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Die Assistentin
Kapitel 1 :
Das Vorspiel
Das junge Mädchen führte eine Frau in den Raum. Die Frau
war wohl so um die dreissig. Sie konnte nicht gerade als wohlgewachsen
bezeichnet werden, aber häßlich war Sie auch nicht. Ein
wenig Übergewichtig. Das war die richtige Beschreibung. Peter
Anderson saß in seinem Lederstuhl hinter einem modernen Pult
und studierte die Szene. Noch hatte die Frau Ihn nicht gesehen.
Er nütze den Ueberaschungsmoment aus. "Willkommen bei uns Marianne."
sagte er. Die Frau - Marianne - blickte Ihn nun an : "Peter". Weiter
kam Sie nicht, denn Anderson fiel Ihr ins Wort : "Ich weiß,
das Du nun eine menge Fragen hast. Bitte warte und sage im Moment
nichts, sondern höre nur zu." Er unterbrach sich selber. "Doch
was bin ich für ein schlechter Gastgeber. Nimm doch bitte zuerst
Platz." Er wies mit einer Geste auf den einzelnen Ledersessel. Mit
einer zweiten, sehr bestimmten Geste wies er das junge Mädchen
an, das Marianne in den Raum gebracht hatte, den Raum wieder zu
verlassen. Nachdem dies geschehen war und Marianne im Ledersessel
Platz genommen hatte, stand Anderson auf und setzte sich gegenüber
von Marianne auf einen weiteren Ledersessel. "Lange nicht mehr gesehen,
Marianne. Doch lassen wir die Höflichkeit. Ich glaube, ich
erzähle Dir erst, und dann fragst Du. Einverstanden ?" Marianne
blickte Peter an, nickte und sagte : "Ja, erzähl mal." "Also,
vor ungefähr 3 Wochen bist Du plötzlich in einem Raum
aufgewacht, den Du nicht kanntest. Der Raum hatte als Wände
nur Spiegel und war nicht sehr groß. Außer einer Pritsche
einem WC und einer kleinen Dusche war er unmöbliert. Du hattest
auch keine Kleider an und es gab ihm ganzen Raum nichts, was du
als Kleidung benutzen konntest." "Woher weißt Du das ?" Unterbrach
Sie ihn. "Der Raum, in dem Du dich befandest, war nichts anderes
als ein Ausstellungsraum der Sklavenhändler. Sie geben Menschen
Schlafmittel, transportieren Sie in so einen Raum und stellen Sie
dort potentiellen Käufern vor. Die Spiegel sind durchsichtig."
Marianne war geschockt. Peter fuhr jedoch weiter. "Der Rest ist
schnell erzählt. Als ich Dich dort sah, habe ich mit den Sklavenhändler
einen Preis vereinbart und Dich hier her bringen lassen." Marianne
war kreideweiß geworden. Peter offerierte Ihr eine Zigarette,
obwohl er wußte, das Sie schon lange zu rauchen aufgehört
hatte. Sie nahm die Zigarette, steckte Sie an und hustete. Peter
selber rauchte seine Zigarette und betrachtete Marianne genüßlich.
"Ich muß mich glaube ich bei Dir bedanken, oder" Mitten im
Satz hörte Marianne zu sprechen auf. Ihr war gerade etwas bewußt
geworden. "Bin ich jetzt deine Sklavin ?" "Streng genommen ja. Fühle
bitte deinen Nacken. Du findest dort etwas kleines Knorpliges. Das
ist ein Ueberwachungschip, der Dich als Sklaven kennzeichnet." Noch
während er sprach fühlte Sie den Chip und wurde nochmals
bleicher, falls das noch möglich war. "Doch eigentlich möchte
ich Dich nicht als Sklavin einsetzten. Vielmehr als meine Assistentin.
Wenn Du mich allerdings zwingst, müßte ich Dich als Sklavin
einsetzten, da es in deiner Situation kein Zurück gibt." "Wieso
gibt es kein Zurück mehr ?", fragte Sie. "Erstens befindest
Du dich hier auf einer Weltraumstation weit weg von der Erde, und
zweitens verhindert der Chip einen Fluchtversuch." Damit war das
Gespräch für ein paar Augenblicke beendet. Peter musterte
Marianne nun. Sie hatte schwarze Augen, trug eine Brille. Das Haar
war dunkelbraun, kurz geschnitten. Das Gesicht kantig und doch hatte
es einige Rundungen. Sie hatte ein einteiliges Kleid an, das nur
durch einen Gürtel in Form gehalten wurde. Der Ausschnitt war
so dimensioniert, das man die Größe des Busens ablesen
konnte. Insbesondere das Fehlen eines BH’s half bei der Taxation.
Nicht zu klein, aber auch nicht groß. Er driftete schon deutlich
auseinander und stand wohl auch nicht mehr wie früher. Peter
beschloß, das bei Gelegenheit ändern zu lassen. Er lies
seinen Blick nach unten gleiten. Das Kleid war kurz und weit nach
oben geschnitten. Ihre Hüften waren eindeutig zu dick. Und
die Beine - Sie hatte sie übereinandergeschlagen - entsprachen
nicht gerade seinem Schönheitsideal. Die Oberschenkel waren
eindeutig auch zu dick. Doch er hatte Sie nicht wegen Ihren äußern
Vorzügen gekauft. Sie war eine verdammt gute Organisatorin.
Und das brauchte er. Inzwischen hatte Sie sich ein wenig erholt
und begann Fragen zu stellen. "Was machst Du hier ?" Peter antwortete
bedächtig. "Nun im Prinzip ist mir das Gleiche wie Dir widerfahren.
Nur das jemand scheinbar entschieden hat, das man mir eine Weltraumstation
als Kommandant übergeben sollte. Und das ist auch passiert.
Ich habe einen anderen Status als Du. Mehr darf ich dir dazu aber
momentan nicht sagen." "Wer hat das Entschieden ?" - "Wenn ich das
wüßte, wäre ich gescheiter. Ich nehme aber an, das
es kleine grüne Männchen waren." Zum ersten Mal huschte
ein Lächeln über Ihr Gesicht. Sie begann sich zu Entspannen.
"Du hast vorhin gesagt, Du möchtest mich als Assistentin einsetzten.
Was sollte ich da tun."- "Das ist gar nicht so einfach zu beschreiben.
In erster Linie möchte ich Dich als rechte Hand haben, die
Sachen für mich organisiert und kontrolliert. Ebenfalls wichtig
ist, daß Du gewisse Arbeiten übernimmst, die nicht an
jede Sklavin gegeben werden können, da Sie Geheim sind. Auf
jeden Fall mußt Du aber absolut Loyal sein." - "Bis jetzt
hört sich das machbar an." sagte Marianne. Sie schien Hoffnung
zu schöpfen. "Sicher ist es machbar. Aber ich will Dir nichts
verheimlichen. Sex und SadoMaso Praktiken sind Pflicht. Und du müßtest
dabei eine führende Rolle als meine Assistentin übernehmen."
- "Und was wäre die Alternative zur Assistentin?", fragte Marianne
um dem Thema auszuweichen. "Du würdest normale Sklavin, denn
von der Station weg lassen kann ich Dich nicht. Und der Status Sklavin
ist nichts Angenehmes - außer Du bist masochistisch veranlagt.
Bist Du das ?" Marianne wurde knallrot. "Ich weiß nicht. Ich
meine ich habe mir das noch nie überlegt. Aber ich glaube nicht,
weder masochistisch, noch sadistisch.", antwortet Sie und versuchte
sich so um eine Aussage zu drücken. "Nun, daß wird sich
mit der Zeit sowieso erweisen.", sagte Peter. Dann stand er auf
und holte einen kleinen Notebook Computer aus seinem Pult. Er übergab
ihn an Marianne. "Wie Du den bedienst weißt Du ja. Ab heute
wirst Du ein ausführliches Tagebuch schreiben. Insbesondere
alles Sex Aktivitäten, die Du mitbekommst, müssen beschrieben
sein. Ich werde das Tagebuch einmal in der Woche lesen."
Die Assistentin
Kapitel 2 : Die ersten Tage – Montag
Wer auch immer
diese Zeilen hier liest, er soll wissen, daß ich dieses Tagebuch
nicht gerade mit Begeisterung schreibe. Doch ich muß. Irgend
etwas in meinem Kopf zwingt mich dazu. Ich beginne wohl am besten
mit meinem ersten Tag auf der Raumstation. Nach dem Gespräch
mit Peter von heute morgen hat mich ein junges Mädchen, sie
nennt sich Sandra, in meine neue Wohnung geführt. Sandra war
sehr wortkarg. Nachdem wir in der Wohnung waren, hat sie mich gleich
wieder verlassen. Die Türe lies sich auch nicht mehr öffnen.
Ich habe als erstes die Wohnung inspiziert. Im Grunde sind es zwei
Räume. Ein kleines Büro und ein großes Schlafzimmer.
Das Büro besteht aus einen Bürotisch, einen bequemen Ledersessel,
einen Computerterminal (zu dem später mehr) und einem Aktenschrank.
Doch irgendwie ist das Büro doch schön. Ich glaube das
kommt vom großen Fenster, oder sollte ich Luke sagen, das
mir eine wunderbare Aussicht in den Weltraum verschafft. Ganz in
der Nähe ist ein Planet mit Ringen darum. Wenn ich mich nur
daran erinnern könnte ob Staturn oder Jupiter Ringe hat. Nun
gut das Schlafzimmer ist weit größer. Das Doppelbett
scheint Übergröße zu haben. Als ich mich darauf
setzte war klar, daß es ein Wasserbett ist. Die metallische
Umrahmung des Bettes gefällt mir nicht. Sie erinnert mich an
einen alten Alain Delon Film, in dem er einen Killer spielt. Aber
das Bett ist bequem. Im Schlafzimmer steht auch noch ein großer
Spiegelschrank. Bis auf Bettzeug ist er leer. Das Zimmer wird von
einer Spiegelwand dominiert. Die ganze Wand gegenüber dem Bett
ist mit einem großen Spiegel ausgelegt. Im Büro ist dieselbe
Wand übrigens auch verspiegelt. Das macht die Zimmer optisch
viel größer. Gleich vor der Spiegelwand steht ein Schminktisch
mit einigen Kosmetika. Rechts daneben führt eine Tür ins
Badezimmer. Auch das ist recht großzügig ausgelegt. Waschgelegenheit,
Bad, Dusche, WC, Bidet und auch die Wand ist wieder verspiegelt.
Was sollen die Spiegel? Wenigstens habe ich im kleinen Wandschrank
eine Zahnbürste, Zahnpasta, Deodorant und Tampon gefunden.
Auch genügend Frottiertücher sind vorhanden. Und endlich
ein Kleidungsstück. Ein schöner Morgenmantel. Etwas kurz
zwar, aber behaglich. Es war klar, daß ich als erstes ein
langes Bad nahm. Was hätte ich auch sonst tun sollen ? Gegen
Mittag - zum Glück hatte der Notebook eine Uhr - brachte mir
Sandra etwas zu Essen. Ich versuchte ein Gespräch mit Ihr zu
beginnen, doch Sie wehrte ab. Ein wenig frustriert setzte ich mich
an den Bürotisch und begann zu Essen. Ich war gerade fertig,
als sich der Computerterminal von selber einschaltete und Peter
auf dem Bildschirm erschien. "Hallo Marianne. Ich hoffe dein neues
Zuhause gefällt dir." Nun ja, mein altes Zuhause würde
mir besser gefallen. Doch das sagte ich ihm nicht. Nach einigen
Höflichkeitsfloskeln kam er zum Punkt. "Der Computer vor Dir
ist ziemlich Intelligent. Du kannst mit ihm Gespräche führen.
Und er kann dir alles beschaffen, was Du brauchst. Vorausgesetzt,
Du darfst das auch bekommen. Ich habe Ihn mit einigen Anweisungen
für dich gefüttert." Peter machte eine Kunstpause. "Du
hast sicher bemerkt, daß noch keine Kleider für dich
bereitliegen." Ich bejahte. Denn ganz ehrlich gesagt, es nervte
mich immer halbnackt zu sein. "Du kannst am Computer Kleider für
dich aussuchen und bestellen. Doch dazu mußte Du dir einige
Sachen notieren." Er diktierte mir die Regeln und verabschiedete
sich danach. Ich laß die Notizen nochmals bevor ich den Computer
ausprobierte: Ich sollte sexy, aber nicht vulgäre Kleidung
aussuchen. Nun ja, ich kleide mich gerne schön, aber irgendwie
komme ich mir blöd vor. Die Kleidung soll Peter anmachen. Das
läßt sich machen. Also, des weiteren keine Hosen, nur
Röcke. Und die Röcke mußten so geschnitten sein,
das ich beim sitzen oder gehen Bein zeigte. Schade. Ich hatte gerne
Jeans an, weil Sie so bequem waren. Als Schuhwerk empfahl mir Peter
Stiefel. Auch meinte er, daß Leder mir gut stehen würde.
Die Blusen und Pullover sollten so ausgewählt sein, daß
sich mein Busen deutlich darin abzeichnet. Auch die Brustwarzen
sollte man sehen. Lüstling. Das ging ja alles noch, aber mit
den nächsten Punkten hatte ich wirklich Mühe. Keine BH’s
und keine Slips, sowie Strumpfhosen durfte ich tragen. Ich überlegte
ob ich die Anweisung ignorieren sollte. Schließlich ging es
da ja auch um Hygiene. Doch solange ich so wenige über mein
neues Leben wußte, wäre es wohl besser den Anweisungen
zu folgen. Die letzte Anweisung war wieder leichter. Ich durfte
mich pro Kleidungsart, also Rock, Bluse und so weiter nur für
ein Stück entscheiden, daß mir dann aber in siebenfacher
Ausfertigung geliefert würde, damit ich es jeden Tag frisch
anziehen konnte. Der Computer regierte wirklich als ich Ihn ansprach.
Er schaltete den Bildschirm ein und ein auf den Kopf gestelltes
Dreieck erschien. "Hallo Marianne. Ich bin dein persönliches
Computerprogramm. Wie willst Du mich nennen ?" Ich entschied mich
für Stefan, meinen - ehemaligen - Lebenspartner. Es war eine
interessante Erfahrung. Ich konnte mit dem Computer, ich meine mit
Stefan ein richtiges Gespräch führen. "Hallo Stefan. Ich
sollte ein paar Kleider für mich auslesen. Kannst Du mir helfen?",
sagte ich. "Aber sicher Marianne. Ich werde Dir auf dem Bildschirm
eine Auswahl zeigen. Wenn Dir etwas gefällt, kannst Du es einfach
antippen und es wird vergrößert gezeigt.", antwortete
er. Stefan und ich entschieden uns bei der Oberbekleidung zu beginnen.
Stück für Stück zeigte er mir Blusen, bis ich mich
für eine enganliegende hellblaue Bluse entschloß. Stefan
lieferte die Bluse gleich aus. Neben dem Bürotisch öffnete
sich ein Stück Wand und auf einem Tablett lag die Bluse. Ich
probierte Sie aus, aber sie war zu klein. Der Austausch ging blitzschnell.
Ich verbrachte den ganzen Nachmittag mit der Auswahl und der Anprobe
der Kleidungsstücke. Einzig als ich einen Pyjama auswählen
wollte verweigerte sich Stefan. Er meinte, ich müsse nackt
schlafen. Das Nachtessen lieferte mir am Abend Stefan durch den
"Lieferanteneingang", so hatte ich die Vorrichtung in der Wand getauft.
Die Assistentin
Kapitel 2 : Die ersten Tage – Dienstag
Als ich aufwachte
hatte ich Orientierungsschwierigkeiten. Die neue Umgebung war ungewohnt.
Ich nahm eine warme Dusche und frühstückte im Morgenmantel.
Nach dem Frühstück zog ich meine Uniform an. Ich betrachtete
mich im Spiegel. Der blaue Rock war etwa knielang. Er war sehr straff
und hatte einen sehr raffinierten Schnitt. Im Prinzip bestand er
aus drei Teilen. Bis zur Hüfte war er enganliegend. Ab der
Hüfte bestand er aus einem linken und aus einem rechten Teil.
Vorne kamen die beiden Teile erst eine Handbreit unter meiner Scham
zusammen. Hinten etwa zwei Handbreit. Man konnte, wenn man mich
von der Seite betrachtete und ich ein Bein leicht vorschob, dadurch
die Innenseiten meiner Oberschenkel sehen. Die hellblaue Bluse paßte
dazu wie angegossen. Befehlsgemäß war die Form meines
Busen sehr gut sichtbar. Und wenn ich den oberen Knopf der Bluse
öffnete und mich ein wenig gegen vorne beugte, konnte ein gewiefter
Beobachter sogar meine Brustvorhöfe sehen. Als Schuhe hatte
ich mir lange, schwarze Lederstiefel ausgesucht, die bis über
die Knie reichten. So konnte ich auf Strapse, die ich nun wirklich
haßte, verzichten. Ich trug eine kleine elegante Armbanduhr
und als Krönung ein schmuckes Goldkettlein um den Hals. Ich
glaube Peter wird das sicher Sexy genug finden. Oder nicht? Vielleicht
sollte ich mehr Busen zeigen. Nein. Ich entschied mich dafür
einfach den obersten Knopf abzuschneiden. So sah man immer genug
Ausschnitt. Ich war mit meinem Outfit zufrieden. Und was sollte
ich nun tun ? Stefan, gab mir keine Antwort auf die Frage. Also
schrieb ich den ganzen Morgen die Geschehnisse von gestern und heute
in mein Tagebuch. Gegen Mittag meldete sich Stefan von selber und
richtete mir aus, daß ich heute mit Peter zusammen zu Mittag
essen würde. Ich schminkte mich also ein wenig - er wollte
mich ja sexy - und war bereit als er mich abholte. Mein Outfit schien
ihm zu gefallen. Ich präsentierte mich ihm und er machte mir
ein Kompliment. Natürlich konnte ich nicht mit einem zwanzigjährigen
schlanken Mädchen konkurrieren. Aber ich hatte, glaube ich,
das Beste aus mir rausgeholt. Wir gingen einen langen Gang entlang
und betraten dann einen großen Saal, den Peter als Kommandoraum
bezeichnete. Ein riesiges Fenster mit Sicht in den Weltraum dominierte
den Saal. Man sah, daß ein zylinderförmiges Raumschiff
vor der Station im Raum lag. Peter setzte sich vor eine der zahllosen
Konsolen und das Fenster änderte sich in einen Monitor. Ein
älterer Mann - das erste menschliche Wesen außer Peter
und Sandra, das ich seit meiner Ankunft hier sah - meldete sich.
Peter vereinbarte einen Termin für morgen früh und bemerkte,
er würde seine Assistentin mitbringen. Dann sagte er mir, ich
hätte gerade eben den Kommandanten des Sklavenschiffes gesehen.
Ich erschrak. War er unzufrieden mit mir, wollte er mich wieder
verkaufen ? Doch ich sagte lieber nichts. Peter war scheinbar gut
gelaunt. Er sagte, nun sei es Zeit zum Essen. Das Speisezimmer war
im Stiel eines französischen Schlosses des Sonnenkönigs
Ludwig IV eingerichtet. Der Raum wurde von einem langen Tisch dominiert.
An den Wänden hingen Gemälde, welche Jagdszenen zeigten.
Der Boden war mit teuren Teppichen ausgelegt. Die Atmosphäre
war sehr gemütlich. Der Tisch hatte zwei Gedecke. Eines am
Kopfende - für Peter nahm ich an - und eines auf der rechten
Seite daneben. Peter bat mich Platz zu nehmen. Ich hatte richtig
getippt. Er setzte mich auf den Platz an der rechten Seite und nahm
selber am Kopfende platz. "Nun Marianne, ich hoffe die Zeit für
die Eingewöhnung war genügend.", begann Peter das Gespräch.
"Eigentlich ja, nur weiß ich immer noch nicht, was meine Aufgaben
als Assistentin sind." Peter antwortete überlegt: "Beginnen
wir doch gleich mit den Lektionen. Sandra kennst Du ja bereits.
Sie ist unsere erste Sklavin. Zur Zeit wird diese Station nur von
uns Drei bewohnt." " Nur von uns dreien ?" wiederholte ich ungläubig.
Das hatte ich nicht angenommen. "Auch ich bin relativ neu hier.
Deine Aufgabe wird es sein, mir beim Aufbau zu helfen.", fuhr Peter
fort. "Es bleibt mir ja nichts anderes übrig.", antwortete
ich. "Das siehst Du richtig. Zurück zu Sandra. Sie wird gleich
das Essen servieren. Ich möchte, daß Du Sie wie eine
Sexsklavin behandelst. Ich will nicht, daß Du eine positive
Beziehung zu Ihr aufbaust. Sie soll Angst vor dir haben. Fasse Sie
grob an. Sie soll in dir klar ihre Meisterin sehen. Wie Du das machst
überlasse ich dir. Aber sei dir eins bewußt. Ich will
sexy Sachen sehen und SadoMaso. Wenn Du das nicht kannst, werde
ich Dich bestrafen müssen. Und im Wiederholungsfall werde ich
mir überlegen, ob Du nicht doch besser nur eine Sklavin bist."
Das war deutlich. Nun begann der Ernst des Lebens. Bisher hatte
ich das Ganze wie eine Spielerei behandelt, das ging nun nicht mehr.
Ich mußte herausfinden, was er gerne mochte: "Und was magst
Du besonders?", fragte ich. "Marianne, das mußt Du schon selber
herausfinden." Sandra hatte inzwischen den Raum betreten. Peter
sagte mir, ich solle Sandra dirigieren. Sandra war noch jung. Sie
hatte auffallend große Brüste. Sie zeichneten sich deutlich
unter der Bluse ab. Da Sie auch einen Rock trug, nahm ich an, daß
Sie die gleichen Vorschriften wie ich hatte. Was sollte ich Ihr
befehlen? Es kam mir nichts in den Sinn. Und ehrlich gesagt, ich
hatte auch Angst etwas falsch zu machen. Ich winkte Sie heran. "Sandra,
meinst Du nicht, daß es an der Zeit wäre, uns etwas zu
trinken anzubieten.", begann ich und versuchte einen herrischen
Ton zu führen. "Ja, Marianne, was möchtest Du zu trinken."
Und in dem Moment fiel mir etwas ein. Während ich sprach beobachtete
ich Peter aus den Augenwinkeln: "Sandra Du wirst mich weder Duzen,
noch mit meinem Vornamen ansprechen. Für dich bin ich die Assistentin.
Hast Du das verstanden ?" Peter nickte unmerklich und Sandra antwortete
schnell: "Ja, Assistentin." Es klappte. Ich doppelte nach, er wollte
ja, das ich Sie als Sexsklavin behandelte. "Zur Strafe für
dein Vergehen, wirst Du das ganze Essen oben ohne Servieren. Bringe
mir ein Mineralwasser." Und zu Peter gewandt sagte ich: "Was möchtest
Du Peter?". Peter entschied sich auch für ein Mineralwasser.
Ich gab Sandra den entsprechenden Auftrag. Sie verließ den
Raum. "Für den Anfang nicht schlecht.", meinte Peter. "Du bist
auf dem richtigen Weg." Sandra war wieder eingetreten. Sie hatte
Ihre Bluse ausgezogen. Zwei ganz schön große Möpse
hatte Sie. Ich ließ Sie das Mineralwasser einschenken. Ihre
Brüste baumelten genau vor meinen Augen, als Sie mein Glas
füllte. "Sandra, sorge dafür, daß mein Glas nie
leer ist.", befahlt ich Ihr. Was Sie mit einem "Ja, Assistentin"
quittierte. Ich hatte das Gefühl die erste Klippe übersprungen
zu haben. Nachdem Sandra den Raum wieder verlassen hatte, begann
Peter unvermittelt: "Du bist ein wenig zu dick, Marianne. Deshalb
wirst du Diät halten und dich täglich, am besten morgens
nach dem Frühstück sportlich betätigen." Und ohne
auf einen Kommentar von mir zu warten, sagte er: "Computer. Marianne
ist ab sofort auf Diät gesetzt. Und stelle ein Fitneßprogramm
für Marianne zusammen. Sie wird jeweils morgens um Sieben Uhr
aufstehen und Frühstücken. Um halb Acht wird Sie ein einstündiges
Fitnessprogramm absolvieren. Computer Du wirst die Durchführung
des Programmes überwachen. Verstöße wirst Du direkt
an mich melden." Sandra servierte inzwischen das Mittagessen. Peter
achtete nicht drauf. "Um Neun wirst Du dich jeweils bei mir zur
Büroarbeit melden. Hast Du das verstanden, Marianne?" Ich bejahte.
Mit dem abrupten Themawechsel hatte ich nicht gerechnet. Sandra
hatte nun die Teller serviert und stellte sich im Hintergrund auf.
"Sandra.", sagte Peter scharf. "Ja, Meister." antwortete Sie sofort.
"Wo ist dein Platz ?", fragte er. Mit Verwunderung beobachtete ich
wie Sandra eilig zu Peter lief. Ihre Brüste schwabbelten kräftig.
Sie kroch unter den Tisch. Verstohlen beobachtet ich, wie Sie sich
zwischen seinen Stuhlbeinen plazierte und Ihr Gesicht genau zwischen
seine Oberschenkel legte. Peter kraulte Ihr Haar mit einer Hand,
während er in der anderen die Gabel zum Teller führte.
"Ab und zu befehle ich Ihr, daß Sie mir einen Blasen soll.",
sagte Peter zu mir gewandt. Ich wußte gar nicht, was ich antworten
sollte. "Heute habe ich aber keine Lust auf Sandra." Ich versuchte
mich wieder in das Gespräch zu integrieren: "Du hast Sie gut
unter Kontrolle, Peter. Ich hoffe, Sie wird mir auch so gehorchen."
"Das wird Sie sicher, und sonst wirst Du Ihr die Peitsche geben."
erwiderte Peter, als hätte er das Normalste der Welt gesagt.
Der Rest des Essens verlief ohne große Unterhaltung. Sandra
räumte den Tisch ab und Peter meinte sehr schnell, wir könnten
den Kaffee später trinken, wir hätten zu arbeiten. Er
führte mich zu seinem Büro. Es war geschmackvoll eingerichtet.
Ich hatte es ja schon gestern gesehen. Er zeigte mir meinen Arbeitsplatz
im Nebenzimmer. Eine Verbindungstür ermöglichte mir in
sein Büro zu gehen, ohne den Umweg über den Gang zu machen.
Peter zeigte mir auch etwas anderes. Auf seinem Pult stand ein Monitor.
Er wählte einen Kanal und ich sah, daß mein Arbeitsplatz
von einer Kamera überwacht wurde. Er konnte mich also jederzeit
kontrollieren. Dann hieß er mich Block und Bleistift zu nehmen.
Er setzte sich in seinen Ledersessel hinter den Pult und ich setzte
mich auf einen Bürostuhl quer neben Ihn. Aus Gewohnheit schlug
ich die Beine übereinander. "Bevor wir mit der Arbeit beginnen
einige Regeln, die Du dir am besten gleich notierst. Wenn wir hier
im Büro miteinander arbeiten, will ich dich immer als ganzes
sehen. Das heißt, Du setzt dich so, daß kein Teil deines
Körpers vom Pult verdeckt wird. Auch will ich, daß Du
die Beine nicht übereinanderschlägst. Deine Oberschenkel
dürfen sich nicht berühren." Ich hatte zu schreiben aufgehört.
"Hast Du ein Problem damit ?" fragte er. Ich stotterte. Er packte
mein rechtes Bein zärtlich, nahm es vom anderen Bein und positionierte
es so, daß ich mit leicht gespreizten Beinen dasaß.
"Siehst Du, so schlimm ist es gar nicht. Und wenn Du mich heiß
machen willst, kannst Du den Rock noch so zurückschlagen, daß
ich deinen Futz erahnen kann." Es erniedrigte mich, so zu sitzen.
Ich beschloß mich aufzulehnen. "Das ist aber nicht bequem,
so zu sitzen. Und es verunsichert mich, wenn Du mir so direkt zwischen
die Beine schaust." Entschlossen schlug ich die Beine wieder übereinander.
Peter reagierte erstaunlich. "Computer. Sandra soll sofort in den
Salon kommen." Und zu mir gewandt sagte er. "Steh auf, ich will
Dir etwas zeigen." Ohne zu warten führte er mich in einen Raum,
den ich bisher noch nicht gesehen hatte. Er bezeichnete ihn als
Salon. Der Salon war groß, und der Boden war vollständig
mit Plüschteppich belegt. Mehrere bequem aussende Sitzgelegenheiten
waren im Raum plaziert. Die Wände allerdings bestanden aus
einer Holztäfelung ohne Bilder. Sandra betrat den Raum. Peter
befahl Ihr sich auszuziehen. Was Sie auch ohne Umschweife tat. Dann
sagte er "Computer. Die Pfeiler." Eine der Wände begann sich
zu öffnen und ein Portal schob sich in den Raum. Auf dem Portal
standen zwei feste Steinpfeiler ca. 2 Meter voneinander entfernt.
Sandra schrie auf. "Sandra, Du wirst für einen Fehler von Marianne
bestraft. Geh zwischen die Pfeiler.", sagte Peter. Nachdem Sandra
zwischen den Pfeilern stand, befestigte er an Ihren Hand- und Fußgelenken
eine Art Handschellen. "Dreh dich um, Sandra.", befahl er. Sandra
stand nun mit dem Rücken gegen mich. Peter zog aus einer Vertiefung
unten im linken Pfeiler eine Kette und befestigte Sie an ihrem linken
Fußgelenk. Danach zog er eine zweite Kette von oben aus dem
linken Pfeiler. Diese befestigte er am linken Handgelenk. Er wiederholte
die Prozedur mit dem rechten Pfeiler und den rechten Gelenken von
Sandra. Dann spannte Peter die Ketten. Sandra stand nun in X-Form
zwischen den beiden Pfeilern und konnte sich kaum mehr bewegen.
"Nun Marianne, ich überlasse es Dir die Peitsche auszusuchen.",
sagte er. Er wies mit der Hand auf eine ganze Sammlung die sich
von mir unbemerkt an einer Wand befanden. Was sollte ich machen.
Es war offensichtlich was er wollte. Ich sollte Sandra auspeitschen.
Ich wollte nicht. Das ging zu weit. "Marianne, entscheide dich.
Entweder Du nimmst eine Peitsche und beginnst, oder ich werde Dich
zwischen die Pfeiler stellen.", stellte er mich vor die Wahl. Ich
wollte fliehen. Ihn niederschlagen. Dem Wahnsinn ein Ende setzten.
Doch dann spürte ich den Schmerz. Er ging von meinem Nacken
aus. Er war unerträglich. Durch eine Schleier hörte ich
Peter: "Marianne, entscheide dich." Ich rief um dem Schmerz ein
Ende zu machen : "Ich werde Sie auspeitschen." Schlagartig hörte
der Schmerz auf. Lustlos nahm ich eine der Peitschen aus einer Halterung.
Ich blickte zu Boden, um Peter nicht in die Augen schauen zu müssen.
Ich wollte eben zum ersten Schlag ansetzten, als Peter rief : "Halt."
Nun schaute ich Ihn doch an. "Marianne. Bestrafen ist ein Ritual,
daß Du zuerst kennenlernen mußt. Nimm Platz und höre
gut zu." Ich setzte mich auf einen der Plüschsessel, die Peitsche
immer noch in der Hand. Er rückte einen zweiten Plüschsessel
genau vor mich und begann zu erklären. "Bestrafungen werden
nur in diesem Raum durchgeführt. Auch muß ich immer anwesend
sein. Sie laufen immer nach dem gleichen Schema ab. Zuerst wird
die zu Bestrafende mit der Strafe bekannt gemacht. Und dann wird
Sie für die Strafe bereitgemacht. Dann wird der Bestrafer bestimmt.
Er wählt sein Werkzeug, so wie Du es gemacht hast." Bis jetzt
langweilte er mich nur. Ich war immer noch gegen ihn. "Dann zieht
der Bestrafer diesen Slip an." Aus dem Nichts zauberte er einen
Slip hervor und gab Ihn mir. Er fühlte sich gummig an. Irgend
ein Kunststoff. "Zieh ihn an.", befahl Peter. Ich versuchte den
Slip so anzuziehen, daß er meine Scham nicht sah. Da Peter
mir aber genau gegenüber saß, gelang das nur teilweise.
