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Mein Name ist
Monika, bin c.a. 27 Jahre alt und ausgebildete Sekretärin.
Dies ist meine Geschichte, wie ich von meinem Chef, von einer normalen
Sekretärin, zu einem Sexspielzeug gemacht wurde. Die Geschichte
beginnt vor einem Jahr, wie ich mich bei Ihm vorstellte. Ich war
seit c.a. neun Monaten arbeitslos, und hatte schon duzende Vorstellungsgespräche
hinter mich gebracht. Und jetzt stellte ich mich bei einem Rechtsanwalt
vor, dessen Stellenanzeige ich am Morgen in der Zeitung gefunden
hatte. Ich hatte ihn angerufen und er hatte mir ein paar Fragen
gestellt. Schnell hatte ich dann den Termin für diesen Nachmittag
bekommen. Eine Sache hatte mich leicht verwirrt, mit den Worten:
"Ich habe eine sehr konsavertive Kundschaft, die es nicht gerne
sieht wenn Damen Hosen tragen!", hat er mir zu verstehen gegeben,
daß er wünscht aus welchen Gründen auch immer, daß
ich im Rock komme. Das war mir ziemlich egal, im Moment, da ich
genau das richtige für diesen Zweck hatte. Ein schlichtes mausgraues
Kostüm, wo der Rock mir über die Kniee ging und dazu eine
einfache helle Bluse. Darunter trug ich eine dunkle Strumpfhose,
weißen BH und Höschen. Ich hatte mich dezent geschminkt
und meine braunen Haare die mir bis über die Schulterblätter
gingen mit einer Spange gebändigt. Ich war eine viertel Stunde
zufrüh da, was aber meinem zukünftigen Arbeitgeber nicht
weiter störte. Nachdem ich unten an der Tür geklingelt
hatte, öffnete er persönlich die Tür. Bat mich hinein,
und wir gingen durch einen mit teuren Antiquitäten eingerichteten
Flur in sein Arbeitszimmer. Dort gab ich ihm meine Unterlagen. Er
schaute mich an und sagte: "Setzen sie sich doch bitte." Jetzt,
hatte ich die Ruhe mich ein wenig umzusehen und ein paar Eindrücke
zu sammeln. Er war c.a. 50 Jahre alt, wirkte trotzdem jugendlich,
daß Arbeitszimmer wirkte klar, sachlich, nobel. Er las die
Unterlagen nur einmal kurz quer denn nach 10 Minuten wandte er sich
wieder mir zu. "Also, Fräulein XXXXX ihre Unterlagen und Ihr
Erscheinungsbild sagen mir sehr zu. Aber können sie mir bitte
etwas über sich erzählen?" Ich begann also über mich
zu erzählen, wobei er mich sehr eindringlich beobachtete. Sein
Blick verwirrte mich, ich fühlte mich auf dem Stuhl nackt.
Ich saß auf einem bequemen Ledersessel, der gut drei Meter
vom Schreibtisch entfernt stand und seine Blicke sezierten, mich.
Nach fünf Minuten erzählen, bemerkte ich das ich einen
ganz trockenen Hals bekam und sich in meiner Muschi ein leises kribbeln
einstellte, es gefiel mir so vor ihm zu sitzen. Trotz des trockenen
Halses redete ich weiter. Meine Beine die ich bis dahin überschlagen
hatte, setze ich um, leicht gespreizt. Er fing an zu lächeln
und sagte :"Ich bin ein schlechter Gastgeber, kann ich Ihnen etwas
zu trinken anbieten, Monika?" "Gerne", gab ich zurück und lächelte
ebenfalls. Er stand auf und winkte mir zu ich solle folgen. Wir
gingen an die Wand hinter dem Sessel wo ein großen Sideboard
stand, er öffnete eine Tür und dort befand sich ein Kühlschrank,
ich bückte mich um mir etwas auszusuchen. Zärtlich fuhr
jetzt seine Hand über meinen Arsch, ich ließ ihn gewähren
weil es schön war. Nachdem ich mir einen O-Saft aus dem Schrank
genommen hatte, wies er mir wieder den Sessel zu und bat mich weiter
zu erzählen. Er setzte sich wieder hinter seinen Schreibtisch
und hörte mir zu. Ich war inzwischen ziemlich geil geworden
und rieb meine Beine leicht aneinander weil ich dieses Gefühl
mag was Nylonstrümpfe dann erzeugen. Als ich dann mit meiner
Erzählung fertig war, sagte er: "Jetzt werde ich ihnen sagen
was sie hier bei mir zu machen haben, wenn sie damit einverstanden
sind können sie morgenfrüh anfangen." Er brauchte gute
zwanzig Minuten um zu erklären was ich bei Ihm in der Kanzlei
zu tun hätte, während dieser Zeit merkte ich das mein
Höschen feucht wurde. Ich genoß es vor ihm auf dem Präsentierteller
zu sitzen. Ich war mit allem einverstanden, alles war perfekt, bis
auf meine Geilheit. Ich ging also zu ihm, hinter den Schreibtisch
um den Vertrag zu unterschreiben. Während ich dort stand um
den Vertrag zu lesen, was knapp zehn Minuten dauerte, streichelte
er wieder meine Po, erst auf dem Rock, dann darunter. Ich mußte
die Zähne zusammen beißen, um nicht aufzustöhnen.
Als ich dann Unterschrieben hatte, sagte er nur noch: "Na, denn
bis Morgenfrüh um neun." und gab mir mit einem Klaps, zu verstehen
das, daß alles für heute war. Etwas, verwirrt und völlig
geil, kam ich Zuhause an. Ich hatte Angst vor morgen früh,
aber gleichzeitig freute ich mich darauf. In meiner Wohnung angelangt,
wollte ich mir zuerst Erleichterung von meiner Geilheit verschaffen.
Ich zog sofort als ich die Tür geschlossen hatte, die Strumpfhose
herunter. Dabei merkte ich das in der Strumpfhose ein Zettel war.
Ich war etwas verwirrt, ich hatte ihn zuvor nicht bemerkt. Ich nahm
ihn und faltete ihn auseinander. Auf Ihm stand: Meine liebe Sekretärin,
Ich habe bemerkt wie geil sie heute bei dem Vorstellungsgespräch
geworden sind. Es würde mich freuen wenn sie trotzdem heute
abend nicht oranieren würden. Ich bitte sie außerdem
morgen das gleiche zu tragen wie heute, bis auf eine Kleinigkeit,
lassen sie das Höschen weg, tragen sie ihre Strumpfhose auf
nackter Muschi. Es wäre mir auch sehr angenehm, wenn sie Ihre
Scham rasieren würden. mfg Ihr Rechtsanwalt Mit herunter gelassener
Strumpfhose, stand ich jetzt im Flur und überlegte was ich
machen sollte. Ich entschied mich dann dafür seinen wünschen
zu entsprechen. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt, schon längere
Zeit keinen Liebhaber gehabt und meine Cremedattel wollte mal wieder
von einem Schwanz aus Fleisch und Blut beglückt werden. Außerdem
gefiel mir der Gedanke einem fremden Mann seine Wünsche zu
erfüllen. Also rasierte ich mich, aber nicht nur meine Scham
sondern meinen gesamten Körper und dann suchte ich mir die
Sachen für Morgen früh zusammen. Ich legte mich geil wie
ich war in das Bett und versuchte einzuschlafen, was allerdings
nicht so einfach war weil meine Fotze mich sehr wach hielt. Aber
ich blieb standhaft und irgendwann schlief ich dann auch ein. Am
nächsten Morgen duschte ich dann ausgiebig, mit dem Brausekopf
massierte ich meinen Kitzler ausgiebig, aber kurz bevor ich kam
hörte ich auf, ich wollte mich einfach nur noch geiler machen.
Nach einem kurzen Frühstück machte ich mich dann auf den
Weg, genauso wie er es sich gewünscht hatte. Bei Ihm am Büro
angekommen, wurde ich vor Geilheit langsam Wahnsinnig, der Saft
meiner Lustgrotte hatte die Strumpfhose eingeweicht und das angenehme
brennen war bei jedem Schritt intensiver geworden. Ich wollte mir
natürlich nicht anmerken lassen wie es um mich stand, als er
mich einließ. Er wußte aber sofort Bescheid und fragte
mich: "Haben sie den Zettel gefunden?" "Ja, daß habe ich,
haben sie sonst noch Wünsche?", war darauf meine Antwort, er
sagte nur: "Später!" Er führte mich in einen Raum der
direkt neben seinem Arbeitszimmer lag. Es war schlicht als Büro
eingerichtet, ich bemerkte sofort die Videokameras. Er lächelte
mich an, und mit den Worten: "Setzen sie sich bitte und warten sie
darauf das sie von mir hören.", ging er in sein Büro.
"Also meine Liebe, ziehen sie sich bitte den Rock hoch, so das sie
mit der Strumpfhose auf dem Stuhl sitzen, dann spreizten sie die
Beine, berühren sie sich bitte nicht, bis ich es ihnen erlaube."
"Sehr, wohl!", gab ich zur Antwort, und tat was er verlangte. "Wie
ich sehe sind sie, noch geiler wie ich es erwarte hatte, kommen
sie bitte zu mir rüber. Und noch etwas, wenn wir alleine sind
heißt Ihre Antwort immer: 'Wie, Eure Gnaden befiehlt!'" Mir
machte, dieses Spiel Spaß, er bestimmte über meine Sexualität
und ich wurde immer geiler dabei. So antwortete ich ihm: "Wie, Eure
Gnaden befiehlt!" und machte mich auf den Weg. Als ich dann in seinem
Büro war, warf er mir ein schwarzes etwas zu, ich fing es auf
und wußte zunächst nichts damit anzufangen. Es war aus
Leder das mit schwarzer Seide ummantelt war. Er sagte nichts und
ich brauchte ein paar Minuten um einen Sinn in dem Teil zu finden.
Dann erkannte ich das es eine sehr bequeme Version eines Keuschheitsgürtel
war, was noch fehlte war das Schloß. Ich brauchte noch ein
paar Minuten bis ich begriff, was er wollte. "Wie, Eure Gnaden befiehlt!"
kam es aus meinem Mund und legte den Gürtel an. Ich konnte
Ihn provisorisch mit einem Bleistift verschließen. "Sie sind
also bereit mich als Ihren einzigen Sexualpartner, zu akzeptieren,
es sei denn ich verlange etwas anderes von Ihnen, Monika?" "Wie,
Eure Gnaden befiehlt!", schoß es in meine Gedanken, aber ich
konnte meinen Mund noch stoppen. "Darf ich Ihnen dazu noch ein paar
fragen stellen euer Gnaden, bevor ich zustimme?" "Gerne mein Kind!"
"Kann, ich die Bindung zwischen uns lösen und wenn ich jetzt
erst einmal später sage ginge das auch." "Du kannst die Bindung
innerhalb der ersten sechs Monaten lösen, später gibt
es nicht entweder jetzt oder nie." "Gut, das habe ich verstanden,
wie soll dieses Symbol, funktionieren?" "Ganz einfach, sobald du
dieses Haus verläßt trägst du den Gürtel, es
sei denn ich begleite dich, oder ich habe es dir ausdrücklich
erlaubt, b.z.w. befohlen. Ich werde dich via Monitor kontrollieren,
unter dem Rost vor der Tür ist eine Kamera, für diesen
Zweck eingebaut. Das Schloß und der Schlüssel dazu sind
in der obersten Schublade deines Schreibtisches, der Schlüssel
ist an einer verschweißten Kette befestigt, so kannst du jederzeit
außer Haus ohne mich belästigen zu müssen." "Wie,
Eure Gnaden befiehlt! Eine Frage habe ich aber noch, wann darf ich
endlich kommen?", ich wollte dieses Spiel weiter spielen obwohl
ich wußte das es Wahnsinn war. "Bald, wenn wir nachher spazieren
gehen, legen sie bitte jetzt das Schloß an, sonst werden sie
es nach meiner Meinung nicht erwarten können." "Wie, Eure Gnaden
befiehlt!", wie recht er doch hatte, ich war so geil das ich mir
den nächsten Penner geschnappt hätte damit er es mir macht.
Ich legte also das Schloß an und plötzlich wurde mir
bewußt das ich einen Fehler gemacht hatte. Ich hatte den Keuschheitsgürtel
über der Strumpfhose angebracht und wenn ich jetzt Pippi mußte,
wurde sie naß da ich sie nicht herab ziehen konnte. Von einem
größerem Geschäft ganz zu schweigen. Für den
Gürtel war das kein Problem er hatte entsprechende Führungsrinnen
eingearbeitet. Als ich dann aber versuchte den Zustand zu ändern,
meldete sich seine Gnaden mit den Worten, "So ist genau richtig."
"Wie, Eure Gnaden befiehlt!", kam es ein wenig schockiert aus meinem
Mund. Aber der Gedanke erregte mich jetzt, aber trotzdem, mir auf
Befehl ins Höschen zu machen. Also ging ich so wie ich war
zurück in sein Büro. Jetzt gab er mir ein paar Kassetten
aus seinem Diktaphon, ich sollte jetzt wohl erst einmal als Sekretärin
arbeiten. Also setzte ich mich in meinem Büro vor den Computer
und fing an die Diktate zu schreiben. Ich brauchte gut 3 Stunden
um alle Kassetten, zu schreiben. Ich ließ alles drucken und
ging dann zu ihm ins Büro, er war überrascht das ich alles
schon hatte. "Dafür haben sie sich eine Belohnung Verdient,
Monika. Nach dem essen bekommen sie das worauf sie schon sehnsüchtigs
warten.", bei diesem Satz hätte ich fast schon einen Orgasmus
bekommen, aber es sollte noch ein knappes Stündchen dauern,
bis das tatsächlich passierte. Er bestellte jetzt erst einmal
etwas zu essen, ich muß zugeben das ich mich meiner Position
sehr wohl fühlte. Wie erwartet mußte ich nach dem Essen
auf den Pot um zu pissen. Das Gefühl der nassen Strumpfhose
an meiner Fotze erregte mich noch, wenn das überhaupt ging.
Dann gingen wir spazieren, es war ein schöner Sommer Tag, er
erzählte mir, ausführlich was für Klienten er hatte
und was er für Aufgaben hatte. Wir gingen eine gute halbe Stunde
durch die Stadt, wobei wir einen Kreis zogen und plötzlich
wieder vor dem Haus standen. Er führte mich nicht in das Haus
zurück, sondern in den Garten. Der Garten war riesig und überall
standen Statuen herum. Als wir neben einer Apollstatue standen,
befahl er mir: "Monika, lege deine Bluse und den Rock ab!" "Wie,
Eure Gnaden befiehlt!", und 2 Sekunden später hatte ich mich
der Sachen entledigt, er hielt mir den Schlüssel für das
Schloß hin. So stand ich geil und nur mit dem BH und der Strumpfhose
samt Schuhen bekleidet vor ihm. "Ihr BH gefällt mir noch nicht,
hier haben sie eine Schere, schneiden sie sich bitte zwei kleine
Löcher für die Warzen. Wenn sie das getan haben, schneiden
sie sich bitte noch ein Loch in die Strumpfhose, dort wo ihre Vagina
ist." "Wie, Eure Gnaden befiehlt!", und war bei der Arbeit. Als
ich damit dann fertig war, schaute ich ihn fragend an. "Heben sie
bitte die Tunika des Apolls weg, dann wissen sie, was sie tun haben."
"Wie, Eure Gnaden befiehlt!", tatsächlich wußte ich dann
was ich zu tun hatte. Unter der Tunika war ein Monster von Schwanz
versteckt, bestimmt 30cm lang und einem Durchmesser von 5cm. Die
Figur war so geformt das ich mich bequem darauf niederlassen konnte.
Sofern ich dieses Monster in mich hinein bekommen würde. Ich
hatte wesentlich weniger Probleme als erwartet, da ich extrem gut
geschmiert war. Ich schaffte es ihn komplett einzuführen, mußte
dann aber verschnaufen, um nicht sofort zu kommen, da ich dieses
riesige Gefühl noch etwas länger genießen wollte.
Jetzt sprach er mich wieder an. "Also, Monika, warte bitte noch
ein paar Augenblicke, ich möchte jetzt schnell noch ein paar
Antworten!" "Wie, Eure Gnaden befiehlt!" "Sind sie bereit einen
Aids-Test machen zulassen, ich werde sie erst berühren wenn
das Ergebnis vorliegt und Negativ ist." "Wie, Eure Gnaden befiehlt!"
"Gut, somit haben sich die anderen Fragen erst einmal erledigt,
reiten sie bitte jetzt zu ihrem Orgasmus, wenn sie damit fertig
sind knien sie sich bitte vor mich hin, ich will dann über
Ihre Brüste kommen." "Wie, Eure Gnaden befiehlt!" Ich, ritt
also auf dem steinernen Schwanz. Ich brauchte vielleicht 5 Minuten
um im siebten Himmel zu schweben. Das Monster war herrlich, der
Stein war poliert und somit ganz glatt und da die Sonne den ganzen
Vormittag auf sie geschienen hatte war sie auch angenehm warm. Der
Orgasmus von mir war einfach nur gut. Ich sah Sternchen und hörte
mich selber vor Geilheit stöhnen. Nach dem sich mein Körper
sich wieder soweit beruhigt hatte, daß ich klar denken konnte,
was wesentlich länger dauerte als mein Ritt, brachte ich mich
vor seinem Schwanz in Stellung. Er war schon fleißig dabei,
seinen Schwanz mit seiner Hand zu wichsen. Er wurde, plötzlich
immer schneller. Dann spritzte er mir seine Ladung auf die Brust.
"Sie können sich jetzt wieder anziehen. Den Gürtel lassen
sie bitte aus, ich möchte das sie die linke Seite ihres Schreibtisches
durchsuchen und dann ausprobieren, wozu sie Lust haben." "Wie, Eure
Gnaden befiehlt!", ich zog mich also an. Zuerst den Rock, ich hatte
den Rock noch nicht an als er noch einmal zurück kam und mir
mitteilte was ich mit seinem Sperma anstellen dürfte, daß
hieß für mich, das heiße Gefühl zu ertragen
zu müssen wie sein Sperma auf meiner Haut trocknete, wobei
ich es so gerne gekostet hätte. Ich ging also zurück in
mein Büro, dort legte ich den Gürtel auf den Tisch und
machte mich daran die linke Seite des Tisches zu durchsuchen. Ich
war sehr neugierig drauf was mich dort erwartete. Es waren drei
Schubladen und ich konnte mich zuerst nicht entscheiden welche ich
zuerst aufmachen sollte. Dann hatte ich die rettende Idee, Kopf
-> der oberer Schub, Zahl -> der untere. Zuerst war der untere Schub
dran. So was hatte ich erwartet, Spielzeug, Sexspielzeug. In der
Schublade lagen Gummischwänze ohne Ende. Ich nahm mir einen
mittleren heraus, meine Muschi war von der Aktion von eben ein wenig
überreizt. Der Dildo hatte in etwa eine Länge von 15cm
und einen Durchmesser von 3cm, mit Ihm bot ich meinem Rechtsanwalt,
eine geile Schau. Ganz langsam und genußvoll führte ich
mir das Ding in den Po ein, was durch das Loch was ich eben geschnitten
hatte, wunderbar ging. Bei dem Gefühl, was er auslöste,
durchfuhr mich ein geiler Schauer. Ziemlich schnell fand ich meinen
Rhythmus und der Plastikstab tanzte in meinem After. Ich war dermaßen
überreizt, daß ich viel zu schnell einen Orgasmus bekam.
Als ich wieder klar war, zog ich das Spielzeug raus und ging damit
zur Toilette, um es zu reinigen. Inzwischen hatten wir halb vier
und um vier war Feierabend. So dachte ich mir morgen ist auch noch
ein Tag. Ich legte meinen Gürtel an und machte mich auf dem
Weg zu meinem Chef, um mich für den schönen ersten Arbeitstag
zu bedanken und nach seinen Wünschen für Morgen zu fragen.
Er lächelte mich an und sagte nur: "Sie gehen Morgen früh
zum Arzt, wenn sie deswegen zuspät kommen, ist das egal. Lassen
sie sich bitte dann den Aids-Test machen. Über den Rest können
wir dann Morgen reden." Mit einem braven: "Wie, Eure Gnaden befiehlt!",
verabschiedete ich mich und machte mich auf den Weg nach Hause,
erst jetzt fing ich mich an zu wundern, daß, das Telefon heute
den ganzen Tag nicht geklingelt hatte.
Der Wahnsinn
nimmt seinen Lauf
Ich machte mich
also auf den Weg nach Hause, mir war ganz schön, schwumrig.
Mein Knie waren wie aus Pudding und meine Lust- und Lasterhöle
war ganz schön wund. Aber ich war glücklich, ich wußte
dieser Arbeitsplatz würde mir noch viel Vergnügen bereiten.
Zuhause angekommen stellte ich mich als erstes unter die Dusche,
ich ließ alles an und genoß wie das warme Wasser meine
Kleidung durchnäßte. Als ich dann, durch und durch naß
war zog ich mich aus. Die nassen Klamotten warf ich direkt in den
Trockner der neben meiner Badewanne im Bad stand. Meine Strumpfhose
mußte ich ja anbehalten, sie steckte ja unter dem Keuschheitsgürtel
fest. Nachdem ich mich grünlich sauber gemacht hatte, was leider
nicht überall so gründlich ging wie ich es gerne gemacht
hätte, trocknete ich mich schnell ab und mit feuchten Haaren,
Strumpfhose und Muschi, ging ich daran meinen Hunger zu bekämpfen.
