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Ab heute führe
ich ein Tagebuch, zum einen, weil es mir befohlen wurde, zum anderen
weil ich glaube, daß ich seit dem gestrigen Samstag in eine
Welt der Erotik eingetreten bin, nach der ich mich schon so lange
sehne.
Seit langer
Zeit wußte ich schon von meiner Neigung, mich einer dominanten
Frau zu unterwerfen. Ich verschlang nahezu alles, was mir an SM-Literatur
zwischen die Finger kam. Auch besuchte ich mehrere gewerbliche Dominas,
jedoch waren die Erfahrungen mit diesen Damen so frustrierend und
enttäuschend, daß ich jedesmal erst einmal wieder geheilt
war. Doch schon nach kurzer Zeit kamen meine geheimen Sehnsüchte
um so heftiger wieder zurück. So blieb mir bisher nichts anderes
übrig, als mich selbst zu befriedigen und dabei von meinen
Sehnsüchten zu träumen.
Bis gestern
abend......
Meine Frau war
über das Wochenende zu ihrer Schwester nach Aachen gefahren,
und ich beschloß, mal wieder einen Kneipenbummel zu machen.
Gegen 24.00 Uhr betrat ich das Lokal "Schirn", um mir dort einen
letzten Schoppen zu genehmigen. Ich stellte mich an den Tresen und
bestellte ein Bier. Neben mir fiel mir eine Frau auf, die ein leeres
Sektglas vor sich stehen hatte. Ich fragte sie, ob ich sie zu einem
Glas Sekt einladen dürfe. Bevor sie einwilligte, musterte sie
mich ungeniert von Kopf bis Fuß, daß es mir schon fast
peinlich war.
Die Dame war
ca 170 cm groß, hatte kurzgeschnittene braune Haare, wirkte
sehr selbstbewußt und hatte eine enorme Austrahlung.
Sie trug einen
schwarzen Minirock aus Leder, schwarze Strümpfe oder Strumpfhosen,
hochhackige Schuhe sowie ein hautenges T-Shirt, das ihre kleinen
Brüste wundervoll betonte. Allein dieser Anblick brachte mich
schon in Wallung. Ihr Alter schätzt ich auf 35-40 Jahre.
Sie stellte
sich als Doris vor, und wir unterhielten uns sehr angeregt über
alle möglichen Themen. Dabei stellte ich fest, daß sie
nicht nur über Witz und Intelligenz, sondern auch über
ein beachtliches Allgemeinwissen verfügte.
Ich fragte sie
deshalb was sie beruflich mache. Sie antwortete mir, daß sie
freiberufliche Dolmetscherin sei und für verschiedene Firmen
Texte übersetze,
"Aber das ist
nur mein Hauptberuf, mit dem ich mein Geld verdiene," fügte
sie hinzu.
Neugierig fragte
ich sie, was sie denn sonst noch tun würde.
"Komm, laß
uns da hinten an den Tisch setzen. Es muß ja nicht jeder mitbekommen
was ich nebenbei und vor allem am liebsten mache"
Wir nahmen unsere
Gläser und setzten uns an einen Tisch am Ende des Lokals. Zuerst
dachte ich, daß sie nebenher anschaffen ginge und mir jetzt
ein Angebot machen würde. Aber ich irrte mich gewaltig.
Ich schaute
sie fragend an, während sie mir mit festem Blick in die Augen
schaute.
"Wie gesagt,
in meinem Hauptberuf bin ich Dolmetscherin, aber die Tätigkeit,
die ich am liebsten und am leidenschaftlichsten ausübe, ist
Dompteurin."
"Dompteurin?
Arbeitest Du nebenbei etwa bei einem Zirkus?" fragte ich scherzhaft.
"Nein, ich dressiere
Männer. Ich dressiere und erziehe sie, bis sie alles das tun
was ich verlange und wozu ich Lust habe. Im Volksmund nennt man
mich Domina oder Herrin. Leider ist es sehr schwer ein geeignetes
Sklavenobjekt zu finden, zumal meine Ansprüche sehr hoch sind.
In Gedanken wünschen sich zwar viele Männer einer Domina
ausgeliefert zu sein und ihr zu dienen, wenn dann jedoch die Realität
auf sie zukommt, ziehen fast alle ihren Schwanz wieder ein."