Und er tat mir auch nicht den Gefallen wegzusehen. "Und bevor die
Strafe beginnt wird per Zufall die Höhe der Strafe ermittelt.
In unserem Fall mit 3 Würfeln. Würfle. Die Höhe der
Augenzahl ergibt die Anzahl Schläge, die Du Sandra geben wirst."
Ich würfelte. Eine Zwei, eine Vier und nochmals eine Zwei.
Zum Glück nur acht Schläge. Es hätten viel mehr sein
können. "Nun beginne, Marianne. Schlag aber nur auf Ihr Gesäß."
Ich stand auf und positionierte mich hinter Sandra. Peter stellte
sich so, daß er mich und Sandra gleichzeitig sehen konnte.
Ich zögerte. Er drängte nicht. Ich beschloß nur
ganz kraftlos zu Schlagen. Ich hoffte Sandra würde das Spiel
mitspielen und laut Schreien. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen
und führte den ersten Schlag aus. Er traf genau. Sandra schrie
auf. Und es geschah etwas Erstaunliches: ein wohliges Gefühl
durchströmte meinen Körper. Ich schlug nochmals. Diesmal
stärker. Sandra schrie lauter. Das wohlige Gefühl wurde
ebenfalls stärker. Ich weis, das wird mir niemand glauben.
Aber ich hatte einen kleinen Orgasmus. Beim dritten Schlag schlug
ich mit voller Kraft. Der Orgasmus war gewaltig. Das Schreinen von
Sandra vermischte sich mit meinem Aufschrei. So einen guten Orgasmus
hatte ich im Bett mit einem Mann noch nie gehabt. Höchstens
ein Dildo konnte mich bisher soweit bringen. Ohne zu pausieren schlug
ich mich von Orgasmus zu Orgasmus. Erst als Peter mir die Peitsche
wegnahm, merkte ich, daß ich bereits acht Schläge ausgeführt
hatte. Wäre die Punktzahl doch nur höher gewesen. Ich
lies mich in einen Sessel fallen und genoß das Gefühl.
Als ich wieder einigermaßen klar denken konnte, sah ich Peter.
Er saß mir gegenüber im anderen Plüschsessel: "Wenn
Du mir gehorchst, wirst Du dieses Gefühl noch oft haben. Wenn
nicht, wirst Du wie Sandra leiden." Ich blickte zu Sandra. Sie hing
immer noch in den Ketten. Ein leises Schluchzen war zu hören.
Sie tat mir leid. "Geh nun in deine Wohnung, Marianne." Ich zog
den Gummislip aus und gehorchte. Eigentlich schäme ich mich
den Rest des Tages zu beschreiben. Nachdem ich mich aus dem Salon
entfernt hatte, bin ich direkt in meine Wohnung gegangen, habe mich
ausgezogen und ins Bett gelegt. Im Bett habe ich dann mit dem Notebook
das Tagebuch nachgeführt und dabei habe ich mich sicher zwei
Stunden lang selber befriedigt. Ich mußte einfach. Und jedesmal
wenn ich an die Schläge und die Schreie gedacht habe, hatte
ich einen kleinen Orgasmus. Nicht so gewaltige wie im Salon. Aber
doch schöne kleine Orgasmusse. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen.
Die Assistentin
Kapitel 2 : Die ersten Tage – Mittwoch
Punkt Sieben
Uhr weckte mich Stefan. Ich Frühstückte im Morgenrock.
Erst kurz vor halb Acht merkte ich, daß ich ja gar keinen
Turnanzug für das Fitnessprogramm hatte. Stefan meinte dazu
nur, ich solle es Nackt mitturnen, was ich auch tat. Er hatte Hologramme
von Claudia Schiffer als Vorturnerin und zwei anderen Fotomodellen
als Mitturnerinnen vorbereitet. Und so machte mir Claudia Schiffer
in meinem Schlafzimmer die Übungen vor, während links
und rechts von mir zwei andere Schönheiten mitturnten. Ich
gestehe, das Programm war sehr anstrengend. Nach einer Stunde war
ich Schweißgebadet und genoß die warme Dusche. Punkt
Neun Uhr war ich im Büro von Peter. Er bat mich Platz zu nehmen.
Ich setzte mich. Seine Lektion gestern hatte gewirkt. Ich setzte
mich so, daß er mich genau sehen konnte. Ich spreizte die
Beine und zog den Rock so zurecht, daß er den Ansatz meines
Futzes sehen konnte. Er lächelte, sagte aber nichts. "Heute
werden wir uns auf dem Sklavenschiff ein paar neue Sklavinnen aussuchen.",
begann Peter. "Notiere bitte : Ich will junge, hübsche Mädchen.
Große Brüste sind Pflicht. Aber wohlgeformte bitte. Du
wirst die erste Selektion treffen, während ich mit den Händlern
zusammensitze. Ich verlasse mich auf Dich. Wen Du selektierst ist
deine Sache. Du mußt Sie nachher zu Sklavinnen ausbilden.
Sandra wird Dir helfen." Beim Namen Sandra zuckte ich zusammen.
Wie es Ihr wohl geht ? Als ob Peter meine Gedanken lesen konnte
fuhr er fort : "Apropos Sandra. Du hast gestern kräftig zugeschlagen.
Ich habe Sie in unsere Klinik gebracht. Sie wird heute den ganzen
Tag in einem Regenerationsbad sein. Morgen wird Sie keine Schmerzen
mehr haben und man wird auch keine Narben oder Wunden mehr sehen.
Merk Dir das gleich. Egal wie schlimm Du jemanden zurichtest, im
Regenerationsbad ist er in einem Tag wieder hergestellt. Verstanden
?" Ich bejahte. "Gut, zieh Dich nun in dein Büro zurück
und stelle mir zusammen wieviel Sklavinnen wir brauchen, um ein
königliches Leben hier zu führen." Ich stand auf und setze
mich in mein Büro. Ob Peter mich wohl durch die Kamera beobachte
? Egal. Ich nahm ein Stück Papier hervor und begann zu notieren.
Eine Sklavin als Bürokraft. Eine als Servicepersonal für
das Essen. Und für was brauchte man sonst noch eine Sklavin
? Ich kam nicht weiter. Vielleicht wußte Stefan rat. Ich schaltete
den Computer ein und fragte wieviel Sklavinnen man so brauche und
für was. Die Antwort war erstaunlich. Stefan diktierte mir
eine ganze Liste und klärte mich darüber auf, daß
je mehr Sklavinnen ein Kommandant hatte, desto höher war sein
Ansehen. Also zuerst einmal die persönliche Haussklavin für
Peter, die nur in seinen Räumen war. Mir selber stand keine
Haussklavin zu. Außer Peter schenkte mir eine. Dann zwei Bürosklavinen.
eine für Ihn, eine für mich. Zwei Essensklavinnen. Und
dann mindestens eine Putzsklavin, die für die Ordnung verantwortlich
gemacht werden konnte. Zwei Sklavinnen sollten für spezielle
Aufgaben einsetzbar sein. (Was darunter verstanden wurde verschwieg
Stefan.) Und dann eine beliebige Anzahl Sklavinnen zur Freizeitbeschäftigung
von Peter. Also im ganzen mindestens Neun. Das hieß mindestens
acht neue Sklavinnen rekrutieren. Peter steuerte den Raumgleiter
selber. Ich saß neben ihm auf dem Kopilotensitz. Es war ein
einmaliges Erlebnis. Wir schwebten aus dem Landehangar, indem übrigens
verschiedenste Raumschiffe standen, drehten eine leichte Kurve und
strebten dem Sklavenschiff zu. Bevor ich überhaupt alle Eindrücke
verarbeiten konnte, landeten wir bereits wieder. Als wir den Raumgleiter
verließen erwarteten uns zwei Personen. Der ältere Mann,
den ich gestern schon am Monitor gesehen hatte, und eine alte grundhässliche
Frau. Sie war extrem dick, hatte fettige Haare und ein Gesicht,
das aussah, als hätte es jemand in einen Farbtopf getaucht.
Zu meinem Schrecken kam die Alte auf mich zu und forderte mich auf
Ihr zu Folgen. Peter diskutierte inzwischen bereits mit dem älteren
Mann. Ich folgte ihr endlose Gänge entlang. Wir waren sicher
mehr als einen Kilometer gegangen, als Sie endlich eine Tür
öffnete. Der Raum dahinter wurde von einem großen Bildschirm
dominiert. Ansonsten war er bis auf zwei Stühle leer. Ich nahm
Platz. "Marianne, Du hast mit deinem neuen Herrn Glück gehabt.",
begann die Alte das Gespräch. Ich sagte nichts. Dachte mir
aber, das die Alte wahrscheinlich auch mich verkauft hatte. "Doch
wir sind nicht hier um über Dich zu diskutieren. Zur Zeit haben
wir über 200 Sklavinnen anzubieten. Da die Zeit für die
Besichtigung aller zu kurz ist, werden wir hier eine Vorsellektion
machen." Sie schaltete den Monitor ein. Unzählige kleine schwarze
Fenster erschienen darauf. "Gib mir dein erstes Selektionkriterium."
Befahl Sie mir. Ich nannte den großen Busen. "Fast alle unsere
Sklavinnen haben einen großen Busen. Das schätzen die
Kommandanten.", klärte Sie mich auf. Auf dem Monitor verschwanden
nur wenige Fenster. Ich sagte, jung sollten Sie sein. Sie fragte
nach, wie jung. Ich sagte so zwischen 16 und 25 Jahren. Das brachte
einige weitere Fenster zum Erlöschen. Nun war guter Rat teuer.
Mit einer solch großen Auswahl hatte ich nicht gerechnet.
"Zur Zeit stehen noch 134 Sklavinnen zur Auswahl.", drängte
Sie. Was hatte Peter wohl gern. Ich wußte es nicht. Also werde
ich einfach meinen Typ Frau auswählen, beschloß ich.
"So bringt es nichts.", sagte ich. "Wir werden nun gezielt einzelne
Sklavinnen auswählen." Zuerst die beiden Bürosklavinnen.
"Kriterium : Hat eine kaufmännische Lehre absolviert." Noch
ca. 20 Fenster waren offen. "Über 1 Meter 70 groß." Noch
5 Fenster waren offen. "Für die Endselektion speichern unter
dem Stichwort Büro." Die Alte tat es. "Wieder zurück zu
den 134. Und dann Kriterium unter 18 Jahren. Blond." Es blieben
18 Fenster offen. "Speichern Sie die größten drei unter
dem Stichwort Privat." Nun würde es schwieriger werden. Ich
entschloß mich, als nächstes die Sklavinnen zur besonderen
Verwendung zu selektieren. "Wieder zurück zu den 134. Hautfarbe
schwarz." 30 Treffer. "Die 5 größten unter dem Vermerk
Spezial speichern." Doch dann wurden wir unterbrochen. Peter erschien
auf dem Bildschirm. "Hallo Marianne, machst Du Fortschritte ?" fragte
er. Ich bejahte und er antwortete: "Gut. Du wirst 10 Sklavinnen
für uns auswählen." Dann erschienen wieder die Fenster
auf dem Bildschirm. Komischerweise veränderte sich auch das
Verhalten der Alten. "Er scheint sehr viel von Dir zu halten. Wenn
Du willst kann ich Dir einige Tips geben." Ich konnte nichts verlieren
und Sie erzählte mir, das Kriterien wie schlank, lange Beine,
hübsches Gesicht, schöner Busen zu guten Ergebnissen führten.
Wir führten die Selektion an den 134 durch und tatsächlich
blieben nur 22 übrig. Davon hatten wir schon 8 bei den anderen
Durchläufen selektiert. Also 27 Mädchen in der engeren
Auswahl. Nun wollte ich die Mädchen sehen. Zu meiner Überraschung
mußte ich den Raum nicht verlassen. Das System war ganz einfach.
Die Ausstellungsräume, die ich ja aus eigener Anschauung kannte
wurden einfach anstelle des Monitors an die Wand gefahren. Ich konnte
so jedes der Mädchen bequem betrachten. Die Alte präsentierte
mir alle 27 Mädchen. Dazu gab Sie mir meine Selektionskriterien
und Stichworte, sowie Name, Alter, Gewicht und Busengrösse
an. Zu jedem der mir gezeigten Mädchen machte ich mir im ersten
Durchlauf meine Notizen. Vier schieden aus, da Sie mir überhaupt
nicht gefielen. Nun begann die Qual der Wahl. Ich bevorzugte die
Mädchen mit dem größten Busen und dem jüngsten
Alter. Wie ich auch immer Entschied, ich hatte am Schluß ein
Mädchen zuviel. Schweren Herzens trennte ich mich von dem Mädchen
mit dem kleinsten Busen der Gruppe, obwohl gerade Sie mir besonders
gut gefiel. Ich ließ mir Ganzkörperfotos und die Akten
der gewählten Mädchen geben. Da Peter noch keine Anstalten
machte, sich wieder bei mir zu melden schaute ich meine Auswahl
nochmals durch. Als Bürosklavinnen hatte ich Nicole und Conny
gewählt. Nicole war 23, groß gewachsen und verfügte
über einen sehr üppigen Busen. Ihr Gesicht hatte fast
etwas Puppenhaftes. Conny war 21, hatte weniger Vorbau, dafür
aber überlange, schöne schlanke Beine. In einem Minirock
mußte Sie hinreisend Aussehen. Die 2 Sklavinnen zu besonderen
Verwendung waren Aurelia und Carmen. Beide waren braun wie helle
Schokolade, hatten eine ausgezeichnete Figur und Sie waren groß.
Aurelia über 1 Meter 80 und Carmen überragte Aurelia noch.
Dementsprechend war Ihre Figur auch ein wenig Fester. Als Putzsklavin
hatte ich Maria erwählt. In ein Zimmermädchenkleid gesteckt,
würde Sie jeden Mann wahnsinnig machen. Ihr Hinterteil stand
mindestens genau so hervor wie Ihr Vorderteil. Und bei den beiden
Mädchen zur Freizeitbeschäftigung hatte ich Raffiniertes
vor. Murielle hatte den größten Busen, den ich je gesehen
hatte. Dennoch war Sie schlank wie ein Fotomodell. Mit dem Busen
konnte man einiges anstellen. Yvonne jedoch war eher unscheinbar.
Im Verhältnis zu den anderen ein kleiner Busen, nichts spezielles.
Bis auf Ihren durchtrainierten Körper. Sie war Spiezensportlerin
gewesen. Sie mußte eine Kondition aus Eisen haben. Bei den
Essensklavinen hatte ich auf das Alter gesetzt. Tanja war erst 16,
hatte aber schon einen Riesen Vorbau. Ihre Figur war nicht optimal,
aber der Vorbau machte das mehr als wett. Doris war 17, strahlte
aber soviel Sex-Appeal aus, das man dachte, sie sei direkt aus einer
Playboy-Ausgabe entführt worden. Und als Haussklavin für
Peter hatte ich die beste Wahl getroffen : Gaby. In das Mädchen
hätte sogar ich mich verliebt. Sie strahlte Sünde pur
aus. Exzellenter Busen, exzellente Figur. Unschuldiges Gesicht.
Feminine Bewegungen. Erst gegen Abend brachte Peter uns zurück
zur Raumstation. Er sagte wenig, und hieß mich auf mein Zimmer
zu gehen. Ich war ein wenig enttäuscht. Doch ich wagte nicht
zu fragen und gehorchte. Ich aß alleine und führte mein
Tagebuch nach.
Die Assistentin
Kapitel 3 : Die Ausbildung beginnt – Donnerstag
Das Fitnessprogramm
wurde immer anstrengender. Nun gut ich würde es überleben.
Und ehrlich gesagt, mein Körper ist nun besser im Schuß
als auch schon. Als ich unter der Dusche hervorkam, teilte mir Stefan
mit, das Peter mich am Bildschirm zu sprechen wünschte. Ich
zog meinen Morgenmantel hastig über und eilte zum Bildschirm.
"Marianne. Es tut mir leid, das ich mich gestern nicht um Dich Kümmern
konnte. Leider geht es heute auch nicht. Du hast Ausgehverbot. Du
bleibst den ganzen Tag in deiner Wohnung." Ich murmelte etwas von
Verständnis und so, doch er fuhr fort. "Du weist ja, daß
Du die neuen Sklavinnen ausbilden mußt. Damit Du einen Anhaltspunkt
hast, wird die der Computer ein Buch geben. Bis Morgen." Und weg
war er. Das war der Zeitpunkt an dem ich mir ernsthafte Gedanken
zu machen begann. Ich setzte mich an meinen Bürotisch, öffnete
den Notebook und begann mit meinen Überlegungen. Fassen wir
doch einmal zusammen. Ich wurde entführt und auf eine Weltraumstation
als Sklavin verkauft. Mein Käufer kannte ich von früher.
Er setzte mich als Assistentin ein. Ich habe ein Mädchen ausgepeitscht
und dabei einen super Orgasmus gehabt. Dann habe ich weiter Sklavinnen
ausgewählt und dabei den Sex in Vordergrund gestellt. Ich präsentiere
mich Peter meistens sexy und er scheint das auch zu genießen.
Und doch hatten wir noch nie Sex. Nicht das ich das wollte, aber
komisch war das gleich. Und nun sollte ich noch Sklavinnen ausbilden.
Was soll das alles ? Ich muß eingestehen, die letzten Tage
hatten mehr Aufregung und Erotik, als mein ganzes Leben zuvor. Peter
ist mir nicht unsympathisch. Und am schlimmsten ist, das ganze machte
- rückblickend gesehen - auch noch Spaß. Ich schloß
den Notebook wieder, griff mir das Buch, das Stefan geliefert hatte
und legte mich ins Bett. Da ich mit meinen Überlegungen nicht
weiterkam, begann ich zu lesen. Das Buch hieß "Die Geschichte
der O". Ich kannte es nicht. Schon das erste Kapitel war spannend.
Es beschrieb, wie ein Mädchen von ihrem Freund in ein geheimnisvolles
Haus gebracht wurde. Dort wurde sie neu eingekleidet (eindeutig
sexuell). Als ich gerade las wie "O" ausgepeitscht wurde, bemerkte
ich, das ich unbewußt mit der linken Hand zwischen meinen
Beinen meine Scham streichelte. Verdammt noch mal, wenn ich doch
nur einen Vibrator hätte. Vielleicht konnte mir Stefan einen
Vibrator besorgen. Ich legte das Buch zur Seite und bat Stefan um
einen Vibrator. Er gab mir nicht nur einen, sondern ein ganzes Set.
Ich entschied mich für einen Bananenförmigen mit Motor.
Ich legte mich wieder auf mein Wasserbett, nahm die ganze Bettdecke
als Kopfkissen, spreizte die Beine und ließ den Vibrator langsam
in mich hineingleiten. Erst als er halb in mir war schaltete ich
den Motor ein. Ein sanftes Kribbeln durchströmte meinen Körper.
Ich nahm das Buch wieder hervor und begann die Szene mit der Auspeitschung
nochmals zu lesen. Sie werden es mir nicht glauben, aber bis am
Nachmittag hatte ich das ganze Buch gelesen. Den Vibrator hatte
ich nie entfernt. Nur ab und zu hatte ich mir kleine Pausen gegönnt
und den Motor abgeschaltet. Ich kann jeder Frau die Lektüre
dieses Buches zusammen mit einem Vibrator nur empfehlen. Nun war
ich entspannt, wenn auch hungrig. Ich bestellte bei Stefan mein
Mittagessen und notierte mir beim Essen die wichtigsten Szenen aus
dem Buch. Die Hausregeln, wie sich eine Sklavin verhalten muß.
Wie man richtig Peitscht. Wie man Sklavinnen erniedrigen kann. Die
Stelle mit der Kennzeichnung durch die Ringe notierte ich besonders.
Dann machte ich mich mit Feuereifer daran, ein Ausbildungsprogramm
für meine neuen Sklavinnen zu erstellen. Gegen Abend war ich
mit dem Ausbildungsprogramm zufrieden. Ich hatte zwar viel aus dem
Buch abgeschrieben und einiges Improvisiert, aber im großen
und ganzen war ich zufrieden. Es war ein Anfang.
Die Assistentin
Kapitel 3 : Die Ausbildung beginnt – Freitag
Mit den japanischen
Kugeln in mir ging das Fitnessprogramm bedeutend schneller vorbei.
Ich hatte Sie im Vibratorset gefunden. Ihre Funktionsweise war eigentlich
einfach. Man steckte Sie sich mehrere Kugeln, welche mit einem Band
untereinander verbunden waren, in seine Vagina. Dort rieben sie
bei jeder Bewegung aneinander. Und da in den Kugeln jeweils nochmals
kleinere Kugeln eingeschlossen waren, welche ebenfalls eine Eigenbewegung
durch meine Bewegungen hatten, entstand bei den Übungen ein
sehr wohliges Gefühl. Ich entfernte die Kugeln erst unter der
Dusche und erschien gutgelaunt bei Peter. Als ich neben ihm saß,
spreizte ich die Beine, so weit ich konnte. Ich wollte, das er geil
wurde. Doch er beachtete es nicht. "Guten Morgen Marianne. Heute
um 10 Uhr wirst Du mit der Ausbildung beginnen. Doch vorher will
ich noch etwas klarstellen." Er schien gar nicht gut gelaunt zu
sein. Er blickte mich scharf an. "Bisher warst Du sexuell gesehen
ein Reinfall. Du hast von Dir aus keine einzige Handlung initiiert."
Ich widersprach. "Sandra mußte doch den Busen zeigen." Er
antwortete und blickte dabei zwischen meine Beine. "Und findest
Du das etwas Spezielles, mir einen Busen zu zeigen, den ich schon
längst kenne ?" "Nein" gestand ich kleinlaut. "Ich überlege
mir, ob ich Dich nicht bestrafen sollte." Ich wußte nichts
mehr zu antworten. "Aber ich gebe Dir eine Chance. Verpatze die
Ausbildung nicht. Ich werde Sie auf dem Monitor überwachen."
Damit war das Gespräch für Ihn wohl abgeschlossen. Als
ich nicht reagierte, befahl er: "Verschwinde." Ich war geladen.
Peter hatte recht, aus seiner Sicht war nichts gelaufen. Aus meiner
Sicht stimmte das nicht. Noch nie hatte ich mich so häufig
selber befriedigt ! Aber nun war Ausbildung angesagt. Die Räume
für die Ausbildung war genau nach meinen Plänen eingerichtet
worden. Im Prinzip waren es vier Haupträume: Ein Schulungsraum,
eine Art Turnhalle, ein Schlafsaal und ein dem Salon ähnlicher
Raum. Natürlich hatte ich auch einige Nebenräume einrichten
lassen, aber die würden erst später zum Zug kommen. Ich
erwartete meine Sklavinnen im Schulungsraum. Ich hatte diesen Raum
bewußt kalt eingerichtet. Die 5 Pulte bestanden nur aus Tischplatten
mit den 4 Füßen. Ich wollte sehen können, was sich
unter den Pulten abspielte. Zu jedem der 5 Pulte gab es 2 Hocker,
keine Stühle. Sie standen im Halbkreis um meinen Pult herum.
Mein Pult war eine Luxusausführung mit einer gesamten Abdeckung
gegen vorne. Auch hatte ich mir einen bequemen Bürostuhl mit
großer Rückenlehne aus Leder geleistet. Ansonsten war
der Raum leer. Punkt 10 Uhr führte Sandra die Sklavinnen herein:
Nicole, Conny, Aurelia, Carmen, Maria, Murielle, Yvonne, Tanja,
Doris und Gaby. Anweisungsgemäss trug jede einen kurzen Morgenmantel
aus weißer, fast durchsichtiger Seide. Tanja schnatterte los,
als Sie den Raum betrat: "Wo sind wir ? Was soll das ganze ?" Conny
setzte ebenfalls ein : "Ja genau. Ich will wissen was los ist."
Nun war es wichtig gleich die Oberhand zu gewinnen. "Nehmt Platz.
Und Ruhe", befahl ich. Es wirkte. Sie hörten auf durcheinander
zu reden und setzten sich. Ich fuhr fort: "Ihr werdet nur Reden,
wenn Ihr direkt angesprochen werdet." Nicole reagierte negativ:
"Sie haben mir gar nichts zu befehlen." Ich mußte Ordnung
in die Gruppe bringen. Ich sagte zu Stefan: "Impuls." Die Wirkung
trat Augenblicklich ein. Jedes der Mädchen faßte sich
an den Nacken, um den Schmerz, den ich nur zu gut kannte, los zu
werden. Einige schrien laut: "Aufhören." Nachdem ich Stefan
gesagt hatte, das die Lektion genügend sei, wandte ich mich
wieder an die Sklavinnen: "Wie ihr gerade gemerkt habt, habe ich
die Möglichkeit euch um Aufmerksamkeit zu bitten." Die Ironie
in meinen Worten brachte mir einige böse Blicke ein. "Und nun
hört gut zu. Ihr seit von heute an Sklavinnen meines Kommandanten.
Ich bin seine Assistentin. Alles andere hat euch nicht zu interessieren.
Vergeßt alles was früher war, es ist vorbei und wird
in eurem neuen Leben keine Rolle mehr spielen." Ich machte eine
Kunstpause und studierte die Gesichter. Jedes zeigte Betroffenheit.
Dann gab ich Sandra das vereinbarte Zeichen. Aus einem Karton hinter
meinem Pult entnahm Sie 10 Halsbänder. Auf den ersten Blick
sahen diese wie Hundehalsbänder aus schwarzem Leder aus. Doch
sie hatten anstelle eines Befestigungshackens Vier. Auf jeder Seite
einen. Außerdem war der Schliessmechanismus des Halsbandes
mit einem kleinen, aber sehr stabilen Schloß versehen. "Als
Zeichen eures Sklaventums werdet Ihr diese Halsbänder tragen."
Sandra begann bei Maria. Ohne Hast öffnete Sie das Schloß
eines Halsbandes und legte es um ihren Hals. Maria wehrte mit ihren
Händen ab. Ich lies Sie durch Stefan solange Schmerzen empfangen,
bis Sie sich am Boden wand. "Ich hoffe, Ihr habt die Lektion gelernt.",
sagte ich auch zu den anderen gewandt. "Maria, setzt dich wieder."
Sandra konnte nun bei allen ohne Probleme die Halsbänder sauber
befestigen. Sie sorgte dafür, das die Halsbänder straff
saßen und es keine Möglichkeit gab, irgend etwas zwischen
das Leder und die Haut zu ziehen. Nachdem Sandra fertig war, entnahm
Sie dem Karton weitere Halsbänder. Sie waren genau gleich wie
die ersten gearbeitet, aber von der Größe her so berechnet,
das sie um Hand- und Fußgelenke paßten. "Während
Sandra euch nun auch die Hand- und Fussbänder anzieht, werdet
Ihr mir aufmerksam zuhören.", fuhr ich fort, während Sandra
mit Ihrer Arbeit begann. "Wie schon gesagt: Ab heute seit Ihr Sklavinnen.
Das heißt für euch, das Ihr jeder Anweisung meines Kommandanten
oder von mir gehorchen werdet. Solltet ihr das nicht tun, oder nur
eine Anweisung schlecht befolgen, so werdet Ihr dafür bestraft.
Und ich garantiere Euch, das die Strafe sehr unangenehm sein wird.
Nehmt euch ein Vorbild an Sandra. Sie hat sich schon gut eingelebt."
Ich wartete bis Sandra ihre Arbeit vollendet hatte. Ich hatte Sie
im Griff. Nun ging es darum Ihnen zu zeigen, wie hoffnungslos Ihre
Situation wirklich war. "Steht nun auf. Und stellt euch in einer
Reihe hintereinander auf." , befahl ich. Sie taten es. Zu Sandra
gewandt sagte ich: "Setze dich an die Spitze der Reihe und führte
Sie in die Turnhalle." Im Gänsemarsch gingen die Sklavinnen
nun durch den Korridor bis wir die Turnhalle erreichten. Dort lies
ich die Mädchen wieder in einer Reihe, diesmal Nebeneinander
antreten. "Ich werde nun mit jeder von Euch ein einzelnes Gespräch
führen. Da die anderen solange warten müssen, werde ich
euch die Zeit ein bißchen verschönern. Und damit niemand
auf die Idee kommt, miteinander zu sprechen, wird Sandra auf jetzt
einen Mundknebel anziehen.", erklärte ich. Sandra hatte bereits
bei Gaby begonnen die Mundknebel anzuziehen. Sie bestanden im Prinzip
aus einem großen Gummiball, der in den geöffneten Mund
gesteckt wurde und mittels eines Lederriemen so befestigt wurde,
das er nicht aus dem Mund entfernt werden konnte. "Nun meine Damen,
werden Sie Ihre Morgenmäntel ausziehen, und hinter sich legen.",
ordnete ich an, nachdem alle geknebelt waren. Auch dieser Befehl
wurde ausgeführt. Dann positionierte ich die Mädchen in
der Mitte der Turnhalle entlang eines vorgezeichneten Kreises, jeweils
bei einer kleinen Klappe im Boden der Turnhalle, so das jedes Mädchen
alle anderen sehen konnte. Sandra und ich öffneten die kleinen
Klappen und entnahmen Ihnen jeweils zwei Ketten, welche fest im
Boden verankert waren. Jeweils eine der beiden Ketten befestigten
wir an einem der Fusshalsbänder eines Mädchens und die
zweite am Fusshalsband des Nächsten. Nachdem wir alle Ketten
so montiert hatten, lies ich 10 Ketten aus der Decke herunter. Mit
einem kleinen Schloß, das wir in die Befestigungsösen
des linken und rechten Handhalsband jeder Sklavin steckten, stellten
wir sicher, das Ihre Hände gut gebunden waren. Dann führten
wir jeweils eine Deckenkette durch die verbleibenden Ösen der
Handhalsbänder. Und zum Abschluß strafften wir alle Ketten
und zogen die Deckenketten nach oben. Zufrieden betrachtete ich
mein Werk. Jede Sklavin hing an einer Kette in der Luft. Die Füße
hatten keinen Bodenkontakt mehr. Und besser noch, die Fussketten
spreizten Ihre Beine. Nicht gerade die angenehmste Stellung. Aber
die Knebel verhinderten, das Sie schrien. Einzig ihre Gesichter
drückten den Schmerz aus. Und jede würde die Schmerzen
in den Gesichtern der Anderen lesen können. Ich war wirklich
zufrieden. Das Mittagessen nahm ich allein ein, da Sandra Peter
bedienen mußte. Genug Zeit mein Tagebuch nachzuführen.
Bis jetzt lief alles wie geplant, dachte Peter Anderson. Er hatte
die Ausbildung der neuen Sklavinnen mit den versteckten Kameras
während des ganzen Morgens mitverfolgt. Überhaupt verfolgte
er alle Aktionen von Marianne und Sandra. Der Monitor lief den ganzen
Tag. Ein spezielles Computerverfolgungsprogramm erlaubte es, das
die nur mückengrossen Kameras ständig alle Aktionen der
Mädchen mitverfolgten. Sie waren so programmiert, das Sie den
Mädchen ständig folgten. Wo auch immer Sie sich befanden
und was auch immer Sie taten. Doch nun war es Zeit einzugreifen.
So wie er Marianne kannte, würde Sie übereifrig die Ausbildung
schon heute Nachmittag fortsetzen. Um eine gute Sklavin zu bekommen
brauchte man Zeit. Und schließlich Verbot im niemand das Nützliche
mit dem Angenehmen zu verbinden. Die Mädchen sollten ruhig
ein paar Stunden in Ihrer mißlichen Lage bleiben. Ich gestehe,
das ich Überrascht war, als Peter mich und Sandra in den Salon
rief. Eigentlich wollte ich gerade die Ausbildung fortsetzten. Doch
auch ich hatte meinen Teil gelernt und gehorchte. Als ich den Salon
betrat, war Peter und Sandra schon anwesend. Peter saß in
einem der Plüschsessel und Sandra kauerte neben dem Sessel.
"Hallo Marianne.", begrüßte mich Peter. "Die Idee, die
Sklavinnen ein bißchen aufzuhängen ist nicht schlecht."
Ich erwiderte nichts, was hätte ich auch sagen sollen ? "Gute
Ideen soll man belohnen.", fuhr Peter fort. "Nimm den kleinen Polsterhocker
und setz dich vor mich hin." Ich tat wie mir geheißen wurde.
