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Schattenspruenge
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Etwas "Pep",
so dachte ich mir schon seit laengerer Zeit, koennte unser Sexleben
vertragen. Arno ist ein liebevoller, zaertlicher Partner; er versteht
es, mich langsam und genuesslich bis zum Hoehepunkt zu treiben und
trotz vieler Varianten und Stellungen, die wir schon zusammen auskosteten,
beschlich mich das Gefuehl sehnsuechtiger Unzufriedenheit. Eine
mir bisher unbekannte Unruhe hielt mich in ihrem Bann. Eigentlich
kein Wunder, sollte man sich denken, es wurde gerade Fruehling und
die Hormone spielten mir ohnehin einen Streich. Arno grinste schon
breit, wenn ich mit diesem gewissen Blick und eindeutigen Anspielungen
ihn dazu aufforderte es mir ordentlich zu besorgen. Stimmungsabhaengig
gab er mir auch ab und zu einen Korb, den ich nur Widerwillig wegsteckte.
Im Gegensatz zur weitlaeufigen Meinung scheinen auch Maenner nicht
immer von Lust besessen. So sass ich eines Abends auf dem Sofa und
war in meinen Gedanken versunken. Im Hintergrund lief der Fernseher,
doch ich nahm die Sendung nicht ganz war, merkte nicht, dass in
der Talk-Show eigentlich genau ueber mein Problem diskutiert wurde.
Auf die Glasscheibe starrend und eifrig gruebelnd, was ich an unseren
Liebesspielen spannender machen koennte, wurden meine Blicke von
einem Bild gefesselt. Eine junge Dame stellte gerade einige huebsche
Dessous vor. Ich muss gestehen, dass sie sogar auf mich erotisch
wirkten. Eines gefiel mir besonders gut. Es war aus schwarzer Seide
mit einer wunderschoenen, nicht zu dichten gewebten Spitze verziert;
ein eleganter Vierteiler mit einem knappen BH der die Brustwarzen
in der Mitte der Koerbchen frei liess, so dass sie sich frech und
vorwitzig von dem schwarzen Stoff abhoben. Die passenden Strapse
mit der gleichen schoenen Spitze waren etwas breiter in der Huefte
und brachten die Taille gut zur Geltung. Feine glatte Struempfe
mit eingearbeiteten Strumpbaendern waren an ihnen befestigt. Aeusserst
gewagt und verfuehrerisch fand ich jedoch den Stringtanga der konisch
in ihrem Dreieck verschwand um auf der anderen Seite nur noch als
schmales Baendchen zwischen zwei wohlgeformten Pobacken wieder aufzutauchen.
Perfektioniert wurde das Outfit durch einen Hauch von fast durchsichtigem
Stoff der sich um den Oberkoerper schmiegte und mit den Struempfen
abschloss. Fasziniert, mich in Gedanken fragend, ob ich so etwas
wohl tragen koennte, betrachtete ich das Modell. Ja warum nicht,
war die Antwort, die ich mir selbst gab. Anschiessend wurde in der
Sendung das Thema erotisches Spielzeug angesprochen. Neugierig hoerte
und sah ich den Ausfuehrungen der Moderatorin zu. Scheinbar gab
es nichts, was es nicht gab. Meine Augen wurden immer groesser und
die mich begleitenden Gedanken schrien foermlich nach ausprobieren.
Auch hier interessierten mich zwei Dinge besonders. Ein schwarzer
Gummi Dildo den sich Mann/Frau mittels eines Riemens umschnallen
konnte. Ich ueberlegte ob Arno sich mit so einem Ding anfreunden
koennte und er mir so (uebrigens ein lang gehegter Wunsch von mir)
beide Loecher gleichzeitig fuellen konnte. Oh, ich glaube ich wuerde
explodieren. Fand ich es doch schon immer aufregend wenn er meinen
engen Darm mit den Fingern erkundete. Die Chemie, welche bunte Bilder
in meinem Kopf erzeugte, schien sich selbstaendig zu machen. Ob
er sich gar von mir, mein Atem stockte, denn ich wagte den Gedanken
nur langsam zu formen, in seinem Wertesten stossen lassen wuerde.
Ich stellte mir die Situation vor und ehrlich gesagt, geilte mich
der Gedanke auf. Ich wuerde es geniessen, ohne Zweifel. Aber was
wuerde Arno dazu sagen? Das andere war ein aehnliches Spielzeug,
nur anstatt des Dildos waren kleine und groessere Noppen angebracht
welche die Klitoris stimulierten. Die freundliche Dame hinter Glas
erklaerte, dieses Teil koenne sowohl vom Mann beim Geschlechtsakt
oder von einer Frau, wenn sie die Noppen nach innen nimmt, getragen
werden. Mit einem Schmunzeln fuegte sie hinzu: "Wenn Sie wollen
auch den ganzen Tag ueber. "Interessiert verfolgte ich die Sendung
bis zum Schluss. Eine Menge neuer Ideen machten sich in meinen Hirnwindungen
breit. Blieb da nur die Unsicherheit - wie wuerde mein Partner mit
meiner neuen Freizuegigkeit umgehen, war er von mir doch eher Zurueckhaltung
gewohnt. Es wurde spaet und ich nahm mir fuer den naechsten Tag
vor, in einem dieser einschlaegigen Laeden ein wenig zu stoebern.
Etwas Unmut beschlich mich als sich mir die Frage stellte, woher
ich wohl die Traute nehmen sollte einen solchen Laden zu betreten.
Arno ging heute schon frueh zu Bett und als ich es im gleich tun
wollte, merkte ich an seinen gleichmaessigen Atemzuegen, dass er
fest schlief. Ganz leise legte ich mich zu ihm, genoss die Waerme
und schmiegte mich dicht an seinen Ruecken. Ich sog seinen schon
lange vertrauten aber immer wieder erregenden maennlichen Duft tief
in meine Lungen und verfiel in einem unruhigen Schlaf. Ich wachte
mitten in der Nacht auf. Es war halb drei vorbei. Geweckt wurde
ich durch eine absurde Szene meines Traumes. In einem hellen Raum
mit vielen Deckenspots stand ein breites, weisses Doppelbett. Ueberhaupt
war alles in weissen Farbtoenen gehalten, nicht unangenehm, eher
sehr geschmackvoll und mit viel Stil, nahm ich die Umgebung war.
Es dauerte eine Weile bis ich begriff, dass ich selbst auf diesem
ausladenden, weichen, mit vielen Kissen beladenem Bett lag. Ich
befand mich in einem aufregenden Liebesspiel mit einem mir unbekannten
Mann. Immer wieder wechselten wir die Stellung und die Bilder die
der uebergrosse Spiegel im Vorderteil des Raumes abbildete erregten
mich ungemein. Ich spuerte foermlich seinen maechtigen Lustspender,
als er immer wieder tief in mich drang. Ekstase und unbaendige Leidenschaft
erlebte ich in diesem Moment. Ich konnte mich noch gut an Einzelheiten
erinnern, an das unbeschreibliche Gefuehl, als er meine Nippel fest
umschlossen hielt und sie mit sanften kleinen Schlaegen, dessen
Intensitaet er allmaehlich steigerte, stimulierte. Ich schrie bei
jedem Schlag leise auf und meine zarten Knospen faerbten sich rosig,
waehrend meine Nippel es vor Spannung kaum noch aushielten. Ich
genoss dies so sehr, dass ich den Wunsch aeusserte, er moege doch
auch meine kleine Klitoris mit dieser Methode der Luststeigerung
verwoehnen. Ich mochte ich Sex sowie so lieber etwas verruchter.
Den Traum konnte ich nicht mehr ganz rekonstruieren, ich wusste
nur noch das ich einen gigantischen Orgasmus erlebte. Davon zeugte
auch die klebrig suesse Pfuetze die ich jetzt zwischen meinen Schenkeln
wahrnahm. "Schoene Bescherung" dachte ich und gruebelte; weshalb
wurde ich eigentlich wach? Irgendwann nach diesen endlosen Verkrampfungen
meines zuckenden Leibes, sah ich mich diesem weissen Raum um. Ich
hatte sie vorher in einer Szene gesehen, diese riesige glatte Flaeche;
ich hatte sie als Spiegel identifiziert. Erst jetzt fielen mir die
Gestalten auf, die Nasen welche sich an die Scheibe drueckten. In
graue Maentel gehuellt mit ebenso grauen Hueten, standen sie da;
gaffend und starrend, manche mit offenen Muendern, andere sahen
eher Luestern aus. Bei naeherem hinsehen erkannte ich Muetter die
ihre Kinder eilig am Fenster vorbei schubsten. Andere hoben den
Arm und schimpften laut. Eine enorme Hektik strahlte die ganze Szenerie
aus; ich erschrak. Eilig huellte ich mich in ein weisses Laken und
rannte aus dem Raum, rechts, durch eine grosse Glastuer. Ploetzlich
stand ich in Mitten dieser grauen Maennerschar. Beklommen, schuldbewusst,
gar nicht mehr so selbstsicher zog ich mein Laken noch enger zusammen.
Barfuss lenkte ich meine Schritte an diesem Fenster vorbei. Aus
dem Inneren grinste mich dieser Unbekannte, mit dem ich gerade so
viel Spass hatte, frech an. Es war das Schaufenster eines Kaufhauses
in dessen Ausstellungsmoebeln wir es getrieben hatten. Ich spuerte
die vielen Augen, die mich teilweise neugierig und teilweise abwertend
musterten. Ich hielt das Gefuehl beglotzt zu werden nicht mehr aus
und so fand ich mich morgens gegen drei, im Bett sitzend, wieder.
Mein Blick wanderte verstohlen zu Arno. Er schlief tief und friedlich;
gut denke ich, denn manchmal rede ich im Schlaf und wer weis, welchen
Bloedsinn ich in diesem Traum von mir gegeben habe. Ich trocknete
meine kleine beglueckte Moese und versuchte noch ein paar Stunden
zu schlafen. Es gelang mir erst kurz vor den Morgenstunden in einen
diesmal traumlosen Schlaf zu sinken. Jaeh klingelte mich der Wecker
aus dem Tiefschlaf. Normalerweise brauchte ich keinen, ja, ich hasste
es regelrecht von diesem Krawall erzeugenden Monster aus meinen
Traeumen gerissen zu werden. Muehsam sammelte ich meine Gedanken
und versuchte die Augen zu oeffnen. Gaehnende Muedigkeit peinigte
meinen nicht zur Ruhe gekommenen Koerper. Schleppend waren die Schritte
bis zum Badezimmer. Eine Zigarette goennte ich mir, waehrend ich
schlaff auf der Klobrille niedersank. Eine ganze Weile brauchte
ich um mein Kopf ein wenig klarer zu bekommen. Ein starker Kaffee,
den ich mir anschiessend in der Kueche zusammenbraute, wuerde mir
schon wieder auf die Beine helfen. Ebenfalls hoffe ich auf eine
erfrischende Dusche, welche meine Lebensgeister schon wieder in
Wallung bringen sollte. Nach zwei Tassen des sehr starken, schwarzen
Giftes und noch zwei weiteren nicht minder giftigen Glimmstengeln
fuehlte ich mich schon irgendwie besser. Ich kam heute ein wenig
spaeter zu Arbeit. Den ganzen Tag dachte ich ueber meine gestrige
Entscheidung nach und ueberlegte welchen Laden ich nun aufsuchen
sollte. Ich kannte mehrere Boutiquen die fuer scharfe Sachen bekannt
waren. Niemals zuvor hatte ich mich mit diesem Thema befasst, deshalb
wurde mein Gefuehl, je naeher der Feierabend rueckte, immer mulmiger.
Es war Stosszeit als ich auf den sehr belebten Strassen mit dem
Fahrrad in die Stadt fuhr. Die innere Unruhe liess sich nicht abschalten
und wurde durch die mich umgebende Hektik nur noch verstaerkt. Unsicher
schob ich mein Fahrrad die Fussgaengerzone hinauf. Ich glaubte jeder
koenne mir ansehen von welchem Vorhaben ich getrieben wurde. Mich
mehrmals umsehend trugen mich meine Beine dem Laden naeher. Meine
Schritte wurden zoegerlicher; sollte ich wirklich, schoss es durch
meinen Kopf. Meinen Drahtesel schoss ich erst mal an eine Laterne
vor dem gegenueberliegenden Eis-Cafè. Beherzt ging ich dann
auf den Laden zu, die ausgestellten Hefte und Dessous nur fluechtig
beachtend, fixiert sich mein Blick auf das Poster im Eingang. Als
die Tuer durch meine etwas feuchte Hand geoeffnet wurde, kuendigte
ein kleines Gloeckchen mein Eintreten an. Im Inneren war es ein
wenig dunkler und ich musste mich erst an das Licht gewoehnen. Ein
paar Koepfe flogen herum. Ich wurde neugierig taxiert. So als wuerde
ich nichts bemerken schritt ich an den zwei, sich im besten Mannesalter
befindlichen, Fremden vorbei. Mit einem unguten Gefuehl blieb ich
vor einem Regal mit Gummispielzeug stehen. Ich sah zur Kasse, ein
etwas schmieriger, mit einer Halbglatze geschmueckter Schaedel,
dessen ueppige Brauen dunkel funkelnde Augen kroenten, schaute mir
mit einem breiten Grinsen, welches von gelben Zaehnen geteilt wurde,
neugierig entgegen. Keiner aeusserte auch nur ein Raeuspern. Ich
zuckte mit den Schultern, setzte mein "ich bin selbstbewusst und
Cool Gesicht" auf und widmete mich neugierig dem Angebot. Nun war
ich schon hier, also wollte ich auch sehen was fuer mich in Frage
kam. Ich hoffe nur, dass hier Beratung klein geschrieben wurde und
der blanke Schaedel blieb, wo er war. Er erfuellte mir diesen Wunsch
und auch die anderen beiden Herren schmoekerten weiter ihre Literatur.
