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Chris
Seit 2 Jahren, seit meiner Scheidung von Bernd, musste ich wieder
arbeiten.Keine Kinder, voellig gesund, also meinte der Richter,
eine Ganztagsarbeitwaere zumutbar. Aber versuchen sie mal als 34
Jahre alte Verkaeuferin, mit9 Jahren Arbeitspause, einen Ganztagsjob
zu finden der einen ernaehrt.Mistleben. Aber ich war attraktiv und
man sah mir die 36 nicht an. Alsobegann ich als Kellnerin in einer
Kneipe. Das machte ich nun schon 2 Jahre.Klar das war kein toller
Job, lange Naechte, Rauch und Alkohol. Aber esernaehrte mich redlich.
Heute war wieder so ein Tag an dem ich mich selbstnicht leiden konnte.
Ich war down. Das ganze Scheissleben kotzte mich an. Dafiel mein
Blick auf eine Gruppe Rocker. 17 - 18 Jahre waren die Bengels,ausgelassen
und kindisch. Sicherlich weit unter meinem Niveau. Aber einerin
der Klicke fesselte meinen Blick. Schmal etwa 175 gross. Schwarzelockige
Haare und sehr dunkle ausdrucksstarke Augen. Er trug eineLederjacke
und eine Lederhose. Er war schon ziemlich angetrunken. Ich sahdas
sie Zoten rissen und Sabine, meine 24 jaehrige Kollegin, wurde laufendsehr
obssoen angemacht. Irgendwie fassinierte er mich, und immer wiederging
mein Blick zu ihm. Sei nicht verrueckt fluesterte es in meinem Kopf,der
koennte dein Sohn sein. Aber was will man gegen die Hormone machen.
Ichmerkte das ich versuchte die Woelbung seiner Hose zu erkennen.
Ploetzlichgroelten sie wieder auf, es klatschte. Er hatte versucht
Sabine in den Pozu kneifen. Beinahe haette ich gelacht. Das musste
schief gehen. Sabinewar stock lesbisch. Natuerlich hatte sie ihm
eine geballert. Ich sah, dasser verwirrt war. Sein Kumpels bogen
sich vor Lachen. Mit rotem Kopfmarschierte er in Richtung Toilette.
Das war die
Gelegenheit. Ich ging schnell hinter her und wartete im Flurbei
den Toiletten. Als er rauskam sagte ich moeglichst unbefangen "Hi".Ich
sah das er mich musterte. "Mach dir nichts draus", sagte ich zu
ihm,"Sabine ist immer so zickig. Es gibt doch noch andere". Dabei
schoss mireine Blutwelle in den Kopf. Schliesslich hatte ich mich
ziemlich deutlichangeboten. Er war zu betrunken es zu bemerken.
"Ist schon gut", lallte er."Ich heisse Veronika, und du"? "Chris",
lallte er benommen. Dann torkelteer in den Gastraum zurueck. Tja,
das war's dann wohl. Chance verpasst.Den Rest des Abends verbrachte
ich damit ihn zu beobachten. Chris wurdeimmer betrunkener und verlor
die Uebersicht. Schliesslich ging er Zigarettenziehen. Als er wieder
zurueckging, sah ich dass er seinen Geldbeutelverloren hatte. Schnell
hob ich ihn auf. Ein Blick zeigte mir, dass auchAusweis und Scheckkarte
drin waren. Chris war 17 ½. Wahrscheinlich wohnteer bei seinen
Eltern. Trotzdem behielt ich den Geldbeutel. in der Hoffnungso eine
Ausrede zu haben ihn aufzusuchen. Irgendwann gab es noch Tumult,als
Chris merkte das sein Geldbeutel fehlte. Aber schliesslich verliessdie
Gruppe das Lokal.
Ich konnte kaum
schlafen. Die Aufregung morgen Chris aufzusuchen hielt michwach.
Mein Schoss war feucht und ich musste mich zweimal mit den Fingernerleichtern.
Am Nachmittag, ich hatte heute meinen freien Tag, machte ichmich
auf den Weg. Chris schaute mich verbluefft an, als er die Tueroeffnete.
"Hi Chris", sagte ich. "Ich habe deinen Geldbeutel gefunden". Erliess
mich rein. Er wohnte allein. Schnell raeumte er ein paar Zeitschriftenvom
Tisch. Belustigt sah ich, dass es sich um diverse Zeitungen vomSchnitt
St.Pauli Nachrichten handelte. Chris bot mir Kaffee an. Ich sahwie
er mich immer wieder musterte. Ich hatte einen engen Pulli angezogen.Darunter
einen duennen BH. Ich wusste das die Brustwarzen sich deutlichabzeichneten.
Auch die knallengen Jeans zeichneten den Slip deutlich ab.Ich spuerte
seine sexuelle Erregung. Wahrscheinlich hatte er sich, mitseinen
Zeitschriften, schon ziemlich angewichst. Aber mir fiel nichts einwie
ich den Anfang machen koennte. Schliesslich wollte ich mich nichtlaecherlich
machen. Ich war immerhin 36. Dann musste ich aufs Klo. Als ichmein
Wasser rausplaetscherte, bemerkte ich eher durch Zufall wie sich
dasSchluesselloch verdunkelte. Das kleine Ferkel guckte durchs Schluesselloch.Na
das wollten wir dann schon richtig machen. ich spreizte meine Beine
undfing an meine Votze zu streicheln. Ich achtete darauf, dass er
durchsSchluesselloch ungehindert alles sehen konnte. Ich rieb und
zupfte denKitzler und die Schamlippen. Dann stand ich auf und zog
den Schluepfer unddie Hose genau vor dem Schluesselloch langsam
hoch. Als ich rauskam, sasser am Tisch, mit rotem Kopf und merklich
verlegen. Diesmal war sogar eineBeule in seiner Hose erkennbar.
Ich ergriff die Initiative. Ich stelltemich vor ihn und sagte "Hat
es dir gefallen was du gesehen hast"? Chriswurde blutrot. Sofort
schob ich nach, "wenn du Mut hast sieh es dir jetztin Orginal an".
Dann wartete ich mit klopfenden Herzen. Chris ueberlegtenur kurz.
Er schaute mich pruefend an, dann begann er vorsichtig denGuertel
meiner Jeans zu oeffnen. Als ich es regungslos zuliess, folgte dieKnoepfe
und Reissverschluss. Schliesslich streifte er die Jeans runter.
Ichtrug keine Strumpfhose und stand nur im Slip vor ihm. Mein Schamhaarschimmerte
durch das Hoeschen durch. Wieder zoegerte Chris. "Hat dich derMut
verlassen", neckte ich mit heiserer Stimme. Da griff er er in dasHoeschenbund
und streifte auch das Hoeschen ab. Fassiniert starrte er aufmeine
Votze. Es war eine groteske Situation. Ich, eine 36 Jahre alte Frau,stand
mit runtergelassenen Hoeschen vor einem Jungen, der vom Alter hermein
Sohn sein koennte. Und ich keuchte auf als ich ploetzlich spuerte
wieer mich anfasste.
Vorsichtig drang
er mit dem Finger zwischen meine Lippen. "Komm zieh dichauch aus",
keuchte ich erregt. Wir gingen zum Sofa. Als ich sah das ersich
aussog, streifte ich hastig die restliche Kleidung ab. Schliesslichwaren
wir beide nackt. Ich ergriff die Regie. Ich packte seinen Schwanzund
fing ihn vorsichtig an zu wichsen, waehrend er meine Brueste knetete.Schliesslich
zog ich ihn auf mich und setzte seinen Schwanz an meinenVotzeneingang.
Stoehnend drang er in mich ein. Ich spuerte seinen Schwanzin voller
Laenge in mir. Aechzend begann sich Chris zu bewegen. Ich bewegtemich
im gleichen Takt mit. Ich klammerte meine Beine um seinen Hintern.Sein
Mund saugte an meinen Bruesten, waehrend seine Bewegungen hektischerwurden.
Der pulsierende Schwanz fuellte mich ganz aus. Ich begann feucht
zuwerden als er ploetzlich aufkeuchte und spritzte. Verdammt, der
Idiot hattezu frueh abgeschossen. Verlegen zog er seinen Schwanz
aus mir und stand auf."Ich geh ins Bad", murmelte er. Dann hoerte
ich die Tuer gehen und denSchluessel im Schloss. Ich weiss nicht
warum, aber er kam einfach nichtmehr raus. Als ich klopfte und fragte,
"was ist los Chris", rief er, "mirist nicht gut. Vielleicht solltest
du besser gehen". Das war ein deutlicherRausschmiss. Ich war enttaeuscht
und schaemte mich. Hastig zog ich michan und stuermte aus der Wohnung
von Chris.
Was tun, halb
angeheizt mit vollgespritzter Moese. Ich brauchte jetzt einenstrammen
Fick. Aber einen bei dem ich auch meinen Spass hatte. Ich ging indie
Disco Tabu. Ich war wohl ein bisschen zu alt fuer diesen Laden,
aberbei dem Licht bemerkte das vielleicht niemand. Meine Kleidung
war OK. Sehrschnell fand ich Kontakt. Ein staemmiger dunkelhaeutiger
Kerl. VielleichtEnde 20. Ich sah seinen Schwanz deutlich in der
Hose abgezeichnet. Alsoeigentlich war das nicht meine Art, aber
ich liess mich bereitwilliganbaggern. Natuerlich trank ich mit.
Nach und nach stieg mir der Alkohol inden Kopf. Ich empfand es als
angenehm als er seine Hand, mitten im Lokal,zwischen meine Beine
schob. Kurt, so hiess er, wurde immer frecher. Vorallen Augen knetete
er meine Brueste. Ich wurde immer betrunkener undimmer heisser.
Aber ich hatte noch genug Verstand abzuwehren als er mirdie Hose
oeffnen wollte. "Also hier ist das ein bisschen haarig", sagteich
und schob seine Hand energisch weg. Auch Kurt war stark angetrunken.Wir
tranken und bloedelten weiter. ich liess mich bereitwillig knutschenund
seine Haende auf Bruesten und zwischen den Beinen stoerten mich
nicht.Ich war pitschnass in der Votze. ich musste mich erleichtern.
ich stuermteaufs Klo. Es war ganz leer. Ich ging in eine Kabine,
zog meine Hose runterund fing aufstoehnend an, meine Votze zu reiben.
Da ging die Tuer. Ich bliebstill sitzen und wollte warten bis diejenige
den Raum verliess. Dennochhielt ich meine Beine gespreizt und rieb
sachte weiter meine Clitoris.Verbluefft und wie gelaehmt sah ich
ploetzlich wie sich der Kabinenriegelbewegte. Jemand schloss von
aussen auf, das gabs doch nicht. Ich sass mitgespreizten Beinen,
die Haende in der Votze da und starrte entgeistert alsdie Tuer aufgemacht
wurde. "Bist du verrueckt", sagte ich zu Kurt, der michgrinsend
ansah. "Ich wusste das du wichst", sagte er zufrieden. Wiegelaehmt
liess ich mich hochziehen, umdrehen und mit dem Kopf nach untenzwingen.
Meine runtergelassenen Hosen behinderten mich, so dass ich wenigChance
zu Widerstand hatte.
"Bist du von
allen guten Geistern verlassen", aechzte ich als ich ploetzlichseinen
Schwanz an meiner Votze spuerte. Er konnte mich doch nichtoeffentlich
im Damenklo ficken. Irgendwie hatte ich keinenWiderstandswillen
mehr, meine Votze war pitschnass. Ich keuchte auf als ermit einem
Ruck seinen Schwanz reinstiess. "Du Schweinchen, keucht er, dubist
patschnass". Dann fing er kraeftig an zu ficken. Es fing sofort
an beimir zu kribbeln, ich aechzte und stoehnte. Rote Wolken zogen
durch meinenKopf. Ich rammte meinen Arsch, seinen Stoessen entgegen.
Sein prallerSchwanz stiess immer wieder in voller Laenge in meine
Votze. Immer mehrverlor ich die Kontrolle. Als ich erneut die Tuer
und ein entsetztesAufquieken hoerte, war mir das voellig gleichgueltig.