Da saß ich nun also in meinen Lederstiefeln. Die Beine ein
wenig gespreizt und den Rock zurückgeschlagen vor Peter. Doch
er tat nichts, sondern blickte mich nur an. Ich weiß nicht
wieviel Zeit vergangen war, bis er aufstand und Sandra zu sich rief.
Aus einer der Wände wurde eine Art Pranger herausgefahren.
Der Pranger war ungefähr 1 Meter 50 hoch, hatte einen aus zwei
Balken bestehenden Mittelteil, in dem drei runde Löcher, wohl
für Hals und die Handgelenke, ausgeschnitten waren. Peter nahm
klappte einen Balken, der an einer Seite mit einem Schanier an den
anderen befestigt war, nach oben und Sandra mußte den Kopf
und die Hände in die dafür vorgesehene Löcher stecken.
Nun schloß Peter den Balken wieder und verriegelte ihn mit
einem Stift. Aufgrund der geringen Höhe des Prangers und der
Fixation ihres Kopfes war Sandra gezwungen mit gespreizten Beinen,
nach vorne gebeugt im Pranger zu stehen. Zum Knien war der Pranger
zu hoch. Doch noch mehr überraschte mich das nun Folgende.
Peter entnahm einer Nische einen Art Helm und stülpte Ihn Sandra
über. Das besondere an dem Helm war, das er komplett geschlossen
war, und ein kleiner Schlauch in die Nische führte. Ich vermutete
das dies die Sauerstoffzufuhr war. Peter setzte sich wieder und
sagte: "Sandra kann uns nun weder sehen noch hören. Einen süßen
kleinen Arsch hat Sandra. Nicht ?" Da der Pranger neben dem Sessel
von Peter stand, konnte ich das hervorgestreckte Hinterteil von
Sandra gut sehen. Es stimmte wirklich. Keine Orangenhaut, keine
Falten, sondern schön straff. Wenn ich das mit meinem Hintern
verglich konnte ich nur neidisch werden. "Ja Sie hat wirklich einen
schönen Hintern.", antwortete ich. "Hat Dich schon jemand in
deinen Arsch gevögelt ?", fragte Peter unvermittelt. Ich gab
ehrlich Antwort : "Ein Freund von mir wollte es einmal. Aber ich
habe es ihm nicht erlaubt. Irgendwie ist mir das ganze unsauber
vorgekommen." Peter stand auf und nahm meine rechte Hand. Ich stand
ebenfalls auf und wir standen nun beide hinter Sandra. "Streck deinen
Zeigefinger aus.", sagte er. Er legte seine Hände links und
rechts neben das Arschloch von Sandra. "Wenn ich jetzt ihr Loch
auseinanderziehe, wirst du deinen Zeigefinger langsam in Sie hineinbohren."
Er schaffte es tatsächlich ihren Anus zu erweitern. Unbeholfen
begann ich meinen Zeigefinger hineinzuschieben. Es war ein ungewöhnliches
Gefühl. Es war eng und doch glitt ich irgendwie. Ich hatte
nun den Finger ganz drin. "Nun wirst Du auch den Mittelfinger hineinstecken.",
befahl Peter mir. Ich mußte den Zeigefinger wieder ein wenig
herausziehen, um Platz für den Mittelfinger zu bekommen. Ich
hatte es gerade geschafft Ihn ebenfalls in Sie zu stecken, als ich
spürte, wie Peter meinen Rock hoch hob. Ich war so mit meinen
Fingerübungen beschäftigt gewesen, das ich nicht bemerkt
hatte, wie er hinter mich getreten war. "Mach weiter Marianne, oder
ich muß dich bestrafen.", sagte Peter und ich spürte
wie nun er einen Finger in mein Arschloch steckte. Das Gefühl
lies mich zusammenzucken. Instinktiv zog ich mein Arschloch zusammen.
Aber er weite es mit geschickten Fingerdrehungen wieder. "Du wirst
deine ganze Hand in ihr Arschloch stecken.", dirigierte er weiter.
Ich wußte inzwischen nicht mehr, auf was ich mich konzentrieren
sollte. Auf mein Arschloch, oder auf das von Sandra. Zwar steckten
bereits zwei Finger von mir in ihrem Arschloch, aber die Übrigen
konnte ich nur mit roher Gewalt in Sie hineinstoßen. Nach
mehreren Anläufen gelang es mir. Ich steckte mit all meinen
Fingern bis zu den ersten Gelenken der Finger in ihrem Arschloch.
Peter hatte mich inzwischen geweitet. Doch plötzlich zog er
seine Finger aus mir. Ich atmete auf. Doch zu früh gefreut.
Etwas dickeres härteres stieß in mein Arschloch. Er steckte
seinen Schwanz in mich. Fast gleichzeitig hatte er meinen Nacken
mit der Hand gepackt und gab nun an." Steck deine Hand tiefer rein",
raunte er. "Ja, gerne", antworte ich. Mein Atem wurde schwerer und
ich versuchte mit aller Gewalt tiefer in Sandra einzudringen. Peter
war inzwischen sehr tief in mich eingedrungen. Es schmerzte. Ich
gab diesen Schmerz an Sandra weiter. Meine Hand war inzwischen ganz
in Ihr verschwunden. Als Peter noch härter zu stoßen
begann, schrie ich auf und öffnete meine Hand in Sandras Arschloch.
Der Körper von Sandra bebte gleichstark wie meiner. Ich hatte
meinen ersten Orgasmus. Er war stark. Doch Peter lies nicht nach,
nein im Gegenteil, er schlug mir mit der anderen Hand noch auf meinen
Hintern, werden er mit der einen das Tempo bestimmte. Ich keuchte
und schrie bis er endlich seinen Samen in mein Arschloch verschoß.
Abrupt zog er sich aus mir zurück und stand nun neben mir.
Ich hatte immer noch meine Hand im Arschloch von Sandra. Inzwischen
war meine Hand bis zum Handknöchel, dort wo ich sonst meine
Uhr trug in ihr verschwunden. Peter faßte mich wieder beim
Genick und sagte: "Leck ihn sauber." Mit größtem Widerwillen
begann ich seinen Schwanz abzulecken. Doch ich schmeckte schnell,
das außer seinem Sperma nichts daran war. Das erleichterte
das Lecken ungemein. Erst als kein Sperma mehr an seinem Schwanz
war, erlaubte er mir meine Hand aus Sandra zu ziehen. "Du wirst
Sandra wieder befreien, und dann auf dein Zimmer gehen.", sagte
Peter und verließ den Raum. Ich tat was er mir sagte. Als
ich wieder in meiner Wohnung war, duschte ich zuerst. Nicht weil
ich mich unsauber fühlte, sondern weil ich verschwitzt war.
Peter hatte mich tatsächlich anal gevögelt. Und es hatte
mir Spaß gemacht ! Vielleicht waren meine bisherigen Sexpraktiken
zu konservativ gewesen. Bisher hatte ich nur für mich neues
ausprobiert, und jedesmal war es ein voller Erfolg gewesen. Zugegeben,
Peter hatte mich zum meisten gezwungen. Nach der Dusche schaute
ich auf die Uhr. Vier Uhr. Die Sklavinnen waren jetzt fünf
Stunden am hängen. Es wurde langsam Zeit sie zu befreien. Ich
rief Sandra zu mir. Wir gingen gemeinsam in die Turnhalle. Das Bild
war göttlich. Die zehn hingen immer noch. Tanja und Carmen
hatten ihren Urin nicht zurückhalten können und auf den
Boden gepisst. Ich befahl Sandra alle anderen aus Ihrer mißlichen
Lage zu befreien. Nachdem dies geschehen war, lies ich die Sklavinnen
sich so aufstellen, das Sie Tanja und Carmen sehen konnten. "Wie
ihr seht haben Tanja und Carmen keine gute Kinderstube. Da jede
von euch für alle anderen Verantwortlich ist, werde ich Gaby
und Conny für das Verhalten von Tanja und Carmen bestrafen.",
erklärte ich. Angst machte sich auf den Gesichtern breit. Ich
löste die Knebel von Conny und Gaby, und sagte: "Conny du wirst
den Boden und den Körper von Tanja von der Pisse sauberlecken.
Gaby, Du machst das gleiche bei Carmen." Gaby begann ohne Widerrede.
Sie begann mit der Zunge die Beine von Carmen abzuschlecken, dort
wo der Urin heruntergelaufen war. Conny machte jedoch keinen Wank.
Ich verließ den Raum kurz um eine Peitsche zu holen. Als ich
zurückkam, hatte Gaby den Körper von Carmen schon gereinigt.
Conny hatte noch immer nicht begonnen. Ich sagte: "Gut Gaby. Du
kannst aufhören. Die Pfütze am Boden wird Conny auflecken."
Ohne Vorwahrung begann ich auf Conny einzuschlagen. Ich erwischte
Sie zuerst an den Beinen, dann am Rücken. Nach drei Schlägen
war ihr Widerstand gebrochen. Sie rief: "Bitte aufhören. Ich
tu es ja." Ich setzte noch einen vierten Schlag gezielt auf Ihre
Brüste ab und sagte dann: "Dann leg, los. Zuerst die Pfützen."
Conny beugte sich über die Pfütze voller Urin unter Tanja.
Ich trat hinter Sie und stieß ihr Gesicht hinein. "Los lecke.
Ich werde dich lernen, was ungehorsam bedeutet." Nun begann Conny
die Pfütze aufzulecken. "Tanja und Carmen werden die heutige
Nacht hängend verbringen.", sagte ich in die Runde. Dann befahl
ich Sandra die übrigen Mädchen in das Schlafzimmer zu
führen. Ich wartete bis Conny allen Urin aufgeleckt hatte.
Als wirklich nichts mehr da war sagte ich zu Conny: "Ich liebe deinen
Widerstand. Er wird mir viel Freude machen. Mach nur weiter so."
Conny antwortete mit einem Blick, der zeigte, das Sie mich am liebsten
töten würde. Und dann gingen wir ebenfalls zum Schlafzimmer.
Das Schlafzimmer bestand aus 10 einfachen Feldbetten und 10 Schränken.
Im Nebenraum befand sich eine Massendusche und 2 WC. Sandra hatte
die Sklavinnen vor den Betten Aufstellung nehmen lassen. Ich lies
Conny sich ebenfalls vor einem Bett hinstellen. Auf mein Zeichen
hin entfernte Sandra nun die Knebel bei den restlichen Mädchen.
"Wie ihr alle vorhin gesehen habt, haben wir eine Natursektliebhabein
unter uns. Und da Ihr wohl alle mal für kleine Mädchen
müßt, werdet ihr Conny ein Geschenk machen. Jede von
Euch wird nun sein Zahnputzglas aus dem Schrank nehmen und es mit
seinem Urin füllen. Wer das volle Glas bei mir abgibt, darf
unter die Dusche und aufs WC." Die Mädchen murmelten, aber
gehorchten. Nicole brachte es als erste fertig ins Glas zu pissen.
Sie brachte mir das Glas. "Gut gemacht Nicole. Du kannst Duschen
gehen.", sagte ich ihr und gab das Glas an Conny, die ebenfalls
versuchte ein Glas zu füllen. "Los trink." Diesmal gehorchte
Sie. Sie trank das Glas leer. "Siehst Du, wie einfach das geht ?
Man braucht nur die richtige Motivation.", sagte ich Ihr. Nun kamen
auch die anderen sechs Mädchen, eine nach der anderen. Conny
trank jedes Glas. Zum Schluß pisste Conny noch in ihr eigens
Zahnglas. Ich nahm es und hiess Conny ebenfalls unter die Dusche
zu gehen. Dann wandte ich mich an Sandra. "Du machst es gut Sandra.
Als Belohnung wirst Du dieses Glas trinken." Sie antwortete: "Hast
Du mich heute in den Arsch gefickt, Assistentin ?" Wahrheitsgemäß
antwortete ich: "Ja." Sie setzte das Glas an und leerte es in einem
Zug und sagte danach : "Danke, das war ein schöner Fick." Der
Rest war Routine. Mittels Handschellen wurde jedes der Mädchen
an sein Bett gefesselt, so das ihre Hände Ihren eigenen Körper
nicht berühren konnten. Ich hatte das in "Die Geschichte der
O" gelesen. Die Erklärung, das dies zeigen sollte, das Ihr
eigener Körper Ihnen nicht mehr gehörte, war einleuchtend.
Ich instruierte Sandra, das Sie heute Nacht um Drei Uhr Tanja und
Carmen losbinden und ebenfalls ans Bett binden sollte. Damit war
die Erziehungsarbeit für heute geleistet. Wir löschten
das Licht und verließen den Raum.
Die Assistentin
Kapitel 3 : Die Ausbildung beginnt – Samstag
Gestern abend
war ich so Müde gewesen, das ich nachdem Abendessen noch schnell
das Tagebuch nachführte und sofort schlafen ging. Als ich aufstand,
war ich eigentlich immer noch Müde. Mein morgendliches Fitnessprogramm
brachte mich jedoch schnell wieder auf Touren. Natürlich hatte
ich die japanischen Kugeln wieder plaziert und - nur zum Ausprobieren
- ein zweites Set in meinen Hintereingang plaziert. Die Orgasmusse
stellten sich wie von selber ein. Punkt neun Uhr war ich im Büro.
Peter wartete bereits. "Nun, wie gehst meiner kleinen Arschfickerin
heute?", forzelte er. Ich frotzelte frech zurück: "Mein Arschloch
hat heute Morgen schon wieder nach etwas Hartem verlangt. Leider
waren nur Liebeskugeln in der Nähe." "Du machst Fortschritte
Marianne.", stellte er sachlich fest: "Leider habe ich jetzt keine
Zeit für Vergnügen. Wir müssen die Funktionen, der
Sklavinnen besprechen." Ich holte mir einen Block und setzte mich
vor Ihn. "Gut, beginnen wir mit Nicole und Conny. Ich bin mit deiner
Einteilung als Bürosklavinnen einverstanden." begann er: "Schau
zu, das sie gut im Schwanzblasen sind. Ich mag es am liebsten Freihändig."
Ich notierte es mir und beschloß gleichzeitig eine Kartei
über seine Lieblingspraktiken anzulegen. "Dann wäre da
Maria. Okay, mach Sie zur Putzsklavin." Auch das notierte ich. "Murielle
und Yvonne für die Freizeit. Kommt drauf an, für was Sie
geeignet sind. Klär das ab." "Ich habe da schon meine Vorstellungen.",
sagte ich um zu zeigen, das mein Plan stand. "Tanja und Doris als
Essensklavin sind auch okay. Da die beiden ein bißchen unterbeschäftigt
sein dürften, will ich, das Du Sie auch als Freizeitsklavinen
ausbildest.", fuhr er fort. "So da wären noch Gaby und Sandra.
Gaby hast Du für mich vorgesehen. Ich nehme aber Sandra für
mich Privat. Du wirst sie ab heute nicht mehr sehen. Verstanden
?" Das bedauerte ich, ich hatte Sandra gerne bekommen. Ich antwortete
: "Aber Gaby ist viel sexyer." "Das weis ich, aber es ist mir auch
aufgefallen, das Du eine zu gute Beziehung zu Sandra aufgebaut hast.
Und das wollen wir doch verhindern, oder nicht ?" Jetzt mußte
ich es bejahen. Er hatte mich durchschaut. "Gaby wird deine Privatsklavin
sein. Solange Du keine Fehler machst. Klar ?" "Ja, aber.", begann
ich. Er schnitt mir aber das Wort ab: "Es wird Zeit, das Du lernst,
wie man lesbischen Sex macht." Das war direkt. "Ja, Herr.", sagte
ich. "So nun noch zu Aurelia und Carmen. Weist Du was, zur besonderen
Verwendung heißt ?" - " Nein, ich habe es nicht rausgefunden.",
antwortet ich. "Das habe ich mir schon gedacht. Zur besonderen Verwendung
heißt, das die beiden eine Art Polizist sein werden. Sie werden
die anderen Mädchen bespitzeln und wenn nötig auch bestrafen.
Ich will, das die beiden von allen Mädchen gehaßt werden,
und alle anderen Mädchen hassen. Alles klar?" "Ja." "Dann beginne
mit deiner Arbeit. Aber vorher wirst du mir noch deinen Futz zeigen.",
schloß er das Gespräch. Ich stand auf und hielt meinen
Rock hoch, so das sich mein Futz direkt vor seinem Gesicht befand.
Er kraulte mit der Hand ein bißchen in den Haaren und drang
dann mit einem Finger in mich ein. Ein, zwei schnelle Stöße
und er zog den Finger wieder heraus. Wortlos drehe er sich um und
ich verließ den Raum. Als ich den Schlafraum betrat, waren
alle 10 Mädchen an ihre Betten gefesselt. Sandra hatte den
Auftrag durchgeführt. Schade, das Sie mir nicht mehr zu Verfügung
stand. Nun, es mußte auch ohne Sie gehen. Ich disponierte
um, und schloß die Schlösser von Aurelia und Carmen auf.
"Aurelia. Hier sind die Schlüssel. Schließt die Schlösser
der anderen Sklavinnen auf und laßt Sie duschen. In 20 Minuten
werdet ihr alle im Schulungsraum sein. Carmen und Du sind mir dafür
verantwortlich. Hast Du das verstanden.", sagte ich zu ihr. "Ja,
Assistentin.", antwortete Sie. Ich lies Sie allein gewähren
und ging zu Schulungsraum. Da die Mädchen seit mehr als einem
Tag nichts mehr gegessen hatten forderte ich bei Stefan Essen an.
Ich entschied mich für Kutteln. Innereien, hatte ich immer
gehaßt. Ich hoffte, das die Mädchen es ebenfalls taten.
Genau nach 20 Minuten, waren alle Mädchen im Schulungsraum.
Immer noch nackt. Ich hiess sie abzusitzen und rief Tanja und Doris
zu mir. " Ihr beide.", sagte ich, als Sie vor mir standen: "Seit
für das Essen zuständig. Folgt mir." Ich führte Sie
in einen Nebenraum und zeigte Ihnen, wie Sie das Essen aus dem "Lieferanteneingang"
holen konnten. "Ihr werdet jeweils 10 Minuten vor jeder Mahlzeit
hier sein und das Essen in den Schulungsraum bringen. Nach dem Essen
werdet Ihr die Tablars wieder abräumen und hierhin zurückbringen.
Ihr werdet dafür Sorgen, das jede Sklavin genügen zu Essen
und Trinken bekommt, außer ich ordne etwas anderes an.", sagte
ich und lies Sie es wiederholen. "Und bevor ich es vergesse. Conny
wird zum trinken nur Pisse bekommen. Ihr werdet euren Urin immer
in Flaschen pinkeln und ihn dann Conny servieren. Sie bekommt nichts
anderes zu trinken." Wenn die beiden Geschockt waren, so zeigten
Sie es wenigstens nicht. Ich ging wieder in den Schulungsraum und
wenige Minuten später wurde das Essen serviert. Ich hatte recht
gehabt. Die Mädchen mochten die Kutteln so wenig wie ich. Es
wurde wenig gegessen. Conny hatte einen Schluck getrunken und sich
dabei fast verschluckt. Ich fragte Sie nur: "Irgend etwas nicht
in Ordnung?". Sie verneinte und trank weiter. Nach dem Essen lies
ich Tanja und Doris 10 Minuten um die Tische abzuräumen und
begann mit der eigentlichen Schulung. "Nachdem wir uns gestärkt
haben, wollen wir nun mit der Ausbildung beginnen.", sagte ich und
verteilte gleichzeitig Ordner. "Jede von euch erhält ihren
eigenen Schulungsordner, einen Block und einen Kugelschreiber. Diese
Dinge werden immer auf ihrem Pult liegen." Nachdem ich Block und
Kugelschreiber ausgegeben hatte, fuhr ich fort: "Schlagt nun Seite
1 auf: Die Tagesordnung." Die Mädchen gehorchten. "Maria, lies
vor." Und Maria begann zu lesen :
Zeit Was und
Wo Verantwortlich 05:00AufstehenAurelia 05:15Frühgymnastik
in der TurnhalleYvonne 06:15Duschen und Morgentoilette im SchlafsaalCarmen
06:30Frühstück im SchulungsraumCarmen 07:00SpezialtrainingCarmen
08:45Studium der Schulungsunterlagen im SchulungsraumAurelia 10:00Theorie
im SchulungsraumAssistentin 12:00MittagessenCarmen 12:30Mittagsgymnastik
in der TurnhalleYvonne 13:30Duschen im SchlafsaalCarmen 13:45Praxis
im SchulungsraumAssistentin 18:45Abendessen im SchulungsraumCarmen
19:15Abendgymnastik in der TurnhalleYvonne 20:15Duschen im SchlafsaalCarmen
20:30Fachtraining im SchulungsraumAssistentin 00:05Schlafen im SchlafsaalAurelia
Ich dankte Maria für das Vorlesen und erklärte : "Ab jetzt
gilt diese Tagesordnung. Sie ist für jede Sklavin in Ausbildung
gültig. Wie ihr seht, ist für jede Aktivität jemand
verantwortlich. Für die Dauer dieser Aktivität gehorchen
alle Sklavinnen der Verantwortlichen. Ich werde die Verantwortlichen
genaustes instruieren, was zu tun ist. Wer der Verantwortlichen
nicht gehorcht oder einer Aktivität fernbleibt wird bestraft.
Solche vergehen sind unverzüglich an mich zu melden. Wird etwas
nicht gemeldet, so werden alle Sklavinnen bestraft. Notiert euch
das." Die Sklavinnen begannen zu schreiben. Das gab mir Zeit Sie
wieder einmal zu betrachten. Sie waren immer noch nackt. Und das
würde noch eine Zeit so bleiben. Ich wollte ja schließlich
ihren Willen brechen, und Sie dann nach meiner Vorstellung neu formen.
Nachdem alle alles notiert hatten, fuhr ich fort: "Aurelia, Du wirst
nun alle Sklavinnen in den Schlafraum bringen und auf ihren Betten
festketten. Yvonne bleibt hier. Los ausführen." Die Mädchen
verließen den Raum. Ich wandte mich an Yvonne: "Notiere Dir
das, was ich Dir jetzt sage und leg es im Kapitel Fachtraining in
den Ordner." Ich betrachtet ihren Körper, Sie war wirklich
durchtrainiert. "Yvonne, Du bist mir persönlich dafür
verantwortlich, das alle Sklavinnen eine spitzen Kondition bekommen.
Ich möchte, das Du mit Ihnen ein langsames Aufbautraining machst.
Du hast 3 mal am Tag je eine Stunde Zeit Sie zu trainieren. Schaffst
Du das ?", fragte ich. "Ja, Assistentin, ich habe das Trainerdiplom
erworben. Ich muß jedoch wissen, für was die Kondition
eingesetzt werden soll.", antwortete sie mir. Ich schmunzelte: "Das
ist ganz einfach. Ich will, das meine Sklavinnen beim Sex niemals
schlapp machen. Man muß sie in jeder Position beliebig lang
bumsen können. Und ich will, das sie beliebig lang aktiv bumsen
können." Yvonne blieb die Sprache weg, deshalb fuhr ich fort
: "Ich will, das Sie oben reiten können, den Spagat machen
können und alle möglichen und unmöglichen Stellungen.
Keiner soll zu ungelenkig für irgendeine Stellung sein. Und
natürlich sollen Sie auch Kondition im Schwanzlutschen haben.
Okay ?" Yvonne hatte sich inzwischen wieder gefaßt: "Der Auftrag
ist mir klar." "Gut heute Abend wirst du das erste mal Gymnastik
mit den Mädchen haben. Du wirst ein lockeres Training mit Ihnen
machen. Während des Fachtrainings heute Abend wirst Du hier
im Schulungsraum sein und dein Trainingsprogramm aufstellen. Um
Mitternacht wirst Du es mir abgeben. Klar ?" Wieder bejahte Yvonne.
"Und noch eins, ich will, das während deinen Stunden Disziplin
herrscht. Du wirst die einzige sein, die redet. Wenn jemand anderes
redet oder die Übungen nicht gut mitmacht, oder sonst irgendwie
daneben ist, wirst Du es mir melden. Und ach ja, während den
Trainingsstunden wird niemand aufs WC oder sonstwohin gehen.", schloß
ich die Instruktion und ging mit Yvonne in den Schlafraum. Aurelia
hatte ihre Sache gut gemacht. Alle Sklavinnen lagen angekettet auf
Ihren Betten. Aurelia selbst hatte sich auch auf das Bett gelegt.
Sie war allerdings nicht angekettet. Ich hiess Aurelia, Yvonne festzuketten
und mir zu folgen. Als wir wieder im Schulungsraum waren, erklärte
ich Ihr ihre Aufgabe: "Aurelia, wie Du im Plan gesehen hast, bist
Du für die Nachtruhe und das Selbststudium verantwortlich.
Ich setzte große Hoffnung auf dich. Wenn Du deine Sache gut
machst, so wirst Du es gut bei mir haben." Aurelia wuchs noch ein
bißchen, obwohl Sie mich schon jetzt überragte: "Danke,
Assistentin."- "Doch nun zur genauen Beschreibung. Ich will, das
Du die Sklavinnen nach dem Fachstudium in den Schlafsaal führst.
Dort läßt Du Ihnen ein paar Minuten Zeit, das sie aufs
WC können. Dann kettest Du die Mädchen so an, wie ich
es Dir gezeigt habe. Sie sollen mit den Händen sich selber
nicht berühren können und ihre Beine sollen gespreizt
sein. Klar ?" - "Ja, Assistentin", erwiderte Sie. "Gut, Du selber
wirst Dich auch an den Füßen festketten. Genau gleich
wie bei den Mädchen. Dann wirst dich auch an den Händen
festketten. Ich will, das Du genau gleich wie die Sklavinnen schläfst.
Deine Schlösser haben eine Zeitschaltuhr. Punkt 04:55 werden
sie sich selber öffnen und eine Trompete wird euch wecken.
Gleichzeitig schaltet sich das Licht ein. Dann wirst du alle Sklavinnen
losbinden und geschlossen in die Turnhalle führen. Das alles
sollte kein Problem sein.", fuhr ich fort. Aurelia stimmte mir bei.
"So und nun kommt das Schwierige. Währen der ganzen Zeit, wenn
Du für die Sklavinnen verantwortlich bist, muß absolute
Disziplin herrschen. Ich will, das die Mädchen gehorchen. Und
ich will, das Sie die ganze Zeit schweigen. Sollte jemand sich nicht
daran halten, besonders in der Nacht, wirst Du mich umgehend informieren."
- "Das ist wirklich schwierig. Was soll ich machen, wenn ich festgekettet
bin und die Mädchen reden ?" "Ganz einfach, Du wirst laut sagen
: Regelverletzung. Im Schlafsaal sind Mikrofone eingebaut. Ich werde
dann umgehen informiert.", erklärte ich. Aurelia notierte sich
das. "Es bleibt noch das Studium der Schulungsunterlagen. Nach dem
Spezialtraining von Carmen wirst Du die Mädchen in den Schulungsraum
führen. Du wirst sie an den Hockern festketten, so das Ihre
Beine gespreizt sind. Dann wirst Du überwachen, das Sie nicht
sprechen, keine Zettel untereinander austauschen und auch wirklich
studieren. Es gelten die gleichen Regeln wie in der Nacht. Nach
dem Studium wirst Du die Fesseln wieder lösen. Heute Abend
im Fachtraining wirst Du dir verschiedene Arten die Mädchen
zu bestrafen ausdenken. Alles klar?", beendete ich meinen Vortrag.
Aurelia war alles klar. Sie hatte fleißig mitgeschrieben.
Ich trug ihr auf Carmen zu holen und für Ruhe im Schlafsaal
zu sorgen. Als Aurelia Carmen brachte, sagte Sie: "Assistentin,
die Sklavinnen reden im Schlafraum. Ich konnte Sie nicht zum Schweigen
bringen." "Ich erwiderte. Danke Aurelia, notiere Dir wer redet.
Ich kümmere mich nachher darum. Geh jetzt zurück." Und
zu Carmen gewandt : "Nimm Platz Carmen. Dein Auftritt in der Turnhalle
war nicht überwältigend. Du mußte deine Triebe unter
Kontrolle halten." Carmen blickte beschämt zu Boden. "Ich gebe
Dir gleich noch eine Chance. Gemäß Planung bist Du für
die Duschzeiten, die Essenszeiten und das Spezialtraining verantwortlich.
Ich will, das du die Sklavinnen unter die Dusche führst, dafür
sorgst, das Sie sich sauber waschen und aufs WC gehen. Das alles
muß schweigen passieren. Ich will das Duschen schnell und
effizient passiert. Außerdem bist Du für die Ausgabe
der Tampons verantwortlich, wenn eine Ihre Periode hat. Am Morgen
wirst Du dafür sorgen, das Tanja und Doris als erste Duschen,
damit Sie 10 Minuten vor dem Essen, das Essen vorbereiten können.
Während dem Essen wirst du dafür sorgen, das die Mädchen
schweigen und wirklich essen. Du wirst sie an den Hocker ketten,
so das Ihre Beine gespreizt sind. Nach dem Essen wirst Du Sie in
den jeweiligen Raum führen. Auch das Schweigend. Klar ?" Carmen
antwortete bestimmt : "Ja." "Gut, Nun zum Spezialtraining. In dieser
Zeit werden die Sklavinnen lernen zu leiden und sich über Schmerzen
zu freuen. Ich werde Dir täglich vorgeben, was Du mit den Sklavinnen
machen sollst. Morgen werden die Sklavinnen mit einem Dildo lernen,
wie man einen Schwanz lange im Mund behält. Und zwar tief drin.
Heute Abend im Fachstudium wirst Du in den Salon gehen und dort
zusammen mit dem Computer alle Vorbereitungen treffen. Klar ?",
beendete ich meine Instruktionen. Carmen war es klar. Ich ging mit
Carmen in den Schlafsaal. Dort lies ich Aurelia alle Schlösser
aufschließen und befahl den Mädchen vor die Betten zu
stehen. "Aurelia. Wer hat gegen das Schweigeverbot verstoßen
?", fragte ich. Aurelia antwortete sofort: "Nicole, Conny, Murielle,
Tanja und Gaby." Die Genannten warfen böse Blicke zu Aurelia.
"Meine Damen, ich habe Ihnen bereits gesagt, was bei einem Regelverstoss
passiert.", sagte ich barsch. Ich durfte Sie leider nicht Peitschen,
das zu bestimmen, mußte ich Peter überlassen. Aber eine
Strafe tat jetzt Not. Ich entschied mich deshalb für eine Erniedrigung:
"Aurelia stellt sich vor Conny. Carmen vor Nicole. Yvonne vor Murielle.
Maria vor Tanja und Doris vor Gaby. Los." Die Mädchen taten,
was Ihnen befohlen wurde. "Ihr die nicht gegen die Regeln verstoßen
habt, werdet die Strafe ausführen. Ich werde auf drei Zählen.
Jeweils bei Drei werdet ihr den Sünderinnen eine Ohrfeige geben.
Und zwar eine Zünftige. Nach der Ohrfeige werden die Sünderinnen
laut sagen : Danke. Ich habe gegen die Regeln verstoßen. Danke
für die Strafe.", instruierte ich alle. Und dann begann ich
zu zählen. Bei Drei klatschten die Ohrfeigen. Zuwenig hart
entschied ich. Und den Spruch der Sünderinnen hörte man
fast gar nicht: "Ich hab nichts gehört. Eins zwei drei." Wiederum
ein Klatschen. "Danke. Ich habe gegen die Regeln verstoßen.
Danke für die Strafe." Tönte es nun im Chor. "Ich habe
die Ohrfeigen nicht gehört. Eins zwei drei." Diesmal klang
das Klatschen und der Spruch besser. Aurelia und Carmen schlugen
hart. Maria und Doris hingegen nicht. "Maria, Doris, härter.
Eins zwei drei." Ich lies die Sklavinnen noch fünf weitere
Ohrfeigen austeilen und empfangen. "Gut und jetzt wird jede Sünderin
ihrer Bestrafferin die Füße ablecken, bis ich Halt sage."
Das funktionierte nun einwandfrei. Darum lies ich das Halt relativ
schnell ertönen. "Halt. So und bis zum Abendessen werden wir
nun Gehorsam üben. Wir gehen in den Schulungsraum.", befahl
ich. "Das ist die Gruppeneinteilung. Immer wenn ich sagte Gruppen
bilden, werdet ihr folgende Gruppen bilden. Gruppe 1 : Nicole und
Conny. Gruppe 2: Aurelia und Carmen. Gruppe 3: Maria und Gaby. Gruppe
4: Murielle und Yvonne. Gruppe 5: Tanja und Doris. Gruppen bilden
und Nebeneinander stehen.", instruierte ich die Sklavinnen im Schulungsraum.