Nach dem ich mir ein paar Stullen geschmiert hatte, setzte ich mich
vor das Glotzophon. Nachrichten, dann ein wenig Sport, damit ich
von meiner Situation abgelenkt wurde. Aber ich konnte mich nicht
davon ablenken, jede Bewegung erinnerte mich daran, ich hatte mich
einem Mann ausgeliefert, ich war bereit mich allen seinen Wünschen
hinzugeben. Das verwirrendste daran war für mich, ich kannte
ihn noch nicht einmal richtig. Ich wußte wie er hieß,
wo er sein Büro hatte und was er beruflich machte, aber das
war es. Ich wußte nicht was er mit mir vor hatte und wie weit
er gehen würde, ich wußte noch nicht einmal wie weit
ich gehen würde. Plötzlich war ich auf meinem Fernsehsessel
eingeschlafen, der Tag hatte mich ein wenig geschafft. Gegen acht
wurde ich dann unsanft vom Telefon geweckt. Es war eine alte Freundin
von mir die einfach nur ein wenig quatschen wollte. Wir sprachen
über dieses und jenes, sie gratulierte mir zu dem neuen Job,
u.s.w. Über die besonderen Arbeitsbedingungen, sagte ich kein
Wort, obwohl wir sonst immer über alles gesprochen hatten,
selbst über unsere größten Schandtaten. So hat sie
mir einmal erzählt, daß sie sich von einem Anhalter vernaschen
hat lassen. Damals war sie schon seit vier Jahren verheiratet. Und
das kam so: Sie ist Besitzerin einer kleinen Botique und sie war
zu einer Messe in Düsseldorf gewesen, als sie dann Abends nach
Hause fuhr, war sie sehr müde. Da sah sie den Anhalter, kurz
bevor sie auf die Autobahn nach Köln auffuhr. Sie dachte so
bei sich, ein Gesprächspartner würde die Fahrt sicherer
machen, sie hatte Angst am Steuer einzuschlafen, also hielt sie
und nahm den jungen Kerl mit. Es war Sommer gewesen und sie trug
eine dünne weiße Bluse und einen Minirock. Strumpfhose
hatte sie keine angezogen da es dafür einfach zu heiß
gewesen war. Der Junge Kerl war komplett in schwarz eingekleidet,
schwarze Jeans, schwarzes Baumwoll Hemd, schwarze Westernstiefel.
Die zwei kamen ins Gespräch, der junge Man stellte sich als
hervorragender Unterhalter heraus, der Student der Philosophie war
und hatte auf der Düsseldorfer Kirmes seine Geldbörse
verloren und so mußte er per Anhalter zurück nach Köln.
Plötzlich sagte er zu meiner Freundin: "Komm laß uns
ein Spiel, spielen. Ich erkläre dir jetzt die Regeln, ich werde
dich um etwas bitten und du mußt es machen, bist du Stop sagst,
dann ist das Spiel zuende und jeder geht seiner Wege." "Und ich
muß alles machen was du verlangst, bis ich Stop sage?", fragte
Ihn meine Freundin. "Genau, die Kunst dabei ist es seinen Gegenspieler
so neugierig zu halten das er, egal was verlangt wird nicht Stop
sagt!", meine Freundin war damit einverstanden. Es kam soweit, daß
sie es mit Ihm trieb, in den unmöglichsten Situationen und
an den merkwürdigsten Orten. Einmal haben sie es sogar auf
der Domspitze getrieben. Stop hat sie dann nach gut fünf Monaten
gesagt, als er es mit Ihr, in der Küche treiben wollte während
sich Ihr Mann irgend ein Tennisfinale ansah. Und obwohl sie das
alles über Ihre Freundin wußte konnte sie nicht über
Ihre Erlebnisse mit ihrem Rechtsanwalt reden. Nach dem Telefonat
schaltete sie noch den Fernseher aus und legte sich sofort in das
Bett, nach einer guten halben Stunde schlief sie wieder tief und
fest. Ihr Wecker klingelte viel zu früh. Sie hatte gerade einen
wunderbaren Traum, den sie gerne noch zu Ende geträumt hätte,
aber sie mußte ja zum Arzt und wollte trotzdem pünktlich
bei Ihrem Rechtsanwalt sein. Also stand sie auf und zog sich an.
In Ihre Tasche packte sie ein Paar halterlose Strümpfe und
eine Strumpfhose. Sie wußte ja nicht was er bevorzugte wenn
sie heute im Büro die Strumpfhose auszog. Ausziehen war ja
einfach, aber was zog sie heute an, das Mausgraue hatte sie ja gestern
Abend in Ihrem Duschrausch, so naß gemacht das es erst einmal
gewaschen werden muß und dann gebügelt werden. Sie fand
aber schnell etwas passendes, einen knielangen, hautengen Rock aus
schwarzer Wolle es war ein halbes Wunder für mich das man den
Keuschheitsgürtel bei diesem engen Rock nicht sah. Und dazu
passend, eine mint farbende Bluse aus Chiffon. Als I- Tüpfelchen
zog sie darunter einen schwarzen Seiden-BH an, bei dem sie, wie
bei dem BH gestern, zwei kleine Löcher für die Brustwarzen
schnitt. Falls Ihm der schwarze BH unter der durchscheinenden Bluse
zu provokant für das Büro war, nahm sie noch einen beegen
BH mit bei dem sie auch zwei kleine Löcher für Ihre Warzen
schnitt. Sie hatte noch schnell etwas gegessen und schon war sie
auf dem weg zum Doktor. Auf dem Nachhauseweg, gestern Nachmittag
konnte sie sich nicht richtig darauf konzentrieren was für
Gefühle diese Art der Kleidung, auslöste. Sie war ja viel
zu geschafft gewesen, aber heute morgen waren die Gefühle einfach,
göttlich. Ihre Brustwarzen wurden durch die Löcher im
BH chronisch gestreichelt und der Gürtel drückte permanent
sanft gegen Ihre Scham. Sie glaubte nicht das sie den zehn minütigen
Fußweg zu Ihrem Hausarzt ohne Orgasmus überleben würde,
aber sie tat es. Sie hatte Glück, heute morgen war bei Ihrem
Hausarzt nicht allzu viel los. So das sie schon nach 20 Minuten
dran kam. Sie erzählte Ihm sie hätte einen neuen festen
Freund und wolle nun auf Nummer sicher gehen. Ihr Hausarzt, ein
freundlicher Mann ende fünfzig, zeigte Verständnis und
lobte auch Ihren Mut, direkt am Anfang einer Beziehung das Wagnis
einer solchen Belastung einzugehen. Dann nahm er Ihr die Blutprobe
ab und auch direkt noch ein paar weitere Proben, ich war schon ziemlich
lange nicht mehr bei ihm gewesen und er ergriff direkt die Gelegenheit
beim Schopfe. Als ich dann wieder aus der Praxis ging, mußte
ich fast los lachen wenn der wüßte, weswegen ich den
Test machen ließ. Das Lachen wurde von einem Schrecken abgelöst,
mir wurde bewußt das ich innerhalb eines Tages bereit gewesen
war meine Freiheit und mein Selbst aufzugeben nur um einem fremden
Mann zu gefallen. Ein wenig fröstelnd machte ich mich auf den
Weg zur U-Bahn, wenn ich Glück hätte würde ich gerade
noch pünktlich im Büro erscheinen. Ich war pünktlich,
sogar ein paar Minuten zu früh was mich sehr freute, ich ging
also zur Tür und klingelte. "Hallo, Monika würdest du
bitte den Rock hoch rollen, er ist so eng das ich nicht kontrollieren
kann ob du dich an die Regeln hältst. Ansonsten ist deine Kleidung
Standesgemäß!", ertönte es aus der Gegensprechanlage.
"Wie, euer Gnaden befiehlt!", sagte ich sofort und dann wurde mir
erst bewußt, das es bedeutete. Ich stand zwar hier in dem
Eingang recht geschützt, aber im Endeffekt, mußte ich
morgens um neun Uhr, auf einer Hauptgeschäftsstraße meinen
Rock hochziehen bis man meinen Arsch sah. Ich erschrak und der Schrecken
machte mich heiß, außerdem war ich ja nicht dafür
verantwortlich, ich gehorchte ja nur den Befehlen meines Chefs.
Es war irgendwie schade das er die Tür praktisch sofort aufdrückte,
aber ich hab auch einen Fehler gemacht, ich hab mich zu sehr beeilt
seinem Befehl nachzukommen. Jetzt war mein Döschen vollends
am brennen. Ich ging sofort in mein Büro. Auf Ihrem Schreibtisch
fand sie eine kleine Notiz: Guten Morgen, Monika, es ist Ihnen sicherlich
aufgefallen das Gestern das Telefon kein einzigstesmal geläutet
hat. Ich hatte den Anrufbeantworter eingeschaltet mit einem Text
der besagte, daß ich Gestern dringende Termine außerhalb
des Büros wahrnehmen mußte. Hier ist das Band von dem
Anrufbeantworter, hören sie es bitte ab und besorgen sie mir
die entsprechenden Nummern für einen Rückruf. mfg XXXXX
P.S. Lassen sie bitte erst einmal den Gürtel an, bis ich Zeit
habe mich richtig um sie zu kümmern. So saß ich also
da, eigentlich hätte ich gerne meinen Beinen erst einmal etwas
frisches, gegönnt, aber es hat nicht sollen sein. Also setzte
ich mich erst einmal an meine Arbeit. Es waren gut zwanzig Anrufe
auf dem Band von knapp fünfzehn Leuten, alle baten um Rückruf,
Es waren auch die berühmt berüchtigten Klick's drauf,
die immer dann entstanden wenn jemand Anruf und dann nicht auf die
Maschine sprechen will. Nachdem ich dann alle Namen hatte und die
Telefonnummern aufgeschrieben hatte, teilweise wurden sie auf das
Band gesagt, teilweise mußte ich sie mir aus dem Computer
suchen, ging ich zu ihm. Als ich in sein Büro kam lächelte
er mich an: "Morgen, Monika, sie waren aber schon früh unterwegs,
da sie ja pünktlich waren. Wie ich sehe haben sie das Band
schon abgehört. Ich möchte das sie mir jetzt Gesellschaft
leisten." "Wie, Eure Gnaden befiehlt!", ich hatte die Strumpfhose
und die Strümpfe in der Hand und hoffte darauf die Strumpfhose
die ich jetzt anhatte loszuwerden, sie hatte doch ein wenig gelitten.
"Wie ich sehe haben sie, eine frische Strumpfhose dabei, dafür
ist es noch zu früh. Ich möchte das sie sich jetzt, auf
Ihren Stuhl setzen, Ihre Bluse aufknöpfen und mit Ihren wunderbaren
Warzen spielen, ziehen sie das, dabei an." Er warf mir einen Knebelball
zu, den ich sofort anlegte, da ich verstand weswegen. Falls ich
aufstöhnen müßte vor Geilheit, würden das sonst
sein Klienten am anderen Ende der Leitung mitbekommen. Also setzte
ich mich auf den Sessel, auf dem ich schon während des Vorstellungsgespräches
so geil geworden war und öffnete meine Bluse, um dann meine
freiliegenden Warzen zu bearbeiten. Bald schon stöhnte ich
in den Ball hinein, der alle meine Geräusche unterdrückte.
Am meisten erregte mich, daß er einfach nur auf seinem Stuhl
saß, seine Telefonate führte, dabei dann hin und wieder
ganz nebenbei auf mich sah. Um so beiläufiger er auf mich sah,
um so intensiver versuchte ich ihm eine geile Schau zu liefern.
Nach seinem dritten Gespräch waren meine Brustwarzen schon
ganz wund und er hatte noch wenigstens zehn Gespräche zu führen,
aber es störte mich nicht. Bis zum sechsten Gespräch konnte
ich noch mitzählen, ab dann ritt ich auf einem Dauerorgasmus
der nicht mehr aufhören wollte. Irgend wann wurden meine Hände
von meinen Warzen genommen und auf meinen Rücken gelegt, dort
wurden sie mit einer Handschelle fixiert. Eine weile kann ich mich
jetzt an nichts mehr erinnern. Das erste an was ich mich wieder
erinnern kann ist das meine Nippel mit einem Eiswürfel bearbeitet
wurden. Die Gefühle die das auslöste waren zu schön,
sie taten schon weh, aber entfernen konnte ich diesen Quälgeist
nicht, meine Hände waren ja auf den Rücken gefesselt.
Ich konnte jetzt auch meine Umgebung wahrnehmen. Ich sah Ihn wie
er vor mir stand und mit seinem sanften lächeln mich ansah
und meine Brüste mit dem Stückchen Eis bearbeitete. Es
war so schön das es schon weh tat. Der Schmerz war aber nicht
unangenehm im Gegenteil, er machte mich noch williger. Plötzlich
stoppte er damit meine steinharten Lustknospen zu reizen, ich wollte
ihn darum bitten weiter zu machen, aber ich konnte es nicht da ich
immer noch geknebelt war. Er löste meine Handschellen, und
gab mir den Schlüssel für den Gürtel. "Legen sie
bitte alles ab, und dann folgen sie mir. Den Knebelball behalten
sie bitte dort wo er ist." Ich befolgte seine Anweisungen, so schnell
ich es mit meinen zitternden Finger konnte, als ich dann aufstand
knickten mir fast die Beine weg, so schwach war ich. Mit ein wenig
Konzentration und Willensstärke schaffte ich es dann dennoch
aufzustehen. Er ging sofort los, ich folgte ihm mit nackten Füßen,
was ein klatschendes Geräusch auf dem Fußboden erzeugte.
Der Fußboden war angenehm kühl und erregte mich nackt
hinter einem angezogenem Mann herzulaufen. Ich wäre Ihm wohl
auch gefolgt wenn er jetzt einfach auf die Straße gegangen
wäre. Das tat er aber nicht, wir gingen die Treppen hinauf
und dann in ein modänes Badezimmer. "Sie dürfen sich jetzt
duschen, aber nur mit kaltem Wasser, machen sie schnell, wir haben
in einer halben Stunde einen Termin." Ich drehte das Wasser auf,
und wusch mich mit dem kaltem Wasser, was sehr angenehm auf meiner
brennenden Haut war. Nach zehn Minuten war ich fix und fertig, in
der Zeit hatte ich mir sogar die Haare gefönt. Er hatte sich
auf einer Bank im Bad hingesetzt und mir die ganze Zeit zugeschaut,
jetzt als ich fertig war, warf er mir eine Strumpfhose hin. Es war
nicht die, die ich mitgebracht hatte, sie war schwarz und aus Seide.
Bevor ich Sie anlegte ging ich noch schnell zum WC und erleichterte
mich, da ein Bidé vorhanden war säuberte ich mich noch
einmal richtig und dann legte ich sie an. Sie sah einfach nur gut
aus, die Seide hatte jenen besonderen Schimmer den teure Seide einfach
hat und sie so anregend erscheinen läßt. Die Gefühle
die, die Strumpfhose bei mir auslöste, als ich mich bewegte,
war einfach nur schön und erregend. "Monika, beeilen sie sich
bitte, die Klientin die ich erwarte ist in spätesten fünfzehn
Minuten hier und bis dahin müssen die fertig sein!", und nahm
mir dann den Knebelball ab. "Wie, Eure Gnaden befiehlt!", erwiderte
ich nur und machte mich auf den Weg, um mich wieder anzuziehen.
Meine Kiefer machten sich ein wenig schmerzhaft bemerkbar, da sie
ja eine gewisse Zeit in einer ungewohnten Stellung verharren mußten,
aber das war mir egal weil ich dadurch Genüsse erlebt habe
wie ich es noch nie getan habe. Ich hatte mich gerade fertig gemacht
und einen letzten Blick in den Spiegel geworfen, als es klingelte.
Ich ging zur Tür und öffnete sie, dort stand eine Frau,
mitte vierzig, elegant und gepflegt, sie lächelt mich an und
mit den Worten, "Sie sind also die neue Sekretärin von Ihm!",
trat sie ein. Völlig überrascht von Ihrem Auftritt mußte
ich Ihr folgen und mich sogar beeilen um sie bei Ihm anzukündigen.
Nach dem Sie also in seinem Büro verschwunden war, ging ich
in mein Büro, auf dem Tisch lagen ein paar Kassetten und da
wußte ich was ich zu tun hatte, was mir allerdings nicht allzu
leicht viel, da meine Brustwarzen sehr schmerzten. Ich brauchte
gut anderthalb Stunden um die Briefe zu schreiben und sie dann zu
drucken. Meine Warzen brachten mich um, die Löcher im BH machten
die Sache auch nicht gerade leichter. Aber das schwierigste an der
ganzen Situation war, daß ich immer noch, oder schon wieder
geil war und nichts machen durfte. Das hatte er mir auf der Kassette
als erstes mitgeteilt. Nach zwei Stunden ging die Besucherin, als
ich sie zur Tür geleiten wollte sagte sie nur: "Ich kenne den
Weg kleines.", dabei ging sie sich selbst an Ihren linken Nippel
und drückte ihn fest. Mir schob sich sofort die Vorstellung
in den Kopf das es meiner gewesen wäre und so stöhnte
ich laut auf. Sie fing an zu lachen und verließ das Haus.
Mein Chef befahl mir etwas zu essen zu besorgen, was ich auch sofort
tat. Es war die Hölle und der Himmel zugleich. Der Gürtel
drückte gegen meine Scham, ob ich mich jemals an dieses Gefühl
gewöhnen könnte, und meine Knospen sendeten Signale die
sowohl Schmerz als auch Lust waren. In dem Lokal wo ich das essen
holte schluckte ich mehrmals schwer, da es schon ziemlich spät
war und ich einen großen Appetit hatte. Als ich dann endlich
mein und sein Essen hatte ging ich so schnell wie möglich zurück
ins Büro. Nach dem Essen, was wir getrennt einnahmen, rief
er mich zu sich: "Jetzt ist erst einmal nichts für sie tun,
sie haben den Schreibtisch noch nicht zu ende kontrolliert!" "Wie,
Eure Gnaden befiehlt!", sagte ich nur und zog mich in mein Büro
zurück. Gestern hatte ich ja nur die Zeit gehabt den unteren
Schub mit den Dildos zu durchsuchen, also nahm ich mir den Schub
darüber vor, der gleichzeitig auch der Größte war.
In Ihm war nur Reizwäsche, jede Art von Reizwäsche, Seide,
Lack, Leder und Gummi. Es waren insgesamt acht verschiedene Outfits,
die man Teilweise auch noch kombinieren konnte. Am meisten reizte
mich eine Corsage aus Seide und Lack in schwarz. Die meisten Teile
waren schwarz, es gab aber auch zwei weiße und ein rotes Stück.
Die Corsage ging mir bis zum Becken und am Busen war sie wie eine
Hebe gearbeitet. Ich legte sie an und merkte dann das ich alleine
sie nicht richtig schließen konnte, also ging ich nur mit
der Strumpfhose und der Corsage bekleidet zu Ihm. Als er mich so
sah grinste er wieder mal sein Lächeln, was mich um den Verstand
bringt und winkte mich zu Ihm. Ich stellte mich also mit dem Rücken
zu Ihm hin und er begann an den Schnüren zu ziehen. Bald mußte
ich tief ausatmen damit er es noch enger bekam, aber es war schön
so. Ich bekam von diesem beengenden Gefühl nicht genug, um
so enger und im Endeffekt unbequemer es wurde, um so mehr Spaß
machte es mir. Blaß wurde ich nur als es plötzlich einen
metallischen Klick gab. "Sie werden es wohl bis morgen tragen müssen,
Monika, vorher werde ich den Schlüssel von dem Schloß,
was die Corsage verschließt, nicht wieder finden!", dann gab
er mir noch einen leichten Klaps auf den Po und ich war entlassen.
Im Flur schaute ich als allererstes in den Spiegel, es war Wahnsinn,
ich hatte jetzt eine Wespentalie die nicht mehr natürlich war,
es sah aus als müßte ich jeden Moment in der mitte auseinander
brechen, ich hatte jetzt vielleicht eine 50cm Talie. Wieder im Büro
versuchte ich mich jetzt hinzusetzen was überraschender Weise
ohne Probleme gelang, aber beim Atmen hatte ich gewisse Probleme,
es ging nur Flach und ich wußte das ich sehr vorsichtig mit
meiner Ausdauer deswegen sein mußte. Trotzdem war ich jetzt
neugierig was in der obersten Schublade war. In Ihr waren Hilfsmittel
aller Art, Gleitcreme, Geischa-Kugeln, Warzenklemmen und so weiter.
Ich wollte den Schub schon schließen als die Gegensprechanlage
an ging und er sich meldete: "Monika, sie können jetzt Feierabend
machen. Vorher stecken sie sich bitte noch ein Paar Kugeln in Ihr
Pfläumchen." "Wie, Eure Gnaden befiehlt!", sagte ich und beförderte
die erst besten Kugeln die greifen konnte in meine Lasterhöle.
Dann legte ich meinen Keuschheitsgürtel an und zog mich an.
Mit der Corsage unter meinen Sachen sahen sie besser aus als vorher.
So ging ich dann nach Hause und freute mich auf Morgen.
Ich fühl
mich wie eine Jungfrau vor dem ersten Mal
Mein Weg nach
Hause hatte was, die Kugeln war ich nicht gewöhnt und so konnte
ich nicht kontrollieren was sie für Gefühle auslösten.
Dazu kamen dann noch die anerkennenden Blicke der Männer, die
meine Figur bewunderten. Jede Minute die ich mich bewegte löste
neue Wonnen aus. Ich bewegte mich bewußt aufreizend, wohl
wissend das ich das Versprechen was ich damit gab niemals einhalten
könnte. In der Bahn wurde ich dann ein wenig ruhiger, die Kugeln
reizten mich nicht mehr so intensiv, so das ich auch wieder etwas
anderes spüren konnte, was ich spürte war nicht weniger
intensiv wie die Kugeln, aber bestimmt nicht so schön. Meine
Brustwarzen sangen ein Klagelied des Schmerzes. Sie waren wund wie
ich es noch nie erlebt hatte, jede Bewegung löste eine neue
Schmerzwelle aus. Ich mußte die Zähne sehr stark zusammen
beißen um deswegen nicht aufzustöhnen. Trotzdem hatte
dieser Schmerz etwas sehr erregendes, er erinnerte mich daran was
passiert war. Die Erinnerung an die letzten beiden Tage und das
Wissen das noch mehr passieren wird, ließen den Schmerz in
eine unbewußte Ecke meines Denkens verschwinden und nur den
Teil der Gefühle bewußt werden der schön und erregend
war. Ich mußte heute noch unbedingt einkaufen, da mein Kühlschrank
bis auf ein bißchen Magarine, Marmelade und Mayo leer war.