Ich spuerte das esgleich soweit war. "Jaaaaaa, Arggghhhhhhhh", aechzte
ich. Auch Kurts Atemging schneller und fester. Dann schrie ich schrill
auf und explodierte.Ich heulte und jammerte vor Lust, wahrend Kurt
wie eine Maschine weiterackerte. Ich kam noch ein zweites Mal bis
endlich Kurt laut aufbruellendseinen Saft in meine Votze schoss.
Ich spuerte seinen Schwanz zucken undden warmen Schleim in mich
spritzen. Gebueckt blieb ich noch etwas stehenals er sich raussog
und ging. Mit rotem fleckigem Gesicht erhob ich michund drehte mich,
um meine Hosen hochzuziehen. Am Waschbecken stand einjunges blondes
Maedchen. Ihre Augen waren weit aufgerissen und glitzerten,ihre
Hand war unter ihrem Rock und bewegte sich. Sie starrte fassiniertauf
meine verschleimte Votze. ich zog die Hosen hoch und fragte, "war
esgeil"? Sie nickte heftig und antwortete "ein Irres Bild wie der
in dichgepumpt hatte und du losgekreischt hast als es dir kam".
Ich hatte michangezogen als sie mir einen Zettel mit ihrer Telefonnummer
reichte. "Wenndu mal jemand zum mitspielen brauchst, ruf mich an",
sagte sie und stuermteaus dem Klo. Unschluessig was das sollte steckte
ich den Zettel ein.Ich fuehlte mich elend. ich schaemte mich fuer
das was ich getan hatte. Erstder Rausschmiss, und dann die Orgie
in der Disco.
Ausserdem hatte
ich Sehnsucht nach Chris. Verdammt warum ging mir der junge Bengel
nicht aus demKopf. Nur mein Stolz bewahrte mich davor ihn anzurufen.
Aber jeden Tagbroeckelte mein Stolz ein bisschen mehr ab. Ich war
verrueckt nach Chris.In klaren Momenten erkannte ich es eindeutig,
verrueckt. Es war nicht nurunsinnig sondern auch zwecklos, wie das
Fiasko gezeigt hatte. Also schlagihn dir aus dem Kopf, sagte mir
meine Verstand. Aber es ging einfachnicht. Ich traeumte nachts davon
wie Chris mich bis zur Bewusstlosigkeitfickte. Immer wieder und
immer wieder spritzte er. Ich hoerte seine Stimme,jetzt mach ich
dir ein Baby. Ja ich war bereit die Pille abzusetzen undvon ihm
ein Baby hinzunehmen, wenn er das wollte. Ich wuerde alles tun waser
wollte, gab ich schliesslich mir gegenueber schluchzend zu.Verdammt
ich liebte ihn. Irgendwann war von Stolz nichts mehr uebrig. Ichhatte
den Telefonhoerer in der Hand und waehlte. Mein Herz klopfte bis
zumHals als ich sein Hallo hoerte.
"Ich bins Chris,
Veronika", sagte ich. "Bitte leg nicht auf".
Kapitel 2 -
Unterwerfung aus Liebe
Er legte nicht
auf. Ich hoerte ihn atmen."Bitte, ich muss dich wiedersehen", bettelte
ich. "Es war doch fuer dich bestimmt auch schoen, oder"? Wieder
Schweigen. "Koennen wir uns nicht nochmal treffen und uns diesmal
mehr Zeit nehmen"? Endlich antwortete Chris "Ich weis nicht, es
wuerde komisch aussehen, so eine alte Freundin". Es versetzte mir
einen Stich ins Herz als er das sagte. Ich hatte ja auch schon gedacht.
Was sollten meine Bekannten denken, wenn ich mit so einen jungen
Bengel rumlief. Aber ich wischte die Bedenken weg. "Ich koennte
dir viele Sachen zeigen, die ein junges Maedchen noch nicht kennt",
sagte ich verlockend. Chris zoegerte, dann sagte er. "das mag wohl
sein, ich wuesste auch etwas.... ach lassen wir das, es geht einfach
nicht". "Bitte Chris sag es, ich tue es bestimmt", draengte ich.
"Nein das ist doch nichts", sagte er. "Bitte", bettelte ich weiter.
"Ich, wenn, ich meine wenn, also ich hab son Zeug gelesen, wo ein
Herr eine Sklavin hat und alles mit ihr machen kann was er will.
Aber ich glaube sowas gibt es nicht wirklich". Leg auf, schrillte
eine Stimme in meinem Kopf. Aber statt dessen hoerte ich mich mit
zittriger Stimme sagen, "doch Chris, das gibt es. Ich waere auch
bereit deine Sklavin zu sein". Jetzt war es raus. Ich musste voellig
verrueckt geworden sein. "Ich kann es nicht glauben", beharrte er
auf seiner Meinung. "Was nutzt es wenn ich mir geile Sachen ausdenke,
und du machst es einfach nicht"? Wieder zoegerte ich kurz ehe ich
sagte, "zwingen, du muesstest mich mit Gewalt zwingen dir zu gehorchen".
Mir war elend als ich das gesagt hatte. Ich wollte eigentlich eine
harmonische Liebesbeziehung und keinen Zwang zwischen uns. Aber
mittlerweile war ich mit allen zufrieden was ich kriegen konnte.
"Du meinst ......", sagte er zoegernd. "Schlagen, ja das meine ich",
sagte ich mit klammer Stimme. "Ich glaube das koennte ich nicht",
sagte er leise. Rums, vorbei, alles umsonst. Panik, dass er auflegen
wuerde wallte in mir hoch. "Bitte versuch es", keuchte ich. "Ich
komme zu dir, du fesselst mich und gibst mir 12 Stueck mit dem Rohrstock.
Einfach so. Ich bringe Fesseln und den Rohrstock mit". "Und was
verlangst du dafuer", fragte er. "Nur das du darueber nachdenkst,
und mich anrufst wenn ich deine Sklavin sein darf." Es dauerte ein
par Sekunden, dann kam gepresst "OK, komm um 18:00 Uhr zu mir".
Dann legte er auf.
Ich stand wie
betroeppelt da, den Hoerer noch in der Hand. Das war ich nicht.
Das konnte unmoeglich ich gewesen sein. Mein Gott ich war 36. Ich
war doch nicht bloede. Oder???? Doch ich war bloede. Dies war klar
erkennbar, als ich mit rotem Kopf in einem Sexshop stand, einen
Rohrstock und Fesseln kaufte. Offensichtlich hatte ich echt vor,
mich von einem 17 ½ jaehrigem Jungen mit dem Rohrstock zuechtigen
zu lassen.
Als ich um 18:00
Uhr vor ihm stand, hatte ich den Eindruck, dass er nervoeser wie
ich war. In seiner Wohnung zog ich mich sofort nackt aus. Ich wollte
ihm seine Scheu nehmen. Ich reichte ihm die Tuete und beugte mich
ueber eine Stuhllehne. "Du musst mich jetzt an die Stuhlbeine fesseln",
verlangte ich. Chris fesselte Haende und Fuesse von mir an die Stuhlbeine.
Ich stand ueber den Stuhl gebeugt und reckte meinen Po nach oben.
Bereit gezuechtigt zu werden. Ich hoerte Chris schwer atmen als
er das Bild betrachtete. Offensichtlich bekam er mehr Mut. Ich spuerte
wie er grob, meine ueber die Stuhllehne haengenden Brueste abgriff.
Sorgfaeltig betastete er die Warzen. Dann trat er hinter mich. In
mir wallte Scham auf, als er ploetzlich meine Pobacken aufzog und
sich intensiv Votzen- und Aftereingang betrachtete. Dasnn bohrte
er einen Finger in meine Votze. Ich keuchte uebrrascht auf. Bis
zur Wurzel steckte sein Finger in mir. Dann liess er mich los und
stand auf.
Er hatte noch
nicht ein Wort gesagt. Eine Gaensehaut entstand auf meinen Arschbacken.
Nun mach schon dachte ich. Da hoerte ich es auch schon Pfeifen.
Klatschend landete der Rohrstock auf meinem Arsch. ich schrie spitz
auf als ein flammender Schmerz durch meine Backen zog. Verdammt
so schmerzhaft hatte ich mir das nicht vorgestellt. Schon folgte
der zweite. Ich schrie lauter auf. "Soll ich aufhoeren", fragte
Chris. "Nun mach schon weiter", keuchte ich schluchzend, "sowas
fragt ein Herr seine Sklavin nicht". "Wie du willst", sagte er.
ich hoerte Erregung in seiner Stimme. Ab dem 5. Schlag bruellte
ich aus vollem Halse. Chris war wie von Sinnen. Er schlug mit aller
Kraft. Ich winselte um Gnade, schluchzte und heulte. Der Schmerz
zerriss meinen Po.
Ich hatte das
Gefuehl in Flammen zu stehen. Ich hatte alle zwoelf bekommen. Chris
zog meinen Kopf hoch. Ich hoerte ihn fragen, "wirst du nun alles
tun was dein Herr verlangt"? "Ja", wimmerte ich verzweifelt. Mit
Traenen in den Augen sah ich wie er seine Hosen runterliess. Sein
Schwanz war steif. "Mach den Mund auf", sagt er. Ich riss meinen
Mund auf. Er stiess seinen Schwanz ganz in meinen Hals. Ich musste
kurz wuergen als er an den Schlund stiess. Er bewegte sich ein paar
Mal hin und her, dann zuckte der Schwanz wieder, schwoll deutlich
an, und spuckte mir eine Ladung Schleim in den Mund. Keuchend und
roechelnd musste ich das hinnehmen. Sein Sperma lief aus meinem
Mund und tropfte auf den Boden. Er zog seine Hosen wieder hoch und
loeste meine Fesseln. "Geh ich ruf dich an", sagte er zu mir.
Mit knallrotem
Kopf, vor Scham und Erniedrigung stolperte ich Minuten spaeter aus
seiner Tuer. Mein Hintern pochte wie wahnsinnig vor Schmerz. Verdammt,
ich hatte Fesseln und Rohrstock bei ihm vergessen. Aber was solls.
Laufend spuckte ich aus. Der ganze Mund schmeckte nach Sperma. Natuerlich
hatte ich schon franzoesisch gemacht. Aber begeistert war ich davon
nie gewesen, und in den Mund gespritzt hatte mir noch niemand. Mit
Sorge dachte ich, worauf hast du dich nur eingelassen. Als ich im
Bett lag weinte ich noch Stunden ehe ich endlich einschlief.
4 Tage spaeter
rief mich Chris an. "Und willst du jetzt wirklich meine Sklavin
sein", fragt er mich. "Ja, Chris", antwortete ich. "Dann aber richtig,
du redest mich mit Herr an, und siesst mich. Du hast keine Wuensche
mehr sondern wirst alles tun was ich von dir verlange. Ohne Ausnahme."
sagte er zu mir. "Ja, Herr, ich werde ihnen gehorchen". "Heute abend
erwarte ich dich um 18:00 Uhr wieder bei mir", fauchte er. "Und
wenn ich ein Aufmucken oder Widerwort hoere, brauchst du nie mehr
wieder zu kommen". Ich meldete mich krank, denn eigentlich musste
ich arbeiten.
Punkt 18:00
klingelte ich an seiner Tuer. Chris oeffnete und liess mich rein.
Entsetzt sah ich auf ein junges Maedchen, so um die 16, was in seinem
Wohnzimmer im Sessel sass und mir neugierig entgegen sah. "Ehhh,
ich kann ja spaeter wiederkommen, Chris" sagte ich. Mein Kopf droehnte
von einer wuchtigen Backpfeife. "Ich hatte dir befohlen wie ich
anzureden bin", schrie er mich an. "Ausserdem ist Petra meine Freundin,
und damit automatisch ebenfalls deine Herrin". Ich dachte mir fiel
ein Stein auf den Kopf. Das konnte er doch nicht ernstlich meinen.
Einen kurzen Augeblick wallte Trotz und Widerstand in mir auf. Dann
erinnerte ich mich an seine Worte. Nie mehr wiederkommen usw. Ich
musste es einfach durchstehen.
Petra sah mich
mit erregt leuchtenden Augen an. "Zieh dich ganz aus Sklavin", sagte
sie zu mir. Und wieder war ich dabei mich nackt aussuziehen. Petra
liess mich auf den Tisch legen. Ich musste die Beine weit spreitzen.