Nachdem die Atmosphaere sich nun beruhigt hatte, verliess mich auch
die Nervositaet. Staunend nahm ich einen wirklich maechtigen Gummiknueppel
hoch - er mass mindestens 50cm und hatte einen Umfang von 5cm. Seine
Festigkeit pruefend fuehlte ich mit den Fingern die angetaeuschten
Adern und den schoen geformten Kopf. Unmoeglich dachte ich mir,
den bekommst du nie unter. Schnell liess ich ihn ins Regal sinken
um ein anderes Objekt zu begutachten. Es sah lustig aus und ich
musste laecheln. Ein Batterie betriebener Lustspender. Der Clou
war, das er ueber den Penis des Partners gezogen werden konnte und
so beiden die Freuden eines Vibrators waehrend des Verkehrs bescherte.
Auch reizvoll, durchzuckte es mich. Ich vergass die Zeit, als ich
all die vielen Varianten von nachgemachten Schwaenzen in allen Farben
und Formen bestaunte. Weiter hinten gab es eine kleine Auslage von
Gummidessous. Ich nahm ein Oberteil und fuehlte das glatte und kalte
Material. Es war schwarz, sah sehr eng aus und hatte runde grosse
Oeffnungen fuer die Brueste. Ob man sich darin wohl fuehlen konnte?
Ich hoerte schon, dass es erregend sein soll, zu erleben, wie die
Poren im eigenen Schweiss nach Luft ringen. Jetzt als ich die Beschaffenheit
fuehlte, konnte ich mir das sogar vorstellen. "Es ist eine Kombination."
Erschrocken, weil ich so vertieft war, dreht ich mich um und blickte
direkt in ein Paar freundliche halb belustigt, strahlende, blaue
Augen. Verlegen blickte ich zu Boden. "Aber es braucht Ihnen doch
nicht peinlich zu sein" vernahm ich wieder diese dunkle angenehme
Stimme. "Ich finde es bemerkenswert mit welcher Ruhe und offener
Neugier Sie die Sachen begutachten." Er nahm ein Gummihoeschen hoch
"dies gehoert eigentlich zusammen!" Ich kam mir vor wie ein Diebin
den man gerade ertappt hat. Fluechtig sah ich auf das Teil, welches
er mit aufmunternd entgegen hielt. Es waren Noppen eingearbeitet
und versprach genauso eng wie das Oberteil zu sein. "Nein, ich glaube
nicht das es mir stehen wuerde" entgegnete ich rasch und bedankte
mich hoeflich fuer seine Aufmerksamkeit. Er musste doch merken wie
peinlich mir die Situation war, aber dem Anschein nach genoss er
es, zu sehen wie mir die Roete ins Gesicht stieg. "Entschuldigung"
murmelte ich, wusste selbst nicht weswegen ich mich entschuldigte
und drueckte mich an ihm vorbei. Neben einigen "Neun-Schwaenzigen-Katzen"
und mehreren Fessel- bzw. Knebelwerkzeuge entdeckte ich noch ein
kleines Ledergeschirr fuer die Oberweite. Kunstvoll zierten einige
Nieten die Koerbchen, welche so gearbeitet waren das sie die Brustwarzen
frei liessen. Ein passendes Hoeschen war nicht schwer zu finden.
Arno stand auf Leder und insgeheim freute ich mich ueber sein Gesicht
wenn er "ES" und mich darin zu sehen bekaeme. Zufrieden ueber meine
Wahl entschied ich mich noch schnell fuer ein paar passende Accessoires;
eine kleine flexible Gerte aus geflochtenem Leder, einer dieser
herrlich abstrakten, wohlgeformten Gummischwaenze mit Selbstantrieb,
sowie das Dildogeschirr, welches mir im ersten Regal schon auffiel,
gehoerten zu meinem Einkauf. So das war geschafft, blieb nur noch
die Huerde das ganze bei dem fetten ungepflegt wirkenden Menschen
an der Kasse zu bezahlen. Ich zoegerte, nicht weil ich jetzt alles
wieder zurueck legen wollte, sondern weil ich wieder an diesem mir
etwas unheimlichen Fremden vorbei musste. Er bemerkte offensichtlich
meine Unsicherheit ein zweites mal und laechelnd fluesterte er,
mit einem Blick auf den Kassierer, "Nur Mut junge Dame! Er beisst
nicht" Hastig liess ich ihn stehen und ging zur Kasse. Der Fleischberg
hinter der Theke konnte einem den Appetit schon vermiesen. Aeusserst
sorgfaeltig musterte er mich waehrend er die Preisschilder erfummelte
und deren Angaben in die Maschine einspeiste. "Das hast du doch
gar nicht noetig", meldete sich eine Stimme in meinem Unterbewusstsein.
Ich grinste, gleichsam wie er zu Anfang, griff nach einer Flasche
Gleitoel und einem Lutscher in Penisform, schob ihn kurz aber eindeutig
in den Mund, schaute ihn funkelnd an und hoerte mich laut und sicher
sagen "Das kommt auch noch hinzu" und nach zwei Atempausen "Wenn
Sie mir das bitte einpacken wuerden!" Ich suchte die Augen des Fremden,
vielleicht um mir Bestaetigung zu holen, aber der muss wohl in einer
der Kabinen verschwunden sein. Etwas enttaeuscht, dennoch stolz
auf mich verliess ich den Laden. Ein tiefer Atemzug an der frischen
Luft - den ich mit geschlossenen Augen genoss, wollte ich, wieder
ein Stueckchen selbstbewusster, gerade losgehen als ich mit zwei
Passanten beinahe zusammen stiess. Komischerweise stoerten mich
die fragenden Blicke keineswegs. Belustigt entschwand meinen Lippen
ein kleines" Hopla" und formten sich zu einem Laecheln. Rot wurde
ich jetzt nicht mehr.
"Schattenspruenge"
2/6
Fuer diese Jahreszeit
lachte die Sonne warm vom Himmel; der Abend war noch weit und irgendwie
zog es mich jetzt noch nicht nach Hause. Ich entschied mich auf
einem der gemuetlichen Gartenstuehle vor dem Cafè Platz zu
nehmen um etwas zu trinken. So blinzelte ich in die Sonne, als mich
auf der anderen Strassenseite eine Gestalt in ihren Bann zog. Ja
- ich war richtig fasziniert, ohne sagen zu koennen warum. Ein junger
Mann, ich schaetzte ihn auf hoechstens 25 Jahre mit blondem schulterlangem
Haar, sportlich und muskuloes, ging ziemlich zuegig an den gegenueber
liegenden Schaufenstern vorbei. Er wirkte irgendwie "wild und ungezaehmt".
Seine Jeans waren mehrfach geflickt und sein schoener Oberkoerper
war durch keinerlei Kleidung bedeckt. Sein Gang war locker, beinahe
beschwingt. Eigentlich hatte ich die Nase von "Lebemaennern voll",
aber diese Erscheinung zog mich magisch an. Meine Augen saugten
sich an diesem geschmeidigen Koerper fest, registrierten jede Bewegung,
liessen kein Detail unbeobachtet; nicht einmal als er den Cafèbesitzer
mit Handschlag begruesste. Ich muss zugeben das mich der Besuch
in der kleinen Boutique schon recht angeregt hatte, aber was ich
nun erleben sollte, setzte dem ganzen noch ein i- Tuepfelchen auf.
Meine Brueste fingen an zu spannen, die kleinen Warzen brannten
wie Streichholzkoepfe. Etwas peinlich beruehrt nahm ich die vertraute
Feuchtigkeit meiner erwachten Grotte wahr. Wie hypnotisiert betrachtete
ich diesen, so viel Abenteuerlust ausstrahlenden Mann. Meine Hirn
spielte verrueckt, malte sich schon wieder, mich ziemlich erregende
Bilder. Ich war gedanklich in anderen Dimensionen, so dass ich nicht
bemerkte, wie er sich geschmeidig auf mich zu bewegte und sich frech
auf den Stuhl, mir gegenueber, setzte. Erst seine Frage "Ist hier
noch frei", die er mit einem breiten amuesierten Grinsen unterstrich,
riss mich erschrocken aus meinem Film. Seine Augen strahlten in
mir hellem blaugrau entgegen, wobei sein Blick so offen war, dass
man den Grund seiner Seele zu sehen glaubte. Mein Gott, ich war
nur noch verwirrt. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich spuerte
die Roete schon wieder ins Gesicht steigen und hatte zum zweiten
mal an diesem Tag das Gefuehl ertappt zu werden. Mein Hirn lief
auf Hochtouren, was zum Teufel sollte ich jetzt tun? Sein Schweigen
machte mich wahnsinnig. Ich war nicht faehig auch nur einen Ton
zu aeussern. Die Begegnung, welche ich mir zuvor noch sehnlich gewuenscht
hatte, war mir jetzt fast unangenehm. Wollte er mir nur zeigen,
dass ihm meine unangenehme Musterung auffiel um es mir Gleich zu
tun oder belustigte es ihn, mich so verlegen zu sehen. Die in der
Luft liegende Spannung war greifbar. Ich wollte es nicht herausfinden,
das Herz schlug mir ohnehin bis zum Hals. Ein klarer Gedanke zuckte
durch all die wirren Ueberlegungen. "Zieh Dich aus der Affaere und
lass es gut sein" hoerte ich mein inneres Stimmchen sagen. Nur allzu
oft hoerte ich nicht darauf, doch diesmal schien es mir angebracht.
Ohne ihm nur einen Laut zu schenken, sah ich ihn mit einer Mischung
aus "Tut mit Leid" und "Schade drum" an, zahlte meinen Kaffee, schnappte
meine Tuete und ging in Richtung einer ca. 20m entfernten Haltestelle.
Seine Blicke brannten mir foermlich auf dem Ruecken. Fast angekommen
wurden meine Schritte immer langsamer, meine Beine wollten am liebsten
zurueck gehen. Auch meine kleine Muschi, deren empfindliche Klitoris
gegen den rauhen Stoff des Slips scheuerte, sagte was anderes. Nur
mein Kopf blieb ausgerechnet heute hart und befahl mir in die bereitstehende
Strassenbahn einzusteigen. Noch beim Abfahren straeubte sich jede
Faser meines Koerpers gegen die Vernunft. Er sass noch da wie ich
ihn verlassen hatte und sah der Bahn nach. Ich haette mich schlagen
koennen, wie konnte ich diese Gelegenheit nur verschenken, sie mir
regelrecht verbieten? Ich versank wieder in meinen Kopf und fuhr
mit der Bahn nach Hause. Als ich ausstieg, hatte ich das unbestimmte
Gefuehl irgend etwas vergessen zu haben. Ich kam nicht darauf, zuckte
mit den Schultern, gruebelte noch einen Moment bevor ich den Heimmarsch
antrat. Auf halben Wege fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
Ich musste laut lachen, nannte mich selbst einen Dummkopf und schwenkte
um 360 grad. Herrje, das ist mir noch nie passiert. Hob mich dieser
Mann doch so aus der Rolle, dass ich doch glatt mein Fahrrad vergass.
Also zurueck in die Bahn. Sollte er noch da sein, waere das der
Wink mit dem Zaunpfahl. Ich spielte mit mir selbst "Abzaehlen" und
verlor. Der Verlierer, so hatte ich es mit mir ausgemacht, musste
ein Abenteuer bestehen... Mit gemischten Gefuehlen kam ich wieder
am Eis-Cafè an. Intensiv suchend tasteten meine Augen die
Gaeste ab, erspaehten jedoch nirgendwo diesen herrlichen gebraeunten
Oberkoerper. Noch ein mal liess ich meine Blicke unglaeubig streifen,
wieder kein Zipfel der geflickten Jeans entdeckend, spuerte ich
meine Enttaeuschung hochkommen. Ich koennte mir in den Allerwertesten
beissen. Missmutig und aergerlich wandte ich mich meinem Zweirad
zu und fuhr ziemlich abwesend nach Hause. Was sich nicht so einfach
gestaltete, den der Sattel massierte zusaetzlich meine ohnehin schon
nasse Grotte und drueckte sich hart in meine Furche. Bei jeder Umdrehung
der Pedalen rutschte sie von einer Seite auf die Andere; ich musste
mich zusammenreissen, wenn ich nicht laut stoehnend durch die Stadt
radeln wollte. Ich schaffte es sogar bis in die Wohnung, ohne den
Verkehr durch einen gewaltigen Orgasmus durcheinander zu bringen.
Arno erwartete mich schon und begruesste mich mit einem zaertlichen
Kuss. "Warst Du einkaufen?" "Was hast du besorgt?" "Warum kommst
du so spaet?" fragte er ungeduldig. Ich hatte keine Lust ihm alles
zu erzaehlen und auf der anderen Seite sollten die erstandenen Sachen
eine Ueberraschung sein. So entgegnete ich nur fluechtig, dass ich
einige Sachen fuer die Firma besorgt und noch eine Freundin getroffen
haette. Er spuerte wohl das ich jetzt meine Ruhe haben wollte und
zog sich taktvoll zurueck. Er quaelte mich nie mit ueberfluessigen
Fragen und hatte immer Verstaendnis wenn ich keine Lust hatte zu
kommunizieren. Eine von vielen Eigenschaften, die ich so sehr an
ihm liebte. Ich verstaute sie Sachen erst einmal im Schrank und
ging ins Bad; eine schoene kalte Dusche, wuerde mich schon wieder
auf andere Gedanken bringen. Weit gefehlt, wie sich gleich herausstellte.