Die Backen von Nicole und Conny waren immer noch rot verfärbt.
Ich kümmerte mich nicht darum. Vielmehr nahm ich 5 kleine Colaflaschen
- die in der alten Form - aus der Schublade. "Die Übung ist
ganz einfach. Ich mache Sie zuerst vor. Gaby komm zu mir.", begann
ich: "Die eine Sklavin sagt : Ich bin die Sklavin - Namen -. Ich
gehorche meinem Herrn. Ich mache alles was er will. Dann sagt die
zweite Sklavin. Ich werde dich bumsen, Dreh dich um. Dann wird Sie
erste Sklavin mit der Colaflasche 10 mal gebumst. Dann befiehlt
die zweite Sklavin : Dreh dich wieder um. Worauf die erste Sklavin
sich wieder umdreht und sagt : Danke für den guten Fick. Und
das zeige ich euch jetzt. Los Gaby sag es, Dreh dich um und halt
mir deinen Hintern hin." Gaby sagte : "Ich bin die Sklavin Gaby.
Ich gehorche meinem Herrn. Ich mache alles was er will." Worauf
ich sagte. "Ich werde dich bumsen, drehe dich um." Gaby drehte sich
um und hielt mir ihren Hintern hin. Ich steckte die Cola Flasche
in ihren Futz und stieß sie genau 10 Mal rein und raus. Dann
sagte ich. "Dreh dich wieder um." Gaby drehte sich um und sagte
: "Danke für den guten Fick". "Hat das jeder verstanden. Nach
einmal Durchspielen wird aus der ersten Sklavin die zweite und das
ganze beginnt von vorne.", schloß ich die Instruktion ab.
Als alle bejahten verteilte ich die Colaflaschen und lies Sie üben.
Die ersten drei bis viermal mußte ich noch korrigieren. Dann
hatten Sie es im Griff. Ich lies Sie sich gegenseitig über
eine Stunde lang so bumsen.
Das Abendessen
leitete Carmen genau nach meinen Instruktionen. Tanja und Doris
hatten das Bedienen inzwischen auch im Griff. Ich kontrollierte
Ihr Vorgehen wortlos. Selbst die Führung in die Turnhalle durch
Yvonne klappte. Die nachfolgende Gymnastik gestaltete Yvonne ebenfalls
sehr Professionell. Nach einer Stunde schwitzen alle Sklavinnen
beachtlich. Sie folgten Carmen gerne unter die Dusche. Meine Planung
zahlte sich aus. Punkt 20:30 waren wieder alle Sklavinnen im Schulungsraum.
"Jede von Euch wird individuell auf ihre Aufgaben vorbereitet. Aurelia,
Carmen und Yvonne haben ihre Instruktionen bereits. Die Restlichen
folgen mir in den Schlafsaal.", hatte ich im Schulungsraum gesagt
und dann die Mädchen in den Schlafsaal geführt: "So meine
Damen. Gruppen bilden. Murielle kommt zu mir." - "Murielle. Du wirst
heute das Fachtraining kontrollieren. Bis genau 21:15 werden die
Gruppen Zungenküsse üben. Alle 10 Minuten wird 5 Minuten
Pause gemacht. Während den Übungen und der Pause wird
geschwiegen. Dann werden die Gruppen streicheln üben. Ein Mädchen
legt sich auf das Bett und das Zweite streichelt es am ganzen Körper.
Nach 15 Minuten wird gewechselt. Das Ganze dauert bis 23:00. Von
23:00 bis 24:00 werden sich die Mädchen dann intensiv lieben.
Ich will Orgasmusse sehen." Murielle hatte große Augen bekommen.
"Murielle, Du wirst das ganze kontrollieren und bewerten. Du wirst
die Gruppen, auf Platz eins, Zwei oder Drei einteilen. Die Gruppe
auf Platz Drei wird bestraft. Hier hast Du einen Block. Leg los."
Murielle legte los, zuerst zaghaft, dann immer bestimmter. Ich setzte
mich auf ein Bett und genoß den Anblick. Die Mädchen
tauschten Zungenküsse aus und Murielle ging umher um die Intensität
zu kontrollieren. Nach etwas 25 Minuten verließ ich den Raum.
Ich wartete allerdings vor der Türe und ein paar Minuten später
trat ich wieder ein. Doch Murielle mit den großen Titten hatte
die Aufgabe im Griff. Die Mädchen küßten sich immer
noch. Also verließ ich den Raum wieder und besuchte Carmen
bei Ihren Vorbereitungen. Carmen hatte den Salon inzwischen eingerichtet.
Überall standen männliche Schaufensterpuppen mit steifen
Plastikpenisen. "Ich sehe Carmen, du hast es im Griff. Ich möchte
allerdings, das Du am Hinterteil der Puppen eine Kette befestigst.
Ich zeig Dir wieso.", lobte ich sie. Ich kniete nieder und führte
einen Penis in meinen Mund. Dann hielt ich meine Hände hinter
dem Hintern der Puppe verschränkt. "Siehst du, wenn Du Ihre
Hände am Hintern festbindest, sind Sie gezwungen Freihändig
zu lutschen.", sagte ich nach meiner kleinen Demonstration. Danach
suchte ich Aurelia und Yvonne auf. Beide schrieben fleißig.
Sicher hatten sie miteinander geredet. Aber das war ja teil meines
Planes. Ich kontrollierte einige der Notizen. Sie hatten fleißig
gearbeitet. Deshalb lies ich Sie in Ruhe und ging zurück zum
Schlafraum. Die Sklavinnen hatten inzwischen mit dem Streicheln
begonnen. Es klappte alles gut. Ich setzte meinen Kontrollgang fort
und erschien wieder bei Carmen. Sie hatte inzwischen die Ketten
montiert. "Gut Carmen, ich bin mit deinen Vorbereitungen zufrieden.
Du wirst die Vorbereitungen geheim halten. Und damit Du keinen Trainingsrückstand
bekommst und morgen auch gut kontrollieren kannst, werden wir die
Übung nun durchspielen. Knie Dich vor eine Puppe.", sagte ich.
Carmen kniete sich vor eine der Schaufensterpuppen und legte die
Hände auf deren Hintern. Ich befestigte die Hände an der
Kette. Dann mußte Carmen den Schwanz zu lutschen beginnen.
Ich packte Carmen am Kopf und bewegt Sie, damit der Plastikschwanz
tief in Ihre Kehle eindrang. "Achte Morgen darauf, das der Schwanz
schön tief reingeht. Ansonsten wirst Du genauso nachhelfen.
Und nun wirst Du weiterlutschen, bis ich Dich wieder loskettete.
Ich werde hinter dir stehen. Du wirst nie wissen, ob ich im Raum
bin oder nicht."
Um Mitternacht
bracht ich das Fachtraining ab und Carmen führte alle Mädchen
in den Schlafsaal. Ich überwachte noch das Anketten und ging
dann in meine Wohnung. Dort lies ich Stefan mir den Schlafsaal auf
dem Monitor zeigen und führte mein Tagebuch bis 2 Uhr morgens
auf dem Notebook nach. Die Überwachung brachte nichts. Die
Sklavinnen schliefen sofort ein. Niemand redete.
Die Assistentin
Kapitel 4 : Seil und Nadel – Sonntag
Mein zweiter
Tag als Sklavenausbildnerin begann unspektakulär. Ich war nach
dem Wecken sehr Müde und brauchte mein Fitnessprogramm um richtig
wach zu werden. Ich verzichtete ganz auf die Kugeln, denn heute
sollte jemand anderes mir meine Orgassmusse geben. Neu hatte ich
Stefan den Auftrag geben, mir immer wenn ich im Raum war, die Sklavinnen
zu zeigen. Während meinem Fitnessprogramm sah ich, das Carmen
das Lutschprogramm mit voller Härte durchzog. Alle Sklavinnen
ließen die Gummipenise in ihren Kehlen verschwinden. Auch
das Selbststudium lief problemlos. Deshalb war ich pünktlich
Neun Uhr bei Peter. "Du hast Dich schnell in deinen neuen Job eingearbeitet
und bist sehr kreativ, Marianne.", begann er unser morgendliches
Gespräch. Ich hatte beinahe vergessen die Beine zu spreizen
und holte dies nun nach. "Ja, und ich muß eingestehen, es
macht mir auch Spaß." Das war wirklich war. Ich hatte die
Planung und die Umsetzung der Planung mit einem Feuereifer vorangetrieben,
den ich mir in diesem Gebiet nicht zugetraut hätte. "Ja, es
scheint, das Du Sadistisch veranlagt bist.", fuhr er fort. Ich mußte
ihm Rechtgeben. Es schien so. "Du solltest allerdings nicht vergessen,
das Du meinen Befehlen gehorchen sollst.", ermahnte er mich. "Das
tue ich nicht. Ich habe zum Beispiel keines der Mädchen Auspeitschen
lassen.", bestätigte ich. "Das ist auch gut so, den wenn falsch
Ausgepeitscht wird, könnte eine Sklavin noch gefallen daran
finden.", erklärte er. "Doch nun zur heutigen Ausbildung. Ich
möchte, das Du heute den Willen der Sklavinnen ganz brichst.
Und das geht nur über unerträgliche Schmerzen. Hier hast
Du einige Fotos für gute und schlechte Bondage. In der Theorie
wirst Du Ihnen erklären, wie man richtig fesselt und in der
Praxis wirst Du Sie sich gegenseitig fesselt lassen. Jede soll heute
einige Stunden gefesselt verbringen. Wenn Sie gefesselt sind, wirst
du Ihnen einen motorisierten Vibrator einschieben. Ist das getan,
meldest Du dich bei mir.", befahl er. Da das Gespräch beendet
war, stand ich auf. "Wo bleibt dein Futz?", herrschte er mich scharf
an. Sofort stellte ich mich vor ihn und zog den Rock hoch. Er drang
brutal mit seinen Fingern in mich ein und bumste ein wenig. Erst
dann lies er mich gehen.
Ich tat was
Peter mir aufgetragen hatte. Um 10:00 begann ich mit der Theoriestunde
und erklärte den Sklavinnen, wie man richtig Bondage machte.
Ich machte Ihnen klar, das bei einer guten Fesselung die Titten,
der Futz und der Arsch für den Herrn frei sein mußten.
Die Gefesselte durfte aber keinen Bewegungsspielraum mehr haben.
Gleichzeitig durften die Fesseln selber aber nicht schmerzen. Der
Schmerz sollte vielmehr durch die Stellung in der Verbindung mit
der Ohnmächtigkeit sich nicht zu Bewegen, geschweige den befreien
zu können entstehen. Wir übten mit Seilen und Ketten in
den Gruppen die besten Fesselungsmethoden. Gegen Mittag hatten die
Mädchen die Theorie verstanden. Das Mittagessen lief routiniert
ab. Ich kontrollierte wieder einmal ob Conny wirklich nur Pisse
zu trinken bekam. Dann wohnte ich dem Fitnessprogramm von Yvonne
bei. Yvonne schenkte den Mädchen nichts. Sie setzte auf Kondition
und machte keine Pausen. Besonders den Hüftbewegungen schenkte
Sie große Beachtung. Die letzte Viertelstunde lies Sie dann
nur Liegestützen machen. Die meisten Mädchen brachen unter
der Belastung der Liegestützen zusammen. Nach dem Duschen erwartete
ich die Mädchen im Salon. "Da ihr alle Müde ausseht werden
ihr es sicher genießen, das wir die Theorie von heute Morgen
in der Praxis üben wollen. Bildet Gruppen.", begann ich. Ich
verteilte jeder Gruppe ein Foto und bestimmte wer wen fesseln sollte.
Dann lies ich sie mit der Bondage Zeremonie beginnen. Conny wurde
von Nicole gefesselt. Gemäß dem Foto befestigte Nicole
die Enden einer ca. 1 Meter lange Eisenstange an den Fußgelenken
von Conny. Conny wurde so gezwungen die Beine weit zu spreizen.
Dann mußte Conny sich hinknien. Die Arme wurden Ihr von Conny
hinter den Rücken gedrückt. Mit dem linken Hand mußte
Conny die rechte Fussferse und mit der rechten Hand die Linke berühren.
Dann befestigte Nicole die Handgelenke ebenfalls an den Enden der
Eisenstange. Conny kniete nun mit gespreizten Beinen da, den Oberkörper
nach hinten unten gebogen und die Arme hinten verschränkt und
an der Stange befestigt. Zum Schluß befestigte Nicole noch
eine Kette von der Decke am Halsband von Conny. Dadurch konnte Conny
sich nicht wegbewegen, oder gar auf die Seite legen. Ich war zufrieden.
Im nächsten Team wurde Maria von Gaby gefesselt. Eine einfache
Aufgabe. Gaby hatte Maria an 4 Balken am Boden so befestigt, das
der Körper von Maria ein großes X bildete. Dann hatte
Sie, das Ende einer Kette, ebenfalls von der Decke, den Mittelteil
rund um den Bauch von Maria umschlungen und die Kette gestrafft.
Maria hing also in der Mitte emporgezogen in der Luft und wurde
von den 4 Pflöcken am Boden gehalten. Kein Körperteil
von Ihr berührte den Boden mehr. Es sah aus wie eine Rundbrücke.
In der Gruppe 3 war Aurelia die Gefesselte. Carmen hatte ebenfalls
eine einfache Aufgabe. Die Füße und Hände von Aurelia
waren mittels der Halsbänder an einem Punkt mit einem Schloß
zusammengebunden worden. Das Schloß wurde mit einer Kette
aus der Decke verbunden und Aurelia so in die Luft gezogen. Sie
sah aus, wie ein nasser Sack. Tanja wiederum wurde von Doris sehr
anspruchsvoll gebunden. Tanja hatte auf einem Holzstuhl Platz genommen.
Die beide Hände mußte Sie zwischen Ihren Beinen hindurchstrecken
und jeweils das linken und rechten vordere Stuhlbein am Boden berühren.
Doris band die beiden Arme an den jeweiligen Fussbeinen fest. Dann
befestigte Sie eine Eisenstange in der gleichen Art wie bei Conny
an Tanjas Fußgelenk. In der Mitte der Eisenstange war ein
Ring eingelassen, andem eine Kette aus der Decke befestigt wurde.
Ich half Doris die Eisenstange langsam in die Luft zu ziehen und
so zu plazieren, das die Eisenstange hinter dem Kopf von Tanja zu
liegen kam. Die Eisenstange wurde dann am Halsband von Tanja befestigt.
Da Tanja vor Schmerzen schrie, lockerten wir die Armfesseln ein
wenig. Murielle wiederum wurde von Yvonne gebunden. Da Murielle
ja einen riesen Busen hatte, war es die Aufgabe von Yvonne Ihn richtig
zu binden. Sie löste dies Vorbildlich. Sie hatte um jede der
beiden Titten Seile gebunden, so das die Seile sich nicht von selber
lösen konnten. Dann hatte Yvonne die Arme von Murielle auf
dem Rücken zusammengebunden. Die Beine wurden gespreizt und
mittels Pflöcken im Boden befestigt. Zum Schluß hackte
Yvonne je eine Deckekette in d die Fesseln um die Titten von Murielle
und zog das ganze Straff. Das Hauptgewicht des Körpers von
Murielle hing nun an Ihren Busen. Bevor ich die 5 verbliebenen Sklavinnen
in Gruppen einteilte, lies ich die bereits Gebundenen noch Knebeln.
Dies geschah rasch und bereits routiniert. Ich lies Nicole und Yvonne,
sowie Carmen und Doris eine neue Gruppe bilden. Gaby wollte ich
mir aufsparen. Nicole wurde von Yvonne gebunden. Einfach, aber effizient.
Die beiden Hände wurden am linken Fuß, der Fuß
an einem Pflock am Boden befestigt und der rechte Fuß wurde
mittels einer Kette von der Decke in die Höhe gezogen, bis
Nicole fast einen Spagat machte. Dann wurde Nicole geknebelt. Carmen
wiederum wurde ganz einfach geknebelt, an den Füßen in
die Luft gezogen und die Hände am Boden befestigt. Ich achtete
darauf, das auch Sie eine X-Form einnahm. Nun waren nur noch Doris,
Yvonne und Gaby übrig. Zuerst kümmerte ich mich um Yvonne.
Ich zwang die athletische Yvonne in eine besonders unangenehme Stellung.
Yvonne machte auf meine Anweisung hin die Yoga-Sitzstellung. Ich
fesselte ihre Beine so, das Sie die Stellung behalten mußte.
Dann befestigte ich zwei Deckenketten an ihren Handgelenken und
zog sie so hoch. Sie baumelte nun an den Händen gefesselt,
mit den Beinen in Yoga Manier verschränkt. Dann knebelte ich
Sie. Doris und Gaby fesselte ich gemeinsam. Zuerst nahm ich einen
Doppelknebel. Einen großen Art Hantel mit zwei kleinen Gummibällen
und einem kurzen Gummizwischenstück. Von den Zwischenstück
gingen 4 Lederriemen weg. Ich steckte den ersten Gummiball in den
Mund von Doris. Dann band ich die Lederriemen hinter dem Kopf von
Doris so fest, das nur noch ein Teil des Mittelstückes mit
dem zweiten Ball aus ihrem Mund ragte. Gaby mußte nun den
zweiten Ballen in den Mund nehmen. Ich achtete darauf, das sich
die Lippen von Doris und Gaby fest aneinanderpressten und band auch
diesen Knebel am Kopf von Gaby fest. Die beiden schienen sich nun
intensiv zu küssen, in Wahrheit aber steckte ein sehr unangenehmer
Knebel in Ihnen. Beide mußten sich nun auf dem Bauch auf den
Boden legen. Sie bildeten nun eine Gerade, nur an den Lippen verbunden.
Ich fesselte die Arme von Doris an den Körper von Gaby und
umgekehrt. Dann befestigte ich Deckenketten an jedem Fußgelenk,
sowie an schultern der beiden Mädchen. Zum Schluß zog
ich alle Ketten in die Höhe. Ich betrachtete mein Kunstwerk.
Die beiden hingen waagerecht, wie in einem zaubertrick in der Luft
und schienen sich zu küssen. Natürlich hatte ich darauf
geachtet, das ihre Beine gespreizt waren. Nun kontrollierte ich
alle Fesselungen der 10 Sklavinnen. Keine zeigte Anzeichen dafür,
das ihr Blut abgebunden war, oder sonstwelche ernsthafte Gefahr
drohte. Nun konnte ich zum letzten Akt schreiten. Genüßlich
schob ich jeder Sklavin einen eingeschalteten Vibrator in den Futz.
Es war kurz vor 5 Uhr als ich bei Peter im Salon erschien. "Alle
Zehn sind aufs unangenehmste Gebunden und mit Vibratoren bestückt.",
meldete ich. Peter saß auf seinem Plüschsessel. "Ich
weiß, ich habe alles auf dem Monitor beobachtet. Gute Arbeit.
Du hast mich sehr erregt. Besonders die Stellung von Gaby und Doris
gefällt mir gut.", erwiderte er. "Nun zieh dich ganz aus und
setzt dich vor mich hin.", befahl er. Ich entledigte mich meiner
Bluse und meines Rockes. Als ich auch die Stiefel abziehen wollte,
winkte er ab. Also setzte ich mich im Schneidersitz vor ihn auf
den Boden. "Wie schon heute morgen gesagt, machst Du gute Fortschritte
als Ausbilderin. Ich werde das doppelt Belohnen. Erstens werde ich
deine Fachkenntnisse erweitern und zweitens wirst Du die Wahl haben,
was Du erleben darfst.", erklärte er mir, nachdem ich Platz
genommen hatte. "Ich gebe Dir drei Varianten zur Wahl. Erstens.
Du wirst gebunden und danach fachmännisch ausgepeitscht. Zweitens.
Du wirst gebunden und danach werden kleine Stecknadeln in deine
Haut gesteckt. Drittens. Du wirst gebunden und deine Haut wird mit
heißem Wachs übergossen. Entscheide Dich." So hatte ich
mir das Belohnen nicht vorgestellt. Ich dachte eher an einen guten
Fick mit ihm. Doch wie sollte ich mich entscheiden. Auspeitschen
? Nein ! Nadeln in die Haut ? Wie beim Arzt. Heißen Wachs
über meine Haut ‘ das war mir als Kind bei einer Kerze einmal
passiert, und das tat verdammt weh. Also die Nadeln. "Ich entscheide
mich für die Nadeln.", sagte ich so bestimmt wie möglich
um meine Angst zu überdecken. "Eine kluge Wahl. Du hast dich
für das schmerzhafteste entscheiden. Ich hätte nicht gedacht,
das Du lange Leiden willst. Bei Wachs oder der Peitsche ist der
Schmerz intensiv, aber kurz. Die Nadeln jedoch wirken lange.", machte
er mir noch mehr Angst. Ich verfluchte mich selber. Peter lies ein
großes Bett aus dem Boden hervorkommen. Direkt neben das Bett
stellte er einen Tisch. Ich mußte mich neben den Tisch stellen,
auf den er die verschiedensten Hilfsmittel legte. Zuersteinmal 4
Handschellen. "Mit denen werde ich dich an das Bett fesseln, so
das Du dich nicht mehr bewegen kannst.", erklärte er. Dann
zwei große Kissen. "Die bekommst unter den Rücken und
in den Nacken, damit du dich selber bequem ansehen kannst." Dann
eine Art Gummikissen. "Das werde ich Dir unters Gesäß
schieben, damit dein Futz frei zugänglich ist." Und zum Schluß
legte er mehrerer Schachteln Stecknadeln auf den Tisch. "Alle die
Nadeln sind sterilisiert und haben verschiedenfarbige Köpfe
für die einzelnen Körperteile." Er lies mich die Verwendung
der Hilfsmittel wiederholen und danach mußte ich mich aufs
Bett legen. Zuerst fesselte er meine Hände so an die Bettpfosten,
das ich Die Arme weit gestreckt hatte. Dann legte fesselte er meine
Füße an die unteren Bettpfosten. Ich lag nun da, die
Beine in Ihren Lederstiefeln, weit gespreizt und in der Luft. Als
nächstes schob er mir das Gummikissen unter den Hintern. Allerdings
eher im rücken, so das mein Hintern und die Scham in der Luft
hingen. Er plazierte die Kissen so, das ich wirklich alle meine
Körperteile sehen konnte: Meine beiden Brüste, die Beine
und natürlich auch meine Scham. Ich war sehr nervös. Die
Vorbereitungen waren abgeschlossen. Peter hatte sich inzwischen
bis auf den Slip entkleidet. Er kniete sich neben mich ins Bett
und öffnete vor meinen Augen die erste Schachtel. "In welchem
Körperteil möchtest du die ersten Nadeln haben.", fragte
er mich sanft. "Bitte Peter. Ich habe Dir bisher gut gedient. Tue
es nicht. Ich werde auch alles machen, was Du willst.", versuchte
ich das Unheil abzuwenden. "Sehr gut, denn ich will Dich jetzt langsam
quälen.", erwiderte er mir unbeeindruckt. "In welchen Körperteil
?", fragte er nochmals fast zärtlich nach. "Ich habe zuviel
Angst. Entscheide Du für mich.", antwortete ich ehrlich und
schloß die Augen in Erwartung des Schmerzes. Doch Peter zwang
mich die Augen wieder zu öffnen. "Wenn Du die Augen nicht öffnest
und genau hinschaust, wenn ich dich steche, werde ich mit den ersten
Nadeln deine Augenlieder durchstechen und dafür sorgen, das
Du die Augen nicht schließen kannst." Ich öffnete die
Augen und blickte auf die Nadel in seiner Hand. "Ich werde dich
zuerst in die Nase stechen. Das tut am wenigsten weh.", sagte er
und setzte die Nadel an meinen linken Nasenflügel. Dann ein
kleiner Ruck, ein stechender Schmerz. Er hatte die Nadel in den
Nasenflügel gestoßen. Ich hatte unbewußt geschrienen.
"Ist doch gar nicht so schlimm gewesen.", beruhigte er mich und
stach gleichzeitig mit einer Neuen Nadel in den andern Nasenflügel.
Ich schrie wieder, diesmal eher aus Schreck. Ich konnte die beiden
Nadeln, Sie hatten blaue Köpfe undeutlich sehen, da Sie zu
nahe an meinen Augen waren. "Die nächsten vier Nadeln werde
ich in deine Unterlippe stechen.", kündigte er an und fuhr
mir zärtlich über die Lippen. Ich fühlte, wie er
mit einer Hand meine Lippe festhielt und mit der anderen die Nadel
setzte. Dann stach er wieder zu. Und gleich darauf nochmals und
nochmals und nochmals. Der Schmerz war wie ein Fluß, er strömte.
Nachdem er die Lippe losgelassen hatte, waren Tränen in meinen
Augen. Er wischte Sie weg und zeigte mir die nächste Nadel.
"Du mußt tapfer sein. Du wirst sehen, später, wenn Du
wieder frei bist, wirst Du dir dieses Gefühl wieder zurückwünschen.".
Ich versuchte zu Lächeln, doch es gelang mir nur halb. Er sagte:
"Nun werde ich deinen linken Busen bearbeiten. Schau gut zu." Er
setzte die Nadel ein paar Zentimeter von meiner Brustwarze auf.
Dann begann er Sie ganz langsam hineinzudrücken. Ein warmer
Schmerz kletterte langsam von meinem Busen in mein Gehirn hoch.
Ich unterdrückte den Schrei. "Gut meine Kleine.", lobte er
mich. "Ich setzte Dir einen Kreis rund um die Brustwarze." Ich verfolgte
wie ein Außenstehender, wie er Nadel um Nadel kreisförmig
in meinen Busen stach. Bereits bei der dritten begann ich nur schon
bei der Berührung der Nadel mit der Haut zu schreien. "Siehst
Du die 20 Nadeln bilden einen schönen Kreis.", sagte er und
ich schaute meine Brust an. Die Nadeln hatten gelbe Köpfe und
waren wirklich in einem Kreis um die Brustwarze angeordnet. Nicht
ein Tropfen Blut war ausgetreten. "Nun wollen wir die Brustwarze
selber behandeln.", kündigte er an und zeigte mir die nächste
Nadel. Ich riß wie wild an den fesseln und schrie: "Nein !"
Doch es half nichts. Fachmännisch nahm er die Brustwarze zwischen
Daumen und Ringfinger und bohrte eine Nadel von Oben hinein. Diesmal
überwältigte mich der Schmerz. Als er auch noch eine zweite
und dritte Nadel in meine Brustwarze stach, begann ich hemmungslos
zu weinen und zu schluchzen. Doch er beachtete es nicht, sondern
stieß Nadel um Nadel in meinen linken Busen. Nach einer Zeit
merkte ich, das jemand meine Gesicht sanft streichelte. "Geht’s
wieder, Marianne.", fragte Peter. "Du bist Ohnmächtig geworden."
Langsam lichtete sich der Schleier um meine Augen. Ich sah meinen
linken Busen. Er war mit Nadeln übersät. "Inzwischen stecken
über hundert Nadeln in deinem Busen.", sagte Peter freundlich.
Ich spürte ein Wohliges schmerzhaftes Gefühl, das von
meinem Busen ausging. Es war nicht unangenehm. Es kribbelte, es
pochte, es zog in meinem Busen. "Trink einen Schluck Wasser.", sagte
er und flößte mir Wasser ein. Mein Mund war wirklich
trocken gewesen und die Zunge hatte am Gaumen geklebt. Langsam erholte
ich mich wieder. Ich hatte jedes Gefühl für die Zeit verloren.
Wielange quälte er mich schon? Stunden, Minuten, Tage. Ich
wußte es nicht. Ich wollte ihn fragen. Nun merkte ich, das
er auch noch Nadeln in meine Gesichtsbacken und in die Oberlippe
gestoßen hatte. "Ist es vorbei ?", fragte ich. Ich weiß
nicht wie gut er mich verstehen konnte, ich mußte mich zuerst
an die vielen kleinen stechenden Schmerzen beim Reden gewöhnen.
"Von nun an wird es für dich nie mehr vorbei sein. Wer einmal
mit Nadeln behandelt wurde wird sich immer mit einem wohligen Gefühl
daran erinnern.", erzählte mir Peter und streichelte dabei
den rechten, noch nicht gestochenen Busen. "Aber Du möchtest
wohl wissen, ob Du für heute fertig bist.", fuhr er fort. "Nein,
das war erst die Vorspeise. Der Hautgang kommt erst jetzt." Peter
öffnete eine neue Packung Nadeln. "Wohin meinst Du werden diese
Nadeln gestochen?", fragte er mich lächelnd. Ich wußte
die Antwort. Er wollte meinen Futz bearbeiten. Noch mehr Schmerzen.
Inzwischen hatte ich keine Angst mehr. Aber die Aussicht auf neue
Schmerzen lies mir einen Schauer über den Rücken laufen.
"In meinen Futz.", antwortete ich halb resigniert, halb in Erwartung
was da kommen würde. "Kluges Kind.", erwiderte Peter und begann
mich zwischen den Beinen zu streicheln. Dann setzte er die erste
Nadel an. Er durchstach zuerst eine der beiden äußeren
Schamlippen. Ich schrie. Doch er setzte die nächste Nadel genau
neben die Erste. Der Schmerz war ungewohnt. Ich hatte noch nie wirkliche
Schmerzen in meinem Schambereich gehabt. Behende stach er eine ganze
Reihe in gerader Linie in meine Schamlippe. Bei jedem Einstich schrie
ich auf. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden. Ich sah jede Nadel,
die er ansetzte. Als die rechte Schamlippe nur noch aus Nadeln bestand,
fuhr er mit der Rechten fort. Das Prozedere war immer das gleiche.
Er nahm eine Nadel, zeigte sie mir, setzte an und stach. Dann schrie
ich. Er achtete darauf, das kein Ende der Nadeln aus meinem Körper
wieder austrat. Nachdem er beide Schamlippen mit Nadeln übersät
hatte, machte er eine Pause und begann mich intensiv zu befriedigen.
Ich weis, es tönt unrealistisch. Aber ich wurde naß zwischen
den Beinen. Ich wurde nicht ohnmächtig und empfand den Schmerz
auch nicht mehr als störend. Er gehörte vielmehr dazu.
Ich konnte mir gar nicht ein Eindringen einer Nadel in mich ohne
Schmerz vorstellen. Nachdem ich genügend Naß zwischen
den Beinen war, setzte er Nadeln in gerader Linie vom Ende meines
Futzes bis zum Arschloch. Das tat höllisch weh. Besonders unangenehm
war, das ich nicht sehen konnte, wann er zustach. Als auch diese
Prozedur vollzogen war, sagte er mir: "Und nun kommt der Höhepunkt."
Er entnahm einer neuen Schachtel lange Nadeln. Nicht 2 Zentimeter
lange, wie die bisherigen. Sondern dicke, sicher 10 Zentimeter lange
Nadeln mit einem Fähnchen am Kopf. "Zuerst werde ich deinen
noch unangetasteten rechten Busen durchstoßen.", kündigte
er an. Er setzte eine Nadel oben, links von der Brustwarze an meinem
Busen und begann zu stechen. Er schmerzte höllisch als die
Nadel sich langsam in mich bohrte. Ich schrie wie am Spieß.
Das war ich ja wohl auch. Doch er lies sich nicht beeindrucken.
Immer tiefer drang die Nadel durch meinen Busen. Erst als die Nadel
unten an meinem Busen wieder hervortrat, war er zufrieden. Er entnahm
der Schachtel ein zweites Fähnchen und stülpte es über
die spitzige Seite der Nadel, die ich zwar nicht sehen konnte, aber
fühlte. Ich war halb ohnmächtig geworden. "Und weil’s
so schön war. Noch einmal das Gleiche.", sagte Peter und setzte
die Nadel diesmal oben, rechts neben der Brustwarze an. Ich wurde
Ohnmächtig, nachdem er Sie ganz durchstochen hatte. Doch Peter
weckte mich schnell wieder und sagte:" Du willst doch den Höhepunkt
nicht verpassen, oder? Ich werde nun jede deiner Schamlippen mit
so einer langen Nadel der Länge nach durchstechen." Ich schrie
um Hilfe, flehte, weinte. Es half nichts. Er setzte die Nadel an
der rechten Schamlippe an und durchstach Sie knapp unter der Haut
genüßlich. Der Schmerz war so stark, das ich nicht einmal
Ohnmächtig wurde. Bei vollem Bewußtsein und mit gebannten
Augen schaute ich zu wie er auch die linke Schamlippe derart mißhandelte.