So stieg ich eine Station früher als sonst aus und ging in
den ALDI, ich verdiente zwar jetzt ganz gut, aber bis jetzt hatte
ich ja noch kein Geld gesehen, es sind noch 28 lange Tage bis zum
ersten Gehalt. Nachdem ich alles hatte was ich brauchte machte ich
mich auf den Heimweg. Ich kam an meiner Stammkneipe vorbei und eine
gute Bekannte saß drin, dazu noch ein paar Theken Bekanntschaften
von denen ich wußte das man mit Ihnen seinen Spaß haben
würde. Also ging ich auf zwei Kölsch hinein. Es blieb
auch bei den zwei Kölsch, die ich selbst bezahlte. Es war das
erste und das letzte Kölsch. Ein gutes halbes Dutzend bekam
ich dazwischen noch von den Männern spendiert. Alle fragten
mich ob ich abgenommen hätte und ob ich frisch verliebt wäre,
denn ich sähe irgendwie gut aus. Ich antwortete, daß
ich ganz einfach einen neuen Job bekommen hätte und darüber
so froh wäre. Sie Gratulierten mir dazu und wünschten
mir viel Glück. So sprachen wir und hatten viel Spaß,
durch den Alkohol wurde ich immer lockerer und geiler. Das war immer
schon so gewesen, um so höher mein Pegel um so heißer
wurde ich. Meine Bekannte sah mich plötzlich etwas verlegen
an, was mir zuerst gar nicht so auffiel, bis ich von Ihr keine Antwort
erhielt. Ich sah das sie mir auf die Brüste starte, die immer
noch brannten. Meinen Blazer hatte ich ein paar Minuten vorher abgelegt
da es mir zu warm geworden war. Jetzt konnte man erahnen was ich
darunter trug und meine Nippel ragten wie Sendemasten auf. Jetzt
sah ich sie mir noch einmal an. Sie nicht entsetzt oder verlegen
aus, eher neugierig. "Willst du es dir einmal ansehen?" "Was?!?"
"Ob du dir, daß ansehen möchtest was ich darunter trage?"
"Ist das, so offensichtlich?" Jetzt mußte ich wie ein junges
Mädchen kichern und sagte nur: "Wenn ja komm nach, ich bin
auf dem WC." "Du....", sie brach den Satz verlegen ab und bevor
sie weiter reden konnte war ich in Richtung Toilette verschwunden.
Es war ein kleiner Raum, in dem ein Waschbecken und dem Pot, normalerweise
verschloß man die Tür mit einem Riegel, wenn man hinein
ging, so war man dann ungestört. Ich ließ Ihn bewußt
offen, dann fing ich an meine Bluse aufzuknöpfen. Ich hatte
mich mit dem Rücken zur Türe hingestellt. Ich wollte mich
und sie überraschen. Ich hörte wie sie rein kam und die
Türe mit dem Riegel verschloß. Ich hatte auch meinen
Rock in der zwischen Zeit geöffnet, aber ich hatte alles noch
an. Ich hörte Ihre Schritte wie näher kam, als sie neben
mir stand ließ ich den Rock runter rutschen und stieg aus
ihm. Danach drehte ich mich zur Ihr hin und gab ihr den Rock, jetzt
legte ich auch meine Bluse ab. Es war für mich ein sehr prickelndes
Gefühl so vor Ihr zu stehen. Sie musterte mich eingehend, tastete
Die Schlösser der Corsage und des Gürtel ab und schaute
mich fragend an. Ich konnte aber nichts sagen nur lächeln,
meinen Rock nahm ich wieder an mich und zog mich langsam und provozierend
wieder an. Nach dem ich wieder komplett war, öffnete ich die
Tür und ging zurück an die Theke, bestellte mein letztes
Bier, zahlte meinen Deckel und wartete. Sie kam wieder, als der
Wirt das Bier auf die Theke stellte und musterte mich ausgiebig.
Wir sprachen nicht weiter über die Sache obwohl ich bemerkte
das Ihr einige Fragen auf der Zunge brannten. Ich war froh das sie
nicht den Mut aufbrachte die Fragen zu stellen. Denn auf die meisten
Fragen kannte ich die Antwort selber noch nicht. Nach dem ich das
Bier getrunken hatte, verabschiedete ich mich und ging nach Hause.
Ich war leicht angeheitert was mir meinen Zustand leichter zu ertragen
machte. Die Brustwarzen sangen ein Lied des Scherzes. Zuhause angekommen
entkleidete ich mich soweit es ging, hing die Oberbekleidung auf
einen Bügel. Ich duschte mich jetzt und ließ viel kaltes
Wasser über meine Brüste laufen. Es war hart, aber es
brachte die gewünschte Erleichterung für meine Nippel.
Nach dem ich mich besser fühlte und dazu auch noch sauber,
stellte ich das Wasser ab und trocknete mich so gut es ging ab.
Das Material der Strumpfhose und der Corsage waren natürlich
immer noch naß. So wie ich war ging ich in meine kleine Küche
holte mir etwas zu essen aus dem Kühlschrank. Nach dem ich
die Flimmerkiste angeschaltet hatte, fing ich an zu essen, mein
Appetit erschreckte mich, aber oft mußte Pausen machen damit
das Essen weiter rutschen konnte. Dank der Corsage war dort unten
in meinem Magen nicht allzuviel Platz, trotzdem aß ich mehr
als das doppelte, was sonst bei mir üblich ist. Ich war wieder
sehr müde und das Bier wirkte auch nicht gerade anregend, so
das ich praktisch nachdem ich gegessen hatte ins Bett fiel. Am nächsten
Morgen wachte ich etwas später als üblich auf. Einen dicken
Schädel hatte ich zum Glück nicht, bloß der allgemeine
Trägheitsmoment, den ja jeder Mensch Morgens hat war wesentlich
größer. Nach einem starkem Kaffee und einer kalten Dusche,
meine Brustwarzen waren immer noch etwas gereizt, ging das aber
auch vorbei. Während der Nacht hatte ich wunderschöne
und zugleich erschreckende Träume gehabt. Die Kugeln hatten
in und an mir gearbeitet, für einen Orgasmus, so war mein Empfinden,
würde ich jetzt einen Mord begehen. Ich duschte wieder kalt,
ich hatte während der Nacht, schlimm geschwitzt. Meine Wärzchen
waren immer noch oder schon wieder hart und Schmerzen hatte ich
auch noch in Ihnen. Nach der Dusche ging es dann wieder, ich war
nicht mehr so verschwitzt und in meinen Nippeln war nur ein angenehmes
Brennen, als Gefühl verblieben. Zuerst wußte ich nicht
was ich heute anziehen sollte, aber dann viel mir etwas ein. Ich
hatte mir einmal ein Kleid direkt nach einer Hungerkur gekauft und
keine zwei Tage später war ich wieder zu rund für es gewesen.
Aber mit der Corsage müßte es mir wieder passen. Es paßte
wie angegossen. Es war ein sehr Figur betontes Kleines schwarzes,
enger knielanger schwarzer Rock, dazu der passende Blazer, beides
aus feinster Wildseide. Bluse zog ich keine an da die Seide so schön
kühl auf meinen Brüsten lag und somit meine gequälten
Brüste besänftigte. Als ich also endlich fertig war und
mit meiner Erscheinung zufrieden mußte ich auch schon das
Haus verlassen, um zu meiner, noch neuen, aber schon heiß
geliebten Arbeitsstelle pünktlich zu erscheinen. Ich hatte
noch nicht das Interesse, seine Reaktionen auf mangelnde Disziplin
kennen zu lernen. Irgendwann werde ich es ausprobieren, ich weiß
dafür bin ich noch nicht stark genug. Ich war fünf Minuten
zu früh an der Türe, was ich ganz gut fand. Ich klingelte
aber nichts passierte. Pünktlich um neun klingelte ich noch
einmal und wieder rührte sich nichts, ich brauchte einige Zeit,
doch war mir klar was er erwartete. Ganz langsam zog ich den Rock
hoch Millimeter für Millimeter, bis er dann schließlich
sehen konnte was ich darunter trug. In der Sekunde als er es, durch
seine unter dem Gitter versteckte Kamera sehen, konnte öffnete
er die Tür. Wie erwartet zeigte er sich nicht, so ging ich
in mein Büro. Mein Rechtsanwalt muß ein absoluter Nachtmensch
sein denn auf meinem Tisch lagen schon wieder ein paar Kassetten
von seinem Diktiergerät. Es wunderte mich jetzt, als ich darüber
nachdachte wie gut auch die Arbeit klappte, trotz, oder vielleicht
gerade wegen unserem besonderen Verhältnis. Ich schüttelte
mit einem Lächeln die Gedanken aus meinen Kopf und schnappte
mir die erste Kassette, um damit anzufangen. "Guten, Morgen ich
hoffe sie hatten gute Träume....", war das erste was ich auf
dieser Kassette hörte. Diese Freundlichkeiten waren es für
mich, die diesen Job als solches so besonders machten, was er noch
mit mir anstellte, nun ja, es macht Spaß und macht schlank,
Corsage sei dank. Auf der ersten Kassette waren nur Briefe und Faxe
die schnell raus mußten, nach anderthalb Stunden stand ich
mit Ihnen vor ihm, er schaute kurz rüber und dann unterschrieb
er sie alle. Während der ganzen Zeit sagte er kein Wort, trotzdem
zeigte er mir, ohne mich zu berühren das er mit meiner Arbeit
zufrieden war. Nach dem er alle Sachen durch hatte gab er mir sie
nicht sofort zurück, als erstes warf er mir eine Kußhand
zu und dann legte seine Finger auf die Lippen. Was jetzt kam war
unbeschreiblich, die Kugeln an die ich mich schon soweit gewöhnt
hatte begannen ein teuflisches Lied zu summen, seine Hand lag auf
einem kleinem schwarzen Kästchen mit Drehregler. Immer wenn
er mit dem Regler spielte wurde das Summen der Kugeln anders, weicher,
mal härter. Nach einiger Zeit wollte ich Ihn, darum bitten
den Summer auf volle Pulle zu drehen damit ich endlich kam, er hatte
die ganze Zeit mit mir gespielt und immer kurz vor dem erlösenden
Augenblick das Summen der Geischa-Kugeln auf ein Minimum reduziert,
so das ich aus dem Takt kam und somit der Orgasmus doch nicht kam.
Ich konzentrierte mich und versuchte Ihn direkt anzusehen, aber
bevor ich das erste Wort sagen konnte, gab er mir nur durch Zeichen
zu verstehen, daß wenn ich nur ein Wort sagen würde das
Spiel vorbei wäre. Aber er erlöste mich danach recht schnell,
noch dreimal stoppte er mich kurz davor und dann ließ er sie
durchrennen. Was ich jetzt fühlte war nicht mehr normal, der
Orgasmus war so intensiv das ich mich dabei naß machte! Als
ich wieder zu Sinnen kam lag ich auf dem Boden neben dem Schreibtisch,
ich war wohl ohnmächtig geworden und dann in meinen eigenen
Saft gefallen. Er war im Augenblick nicht im Raum, als ich auf die
Uhr sah erschrak ich es hatte wenigstens zweieinhalb Stunden in
der Ohnmacht verbracht. Das Kostüm was ich trug war völlig
versaut, von meinem Saft und dem langen liegen. Ich versuchte aufzustehen
was mir nicht allzuleicht viel, da ich immer noch recht wackelig
auf den Beinen war und mein linker Fuß total eingeschlafen
war. Irgendwie schaffte ich es aber trotzdem, es war total genial
wie ich mich fühlte, ich hatte mich bisher in meinem Leben
nur einmal so befriedigt gefühlt und da hatte ich mich 6 Männern
für ein Wochenende auf einer Segelyacht zur Verfügung
gestellt, die Geschichte kennst du ja mein Tagebuch. Er konnte dieses
Gefühl erzeugen ohne mich zu berühren, jetzt wußte
ich, ich gehöre ihm. Ich haßte den Gedanken das heute
Freitag war und ich Ihn erst am Montag wieder sah. Wieder in meinem
Büro versuchte ich meine desulate Erscheinung, meinem Stand
und meiner Aufgabe näher zu bringen, was allerdings nicht allzu
gut gelang. Als ich dann halbwegs fertig war, kam er in mein Büro,
lächelte mich an und Fragte: "Ich hab was zu essen besorgt,
sie waren ja aus irgendwelchen merkwürdigen gründen dazu
nicht im Stande." Das lächeln was er dabei auflegte war einfach
nur süß und gemein zugleich, was hatte ich mich in diesen
Mann verknallt. Der Nachmittag ging viel zu schnell vorbei und dann
war es für mich auch schon Zeit Nachhause zu gehen, als ich
dann fast Zuhause war viel mir auf das ich die Corsage und die Kugeln
immer noch so trug wie gestern, ich würde die Sachen wohl noch
bis Montag tragen müssen, ich hatte ja keinerlei Möglichkeit
mich ihrer zu entledigen.
Ein anregendes
Wochenende
Ich war ziemlich
am Ende, als ich heute Nachhause kam. Erst in der Bahn ist es mir
richtig bewußt geworden was das für ein Wochenende werden
würde wenn ich Ihn nicht dazu bringen würde, die Sachen
von mir zu nehmen. Es würde der Himmel und die Hölle auf
Erden werden, der Himmel da mich diese Situation erregte, die Hölle
da ich angst hatte vor dem was passieren könnte wenn ich das
Teil wirklich noch bis Montag tragen mußte, mit dem Gürtel
hatte ich mich abgefunden, aber die Corsage... Sofort als ich in
meiner Wohnung rief ich bei ihm an, aber es sprang nur der Anrufbeantworter
an und teilte mir mit das er dieses Wochenende für niemanden
zu sprechen sei und erst am Montag Morgen wieder erreichbar wäre.
Nach dem Piep des Anrufbeantworters hielt ich den Hörer noch
eine Ewigkeit ans Ohr, ich wollte nicht glauben was ich da gehört
hatte, ich ahnte, daß er wegen mir nicht erreichbar sein wollte,
er wollte das ich so bleibe wie ich bin. Irgend wann legte ich den
Hörer auf und zog mich soweit aus wie ich konnte und duschte,
ich ließ nur das kalte Wasser laufen um aus diesem Traum zu
erwachen der keiner war. Als ich mich dann selbst überzeugt
hatte das dies kein Traum sondern Realität war, stellte ich
das Wasser ab und trocknete mich ab. Während dem abtrocknen
spürte ich wie ich schon wieder heiß wurde, meine Brustwarzen
waren hart und sehr empfindlich waren. Sie taten nicht mehr weh,
die Schmerzen, die ich hatte waren verschwunden, sie waren nicht
mehr wund. Ich war geil und konnte mich noch nicht einmal richtig
befriedigen, da ich ja nicht an mein Golddöschen rann kam.
Ich überlegte was ich machen sollte, an meiner körperlichen
Situation konnte ich ja nichts ändern, also mußte ich
ein Lösung finden. Die Lösung war ganz einfach, Ablenkung,
also nahm ich mir den Föhn und pustete meine Haare und die
Corsage trocken. Dann zog ich einfach probehalber eine meiner Jeanshosen
an, den Gürtel sah man nicht aber den Gürtel mußte
ich um drei Löcher erweitern so schmal war meine Talie im Vergleich
zu Ihrem ungeschnürten zustand. Dazu zog ich einfach nur ein
schwarzes T-Shirt an, zuerst wollte ich ein weißes anziehen
aber dann hätte man die Corsage gesehen und das wollte ich
nicht. Noch eine leichte Jacke dazu und ich konnte meinen Umzug
durch die Gemeinde beginnen. Ich begann in meiner Stammkneipe, leider
war auch Horst da, ich hatte mal den Fehler gemacht ihn im Suff
dran zu lassen obwohl er verheiratet war, seit dem versucht er eine
Wiederholung dieser Tat zu erreichen, ich weiß noch nicht
einmal genau was an diesem Abend passiert war, so blau war ich gewesen,
aber ihm schien es gefallen zu haben. Für mein Portmonai war
es aber immer ein Vorteil wenn er in der Nähe war, er hatte
für mich immer die Spendierhosen an. Es waren schon einige
der Stammgäste hier, ich kannte sie alle und mit einigen verstand
ich mich auch richtig gut. Meine Bekannte, sie hieß übrigens
Ulli, war wieder da, zielstrebig steuerte ich den Platz neben Ihr
an. "Hallo Ulli, wie geht's.", mit diesen Worten setzte ich mich
neben sie. Zuerst erschrak sie ein wenig, sie war voll in den Gedanken
gewesen und dann grinste sie mich an: "Hab grad an dich und die
Aktion von gestern gedacht, mir geht's gut und dir?" "Eigentlich
gut, bis genial, bis auf ne größere Kleinigkeit." Sie
sah mich fragend an, dann faßte sie mir an den Hosenbund,
strich dort leicht über meinen Rücken, was bei mir eine
wohlige Gänsehaut auslöste. "Ich, glaube ich ahne was
du meinst, daß gleiche wie gestern?" "Jop, ich hatte es noch
nicht wieder aus. Wenn du wüßtest was dieser Mann mit
mir anstellt und es mir auch noch gefällt, würdest du
mich für verrückt erklären. Deshalb bin ich auch
hier ich brauche ein wenig Ablenkung." Wir sprachen jetzt erst mal
nicht mehr über die Sache, wir tranken unser Bier und sie erzählte
mir den neuesten Klatsch. Es war eine herrliche Ablenkung. So nach
ner Stunde, ihr ging langsam der Gesprächsstoff aus, gesellte
sich Horst dazu und machte sich durch den Spruch: "Zwei Kölsch,
für die Damen.", etwas beliebter als er eigentlich war. Die
erste halbe Stunde war er sehr unterhaltsam und lustig, aber dann
gingen mit ihm die Hormone durch, ich war zwar geil, daß ich
es nicht mehr aushielt aber wie er es dumm dreist versuchte mich
dazu zu bringen ihn in mein Bett zu lassen war schon nervend. Trotzdem
mußte ich ganz breit grinsen, denn ich hatte eine gemeine
Idee. Als erstes gab ich Ulli zu verstehen das ich mit Ihr alleine
sprechen mußte, sie verstand sofort und keine Minute später
waren wir in dem Klo, wo ich ihr schnell meinen Plan erklärte.
Sie war sofort mit meinem Plan einverstanden, wir wollten uns also
auf seine Kosten einen kleinen Spaß erlauben, als erstes sollte
er uns einen schönen Abend finanzieren. Während wir ihn
immer heißer machen würden und dann wenn er auf einen
glorreichen Abschluß hofft schicken wir Ihn heim zu seiner
Frau. Wir mußten bei dem Gedanken kichern, wie zwei verknallte
Teenies. Wir machten uns noch ein wenig frisch und dann ging es
auf in den Kampf. Es war noch einfacher als ich es mir vorgestellt
hatte, Ulli und ich hatten einen wunderschönen Abend, das beste
war das Spargelessen im Steakhaus, dem Horst wären fast die
Augen ausgefallen. Ich nahm jeden Spargel einzeln von der Platte
auf um dann mit der Zungenspitze, das Köpfchen des Spargel
und dann schob ich mir die Stange ganz langsam in den Mund. Ulli
machte es nach dem sie es bei mir gesehen hatte. Horst starrte uns
nur an, ich glaube aufstehen wäre für ihn zu diesem Zeitpunkt
sehr peinlich geworden. Nach dem essen sind wir noch ins Kino gegangen,
'Der König der Löwen' so richtig niedlich. Im Kino war
es sehr warm und wir drei waren die einzigsten im Kino, was zwar
irgendwie seltsam war aber ganz gut in das Spiel von mir und Ulli,
wir nahmen uns also Horst in die Mitte. Noch während des Werbeblockes
sagte ich zu Ulli: "Ist dir auch so warm..." "Ja!", antwortete sie
und machte als Bestätigung den obersten Knopf Ihrer Bluse auf.
Nach Lagn... und den Obligatorischen Eisverkäufer, ging das
Licht vollkommen aus. Ulli öffnete immer mehr ihre Bluse, ich
zog einfach das T- Shirt aus. Als Horst die Corsage erblickte mußte
er tasten, ob das was er im Dämmerlicht gesehen hatte auch
wirklich war, ich ließ ihn solange gewähren bis er sich
ganz sicher war, dann klopfte ich ihm auf die Finger. Inzwischen
hatte auch Ulli ihre Bluse komplett geöffnet, so das man Ihren
schicken schwarze BH sehen konnte, auch hier gab es das gleiche
Spiel für Horst, er durfte solange tasten bis er wußte
das es wirklich war und dann gab es was auf die Finger. Ulli und
ich hatte unseren Spaß mit dem Film und gerade das Wissen
das Horst am liebsten über uns hergefallen wäre war auch
ein nicht zu unterschätzender Spaß Faktor. Nach dem Film
zog ich mir wieder mein T-Shirt über und Ulli knöpfte
die Bluse zu, dann fuhren wir mit nem Taxi nach Hause. Dort angekommen
entließen wir Horst mit den Worten: "Viel Spaß mit deiner
Frau, geil genug bist du ja!" "Aber....", mehr bekam er nicht raus,
als wir sein betrüpeltes Gesicht sahen bekamen wir fast Beileid
mit Ihm. Es war wirklich ein schöner Abend gewesen und den
Scherz den wir uns mit Horst erlaubt hatte war noch komischer als
erwartet. Ulli und ich mußten uns aneinander festhalten um
nicht umzufallen vor lauter lachen. Wir verabschiedeten uns voneinander
und jede von uns machte sich auf in ihr Bett. Am nächsten Morgen
wachte ich spät auf, was ja nach der letzten Nacht nicht verwunderlich
war. Nach dem ich auf dem Klo war, wo ich auch das erste mal durch
den Gürtel scheißen mußte, was besser ging als
ich dachte, stellte ich mich unter die Dusche um mich durch das
Wasser langsam aber sicher wecken zu lassen, ich war immer noch
ein wenig schlaftrunkend. Dabei bemerkte ich das nichts an dem Gürtel
hängen geblieben war. Der Stoff war wohl keine normale Seide,
denn Flüssigkeiten perlten einfach an ihm ab und auch die mein
Aa blieb nicht daran haften, worüber ich sehr froh war, da
ich jetzt sicher war das ich damit auch unterwegs auf eine Toilette
gehen konnte, ohne hinterher wie eine zu riechen. Nachdem ich im
Bad fertig war und gefrühstückt hatte, überlegte
ich was ich tun sollte. Ich lief immer noch nur mit der Corsage
und dem Keuschheitsgürtel bekleidet durch meine Wohnung und
wußte nichts mit mir anzufangen, am liebsten hätte ich
jetzt mit mir selbst gespielt aber das ging ja leider nicht. Plötzlich
hatte ich dann eine Idee, joggen, die Geischa-Kugeln in mir würden
mir dann sicherlich das bringen was ich mit meiner Hände Arbeit
nicht erreichen konnte. Ich rannte wie eine Wahnsinnige, da es mir
wahnsinnigen Spaß machte und meine Logik bewahrheitete sich,
das erste mal kam es mir da war ich noch keine 10 Minuten gelaufen,
ich mußte mich auf eine Bank im Park setzen so heftig war
das Gefühl. Als ich meinen Körper wieder als Körper
und nicht als lodernde Flamme der Lust spürte, bemerkte ich
das meine Jogginghose total durchnäßt war. Über
wenig genutzte Wege schlich ich mich nach Hause und mit viel Glück
sah mich niemand in diesem Zustand der mich kannte. Wieder hatte
ich das Problem was ich heute tun sollte, als mir nichts einfiel
setzte ich mich vor den Fernseher und schaute nach ob einer der
c.a. 30 Sender die rein bekam, was anständiges brachte. Wie
üblich landete ich bei VIVA2 und schnappte mir ein Buch. Ich
konnte mich nicht auf das Buch konzentrieren, mir schwirrte immer
intensiver Bilder dieser verrückten Wochen durch den Schädel.