Ploetzlich hatte sie den Rohrstock in der Hand und hieb schmerzhaft
ueber meine Oberschenkel, weil es ihr nicht weit genug war. Ich
riss die Beine auf soweit ich konnte. Ich spuerte die Luft in meinen
offenen Lippen. Es beschaemte mich als sie beide davor standen.
Die Luftbewegungen ueber meinen Kitzler, zeigten das sie alles,
aber auch wirklich alles, sehen konnten. Petra sagte,"bei dem Schamhaar,
kann keiner deiner Freunde was sehen, wenn sie sich zeigen soll".
Wie war das, zeigen soll? Der will mich seinen Freunden zeigen?
Wieder flutete Angst und Scham in mir hoch. "Hast du einen Nassrasierer",
fragte Petra. "Bitte das geht nicht", jammerte ich. Ploetzlich ein
wuchtiger Hieb genau in meine Votze. Schrill aufschreiend baeumte
ich mich hoch. "noch ein Wort, un du wirst so gefesselt und kriegst
24 Stueck in die Votze", drohte Petra. Ich dachte an die Schmerzen
des Rohrstocks auf dem Arsch, und an die Schmerzen des einzelnen
Schlags, ebend in die Votze. Das wuerde mich umbringen. Das wuerde
ich nicht durchstehen.
Chris kam mit
Rasierschaum, Handtuch und Rasierer. Petra begann mich zu rasieren.
Erst abschneiden, bis nur noch Stoppeln da standen, dann Rasierschaum,
und schliesslich rasieren. Zuletzt trocknete sie alles ab und rieb
meine Votze mit Koelnisch Wasser ein, was furchtbar brannte. "Und
", fragte sie zu Chris gewandt. "Geil", sagte er andaechtig. "Sagte
ich doch", erwiderte sie. "Komm mit ins Schlafzimmer", befahl sie
mir. ich folgte den beiden. Ungeniert zog sich Petra aus. Natuerlich
auch Chris.
Beide begannen
sich auf dem Bett zu liebkosen. "Wehe du ruehrst dich" , schnauzte
Petra. Ich sollte zugucken wie die beiden es trieben. Das tat sehr
weh. Mit Muehe unterdrueckte ich mich meine Eifersucht. Petra hatte
kurze blonde Locken. Ihre Brueste waren klein, aber sehr stramm
und gekroent mit hellrosa dicken Warzen. Chris saugte angestrengt
an ihnen, was sie etwas roeter werden liess. Ihre Scham war wulstig,
ein schmaler rosa Schlitz, kennzeichnete ihre Schamlippen. Direkt
ueber den Lippen ein kleines Bueschlein blonden Flaums. Die Lippen
selbst waren haarlos. Ich sah wie Chris die Finger in ihr Voetzchen
schob, und hoerte sie wild aufstoehnen. Ich begann langsam geil
zu werden waehrend ich den beiden zusah. Endlich schob Chris seinen
Schwanz in ihre Votze, und begann sie zu ficken.Chris hatte immer
noch das gleiche Problem. Nach 5 Stoessen fing er an zu keuchen
und spritzte. Er zog sich zurueck und kroch vom Bett.
Petra lag mit
angeschwollenen Zitzen und weit aufklaffender Votze da. Aus dem
Loch sickerte der Schleim von Chris. Ich zuckte zusammen als sie
mit trunkener Stimme befahl, "Was stehst du so rum Sklavin, los
benutz deine Zunge ich will auch kommen". Ich stand wie vom Donner
geruehrt. Sie konnte doch nicht erwarten, dass ich meine Zunge da
reisteckte bevor sie geduscht hatte? Schon normal wuerden mich lesbische
Spielchen vor den Augen von Chris, sehr beschaemen. Aber mit ungesaeuberter
Votze?? Niemals. "Wenn ich dich noch einmal auffordern muss, schlage
ich dir die Haut vom Arsch", keuchte Petra erregt. Es bringt nichts
dachte ich verzweifelt. Ich kniete mich aufs Bett und senkte meinen
Kopf zwischen ihre Beine. Vorsichtig leckte ich mit der Zunge ueber
die aufklaffenden Schamlippen. Es schmeckte stark nach seinem Sperma.
Ich leckte sehr vorsichtig. "Richtig rein mit der Zunge ins Loch,
das mag deine Herrin besonders gerne", hoerte ich Chris. Ich war
immer noch sehr zaghaft bei der Arbeit. Ploetzlich ein Klatschen,
gepaart mit einem aufzuckendem Schmerz auf dem Arsch. Chris hatte
mir den Rohrstock uebergezogen. Gurgelnd schrie ich auf und presste
mein Gesicht in ihre Votze. Ich leckte fest und ohne anzuhalten
durch ihren Schlitz. Ich presste die Zunge in ihr Votzenloch und
saugte fieberhaft an ihrem Kitzler. Wieder klatschte es schmerzhaft,
"Saugen", hoerte ich. Ich saugte kraeftig und ein Schwall von Samen
vermischt mit Schleim von Petra quoll in meinen Mund. Ich gehorchte
nur noch, fieberhaft leckte und saugte ich Petras Votze. Endlich
hoerte ich wie sie aufkreischte und sich unter mir aufbaeumte. Ich
liess dennoch nicht nach und leckte die zuckende Votze immer noch
weiter. Jeden Tropfen ihrer und seiner Fluessigkeit leckte ich raus.
Dann war es vorbei. "Hast Glueck, das es doch noch geklappt hat",
sagte Petra atemlos. Mit verschmierten Mund kniete ich auf dem Bett.
Petra stand auf. Sie setzte sich nackt auf den Schoss von Chris
der in einem Sessel sass. "So jetzt bist nur noch du dran", sagte
Petra goennerhaft.
Ich war unsicher.
Wollte mich Chris jetzt ficken? ich wartete, aber nichts passierte.
Schliesslich herrschte mich Petra an, "was ist, wozu hast du deine
Finger, fang endlich an". Ich haette am liebsten losgeheult. Erst
musste ich zusehen wie mein liebster vor meinen Augen eine andere
fickte, dann musste ich diese auch noch lecken bis es ihr kam. Und
jetzt sollte ich mich selbst vor ihren Augen wichsen. "Ihr seid
so gemein", schluchzte ich waehrend mir die Traenen die Wangen runterliefen.
Ich sprang auf, raffte meine Sachen zusammen, zog mich an, und rannte
laut weinend raus. Die ganze Zeit hatten die beiden im Sessel, regungslos
zugesehen.
Ich rannte nachhause
und warf mich schluchzend aufs Bett. Das war einfach alles zuviel
fuer mich gewesen. Erst am naechsten Tag wurde mir klar was ich
gemacht hatte. Drei Tage verbrachte ich in Angst, aber von Chris
hoerte ich nichts. Schliesslich rief ich wieder an. Seine Stimme
klang bedauernd als er sagte, "es hat mir Spass gemacht mit dir,
aber Petra sagt du bist nicht geeignet, und ich lege grossen Wert
auf ihr Urteil. Sprich mit ihr, nur sie kann da noch was machen".
Wieder liess ich einen Tag vergehen, bis ich den Mut aufbrachte
Petra anzurufen. "Bitte lasst mich wieder eure Sklavin sein", stammelte
ich verzweifelt. "Was soll das fuer eine Sklavin sein, die noch
nicht mal so einfache Sachen macht", sagte sie muerrisch. "Bitte,
ihr koennt mich doch bestrafen", schluchzte ich. Schweigen, Petra
schien nachzudenken.
Kapitel 3 -
Versklavt und benutzt
"Ich werde dir
noch eine letzte Chance geben", sagte Petra. "Danke, du wirstes
nicht bereuen", stammelte ich, waehrend sich ein letzter Rest von
Verstandfragte wo mein Stolz und mein Selbstbewusztsein geblieben
waren. Ich bettelteein, wahrscheinlich nicht aelter als 16 Jahre
altes, Blag an mich zuverpruegeln. "Du kommst um 16:00 Uhr zum U-Bahnhof
Sommerstrasze. Du traegsteinen sehr engen Pulli, drunter keinen
BH, so dasz deine Warzen deutlichabgezeichnet sind. Einen weiszen
Schluepfer, Strumpfhosen und Jeans. Ichwerde dir fuer deinen Ungehorsam
6 Stueck mit einer Peitsche ueber den Arschziehen. Aber wo, das
bleibt mein Geheimnis. Ach so, alles was ich dir aufden Weg dahin
befehle wirst du ohne zu zoegern und ohne Widerspruch soforttun.
Keine Ausnahme. Es ist deine letzte Chance". Dann legte Petra auf.
Ichwar entsetzt, ich haette so gerne einige Bedingungen ausgehandelt.
Aber ichhatte keine Chance bekommen. Ich hatte den halben Tag Zeit
um nachzudenkenob ich gehorchen wuerde. Mir war klar, dasz ungeheures
auf mich zukommenwuerde. Andrerseits, wenn Chris sich von mir abwandte,
wuerde ich mir dasLeben nehmen. Alles war halb so schlimm, solange
ich von ihm gewollt wurde.Natuerlich war es von seiner Seite keine
Liebe, aber auch das war mir egal.Lieber als Sklavin von ihm benutzt,
als gar nichts.
Der Weg zum
U-Bahnhof war das reinste Spieszrutenlaufen. Der Pulli war sehreng,
meine Warzen sehr kraeftig, so dasz ziemliche Beulen im Pulli sichtbarwaren.
Hinterherstarren war das mindeste, Pfeifen die Regel. Als ich dieTreppe
zur Unterfuehrung runterkam, sah ich Petra etwas abseits in einerEcke
stehen. Sie war nicht allein. Ohh nein, nicht schon wieder. Einschwarzhaariges,
etwas pummeliges Maedchens stand grinsend bei ihr. Chriswar nicht
zu sehen. Als ich bei den beiden war, sagte keiner etwas. Petrasah
mich nur schweigend an. Sie wartete wohl auf etwas. Also unterdrueckteich
allen Stolz und stammelte, "hier bin ich Herrin ". Die andere kicherteals
ich das sagte. Petra sagte, "das hier ist Evi. Fuer heute hast du
ihrgenauso zu gehorchen wie mir oder Chris". Ich hatte es befuerchtet.
Diesereagierte sofort und sagte, "los, zeig mir deine Votze". Ein
KuebelEiswasser haette nicht wirkungsvoller sein koennen. Wir standen
in derUnterfuehrung zum U-Bahnhof. Zwar etwas abseits in der Ecke,
aber zigMenschen stroemten nur wenige Meter weiter die Treppe rauf
und runter, undauch hierhin konnte jederzeit jemand kommen. Ich
spuerte die Spannung alssie beide warteten ob ich gehorchte. Seufzend
machte ich meine Hose auf undwollte Hose und Schluepfer etwas runterziehen,
als mich Petra anfuhr."Willst du uns verscheissern, die Hosen kommen
ganz runter bis zu denKnoecheln". Unmoeglich schrie alles in mir.
Aber ich tat es trotzdem. Faststerbend vor Scham zog ich Hose, Strumpfhose
und Schluepfer auf die Knoechelrunter. Resigniert nahm ich hin,
das jeder der von der Treppe in unsereRichtung sah, meinen nackten
Arsch sehen wuerde. "Toll, rasiert", sagteEvi. "Ja hab ich gemacht",
antwortete Petra stolz. Und zu mir, "du darfstdie Hosen wieder hochziehen".
Hastig zog ich mich wieder an. Als wir zumBahnhof runter gingen,
sah ich etliche Personen mit offenem Mund an derTreppe stehen, die
uns anstarrten. Sie hatten wohl alle meinen nacktenHintern gesehen.
Wieder spuerte ich das ich rot wurde.
Wir stiegen
in die U-Bahn Richtung Suedsee. Wir gingen zu den hinterenSitzen.
Der Waggon war mit 6 maennlichen und 3 weiblichen Personen besetzt,die
aber mehr im vorderen Drittel saszen. Ich ahnte, dasz unsere Platzwahleinen
besonderen Grund hatte. Und schon passierte es. Mit zuckersueszerStimme
sagte Petra, "du wirst jetzt das tun was du in unserer Wohnungverweigert
hast. Du hoerst nicht auf bevor es dir gekommen ist. Beil dich,in
3 Min erreichen wir den naechsten Bahnhof. Wenn du dann noch nicht
fertigbist, wirst du wichsen muessen waehrend hier laufend Leute
einsteigen. Dusolltest also sehen das du kommst bevor wir den Bahnhof
erreichen. KeineUnterbrechung, was auch passiert, und wenn sich
jemand neben dich setzt, duwirst dich nicht stoeren lassen". Der
Befehl war ungeheuerlich, aber ichwuszte das ihn Petra konsequent
durchsetzen wollte. Um schlimmeres zuvermeiden muszte ich mich tatsaechlich
beeilen. Ich risz meine Hose auf,zoegerte etwas und streifte sie
dann bis auf die Knie. Ich spreizte meineBeine und fing an zu reiben.
