Titel: Schattensprünge



Schattenspruenge 1/6

Etwas "Pep", so dachte ich mir schon seit laengerer Zeit, koennte unser Sexleben vertragen. Arno ist ein liebevoller, zaertlicher Partner; er versteht es, mich langsam und genuesslich bis zum Hoehepunkt zu treiben und trotz vieler Varianten und Stellungen, die wir schon zusammen auskosteten, beschlich mich das Gefuehl sehnsuechtiger Unzufriedenheit. Eine mir bisher unbekannte Unruhe hielt mich in ihrem Bann. Eigentlich kein Wunder, sollte man sich denken, es wurde gerade Fruehling und die Hormone spielten mir ohnehin einen Streich. Arno grinste schon breit, wenn ich mit diesem gewissen Blick und eindeutigen Anspielungen ihn dazu aufforderte es mir ordentlich zu besorgen. Stimmungsabhaengig gab er mir auch ab und zu einen Korb, den ich nur Widerwillig wegsteckte. Im Gegensatz zur weitlaeufigen Meinung scheinen auch Maenner nicht immer von Lust besessen. So sass ich eines Abends auf dem Sofa und war in meinen Gedanken versunken. Im Hintergrund lief der Fernseher, doch ich nahm die Sendung nicht ganz war, merkte nicht, dass in der Talk-Show eigentlich genau ueber mein Problem diskutiert wurde. Auf die Glasscheibe starrend und eifrig gruebelnd, was ich an unseren Liebesspielen spannender machen koennte, wurden meine Blicke von einem Bild gefesselt. Eine junge Dame stellte gerade einige huebsche Dessous vor. Ich muss gestehen, dass sie sogar auf mich erotisch wirkten. Eines gefiel mir besonders gut. Es war aus schwarzer Seide mit einer wunderschoenen, nicht zu dichten gewebten Spitze verziert; ein eleganter Vierteiler mit einem knappen BH der die Brustwarzen in der Mitte der Koerbchen frei liess, so dass sie sich frech und vorwitzig von dem schwarzen Stoff abhoben. Die passenden Strapse mit der gleichen schoenen Spitze waren etwas breiter in der Huefte und brachten die Taille gut zur Geltung. Feine glatte Struempfe mit eingearbeiteten Strumpbaendern waren an ihnen befestigt. Aeusserst gewagt und verfuehrerisch fand ich jedoch den Stringtanga der konisch in ihrem Dreieck verschwand um auf der anderen Seite nur noch als schmales Baendchen zwischen zwei wohlgeformten Pobacken wieder aufzutauchen. Perfektioniert wurde das Outfit durch einen Hauch von fast durchsichtigem Stoff der sich um den Oberkoerper schmiegte und mit den Struempfen abschloss. Fasziniert, mich in Gedanken fragend, ob ich so etwas wohl tragen koennte, betrachtete ich das Modell. Ja warum nicht, war die Antwort, die ich mir selbst gab. Anschiessend wurde in der Sendung das Thema erotisches Spielzeug angesprochen. Neugierig hoerte und sah ich den Ausfuehrungen der Moderatorin zu. Scheinbar gab es nichts, was es nicht gab. Meine Augen wurden immer groesser und die mich begleitenden Gedanken schrien foermlich nach ausprobieren. Auch hier interessierten mich zwei Dinge besonders. Ein schwarzer Gummi Dildo den sich Mann/Frau mittels eines Riemens umschnallen konnte. Ich ueberlegte ob Arno sich mit so einem Ding anfreunden koennte und er mir so (uebrigens ein lang gehegter Wunsch von mir) beide Loecher gleichzeitig fuellen konnte. Oh, ich glaube ich wuerde explodieren. Fand ich es doch schon immer aufregend wenn er meinen engen Darm mit den Fingern erkundete. Die Chemie, welche bunte Bilder in meinem Kopf erzeugte, schien sich selbstaendig zu machen. Ob er sich gar von mir, mein Atem stockte, denn ich wagte den Gedanken nur langsam zu formen, in seinem Wertesten stossen lassen wuerde. Ich stellte mir die Situation vor und ehrlich gesagt, geilte mich der Gedanke auf. Ich wuerde es geniessen, ohne Zweifel. Aber was wuerde Arno dazu sagen? Das andere war ein aehnliches Spielzeug, nur anstatt des Dildos waren kleine und groessere Noppen angebracht welche die Klitoris stimulierten. Die freundliche Dame hinter Glas erklaerte, dieses Teil koenne sowohl vom Mann beim Geschlechtsakt oder von einer Frau, wenn sie die Noppen nach innen nimmt, getragen werden. Mit einem Schmunzeln fuegte sie hinzu: "Wenn Sie wollen auch den ganzen Tag ueber. "Interessiert verfolgte ich die Sendung bis zum Schluss. Eine Menge neuer Ideen machten sich in meinen Hirnwindungen breit. Blieb da nur die Unsicherheit - wie wuerde mein Partner mit meiner neuen Freizuegigkeit umgehen, war er von mir doch eher Zurueckhaltung gewohnt. Es wurde spaet und ich nahm mir fuer den naechsten Tag vor, in einem dieser einschlaegigen Laeden ein wenig zu stoebern. Etwas Unmut beschlich mich als sich mir die Frage stellte, woher ich wohl die Traute nehmen sollte einen solchen Laden zu betreten. Arno ging heute schon frueh zu Bett und als ich es im gleich tun wollte, merkte ich an seinen gleichmaessigen Atemzuegen, dass er fest schlief. Ganz leise legte ich mich zu ihm, genoss die Waerme und schmiegte mich dicht an seinen Ruecken. Ich sog seinen schon lange vertrauten aber immer wieder erregenden maennlichen Duft tief in meine Lungen und verfiel in einem unruhigen Schlaf. Ich wachte mitten in der Nacht auf. Es war halb drei vorbei. Geweckt wurde ich durch eine absurde Szene meines Traumes. In einem hellen Raum mit vielen Deckenspots stand ein breites, weisses Doppelbett. Ueberhaupt war alles in weissen Farbtoenen gehalten, nicht unangenehm, eher sehr geschmackvoll und mit viel Stil, nahm ich die Umgebung war. Es dauerte eine Weile bis ich begriff, dass ich selbst auf diesem ausladenden, weichen, mit vielen Kissen beladenem Bett lag. Ich befand mich in einem aufregenden Liebesspiel mit einem mir unbekannten Mann. Immer wieder wechselten wir die Stellung und die Bilder die der uebergrosse Spiegel im Vorderteil des Raumes abbildete erregten mich ungemein. Ich spuerte foermlich seinen maechtigen Lustspender, als er immer wieder tief in mich drang. Ekstase und unbaendige Leidenschaft erlebte ich in diesem Moment. Ich konnte mich noch gut an Einzelheiten erinnern, an das unbeschreibliche Gefuehl, als er meine Nippel fest umschlossen hielt und sie mit sanften kleinen Schlaegen, dessen Intensitaet er allmaehlich steigerte, stimulierte. Ich schrie bei jedem Schlag leise auf und meine zarten Knospen faerbten sich rosig, waehrend meine Nippel es vor Spannung kaum noch aushielten. Ich genoss dies so sehr, dass ich den Wunsch aeusserte, er moege doch auch meine kleine Klitoris mit dieser Methode der Luststeigerung verwoehnen. Ich mochte ich Sex sowie so lieber etwas verruchter. Den Traum konnte ich nicht mehr ganz rekonstruieren, ich wusste nur noch das ich einen gigantischen Orgasmus erlebte. Davon zeugte auch die klebrig suesse Pfuetze die ich jetzt zwischen meinen Schenkeln wahrnahm. "Schoene Bescherung" dachte ich und gruebelte; weshalb wurde ich eigentlich wach? Irgendwann nach diesen endlosen Verkrampfungen meines zuckenden Leibes, sah ich mich diesem weissen Raum um. Ich hatte sie vorher in einer Szene gesehen, diese riesige glatte Flaeche; ich hatte sie als Spiegel identifiziert. Erst jetzt fielen mir die Gestalten auf, die Nasen welche sich an die Scheibe drueckten. In graue Maentel gehuellt mit ebenso grauen Hueten, standen sie da; gaffend und starrend, manche mit offenen Muendern, andere sahen eher Luestern aus. Bei naeherem hinsehen erkannte ich Muetter die ihre Kinder eilig am Fenster vorbei schubsten. Andere hoben den Arm und schimpften laut. Eine enorme Hektik strahlte die ganze Szenerie aus; ich erschrak. Eilig huellte ich mich in ein weisses Laken und rannte aus dem Raum, rechts, durch eine grosse Glastuer. Ploetzlich stand ich in Mitten dieser grauen Maennerschar. Beklommen, schuldbewusst, gar nicht mehr so selbstsicher zog ich mein Laken noch enger zusammen. Barfuss lenkte ich meine Schritte an diesem Fenster vorbei. Aus dem Inneren grinste mich dieser Unbekannte, mit dem ich gerade so viel Spass hatte, frech an. Es war das Schaufenster eines Kaufhauses in dessen Ausstellungsmoebeln wir es getrieben hatten. Ich spuerte die vielen Augen, die mich teilweise neugierig und teilweise abwertend musterten. Ich hielt das Gefuehl beglotzt zu werden nicht mehr aus und so fand ich mich morgens gegen drei, im Bett sitzend, wieder. Mein Blick wanderte verstohlen zu Arno. Er schlief tief und friedlich; gut denke ich, denn manchmal rede ich im Schlaf und wer weis, welchen