Mir wurde immer bewußter das ich meinem Rechtsanwalt verfallen
war und für ihn alles machen würde nur damit er weiter
alles mit mir machte. Wie er das geschafft hatte wußte ich
nicht, es war mir auch egal und doch hatte ich Angst vor mir selber.
Langsam döste ich während dieser Gedanken ein, plötzlich
wurde ich von zwei Sachen geweckt, die Akkus in den Kugeln waren
wohl doch noch nicht ganz leer gewesen, denn sie Summten ein leises
angenehmes Lied und die Türglocke klingelte Sturm. Mit den
Worten: "Bin ja schon auf dem Weg.", stand ich auf und ging so wie
ich war zur Tür. Als ich die Tür öffnete, hörte
ich wie sich die Tür vom Aufzug schloß und das Summen
der Kugeln verstummte im gleichen Moment. Vor meiner Tür lag
ein Paket was in einfaches Packpapier eingewickelt war und darauf
stand nur: "Bis Montag" Schnell nahm ich das Päckchen, da mir,
durch den kühlen Luftzug bewußt wurde wie ich hier im
Flur stand. In der Wohnung rannte ich mit dem Geschenk so schnell
ich konnte zum Tisch, selten hatte ich eine Überraschung so
schnell ausgepackt. In dem Paket waren vier Sachen, ein Paar Stiefel,
eine Corsage und ein Briefumschlag, als erstes las ich den Brief:
Hallo Monika, Es tut mir sehr leid, aber ich vergaß das sie
noch nicht gewöhnt sind in einer solchen Kleidung längere
Zeit zu verbringen. Hier im Umschlag ist der Schlüssel für
das Schloß der Corsage. Es würde mich sehr freuen wenn
sie die andere Corsage am Montag tragen würden, dazu noch die
Schuhe. Etwas passendes für darüber wird ihnen schon einfallen.
bis Montag Ihr ..... Er hatte Glück das er sich so schnell
verzogen hatte sonst wäre ich ihm um den Hals gefallen und
gefragt ob er mich nicht direkt mitnehmen könnte. Also machte
ich mich daran die Corsage auszuziehen. Ich hatte sie jetzt drei
Tage an und war doch irgendwie froh und gleichzeitig traurig das
ich mich Ihrer entledigte. Was jetzt kam hatte mich niemand vorbereitet,
die Schmerzen die entstanden als sich mein Körper wieder in
seine natürliche Form brachte. nach einer guten halben Stunde
waren sie aber dann vorbei. Ich machte dann nur noch was zu essen,
danach kurz ins Bad und dann ab in die Falle. Ich konnte lange nicht
einschlafen, da ich zu nachdenklich war, mir wurde immer klarer
wo das alles hinführen würde, außerdem brauchte
ich richtig was zwischen die Beine. Irgendwann schlief ich dann
doch ein und träumte von Orgasmus der sich über ein ganzes
Wochenende hinzog.
Normalität,
was ist das was man als normal empfindet
Der Wecker klingelte
und ich erwachte wohlig entspannt und erholt. Nachdem ich in der
Dusche gewesen war, suchte ich mir die Sachen für darüber
raus, da ja klar war was ich darunter tragen würde. Mit einer
Schere entfernte ich die Strumpfhose da sie schon völlig löchrig
war. Ich hatte noch ein paar schwarze halterlose Strümpfe,
die ich jetzt über meine Beine streifte. Dann legte ich die
Corsage an, ich schnürte sie so eng wie ich es alleine hin
bekam. Dann legte ich das Darüber an und machte mich auf den
Weg. An der Tür gab es wieder das bekannte Spiel, danach wurde
ich dann eingelassen. Er erwartete mich zu meiner Überraschung
schon an der Tür. "Hallo, Monika, wie war das Wochenende, die
Strumpfhose war wohl etwas zerfetzt, sonst hätten sie sicherlich
nicht die Strümpfe angezogen. Aber egal, hier ist der Schlüssel
und kommen sie dann bitte nackt in das Bad, lassen sie die Sachen
einfach hier liegen." "Wie euer Gnaden befiehlt!", ich war froh
das ich mich jetzt sehr wahrscheinlich richtig sauber machen konnte.
Ich brauchte keine 3 Minuten, obwohl ich einige Zeit für die
Corsage brauchte, um im Bad zu stehen. Im Bad erschrak ich erst
einmal über das was ich in der Badewanne sah, es aus wie ein
mittelalterliches Folterinstrument aus chirurgischem Stahl und ein
paar Lederriemen. Ich hatte aber nicht die Zeit mir das ganze Spiel
anzusehen, da er es wieder schaffte meine ganze Aufmerksamkeit auf
ihn zu richten. "Sie haben wohl etwas vergessen abzulegen, Monika...die
Kugel, die stören jetzt.", tatsächlich jetzt wo er es
erwähnte bemerkte ich dieses angenehme drücken wieder,
ich fühlte mich richtig gegen einsam als ich sie am Fädchen
haltend, vor mir hielt. Er nahm mir sie ab und sagte er nur kurz:
"Mund auf!", nach dem üblichem: "Wie euer Gnaden befiehlt!",
stand ich mit weit geöffneten Mund vor ihm. Ich erschauerte
bei dem Gedanken was er wohl jetzt mit mir machen würde und
meine Gedanken waren richtig gewesen. Er lies die Kugel die ich
bestimmt 96 Stunden in mir getragen hatte in meinen Mund fallen.
Mit einem sanften Stubser auf mein Kinn gab er mir zu verstehen
das ich den Mund schließen sollte. Danach ergriff er meine
Hand und ließ mich in die Wanne steigen. Dort mußte
ich mich in dieses merkwürdige Gestell setzen, es machte viermal
kurz Klick und ich konnte mich nicht mehr aus dem Gestell erheben,
da meine Beine und Arme mit metallenen Schnallen daran fixiert waren.
So etwas hatte ich zwar erwartet aber das Gefühl was diese
Fesselung bei mir auslöste war von mir nicht erwartet. Ich
mußte ihm zusehen wie er den Brausekopf der Dusche entfernte
und dann den Schlauch an einem Merkwürdigen Gebilde aus Stahl
befestigte. Es zu beschreiben ist schwierig. Das Gebilde war aus
blanken Stahl und hatte Stäbe, die rund waren und leicht gebogen,
beide hatten am Ende eine Kugel mit vielen Löchern. Die Stäbe
waren unterschiedlich lang und dick. Der dünnere, der gleichzeitig
auch der längere war hatte eine Länge von knapp 15cm die
Kugel an seine Spitze hatte einen Durchmesser von gut 3cm. Das andere
Ende war in etwa halb so lang und die Kugel darauf war gut 6cm dick.
Mit einem Seil was durch eine Bohrung gezogen wurde fixierte er
es in mir. Dann stellte er das Wasser ein. Mir wurde ganz anders,
erst war das Wasser kühl und die Kälte durchfuhr mich
wie ein Schock. Zum Glück erwärmte es sich schnell auf
eine angenehme Temperatur. Dann bemerkte ich den eigentlichen Zweck
dieses Dinges, es reinigte mich nicht nur von innen, nein das pulsieren
des Wassers machte mich geil. Es war ein unbeschreibliches Gefühl.
Er blieb gut eine halbe Stunde weg und ließ mich mit meinen
Gefühlen alleine. Inzwischen war da nicht nur Lust sondern
auch ein unangenehmes Gefühl. Mein Bauch sah aus als wäre
ich im 10Monat schwanger soviel Wasser hatte sich in meinem Darmtrakt
gesammelt. "Wie geht es ihnen?" "Ich weiß es nicht, in dem
einen Moment denke ich das es mir gleich kommt, in dem anderen das
ich gleich platze wenn das Wasser nicht bald aus meinem Darm verschwindet.",
ich hatte die Hoffnung das er jetzt dieses merkwürdig Gerät
aus mir entfernen würde und ich dann es einfach laufen lassen
könnte. "Ich glaube ich weiß was sie meinen, meine Liebe.",
bei diesem Satz streichelte er mir sanft über den Bauch, "Ich
werde jetzt folgendes tun, das Wasser abstellen, dann ihr Spielzeug
entfernen, dann von ihren Fesseln befreien und dann dürfen
sie sich auf der Toilette entleeren. Wenn sie es nicht schaffen
es solange einzuhalten, wieder hole ich die ganze Prozedur und zwar
solange bis sie gelernt haben ihren Körper zu beherrschen."
Natürlich schaffte ich es nicht, ich brauchte vier Anläufe
bis ich es endlich geschafft hatte. Trotzdem war er sehr zufrieden
mit mir. Nackt wie ich war durfte ich dann in mein Büro gehen
und meine Arbeit erledigen, das Leder des Stuhles machte mir ganz
schön zu schaffen. Als es Mittagszeit wurde klingelte es an
der Tür, unschlüssig blieb ich sitzen so konnte ich unmöglich
zur Tür gehen und öffnen. Es klingelte wieder und die
Gegensprechanlage ging an: "Monika es hat geklingelt, lassen sie
bitte denjenigen ein der vor der Tür steht und führen
ihn in mein Büro." "Ich bin nackt!", antwortete ich ihm fast
hysterisch. "Ich weiß und beeilen sie sich oder ich werde
wütend, sie bleiben nackt!", ich mußte also nackt zur
Tür gehen und jemanden wild fremden einlassen, der Gedanke
war erniedrigend und erregend zugleich. Mit jedem Schritt den ich
der Tür näher kam prickelte es mehr. Wer erwartete mich
hinter dieser Tür und vor allen Dingen was. Als ich die Türe
erreichte hielt ich es fast nicht mehr aus, ich hatte Angst vor
dem was ich jetzt tun wollte und es machte mich stolz meinen Körper
zu präsentieren. Als ich die Tür öffnete, stand Sie
vor der Tür, Die Frau die letzte Woche da war und mir an die
Brustwarze gegangen war. Wieder lächelte sie mich an und griff
an meine Brustwarze. Diesmal sagte sie aber kein Wort, in der anderen
Hand hatte sie eine recht große Tüte aus der es recht
verlockend roch. Es war ja auch schon Mittagszeit und ich hatte
Hunger. Einen Orgasmus hatte ich durch ihre Berührung nicht
obwohl ich glaubte ich müßte vor Geilheit gleich platzen.
Nachdem ich die Tür geschlossen hatte ging ich vor und brachte
sie in sein Büro. "Hallo Liebling!", begrüßte er
die Frau freudig und nach dem sie ihn erreicht hatte gab sie ihm
einen intensiven Begrüßungskuß. Ich wußte
nicht wie ich reagieren sollte, ob ich es einfach ignorieren oder
meinen Gefühlen freien Lauf lassen sollte und meine Eifersucht
zeigen sollte. "Monika darf ich ihnen meine Frau vorstellen, das
ist Stephanie." "Monika, du wirst mich Herrin ansprechen und meine
Wünsche und Befehle ebenso wie die von meinem Mann ausführen,
verstanden!", sagte sie in einem ziemlich harten Ton zu mir. Ich
mußte erst einmal ein paar mal kräftig schlucken um meine
Stimme wieder zu finden und sagte ich: "Ja, Herrin!", wieder einmal
setzte mein Verstand aus, ich wollte weiterhin für ihn arbeiten
und es genießen auch wenn es hieß ihn mit einer anderen
Frau zu teilen. Wir aßen gemeinsam, ich nackt und sie angezogen.
Ich beteiligte mich nicht bei Ihren Gespräch. Ich aß
einfach und dachte schweigend über die neue Situation nach,
dabei kamen mir ein paar Gedanken, wenn man sie mir vor vier Tagen
vorgeschlagen hätte ich mich entrüstet abgewendet, aber
jetzt fing meine kleine Lustgrotte bei den Gedanken an zu singen.
Als wir dann fertig, waren und alle eine Verdauungszigarette geraucht
hatten, sagte er zu mir: "Die Statue draußen kennen sie ja
schon, als Nachtisch wünsche ich mir das sie uns eine gute
Schow, auf dem Stein liefern." "Wie euer Gnaden befiehlt!", kam
es bei mir wie aus der Pistole geschossen und machte mich sofort
auf den Weg in den Garten. Sie kamen mir etwas langsamer nach. Als
sie in den Garten kamen ritt ich schon auf dem steinernen Apoll
und war schon ganz kurz davor zu kommen. Ich sah sie nicht sondern
hörte nur Ihren Befehl: "Stop, warte noch was!" Ich war so
verdutzt durch den Befehl das ich sogar sofort reagierte und mit
meinem wippen auf diesem wunderbaren Stück Stein aufhörte.
"Was sagt, die brave Sekretärin?", kam es nun von Ihm. "Wie
euer Gnaden befiehlt, DANKE HERRIN", innerlich fügte ich noch
dazu: "Du Schlampe, du wußtest ganz genau noch zwei-, dreimal
und ich wäre fällig gewesen." Als ich Ihr Gesicht sah,
wußte ich das sie sich köstlich am amüsieren war.
Plötzlich spürte ich ihre Hände an meiner Talie und
ihren Atem an meinem Rücken, als ich nach hinten schaute sah
ich wie er ihr den Rock über den Po streifte und dann seinen
Steifen in sie hinein bohrte. Ich wollte es nicht sehen, da ich
diesen Schwanz für mich haben wollte und nicht bekam. Dafür
bekam ich seine Kraft zu spüren, jeder seiner Stöße
in Sie, leitete sie zu mir weiter, so fickte er uns beide auf einmal.
Natürlich wenn ich nicht so kurz vor meinem Orgasmus gestanden
hätte, hätte diese Aktion mir kaum Spaß machen können,
aber so war ich und mein Körper hell auf begeistert. Ich genoß
meinen Orgasmus in vollen Zügen und hoffte er würde nie
vergehen. Natürlich verging auch dieser irgend wann. Als er
vergangen war bekam ich mit das Sie jetzt soweit war. Sie schrie
und krallte sich an meinem Körper fest das es weh tat, aber
es war auch schön, da ich dadurch ihre Lust spürte. Ihr
Griff lockerte sich nach einiger Zeit. Dann ließ sie mich
ganz los und sagte zu mir: "Komm von dem Knüppel runter, ich
hab heute noch was vor. Bring dich neben uns so in Stellung das
du mir Zuschauen kannst wie ich jetzt meinem Mann den Saft aus den
Eiern saugen werde!" "Sofort, Herrin!", kam es aus meinem Mund,
ich verstand nicht was mit mir los war, aber ich wußte es
war das was sich mein Unterbewußtsein schon immer gewünscht
hatte. Mir wurde jede Verantwortung und jede Schuld für meine
Taten genommen da ich ja nur gehorchte. So kniete ich mich, mit
möglichst weit gespreizten Beinen, seitlich neben sie hin und
schaute gierig zu wie sie ihm das Sperma aus den Eiern saugte. Es
war sehr erregend und frustrieren zugleich, am liebsten hätte
ich sie dazu gebracht mich auch mal rann zu lassen und vielleicht
ein paar Tropfen Sperma abzugeben aber als ich anfing meinen Mund
auf zumachen überreichte er mir den Knebelball. Nach meinem
Sätzchen für ihn hatte ich dann nichts eiligeres zu tun
als den Ball anzulegen und mir somit jede Chance zu rauben mich
akustisch einzumischen. Sie stieß sich seinen großen
harten Kolben mit vergnügen und Lust in ihren Hals, er genoß
es sichtlich so von ihr verwöhnt zu werden. Ich mußte
mich zwingen in meiner knieenden Wartestellung zu verharren denn
am liebsten hätte ich mir dieses Rohr sofort in meine Löcher
geschoben, wobei es mir egal wäre wo er es ansetzen würde.
Selbst einen Analfick stellte ich mir mit diesem Rohr als sehr erregend
vor. Obwohl ich dort praktisch, selbst nach der Behandlung von Heute
Vormittag, dort noch Jungfrau bin. Ein gurgelnder Laut von ihm riß
mich aus meinen Träumen. Er spritzte ab, daß sah man
seinem Körper an aber ich konnte nichts von dem sehen worauf
ich hoffte, ich wollte sein Sperma fühlen, schmecken, oder
zumindest sehen aber nichts von alledem geschah. Ich sah nur wie
sie schluckte und schluckte und schluckte und dann wurde mir klar
sie schluckte nicht nur sein Sperma sondern auch seinen Urin. Mir
passierten im Augenblick meiner Erkenntnis zwei Sachen gleichzeitig,
mir wurde schlecht und hatte einen Orgasmus! "Monika, komm mit,
wir gehen einkaufen!" Ich brauchte einen Augenblick um mich zu fassen
und erwiderte ich, wie es sich für eine Sklavin gehört:
"Ja, Herrin!", es dieser Augenblick, diese stupide Wiederholung,
machte mir klar, daß ich keine andere Wahl mehr hatte, ich
wollte es so. Ich brauchte es so um glücklich zu sein! Für
mich würde es das erste mal sein, daß ich es normal empfinden
würde glücklich zu sein.
Einkaufen
mit der Herrin
Wir drei gingen
zurück ins Haus, er ging direkten Weges in sein Büro und
sie ging mit mir in einen Raum in dem ich noch nicht war, im Endeffekt
war dieses Zimmer nichts anderes als ein riesiger begehbarer Schrank.
Dort ging sie Zielstrebig in eine Ecke kramte ein paar Sekunden
und dann warf sie mir etwas schwarzes zu. Es war eines dieser ultra
engen und ultra kurzen Strech- Minikleider, wo man als Frau Angst
haben muß wenn man sich ungeschickt bewegt, daß sie
bis zum Bauchnabel hochrutschen. "Zieh das an, dazu deine schwarzen
Pumps, sonst nichts. Ich warte an der Tür auf dich." "Ja, Herrin,
ich bin sofort da!", in ihrer Stimme lag etwas wie Ungeduld was
mir klar machte, daß wenn ich zu lange brauchen würde
es ziemlich bitter bereuen würde. Ich war nach zwei Minuten
an der Tür, aber von ihr hörte ich kein Wort der Anerkennung
oder Lobes, nur durch ein leichtes anheben einer Augenbraue konnte
ich mit bekommen das sie erfreut über meine Mühe war.
Nach einem kurzen Blick in den Spiegel im Flur mußte ich anerkennend
lächeln, ich sah gut aus. Außerdem wußte ich jetzt
ganz genau das wenn ich mich setzen würde, daß sehr vorsichtig
machen müßte da ich sonst mehr in der Öffentlichkeit
zeigen würde als ich wollte, oder? Irgendwie war ich mir da
doch nicht mehr so sicher, der Gedanke das ich mich in der Öffentlichkeit
nackt zeigen würde hat doch noch etwas erregendes. Mit den
Worten: "Mach deine Brustwarzen hart!", holte sie mich aus den Gedanken,
ich antwortete so wie es sich für mich gehörte und dann
nahm ich meine Wazen zwischen meine Finger um sie noch härter
zu machen als sie schon durch meine Träumerei waren. Hin und
wieder nahm sie meine Hände von meiner Brust sah sich die Sache
an und legte sie wieder zurück damit ich weiter machen konnte.
Bis sie dann zufrieden war. "Deine Warzen bleiben so, wenn sie nicht
mehr ganz so hart sind, dann mach sie wieder hart, auch wenn wir
mitten auf der Schildergasse sind. Wenn nicht dann sorge ich dafür
das du die nächsten zwei Tage dich nicht freiwillig hinsetzt,
verstanden?" "Ja, Herrin" Ich machte mir auf den Weg zur Bahn Gedanken
darüber was sie damit gemeint hatte als sie gesagt hatte das
ich mich zwei Tage mich nicht hinsetzen könnte und alle Möglichkeiten
die mir einfielen, gefielen mir nicht, sie waren alle äußerst
brutal und schmerzhaft. Also wollte ich dafür sorgen das, es
nicht eintrat was sie versprochen hatte. An der Bahnhaltestelle
spielte ich mir zweimal an den Warzen rum und konnte es zum Glück
so machen das es sonst niemand mit bekam, außer sie und jetzt
konnte ich das erstemal ein leichtes anerkennendes Lächeln
in ihrem Gesicht sehen. In mir ging die Sonne auf, dieses Lächeln
machte mich glücklich. Endlich kam die Bahn, es waren reichlich
Sitzplätze frei, so konnten wir uns an einen ruhigen Platz
neben einander setzen. Ich mußte mich an das Fenster setzen
und sie setzte sich neben mich. "Halt die Beine gespreizt, ich will
sehen das du allzeit bereit bist!" "Ja, Herrin!", es war mir peinlich
in der Bahn mit leicht gespreizten Beinen und ohne Höschen
zu sitzen, aber gleichzeitig bemerkte ich wie meine Muschi es genoß,
hier war schon wieder Flut angesagt. Wir fuhren zum Glück nicht
allzu lange, 6 Stationen dann waren wir an unserem Ziel Neumarkt.