Ich versuchte es schnell und konsequent zumachen. Zielsicher rieb
ich sofort den dicken Kitzler. Meine Taetigkeitblieb nicht unbemerkt.
Ein junger Mann kam naeher. Als niemand protestiertekam er noch
naeher. Waehrend ich endlich die ersten Wellen spuerte stand erdirekt
neben uns. Ich hoerte ihn fragen, "wichst die wirklich echt"? "Schaubei
ihren Warzen nach", sagte Petra "du wirst sehen das die steif sind".
Ichjammerte auf, aber liesz nicht mit wichsen nach, als er ungeniert
meinenPulli hochzog und meine Brustwarzen betastete. "Irre, die
sind echt steif",keuchte er. Ich roechelte bereits und spuerte Schleim
aus meinem Lochsickern, als der Zug in den Bahnhof einfuhr. Ich
bohrte einen Finger reinund rieb den Kitzler mit dem Daumen, waehrend
der Kerl ungeniert meineBrustwarzen befummelte. Als sich zischen
die Tuer oeffnete kam es mirendlich. Ich gurgelte und keuchte, nahezu
nackt waehrend die ersten in denWagen stuermten. Sofort risz ich
die Hosen hoch und den Pulli runter. AberDutzende entsetzter und
gieriger Blicke machten mir klar, dasz einige meinTun bemerkt hatten.
"Na also, geht doch", bemerkte Petra grinsend. Dannreichte sie dem
Kerl eine Telefonnummer, "ruf an, wenn du weiszt was es dirwert
waere sie zu ficken", sagte sie. Ganz bestimmt sagte dieser und
rannteschnell raus, bevor die Bahn wieder losfuhr. Die Selbstverstaendlichkeit,mit
der Petra annahm ich wuerde mich einfach von jedem ficken lassen,
wennsie es befahl, erschreckte mich. Den Rest der Fahrt verbrachte
ichschweigend waehrend Petra und Evi laufend tuschelten und kicherten,waehrend
sie mir Blicke zu warfen.
Kurz vor Ende
der Fahrt hoerte ich wie Petra sagte, "ja, das waere echtgeil".
Dann wandte sie sich mir zu und sagte "du bist doch immer scharfdarauf
von Chris gefickt zu werden". Ich wurde wieder rot als ich verlegenfluesterte,
"Ja Herrin". "Gut, ich werde zulassen, dasz er dich in denArsch
fickt". Blutwellen schossen in meinen Kopf. Einige der Fahrgaestehatten
das wohl gehoert, den sie guckten aufmerksam her. Vor Wochen nochhaette
ich es unvorstellbar gefunden Analverkehr zu machen, aber jetzt
warich nur froh seinen Schwanz irgendwo zu spueren. "Danke Herrin",
roechelteich beschaemt. "Du weiszt ja, ich will dich in der Oeffentlichkeitzuechtigen.
Du wirst es ungefesselt hinnehmen, mitzaehlen und dich bedanken.Auch
Chris wird kommen um sich das anzusehen. Wenn ich fertig bin erlaubeich
dir Chris zu bitten, dich in den Arsch zu ficken. Aber an der gleichenStelle,
ohne Ruecksicht auf Zuschauer". Die Vorstellung mit runtergelassenenHosen
ausgepeitscht zu werden, mich noch dafuer zu bedanken und dann nochvor
allen eventuellen Zuschauern in den Arsch gefickt zu werden, liesz
mirkalte Schauer ueber den Ruecken rieseln. Zumal Petra nicht leise
gesprochenhatte. ich war sicher das einige Fahrgaeste alles gehoert
hatten. Es warziemlich sicher das uns einige verfolgen wuerden,
um dem Schauspielbeizuwohnen.
Endlich erreichten
wir unser Ziel. Wir stiegen aus und gingen in RichtungErholungsgebiet
Suedsee. Wie befuerchtet wurden wir von einer Gruppe Maennerverfolgt
die sich nichts entgehen lassen wollten. Das Erholungsgebiet war
eingroszer See, umgeben von einer Waldlandschaft mit sehr vielen
Wegen undBaenken. Es war sehr grosz und nicht so viele Leute hier.
Aber wegenseiner Unuebersichtlichkeit, war es unmoeglich Zuschauer
auszuschlieszen.Aber das wollte Petra sowieso nicht. Sie steuerte
einen Grillplatz mitmehreren Baenken und Tischen an. Mein Herz klopfte
als ich sah, dasz unsChris schon erwartete. Er reichte Petra eine
Tuete aus der sie sofort einekurze Lederpeitsche zog. "Lasz deine
Hosen runter und beug dich ueber dieBank, den Arsch in Richtung
Weg". Natuerlich das war klar. Auch Petra hatteunsere Verfolger
gesehen, die zoegernd auf dem Weg naeher kamen. Zitterndgehorchte
ich. Jetzt war alles egal, ich streifte meine Hosen auf dieKnoechel
und beugte mich ueber die Lehne der Bank. Mein Arsch war jetzt fuerdie
neugierig naeherrueckenden deutlich sichtbar. Ich versuchte natuerlichdie
Beine zusammenzukneifen, aber mir war klar, dasz man noch genug
vonmeinem Voetzchen sehen wuerde wenn man nah genug war. Ich stiesz
ein Wimmernaus als ich hoerte wie Petra laut sagte, "ihr koennt
ruhig naeher kommen, dahinten seht ihr doch gar nichts". Schluchzend
sah ich wie wir von denMaennern umringt wurden.
"Ich glaube
bevor wir anfangen solltest du dich erstmal vorstellen. Kommnoch
mal hoch, dreh dich zu unsern Gaesten um, zieh den Pulli ebenfalls
hochdamit alles von die sichtbar ist, und erzaehle ihnen was und
wer du bist,und was wir hier vorhaben". Ich schluchzte noch verzweifelter
auf, aber wasblieb mir anderes uebrig. Ich erhob mich und drehte
mich, blutrot anlaufendum. Ich zog meinen Pulli hoch und entbloeszte
meine Brueste. ich stand jetztvoellig nackt vor ihnen. Ihre Blicken
wirkten wie Nadelstiche. "ich binVeronika, 36 Jahre alt, und die
Sklavin von Chris, Petra und Evi", stammelteich beschaemt. "Ich
bin ungehorsam gewesen und musz deshalb ungefesselt 6Peitschenhiebe
von meiner Herrin Petra hinnehmen. Ich musz laut mitzaehlenund mich
bedanken". Dann schwieg ich verschaemt. "Und", fragte Petra boese.Erschrocken
fuegte ich hinzu, "anschlieszend musz ich meinen Herrn bittenmich
in den Po zu ficken". Ich hoerte Eva hinter mir fluestern, "wuenschviel
Spasz beim Zuschauen". Mit einem Klosz im Hals sagte ich also, "ichwuensche
ihnen viel Vergnuegen beim Zuschauen". Voellig gedemuetigt drehteich
mich um und beugte mich erneut ueber die Banklehne. Dann klatschte
dererste Hieb auf meine Backen. Entsetzt fuhr ich hoch. Es wirkte
wie einMesser, erheblich schmerzhafter als der Rohrstock. Mit aller
Beherrschungbrachte ich kraechzend ein "Eins, danke Herrin" heraus
und beugte michwieder. "Weil du nicht gebeugt geblieben bist, wirst
du anschlieszend nocheine Sonderaufgabe ausfuehren", sagte Petra.
Ohhh diese verfluchteMiststueck. Wie sollte man es schaffen trotz
diesem Schmerz ueber die Lehnegebeugt zu bleiben. Trotzdem schaffte
ich es die naechsten zwei Schlaege.Aber bei vier bis sechs war meine
Beherrschung wieder vorbei. Trotz ichgruselnd hoerte wie Petra zufrieden
sagte, "das wird eine harteZusatzaufgabe, bei soviel Unbeherrschtheit".
Ich weinte mittlerweilehemmungslos und brachte nur unter Schluchzen
den befohlenen Satz hervor,"ich bitte sie mich in den Po zu ficken,
Herr".
Evi drueckte
mir eine Buechse Nivea in die Hand und sagte goennerhaft,"du darfst
dich ein biszchen eincremen". Aber sie lieszen nicht zu das ichmich
erhob. Also muszte ich in gebueckter Stellung, sicher zum Gaudi
derZuschauer, Creme in meinen After reiben. ich sammelt mich als
ich spuertewie meine Backen aufgezerrt wurden und sein Schwanz gegen
meine Rosettedrueckte. Seine Haende drueckten ruecksichtslos auf
meine Striemen, einschneidender Schmerz durchzuckte den Schlieszmuskel,
als er endlich in michglitt. Ich keuchte auf, es war ein extrem
unangenehmes Gefuehl seine ganzeMaennlichkeit im Arsch zu haben.
Er zog ihn wieder ganz raus um erneutwieder zuzustoszen. Wieder
muszte sich meine Rosette widerwillig oeffnenum ihn eindringen zu
lassen. Jeder Stosz wurde von auszen gefuehrt, alsoerst ganz raus
und dann wieder rein. Der dritte und vierte Stosz ging schoneinfacher,
aber es war jedesmal eine neue Entjungferung. Gottseidank warChris
ein Schnellspritzer. Nr. 5, Aufkeuchen und spritzen. Diesmal war
ichdankbar dafuer, denn diese Geschichte war nicht besonders angenehm
gewesen.
Es ist vorbei
dachte ich jubelnd im Inneren. Mein Arsch brannte wie dieHoelle,
meine Rosette ebenfalls, das Schamgefuehl brannte in meinem Gesicht.Aber
ich hatte die Zusatzaufgabe vergessen. "Dreh dich", sagte Petra.Wieder
stand ich mit nackter Votze vor den Zuschauern. "Zieh den Pulli
aus",sagte Petra weiter. Ich zog ihn aus. Ich muszte komisch aussehen,
ganznackt, nur die Hosen um meine Knoechel. "In der U-Bahn konnte
keiner sorichtig sehen, wie du dich gluecklich gemacht hast. ich
erlaube dir esjetzt wieder zu tun. Aber spaetestens in 5 Minuten
bist du gekommen, oderdu kannst dich gleich wieder ueber die Bank
legen". Der Boden wankte untermeinen Fueszen. Aber warum schaemte
ich mich eigentlich, hatten sie nichtschon alles von mir gesehen?
Ich dachte an das Entsetzten als mich Petra zumersten Mal aufgefordert
hatte vor ihr und Chris zu masturbieren. Damalshatte ich es unvorstellbar
gefunden und mich geweigert. Jetzt sollte ich esnicht nur vor ihr,
sondern gaenzlich offen vor der ganzen Meute tun??? Ohhhnein, das
war zuviel verlangt. Ich spuerte die Traenen meine Wangenrunterlaufen.
Dann faszte ich nach unten und begann die Votze zu reiben."Die Sau
macht das wirklich", stoehnte einer der Zuschauer. ich schloszdie
Augen. "Willst du wohl die Augen auflassen", schnauzte mich Chris
an.Ich oeffnete sie wieder voller Verzweiflung und sah entsetzt
mit welcherGier die Zuschauer zusahen.
Meine Erregung
begann zu wachsen. Ich merkte das ich unwillkuerlich dieBeine weiter
aufspreizte. Eine Hand hielt meine Schamlippen auf, waehrenddie
andere intensiv den Kitzler zwirbelte. Die Augen der Zuschauer hingengebannt
an meiner Votze. Zwei hatten ihren Schwanz rausgeholt um zu wichsen.Ich
begann aechzend zu stoehnen. Wieder spuerte ich wie meine Brustwarzenanschwollen.
"Ja du Sau", keuchte einer der wichsenden Maenner, "mach dirsrichtig".