Der kalte Wasserstrahl massierte meine empfindlichen Brustwarzen
und sie zogen sich fest zusammen. Ich sah ihnen fasziniert dabei
zu. Ich mochte meine handlichen, straffen Brueste besonders gerne
in diesem Zustand. Kuehlende Substanzen des Duschgels stimulierten
sie zusaetzlich. Feiner Schaum verteilte sich anschmiegsam um die
festen Knospen und ich kam nicht umhin an ihnen zu spielen. Umstrich
sie sanft mit der Hand und drehte meine empfindlichen Nippel zwischen
zwei Fingern. Sofort glitten meine Haende diesem lustvollen Gefuehl
nach; ueber die weiche Haut meines Bauches bis hinunter zu meiner
Scham, weiter ueber die aeusseren Lippen. Sanft streichelnd fuhren
sie durch die extrem kurzen Haare. Von Rasur hielt ich nichts, dennoch
mochte ich meine Freundin nicht sonderlich mit langen Haaren und
trug sozusagen einen "3 Tage Bart". Wie ein Schatten gab mein Huegel
den Eingang der Hoehle preis. Fuer jeden sichtbar und dennoch dezent
bekleidet mochte ich das Gefuehl ihr einen gewissen Schutz zu nehmen.
Deutlich entrann meinem zweiten "Ich" die klebrig, suesse Fluessigkeit,
die Arno so gerne mochte. Meine Finger fuhren ein paar mal hart
ueber die feste, angeschwollene Klitoris. Ich war so geil, dass
ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Der Brausekopf fand augenblicklich
mein heisses Dreieck und draengte sich bis zu meiner Grotte vor.
Das tausendfache Kribbeln, welches das Wasser verursachte, brachte
meine gereizte Moese in hoechste Extase. Immer fester liess ich
die sprudelnde Armatur zwischen meinen weit geoeffneten Lippen kreisen.
Mein Unterleib zuckte jaeh zusammen, jetzt war es mit der Selbstkontrolle
endgueltig vorbei. Mit weichen Beinen, verging mir hoeren und sehen.
Der harte Wasserstrahl direkt auf meinem pochendem Kitzler erloeste
mich von der Anspannung. Ich zitterte am ganzen Koerper, mein Saft
vermischte sich mit dem Wasser und dem Schaum des Duschgels und
machte meine Muschi irrsinnig glitschig. Immer wieder erschuetterte
mich ein Wonneschauer nach dem Anderen. Ich hatte grosse Muehe mich
in dem glatten Emaille aufrecht zu halten, doch nach einigen unkontrollierten
Muskelanspannungen gaben meine Beine nach und ich sank in die Wanne.
Eine ganze Weile erlag ich meinen Wogen und liess mich vom Wasser
berieseln. Als ich wieder halbwegs zu mir kam, stand Arno ploetzlich
im Bad. Ich weiss nicht wie lange er mir schon zusah, aber sein
Gesicht hatte einen eigenartigen Ausdruck. Eine Mischung aus Begeisterung,
Neugier sowie Faszination. Ich laechelte ihn an und war mir meiner
Lage durchaus bewusst. Forschend pruefte ich mit einem suessen Augenaufschlag,
ob sich in seiner Hose was geregt hatte, aber Arno hingegen fasste
sich sehr schnell, warf mir einen tadelnden Blick zu und stellt
sich vors WC. Der Deckel knallte laut gegen den Spuelkasten und
waehrend seine Augen ungeniert auf mir ruhten, entriegelte er langsam
seinen Guertel um danach jeden einzelnen Knopf seiner "501er" langsam
zu oeffnen. Das er mich durchweg ansah, stoerte mich nicht, im Gegenteil;
ich schob den Duschvorhang beiseite um ihn besser beobachten zu
koennen. Er hatte doch etwas Muehe seinen leicht angeschwollenen
Kammeraden aus seinem Versteck zu ziehen. Er hielt ihn ueber das
Becken, stockte aber dann und sah mich lange an. Ich wusste sofort
was in seinem Kopf vor ging. Ohne Worte setzte ich mich zurueck,
stuetzte die Beine gespreizt gegen den Wannenrand, gab ihm den Blick
auf meine Tiefe frei und signalisierte mit einem Laecheln, dass
er sein Vorhaben in die Tat umsetzten koenne. Er zoegerte erst noch,
konnte nicht glauben, das ich ihm diese Freude gestattete. Aber
der Druck auf seiner Blase steigerte sich, lange konnte er es nicht
mehr halten. Er nahm die Position vor der Wanne zwischen meinen
Fuessen ein und richtete seinen Schlauch direkt auf meine Brueste.
Ein warmer goldener Strahl traf auch gleich darauf auf meine Haut.
Es sah herrlich aus; seine forschenden Augen funkelten vor Erregung,
Arno pruefte intensiv jede Reaktion meinerseits. Ich wollte ihm
noch mehr Freude verschaffen, ich ging auf die Knie machte ein Hohlkreuz,
waehrend ich die Schenkel weit spreizte und hielt ihm meine festen
Brueste entgegen. Da sein Schwanz zunehmend wuchs hatte er es nicht
einfach seine Blase zu entleeren. Ein Stoehnen entrann seinem etwas
verzerrtem Mund, als die letzten Tropfen auf mich perlten. "Ich
moechte das Du dich jetzt langsam wichst." "Lass mich nur dabei
zusehen!" hoerte ich mich leise sagen. Nur allzu gerne tat er mir
den Gefallen. Um ihn zu animieren streichelte ich mich weiter mit
dem Brausekopf und genoss dieses geile Bild. Seine Beine fingen
an zu zittern; rhythmisch schob er seine Vorhaut auf und ab, immer
wieder konnte ich die rosige Eichel zwischen seiner Faust auftauchen
sehen. "Bitte ziehe deine Hose ganz runter, ich will deine harten
Baelle wippen sehen!" Meine Forderungen waren ungewoehnlich, nie
zuvor sprach ich meine Wuensche derart direkt aus. Aber sie verfehlten
ihre Wirkung nicht. Arno musste unwillkuerlich darauf Stoehnen und
sein Takt wurde schneller. Laengst hatte meine Hand wieder meine
Moese gefunden und rieb sie aufgeregt. Ich liess meinen Kitzler
zwischen den Fingern gleiten und Arno hatten eine gute Aussicht
auf mein Tun. Mit Wohlbehagen saugte sich seine Iris an meiner Hand
fest. Ich glaube sein Schwanz war noch nie so hart, sein Blick noch
nie so geil. Wir sahen uns gegenseitig in die Augen als wir gleichzeitig
kamen. Sein heisses Sperma traf mich genau auf der Wange und lief
mir dem Hals, auf die Brueste hinunter. Ich war gluecklich das er
mir alles ins Gesicht schleuderte, so konnte ich wenigstens ein
bisschen seiner Ladung kosten. Mit halb geoeffneten Lidern nahm
er jedes Zucken von mir genaustes wahr, beobachtete jeden Schauer
meines Orgasmuses mit Gier. Aus dem Taumel aufgewacht hauchte ich
ihm einen kleinen Kuss auf die Eichel um noch den letzten Tropfen
zu ergattern. Ploetzlich fuehlte ich seine kraeftige Hand an meinem
Hals, die mich foermlich auf seinen Schwanz drueckte. Er sagte kein
Wort, gehorsam nahm ich den nachlassenden Pruegel ganz in dem Mund.
Er dirigierte mich mit leichtem Druck auf den Hinterkopf, wie er
es gerne haette. Ganz tief musste ich seinen Freudenspender in meine
Kehle lassen, dort wollte er einfach ruhen. Sanft fand meine Hand
seine Eier und kraulen sie leicht. Er nahm sie mit einer fahrigen
Bewegung weg und gab mir zu verstehen, dass ich jetzt alles andere
zu lassen hatte. Nur sein Schwanz in meinem Hals sollte uns verbinden,
und zwar so lange bis er wieder auf ein normales Mass geschrumpft
war. Einfach nur geil und erregend fand ich seine Idee und so kniete
ich vor ihm, geduldig abwartend. Immer wieder zuckte sein Penis
und stiess mir gegen dem Gaumen. Wellenfoermig nahm die Festigkeit
ab, die Vorhaut wurde nun nicht mehr gespannt und meine Zunge wollte
damit spielen. Abermals traf mich Missmut; ein kleiner Klaps auf
den Hinterkopf, setzte meine Zunge in Bewegungslosigkeit. Es dauerte
eine ganze Weile, bis Arno zufrieden seinen Schwanz aus meiner Oralmoese
holte und sich wortlos die Hose hochzog. Keine Miene verziehend
zog er sich an, und ging genauso wortlos wie er kam. Verdutzt schaute
ich ihm nach, insgeheim wusste ich dennoch, dass ich ihn aufs hoechste
Erregt hatte, er mich das aber nicht spueren lassen wollte. Ich
duschte abermals und zog mir was leichtes ueber. Es war schon spaet
geworden und das Bett rief immer lauter. Wir sprachen kein Wort
mehr darueber und nach einem wenig interessantem Film legten wir
uns schlafen.
"Schattenspruenge"
3/6 Erster Teil von 3/6
Fuer das Wochenende
nahmen wir uns vor, eine kleine Tour mit dem Motorrad zu unternehmen.
Arno liebte es mit mir hinten drauf durch die Kurven zu toben. Das
Wetter blieb angenehm warm und wir entschieden uns in den Spessart
zu fahren. Nach einem ausgedehntem Fruehstueck zog ich mich an.
Leder passt zu Leder, dachte ich mir, als ich den neu erstandenen
Lederslip, dessen Oeffnung im Schritt ich jetzt erst bemerkte, ueberstreifte.
Um so geiler dachte ich und packte meine Brueste in das nietenbeschlagene
Oberteil. Ein pruefender Blick in den Spiegel bestaetigte meine
Entscheidung und ich freute mich auf unseren Ausflug. Die raffinierten
Lederhosen mit den seitlichen Schnueren liessen einen offenen Blick
auf meine Schenkel und lagen hauteng an. Ausser einer Motorradjacke,
dem ledernen Nierengurt und den schwarzen hohen Stiefeln sollte
mich kein weiteres Kleidungsstueck behindern. Arno wusste laengst
nicht alles ueber mich. Ich wuerde es ihm schonend beibringen muessen.
Ich verspuerte schon immer die Neigung zu devoter Unterwuerfigkeit.
Fand aber noch keinen Partner mit dem ich offen darueber sprechen
oder es gar leben konnte. Wuerde er in der Lage sein mit meinem
Spleen zu leben und die dominante Rolle uebernehmen? Arno liebte
die Gemuetlichkeit und sein Motorrad ueber alles; verrichtete gerne
seine Arbeit nach Moeglichkeit im Sitzen oder Liegen. Obwohl seine
Gedanken teilweise recht schwarz waren, fehlte im dennoch manchmal
die Phantasie. Er glich eher einem dem Bild eines Gewohnheitsmenschen,
der die Bequemlichkeit liebte. In manchen Gespraechen ueber unsere
Beziehung und Sex liess ich ihn wissen, welche Vorlieben ich hatte.
Teilweise machte er dann ein betroffenes Gesicht, so zum Beispiel,
als ich ihm eroeffnete, dass ich gelegentlich etwas Zuechtigung
beim Verkehr wuenschte. Einmal sagte ich ihm, er koenne mich zum
Wahnsinn treiben, wenn er in Form von kleinen rhythmischen Schlaegen
meine harte Klitoris oder Pobacken verwoehnen wuerde. Mit den Bedenken
mir nicht weh tun zu wollen, gewoehnte er sich nur ungern den Gedanken.
Ich nahm ihm die Furcht, da ich erklaerte das eine solche Reizung
sehr stimulierend auf mich wirke und so meine kleine Grotte noch
heisser durchblutet seinen Schwanz anschiessend aufnehmen koenne.
Was ich innerlich mit diesen Schlaegen verband, wollte ich ihm noch
nicht offenbaren. Mit der Aussicht auf eine unheimlich heisse und
nasse Muschi grinste er leicht unsicher und wechselte das Thema.
Ich wusste er wuerde darueber nachdenken. Heute wollte ich etwas
besonderes erleben. Zu meinem Outfit packte ich noch ein paar schwarze
breite Lederstreifen, die Gerte sowie ein schwarzes Tuch ein. So
geruestet ging ich hinunter zur Garage wo Arno bereits die letzten
Vorbereitungen traf. Ich liebte die Ritte auf diesem vibrierenden
Gefaehrt. Schon als ich aufstieg wusste ich, diese Fahrt wuerde
etwas anders als gewoehnlich verlaufen. Ich spuerte wie sich die
Harley unter mir schuettelte, als wolle sie es mir ordentlich besorgen.
Dazu kam noch der Umstand der Oeffnung im Schritt, die Naht der
Lederhose drueckte sich hindurch und begann meine Klitoris sanft
zu reiben. Oh, wie sollte ich das nur 10 Meter aushalten, schoss
es mir durch den Kopf. Ich liess mir nichts anmerken und wir fuhren
los. Arno pflegte gerne die kleineren Strassen zu nehmen. Trotz
Samstagmittag waren wenig Ausfluegler unterwegs. Nach 2 Stunden
hielt ich das Gefuehl zwischen meinen Schenkeln nicht mehr aus.