Während der Bahn fahrt führten wir zwei in nettes Gespräch,
wo ich auch endlich ihren Namen erfuhr. Ich erfuhr auch das wenn
andere Menschen mich hören könnten ich sie mit ihrem Namen
anreden sollte. Dann wollte sie mich noch etwas Fragen aber da,
waren wir schon da. Mit meinen Brustwarzen mußte ich zum Glück
im Moment nicht spielen, da die Situation mich so erregte das meine
Wärzchen von alleine hart blieben. Zuerst gingen wir über
die Schildergasse, wo wir einige Botiquen besuchten und sie nach
einem Abendkleid für sich suchte. Wie zwei alte Freundinnen
kicherten wir über alles. Wenn uns die Männer hinterher
schauten kokettierten wir mit ihnen, aber den Mut uns anzusprechen
hatte keiner. Wir hatten unseren Spaß. Ich hatte sogar zuviel
Spaß, so das ich meine Brustwarzen vergaß und ich gewöhnte
mich so an die Situation das der Reiz der davon ausging nicht mehr
ausreichte um sie hart zu halten. Sie hatte es wohl sofort bemerkt
sagte aber kein Wort. Wir waren jetzt wohl gut anderthalb Stunden
unterwegs, als sie sagte: "Komm wir setzen uns in ein Café
und trinken was, ein Eis wäre vielleicht auch nicht schlecht"
"Ja, Herrin", gab ich erfreut zurück, da ich großen Durst
hatte. Zielstrebig gingen wir jetzt auf das nächste Café
zu, sie kramte in ihrer Handtasche herum als würde sie etwas
bestimmtes suchen. Plötzlich fing sie an diabolisch zu grinsen
und hörte mit ihrer Suche auf. In dem Moment wurde mir ihr
versprechen vom Anfang bewußt und sah nach meinen Nippeln,
sie hatten mich im Stich gelassen, sie waren nicht mehr hart, als
ich mir aber vorstellte was sie mit anstellen würde, fuhren
die Biester wieder aus. "Na, endlich ich dachte schon ich müßte
dich einen ganzen Monat am sitzen hindern.", kam es als Kommentar
dazu von ihr. Dieses gehässige, lüsterne Gesicht was sie
dabei gar nicht, aber es machte mich unwahrscheinlich an. Als wir
dann saßen und unser Eis bestellt hatten, drückte sie
mir etwas in die Hand: "Den Analstöpsel wirst du dir jetzt
in den Anus schieben, du darfst es auf dem Klo machen. Ab jetzt
hast du 7 Minuten." "Ja, Herrin", kam es mir mal wieder automatisch
aus dem Mund, ebenso automatisch wie verstohlen nahm ich das Teil
in die Hand und machte mich auf den Weg in die Toilette. In der
Toilette betrachtete ich das Teil genauer. Es war gut 10 Zentimeter
lang und war wohl aus einem durchsichtigen, etwas weichen Kunststoff
gefertigt. Der Durchmesser an der dicksten Stelle war wohl 4 Zentimeter,
dahinter verjüngte sich das Teil wieder, und als Abschluß
diente ein sichelförmiges Teil von gut 15 Zentimeter Länge.
Mir wurden jetzt zwei Sachen bewußt, ich mußte Wahnsinnig
sein, sich so mißbrauchen zu lassen und es zu genießen
und das ich das Teil niemals ohne Schmierung an die verlangte Stelle
bekommen würde. Das erste hakte ich erst einmal als Tatsache
ab und dachte mir dabei, solange es mir Spaß macht und dabei
glücklich bin ist es doch egal. Das Problem der Trockenheit
wollte ich zuerst mit meiner Zunge lösen, hatte dann aber eine
bessere Idee. Meine Muschi schrie nach Erlösung und war naß
von dem besten Gleitmittel was man sich vorstellen kann. So rollte
ich einfach das Kleid nach oben und dann führte ich das Teil
in meinen gierigen Lusttempel ein. Ich hoffte das die kurze Zeit
ausreichen würde mich dahin zu bringen wohin ich wollte, aber
darüber brauchte ich mir keine Sorgen machen. Durch die gesamte
Situation war ich so scharf das ich das Teil nur zwei oder dreimal
hin und her bewegen mußte, damit ich die gewünschte Erlösung
erfuhr. Ich hatte Mühe auf dem Klodeckel sitzen zu bleiben,
so schüttelte mich der Orgasmus durch. Ich versuchte aber noch
während des Orgasmuses den Stöpsel, dorthin zu bekommen
wohin er, laut Befehl meiner Herrin hin mußte, ich wußte
in diesem Zustand würde es mir wesentlich leichter fallen als
sonst. Mit einigen mühen schaffte ich es auch. Jetzt begriff
ich auch das Design des Stöpsels, die Verjüngung verhinderte
das er von alleine wieder rauskam und die Sichel, die sich jetzt
wunderbar in meine Kimme schmiegte, verhindert das er noch tiefer
eindrang. So ausgefüllt begab ich mich mit vorsichtigen Bewegungen
zurück zur Herrin, ich hatte völlig das Zeitgefühl
verloren und eine Uhr hatte ich auch nicht so wußte ich nicht
ob ich in ihrer Zeit vorgebe geblieben war. Daher beruhigte mich
ihr: "Gerade noch geschafft." ungemein. Völlig fertig ließ
ich mich also auf den Stuhl fallen, was ich sofort bereute. Es tat
nicht weh aber es war einfach nur unangenehm, der Druck der in meinem
Hintern entstand war so ungewohnt und ich weiß nicht wie ich
es beschreiben sollte es brachte mich um meine Ruhe. Es war als
wurde ich jeden Moment ein großes Geschäft verrichten
müssen ohne es zu können. Ich haßte dieses Gefühl
sofort, aber noch mehr dieses gehässige grinsen der Herrin
was sich in ihrem Gesicht abspielte während sie mich beobachtete.
Also versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen. Der Kellner kam
jetzt und wir bestellten uns etwas zu trinken, nach dem wir mit
unseren Getränken fertig waren verließen wir das Café
und wanderten weiter durch die Stadt. Jetzt war der Stöpsel
sehr angenehm, fast erregend. Zielstrebig machte sie sich jetzt
auf den Weg in Richtung Severinsstraße. Im Severinsviertel
in einer kleinen Nebenstraße gingen wir in ein kleines, von
außen unscheinbares Geschäft. Die Verkäuferin begrüßte
die Herrin ausgesucht freundlich und zuvorkommend. Dann würden
wir durch eine Tür in einen hinteren Raum geführt. "Monika
zieh dein Kleid aus!", befahl die Herrin jetzt. Ich mußte
schlucken und einen Moment überlegen was für Möglichkeiten
mir blieben, aber kündigen wollte ich nicht und so antwortete
ich: "Ja, Herrin!", möglichst langsam zog ich mir das Kleid
über den Kopf in der Hoffnung das sie es sich doch noch anders
überlegen wurde. Natürlich tat sie das nicht. Nach dem
ich das Kleid über einen Stuhl gelegt hatte, konnte ich mich
endlich umsehen, er hatte etwas vom Proberaum einer Schneiderei,
aber es war keine normale Schneiderei, hier herrschten edle Materialien
vor, Seide, Leder, Gummi. Die Zeichnungen und Fotos die an der Wand
hingen, machten die Sache noch eindeutiger, hier konnte man sich
Kleidung ganz nach seinem eigenem Geschmack machen lassen. Ich stand
hier jetzt nackt mit einem Stöpsel im Po den man sehen konnte
und weiß nicht wie es weiter gehen soll. Aus der Tür
am anderen Ende des Raumes trat jetzt eine Frau in einem schlichten
langen weißen Kleid. Sie war wohl um die 45 aber hatte wie
eine Art Aura eine zeitlose Schönheit. Sie begrüßten
sich und tauschten einige Informationen aus und ignorierten mich
dabei völlig. Bis zu dem Zeitpunkt wo ich wibbelig wurde. "Zieh
dir, die Schuhe aus und dann bleib mit leicht gespreizten Beinen
stehen. Egal was passiert." "Ja, Herrin!" Sie unterhielten sich
jetzt noch ein paar Minuten miteinander wobei einige Sachen über
mich angesprochen wurden die mir äußerst peinlich waren.
Die Frau im weißen Kleid holte aus einer Ecke ein Stehpult
und fragte meine Herrin ob sie ihr helfen könnte. Sie sagte
ja. Also stellte sie sich an das Schreibpult und dann wurde ich
vermessen. Zuerst wie bei einem ganz normalen Schneider, sie diese
Maße hatte fragte sie meine Herrin: "Die speziellen Maße
auch?" "Sie werden wohl alle Maße brauchen.", war die Antwort
meiner Herrin. Was jetzt kam war peinlich und erregend zugleich.
Es würden zuerst meine Füße vermessen, Lange und
Breite, dann die Höhe meiner Fußgelenke, dann die Höhe
meiner Knie, usw. Alles geschah recht schnell, die Herrin sagte
welches Maß als nächstes dran kam, die Frau in weiß
maß es und sie schrieb es auf. Plötzlich wurde ich hell
hörig, die Frau sollte den Abstand zwischen Anus und meiner
Muschi messen. Ehe ich darauf reagieren konnte zog sie mir schon
den Stöpsel aus dem Arsch. Ihn nicht mehr in mir drin zu haben
war so befreiend schön das ich wegen einem Orgasmus auf die
Knie sank. "Oh, eine ganz geile, die könnten sie mir mal ausleihen,
wenn sie soweit ist!", sagte darauf hin die Frau in weiß.
"Wenn sie negativ ist und soweit ist gerne, Monika darauf freust
du dich doch schon oder!", war dazu die Antwort der Herrin. "Ja,
Herrin!", kam es mal wieder ohne das ich es wollte aus meinem Mund,
und doch, irgend etwas daran erregte mich. Vielleicht war es einfach
nur der Gedanke das sobald mein Aids-Test mit einem negativen Ergebnis
zurück war von ihm richtig durchgefickt zu werden. Ich wußte
aber das es nicht so war, es hatte etwas dieser Frau in weiß
zu dienen, sie strahlte etwas aus was mich ganz kribbelig machte.
Sie vermaßen mich weiter und als sie dann fertig waren steckten
sie mir den Stöpsel wieder rein. Das machten sie konsequent
aber nicht rücksichtslos, es tat zwar ein bißchen weh,
war aber auch sehr schön. Jetzt gingen wir zurück zu Bahn
und fuhren in sein Büro, sie kam nicht mit rein, sondern wartete
draußen nur bis ich drinnen verschwunden war. Seine Bürotür
stand offen so ging ich direkt in sein Heiligtum. "Drehen sie mir
bitte ihren Po zu, dann bücken sie sich und ziehen sich den
Rock hoch, Monika!" "Wie, Euer Gnaden befiehlt!", sagte ich und
machte was mir angewiesen wurde. "Wie ich sehe mußte meine
Frau sie ein wenig bestrafen, sie werden jetzt hoch ins Bad gehen,
ihren Körper so reinigen wie heute Morgen, inklusive das sie
das Wasser in Ihrem After in die Toilette bringen werden, wenn sie
es nicht schaffen beginnt die Gesamte Prozedur von vorne. Ich werde
sie mit Videokamera überwachen und mit der Gegensprechanlage
die Befehle erteilen. Verstanden?" "Wie, Euer Gnaden befiehlt!",
die Schuhe und das Kleid zog ich noch schnell in seinem Büro
aus und machte mich wieder nackt auf den Weg, ins Bad. Ich brauchte
diesmal nur zwei Anlauf um es zu schaffen auf den Pot zu kommen
und danach hatte ich für heute Feierabend.
Man denkt doch
immer nur an das eine
Als ich Zuhause
war, zog ich mich soweit aus wie ich konnte, Ich hatte wieder eine
Strumpfhose unter dem Keuschheitsgürtel an. Ich hatte mir eine
feste Reihenfolge vorgenommen; Duschen, essen, schlafen. Diese dauernde
Geilheit und Angespanntheit was passiert als nächstes machte
mich Körperlich fertig, aber es war ein angenehmes Gefühl
der Ermüdung. Nachdem ich geduscht hatte ging es mir schon
viel besser und fluchte über den Gürtel der es verhinderte
das ich es mir selber machen konnte. Nach einer Viertel Stunde in
der ich es mit allen möglichen Methoden versuchte es mir selber
zu machen und keine klappte, außer das ich noch heißer
wurde, gab ich es auf. Wenigstens mußte ich heute nicht in
einer Corsage nach Hause, obwohl der Gedanke an das letzte Wochenende
ließ mich erschauern. Ich mußte mich richtig zusammen
reißen damit ich mich auf mein Abendbrot konzentrieren konnte.
Ich nahm es im stehen ein da der Darmstöpsel im sitzen unerträglich
war, zum Glück hatte ich momentan keinerlei Füllung in
meiner Muschi. Nach dem ich gegessen hatte, legte ich mich ins Bett,
zuerst machte ich den Fehler mich auf den Rücken zu legen wodurch
bei mir wieder das Signal entstand das ich dringenst auf den Pot
mußte, also drehte ich mich schnellstens auf den Bauch und
wartete darauf, daß das Gefühl nachließ. Während
ich so wartete kam in meinen Gedanken die Frage auf wie kann ich
heute Nacht schlafen, auf dem Rücken ging es nicht, wegen dem
Stöpsel und auf dem Bauch konnte ich nicht. Es endete damit
das ich mich in eine Fötusstellung begab und an meinem Daumen
zu nuckeln begann, als Ersatz Befriedigung für das Brennen
in meinem Schoß. Es dauerte trotz meiner Müdigkeit Ewigkeiten
bis ich einschlief. Ich erwachte lange bevor der Wecker klingelte,
um halb vier. Was nicht weiter verwunderlich war da ich mich ja
schon um sechs gestern Abend in das Bett gelegt hatte. Also stand
ich auf, da ich wußte das ich jetzt sowieso nicht mehr schlafen
konnte. Als erstes machte ich mir Rührei mit Schinken als Frühstück.
Nach dem ich satt war und eine Kanne Kaffee in mir hatte fühlte
ich mich richtig gut, bis auf die Kleinigkeit in meinem Po. Ich
hatte deswegen im Bett auf dem Bauch liegend gegessen. Es war immer
noch viel zu für als ich mit meinem Haushalt fertig war um
sich fürs Büro fertig zu machen. Wenn ich an meine Pussy
dran gekommen wäre dann hätte ich gewußte wie ich
die Zeit hätte überbrücken können, aber so wurde
ich immer geiler ohne Aussicht auf Erlösung. Um neun mußte
ich zur Arbeit erscheinen, aber wir hatten gerade kurz nach sechs.
Ich sehnte mich danach die Kügelchen in meiner Muschi zu haben,
dann hätte ich jetzt joggen können. Ich schwelgte in Erinnerungen
an das letzte Wochenende. Nur um mich abzulenken, legte ich mich
mit nem Buch auf Bett und begann zu lesen. Es viel mir wie erwartet
sehr schwer mich auf das Buch zu konzentrieren, aber ich schaffte
es zumindest die Zeit bis ich mich für den Betrieb fertig machen
mußte zu überbrücken. Endlich war es soweit das
ich mich für die Arbeit fertig machen konnte und ich war wieder
ein paar Minuten zu früh am Büro. Nachdem ich geklingelt
hatte wurde wie von mir erwartet und erhofft hatte, nicht sofort
geöffnet. Diese Prozedur morgens war mir nach den paar Tagen
schon in Fleisch und Blut übergegangen und freute mich jedesmal
wie ein kleines Kind darauf. Diesmal war es aber anders, nachdem
ich also meinen Rock gelüftet hatte wurde die Tür nicht
geöffnet. Ich brauchte etwas Zeit, vielleicht 20 Sekunden um
zu begreifen das er noch nicht da war, oder mir noch nicht die Tür
öffnen wollte. Zuerst dachte ich daran so stehen zu bleiben
bis er mir die Türe öffnete, aber dann war das mir doch
zu riskant. Auf der Straße war einfach zuviel los. Viertel
nach Neun kam er dann endlich, er grinste mich an und warf mir einen
fragenden Blick zu. Ich verstand sofort und lüftete zum zweitenmal
heute meinen Rock hier vor der Tür. "Gut, gehen sie direkt
hoch und reinigen sie sich und dann legen sie bitte alles wieder
so an wie sie es jetzt an haben. In zehn Minuten sind sie in meinem
Büro!" "Wie, Euer Gnaden befiehlt!", antwortete ich und flitzte
ins Bad, frustriert war ich nur darüber das mir so nicht genug
Zeit blieb um dem Feuer, was in mir brannte ein wenig Linderung
zu verschaffen. Es war eine große Versuchung, der ich aber
wieder stand und ich schaffte es innerhalb der zehn Minuten alles
zu erledigen um dann frisch und sauber vor ihm zu stehen. Er saß
vor ein paar dicken Aktenordner und schaute mich freundlich an als
ich in sein Büro kam. "Gut das sie es so schnell geschafft
haben fertig zu werden, dafür werden sie nachher belohnt. Jetzt
haben wir erst einmal viel Arbeit zu erledigen. Wir gehen zu ihnen
ins Büro ich werde ihnen viele Briefe diktieren müssen."
"Wie, Euer Gnaden befiehlt!", sagte ich nur und ich wußte
das ich in der Vorhölle war. Ich wollte einen Orgasmus haben,
auf den er mich so spitz gemachte hatte und er erzählte was
von viel Arbeit, er wollte mich wohl bewußt in die Klapsmühle
bringen. Aber er hatte das sagen, er war der Chef und so mußte
ich mich fügen. Wir hatten tatsächlich viel zu tun. Ich
saß die ganz Zeit vor dem Computer und tippte einen Brief
nach dem anderen. Am Anfang viel es mir äußerst schwer
mich auf das schreiben zu konzentrieren, aber im laufe der Zeit
ging es immer besser. Mittags gingen wir gemeinsam in ein Lokal
in der Nachbarschaft etwas essen. Während des Hessens besprachen
wir was für mich noch zu tun war, da er später noch einen
Termin hatte und ich alleine die Arbeit machen mußte. Als
wir zurück im Büro waren machte ich mich dann alleine
daran den Berg Arbeit zu beseitigen und er ging zu seinem Termin,
von dem er wohl erst gegen vier, also zu meinem Feierabend wiederkehren
würde. Ich brauchte noch eine gute Stunde bis ich alles erledigt
hatte. Jetzt stellte sich bei mir die große Langeweile ein,
es gab nichts mehr zu tun und ich traute mich nicht an mir selber
zu spielen, da er es mir nicht erlaubt hatte. Also rannte ich nervös
durch seine Kanzlei. Er hatte mich angewiesen auf ihn zu warten,
also konnte ich auch nicht einfach das Büro verlassen und nach
Hause fahren, wenn ich ehrlich zu mir war, wollte ich das auch nicht.
Er kam gegen halb fünf er sah reichlich geschafft, aber auch
glücklich aus. Es waren wohl ziemlich harte und erfolgreiche
Verhandlungen gewesen. Er ging direkten Weges in sein Büro
und dort an seine Bar. Ich war ihm wie ein Hundchen hinter her gedackelt.
und strahlte fast genauso wie er. Er schenkte sich einen Whisky
ein und dann winkte er mich an sich heran. Ohne ein Wort zu sagen
griff er an meine Brüste und drückte an meinen Warzen,
es tat schon weh so feste drückte er, aber das war egal, denn
das Gefühl was dadurch ausgelöst wurde war äußerst
erregend. Er spielte nicht lange mit meinen Knospen. "Sind sie geil,
Monika?" "Wie, Euer Gnaden befiehlt!", antwortete ich sofort, am
liebsten hätte ich ihn angebrüllt das er mich jetzt ganz
brutal nehmen soll, weil ich schon zu geil war. Ich wollte einfach
nur befriedigt werden, ich wollte nicht mehr immer nur das eine
denken, nicht mehr wenn ich einen länglichen Gegenstand sah,
daran denken wie ich ihn in meine Muschi versenken konnte. Ich wollte
einfach nur noch kommen und ich wollte das er mir es befiehlt. Wenn
ich mich jetzt einfach nur so selbst befriedigt hätte dann
wäre das Feuer in mir zwar etwas kleiner geworden, aber ich
wußte genau eine Stunde später wäre der Zustand
von mir eher schlimmer als besser. Er lächelte mich an, es
war als Wüste er was ich gerade gedacht hatte, nach dem er
an seinem Glas genippt hatte, sprach er mich wieder an: "Nun, Monika,
sie haben inzwischen mit bekommen welcher Art die Anforderungen
hier im Büro sind. Sie haben auch gemerkt das sie für
einen Teil der Aufgaben noch nicht ausgebildet würden. Das
liegt nicht an ihnen, oder der Gesellschaft, es liegt daran das
diese Ausbildung nur für ganz spezielle Menschen in noch spezielleren
Situationen, notwendig wird." Jetzt machte er eine Pause wo er wieder
an seinem Whisky nippte und ich mich fragte was er wohl meinte,
mir war klar das ich das noch erfahren würde. Ich schaute ihn
einfach nur an, da so wie er gesprochen hatte, der Vortrag noch
nicht zu Ende war und somit mein Sprüchelchen zu früh
wäre. "Sie haben, es einfach im Gefühl, wie sie sich in
Ihrer Position zu verhalten zu haben, dabei sind sie sich ihrer
Position noch nicht einmal richtig bewußt. Sie genießen
den Thrill, den Kitzel, den ihnen ihre Momentanen Erlebnisse bereiten,
aber sind sie bereit ihrer Veranlagung zu folgen und das müssen
sie um das zu erreichen was sie wollen. Sie wollen wie jeder Mensch
glücklich und zufrieden Leben, aber das was sie glücklich
macht, ist die Unterwerfung, sie sind eine Sklavennatur. Obwohl
ich dieses Wort hasse, kein Mensch ist von Natur aus ein Sklave,
er wird von seiner Umwelt dazu gemacht und sie sind ein Mensch der
das genießt. Sie werden, wenn ich die Frage gestellt habe
exakt eine Minute warten und dann werden sie mit Ja oder Nein antworten
und dann werden sie ohne ein weiteres Wort meinen Wünschen
folgen. Meine Wünsche werden ihrer Antwort Tribut zollen. Sind
sie bereit für meine Frau und mich, als Sexsklavin zu fungieren.
Sie werden dadurch jedes Recht auf Ihren Körper verlieren.
Sie haben danach noch den Rest der Probezeit um sich anders zu entscheiden,
aber danach wird es kein zurück geben." Er hielt mir seine
Uhr vor die Augen, nahm noch einen Schluck aus seinem Glas und wartete,
ich hatte geahnt das es auf so etwas hinaus lief, vielleicht hatte
ich es sogar unterbewußt so erhofft. Ich wußte, daß
er wußte, was ich sagen wurde, sonst hätte er mich nicht
gefragt, als die Zeit um war machte ich diesen Packt mit meinem
geliebten Teufel und sagte: "JA!", ich schrie es förmlich heraus.
"Gut", war da seine Antwort, danach setzte er sich zufrieden lächelnd
auf seinen Sessel und machte sich eine dicke Zigarre zur Feier des
Tages an. Ich blieb einfach stehen, da ich Sklavin war und nichts
aus eigener Entscheidung machen durfte es sei denn er hat es mir
erlaubt. Ich wußte ich wurde solange hier stehen bleiben bis
er dieses dicke Ding zu ende geraucht hätte.