Ich begann zu Zittern als die farbigen Funken wieder vor meinenAugen
blitzten. Ich begann roechelnd zu stoehnen und bemerkte das meineFinger
schleimig waren. Mein Kopf droehnte, ich wimmerte auf, "gleich,gleich
kommt's mir". Halb wurde ich aus der Trance gerissen als jemandmeine
Haende von meiner Votze zog, mich umdrehte und wieder ueber die
Bankbeugte. Ich war halb im Orgasmusrausch und leistete nur schwachen
Widerstand.Dann drang ein Schwanz wuchtig in meine Votze ein. "Arrrrggggghhhhhhhh",gurgelte
ich keuchend. Er begann fest und gleichmaeszig zu ficken. Ichwimmerte
hilflos auf, als ich spuerte das es kam. Ich kreischte laut undschrill
auf, ich gurgelte, sabberte und versuchte mit den Fueszen zustrampeln.
Ich oeffnete mich soweit wie moeglich den Stoeszen des Schwanzesder
mich unbeirrt weiter fickte. Ich spuerte den dicken Schwanz besondersintensiv
in meine Votze stoszen, und ich hatte sogar das Gefuehl, er wuerdepuffend
an meinen Gebaermuttermund stoszen. Ziemlich rasch kam es mir einzweites
Mal und ich kreischte ungehemmt, "ich komme, ja, fick mich, spritzmich
voll, ich komme". In dem Moment hatte ich das Gefuehl der Schwanzwuerde
noch mehr anschwellen. Ich hoerte wie der Mann ueber mir roechelte,auf
meinen Ruecken fiel, waehrend sein Schwanz pulsierend in mich spritzte.
Ich hing wie
tot ueber die Banklehne, als er seinen Schwanz rauszog. Bevorich
mich erheben konnte drang der naechste in mich ein. Wieder das gleicheSpiel.
Der hatte wohl zu stark gewichst denn er kam waehrend es bei mirgerade
anfing. Alle Zuschauer fickten mich nach und nach. ich kam nochdreimal,
bis es endlich vorbei war. Als ich erschoepft mit zitternden Beinehochkam,
sah ich gerade noch den letzten verschwinden. Niemand war mehr da,weder
Chris noch Petra oder Evi. Ich bemerkte nur ein Paerchen auf eineranderen
Bank, die mit roten Koepfen zugesehen hatten. Er hatte seine Handunter
ihrem Rock. Offensichtlich hatten sie alles gesehen, denn ich hoertesie
ploetzlich gurgelnd roecheln als sie einen Orgasmus bekam. Ich zog
michhastig wieder an und verliesz fluchtartig das Gebiet. Den ganzen
Wegnachhause fragte ich mich voller Scham, wo das alles hinfuehren
sollte.
Kapitel 4 Evi
und Bernd
Ich saß
mit Petra und Evi im Café. Mit rotem Kopf hoerte ich wie
beidemiteinander verhandelten. "Du weiszt doch, ich will meine Unschuld
nochbehalten. Und Bernd setzt mich unter Druck. Wenn ich nicht will,
sucht ersich eine andere. Warum soll sie sich nicht fuer mich ficken
lassen ". "MeinGott, du stellst dich vielleicht an", sagte Petra.
"Warum ist dir das doofeHaeutchen so wichtig. Ein ordentlicher Fick
wuerde dir auch mal gut tun.Aber von mir aus, nimm sie mit. Aber
du bist mir dann etwas schuldig". "Ichweisz, dasz du auf geschickte
Maedchenzungen stehst", kicherte Evi. "Ichmach dirs auch ganz irre".
"Morgen auf dem Maedchenklo, in der Pause", sagtePetra. Nach kurzem
Zoegern sagte Evi, "ja, ist OK". Dann stand sie auf. EinWink Petras
und ich folgte ihr. Wir fuhren in ein modernes Hochhaus undklingelten
an einer Tuer. Ein junger Mann oeffnete uns. ich schaetzte 19,20.
Sehr attraktiv. Dunkelblonde kurze Haare. Er trug Jeans, in denen
sichsein Schwanz deutlich abzeichnete. "Hi Evi" sagte er erfreut.
Er mustertemich kurz und sagte dann, "kommt doch rein". Er reichte
mir die Hand undsagte, "ich heisze Bernd". "Das ist Veronika", antwortete
Evi fuer mich.Als wir endlich alle saszen fing Evi an. "Du ich komme
wegen deines Wunsches,du weiszt doch". Ich sah, dasz Bernd verbluefft
auf mich guckte. "AchVeronika kann das ruhig hoeren", sagte Evi.
"Ich brauche noch ein biszchenZeit, bis ich bereit bin, aber dafuer
habe ich dir meine Sklavinmitgebracht. Die kannst du jetzt ficken,
wie es dir gefaellt. Auf jede Art,in jedes Loch und ohne Gummi".
Ich sah das Bernd etwas rot wurde als ermurmelte, "sag, willst du
mich auf den Arm nehmen Evi"? Das Gespraech warihm sichtlich peinlich.
"Ja, ich weisz, dasz ist schwer zu glauben", sagteEvi goennerhaft.
Dann zu mir "steh auf und zieh dich nackt aus, damit Berndsehen
kann was wir ihm anbieten". Ich wuszte was Ungehorsam bedeutete
undgehorchte. Bernd aechzte und risz entsetzt die Augen auf als
ich begannmich auszuziehen. Mein Gott, er wurde sogar rot, als ich
ohne zu zoegernden Schluepfer abstreifte und sein Blick auf meine
rasierte Votze fiel.Evi zog mich ins Schlafzimmer und stiesz mich
aufs Bett. Warte hier, dukannst dich schon ein biszchen anheizen,
denn ich will das du in seinenArmen kommst. Also lag ich nackt auf
dem Bett und rieb sachte meinenKitzler, waehrend ich darauf wartete
bis Evi ihren Freund ueberzeugt hatte,dasz er mich schonungslos
ficken konnte. Wieder tauchte ein Gedanke auf,neee das bist du nicht,
das musz jemand anderes sein.
Es dauerte einige
Zeit bis sie kamen. ich fing tatsaechlich schon an schwerzu atmen.
Bernd war nackt, sein Schwanz steif. Evi hatte immer noch ihreBluse
und ihren Rock an. Nur die Schuhe fehlten. "Los mach es ihr" sagteEvi
und stiesz ihn zum Bett. Zu mir sagte sie "wehe du machst nichtanstaendig
mit, oder bekommst keinen Orgasmus, dann zeige ich Bernd wie manbei
dir die Peitsche benutzt". Bernd starrte sie irritiert an. Dann
legteer sich neben mich aufs Bett. Sehr vorsichtig strich er sacht
ueber meinenBauch. Ich griff seinen Schwanz und begann ihn vorsichtig
zu wichsen. Dasmachte ihm Mut, seine Haende umfaszte meine Brueste
und tasteten ueber dieWarzen. Dann saugte er eine Warze in seinen
Mund. Ich spuerte seinenSchwanz pulsieren. Als er einen Finger in
meine Votze einfuehrte, keuchteich wild auf. Wieder war er irritiert
ueber den entgegenquellenden Schleim.Aber dann griff er fester zu.
Er suchte die Clio und begann sie druecken.Ich schrie kurz auf und
draengte mich fester an ihn, seinen Schwanz festumklammernd. Kurz
darauf waelzten wir uns keuchend aneinandergeklammert aufdem Bett.
Ich war heisz und erregt und stoehnte gluecklich als er endlichin
mich eindrang. Waehrend er mich fickte streichelte er zaertlich
meineBrustwarzen und steckte seine Zunge in meinen Mund. Meine Warzen
standen abwie Finger als ich mich wild seinen Stoeszen entgegenbaeumte.
Er glitt ausmir und drehte mich behutsam um. Ich kniete mich gespreizt
hin und woelbteihm willig mein Hinterteil hin. Wieder stoehnte ich
laut auf als er vonhinten in meine Votze stiesz. Er umklammerte
meine Brueste und leckte inmeinem Genick waehrend er wuchtig seinen
Schwanz in meine Votze stiesz.Ploetzlich jaulte ich los. Ich schluchzte
heulte und tobte unter ihm als esmir kam. Er spritzte immer noch
nicht sondern fickte stramm weiter. Ichhoerte Evis heisere Stimme
"ja gib's ihr ordentlich, fick sie richtig durch".Wieder zog er
sich raus, legte sich auf den Ruecken und zog mich auf sich.Gierig
stopfte ich seinen Schwanz an meine Loch und setzte mich aufstoehnenddrauf.
Ich ritt wie eine Wilde auf ihm. Fasziniert starrte er auf meineschwingenden
Brueste und versuchte sie mit der Zunge immer wieder zu lecken.Ich
kam ein zweites Mal. Endlich kam er mit mir. Ich spuerte wie er
zuckendseinen Saft in meine Votze spritzte.
Erschoepft rollten
wir voneinander. Gluecklich spuerte ich wie sich Berndan mich draengte
und sachte streichelnd meine Orgasmusnachwehen verstaerkte.Evi lag
auf dem Bett, rotfleckiger Kopf, weitgespreizte Beine und wuehltemit
den Fingern in ihrem Slip. Sie war zu 80% ebenfalls schon oben undkeuchte,
"und jetzt gebe ich ihr die Peitsche, weil sie sich von meinenFreund
ficken liesz". Ich zuckte zusammen, was Bernd natuerlich bemerkte.Noch
jetzt taten die Striemen, die Bernd ebenfalls bemerkt haben muszte,furchtbar
weh. Weitere Schlaege konnte ich nicht aushalten. Angst quoll inmir
hoch und ich begann zu schluchzen. Zu meiner Ueberraschung spuerte
ichberuhigend Bernds Hand ueber meine Brust streicheln. "Nein das
wirst dunicht sagte er fest". "Das ist meine Sklavin", keuchte Evi
und sprang auf.Aber wie ein Blitz war Bernd ebenfalls aufgesprungen.
Evi quietschteueberrascht als er sie griff und hart ueber die Knie
risz. Er hielt mit derLinken Hand ihre Haende zusammen und zog sie
schmerzhaft zur Schulter.Seine Beine umklammerten ihre Beine, so
dasz sie hilflos auf seinen Knienlag. Meine Augen leuchteten freudig
auf, als er ihr Roeckchen hochzog unddas Hoeschen runterstreifte.
Evi hatte einen prallen weiszen Po. Sie zappelteund protestierte
lautstark, was Bernd nicht stoerte. Es knallte laut, alsdie rechte
Hand mit voller Wucht auf ihren Arsch klatschte. Evi schrieprotestierend
auf. Aber unbarmherzig folgte ein klatschender Schlag nachdem andern.
Ich war seit langem wieder gluecklich als ich sah wie Evi einemaechtige
Tracht Pruegel bekam. Nach kurzer Zeit war der Hintern flammendrot
und Evi weinte herzzerreiszend. Bernd stiesz sie von sich und Evi
knieteheulend am Boden. "Du kannst waehlen", sagte Bernd hart. "Entweder
kriegstdu jetzt zum Abschlusz noch den Rohrstock, und kannst dann
fuer immerverschwinden, oder du benimmst dich endlich erwachsen
und tust gehorsam wasich dir sage". "Ich will gehorchen", jammerte
Evi gebrochen. Wieder wallteein Gluecksgefuehl in mir auf. Waren
das Rachegefuehle???
"Leg dich zurueck
und spreize deine Beine, Veronika", sagte Bernd sanft zumir. Ich
gehorchte sofort, obwohl ich wuszte, dasz er nun bis in meinvollgeschleimtes
Loch reingucken konnte. "Knie dich zwischen ihre Beine",herrschte
er Evi an. Immer noch schluchzend gehorchte Evi. "Reck deinenArsch
richtig hoch und sei tapfer, waehrend ich dich nehme wirst du deineSklavin
lecken, wenn du es nicht schaffst, dasz sie vor mir kommt. gibt'sdoch
noch den Rohrstock". "Bitte ich wollte noch nicht", stammelte Evientsetzt.