Bloedsinn ich in diesem Traum von mir gegeben habe. Ich trocknete meine kleine beglueckte Moese und versuchte noch ein paar Stunden zu schlafen. Es gelang mir erst kurz vor den Morgenstunden in einen diesmal traumlosen Schlaf zu sinken. Jaeh klingelte mich der Wecker aus dem Tiefschlaf. Normalerweise brauchte ich keinen, ja, ich hasste es regelrecht von diesem Krawall erzeugenden Monster aus meinen Traeumen gerissen zu werden. Muehsam sammelte ich meine Gedanken und versuchte die Augen zu oeffnen. Gaehnende Muedigkeit peinigte meinen nicht zur Ruhe gekommenen Koerper. Schleppend waren die Schritte bis zum Badezimmer. Eine Zigarette goennte ich mir, waehrend ich schlaff auf der Klobrille niedersank. Eine ganze Weile brauchte ich um mein Kopf ein wenig klarer zu bekommen. Ein starker Kaffee, den ich mir anschiessend in der Kueche zusammenbraute, wuerde mir schon wieder auf die Beine helfen. Ebenfalls hoffe ich auf eine erfrischende Dusche, welche meine Lebensgeister schon wieder in Wallung bringen sollte. Nach zwei Tassen des sehr starken, schwarzen Giftes und noch zwei weiteren nicht minder giftigen Glimmstengeln fuehlte ich mich schon irgendwie besser. Ich kam heute ein wenig spaeter zu Arbeit. Den ganzen Tag dachte ich ueber meine gestrige Entscheidung nach und ueberlegte welchen Laden ich nun aufsuchen sollte. Ich kannte mehrere Boutiquen die fuer scharfe Sachen bekannt waren. Niemals zuvor hatte ich mich mit diesem Thema befasst, deshalb wurde mein Gefuehl, je naeher der Feierabend rueckte, immer mulmiger. Es war Stosszeit als ich auf den sehr belebten Strassen mit dem Fahrrad in die Stadt fuhr. Die innere Unruhe liess sich nicht abschalten und wurde durch die mich umgebende Hektik nur noch verstaerkt. Unsicher schob ich mein Fahrrad die Fussgaengerzone hinauf. Ich glaubte jeder koenne mir ansehen von welchem Vorhaben ich getrieben wurde. Mich mehrmals umsehend trugen mich meine Beine dem Laden naeher. Meine Schritte wurden zoegerlicher; sollte ich wirklich, schoss es durch meinen Kopf. Meinen Drahtesel schoss ich erst mal an eine Laterne vor dem gegenueberliegenden Eis-Cafè. Beherzt ging ich dann auf den Laden zu, die ausgestellten Hefte und Dessous nur fluechtig beachtend, fixiert sich mein Blick auf das Poster im Eingang. Als die Tuer durch meine etwas feuchte Hand geoeffnet wurde, kuendigte ein kleines Gloeckchen mein Eintreten an. Im Inneren war es ein wenig dunkler und ich musste mich erst an das Licht gewoehnen. Ein paar Koepfe flogen herum. Ich wurde neugierig taxiert. So als wuerde ich nichts bemerken schritt ich an den zwei, sich im besten Mannesalter befindlichen, Fremden vorbei. Mit einem unguten Gefuehl blieb ich vor einem Regal mit Gummispielzeug stehen. Ich sah zur Kasse, ein etwas schmieriger, mit einer Halbglatze geschmueckter Schaedel, dessen ueppige Brauen dunkel funkelnde Augen kroenten, schaute mir mit einem breiten Grinsen, welches von gelben Zaehnen geteilt wurde, neugierig entgegen. Keiner aeusserte auch nur ein Raeuspern. Ich zuckte mit den Schultern, setzte mein "ich bin selbstbewusst und Cool Gesicht" auf und widmete mich neugierig dem Angebot. Nun war ich schon hier, also wollte ich auch sehen was fuer mich in Frage kam. Ich hoffe nur, dass hier Beratung klein geschrieben wurde und der blanke Schaedel blieb, wo er war. Er erfuellte mir diesen Wunsch und auch die anderen beiden Herren schmoekerten weiter ihre Literatur. Nachdem die Atmosphaere sich nun beruhigt hatte, verliess mich auch die Nervositaet. Staunend nahm ich einen wirklich maechtigen Gummiknueppel hoch - er mass mindestens 50cm und hatte einen Umfang von 5cm. Seine Festigkeit pruefend fuehlte ich mit den Fingern die angetaeuschten Adern und den schoen geformten Kopf. Unmoeglich dachte ich mir, den bekommst du nie unter. Schnell liess ich ihn ins Regal sinken um ein anderes Objekt zu begutachten. Es sah lustig aus und ich musste laecheln. Ein Batterie betriebener Lustspender. Der Clou war, das er ueber den Penis des Partners gezogen werden konnte und so beiden die Freuden eines Vibrators waehrend des Verkehrs bescherte. Auch reizvoll, durchzuckte es mich. Ich vergass die Zeit, als ich all die vielen Varianten von nachgemachten Schwaenzen in allen Farben und Formen bestaunte. Weiter hinten gab es eine kleine Auslage von Gummidessous. Ich nahm ein Oberteil und fuehlte das glatte und kalte Material. Es war schwarz, sah sehr eng aus und hatte runde grosse Oeffnungen fuer die Brueste. Ob man sich darin wohl fuehlen konnte? Ich hoerte schon, dass es erregend sein soll, zu erleben, wie die Poren im eigenen Schweiss nach Luft ringen. Jetzt als ich die Beschaffenheit fuehlte, konnte ich mir das sogar vorstellen. "Es ist eine Kombination." Erschrocken, weil ich so vertieft war, dreht ich mich um und blickte direkt in ein Paar freundliche halb belustigt, strahlende, blaue Augen. Verlegen blickte ich zu Boden. "Aber es braucht Ihnen doch nicht peinlich zu sein" vernahm ich wieder diese dunkle angenehme Stimme. "Ich finde es bemerkenswert mit welcher Ruhe und offener Neugier Sie die Sachen begutachten." Er nahm ein Gummihoeschen hoch "dies gehoert eigentlich zusammen!" Ich kam mir vor wie ein Diebin den man gerade ertappt hat. Fluechtig sah ich auf das Teil, welches er mit aufmunternd entgegen hielt. Es waren Noppen eingearbeitet und versprach genauso eng wie das Oberteil zu sein. "Nein, ich glaube nicht das es mir stehen wuerde" entgegnete ich rasch und bedankte mich hoeflich fuer seine Aufmerksamkeit. Er musste doch merken wie peinlich mir die Situation war, aber dem Anschein nach genoss er es, zu sehen wie mir die Roete ins Gesicht stieg. "Entschuldigung" murmelte ich, wusste selbst nicht weswegen ich mich entschuldigte und drueckte mich an ihm vorbei. Neben einigen "Neun-Schwaenzigen-Katzen" und mehreren Fessel- bzw. Knebelwerkzeuge entdeckte ich noch ein kleines Ledergeschirr fuer die Oberweite. Kunstvoll zierten einige Nieten die Koerbchen, welche so gearbeitet waren das sie die Brustwarzen frei liessen. Ein passendes Hoeschen war nicht schwer zu finden. Arno stand auf Leder und insgeheim freute ich mich ueber sein Gesicht wenn er "ES" und mich darin zu sehen bekaeme. Zufrieden ueber meine Wahl entschied ich mich noch schnell fuer ein paar passende Accessoires; eine kleine flexible Gerte aus geflochtenem Leder, einer dieser herrlich abstrakten, wohlgeformten Gummischwaenze mit Selbstantrieb, sowie das Dildogeschirr, welches mir im ersten Regal schon auffiel, gehoerten zu meinem Einkauf. So das war geschafft, blieb nur noch die Huerde das ganze bei dem fetten ungepflegt wirkenden Menschen an der Kasse zu bezahlen. Ich zoegerte, nicht weil ich jetzt alles wieder zurueck legen wollte, sondern weil ich wieder an diesem mir etwas unheimlichen Fremden vorbei musste. Er bemerkte offensichtlich meine Unsicherheit ein zweites mal und laechelnd fluesterte er, mit einem Blick auf den Kassierer, "Nur Mut junge Dame! Er beisst nicht" Hastig liess ich ihn stehen und ging zur Kasse. Der Fleischberg hinter der Theke konnte einem den Appetit schon vermiesen. Aeusserst sorgfaeltig musterte er mich waehrend er die Preisschilder erfummelte und deren Angaben in die Maschine einspeiste. "Das hast du doch gar nicht noetig", meldete sich eine Stimme in meinem Unterbewusstsein. Ich grinste, gleichsam wie er zu Anfang, griff nach einer Flasche Gleitoel und einem Lutscher in Penisform, schob ihn kurz aber eindeutig in den Mund, schaute ihn funkelnd an und hoerte mich laut und sicher sagen "Das kommt auch noch hinzu" und nach zwei Atempausen "Wenn Sie mir das bitte einpacken wuerden!" Ich suchte die Augen des Fremden, vielleicht um mir Bestaetigung zu holen, aber der muss wohl in einer der Kabinen verschwunden sein. Etwas enttaeuscht, dennoch stolz auf mich verliess ich den Laden. Ein tiefer Atemzug an der frischen Luft - den ich mit geschlossenen Augen genoss, wollte ich, wieder ein Stueckchen selbstbewusster, gerade losgehen als ich mit zwei Passanten beinahe zusammen stiess. Komischerweise stoerten mich die fragenden Blicke keineswegs. Belustigt entschwand meinen Lippen ein kleines" Hopla" und formten sich zu einem Laecheln. Rot wurde ich jetzt nicht mehr.
 