Eine Nacht,
ein neues Leben
Er saß
einfach nur da, paffte an seiner Zigarre und schaute mich genüßlich
an, ebenso genüßlich nippte er an seinem Whisky. Seine
Ausstrahlung beruhigte mich und regte mich gleichzeitig auf. Das
schlimmste daran war das ich wußte, das er wußte, was
er für eine Wirkung dadurch auf mich hatte, er hatte mich so
praktisch in der Hand. Aber das hatte er ja sowieso ich war ja jetzt
seine Sklavin. Was ich wollte konnte ihm ja egal sein, ich hatte
ihm ja erlaubt über mich zu verfügen. Der Gedanke alleine
reichte aus mich in eine äußerst erregte Stimmung zu
bringen. Wider erwarten sprach er mich an bevor er die Zigarre zuende
geraucht hatte, an. "Monika, bringen sie mir bitte noch einen kleinen
Whisky." "Wie, Euer Gnaden befiehlt!", kam es aus meinen Mund und
dann nahm ich das Glas was er mir entgegen hielt und fühlte
es an der Schrankbar wieder auf. Nach dem ich es zu ihm gebracht
hatte, schaute er mich lange prüfend an, nahm noch einen kleinen
Schluck aus dem Glas und sprach dann mit mir: "Also Monika, sie
haben sich also bereit erklärt, unsere Lustsklavin zu werden,
wir haben sie zwar schon ein wenig, so behandelt, aber bis jetzt
war alles nur ein kleines Spiel, im Vergleich mit dem was auf sie
zukommt. Die Ausbildung kann zwar erst richtig beginnen wenn ihr
Ergebnis vom Aids- Test da ist, aber gewisse Grundlagen können
wir jetzt schon bilden. Den Keuschheitsgürtel werden sie weiterhin
außerhalb dieses Gebäudes tragen, aber sie werden ihn
jetzt innerhalb dieser Räume immer sofort ablegen. Von heute
an werden sie nichts mehr tragen was ihre Scham bedeckt, außer
dem Gürtel. Sie werden Morgenfrüh einen Schlüssel
ihrer Wohnung mitbringen und ohne ein Wort darüber zu verlieren
mir überreichen. Ich darf und werde sie jederzeit sexuell gebrauchen
und sie werden jederzeit geil und willig sein. Sie haben außerdem
einige Verhaltensregeln zu lernen und zu beachten, sie werden noch
bemerken das es sehr viel Disziplin und Übung bedarf eine gute
Lustsklavin zu sein. Ziehen sie sich bitte aus wir fangen direkt
mit der Ausbildung an!" "Wie, Euer Gnaden befiehlt!", sagte ich
noch schnell und dann zog ich mich so schnell ich konnte aus. Die
Strumpfhose und den Gürtel konnte ich leider nicht los werden,
da mir ja der Schlüssel fehlte. Als ich aber soweit war warf
er mir seinen Schlüssel für den Gürtel zu und so
stand ich innerhalb einer Minute nackt vor ihm. Ich stellte mich
so vor ihm hin das ich ihm alles zeigte was mein Körper zu
bieten hat. Wieder sah er mich einfach nur an und zog genüßlich
an seiner Zigarre. Nach dem er den Rauch ausgestoßen hatte
sprach er mich wieder an: "Nun Monika, ihnen ist bewußt das
sie noch einiges zu lernen haben und sie dabei noch über Grenzen
gehen werden von denen sie gedacht haben sie würden sie in
ihrem Leben noch nicht einmal berühren, aber das hat noch Zeit.
Das wichtigste was zuerst einmal zu lernen haben, ist es sich zu
präsentieren, daß heißt mir und meiner Frau durch
ihr auftreten zu zeigen das sie jederzeit zu allem bereit sind.
Das geschieht zu einem durch ihre Kleidung zu anderem durch gewisse
Posen. Heute Abend werden sie die wichtigsten Posen kennen lernen.
Der wichtigste Grundsatz der alle Posen zugrunde liegt das sie offen
sind, offen in diesem Zusammenhang heißt ihre Geschlechtsmerkmale
sind völlig ungeschützt. Was das für sie genau heißt
werde ich ihnen heute Nacht und in den folgenden Wochen nahe bringen."
"Wie, Euer Gnaden befiehlt!", stöhnte ich da das was meine
Fantasie mir bei diesen Worten an Szenen in das geistige Auge einspielte
brachte mich fast dazu ohne weitere Einwirkung, die Spannung die
sich in mir über die Tage aufgebaut hatte zu entladen, leider
nur fast. "Es ist ihnen sicherlich bewußt das was mit ihnen
geschehen wird ihnen nicht immer Spaß machen wird, es wird
ihnen auch nicht immer die Erfüllung ihrer Gelüste bringen,
trotzdem, dessen bin ich mir sicher, werden sie in ihrer Position
glücklich werden. Wir werden wenn sie Fehler machen strafen,
wozu wir Schmerz, Verzicht und Demütigungen benutzen werden.
So wie sie momentan den Zapfen in ihrem Arsch tragen. Jetzt, nach
dieser langen Vorrede fangen wir endlich mit dem Unterricht. Ich
möchte von ihnen kein Wort hören, sie sollen nur so schnell
wie es ihnen möglich ist den Befehlen folgen. Bringen sie sich
in Grundstellung stehend, daß heißt; Ihr Körper
zeigt in meine Richtung, der Blick ist gesenkt, die Beine leicht
gespreizt, die Hände liegen auf ihrem schönen Hintern."
Noch während er mir erklärte was er von mir wollte brachte
ich mich in Position, ich genoß es völlig ungeschützt
vor ihm zu stehen. "Gut, sie bleiben in dieser Stellung, solange
bis sie von jemanden Aufgelöst wird. Das bedeutet das sie einen
neuen Befehl bekommen." Beinahe hätte ich mein Sprüchlein
aufgesagt, aber das durfte ich ja nicht, also konzentrieren und
keine Fehler machen, der Stopfen in meinem Po nervt mich schon genug
und noch sowas in der Art wurde ich nicht verkraften. Er erhob sich
aus seinem Sessel und dann kam er langsam auf mich zu, jede Faser
meine Körpers spannte sich in der Hoffnung er wurde zu mir
kommen und mich berühren. Diese Hoffnung wurde leider getäuscht,
er ging an mir vorbei, also wollte ich meinen Körper neue positionieren,
aber da sprach er mich an. "Monika, hab ich dir einen neuen Befehl
gegeben oder was, bleib so, oder ich muß mir etwas einfallen
lassen." Er brauchte sich nichts einfallen lassen, er hatte den
Satz noch nicht ganz ausgesprochen als ich wieder in der ursprünglichen
Position und Stellung war. Ich konnte nicht sehen was er jetzt tat,
auch das was ich hörte verriet mir nichts. Kurze Zeit später
durchfuhr mich ein Schauer, ich spürte seinen Atem auf meinem
Rücken, ganz sacht blies er mir seinen Atem darüber. "Ich
glaube, sie sind momentan zu geil um mit der Ausbildung weiter zu
machen, bleiben sie bitte so, ich werde ihnen jetzt etwas besorgen
müssen." Ich hörte wie er den Raum verließ, am liebsten
wäre ich mir jetzt an mein Notstandsgebiet gegangen, um etwas
gegen die Flut zu unternehmen. Ich ließ es sein, da ich ja
in meiner Position verharren mußte. Ich hatte keine Lust auszuprobieren
was passieren wurde wenn er mich dabei erwischen wurde, wenn ich
es mir selber machte ohne seine Erlaubnis. Er blieb länger
weg als erwartet, so das ich Zeit hatte auf mich und meinen Körper
zu achten. Ich war überrascht wie sehr mein Körper und
meine Seele das alles genossen. An meinem linken Bein lief ein kühler
Strich entlang, der mir klar machte das ich so geil war das ich
am auslaufen war. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren und
so wußte ich nicht ob er nur fünf Minuten oder eine halbe
Stunde weg gewesen war als er wieder kam. Er stellte ein merkwürdiges
Gerät auf den Tisch und sagte dann lächelnd: "Das ist
eine Fickmaschine, von ihr werden sie jetzt fertig gemacht, wenn
sie ihren ersten Orgasmus länger als fünf Minuten zurück
halten können bleibt sie eine halbe Stunde an, für jede
weiteren fünf Minuten gibt es eine weitere halbe Stunde als
Belohnung. Falls sie es nicht schaffen es fünf Minuten lang
ohne Orgasmus auszukommen werde ich die Maschine nach sieben Minuten
ausschalten. Machen sie es sich bitte breitbeinig auf meinem Schreibtisch
bequem." Ich wurde wohl knall rot als ich sein breites Lächeln
sah, nachdem ich wie ein Blitz auf dem Schreibtisch Platz genommen
hatte. Er drückte mich noch ein wenig auf den Schreibtisch
an den richtigen Platz, um mich dann mit Seilen in dieser Stellung
zu fixieren. Ich war völlig hilflos, breitbeinig und geil lag
ich da auf seinem Schreibtisch und konnte mich keinen Zentimeter
rühren. Dann brachte er das Gerät in Stellung, wobei der
Dildo ganz vorsichtig von ihm, bis zum Anschlag, in meine geile
Fotze geschoben wurde. Der Dildo war genau das was ich jetzt braucht,
er war groß und hart. Ich hoffte das die Maschine es schaffen
wurde in fast heraus zuziehen um ihn dann wieder in diese Tiefe
zu bringen, wenn sie das machen würde, hatte ich kaum eine
Chance die ersten fünf Minuten zu überleben. "Ach, ja
Monika wenn sie es nicht schaffen es fünf Minuten ohne Orgasmus
auszuhalten dann schalte ich das Gerät sofort wieder aus und
sie bleiben so wie sie sind über Nacht hier liegen." Über
Nacht hier so liegen, diese Worte rollten wie ein mächtiges
Gewitter durch mein Hirn, mit dem Dildo in meiner Muschi, ohne das
ich mich damit erlösen konnte das durfte nicht geschehen. Ich
wäre Wahnsinnig geworden, aber vielleicht war ich das ja jetzt
schon. Mir wurde erst nach ein paar Augenblicken bewußt das
er die Maschine angestellt hatte, da mir einfach zu viele Sachen
durch den Kopf gingen und ich war froh darüber dadurch ein
wenig Zeit gewonnen zu haben. Erst war die Bewegung kaum zu bemerken,
so langsam war sie aber dann wurde sie immer schneller, es war der
Wahnsinn und unglaublich schön, ich biß mir auf die Zunge
um durch den Schmerz den Orgasmus ein wenig aufzuhalten, aber das
mußte ich aufgeben da ich plötzlich mein Blut im Mund
schmeckte. So kam es was kommen mußte ich kam, ich schrie
mir die Seele aus dem Leib so schön und Intensiv war dieses
Gefühl, und die Maschine lief weiter. Mein Körper hatte
keinerlei Möglichkeit sich zu erholen da sofort der Nächste
wie eine Dampfwalze anrollte. Ich stöhnte, schrie und genoß
es und ich verlor jeden Punkt der mich noch in der Realität
fest hielt. Ich sah Sterne Wolken, Starke schöne Männer
die mich verwöhnten ebenso schöne Frauen, die Gefühle
die in mir aufwallten würden stärker und stärker,
aber irgendwann hört alles auf, ich glitt zurück in die
Wirklichkeit. Ich war völlig entspannt und befriedigt und trotzdem
hätte ich gerne weiter dieses Gefühl genossen. Ich sah
mich um, er saß auf seinem Stuhl hinter dem Schreibtisch und
paffte immer noch an der Zigarre die aber nur noch ein winziger
Stummel war. Ich versuchte unterbewußt mich zu bewegen und
bemerkte das ich nicht mehr auf den Tisch gefesselt war. "Reinigen
sie sich und dann bis Morgenfrüh." Zehn Minuten später
war ich auf dem Heimweg, ich spürte nichts, sah nichts, ich
war einfach nur fertig. So wie ich war ließ ich mich in mein
Bett fallen, nach einem kurzen Blick auf die Uhr, die kurz nach
eins zeigte, schlief ich mit dem Gedanken das ich etwas wichtiges
vergessen hatte ein.
Weiche
Knie, und ein wenig Wund
Als der Wecker
am nächsten Morgen klingelte hätte ich ihn am liebsten
gegen die Wand geknallt, ich war immer noch groggi, als hätte
ich keine Minute geschlafen. Mein Körper war ein einziger Schmerz,
so einen Muskelkater hatte ich. Ich erhob mich mühsam aus dem
Bett und begab mich in das Bad und stellte mich dort unter die Dusche
und da wurde mir bewußt was mir fehlte, besser gesagt was
ich vergessen hatte. Es war der Keuschheitsgürtel, ich war
gestern Abend wohl so fertig, das ich es in meinem Tran, vergessen
habe. Mir wurde sofort bewußt wozu ich gestern ja und Amen
gesagt hatte. Der Gedanke das ich deswegen bestraft würde machte
mir gleichzeitig Angst und Spaß. Das Wetter draußen
war wieder wunderbar, dieser Sommer hatte seinen Namen wirklich
verdient. Das Wetter und der Gedanke das er mich nachher bestrafen
wurde erregten mich ungemein. Ich hatte ein Schlichtes weißes
Sommerkleid mit einem langen weiten Rock, daß zog ich an und
ein paar weiße Pumps mit 5cm ohne Absätzen. Nach einem
kurzem Frühstück machte ich mich auf den Weg ins Büro.
Beinahe hätte ich noch den Schlüssel von meiner Wohnung
für ihn vergessen, im letzten Moment dachte ich zum Glück
noch daran. Er kam mit mir am Büro an, sein bewundener Blick
sagte mir, daß was er sah ihm gefiel. Mein Körper regierte
sofort auf sein Lächeln. Ein Blick auf seine Lippen sagte mir
sofort das er es wußte und er außerdem wußte was
er mit mir anstellen wurde. Meine Angst kam wieder und obwohl mein
Körper von der letzten Nacht immer noch fix und fertig und
meine Muschi ein einzigster wunder Punkt war, merkte ich das meine
Geilheit wieder kam. Ich konnte es einfach nicht verstehen ich hatte
in der letzten Nacht meinen Orgasmus des Lebens und ich wurde schon
wieder heiß. Als ich mich in das Bett gelegt hatte dachte
ich wurde die nächste Woche nicht mehr geil, heute Morgen vor
dem duschen hätte ich sogar geschworen das ich einen Monat
lang keine Lust mehr auf Sex bekommen wurde, jetzt war schon wieder
heiß. Nach dem Ich vor der Türe den Rock gelüftet
hatte, was noch ein wenig peinlicher war als sonst, da ich ja sonst
noch den Gürtel an hatte und heute rein gar nichts, ließ
er mich mit den Worten: "Kommen sie bitte direkt mit in mein Büro.",
ein. "Wie, Euer Gnaden befiehlt!", kam es sehr leise über meine
Lippen, ich war nervös weil ich nicht wußte was passieren
würde. Die Spannung machte mich ganz kribbelig, zu meiner Verwunderung
bemerkte ich das zwei Gefühle in mir die voneinander abhängig
waren obwohl das eigentlich unmöglich war, meine Geilheit und
meine Angst. Um so mehr Angst ich bekam um so geiler wurde ich und
umgekehrt. Um ihn milde zu stimmen nahm ich nach dem er sich in
seinen Sessel gesetzt hatte die Grundstellung ein die er mir gestern
beigebracht hatte. Ich bemerkte das dadurch mein Körper äußerst
vorteilhaft zur Geltung gebracht wurde. Durch die hohen Absätze
drückte ich meinen Körper schön durch und meine Brüste
waren so auch ohne BH wunderbar geformt. Auf dem Tisch lag der Gürtel,
den ich heute Morgen um halb eins hier vergessen hatte. Er hatte
es wohl schon gestern Abend bemerkt das ich ihn vergessen hatte.
Über meinen ganzen Körper zog sich eine wohlige Gänsehaut,
ich wollte es jetzt wissen was mir passieren würde. Ich stand
in Flammen, aber es war anders wie gestern Abend. Gestern war ich
nur geil und meine Muschi brannte, heute Morgen brannte der ganze
Körper und alles brachte mich auf die Reise, eine Geste von
ihm, ein noch so unscheinbarer Gegenstand, alles ließ Tagträume
entstehen. Wieder ließ er sich Zeit, machte noch verschieden
Arbeiten auf seinem Schreibtisch und führte zwei Telefonate,
dann sah er mich intensiv an und ich wußte das es jetzt soweit
war. "Monika, sie haben heute Morgen einen schweren Fehler gemacht,
sie haben etwas sehr wichtiges vergessen. Ihrer Haltung und ihrem
Erscheinen entnehme ich das es ihnen leid tut und sich bewußt
sind das ich sie dafür belehren muß. Das diese Belehrung
so sein wird das sie, sie nicht vergessen ist ihnen auch klar. Hier
auf dem Tisch liegen vier Briefumschläge, suchen sie sich einen
aus." Ich trat an den Tisch heran und sah mir die Umschläge
an, auf jedem stand ein Wort: Ekel Schmerz Scham Amen "Ich warte
10 Sekunden und dann müssen sie sich entschieden haben, 10..9..8..7..6..5."
Weiter brauchte er nicht zu Zählen, ich legte den Schlüssel
von meiner Wohnung auf den Umschlag mit der Aufschrift Scham. Er
verstand mich sofort und nahm den Schlüssel und die anderen
drei Umschläge an sich. Dann entnahm er drei Briefumschläge
aus diesem Umschlag und legte sie mir vor die Nase. Wieder fing
er an zu zählen. Auf den Umschlägen stand diesmal: rennen
gehen stehen Ich war total baff, ich wußte nicht was ich wählen
sollte und unerbittlich zählte er weiter. Ich überlegte
hastig und nervös, rennen konnte ich in meinem momentanen Zustand
nicht, mir taten alle Muskeln weh so hatte mich die letzte Nacht
gefordert, und auch stehen war in meinem jetzigen von Muskelkater
geplagten Zustand nicht das optimale, also entschied ich mich für
das gehen. Ich hoffte die Entscheidung, das diese Entscheidung meine
Bestrafung auf ein Minimum einschränken würde. Also nahm
ich als er bei Eins angekommen war, den Umschlag mit der Aufschrift
gehen. Dann sah ich ihn an. Er machte ein absolutes Pokerface, ich
konnte nicht sehen ob er sich über meine Entscheidung froh
war oder enttäuscht. Als ich keinerlei anstalten machte den
Umschlag zu öffnen nickte er mir zu. Das Nicken interpretierte
ich als Aufforderung den Umschlag zu öffnen und zu lesen was
auf dem Blatt stand: Hallo Monika, Du hast dich also für das
schamhafte gehen entschieden. Hier sind deine Anweisungen: Hohlen
sie sich bitte aus dem Schrank das dunkel blaue Minikleid und die
dazu passenden Schuhe, ziehen sie die Sachen dann an, sonst werden
sie nichts tragen! Weitere Anweisungen sind am Kleid. Mehr stand
auf dem Zettel nicht drauf, und wieder wurde durch die Ungewißheit
meine Angst und Geilheit gesteigert. Zügig, aber nicht hektisch
machte ich mich auf den Weg. Noch bevor ich den Schrank öffnete
zog ich mein Kleid aus und legte es in mein Büro. Dann öffnete
ich den großen Schrank und nahm das Kleid heraus, es waren
noch einige andere Kleidungsstücke im Schrank, aus den verschiedensten
Materialien. Ich sah es mir noch nicht einmal richtig an bevor ich
es anzog. Als ich es an hatte war ich ein wenig verblüfft,
es paßte wie angegossen und der Schnitt machte mich an. Es
war eigentlich ein ganz normales Minikleid was die Schultern frei
ließ. wenn da nicht die Seiten gewesen wären. Sie Seiten
hatten es in sich, hier war ein zirka zehn Zentimeter breiter Streifen
aus praktisch durchsichtigen Stoff eingearbeitet so das man genau
sah was ich darunter trug, bzw. was nicht. Die Schuhe brachten mir
ziemliche Probleme, ich war zum einen solch Höhe Absätze
nicht gewöhnt und zum anderen kam jetzt mein Muskelkater richtig
zum tragen jeder Schritt mit den Schuhen wurde so zur Qual. Ich
spürte Idee Faser meines Körpers als verkrampftes schmerzendes
Etwas. Ich biß also die Zähne zusammen und ging so wie
ich war wieder in sein Büro. Mein Lächeln was ich aufgesetzt
hatte als ich vor ihm stand mußte wohl etwas gequält
gewesen sein, so das er mich fragte: "Monika, sie haben doch nicht
etwa einen Muskelkater?" "Wie, Euer Gnaden befiehlt!", antwortete
ich ihm verbissen, worauf er wie ein kleiner Junge grinste. Jetzt
wurde mir bewußt das ich schon wieder einen Fehler gemacht
hatte, ich hatte vergessen die weiteren Anweisungen zu lesen, aber
ich hatte ja auch keinen Zettel gefunden. Ich war völlig verwirrt
und wußte nicht was ich tun sollte also nahm ich zum zweiten
mal vor ihm Grundstellung ein und harrte der Dinge der da kommen.
Das stehen mit leicht gespreizten Beinen vor ihm war noch schlimmer
als bei ersten mal, ich spürte meinen Körper intensiver
als ich es je getan hatte. "Warum sind sie eigentlich noch mal in
mein Büro gekommen Monika?" "Wie, Euer Gnaden befiehlt, ich
habe leider keine weiteren Anweisungen an dem Kleid gefunden." "Gut
ich werde mal sehen wo sie geblieben ist. Bleiben sie so wie sie
sind." "Wie, Euer Gnaden befiehlt!", konnte ich noch sagen, dann
war er schon aus dem Büro. Ein paar Augenblicke später
kam er dann wieder und überreichte mir einen weiteren Umschlag.