Fassungslos
sackte ich in mir zusammen. Ich konnte kaum glauben, was ich soeben
gehört hatte. In meinem Kopf drehte sich alles, und ich brachte
keinen vernünftigen Gedanken zusammen.
"Was ist los
mit Dir? Hat es Dir etwa die Sprache verschlagen?"
"Nein,
nein, es ist......, es ist nur....,"
"Was ist?
Komm schon, raus mit der Sprache."
Wie durch einen
Schleier hörte ich mich sagen:
"Du bist Dompteurin,
und ich bin ein elendes, aufmüpfiges und undressiertes Wesen,
das dringend die strenge und konsequente Dressur einer ECHT veranlagten
Frau benötigt."
Hatte ich das
wirklich gesagt?
"Soso, bist
du das wirklich, oder bist auch nur einer von diesen Schwanztragenden
Möchtegernen, die zuerst eine große Klappe haben und
dann vor Angst sich in die Hose machen? Und bist Du bereit, alle
meine Lüste und Gelüste zu erfüllen und Dich bedingungslos
fallen zu lassen?"
"Ja."
"Das heißt,
ja Herrin."
"Ja Herrin."
"Dann laß
uns gehen, und wehe Du enttäuschst mich!"
Ich bezahlte die
Rechnung und wir verließen das Lokal. Mein Schwanz war knüppelhart
und nur mit Mühe konnte ich meine Erregung verbergen. Wir fuhren
mit meinem Wagen. Sie dirigierte mich nach Frankfurt-Sachsenhausen
und ließ mich vor einem Hochhaus in der Mailänder Straße
anhalten. Mittlerweile war es schon gegen 02.00 Uhr morgens. Ich war
immer noch wie in Trance. Wir betraten das Haus und Doris drückte
den Knopf für den Aufzug. Während wir auf den Lift warteten
sagte sie plötzlich:
"Zieh
Dich aus und gib mir Deine Kleider!"
"Wie bitte,"
sagte ich.
Die Antwort
war eine schallende Ohrfeige.
"Du hast nur
zu gehorchen, und reden wirst Du nur, wenn ich Dich etwas frage
oder ich es Dir erlaubt habe. Hast Du mich verstanden?"
"Aber."
Klatsch, die
nächste Ohrfeige.
"Ja."
Ohrfeige Nummer
drei.
"Ja Herrin."
" Aha, Du
lernst schnell. Also runter mit den Klamotten und zwar alle und
ein bißchen plötzlich!"
Hastig begann
ich mich zu entkleiden, bis ich splitternackt vor ihr stand. Meine
Kleider warf sie achtlos in den Aufzug.
"Ich wohne im vierten
Stock. Dort drüben ist die Treppe. Ein Sklave fährt nicht
mit dem Aufzug. Und beeil Dich. Ich warte nicht gerne."
Daraufhin verschwand
sie mit dem Aufzug nach oben.
Da stand ich
nun. Morgens, gegen 02.00 Uhr. Splitternackt, erniedrigt, gedemütigt
und beschämt. Aber das war doch genau das was ich wollte. Eine
unerklärliche Geilheit machte sich in mir breit. Ich machte
mich auf den Weg in den 4. Stock, in der Hoffnung, daß ich
niemnandem begegne. Oben angekommen erwartete mich Doris bereits
an der Wohnungstür.
"Jetzt
wird es aber Zeit, komm rein Du lahme Sau!"
Ich folgte
ihr ins Wohnzimmer, wo sie auf einem Sessel Platz nahm. Sie befahl
mir, mich vor ihr hinzuknien.
"Und jetzt erzählst
Du mir, was Du bisher erlebt hast, ob Du schon einmal einer Herrin
gedient hast, was sie mit Dir anstellte und welche Dinge Du nicht
einmal für Deine Herrin tun würdest."
Ich erzählte
ihr von meinen enttäuschenden Kontakten zu gewerblichen Dominas
und Privatpersonen, und daß ich Sex mit Kindern und Tieren
sowie Kaviar grundsätzlich ablehne. Mit Natursekt sei ich mit
nicht so ganz sicher. Bei Bestrafungen dürfe es nicht zu Blutungen,
offenen Wunden und bleibenden, sichtbaren Spuren kommen, da ich
verheiratet sei.