"Ich denke du hast gewaehlt", fragte Bernd. Evi wimmerte nur.Ploetzlich
zuckte ich zusammen als ich spuerte wie sie zoegernd mit ihrerZunge
durch meine Votze leckte. Ich war tief befriedigt bei der Vorstellung.Bernd
hatte maechtig abgeschossen, vereint mit meinen Liebessaeften aus2
Orgasmen, war mein Schlitz wohl ziemlich verschleimt. Trotzdem muszte
siemich jetzt zum Orgasmus lecken. Ahhhhhhhh das war toll. Evi war
nicht dummund gedachte den Vorsprung auszunutzen bevor Bernd zu
ficken begann. IhreZunge bohrte sich fest zwischen meine Lippen
und sie begann auch die Cliozu lecken. Ich woelbte mich ihrer Zunge
entgegen, als sie ploetzlich schrillaufschrie. Ihr Gesicht wurde
fest in meine Votze gedrueckt, als Bernd sieendlich nahm. Ich hoerte
ein keuchendes Winseln, und spuerte jeden Stoszvon Bernd durch den
Druck in meiner Votze. Evi begann in Panik heftiger zulecken. Ich
preszte und drueckte um die Schleimreste aus meine Votze inIhren
Mund zu befoerdern. Begeistert hoerte ich Evi auch bald etwas wuergen.Ich
hoerte wie Bernd keuchend "beeile dich" sagte. Evi verstaerkte ihreBemuehungen
noch mehr. Ich dachte gar nicht dran ihr zu helfen und hieltmich
zurueck. Natuerlich klappte das nicht auf Dauer, und bald fing ichdennoch
an zu keuchen. Als ich hoerte wie Bernd bruellend kam, liesz ichmich
treiben und kam gurgelnd nur wenige Sekunden spaeter. Evi weintevoller
Panik los. Sie hatte sich redlich gemueht und das Ziel nur umSekunden
verpaszt.
"Also doch den
Rohrstock", sagte Bernd zufrieden. "Was meinst du Veronika,reichen
12"? Evi kreischte entsetzt auf, "das stehe ich nicht durch". "Sieist
noch ungeuebt, hoechstens 2 - 3", sagte ich mit etwas Mitleid in
derStimme. "Du hast es gehoert", sagte Bernd. "Entweder kriegst
du von mir 12,natuerlich gefesselt, oder du bittest Veronika dir
drei Stueck zu geben,die du aber ungefesselt hinnehmen muszt". Evi
ueberlegte nur kurz. Dannkrabbelte sie zu mir und ich hoerte voller
Freude wie sie sagte "bitte gibmir drei Schlaege mit dem Rohrstock,
Veronika". Sie muszte sich auf das Bettlegen und Bernd reichte mir
den Rohrstock. Ich schonte sie nicht, dasbraucht keiner zu glauben.
Mit voller Wucht zog ich ihr die drei ueber.Jedesmal begleitet von
einem heulenden Aufschrei Evis. Drei dicke blauunterlaufende Striemen
zierten ihren dicken Arsch. Waehrend sie schluchzendda lag bedeutete
mir Bernd mich anzuziehen. Dann hoerte ich ihn grob sagen"so nun
wieder auf die Knie und den Arsch hochgereckt. Wir haben noch zweiJungfernschaften
vor uns". Zu mir fluesterte er, "sei nicht boese, aber ichmoechte
jetzt allein mit ihr sein, bitte geh jetzt". Als ich die Tuer hintermir
zuzog hoerte ich einen gellenden kreischenden Schrei von Evi.Zufrieden
dachte ich, Jungfernschaft Nr. 2.
Kapitel 5 –
Rita
Die naechsten
Tage begann ich Evi zu vergessen. Auch von Petra hoere ich nichts
mehr ueber Evi. Ich ging jeden freien Tag zu Chris und Petra. Petra
war die brutalere der beiden. Wenn ich die Peitsche bekam, so meist
von Petra. Chris fickte mich hart und schnell. Wenn er es tat. Meist
bestand Petra darauf, dasz er sie nahm. Fuer mich blieb dann nichts
auszer Lecken und erdulden von Gemeinheiten. Petra liesz sich regelmaeszig
lecken. Grundsaetzlich wenn sie gefickt wurde, dann muszte ich sie
gleichzeitig saeubern und fertig machen, weil Chris das immer noch
nicht hinkriegte. Sie beschaffte sich auch eine maennliche Gummipuppe.
Manchmal muszte ich bis zu Erschoepfung auf dieser reiten waehrend
die beiden Fernsehn guckten. Ich begann mich an meine Rolle als
Sklavin zu gewoehnen. Irgendwo war aus meiner Liebe zu Chris auch
so eine Art von Beziehung zu Petra geworden. Beide verlangten ich
solle meine Arbeit in der Gaststaette aufgeben, und mir etwas suchen,
wo ich abends mehr Zeit haette. Ab und zu besuchte mich Chris auch
allein. Das machte mich sehr gluecklich. Er fickte mich dann immer.
Ab und zu muszte ich ihn auch begleiten wenn er weg ging. Zweimal
muszte ich Freunde von ihm mit dem Mund befriedigen. Die Gesellschaft
in der er sich bewegte machte mich jedoch sehr unruhig. Die harten
Rockerkreise waren nicht so mein Fall. Eines Tages rief mich Chris
an, um mir eine neue Aufgabe zu geben. "Ich will, dasz du mir ein
junges Maedchen zufuehrst, die ich vor deinen Augen als Sklavin
benutzen will." sagte er. Ich protestierte, denn wie sollte ich
das machen, aber er sagte "du brauchst erst wieder anzurufen, wenn
du dazu in der Lage bist".
Als ich ueber
diesen Befehl immer weiter nachdachte, fiel mir das blonde Maedchen
aus dem WC wieder ein. "Wenn du mal jemand zum Mitspielen brauchst....",
hatte sie gesagt. Wie einer Irre wuehlte ich in meinen Taschen um
ihre Telefonnummer zu finden. Es dauerte fast 30 min., aber dann
hatte ich sie. Ich waehlte mit zitternden Haenden. "Hallo, hier
ist Rita", hoerte ich ihre Stimme. "Ich bin die Frau aus der Diskothek,
der WC-Kabine", schob ich nach und wartete. "Ich weisz was du meinst",
kam es heiser. "Wenn du noch willst, erwarte ich dich in 1 Stunde
bei mir", sagte ich. Rasch gab ich ihr meine Adresse und legte schnell
auf. Irgendwie konnte ich nicht daran glauben das sie kam. Aber
noch vor der Zeit klingelte es bei mir. Als ich oeffnete stand sie,
etwas verlegen an der Tuer. Ich schob sie rein und gleich ins Schlafzimmer.
Ich durfte ihr keine Zeit zum Nachdenken lassen, das war mir klar.
"Zieh dich nackt aus", sagte ich zu ihr. Ich sah sie zusammenzucken
und sich verlegen winden. "Oder verschwinde gleich wieder", schob
ich sofort nach. Als sie sich auszog, sah ich leichte Roete in ihr
Gesicht schieszen. Sie war sehr attraktiv. Kleine feste Brueste,
blondes sehr weiches Schamhaar. Der Schlitz schimmerte dunkel unter
dem Haar hervor. "Leg dich aufs Bett", befahl ich ihr. Gehorsam
legte sie sich hin. Ich sah wie Rita zusammenzuckte als ich zart
ueber ihre Brueste streichelte. Ihre Brustwarzen richteten sich
sofort auf und Rita begann schwerer zu atmen. Das Kleine Biest ist
geil, dachte ich zufrieden. Ihr Gesicht lief rot an, als ich meine
Hand zwischen ihre Beine zwaengte und den Finger vorsichtig in ihren
Schlitz schob. Ich spuerte, dasz sie schamhaft die Beine zusammenpreszte.
Ich muszte etwas unternehmen. "Dreh dich um", befahl ich ihr.
"Warum, was
willst du machen", stotterte sie nervoes. "Entweder du spielst mit,
oder du gehst", antwortete ich ihr. Rita legte sich auf den Bauch.
Ich holte eine paar Stricke und begann ihre Haende an die Bettpfosten
zu fesseln.Die Fuesze fesselte ich zusammen und auch nach unten
an den Bettrand. Rita protestierte und jammerte. Aber da sie keinen
aktiven Widerstand leistete, machte ich ungeruehrt weiter. Als sie
gefesselt war, ging ich ins Wohnzimmer, holte ein Kissen und schob
es unter ihren Bauch, damit ihr Po schoen hochgewoelbt war. "Bitte,
was soll das", winselte Rita immer nervoeser. Ich ging so vor das
Bett, dasz sie mich deutlich sehen konnte. Sie schaute mit weit
aufgerissenen Augen auf mich als ich unter meinen Rock griff und
ganz langsam mein Hoeschen auszog. Ich zog ihren Kopf an den Haaren
hoch und als Rita wieder protestieren wollte, stopfte ich ihr den
Schluepfer in den Mund. Es gurgelte nur noch. Ich ging wieder nach
hinten und schlug so kraeftig ich konnte auf ihren Arsch. Es klatschte
und ich hoerte sie ueberrascht quieken. Mit aller Kraft schlug ich
weiter auf ihren Hintern, mit jedem Schlag die Pobacken wechselnd.
Nach und nach faerbte sich Ritas Hintern zartrosa. Ich sah belustigt
das Aufbaeumen ihres Unterkoerpers und hoerte ihr gepresztes Quieken
durch den Knebel. Immer weiter schlug ich zu. Als ihre Hinterbacken
langsam rot wurden und Haende, und wahrscheinlich auch ihre Backen,
gluehten, hoerte ich endlich auf. Ich entfernte den Knebel und liesz
sie einige Minuten haltlos schluchzen. Dann setzte ich mich aufs
Bett und begann ihre Arschbacken sachte zu streicheln. Ich streichelte
ueber die heiszen Baeckchen, ganz vorsichtig die Pokerbe entlang
und schlieszlich liesz ich wieder einen Finger in Richtung Schlitz
rutschen. Ich hatte das Gefuehl den Finger in ein Schwimmbad zu
stecken, soviel glitschiger Schleim war da zu erfuehlen. Offensichtlich
war es ihr bei der Pruegel gekommen. Leise fluesterte ich in ihr
Ohr. "Du kannst jetzt waehlen wenn ich dich losbinde. Entweder du
hast genug und gehst, oder du willst heute meine Sklavin spielen.
Aber dann muszt du mir gehorchen, egal was ich verlange, und ich
werde dich wieder schlagen"."Ich moechte bitte deine Sklavin sein",
fluesterte Rita schluchzend. Ich loeste ihre Fesseln und befahl,
"dreh dich um, mach die Beine ganz breit und lass dich von mir untersuchen
ohne dich zu ruehren".
Rita gehorchte.
Als ich zu ihren Beinen rutschte sah ich ihre weit aufklaffende
Votze. Sie glitzerte feucht vor Schleim. Ich schob meinen Finger
rein und untersuchte sie gruendlich. Rita keuchte leise auu, als
ich gegen einen Widerstand in ihrem Loch stiesz. Noch eine Jungfrau,
dachte ich amuesiert. Chris wird sehr dankbar sein. Als ich den
Finger vorsichtig in ihren After bohrte hoerte ich wieder ein leises
Wimmern. Dann erhob ich mich und begann sie wieder zu fesseln. Ich
achtete darauf, dasz die Beine weit gespreizt gefesselt wurden.
Das Kissen schob ich unter ihren Po so dasz sie ihren Unterleib
obszoen nach oben woelbte. Ihre Augen schauten mich glasig an, Rita
war stark aufgepeitscht. Ruhig zog ich mich vor ihren Augen nackt
aus. Sie risz die Augen auf als sie meine rasierte Votze sah. Ich
hockte mich ueber ihr Gesicht, senkte mich auf sie und sagte, "und
jetzt mach deine Herrin gluecklich, oder ich peitsche dir die Haut
von den Bruesten". Als mein Unterleib auf ihrem Gesicht war, spuerte
ich ihre Zunge die tapfer durch meinen Schlitz leckte. Es war irre,
ihre Zunge zu spueren. Sehr schnell begann ich zu stoehnen als Lustschauer
durch meinen Koerper rieselten. Ihre Zunge verstaerkte ihre Bemuehungen.
Sehr schnell explodierte ich das erste Mal. Ich roechelte und kreischte
als ich eine ganze Portion Schleim in ihren Mund sickern liesz.