 

"Schattenspruenge" 2/6

Fuer diese Jahreszeit lachte die Sonne warm vom Himmel; der Abend war noch weit und irgendwie zog es mich jetzt noch nicht nach Hause. Ich entschied mich auf einem der gemuetlichen Gartenstuehle vor dem Cafè Platz zu nehmen um etwas zu trinken. So blinzelte ich in die Sonne, als mich auf der anderen Strassenseite eine Gestalt in ihren Bann zog. Ja - ich war richtig fasziniert, ohne sagen zu koennen warum. Ein junger Mann, ich schaetzte ihn auf hoechstens 25 Jahre mit blondem schulterlangem Haar, sportlich und muskuloes, ging ziemlich zuegig an den gegenueber liegenden Schaufenstern vorbei. Er wirkte irgendwie "wild und ungezaehmt". Seine Jeans waren mehrfach geflickt und sein schoener Oberkoerper war durch keinerlei Kleidung bedeckt. Sein Gang war locker, beinahe beschwingt. Eigentlich hatte ich die Nase von "Lebemaennern voll", aber diese Erscheinung zog mich magisch an. Meine Augen saugten sich an diesem geschmeidigen Koerper fest, registrierten jede Bewegung, liessen kein Detail unbeobachtet; nicht einmal als er den Cafèbesitzer mit Handschlag begruesste. Ich muss zugeben das mich der Besuch in der kleinen Boutique schon recht angeregt hatte, aber was ich nun erleben sollte, setzte dem ganzen noch ein i- Tuepfelchen auf. Meine Brueste fingen an zu spannen, die kleinen Warzen brannten wie Streichholzkoepfe. Etwas peinlich beruehrt nahm ich die vertraute Feuchtigkeit meiner erwachten Grotte wahr. Wie hypnotisiert betrachtete ich diesen, so viel Abenteuerlust ausstrahlenden Mann. Meine Hirn spielte verrueckt, malte sich schon wieder, mich ziemlich erregende Bilder. Ich war gedanklich in anderen Dimensionen, so dass ich nicht bemerkte, wie er sich geschmeidig auf mich zu bewegte und sich frech auf den Stuhl, mir gegenueber, setzte. Erst seine Frage "Ist hier noch frei", die er mit einem breiten amuesierten Grinsen unterstrich, riss mich erschrocken aus meinem Film. Seine Augen strahlten in mir hellem blaugrau entgegen, wobei sein Blick so offen war, dass man den Grund seiner Seele zu sehen glaubte. Mein Gott, ich war nur noch verwirrt. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich spuerte die Roete schon wieder ins Gesicht steigen und hatte zum zweiten mal an diesem Tag das Gefuehl ertappt zu werden. Mein Hirn lief auf Hochtouren, was zum Teufel sollte ich jetzt tun? Sein Schweigen machte mich wahnsinnig. Ich war nicht faehig auch nur einen Ton zu aeussern. Die Begegnung, welche ich mir zuvor noch sehnlich gewuenscht hatte, war mir jetzt fast unangenehm. Wollte er mir nur zeigen, dass ihm meine unangenehme Musterung auffiel um es mir Gleich zu tun oder belustigte es ihn, mich so verlegen zu sehen. Die in der Luft liegende Spannung war greifbar. Ich wollte es nicht herausfinden, das Herz schlug mir ohnehin bis zum Hals. Ein klarer Gedanke zuckte durch all die wirren Ueberlegungen. "Zieh Dich aus der Affaere und lass es gut sein" hoerte ich mein inneres Stimmchen sagen. Nur allzu oft hoerte ich nicht darauf, doch diesmal schien es mir angebracht. Ohne ihm nur einen Laut zu schenken, sah ich ihn mit einer Mischung aus "Tut mit Leid" und "Schade drum" an, zahlte meinen Kaffee, schnappte meine Tuete und ging in Richtung einer ca. 20m entfernten Haltestelle. Seine Blicke brannten mir foermlich auf dem Ruecken. Fast angekommen wurden meine Schritte immer langsamer, meine Beine wollten am liebsten zurueck gehen. Auch meine kleine Muschi, deren empfindliche Klitoris gegen den rauhen Stoff des Slips scheuerte, sagte was anderes. Nur mein Kopf blieb ausgerechnet heute hart und befahl mir in die bereitstehende Strassenbahn einzusteigen. Noch beim Abfahren straeubte sich jede Faser meines Koerpers gegen die Vernunft. Er sass noch da wie ich ihn verlassen hatte und sah der Bahn nach. Ich haette mich schlagen koennen, wie konnte ich diese Gelegenheit nur verschenken, sie mir regelrecht verbieten? Ich versank wieder in meinen Kopf und fuhr mit der Bahn nach Hause. Als ich ausstieg, hatte ich das unbestimmte Gefuehl irgend etwas vergessen zu haben. Ich kam nicht darauf, zuckte mit den Schultern, gruebelte noch einen Moment bevor ich den Heimmarsch antrat. Auf halben Wege fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich musste laut lachen, nannte mich selbst einen Dummkopf und schwenkte um 360 grad. Herrje, das ist mir noch nie passiert. Hob mich dieser Mann doch so aus der Rolle, dass ich doch glatt mein Fahrrad vergass. Also zurueck in die Bahn. Sollte er noch da sein, waere das der Wink mit dem Zaunpfahl. Ich spielte mit mir selbst "Abzaehlen" und verlor. Der Verlierer, so hatte ich es mit mir ausgemacht, musste ein Abenteuer bestehen... Mit gemischten Gefuehlen kam ich wieder am Eis-Cafè an. Intensiv suchend tasteten meine Augen die Gaeste ab, erspaehten jedoch nirgendwo diesen herrlichen gebraeunten Oberkoerper. Noch ein mal liess ich meine Blicke unglaeubig streifen, wieder kein Zipfel der geflickten Jeans entdeckend, spuerte ich meine Enttaeuschung hochkommen. Ich koennte mir in den Allerwertesten beissen. Missmutig und aergerlich wandte ich mich meinem Zweirad zu und fuhr ziemlich abwesend nach Hause. Was sich nicht so einfach gestaltete, den der Sattel massierte zusaetzlich meine ohnehin schon nasse Grotte und drueckte sich hart in meine Furche. Bei jeder Umdrehung der Pedalen rutschte sie von einer Seite auf die Andere; ich musste mich zusammenreissen, wenn ich nicht laut stoehnend durch die Stadt radeln wollte. Ich schaffte es sogar bis in die Wohnung, ohne den Verkehr durch einen gewaltigen Orgasmus durcheinander zu bringen. Arno erwartete mich schon und begruesste mich mit einem zaertlichen Kuss. "Warst Du einkaufen?" "Was hast du besorgt?" "Warum kommst du so spaet?" fragte er ungeduldig. Ich hatte keine Lust ihm alles zu erzaehlen und auf der anderen Seite sollten die erstandenen Sachen eine Ueberraschung sein. So entgegnete ich nur fluechtig, dass ich einige Sachen fuer die Firma besorgt und noch eine Freundin getroffen haette. Er spuerte wohl das ich jetzt meine Ruhe haben wollte und zog sich taktvoll zurueck. Er quaelte mich nie mit ueberfluessigen Fragen und hatte immer Verstaendnis wenn ich keine Lust hatte zu kommunizieren. Eine von vielen Eigenschaften, die ich so sehr an ihm liebte. Ich verstaute sie Sachen erst einmal im Schrank und ging ins Bad; eine schoene kalte Dusche, wuerde mich schon wieder auf andere Gedanken bringen. Weit gefehlt, wie sich gleich herausstellte. Der kalte Wasserstrahl massierte meine empfindlichen Brustwarzen und sie zogen sich fest zusammen. Ich sah ihnen fasziniert dabei zu. Ich mochte meine handlichen, straffen Brueste besonders gerne in diesem Zustand. Kuehlende Substanzen des Duschgels stimulierten sie zusaetzlich. Feiner Schaum verteilte sich anschmiegsam um die festen Knospen und ich kam nicht umhin an ihnen zu spielen. Umstrich sie sanft mit der Hand und drehte meine empfindlichen Nippel zwischen zwei Fingern. Sofort glitten meine Haende diesem lustvollen Gefuehl nach; ueber die weiche Haut meines Bauches bis hinunter zu meiner Scham, weiter ueber die aeusseren Lippen. Sanft streichelnd fuhren sie durch die extrem kurzen Haare. Von Rasur hielt ich nichts, dennoch mochte ich meine Freundin nicht sonderlich mit langen Haaren und trug sozusagen einen "3 Tage Bart". Wie ein Schatten gab mein Huegel den Eingang der Hoehle preis. Fuer jeden sichtbar und dennoch dezent bekleidet mochte ich das Gefuehl ihr einen gewissen Schutz zu nehmen. Deutlich entrann meinem zweiten "Ich" die klebrig, suesse Fluessigkeit, die Arno so gerne mochte. Meine Finger fuhren ein paar mal hart ueber die feste, angeschwollene Klitoris. Ich war so geil, dass ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Der Brausekopf fand augenblicklich mein heisses Dreieck und draengte sich bis zu meiner Grotte vor. Das tausendfache Kribbeln, welches das Wasser verursachte, brachte meine gereizte Moese in hoechste Extase. Immer fester liess ich die sprudelnde Armatur zwischen meinen weit geoeffneten Lippen kreisen. Mein Unterleib zuckte jaeh zusammen, jetzt war es mit der Selbstkontrolle endgueltig vorbei. Mit weichen Beinen, verging mir hoeren und sehen. Der harte Wasserstrahl direkt auf meinem pochendem Kitzler erloeste mich von der Anspannung. Ich zitterte am ganzen Koerper, mein Saft vermischte sich mit dem Wasser und dem Schaum des Duschgels und machte meine Muschi irrsinnig glitschig. Immer wieder erschuetterte mich ein Wonneschauer nach dem Anderen. Ich hatte grosse Muehe mich in dem glatten Emaille aufrecht zu halten, doch nach einigen unkontrollierten Muskelanspannungen gaben meine Beine nach und ich sank in die Wanne. Eine ganze Weile erlag ich meinen Wogen und liess mich vom Wasser berieseln. Als ich wieder halbwegs zu mir kam, stand Arno ploetzlich im Bad. Ich weiss nicht wie lange er mir schon zusah, aber sein Gesicht hatte einen eigenartigen Ausdruck. Eine Mischung aus Begeisterung, Neugier sowie Faszination. Ich laechelte ihn an und war mir meiner Lage durchaus bewusst. Forschend pruefte ich mit einem suessen Augenaufschlag, ob sich in seiner Hose was geregt hatte, aber Arno hingegen fasste sich sehr schnell, warf mir einen tadelnden Blick zu und stellt sich vors WC. Der Deckel knallte laut gegen den Spuelkasten und waehrend seine Augen ungeniert auf mir ruhten, entriegelte er langsam seinen Guertel um danach jeden einzelnen Knopf seiner "501er" langsam zu oeffnen. Das er mich durchweg ansah, stoerte mich nicht, im Gegenteil; ich schob den Duschvorhang beiseite um ihn besser beobachten zu koennen. Er hatte doch etwas Muehe seinen leicht angeschwollenen Kammeraden aus seinem Versteck zu ziehen. Er hielt ihn ueber das Becken, stockte aber dann und sah mich lange an. Ich wusste sofort was in seinem Kopf vor ging. Ohne Worte setzte ich mich zurueck, stuetzte die Beine gespreizt gegen den Wannenrand, gab ihm den Blick auf meine Tiefe frei und signalisierte mit einem Laecheln, dass er sein Vorhaben in die Tat umsetzten koenne. Er zoegerte erst noch, konnte nicht glauben, das ich ihm diese Freude gestattete. Aber der Druck auf seiner Blase steigerte sich, lange konnte er es nicht mehr halten. Er nahm die Position vor der Wanne zwischen meinen Fuessen ein und richtete seinen Schlauch direkt auf meine Brueste. Ein warmer goldener Strahl traf auch gleich darauf auf meine Haut. Es sah herrlich aus; seine forschenden Augen funkelten vor Erregung, Arno pruefte intensiv jede Reaktion meinerseits. Ich wollte ihm noch mehr Freude verschaffen, ich ging auf die Knie machte ein Hohlkreuz, waehrend ich die Schenkel weit spreizte und hielt ihm meine festen Brueste entgegen. Da sein Schwanz zunehmend wuchs hatte er es nicht einfach seine Blase zu entleeren. Ein Stoehnen entrann seinem etwas verzerrtem Mund, als die letzten Tropfen auf mich perlten. "Ich moechte das Du dich jetzt langsam wichst." "Lass mich nur dabei zusehen!" hoerte ich mich leise sagen. Nur allzu gerne tat er mir den Gefallen. Um ihn zu animieren streichelte ich mich weiter mit dem Brausekopf und genoss dieses geile Bild. Seine Beine fingen an zu zittern; rhythmisch schob er seine Vorhaut auf und ab, immer wieder konnte ich die rosige Eichel zwischen seiner Faust auftauchen sehen. "Bitte ziehe deine Hose ganz runter, ich will deine harten Baelle wippen sehen!" Meine Forderungen waren ungewoehnlich, nie zuvor sprach ich meine Wuensche derart direkt aus. Aber sie verfehlten ihre Wirkung nicht. Arno musste unwillkuerlich darauf Stoehnen und sein Takt wurde schneller. Laengst hatte meine Hand wieder meine Moese gefunden und rieb sie aufgeregt. Ich liess meinen Kitzler zwischen den Fingern gleiten und Arno hatten eine gute Aussicht auf mein Tun. Mit Wohlbehagen saugte sich seine Iris an meiner Hand fest. Ich glaube sein Schwanz war noch nie so hart, sein Blick noch nie so geil. Wir sahen uns gegenseitig in die Augen als wir gleichzeitig kamen. Sein heisses Sperma traf mich genau auf der Wange und lief mir dem Hals, auf die Brueste hinunter. Ich war gluecklich das er mir alles ins Gesicht schleuderte, so konnte ich wenigstens ein bisschen seiner Ladung kosten. Mit halb geoeffneten Lidern nahm er jedes Zucken von mir genaustes wahr, beobachtete jeden Schauer meines Orgasmuses mit Gier. Aus dem Taumel aufgewacht hauchte ich ihm einen kleinen Kuss auf die Eichel um noch den letzten Tropfen zu ergattern. Ploetzlich fuehlte ich seine kraeftige Hand an meinem Hals, die mich foermlich auf seinen Schwanz drueckte. Er sagte kein Wort, gehorsam nahm ich den nachlassenden Pruegel ganz in dem Mund. Er dirigierte mich mit leichtem Druck auf den Hinterkopf, wie er es gerne haette. Ganz tief musste ich seinen Freudenspender in meine Kehle lassen, dort wollte er einfach ruhen. Sanft fand meine Hand seine Eier und kraulen sie leicht. Er nahm sie mit einer fahrigen Bewegung weg und gab mir zu verstehen, dass ich jetzt alles andere zu lassen hatte. Nur sein Schwanz in meinem Hals sollte uns verbinden, und zwar so lange bis er wieder auf ein normales Mass geschrumpft war. Einfach nur geil und erregend fand ich seine Idee und so kniete ich vor ihm, geduldig abwartend. Immer wieder zuckte sein Penis und stiess mir gegen dem Gaumen. Wellenfoermig nahm die Festigkeit ab, die Vorhaut wurde nun nicht mehr gespannt und meine Zunge wollte damit spielen. Abermals traf mich Missmut; ein kleiner Klaps auf den Hinterkopf, setzte meine Zunge in Bewegungslosigkeit. Es dauerte eine ganze Weile, bis Arno zufrieden seinen Schwanz aus meiner Oralmoese holte und sich wortlos die Hose hochzog. Keine Miene verziehend zog er sich an, und ging genauso wortlos wie er kam. Verdutzt schaute ich ihm nach, insgeheim wusste ich dennoch, dass ich ihn aufs hoechste Erregt hatte, er mich das aber nicht spueren lassen wollte. Ich duschte abermals und zog mir was leichtes ueber. Es war schon spaet geworden und das Bett rief immer lauter. Wir sprachen kein Wort mehr darueber und nach einem wenig interessantem Film legten wir uns schlafen.
 
 