"Hattest Du
schon einmal Sex mit Männern?"
"Nein, bis jetzt
noch nicht, und ich möchte es auch nicht."
Klatsch, die
nächste Ohrfeige, jetzt schon die vierte.
"Hast Du nicht
etwas vergessen?"
"Ja Herrin,
entschuldige."
"Bist Du Dir
darüber im Klaren, daß ich Dich eventuell gleichgesinnten
Personen vorführen werde?"
"Ja Herrin."
"Und daß
da unter Umständen auch Männer dabeisein können?
Bist Du bereit dazu?"
Zögernd
sagte ich:
"Ja Herrin,
wenn es dabei nicht zu sexuellen Kontakten zwischen diesen Männern
und mir kommt."
"Gut, dann weiß
ich erst einmal Bescheid. Ich werde die Sache langsam und behutsam
angehen, damit Du nicht gleich beim ersten Mal schlapp machst. Denn
ich habe noch sehr viel mit Dir vor, vorausgesetzt Du taugst dazu.
Aber das werden wir sehr bald feststellen."
"Danke Herrin"
"Du wirst jetzt
erst einmal die Grundhaltung lernen. Diese wirst Du immer dann einnehmen,
wenn ich dir den Befehl gebe "Haltung" anzunehmen."
"Ja Herrin."
"Solltest Du
zum Zeitpunkt des Befehles noch bekleidet sein, hast Du Dich sofort
vollständig zu entkleiden! Ist das klar!"
"Ja Herin."
"Dann kniest
Du Dich hin, spreizt Deine Beine so weit wie möglich, Oberkörper
und Kopf kommen auf den Boden und die Hände neben den Kopf.
Deinen Arsch wirst Du so weit wie möglich nach oben strecken,
damit Dein Hintereingang und Dein Gehänge gut sichtbar und
jederzeit zugänglich sind.
"Ja Herrin."
"So, und jetzt
nimm Haltung an!"
Da ich bereits
kniete, spreizte ich meine Beine, legte den Kopf auf den Boden und
die Hände daneben.
"Weiter spreizen!"
Die Oberschenkel
taten bereits weh.
"Noch weiter,
ja so ist es gut. Und jetzt den Arsch noch höher!"
Ich tat wie
befohlen. Endlich war meine Herrin zufrieden. Ich fühlte mich
zutiefst gedemütigt und erniedrigt, so vor einer fremden Frau
zu liegen, und trotzdem verspürte ich ein Gefühl von unglaublicher
Geilheit in mir. Mein Schwanz schwoll zu voller Größe
an, was auch meiner Herrin nicht entging.
"Schau dir diese
geile Sau an. Ich werde Dir Deine Geilheit erst einmal austreiben.
Bleib so liegen bis ich wiederkomme!"
"Ja Herrin."
Sie ging aus
dem Zimmer und kam nach wenigen Augenblicken wieder zurück.
Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, daß sie eine Gerte
in der Hand hielt. Während sie um mich herumging, strich sie
mit der Gerte über meinen Körper. Als sie hinter mit stand,
spielte sie an meinem Sack und an meinem noch immer steifen Penis.
Sie umkreiste meinen Anus und drang mit der Gerte leicht in ihn
ein. Ich wurde immer geiler.
"Wieviele Ohrfeigen
hast Du von mir bisher bekommen?" fragte sie plötzlich.
"Vier Herrin,"
antwortete ich.
"Und wofür?"
"Drei Ohrfeigen
am Aufzug, weil ich nicht sofort Ihre Befehle befolgt hatte, und
eine Ohrfeige weil ich das Wort Herrin vergessen hatte."
"Richtig, und
für jede Ohrfeige werde ich Dir zusätzlich fünf Schläge
mit der Gerte verpassen. Wieviele sind das?"
"Zwanzig Herrin."
"Richtig. Zur
Eingewöhnung werde ich sehr behutsam vorgehen. Du wirst diese
Schläge nicht sonderlich spüren. Nach den zwanzig Hieben
wirst Du auf jede Arschbacke jeweils einen Hieb erhalten und zwar
in der Stärke, mit der ich Dich normalerweise bestrafen werde.