Meine Grotte brannte wie Feuer. Die Reibung, welche die Naht der
Hose verursachte, verstaerkt durch das vibrieren der Maschine, brachten
mich fast um den Verstand. Ich drueckte mich fester an das Hinterteil
meines Fahrers um das Schuetteln etwas abzumildern. Gleichzeitig
ueberlegte ich, wie wahnsinnig geil es waere jetzt einen Orgasmus
zu haben. Der kuehle Fahrtwind fand immer wieder Schlupfloecher
durch meine Jacke und spielte mit meiner nackten Haut. Die Lederjacke
erzeugte eine Gaensehaut bei jeder Beruehrung. Ich konnte unmoeglich
weiter still sitzen. Ein kleiner See musste sich mittlerweile unter
mir gesammelt haben. Ob es Arno erregen wuerde wenn er wuesste was
sich hinter seinem Ruecken abspielte? Meine Lustknospe schrie nach
Erleichterung. Ich setzte mit ziemlich Gerade, so konnte ich meinen
frech herausstehenden Kitzler indirekt mit der Sitzbank verschweissen.
Ich biss mir auf die Lippen um nicht direkt in Arnos Ohr zu stoehnen.
Jedes Schlagloch war mir willkommen. Nur gut das die Maschine so
viel Laerm verursachte, denn es gelang mir nicht alle Seufzer zu
unterdruecken. Es wurde mir trotz des Fahrtwindes maechtig Heiss
in meiner Lederkleidung und die Sonne tat ihr uebriges. Kleine Schweissperlen
rannen mir den Bauch entlang und sorgten zusaetzlich fuer Erregung.
Mein Helm beschlug, so heftig ging mein Atem. Nein, ich konnte nicht
laenger warten. Das naechste Schlagloch wuerde die Katastrophe ausloesen.
Ich war mir sicher. Mit einer diebischen Freude sah ich ihm entgegen.
Eigentlich haette ich jetzt schon kommen koennen, wollte es aber
so lange wie moeglich heraus zoegern. So ritt ich einem unheimlich
langen Orgasmus entgegen. Ich bekam mich mehrfach kurz davor wieder
in den Griff und wusste das ich ausser Kontrolle geraten wuerde,
liesse ich es zu. Ich liess! Mein Unterleib fing an zu beben und
die vertraute wohlige Waerme machte sich im ganzen Koerper breit.
Ich stemmte mich fest gegen die Fussrasten um nicht das Gleichgewicht
zu verlieren. Meine Fotze zuckte wie wild und stiess unaufhoerlich
ihren Saft aus. Ich krallte mich in die Lederjacke von Arno und
biss mir so fest auf die Lippe, dass mir eine warme Fluessigkeit
in den Mund rann. Es schmeckte nach Blut, aber ich merkte es nicht
mehr. Mir wurde schwarz vor Augen und ich sank ploetzlich zusammen.
"Was ist los? Du bist unkonzentriert!" rief Arno nach hinten. Noch
im siebten Himmel schwebend ignorierte ich seine Worte voellig.
Ich japste unter meinem Helm nach Luft und oeffnete mit zittriger
Hand das Visier. Der entgegenkommende Luftstrom erfrischte. Langsam
wurden mein Kopf wieder klarer. Aber die Pfuetze in der ich jetzt
sass war mir unangenehm. Sie kuehlte sich ebenfalls schnell ab und
es fuehlte sich an als haette ich in die Hose gemacht. Ich bat eine
kleine Pause einzulegen. Wir hielten an einem rustikalen Gasthof
um uns zu erfrischen. Als ich meinen Helm abnahm fragte Arno, warum
ich so erhitzt waere. Seine Augen blinzelten mich schelmisch an.
Hatte er etwa doch etwas bemerkt? Mit einem verlegenden Laecheln
antwortend ging erst mal zu Toilette. Ich verbrauchte eine Menge
Toilettenpapier um mich wieder in Ordnung zu bringen. Ein feuchtes
Tuch linderte die Schmerzen an meiner gepeinigten Klitoris. Es dauerte
eine ganze Weile bis ich zurueck kam. Arno hatte zwei kuehle Coke
bestellt und wartete ungeduldig. "Du hattest es aber noetig!" Erheiterte
er sich. Ich wusste nicht welche Not er jetzt meinte und stellte
unverfaenglich fest, dass seine heutige Laune ausgesprochen heiter
auf mich wirkte. Dem Anschein nach hatte ich einen guten Zeitpunkt
fuer mein Vorhaben erwischt. Wir unterhielten uns ueber belangloses
Zeug. Genossen das Vogelgezwitscher, welches im Fruehjahr besonders
intensiv war. Nach zwei Zigaretten machten wir uns weiter auf den
Weg. Meine Muschi tat ein wenig weh, weil die Reibung nicht zu verhindern
war, aber durch die Erleichterung meines letzten Orgasmuses war
sie im Saum zu halten. Der Umstand dem Schmerz nicht umgehen zu
koennen, luden mich erneut auf. Wir fuhren durch baeuerliche Landschaften,
an kleinen Ortschaften und gruenen Waeldern vorbei. Als mir eine
Gegend besonders gut gefiel, signalisierte ihm ein Wink mit meiner
Hand, dass er irgendwo halten solle.Er tat mir den Gefallen. Wir
nahmen die Helme ab und standen am Motorrad. "Ziemlich einsame Gegend"
kommentierte er. Ja genau richtig dachte ich, meine Lederjacke scheinbar
zufaellig halb oeffnend. Ohne ihn auch nur zu fragen, kniete ich
mich vor ihn. Schneller als er nein sagen konnte hatte ich mich
an seiner Lederjeans zu schaffen gemacht und noch schneller war
sein bestes Stueck an der frischen Luft. Ueberrascht ueber meine
Aktion fiel seine Zigarette aus der Hand. Mit offenem Mund sah er
mir zu. "Aber..." stammelte er noch,. kam aber nicht dazu seinen
Satz zu Ende zu sprechen. Meine Jacke wurde ich im selben Moment
los, in der sein Schwanz in meinem Mund verschwand. Er schwoll auch
augenblicklich zu einer herrlichen Groesse an. Meine Zunge fand
seine empfindlichen Stellen und spielten mit seiner Vorhaut. Immer
tiefer liess ich ihn in meinen Hals gleiten. Saugte und lutschte
daran; fuhr mit der steifen Spitze meiner Zuge ueber seine Eichel.
Eigentlich erwartete ich jetzt ein abruptes Ende, indem er mir diese
Freude untersagen wuerde aber statt dessen lobte er mich und sah
mir dabei zu. Der Gedanke es koennte uns jemand so sehen liessen
meine Freundin schon wieder in Wallung geraten. Es stachelt mich
an und ich wollte mein Spiel zu Ende spielen. Arno wollte meinen
Kopf gegen seinen pochenden Schwanz druecken, aber ich entzog mich
seiner Hand. "Nein, ich habe etwas anderes vor!" deutete ich ihm
leise an und zog ihn in das nahe gelegene Waeldchen. Ich stellt
mich mit dem Ruecken gegen einen grossen Ast der waagrecht aus einem
Baum wuchs. Ich sah ihn entschlossen an und zog aus meiner Tasche
das mitgebrachte "Werkzeug". Seine Wangenmuskulatur zuckte, die
Augenbrauen hoben sich waehrend seine Augen gross wurden. Ich trat
ganz dicht an sein Ohr, meine Hand hielt seinen Lustpruegel bei
Laune und fluesterte ihm erregende Worte in die Muschel, die ich
mit "Mach mich geil und nimm mich hart!" abschloss. Er verstand!
Laechelnd nahm er mir die Riemen und das Stueck Stoff aus der Hand;
bei der Gerte zoegerte er einen Moment. Oh, das war einfacher als
ich dachte. Bis jetzt. Meine Vorfreude spiegelte sich in meinem
Antlitz wieder. Er bemerke es, gleichzeitig wandelte sich seine
Unsicherheit zu geiler Neugier.. "Hebe Deine Arme hoch, Kleines!"
Mein Herz machte Luftspruenge. Genau das wollte ich hoeren! Ganz
im Gegensatz dazu spielte ich meine Rolle, naemlich leisen Protest
ausdrueckend, die Augen gesenkt, trotzte ich ihm. Was ihn sofort
wieder verunsicherte. Ich fand die Situation total geil. Auf der
einen Seite wuenschte ich mir von ihm bedingungslosen Sex, auf der
Anderen reizte es mich ungemein diese Unsicherheit zu lenken. Seine
Stimme wurde fester "Hebe deine Arme!". Ich gehorchte, nichts wuerde
ich jetzt lieber tun. Geschickt hatte er die beiden Lederriemen
um meine Haende geschlungen. Hart, gerade noch ertraeglich zog er
die Fesseln enger. Der Ast war ideal, in Hoehe meines Nackens befestigte
er die Enden, so, dass ich fast keinerlei Bewegungsfreiheit hatte.
Jetzt kam sein schwarzer Humor ins Spiel. Er zueckte sein Messer
vom Guertel und fing an die Schuere an meiner Hose zu zertrennen.
Ich spuerte die kalte Klinge an meiner Haut, die sich sofort in
Gaensehaut verwandelte. Ich spuerte Angst in mir aufkeimen; wuerde
er seine Grenzen ueberschreiten. War er sich seiner Herrschaft bewusst
und wuerde er sie gewissenhaft und verantwortungsvoll ausfuehren?
Der scharfe Stahl ritze an meiner Haut, meine Beine wollten fliehen;
wagten es nicht, aus Angst, dieses einzigartige Gefuehl zu verlieren.
Mein Hirn schlug Purzelbaeume. Es war mir zum ersten mal egal wie
ich nach Hause kommen sollte. Er liess mich nicht aus den Augen,
sprach kein Wort. Es herrschte ein stilles Einverstaendnis. Und
ich wusste ich konnte mich auf ihn verlassen. Mit einem schnellen
Schnitt war der Bund durch, die steife Lederhuelle fiel einfach
an mir herab. Sorgfaeltig nahm er sie, faltete sie aufwendig zusammen
und legte sie beiseite. Ich kochte; nach einer, fuer mich unendlich
langen Zeit, nahm er das Tuch hoch. Seine Bewegungen waren bedaechtig
und er schaute mir ernst in die Augen. Ich machte keinerlei Anstalten
mich zu wehren, ich erwiderte seinen Blick, fast bettelnd. Er kuesste
mich sanft auf die Stirn, faltete das Tuch zu einer Binde und verband
mir die Augen. Es war wahnsinnig erregend so halb nackt, unfaehig
einer Bewegung, die Augen zur Blindheit verdammt, vor ihm zu stehen.
Mein Gehoer war zum Zerreissen gespannt. Entfernten sich etwa seine
Schritte? Totenstille umgab mich. Liess er mich etwa einfach so
hier haengen? Das mich hier Spaziergaenger finden koennten, trieb
mir ploetzlich die Scham ins Gesicht, ich spuerte das Blut welches
schnell und heiss durch meinen Kopf schoss. Die Vorstellung allein,
jagte mir einen Schauer nach dem Anderen ueber den Ruecken . Das
Naechste was ich vernahm war knisterndes Laub, welches unter den
sich naehenden Schritten zermalmt wurde, und das Klicken eines Feuerzeugs.
Nach einer halben Ewigkeit begriff ich, das er ein paar Meter entfernt
in aller Ruhe eine Zigarette rauchte. "Du siehst geil aus!" zerriss
seine Stimme die Spannung. Daraufhin hoerte ich nur einige merkwuerdige
Geraeusche, konnte sie aber nicht definieren. Ich schmorte, meine
kleine Freundin in der unteren Etage kribbelte bestialisch. Meine
festen Brustwarzen rieben an dem harten Leder. Voller Spannung harrte
ich der Dinge. Arno stand jetzt ploetzlich dich vor mir, ich konnte
seinen Atem spueren. Er brachte irgend etwas an mir an, es fuehlte
sich an wie kaltes Metall. Eng schmiegte es sich um meine festen
Warzen. Immer fester wurden sie zusammengedrueckt. Ein kleiner stechender
Schmerz breitete sich ueber die ganze Brust aus. Er war gerade noch
ertraeglich. Von seiner Unsicherheit schien nichts mehr geblieben.
Ich wusste auch nicht ob er es genoss, aber ehrlich gesagt, war
mir das in meinem jetzigem Zustand auch voellig egal. Er spielte
seine Rolle bis jetzt hervorragend. Wieder liess er von mir ab.
Schwere Gegenstaende zogen meine brennenden Nippel etwas herunter.
Oh, ich haette schreien koennen, wagte aber die Spannung nicht zu
stoeren. Mein Mund verzerrte sich etwas schmerzlich. Ich musste
mich erst an die ungewohnte Last gewoehnen. Wieder hoerte ich undefinierbare
Geraeusche. Leichtes Stechen direkt auf die Kronen meiner so eingespannten
Nippel, veranlassten meinen Koerper sich zu winden. Ich stoehnte
ganz leise, fast seufzend. Arno nahm dies zu Anlass jetzt erst richtig
loszulegen. Ohne sich jetzt noch weiter um meine fast wunden Nippel
zu kuemmern, spuerte ich ploetzlich seine kraeftigen Haende auf
meiner Muschi. "Spreiz die Beine." kam es trocken. Auch diesen Wunsch
erfuellt ich ihm sofort. Meine Muschi lief ohnehin schon ueber.
"Schattenspruenge"
Zweiter Teil von 3/6
"Das Hoeschen
ist geil, hast du es fuer mich ausgesucht?" die Antwort blieb mir
in der Kehle stecken und verwandelte sich dort in ein lautes Stoehnen.