"Schattenspruenge" 3/6 Erster Teil von 3/6

Fuer das Wochenende nahmen wir uns vor, eine kleine Tour mit dem Motorrad zu unternehmen. Arno liebte es mit mir hinten drauf durch die Kurven zu toben. Das Wetter blieb angenehm warm und wir entschieden uns in den Spessart zu fahren. Nach einem ausgedehntem Fruehstueck zog ich mich an. Leder passt zu Leder, dachte ich mir, als ich den neu erstandenen Lederslip, dessen Oeffnung im Schritt ich jetzt erst bemerkte, ueberstreifte. Um so geiler dachte ich und packte meine Brueste in das nietenbeschlagene Oberteil. Ein pruefender Blick in den Spiegel bestaetigte meine Entscheidung und ich freute mich auf unseren Ausflug. Die raffinierten Lederhosen mit den seitlichen Schnueren liessen einen offenen Blick auf meine Schenkel und lagen hauteng an. Ausser einer Motorradjacke, dem ledernen Nierengurt und den schwarzen hohen Stiefeln sollte mich kein weiteres Kleidungsstueck behindern. Arno wusste laengst nicht alles ueber mich. Ich wuerde es ihm schonend beibringen muessen. Ich verspuerte schon immer die Neigung zu devoter Unterwuerfigkeit. Fand aber noch keinen Partner mit dem ich offen darueber sprechen oder es gar leben konnte. Wuerde er in der Lage sein mit meinem Spleen zu leben und die dominante Rolle uebernehmen? Arno liebte die Gemuetlichkeit und sein Motorrad ueber alles; verrichtete gerne seine Arbeit nach Moeglichkeit im Sitzen oder Liegen. Obwohl seine Gedanken teilweise recht schwarz waren, fehlte im dennoch manchmal die Phantasie. Er glich eher einem dem Bild eines Gewohnheitsmenschen, der die Bequemlichkeit liebte. In manchen Gespraechen ueber unsere Beziehung und Sex liess ich ihn wissen, welche Vorlieben ich hatte. Teilweise machte er dann ein betroffenes Gesicht, so zum Beispiel, als ich ihm eroeffnete, dass ich gelegentlich etwas Zuechtigung beim Verkehr wuenschte. Einmal sagte ich ihm, er koenne mich zum Wahnsinn treiben, wenn er in Form von kleinen rhythmischen Schlaegen meine harte Klitoris oder Pobacken verwoehnen wuerde. Mit den Bedenken mir nicht weh tun zu wollen, gewoehnte er sich nur ungern den Gedanken. Ich nahm ihm die Furcht, da ich erklaerte das eine solche Reizung sehr stimulierend auf mich wirke und so meine kleine Grotte noch heisser durchblutet seinen Schwanz anschiessend aufnehmen koenne. Was ich innerlich mit diesen Schlaegen verband, wollte ich ihm noch nicht offenbaren. Mit der Aussicht auf eine unheimlich heisse und nasse Muschi grinste er leicht unsicher und wechselte das Thema. Ich wusste er wuerde darueber nachdenken. Heute wollte ich etwas besonderes erleben. Zu meinem Outfit packte ich noch ein paar schwarze breite Lederstreifen, die Gerte sowie ein schwarzes Tuch ein. So geruestet ging ich hinunter zur Garage wo Arno bereits die letzten Vorbereitungen traf. Ich liebte die Ritte auf diesem vibrierenden Gefaehrt. Schon als ich aufstieg wusste ich, diese Fahrt wuerde etwas anders als gewoehnlich verlaufen. Ich spuerte wie sich die Harley unter mir schuettelte, als wolle sie es mir ordentlich besorgen. Dazu kam noch der Umstand der Oeffnung im Schritt, die Naht der Lederhose drueckte sich hindurch und begann meine Klitoris sanft zu reiben. Oh, wie sollte ich das nur 10 Meter aushalten, schoss es mir durch den Kopf. Ich liess mir nichts anmerken und wir fuhren los. Arno pflegte gerne die kleineren Strassen zu nehmen. Trotz Samstagmittag waren wenig Ausfluegler unterwegs. Nach 2 Stunden hielt ich das Gefuehl zwischen meinen Schenkeln nicht mehr aus. Meine Grotte brannte wie Feuer. Die Reibung, welche die Naht der Hose verursachte, verstaerkt durch das vibrieren der Maschine, brachten mich fast um den Verstand. Ich drueckte mich fester an das Hinterteil meines Fahrers um das Schuetteln etwas abzumildern. Gleichzeitig ueberlegte ich, wie wahnsinnig geil es waere jetzt einen Orgasmus zu haben. Der kuehle Fahrtwind fand immer wieder Schlupfloecher durch meine Jacke und spielte mit meiner nackten Haut. Die Lederjacke erzeugte eine Gaensehaut bei jeder Beruehrung. Ich konnte unmoeglich weiter still sitzen. Ein kleiner See musste sich mittlerweile unter mir gesammelt haben. Ob es Arno erregen wuerde wenn er wuesste was sich hinter seinem Ruecken abspielte? Meine Lustknospe schrie nach Erleichterung. Ich setzte mit ziemlich Gerade, so konnte ich meinen frech herausstehenden Kitzler indirekt mit der Sitzbank verschweissen. Ich biss mir auf die Lippen um nicht direkt in Arnos Ohr zu stoehnen. Jedes Schlagloch war mir willkommen. Nur gut das die Maschine so viel Laerm verursachte, denn es gelang mir nicht alle Seufzer zu unterdruecken. Es wurde mir trotz des Fahrtwindes maechtig Heiss in meiner Lederkleidung und die Sonne tat ihr uebriges. Kleine Schweissperlen rannen mir den Bauch entlang und sorgten zusaetzlich fuer Erregung. Mein Helm beschlug, so heftig ging mein Atem. Nein, ich konnte nicht laenger warten. Das naechste Schlagloch wuerde die Katastrophe ausloesen. Ich war mir sicher. Mit einer diebischen Freude sah ich ihm entgegen. Eigentlich haette ich jetzt schon kommen koennen, wollte es aber so lange wie moeglich heraus zoegern. So ritt ich einem unheimlich langen Orgasmus entgegen. Ich bekam mich mehrfach kurz davor wieder in den Griff und wusste das ich ausser Kontrolle geraten wuerde, liesse ich es zu. Ich liess! Mein Unterleib fing an zu beben und die vertraute wohlige Waerme machte sich im ganzen Koerper breit. Ich stemmte mich fest gegen die Fussrasten um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Meine Fotze zuckte wie wild und stiess unaufhoerlich ihren Saft aus. Ich krallte mich in die Lederjacke von Arno und biss mir so fest auf die Lippe, dass mir eine warme Fluessigkeit in den Mund rann. Es schmeckte nach Blut, aber ich merkte es nicht mehr. Mir wurde schwarz vor Augen und ich sank ploetzlich zusammen. "Was ist los? Du bist unkonzentriert!" rief Arno nach hinten. Noch im siebten Himmel schwebend ignorierte ich seine Worte voellig. Ich japste unter meinem Helm nach Luft und oeffnete mit zittriger Hand das Visier. Der entgegenkommende Luftstrom erfrischte. Langsam wurden mein Kopf wieder klarer. Aber die Pfuetze in der ich jetzt sass war mir unangenehm. Sie kuehlte sich ebenfalls schnell ab und es fuehlte sich an als haette ich in die Hose gemacht. Ich bat eine kleine Pause einzulegen. Wir hielten an einem rustikalen Gasthof um uns zu erfrischen. Als ich meinen Helm abnahm fragte Arno, warum ich so erhitzt waere. Seine Augen blinzelten mich schelmisch an. Hatte er etwa doch etwas bemerkt? Mit einem verlegenden Laecheln antwortend ging erst mal zu Toilette. Ich verbrauchte eine Menge Toilettenpapier um mich wieder in Ordnung zu bringen. Ein feuchtes Tuch linderte die Schmerzen an meiner gepeinigten Klitoris. Es dauerte eine ganze Weile bis ich zurueck kam. Arno hatte zwei kuehle Coke bestellt und wartete ungeduldig. "Du hattest es aber noetig!" Erheiterte er sich. Ich wusste nicht welche Not er jetzt meinte und stellte unverfaenglich fest, dass seine heutige Laune ausgesprochen heiter auf mich wirkte. Dem Anschein nach hatte ich einen guten Zeitpunkt fuer mein Vorhaben erwischt. Wir unterhielten uns ueber belangloses Zeug. Genossen das Vogelgezwitscher, welches im Fruehjahr besonders intensiv war. Nach zwei Zigaretten machten wir uns weiter auf den Weg. Meine Muschi tat ein wenig weh, weil die Reibung nicht zu verhindern war, aber durch die Erleichterung meines letzten Orgasmuses war sie im Saum zu halten. Der Umstand dem Schmerz nicht umgehen zu koennen, luden mich erneut auf. Wir fuhren durch baeuerliche Landschaften, an kleinen Ortschaften und gruenen Waeldern vorbei. Als mir eine Gegend besonders gut gefiel, signalisierte ihm ein Wink mit meiner Hand, dass er irgendwo halten solle.Er tat mir den Gefallen. Wir nahmen die Helme ab und standen am Motorrad. "Ziemlich einsame Gegend" kommentierte er. Ja genau richtig dachte ich, meine Lederjacke scheinbar zufaellig halb oeffnend. Ohne ihn auch nur zu fragen, kniete ich mich vor ihn. Schneller als er nein sagen konnte hatte ich mich an seiner Lederjeans zu schaffen gemacht und noch schneller war sein bestes Stueck an der frischen Luft. Ueberrascht ueber meine Aktion fiel seine Zigarette aus der Hand. Mit offenem Mund sah er mir zu. "Aber..." stammelte er noch,. kam aber nicht dazu seinen Satz zu Ende zu sprechen. Meine Jacke wurde ich im selben Moment los, in der sein Schwanz in meinem Mund verschwand. Er schwoll auch augenblicklich zu einer herrlichen Groesse an. Meine Zunge fand seine empfindlichen Stellen und spielten mit seiner Vorhaut. Immer tiefer liess ich ihn in meinen Hals gleiten. Saugte und lutschte daran; fuhr mit der steifen Spitze meiner Zuge ueber seine Eichel. Eigentlich erwartete ich jetzt ein abruptes Ende, indem er mir diese Freude untersagen wuerde aber statt dessen lobte er mich und sah mir dabei zu. Der Gedanke es koennte uns jemand so sehen liessen meine Freundin schon wieder in Wallung geraten. Es stachelt mich an und ich wollte mein Spiel zu Ende spielen. Arno wollte meinen Kopf gegen seinen pochenden Schwanz druecken, aber ich entzog mich seiner Hand. "Nein, ich habe etwas anderes vor!" deutete ich ihm leise an und zog ihn in das nahe gelegene Waeldchen. Ich stellt mich mit dem Ruecken gegen einen grossen Ast der waagrecht aus einem Baum wuchs. Ich sah ihn entschlossen an und zog aus meiner Tasche das mitgebrachte "Werkzeug". Seine Wangenmuskulatur zuckte, die Augenbrauen hoben sich waehrend seine Augen gross wurden. Ich trat ganz dicht an sein Ohr, meine Hand hielt seinen Lustpruegel bei Laune und fluesterte ihm erregende Worte in die Muschel, die ich mit "Mach mich geil und nimm mich hart!" abschloss. Er verstand! Laechelnd nahm er mir die Riemen und das Stueck Stoff aus der Hand; bei der Gerte zoegerte er einen Moment. Oh, das war einfacher als ich dachte. Bis jetzt. Meine Vorfreude spiegelte sich in meinem Antlitz wieder. Er bemerke es, gleichzeitig wandelte sich seine Unsicherheit zu geiler Neugier.. "Hebe Deine Arme hoch, Kleines!" Mein Herz machte Luftspruenge. Genau das wollte ich hoeren! Ganz im Gegensatz dazu spielte ich meine Rolle, naemlich leisen Protest ausdrueckend, die Augen gesenkt, trotzte ich ihm. Was ihn sofort wieder verunsicherte. Ich fand die Situation total geil. Auf der einen Seite wuenschte ich mir von ihm bedingungslosen Sex, auf der Anderen reizte es mich ungemein diese Unsicherheit zu lenken. Seine Stimme wurde fester "Hebe deine Arme!". Ich gehorchte, nichts wuerde ich jetzt lieber tun. Geschickt hatte er die beiden Lederriemen um meine Haende geschlungen. Hart, gerade noch ertraeglich zog er die Fesseln enger. Der Ast war ideal, in Hoehe meines Nackens befestigte er die Enden, so, dass ich fast keinerlei Bewegungsfreiheit hatte. Jetzt kam sein schwarzer Humor ins Spiel. Er zueckte sein Messer vom Guertel und fing an die Schuere an meiner Hose zu zertrennen. Ich spuerte die kalte Klinge an meiner Haut, die sich sofort in Gaensehaut verwandelte. Ich spuerte Angst in mir aufkeimen; wuerde er seine Grenzen ueberschreiten. War er sich seiner Herrschaft bewusst und wuerde er sie gewissenhaft und verantwortungsvoll ausfuehren? Der scharfe Stahl ritze an meiner Haut, meine Beine wollten fliehen; wagten es nicht, aus Angst, dieses einzigartige Gefuehl zu verlieren. Mein Hirn schlug Purzelbaeume. Es war mir zum ersten mal egal wie ich nach Hause kommen sollte. Er liess mich nicht aus den Augen, sprach kein Wort. Es herrschte ein stilles Einverstaendnis. Und ich wusste ich konnte mich auf ihn verlassen. Mit einem schnellen Schnitt war der Bund durch, die steife Lederhuelle fiel einfach an mir herab. Sorgfaeltig nahm er sie, faltete sie aufwendig zusammen und legte sie beiseite. Ich kochte; nach einer, fuer mich unendlich langen Zeit, nahm er das Tuch hoch. Seine Bewegungen waren bedaechtig und er schaute mir ernst in die Augen. Ich machte keinerlei Anstalten mich zu wehren, ich erwiderte seinen Blick, fast bettelnd. Er kuesste mich sanft auf die Stirn, faltete das Tuch zu einer Binde und verband mir die Augen. Es war wahnsinnig erregend so halb nackt, unfaehig einer Bewegung, die Augen zur Blindheit verdammt, vor ihm zu stehen. Mein Gehoer war zum Zerreissen gespannt. Entfernten sich etwa seine Schritte? Totenstille umgab mich. Liess er mich etwa einfach so hier haengen? Das mich hier Spaziergaenger finden koennten, trieb mir ploetzlich die Scham ins Gesicht, ich spuerte das Blut welches schnell und heiss durch meinen Kopf schoss. Die Vorstellung allein, jagte mir einen Schauer nach dem Anderen ueber den Ruecken . Das Naechste was ich vernahm war knisterndes Laub, welches unter den sich naehenden Schritten zermalmt wurde, und das Klicken eines Feuerzeugs. Nach einer halben Ewigkeit begriff ich, das er ein paar Meter entfernt in aller Ruhe eine Zigarette rauchte. "Du siehst geil aus!" zerriss seine Stimme die Spannung. Daraufhin hoerte ich nur einige merkwuerdige Geraeusche, konnte sie aber nicht definieren. Ich schmorte, meine kleine Freundin in der unteren Etage kribbelte bestialisch. Meine festen Brustwarzen rieben an dem harten Leder. Voller Spannung harrte ich der Dinge. Arno stand jetzt ploetzlich dich vor mir, ich konnte seinen Atem spueren. Er brachte irgend etwas an mir an, es fuehlte sich an wie kaltes Metall. Eng schmiegte es sich um meine festen Warzen. Immer fester wurden sie zusammengedrueckt. Ein kleiner stechender Schmerz breitete sich ueber die ganze Brust aus. Er war gerade noch ertraeglich. Von seiner Unsicherheit schien nichts mehr geblieben. Ich wusste auch nicht ob er es genoss, aber ehrlich gesagt, war mir das in meinem jetzigem Zustand auch voellig egal. Er spielte seine Rolle bis jetzt hervorragend. Wieder liess er von mir ab. Schwere Gegenstaende zogen meine brennenden Nippel etwas herunter. Oh, ich haette schreien koennen, wagte aber die Spannung nicht zu stoeren. Mein Mund verzerrte sich etwas schmerzlich. Ich musste mich erst an die ungewohnte Last gewoehnen. Wieder hoerte ich undefinierbare Geraeusche. Leichtes Stechen direkt auf die Kronen meiner so eingespannten Nippel, veranlassten meinen Koerper sich zu winden. Ich stoehnte ganz leise, fast seufzend. Arno nahm dies zu Anlass jetzt erst richtig loszulegen. Ohne sich jetzt noch weiter um meine fast wunden Nippel zu kuemmern, spuerte ich ploetzlich seine kraeftigen Haende auf meiner Muschi. "Spreiz die Beine." kam es trocken. Auch diesen Wunsch erfuellt ich ihm sofort. Meine Muschi lief ohnehin schon ueber.
 
