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Die Zivilisation
war vor über 3000 Jahren gestorben. Sie waren ein sehr exotisches
und erotisches Volk. Die Artefakte, die entdeckt wurde, waren unglaublich
und Lori konnte sich nicht helfen, aber war ein wenig neugierig.
Niemandem war erlaubt dies Artefakte zu benutzen bis sie untersucht
waren, aber sie mußte etwas untersuchen, was ihr den ganzen
Tag nicht aus dem Kopf ging.
Sie ging in
die Lagerhalle und fand sofort wonach sie gesucht hatte, dort wo
sie es vorher hingestellt hatte. Es war spät und niemand sah
sie die Kiste mit in ihr Quartier
Die Kiste war
für die anderen ein Geheimnis, aber nicht für Lori. Sie
verbrachten Stunden damit, zu versuchen die Kiste zu öffnen,
mit jedem verfügbaren Gerät, aber sie hatten kein Glück.
Es war aus einem festen Material gemacht, das von nichts beschädigt
wurde, selbst nach allen Versuchen die Kiste zu öffnen. Lori
nahm einen komplex aussehenden Schlüssel aus ihrer Tasche und
steckte ihn in eine versteckte Öffnung der Kiste. Sie fand
den Schlüssel vor 2 Wochen und behielt ihn als ein Andenken
- - nicht erkennend, das es ein Schlüssel war. Als sie die
Kiste heute früh untersucht hatte, entdeckte sie zufällig
eine versteckte Öffnung. Eine kleine Platte glitt zur Seite
und gab ein Schlüsselloch frei, wenn auf die richtige Stelle
des Kastens gedrückt wurde. Die Wahrscheinlichkeit war unglaublich
gering, daß sie das Schlüsselloch fand, aber es war geschehen.
Sie wußte jetzt das der Schlüssel, den sie 2 Wochen zuvor
gefunden hatte zu diese Kistegehörte, weil seine Formen mit
denen des Schlüssellochs übereinstimmten. Die Schlüssel
war etwa 13 cm Lang und glitt ohne Probleme in den Schlitz. Es klickte
und Lori drehte den Schlüssel. Die Kiste klickte wieder, doch
trotzdem ließ sie sich nicht öffnen. Sie drehte den Schlüssel
weiter und nach dem dritten Klicken, ließ sich der Schlüssel
nicht weiter drehen.
Sie versuchte
den Deckel des Kastens anzuheben und er öffnete sich. Er war
schwer und sie mußte beide Hände benutzen um ihn zu öffnen.
Sie konnte nicht glauben was sie gefunden hatte. Kleider! Warum
jemand sich solche mühe gab, Kleider einzuschließen konnte
sie nicht verstehen. Sie waren aus einem silbernem schwarzen, stark
glänzendem Material. Die Kleider war der Zivilisation angemessen;
sie waren sehr erotisch. Da war eine langes Korsett, das von den
Hüften bis hoch über die Brüste reichte, mit einem
breitem Halskorsett, das mit der Rückseite verbunden war, ein
Paar schulterlange Handschuhe mit Verstärkungen und ein Paar
Schenkelhohe Stiefel mit 13 cm hohen Absätzen. Sie hatte noch
nie soetwas gesehen und untersuchte eine Stunde lang jeden Zoll
der Sachen. Es sah so aus, das sie von innen gemacht wurden, weil
die wenigen Nähte nur an der Innenseite waren. Es war Außen
wie Innen glatt und weich und sehr schwer.
Sie griff mit
einer Hand in einen der Stiefel und er war glatt und weich soweit
sie reichen konnte - - bis zu der Spitze der Zehen. Die Ausstattung
schaute aus als, wenn sie nie getragen wurde, selbst die Sohlen
der Stiefel hatten nicht einen Kratzer. Sie konnte sich nicht mehr
zurückhalten, sie mußte die Kleider anprobieren.
Sie zog sich
komplett aus und nahm das Korsett. Es war wie eine Stundenglas geformt,
so eng in der Mitte, das sie wußte, daß sie nie in der
lage war es zu schließen. Um es noch schwieriger zu machen,
mußte es von hinten geschlossen werden. Sie legte es sich
um legte den engen Kragen um den Hals, aber sie konnte die Seiten
des Korsetts nicht zusammen bekommen, um es um ihre Taille zu schließen.
Der Korsett war mindestens 18 cm zu eng für sie, auch mit aller
Kraft konnte sie es nicht schließen. Sie setzte sich und zog
einen der Stiefel über ihren Fuß. Zu ihre Überraschung
glitt ihr Fuß leicht in den Stiefel. Sie waren ein wenig dick
und innen verstärkt und die Zehen waren aufs äußerste
eng und plaziert. Sie zog den anderen Stiefel an und stand auf.
Die Absätzen waren sehr hoch für ihre Schuhgröße
6, aber sie konnte es aushalten. Sie waren dick und innen verstärkt
und fühlten sich gut geformt an. Danach glitt sie in die Handschuhe
an und sie gingen bis zu ihr Schultern. Die Kleider beschränkten
sie sehr in ihrer Bewegungsfreiheit und sie konnte sich nicht vorstellen,
wie es erst wäre, wenn das Korsett geschlossen war. Es mußte
für jemanden gemacht sein, die eine ähnliche Größe
wie sie hatte, außer in der Taille. Das Korsett war sehr eng.
Sie konnte zu ihre Überraschung gehen, aber die hohen Absätzen
machten es schwierig. Das Material quietschte leicht wie Leder und
die Stilettoabsätzen klackten, als sie ging, aber sie rutschten
nicht auf dem Boden wie andere hohe Absätze. Sie erhob sich
und sah sich selbst schockiert im Spiegel an. Nie hatte sie etwas
ähnliches bisher getragen. Sie sah unglaublich erotisch aus
und ihre Absätzen waren höher, als sie jemals welche getragen
hatte. Ihre Beine waren unendlich und sie Füße sahen
sehr klein aus. Sie versuchte sich höher auf ihre Zehen zu
stellen, aber die Absätzen hoben sich nur ein paar Milimeter.
Höhere Absätze könnte sie nicht tragen.