Denn gleichzeitig mit seiner Frage fuhr er mit seinen Fingern pruefend
zwischen meine Lippen und drueckte sie gegen die Klitoris. Ich hielt
das einfach nicht mehr aus. Mein Kopf schlug wild herum. "Bitte
nimm mich jetzt!" flehte ich ihn an. Aber er lernte schnell, den
Gefallen tat er mir nicht. Zum Teufel noch mal, ich wollte jetzt
kommen und er liess mich einfach nicht. Ich war froh, dass ich mir
schon auf der Fahrt meine Muschi erleichtert hatte. Zufrieden mit
meiner triefenden Naesse fuhr er mir noch ein paar mal ueber die
tobende Weiblichkeit. Ich schrie leise auf, meine Brueste schmerzten
hoellisch. Unendlich dankbar war ich ihm, als er meine schmerzenden
Nippel ein wenig anhob. Sie mussten feuerrot sein. Er kuesste sie
leicht und sein Speichel verschaffte mir eine angenehme Abkuehlung.
Spielerisch strich er mir ueber den Bauch, wobei er so ganz nebenbei
meinen Slip zu den Knoecheln schob. Schade dachte ich und zog ein
Fuss hoch um mich davon zu befreien. "Der Slip bleibt da wo er ist!"
herrschte mich Arno an. Es war eine absurde Haltung die ich einnahm
um ihm meine Bloesse trotzdem zugaenglich zu machen. Mein Ruecken
und mein Nacken fingen an zu schmerzen und am liebsten haette ich
um Abbruch gebeten. Aber gerade diese ausgelieferte Gefuehl, liessen
mich in ungeahnte Tiefen meiner Seele blicken. Um meine Koerperbeherrschung
war es geschehen. Irgend etwas kroch mir das Bein hoch. Es kitzelte
schrecklich. Die Vorstellung es koennte ein Kaefer oder eine Spinne
sein machte mich panisch. Arno befahl mir aber still stehen zu bleiben.
Immer weiter, kroch das Ding an mir hoch. Wechselte die Richtung
und lief wieder zurueck. Unbeschreiblich, mit Worten kaum fassbar.
Ich hoffte innig, dass es keine Tiere waren! Ueberall waren diese
keinen trippelnden Beruehrungen. Wie gebannt verfolgte mein Hirn
jede Nervenreizung meiner Haut. Ich hatte noch nie so intensiv gespuert.
Leise seufzend genoss ich dieses angenehme Gefuehl. Du verstehst
es aber ein altes Maedchen aus ihren Traeumen zu wecken, dachte
ich, als ich einen kleinen Klaps auf den Oberschenkel bekam. Nicht
mit der Hand, es war die Gerte. Er deutete mit leichten Streichen
an den Innenseiten meiner Schenkel an, dass ich sie noch mehr spreizen
sollte. Dieser Befehl wurde mir durch das Hoeschen an meinen Fesseln
fast unmoeglich gemacht, so gerne ich ihm aus nachgekommen waere.
Da er aber die Gerte jetzt doch benutzte und ich nicht allzu viele
Striemen abbekommen wollte, gab ich mir grosse Muehe seinem Wunsch
folge zu leisten. Wieder verwoehnte mich dieses trippelnde Gefuehl;
jaeh unterbrochen durch Arnos leichten Gertenstreich, der mich gefaehrlich
nahe an meiner empfindlichsten Stelle traf. Ich zuckte schmerzverzerrt
, nahm gleichzeitig das zurueckbleibende Ziehen tief in mich auf.
Ein leisen Zischen entrann meiner Kehle. "Wenn du nur einen Laut
aeusserst, werde ich dir den Mund stopfen." Das wollte ich nicht
und so biss ich mir vor jedem weiten zischen der Gerte in der Luft
auf die Lippen. Ich war so nah und doch so fern von allem Gut und
Boese. Das ausgefranste Ende des ledernen Schlagwerkzeugs fand das
Delta meiner Schenkel, fuhr ueber meine Scham, verweilte dort eine
Weile in kreisenden Bewegungen. Die Signale welche meine Warzen
aussendeten brachten mich um den Verstand. Als Arno jetzt noch anfing
meine Klit rhythmisch, mit kleinen Hieben zu bearbeiten schrie ich
vor Lust laut auf. Immer wieder traf er mich genau auf die richtige
Stelle. Meine Reaktionen waren fuer Arno eindeutig. Im genau richtigen
Moment setzte er geschickt seine Haende ein. Ich sah nicht mehr
schwarz, sondern kleine bunte Blitze, grelle Lichter; die Chemie
in meinem Kopf inszenierte ein Feuerwerk von Farben und Gefuehlen,
die mich in eine andere Dimension trugen. Heftig bebend konnte mein
Koerper diese Ueberreizung nicht mehr ertragen. Wie in Trance wand
er sich; hoerte meine Stimme aus weiter Ferne. Mit jedem kleinen
Hieb ueberrollte mich eine Woge meines Hoehepunktes. In mir tobte
ein Vulkan der in spitzen Schreien seinen Ausbruch fand. Ein Kleinod
von kurzer Zeit. Ich wollte dieses Kostbarkeit nicht loslassen.
So hing ich an diesem Ast und bebte am ganzen Koerper. Etliche male
verkrampfte er sich um sich in Entspannung zu loesen. Ein bodenloses
schwarzes Loch riss sich unter mir auf und verschlang mich im gleichen
Augenblick. Kurz bevor ich wieder in das Hier und Jetzt kam, befreite
mich Arno gluecklicherweise von diesen Dingern an meinen Warzen.
Sie schmerzten, nein, sie brannten bestialisch. Aber ich ertrug
diesen Schmerz mit Freude. War er doch ein Teil jenes gigantischen
Hoehepunktes den ich gerade erleben durfte. Arno blieb zu meiner
Ueberraschung voellig passiv. Auch jetzt nachdem ich wieder einigermassen
bei Kraeften war haette ich erwartet ihm gehoerig einen Blasen zu
duerfen. Aber er blieb einfach cool. Nur ein merkwuerdiges Funkeln
lass ich in seinen Augen. Fast ernst half er mir auf die Beine,
nahm mir liebevoll die Binde vom Kopf, kuesste mich innig und strich
mir ueber den Po. Eine ganze Zeit standen wir so da. "Arno? Koenntest
Du meine Arme losbinden, ich glaube sie sind taub!" wir brachen
in Lachen aus. "Warte ich befreie dich" meinte er theatralisch und
schnitt die Riemen durch. "Deine Sachen sind leider ein bisschen
hin", zuckte er mit den Schultern und entschuldigte sich. "Kein
Gewinn ohne Opfer" entgegnete ich schelmisch und fing an die Hose
notduerftig mit den zerschnittenen Riemen zu flicken. Wir fuhren
auf dem Heimweg ohne Umwege, da die Daemmerung bereits angebrochen
war und der Wind etwas eisiger durch meine Jacke pfiff. Um meine
beanspruche Moese nicht am naechsten Tag abschreiben zu muessen,
polsterte ich die Oeffnung des Slips mit dem Tuch. So weich bin
ich auch noch nie auf einem Bike gefahren. Einige nachbeben liessen
mich naeher an Arno ruecken. Irgendwie kam er mir ploetzlich groesser
vor. Ich haette einiges darum gegeben jetzt Maeuschen in seinen
Gedanken zu sein. Nach ca. 1 Stunde kamen wir zu Hause an. Jeder
hatte ein wenig Zeit nachzudenken. Zu gerne haette ich gewusst ob
es ihm gefallen, oder ob er nur mir Zuliebe ueber seinen Schatten
gesprungen ist; nahm mir aber vor ihn nicht mit Fragen zu loechern.
Mein Schatz kannte mich ganz genau, wohl wissend, dass ich es vor
Neugier kaum noch aushielt ging er ganz normal zum Tagesablauf ueber.
Er war nie der Mensch der ueber Sehnsuechte und Gefuehle offen sprach.
Einige Tage spaeter kam Arno, wie er es manchmal zu tun pflegte,
mit einem beschwingten Schritt und einem weiten Grinsen, zur Tuer
herein. Immer wenn er etwas neues, spannendes, seltenes oder verbotenes
aufgetrieben hatte, leuchteten seine Augen in diebischer Freude
und er hatte ausgesprochen gute Laune. Ich war gespannt. Laessig
war er die Tuete auf den Sessel, zog sich Lederjacke und Stiefel
aus; setzte sich auf das Sofa und zuendetet sich eine Zigarette
an. Genuesslich blies er den blauen Rauch in Ringen von sich und
griff nach der Zeitung. Ich starrte ihm unentwegt an. Es musste
etwas besonderes sein, denn Arno konnte, genauso wie ich, es nicht
abwarten seine Kostbarkeiten zu teilen. Da er nicht anfing, wollte
ich auch nicht fragen und widmete mich wieder meiner Lektuere. Das
wiederum hielt Arno nicht aus. Er stand auf, packte die Tuete beim
Griff und setzte sich wieder. Langsam, ich schielte ueber den Buchrand,
zog er einen Umschlag heraus. Als er ihn oeffnete, grinste er schon
wieder unverschaemt breit. Ich musste wissen, was ihn so amuesierte.
"Was hast Du da?" "Eine Ueberraschung!" kam es geheimnisvoll. "Fuer
mich?" unglaeubig nahm ich den Umschlag entgegen. "Ich dachte es
wuerde dich interessieren" sagte er beilaeufig. Ungeduldig geworden
oeffnete ich das Papier und zog ein paar Hochglanzfotos in DIN A4
aus der Huelle. Ich war sprachlos, "das bin ja ich!" aufgeregt studierte
ich jedes einzelne Bild. Also das war das merkwuerdige Geraeusch,
welches ich bei meinem kleinen "Abhaengen" neulich im Wald, nicht
definieren konnte. Er hatte aus diversen Blickwinkeln fotografiert.
Teilweise in ganzer Ansicht, teilweise nur Ausschnitte. Arno beobachtete
meine Reaktion. Endlich sollte ich auch erfahren was meine Brueste
so peinigte. Kleine Klemmen, die ein geniales Genie eigens fuer
solche Zwecke erschaffen hatte, zierten meine kleinen Kronen. Es
sah geil aus, wie sie zwischen dem schwarzen Leder meine Lustknospen
noch weiter herausragen liessen. "Ich hatte erst Bedenken, haetten
Dir die Dinger Deine kleinen Lustknoetchen verletzt, haette ich
eine Zeitlang auf ein liebes Spielzeug verzichten muessen. Besorgt
habe ich sie uebrigens in einem kleinen entzueckenden Laden, ich
wuerde ihn Dir gerne zeigen." er sprach suess wie ein Honigkuchenpferd.
Meine roten Wangen, verursacht durch die Erinnerung an neulich verrieten
mein Unbehagen deutlich. Gleichsam Aergernis wie Erregung kam in
mir auf, als er mein Schamgefuehl richtig deutete. "Nein keiner
dieser schmuddeligen Laeden, eine richtig behagliche Boutique, Du
wirst schon sehen!" und so stand fest, dass der naechste Einkaufsbummel
etwas anders verlaufen wuerde. Ich betrachtete mein Gesicht auf
jedem Bild wie bei einer Eigenstudie. Teilweise laechelnd, dann
wieder schmerzverzerrt, spiegelte meine Mimik die in mir tobende
Lust wieder. Die Fotos drueckten eine kalte prickelnde Stimmung
aus. "Dieses gefaellt mir besonders gut" deutete er auf ein Foto.
"du hast gerade geschrien als saesse dir der Teufel im Leib!" Ich
musterte ihn neugierig "Es hat dir also doch gefallen?" fragte ich
unsicher. "Ehrlich gesagt, erregte es mir sehr, als Du so wehrlos
vor mir hingst, ich haette ja alles mit Dir anstellen koennen!"
"Aber es war mir wichtig, dich zu Hoehepunkt zu bringen. Und schliesslich
wollte ich wissen ob dich Schmerzen nicht daran hindern wuerden."
erklaerte er gelassen. Wir sprachen noch eine ganze Weile darueber
und ich entnahm dem Gespraech, dass er mit meiner Vorliebe leben
koennte, wenn ich nichts Schlimmeres von ihm verlangen wuerde. Was
Schlimm war musste ich wohl noch raus finden...
Schattenspruenge
4/6
Arno fasste
Vertrauen. Langsam gewoehnte ich ihn an meine ungewoehnlichen Vorlieben.
Auch wenn er manches mal, erschrocken mit dem Kopf schuettelte,
sich standhaft weigerte, meinen Wuenschen nachzukommen, so bemuehte
er sich doch, mich zu verstehen. Er veraenderte sich. In sich gekehrt,
sah er mich gelegentlich an; versuchte zu begreifen. Ich liess ihn
dann in seinen Gedanken, er musste sich neu orientieren, anerzogene
Schranken ueberwinden. Es war ein voellig neues Erlebnis; fuer uns
beide. Ich stand zu meiner Lust, wollte sie ausleben. Meinen Partner
langsam dann diese Art der Liebe zu gewoehnen machte fast mehr Spass
als die Spiele selbst. Als eigentlich dominierende, brachte ich
einem eher devoten Menschen Dominanz bei, um mich ihm devot zu untergeben.
Ob das moeglich war, wuerde sich herausstellen. Seine schwarzen
Gedanken konnte er gut einbringen; er fing sogar an, eigene Ideen
zu entwickeln. Faszinierend und ungewoehnlich mit einem eigenartigen
Reiz, studierte ich seine Reaktionen; die Neugier wie er mich beobachtete,
wenn ich mich unter seiner teilweise rueden Behandlung wand, mein
Koerper die hoellischen Freuden gierig aufsog und mich in immer
neue Abgruende trug. Er litt mit mir, gerade das wollte ich aber
nicht. Es wuerde noch eine Menge Fingerspitzengefuehl noetig sein
um ihm die "Fruechte des Herrn" naeher zu bringen. Bei unseren gemeinsamen
Einkaeufen fanden wir immer neues Handwerkszeug um unsere ungewoehnlichen
Spiele zu bereichern. Aber eigentlich fehlte uns noch der geeignete
Rahmen. Es war ein Freitag, wie ein Blitz schlug sie in meinem Hirn
ein. Eine herrliche Idee. Ich fror leicht bei dem Gedanken. Ihn
umzusetzen bedurfte ein wenig Vorbereitung. Sollte ich mir Arno
vorher darueber sprechen oder ihn lieber vor vollendete Tatsachen
stellen. Ersteres wuerde die Ueberraschung nehmen und Zweiteres
liesse sich nur bewerkstelligen wenn ich schnell genug sein wuerde.