Ich weinte immer noch als er schon lange damit fertig war und mich
gekonnt masturbierte. Der Schmerz wurde immer mehr durch das wohlige
Gefühl von vielen kleinen Orgassmussen abgelöst. Als ich
zu Weinen aufgehört habe, sagte Peter zu mir: "Und nun kommt
der Nachtisch, auf den Du dich sicher schon gefreut hast. Ich werde
dich mit all deinen Nadeln solange ficken, bis Du ebensolaut aus
Wohllust, wie vorher aus Schmerz schreist. Dann setzte er sich vor
mich und begann vorsichtig seinen dicken Schwanz in mich einzuführen.
Er begann langsam zu Stoßen. Kurz danach umfaßte er
meinen linken Busen, was die Nadeln darin noch weiter ins Fleisch
trieb. Regelmäßig und sanft gab er an. Meinen ersten
Orgasmus hatte ich bereits Sekunden später. Ich weiß
nicht ob sein Schwanz oder die Nadeln, die nun bei jedem Stoß
von ihm zu spüren waren, ihn auslösten. Er küßte
mich und erzwang sich mit seiner Zunge in meinen Mund, ohne zu Stoßen
aufzuhören. Das löste die nächste Orgasmusswelle
aus. Er hatte recht, ich begann vor Lust zu schreien. Ich konnte
Lust und Schmerz nicht mehr trennen. Beides fühlte sich großartig
an. Ich weiß nicht ob und wann er geschossen hat, aber ich
habe das Gefühl, das er mich ewig vögelte. Irgendwann
zog er sich aus mir zurück. Legte sich neben mich ins Bett
und schlief. Ich blieb weiter angekettet, mit allen Nadeln in mir
und versuchte ebenfalls zu schlafen.
Irgendwann weckte
mich Peter. Er entfernte meine Handschellen und sah dann zu, wie
ich die Nadeln aus mir zog. Es schmerzte höllisch. Mit einem
kleinen Pflasterspray schloß er die Wunden. Nachdem ich die
letzte Nadeln herausgezogen hatte, führte er mich wortlos in
die Krankenabteilung. Ich legte mich in einen der Regenartionskontainer
und schlief schnell wieder ein.
Die Assistentin
Kapitel 5 : Station 37 – Montag
Ich war in meiner
Wohnung als ich aufwachte. Es war Montag gegen 3 Uhr Nachmittags.
Die Nadeltortur hatte fast einen ganzen Tag gedauert. Erst jetzt
fielen mir die Sklavinnen wieder ein. Sie waren nun fast 24 Stunden
gefesselt. Zeit sie zu erlösen. Ich duschte mich und suchte
meinen Körper nach Spuren der Nadeln ab. Ich fand keine. Alles
was mich an meine Schmerzen erinnerte, war mein Gedächtnis
und ein Gefühl in mir. Peter hatte recht. Es würde nie
mehr vorbei sein. Mein Verstand kämpfte mit meinem Gefühl.
Der Verstand erinnerte mich an die Schmerzen, die Hilflosigkeit.
Nie wieder, sagte er. Das Gefühl sehnte sich genau nach diesen
Schmerzen, dieser Hilflosigkeit. Ich konnte an nichts anderes mehr
denken. Erst nach einer Weile wurde mir bewußt, daß
ich mich mit dem Wasserstrahl des Duschkopfes selber befriedigte.
Empört von meinem Verhalten hörte ich sofort auf, trocknete
mich ab und zog mich an. Ich mußte professionell denken. Meine
Aufgabe war es jetzt die Sklavinnen weiter auszubilden. Doch es
kam anders. Stefan hinderte mich ohne Begründung daran, die
Wohnung zu verlassen. Also setzte ich mich hin und führte das
Tagebuch nach.
Gegen 6 Uhr
abends wurde ich in den Hangar gerufen. Peter, Sandra und zu meiner
Überraschung Aurelia und Carmen waren bereits da. Sandra, Aurelia
und Carmen trugen einen einteiligen schwarzen Lederanzug, der sie
von Kopf bis Fuß verhüllte. Auf Geheiß von Peter
stiegen wir in einen größeren Raumgleiter ein. Sandra
befahl über Aurelia und Carmen. Die Drei verschwanden schnell
in den hinteren Teil des Raumgleiters. Ich mußte mich auf
den Kopilotensitz neben Peter setzten. Er startete geschickt und
wir verließen den Hangar. Die Weite des Weltalls hatte mich
wieder. Das Sklavenschiff war verschwunden. Nachdem Peter einige
komplizierte Anweisungen an den Bordcomputer gegeben hatte, wandte
er sich mir zu: "Wir werden einen Freundschaftsbesuch machen, der
ganz Interessant zu werden verspricht. Was auch immer passiert:
Gehorche.". Ich bejahte, traute mich aber nicht nachzufragen oder
über die Nadeln zu diskutieren. Also flogen wir wortlos über
2 Stunden. Ich genoß es, die Sterne an mir vorbei ziehen zu
lassen. Wir entfernten uns immer mehr von dem großen Planeten
mit den Ringen darum. Peter vollführte einige Manöver
und eine Raumstation näherte sich uns. Waren wir im Kreis geflogen
? Ich glaube nicht, denn anders als unsere Station, schien mir diese
noch größer und zudem trug Sie eine groß auf der
Aussenhaut aufgemalte 37. Peter setzte zur Landung an, nachdem er
bei dem Stationscomputer die Landeerlaubnis erhalten hatte. Kurz
vor der Landung sagte er: "Kein Wort, daß Sandra, Aurelia
und Carmen auch hier sind." Dann verließen wir den Raumgleiter.
Eine junge, hübsche Frau erwartete uns. "Darf ich sie bitten
mir zu folgen, Kommandant Anderson.", sagte Sie, nicht ohne sich
verbeugt zu haben. Beim Verbeugen gewährte Sie uns einen langen
Einblick in ihren Ausschnitt. Ich vermutete, daß auch Sie
eine Sklavin sei. Wir folgten ihr durch die Gänge der Station.
Die Station war in keinem guten Zustand. Die Farbe an den Wänden
blätterte weg. Hier schien niemand Reparaturen für nötig
zu halten. Unsere Station war in einem wesentlich besseren Zustand.
Schlußendlich betraten wir einen prachtvollen Raum. Der ganze
Raum war als Park angelegt. Ein Wasserfall in der Mitte dominierte
ihn. Wir schritten über feinsten englischen Rasen zu einem
Pavillon. Im Pavillon war ein Mann gerade damit beschäftigt,
auf dem Computer einige Anweisungen einzugeben. Der Mann war klein
und stämmig. Er trug seinen Bierbauch wie ein Markenzeichen.
Der schwarze Bart und seine listigen Augen hinter einer goldenen
Brille machten mir ihn von Anfang an unsympathisch. Als wir den
Pavillon betraten stand er auf. Erst jetzt viel mir auf, daß
auf dem Stuhl, auf dem er gesessen hatte, noch jemand saß.
Eine Frau war auf dem Stuhl festgebunden. Er hatte genau auf ihr
gesessen. "Herzlich willkommen, Kommandant Anderson.", begann er:
"Was führt Sie zu mir ?" Peter erwiderte ebenso höflich
:"Besten Dank für den freundlichen Empfang, Kommandant Tlak.
Es ist mir eine Ehre, meinen Antrittsbesuch beim erfolgreichsten
Kommandanten, mit über 30 Sklavinnen zu machen. Vielleicht
können wir ein gute Zusammenarbeit erreichen." Der Dicke strahlte
und fühlte sich offensichtlich geschmeichelt: "32 Sklavinnen
um genau zu sein. Mir imponiert ihr Mut. Sie wissen, daß es
auf jeder Station nur ein Gesetzt gibt. Das Gesetzt des Kommandanten
der Station." Peter lies sich nicht verunsichern: "Und um Sie gut
zu stimmen, habe ich Ihnen ein kleines Geschenk mitgebracht." Er
wies auf mich. Das konnte nicht wahr sein. Nach allem was ich für
Ihn getan hatte, wollte er mich an dieses schleimige Monster ausliefern.
Ich war empört. Doch ich erinnerte mich an seine Anweisung
und sagte nichts. Der Dicke musterte mich: "Ihnen scheint es nicht
allzugut zu gehen, Kommandant Anderson. Gerade viel Staat machen
Sie mit ihrem Geschenk nicht. Aber ich akzeptiere es und heiße
Sie in Frieden willkommen." Peter lächelte zufrieden. Der Dicke
fuhr fort: "Darf ich sie zu einer Besichtigung meiner Station einladen
?". Peter bejahte und so verließen wir den Pavillon. Inzwischen
hatte sich uns eine ältere Frau hinzugesellt. Der Dicke nannte
Sie seine Assistentin Barbara. Er führte uns als erstes in
seinen Kommandoraum - auf Wunsch meines Kommandanten - er war in
einem jämmerlichen Zustand. Kommandant Tlak schien dies nicht
aufzufallen. Dann kündigte er uns strahlend sein Juwel an :
Die Folterkammer. Der Namen traf zu. Die Räume waren im Stiel
eines Schlosses im Mittelalter gehalten. Die Mauern waren aus groben
Stein. Zuerst zeigte er uns seinen sogenannten Warteraum. Er bestand
aus Käfigen der verschiedensten Bauarten. Zu meiner Überraschung
waren in einigen der Käfige Frauen. Tlak zeigte auf einen von
der Decke hängenden Käfig, in dem eine Frau saß:
"Diesen Käfig benutze ich, um sie Mürbe zu machen. Die
Kleine da, ist schon seit drei Wochen darin eingesperrt. Meine liebe
Barbara spritzt Sie täglich mit einem Schlauch ab, damit Sie
sauber bleibt. In etwa 2 Wochen werde ich Sie dann foltern." Weitere
Käfige waren so konstruiert, daß sich die Gefangene darin
nicht bewegen konnte, oder in einer unangenehm Stellung war. Dann
führte er uns in den nächsten Raum. Er war mit Folterinstrumenten
gefüllt. Peter forderte Kommandant Tlak auf, die einzelnen
Folterinstrumente zu erklären. Er tat es mit größtem
Vergnügen: "Zuerst mal meine eiserne Jungfrau. Wie sie sehen,
ist sie wie eine Rüstung gefertigt. Hier öffnet man Sie
und hier sehen Sie, daß die Innenseiten mit eisernen Dornen
ausgestattet sind. Die Konstruktion erlaubt mir, jeden Körperteil
einzeln zu vernichten. Im Normalfall schließe ich den Kopf
als letztes. Die Dornen dringen dann in die Augen und stechen Sie
aus. Wenn eine Sklavin ausgedient hat, entsorge ich Sie normalerweise
hier." Dann wandte er sich einen Streckrad, einem Pranger und weiteren
Instrumenten zu. Ich konnte nicht mehr zuhören. Dieser Mann
sollte mein neuer Herr sein? Ein Schwein. Lieber würde ich
sterben. Barbara schreckte mich aus meinen Gedanken hoch: "Zeigt
doch dem Kommandanten Peter, wie dieses Hilfsmittel hier funktioniert.
Es wäre ein guter Einstieg für Marianne." Sie zeigte auf
ein Gerät, daß für mich keinen Sinn ergab. Es sah
aus wie ein Velo, hatte aber anstelle eines Sattels, zwei Stangen
in Form eines Dildos. "Barbara, montiere Marianne.", befahl Tlak:
"Das Gerät funktioniert ganz einfach. Wir nennen es den Zureiter.
Der Frau wird je ein Dildo in Arsch und Futz gesteckt. Ein weiterer
Dildo kommt in den Mund. Dann wird die Sklavin so festgebunden,
das Sie die Pedalen gut bedienen kann, ansonsten aber keine Bewegungsfreiheit
mehr hat. Je langsamer sie pedalt, desto tiefer dringen die Dildos
in Sie ein. Jede Umdrehung einer Pedale, entspricht einem rein und
raus der Dildos. Damit wird der Willen jeder Sklavin gebrochen."
Barbara hatte mich inzwischen auf dem Zureiter festgebunden. Die
Dildos saßen tief in meinem Futz und Arsch. Besonders unangenehm
war der im Mund. Ich strampelte los. Scheinbar viel zu langsam.
Der Dildo in meinem Mund stieß bis in die Kehle. Ich beschleunigte.
Nach einigen Versuchen hatte ich das richtige Tempo gefunden. Die
Dildos waren nur zwar in mir, aber es tat nicht mehr weh. Barbara
hätte das Gerät lieber selber einmal testen sollen. Es
hörte sich zwar imposant an, aber den Willen einer Sklavin
konnte man damit sicher nicht brechen. Zum Schein stöhnte ich
ein bißchen, konzentrierte mich aber ganz auf Peter und Tlak.
Als die Uhr
von Peter piepste, überschlugen sich die Ereignisse. Peter
zog aus seiner Jacke eine Pistole und hielt die Mündung an
den Kopf von Tlak. Barbara zog aus ihrem Umhang ein Messer und war
bereit es zu werfen. "Daran würde ich nicht einmal denken.",
sagte Peter. Sie zögerte einen Augenblick zu lange. Peter hatte
die Pistole nun auf Sie gerichtet und schoß ihr das Messer
aus der Hand. Tlak rief inzwischen: "Computer - Hilfe." Doch Peter
richtete gelassen die Pistole wieder auf Tlak. "Mein lieber Tlak.
Anstelle immer mehr Sklavinnen zu kaufen und zu verbrauchen, hättest
Du deine Sicherheitsanlagen in Schuß bringen lassen sollen.",
sagte Peter: "Meine Sklavinnen haben inzwischen deinen Computer
umprogrammiert und die Stellung gesichert." Vor Erstaunen hörte
ich auf zu pedalen, was mit 3 unsanften Stößen quittiert
wurde. Ich pedalte weiter. Peter war dies auch aufgefallen und er
befahl Barbara, mich zu befreien. "Was willst Du? Du kannst alles
haben. Nur laß mich leben.", winselte der Dicke. "Du täuschst
dich, Tlak. Ich habe schon alles von dir.", antwortete Peter. Barbara
hatte mich inzwischen befreit. Ohne zu Fragen nahm ich einige der
Ketten, die herum lagen und fesselte Barbara. Ich achtete darauf,
daß es weh tat. "Gut gemacht, Marianne.", lobte mich Peter
und zu Tlak gewandt: "Zieh dich aus. Aber dalli.". Nachdem Tlak
sich ausgezogen hatte band ich ihn auf Geheiß von Peter auf
einem Stuhl, der aber keine Sitzplatte hatte, fest. "Zieh nun Barbara
aus und binde Sie so fest, daß Sie Tlak einen Blasen kann.",
befahl Peter. Dann lies er die Waffe sinken und redete mit dem Computer:
"Sandra. Situationsbericht." Augenblicklich antwortete Sandra: "Wir
haben die Lage fest im Griff. Der Computer ist zum größten
Teil lahmgelegt. Aurelia und Carmen suchen die einzelnen Sklavinnen
und bringen Sie an Bord des Raumgleiters. Ich schätze, in ca.
2 Stunden ist unsere Aufgabe erledigt." Peter quittierte und wandte
sich mir zu: "Wir haben also 2 Stunden, um uns mit den beiden zu
Vergnügen. Was schlägst du vor ?" Ich mußte nicht
lange überlegen: "Ich würde sagen, wir gehen seinem Hobby
nach. Und um die Spannung zu steigern, nehmen wir uns zuerst Barbara
vor." Peter war einverstanden. Er suchte sich einen bequemen Stuhl
und überlies es mir das Schauspiel zu inszenieren. Ich lies
Barbara den Schwanz von Tlak lutschen, während ich die Vorbereitungen
traf.
Obwohl Barbara
schon mehr als 10 Minuten lutschte, hatte Tlak immer noch keinen
Steifen. "Dickerchen, bist Du impotent ?", verhöhnte ich ihn:
"Nun ja, das war deine letzte Gelegenheit einen Schuß loszulassen."
Dann packte ich Barbara und stellte Sie an den Pranger. Den Stuhl
mit Tlak schob ich so, daß sein Gesicht unter Ihren Futz war.
Nachdem ich sicher war, daß beide gut gebunden waren, begann
ich mit der Show für Peter. Als erstes zwang ich Barbara den
Mund zu öffnen und die Zunge herauszustrecken. Als die Zunge
draußen war, klemmte ich eine stählerne Klemme daran.
Diese Klemme verband ich wiederum mit einem Gewicht. Barbara stöhnte.
Ihre Zunge hatte keine Chance mehr im Mund zu verschwinden. Zwei
weitere Klemmen befestigte ich an Ihren Brutwarzen. Da Ihre Brüste
relativ kein waren, klemmte ich auch noch einen Teil der Brust mit,
damit die Klemmen hielten. Dann hängte ich je 2 Kilogewichte
an die Brustklemmen. Wieder stöhnte Sie auf. Und zum Schluß
klemmte ich 2 Klemmen an Ihre Schamlippen. Diese beschwerte ich
mit 5 Kilogewichten. Diesmal schrie sie. "Leider haben wir nicht
viel Zeit.", mischte sich Peter ein: "Marianne, du hast sicher schon
James Bond Filme gesehen." Ich bejahte und Peter fuhr fort: "James
Bond wird meistens vom Bösen gefangen. Dann denkt sich der
Böse eine originelle Todesart für Bond aus. Er läßt
Bond in einer tödlichen, ausweglosen Situation zurück.
Doch Bond kann sich befreien und am Schluß besiegt er den
Bösen." Ja, das war die Strickart der James Bond Filme, bestätigte
ich. Peter fuhr weiter: "da wir offensichtlich hier die Bösen
sind, werden wir diesen Fehler nicht machen. Ich will sicher sein,
daß Tlak mich nicht besiegen kann, wenn wir die Station verlassen
haben. Steck ihn in die Jungfrau. Er hat ausgedient." Tlak schrie:
"Nein, bitte tut das nicht, alles nur das nicht." Ich beachtete
sein Geschrei nicht. Die Anweisung von Peter war klar. Ich lies
Barbara in Ruhe und schob den Stuhl von Tlak zur Jungfrau. Da Tlak
sich heftig wehrte, half Peter mir Ihn in die Jungfrau zu stellen,
und so zu binden, daß er nicht mehr heraus konnte. Als erstes
schloß ich die Klappe für die Füße. Als die
Dornen in sein Fleisch eindrangen schrie Tlak wie ein Mastschwein.
Wieviel Sklavinnen hatte er wohl so getötet? Ich wollte lieber
nicht fragen. Auf ein Zeichen von Peter schloß ich die Klappe
für die Arme. Es knackte, sicher hatten die Dornen die Knochen
durchdrungen. Tlak schrie und wimmerte. Dann hatte ich eine Idee.
Peter würde sicher nichts dagegen haben. Ich befreite Barbara
aus dem Pranger, löste aber die Klemmen nicht. "Du wirst Tlak
die Hoden abbeißen.", befahl ich ihr. Peter war amüsiert.
Nach ein wenig Ueberzeugungsarbeit bei Barbara, - Ich zeigte Ihr
die Zangensammlung von Tlak - kniete Sie sich vor Tlak hin und nahm
seine Hoden in den Mund. Die Klemme an der Zunge behinderte Sie.
Also entfernte ich die Klemme. "Los beiß zu.", befahl ich.
Doch Sie traute sich nicht. Also schlug ich ihr mit einen Eisenstab
auf den Hintern. Das hatte den gleichen Effekt. Nach dem 2 Schlag
reagierte ihr Mund mit dem Schließen und Tlak blutete zwischen
den Beinen. Er schrie nur noch. Sie hatte ihm aus Reflex wirklich
die Hoden abgebissen. Ich hielt ihr den Mund zu und befahl Ihr die
Hoden zu schlucken. Was Sie auch tat, nachdem ich ihr auch die Nase
zuhielt. Tlak war inzwischen ohnmächtig geworden. Ich weckte
Ihn wieder mit Wasser und schloß die Klappe um seine Hüften.
In der Klappe war ein Dorn so gestellt, daß er wahrscheinlich
in den Futz eindringen sollte, Nun bohrte er sich in die neue Wunde
von Tlak. Peter hatte genug und gab mir das Zeichen, die anderen
Klappen zu schließen. Ich tat es. Schade, daß dieses
Schwein nur so kurz leiden mußte. "Ich glaube, daß Barbara
nicht in unsere Konzept paßt. Entsorge Sie auch, Marianne.",
befahl mir Peter. Ich erinnerte mich daran, daß Tlak uns ein
fertiges Grab gezeigt hatte, in dem er die Sklavinnen lebendig zu
begraben pflegte. Ich zwang Barbara in dem Sarg platz zu nehmen,
schloß den Deckel und sicherte ihn mit den dafür vorgesehenen
Schlössern. Dann versenkte ich mittels eines motorisierten
Lastenseiles den Sarg in das dafür vorgesehene Loch. Barbaras
Schreie kamen gedämpft aus dem Sarg. Ich kümmerte mich
nicht darum. Als der Sarg im Loch war, löste die Seile und
lies Erde in das Loch hineinströmen. Nach 5 Minuten war das
Loch mit Erde aufgefüllt. "Ruhe in Frieden. Wenn Du schlau
bist, kannst Du dich noch einmal Selbsbefriedigen, bevor Dir die
Luft ausgeht.", sprach ich die letzten Worte für Sie. Ich war
in einen totalen Blutrausch verfallen gewesen. Erst jetzt wurde
mir klar, daß ich zwei Menschen getötet hatte. Doch das
machte mir ehrlich gesagt nichts aus. Sie hatten es verdient. "Gut
gemacht, Marianne.", sagte Peter und gab mir einen Klaps auf den
Hintern: "Zieh dich an.". Ja, ich war noch nackt, das war mir gar
nicht aufgefallen. Schnell legte ich meine Kleider an und folgte
Peter in die Kommandozentrale.
Sandra hatte
wirklich ganze Arbeit geleistet. Die 31 Sklavinnen waren in einen
Raumgleiter von Tlak verladen und wurden von Carmen und Aurelia
bewacht. Die Sklavinnen hatten keinen Widerstand geleistet, sondern
sich darüber gefreut, weg von Tlak zu kommen. Sandra suchte
nach Nummer 32, als wir eintrafen. Peter sagte ihr, daß Sie
die Suche abbrechen könne, da Barbara indisponiert sei. Dann
erklärte uns Peter den weiteren Plan. Während er so sprach,
mußte ich Ihn bewundern. Er war einer der kleinsten Kommandanten,
gemäß aussagen von Tlak. Nun hatte er 43 Sklavinnen,
und war somit der erfolgreichste Kommandant. Mittels dieses geschickten
Planes würde niemand erfahren, daß er sich unzimperlicher
Methoden bedient hatte. Gemäß Plan steuerte Sandra einen
der großen Raumgleiter von Tlak aus dem Hangar. Ich nahm Platz
in unserem Raumgleiter, der von Peter gesteuert wurde. Sandra schlug
direkt Kurs Richtung unsere Station ein. Peter verließ den
Hangar nach ihr, kreiste danach aber um die Station. Dann meldete
er in den Funk: "Station 37 wird angegriffen. Ein Raumgleiter hat
die Station verlassen. Ich komme Station 37 zu Hilfe. Kommandant
Anderson an alle anderen Kommandanten. Ende." Danach feuerte er
mehre unserer Raketen auf die Station ab. Eine Rakete traf den Hangar.
Zuerst passierte nichts, erst nach ein paar Minuten schlängelte
sich ein helles Licht über die Aussenhaut. Und dann urplötzlich
explodierte die ganze Station. Sie dehnte sich zuerst und fiel dann
in sich zusammen. Es verwunderte mich, daß keine Flammen zu
sehen waren. Wir sind im Weltall, da gibt’s keine Luft für
die Flammen, klärte mich Peter auf. Als die Station ganz zerstört
war, flogen wir Ausweichkurs um nicht von den Trümmern getroffen
zu werden. Peter stellte nochmals den Funk ein: "Station 37 wurde
vernichtet. Der Feind zieht sich zurück. Wir geben dem entkommenen
Raumgleiter Deckung. Ich erhebe Anspruch auf den Raumgleiter, aufgrund
der Bergungsvereinbahrung. Ende." Im Gegensatz zum ersten Mal wurde
der Funkspruch erwidert. Ein umgekehrtes Dreieck erschien und eine
Stimme sagte: "Vorfall ist aufgenommen. Anspruch wird bestätigt.
Senden Sie alle Aufzeichnungen an die Zentrale. Ende." Peter lachte:
"Nichts leichter als das, Marianne. Ich habe in den letzten 2 Wochen
schöne Aufzeichnungen mit sehr fremden Raumschiffen erstellt."
Er hatte wirklich an alles gedacht. Ich stimmte in sein Lachen ein.
Wir waren sehr fröhlich auf dem Rückflug. Peter öffnete
eine Flasche Champagner. Nachdem wir angestoßen hatten, bedankte
ich mich bei ihm, indem ich ihm einen blies. Ich machte es mit aller
Kunst. Freihändig, seinen Schwanz tief in meine Kehle eindringend
lassend, brachte ich ihn zum Schuß. Sein Sperma schluckte
ich selbstverständlich.
Die Assistentin
Kapitel 5 : Station 37 - Dienstag
Es war gegen
6 Uhr Stationszeit, als wir wieder Zuhause eintrafen. Obwohl ich
müde war, mußten Peter und ich noch einiges organisieren.
Wir hatten nun über 30 gut ausgebildete Sklavinnen. Aufgrund
von Gesprächen, hatte Sandra festgestellt, daß sich darunter
eine Ausbilderin befand, die ihren Job als Domina auf der Erde gelernt
hatten. Schweren Herzens sah ich ein, daß ich Ihr meinen Job
abtreten mußte. Peter instruierte Sie kurz und übergab
ihr dann meine 10 Schützlinge. Tlak hatte selber 4 Sklavinnen
in Ausbildung gehabt, die wir nun ebenfalls dieser Gruppe hinzugeben.
Peter bestimmte, daß diese Mädchen im Bereich Freizeit
ausgebildet wurden. (Was übrigens mit der Ausbildung von Tlak
übereinstimmte.) Dennoch hatten wir bei den restlichen 26 Sklavinnen
ein Problem. Die meisten waren ebenfalls zum Freizeitvergnügen
ausgebildet worden. Tlak schien diese Sparte als Wichtigste betrachtet
zu haben. Da wir keine Lösung fanden, bestimmte Peter, daß
Sie in einem großen Raum gehalten wurden, bis er weitere Anordnungen
gegeben würde. Dann lies er mich in meine Wohnung gehen. Bevor
ich mich ins Bett legte, duschte ich mich nochmals um den Geschmack
des Todes weg zu bringen. Dann schlief ich ein und träumte
die ganze Zeit von Weltraumkriegen.
Es war fast
Abend, als ich wieder aufstand. Da ich heute noch keine Turnübungen
gemacht hatte, steckte ich meine Lustkugeln in mich und absolvierte
das ganze Programm. Die Dusche verließ ich erst, als mir ein
Orgasmus durch den Dildo gegeben wurde. Ich setzte mich hin und
führte das Tagebuch nach. Da ich Zeit hatte - Stefan hatte
keine Befehle für mich bereit - las ich das Tagebuch das erste
mal ganz durch. Ich muß eingestehen, ich hatte mich stark
verändert habe. Bevor ich die Station betreten hatte, war ich
sexuell gesehen Hausmannskost gewesen. Klar hatte ich ab und zu
einen Schwanz gelutscht. Aber mit der Missionarsstellung und als
spezielle Sensation einmal oben sitzen, war mein Repertoire ausgeschöpft
gewesen. Heute war es ganz anders. Ich verschaffte mir bei jeder
Gelegenheit einen Orgasmus. Früher hatte ich das höchstens
einmal im Monat getan. Ich fand Spaß daran Frauen zu quälen,
hatte selber auch schon die ersten Weihen in der Erlebnisswelt von
Lust und Schmerz erhalten und richtete meine Aktionen eindeutig
sexuell aus. Einzig die lesbische Liebe fehlte mir noch. Aber dafür
sollte ja Gaby sorgen, hatte mir Peter versprochen. Und da war noch
etwas. Ich glaube, ich hatte mich in Peter verliebt. Nicht Liebe,
wie ich sie sonst kannte. Nein, es war anders. Ich akzeptierte,
das ich nicht seine einzige Frau war. Ich fühlte mich auch
nicht geborgen bei ihm. Eher im Gegenteil. Es war mehr die Macht,
die er über mich hatte, die mich zu ihm hinzog. Er löste
in mir Sachen aus, die ich nicht für Möglich gehalten
hatte. Er war Stark und übertrug diese Stärke auf mich.
Ich unterwarf mich ihm, und doch sah ich ihn als Partner an. Er
war das pure Gegenteil von anderen Männern. Er war kein Macho,
sondern mächtig. Er behandelte mich hart, aber gerecht. Manchmal
sehnte ich mich danach, von ihm bestraft zu werden. Im nachhinein
mußte zugeben, das ich jede Bestrafung genossen hatte. Ich
wollte mit ihm schlafen! Doch er war nicht da, ich war allein. Also
legte ich mich wieder ins Bett und las in der Geschichte der "O".
Zusammen mit dem Dildo, den ich hart und kompromißlos in meinem
Arschloch einsetzte, erzielte ich wunderschöne Orgasmusse.
Irgendwann bin ich dann eingeschlafen.
Die Assistentin
Kapitel 6 : Bürodienst – Mittwoch
So erholt, wie
an diesem Morgen war ich seit meiner Ankunft nicht gewesen. Ich
absolvierte das Training mit Freude und beschloß heute den
ganzen Tag die Liebeskugeln in mir zu tragen. Das war eine gute
Entscheidung, denn in der 9 Uhr Besprechung mit Peter deckte er
mich mit Arbeit am Schreibtisch ein. Ich sollte ein 2 Sklavinnen-Wohnung
planen, in welcher wir die dann die Neuen unterbringen konnten.
Ebenso sollte ich sexy Uniformen entwerfen. Also setzte ich mich
an meinen Bürotisch und plante. Das war keine besonders aufregende
Geschichte. Gegen Mittag hatte ich meine Arbeiten abgeschlossen
und ging mit Peter, der ebenfalls hart gearbeitet hatte, zum Essen.
Im Eßzimmer
standen Tanja und Doris bereit. Die Domina hatte entschieden, das
man Sie bereits in der Praxis einsetzen konnte. "Wir werden uns
heute ein Glas Wein gönnen.", begann Peter das Gespräch.
"Doris, bringe uns einen guten Wein.", befahl ich. Doris gehorchte
umgehend und kam aus der Küche mit einem französischen
Rotwein zurück. "Nein, ich möchte den Italiener. Der Computer
weiß welchen.", wies Peter Sie zurück. Tanja servierte
uns einen Salat als Vorspeise. Doris erschien nun wieder und hatte
eine auffallend große Flasche mit einem langen kunstvoll geschwungenen
Hals dabei. Peter schien von Tanja und Doris keine Kenntnis zu nehmen.
Das wollte ich ändern. Deshalb befahl ich Tanja zwischen die
Beine von Peter. Er kraulte Sie zwar, nahm aber sonst keine Kenntnis.
Als dann der Hauptgang von Doris serviert wurde, setzte er das Gespräch
fort: "Du bist jetzt über eine Woche bei uns. Das ist noch
keine lange Zeit." Ich antworte leicht beschämt: "Es ist noch
keine lange Zeit, mein Gebieter, aber Sie war sehr intensiv." "Da
hast Du recht, aber es wird noch viel besser kommen, das garantierte
ich Dir.", verkündete er: "Und damit du einen Vorgeschmack
hast, wirst du auf den Tisch steigen und die Weinflasche in Dich
einführen." Er hatte das in einem Ton gesagt, als verlange
er das Salz von mir. Was sollte ich tun. Ich hatte die Kugeln noch
in mir. Ich entschloß mich, es ihm zu sagen: "Herr, ich trage
im Moment Liebeskugeln in mir." Doris blickte mich erstaunt an.
Am liebsten hätte ich Sie und Tanja aus dem Raum verbannt.