Als sie stand
und in dem Spiegel schaute, bemerkte sie, das noch etwas in einer
Ecke des Kastens war. Es war eine kleine Scheibe in der Größe
und Form eines Zehncentstücks. Sie hob es auf und hielt es
in ihren mit Handschuhen bekleideter Hand und bemerkte einen fast
unsichtbaren Knopf an einer Seite. Sie drückte die Scheibe
und als sie dies tat klickte es und das Korsett zog sich um ihrer
Taille zusammen und schloß sich. Das Halskorsett tat das gleiche
und schloß sich um ihren Hals. Die Stiefel verengten sich
um ihre Knöchel und auch über und unterhalb ihrere Knie.
Die Zehen der Stiefel verengten sich genauso. Die Handschuhe verengten
um ihre Handgelenke, sowohl über und unterhalb ihrer Ellbogen
und legten sich eng um ihre Hände. Sie fiel vor schock beinahe
um. Nach sie ihr Gleichgewicht wiedergewonnenen hatte, ging sie
zurück zu dem Spiegel und bemerkt wie eng ihre Taille war.
Der Korsett
war so eng das sie kaum Atem holen konnte und Gehen war eine neue
Erfahrung. Die Schäfte der Stiefel und Handschuhe lagen jetzt
eng an ihrer Haut. Das Korsett fühlt sich an wie ein zweiten
Haut, wie es auch bei den Stiefeln und Handschuhen von Anfang an
war. Sie griff um ihrer schmale Taille und versuchte das Korsett
zu öffen, aber es war verschlossen und sehr eng. Aufgeregt
drückte Lori wieder den Knopf und die Kleider öffneten
sich und gingen in ihre Anfangsposition zurück. Das Korsett
machte ein lautes Pop, ähnlich wie wenn ein Ballon explodiert
und beinahe es von aller Spannung befreit, von ihr ab. Sie seufzt
mit erleichtern und nahm die Silberscheibe hoch und sah sie sich
sorgfältig an, sie bemerkte, das sie sehr flach und glatt war.
Sie bemerkte wie schlüpfrig sich die Diskette in ihrer mit
Handschuhen bekleideten Hand anfühlte und wie schwierig es
war, sie festzuhalten.
Es war offensichtlich
der Schlüssel für das Outfit. Lori wunderte sich, wieso
es notwendig war das Outfit am Träger zu verschließen,
aber sie erinnerte sich, daß diese Zivilisation einen starken
Hang zur Erotik hatte. Sie drücke wieder den Knopf und Das
Outfit schloß sich wieder eng um sie. Sie ging zurück
zu dem Spiegel und konnte sich nicht helfen aber ihr eigener Anblick
regte sie auf. Es war ein sehr provokantes Outfit und die Entwerfer
hatten das bestimmt im Sinn. Ganz oben am Korsett war in der Mitte
eine fast unsichtbare Tasche die für die Scheibe gedacht sein
mußte. Sie glitt in die Tasche und paßte perfekt.
Das Outfit erregte
sie und Lori erkannte, daß sie es haben mußte. Sie ging
zu dem Tisch und nahm die Scheibe aus der Tasche. Die Kiste mußte
sie zurückbringen, aber das Outfit wollte sie behalten. Sie
legte die Scheibe auf den Tisch und ging zurück zu der Kiste.
Als sie etwa 10 Fuß von der Scheibe entfernt war, öffneten
sich die Kleider. Der Korsett schnappte laut auf und ließ
Lori springen. Eine Sicherheitsmaßnahme, dachte sie. Wenn
die Scheibe verloren war, sollte die Trägerin wohl fähig
sein das Outfit abzulegen. Logisch, da es wahrscheinlich aus diesem
unzerstörbaren Material gemacht war - - ähnlich wie die
Kiste - - und wenn die Trägerin die Scheibe verlor, wäre
es unmöglich die Kleider auszuziehen. Auch die Zivilisation,
die diese Teile gemacht hatten, konnten das Material nicht zerstören,
dachte Lori. Wie interessant. Lori setzte sich und legte das Korsett
ab. Dann die Handschuhe, die immer noch eng anlagen. Dann zog sie
die Stiefel mit Schwierigkeiten aus. Die Kleider war berauschend
und sie wollte sie nicht mehr ablegen, aber sie mußte die
Kiste zurück ins Lager bringen. Sie nahm den Deckel, schloß
die Kiste und drehte den Schlüssel in die gegengesetzte Richtung.
Die Kiste klickte 3 Mal und die Schlüssel glitt aus den Schlüsselloch
heraus. Niemand würde bemerken, das Gegenstände fehlen.
Die Hallen waren
noch immer leer und sie hatte keine Schwierigkeit die Kiste zurück
zum Lager zu tragen. Sie stellte die Kiste an die original Position
zurück und kehrte schnell zurück in ihr Quartier. Es war
spät geworden und sie brauchte Schlaf.
Das Nacht schienen
nie zu enden und Lori konnte nicht gut schlafen. Als es endlich
Morgen wurde, verpackte sie ihr Eigentum. Ihr Auftrag war beendet
und sie kehrte Heim. Sie verließ ihr Quartier und begegnete
Roger, einem der andere Archäologen.
"Du siehst heute
aber gut aus! verläßt du uns? ", fragte er.
"Ja. Es war
aufregend und es freut mich, daß ich ausgewählt wurde,
aber ich freue mich darauf wieder zurück zu sein. Wie geht
es mit den Sachen die wir gefunden haben?"
"Gut, wir haben
schon Versucht das Material zu analysieren, aus dem alles was wir
gefunden haben gemacht ist, aber hatten bisher kein Glück.
Es ist völlig unverwüstlich. Auch eine Plasmaflamme greift
es nicht an. Wenn die Temperaturen der Sonne nichts bewirken, wird
nichts etwas bewirken können. Ich möchte gerne wissen
wie sie es gemacht haben. Alle Sachen scheinen aus dem gleichen
Material zu sein. Da ist ein Stück, das die gleichen Merkmale
hat, aber es ist anpassungsfähig. Ich frage mich wie Sie es
gemacht haben? Absolut nichts kann es zerstören."
"Das ist interessant.
Ich wäre nicht abgeneigt, ein paar Sachen zu besitzen, die
aus diesem Material hergestellt wurden!", antwortete Lori. Ich habe
jetzt einige Sachen, dachte sie.
"Ich auch. Alles
was übriggeblieben ist, würde erklären warum es das
einzigste ist, was an diese Leute erinnert."
"Also gut, viel
Erfolg mit allem! Ich muß gehen. Ich werde darauf achten ob
in den Medien etwas über die Resultate der Funde berichtet
wird.", sagte Lori als sie zum Ausgang ging, voller Erregung.