 

"Schattenspruenge" Zweiter Teil von 3/6

"Das Hoeschen ist geil, hast du es fuer mich ausgesucht?" die Antwort blieb mir in der Kehle stecken und verwandelte sich dort in ein lautes Stoehnen. Denn gleichzeitig mit seiner Frage fuhr er mit seinen Fingern pruefend zwischen meine Lippen und drueckte sie gegen die Klitoris. Ich hielt das einfach nicht mehr aus. Mein Kopf schlug wild herum. "Bitte nimm mich jetzt!" flehte ich ihn an. Aber er lernte schnell, den Gefallen tat er mir nicht. Zum Teufel noch mal, ich wollte jetzt kommen und er liess mich einfach nicht. Ich war froh, dass ich mir schon auf der Fahrt meine Muschi erleichtert hatte. Zufrieden mit meiner triefenden Naesse fuhr er mir noch ein paar mal ueber die tobende Weiblichkeit. Ich schrie leise auf, meine Brueste schmerzten hoellisch. Unendlich dankbar war ich ihm, als er meine schmerzenden Nippel ein wenig anhob. Sie mussten feuerrot sein. Er kuesste sie leicht und sein Speichel verschaffte mir eine angenehme Abkuehlung. Spielerisch strich er mir ueber den Bauch, wobei er so ganz nebenbei meinen Slip zu den Knoecheln schob. Schade dachte ich und zog ein Fuss hoch um mich davon zu befreien. "Der Slip bleibt da wo er ist!" herrschte mich Arno an. Es war eine absurde Haltung die ich einnahm um ihm meine Bloesse trotzdem zugaenglich zu machen. Mein Ruecken und mein Nacken fingen an zu schmerzen und am liebsten haette ich um Abbruch gebeten. Aber gerade diese ausgelieferte Gefuehl, liessen mich in ungeahnte Tiefen meiner Seele blicken. Um meine Koerperbeherrschung war es geschehen. Irgend etwas kroch mir das Bein hoch. Es kitzelte schrecklich. Die Vorstellung es koennte ein Kaefer oder eine Spinne sein machte mich panisch. Arno befahl mir aber still stehen zu bleiben. Immer weiter, kroch das Ding an mir hoch. Wechselte die Richtung und lief wieder zurueck. Unbeschreiblich, mit Worten kaum fassbar. Ich hoffte innig, dass es keine Tiere waren! Ueberall waren diese keinen trippelnden Beruehrungen. Wie gebannt verfolgte mein Hirn jede Nervenreizung meiner Haut. Ich hatte noch nie so intensiv gespuert. Leise seufzend genoss ich dieses angenehme Gefuehl. Du verstehst es aber ein altes Maedchen aus ihren Traeumen zu wecken, dachte ich, als ich einen kleinen Klaps auf den Oberschenkel bekam. Nicht mit der Hand, es war die Gerte. Er deutete mit leichten Streichen an den Innenseiten meiner Schenkel an, dass ich sie noch mehr spreizen sollte. Dieser Befehl wurde mir durch das Hoeschen an meinen Fesseln fast unmoeglich gemacht, so gerne ich ihm aus nachgekommen waere. Da er aber die Gerte jetzt doch benutzte und ich nicht allzu viele Striemen abbekommen wollte, gab ich mir grosse Muehe seinem Wunsch folge zu leisten. Wieder verwoehnte mich dieses trippelnde Gefuehl; jaeh unterbrochen durch Arnos leichten Gertenstreich, der mich gefaehrlich nahe an meiner empfindlichsten Stelle traf. Ich zuckte schmerzverzerrt , nahm gleichzeitig das zurueckbleibende Ziehen tief in mich auf. Ein leisen Zischen entrann meiner Kehle. "Wenn du nur einen Laut aeusserst, werde ich dir den Mund stopfen." Das wollte ich nicht und so biss ich mir vor jedem weiten zischen der Gerte in der Luft auf die Lippen. Ich war so nah und doch so fern von allem Gut und Boese. Das ausgefranste Ende des ledernen Schlagwerkzeugs fand das Delta meiner Schenkel, fuhr ueber meine Scham, verweilte dort eine Weile in kreisenden Bewegungen. Die Signale welche meine Warzen aussendeten brachten mich um den Verstand. Als Arno jetzt noch anfing meine Klit rhythmisch, mit kleinen Hieben zu bearbeiten schrie ich vor Lust laut auf. Immer wieder traf er mich genau auf die richtige Stelle. Meine Reaktionen waren fuer Arno eindeutig. Im genau richtigen Moment setzte er geschickt seine Haende ein. Ich sah nicht mehr schwarz, sondern kleine bunte Blitze, grelle Lichter; die Chemie in meinem Kopf inszenierte ein Feuerwerk von Farben und Gefuehlen, die mich in eine andere Dimension trugen. Heftig bebend konnte mein Koerper diese Ueberreizung nicht mehr ertragen. Wie in Trance wand er sich; hoerte meine Stimme aus weiter Ferne. Mit jedem kleinen Hieb ueberrollte mich eine Woge meines Hoehepunktes. In mir tobte ein Vulkan der in spitzen Schreien seinen Ausbruch fand. Ein Kleinod von kurzer Zeit. Ich wollte dieses Kostbarkeit nicht loslassen. So hing ich an diesem Ast und bebte am ganzen Koerper. Etliche male verkrampfte er sich um sich in Entspannung zu loesen. Ein bodenloses schwarzes Loch riss sich unter mir auf und verschlang mich im gleichen Augenblick. Kurz bevor ich wieder in das Hier und Jetzt kam, befreite mich Arno gluecklicherweise von diesen Dingern an meinen Warzen. Sie schmerzten, nein, sie brannten bestialisch. Aber ich ertrug diesen Schmerz mit Freude. War er doch ein Teil jenes gigantischen Hoehepunktes den ich gerade erleben durfte. Arno blieb zu meiner Ueberraschung voellig passiv. Auch jetzt nachdem ich wieder einigermassen bei Kraeften war haette ich erwartet ihm gehoerig einen Blasen zu duerfen. Aber er blieb einfach cool. Nur ein merkwuerdiges Funkeln lass ich in seinen Augen. Fast ernst half er mir auf die Beine, nahm mir liebevoll die Binde vom Kopf, kuesste mich innig und strich mir ueber den Po. Eine ganze Zeit standen wir so da. "Arno? Koenntest Du meine Arme losbinden, ich glaube sie sind taub!" wir brachen in Lachen aus. "Warte ich befreie dich" meinte er theatralisch und schnitt die Riemen durch. "Deine Sachen sind leider ein bisschen hin", zuckte er mit den Schultern und entschuldigte sich. "Kein Gewinn ohne Opfer" entgegnete ich schelmisch und fing an die Hose notduerftig mit den zerschnittenen Riemen zu flicken. Wir fuhren auf dem Heimweg ohne Umwege, da die Daemmerung bereits angebrochen war und der Wind etwas eisiger durch meine Jacke pfiff. Um meine beanspruche Moese nicht am naechsten Tag abschreiben zu muessen, polsterte ich die Oeffnung des Slips mit dem Tuch. So weich bin ich auch noch nie auf einem Bike gefahren. Einige nachbeben liessen mich naeher an Arno ruecken. Irgendwie kam er mir ploetzlich groesser vor. Ich haette einiges darum gegeben jetzt Maeuschen in seinen Gedanken zu sein. Nach ca. 1 Stunde kamen wir zu Hause an. Jeder hatte ein wenig Zeit nachzudenken. Zu gerne haette ich gewusst ob es ihm gefallen, oder ob er nur mir Zuliebe ueber seinen Schatten gesprungen ist; nahm mir aber vor ihn nicht mit Fragen zu loechern. Mein Schatz kannte mich ganz genau, wohl wissend, dass ich es vor Neugier kaum noch aushielt ging er ganz normal zum Tagesablauf ueber. Er war nie der Mensch der ueber Sehnsuechte und Gefuehle offen sprach. Einige Tage spaeter kam Arno, wie er es manchmal zu tun pflegte, mit einem beschwingten Schritt und einem weiten Grinsen, zur Tuer herein. Immer wenn er etwas neues, spannendes, seltenes oder verbotenes aufgetrieben hatte, leuchteten seine Augen in diebischer Freude und er hatte ausgesprochen gute Laune. Ich war gespannt. Laessig war er die Tuete auf den Sessel, zog sich Lederjacke und Stiefel aus; setzte sich auf das Sofa und zuendetet sich eine Zigarette an. Genuesslich blies er den blauen Rauch in Ringen von sich und griff nach der Zeitung. Ich starrte ihm unentwegt an. Es musste etwas besonderes sein, denn Arno konnte, genauso wie ich, es nicht abwarten seine Kostbarkeiten zu teilen. Da er nicht anfing, wollte ich auch nicht fragen und widmete mich wieder meiner Lektuere. Das wiederum hielt Arno nicht aus. Er stand auf, packte die Tuete beim Griff und setzte sich wieder. Langsam, ich schielte ueber den Buchrand, zog er einen Umschlag heraus. Als er ihn oeffnete, grinste er schon wieder unverschaemt breit. Ich musste wissen, was ihn so amuesierte. "Was hast Du da?" "Eine Ueberraschung!" kam es geheimnisvoll. "Fuer mich?" unglaeubig nahm ich den Umschlag entgegen. "Ich dachte es wuerde dich interessieren" sagte er beilaeufig. Ungeduldig geworden oeffnete ich das Papier und zog ein paar Hochglanzfotos in DIN A4 aus der Huelle. Ich war sprachlos, "das bin ja ich!" aufgeregt studierte ich jedes einzelne Bild. Also das war das merkwuerdige Geraeusch, welches ich bei meinem kleinen "Abhaengen" neulich im Wald, nicht definieren konnte. Er hatte aus diversen Blickwinkeln fotografiert. Teilweise in ganzer Ansicht, teilweise nur Ausschnitte. Arno beobachtete meine Reaktion. Endlich sollte ich auch erfahren was meine Brueste so peinigte. Kleine Klemmen, die ein geniales Genie eigens fuer solche Zwecke erschaffen hatte, zierten meine kleinen Kronen. Es sah geil aus, wie sie zwischen dem schwarzen Leder meine Lustknospen noch weiter herausragen liessen. "Ich hatte erst Bedenken, haetten Dir die Dinger Deine kleinen Lustknoetchen verletzt, haette ich eine Zeitlang auf ein liebes Spielzeug verzichten muessen. Besorgt habe ich sie uebrigens in einem kleinen entzueckenden Laden, ich wuerde ihn Dir gerne zeigen." er sprach suess wie ein Honigkuchenpferd. Meine roten Wangen, verursacht durch die Erinnerung an neulich verrieten mein Unbehagen deutlich. Gleichsam Aergernis wie Erregung kam in mir auf, als er mein Schamgefuehl richtig deutete. "Nein keiner dieser schmuddeligen Laeden, eine richtig behagliche Boutique, Du wirst schon sehen!" und so stand fest, dass der naechste Einkaufsbummel etwas anders verlaufen wuerde. Ich betrachtete mein Gesicht auf jedem Bild wie bei einer Eigenstudie. Teilweise laechelnd, dann wieder schmerzverzerrt, spiegelte meine Mimik die in mir tobende Lust wieder. Die Fotos drueckten eine kalte prickelnde Stimmung aus. "Dieses gefaellt mir besonders gut" deutete er auf ein Foto. "du hast gerade geschrien als saesse dir der Teufel im Leib!" Ich musterte ihn neugierig "Es hat dir also doch gefallen?" fragte ich unsicher. "Ehrlich gesagt, erregte es mir sehr, als Du so wehrlos vor mir hingst, ich haette ja alles mit Dir anstellen koennen!" "Aber es war mir wichtig, dich zu Hoehepunkt zu bringen. Und schliesslich wollte ich wissen ob dich Schmerzen nicht daran hindern wuerden." erklaerte er gelassen. Wir sprachen noch eine ganze Weile darueber und ich entnahm dem Gespraech, dass er mit meiner Vorliebe leben koennte, wenn ich nichts Schlimmeres von ihm verlangen wuerde. Was Schlimm war musste ich wohl noch raus finden...
 
