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Regen klatsche
an das Abteilfenster, aber ich nahm es kaum wahr, den wie so oft
hing ich meinen liebsten Phantasien nach. Ich als Sklavin meines
Herrn. Bekleidet bin ich nur mit einem Lederhalsband, an der eine
lange Kette befestigt ist, die mein Meister in seiner Hand haelt.
So knie ich auf allen Vieren vor ihm und habe dabei die Beine leicht
gespreizt. An meinen Brustwarzen sind Klammern befestigt. Um meinen
Hals ist ein Seil gespannt, welches an den Klammern befestigt ist,
somit wird mein Kopf nach unten gezogen und jegliche Bewegung meines
Kopfes spuere ich an meinen Warzen. In meinen Mund trage ich einen
Knebel. So, laesst er mich durch die Wohnung krabbeln, jeder Schritt
bereitet mir wahnsinnige schmerzen und mir treten langsam die Traenen
in die Augen. Aber er kennt keine Erbarmen mit mir, dieser Schuft.
Immer wieder muss ich weiter krabbeln. Immer und immer weiter, jedesmal
wenn ich auch nur den Versuch mache langsamer zu werden, zieht er
kraeftig an der Leine und der Schmerz an meinen Nippeln steigert
sich ins unertraegliche. Als ich dann laut aufstoehne, sagt er nur:"
Tja, meine kleine Schlampe, ich weiss das es weh tut, aber du hast
es ja auch nicht anders verdient. Denn wenn du das nicht machst
was ich dir sage, dann muá ich es dir eben auf diese Art
beibringen." "Also, wirst du das naechste mal ordentlich rasiert
sein?" Ich presse ein "Ja, Herr" heraus. Ein heftiger Ruck an der
Leine, mir treten sofort die Traenen in die Augen." Lauter" bruellt
er mich an "Ja, Herr". Ich werde das n"chste mal ordentlich rasiert
sein! Sage ich so laut und deutlich, wie es meine momentan Situation
es zu laesst. Ich muss aber noch mind. eine Viertelstunde auf dem
Boden rumkrabbeln , bis ich endlich stehen bleiben kann. Er nimmt
mir die Klammern ab. Oh, wie diese Dinger hasse, sie tun mir unendlich
weh, aber ich muss sie immer dann tragen wenn ich etwas falsch gemacht
habe und er mich bestraft. Meine Brustwarzen sind knallrot und schmerzen
hoellisch. Meine Haende greifen automatisch nach ihnen, damit ich
den Schmerz etwas lindern kann.. aber er zieht an der Leine," Lass
die Finger davon weg, du weiát das du sie erst anfassen darfst,
wenn ich es dir erlaube. Verschraenke deine Haende hinter den Kopf
und bleibt so knien." Gehorsam nehme ich die Haende hoch, ich senke
den Blick und habe meine Beine leicht gespreizt, so wie er es mir
vorgeschrieben hat. "Du bleibst da jetzt so sitzen, bis ich wieder
komme, hast du das verstanden?" "Ja, Herr, ich bleibe so" . Mit
diesen Worten geht er aus dem Zimmer und ich hoere ihn nur noch
kramen und klappern. Jetzt ist er bestimmt schon 5 Minuten weg,
meine Arme werden schwer, meine Brustwarzen brennen immer noch hoellisch
und an meine Knie darf ich gar nicht mehr denken. Mir tut eigentlich
alles weh, aber ich traue mich nicht mich zu bewegen, so was wie
die letzte halbe Stunde moechte ich nicht noch mal erleben. Also
bleibe ich so knien und halte das einfach durch. Nach circa 10 Minuten
kommt er wieder rein, innerlich atme ich auf , aber er geht an mir
wortlos vorbei, nicht mal mit einem Blick beachtet er mich. NEIN,
er wird mich hier nicht so einfach sitzen lassen, aber das kann
er doch nicht tun, er muss doch sehen das mir alles weh tut. Ich
schaue ihn mit flehendem Blick an, bitte befreie mich aus dieser
Situation, Bitte ... BITTE !!! Endlich dreht er sich zu mir um und
grinst mich an .....