"OK. Danke für
alles! Achte auf dich.", antwortete er als er weiterging.
Lori kehrte
4 Stunden später zurück in ihre Wohnung und packte aus.
Sie war müde von der Reise und weil si in der letzten Nacht
nicht viel Schlaf bekommen hatte, so legte sie sich auf ihr Bett
und schlief für einige Stunden.
Da waren einige
Sachen die sie benötigte, nach den Schlaf fühlte sie sich
viel besser. Einkäufe mußten gemacht werden, so stand
sie auf und machte eine Liste. Sie dachte an das Outfit und eine
Schnapsidee kam ihr in den Sinn. Sie öffnete die untere Schublade
ihrer Ankleide, wo sie die Ausstattung hineingeräumt hatte
und nahm sie ausder Schublade. Sie rief nach ihr und sie konnte
es nicht lassen. Sie zog sich aus und wollte das Outfit anziehen,
als ihr einen Idee kam. Ein Paar Nylons würde bestimmt nett
in den Stiefeln zu tragen sein, es würe es erleichtern die
Stiefel anzuziehen, so sie nahmein schwarzes Paar aus aus eine anderer
Schublade und zogen diese an. Der Stiefel glitt leicht über
ihren Fuß und ihr Bein und fühlte sich viel angenehmer
an den Zehen an. Lori legte das Korsett um ihre Taille und Hals.
Die Handschuhe konnte sie auslassen, dachte Lori. Sie nahm die Scheibe
auß dem Korsett und drückte den Knopf, aber nichts geschah.
Sie drückte nocheinmal, aber die Kleider schlossen sich nicht.
"Was ist passiert?
", sagte sie und schaute auf die Handschuhe, die noch immer auf
dem Bett lagen. Sie glitt mit ihren Hände in die Handschuhe
und zog diese bis zu ihren Schultern und drückte den Knopf.
Die Kleider schlossen sich. Der Verschlußmechanismus arbeitete
offensichtlich nicht, wenn das Outfit unvollständig war. Sie
warimmer mehr irritiert und aufgeregt. Eine Paar Jeans und ein langärmliges
Hemd ließ nur noch die Spitzen ihrer Stiefel, ihre mit Handschuhen
bekleideten Hände und den rand ihres Halskorsetts sehen. Ihre
Jeans waren viel zu groß, seit das Korsett ihre Taille um
mindestens 18 cm reduzierte, so suchte sie ihr engstes Paar und
einen Gürtel. Die Hose war immer noch ein wenig zu weit, aber
mit dem Gürtel sah es annehmbar aus.
"Das wird Lustig!
", sagte sie ,als sie die Scheibe in das Korsett steckte und hinausging.
Die Einkaufsstraßen
und Läden waren überfüllt, aber ihr machte es Spaß
in ihrem neuen Outfit. Die Enge ihres Korsett zwang sie mit wiegenden
Hüften zu gehen und die 13 cm-Absätze bereiteten ihr Schwierigkeit
zu gehen, aber sie fühlte sich wunderbar. Sie wäre am
liebsten den ganzen Tag shoppen gegangen, aber ihre Füße
töteten sie. Das Korsett war sehr eng und ihre Taille schmerzte
genau wie ihr Rücken, so das sie beschloß Heim zu gehen.
Nachdem sie
ihre Wohnung betreten hatte, stellte sie die Taschen ab und ging
in ihr Schlafzimmer. Die Scheibe war sicher in ihrem Korsett und
glitt heraus, als sie nach ihr griff. Sie drückte den Knopf
und das Korsett öffnete sich mit einem lauten Knall und ließ
sie zurückzufallen auf ihr Bett. Ihre unversehrte Mitte schmerzte
für einige Minuten, dann ließen die Schmerzen nach. Sie
hatte das Outfit über 5 Stunden getragen. Die Handschuhe lagen
eng an, aber ließen sich mit Mühe nach einigen Minuten
ausziehen. Die Stiefel ließen sich leicht ausziehen und sie
seufzt erleichtert, als ihre Füße aus den engen Stilettos
befreit waren. Sie saß und rieb ihre Füße etwa
10 Minuten, und wunderte sich, wie man die Stiefel für längere
Zeit tragen könnte. Sie zwangen ihre Zehen in eine enge Haltung
und sie hatte versucht ihre Füße aus ihnen herauszuziehen
doch das war unmöglich ohne das komplette Outfit zu öffnen.
Obwohl sie eine große Strecke gelaufen war, hatten die Sohlen
der Stiefel nicht auch nur einen Kratzer. Die Kleider waren offensichtlich
aus dem unzerstöbaren Material hergestellt. Als sie aufstand,
hatte sie nicht mehr die Stütze der Stilettos und des Korsetts
- - und sie schwankte. Nach einer Stundefühlte sie sich wieder
normal.
Jedesmal wenn
sie ihre Wohnung verließ, trug Lori das Outfit. Sie ließ
sich viele cover-up Kleidungen einfallen, um das Outfit zu verstecken
und sie ging nun öfter aus und untenahm jetzt viel mehr. Auch
machte sie jetzt lange
Spaziergänge
die zum Teil Stunden dauerten. Lori versuchte öffters die Stiefel
allein zu tragen, aber sie stellte fest, das ihre Füße
sofort schmerzten, wenn die Stiefel nicht verschlossen waren. Die
Ballen ihrer Füße schmezten sehr, sodaß sie einige
Gelpolster kaufte, die entwickelt waren um Schwerzen durch hohe
Absätze zu verhindern. Das half sehr gut. Sie paßten
in der Zehenspitzen der Stiefel, aber nicht sonderlich gut weil
die Spitzen der Stiefel so kurz und eng waren. Wenn sie das Gel
benutzte, zwängte es sich straff gegen die Ballen ihrer Füße,
wenn das Outfit verschlossen war. Gehende fühlte sich nun weich
an. Ihre Zehen schmerzten die ganze Zeit, da siean der kurzen und
engen Spitze der Stiefel nichts ändern konnte. Die Handschuhe
konnten allein ohne Probleme getragen werden. Verblüffenderweise
waren die Handschuhe und Stiefel warm und wurden nicht naß,
aber Lori tug sie nicht bei zu großer Hitze. Sie wollte das
Outfit immer tragen, aber nach längerer Zeit begannen iher
Füße und Taille zu schmerzen - - stark, wenn sie es ignorierte
- - so war sie gezwungen das Outfit nachdem sie heimkam abzulegen.