 

Schattenspruenge 4/6

Arno fasste Vertrauen. Langsam gewoehnte ich ihn an meine ungewoehnlichen Vorlieben. Auch wenn er manches mal, erschrocken mit dem Kopf schuettelte, sich standhaft weigerte, meinen Wuenschen nachzukommen, so bemuehte er sich doch, mich zu verstehen. Er veraenderte sich. In sich gekehrt, sah er mich gelegentlich an; versuchte zu begreifen. Ich liess ihn dann in seinen Gedanken, er musste sich neu orientieren, anerzogene Schranken ueberwinden. Es war ein voellig neues Erlebnis; fuer uns beide. Ich stand zu meiner Lust, wollte sie ausleben. Meinen Partner langsam dann diese Art der Liebe zu gewoehnen machte fast mehr Spass als die Spiele selbst. Als eigentlich dominierende, brachte ich einem eher devoten Menschen Dominanz bei, um mich ihm devot zu untergeben. Ob das moeglich war, wuerde sich herausstellen. Seine schwarzen Gedanken konnte er gut einbringen; er fing sogar an, eigene Ideen zu entwickeln. Faszinierend und ungewoehnlich mit einem eigenartigen Reiz, studierte ich seine Reaktionen; die Neugier wie er mich beobachtete, wenn ich mich unter seiner teilweise rueden Behandlung wand, mein Koerper die hoellischen Freuden gierig aufsog und mich in immer neue Abgruende trug. Er litt mit mir, gerade das wollte ich aber nicht. Es wuerde noch eine Menge Fingerspitzengefuehl noetig sein um ihm die "Fruechte des Herrn" naeher zu bringen. Bei unseren gemeinsamen Einkaeufen fanden wir immer neues Handwerkszeug um unsere ungewoehnlichen Spiele zu bereichern. Aber eigentlich fehlte uns noch der geeignete Rahmen. Es war ein Freitag, wie ein Blitz schlug sie in meinem Hirn ein. Eine herrliche Idee. Ich fror leicht bei dem Gedanken. Ihn umzusetzen bedurfte ein wenig Vorbereitung. Sollte ich mir Arno vorher darueber sprechen oder ihn lieber vor vollendete Tatsachen stellen. Ersteres wuerde die Ueberraschung nehmen und Zweiteres liesse sich nur bewerkstelligen wenn ich schnell genug sein wuerde. Die zweite Nuance erschien mir die Bessere und so fuhr noch am Morgen in die Stadt um die noetigen Utensilien zu besorgen. Ein Baumarkt war mein Ziel. Erheitert ueber die ungewoehnliche Situation, in einem Laden fuer Heimwerker meine Zutaten zu kaufen, schlenderte ich durch die Regale. Ein ausgezeichneter Laden um ein krankes Hirn, wie es Arno gelegentlich scherzhaft nannte, zu inspirieren. Ich packte noch einige Artikel zusaetzlich ein, hilfreiche Utilities fuer so eben neu geborene Idee. Arno war auf einem Lehrgang, in Hamburg. Ich hatte also gerade zwei Tage Zeit. Eigentlich haette mir das schon frueher einfallen koennen, dachte ich, als ich das alte Geruempel in der Garage fuer den naechsten Sperrmuell deponierte. Arno haette es bestimmt gerne gesehen, wenn ich jetzt in der blauen Latzhose, ohne was drunter, schuften wuerde. Ich musste laecheln. Warum eigentlich nicht, mir war ohnehin zu heiss; gedacht getan. Spontan zog ich mich um. Die "Blaue" war mir viel zu gross; sie schlapperte, liess bei jedem Buecken einen Blick bis zu meinem Bauchnabel zu, waehrend meine Brueste nur mit zwei dicken Traegern bedeckt waren. Zu diesem Outfit waehlte ich festes Schuhwerk, denn ich hatte noch einiges vor. Es war erregend in diesem Aufzug mit der Vorfreude im Blut mein Werk zu vollenden. Nachdem ich unseren grossen Gewoelbekeller komplett ausgeraeumt hatte, stellte ich fest das er genau das richtige Ambiente bieten wuerde. Gewissenhaft uebertuenchte ich die weissen Waende mit schwarzer Farbe. Duester, so hatte ich mir die Umgebung vorgestellt, in der ich kuenftige Freuden erleben wollte. Ich freute mich diabolisch auf das Gesicht meines Partners wenn ich es ihm praesentieren wuerde. Die alte Marmorplatte mit ihrem schweren Eisengestell erwachte zu neuem Glanz. Es war nicht einfach sie in die Mitte des Raumes zu ziehen. Geschickt bohrte ich einige Loecher an der Seite um die Hand- und Fussketten daran zu befestigen. Fuer die Halsfixierung waehlte ich einen schwarzen Lederriemen den ich auf der Platte anbrachte. Unser Spielzeug ordnete ich nach Zugehoerigkeit an der Wand an. Stolz betrachtete ich mein bisheriges Werk. Ich musste leise Stoehnen als ich den Gerten, den kleinen und laengeren "Katzen" liebevoll einen Platz zudachte. Hatten sie mir schon oft suesse Hoehepunkte verschafft und meinem Hintern zu netten Zeichnungen. Es gab Tage da hatte ich Muehe mit dem Sitzen, aber jeder Schmerz erinnerte mich intensiv an die lustvollen Stunden, die mir Arno mit ihnen verschaffte. Meine Nippel sendeten dieses lustvolle kribbeln aus und ich musste mich sehr beherrschen um die Bank nicht gleich alleine auszuprobieren. Das Werk war noch nicht vollendet, mit gesteigerter Vorfreunde ging ich nun daran die Optik zu verbessern. Ich ersetzte die Lampe durch Kerzenhalter an den Waenden und auch der alte scharlachrote Teppich fand eine Verwendung. Die Waende erschienen mir noch zu kahl, zu kalt; ich wollte eine duestere Atmosphaere schaffen, keine kalte. Wer sonst als ein alter Kuenstler wie H.R. Gi.; ein Meister des Wahnsinns und der Schwermut, koennte hier Abhilfe schaffen. Ich kramte die alten Plakate vom Dachboden, bald darauf prangerten zwei seiner duesteren Visionen im Kellergewoelbe. Irgend etwas fehlte noch, ich war noch nicht zufrieden. Zwei Eisenringe an der Wand wuerden sich noch gut machen. Gleich mit dem aufflammen dieser Idee, machten sich lustvolle Bilder in meinem Kopf breit und hinderten mich fast daran die Bohrmaschine waagrecht zu halten. Die Vibration der Maschine uebertrug sich auf die Traeger meiner Latzhose, die jetzt sanft an den festen Nippeln rieben. Ich haette ein 5 Meter tiefes Loch bohren koennen, nur um dieses Gefuehl weiter kosten zu koennen. Ich nahm mir vor, meiner feuchten Muschi keine Erleichterung zu verschaffen, sondern mich fuer Arno aufzuheben. Es sah es nicht gerne wenn ich die Ventile selbst oeffnete. Ich sah mich noch einmal um, oeffnete die Tuer weit, dass die Farbe trockenen konnte; morgen wuerde ich den Rest erledigen. Ich war nach dieser Plackerei nicht faehig noch was zu unternehmen und so beschloss ich frueh schlafen zu gehen. Arno hatte ausgezeichnete Laune als er nach Hause kam. Ich empfing ihn gebuehrend. In einer atemberaubenden Aufmachung praesentierte ich mich in seiner Lieblingswartehaltung. Ich sass auf den langen Absaetzen meiner schwarzen Stiefel, deren Latexansaetze erst kurz vor meinem Dreieck ihr Ende fanden, die Knie in die Flucht geschlagen. Der schwarze Mini aus dem gleichen Material rutschte hoch und gab ihm den Blick ungeniert auf meine Lippen und den frech herausstehenden Lustknoten frei. Den Oberkoerper bog ich weit nach hinten und woelbte meine Brust, so dass die schoene schwarze Corsage meine nackten Titten hingebungsvoll anhob. Das ganze Outfit wurde durch kleine silberne Ketten raffiniert zusammengehalten. Meine langen dunklen Haare trug ich offen und ein schwarzer Kajal brachte den Ausdruck meiner gruenen Augen besonders gut zur Geltung. Die Arme hinter dem Ruecken verschraenkt und den Kopf demuetig gesenkt erwartete ich ihn. Er schenkte mir einem Blick von Wohlgefallen. Sanft stich er mir ueber den Kopf und sah mich sinnend an. Ich war Stolz auf meine Wirkung. Es war der Beginn eines langen Tanzes, den ich waehrend des Tages gekonnt steigerte. Bis zum Abend hatte ich Arno so weit angestachelt, dass er mich einfach am Herd ueberrollte. Er stand ploetzlich hinter mir, schob meinen Mini hoch und befahl, meine Arbeit nicht zu unterbrechen. Die Hitze vor mir, vom Herd erzeugt und die Hitze in mir, von Arno ausgeloest, brachten meine kleine Muschi zum sieden. Es viel mir unsaeglich schwer, die Steaks nicht anbrennen zu lassen. Kleine heisse Fettspritzer brannten unangenehm auf meiner Haut und liessen mich aufzucken. Waehrend Arno mich von hinten nahm, verkochten vorne die Kartoffeln. "Wolltest Du nicht noch den Salat anrichten?" stossend und keuchend stiess er die Worte aus, die mir eine Gaensehaut verschafften. Mit zitternden Haenden schnitt ich die Zutaten in die Schuessel. Sein zaertliches Knabbern an meinem Nacken, entlockte mir ungewollt ein lustvolles Stoehnen. Arno quittiertes es mit einem Klaps auf meinen Po. "Du sollst dich um das Essen kuemmern!" herrschte er mich an. Arno vergass sich hinter mir, waehrend ich, wie mir geheissen wurde, mit weichen Knien, das Dinner zubereitete. Zu gerne haette ich jetzt die Lebensmittel zur Hoelle geschickt und mich seinen Liebkosungen hingegeben, wagte aber nicht Arnos Befehl zu boykottieren. Er liebte diese Stellung, an der ich nur passiv teilnehmen durfte. Es kam mir sehr gelegen, dass Arno so heiss war, es wuerde die Sache mit meiner Ueberraschung erleichtern. Um mir seine Geilheit zu erhalten durfte er jetzt nicht kommen. "Wenn Du Dein Steak nicht als Brikett essen willst, solltest Du jetzt aufhoeren. Hebe Dir den Schuss fuer spaeter auf." Arnos knurrte unwillig. Er war kurz davor seine Ladung in meiner Muschi zu deponieren und hasste es in diesem Moment so unsanft "geweckt" zu werden. Ich wollte seine Vorfreude bei Laune halten und waehlte den Platz ihm gegenueber. Er musterte meine Muschi; ich konnte seine Neugier foermlich aufsaugen. Ihm entging mein verschmitztes Laecheln nicht, er wusste das ich irgendwas vor hatte. "Knie Dich auf den Boden zum Essen und lass mich Dein Hinterteil betrachten." sage er ruhig, wissend dass ich sofort seinem Wunsch nachkommen wuerde. Auf dem Boden kauernd meinen Wertesten ueberweit nach hinten gestreckt, versuchte ich mein Essen zu mir zu nehmen. "Buecke dich tiefer!" wurde ich laut geruegt. Mit einem Klaps hatte ich gerechnet, aber der feste Griff in meinen Po liess mich zusammenfahren. Ich spuerte einen harten Gegenstand, der jetzt ohne Vorbereitung in mich eindrang. "Du weisst was passiert wenn du ihn verlierst." drohte er und ass genuesslich weiter. Es tat weh, so unvorbereitet und es war demuetigend so vor ihm zu sitzen. Der Gegenstand in meinem Anus war glatt und ich hatte Muehe ihn festzuhalten. Ich wusste das Arno sich an meinem Kampf aufgeilte, meine Muskeln spannend beobachtete, die sich eifrig bemuehten diesen Stab zu halten. Meine Muschi fand das Spiel nur zu erregend und oeffnete sich gaenzlich, zu meinem Aergernis, denn ich fand diese Erniedrigung, so laecherlich vor ihm zu kauern, schrecklich; und gleichzeitig wahnsinnig geil. Mein Koerper und mein Hirn liefen nicht mehr synchron. Waehrend ich mich gedanklich gegen diese Haltung straeubte, schoss mir das Blut in die Klit und meine Grotte ueberzog sich mit der suessen Feuchtigkeit aus meinem Inneren. Ich wage es nicht Arno anzusehen, ihn zu bitten, mir diese peinliche Situation zu ersparen, es haette keinen Sinn gehabt. Nach einiger Zeit gewoehnte ich mich an den Eindringling und an den Anblick den ich abgab. "Du tropfst ja schon." erheiterte sich Arno als er mit dem Finger zwischen meine Lippen fuhr um zu pruefen in welchem Zustand meiner Schmach ich mich befand. Er liess seinen Finger gegen meine dick angeschwollene Klit schnalzen, welches mir fast den Verlust des Gegenstandes einbrachte. Schnell zog ich meine Muskel zusammen um ihn nicht gaenzlich zu verlieren. Arno stand auf und fing an seine Sachen auszupacken. Er liess sich Zeit, ueberpruefte gelegentlich mit einem strengen Blick, ob ich das Ding noch hielt. Ich spuerte jetzt das aeussere Ende des sich zur Erde neigenden Stabes, gleich wuerde er herausgleiten und ich konnte nichts dagegen tun. Ich verkrampfte mich so sehr, dass mir ein leises "Au" aus dem Hals floh. Die Muskelkontraktion forderte ihren Preis. Durch das staendige Anspannen und wieder Loslassen, begleitet von diesem Gefuehl so offen zu sein, ging mir ein Schauer durch den ganzen Koerper, meine Grotte zuckte heftig. Ich versuchte meinen nahenden Hoehepunkt zu unterdruecken, wollte Arno nicht den Triumph goennen. Je mehr ich mich aber darauf konzentrierte, um so unausweichlicher wurde er. Ich gab den Kampf auf, in jenem Moment als ich in Arnos Gesicht blickte. Eigentlich haette mich das wieder abtoernen muessen, so streng sah er mich an, aber gerade dieses ernste Gesicht loeste das unvermeidliche aus. Doch bevor ich meiner Erloesung entgegen sah, nahm mir Arno das Spielzeug weg, wies mich an aufzustehen und ihm zu folgen. Mit weichen Knien und bebendem Unterleib kam ich auf die Fuesse und sah ihn vorwurfsvoll, ja, fast gequaelt an.