Ich öffnete ihn hektisch und das stand drin: Hallo Monika,
du hast dich also für das schamhafte gehen entschieden, ich
hoffe das Kleid gefällt dir. Gehe so wie du bist in die Stadt
und setze dich beim Café Bauer auf der Straße an einem
Tisch. Dich wird eine Frau ansprechen, du wirst ihr gehorchen, so
wie du mir gehorchen würdest! Viel Spaß, und bis Morgen
Das heiß also für mich, ohne Geld, ohne meinen Wohnungsschlüssel,
aufgemacht wie eine Nutte quer durch die Innen Stadt rennen und
sich dann in einer belebten Fußgängerzone in ein Café
zu setzen. Ich mußte zweimal tief schlucken um nicht um Gnade
zu winseln, aber das würde er nicht erleben dafür war
ich zu Stolz. Er hatte die Macht mit mir alles zu machen was er
wollte, weil ich es so wollte, aber ich würde es immer mit
Stolz tun, denn ich bin was ich bin. Also machte ich mich auf den
Weg und wenn alle Männer mir hinterher pfeifen würden
und einige eindeutige Angebote machen würden, ich würde
es genießen ich bin was ich bin, seine Sklavin, seine stolze
Sklavin und seine Sekretärin. Wieder wurde ich von der Ungewißheit,
ganz nervös und geil. Aber auch meine Kleidung und die Blicke
die sie auslöste, brachte mein Blut in Wallung. Wenn ich beim
Café ankommen würde und mich dann hinsetzen würde,
gäbe es bestimmt einen feuchten Fleck am meinem Po. Das gehen
wurde schnell zur Qual, in der Nacht war ich bis weit über
meine körperlichen grenzen gegangen und so merkte ich jeden
Schritt als wäre es ein Peitschenschlag. Dazu kam noch eine
weitere Verschärfung, da durch das ich immer nasser wurde fingen
die wunden Stellen an meiner Muschi zu brennen. Wenn man sie mit
Brennesseln gestreichelt hätte, wäre das Brennen nicht
schlimmer gewesen. Eisern ging ich weiter und nach einer gewissen
Zeit, waren die Schmerzen meines geschundenen Körpers nicht
mehr so schlimm, im Gegenteil sie brachten mir ein noch nicht gekanntes
merkwürdiges Lustgefühl. Ich fühlte meinen Körper
so intensiv wie noch nie. In mir bebte es, mir wurde auf einmal
der Zapfen in meinem After bewußte und die Reizungen die er
verursachte. Ich genoß ihn zum erstenmal, es war merkwürdig
aber schön. Um so mehr ich mit meinen Po wackelte, um so näher
kam ich dem was ich haben wollte, einem Orgasmus. Das die Frauen
mir mit den Worten: "Wie ordinär", hinterher tratschten war
mir total egal. Das die Männer mir immer intensiver nach sahen
und die unmoralischen Angebote sich häuften machte mich aber
richtig an. Ein paar von den Kerlen wurden richtig widerlich aufdringlich,
aber irgendwie kamen mir dann immer meine Schuhe, insbesondere diesen
mörderischen Absätze zu Hilfe. Vor allem dieser ungepflegte
Kerl mit einem total verwaschenen Ripunterhemd und einer ausgeleierten
Jogginghose dazu roch er nach Schweiß als hätte er sich
seit einer Woche nicht gewaschen. Er ließ mich erst in ruhe
als ich mit den Absätzen auf seinen Turnschuhen stand und er
vor Schmerzen schrie. Mit dem Wissen das ich mich einfach den aufdringlichen
Kerlen entziehen konnte, ging ich weiter. Mit einer neuen Sicherheit
ging ich weiter. Das einzigste was meine gute Laune einschränkte
war das brennen in meiner wunden Muschi was immer intensiver wurde
und die Schmerzen die mein überbeanspruchter Körper hatte.
Zum Glück war ich schon am Barbarossaplatz und hatte es nicht
mehr weit bis zum Café. Noch gute zehn Minuten Fußmarsch
und ich war da. Zum Glück waren hier weniger Fußgänger
und so wurde ich auch ruhiger. Ein Grinsen schlich sich in mein
Gesicht als ich über meine Lage nach dachte, ins besondere
über die Gesichter der Leute im Café, wenn ich dort
auftauchen würde! Als ich im Café ankam konnte ich gar
nicht auf die anderen Menschen achten, meine Beine meldeten nur
noch Erschöpfung und Schmerzen, der Muskelkater von mir war
einfach nicht mehr schön. Ich setzte mich einfach an den ersten
freien Tisch und bestellte ohne zu denken. Als das Wasser kam was
ich bestellt hatte wurde mir bewußt das ich ja gar kein Geld
dabei hatte. Aber noch bevor der Kellner kam setzte sich jemand
neben mich, es war die Frau vom Rechtsanwalt meine Herrin. Ich mußte
lächeln als ich sie sah, ich wußte zwar das sie nicht
zimperlich mit mir umspringen würde, aber sie würde mich
sicherlich nicht hier hängen lassen, wegen einem Glas Wasser
was ich nicht bezahlen konnte. Und richtig sie zahlte das Wasser
und bestellte sich eine Cola. "Nun Monika, ich glaube du hast ein
Problem, wie geht es denn deinem Körper, ist es sehr schlimm?",
das Grinsen in ihrem Gesicht sagte mir zweierlei, sie wußte
aus eigener Erfahrung wie es mir jetzt ging und es freute sie sehr
das es mir so ging. "Ja, Herrin. Ich habe einen Muskelkater wie
ich ihn noch nie erlebt habe und meine Vagina ist wund und brennt.
Alles in allem geht es mir bescheiden und fühle ich mich trotzdem
gut." "Das Gefühl kenne ich zur genüge, er liebt es Frauen
auf erotische Reisen zu schicken, bei denen wir Frauen weit über
unsere Körperlichen Grenzen gehen, es ist aber immer wieder
schön. Ich werde dich für deine vergeßlich bestrafen
müssen, das ist dir klar. Wenn wir ausgetrunken haben werden
wir zu dir gehen und dann..." Wie sie diesen Satz nicht beendete
bedeutete nichts gutes. Also sagte ich nur: "Gerne Stephanie." und
dachte meinen Teil. Eine gute halbe Stunde später waren wir
dann bei mir in der Wohnung, sie hatte den Schlüssel von meiner
Wohnung, den ich ihrem Man, heute Morgen gegeben hatte. Die Tür
war noch nicht ganz geschlossen als sie sagte sie: "Zieh dich aus!"
"Ja, Herrin!", antwortete ich und zog mir das Kleid über den
Kopf hängte es an meine Garderobe. Schnell schlüpfte ich
auch aus den Schuhen und genoß das Gefühl was sich in
meinen Beinen breit machte als meine Füße nicht mehr
in diese unbequem hohen Absätze tragen mußten. Sie war
schon vor gegangen und ich folgte ihr umgehend. Als ich in das Zimmer
eintrat sagte sie: "Leg dich in dein Bett, ich werde dich massieren,
ich fange mit deinem Rücken an." "Ja, Herrin!", ich mußte
schwer schlucken als ich das Hol sah mit dem sie mich wohl massieren
würde. JHP-Rödler, alleine bei dem Gedanken fängt
meine Haut an zu brennen. Ich schließe die Augen und warte
entspannt auf die Dinge die da kommen. Ich hörte ihre Kleidung
rascheln und zweimal ein merkwürdiges Klatschen. Dann spürte
ich schon ihre nackten Beine an meinem Körper. Dann traf mich
der erste Spritzer des Öls. Es war kalt, eiskalt. Sie hatte
das Öl wohl über Nacht in die Gefriertruhe gelegt, so
das es immer noch die Kälte gespeichert hatte. Ich roch diesen
herzhaften Minzgeruch sofort, die Luft war damit einfach damit geschwängert.
Stephanie konnte einfach gut massieren und ich merkte das die schmerzhaften
Verspannungen aus meinem Körper verschwanden. Ich hätte
es unter normalen Umständen einfach nur genossen, aber das
Öl brannte auf meiner Haut und mir wurde immer heißer.
Sie massierte langsam und bedächtig immer weiter, nach dem
Sie mit dem Rücken fertig war zog sie mir den Stöpsel
aus dem Po. Das nächste an das ich mich wieder erinnern konnte
war das mein Anus brannte als hätte man dort ein lustiges kleines
Lagerfeuer gezündet. Sie saß nicht mehr auf mir. Ich
griff ganz vorsichtig nach meinem Po um zu sehen was dort passiert
ist. Aber bevor ich das Gebiet des Brennens erreichen konnte wurde
die Hand mit den Worten: "Nicht anfassen das macht die Sache nur
noch schlimmer.", von Ihr festgehalten. "Was hast du getan!", rutsche
es mir jetzt heraus. Verlegen lachte sie: "Dein süßes
Arschloch stand so schön offen nach ich dir den Stöpsel
rausgenommen hatte, so das ich mich nicht mehr beherrschen konnte
und dir eine große Ladung Öl in den Hinter gespritzt
habe. Dann hast du kurz gezuckt und bist in Ohnmacht gefallen. Das
ist jetzt 5 Minuten her. Das war wohl ein bißchen viel für
deine Kleine. Ich kenne das zur Genüge, er überreizt mich
auch hofft genug so das ich wenn es dann soweit ist einfach nur
noch Ohnmacht falle." "Du meinst also das ich einen so intensiven
Orgasmus hatte und deswegen Ohnmacht gefallen und nicht vor Schmerzen,
daß glaube ich nicht!" "Doch es ist so, ich kann es dir sogar
sofort beweisen, drehe dich um und spreizt die Beine." "Ja, Herrin!",
sagte ich Dusseltier natürlich wieder und machte was sie von
mir verlangte. Jetzt sah ich auch was eben so geklatsch hatte sie
hatte sich Gummihandschuhe angezogen damit ihre Hände nicht
mit dem Öl in Kontakt kamen. Als ich in Position war, sah ich
was sie machen wollte, ein "bitte nicht" brachte ich gerade noch
hervor, aber dann war es schon zu spät, sie hatte sich so zwischen
und auf meine Beine gesetzt das ich meine arme Muschi nicht mehr
schützen konnte, in dem ich sie weg zog oder die Beine zusammen
preßte. Ich spürte wie sie zärtlich aber bestimmt
mit drei Finger in dieses Zuckerdößchen eindrang und
fing es an. Eine Hitze, ein brennen was sich wie ein Lauffeuer über
meinen Körper ausbreitete. Am intensivsten war es als sie meine
wunden Schamlippen einrieb. Sie hatte recht gehabt, es war kein
Schmerz gewesen der mich in die Ohnmacht getrieben hatte sondern
ein Orgasmus. Wieder wurde ich ohnmächtig. Als ich wieder zu
mir kam saß sie auf meinem Bauch und lächelte mich an:
"Deine ganzen Orgasmen habe mich total heiß gemacht, und noch
darfst du mich noch nicht lecken, wann bekommst du endlich wegen
dem Test Bescheid?" "Morgen, Herrin, Morgenfrüh muß ich
deswegen zum Arzt." "Gut bringen wir also noch schnell deine Bestrafung
zu ende und dann kannst du schlafen." Mit diesen Worten nahm sie
meine Arme und rieb sie mit diesen heißgeliebten und gottverdammten
Öl ein. Sie rieb wirklich alles ein, selbst die Handflächen
und die Fußsohlen. Als letztes hatte sie sich meine Brüste
und das Gesicht aufbewahrt. Noch einmal durchlebte ich diese besondere
Art von Himmel und Hölle. Nach dem sie mir auch das Gesicht
eingerieben hatte, was sie sehr vorsichtig tat, erhob sie sich und
grinste mich an. "Nun, wie geht es dir meine Tomate." Ich wußte
zuerst nicht was sie meinte, als ich dann an meinem Körper
herunter sah wurde es mir sofort klar. Meine Haut war intensiv durchblutet
wie noch nie und dadurch rot. Es prickelte überall an mir,
es war merkwürdig so unangenehm die Behandlung eigentlich auch
gewesen war, ich hatte sie genossen und genoß sie immer noch.
Das brennen meiner Haut und das noch viel intensivere Brennen in
meinem Arsch und meiner Muschi, das alles war unangenehm und erregend
zugleich. "Als säße ich durchgefroren in einer Wanne
mit zu warmen Wasser, Herrin.", war die Antwort die mir spontan
zu diesem Gefühl einfiel. "Gut, dann bleibe jetzt einfach liegen
und ich schaue mich hier mal ein wenig um. Wenn ich schon hier bin
kann ich gleich mal kontrollieren was du an Kleidung besitzt." "Ja,
Herrin", kam es ein wenig verschreckt aus meinem Mund, ich hatte
so eine Ahnung was sie damit meinte, sie würde wohl einige
Sachen ausmustern, da sie nicht mit meiner Stellung im Einklang
waren. Trotzdem schloß ich meine Augen und versuchte mit meinen
Gefühlen klar zu kommen und so nur die angenehmen durch zulassen,
was leider nur teilweise gelang. Es vergingen wohl zwanzig Minuten
bis sie mich wieder ansprach. Ich hatte meinem Körper widerstehen
können und nicht angefangen es mir selbst zu machen, obwohl
es sehr schwer gefallen war. Etwas geholfen bei der Entscheidung
es nicht zu tun, war das wissen das danach das Brennen von dem Öl
wieder intensiver würde. "Nun, Monika kommst du mal bitte her,
ich hab was mit dir zu besprechen!" "Ja, Herrin" stöhnte ich
weil ich schon versuchte meine Knochen aus dem Bett zu bewegen,
als ich dann stand tat mir immer noch alles weh, Aufgrund meines
Muskelkaters aber es ging mir schon viel besser. Und durch das allgegenwärtige
brennen auf meiner Haut spürte ich meine Vagina auch nicht
mehr so schlimm. Als ich neben ihr stand sah ich was sie in der
Zwischenzeit gemacht hatte. Ich schluckte und spielte mit dem Gedanken
die ganze Sache abzubrechen und zu sagen das ich kündige, aber
dann dachte ich noch mal kurz in aller ruhe darüber nach, es
war ja nur ein wenig Stoff den sie da aussortiert hatte deswegen
würde ich nicht auf diese Lust, die mir soviel Erfüllung
gab verzichten. Sie hatte mir während ich so sinnend neben
ihr stand ins Gesicht geschaut und genau in dem Augenblick als ich
meine Entscheidung getroffen hatte fing sie an zu sprechen: "Monika,
du hast heute Morgen bzw. gestern Nacht bereit erklärt auf
gewisse Recht zu verzichten. Eines der Rechte auf die du verzichtet
hast, ist es anzuziehen was du willst, ich habe den Schrank von
dir danach durchsucht was meinem Man nicht paßt. Damit du,
wenn du neue Kleidung kaufst nicht den Fehler machst, Sachen zu
kaufen die ihm nicht in seine Einstellung zu dir passen, erkläre
ich dir warum ich die verschieden Sachen ausgesondert habe. Am besten
siehst du dir die Sachen die auf dem Boden liegen an und fragst
dann warum ich sie ausgesondert habe. Verstanden?" "Ja, Herrin!",
sie hatte den Hügel auf dem Boden nach Kleidungsstücken
sortiert, so das ich schnell sehen konnte was sie ausgesondert hatte.
Es fing an mit allen meinen Hosen und das war mir sofort klar weswegen,
also ging ich weiter wenn mich auch die neue Jeans schmerzte die
ich mir erst letzte Woche gekauft hatte. Dann kam die Unterwäsche,
alles was aus Baumwolle war, war praktisch draußen, bis auf
zwei Set's, aber nach dem ich sie mir noch mal vor das geistige
Auge geholt hatte wurde mir sofort klar warum. Sie waren richtig
schön unschuldig Sexy. Natürlich hatte sie auch alle Strumpfhosen
auf den Hügel geworfen, es war mir klar warum und doch mußte
ich fragen: "Heißt das, wenn Morgen mein Aids-Test negativ
ausfällt das ich nur noch unten ohne rumlaufen soll, auch im
Winter?" "Ja, aber auch wenn den Test Morgen positiv ist, dann wirst
du halt zur Gummifee ausgebildet!" Das mit der Gummifee verwirrte
mich ein wenig aber versuchte mir nichts anmerken zu lassen und
machte weiter, als nächstes befanden sich ein paar von meinen
geliebten Labberpullis in dem Berg, als ich sie durch ging vermißte
ich zwei. "Das sind aber nicht alle von den Pullis, Herrin warum
darf ich die anderen zwei behalten?" "Weil sie sich prima als Minikleid
eignen, und ich weiß das sowas hin und wieder als Frau braucht.",
dabei knipte sie mir mit Verschwörer Mine zu. Jetzt wurde es
mir warm ums Herz und fand sie doch sympathisch, obwohl sie verhinderte
das mir mein Rechtsanwalt alleine gehörte, ich wollte seine
einzigste Sklavin sein. Das letzte im Stapel waren Schuhe, alle
meine nicht so eleganten Schuhe bis auf die Turnschuhe waren dabei,
und auch der Jogginganzug war nicht dabei, sie wollten also das
ich meinen Körper fit hielt. "Ich glaube ich hab die Regeln
verstanden, sonst noch etwas, sonst könnte ich ja wieder zurück
in das Büro." "Du wirst heute nicht mehr ins Büro gehen,
als erstes werden wir deine ausgesonderten in Säcke verstauen
und dann versiegeln, du brauchst die Sachen erst nach deiner Probezeit
wegwerfen. Morgen früh wirst du zum Arzt gehen und dann werden
wir weiter sehen was aus dir wird. Ich werde dir noch etwas an deinem
Bett festmachen und hier ist dein neuer Gürtel." Sie warf mir
den Gürtel zu und als ich ihn genauer ansah stellte ich fest
das er tatsächlich ein wenig anders war. Und mit einer feinen
Kette befestigte sie an meinem Bett etwas Schlüssel ähnliches.
Danach zog sie sich in aller ruhe wieder an. Als sie fertig um zu
gehen war, kam sie auf mich zu und umarmte mich, um mich intensiv
zu küssen. Ihre Zunge löste in meinem Mund ein wahres
Feuerwerk aus. Sie hörte auf mit dem Kuß als ich Anfangen
wollte mit ihr zu fummeln. "Also dann bis Morgenfrüh, was es
mit dem neuen Gürtel und dem Schlüssel ist werden wir
dich Morgen aufklären. Du wirst einfach in dem Kleid mit dem
du heute spazieren warst ins Büro kommen." "Ja, Herrin.", ich
hatte mein Sätzlein gerade zu ende gesprochen als sie aus der
Tür war. Jetzt legte ich mich in meinen Körper in das
Bett und dachte über das geschehene nach.
Ich bin
Ihm und nicht jedermann
Lange konnte
ich allerdings nicht nachdenken denn irgendwann schlief ich ein.
Unsanft kam ich wieder zu mir, es klingelte Sturm. Ich schaute verwirrt
auf die Uhr und sah das es kurz nach 20.00 war, wer zur Hölle
hat mich aus dem Schlaf geklingelt, als ich die Stimme durch die
Tür dringen hörte und sofort wußte wer es war, meine
Bekannte aus meiner Stammkneipe. Sie hörte sich ziemlich aufgeregt
an. Also stand ich auf wie ich war und ließ sie in meine Wohnung.
Sie sah mich wegen meiner Nacktheit etwas verwirrt an, kam dann
aber sofort rein. Ich sah ihr sofort an das sie etwas hatte und
sie nicht nur wegen meiner Nacktheit so daneben war, sie hatte ja
auch schon an der Tür so verschreckt geklungen, also wollte
ich wissen was los ist? "Ulli, was hast du denn, du siehst ja aus
als hatten sie dir eröffnet das du Morgen ins Gefängnis
müßtest!" "Ach, Monika die Kerle unten in der Kneipe,
allen voran Horst haben mich fertig gemacht, zuerst waren sie alle
nett aber dann haben sie mit Anzüglichkeiten angefangen und
Horst von unserem Kinobesuch erzählt, das Ende hat er wohlweislich
verschwiegen! Mich haben sie gar nicht mehr zu Wort kommen lassen,
sie haben immer nur noch lauter gebrüllt, frei nach dem Motto
ich wäre eine Schlampe und sie würden mich gleich alle,
einer nach dem anderen, auf dem Klo vernaschen. Irgendwann ist mir
das alles dann zuviel geworden und bin geflohen, zuerst wollte ich
nach Hause aber dann ist mir eingefallen das sie ja auch über
dich hergezogen sind, vielleicht schaffen wir zwei es ja zusammen
uns zu wehren." Zuerst mußte ich natürlich schwer schlucken
weil ich die Kerle da unten nur zu genau kannte und das hinter ihren
groben Worten nichts dahinter war, sobald sie alleine vor einem
standen, aber in der Gruppe waren sie stark. Mir war klar wenn ich,
zusammen mit Ulli ihnen Paroli bieten wollten mußten wir sie
ein für allemal fertig machen. Aber dafür mußte
Ulli in einem besseren Zustand sein, als in dem sie jetzt war. Als
erstes ging ich ins Bad und zog den Bademantel an und dort wurde
mir auch klar wie ich Ulli in Kampf Stimmung bekommen würde.
"Ulli kommst du mal bitte ins Bad.", rief ich und fing an Wasser
in die Badewanne zu lassen. Sie kam als das Wasser schon mit der
richtigen Temperatur in die Wanne lief. "So, du gehst jetzt erst
einmal in die Wanne und dann machen wir uns für unseren Krieg
fertig, die Kerle tun mir jetzt schon leid.", ich verließ
das Bad und suchte die passenden Sachen für uns heraus. Sexy
und Damenhaft mußten die Sachen sein. Ich entschied mich für
die Corsage die ich noch hier hatte und dem Kleinemschwarzen und
Ulli sollte das Kleid anziehen was ich heute in der Stadt getragen
hatte, sie hatte fast die gleiche große und Figur so das sie
es wohl tragen konnte. Als ich mit dem zusammen suchen fertig war
ging ich wieder in das Bad und schaute nach Ulli, wie weit sie schon
war. Sie hatte ihre Haare schon gewaschen und lag jetzt mit geschlossenen
Augen in der Wanne. Mit meinem Finger tippte ich ihr leicht auf
die Nasenspitze. Leicht erschrocken schreckte sie hoch und schaute
mich mit nervösen Augen an. Dann fing sie an zu lachen, daß
lachen war so ansteckend das ich sofort mit lachen mußte.
Es befreite sie und ich wußte so das die Männer heute
Abend eine ganz besondere Tracht Prügel beziehen würden.
Nachdem ich den Stöpsel aus dem Abfluß der Wanne gezogen
hatte, stand Ulli auf. Da keine Badetücher in Griffnähe
der Wanne hingen, schaute sie mich fragend an. Ich beantwortete
ihre unausgesprochende Frage in dem ich noch mal aus dem Bad ging
und mein Lieblingsbadetuch aus dem Schrank holte. Mit dem Tuch bewaffnet
ging ich wieder in das Bad. Sie stand dort noch immer und wartete
so auf mich. Ohne sie zu fragen machte ich mich daran sie trockenen
zu rubbeln. Sie genoß diese freundschaftliche Zärtlichkeit
und fing während ich sie trockenen rieb an zu schnurren, als
wäre sie ein Kätzchen und keine erwachsene Frau. Es hatte
alles etwas sehr liebevolles und doch nichts erotisches. Es war
als würde ich meine kleine Schwester abtrocknen, es war befriedigend
ohne dabei erregend zu sein. Nach dem ihr Körper trockenen
war, gingen wir so wie wir waren in mein kleines Wohn- Schlafzimmer.