Sehr oft testete sie die Stärke des Outfits. Sie versuchte
die Handschuhe und die Stiefel ohne auszuziehen ohne das Outfit
zu öffnen, aber sie hatte kein Glück egal wie hart sie
es versuchte. Dasselbe galt für das Korsett. Egal wie hart
sie zog, um das Korsett zu öffen, es ließ sich nicht
öffnen. Lori war überzeugt das es nichts gab, Was das
Outfit von ihr Körper lösen konnte außer der Scheibe.
Als Lori eines
Abends heimgekehrte nachdem sie den ganzen Tag Aus war und das Outfit
sie nicht sonderlich schmerzte, ließ sie es an nachdem sie
ihre cover-up Bekleidung abgelegt hatte. Nie hatte das Outfit bisher
am Stück angehabt; 10 Stunden waren vergangen, seit sie es
angelegt hatte. Als sie sich später fürs Bett fertigmachte
trug sie noch immer das Outfit, so angezogen stieg sie ind Bett.
Es war ihr noch nie in den Sinn gekommen es auch im Bett zu tragen,
und der Idee erregte sie aus mehreren Gründen. Sie machte das
Licht aus fiel sofort in tiefen Schlaf.
Lori erwachtet
gegen 3 Uhr mit heftigen Schmerzen im Brustkasten. Sie wußte,
das sie das Korsett ablegen mußte, so machte sie das Licht
an und stand auf. Als sie stand, verringerten sich die Schmerzen.
Sie rieb ihre Taille einige Minuten mit ihren mit Handschuhen bekleideten
Hände. das Material quietschte wie Leder. Der Schmerz ließ
nach und ihr Brustkasten fühlte sich viel besser an. Als sie
in der Wohnung herumging, kamen die Schmerzen kurz zurück,
doch dann ließen sie nach. Als sie in Ihr Schlafzimmer zurückging,
fühlte sie fast keine Schmerzen mehr, so das sie das Licht
ausmachte und wieder zurück in ihr Bett kroch und wieder einschlief.
Am nächsten
Morgen wachte sie auf und stand auf. Das Outfit hatte sie immer
noch an und sie dachte nicht daran, das sie es noch trug, bis sie
sich aus ihrem Bett rollte und ihre Stilettos den Boden berührten.
Es erregte sie, das Outfit nun schon so lange am Stück getragen
hatte, sie wurde extrem erregt. Sie fühlte das Korsett mit
ihrer Hand und Streichelte ihre Brüste. Es erregte sie unermeßlich.
Sie schob ihre Hand unter das Korsett und begann sich selbst zu
streicheln und fiel zurück auf das Bett. Ihre Erregung war
unglaublich. Sie atmete schwer und rieb sich selbst zwischen ihren
Beinen, härtere und härtere. Ihre mit Handschuhen bekleidete
Hand glitt ruhig über ihre Nylons und ihr Orgasmus explodierte
- -
Noch 20 Minuten
mußte sie sich weiter befriedigen. Sie lag für eine Stunde
auf ihrem Bett, sich erholend und darüber nachdenkend, was
gerade geschehen war. Nichts hatte sie bisher so angemacht, sie
war im siebten Himmel.
Der Tag ging
zu Ende und das Outfit war noch immer verschlossen auf ihrem Körper.
Sie war verleitet, es wieder im Bett zu tragen, aber dachte, das
sie es besser auszog, da sie es über eineneinhalb Tagen trug.
Die Scheibe steckte noch immer in dem Korsett und sie zog sie heraus
und drückte den Knopf.
Das Korsett
schnappte laut auf und alles öffnete sich an ihrem Körper.
Der Schmerz in Ihrer Brust war unerträglich und sie umschlang
ihre Brust und Taille und versuchtesie von den Schmerzen zu entlasten,
aber sie ließen nicht nach. Sie drückte die Scheibe wieder
und die Kleider verschlossen sich. Die Schmerzen klangen langsam
ab. Lori saß auf ihr Bett, atmete schwer, rieb sich die Taille
und überlegte was sie tun sollte. Sie wußte, daß
sie es nicht anlassen durfte. Nachdem sie ihre Taille und ihren
Brustkasten etwa 20 Minuten geriben hatte, probierte sie es wieder
und drückte den Knopf. Der Korsett schnappte auf und ihr Brustkasten
explodiert in Schmerz. Sie schrie und versuchte den Schmerz zu ertragen,
aber es wurde schlimmer. Die Scheibe fiel aus ihrer Hand und auf
den Boden. Sie versuchte sich zu bücken, Doch der Schmerz war
unerträglich. Sie hob ihren Fuß und benutzte den hone
Absatz um den Knopf zu drücken. Sie standen auf die Scheibe
und es klickte. Das Korsett schloß sich und die Schmerzen
ließen langsam nach. Lori hob die Scheibe auf und setzen sie
in die Korsett-Tasche. Ihr Brustkasten schmerzte immer noch ein
wenig, so rieb sie ihn für eine Weile bevor sie in ihr Bett
kroch. Sie lag da, und dachte über das Outfit auf ihr Körper
nach und was sie tun sollte. Am Ende schlief sie ein.
Die Morgen kam
und Lori kroch aus dem Bett. Nichts hatte sie in der Nacht geweckt
und das Korsett war noch immer verschlossen straff um ihre Taille.
Sie legte ihre mit Handschuhen bekleideten Hände um ihre Taille
und stellte fest, daß sie beinahe mit Daumen und Mittefinger
komplette um ihre Taille fassen konnte. Es war über Nacht noch
enger geworden. Sie umfaßte das Korsett und erkannte, das
es um 3cm enger geworden war. Dies erschrak sie und sie erkannte,
das sie das Korsett ausziehen mußte. Ihre Füße
schmerzten, sie rieb sie durch die Stiefel und die Schmerzen ließen
nach. Sie mußte es wieder versuchen und hatte eine Idee. Sie
ging in das Wohnzimmer und nahm die Scheibe aus ihrem Korsett und
legte sie auf den Tisch. Dann lief sie schnell in ihr Schlafzimmer,
schnell es mit den Stilettos ging.
Das Korsett
schnappte laut auf, als sie auf ihr Bett fiel. Sie lag dort, quetschte
ihren Brustkasten, rollte schreiend auf ihrem Bett umher, die Schmerzen
explodierten in ihr. Die Scheibe war in dem andere Raum und es war
unmöglich mit ihren Schmerzen an sie heran zu kommen. Alle
was sie machen konnte, war im Bett zu liegen und die Schmerzen auszuhalten.