Schattenspruenge 5/6

Er hatte sich irgendwie veraendert. Ich wusste noch nicht ob es zu seinem Nachteil war. Aber so hatte er mich noch nie behandelt, zumindest nicht wenn ich es nicht wuenschte. Langsam fing die Studie an spannend zu werden. Er wirkte so kalt und hart. Das machte ihn fremd; fremd fuer mich. Eine Gaensehaut lief mir ueber den Ruecken. "Arno?" ich zoegerte, wusste nicht ob ich ihn jetzt ansprechen durfte. Er griff ohne auf mich einzugehen zum Telefon. "Kommst Du?" waren die einzigen Worte, die er nach einer Weile in die Muschel sprach. Ich erschrak, mir wurde schwindlig. Was hatte er vor? "Arno" nahm ich mir erneut ein Herz "Wer kommt jetzt?" "Du wirst schon sehen, setzte dich brav hier auf die Treppe und warte ab." kam es trocken. Mir stockte der Atem "In diesem Aufzug?" wage ich anzumerken. "Natuerlich was glaubst Du denn. Du siehst so verfuehrerisch aus, das ich einen lieben Freund damit ueberraschen will." Nein, dass konnte nicht sein Ernst sein. "Du widersetzt Dich?" fragte er spitz. Ich senkte den Blick zu Boden, war mir nicht schluessig was ich antworten sollte. Ich war so aufgewuehlt und neugierig zugleich. Er verschwand nach oben, liess mich einfach stehen. Es dauerte nicht lange als er wuetend zurueck kam. "Wo ist die Gerte?" ungeduldig stand er vor mir. Er war ueber das Verwinden sehr erregt. "Ich habe umgeraeumt." gab ich im kleinlaut zurueck. "Sie ist im Keller..." ich wusste was passieren wuerde. Hatte ich mir das nicht gewuenscht, tief in mir; doch jetzt hatte ich Angst. Ich wuerde sie nicht zu spueren bekommen weil ich es wollte, sondern weil ER es fuer angebracht hielt meinen Unwillen zu bestrafen. Ich warf mich auf den Boden, tief gebeugt, die Haende weit vor gestreckt "Bitte, ich will hier sitzen und geduldig warten!" Es half nichts, mit gemischten Gefuehlen hoerte ich ihn langsam die Kellertreppe hinabsteigen. Meine Anspannung wuchs von Sekunde zu Sekunde; kalter Schweiss trat auf meinen Ruecken, gleichzeitig hatte ich einen heissen Kopf und meine Muschi schien sich aufloesen zu wollen. Ich aergerte mich, dachte daran das sie nicht mehr meine Freundin sein wuerde, sie verriet ihre Herrin; gehorchte ihrem Herrn. Was bisher noch Spiel war, wurde ploetzlich Ernst. Ich musste mich auf der obersten Treppe postieren, die Beine auf der darunterliegenden weit spreizen. Durch die hohen Absaetze wurden meine Schenkel in eine hoehere Position gebracht als mein Po. Ich spuerte wie meine Moese sich jetzt, fuer jeden sichtbar, oeffnete. Ich versuchte die Knie ein wenig zusammen zu druecken um der Nacktheit ein wenig zu entgehen. Mit einem leisen Surren landete die Gerte auf der Innenseite meines Schenkels. "Arno, bitte setzte mich nicht dieser Demuetigung aus!" ich wurde fast hysterisch. "Willst Du einen Ball zwischen Deine Zaehne?" ein weiterer Schlag traf meine Beine. Es schmerze hoellisch. Ich schluckte, konnte meine Traenen kaum unterdruecken. "Wie setzt sich ein braves Maedchen hin?" Er wippte mit der Gerte. Ich war veraergert, verschuechtert, verwundert, neugierig und geil zu gleich. Dieser Gefuehlsmix war mir unheimlich, er verunsicherte mich und regte mich an. Ich schwamm in einem Wechselbad von Gefuehlen. Das Spiel glitt mir aus der Hand, es drohte mich selbst einzuholen, ueberrascht gestand mir ein, vielleicht ein wenig zu weit gegangen zu sein. Ich streckte meinen Oberkoerper zurueck, schob meine Oberarme dicht an meine Brust verbannte meine Haende auf die aeussere Unterseite meiner Schenkel. Meinen Kopf hielt ich gerade aber den Blick gesenkt. Arno trat vor mich, ueberlegte und warf mir einen verschmitzten Blick zu. Ich konnte ein wenig Stolz in Ihm entdecken. "Gefaellt mir gut, aber die Beine kriegst Du noch ein Stueck auseinander." kritisierte er und wischte mir mit der Gerte eine Traene von der Wange. Eine Geste die mir in diesem Augenblick unendlich zaertlich vor kam. Hoffnung keimte in mir auf, wollte er mich nur auf die Probe stellen? Ich kam mir schrecklich Nackt vor, praesentiert fuer seine Blicke, die er auf so ungewohnte Weise genoss. Ich wusste dass meine Klitoris hart war und weit vor stand, den abrupten Abbruch vorhin hatte sie nicht vergessen. Sie hatte ihr Eigenleben und ich hasste sie dafuer. "Der Keller ist Dir gelungen, ich sollte Dich oefters alleine lassen. Er wirkt richtig inspirierend auf mich!" stellte er mit einem vielsagenden Gesicht fest. Ich ahnte noch nicht was ihm so vorschwebte, wusste aber das es meine bisherigen Vorstellungen uebertreffen wuerde. So sass ich auf der Treppe, wohl wissend das er mich vom Zimmer aus beobachten wuerde. Die Zeit verging, mein Ruecken verspannte sich und fing an zu schmerzen. Ich versuchte die Haltung ein wenig zu lockern, kaum wahrnehmbar verlagerte ich mein Gewicht. "Du bist also nicht brav!" bemerkte Arno sofort mein Eigensinn. Er kam aber nicht dazu weiter darueber nachzudenken, es klingelte im gleichem Moment. Alles, aber wirklich alles zog sich in mir zusammen. Ich schickte einen flehenden Blick zu Arno. "Du wirst mich mit "Herr" ansprechen, hast Du verstanden?" meine Antwort nicht abwartend oeffnete er die Tuer. Scham, unendliche Demuetigung, tiefe Trauer und massloses Entsetzten ertrug ich in diesem Augenblick. Ich haette mich gerne verkrochen, mich vergraben um dem das jetzt folgte zu entgehen. Arno oder besser, mein Herr, grinste breit und streckte seine Hand aus der Tuer "Schoen das du kommen konntest!" und zog eine Andere hinein. Es waren grosse Haende, denen - nein, ich stockte, wollte es nicht glauben, Elend und Uebelkeit stieg in mir hoch - ein mir bekanntes Gesicht folgte. "So sieht man sich wieder" strahlend blaue Augen funkelten mich amuesiert an. Der Fremde aus dem Sexshop, der mir vor einigen Wochen schon unheimlich auffiel, betrachte mich aufmerksam. "Die hast Du ja gut erzogen" drehte er sich zu Arno um. Mein Herr warf mir einen unfreundlich strengen Blick zu. Ich hatte meine Haltung vernachlaessigt. Er hob die Gerte drohend ueber meinen Kopf. Ich wusste ich musste mich jetzt vor einem Dritten bei meinem Herrn entschuldigen. Ich suchte fieberhaft nach Worten, welche mich nicht zu sehr demuetigen und ihm Genugtuung verschaffen wuerden. Mein Hirn weigerte sich als Sklavin zu bezeichnen und so stammelte ich "Herr, ich war ungehorsam, ich habe Strafe verdient..." meine Stimme erstarb. "Hast Du etwas gehoert?" wand sich Arno an den Fremden. "Nein, hat sie was gesagt?" feixten sie laesterlich. mein Mund war trocken und ich suchte nach einem Rest von Feuchtigkeit um erneut meine Worte zu formen "Herr, ich war ungehorsam und stoerrisch, bitte bestrafe mich dafuer!" vernahm ich meine Stimme, diesmal laut, aber zitternd sagen. Gleichzeitig, ich wusste nicht warum, warf ich mich vor den beiden auf den Boden, unterwuerfig und voller Scham. Ich konnte mich der Faszination nicht entziehen, das jetzt beide einen herrlichen Ausblick auf meinen Po hatten, den ich verfuehrerisch in die Hoehe streckte, da ich ein ziemliches Hohlkreuz machte. "Wir werden eine Strafe fuer dich finden" nahm er mich am Halsband hoch und deutete dem Fremden an uns in den Keller zu folgen. So hatte ich mir meine Ueberraschung nicht vorgestellt. Juergen, so hiess der Fremde und Arno kannten sich wohl schon laenger. Ihr Umgang miteinander wirkte vertraut. Juergen also war es, der auf diese Idee kam. Er hatte etwas mitgebracht, was mein Herz zum zerspringen brachte. Es war ein Geschirr welches wie eine Tremse wirkte. Auf dem Bauch liegend wurde mir ein Teil um den Hals gelegt, waehrend die anderen Enden um meine Fesseln befestigt und mit einer Stange gespreizt wurden. Die Teile waren mit einer Kette verbunden, die Juergen jetzt anzog. Es war unglaublich welche Kraefte jetzt auf meinen Koerper einwirkten. Mein Ruecken wurde unnatuerlich ueberdehnt, mein Hals musste dem Zug nach hinten nachgeben um nicht zu ersticken, gleichzeitig wurden meine Beine nach hinten hochgezogen und gespreizt. Mein Po und meine Weiblichkeit waren entbloesst, ich kam mir so unendlich ausgeliefert und hilflos vor. Da ich die Arme zum stuetzen brauchte um noch genuegend Luft zu bekommen, konnte ich meinen Koerper nicht mehr schuetzen. Es war im wahrsten Sinne des Wortes Atemberaubend. Zufrieden mit ihrem Werk studierten sie mich. Mein Herr stand vor mir und ich suchte den Augenkontakt, wohl um eine Milde darin zu finden. Keine Mine regte sich. Er schaute ernst wie zuvor und ich kam mir unsaeglich elend vor. Ich konnte Juergen nicht sehen, spuerte aber seine brennenden Blicke auf meiner weit aufgerissen Moese. Bisher konnte ich immer Einfluss nehmen, doch jetzt... Ich schluckte, schloss die Augen, ergab mich meinem Schicksal. "Wir sollten ihr noch was zu kauen geben." Juergen hatte Spott in seiner Stimme. Er besah sich das an der Wand untergebrachte Werkzeug. Schnell hatte er sich fuer einen schwarzen Dilo entschieden, bei dem ich schon immer Muehe hatte in zu verstauen. Unsanft teilte der maechtige Kopf auch schon meine zarten inneren Lippen und wurde einfach eingefuehrt. Ich aergerte mich das meine Moese immer noch nass war, aber es erleichterte das Eindringen unglaublich. Der Kunstschwanz fuellte mich gaenzlich aus, stiess hart an gegen meinen Muttermund. Aber das Gefuehl, welches er erzeugte, war so geil, das ich unwillkuerlich aufstoehnen musste. Die Tatsache das es der Fremde war, der mir diesen Pruegel einverleibte, liess mir die Roete schon wieder ins Gesicht schiessen. Ich wusste aber nicht mehr ob es aus Scham war oder die aufsteigende Lust meinen Kopf zum gluehen brachte. Er schob das Teil ein paar mal rein und raus. Es tat gut, da ich seit geraumer Zeit auf eine solche Ausfuellung wartete. Arno betrachtete mich, nein, er versuchte zu ergruenden was mir daran gefiel. Trotz meiner sehr unbequemen Haltung strebte ich danach Blickkontakt mit ihm zu halten, waehrend mich Juergen weiter mit dem Gummidildo voegelte. Jeden Stoss gab ich mit meiner Mimik an Arno weiter, der sich daran zu weiden schien. Seine Pracht regte sich und ich war heiss darauf. Es kommt immer anders als man denkt, durchzuckte es mich als mir der Dildo mit einem obszoenen Schmatzen entrissen wurde. Angst kroch wieder in mir hoch. Was wuerde den Beiden noch so alles einfallen? Ploetzlich ging das Licht aus; nicht weil ich meine Sinne verlor oder die Kerzen ausgingen, eine schwarze Binde liess meinen Augen erblinden. "Arno, bitte" flehte ich jetzt, merkte aber, das ich ins leere Sprach. Ich horchte eine Weile, ohne nur das geringste Geraeusch wahrzunehmen. "Arno? Herr?" stiess ich unsicher hervor. Wieder keine Antwort. Zu meiner Verunsicherung mischte sich steigende Wut. Die Strafe sass. Ich kam mir vor wie ein Opferlamm vor Ostern. Es dauerte ein Weile bis ich wieder Stimmengemurmel vernahm. Ich war diese Haltung nicht gewoehnt, mein Nacken und Ruecken schmerzten bestialisch. Zu dem kam der Umstand das meine nasse Moese deutlich ihr Sold forderte. Zu sehr wurde sie heute gereizt, sie schrie foermlich nach Erfuellung. Mir war schon alles egal, da spuerte ich die Aura einer Person vor mir, deutlich nahm ich ihren Atem wahr. Diese Ungewissheit, dass ich nicht wusste wer es war, liess mich schon wieder panisch werden. Ein Druck auf mein Kinn wies mir an den Mund zu oeffnen. Ich weigerte mich, der Druck wurde haerter. Schliesslich gaben meine Wangenmuskeln nach; etwas warmes, zartes stiess an meinen Lippen. Meine Zunge fing an zu forschen. Ein herrlicher Geschmack, bekannt aber irgendwie fremd. Ich befeuchtete meine Lippen so gut es ging um mehr von dem mir dargebotenem aufnehmen zu koennen. Langsam drang er ein, pulsierend und hart. Ich fand gefallen daran und saugte und lutschte wie in Trance, ich spuerte meine Schmerzen nicht mehr. Meine ganze Aufmerksamkeit gehoerte diesem ungestuemen Schwanz, der verlangte meinen Mund zu ficken. Stossend, immer schneller fuhr er tief in meinen Hals als sich, mit einem unkontrollierten Zucken, ein heisser dickfluessiger Strahl ankuendigte. Mit Gaensehaut uebersaet schluckte und wuergte ich gleichzeitig, bis die Quelle versiegte. Ich wusste jetzt dass es Arno war. Eigentlich haette ich mich freuen sollen, statt dessen verspuerte ich eine leichte Enttaeuschung aufkommen. Der Freudenspender verliess meinen Hals. Ich wurde wieder alleine gelassen. Das konnte er mir doch nicht antun. Protest schoss mir durch den Kopf. Hatte mich diese Einlage doch so aufgegeilt, dass meine Muschi zu einem Sturzbach wurde. Peinlich nahm ich jeden Tropfen wahr der meine Lippen verliess um auf den kalten Stein zu tropfen. "Sag mir, wie fuehlst Du dich?" Arno war zurueckgekommen und stand hinter mir. "Die kleinen Baeche auf dem Marmor sprechen ja Baende!" Arno fuhr mit der Hand zwischen meine Lippen. Eine Welle von Entzueckung ueberrollte meinen Koerper. Mein Brust hob und senkte sich unter dem heftigem atmen meiner Lungen. Mit jedem Fuellen derselben, beruehrten meine steinharten Nippel die kalte Flaeche unter mir. Arno brauchte sich nicht gross anzustrengen. Einige kundige Handgriffe genuegten um mich wegschwemmen zu lassen. Nie haette ich gedacht das ich einen solchen Hoehepunkt erleben wuerde. Ich war nahe daran mich zu verlieren; in mir, tief in meine Abgruende fallend, rang ich nach Luft, suchte Halt an einer glatten, schwarzen, bodenlosen Flaeche. Noch waehren dessen loesten sich meine Fesseln. Wimmernd, bebend, zuckte dieses Fleisch, welches ich nicht als meinen Koerper wahrnahm auf dem Marmor. Nach einer Ewigkeit kam ich zu mir; die Kaelte kroch in mir hoch. Mein Hals war trocken und mein Ruecken schien gebrochen. Ich kruemmte mich, blieb zusammengekauert liegen. Gedanken rasten mir durch den Kopf, mindestens eine halbe Million Bits pro Sekunde draengten unverarbeitet durch die Gaenge meiner Gehirnwindungen. Mein Arbeitsspeicher war ueberlastet. Bevor ich einen Totalabsturz erlitt wurde mir ein Glas an den Mund geschoben, Wasser benetzte meine Lippen. Ich oeffnete sie einfach und nahm die Erfrischung dankbar an. Das helle Licht brannte in den Augen als mir die Binde entfernt wurde. Ich fuehlte mich gemartert, unendlich erleichtert und um eine Erfahrung reicher... Am naechsten Morgen weckten mich heftige Schmerzen, ich konnte sie nicht definieren, da von den Knoecheln bis zum Hals so ziemlich alles weh tat. Es roch herrlich nach frischem Kaffee. Langsam kamen mir die Einzelheiten des gestrigen Tages wieder ins Gedaechtnis, mit Gaensehaut rief ich die Bilder ab. Was Arno gestern abzog, haette ich ihm nicht zugetraut. Mein Selbsteingestaendnis traf mich hart. Ich haette nie gedacht, dass ich mich fuer solche Spiele opfern wuerde. Mit Arno alleine, das war was anderes, aber einen Fremden mit einzubeziehen hatte auf mich eine aussergewoehnliche Wirkung; ich wollte mehr. Arno blinzelte mich neugierig an als ich in die Kueche kam. "Wie fuehlst Du dich?" seine Stimme klang besorgt. "Abgesehen von einigen Schmerzen im Ruecken, geht es mir blendend!" Arno forschte in meinen Augen "Es hat dir also gefallen?" Ich nickte, ohne dass ich seinem Blick standhalten konnte. Ich schaemte mich. Ausweichend nahm ich mir eine Tasse Kaffe und setzte mich in den Garten. Es war ein herrlicher Tag, durchwachsen, genau meiner Stimmung entsprechend und je mehr ich mich mit meinem Eingestaendnis anfreundete, desto weniger absurd kam es mir vor. Nach einer Dusche fuehlte ich mich wieder wie frisch geboren. Arno war vergnuegt und ausgelassen, er liess mich wissen, dass er vorhabe seine Rolle weiter auszubauen und mich gerne fuehren moechte. Ich nahm diese Mitteilung mit gemischten Gefuehlen, jedoch nicht ohne Freude auf. Wir waren uns ohne grosse Worte mal wieder einig.
 
