildo rein und raus, und Vera gewöhnte
sich rasch an ihn, wie ich an ihrem Entgegenkommen bemerken konnte.
Doch jetzt war Schluss mit lustig. Ich befahl ihr aufzustehen, sich
herumzudrehen und die Hände wieder im Nacken zu verschränken.
Ich sagte: "Ich habe dir jetzt einen kleinen Freund in den Hintern
gesteckt. Er soll dir den Po vorbereiten für meinen großen
Freund, und deshalb wirst du ihn den ganzen Abend tragen. Und du
wirst ihn lieben, weil er von mir kommt." Ich fuhr fort: "Aber jetzt
habe ich noch eine unangenehme Pflicht zu erledigen. Weißt
du, welche?" Sie nickte: "Du musst mich bestrafen." "Und wofür?"
"Dafür dass ich ungehorsam war." "Und wofür noch?" "Dass
ich kein Vertrauen zu dir hatte." "Richtig. Doch hole mir bitte
deinen Slip." Sie holte ihn mit dem Mund und legte ihn nach meiner
Handbewegung neben mich. Danach stand ich auf und befahl ihr, sich
mit dem Oberkörper nach vorne auf den Schreibtisch zu legen,
so dass ihr Hintern über die Kante zeigte und sie mit beiden
Füßen auf dem Boden stand. Ich fesselte nun mit den Nylons
beide Arme auseinander an die hinteren Füße des Schreibtischs.
Die Beine zog ich so weit auseinander, wie sie nur gingen, und band
sie an den vorderen Tischbeinen fest. Danach massierte ich zunächst
ihre Muschi mit kräftigen Griffen und schob den Dildo noch
einige Male rein und raus, bis Vera wieder meinen Bewegungen entgegenkam.
Ich ging um den Schreibtisch herum, bis ich ihr ins Gesicht sehen
konnte. Ich kniete mich und gab ihr einen langen und intensiven
Kuss. Dabei griff ich mit beiden Händen unter ihren Körper
und streichelte ihre Brust. Vera war nun richtig schön scharf.
Ich löste mich von ihr, packte ihren Slip, ballte ihn zusammen
und schob ihn in ihren Mund. Bevor sie merkte, was geschah, hatte
ich mit einem weiteren Nylonstrumpf eine Bandage um ihren Mund gebunden,
so dass sie den Slip nicht mit der Zunge herausstoßen konnte.
Sie war überrascht, zerrte an ihren Fesseln, wollte schreien,
bekam aber doch nur ein halblautes Brummen heraus. Ich sah die Panik
in ihren Augen und beeilte mich, sie zu beruhigen. Ich streichelte
ihren Kopf, küsste ihre Augen und sagte: "Hab' Vertrauen, meine
Liebe. Gib dich ganz mir hin. Du wirst das schon schaffen." Ich
streichelte wieder ihre Brust und merkte, dass ihre Erregung zurückkehrte.
Ich blickte ihr in die Augen und sagte: "Wenn du bereit bist, so
nicke mit dem Kopf!" Vera sah mich traurig an und nickte. Ich ging
um den Schreibtisch herum. Jetzt musste ich Vera zeigen, dass ich
ihr Herr und Meister war, und dass sie mir gehorsam zu sein hatte.
Doch ihre Bestrafung sollte ihr auch einen neuen Weg zeigen: die
Gemeinschaft von Lust und Schmerz. Ich begann daher zunächst,
mit der linken Hand wieder ihre Muschi zu streicheln, bis Veras
Erregung nahe genug beim Höhepunkt war. Mit der rechten Hand
nahm ich den Tischtennisschläger und gab ihr einen kräftigen
Schlag auf die rechte Pobacke. Vera bäumte sich auf und gab
einen erstickten Schrei von sich. Ich streichelte wieder ihre Muschi
lange genug und gab ihr dann einen Schlag auf die andere Pobacke.
So fuhr ich fünfzehn Schläge lang fort. Die Zeit vom Schlag
bis zur erneuten Erregung wurde immer kürzer, bis ich schließlich
merkte, dass sie sich unmittelbar nach dem Schlag schon dem nächsten
entgegenstreckte. Ich packte Veras Kitzler, massierte ihn und begann
nun, kontinuierlich zu schlagen, Nach ungefähr fünf bis
sechs weiteren Schlägen kam Vera mit einem Riesenorgasmus.
Ihr ganzer Körper zitterte und bebte, sie konnte sich nicht
mehr auf den Beinen halten und legte sich flach auf den Schreibtisch.
Ich streichelte Veras Rücken, bis ihr Orgasmus abgeklungen
war. Danach ging ich wieder vor ihr Gesicht und sah, dass es von
Tränen überströmt war, aber eine tiefe Zufriedenheit
spiegelte sich in ihren Zügen. Ich küsste ihre Tränen
weg und entfernte dann den Knebel. Danach gab ich ihr einen Kuss
auf den Mund. Ich fragte: "Hast du mir etwas zu sagen?" Sie antwortete:
"Meister, ich danke dir, dass du mich bestraft hast. Ich werde mich
bemühen, nie wieder ungehorsam zu sein." Ich sagte: "Du hast
nun auch erfahren, dass Schmerz und Lust nur zwei Seiten der gleiche
Medaille sind. Doch wir sind für heute noch nicht fertig."