Nach etwa 10 Minuten, begann sie langsam abzuflauen, aber es waren
noch immer eine Menge Schmerzen. Sie rieb weiter ihre Brust und
nach eine Stunde konnte sie aufsetzen. Obwohl es immer noch schmerzte,
war sie froh, das sie frei war und zog das Korsett von ihrem Körper.
Lori zog an den Handschuhen und bekam sie von Ihren Armen ab. Dann
stieg sie aus den Stiefeln. Ihre Füße begannen unverzüglich
zu schmerzten, aber es war nichts gegenüber der Schmerzen vorher,
es ging nach ein paar Minuten. Sie rieb ihre Füße für
eine Weile, dann stand sie auf. Ihre Füße waren steif
vom langen stehen in den Stilettos. Sie mußte lange auf den
Zehen gehen, bis sie ihre Füße wieder beugen konnte.
Ihr Rücken schmerzte jeden Schritt, nach einer Stunde ging
es langsam besser. Sie ging zurück in ihr Zimmer, setzte sich
und zofg die Nylons aus. Sie waren feucht vom eingeschlossen sein
zwischen ihren Beinen und den Stiefeln. Sie fiel zurück auf
ihr Bett und schlief ein, entspannt.
Lori dachte
an das Outfit und die Leute die es entworfen hatten. Sie beschloß
Roger anzurufen, ob er neue Ergebnisse aus dem Labor hatte. In ihrem
Geldbeutel sie fand die Nummer des Labors rief an.
"Hallo Roger!
Ich bin's, Lori. Wie geht es dir? ", fragte sie.
"Hallo Lori!
Alles OK. Wir Haben langsam ein paar Sachen herausgefunden, aber
das meiste davon ist noch immer ein Geheimnis. Wir haben non Stop
versucht das Material zu analysieren, aber wir haben es aufgegeben.
Ein Freund im Nuklearlabor versuchte es ebenso. Er stellte eines
der kleineren Teile in eine Reaktionskammer und versuchte es mit
Kernspaltung und -Verschmelzung. Das Teil war überhaupt nicht
beschädigt. Es ist nicht zu glauben. Übrigends, das Material
hat einige andere seltsame Eigenschaften. Das Teil was wir fanden,
hat unabsichtlich auf einem abgefallenes Blatt einer Pflanze in
einem der Laboratorien gelegen. Als wir das Blatt unter dem Teil
entdeckten, fanden wir heraus, daß es nicht gealtert war.
Die anderen abgefallenen Blätter waren alle alt und ausgedorrt,
abgesehen von dem anderen dies sah aus als, wenn's gerade abgefallen
wäre. Nach weiteren Versuchen, stellten wir fest, daß
das Material das Altern und das Wachstum von neue Zellen verhindert.
Dieses Ergebnis ist unglaublich. Und erinnerst du dich an die Kiste,
daß wir nicht öffen konnten? Einer der Kerle hat eine
Art von Schlüsselloch in einem gut versteckten Abteil gefunden.
Wir können keinen Schlüssel finden, aber eine kleiner
Abschnitt des Deckels zu der Kiste glitt zur Seite, als er versuchte
das Schloß zu öffnen. Es zeigt einige seltsame Bilder
und Texte. Die Bilder sind von einer schöne Frau, die eine
Münze hält. Ziemlich seltsam." Lori mußte schlucken.
"Wie sieht die Frau denn aus? Was hat sie an? ", versuchte sie ruhig
zu fragen.
"Ich bin nicht
sicher was sie wirklich anhat. Ihre Taille ist sehr schmal und sie
trägt hohe Absätze. Wir versuchten die Schrift zu entziffern
und habe viel Erfolg damit gehabt. Wir denken, es geht um die Münze
und über unter totaler Kontrolle zu sein. Es wird erwähnt
das etwas ohne die Münze völlig unmöglich ist und
das Wort 'unmöglich' ist stark hervorgehoben. Vielleicht hat
es aber gar keine Bedeutung. Es heißt wahrscheinlich, daß
Du keine Frauen haben kannst, wenn Du kein Geld hast.", gluckst
er.
Lori holte tief
Atem. Sie wußte was gemeint war.
"Toll. Das ist
ja Bizarr. Ich möchte gerne wissen, was Ihr noch herausfindet.
Vielleicht rufe ich nocheinmal in einigen Wochen an."
"Das wäre
schön. Wir sollten bis dahin mehr Antworten haben. Es war schön
von dir zu hören. Ich werde dann von die in einigen Wochen
hören. Tschüss! ", antwortete er.
"Lebewohl. ",
sagte sie als sie das Telefon auflegte.
Lori saß
und dachten über das Gespräch nach, das sie gerade hatte.
In das Outfit eingeschlossen und von der Barmherzigkeit von einer
anderer Person abhängig um es zu öffnen. Immerhin hatten
sie das Outfit so entworfen, das es einen nicht zufällig lebenslänglich
einschließt. Und das Material verhinderte das Altern. Das
erklärte warum kein Geruch entstand, als sie das Outfit für
längere Zeit trug und ihre Nylons nie verschleißen. Ihre
Fingernägel waren nicht viel gewachsen. Dafür müssen
die Handschuhe verantwortlich sein, die sich nicht abnützen
seit sie sie so oft trug. Ihre Taille hatte begonnen die Formen
des Korsetts anzunehmen. Wenn das Korsett enger würde, müßte
es automatisch seinen Druck auf ihre Taille beibehalten seit ihre
Taille schmäler wurde. Sie dachte daran, wie schrecklich es
wäre, wenn sie nicht in der Lage wäre, das Outfit zu öffnen.
Das Wort 'unmöglich'
kam ihr in den Sinn. Die Leute hatten das Outfit so entwicklt, das
es völlig unmöglich war, es ohne die Scheibe zu öffnen.
Lori schauderte bei dem Gedanken.
Lori wollte
nicht über das Outfit nachdenken; es verunsicherte sie. Alles
an was sie denken konnte, war wie mächtig es war. Sie waren
ein seltsames Volk gewesen und wahrscheinlich hatten sie sich selbst
vernichtet.