Doch Peter wollte scheinbar, das Sie dabei waren. "Das ist dein
Problem.", erwiderte er sachlich. Ich traute mich nicht die Kugeln
zu entfernen. Also kletterte ich auf den langen Tisch. Die Weinflasche
positionierte ich vor dem Gedeck von Peter. Er würde alles
genaustens sehen können. Dann zog ich den Rock aus. Unten ohne
stand ich vor ihm auf dem Tisch. Unter mir der lange Hals der Flasche.
Bedächtig führte ich den Hals in meinen Futz ein. Er drang
ohne Probleme ein. Nun aber kam das Problem. Um die Flasche weiter
in mich eindringen zu lassen, mußte ich in die Hocke gehen.
Ich versuchte das Gleichgewicht zu verlagern und lies den Flaschenhals
weiter in mich eindringen. Das Glas war kalt und bald bemerkte ich,
das die Flasche die Kugeln erreicht hatte. Bis jetzt war es nicht
anders gewesen, als wenn ich mich mit dem Dildo befriedigte. Doch
der Flaschenhals war länger und wurde mit jedem Zentimeter,
den er in mich eindrang Dicker. Als er etwa 10 Zentimeter in mir
steckte, begannen die Kugeln auf meine Gebärmutter zu drücken.
Ich schrie kurz auf. Doch ich wollte nicht schwach werden. Ich wollte
den Befehl von Peter weiter ausführen. Also riß ich mich
zusammen und versenkte den Hals mit einem Ruck weitere 5 Zentimeter
in mich. Es brannte jetzt höllisch. Peter blickte abwechselnd
in mein Gesicht und dann auf den Futz. "Wenn dein Futz rasiert wäre,
könnte ich mehr sehen.", bemerkte er. "Doris rasiere den Futz
der Assistentin.", befahl er. Doris lies sich das nicht zweimal
sagen, Sie ging in die Küche und kam mit einer Schere und einem
BIC-Rasierer zurück. Während Peter sein Essen aß,
schnitt Sie genüßlich meine Schaamhaare ab. Erst als
die Haare nur noch Millimeter lang war setzte Sie den Rasierer ein.
Ich balancierte inzwischen und versuchte die Flasche nicht noch
tiefer in mich eindringen zu lassen. Peter war scheinbar mit dem
Werk von Doris zufrieden. Ich konnte meinen Futz natürlich
nicht sehen. Aber es brannte zwischen den Beinen. Ob es wohl bei
Männern, die sich ihre Barthaare rasieren auch so brannte?
Meine Stellung wurde zusehends schwieriger zu behalten. Nicht nur
die Flasche und die Rasur schmerzten leicht, nein auch meine Waden
begannen langsam zu rebellieren. Doris hatte inzwischen den Hauptgang
abgeräumt. "Du ißt ja gar nichts.", stellte Peter fest.
"Kein Wunder in der Position. Ich werde dir helfen." Er stand auf.
Ich sah nun, das sein Schwanz aus dem Hosenschlitz stand. Scheinbar
hatte Tanja daran gelutscht. Ich kam aber nicht dazu das weiter
zu hinterfragen, denn Peter packte meine Fußgelenke und zog
mir die Füße mit einem Ruck weg. Das Resultat war für
mich satanisch. Da die Füße keinen Widerstand mehr gaben,
tat die Schwerkraft ihre Wirkung. Ich rutschte dem Flaschenhals
entlang in Zeitlupentempo nach unten. Der Flaschenhals drang wie
ein Pfahl in mich ein. Erst etwa 10 Zentimeter wurde der Sturz abgebremst,
da die Flasche nun zu dick für meinen Futz war. Die Flasche
steckte nun sicher über 40 Zentimeter in mir. Aber noch schmerzhafter
waren die Kugeln, welche zum Teil durch die Flasche auf die Seite
gedrängt wurden, zum Teil noch weiter nach oben gestoßen
wurde. Ich schrie während des ganzen Fallens und mußte
nun gegen Tränen kämpfen. "Nun kannst Du sicher besser
Essen.", sagte Peter, der inzwischen wieder Platz genommen hatte.
Meine Beine waren der Länge nach gestreckt und führten
links und rechts an seinem Gedeck vorbei. "Doris, die Hauptspeise
für die Assistentin.", befahl er. Ich versuchte den beiden
jungen Sklavinnen ein gutes Beispiel zu geben und setzte ein Lächeln
auf. "Ja, Herr, so werde ich besser essen können.", zwang ich
mich zu sagen. Doris hielt mir den Teller und ich aß mit Messer
und Gabel, als sei es das natürlichste so zu Essen. Peter beobachte
mich genau. Ich ihn auch. Ich konnte zwar nicht unter den Tisch
sehen, war aber sicher, das Tanja ihn weiterlutschte. Sie schien
ihre Sache nicht besonders gut zu machen, denn als das Glas von
Peter leer war, schickte er Sie in die Küche, um eine weiter
Flasche zu holen. Mit viel Willen schaffte ich es die Hauptspeise
fertig zu essen. Die Schmerzen in mir wurden langsam unerträglich.
Doch Peter bereitete bereits die nächste Aktion vor. Er bestellt
bei Doris zum Nachtisch reinen Schlagrahm. Als Doris einen großen
Teller davon brachte, machte er sich seinen Witz daraus, den Schlagrahm
an meine Brüste und zwischen meine Beine zu streichen. "Tanja,
Du bist eine fertige Niete beim Schwanzlutschen. Vielleicht lutschst
Du Frauen besser. Lutsche Marianne vom Schlagrahm sauber.", befahl
er und winkte Doris zu sich. Tanja begann beschämt mit der
Zunge meinen Haut zu säubern. Auch hier zeigte Sie sich untalentiert.
Der Schmerz durch die Flasche wurde nicht mit Lust durch ihre Zunge
gemindert. Ich packte Sie am Kopf und gab Ihr Anweisungen, wie Sie
lutschen sollte. Das verbesserte es ein bißchen. Doris hatte
sich in der Zwischenzeit auf die zweite Flasche setzten müssen.
Peter stand vor ihr, und Sie befand sich in der Hocke, wie ich vorhin.
"Die Assistentin hat Dir ein gutes Beispiel gegeben, wie man es
macht. Also weg mit den Füßen.", befahl er. Als Doris
nicht umgehend reagierte, zog er Ihr die Füße mit seinen
Füßen weg. Auch Sie rutschte den Flaschenhals hinab und
schrie dabei. Im Gegensatz zu mir brach Sie sofort in Tränen
aus. Peter kümmerte das nicht. Er stellte sich so, das ich
alles gut sehen konnte, packte seinen Schwanz aus und drang in ihren
Mund ein. Mit einer Hand an ihrem gab er das Tempo an. Es war offensichtlich,
das er brutal tief in Sie eindrang. Doris versuchte etwas zu sagen,
doch der menschliche Knebel, lies die Worte zu einem Gurren verkommen.
"Marianne, nimm deine Flasche neben mich und spieße Tanja
auf.", sagte er mir. Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich stieß
Tanja von mir und stand behende auf. Ein richtiges Plopp ertönte,
als ich die Flasche herauszog. Ich stellte die Flasche neben Doris
und lies Tanja Sie ohne viel Federlesen einführen. Dann zog
ich Tanja ebenfalls die Füße weg und sie war auch gepfählt.
Sie schrie noch lauter als Doris. Das war mir egal. Ich nahm eine
lange Banane aus der Fruchtschale, steckte das eine Ende in meinen
Futz und das andere in Ihren Mund. Dann gab ich wie Peter mit der
Hand an, streng darauf achtend, das er alles gut sehen konnte. Endlich
bekam ich meinen ersten Orgasmus. Ich hatte ihn mir ja schließlich
auch verdient. Doris hatte es immer noch nicht fertig gebracht,
Peter zum schießen zu animieren. Ich bat Peter eine Sekunde
zurückzutreten, was er auch tat. Ich stelle mich vor Doris,
gab ihr 3 Ohrfeigen, so, das sich ihr Gesicht rot verfärbte
und meine Finger sich auf ihren Backen abzeichneten, legte mich
dann unter Sie und bat Peter wieder in Sie einzudringen. Während
Peter wieder in ihre Kehle stoß und Tanja vor sich her wimmerte
- die Banane steckte immer noch in ihrem Mund - leckte ich langsam
die Hoden von Peter. Das führte zum gewünschten Ziel.
Kurz bevor er losspritzte, zog Peter seinen Schwanz heraus und vergoß
seinen Samen über das Gesicht von Doris. Ich hatte die ehrenvolle
Aufgabe ihr Gesicht sauber zu lecken und den Samen zu schlucken,
was ich auch genüßlich tat. Peter entschied, das die
beiden Sklavinnen bis zum Nachtessen die Flaschen in sich lassen
sollten. Ich orderte also Carmen herbei. Die sich vor die beiden
setzte, um die Ausführung des Befehles zu kontrollieren. Ich
warte solange, und folgte dann Peter ins Büro um neue Aufgaben
zu übernehmen.
"Die Beiden
sind noch nicht genügend gut Ausgebildet. Ich werde die Domina
heute Abend dafür bestrafen. Aber Du hast die Situation gut
gerettet.", kommentierte Peter das Mittagessen. Ich saß in
meiner gewohnten Stellung vor ihm. Die Flasche spürte ich nicht
mehr und beim Laufen hatten mir die Kugeln, das wohlige Gefühl
zurückgebracht. Leider brannte mein frisch rasierter Futz höllisch.
Peter schien das zu erraten und sagte: "Zeig mal." Bereitwillig
stand ich auf und zog den Rock hoch. Er streichelte ein wenig um
meine Schamlippen und meinte dann: "Du mußt Dir nach dem rasieren
Aftershave Balsam einstreichen. Dann hört das brennen. Schnell
auf.", er streichelte noch ein wenig und meinte abschließend:
"Bis auf weiteres wirst du dafür Sorgen, das er rasiert bleibt."
Dann machte er eine Geste, ich solle mich wieder setzen. Wir besprachen
die Uniformen, welche Peter sehr gelungen fand, und die Wohnungspläne.
Peter korrigierte Sie um ein Detail. "Ich will, das jeweils eine
Wand aus Spiegel besteht. Dahinter werden wir Kameras postieren.
Wie in deiner Wohnung." Das war also der Grund für die Spiegel.
So konnte er jederzeit alles beobachten. Was hatte er von meinen
Aktivitäten beobachtet?, fragte ich mich. Seine nächste
Aussage lies mich erschauern. "Aber wahrscheinlich werde ich wie
bisher Dich als Standardprogramm einblenden. Du hast originelle
Ideen, wie Du dich selber befriedigst." Ich glaube ich wurde knallrot.
Er kannte alle meine Geheimnisse. Doch er ging, so sehr ich die
Diskussion immer wieder auf diesen Punkt lenkte, nicht weiter darauf
ein. Er erklärte mir, wie ich heute Nachmittag einen Arbeitsplan
für jede der Sklavinnen zu erstellen sollte.
Der Nachmittag
verlief wie im Fluge. Es machte Spass in die Arbeitspläne,
kleine, aber durch ihr tägliches Erscheinen, ärgerliche
Details für die Sklavinnen einzubauen. Ich vergass auch die
Pisse von Conny nicht. Als ich das nächste mal auf die Uhr
schaute, war er bereits Abend. Peter hatte mich nicht zum Nachtessen
eingeladen, also arbeitete ich weiter an den Plänen bis tief
in die Nacht. Da die Pläne erst gegen Mitternacht bereit waren
und ich auch noch das Tagebuch nachführen musste, kam ich erst
gegen Zwei Uhr ins Bett.
Die Assistentin
Kapitel 6 : Bürodienst – Donnerstag
Das Morgenprogramm
hatte ich leicht angepaßt, den ich musste nun auch noch meine
Muschi schön haarfrei halten. Über Nacht waren bereits
einige Stoppeln gewachsen und ich beschloß mich auch Mittags
und Abends zu rasieren, um eine zarte Haut zu garantieren. Und noch
etwas war nicht wie sonst. Ich hatte meine Tage bekommen. Also steckte
ich anstelle der Kugeln einen Tampon in mich. Leider war es lange
nicht das Gleiche. Da ich noch ein wenig Zeit hatte vor dem Bürodienst,
forderte ich bei Stefan einen Spezialdildo an. Die Sache mit Tanja
und der Banane war improvisiert gewesen. Ich wollte das nächste
Mal wie ein Mann ficken können. Stefan lieferte mir den Dildo
prompt aus. Er bestand eigentlich aus drei Teilen. Ein Ende des
Dildos war so geformt, das ich es in mich stecken konnte, es füllte
mich gut. Dann einen schmalen , aber starken Lederriemen, mit dem
ich den Dildo so festband, das er nicht verrutschen konnte. Und
dann ein Winkel in der Mitte, und das andere Ende des Dildos war
wie ein männlicher Schwanz geformt. Ich leistete mir den Luxus
in den Dimensionen des Penis ein wenig zu übertreiben. Er war
zwar ein bißchen länger, als sein männliches Pendant,
dafür aber bedeutend Dicker. Denn ich hatte die Erfahrung gemacht,
das es auf die Dicke und nicht auf die Länge ankam. Das ganze
stopfte ich in meine Handtasche, welche ich schon wegen dem Rasierzeug
tragen musste, um es immer Griffbereit zu haben. Dann ging ich ins
Büro.
Peter begann
mit dem Kontrollgriff am Futz. Er bemerkte sofort, das ich meine
Tage hatte. "Sehr gut. Bevor Du den Tampon wechselst, meldest Du
dich bei mir.", kommentierte er. Dann besprachen wir, meine heutige
Aufgabe, dem zusammenstellen einer Kampfeinheit aus Sklavinnen.
Peter und ich arbeiteten den ganzen Morgen zusammen. Wir waren uns
einig, das die Sklavinnen gut ausgebildet werden mußten. Peter
bestellte deshalb bei den Sklavenhändlern eine erfahrene, aber
doch noch junge Soldaten-Ausbildnerin. Die Sklavenhändler versprachen
Sie morgen zu liefern. Ob er mich wohl auch bestellt hatte? Bisher
hatte Peter noch nichts aus Zufall getan. Und das die Sklavenhändler
mich kidnappten und ihm vorstellen, schien mir ein recht großer
Zufall zu sein. Doch es schien mir besser dieses Thema nicht weiter
zu verfolgen. Als nächstes vereinbarten wir Hierarchiestufen,
die in der Station gelten sollten. Zuunterst in der Hierarchie standen
die Novizinnen : Sklavinnen, welche noch in der Ausbildung standen.
Dann die eigentlichen Sklavinnen. Sie waren Ausgebildet, hatten
aber keine besonders wichtige Aufgaben. Darüber die Teamchefinnen.
Sie waren für eine besonders wichtige Aufgabe, allein oder
als Führer einer Gruppe von Sklavinnen verantwortlich. Mehrere
Teamchefinnen wurden dann von den Abteilungsleiterinnen geführt.
Und noch darüber standen die Assistentinnen, welche spezielle
Aufgaben ausführten oder den Kommandanten direkt unterstützten.
Wir kategorisierten alle 43 Sklavinnen. 14 waren Novizinnen, 26,
normale Sklavinnen, 2 Teamchefinnen (Sandra und die Domina), keine
Abteilungsleiterin und mich als Assistentin. Danach ordneten wir
den Sklavinnen Funktionen zu. Die Vorarbeit dafür hatte ich
ja gestern geleistet. Von den 26 normalen, wurden 2 dem Bürodienst
zugeordnet (mit den 2 die wir noch in Ausbildung hatten, würden
uns dann 4 zur Verfügung stehen.) 4 wurden aufgrund ihres technischen
Wissens, einer neu gebildeten Reperatureinheit zugewiesen. Peter
war der verlotterte Zustand von Station 37 genauso aufgefallen wie
mir. Ich machte Peter darauf aufmerksam, das er eine Teamchefin
für die Reperatureinheit gebrauchen würde. Er meinte,
die würde er erst in ein paar Wochen bestimmen. Die restlichen
20 Sklavinnen, wiesen wir den Special Services zu. Sie würden
ab morgen, durch die Neue ausgebildet. Es war inzwischen kurz vor
Mittag und Zeit meinen Tampon zu wechseln. Ich hatte die Regel im
Normalfall sehr kurz: einen, höchstens zwei Tage, dafür
aber sehr intensiv. Peter holte aus der Bar in seinem Büro
ein Teeglas und einen Teelöffel. Er füllte das Glas mit
Wasser und gab einen Schluck Wodka dazu. "Du kannst den Tampon hier
wechseln.", sagte er. Er stellte mir das Glas auf den Tisch und
fuhr fort: "Ich nehme an die Geschichten von Graf Dracula sind aufgrund
diese Getränkes, das damals sehr populär im hohen Adel
war, zustande gekommen. Man nimmt ein Glas Wasser, gibt Periodensaft
dazu, verfeinert den Geschmack mit ein wenig Alkohol und fertig
ist der Dracula-Drink." Er blickte mich an und erklärte weiter:
"Und da der Mensch inzwischen die tolle Erfindung des Tampons und
des Teebeutels gemacht hat, geht es nun noch leichter. Man verwendet
den Tampon einfach wie einen Teebeutel." Ich bereite den Drink zu,
indem ich meinen Tampon an der Schnur herauszog und in das Glas
eintauchte. Dann führte ich mir einen neuen Tampon ein. Im
Glas löste sich meine Periode bereit aus dem Tampon und vermischte
sich mit dem Wasser. Wie beim Tee, lies ich das ganze ein wenig
ziehen und drückte den Tampon schlußendlich mit dem Löffel
aus. Fertig. Peter hatte sich inzwischen ein Glas Wein eingeschenkt
und stieß mit mir an. Er sagte nichts, aber es war klar, das
er erwartete, das ich den Dracula-Drink trinken sollte. Also riß
ich mich zusammen und nippte daran. Es schmeckte gar nicht so schlecht.
Der Wodka schimmerte am meisten durch. Der restliche Geschmack war
unbekannt, aber nicht abscheulich. Nur Unbekannt. Was der Bauer
nicht kennt, das ißt er nicht, dachte ich und trank das Glas
leer. "Ich möchte, das Du deine Regel nicht verschwendest,
sondern Sie immer als Dracula- Drink zu Dir nimmst.", wies mich
Peter an. Wieder etwas neues gelernt.
Auf dem Mittagstisch
standen 3 Gedecke. Ich war sehr überrascht, das neben Tanja
und Doris auch Gaby anwesend war. Ein Konsequenz von Gestern?, fragte
ich mich. Peter klärte die Sache schnell auf, indem er Gaby
anwies, beim dritten Gedeck Platz zu nehmen. Sie saß mir genau
gegenüber. Die Vorspeise verlief routiniert. Peter und ich
diskutierten noch ein wenig über die Einteilungen, und wie
das ganze bekannt gemacht werden sollte. Erst bei der Hauptspeise
lies Peter die Bombe platzen: "Die Ausbildung von Gaby ist beendet,
Marianne. Wie versprochen wird Sie dir nun als persönliche
Sklavin zugewiesen." Ich bedankte mich bei Peter mit einem kribbeln
im Magen. So schnell hatte ich das nicht erwartet. Peter begann
uns zu instruieren: "Die persönliche Sklavin verläßt
die Wohnung der Meisterin nie. Einzig ich kann anordnen, das Sie
die Wohnung verlassen soll. Gaby, Du wirst Marianne vollständig
gehorchen.", sagte er zu Gaby, was diese eingeschüchtert mit
einem "Ja, Herr." Quittierte. Zu mir gewandt sagte er: "Was Du mit
Gaby machst ist deine Sache. Sie gehört Dir ganz. Alles ist
erlaubt. Aber Du mußt Sie auch selber unter Kontrolle haben.
Klar?" Das war ganz klar. "Ja, Herr, es ist mir ganz klar. Einzig
noch eine Frage. Wie weit darf ich gehen.", fragte ich. "Soweit
Du willst, sollte Gaby sterben, so hast Du halt keine persönliche
Sklavin mehr.", erwiderte er im Plauderton. Gaby erschauerte, sagte
aber nichts. Die Erziehung wirkte. "Und da deine heutige Wohnung
zu kein ist, habe ich mir erlaubt, dir eine neue zur Verfügung
zu stellen.", fuhr Peter fort: "Der Computer wird dich nach dem
Essen einweisen. Du hast bis Morgen früh frei, um die Arbeiten
von Gaby zu organisieren." Der Rest der Mahlzeit verlief in geordneten
Bahnen. Peter verzichtete darauf, irgendwelche sexuellen Aktivitäten
zu initiieren. So waren wir schon nach einer halben Stunde mit dem
Essen fertig.
Meine neue Wohnung
war eine Wucht. Allein die Eingangshalle war so groß, wie
meine alte Wohnung. Von der Eingangshalle führte eine schöne
Steintreppe in den ersten Stock. Im ersten Stock befanden sich ein
luxuriöses Schlafzimmer, wieder mit Wasserbett, ein großes
Bad mit Wirlepool, ein noch größeres Büro und ein
eigener Salon. Im Erdgeschoß war ein großes Wohnzimmer,
ein Eßzimmer, eine Küche und diverse Räume für
die Sklavinnen untergebracht. Ich möchte hier auf eine detaillierte
Beschreibung der Zimmer verzichten, da Sie wohl einige Seiten füllen
würde. Doch eines war wie gewohnt. Jeweils eine Wand in jedem
Zimmer bestand komplett aus Spiegeln. Am meisten begeisterte mich
aber die großen Weltraumfenster, die jeweils eine andere Wand
in den Zimmern ausfüllte. Die Sklavinnenzimmer hatten diesen
Luxus natürlich nicht. Gaby war während meiner Besichtigung
der Wohnung stumm geblieben, aber ich sah ihr an, das Sie beeindruckt
war. Ich ging mit ihr in mein neues Büro, gab ihr Block und
Bleistift und begann ihr wild Regeln zu diktieren. "So Gaby, schreibe,
das alles auf, was ich Dir diktiere. Morgen, wenn ich weg bin, wirst
Du alles ins Reine schreiben und mir dann vorlegen. Mit einem Computer
kannst Du ja wohl umgehen.", fragte ich Sie. "Ja, Herrin.", antwortete
Sie. "Gut, Erstens. Du bist für die Ordnung und Sauberkeit
der ganzen Wohnung verantwortlich. Zweitens. Du bist für das
Essen und mein leibliches Wohl verantwortlich. Drittens. Wenn ich
anwesend bin und dir keine spezielle Aufgabe zuweise, wirst Du wie
eine Hündin vor meinen Füßen sitzen." Ich diktierte
ihr eine ganze Liste. Was mir gerade so einfiel. Ich glaube ich
vergass nichts. Vom gebunden Schlafen in Ihrer Kammer, Stefan würde
die Fesseln lösen, bis zum Gutenachtkuss den Sie mir am Abend
geben sollte. Ich war euphorisch. Als sich der Abend näherte,
war mein Tampon wieder voll. Ich schickte Gaby nach einem Glas Wasser
und bereitet den Dracula-Drink zu. Gaby war schockiert. Ich lächelte
nur, und sagte ihr, das wen Sie ihre Periode hatte, ich Ihren Saft
auch genießen wollte. Dann fiel mir auf, das ich mich nicht
rasiert hatte. Ich wollte eben das Rasierzeug holen, als mir in
den Sinn kam, das ich ja Gaby hatte. So rasierte Gaby die Stoppeln
an meiner Muschi weg und gab mir danach brav einen Kuß darauf.
Es war Zeit
Gaby neu einzukleiden. Ich musterte Sie. Etwa 1 Meter 75 groß.
Hübsches ansprechendes Gesicht. Volle Lippen. Blonde lange
Haare. Der Hals war etwas zu lange geraten. Die Brüste waren
rund und prall. Sie standen noch super. Jede war sicher 2 Kilo schwer.
Die Taille war schlank und die Hüften nicht zu ausladend. Ihre
Schamhaare waren ebenfalls Blond und recht spärlich. Das rötliche
leuchten der Schamlippen drang gut durch. Der Arsch war schön
gefüllt, aber nicht zu dick. Am besten gefielen mir jedoch
die Beine. Lang und anmutig. Ich hatte es schon einmal gesagt: Sünde
pur. Bei meiner Kleiderwahl entschloß ich mich, ihre Vorzüge
zu betonen : die Beine, den Busen und das Gesicht. Also suchte ich
ihr zuerst einen schwarzen Minirock aus, der sehr eng saß.
Er reichte knapp über den Spalt zwischen ihren Beinen. Zusammen
mit kleinen, unscheinbaren Schuhen, kamen so ihre Beine voll zur
Geltung. Wenn Sie sich verbeugte, sah, man Ihren Futz ganz deutlich.
Als Oberteil entschied ich mich für ein Top, das nur gerade
die Brüste verdeckte, den Bauch und Rücken jedoch ganz
frei lies. Es war ebenfalls schwarz. Als Material wählte ich
Gummi. Durch das zeichnete sich der Busen komplett ab, und die Brustwarzen
standen heraus. Da die Brüste aber komplett verdeckt wurden,
blieb dem Betrachter die Haut verborgen. Ein kleiner Reißverschluß
zwischen den beiden Brüsten sorgte dafür, das man das
Top schnell ausziehen konnte. Um ihr Gesicht noch mehr zu betonen,
durchstach ich ihr noch beide Ohrläppchen und lies Sie lange
schwarze Ringe als Ohrschmuck tragen. Ich war zufrieden. Meine Sklavin
sah spitze aus. Gaby schien sich über ihr Aussehen ebenfalls
zu freuen. Wie mir, war ihr das ewige Nackt sein, wohl lästig
gewesen. Sie bedankte sich bei mir. Und ich bestellte bei Stefan
7 Ausführungen der Uniform für Gaby.
Danach gab ich
Gaby die erste Lektion. Ich wollte, das Sie das gleiche mir gegenüber
entfand, wie ich es für Peter tat. Wir gingen zusammen in die
Küche. Ich bestellte bei Stefan mein Nachtessen und zwei Blechnäpfe,
Hundefutter und eine lange Hundeleine. "So meine Kleine, platz.",
befahl ich ihr und zeigte in eine Ecke der Küche. Sie setzte
sich in die Ecke. Ich befestigte die Hundeleine an ihrem Halsband
und das andere Ende hakte ich an einem Aufhänger für Tücher
ein. "Während des Nachtessens, außer wir haben Besuch,
wirst Du deine Mahlzeit aus diesen beiden Blechnäpfen auf allen
Vieren zu dir nehmen. Der Gebrauch der Hände ist nicht erlaubt.
Du wirst so Essen, wie eine Hündin es tut.", ordnete ich an.
Dann öffnete ich die Dose Hundefutter und leerte Sie in den
einen Napf. Den anderen Napf füllte ich mit Wasser aus dem
Hahn. Beide stellte ich in die Ecke meiner Hündin. Dann setzte
ich mich und begann mein Nachtessen - immer noch Diät - zu
essen. Als Gaby nicht zu essen begann, sagte ich ihr: "Wenn Du nicht
schon am ersten Abend bestraft werden willst, so iß jetzt."
Sie spürte, das ich es ernst meinte und begann zu Essen. Fressen
war wohl eher angebracht, denn es erwies sich als recht schwierig,
aus dem Napf das Hundefutter in den Mund zu bekommen. Das Trinken
ging besser. Sie schlürfte das Wasser einfach ein. Ich befahl
Stefan, das Gaby während meinen Abwesenheiten nichts Essen
oder Trinken durfte. Schließlich sollte Sie ja jedes Essen
so zu sich nehmen. Ich war mit meinem Abendessen schon lange fertig,
bis Gaby den Fressensnapf sauber geleckt hatte. Aber Sie hatte es
getan. Ich ging zu ihr, belohnte Sie indem ich über ihre Haare
strich und sagte. "Braves Hündlein." Dann nahm ich die Leine
und wollte Sie ins Büro führen. Doch Gaby stand auf! Ich
reagierte umgehend und gab ihre eine Ohrfeige. "Du wirst, solange
du an der Hundeleine bist, dich wie eine Hündin auf allen Vieren
bewegen.", erklärte ich und Gaby gehorchte. Auch wenn es nicht
schnell ging, sie hündelte auf allen Vieren neben mir her,
bis wir im Büro waren. Besonders mühsam war es für
Sie auf allen Vieren die Steintreppe hinauf zu steigen. Im Büro
wies ich ihr den Platz unter meinem Pult zu, zog die Stiefel aus,
setzte mich hin und plazierte meine Füße bewußt
auf ihrem Bauch. Dann führte ich das Tagebuch nach.
Irgendwann war
ich fertig damit. Ich lies mir von Gaby noch einen Dracula-Drink
mixen und ging dann ins Schlafzimmer. Gehorsam folgte mir Gaby auf
allen Vieren. Das würde also meine erste lesbische Nacht werden.
Ich hatte schon viel darüber gehört. Vor allen Dingen
von Männern. Ich hatte auch mal ein Porno- Magazin gesehen,
in dem es 2 Frauen mit Dildos miteinander trieben. Und da waren
die Erfahrungen, die ich hier auf der Station gemacht hatte. Falls
ein Mann je diese Zeilen lesen sollte, speziell für Ihn: Vergiß
deine Vorstellung von lesbischer Liebe. Es ist kein Bumsen mit Dildos.
Nein, lies lieber diese Zeilen. Ich zog mich aus und legte mich
ins Bett. Gaby wartete immer noch auf allen Vieren neben dem Bett.
Ich hiess sie aufzustehen und die Kleider auszuziehen. Sie tat es.
Es war nichts erotisches dabei. Dann klopfte ich neben mich auf
das Kissen. Sie verstand und legte sich unsicher neben mich. Sie
wußte, was jetzt kam. Ich wollte aber zärtlich vorgehen.
Deshalb suchte ich einen Weg mit meinem rechten Arm unter ihrem
Hals hindurch. Zog Sie langsam zu mir, so das ihr Gesicht auf meiner
rechten Brust zu liegen kam. Während der ganzen Zeit streichelte
ich mit der rechten Hand ihr Haar. Nachdem wir so einige Minuten
lang lagen, begann Gaby leise zu weinen. Ich streichelte nun sanft
ihr Gesicht und fragte flüsternd: "Was hast Du, meine Kleine?."
Unter Tränen und schluchzend sagte Sie: "Es ist alles so schlimm.
Die Schmerzen. Die Disziplin." Die weiteren Worte erstickten unter
einem weiteren Trännenschwall. Ich streichelte Sie noch zärtlicher,
wischte die Tränen beiseite und flüsterte Ihr immer wieder
ins Ohr: "Jetzt hast Du ja mich, Kleines. Ich werde Dir eine gute
Herrin sein. Hart, aber gerecht." Nach einiger Zeit hatte sie zutrauen
gefaßt und kuschelte sich an meinen Körper. Ich streichelte
weiter ihre Haare, begann aber mit der linken Hand ihren Rücken
zu streicheln. Sie lies es mit sich geschehen und begann langsam
meine Zärtlichkeiten zu beantworten, indem ihre rechte Hand
meine Haar zu streicheln versuchten. Sie hatte inzwischen aufgehört
zu weinen und blickte mir ins Gesicht: "Wieso mußt Du mir
soviel Schmerzen zufügen?". Ich streichelte ihre Backen, fuhr
mit einem Finger über ihren Mund und antwortete: "Je mehr Schmerz
ich Dir gebe, desto mehr Liebe wirst du für mich empfinden.
Dieses alte Gesetz wurde verdrängt, und hier ist der Ort um
die wirklich intensiven Gefühle wieder zu erwecken." Ich weis
nicht ob sie verstand, aber als ich meinen Kopf nach vorne beugte,
meine Lippen auf ihre setzte, lies sie es ohne Widerstand geschehen.
Ich vermied es, meiner Zunge jetzt schon freien Lauf zu geben, sondern
streichelte sie intensiv am Rücken weiter. Wie zufällig
berührte meine linke Hand ihren Busen. Sie lies auch das geschehen.
Gaby hatte die Augen geschlossen und öffnete die Lippen nun
von selber. Mit einer geschickten Bewegung nahm ich einen Positionswechsel
vor. Ich hielt ihren Kopf, drehte Gaby auf den Rücken und folgte
ihrer Bewegung. Ich lag nun zur Hälfte auf ihr. Meine linke
Brust preßte sich auf ihre Rechte und mein linkes Bein lag
zwischen ihren Beinen. Nun erst nutze ich die geöffneten Lippen.