"Ja, Meister, bitte stecke mir deinen Schwanz in den Arsch. Entjungfere
meinen Arsch! Er soll dir gehören, wie alles an mir. Ich bin
dein Eigentum." Auf meine Frage, ob ich ihr wieder den Mund zubinden
sollte, antwortete sie: "Nein, Meister, ich werde es mit Freuden
ertragen. Aber wenn du willst, bestimme über mich." Diese Antwort
freute mich, und ich entschloss mich, Veras Mund offen zu lassen.
Ich ging wieder zu ihrem Hinterteil, das jetzt ganz rot war. Vorsichtig
legte ich meine Hände auf ihre Pobacken. Sie gab einen unterdrückten
Schrei von sich, war aber gleich wieder ruhig. Langsam begann ich,
ihren Po zu kneten. Mit der Zeit genoss Vera diese Behandlung und
entspannte sich. Danach widmete ich wieder ihrer Muschi, die meine
Finger freudig empfing. Als ich sah, dass Vera wieder scharf war,
begann ich nun, den Dildo vor- und zurückzubewegen. Ihr Hintern
kam nun dem Dildo bei jeder Bewegung entgegen. Jetzt war auch für
mich der große Moment gekommen, und ich öffnete meine
Hosen, um meinen Schwanz zu befreien. Ich nahm eine große
Portion Vaseline und bestrich mein Glied damit. Danach entfernte
ich den Dildo aus Veras Hintern und legte ihn beiseite. Vorsichtig
führte ich die Spitze meines Schwanzes ein. Es erstaunte mich
etwas, aber der Dildo hatte ganze Arbeit geleistet: mein Schwanz
ließ sich ohne Probleme ca. fünf Zentimeter in Veras
Po schieben. Dann wurde es etwas enger, und ich musste schon kräftiger
drücken. Doch so gelang es mir, die ungefähr zwei Drittel
unterzubringen. Ich griff nun mit der rechten Hand nach vorne an
Veras Brust und schob die linke Hand an ihren Kitzler. Nun begann
ich mit rhythmischen Bewegungen, Vera zu streicheln und zu ficken.
Nach einiger Zeit bemerkte ich, dass auch sie wieder erregt wurde.
Ich setzte nun einen größeren Druck hinter meine Stöße,
und so gelang es mir, endlich meinen Schwanz komplett in ihren Po
zu schieben. Jetzt steigerte ich meine Frequenz und nach kurzer
Zeit kam Vera mit einem laut aufheulenden Schrei. Ich verlangsamte
meine Bewegungen und streichelte Vera nur noch ganz sanft, bis ihr
Orgasmus abgeklungen war. Dann sagte ich: "Nun, meine Liebe, jetzt
bist du gekommen und nun werde ich kommen und meinen Samen in deinen
Hintern spritzen." Sie antwortete: "Ja, Meister, bitte komm in meinen
Hintern. Spritz deinen Samen in meinen Arsch! Ich liebe dich!" Ich
begann nun, mich nur noch auf mich zu konzentrieren, und fickte
sie mit kraftvollen Stößen. Natürlich hatte mich
das Ganze auch sehr erregt, so dass ich nach kurzer Zeit auch kam
und meine Ladung abspritzte. Ich blieb noch eine Weile auf Vera
liegen und ruhte mich aus. Dann stand ich auf, säuberte mich
ein wenig und zog mich wieder an. Ich ging um den Tisch herum und
sah Vera an. Sie sagte: "Danke, Meister, danke, dass du meinen Hintern
entjungfert hast. Er soll immer dir gehören. Er ist dein Eigentum,
so wie ich dein Eigentum bin." Ich küsste sie auf den Mund
und band sie los. Danach packte ich mein zweites Geschenk aus. Es
war ein Ohrring, aber eigentlich mehr ein Ohrstecker mit einer kleinen
Kette, die nach unten hing. Ich zeigte ihn Vera und befestigte ihn
in ihrem Ohr anstelle des Ohrrings, den sie trug. Ich sagte: "Die
Kette ist das Sinnbild dafür, dass du mein Eigentum bist und
an mich gefesselt bist. Immer wenn du in den Spiegel schaust, wirst
du an mich denken. Und ich werde jedes Mal, wenn ich dich treffe,
sehen können, dass du mein Eigentum bist. Wenn ich dich einmal
sehe ohne diesen Ohrring, so weiß ich, dass du mir nicht mehr
gehörst." Vera sagte nur: "Ich werde immer dein Eigentum bleiben.
Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst.
Ich bin dein Eigentum." Ich befahl Vera, bis zum nächsten Mal
jeden Tag zwei Stunden von 20 Uhr bis 22 Uhr den Dildo in ihrem
Po zu tragen, um ihren Hintern für mich zu weiten. Dann küsste
ich Vera noch einmal und ging nach Hause. Zum Abschied befahl ich
ihr, mich in einer Woche wieder pünktlich um 19 Uhr 45 anzurufen.
E N D E
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