Kurz hoerte ich sie wuergen, dann leckte sie weiter. Auch ich senkte
meinen Kopf auf ihr Honigtoepfchen und begann sie zu lecken. Rita
erschauerte vor Glueck und versuchte fest ihre Zunge in mein Loch
zu pressen. Ich achtete sorgfaeltig darauf ihr keinen Orgasmus zu
goennen. Immer wieder hoerte ich im letzten Moment auf. Dadurch
wurde Rita immer wilder und brachte mich zum zweiten Mal zum Orgasmus.
Rasch kletterte ich von ihr, was sie entaeuscht aufstoehnen liesz.
Ich schmunzelte belustigt.
Ich ging raus
und rief Chris an, um ihn zu melden, dasz ich seine Aufgabe erfuellt
hatte. Er versprach sofort zu kommen. In der Folgezeit machte ich
Rita immer wieder heisz, ohne sie geniessen zu lassen. Ich setzte
zwei Klammern auf ihre Brueste. Seltsamerweise errregte sie das
noch mehr. Mit rotem Kopf zappelte Rita wie verrueckt waehrend ihr
Honigtoepfchen fast ueberlief. "Bitte", winselte sie jetzt ohne
Scham, "lass mich kommen Herrin". "Oh nein", sagte ich hart. "Du
darfst gleich meinen Herrn darum bitten". "Du willst doch nicht
etwa einen fremdem Mann reinlassen", stammelte Rita entsetzt. "Du
wirst mich sogar bitten, dasz ich das tue", sagte ich laessig waehrend
ich wieder ihren Kitzler reizte und im letzten Moment aufhoerte.
Dieses Spielchen hielt Rita nicht lange aus. Ploetzlich roechelte
sie "bitte lass ihn rein". "Und er darf alles mit dir machen", fragte
ich. "Ja, alles", schluchzte Rita. Mittlerweile war ich selbst sehr
stark erregt. Mein Herz klopfte als ich den Schluessel im Schlosz
hoerte. Rita verkrampfte sich etwas, aber ich beachtete das nicht.
Als Chris ins Schlafzimmer kam, kniete ich nieder und kuesste seine
Stiefel. Ich hoerte Chris erregt atmen, als er auf das tolle Bild
sah. Dann ging er an mir vorbei und setzte sich aufs Bett zu Rita.
Ich hoerte Rita beschaemt aufkeuchen als er erst ihre Brustwarzen
und dann ihre Scham befuehlte. Chris sagte spoettisch, "du bist
ja patschnass, du kleines Schweinchen". Verschaemt schluchzte Rita
noch lauter. Chris zog sich aus und Rita zog zischend die Luft ein
als sie vor sich den nackten Schwanz von Chris baumeln sah. "Mach
mich steif Sklavin", befahl Chris. Rasch krabbelte ich ebenfalls
zum Bett und begann vor den aufgerissenen Augen von Rita, den Schwanz
von Chris mit dem Mund zu liebkosen. Er wurde rasch steif. Rita
sah uns mit rotfleckigem Gesicht und keuchend atmend zu. Ich haette
es gern zu Ende gebracht aber Chris schob mich weg und legte sich
sofort auf Rita. Ich sah wie er den Schwanz bei ihr ansetzte. Schnell
krabbelte ich zu ihrem Kopf, fluesterte in ihr Ohr, "komm sei jetzt
ganz tapfer Rita", und steckte meine Zunge tief in ihren Mund. Rita
kuesste wild zurueck. Dann spuerte ich wie sie sich aufbaeumte und
in meinen Mund schrie als Chris sie entjungferte. Aber es war schnell
vorbei und ich spuerte an der Wildheit ihres Kusses die Steigerung
ihrer Erregung. Aber trotz der guten Vorbereitung von mir, blieb
Rita unbefriedigt. Wie ueblich dauerte es nur kurze Zeit bis Chris
heftig keuchend seine Saefte in Rita verspritzte. Wieder hoerte
ich ein leises entaeuschtes Stoehnen als er sich aus ihr zurueckzog.
Chris sagte zufrieden, "das war ein guter Fick, ich werde dich sicher
dafuer belohnen". Dann zog er sich an und war Ruck Zuck wieder verschwunden.
Rita und ich sahen ihm reichlich verbluefft hinterher. Dann ruhten
Ritas Augen flehend auf mir. Ich krabbelte zwischen ihre Beine und
begann die von Chris vollgespritzte Votze zu lecken. Diesmal quaelte
ich sie nicht mehr. Ich leckte immer weiter bis ich sie ploetzlich
aus vollem Hals kreischen hoerte. Sie baeumte sich auf, schrie,
roechelte und stoehnte voller Lust. Aus ihrer Votze quoll eine Unmenge
Schleim. Dann war es zu Ende. Ich loeste ihre Fesseln und nahm sie
in den Arm. Rita klammerte sich fest an mich.
"Du, es war
toll. Ich hab aber immer noch einen Wunsch", fluesterte sie verlegen.
"Sag es", sagte ich beruhigend. "Weisst du noch, wie du auf dem
Klo....", fragte Rita. "So soll es mir auch mal passieren. Koenntest
du sowas organisieren"?. "Ich werde es versuchen", versprach ich
ihr. Rita wollte nicht lange warten, so dasz wir bereits am naechsten
Abend zusammen in der Disco waren. Rita war nervoes aber auch sehr
aufgeregt. In einer stillen Ecke schob sie meine Hand unter ihren
Rock, um mir zu zeigen wie feucht sie war. "Das mit dem Aufschlieszen
ist schwierig, sagte ich zu ihr. Das traut sich so leicht niemand.
Du wirst also die Kabine nicht abschlieszen". "Ok, und ich werde
mit mir spielen", sagte sie atemlos. Kurz vor Mitternacht war es
soweit, und ich gab ihr das verabredete Zeichen. Ihr Partner, den
sie noch nicht kannte, hiesz Paul. Er war mittelgrosz, hatte blond
gelocktes Haar und war begeistert von unserer Idee. Er war sichtlich
nervoes als ich ihn mit auf die Damentoilette zog. Ich zeigte auf
die mittlere Kabine und stellte mich, die Hand unter dem Rock wie
damals Rita, ans Waschbecken um zuzusehen. Paul risz die Tuer auf.
Rita sasz mit runtergelassenem Schluepfer, weit gespreizt, auf der
Schuessel und wichste mit knallrotem Kopf, erregt keuchend ihre
Votze. Paul spielte sein Spiel prima. "Du altes Ferkel", schrie
er sie an. "Du wichst dich obwohl ich das verboten hatte". "Ja",
winselte Rita mit gluecklich leuchtenden Augen. Paul risz sie hoch
drehte sie um und zwang sie sich zu buecken. Dann schob er ihr den
Rock ganz hoch. Es klatschte als er ihr kraeftig auf die Pobacken
schlug. In der Zeit ging auch die Tuer auf und drei junge Maedchen
kamen rein um entsetzt und auch sicher erregt auf die Szene zu sehen.
Dann entbloeszte sich Paul und rammte seinen Schwanz tief in sie
hinein. Rita schrie gurgelnd auf, als er begann sie zu ficken. Paul
war sehr ausdauernd. Nach einigen Minuten hoerte ich wie Rita roechelnd
und kreischend kam. Paul liesz Rita nochmals kommen, bis auch er
endlich spritzte. Er zog sich zurueck, zog sich an und sagte zu
Rita "Das Hoeschen laeszt du aus, und meldest dich in 5 Minuten
oben bei mir. So ungestraft nehme ich dein Wichsen nicht hin". Dann
ging er. Die 3 Maedchen kicherten und sahen spoettisch zu, wie sich
Rita mit knallrotem Kopf anzog und hastig aus dem Klo stuermte.
Es war ihr sicher sehr peinlich gewesen, vor allem die anschlieszenden
Worte vor den Ohren der drei Maedchen. Ich stuermte selbst in eine
Kabine um mich zu erleichtern, dabei war es mir voellig gleichgueltig
ob die Maedchen ahnten was ich da tat. Als ich wieder hoch kam,
war Rita und auch Paul verschwunden.
Am naechsten
Tag rief sie mich an und bedankte sich bei mir. "Ich bin jetzt mit
Paul zusammen", sagte sie atemlos. "Er behandelt mich wie ich es
mag. Stell dir vor, er hat mich mit dem Hosenguertel auf dem Parkplatz
gezuechtigt und dann im Po entjungfert. Wir sind von vielen gesehen
und beobachtet worden. Du kannst dir nicht vorstellen wie geil das
war". Doch, konnte ich. Auch ich wuenschte mir so eine Beziehung
zu Chris. Aber zwischen uns stand Petra. Ohne sie konnte ich ihn
nicht kriegen. Also nahm ich was ich bekam.
Kapitel 6 -
Petras Niedergang
Wieder hoerte
ich einige Zeit nichts von Chris und Petra. Ich wurde langsam nervoes.
Schlieszlich hielt ich das alles nur fuer Chris aus. Wie Chris es
verlangt hatte, hatte ich mittlerweile meine Arbeitstelle in dem
Lokal aufgegeben und arbeitete seit dem 1. als Putzfrau in einer
Putzkolonne. Arbeitszeit von 05 - 13:00 Uhr. Somit hatte ich mehr
Zeit, meinem Herrn zur Verfuegung zu stehen.Dann wurde ich doch
wieder gerufen. Immer haeufiger jetzt auch zu Petra allein, wobei
die Einzelbesuche von Chris immer seltener wurden. Petra stand unter
einer seltsamen Spannung. Immer oefter hatte ich den Eindruck aus
Frust von ihr geschlagen zu werden. Ich hatte Chris schon ueber
eine Woche nicht mehr gesehen als eines Nachmittags um 16:00 ploetzlich
Petra in meiner Wohnung stand. Chris hatte ihr wohl meinen Schluessel
gegeben. Ich ging auf die Knie und sagte "ich stehe bereit, Herrin".
Sie zog mich mit sich, nachdem ich wieder Jeans und diesmal eine
geknoepfte Bluse anhatte. Diesmal auch einen BH und Strumpfhosen.
Irgendwie wirkte sie nervoes. Wir fuhren mit einem Taxi zu einer
Wirtschaft. Es war eine richtige Rockerkneipe. Petra schob mich
rein. An einem groszen Tisch sah ich Chris und ein Rudel anderer
Rocker beim Kartenspielen. Petra schob mich an die Wand, fesselte
meine Haende mit einem weichen Lederband zusammen, und dann an einem
Ring in der Wand. Unruhig mit hochgereckten Haenden stand ich an
der Wand. Niemand kuemmerte sich um mich. Gegroehle und Lachen am
Tisch. Petra stand neben Chris und redete auf ihn ein. Aber er schuettelte
immer wieder den Kopf. Sichtlich wuetend verliesz Petra das Lokal.
Nun stand ich da. Ab und zu spuerte ich grinsende Blicke auf mir.
Es dauerte einige Zeit bis einer der Freunde von Chris am Tisch,
wankend zu mir kam. Er war ziemlich betrunken. Vor mir stehend sagte
er schwerfaellig, "ich habe deine Bluse gewonnen". Dann begann er
meine Bluse aufzuknoepfen. Diesmal starrte das ganze Lokal grinsend
zu mir. Ich war offensichtlich der Einsatz von Chris beim Kartenspielen.
Ich muszte zu Gott beten, dasz er gewann. Schlieszlich hatte er
alle Knoepfe auf und zerrte die Bluse auf. Mit geilem Blick starrte
er auf den weiszen BH. Mit einem Messer trennte er die Bluse auf
um sie mir ganz runterzureiszen. Ich hatte schon sehr viel mitgemacht,
aber selbst am Suedsee hatte ich mich nicht so geschaemt wie jetzt.
Ich stand im BH und Jeans an der Wand und wartete das mir jemand
irgendetwas auszog. Laufend gingen und kamen Gaeste. Alle Neuankoemmlinge
blickten entgeistert und meist lachend zu mir rueber. Es dauerte
nicht lange und der Naechste torkelte auf mich zu. Er zueckte sein
Messer und starrte mich gierig an. Er setzte es am Mittelstueck
des Bhs an. Klatsch der BH oeffnete sich und meine schweren Brueste
hingen unbedeckt raus. Nun zerschnitt er die Traeger und risz ihn
runter. Ich war oben ohne. Traenen der Scham rieselten aus meinen
Augen. Kurz hochgerechnet, es wuerde genau noch dreimal dauern,
dann war ich nackt. Zwei Mann naeherten sich um mir die Jeans auszuziehen.
bedaechtigt wurde der Guertel geoeffnet und der Reiszverschlusz
aufgemacht. Dann zerrten sie meine Hose runter. Diesmal begann ich
doch etwas zu zappeln. Mit schamrotem Kopf hing ich an dem Ring
oben ohne mit Strumpfhose durch die der weisze Schluepfer leuchtete.