Mit meiner Zunge benetzte ich die Lippen erst sanft, bevor ich die
Zunge ihren Mund erforschen lies. Gaby streichelte inzwischen mit
beiden Händen meinen Rücken und ich hielt mit beiden Händen
ihr Gesicht. Unsere Zungen trafen sich in ihrem Mund. Mein Training
hatte genützt, der Zungenkuss wurde immer intensiver. Wir küßten
uns eine ganze Weile innig. Dann drehte ich mich wieder auf den
Rücken und lag einfach neben ihr. Gaby legte ihren Kopf auf
meinen Bauch und begann, meine nicht mehr vorhandenen Schamhaare
zu streicheln. Schlußendlich drang Sie mit den Fingerspritzen
in mich ein und verschaffte mir ein Serie kleiner, aber wohltuender
Orgasmen. Ich schlief ein.
Die Assistentin
Kapitel 7 : Das Geschenk – Freitag
Als ich aufwachte,
schlief Gaby immer noch mit dem Kopf auf meinem Bauch. Ich weckte
Sie sanft und sagte ihr: "Gaby, deine Arbeit beginnt wieder." Sie
stand sofort auf. Drehte sich nochmals um und sagte: "Danke, Herrin.
Das war meine schönste Nacht." Dann packte Sie ihre Kleider
und ging in den Salon. Ich folgte ihr und befahlt Stefan einen zweiten
Satz Liebeskugeln auszuliefern. Mein Tampon war wieder voll, also
lies ich Gaby den Dracula-Drink vorbereiten. Ich wies Gaby an, den
Drink nachher auf den Frühstückstisch zu decken und zeigte
ihr, wie man die Liebeskugeln benutzte. Gemeinsam turnten wir das
Programm von Claudia Schiffer. Nach einer Stunde waren wir total
Verschwitzt. Wir stiegen in die große Dusche. Ich machte mir
Vorwürfe, das ich mit Gaby zu lieb umgegangen sei. Während
Gaby meinen Körper mit Duschgel einseifte, überlegte ich
mir was ich tun konnte, um das wieder zu korrigieren. Als Gaby dann
meine Stoppeln rasierte, fiel mir etwas ein. Ich drängte Sie
vorwärts zu machen und bald saß ich schon am Frühstückstisch.
Gaby hatte die Hundebüchse selber geöffnet und auch die
Hundeleine geholt. Ich setzte sie in ihre Ecke. Während Sie
aus ihrem Blechnapf aß, verspeiste ich genüßlich
mein Frühstück. Der Dracula-Drink schmeckte ein wenig
anders, heute morgen. Sehr wahrscheinlich weil ich die Orgasmen
gehabt hatte. Ich ignorierte es und konzentrierte mich ganz auf
Gaby. "Gaby, Du kannst nachher weiter essen.", sagte ich und nahm
die Leine vom Hacken. "Steh auf und stütze dich am Tisch ab.",
befahl ich. Gaby stand nun vor dem Frühstückstisch. Sie
zeigte mir Ihren Rücken. Mit ihre Hände stützte sie
sich links und rechts meines Gedeckes ab und der linke Busen schwebte
genau über meinem Birchermüsli Teller. Behende zog ich
meinen Spezialdildo an. Ich packte sie, wie ich es von Peter gelernt
hatte, am Nacken und führte den Dildo in Sie ein. Sie schrie
vor Schreck auf. "Du wirst mir jederzeit zu Verfügung stehen,
Kleines.", raunte ich Ihr ins Ohr. Ich gab an wie ein Wilder. Der
Dildo drang tief in Sie ein. In mich übrigens auch. Ich hatte
meinen ersten Orgasmus bald. Wieso war ich eigentlich nicht als
Mann geboren worden? Es war ein herrliches Gefühl. Und ich
wollte noch mehr. Ich drückte Gaby auf den Tisch. Der Busen
landete nun im Birchermüsli. Dann zog ich meinen Schwanz aus
ihr raus und stieß in mit voller Wucht in ihr Arschloch. Diesmal
schrie sie vor Schmerz. Ich kümmerte mich nicht darum, sondern
verschaffte mir weitere Orgasmusse. Ich bumste Sie sicher eine halbe
Stunde lang so. Ein Mann hätte mit Sicherheit schon lange geschossen
und wäre schlapp geworden. Dieses Manko hatte ich nicht. Ich
konnte solange bumsen, wie ich wollte. Stefan stoppe mich schließlich,
indem er mir mitteilte, das es in 10 Minuten 9 Uhr sein. Ich lies
den Dildo in Gaby stecken, zog mich schnell an. Ich rief Gaby zu,
sie solle alles schön aufräumen und eilte zu Peter ins
Büro.
Ich war pünktlich
um 9 Uhr dort. Er wartete bereits. "Na, Marianne, eine schöne
Nacht gehabt?", fragte er mich und machte mit seiner Hand die typische
Bewegung, welche bedeutete, ich solle ihm meinen Futz hinhalten.
"Und wie. Gaby ist eine Wucht.", antwortete ich wahrheitsgemäß.
Er drang mit seinem Finger in mich ein und merkte sogleich, das
ich nicht nur wegen der Periode naß war. "Scheint auch am
Morgen noch gut gelaufen zu sein.", kommentierte er seine Entdeckung.
Ich bejahte wiederum. "Stütz dich auf den Tisch auf und halte
mir deinen Hintern hin.", befahl er. Ich glaube, ich hatte ihn das
erste mal spitz gemacht. Ich tat es und wartete darauf, das er in
mich eindrang. Eine herrliche Fortsetzung. Doch ich lag falsch.
Anstelle des erwarteten wohligen Eindringens, verspürte ich
den Schmerz einer Reitpeitsche. Ich schrie auf. Doch er schlug nochmals,
härter zu. Und nochmals. Inzwischen kamen mir die Tränen.
Er hörte erst nach dem zehnten Schlag auf. Es brannte fürchterlich.
"Setz dich hin.", befahl er. Ich setzte mich, spreizte meine Beine
vor ihm. Und dann traf mich der nächste Schlag. Von unten geführt
schlug er mir von vorn genau auf meine rasierte Muschi. Ich konnte
deutlich den Schlag kommen sehen. Zuerst zogen sich im Reflex meine
Beine zusammen, dann aber siegte der Verstand und ich preßte
die Beine auseinander, obwohl die Schmerzen höllisch waren.
Er schaute mir ins Gesicht und schlug ein zweites mal zu. Wieder
ein Volltreffer. Meine Tränen strömten nur. Ich konnte
es nicht länger aushalten. Ich wollte ihn eben um Gnade bitten,
als mich der dritte Schlag traf. "Damit Du immer weist, das Du meine
Sklavin bist, und mir und nicht dir selber Lust verschaffen sollst.",
erklärte er und schlug mich nochmals. Er hatte recht. Ich war
egoistisch gewesen. Diese Erkenntnis traf mich viel mehr als der
Schmerz. Als er die Reitpeitsche weglegte, ging ich vor ihm auf
die Knie, küßte seine Schuhe und bat um Verzeihung: "Ich
habe gesündigt. Mein Verhalten ist unentschuldbar. Ich danke
dir für die Bestrafung." "Dein Fehlverhalten ist bestraft und
die Sache somit vergessen.", erlöste er mich. "Nimm Block und
Bleistift. Wir haben zu arbeiten." Ich tat, was er befahl, wischte
mir die Tränen aus dem Gesicht und bemühte mich, den Schmerz,
der in mir loderte zu vergessen. "Heute um 10 Uhr 30 bekommen wir
Besuch. Es ist ein Kommandant. Du kennst ihn. Es ist Michael van
Gulden.", fuhr er geschäftlich fort. Ich kannte van Gulden
wirklich. Er, Peter und ich hatten ein paar Jahre lang zusammen
am selben Ort gearbeitet. Van Gulden war ein Bürokrat. Er sah
aus wie ein Milchbüblein. Ich fragte mich, wie er wohl Kommandant
geworden war. Auf der anderen Seite war er ein Typ, der überall
Karriere machte. "Du weißt, das ich im nicht traue. Du wirst
mich begleiten und ihn sehr genau beobachten.", befahl mir Peter.
Ich stimmte ihm zu. Van Gulden konnte wirklich gefährlich sein.
Danach entließ mich Peter, mit der Aufforderung mich um die
Striemen zu kümmern, die mich nun kennzeichneten. Ich hatte
wenig Zeit und lies mich in der Klinik von Stefan nur notdürftig
pflegen. Es war zuwenig Zeit um in die Regenerationskammer zu gehen.
Um 10 Uhr 30 stand ich im Hangar bereit um Van Gulden zu empfangen.
Der Raumgleiter
von Van Gulden war pompös! Eigentlich hatte ich es ja erwartet,
aber es überraschte mich dennoch. Van Gulden hatte es wieder
einmal geschafft. Er war mit Sicherheit ein höheres Tier. Als
er Ausstieg, verbeugte ich mich vor ihm und zeigte viel Ausschnitt,
so wie ich es auf Station 37 gesehen hatte. "Hallo Marianne.", sagte
er ohne Erstaunen und erklärte sogleich: "Eigentlich hatte
ich Dich ja bei den Sklavenhändlern bestellt. Aber Peter hat
dich mir vor der Nase weggeschnappt." Er war also dafür verantwortlich,
das ich hier war. Ich dankte zu Gott, das Peter mich gekauft hatte.
Mit diesem Kerl hätte es nie geklappt. Ich begann ihn zu hassen.
Bisher war er mir gleichgültig gewesen. Nun nicht mehr. Ich
bat ihn höflich mir zu folgen. Er war in Begleitung von 2 Sklavinnen.
Sie paßten zu ihm. Beide waren nicht besonders hübsch
und hatten dieses intellektuell, hochnäsiges Gehabe. Ob er
wohl masochistisch veranlagt war, das er auf diesen Frauentyp flog
? Wir betraten den Kommandoraum und Peter schüttelte Michael
scheinbar hoch erfreut die Hand. "Hallo, mein Freund. Was führt
dich zu mir.", sagte Peter. "Mehrere Dinge", begann van Gulden "Du
kannst deine neue Ausbilderin aus dem Frachtraum abholen lassen.",
sagte er. Peter befahl dem Computer das zu erledigen. "Und dann
habe ich noch den Untersuchungsbericht über die Vorkommnisse
bei Station 37 dabei.", fuhr van Gulden fort. Peter unterbrach ihn.
"Bevor wir weiter über das Geschäft reden, hast Du Marianne
schon einmal Nackt gesehen?", fragte er. Van Gulden erwiderte: "Nein."
Auch das noch, dachte ich. Aber ich gehorchte und zog mich aus,
stellte mich vor Van Gulden, damit er mich eingehend mustern konnte.
Und das tat er auch. Ich sah, wie ihm der Speichel zusammenlief.
Und ich bemerkte, das Peter ihm so zeigte, das er gegen ihn zweiten
gemacht hatte. Das gab mir Genugtuung. Van Gulden strich mit dem
Finger über meine frischen Striemen und murmelte: "Hübsch,
hübsch." "Ich führe ein hartes Regime.", erklärte
Peter und zwinkerte mir zu. Endlich konnte sich Van Gulden vom Anblick
meiner nackten Muschi lösen und sagte zu Peter: "Der Rat, teilt
deine Einschätzung der Vorfälle um die Station 37. Der
Raumgleiter samt Inhalt von Tlak gehört Dir. Was war eigentlich
drin?" "Alle seine Sklavinnen.", antwortete Peter beiläufig.
Van Gulden verschluckte sich fast. Es dauerte einige Sekunden, bis
er sich wieder im Griff hatte: "Oh, dann wirst du mein Geschenk
nicht mehr so schätzen. Ich dachte, weil Du sowenig Sklavinnen
hast, würdest Du dich über die Kleine als Geschenk freuen."
Er deutete auf eine der beiden intellektuellen Kühe. "Ich freue
mich gleich über das Geschenk.", entspannte Peter die Situation.
"Sie ist unheimlich gut im ficken.", pries Van Gulden seinen Müll.
"Ich danke dir Michael. Marianne wird Sie gleich in den Raum C12
bringen und dafür sorgen, das es ihr gut geht.", antwortete
Peter und befahl mir mit einem Handzeichen, es zu tun. Ich zog mich
an und führte die Kuh hinaus. "Wie heißt Du?", fragte
ich sie. "Karin. Und ich bin eine Spitzenkraft.", antwortete Sie
überheblich. Ich reagierte nicht. Es beschäftigte mich
viel mehr, was Peter gesagt hatte. Alle Räume der Raumstation
hatten eine Nummer. C12 bedeutete der Raum 12 auf Deck C. Und das
war die Klinik. Wieso hatte Peter nicht einfach gesagt, bringe Sie
auf die Klinik? Er wollte also nicht, das van Gulden wußte,
das Sie auf die Klinik gebracht wurde. Und wieso sollte ich dafür
sorgen, das es ihr gut geht? Wie sorgt man in der Klinik dafür
das es jemanden gut geht? Natürlich, das war die Lösung.
Peter wollte, das ich Sie untersuchen lies. Er traute Van Gulden
wirklich nicht. Als wir die Klinik erreichten, wies ich Karin an
sich auszuziehen und auf den Untersuchungstisch zu legen. Sie murrte,
das ich ihr nichts zu befehlen habe, tat es aber doch. Stefan half
mir, indem er ihr als erstes eine Spritze gab, nachder Sie betäubt
war. Ich wies Stefan an, sie genaustens zu untersuchen. Er nahm
ihr Blut, machte ein EKG und röntge sie. Nach mehr als einer
Stunde war das Resultat bekannt. Peter war nicht umsonst mißtrauisch
gewesen. Ich wies Stefan an, Karin weiter im Schlafzustand zu behalten
und ging zur Kommandozentrale zurück. Da ich nicht eintreten
konnte, offiziell kümmerte ich mich ja um das Wohlergehen von
Karin, benutzte ich eine List. Aurelia bewachte die Kommandozentrale.
Also befahl ich ihr Einzutreten, und zu melden, das es jetzt Mittag
sei und gemäß seinen Anweisungen Sandra bereit sei. Wie
zu erwarten, zog Peter die richtigen Schlußfolgerungen und
befahl Aurelia sich um Van Gulden zu kümmern. Er selber verließ
die Kommandozentrale. Auf dem Gang schilderte ich ihm die Lage:
"Du hattest recht, Herr. Sie ist eine Falle. In ihrem Bauch trägt
Sie eine Bombe." "Wie wird die Bombe ausgelöst.", fragte er.
"Raffiniert. Du bist der einzige auf der Station, der Sie auslösen
kannst. Der Zünder ist in ihrer Vagina eingebaut. Erst wenn
eine Flüssigkeit mit dem PH- Wert von männlichem Samen
an den Zünder kommt, zündet er die Bombe augenblicklich.
Oder anders gesagt, wenn Du die Kleine fickst, fliegst Du in die
Luft." , erklärte ich. "Ich habe es vermutet. Er verkraftet
nicht, das ich Dich gekauft habe. Gib dem Computer die Anweisung
die Bombe auszubauen und zu entschärfen. Die Kleine darf, aber
nichts davon merken.", befahl er: "Und dann soll die Kleine in eine
Einzelzelle gesperrt werden." Er überlegt einen Augenblick
und sagte dann: "Noch ist die Zeit nicht reif, mich für das
Geschenk zu bedanken. Wir lassen Van Gulden gehen. Aber ich will
ihn noch ein bißchen Ärgern." Dann erklärte er mir,
wie das funktionieren sollte.
Ich erwartete
Peter und Van Gulden unter dem Tisch im Speiseraum. Tanja und Doris
hatten 3 Gedecke gedeckt. Eines für Peter, eines für Van
Gulden und das Dritte für seine Sklavin. Das Essen begann normal.
Ich bewegte mich nicht. Erst als Peter mir ein Zeichen gab, robbte
ich zu ihm und packte seinen Schwanz aus. Ich begann genüßlich
daran zu schlecken. Peter machte Van Gulden auf das Schauspiel aufmerksam
und wie zu erwarten, konnte dieser seinen Blick nicht mehr lösen.
Er aß fast nichts, da er nur meinen Künsten zuschaute.
Bei der Nachspeise schoß Peter dann und ich achtete darauf,
das der Samen über mein ganzes Gesicht verteilt wurde. Peter
bat mich Platz zu nehmen. Ich setzte mich neben die Sklavin von
Van Gulden, die nicht einmal Anstalten gemacht hatte, Van Gulden
zu befriedigen, und achtete darauf, das Van Gulden das Sperma in
meinem Gesicht sah. Ich lies das Sperma genüßlich an
mir abtropfen und in das Dessert fallen. Das ich dann vor seinen
Augen aß. Er dürfte ganz schön spitz geworden sein.
Jedenfalls lies das die Beule in seiner Hose vermuten, als er aufstand
und erklärte, er müsse nun weiter. Peter und ich begleiteten
ihn zu seinem Raumgleiter. Als wir vor dem Schiff standen, demütigte
ihn Peter ein letztes mal: "Lieber Michael. Ich habe gerade beschlossen
einen Zoll auf Besuche meiner Raumstation zu erheben. Deine Sklavin
bleibt hier." Van Gulden schluckte wieder leer. Er sagte aber nichts,
wohl in Gedanken an die Fickbombe, und verabschiedete sich. Die
Sklavin blieb hier. Als der Raumgleiter das Hangar verlassen hatte,
pfiff Peter. Hinter einem Werkzeugbank trat Carmen mit einem Gewehr
hervor. "Hat jemand das Raumschiff verlassen?", fragte er Sie. Sie
bestätigte, das Raumschiff seit der Landung genau überwacht
zu haben, aber außer der neuen Ausbilderin, habe den Raumgleiter
niemand verlassen. Peter murmelte zu mir, er wollte ja nicht den
gleichen Fehler wie Tlak machen und befahl mir die neue Sklavin
und die Ausbilderin auch auf C12 zu führen.
Die Kontrolle
der neuen Sklavin und der Ausbilderin ergab nichts. Peter hatte
mir für den Rest des Tages frei gegeben, und nachdem ich die
Sklavin ebenfalls in einer Einzelzelle eingeschlossen hatte, lieferte
ich die Ausbilderin bei Peter ab. Danach ging ich selber in die
Klinik und legte mich ins Regenerationsbad. Gegen 10 Uhr Abends
kam ich in die Wohnung. Gaby hatte sauber gemacht und ich konstruierte
mit Stefan zusammen eine Hundehütte. Sie war so groß,
das Gaby hineinpaßte, und wenn auch nicht bequem, darin schlafen
konnte. Ein Gitter sicherte den Eingang der Hundehütte. Kommentarlos
lies ich Gaby aus ihrem Blechnapf essen. Sie hatte auf das Mittagessen
verzichten müssen und aß daher mit Heißhunger.
Ich lies die Hundehütte in jedem meiner Räume aufstellen,
sperrte Gaby in die Hütte in meinem Schlafzimmer und führte
im Büro mein Tagebuch nach.
Die Assistentin
Kapitel 7 : Das Geschenk – Samstag
Ich hatte keine
Lust auf Gaby. Also lies ich Sie während meines Fitnessprogrammes
in der Hundehütte eingesperrt. Auch auf die Kugeln verzichtete
ich, obwohl meine Periode vorbei war. Das Rasieren, besorgte ich
mir selber eher lustlos. Ich war in einer Krise. Obwohl mein Körper
nach Lust und Schmerz schrie, wollte mein Geist keinen Fehler machen.
Ich durfte Peter nicht verlieren. Er sollte mir Lust und Schmerz
bereiten. Einzig ein kleines Vergnügen gönnte ich mir.
Anstelle des Hahnenwassers pisste ich in den Napf. Ich lies Gaby
die ganze Pisse ausschlecken. Sie merkte, das es mir nicht gut ging,
wagte aber nicht zu fragen. Bevor ich ins Büro ging, sperrte
ich Sie in die Hundehütte und stellte auch noch die beiden
Näpfe mit dem Mittagessen hinein. Peter war gut gelaunt. Er
inspizierte meine Muschi gründlich und spielte mit seinen Fingern
in mir, als er festgestellt hatte, das ich keinen Tampon trug. Noch
während er spielte, sagte er: "Es wird Zeit, das wir dem kleinen
Bastard eine Lektion erteilen." Er zog seine Finger aus mir zurück.
Ohne zu wollen sagte ich : "Mehr bitte." Er blickte mich erstaunt
an. Er stand auf, setzte sich in den Ledersessel und lies mich auf
seinem Schoß Platz nehmen. Zärtlich umschlang er mit
dem linken Arm meinen Körper und spielte an meiner Brustwarze,
während die rechte Hand mich zwischen meinen Beinen streichelte.
"Was hat meine Kleine.", fragte er. "Ich habe mich in dich verliebt
Peter. Mein Körper schreit nach Lust und Schmerz. Aber seit
gestern wage ich es nicht mehr, mich selber oder an Gaby zu befriedigen.
Ich will nur für dich da sein.", sprudelte es aus mir. Er lächelte
mich freundlich an und gab mir einen Kuß auf die Nase: "Du
bist eine fast perfekte Sklavin, Marianne. Natürlich sollst
Du dich selber befriedigen. Und Gaby dient nur deiner Befriedigung."
Jetzt verstand ich gar nichts mehr. "Ich habe dich gestern nicht
dafür bestraft, das du Sex mit Gaby hattest. Im Gegenteil.
Ich habe dich bestraft, weil du gemeint hattest, du könntest
dich an mir befriedigen. Du bist für meine Befriedigung da.
Nicht umgekehrt. Und wenn Du jemanden quälst oder Sex mit ihm
hast, befriedigt mich das. Ist das meinem kleinen Dummerchen jetzt
klar?" Es war nun Sonnenklar. Es stimmte, ich hatte gestern an meine
eigene Lust gedacht, anstelle mich als Instrument seiner Lust zu
sehen. Ich war wirklich dumm. "Bitte bestrafte mich für meine
Dummheit.", bat ich ihn. "Du tust es schon wieder, Dummerchen, ich
bestimme, wenn du zur Erhöhung meiner Lust bestrafst wird.",
sagte er tadeln und kniff meine Brustwarze. Der kurze Schmerz erlöste
mich ein wenig. "So nun ist es aber Zeit zu arbeiten.", sagte er
und schmiß mich von seinem Schoß, so das ich auf den
Boden fiel. "Komm mit.", befahl er. Auf dem Weg erklärte er,
das er die Sklavin von Van Gulden mit voller Absicht hier behalten
hatte. Das Geschenk wisse sicher nichts. Aber die Andere schien
eine der Lieblingssklavinnen von Van Gulden zu sein. Und mit ein
bißchen Folter, würde man sicher nützliche Informationen
bekommen.
Ich führte
die Sklavin von Van Gulden wortlos in den Salon. Peter hatte bereits
ein aus zwei Holzbalken bestehendes X aufstellen lassen. Ich band
die Frau so fest, das ihr Körper das X nachzeichnete. Ohne
Worte befestigte Peter 4 Drähte an ihr. Je einen an beiden
Brustwarzen und je einen an beiden Schamlippen. "Wie heißt
du?", begann er das Verhör. "Monika." Antworte sie. Ein Stromschlag
lies zuerst ihre Brüste und dann den ganzen Körper sich
aufbäumen. "Das heißt, Monika, mein Herr und Gebieter.
Ich sehe schon, Michael legt keinen Wert auf gute Manieren.", begründete
Peter. "Also nochmals. Wie heißt Du?", wiederholte er. Umgehend
kam die Antwort: "Monika, mein Herr und Gebieter." "Wielange bist
du schon bei Michael.", kam die nächste Frage. "Erst ein paar
Tage." Diesmal jagte Peter den Strom durch ihre Schamlippen. Sie
schrie erbärmlich. "Falsche Antwort." Schnell verbesserte Sie
sich: "Ich bin seine Ex-Frau. Er hat mich gleich nach seiner Ankunft
auf der Station holen lassen." Peter sagte befriedigt: "Ich weis.
Ich kenne Dich." Ich kannte die Ex-Frau von Michael auch. Wenn auch
nur dem Namen nach. Sie hatte Michael kurz nach der Heirat verlassen.
"Du siehst, falsche Antworten bringen dir nur Schmerz. Alles rede."
Und das tat Sie. Peter fragte nach der Anzahl Sklavinnen auf der
Station, den Sicherheitsvorkehrungen, nach den sexuellen Wünschen
von Michael. Michael war übrigens wirklich masochistisch veranlagt.
Und ein Schlappschwanz dazu. Er schaute viel lieber zu, wie sich
die Mädchen gegenseitig befriedigten, als selber eine aktive
Rolle zu spielen. Nach einer Stunde war Peter zufrieden. Es war
ohne einen weiteren Stromschlag abgegangen. Zu meiner, und wohl
auch der Überraschung von Monika, drückte Peter den Knopf
nochmals. Da alle 4 Drähte Strom in einer hohen Dosierung lieferten,
bäumte sich ihr Körper richtig auf und es begann nach
verbranntem Fleisch zu riechen. Sie schrie ohne Unterlaß,
bis Sie ohnmächtig wurde. Ich weckte Sie mit einem Kübel
Wasser. "Das war, um dir klar zu machen, wie wichtig meine letzte
Frage ist.", sagte Peter herzlos: "Wie ist der Plan, nachdem ich
die Kleine gefickt habe und Tod bin." Monika war offensichtlich
überrascht, das Peter davon wußte. Ihrem Gesichtsausdruck
war zu entnehmen, das Sie jedenfalls auch davon wußte. Da
sie einsah, das es sinnvoll war zu schweigen, redete sie und begrub
die letzten Hoffnungen gerettet zu werden: "Michael hat seit er
Erfahren hat, das sie Kommandant geworden sind, an nichts anderem
als diesem Plan gearbeitet. Er nahm an, das sie einige Tage nach
seinem Abflug die Kleine ficken würden. Danach sollten sie
Tod sein. Da er wußte, das Marianne eine hohe Stellung bei
ihnen einnahm, nahm er an, das Marianne ihn über ihren Tod
informieren würde. Danach würde er die Station angreifen
und es wäre ein leichtes Sie zu besetzten. Sie wissen ja, wie
das Gesetz ist. Herr und Gebieter." Peter hakte nach und fragte
nach der Anzahl Raumgleiter die Michael benutzen würde, wieviel
Sklavinnen er auf der Station zurücklassen würde und welche
Bewaffnung das Überfallkommando hätte. Monika gab bereitwillig
Auskunft. Als Peter zufrieden war, wies er mich an Monika an den
Pranger zu stellen. Ich löste ihre Fesseln und zwang Sie in
den Pranger. Sie streckte uns nun den Hintern entgegen. Die Brandspuren
der Klemmen waren deutlich an ihrem Futz zu sehen. "Findest Du,
sie sieht gut aus?, fragte Peter mich. "Nein, ganz sicher nicht.
Sie ist eine der arroganten intellektuellen Hühner, die keinen
rann lassen.", antwortet ich bestimmt. "Ich teile deine Meinung
voll und ganz. Als Sklavin ungeeignet.", bestätigte mir Peter.
"Darf ich mich mit ihr Vergnügen?", fragte ich Peter unsicher,
aber in freudiger Erwartung. "Du darfst. Aber verschone ihren Futz.
Ich will Sie noch vögeln.", sagte er. Monika wimmerte vor Angst.
Wir beachteten Sie nicht. Peter machte es sich auf dem Sofa bequem
und ich suchte meine Requisiten zusammen. Zuerst band ich eine Eisenstange
zwischen ihre Fußgelenke, damit Sie weit gespreizt wurde.
Dann befestigte ich die Stange am Boden. Mittels einiger Ketten
stellte ich sicher, das sie sich nicht mehr bewegen konnte. Als
Opening stellte ich zwei Kerzenständer genau unter ihre baumelnden
Brüste. Ich entzündete die Kerzen. Die Flammen berührten
die Brüste nicht, aber ich war sicher, das Sie genügend
Hitze entwickelten. Monika versuchte sich zu bewegen, um die Brüste
aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Und da Sie einen zu kleinen
Busen hatte, konnte sich nicht einmal mittels Schwingen der Brüste,
die Hitze vermindern. Noch Schrie sie nicht. Aber ich lies sie nicht
lange warten. Ich nahm zärtlich eine ihrer Hände in die
Hand und steckte eine kleine Nadel genau zwischen Nagel und Nagelbet
ihres Zeigefingers. Jetzt schrie Sie wie am Spieß. Ich wiederholte
das Spiel mit ihrem Daumen. Sie versuchte die Nadeln herauszuziehen,
schaffte es aber nicht. Lachend gab ich ihr eine Ohrfeige. "Das
lernt man in keinem feministischen Buch.", verhöhnte ich Sie
und zündete eine weiter Kerze an. Ich fuhr ihr damit ein wenig
vor den Gesicht herum, bevor ich ihre Augenbrauen mit der Kerze
abbrannte. Es tat sicher nicht weh, aber Furcht stand auf ihrem
Gesicht. Rücksichtslos hielt ich ihr die Kerze ins linke Auge
und lies ihre Augenwimpern verbrennen. Sie wagte nicht zu schreien
und war sicher auch geblendet. Ich lies sie einen Augenblick in
Ruhe und stelle die inzwischen ein bißchen abgebrannten Kerzen
unter ihren Brüsten wieder höher. Ihre Brüste zeigten
bereits die ersten Brandplatern. Peter hatte mir verboten ihren
Futz zu behandeln. Schade. Aber vom Arschloch hatte er nichts gesagt.
Also stieß ich die brennende Kerze, mit dem Docht voran in
ihr Arschloch. Sicher hatte Sie noch niemand anal gevögelt.
Sie schrie auf und die Kerze blieb schon nach wenigen Zentimetern
stecken. Mit Gewalt schob ich die Kerze ganz in sie hinein, bis
sie verschwunden war. Monika pisste vor Schmerz auf den Boden. Inzwischen
stanken ihre Brüste. Ich löschte die Kerzen uns schlug
mit der flachen Hand auf die Brandwunden. Wieder schrie Sie und
wurde ohnmächtig. Darauf schien Peter gewartet zu haben. "Ich
will ihr Gesicht sehen, wenn ich sie vögle. Dreh Sie um.",
befahl er. Ich tat wie mir geheißen wurde. Monika war nun
immer noch mit den Händen im Pranger eingesperrt. Der Hals
war nun allerdings frei und lag auf dem Balken. Ich hatte die Beine
abgewinkelt, so das Peter bequem vor Ihr stehen konnte und sie ebenso
bequem von vorne vögeln konnte. Monika war inzwischen wieder
aufgewacht, blickte auf ihre Brüste und begann hysterisch zu
schreien. Da Peter noch keine Anstalten machte sie zu vögeln,
optimierte ich meine Arbeit. Ich erwärmte eine lange Nadel
über einer Kerze, bis diese glühte und stieß Sie
quer durch die Nase von Monika. Mit einigen geschickten Bewegungen
weitete ich das Loch und führte einen Ring hindurch. Monika
konnte nun nur noch durch den Mund atmen. Der Ring stand ihr gut,
befand ich. Ich zerrte ein wenig daran, was natürlich Aufschreie
zur Folge hatte. Es gefiel mir so gut, das ich das ganze an ihrer
linken und rechten Brustwarze wiederholte. An die beiden Ringe der
Brustwarzen, hängte ich seitlich je ein 10 Kilogramm Gewicht.
Die Brustwarzen drohten, aber der Belastung abzureisen, hielten
aber doch. "Mach das selbe mit den Schamlippen.", mischte sich Peter
ein. Nichts lieber als das, erwiderte ich und wählte zwei besonders
große Ringe aus. Mit der heißen Nadel setzte ich die
Löcher so, das Peter dennoch ungestört eindringen konnte.
Monika hatte inzwischen wieder schlapp gemacht, und ich weckte Sie
mit ein paar Ohrfeigen. Ich verwendete ebenfalls 10 Kilogramm Gewichte
für die Schamlippen, was dazu führte, das beide einrissen.
Zum Glück wurde nur das Loch geweitet, die Ringe hielten jedoch.
Nun war Peter bereit. Ich sah, das er einen Ständer hatte.
Er zog seine Hose aus und da Monika kaum naß sein würde,
beugte ich mich über ihren Futz und befeuchtete sie innen und
außen mit meiner Zunge. Peter stieß mich zur Seite und
drang in Sie ein. "Nimm ein Seil und leg es ihr um den Hals. Stranguliere
Sie ein bißchen. Aber drücke erst ganz zu, wenn ich es
dir sagte.", mit diesen Worten läutete Peter das Ende von Monika
ein. Er fickte sie intensiv, und ich brachte Monika zum röcheln,
indem ich das Seil immer straffte und dann wieder losließ.