Zum Abschluß gibt es noch einmal je einen Hieb der harten
Gangart, damit Du weißt was Dich erwartet, wenn Du Dich besonders
schweren Vergehen schuldig gemacht hast. Unter besonders schweren
Vergehen verstehe ich z.B., wenn Du mich beleidigt oder mich vor
anderen Personen lächerlich gemacht hast. Hast Du das verstanden?"
"Ja Herrin."
"Desweiteren
wirst Du jedesmal, wenn ich Dir das Strafmaß verkündet
habe, dieses bestätigen, mir dafür zu danken und um Ausführung
bitten. Die Schläge wirst Du laut mitzählen und Dich nach
jedem Hieb bedanken! Klar?"
"Ja Herrin."
"Gut, dann werden
wir es gleich einmal üben."
"Ich bedanke
mich für Ihr Urteil von zwanzig Gertenhieben sowie vier weiteren,
damit ich weiß, was mich in Zukunft erwartet, wenn ich mich
nicht zu Ihrer vollen Zufriedenheit verhalte. Ich bitte um Ausführung
der Strafe."
"Na das klappt
ja schon prima."
Sie stellte
sich hinter mich und schon sauste der erste Schlag auf meinen Arsch.
"Eins, danke
Herrin."
"Zwei, danke
Herrin."
So ging es weiter
bis zwanzig. In der Tat waren die Schläge nicht heftig und
gut auszuhalten, was meine Geilheit nur noch mehr steigerte. Die
nächsten beiden Hiebe waren allerdings schon wesentlich heftiger
und ich konnte mir gut vorstellen, daß bei einer vollen Bestrafung
ein schönes Muster meinen Hintern zieren würde. Bei den
letzten beiden Schlägen wurde mir bewußt, daß ich
besser daran täte, mir keine besonders schweren Vergehen zuschulde
kommen zu lassen. Die Schläge waren von solcher Heftigkeit,
daß ich laut aufstöhnte und meine Geilheit und Erektion
vollständig verschwunden waren.
"Und, glaubst
Du immer noch mir als Sklave dienen zu wollen?"
"Ja Herrin,"
antwortete ich mit fester Stimme.
"Gut, dann folge
mir, aber auf allen vieren!"
Sie ging vor
mir her bis zum Sofa. Ich folgte ihr brav wie ein Hündchen
auf allen vieren. Nachdem sie Platz genommen hatte, schob sie ihren
Rock nach oben und spreizte die Beine. Sie trug kein Höschen,
und ich hatte freien Blick auf ihre herrliche und glattrasierte
Muschi.
"Stecke einen
Finger hinein," befahl sie mir.
Nur allzugerne
befolgte ich diesen Befehl. Meine Männlichkeit richtete sich
wieder zu voller Größe auf.
"Was fühlst
Du?"
"Ich fühle,
daß Sie unglaublich naß und heiß sind Herrin."
"Ja, jetzt siehst
Du wie geil es mich macht, einen Mann zu dressieren, zu benutzen,
zu erniedrigen und auszupeitschen. Und ich habe die Absicht, mich
noch oft an Dir aufzugeilen."
"Ja Herrin,
es macht mich glücklich, Ihnen dienen zu dürfen und ich
bin bereit, Ihnen alle Wünsche zu erfüllen."
"So, für
heute genügt es. Wann kommt morgen Deine Frau nach Hause?"
"Erst spät
abends Herrin."
"Dann erwarte
ich Dich morgen um 14.00 Uhr. Und sei ja pünktlich. Im übrigen
wirst Du ab sofort ein Tagebuch führen, in welchem Du genauestens
beschreibst, was ich mit Dir anstelle und was Du erlebst. Hast Du
mich verstanden?"
"Ja Herrin."
"Noch etwas.
Ab sofort ist es Dir verboten zu onanieren. Dein Saft gehört
mir!"
"Ja Herrin."
Danach zog ich
mich an und verließ meine Herrin.
Hatte ich endlich
gefunden was ich so lange suchte? Aufgewühlt, stolz und geil
kam ich zuhause an, schrieb noch meinen Bericht und gegen 09.00
morgens ging ich endlich schlafen. Den Wecker stellte ich auf 12.30Uhr....
E N D E
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