Es war demuetigend was man mit mir machte. Ueberall grinsende Gesichter
auf mich gerichtet. Ein Betrunkener fluesterte in mein Ohr, ich
werde um einen Arschfick mit dir spielen. Das konnte Chris mir nicht
antun dachte ich verzweifelt. Das nicht, das ging echt nicht. Ich
begann zu weinen und Traenen rieselten meine Gesicht runter. Eine
Freundin von mir, wir nannten sie Dorschline, hatte mich immer gewarnt.
Sie war Expertin gewesen und hatte gesagt, bestehe immer auf einem
Codewort, mit dem du alles beenden kannst. Aber erstmal, haette
es zum Anfang sehr bloed ausgesehen wenn ich mit sowas gekommen
waere, und zweitens was haette es mir jetzt genutzt. Ich glaube
man haette sich koestlich amuesiert wenn ich laufend, voller Verzweiflung,
das sogenannte Codewort gestammelt haette. Also Dorschline, leider
hat mir dein Rat nicht geholfen dachte ich bedauernd. Vielleicht
haette ich mir meinen Herrn sorgfaeltiger aussuchen sollen. Aber
wo die Liebe hinfaellt. Ach das ganze Leben ist beschissen, dachte
ich verzweifelt. Da ging die Tuer auf und Petra betrat wieder den
Raum. Sie ging wieder zu dem Tisch und zu Chris. Wieder redeten
sie heftig miteinander. Heftig gestikulierend wollte Petra gehen,
aber Chris hielt sie fest. Sie risz sich los aber zwei Kerle sprangen
auf und hielten sie fest. Sie zerrten Petra an die mir gegenueberliegende
Wand. Dort war ein gleicher Ring wie hier angebracht und ich sah
verbluefft wie sie Petra in gleicher Weise wie mich daran fesselten.
Dann schnuerten sie auch noch ihre Beine zusammen. Ich sah das wuetende
und qualvoll verzerrte Gesicht von Petra. Erstaunt bemerkte ich
auszerdem, dasz sie in gleicher Weise wie ich gekleidet war. Geknuepfte
Bluse, Jeans usw. Ich verstand immer noch nicht was da geschah.
Irgendwie war es ein triumphierendes Gefuehl, Petra in gleicher
Lage wie ich, aber irgendwie tat sie mir auch leid. Wenn ich an
mein Schamgefuehl dabei dachte, konnte ich mir vorstellen dasz es
fuer Petra ungleich schlimmer sein wuerde. Ich sah wie sie verzweifelt
die Augen aufrisz und sich in ihren Fesseln wand, als der erste,
wieder stockbetrunken, auf sie zutorkelte. Ich hoerte sie schreien,
"nein, Chris, das darfst du nicht zulassen". Dann ging der Betrunkene
grinsend zurueck und Petra stand im BH da. Ihr Gesicht war rot vor
Scham und ihre Augen entsetzt aufgerissen. Als sie ihren BH verlor,
gab es ein wahnsinniges Geschreie und Gezappel, vor allem als der
Kerl auch noch ungeniert ihre nackten Brueste befuehlte. Ich sah
Traenen durch ihr Gesicht rinnen. Um ihr die Jeans auszuziehen,
muszten sie die Fuszfesseln loesen. Petra trat und strampelte. Zum
erstenmal hoerte ich es klatschen, als ihr einer der Kerle eine
gewaltige Ohrfeige verpasste. Alles wehren war zwecklos, auch Petra
hing jetzt oben nackt, mit Strumpfhose und Schluepfer da. Ein groszer
Kerl am Tisch hob jetzt die Hand und es wurde still im Lokal. "Es
wird jetzt ernst, ich bitte deshalb um Ruhe", befahl er. Jetzt hoerte
ich auch Chris der laut sagte, "die Strumpfhosen von Veronika".
Natuerlich verlor er wieder und wieder kam einer grinsend auf mich
zu. Es hatte keinen Zweck, deshalb hielt ich still als er mir die
Strumpfhose auszog und ich nur noch im Schluepfer da stand. Ich
wuszte das sich mein Schlitz deutlich abzeichnete, auch ohne, dasz
ich die gierigen Blicke der andern bemerkt haette. Chris verlor
auch Petras Strumpfhosen. Auch Petra hatte sich ihrem Schicksal
ergeben und liesz bewegungslos zu, dasz man ihr die Strumpfhose
abstreifte. Im Gegensatz zu mir, schimmerte ihr Schamhaar deutlich
durch das Hoeschen. Irgenwie war das ganze eine Farce. Zweimal gewann
Chris, aber er bekam Geld, an unserem Zustand aenderte es nichts.
So war es nur eine Frage der Zeit bis wir splitternackt in unseren
Fesseln hingen. Petra war dabei sehr stark befummelt worden und
ich hatte sie strampeln gesehn und ihr Schluchzen gehoert. Wir waren
nackt, wieder hob der grosze seine Hand. "Das letzte Spiel, entweder
du kannst die Maedchen wieder mitnehmen, oder sie gehoeren unwiderruflich
mir", sagte er. Die Spannung stieg. Weder ich noch Petra konnten
die Karten erkennen, aber als Chris bleich aufsprang und aus dem
Lokal stuermte fing Petra haltlos an zu weinen. Der Grosze baute
sich vor uns auf. Ohne Petras Weinen zu beachten sagte er, "mein
Name ist Michael, ihr gehoert jetzt mir. Ihr werdet fuer mich anschaffen".
Grinsend sagte er zu Petra gewandt, "du kennst ja mein kleines Bordell".
Mir wurde eiskalt und ich spuerte einen Klumpen im Bauch. Er fuhr
fort, "aber erstmal werdet ihr ausprobiert. Jede von euch wird jetzt
gefickt, bis es ihr kommt. Wenn einer meiner Jungs dabei abspritzen
musz, kommt halt der naechste dran. Ich will euch einen kleinen
Anreiz geben, euch um einen Orgasmus zu bemuehen. Fuer jede 20 sec
die es dauert, bekommt ihr anschlieszend einen Schlag mit meinem
Lederguertel auf den Arsch. Also 5 min, sind 15 Schlaege". Dabei
zog er bedaechtig seinen schwarzen speckigen Lederguertel aus. Mir
rieselte eine Gaensehaut ueber den Ruecken. Das Ding tat mit Sicherheit
irre weh, es wuerde wohl besser sein, ordentlich zu kommen. Ich
wurde als erste losgemacht und baeuchlings auf den Tisch geworfen.
Alles krampfte sich in mir zusammen, als ich spuerte wie sich ein
Schwanz gegen meine Votze drueckte. Dann drang er in mich ein. Ich
konzentrierte mich wie es ging. Die Jungs gaben sich Muehe, sie
fickten hart und gleichmaeszig. Ich kam beim dritten. Ich bruellte,
heulte und winselte zur Begeisterung der Jungs. 8 Schlaege war meine
Urteil. Michael holte aus und klatschend landete der Guertel auf
meinem Arsch. Verflucht tat das Ding weh. Das konnte man nicht aushalten.
Bereits nach 3 Schlaegen bruellte ich aus vollem Halse und winselte
Michael um Gnade an. Nach den 8 Stueck war ich am Boden zerstoert.
Als Petra ueber den Tisch gelegt wurde fing sie bereits an zu schreien.
Als sich der erste wuchtig in ihre Votze bohrte hoerte man nur noch
ein hilfloses Roecheln. Petra muszte fuenf spritzende Schwaenze
ertragen, ehe sie 12 Stueck mit dem Lederguertel bekam. Das war
fuer Petra ungewohnt und sie fiel beim neunten in Ohnmacht. Wir
wurden beide die Treppen hoch geschleppt und in einem Zimmer in
ein Doppelbett geworfen. Ich wachte auf als ich Petra weinen hoerte.
Sie lag zitternd und heulend neben mir. Irgendwie tat sie mir leid
und ich nahm sie in den Arm. Das erzeugte noch viel groeszeres Heulen.
"Mein Gott, so hoer doch auf", beschwor ich sie. "Du hast keine
Ahnung was auf uns zukommt", schluchzte sie. "Michael ist ein Zuhaelter
der ersten Kategorie". Dann weinte sie heftiger. "Ich warne Chris
schon seit einigen Monaten sich mit ihm und seiner Gang einzulassen.
Jetzt muessen wir ausbaden, dasz er nicht auf mich gehoert hat",
schluchzte sie weiter. Dann umschlang sie mich und fluesterte, "wir
muessen jetzt echt zusammenhalten". Die Tuer ging auf und eine aeltere
Dame brachte unser Fruehstueck. Als wir duschten, sahen wir entsetzt
die blauen Striemen die der Lederguertel hinterlassen hatte. Wir
trockneten uns gerade ab als Michael reinkam. "Aufstellen", befahl
er uns. Ich ante wie er es haben wollte und liesz mein Handtuch
fallen. Petra muszte wieder eine Backpfeife hinnehmen bis auch sie
das Handtuch fallen liesz. Michael machte die Tuer auf. Ein dicklicher
schmierig grinsender aelterer Mann kam herein. Luestern starrte
er uns an. "Du kannst sie ruhig anfassen", sagte Michael. "Aber
wenn du die juengere waehlst, die ist ein Drittel teurer". Es war
unangenehm als er mich betastete. Er griff meine Brueste ab und
zwaengte auch einen Finger in meine Votze. Blutwellen schossen durch
meinen Kopf, aber ich hielt still. Petra zappelte unruhig und schluchzte
leise als der Mann luestern an ihren Warzen zupfte. Ein leiser Aufschrei
als er zwischen ihre Beine fasste. "Ich nehm sie", keuchte er. Er
stiesz sie ruecklings aufs Bett und begann sich auszuziehen. Petra
zitterte voller Angst als er sich auf sie legte. Ein leises Aechzen
von Petra und er begann seinen Po zu bewegen. Petra wurde gefickt.
Mit einem Seitenblick sah ich das er grob ihre Brueste dabei knetete.
Schlieszlich kam er bruellend und sabbernd und besamte Petra. Wieder
begann Petra zu schluchzen, als er sich zurueckzog. Von da an bedienten
wir zwischen 8 und 15 Kunden pro Tag. Meist war Michael oder ein
anderer dabei, abe immer konnten wir uns gegenseitig zusehen. Es
war schon peinlich, vor allem wenn es zum Orgasmus fuehrte. Abends
traten wir unten im Lokal auf. Entweder als Masturbationsshow oder
als Lesbenshow. Trotz unserem gemeinsamen Schicksal, fiel es Petra
anfangs schwer mich zu lecken. Aber der Hosenguertel von Michael
hatte eine maechtige Ueberredungskunst. Irgendeinen Fehler muszte
Michael dennoch gemacht haben, denn wir waren ganze drei Wochen
da, als ein Rudel Polizei das Lokal stuermte und alles festnahm.
Als klar wurde, dasz wir unfreiwillig hier waren, durften wir gehen.
Wir waren gerettet, denn der Kommisar versicherte uns, dasz Michael,
auch wegen anderer Delikte, fuer mindestens 15 Jahre eingebuchtet
werden wuerde. Damit bestaende keinerlei Gefahr mehr fuer uns. Spaeter
erfuhren wir auch was uns gerettet hatte. Chris war zur Polizei
gegangen, und hatte Michael angezeigt. Leider hatte man ihn nicht
ernst genommen. Erst als er aus Rache ermordet worden war, ging
man der Sache nach und liesz den Laden auffliegen. Meinen Chris,
gabs also nicht mehr. Petra und ich weinten noch Wochen um ihn.
Wir hatten ihn beide geliebt. Dafuer mochten wir uns jetzt beide
sehr. Ueber 6 Monate wohnte Petra bei mir, bis ich Heinz kennenlernte
und zu ihm zog. Heinz war nicht Chris, nicht diese Leideschaft.
Ich wuerde mich nicht von Heinz schlagen lassen, obwohl ...... wenn
ich darueber nachdachte?
E N D E
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