 

Schattenspruenge 6/6

Unser Sexleben hatte sich veraendert und unser Privatleben auch. Es war mehr den je mit Vertrauen gepraegt. Wir ueberraschten uns gegenseitig mit neuen Ideen, auch wenn wir bei einigen Aktionen festgestellt hatten wo unsere etwaigen Grenzen verliefen, wurden wir nicht muede, fuer das "alte Spiel" immer wieder neue Varianten zu erfinden. "Ich moechte Dir gerne was zeigen!" machte mich Arno einige Wochen spaeter neugierig. "Auf Deinem Bett findest Du ein Paeckchen, geh oeffne es, und zeige mir was sich darin befindet." Ich flog ins Schlafzimmer. Hektisch riss ich an den seidenen Baender bis sich die zwei Pappschachteln oeffneten. Staunend, mit etwas Muehe zog ich das Geschenk ueber. Die Ueberraschung war Perfekt. Als ich in den Spiegel sah, begruesste mich eine Frau vom anderen Stern. Wie ein Ganzkoerperkondom umschmiegte mich feinstes schwarzes Leder. Ein Einteiler der wenig offen liess, was er jedoch nicht bedeckte wirkte sehr reizend. Er wurde an beiden Seiten durch Chromketten verbunden; ein kleiner Spalt meiner Haut war von Kopf bis Knoechel zu sehen. Das Oberteil besass eben so wie der Schritt und das Poteil einen praktischen Reisverschluss, der sich weich an das Material anpasste. Die Stiefel mit den waffenscheinplichtigen Absaetzen waren genauso wie die Handschuhe gleich mit eingearbeitet. Fuer die Trappierung der Maske musste ich mein Haar baendigen. Sie hatte einen Fledermauskarakter, abgesehen von den zwei breiten Lederriemen an den Wangen, die im Kinnriemen muendeten, welcher wiederum am Halsband befestigt war. an den Gliedmassen befanden sich Oesen, an denen kleine Karabiner befestigt werden konnten. Wenn ich mich noch laenger begutachte, vergesse ich meine Identitaet, schoss es mir durch den Kopf. Stehend, ein Bein leicht angezogen und mit gesenktem Kopf praesentierte ich mich Arno. "Genauso hab ich es mir vorgestellt." anerkennend nickte er mit dem Kopf "Nimm den schwarzen Umhang, wir fahren weg." Er konnte den Schreck unter meiner Maske nicht sehen, nur das leichte Zittern verrieten ihm meine Unbehaglichkeit. Breit grinsend hakte er eine Lederleine in mein Halsband und fuehrte mich zum Auto. Kaum dort angekommen, wies er mich an den Reisverschluss ueber der Brust zu oeffnen. Unbehaglichkeit klomm in mir hoch. Trotz vieler Auftritte, die er mir in der Oeffentlichkeit schon verschaffte, musste ich mich jedesmal wieder ueberwinden. Nur meine Neugier ueberwand immer wieder die Scham. Ein unheimliches Gefuehl mit freien Bruesten und dieser Maske durch die Landschaft zu fahren. Wir hielten an einem alten Gueterbahnhof. "Was soll das?" meine Frage war eher rhetorisch, sie erwartete keine Antwort. Arno kniff mir in die Warze und nahm mich an die Leine. Zu meinem Glueck war der Bahnhof wie leer gefegt und ich ging missmutig hinter meinem Herrn. "Leg dich mit dem Ruecken auf diese Bohle" Arno zeigte auf ein Gleis. "Du bist verrueckt!" Trotz kuendigte sich an. "Leg dich hin." seine Stimme duldete wieder keinen Widerspruch und bevor ich wieder eine Strafe auf mich nahm, begab sich mein Koerper auf die gewuenschte Bohle. Ich lag noch nicht richtig, als mich mit lautem schnappen einige Handschellen an die Schienen fesselten. Haende und Fuesse waren weit vom Rest getrennt, die Schiene im Nacken war hart. Todesangst keimte auf. Alle Nerven waren bis auf Aeusserste gespannt. "Herr..." stiess ich atemlos hervor "ich flehe dich an, mach mich los, das ist zu gefaehrlich!" Instaendig hoffte ich das sich kein Zug auf diesem Strang befand. Arno griff mir ploetzlich in den Schritt und oeffnete den Reisverschluss. Stille Traenen flossen ueber meine Wangen. Mein Adrinalinspiegel glich einem Bunjeespringer vor seinem ersten Sprung. Kribbeln, hervorgerufen durch die Hyperventilation, laehmte meine Haende. Erst ein sanftes Streicheln ueber meinen Kopf loeste mein Entsetzten, festigte meinen zweifelnden Verstand. Arno liess mir Zeit. Langsam beruhigte ich mich, schloss irgendwie mit meinem Leben ab, wurde unendlich leicht und freute mich schliesslich fast auf den Tod. Was koennte es schoeneres geben als in einem hoellischen Orgasmus die Engel zu sehen. Voller Selbstvertrauen woelbte sich meine Brust. Arno schien meine Wandlung zu erwarten, wie zur Unterstuetzung widmete er sich liebevoll meiner kleinen Pussy. Es war ein fliessendes Wechselbad, von Angst zu Erregung. Dieses Gefuehl schaffte es innerhalb kuerzester Zeit meine "Suesse" so anzuschaerfen, dass ich mich unter der Lust wand und leise stoehnte. In diesem Zustand, ertrug ich es auch, dass Arno mir zwei Brustketten anlegte. Die Ringe eng um meine Nippel gezogen, befestigte er jeweils ein Ende der langen Ketten an meinen Handschellen. Wenn ich also an den Fesseln ruetteln wuerde, koennte das meine zarten Knospen weh tun. Peinlich nahm ich diesen Umstand wahr, aber das herrliche ziehen in meine Titten stimmte mich wieder versoehnlich. Gleichermassen wurden meine Schamlippen mittels Ketten an meinen Fussfesseln fixiert. Blitzschnell schoss mir wieder der Gedanke an einen Zug durch den Kopf. Niemals wuerde es Arno gelingen mich jetzt noch schnell zu befreien. Das war der Kick, der mich jetzt in ungeahnte Hoehen trieb. Der Praesentierteller konnte zum Fleischwolf werden. Ich keuchte. Arno der eine Vorliebe dafuer entwickelt hatte, mich in verfaenglichen Situationen zu knipsen, konnte auch diesmal keine Ausnahme machen. Da mein Leib unaufhoerlich bebte, stimulierte ich mich ungewollt selbst. So sehr ich mich auch bemuehte Haende und Fuesse so still wie moeglich zu halten, es wollte mir nicht gelingen. Mir wurde schwarz vor den Augen, ein Krampf laehmte Koerper und Hirn. Mit der ersten Welle meines Hoehepunktes, mischtesich blankes Entsetzten. Der Boden vibrierte, die Schiene in meinem Nacken fing an zu singen. Das zweite aufbaeumende Beben erfasste meinen Koerper, als sich ein Geraeusch sich in mein Ohr bohrte. Ein lautes Warnsignal vermischte sich mit dem erloesenden Schrei meines geschuettelten Koerpers. Ploetzlich erfasste mich ein reissender Wind, nahm mir die Angstschreie ungehoert von den Lippen, und liess sie in einem lauten Tosen verstummen. Ich spuerte den Druck, der an meine Ketten zog, wartete auf das endgueltige Aus. Mit einem weiterem ungehoertem Schrei wich die Erloesung der Erkenntnis. Ein Zug hatte das Schwestergleis passiert. Angstschweiss draengte mein Leder, waehrend meine Moese vor Geilheit ueberlief. Unfaehig mich selbst zu Verstehen, ueberfiel mich ein neuer tiefer Orgasmus. Dankbar nahm ich auch jetzt wieder Arnos Fuersorge wahr. Langsam, bevor ich ganz zu mir kam, loeste er mich von den Ketten, gab mir die Glieder wieder zurueck. Kraftlos rollte ich mich von dem Gleis und kam zitternd auf die Knie. Obwohl ich ihm jetzt am liebsten an die Kehle gegangen waehre, bekam ich nur ein "Das war gemein!" ueber die Lippen. Zu mehr langte mein Atem nicht. Arno nahm mich siegessicher an der Leine und fuehrte mich zum Wagen zurueck. Ihm stand die Faszination im Auge, mir das Entsetzten. Das Entsetzten ueber seine Kaelte, seine Veraenderung, sein Sinneswandel. Ich hatte Angst vor ihm; vor seinem schwarzen Humor, der eines Tages, mit suessem Schmerz, mein Leben aushauchen koennte. Irgendwann wollten wir einmal herausfinden was Schlimm war... Vorerst Ende

 

 

E N D E

 











 

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