Es vergingen
2 Wochen indenen sie das Outfit nicht trug, aber sie wurde nervös.
Sie fühlte sich beinahe nackt ohne es und sie fühlte sich
unbehaglich ohne die hohen Absätze. Ihre Füße hatte
bereits begonnen die Form der Stiefel anzunehmen - - der kurze gebogene
Zeh und die hohe Wölbung des Fußes. Sie mußte das
Outfit wieder sehen und fühlen. Am meisten erinnerte sie sich
daran, wie erregt sie durch das Outfit wurde. Gefühle der Erregung
kamen in ihr auf und sie dachte an das Vergnügen, das es ihr
gebracht hatte. Sie konnte sich nicht länger dagegen wehren.
Es war in der
untersten Schublade ihrer Ankleide, so prachtvoll wie am ersten
Tag, als sie es zum ersten Mal gesehen hatte. Sie nahm das Outfit
aus der Schublade und legte es auf ihr Bett. Da war immer noch kein
Zeichen von Verschleiß. Der Verschlußmechanismus war
ein Geheimnis und sie schauten auf die Öffnung auf dem Korsett,
um zu entdecken wie es sich verschließen ließ, aber
sie hatte keinen Anhaltspunkt. Sie rieb mit ihrer Hand auf der Aussenseite
quer über das Korsett, dann auf der Innenseite und hielt es
gegen ihren Brustkasten. Ihr Atem wurde schwer und sie knöpfte
sich Hemd und Hose auf. Sie zog ihr Hemd aus und stieg aus der Jeans
und hielt das Korsett gegen ihre bloße Brust. Es fühlte
sich berauschend an und sie seufzte laut. In der obersten Schublade
waren ein Paar neue schwarze Nylons und sie nahm sie schnell und
zogen sie über ihre Beine. Sie zog die Stiefel an und hoch
bis zu ihren Schenkeln und rieb ihre Hände über die Schäfte
der Stiefel, bis zu den hohen Absätzen.
Sie stand auf
und machte ein paar Schritte in den Stiefeln. Am Anfang hatte sie
Schwierigkeiten in den hohen Absätzen zu gehen, aber nach Stunden
und Stunden, Tagen und Tagen und mit der Hilfe der Einlagen ging
es mit der Zeit. Das Korsett war das nächste, als sie es hochnahm
und um Ihren Oberkörper legte. Sie wurde immer Aufgeregter,
sie hatte alles über ihre Angst und die Schmerzen vergessen,
die es verursacht hatte. Die Handschuhe glitten ihre Artme empor
bis zu ihren Schultern und ihr Atmen und ihr Herz rasten. Sie glitt
mit ihrer Hand die Vorderseite ihres Korsetts herab und langsam
streichelte sie sich selbst zwischen den Beinen. Ihr Atmen wurde
schneller, als sie die Kontrolle über sich selbst verlor. Sie
arbeitete die Scheibe aus dem Korsett heraus und drückte sie.
Das Outfit schloß sich augenblicklich straff um ihren Körper.
Sie schrie vor Erregung, als das Outfit sich schloß und rieb
sich immer schneller. Sie ließ die Scheibe fallen und fiel
auf ihr Bett, ihren Höhepunkt erreichend, rieb sie sich immer
schneller. Die Orgasmen dauerten fast eine halbe Stunde da sie sich
weiterhin streichelte, dann hörte sie damit langsam auf.
Lori lag entspannt
da, völlige bewegungslos. Sie entschied das Outfit wieder zu
tragen, doch am Ende jeden Tages wollte sie es ablegen. Denselben
Fehler würde sie nicht wieder machen. Die Scheibe lag irgendwo
auf dem Boden, sie begann danach zu suchen. Sie lag nahe derAnkleide
und sie hob sie auf und steckte sie in ihr Korsett.
Lori verbrachte
den ganzen Tag in dem Outfit und hatte eine wunderbare Zeit. Der
Zwang wiegend zugehen, der Klang den das Outfit bei jeder ihrer
Bewegungen machte, wenn sie ging, der Klang ihrer hohen Absätzen
- - schon konnte sie fühlen wie das Outfit sie erregte. Ihre
Taille war so schmal - - schmaler, denn je bevor - - und sie sah
prachtvoll aus. Sie fühlte das enge Korsett mit ihren Hände,
begann zu erkenne wie stark es wirklich war und wie es sich anfühlt,
von einem unverwüstlichen Gerät so straff um die Taille
eingeschlossen zu sein. Es wurde immer fester. Das Outfit wird sich
nie abnutzen.
Ihre Füße
schmerzten am Abend, ebenso ihr Oberkörper, sie wollte jetzt
das Outfit ausziehen. Sie nahm die Scheibe aus ihrem Korsett und
drückte sie. das Korsett sprang auf und die Handschuhe und
Stiefel lockerten sich. An den Schock wenn sich das Korsett explosionsartig
öffnet war etwas, an das sie sich nie gewöhne würde.
Sie rieb ihren Oberkörper ein wenig, der die Formen des Korsetts
angenommen hatte, als sie sich hinsetzte um die Stiefel auszuziehen.
Als sie sie gerade ausziehen wollte, klingelte das Telefon. Sie
stand auf und lief zum Telefon, ließ die Scheibe unterwegs
fallen, aber das Klingeln endete nach dem 1. Signal. Sie drehte
sich um und bückte sich um die Scheibe in der Mitte der Raumes
aufzuheben. Als sie in das Schlafzimmer zurückging, stolperte
sie leicht und die Scheibe rutschte ihr aus ihren mit Handschuhen
bekleideten Fingern. Sie faßte nach der Scheibe als sie fiel,
sie schlug nach ihr, die Scheibe fiel in ihren rechten Stiefel.
Ihre Hand griff nach der Scheibe, aber sie konnte fühlen, wie
die Scheibe zwischen ihrem Nylonbekleideten Bein und dem Stiefel
nach unten glitt. Es glitt entlang ihrer Wade, über ihren Knöchel
und traf im Stiefel dort auf, wo die Ferse ihres Fußes auflag.
Dann glitt sie die sie Wölbung herunter und wurde unter dem
Ballen ihres Fußes angehalten, zwischen Fuß und der
Geleinlage. Sie hob vorsichtig den Fuß und die Scheibe glitt
weiter herab, in die Spitze des Zehs.
Mit der Spitze
ihrers Zehs konnte sie die Scheibe fühlen, sie lag am Beginn
der Geleinlage. Nur auf einem Fuß stehend, verlor sie die
Balace und benutze den rechten Fuß um sich abzustützen.