"Meine sehr
geehrten Damen und Herren, in wenigen Minuten erreichen wir Stuttgart
Hauptbahnhof. Sie haben folgende Anschlussmoeglichkeiten ....."
Erschrocken
schaue ich auf und sehe wie der Zug in Stuttgart einfaehrt. Ich
seufze es werden noch 5 endlose Stunden bis Koeln sein. Die Leute
auf dem Bahnsteig ziehen an mir vorbei bis der Zug langsam h"lt.
Ich schaue mir das Treiben auf dem Bahnsteig an. Ploetzlich faellt
mir ein Mann auf, Mitte dreiáig mit einem sehr interessantem
Gesicht, mir fallen sofort die scharfen Gesichtzuege auf. Leise
pfeife ich durch die Zaehne, der sieht gar nicht so schlecht aus,
aber was soll es schon, gesehen und doch wieder verloren. Waehrend
ich weiter auf den Bahnsteig schaue, oeffnet sich die Abteiltuer
und eine dunkle Stimme fragt, ob hier noch Platz waere. Ich bin
ja ganz alleine im Abteil und so nicke ich gedankenverloren. Ein
Pfiff, Tueren knallen und der Zug ruckt an. Als ich meine Zigaretten
suche faellt mein Blick auf meinen neuen Abteilnachbarn. Oh, welch
eine Ueberraschung! Es war der Mann der mir schon auf dem Bahnsteig
aufgefallen war. Ich laechel ihn an, aber keine Reaktion. Statt
dessen holt er die FAZ raus und faengt an zu lesen. Na dann eben
nicht denke ich und lehne mich zurueck, aber irgendwie kann ich
nicht den Blick von ihm lassen. Muehsam versuche ich mich wieder
in die Phantasie von eben rein zuspinnen.
Bitte, Bitte
befreie mich aus dieser Situation flehten meine Augen, endlich drehte
er sich zu mir um und grinst mich an." Du kannst dich jetzt wieder
normal hinsetzen, auch kannst du den Knebel entfernen". Dankbar
schaue ich ihn an, schnell habe ich den Knebel raus und sage laut
und deutlich "Ich danke ihnen, Herr." Ich wollte jetzt keinen Fehler
machen, er brachte es fertig und laesst mich so noch eine halbe
Stunde sitzen und das wollte ich tunlichst vermeiden. Aufatmend
setze ich mich richtig auf den Boden und strecke meine Beine aus.
Es ist doch schoen wenn der Schmerz nachlaesst. Mein Meister schaut
mich an und laechelt wie er sieht das ich mir meine Knie reibe."Ich
hoffe das du jetzt begriffen hast, wenn ich was von dir verlange
dann hast du es auch richtig zu machen."" Ja Herr, ich werde es
beim naechsten Mal richtig machen!"" Das weiss ich, meine Liebe,
das weiá ich. Aber jetzt komm her, ich moechte das du dich
neben mir aufs Sofa setzt." Gehorsam stehe ich auf und gehe mit
zittrigen Knien zu ihm ans Sofa. Als ich vor ihm stehe greift er
mir zwischen die Beine."So, so du bist trotz alledem doch geil geworden,
meine kleine Schlampe. Was soll ich denn davon halten?" Ich schaue
ihn verlegen an, aber es gefaellt mir so vor ihm zu stehen und seine
Finger in mir zu spueren. Instiktiv spreize ich die Beine etwas,
damit er besser sehen kann, wie geil ich jetzt bin. Er nimmt es
laechelnd zur Kenntnis." Ich glaube, du brauchst jetzt was da rein."