Die zweite Nuance erschien mir die Bessere und so fuhr noch am Morgen
in die Stadt um die noetigen Utensilien zu besorgen. Ein Baumarkt
war mein Ziel. Erheitert ueber die ungewoehnliche Situation, in
einem Laden fuer Heimwerker meine Zutaten zu kaufen, schlenderte
ich durch die Regale. Ein ausgezeichneter Laden um ein krankes Hirn,
wie es Arno gelegentlich scherzhaft nannte, zu inspirieren. Ich
packte noch einige Artikel zusaetzlich ein, hilfreiche Utilities
fuer so eben neu geborene Idee. Arno war auf einem Lehrgang, in
Hamburg. Ich hatte also gerade zwei Tage Zeit. Eigentlich haette
mir das schon frueher einfallen koennen, dachte ich, als ich das
alte Geruempel in der Garage fuer den naechsten Sperrmuell deponierte.
Arno haette es bestimmt gerne gesehen, wenn ich jetzt in der blauen
Latzhose, ohne was drunter, schuften wuerde. Ich musste laecheln.
Warum eigentlich nicht, mir war ohnehin zu heiss; gedacht getan.
Spontan zog ich mich um. Die "Blaue" war mir viel zu gross; sie
schlapperte, liess bei jedem Buecken einen Blick bis zu meinem Bauchnabel
zu, waehrend meine Brueste nur mit zwei dicken Traegern bedeckt
waren. Zu diesem Outfit waehlte ich festes Schuhwerk, denn ich hatte
noch einiges vor. Es war erregend in diesem Aufzug mit der Vorfreude
im Blut mein Werk zu vollenden. Nachdem ich unseren grossen Gewoelbekeller
komplett ausgeraeumt hatte, stellte ich fest das er genau das richtige
Ambiente bieten wuerde. Gewissenhaft uebertuenchte ich die weissen
Waende mit schwarzer Farbe. Duester, so hatte ich mir die Umgebung
vorgestellt, in der ich kuenftige Freuden erleben wollte. Ich freute
mich diabolisch auf das Gesicht meines Partners wenn ich es ihm
praesentieren wuerde. Die alte Marmorplatte mit ihrem schweren Eisengestell
erwachte zu neuem Glanz. Es war nicht einfach sie in die Mitte des
Raumes zu ziehen. Geschickt bohrte ich einige Loecher an der Seite
um die Hand- und Fussketten daran zu befestigen. Fuer die Halsfixierung
waehlte ich einen schwarzen Lederriemen den ich auf der Platte anbrachte.
Unser Spielzeug ordnete ich nach Zugehoerigkeit an der Wand an.
Stolz betrachtete ich mein bisheriges Werk. Ich musste leise Stoehnen
als ich den Gerten, den kleinen und laengeren "Katzen" liebevoll
einen Platz zudachte. Hatten sie mir schon oft suesse Hoehepunkte
verschafft und meinem Hintern zu netten Zeichnungen. Es gab Tage
da hatte ich Muehe mit dem Sitzen, aber jeder Schmerz erinnerte
mich intensiv an die lustvollen Stunden, die mir Arno mit ihnen
verschaffte. Meine Nippel sendeten dieses lustvolle kribbeln aus
und ich musste mich sehr beherrschen um die Bank nicht gleich alleine
auszuprobieren. Das Werk war noch nicht vollendet, mit gesteigerter
Vorfreunde ging ich nun daran die Optik zu verbessern. Ich ersetzte
die Lampe durch Kerzenhalter an den Waenden und auch der alte scharlachrote
Teppich fand eine Verwendung. Die Waende erschienen mir noch zu
kahl, zu kalt; ich wollte eine duestere Atmosphaere schaffen, keine
kalte. Wer sonst als ein alter Kuenstler wie H.R. Gi.; ein Meister
des Wahnsinns und der Schwermut, koennte hier Abhilfe schaffen.
Ich kramte die alten Plakate vom Dachboden, bald darauf prangerten
zwei seiner duesteren Visionen im Kellergewoelbe. Irgend etwas fehlte
noch, ich war noch nicht zufrieden. Zwei Eisenringe an der Wand
wuerden sich noch gut machen. Gleich mit dem aufflammen dieser Idee,
machten sich lustvolle Bilder in meinem Kopf breit und hinderten
mich fast daran die Bohrmaschine waagrecht zu halten. Die Vibration
der Maschine uebertrug sich auf die Traeger meiner Latzhose, die
jetzt sanft an den festen Nippeln rieben. Ich haette ein 5 Meter
tiefes Loch bohren koennen, nur um dieses Gefuehl weiter kosten
zu koennen. Ich nahm mir vor, meiner feuchten Muschi keine Erleichterung
zu verschaffen, sondern mich fuer Arno aufzuheben. Es sah es nicht
gerne wenn ich die Ventile selbst oeffnete. Ich sah mich noch einmal
um, oeffnete die Tuer weit, dass die Farbe trockenen konnte; morgen
wuerde ich den Rest erledigen. Ich war nach dieser Plackerei nicht
faehig noch was zu unternehmen und so beschloss ich frueh schlafen
zu gehen. Arno hatte ausgezeichnete Laune als er nach Hause kam.
Ich empfing ihn gebuehrend. In einer atemberaubenden Aufmachung
praesentierte ich mich in seiner Lieblingswartehaltung. Ich sass
auf den langen Absaetzen meiner schwarzen Stiefel, deren Latexansaetze
erst kurz vor meinem Dreieck ihr Ende fanden, die Knie in die Flucht
geschlagen. Der schwarze Mini aus dem gleichen Material rutschte
hoch und gab ihm den Blick ungeniert auf meine Lippen und den frech
herausstehenden Lustknoten frei. Den Oberkoerper bog ich weit nach
hinten und woelbte meine Brust, so dass die schoene schwarze Corsage
meine nackten Titten hingebungsvoll anhob. Das ganze Outfit wurde
durch kleine silberne Ketten raffiniert zusammengehalten. Meine
langen dunklen Haare trug ich offen und ein schwarzer Kajal brachte
den Ausdruck meiner gruenen Augen besonders gut zur Geltung. Die
Arme hinter dem Ruecken verschraenkt und den Kopf demuetig gesenkt
erwartete ich ihn. Er schenkte mir einem Blick von Wohlgefallen.
Sanft stich er mir ueber den Kopf und sah mich sinnend an. Ich war
Stolz auf meine Wirkung. Es war der Beginn eines langen Tanzes,
den ich waehrend des Tages gekonnt steigerte. Bis zum Abend hatte
ich Arno so weit angestachelt, dass er mich einfach am Herd ueberrollte.
Er stand ploetzlich hinter mir, schob meinen Mini hoch und befahl,
meine Arbeit nicht zu unterbrechen. Die Hitze vor mir, vom Herd
erzeugt und die Hitze in mir, von Arno ausgeloest, brachten meine
kleine Muschi zum sieden. Es viel mir unsaeglich schwer, die Steaks
nicht anbrennen zu lassen. Kleine heisse Fettspritzer brannten unangenehm
auf meiner Haut und liessen mich aufzucken. Waehrend Arno mich von
hinten nahm, verkochten vorne die Kartoffeln. "Wolltest Du nicht
noch den Salat anrichten?" stossend und keuchend stiess er die Worte
aus, die mir eine Gaensehaut verschafften. Mit zitternden Haenden
schnitt ich die Zutaten in die Schuessel. Sein zaertliches Knabbern
an meinem Nacken, entlockte mir ungewollt ein lustvolles Stoehnen.
Arno quittiertes es mit einem Klaps auf meinen Po. "Du sollst dich
um das Essen kuemmern!" herrschte er mich an. Arno vergass sich
hinter mir, waehrend ich, wie mir geheissen wurde, mit weichen Knien,
das Dinner zubereitete. Zu gerne haette ich jetzt die Lebensmittel
zur Hoelle geschickt und mich seinen Liebkosungen hingegeben, wagte
aber nicht Arnos Befehl zu boykottieren. Er liebte diese Stellung,
an der ich nur passiv teilnehmen durfte. Es kam mir sehr gelegen,
dass Arno so heiss war, es wuerde die Sache mit meiner Ueberraschung
erleichtern. Um mir seine Geilheit zu erhalten durfte er jetzt nicht
kommen. "Wenn Du Dein Steak nicht als Brikett essen willst, solltest
Du jetzt aufhoeren. Hebe Dir den Schuss fuer spaeter auf." Arnos
knurrte unwillig. Er war kurz davor seine Ladung in meiner Muschi
zu deponieren und hasste es in diesem Moment so unsanft "geweckt"
zu werden. Ich wollte seine Vorfreude bei Laune halten und waehlte
den Platz ihm gegenueber. Er musterte meine Muschi; ich konnte seine
Neugier foermlich aufsaugen. Ihm entging mein verschmitztes Laecheln
nicht, er wusste das ich irgendwas vor hatte. "Knie Dich auf den
Boden zum Essen und lass mich Dein Hinterteil betrachten." sage
er ruhig, wissend dass ich sofort seinem Wunsch nachkommen wuerde.
Auf dem Boden kauernd meinen Wertesten ueberweit nach hinten gestreckt,
versuchte ich mein Essen zu mir zu nehmen. "Buecke dich tiefer!"
wurde ich laut geruegt. Mit einem Klaps hatte ich gerechnet, aber
der feste Griff in meinen Po liess mich zusammenfahren. Ich spuerte
einen harten Gegenstand, der jetzt ohne Vorbereitung in mich eindrang.
"Du weisst was passiert wenn du ihn verlierst." drohte er und ass
genuesslich weiter. Es tat weh, so unvorbereitet und es war demuetigend
so vor ihm zu sitzen. Der Gegenstand in meinem Anus war glatt und
ich hatte Muehe ihn festzuhalten. Ich wusste das Arno sich an meinem
Kampf aufgeilte, meine Muskeln spannend beobachtete, die sich eifrig
bemuehten diesen Stab zu halten. Meine Muschi fand das Spiel nur
zu erregend und oeffnete sich gaenzlich, zu meinem Aergernis, denn
ich fand diese Erniedrigung, so laecherlich vor ihm zu kauern, schrecklich;
und gleichzeitig wahnsinnig geil. Mein Koerper und mein Hirn liefen
nicht mehr synchron. Waehrend ich mich gedanklich gegen diese Haltung
straeubte, schoss mir das Blut in die Klit und meine Grotte ueberzog
sich mit der suessen Feuchtigkeit aus meinem Inneren. Ich wage es
nicht Arno anzusehen, ihn zu bitten, mir diese peinliche Situation
zu ersparen, es haette keinen Sinn gehabt. Nach einiger Zeit gewoehnte
ich mich an den Eindringling und an den Anblick den ich abgab. "Du
tropfst ja schon." erheiterte sich Arno als er mit dem Finger zwischen
meine Lippen fuhr um zu pruefen in welchem Zustand meiner Schmach
ich mich befand. Er liess seinen Finger gegen meine dick angeschwollene
Klit schnalzen, welches mir fast den Verlust des Gegenstandes einbrachte.
Schnell zog ich meine Muskel zusammen um ihn nicht gaenzlich zu
verlieren. Arno stand auf und fing an seine Sachen auszupacken.
Er liess sich Zeit, ueberpruefte gelegentlich mit einem strengen
Blick, ob ich das Ding noch hielt. Ich spuerte jetzt das aeussere
Ende des sich zur Erde neigenden Stabes, gleich wuerde er herausgleiten
und ich konnte nichts dagegen tun. Ich verkrampfte mich so sehr,
dass mir ein leises "Au" aus dem Hals floh. Die Muskelkontraktion
forderte ihren Preis. Durch das staendige Anspannen und wieder Loslassen,
begleitet von diesem Gefuehl so offen zu sein, ging mir ein Schauer
durch den ganzen Koerper, meine Grotte zuckte heftig. Ich versuchte
meinen nahenden Hoehepunkt zu unterdruecken, wollte Arno nicht den
Triumph goennen. Je mehr ich mich aber darauf konzentrierte, um
so unausweichlicher wurde er. Ich gab den Kampf auf, in jenem Moment
als ich in Arnos Gesicht blickte. Eigentlich haette mich das wieder
abtoernen muessen, so streng sah er mich an, aber gerade dieses
ernste Gesicht loeste das unvermeidliche aus. Doch bevor ich meiner
Erloesung entgegen sah, nahm mir Arno das Spielzeug weg, wies mich
an aufzustehen und ihm zu folgen. Mit weichen Knien und bebendem
Unterleib kam ich auf die Fuesse und sah ihn vorwurfsvoll, ja, fast
gequaelt an.
Schattenspruenge
5/6
Er hatte sich
irgendwie veraendert. Ich wusste noch nicht ob es zu seinem Nachteil
war. Aber so hatte er mich noch nie behandelt, zumindest nicht wenn
ich es nicht wuenschte. Langsam fing die Studie an spannend zu werden.
Er wirkte so kalt und hart. Das machte ihn fremd; fremd fuer mich.