Ihr Zeh drückte härter gegen die Scheibe. Die Zehen wurden
zusammengepreßt und zogen die Scheibe abseits von den Zehen
und in die Spitze des Stiefels und die Kleider verschlossen auf
sie Körper.
"Nein! ", Schrie
sie, als sie auf den Boden fiel und am rechten Stiefel zog, um ihn
auszuziehen, aber er war fest um ihren Fuß geschlossen. Sie
zog härter, mit all ihrer Stärke, aber nichts rührte
sich. Ihr Herz raste als sie weiter an ihrem Stiefel zog, voller
Angst schreiend. Oft hatte sie früher versucht, die Stiefel
ohne die Scheibe auszuziehen, aber gab auf, weil sie wußte,
das es ohne die Scheibe nicht ging. Der Stiefel könnte nie
entfernt werden ohne die Scheibe und Lori wußte das. Sie stand
auf und versuchte durch Gewichtsverlagerung die Scheibe zu aktivieren,
aber sie fühlte die Scheibe nicht mehr. Als nächstes begann
sie die Ferse aufzuschlagen um die Scheibe locker zu klopfen, aber
sie konnte die Scheibe immer noch nicht fühlen. Sie war in
der Spitze des Stiefels, wo sie bleiben wollte. Sie versuchte dei
Handschuhe abzureißen, aber sie waren ebenso eng verschlossen
und bewegten sich nicht. Sie griff mit beiden Händen nach hinten
und versuchte sich das Korsett zu öffnen, aber sie bekam kaum
ihre mit Handschuhen bekleidete Fingern zwischen das Korsett und
ihre Haut. Nachdem sie ihre Finge unter das Korsett bekommen hatte,zog
sie so hart wie sie konnte. Es bewegte sich nichts. Sie versuchte
die Handschuhe von ihren Armen zu schälen, aber sie waren eng
um ihren Ellbogen geschlossen und konnten nicht entfernt werden.
Sie setzte sich hin und schüttelte sich. Sie war erschrocken.
Es gab nichts was das Outfit von ihrem Körper beseitigen kann,
außer der Scheibe und die war in ihrer Stiefelspitze eingeschlossen,
wo sie nie aktiviert werden kann. Die Entfernung zwischen der Scheibe
und dem Outfit würde auch nie einen Meter übersteigen
- - nicht annähernd die geforderten 3 Meter Sicherheitsabstand
der das Outfit automatisch öffnen würde. Sie probierte
wieder die Zehen zu bewegen und fühlen die Scheibe, aber sie
konnte nichr herankommen. Es war auch zu eng um etwas zu fühlen
- die Scheibe war weg.
Lori saß
über eine Stunde da und versuchte zu akzeptieren was gerade
geschehen war. Angst schüttelte ihren Körper und sie war
total geschockt. Sie fuhr mit ihren mit Handschuhen bekleideten
Hände über ihr enges Korsett, dann ihre Stiefel hinunter.
Ihr Körper zitterte, weil sie erkannte, das sie in den Outfit
lebenslänglich eingeschlossen war.
Lori konnte
in dieser Nicht nicht besonders gut schlafen. Die halbe Nacht versuchte
sie zu aktzeptiern was geschehen war. Es war hart, zu glauben und
zu akzeptieren was geschehen war - - sie konnte das Outfit nie mehr
ablegen. Sie bewegte ihre Zehen und fühlte die glatte Oberfläche
der Geleinlagen, aber nicht die Scheibe. Am ende schlief sie dann
ein.
Die nächsten
Nächte war es das gleich und sie bekam Schmerzen. Ihr Rücken,
der Brustkasten und die Füße, alles schmerzte. Das Korsett
wurde nicht lockerer; es wurde immer um soviel enger, wie sich ihre
Taille an das Korsett anpaßte. Es klang hart, wenn sie mit
den Knöcheln auf das Korsett klopfte, es war genauso hart,
wie es eng war.
Nach einigen
Monaten hatte sich Lori an das Outfit gewöhnt. Ihre Taille
hatte jetzt einen Umfang von 55 cm. Die 13 cm hohen Absätze
zu ertragen war einfacher, doch ihre Füße schmerzten
noch immer ständig, wobei die Geleinlagen es ein wenig einfacher
machten. Es war immer noch kein Verschleiß an den Stiefeln
und ihren Sohlen festzustellen, kein Kratzer war zu sehen.
Wenn sie sich
duschte, perlte das Wasser vom Material der Kleider ab undtrocknete
sofort ab. Sie schnitt ihre Nylons über den Schäften ihrer
Stiefel ab. Die Stiefel wurden auch immer enger. Der ganze Kram
war entworfen, einen stetigen Druck auf den Körper auszuüben
und wenn sich der Körper der Trägerin an das Outfit angepaßt
hatte, verengte es sich weiter. Die Zehen wurden kürzer und
schmäler und der ganze Fuß wurde immer mehr in die Stellung
gepresst, die ihnen die Stilettos aufzwangen, die Absätzen
fühlten sich so an als ob sie immer höher werden würden.
Das einzige was nicht enger wurde, waren die Handschuhe, aber auch
sie lagen dicht an ihren Armen und Händen an.
Monate später
eröffnete Lori einen Laden für erotische Bekleidung. Es
war wichtig, vor ihrer Umgebung ihre exotische Bekleidung zu erklären.
Sie fügte immer andere Kleidungsstücke hinzu, um den Eindruck
zu erwecken, das sich ihre Bekleidung ändern würde.
Über 3
Jahre waren vergangen seit Lori sich in dem Outfit eingeschlossen
hatte und es gab immer noch keinen Hinweis für einen Verschleiß.
Es war jetzt Teil ihres Lebens sie hatte es aktzeptiert. Das Korsett
wurde nicht mehr enger nachdem sie einen Taillenumfang von 50cm
erreicht hatte, doch es saß weiterhin sehr eng.
Es war ein langer
Tag gewesen und Lori hatte in den vergangenen Nächten nicht
viel geschlafen, daimmer lange arbeitete und Morgens zeitig begonnen
hatte. Sie hatte sich für das Bett fertiggemacht und ging in
ihr Schlafzimmer, als sie mit ihrem Absatz im Teppich hängenblieb,
und hart auf den Boden fiel. Ihre Füße schlugen hart
gegen die Ankleide. Sie standen auf, stolperte zu ihrem Bett und
rieb sich ihren Fuß. Es tat weh, aber sie konnte noch gehen,
es war anscheinend nichts gebrochen. Als sie im Bett lag, bewegte
sie ihre Zehen und fühlte etwas fremdes in ihrem Stiefel. Sie
fühlte etwas unter ihren Zehen. Es war die Scheibe! Der Sturz
gegen die Ankleider mußte sie gelockert haben. Da über
die Jahre hinweg, die Zehen in den Stiefeln kleiner geworden waren,
mußte sich die Scheibe gelockert haben, und der Stoß
hatte genügt um sie freizusetzten frei. Lori hob ihre Beine
heraus aus dem Bett und setzte sich auf die Kante ihrers Bettes.