Ich nicke vorsichtig. Je mehr er mich zwischen den Beinen fingert
um so mehr brauche ich es jetzt. Langsam breitet sich in meinem
Unterleib ein wohl bekannter Schmerz aus, den ich immer dann bekomme
wenn ich geil werde, aber keine Erloesung in Sicht ist. " Komm setzt
dich neben mich und leg deinen Kopf auf meinen Schoss". Das brauchte
er mir nicht zweimal sagen. Schnell lag meine Kopf auf seinem Schoss
und ich merkte, seine Erregung. Vorsichtig machte ich ihm die Hose
auf und schon kam auch schon sein bestes Stueck zum Vorschein. Ein
herrlicher Schwanz, er ist schoen groá und auch herrlich
dick, ich liebte ihn. Sofort fing ich an dieses geile Teil zu verwoehnen.
Ein tiefer Seufzer vom ihm sagte mir das ich auf dem richtigen Weg
sei. Meine Zunge umspielt seine Eichel die schon tiefrot war. ich
leckte seinen Schaft auch seine Eier liess ich nicht aus. Ich verwoehnte
ihn nach allen Regeln der Kunst. Seine Haende spielten an meiner
Brust, immer wieder nahm er eine von den geschunden Brustwarzen
und drehte sie ein biáchen. Ich fing an ihn ganz fest zu
saugen. Ich wollte alles aus ihm rausholen. Er griff mir zwischen
die Beine und schob mir drei Finger in meine herrlich nasse und
glitsche Grotte. Ich stoehnte laut auf und hoerte ein Moment auf
ihn zu saugen, er greift mir in die haare und zwingt mich weiter
zumachen. Er drueckt mein Gesicht immer tiefer auf seinen Schwanz
und ich sauge ihn immer schneller. Ploetzlich schieát mein
Meister seine Ladung mir mitten ins Gesicht. In dem Moment kommt
in mir eine riesige Orgasmuswelle hoch. Ich stoehnte laut auf. Welch
ein geiles Gefuehl. Den Saft von meinem geliebten Meister zu schmecken
und zu schlucken, seinen Geruch zu riechen und dabei einen tierischen
Orgasmus zu bekommen, kann es etwas schoeneres geben.? Ich glaube
nicht!
Aber es wird
ja sowieso nur ein Traum bleiben!
"Ist noch jemand
zugestiegen?"
Lieblos wird
die Abteiltuer aufgezogen. Mein Gegenueber gibt dem Schaffner seine
Fahrkarte und die Tuer wird wieder zugeknallt. Er schaut mich an
und faengt an zu laecheln."Ich m"chte zu gern wissen an was sie
gedacht haben?" " Wieso?" Frage ich vorsichtig zurueck und merke
wie ich rot werde." Sie haben mich so fasziniert angestarrt" er
lacht leise auf." Also was anstaendiges kann es nicht gewesen sein."
Ich lache ihn verlegen an,"Muss denn alles immer anstaendig sein?"
" An was haben sie denn gedacht oder moegen sie mir das nicht erzaehlen."
Er zwinkert mir zu. "Jeder hat so seine Phantasien und Wuensche,"
sagte ich nur kurz." "Oh, jetzt machen sie mich aber neugierig.
Welche Phantasien haben sie denn und in welche Richtung gehen sie?"
Er schaut mich fragend an. Ich lache leise auf," ich weiá
nicht warum ich ihnen das erzaehlen sollte, ich kenne sie ja gar
nicht." " Vielleicht ist das ja ein Vorteil, dann laesst es sich
evtl. auch leichter reden. Erzaehlen sie ruhig, ich hoere ihnen
zu." Warum sollte ich es ihm eigentlich nicht erzaehlen, denke ich
mir, ich werde ihn ja sowieso nicht mehr sehen. Langsam fing ich
an von meinen besonderen Neigungen zu erzaehlen, sehr vorsichtig
und behutsam, und immer auf seine Reaktion gespannt. Schnell waren
wir in einer sehr anregenden Diskussion verstrickt und ich erzaehlte
ihm darauf hin das ich so was leider noch nie richtig erlebt habe,
mir es aber doch sehr gut vorstellen koennte. Ploetzlich fragt er
mich, ob ich das alles nicht mal erleben wuerde und zwar mit ihm?
Ich sass stocksteif da, mir wurde heiss und kalt.
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E N D E
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