Eine Gaensehaut lief mir ueber den Ruecken. "Arno?" ich zoegerte,
wusste nicht ob ich ihn jetzt ansprechen durfte. Er griff ohne auf
mich einzugehen zum Telefon. "Kommst Du?" waren die einzigen Worte,
die er nach einer Weile in die Muschel sprach. Ich erschrak, mir
wurde schwindlig. Was hatte er vor? "Arno" nahm ich mir erneut ein
Herz "Wer kommt jetzt?" "Du wirst schon sehen, setzte dich brav
hier auf die Treppe und warte ab." kam es trocken. Mir stockte der
Atem "In diesem Aufzug?" wage ich anzumerken. "Natuerlich was glaubst
Du denn. Du siehst so verfuehrerisch aus, das ich einen lieben Freund
damit ueberraschen will." Nein, dass konnte nicht sein Ernst sein.
"Du widersetzt Dich?" fragte er spitz. Ich senkte den Blick zu Boden,
war mir nicht schluessig was ich antworten sollte. Ich war so aufgewuehlt
und neugierig zugleich. Er verschwand nach oben, liess mich einfach
stehen. Es dauerte nicht lange als er wuetend zurueck kam. "Wo ist
die Gerte?" ungeduldig stand er vor mir. Er war ueber das Verwinden
sehr erregt. "Ich habe umgeraeumt." gab ich im kleinlaut zurueck.
"Sie ist im Keller..." ich wusste was passieren wuerde. Hatte ich
mir das nicht gewuenscht, tief in mir; doch jetzt hatte ich Angst.
Ich wuerde sie nicht zu spueren bekommen weil ich es wollte, sondern
weil ER es fuer angebracht hielt meinen Unwillen zu bestrafen. Ich
warf mich auf den Boden, tief gebeugt, die Haende weit vor gestreckt
"Bitte, ich will hier sitzen und geduldig warten!" Es half nichts,
mit gemischten Gefuehlen hoerte ich ihn langsam die Kellertreppe
hinabsteigen. Meine Anspannung wuchs von Sekunde zu Sekunde; kalter
Schweiss trat auf meinen Ruecken, gleichzeitig hatte ich einen heissen
Kopf und meine Muschi schien sich aufloesen zu wollen. Ich aergerte
mich, dachte daran das sie nicht mehr meine Freundin sein wuerde,
sie verriet ihre Herrin; gehorchte ihrem Herrn. Was bisher noch
Spiel war, wurde ploetzlich Ernst. Ich musste mich auf der obersten
Treppe postieren, die Beine auf der darunterliegenden weit spreizen.
Durch die hohen Absaetze wurden meine Schenkel in eine hoehere Position
gebracht als mein Po. Ich spuerte wie meine Moese sich jetzt, fuer
jeden sichtbar, oeffnete. Ich versuchte die Knie ein wenig zusammen
zu druecken um der Nacktheit ein wenig zu entgehen. Mit einem leisen
Surren landete die Gerte auf der Innenseite meines Schenkels. "Arno,
bitte setzte mich nicht dieser Demuetigung aus!" ich wurde fast
hysterisch. "Willst Du einen Ball zwischen Deine Zaehne?" ein weiterer
Schlag traf meine Beine. Es schmerze hoellisch. Ich schluckte, konnte
meine Traenen kaum unterdruecken. "Wie setzt sich ein braves Maedchen
hin?" Er wippte mit der Gerte. Ich war veraergert, verschuechtert,
verwundert, neugierig und geil zu gleich. Dieser Gefuehlsmix war
mir unheimlich, er verunsicherte mich und regte mich an. Ich schwamm
in einem Wechselbad von Gefuehlen. Das Spiel glitt mir aus der Hand,
es drohte mich selbst einzuholen, ueberrascht gestand mir ein, vielleicht
ein wenig zu weit gegangen zu sein. Ich streckte meinen Oberkoerper
zurueck, schob meine Oberarme dicht an meine Brust verbannte meine
Haende auf die aeussere Unterseite meiner Schenkel. Meinen Kopf
hielt ich gerade aber den Blick gesenkt. Arno trat vor mich, ueberlegte
und warf mir einen verschmitzten Blick zu. Ich konnte ein wenig
Stolz in Ihm entdecken. "Gefaellt mir gut, aber die Beine kriegst
Du noch ein Stueck auseinander." kritisierte er und wischte mir
mit der Gerte eine Traene von der Wange. Eine Geste die mir in diesem
Augenblick unendlich zaertlich vor kam. Hoffnung keimte in mir auf,
wollte er mich nur auf die Probe stellen? Ich kam mir schrecklich
Nackt vor, praesentiert fuer seine Blicke, die er auf so ungewohnte
Weise genoss. Ich wusste dass meine Klitoris hart war und weit vor
stand, den abrupten Abbruch vorhin hatte sie nicht vergessen. Sie
hatte ihr Eigenleben und ich hasste sie dafuer. "Der Keller ist
Dir gelungen, ich sollte Dich oefters alleine lassen. Er wirkt richtig
inspirierend auf mich!" stellte er mit einem vielsagenden Gesicht
fest. Ich ahnte noch nicht was ihm so vorschwebte, wusste aber das
es meine bisherigen Vorstellungen uebertreffen wuerde. So sass ich
auf der Treppe, wohl wissend das er mich vom Zimmer aus beobachten
wuerde. Die Zeit verging, mein Ruecken verspannte sich und fing
an zu schmerzen. Ich versuchte die Haltung ein wenig zu lockern,
kaum wahrnehmbar verlagerte ich mein Gewicht. "Du bist also nicht
brav!" bemerkte Arno sofort mein Eigensinn. Er kam aber nicht dazu
weiter darueber nachzudenken, es klingelte im gleichem Moment. Alles,
aber wirklich alles zog sich in mir zusammen. Ich schickte einen
flehenden Blick zu Arno. "Du wirst mich mit "Herr" ansprechen, hast
Du verstanden?" meine Antwort nicht abwartend oeffnete er die Tuer.
Scham, unendliche Demuetigung, tiefe Trauer und massloses Entsetzten
ertrug ich in diesem Augenblick. Ich haette mich gerne verkrochen,
mich vergraben um dem das jetzt folgte zu entgehen. Arno oder besser,
mein Herr, grinste breit und streckte seine Hand aus der Tuer "Schoen
das du kommen konntest!" und zog eine Andere hinein. Es waren grosse
Haende, denen - nein, ich stockte, wollte es nicht glauben, Elend
und Uebelkeit stieg in mir hoch - ein mir bekanntes Gesicht folgte.
"So sieht man sich wieder" strahlend blaue Augen funkelten mich
amuesiert an. Der Fremde aus dem Sexshop, der mir vor einigen Wochen
schon unheimlich auffiel, betrachte mich aufmerksam. "Die hast Du
ja gut erzogen" drehte er sich zu Arno um. Mein Herr warf mir einen
unfreundlich strengen Blick zu. Ich hatte meine Haltung vernachlaessigt.
Er hob die Gerte drohend ueber meinen Kopf. Ich wusste ich musste
mich jetzt vor einem Dritten bei meinem Herrn entschuldigen. Ich
suchte fieberhaft nach Worten, welche mich nicht zu sehr demuetigen
und ihm Genugtuung verschaffen wuerden. Mein Hirn weigerte sich
als Sklavin zu bezeichnen und so stammelte ich "Herr, ich war ungehorsam,
ich habe Strafe verdient..." meine Stimme erstarb. "Hast Du etwas
gehoert?" wand sich Arno an den Fremden. "Nein, hat sie was gesagt?"
feixten sie laesterlich. mein Mund war trocken und ich suchte nach
einem Rest von Feuchtigkeit um erneut meine Worte zu formen "Herr,
ich war ungehorsam und stoerrisch, bitte bestrafe mich dafuer!"
vernahm ich meine Stimme, diesmal laut, aber zitternd sagen. Gleichzeitig,
ich wusste nicht warum, warf ich mich vor den beiden auf den Boden,
unterwuerfig und voller Scham. Ich konnte mich der Faszination nicht
entziehen, das jetzt beide einen herrlichen Ausblick auf meinen
Po hatten, den ich verfuehrerisch in die Hoehe streckte, da ich
ein ziemliches Hohlkreuz machte. "Wir werden eine Strafe fuer dich
finden" nahm er mich am Halsband hoch und deutete dem Fremden an
uns in den Keller zu folgen. So hatte ich mir meine Ueberraschung
nicht vorgestellt. Juergen, so hiess der Fremde und Arno kannten
sich wohl schon laenger. Ihr Umgang miteinander wirkte vertraut.
Juergen also war es, der auf diese Idee kam. Er hatte etwas mitgebracht,
was mein Herz zum zerspringen brachte. Es war ein Geschirr welches
wie eine Tremse wirkte. Auf dem Bauch liegend wurde mir ein Teil
um den Hals gelegt, waehrend die anderen Enden um meine Fesseln
befestigt und mit einer Stange gespreizt wurden. Die Teile waren
mit einer Kette verbunden, die Juergen jetzt anzog. Es war unglaublich
welche Kraefte jetzt auf meinen Koerper einwirkten. Mein Ruecken
wurde unnatuerlich ueberdehnt, mein Hals musste dem Zug nach hinten
nachgeben um nicht zu ersticken, gleichzeitig wurden meine Beine
nach hinten hochgezogen und gespreizt. Mein Po und meine Weiblichkeit
waren entbloesst, ich kam mir so unendlich ausgeliefert und hilflos
vor. Da ich die Arme zum stuetzen brauchte um noch genuegend Luft
zu bekommen, konnte ich meinen Koerper nicht mehr schuetzen. Es
war im wahrsten Sinne des Wortes Atemberaubend. Zufrieden mit ihrem
Werk studierten sie mich. Mein Herr stand vor mir und ich suchte
den Augenkontakt, wohl um eine Milde darin zu finden. Keine Mine
regte sich. Er schaute ernst wie zuvor und ich kam mir unsaeglich
elend vor. Ich konnte Juergen nicht sehen, spuerte aber seine brennenden
Blicke auf meiner weit aufgerissen Moese. Bisher konnte ich immer
Einfluss nehmen, doch jetzt... Ich schluckte, schloss die Augen,
ergab mich meinem Schicksal. "Wir sollten ihr noch was zu kauen
geben." Juergen hatte Spott in seiner Stimme. Er besah sich das
an der Wand untergebrachte Werkzeug. Schnell hatte er sich fuer
einen schwarzen Dilo entschieden, bei dem ich schon immer Muehe
hatte in zu verstauen. Unsanft teilte der maechtige Kopf auch schon
meine zarten inneren Lippen und wurde einfach eingefuehrt. Ich aergerte
mich das meine Moese immer noch nass war, aber es erleichterte das
Eindringen unglaublich. Der Kunstschwanz fuellte mich gaenzlich
aus, stiess hart an gegen meinen Muttermund. Aber das Gefuehl, welches
er erzeugte, war so geil, das ich unwillkuerlich aufstoehnen musste.
Die Tatsache das es der Fremde war, der mir diesen Pruegel einverleibte,
liess mir die Roete schon wieder ins Gesicht schiessen. Ich wusste
aber nicht mehr ob es aus Scham war oder die aufsteigende Lust meinen
Kopf zum gluehen brachte. Er schob das Teil ein paar mal rein und
raus. Es tat gut, da ich seit geraumer Zeit auf eine solche Ausfuellung
wartete. Arno betrachtete mich, nein, er versuchte zu ergruenden
was mir daran gefiel. Trotz meiner sehr unbequemen Haltung strebte
ich danach Blickkontakt mit ihm zu halten, waehrend mich Juergen
weiter mit dem Gummidildo voegelte. Jeden Stoss gab ich mit meiner
Mimik an Arno weiter, der sich daran zu weiden schien. Seine Pracht
regte sich und ich war heiss darauf. Es kommt immer anders als man
denkt, durchzuckte es mich als mir der Dildo mit einem obszoenen
Schmatzen entrissen wurde. Angst kroch wieder in mir hoch. Was wuerde
den Beiden noch so alles einfallen? Ploetzlich ging das Licht aus;
nicht weil ich meine Sinne verlor oder die Kerzen ausgingen, eine
schwarze Binde liess meinen Augen erblinden. "Arno, bitte" flehte
ich jetzt, merkte aber, das ich ins leere Sprach. Ich horchte eine
Weile, ohne nur das geringste Geraeusch wahrzunehmen. "Arno? Herr?"
stiess ich unsicher hervor. Wieder keine Antwort. Zu meiner Verunsicherung
mischte sich steigende Wut. Die Strafe sass. Ich kam mir vor wie
ein Opferlamm vor Ostern. Es dauerte ein Weile bis ich wieder Stimmengemurmel
vernahm. Ich war diese Haltung nicht gewoehnt, mein Nacken und Ruecken
schmerzten bestialisch. Zu dem kam der Umstand das meine nasse Moese
deutlich ihr Sold forderte. Zu sehr wurde sie heute gereizt, sie
schrie foermlich nach Erfuellung. Mir war schon alles egal, da spuerte
ich die Aura einer Person vor mir, deutlich nahm ich ihren Atem
wahr. Diese Ungewissheit, dass ich nicht wusste wer es war, liess
mich schon wieder panisch werden. Ein Druck auf mein Kinn wies mir
an den Mund zu oeffnen. Ich weigerte mich, der Druck wurde haerter.
Schliesslich gaben meine Wangenmuskeln nach; etwas warmes, zartes
stiess an meinen Lippen. Meine Zunge fing an zu forschen. Ein herrlicher
Geschmack, bekannt aber irgendwie fremd. Ich befeuchtete meine Lippen
so gut es ging um mehr von dem mir dargebotenem aufnehmen zu koennen.