Sie tippte mit dem Absatz auf den Boden und als sie die Schuhspitze
anhob, glitt die Scheibe unter ihre Zehen. Vorsichtig drückte
sie mit den Zehen auf die Scheibe und es klickte.
DasKorsett sprang
laut poppend auf und die Kleider öffneten sich. Lori fiel zurück
auf ihr Bett als sie schauderhafte Schmerzen in der Brust und ihren
Füßen bekam. Nach 5 Minuten konnte sie die Schmerzen
nicht mer aushalten und wurde ohnmächtig
Lori erwachtete
4 Stunden später, mit starken Schmerzen in Brustkasten und
Füßen, aber nicht mehr so schlimmen wie zuvor. Sie lag
da, rieb sich den Oberkörper und fühlte die Öffnung
auf die Rückseite des Korsetts. Es war kein Traum! Es war offen!
Sie setzte sich auf und zog das Korsett langsam aus, als Schmerzen
durch ihren Körper schossen. Ihre Taille war erschreckend schmal,
aber sie war das Korsett los. Sie glitt aus den Stiefel und rieb
ihre Füße. Sie waren sehr klein geweorden und ihre Zehen
waren zur Mitte der Füße verbogen. Sie brauchte 10 Minuten
um die Handschuhe abzulösen, ihre Hände sahen unverändert
aus. Ihre Fingernägel waren nicht gewachsen. Die Scheibe fiel
aus ihrem rechten Stiefel auf den Boden.
Nach eine Stunde
Versuche sich von den Schmerzen zu entlasten, stand sie auf und
war unfähig den Fuß richtig aufzusetzen. Die Stiletto's
hatten ihre Knöchel und Fesseln verformt, sodas sie nicht gehen
konnte. Sie fand Paar Schuhe mit 13 cm hohen Absätzen in ihrem
Laden und zog sie an. Größe 6 paßte nicht mehr,
sie waren zu groß, ind er klinsten Größe - - Größe
5 - - Fand sie ein Paar Schuhe, die ihr perfekt paßten.
Lori hob die
Scheibe auf und hielt sie für einige Minuten in den Händen.
Sie dachte, daß sie sie nie mehr anfassen würde, als
sie sie zurück in das Korsett steckte und das Outfit zurück
in die unterste Schublade legte. Sie wußte, das es sie in
ihren Träumen verfolgen würde.
Seit 5 Monaten
war sie von Outfit befreit, aber sie war immer unfähig ohne
Schuhe mit 13 cm hohen Absätzen zu gehen. Sie mochte die High
Heels, das machte ihr nichts mehr aus. Sie konnte sie ausziehen
wann sie wollte, das genügte ihr.
Ihre Taille
hatte einen Umfang von 56 cm und blieb bei diesem Umfang. Sie dachten
offt an das Outfit und fürchtete sich ein bißchen vor
sich selber. Es war eine so große Versuchung!. Eines Tages
ließ sie sich wieder Verleiten.
Lori öffnete
die unterste Schublade und nahm das Outfit heraus. Sie hatte keine
Kontrolle mehr über sich selbst. Sie entkleidete sich bis zu
den Strümpfen und hielt sich das Outfit an den Körper.
Für über 3 Jahre war sie in der Ausstattung eingeschlossen
gewesen und noch immer erregte sie sie. Sie nahm das Outfit mit
zu ihrem Bett und setzte sich. Die Stiefel zog sie als erstes an.
Sie glitten ihre Beine empor über die Nylons und lagen eng
um die Zehen. Die Gelpacks waren noch immer in den Stiefeln. Dann
die Handschuhe. Sie waren immer schwierig anzuziehen, aber sie zog
sie bis zu ihren Schultern, wo sie hingehörten. Sie hielt das
schwere Korsett eine Weile in ihren Armen, dann standsie auf, legte
es sich um ihre Taille und den Hals. Da waren immer noch 12 cm Platz
zwischen den Seiten des Korsetts. Sie nahm die Scheibe aus dem Korsett
und hielt es in sie in ihrer mit Handschuhen bekleideten Hand, spielte
mit dem Knopf, nicht sicher ob sie ihn drücken sollte, oder
besser nicht, immer fester auf den Knopf drückend. Die Scheibe
klickte und das Outfit schloß sich eng um ihren Körper.
Sie konnte fühlen, wie die Stiefel überall enger wurden,
und die Handschuhe legten sich eng um ihre Arme. Das Korsett drückte
ihre Taille fester und fester zusammen. Sie fühlte, das ihre
Taille schmaler denn je war. Sie ding ein paar Schritte, und brachte
einige Erinnerungen zurück, als sie in das Outfit eingeschlossen
war.- - wie sie es zu einer bestimmte Gehweise zwang, mit wiegenden
Hüften. Es fühlte sich wunderbar an und sie wußte,
daß sie nicht bereit war, das Outfit zu vergessen.
Sie hielt die
Scheibe für einige Minuten, dann ließ sie sie in die
Tasche des Korsetts gleiten. Sobald sie in der Tasche steckte, schien
etwas die Scheibe festzuhalten und in das Korsett hineinzuziehen.
Es gab einen scharfen, schnappenden Ton. Lori wollte schnell ihre
Finger in die Tasche stecken, aber die Scheibe war nicht da. Sie
war irgendwo in das Korsett geglitten. Sie schrie und drückte
mit ihren mit Handschuhen bekleideten Hände auf das Korsett,
um die Scheibe zu finden, doch alle Versuche waren zwecklos, Sie
war nirgends zu finden.
"Nein, bitte
nicht! ", schrie sie, und versuchte am Korsett zu ziehen. Doch es
war verschlossen. Dieses Mal war die Scheibe mit Absicht verschlossen
worden. Das Outfit war entworfen worden, um die Trägerin für
immer einzuhließen, wenn es an der Zeit war.
Diese Zeit war
nun gekommen.
E N D E
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