Sie konnte kaum mehr atmen. Als Peter mir das Zeichen gab, zog ich
das Seil ganz zusammen. Monika bäumte sich noch ein letztes
Mal auf. Dann bekam Sie keine Luft mehr. Peter schoß genau,
als ihr Körper schlaff wurde. "Ich bin sicher, das sie große
Teile des Plans entworfen hatte.", sagte Peter als, er sich aus
Ihr zurückzog. Ich leckte Peter noch schnell sauber, und dann
verließen wir den Raum. Maria sollte sauber machen.
Die restliche
Zeit des Samstages verbrachte Peter und ich mit der Planung des
Sonntages. Ich lies Gaby in der Hundehütte und stellte lediglich
neues Essen hinein. Dann führte ich das Tagebuch nach und ging
früh schlafen.
Die Assistentin
Kapitel 7 : Das Geschenk – Sonntag
Etwas war anders
als sonst. Ich fühlte es, als ich aufstand. Heute würde
ein Schicksalstag werden. Ich befreite Gaby aus ihrer Hundehütte
und absolvierte mit ihr das Fitnessprogramm. Sie duschte und rasierte
mich. Ich lies Sie ihr Frühstück essen, brachte selber
aber keinen Bissen hinunter. Da Gaby ihre Tage hatte, bekam ich
wenigstens einen Dracula-Drink. Ich lies Gaby heute einmal ungebunden
und trug ihr auf die Haushaltsarbeiten zu erledigen. Punkt 9 Uhr
war ich im Büro von Peter. Er war nicht da. Nach einer Viertel
Stunde fragte ich den Computer, wo Peter sei. Er gab mir den Raum
an. Es war der Raum, indem wir die Fickbombe eingesperrt hatten.
Schlimmes ahnend lief ich zu dem Raum. Ich öffnete die Tür
und sah es. Zwei verkohlte Leichen lagen auf dem, was einmal die
Pritsche gewesen war. Ich schrie auf. Das entsprach nicht unserem
Plan. Peter war wirklich Tod. Verstört setzte ich mich hin.
Was sollte ich nun tun. Der Einzige, den ich kannte war Van Gulden.
Schweren Herzens lies ich mich mit ihm über den Computer verbinden.
Es dauerte einige Zeit, bis er auf dem Bildschirm erschien. "Michael.
Peter ist Tod.", sagte ich im. Er sah wohl im Hintergrund die verkohlten
Leichen und reagierte schnell: "Schließe den Raum ab und geh
in die Kommandozentrale. Rede mit niemanden darüber. Ich komme
so schnell als möglich." Ich tat was er mir gesagt hatte.
Nach etwa 2
Stunden meldete sich Van Gulden wieder. "Ich bin jetzt vor der Station.
Gib dem Computer die Anweisung mich landen zu lassen, und hole mich
im Hangar ab.", bat er mich. Gesagt getan. Van Gulden schwebte mit
2 Raumgleitern ein. Bevor er ausstieg, verließen 10 bis an
die Zähne bewaffnete Sklavinnen die Raumgleiter. Ich begrüßte
ihn ehrfürchtig und erklärte die Situation sogleich: "Peter
wußte von deinem Plan. Er hat die Fickbombe ausbauen lassen.
Und dennoch ist er umgekommen." Selbstsicher antwortete Van Gulden:
"Er sollte mich doch besser kennen. Das Mädchen hatte noch
eine zweite, besser getarnte Bombe in sich." Es verschlug mir den
Atem. Soviel Gemeinheit auf einem Haufen. "Wo ist Monika?", fragte
Van Gulden, während seine Sklavinnen damit begannen Peters
Sklavinnen zusammen zu treiben. "Sie ist Tod. Peter hat sie gefoltert
und dann getötet.", berichtete ich. Ich hielt es für besser,
nichts von meiner Mittäterschaft zu sagen. Michael erbleichte.
Damit hatte er nicht gerechnet. Er stieß mich zur Seite und
rief seinen Sklavinnen Befehle zu. "Wo können wir alle zusammentreiben?",
fragte er mich. "Die Turnhalle ist dafür am besten geeignet.",
antwortete ich. Ich führte Michael zuerst in den Kommandoraum.
Dort schaltete Michael selber den Computer aus. Danach gingen wir
in die Turnhalle. Nach etwa einer Stunde meldeten die Sklavinnen
von Michael, das alle Sklavinnen von Peter anwesend waren. Etwas
konnte nicht stimmen. Ich zählte nur 15 Sklavinnen. Sandra,
Carmen, Aurelia, die Ausbilderin und die meisten Mädchen der
Special Forces waren nicht hier. Gaby hatte sich treu zu mir gesetzt.
Michael packte mich an der Bluse, gab mir eine Ohrfeige und schrie:
"Wo ist der Rest?" Gaby wollte mir zu Hilfe kommen, doch eine der
Aufseherinnen schlug sie mit dem Gewehrkolben nieder. "Ich weis
es nicht.", antwortete ich wahrheitsgetreu und dann ein bißchen
überlegter: "Peter hat gestern eine große Folterparty
veranstaltet. Vielleicht hat er Sie auch umgebracht." Das hätte
ich gemäß dem ursprünglichen Plan auch sagen sollen.
Auch die Turnhalle war geplant gewesen. Bis auf eine Kleinigkeit
lief alles nach Plan. Peter war wirklich Tod. Michael war offensichtlich
unzufrieden. "Mist.", sagte er und trat mich zwischen meine Beine.
Mir blieb die Luft weg und ich sackte zu Boden. Doch er traktierte
mich weiter mit seinen schweren Kampfstiefeln. Das war sein Fehler.
Aus einem Lautsprecher ertönte eine Stimme. Es war Sandras
Stimme, die sagte: "Hallo Michael, ich soll dir einen schönen
Gruß von Peter ausrichten. Er sagte, hoffentlich gefällt
Michael mein Geschenk. Deines hat ihm nicht gefallen." Gleichzeitig
strömte aus mehren Düsen im Boden ein Gas. Ich hörte
noch wie Michael rief: "Kampfgas. Haltet die Luft an." Doch ich
wurde bereits ohnmächtig.
Als ich wieder
aufwachte, waren Michael und seine 10 Sklavinnen sauber verschnürt
in der Luft aufgehängt. Sie lebten noch, hatten aber keine
Chance zu fliehen, da sie sich nicht mehr bewegen konnten und zusätzlich
noch von Carmen und Aurelia bewacht wurden. Ich lag am Boden und
realisierte, das Gaby mich mit einem Tuch zärtlich pflegte.
Sandra kauerte neben mir. "Na, Assistentin. Hat doch alles wunderbar
geklappt. Peter hat inzwischen die Station von Van Gulden erobert
und wird sobald er die Situation dort geklärt hat, wieder nach
Hause kommen." Ich verstand es nicht. Deshalb fragte ich: "Und die
beiden Leichen?" Sandra lächelte und erklärte: "Die Fickbombe
und Monika. Peter hatte die zweite Bombe schon lange entdeckt. Und
da dein Auftritt überzeugend wirken musste, lies er dich ein
wenig im Dunkeln tappen. Keine Angst Du warst nie wirklich in Gefahr.
Ich hatte Van Gulden die ganze Zeit im Visier." Nun konnte ich auch
lächeln. Er hatte wirklich alles genaustens geplant. "Ich glaube
Gaby sollte dich noch ein wenig pflegen. Gehe doch mit ihr in deine
Wohnung. Ich regelte hier den Rest.", bot sie mir an. Ich nahm dankend
an.
Da der Regenerationraum
nicht in Betrieb war, Michael hatte den Computer ausgeschaltet und
nur Peter konnte ihn wieder einschalten, brachte mich Gaby in meine
Wohnung und legte mich ins Bett. Ich hatte starke Schmerzen. Sorgfältig
zog mich Gaby aus und legte auf meine Schwellungen Eisbeutel. Michael
hatte mir einige kleine Verletzungen beigebracht. Doch Gaby kümmerte
sich liebevoll um mich. Ich bedankte ich mich bei ihr, indem ich
ihr eine Lektion beibrachte. "Gaby. Du siehst, das ich Schmerzen
habe.", begann ich. "Ja, Herrin. Ich sehe es und leide. Ich versuche
alles um die Schmerzen zu lindern.", antwortete Sie. "Das ist lieb
von Dir, doch merke Dir: Schmerz ist Lust und Lust ist Schmerz.
Verstehst Du das?", fragte ich. "Nein, Herrin, ich verstehe es nicht.",
antwortete Sie und blickte mich fast verzweifelt an. Sie saß
neben mir. Ich griff mit meiner Hand unter Schmerzen unter ihr Top
und streichelte ihren Busen. "Schmerzen, sind nichts Böses.
Man muß Sie nur mit Lust kombinieren. Das treibt einen dann
zu wahrhaft schönen Orgasmen.", erklärte ich weiter. Gabys
Gesicht erhellte sich. "Heißt das, wenn ich Dir jetzt Lust
verschaffe, ist es doppelt so schön für dich?", fragte
Sie. Ich lächelte zufrieden. Sie hatte es begriffen. "Ja, Gaby.
Und wenn ich Dir Lust und Schmerzen gebe, so zeige ich damit, wie
sehr ich dich liebe." Behende zog Sie ihren Rock und das Top aus.
"Ich werde dich verwöhnen. Laß dich gehen.", kündigte
sie an und ich legte mich entspannt hin. Sie begann meine Wunden
zärtlich zu küssen. Mit dem Mund schob sie die Eisbeutel
hin und her. Als es ihr dann doch zu kalt wurde entdeckte Sie mein
Gesicht. Sie küßte mich, schleckte mich mit der Zunge
sauber und versuchte alles, um mir Lust zu bereiten. Sie hatte noch
wenig Übung darin und deshalb half ich ihr: "Leg dich zwischen
meine Beine und Lecke mich. Du darfst auch in mich eindringen und
mir einen Orgasmus geben." Sie legte sich Augenblick der Länge
nach zwischen meine Beine. Ihr Kopf war genau an meiner Muschi.
Um ihrer Zunge und ihren Händen freien Zugang zu gewähren,
hob ich die Beine ein wenig. Das tat weh. Als Gaby das merkte, sagte
sie: "Stütze deinen Beine auf meine Schultern." Ich lies die
Beine auf ihre Schultern fahren und meine Muskeln entspannten sich.
Gaby leckte mich sehr intensiv. Einen ersten kleinen Orgasmus hatte
ich, als Sie mit der Zunge in mich eindrang. Bald einmal ermüdete
ihre Zunge. Sie begann nun mit ihren Fingern in mich einzudringen.
Und das tat sie sehr geschickt. Sie spreizte mein Loch mit der einen
Hand und mit der anderen Hand ging sie auf die Suche nach meinen
erogenen Stellen. Mein Atem wurde schwerer und ich konnte den Orgasmus
nicht mehr unterdrücken. Doch Gaby machte weiter und verpaßte
mir einen weiteren. Ich lies sie noch eine Weile an mir spielen
und sagte dann: "Ich bin müde. Höre jetzt auf. Bleibe
aber so liegen." Dann schlief ich ein.
Die Assistentin
Kapitel 8 : Der neue Glaube – Montag
Ich hatte den
Sonntag mehr oder weniger verschlafen. Punkt 7 Uhr weckte mich Stefan.
Gaby schlief immer noch mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Ich
weckte Sie, indem ich ihre Haare streichelte. Stefan informierte
mich, dass der Regenerationsraum wieder funktionierte. Peter war
also wieder da. Scheinbar war er aber mit irgend etwas beschäftigt,
denn er wollte mich erst nachmittags im Büro sehen. So organisierte
ich den Tagesablauf um. Ich begab mich zuerst in den Regenerationsraum,
den ich kurz vor Mittag wieder verließ. Gaby hatte die Wohnung
in Schuß gebracht und wartete in der Hundehütte im Wohnzimmer
auf mich. Da ich einen Bärenhunger hatte gönnte ich mir
ein kräftiges Mittagessen. Gaby hatte immer noch ihre Regel,
ich kam wieder zu einem Dracula-Drink. Nach dem Essen absolvierte
ich mit Gaby das Fitnessprogramm. Obwohl Sie die Periode hatte,
steckte ich ihr die Kugeln zu. Sie genoß es. Überhaupt
war Gaby inzwischen gut versklavt. Sie hündelte auf allen Vieren
neben mir her, wann immer ich mich bewegte. Die Zeit bis 2 Uhr füllte
ich mit dem Nachführen des Tagebuches. Dann kam die Überraschung.
Stefan lies mir ausrichten, das Peter alle Sklavinnen um 16 Uhr
sehen wollte. Mein Nachmittagstermin mit Peter fiel flach. Auch
gab uns Peter neue Kleider für diesen Anlaß. Kleider
war übertreiben. Im Prinzip war es ein Umhang. Wir sollten
nur den Umhang tragen. Ich probierte ihn mit Gaby zusammen aus.
Gaby hatte einen weißen Umhang, ich einen Roten. Der Umhang
bestand im Prinzip aus einem Stück Stoff, das man mit vier
Hacken an den Halsbändern, die wir ja alle trugen, befestigte.
Gegen vorne war der Umhang bis zum Hals offen. Je nach Bewegung
verhüllte oder offenbarte der Umhang den ganzen Körper.
Wenn man Schritt, öffnete sich der Umhang ganz und man konnte
Busen, Futz und Beine deutlich sehen. Wenn man Stand, war alles
verdeckt. Und wenn man sich setzte, war alles wieder offen. Ein
komisches Gefühl. Nun Peter musste wissen, was er wollte. Kurz
vor 15 Uhr bekam ich noch einige schriftliche Instruktionen von
Stefan, die gut studierte.
Ich stand hinter
Peter und sog die Eindrücke dieser Prozession in mich auf.
Wir standen in einer Art Kathedrale. Hohe Rundbögen bildeten
einen ovalen Raum. Wir waren an einem Ende des Ovales auf einer
kleinen steinernen Plattform. Die Prozession kam durch die Türen
am anderen Ende des Ovales herein. In zweier Reihen schritten die
Sklavinnen in ihren Umhängen uns langsam entgegen. Jede Sklavin
trug eine Fackel und neben den vier Fackeln, die hinter uns in einer
Reihe standen, war dies das einzige Licht in der Kathedrale. Somit
war der Großteil der Kathedrale in Dunkelheit getaucht. Eine
Orgel und greogorianische Choräle gaben dem ganzen einen feierlichen,
aber unheimlichen Rahmen. Inzwischen war die Prozession nahe genug,
das ich sehen konnte, das sie von Sandra angeführt wurde. Sandra
trug einen hellroten Umhang, der sich bei jedem Schritt öffnete.
Ihr folgten die normalen Sklavinnen. Sie trugen schwarze Umhänge.
In ein wenig Abstand folgte die Ausbilderin und die Sklavinnen der
Special Forces. Alle trugen grüne Umhänge. Und den Schluß
bildete die Domina - auch sie trug einen hellroten Umhang - gefolgt
von den Novizinnen in weißen Umhängen. Feierlich teile
sich die Prozession vor uns und die Sklavinnen nahmen links und
rechts von uns in einer gebogenen Reihe Aufstellung. So bildete
sich einen Halbkreis um Peter und mich, welcher sich mit der letzten
Novizin schloß. Die monotonen Choräle dauerten an, und
ich konnte im Schein der Fackeln erkennen, das die Sklavinnen genauso
beeindruckt waren wie ich. Es waren sicher über 60 Mädchen
anwesend. Ich sah viele neue Gesichter. Die ehemaligen Sklavinnen
von Michael waren scheinbar bereits durch Peter integriert worden.
Mit einer Handbewegung lies Peter die Choräle verstummen und
trat einen Schritt vor. Auch er hatte einen Umhang an. Seiner war
goldfarben. Und als er nach vorne Schritt, barfuß wie wir
alle, sah man deutlich, das auch er nichts unter dem Umhang trug.
"Sklavinnen.", verkündete er und der Hall der Kathedrale verlieh
seiner Stimme noch mehr imposant: "Wir sind hier zusammen gekommen
um einen neuen Glauben zu gründen." Er machte eine Kunstpause.
"Wir alle haben erfahren, das Lust und Schmerzen uns in eine neue
Dimension führen." Die Sklavinnen raunten Zustimmung. "Einige
von euch hatten Kommandanten, die dieses göttliche Gesetz nicht
verstanden und es zu ihrer persönlichen Befriedigung einsetzten."
Wieder raunte der Halbkreis Zustimmung. Peter hob die Hände
und sein Umhang öffnete sich. "Hiermit gelobe ich die Gemeinschaft
der Gläubigen mit all meiner Kraft aufzubauen." Er verweilte
ein paar Sekunden in dieser Stellung und lies dann die Hände
wieder sinken. "Sklavinnen. Jede von euch ist nicht freiwillig auf
dieser Station. Das läßt sich nicht ändern. Aber
jede von euch soll freiwillig dem Glauben beitreten können,
wenn sie das wünscht." Wieder machte er eine Pause und musterte
jede Sklavin einzeln. "Das Ziel unseres Glaubens soll es sein, die
Dekadenz der Welt zu besiegen. Die heutige weibliche Jugend ist
verweichlicht. Sie sieht Schmerz und Lust nur noch im Fernsehen.
Die sogenannte Moral verhindert, das sie selber an dem Schmerz und
der Lust wachsen kann. Schmerz und Lust wird verdammt, anstelle
ihren wahren Platz als stärkste Kraft zwischen Menschen einzunehmen.
Nur wer selber Schmerz und Lust sowohl erfährt, wie auch geben
kann, erkennt die wahre Kraft unseres Glaubens. In unserer Gemeinschaft
wollen wir jedem Mitglied die Möglichkeit geben, die göttliche
Dimension zu erfahren." Auf ein Zeichen von Peter setzten wiederum
die greogorianischen Choräle ein. Peter schritt nun erhobenen
Hauptes die Steinstufen hinunter und stelle sich vor die erste Sklavin.
Es war Conny. Ich war ihm gefolgt und stand direkt hinter ihm. So
konnte ich hören, das er mit leiser aber kräftiger Stimme
zu ihr sagte: "Sklavin, willst Du dem neuen Glauben beitreten? Wenn
ja, dann knie nun nieder." Conny zögerte nicht lange. Sie flüsterte
ein "Ja, Herr" und kniete nieder. Peter machte einen Schritt zur
Seite und stellte sich vor seine nächste Sklavin. Ich kannte
Sie nicht. Auch konnte ich nicht verstehen, was Sie sagte. Da Sie
aber stehenblieb, als Peter zur nächsten schritt, musste Sie
wohl abgelehnt haben. Ich warf ihr einen abschätzenden Blick
zu und befahl ihr gemäß meinen Instruktionen, den Umhang
auszuziehen und bei der Tür der Kathedrale zu warten. Nachdem
Peter jede Sklavin befragt hatte, führte ich die 18 Ungläubigen,
die sich dem Glauben verweigerten, in die Turnhalle. Dort schloß
ich Sie ein und kehrte in die Kathedrale zurück. Peter stand
wieder auf der Steinplatte, als ich wieder in die Kathedrale eintrat.
46 Sklavinnen, mit mir, waren geblieben. Die Befragung war abgeschlossen
und die Choräle verstummten wieder. "Gläubige.", begann
Peter: "Ihr werdet die wahre Kraft des neuen Glaubens erfahren.
Doch der Weg dahin wird lang und dornig sein. Als Zeichen eures
Glaubens, wird jede von euch gebrandmarkt." Er lies die Worte wirken.
Wie aus Geisterhand wurde aus dem Boden eine große Schale
hervorgefahren, in der ein intensives Feuer loderte. Daneben erschien
aus dem Boden eine Art Altar, der als Besonderheit, jedoch zwei
Aufsätze für die Beine trug, die ich bisher erst bei meinem
Gynäkologen gesehen hatte. Neben Peter erschien ein Gestell
mit einem Dutzend Eisenstangen. Peter griff nach einer der Eisenstangen
und sagte : "Jede von euch wird sich auf den Altar des Glaubens
legen. Ich werde in Sie eindringen und meine Assistentin wird Sie
gleichzeitig zwischen den Beinen mit einem glühenden Eisen
kennzeichnet." Er hob das Eisen und zeigte seine Spitze den Sklavinnen.
"Dieses große, eingebrannte X über euren Schamlippen
soll euch ständig daran erinnern, das ihr die Beine auseinander
halten sollt, um Lust und Schmerz empfangen zu können. Es soll
euch daran erinnern, das ihr gebunden werdet sollt, damit ihr euch
dem Willen anderer ausliefern könnt. Es soll euch die Kraft
geben, den langen Weg zu beschreiten.", führte er aus. Wiederum
setzte die Orgel mit imposantem Getöse ein. Ich nutzte die
zeit und legte würdevoll alle Spitzen der Eisenstangen ins
Feuer. Peter hatte bestimmt, das es meine Aufgabe sein würde,
die Gläubigen zu Kennzeichnen. Ich dankte ihm in meinem Inneren
dafür, diese Ehre zu haben. Sandra schien auch ihre Instruktionen
zu haben. Sie kniete sich seitlich, zwischen den beiden Beinstützen,
am Altar nieder. Die Domina hatte inzwischen ein Blatt Papier an
alle Sklavinnen verteilt und Peter positionierte sich neben dem
Altar.
Als die Orgel
verstummte schien jede zu wissen, was Sie zu tun hatte. Die Domina
führte die erste Sklavin zum Altar. Es war Murielle. Sie legte
sich ohne scheu auf den Altar, hob die Beine und legte Sie in die
Stützen. Da der Altar seitlich angeordnet war, konnte jede
andere Sklavin Sie sehen. Der Halbkreis der Sklavinnen, hatte sich
inzwischen in einen Kreis um den Altar verwandelt. Keines der Mädchen
stand mehr als 2 Meter von Murielle entfernt. Einzig die Schale
mit meinen Brandwerkzeugen bildete ein Unterbruch im Kreis. Peter
war zwischen die Beine von Murielle getreten. Jetzt wurde auch die
Aufgabe von Sandra klar. Sie saß unter dem Altar und konnte
Peter, so einen Blasen, damit sein Schwanz steif wurde und vorallendingen
blieb. Er hatte immerhin 46 Sklavinnen vor sich! "Murielle, bist
Du bereit die Lust und den Schmerz deines Glaubens zu empfangen?",
fragte Peter feierlich. Murielle, das junge Mädchen mit den
großen Titten, die nun frei in der Luft standen, antwortete
ebenso feierlich: "Ja, Bewahrer des Glaubens." Nun setzten die übrigen
Sklavinnen mit einem Sprechgesang ein, der während der ganzen
heiligen Handlung wiederholt wurde: "Durch meinen Glauben bin ich
berufen Schmerz und Lust zu empfangen. Es ist meine Aufgabe Schmerz
und Lust zu geben. Es ist meine Aufgabe Schmerz und Lust zu geben.
Es ist meine Aufgabe, meinen Glauben zu verbreiten. Ich gehorche
dem Schmerz und empfange Lust. Ich gehorche der Lust und empfange
Schmerz. Nur durch Schmerz und Lust, werde ich die Offenbarung gewinnen."
Peter drang mit seinem Schwanz in Murielles Futz ein und machte
ein paar Stöße. Ich hatte inzwischen einen der Eisenstäbe
geholt und stellte mich neben Sie. Beim dritten Stoß von Peter
setzte ich die Stange auf Ihre Haut. Es zischte und begann zu riechen.
Murielle schrie laut auf. Nach etwa einer Minute entfernte ich die
Stange. Das X war tief in ihrer Haut, genau über den Schamlippen
eingebrannt. Murielle war ohnmächtig geworden. Peter zog sich
aus ihr zurück. Die Ausbilderin legte die ohnmächtige
Murielle an ihrem Platz im Kreis um den Altar, während die
Domina Carmen auf den Altar legte. Wieder stellte Peter die Glaubensfrage
und Carmen beantwortete Sie. Er drang in Sie ein und ich brannte
Carmen. Carmen wurde nicht ohnmächtig, musste aber dennoch
von der Ausbilderin gestützt werden, um ihren Platz wieder
einnehmen zu können. Nach der 30 Sklavin hatte Peter die ersten
Potenzprobleme, er hatte inzwischen einmal geschossen: Yvonne war
die Glückliche gewesen. Sandra gab sich alle Mühe, ihn
Steif zu halten, doch es gelang ihr nicht. Um das ganze nicht in
einen Frust für die übrigen 16 Sklavinnen ausarten zu
lassen, wendete ich einen kleinen Trick an. Ich flüstere Gaby
zu, sie war noch nicht gebrannt worden, sie solle Peter einen Finger
ins Arschloch schieben. Das funktionierte und die nächsten
11 konnten gezeichnet werden. Nun waren nur noch die Ausbilderin,
die Domina, Gaby, Sandra und ich noch nicht gezeichnet. Peter war
offensichtlich erschöpft. Er hielt ein und erhob seine Stimme:
"Man gebe mir die Kraft, weiterhin Lust und Schmerz zu geben." Ich
blickte Gaby an und Sie nickte verschämt. Dann machte Sie die
Faust und schob ihre ganze Hand in sein Arschloch. Die Ausbilderin
hatte sich bereits hingelegt und ich brannte sie 2 Minuten lang.
Sie schrie lange und laut, was bewirkte, das Peter wieder steifer
wurde. Die Domina wurde ebenfalls ohne weitere Probleme gekennzeichnet.
Nun war Gaby an der Reihe. Sie zog ihre Hand aus ihm und leider
viel er zusammen. Nun war guter Rat teuer. Doch die Domina reagierte.
Ich weis nicht woher Sie es genommen hatte, aber plötzlich
hatte Sie lange Nadeln in der Hand. Vor der Augen aller, durchstach
Sie damit die Brustwarzen von Gaby. Gaby schrie und weinte und konnte
die Worte: "Ja, Bewahrer des Glaubens" nur stammeln. Peter wurde
nicht sehr steif, aber Sandra hatte geschickt reagiert und Gaby
Kugeln eingeschoben, damit Sie auch Lust verspürte. Ich brannte
Sie mit besonderem Genus. Nun legte sich Sandra auf den Altar. Da
sie ebenfalls rasiert war, konnte ich besonders gut maß nehmen.
Peter drang in Sie ein. Dann geschah etwas, mit dem niemand gerechnet
hatte. Sandra sagte zu mir: "Zeichne zuerst meine Brüste."
Ich setzte das Eisen unter ihre rechte Brustwarze und drückte
zu. Sandra schrie und wimmerte. Dann nahm ich mir den linken Busen
vor. Sie schrie noch lauter, wurde aber nicht ohnmächtig. Erst
als ich das glühende Eisen so auf ihren Futz setzte, das auch
ein Teil der Schamlippen gebrannt wurde, viel Sie in Ohnmacht. Als
Peter sich wieder aus ihr zurückzog, war er wieder steif. Nun
war nur noch ich übrig. Ich legte mich auf den Altar, über
die Ohnmächtige Sandra. Peter stand vor mir. Und nun wurde
mir klar, was es hiess hier zu liegen und auf die Lust und den Schmerz
zu warten. Ich hatte große Angst. Doch keine der Sklavinnen,
hatte aufgegeben. Ich wollte nicht in den Augen aller versagen.
Also sagte ich nichts und antwortete: "Ja, Bewahrer des Glaubens."
Doch Peter drang noch nicht in mich ein. Er drehte sich um und sagte
zu allen Sklavinnen: "Diese Sklavin wird, als Priesterin unseres
Glaubens, von uns allen geweiht. Jede von euch wird ihr mit einer
glühenden Nadel Schmerz geben und jede von euch wird mit seiner
Zunge den Schmerz mit Lust verbinden." Ich erschauerte. Mehrere
der Sklavinnen traten vor und begannen mich an allen möglichen
Körperteilen mit ihrer Zunge zu erregen. Ich nahm war, das
Gaby sich den Platz zwischen meinen Beinen gesichert hatte. Ihre
Zungenspiele hatten sich stark verbessert. Nach wenigen Sekunden
hatte ich durch die Gefühlüberreizung meinen ersten Orgasmus.
Und dann spürte ich etwas heißes an meiner Brust. Conny
hatte sie mit ihrer Zunge bearbeitet. Nun hatte dieselbe Conny eine
lange glühende Nadel in der Hand und stieß, Sie in mein
Busen, den sie eben noch zärtlich verwöhnt hatte. Ich
schrie auf. Nun traten die Nadeln überall in meinen Körper
ein. Ich schrie, schlug um mich, weinte. Ich konnte nicht mehr zwischen
den Liebkosungen der Zungen und den Schmerzen der glühenden
Nadeln unterscheiden. Meine Orgassmusse kamen in Serie. Oft wenn
eine Nadel in mich drang. Ich wurde ohnmächtig. Als ich aufwachte,
spürte ich Peter in mir. Er stieß schön im Rhythmus.
Ich spürte, das die heiße Stange der Kennzeichnung über
meinen Lenden schwebte. Ich blickte auf und sah, das Gaby sie führte.
Doch Sie stieß nicht zu. Im Gegenteil, die Glut wurde weniger
stark und Gaby lies sich von Tanja eine neue Stange reichen. Peter
keuchte. Er war sehr hart in mir. Obwohl mein Körper als ganzes
nur noch als Schmerz zu bestehen schien, spürte ich das angenehme
Gefühl, das er mit seinem Schwanz in mir auslöste. Ich
kniff meine Po-Backen zusammen, ein Trick den ich inzwischen gelernt
hatte und so wurde auch mein Loch kleiner. Das war entscheidend
gewesen. Peter begann zu schießen und im selben Moment spürte
ich die Hitze des X auf meiner zart rasierten Haut. Ich hatte einen
gigantischen Orgasmus, konnte ihn aber nicht voll erleben, da ich
wieder in Ohnmacht fiel.
Der Rest der
Zeremonie ging wie im Traum an mir vorbei. Ich lag immer noch auf
Sandra, deren heißen Atem ich in meinem Nacken spürte.
Meine Beine waren weit geöffnet, und zwischen Ihnen hindurch
sah ich Peter reden. Ich verstand nicht was er sagte. Irgendwann
nahmen mich zwei Sklavinnen in die Mitte und führten mich zu
Peter, der nun neben dem Ausgang stand. Er küßte die
Sklavin vor mir zärtlich auf den Mund, streichelte über
ihr frisches X zwischen den Beinen. Die Sklavin verneigte sich und
lutsche kurz an seinem schlaffen Schwanz. Dann stand ich vor ihm.
Die beiden Sklavinnen mußten mich immer noch stützen.
Peter küßte mich auch auf den Mund und griff mir zwischen
die Beine. Ich versuchte mich vor ihm zu verneigen. Es gelang mir
erst, als ich auf die Knie ging. Ich führte seinen Schwanz
so zärtlich wie möglich in meinen Mund und versuchte noch
ein bißchen Lebenssaft zu erhaschen. Dann wurde ich wieder
ohnmächtig.
Ich wachte in
meinem Bett auf. Die Schmerzen und die Wunden durch die Nadeln waren
verschwunden. Einzig das große in mein Fleisch gebrannte X
bewies mir, das ich nicht geträumt hatte. Auf meiner linken
Brust lag das Gesicht von Gaby. Und auf meiner rechten Brust, zu
meiner Überraschung, das Gesicht von Murielle. Beide Mädchen
schliefen fest. Ich wollte sie nicht wecken. Zärtlich strich
ich über ihre Haare. Murielle hatte meine Brustwarze im Schlaf
zwischen die Lippen genommen und begann nun im Traum daran zu saugen.
Vielleicht träumte sie, das ich ihre Mutter sei, die Sie mit
Milch großzog. Nun ich war in einem gewissen Sinne von jetzt
an ihre Mutter. Ich würde sie gut erziehen. "Sie werden viel
Leiden müssen", dachte ich. Und viel Lust verspüren setzte
ich in Gedanken dazu. Ich strich nochmals über ihre Haare.
Es war der beste Tag meines Lebens gewesen, als ich die Station
betrat. Und es würden viele schöne Tage folgen. "Ich werde
den Glauben überall verbreiten. Koste es, was es wolle.", beschloß
ich: "Die jungen Mädchen auf der ganzen Welt sollten wieder
lernen, wie schön es ist großen Schmerz und großes
Leid zu erfahren. Ich werde es sie lernen, denn ich bin die Priesterin
des Glaubens."
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E N D E
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