Langsam drang er ein, pulsierend und hart. Ich fand gefallen daran
und saugte und lutschte wie in Trance, ich spuerte meine Schmerzen
nicht mehr. Meine ganze Aufmerksamkeit gehoerte diesem ungestuemen
Schwanz, der verlangte meinen Mund zu ficken. Stossend, immer schneller
fuhr er tief in meinen Hals als sich, mit einem unkontrollierten
Zucken, ein heisser dickfluessiger Strahl ankuendigte. Mit Gaensehaut
uebersaet schluckte und wuergte ich gleichzeitig, bis die Quelle
versiegte. Ich wusste jetzt dass es Arno war. Eigentlich haette
ich mich freuen sollen, statt dessen verspuerte ich eine leichte
Enttaeuschung aufkommen. Der Freudenspender verliess meinen Hals.
Ich wurde wieder alleine gelassen. Das konnte er mir doch nicht
antun. Protest schoss mir durch den Kopf. Hatte mich diese Einlage
doch so aufgegeilt, dass meine Muschi zu einem Sturzbach wurde.
Peinlich nahm ich jeden Tropfen wahr der meine Lippen verliess um
auf den kalten Stein zu tropfen. "Sag mir, wie fuehlst Du dich?"
Arno war zurueckgekommen und stand hinter mir. "Die kleinen Baeche
auf dem Marmor sprechen ja Baende!" Arno fuhr mit der Hand zwischen
meine Lippen. Eine Welle von Entzueckung ueberrollte meinen Koerper.
Mein Brust hob und senkte sich unter dem heftigem atmen meiner Lungen.
Mit jedem Fuellen derselben, beruehrten meine steinharten Nippel
die kalte Flaeche unter mir. Arno brauchte sich nicht gross anzustrengen.
Einige kundige Handgriffe genuegten um mich wegschwemmen zu lassen.
Nie haette ich gedacht das ich einen solchen Hoehepunkt erleben
wuerde. Ich war nahe daran mich zu verlieren; in mir, tief in meine
Abgruende fallend, rang ich nach Luft, suchte Halt an einer glatten,
schwarzen, bodenlosen Flaeche. Noch waehren dessen loesten sich
meine Fesseln. Wimmernd, bebend, zuckte dieses Fleisch, welches
ich nicht als meinen Koerper wahrnahm auf dem Marmor. Nach einer
Ewigkeit kam ich zu mir; die Kaelte kroch in mir hoch. Mein Hals
war trocken und mein Ruecken schien gebrochen. Ich kruemmte mich,
blieb zusammengekauert liegen. Gedanken rasten mir durch den Kopf,
mindestens eine halbe Million Bits pro Sekunde draengten unverarbeitet
durch die Gaenge meiner Gehirnwindungen. Mein Arbeitsspeicher war
ueberlastet. Bevor ich einen Totalabsturz erlitt wurde mir ein Glas
an den Mund geschoben, Wasser benetzte meine Lippen. Ich oeffnete
sie einfach und nahm die Erfrischung dankbar an. Das helle Licht
brannte in den Augen als mir die Binde entfernt wurde. Ich fuehlte
mich gemartert, unendlich erleichtert und um eine Erfahrung reicher...
Am naechsten Morgen weckten mich heftige Schmerzen, ich konnte sie
nicht definieren, da von den Knoecheln bis zum Hals so ziemlich
alles weh tat. Es roch herrlich nach frischem Kaffee. Langsam kamen
mir die Einzelheiten des gestrigen Tages wieder ins Gedaechtnis,
mit Gaensehaut rief ich die Bilder ab. Was Arno gestern abzog, haette
ich ihm nicht zugetraut. Mein Selbsteingestaendnis traf mich hart.
Ich haette nie gedacht, dass ich mich fuer solche Spiele opfern
wuerde. Mit Arno alleine, das war was anderes, aber einen Fremden
mit einzubeziehen hatte auf mich eine aussergewoehnliche Wirkung;
ich wollte mehr. Arno blinzelte mich neugierig an als ich in die
Kueche kam. "Wie fuehlst Du dich?" seine Stimme klang besorgt. "Abgesehen
von einigen Schmerzen im Ruecken, geht es mir blendend!" Arno forschte
in meinen Augen "Es hat dir also gefallen?" Ich nickte, ohne dass
ich seinem Blick standhalten konnte. Ich schaemte mich. Ausweichend
nahm ich mir eine Tasse Kaffe und setzte mich in den Garten. Es
war ein herrlicher Tag, durchwachsen, genau meiner Stimmung entsprechend
und je mehr ich mich mit meinem Eingestaendnis anfreundete, desto
weniger absurd kam es mir vor. Nach einer Dusche fuehlte ich mich
wieder wie frisch geboren. Arno war vergnuegt und ausgelassen, er
liess mich wissen, dass er vorhabe seine Rolle weiter auszubauen
und mich gerne fuehren moechte. Ich nahm diese Mitteilung mit gemischten
Gefuehlen, jedoch nicht ohne Freude auf. Wir waren uns ohne grosse
Worte mal wieder einig.
Schattenspruenge
6/6
Unser Sexleben
hatte sich veraendert und unser Privatleben auch. Es war mehr den
je mit Vertrauen gepraegt. Wir ueberraschten uns gegenseitig mit
neuen Ideen, auch wenn wir bei einigen Aktionen festgestellt hatten
wo unsere etwaigen Grenzen verliefen, wurden wir nicht muede, fuer
das "alte Spiel" immer wieder neue Varianten zu erfinden. "Ich moechte
Dir gerne was zeigen!" machte mich Arno einige Wochen spaeter neugierig.
"Auf Deinem Bett findest Du ein Paeckchen, geh oeffne es, und zeige
mir was sich darin befindet." Ich flog ins Schlafzimmer. Hektisch
riss ich an den seidenen Baender bis sich die zwei Pappschachteln
oeffneten. Staunend, mit etwas Muehe zog ich das Geschenk ueber.
Die Ueberraschung war Perfekt. Als ich in den Spiegel sah, begruesste
mich eine Frau vom anderen Stern. Wie ein Ganzkoerperkondom umschmiegte
mich feinstes schwarzes Leder. Ein Einteiler der wenig offen liess,
was er jedoch nicht bedeckte wirkte sehr reizend. Er wurde an beiden
Seiten durch Chromketten verbunden; ein kleiner Spalt meiner Haut
war von Kopf bis Knoechel zu sehen. Das Oberteil besass eben so
wie der Schritt und das Poteil einen praktischen Reisverschluss,
der sich weich an das Material anpasste. Die Stiefel mit den waffenscheinplichtigen
Absaetzen waren genauso wie die Handschuhe gleich mit eingearbeitet.
Fuer die Trappierung der Maske musste ich mein Haar baendigen. Sie
hatte einen Fledermauskarakter, abgesehen von den zwei breiten Lederriemen
an den Wangen, die im Kinnriemen muendeten, welcher wiederum am
Halsband befestigt war. an den Gliedmassen befanden sich Oesen,
an denen kleine Karabiner befestigt werden konnten. Wenn ich mich
noch laenger begutachte, vergesse ich meine Identitaet, schoss es
mir durch den Kopf. Stehend, ein Bein leicht angezogen und mit gesenktem
Kopf praesentierte ich mich Arno. "Genauso hab ich es mir vorgestellt."
anerkennend nickte er mit dem Kopf "Nimm den schwarzen Umhang, wir
fahren weg." Er konnte den Schreck unter meiner Maske nicht sehen,
nur das leichte Zittern verrieten ihm meine Unbehaglichkeit. Breit
grinsend hakte er eine Lederleine in mein Halsband und fuehrte mich
zum Auto. Kaum dort angekommen, wies er mich an den Reisverschluss
ueber der Brust zu oeffnen. Unbehaglichkeit klomm in mir hoch. Trotz
vieler Auftritte, die er mir in der Oeffentlichkeit schon verschaffte,
musste ich mich jedesmal wieder ueberwinden. Nur meine Neugier ueberwand
immer wieder die Scham. Ein unheimliches Gefuehl mit freien Bruesten
und dieser Maske durch die Landschaft zu fahren. Wir hielten an
einem alten Gueterbahnhof. "Was soll das?" meine Frage war eher
rhetorisch, sie erwartete keine Antwort. Arno kniff mir in die Warze
und nahm mich an die Leine. Zu meinem Glueck war der Bahnhof wie
leer gefegt und ich ging missmutig hinter meinem Herrn. "Leg dich
mit dem Ruecken auf diese Bohle" Arno zeigte auf ein Gleis. "Du
bist verrueckt!" Trotz kuendigte sich an. "Leg dich hin." seine
Stimme duldete wieder keinen Widerspruch und bevor ich wieder eine
Strafe auf mich nahm, begab sich mein Koerper auf die gewuenschte
Bohle. Ich lag noch nicht richtig, als mich mit lautem schnappen
einige Handschellen an die Schienen fesselten. Haende und Fuesse
waren weit vom Rest getrennt, die Schiene im Nacken war hart. Todesangst
keimte auf. Alle Nerven waren bis auf Aeusserste gespannt. "Herr..."
stiess ich atemlos hervor "ich flehe dich an, mach mich los, das
ist zu gefaehrlich!" Instaendig hoffte ich das sich kein Zug auf
diesem Strang befand. Arno griff mir ploetzlich in den Schritt und
oeffnete den Reisverschluss. Stille Traenen flossen ueber meine
Wangen. Mein Adrinalinspiegel glich einem Bunjeespringer vor seinem
ersten Sprung. Kribbeln, hervorgerufen durch die Hyperventilation,
laehmte meine Haende. Erst ein sanftes Streicheln ueber meinen Kopf
loeste mein Entsetzten, festigte meinen zweifelnden Verstand. Arno
liess mir Zeit. Langsam beruhigte ich mich, schloss irgendwie mit
meinem Leben ab, wurde unendlich leicht und freute mich schliesslich
fast auf den Tod. Was koennte es schoeneres geben als in einem hoellischen
Orgasmus die Engel zu sehen. Voller Selbstvertrauen woelbte sich
meine Brust. Arno schien meine Wandlung zu erwarten, wie zur Unterstuetzung
widmete er sich liebevoll meiner kleinen Pussy. Es war ein fliessendes
Wechselbad, von Angst zu Erregung. Dieses Gefuehl schaffte es innerhalb
kuerzester Zeit meine "Suesse" so anzuschaerfen, dass ich mich unter
der Lust wand und leise stoehnte. In diesem Zustand, ertrug ich
es auch, dass Arno mir zwei Brustketten anlegte. Die Ringe eng um
meine Nippel gezogen, befestigte er jeweils ein Ende der langen
Ketten an meinen Handschellen. Wenn ich also an den Fesseln ruetteln
wuerde, koennte das meine zarten Knospen weh tun. Peinlich nahm
ich diesen Umstand wahr, aber das herrliche ziehen in meine Titten
stimmte mich wieder versoehnlich. Gleichermassen wurden meine Schamlippen
mittels Ketten an meinen Fussfesseln fixiert. Blitzschnell schoss
mir wieder der Gedanke an einen Zug durch den Kopf. Niemals wuerde
es Arno gelingen mich jetzt noch schnell zu befreien. Das war der
Kick, der mich jetzt in ungeahnte Hoehen trieb. Der Praesentierteller
konnte zum Fleischwolf werden. Ich keuchte. Arno der eine Vorliebe
dafuer entwickelt hatte, mich in verfaenglichen Situationen zu knipsen,
konnte auch diesmal keine Ausnahme machen. Da mein Leib unaufhoerlich
bebte, stimulierte ich mich ungewollt selbst. So sehr ich mich auch
bemuehte Haende und Fuesse so still wie moeglich zu halten, es wollte
mir nicht gelingen. Mir wurde schwarz vor den Augen, ein Krampf
laehmte Koerper und Hirn. Mit der ersten Welle meines Hoehepunktes,
mischtesich blankes Entsetzten. Der Boden vibrierte, die Schiene
in meinem Nacken fing an zu singen. Das zweite aufbaeumende Beben
erfasste meinen Koerper, als sich ein Geraeusch sich in mein Ohr
bohrte. Ein lautes Warnsignal vermischte sich mit dem erloesenden
Schrei meines geschuettelten Koerpers. Ploetzlich erfasste mich
ein reissender Wind, nahm mir die Angstschreie ungehoert von den
Lippen, und liess sie in einem lauten Tosen verstummen. Ich spuerte
den Druck, der an meine Ketten zog, wartete auf das endgueltige
Aus. Mit einem weiterem ungehoertem Schrei wich die Erloesung der
Erkenntnis. Ein Zug hatte das Schwestergleis passiert. Angstschweiss
draengte mein Leder, waehrend meine Moese vor Geilheit ueberlief.
Unfaehig mich selbst zu Verstehen, ueberfiel mich ein neuer tiefer
Orgasmus. Dankbar nahm ich auch jetzt wieder Arnos Fuersorge wahr.
Langsam, bevor ich ganz zu mir kam, loeste er mich von den Ketten,
gab mir die Glieder wieder zurueck. Kraftlos rollte ich mich von
dem Gleis und kam zitternd auf die Knie. Obwohl ich ihm jetzt am
liebsten an die Kehle gegangen waehre, bekam ich nur ein "Das war
gemein!" ueber die Lippen. Zu mehr langte mein Atem nicht. Arno
nahm mich siegessicher an der Leine und fuehrte mich zum Wagen zurueck.
Ihm stand die Faszination im Auge, mir das Entsetzten. Das Entsetzten
ueber seine Kaelte, seine Veraenderung, sein Sinneswandel. Ich hatte
Angst vor ihm; vor seinem schwarzen Humor, der eines Tages, mit
suessem Schmerz, mein Leben aushauchen koennte. Irgendwann wollten
wir einmal herausfinden was Schlimm war... Vorerst Ende
E N D E
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