Jetzt machte ich sie mit meiner Idee bekannt, wie wir die Männer
ein für alle mal Mundtot bekommen würden. Ulli verstand
die Idee sofort und erkannte ebenso das Risiko was darin steckte.
Vielleicht gerade wegen dem Risiko stimmte sie mir so vehement zu.
Es lief alles im Endeffekt darauf hinaus das wir Frauen die Männer
heiß machen wollen und dann die Ehefrauen dazu holen würden,
damit sie sehen konnten was für Schweine ihre Ehemänner
doch waren wenn sie alleine gelassen wurden. Ich ließ Ulli
erst einmal auf dem Bett Platz nehmen um dann in aller Ruhe sie
zu schminken und zu frisieren. Sie war eine ganz andere Frau als
ich mit ihr fertig war, zehn Jahre jünger und 1000 Prozent
selbstbewußter. Ich gab ihr das blaue Minikleid was ich heute
im Auftrag meines Rechtsanwaltes in der Stadt spazieren führte
und sagte: "Probiere das Kleid doch mal an, ich glaube das ist genau
das richtig für das was wir gleich vorhaben.", sie sah sich
das Kleid an und bekam dann einen roten Kopf als sie sah wie es
gearbeitet war. Dem roten Kopf folgte ein spitzbübisches Grinsen
und dann legte sie es an. Es stand ihr gut, sie hatte ja fast die
gleichen Maße wie ich, bloß ihre Brüste waren einen
Deut großer, als meine. Mit einem fragenden Blick schaute
ich sie jetzt an, frei nach dem Motto, traust du dich so nach unten
in die Kneipe. Sie verstand den Blick sofort, ließ sich aber
mit der Antwort Zeit. "Wenn du noch die passenden Schuhe hast die
mir passen, werde ich unten den Männern dieses besondere Schauspiel
bieten.", grinste sie mich frech an. Als o warf ich ihr dir Pumps,
die mir er dazu gegeben hatte, zu. Ulli schlüpfte hinein und
versuchte auf zu stehen, viel aber wieder rückwärts auf
das Bett zurück, "Die Schuhe passen, aber die Absätze
sind mörderisch. Ich werde wohl erst ein paar Minuten Übung
brauchen bevor ich mich halbwegs sicher mit ihnen bewegen kann."
Still mußte ich, jetzt in mich hinein grinsen und daran denken
was für Gefühle diese Schuhe bei mir ausgelöst hatten.
Ich war immer noch nackt und so war es Zeit, daß ich mich
selber auch anzog. Bei der Corsage ließ ich mir von Ihr helfen
und hörte nicht auf ihre Widersprüche wenn ich sagte fester.
Erst als ich fast eine Stundenglas Figur hatte sagte ich das es
reicht. An den Strapsen befestigte ich jetzt die passenden Strümpfe
und legte dann meine höchsten schwarzen Pumps an, die allerdings
immer noch gut zwei Zentimeter flacher waren als die, die Ulli anhatte.
Darüber zog ich mir dann mein Kostüm aus schwarzer Wildseide
an. Die Gesichter der Kerle unten in der Kneipe konnte ich mir schon
vorstellen, wenn wir zwei so aufgetakelt dort unten einliefen. Denen
würde der Sabber nur so aus den Mundwinkeln tropfen. Jetzt
mußten wir nur noch für etwas anderes sorgen und zwar
das die Ehefrauen im richtigen Moment vorbei kamen und dann ihren
Kerlen sagten was sie von ihnen hielten wenn sie anderen Frauen
nachstiegen und das auch noch auf eine äußerst unfeine
Art und weise. Wir riefen drei der Ehefrauen an und klärten
sie in groben Zügen über unseren Plan auf. Wie erwartet
waren sie davon begeistert ihren Männern die Lefiten zu lesen
und ihnen den täglichen Kneipengang zu unterbinden. Sie versprachen
den weiteren Damen bescheidt zu sagen und dann gesammelt in einer
Stunde unten zu erscheinen. Es lief alles wie geplant, die Männer
flippten fast alle aus als sie uns sahen. Es gab nur einen der uns
durchschaute, aber der hielt seinen Mund er war auch einer der wenigen
die hier nicht verheiratet waren. Er war ein Lebenskünstler,
der immer nur an seiner Cola trank und alle beobachtete. Als wir
rein kam, warf er Ulli und mir einen bewundernen Blick zu und dann
fing er direkt breit an zu grinsen. Unser auftauchen hatte genau
das gewünschte Ergebnis, die Kerle machten uns den Hof als
wären wir die letzten Frauen auf dieser Welt. Nach einer dreiviertel
Stunde hatten wir gewisse Probleme die Männer von unserer Wäsche
fern zu halten, aber wir schafften die letzten zehn Minuten noch
und dann war die Hölle los. Die Kerle hatten eine enge Traube
um uns herum gebildet und baltzten um uns herum, so das sie nicht
mit bekamen das ihre Ehefrauen plötzlich hinter ihnen standen
und ihre Gockel beobachteten. "Jungs, schaut mal nach hinten, da
ist eine Überraschung für euch.", sagte ich nach fünf
Minuten, nachdem ihre Ehefrauen eingetreten waren. Als sie sahen
wer da hinter ihnen stand, brachen Ulli, Stephan, der Lebenskünstler
und ich in ein brüllendes Gelächter aus. So viele dumme
Gesichter hatte ich noch nie auf einem Fleck gesehen. Eine Minute
später waren nur noch wir zwei und Stephan in der Kneipe. Ich
machte mich auf den Weg Nachhause und Ulli fing an mit Stephan zu
flirten.
Nach dem
Test
Es war noch
früh am Morgen als ich erwachte, bis zu meinem Arzt Termin
dauerte es noch eine gute weile so das ich erst einmal mich in aller
Ruhe fertig machen konnte. Ich wählte meine Kleidung mit äußerster
Sorgfalt aus. Ich wollte heute ganz besonders gut Aussehen. Ich
mußte mir selbst eingestehen, das ich einfach nur darauf aus
war, das er mich heute fickte wie ein Tier. Ich konnte zum Frühstück
praktisch nichts essen, es war so als würde ich zerplatzen
vor Ungeduld und Geilheit. Es hatte nicht nichts mit Liebe und Erotik
zu tun, ich wollte und brauchte Sex. Es war als ob ich am verbrennen
war. Ich war auch nervös, was wäre wenn der Test positiv
ausfallen würde, wenn ich AIDS hätte. Würde er mich
verstoßen, oder was würde er mit mir dann anstellen,
er hatte da doch so eine Bemerkung fallen gelassen. Gummisklavin
und ich hatte keinerlei Idee was dahinter steckte. Aber ich glaube
nicht das ich mich angesteckt hatte, trotz gewisser Eskapaden war
ich doch meist recht vorsichtig gewesen, also dürfte ich mir
diesen Virus nicht eingefangen haben. Trotzdem hatte ich ein wenig
Angst vor dem Ergebnis. Ich wollte ihm gehören und ich wollte
ihm alles geben was ihm mein Körper bieten konnte und das konnte
ich nur wenn mein Körper gesund und so für ihn verfügbar
ist. Praktisch lief ich die ganze Zeit in meiner Wohnung, einfach
nur und auf ab, bis es Zeit wurde zum Arzt zu gehen, daß hätte
ich beinahe auf noch verpaßt. Der Termin beim Arzt war schnell
erledigt, und das positive daran war, das negative Ergebnis. Auf
meinem Weg zur Kanzlei mußte ich ein strahlen auf dem Gesicht
gehabt haben, des noch heller leuchtete wie die Sonne am Firmament.
Zum Glück hatte ich bevor ich mich in die Bahn setzte noch
einmal in meine Handtasche gesehen und bemerkt das ich den Gürtel
vergessen hatte. Also rannte ich so schnell wie möglich zurück
zu meiner Wohnung und holte ihn. Völlig außer Atem und
immer noch breit grinsend stand ich dann kurze Zeit später
wieder an der Haltestelle. In der Bahn sahen mich einige Männer
sehr intensiv an und keiner von ihnen hätte wohl etwas dagegen
gehabt mit mir zu flirten. Meine Ausstrahlung muß einfach
unbeschreiblich gewesen sein. Wie von mir geplant schaffte ich es
pünktlich am Büro zu sein. Er war, wie von mir erwartet
und erhofft schon da. Nach der inzwischen, von mir inzwischen irgendwie
geliebten, peinlichen Prozedur, machte ich mich sofort auf den Weg
in sein Büro. Dort angekommen, versuchte ich mein Grinsen ein
wenig zu unterdrücken und legte das Blatt mit dem Ergebnis,
auf seinem Schreibtisch. Ruhig nahm er das Blatt und schaute mich
ruhig prüfend an. Es war wieder der Blick der meine Säfte
in Wallung brachte. Ich versuchte einfach nur ruhig da zu stehen
und seinem Blick stand zu halten, ohne mich zu verraten. Ich hatte
allerdings den Eindruck, daß er schon, als ich noch vor der
Tür stand wußte, wie das Ergebnis ausgefallen war. Er
ließ sich Zeit, quälend viel Zeit, mich zu betrachten
und meine Stimmung, die ich wohl nicht verheimlichen konnte, zu
genießen. "Wie erwartet.", war sein ganzer Kommentar, zu dem
Ergebnis und dann schickte er mich in mein Büro, da soviel
zu tun war. Noch nie in meinem Leben vorher habe ich so schnell
und gewissenhaft gearbeitet, damit ich Zeit für ihn bekam.
Ich schaffte es die Sachen bis kurz vor dem Mittagessen zu erledigen.
Er hatte mich wohl über die Kamera beobachtet, denn als ich
fertig war, sagte er mir über die Sprechanlage das ich jetzt
das Essen holen sollte. Ich war frustriert, er konnte jetzt mit
mir machen was er wollte und er zeigte mir die kalte Schulter, es
war einfach nur gemein. Also machte ich mich auf den Weg um das
Essen zu besorgen. Als ich davon wieder zurück war ging ich
mein Büro, um noch einmal kurz Make-up und Parfum aufzulegen.
so bewaffnet, betrat ich samt Essen in der einen und dem Gürtel
in der anderen Hand sein Büro. "Da, sind sie ja", war sein
Kommentar, zu meinem erscheinen in seinem Büro. Er winkte mich
heran um mir das essen aus der Hand zu nehmen, anschließend
nahm er mir dann auch noch den Gürtel ab. In aller Ruhe, was
mich fast um den Verstand brachte, begann er jetzt zu essen, es
war als wolle er mich jetzt ganz bewußt, ins besondere meinen
Zustand absoluter Geilheit, ignorieren. Die letzte Woche hatte er
dazu benutz mich einfach nur geil auf ihn zu machen und nun quält
er mich in dem er so tat als wolle er nichts von mir. Das Essen
wurde zu einer waren Tortur, mein Schoß und mein Geist hatte
sich auf Lust eingestellt, die sie jetzt nicht bekamen. Es war als
würde ich lichterloh brennen und keine Aussicht darauf hätte
gelöscht zu werden. Die Mahlzeit schmeckte fad und überhaupt,
hatte ich keinen Hunger. Ich war krank, liebeskrank. Ich hatte vielleicht
ein viertel meines Essens verzehrt, als er mich wieder ansprach:
"Monika, was ist los, keinen Appetit, auch nicht auf einen Nachtisch."
Bei diesen Worten rückte er mit seinem Stuhl vom Tisch weg
und mit einer Handbewegung gab er mir zu verstehen das sein Penis,
der Nachtisch wäre. Sofort ging es mir besser, wenigstens hatte
ich jetzt eine Chance ihn in mir zu spüren, wenn auch nicht
dort wo ich ihn am dringendsten brauchte. Ich ließ das Essen,
Essen sein und stürzte mich so schnell wie möglich auf
seine Hose. Da ich ein wenig hektisch war, hatte ich Probleme sie
zu öffnen. Aber es gelang mir nach einigen wilden Versuchen,
den Reisverschluß herunter zu ziehen und sein Prachtstück
aus seinem Versteck zu befreien. Er sprang mir schon recht hart
entgegen, daß Wissen um meine Geilheit muß ihn auch
schon unglaublich erregt haben. In dem Moment als ich seine Lanze
sah löste sich ein Tropfen meines Saftes von meiner Schamlippe
und lief langsam an meinem Oberschenkel entlang. Das war schon zuviel
für meinen überreizten Körper, er wurde erfaßt
von einer solchen Woge der Wollust, das ich mit spaßtischen
Zuckungen auf den Boden fiel und dort überrascht und erschöpft,
von diesem Orgasmus, auf dem Boden liegen blieb. Dieses schöne
Gefühl verging viel zu schnell, es war die Hölle wieder
klar Denken zu können, aber die Aussicht auf seinen, immer
noch harten Ständer machte die Sache nicht ganz so hart wie
es zuerst den Anschein hatte. Sobald es mein überforderter
Körper zuließ, stürzte ich mich, zumindestens versuchte
ich das, auf seinen Freudenspender. Es ging alles viel zu langsam,
mein Körper war immer noch völlig ausgepumpt von der erlebten
Lust und trotzdem, ich wollte ihn haben. Es tat so gut ihn in mir
zu spüren, selbst wenn es nur mein Mund war. Es war das beste
was ich jemals geschmeckt hatte. Würde mir jemals wieder etwas
so gut schmecken. Ich schob mir sein hartes Fleisch so tief in den
Hals wie ich nur konnte und verwöhnte es wie ich noch nie zuvor
das Glied eines Mannes verwöhnt hatte. Ich merkte wie seine
Lust und Erregung zunahmen und er sie langsam aber sicher nicht
mehr zügeln konnte. Es war das erstemal, seit ich ihn kannte,
daß ich mich ihm gegenüber, überlegen und nicht
unterlegen fühlte. Mit meinen Fingern spielte ich mit seinen
Hoden und nach gar nicht allzu langer Zeit bemerkte ich wie sich
zusammen zogen und sich darauf vorbereiteten mir sein fruchtbares
Eiweiß in den Rachen zu schießen. Ich merkte das er
kurz vor seinem Punkt ohne Wiederkehr war, wollte ich es wissen
und gab es ihm richtig, ich wollte ihn und seine Kraft schmecken.
Er bemerkte natürlich meine zusätzlichen Bemühungen
und er verstand sofort was ich damit bezwecken wollte. "Monika,
sie müssen sich im klaren sein, wenn sie sich entscheiden mein
Sperma, als Belohnung, jetzt zu schlucken, werden sie alles schlucken
müssen was aus meinem Schwanz kommt, sie haben jetzt die Wahl,
danach nie wieder." Ich hatte geahnt das eine Gemeinheit von ihm
kommen würde, aber das. Mich in meinem Zustand vor diese widerliche
Wahl zu stellen, entweder jetzt auf sein geliebtes Sperma zu verzichten
oder später dann seinen Urin trinken zu müssen, er wußte
ganz genau wie er mich dazu brachte Sachen zu machen, die wenn er
mich direkt gefragt hätte, ich nie gemacht hätte. Ich
hatte die Wahl und doch keine, ich war zu geil auf seinen Saft um
auf ihn zu verzichten, selbst mit dem Rattenschwanz von Konsequenzen
der sich mitzog. Nur nicht drüber nachdenken sagte meine Geilheit
zu mir und Gas geben. Kurze zeit schmeckte ich ihn das erste mal,
es war himmlisch, dieses heiße Gefühl zusammen mit diesem
unbeschreiblichen Geschmack reichten aus das ich zum zweiten mal
kam. Es war wie ein warmer Sommerregen nach einer drückenden
Schwüle, befreiend und erfrischend, ohne aber kalt zu sein.
Ich schaffte es mit viel Willen und Konzentration, diesen leckeren,
jetzt nicht mehr ganz so harten Nuckel in meinem Mund zu halten.
Auch er genießt seinen Orgasmus, der scheinbar ebenso heftig
war wie bei mir. Sobald ich wieder ruhig atmen konnte fing ich an,
dieses wunderbare, jetzt niedlich verschrumpelte Stück Fleisch
gründlichst sauber zu schlabbern. Als er nur noch von meinem
Speichel naß war, sah ich ihm ins Gesicht. Er verstanden meine
stumme Frage sofort. Er nickte nur was für mich das Zeichen
war dieses von mir so heiß begehrte Stück von ihm weiter
zu behandeln. Unter meinen Zärtlichkeiten wuchs er schnell
wieder zu einer ansehnlichen Größe heran. "Monika, legen
sie sich bitte auch den Tisch, so das ich gut an ihren Brandherd
heran kann.", mein Herz zersprang fast vor Glück als er mir
diese Worte sagte. Ich sollte jetzt das bekommen was ich mir so
sehr wünschte, dachte ich zumindest. Schnell hatte ich den
Rock gerafft und mich mit obszön gespreizten Beinen auf den
Tisch gelegt. Er ließ, wie von mir erwartet und befürchtet
Zeit. In aller Ruhe sah er sich das ihm dargebotene an, um sich
dann nach einer Ewigkeit zu erheben. Mit einem raschen Blick konnte
ich erhaschen das sein Schwert der Lust immer noch bereit war meine
Begierden zu stillen. Er brachte sich vor meinem schamlosen Eingang
in Stellung und vor freudiger Erwartung glänzend lag ich da.
Als seine Spitze über meine glatte Haut strich biß ich
mir vor Lust in den Handrücken um nicht laut aufbrüllen
zu müssen. Ich hatte keinen Willen mehr, ich war nur noch reine
verzehrende Lust. Meine Geilheit wurde in Höhen gehoben, wenn
ich gewußt hätte das es sie gab, hätte ich gesagt
das man sie nicht überlebt vor Verlangen. Langsam und bedächtig
streichelte er mich mit seiner Eichel an meiner Scham. Es war quälend,
es war unfair, ich wollte das er zu mir kam, er sollte in mich kommen,
hart und fordernd, er sollte mir meinen letzten Rest Verstand aus
mir heraus vögeln. Er tat es aber nicht, was er tat war so
erniedrigend und erregend zugleich wie ich es noch nie erlebt hatte,
er holte sich in aller Ruhe einen runter, wobei er mit seiner Eichel
immer an meiner Muschi blieb und sie so im eigenen Saft kochte.
Immer schneller tanzte seine Stärke auf meinen empfindlichsten
Teilen, bald würde ich den Saft den ich so gerne in mir aufgenommen
hätte, über meinen Bauch verteilt bekommen. Die Schmach
das er mich nur als dekadente Wichsvorlage benutze, widerte mich
an, aber meiner Geilheit machte es Spaß. Ich spürte überdeutlich
wie sein Glied zu zucken begann, da ich die Augen geschlossen hatte,
um den Reiz zu intensivieren. Er kam, sein Saft traf teilweise genau
auf meinen Kitzler was dazu führte, daß ich erneut die
Kontrolle über meinen Körper verlor. Das nächste
was ich spürte wie er mir meinen Keuschheitsgürtel anlegte.
Sein Sperma klebte immer noch an meiner Haut und kühlte meine
überreizten Nervenenden. "Sie haben jetzt Feierabend und nehmen
sie sich bitte nichts für das Wochenende vor, dann will ich
sie symbolisch entjungfern." Völlig verdattert von dieser Offenbarung,
ging ich aus seinem Büro. Erst im Flur sortierte ich meine
Kleidung und machte mich auf den Heimweg.
Überraschung
Ich war vielleicht
frustriert, um so weiter ich mich vom Büro entfernte, um so
eindeutiger wurden meine Gedanken. Kündigung, so schwer es
mir fallen würde, aber morgen würde ich ins Büro
gehen, ihm die Sachen zurück geben und dann kündigen.
So konnte ich nicht weiterleben, er machte mit mir was er wollte,
er benutzte mich wie er wollte, aber auf mich nahm er keinerlei
Rücksicht. Nicht das ich viel wollte, aber heute hätte
ich es gebraucht, daß Gewitter was die Erlösung brachte.
Was aber macht er, er spielt ein wenig an mir herum und dann vertröstet
er mich auf das Wochenende. Wenn ich, ihn da richtig einschätze
läßt er mich dann bis Sonntag Abend zappeln, um mich
dann vielleicht zu erlösen. Das halte ich nicht aus. So schön
und erregend alles war, aber das war zuviel des Guten, man kann
eine Feder spannen bis zerreißt. Das bei mir zu erleben hatte
ich nicht vor, vorher würde ich die Sache halt einfach abbrechen.
Mein Körper tat schon weh, vor lauter Erwartung, ohne Erlösung.
Warum mußte ich Dusseltier, immer auf solche merkwürdigen
Typen rein fallen. Es war so als zögen mich solche Schweine
an wie eine Motte von eine einer offenen Flamme und immer wieder
verbrannte ich mir dabei meine Finger. Was ich mich auch fragte
warum ich so idiotisch war und mir den Gürtel angezogen hatte.
Ich hätte mir sonst jetzt einfach nen Kerl aufreißen
können und mich besinnungslos vögeln lassen können.
Aber so mußte ich erst einmal nach Hause wo ich ja den Schlüssel
dafür hatte, außerdem konnte ich mich dann auch erst
einmal anständig duschen und mich frisch machen, es wäre
wohl doch etwas heftig, mit einem Mann zu schlafen, während
mein Körper noch mit dem Samen eines anderen bedeckt ist. Von
der Stimmung von heute Morgen war nicht mehr viel geblieben, eher
gar nichts. Ich wollte zuerst einmal Nachhause und mich sauber machen,
ich fühlte mich mies, benutz und als Frau beleidigt. Die Fahrt
Nachhause dauerte Ewigkeiten. Es war einfach nur eklig, wie ich
mich fühlte. Mein Kleid klebte auf dem Bauch, und jeder Schritt
glitschte. Um so näher ich meiner kleinen Wohnung kam um so
klarer wurde ich mir, nie wieder Sex, nie wieder würde ich
an Sex denken und nie wieder würde ich mit einem Mann schlafen.
Als ich dann endlich Zuhause war, sprintete ich sofort in das Bad
um mir das Badewasser einzulassen. Nach dem ich eine reichliche
Portion Badelotion in das Wasser gekippt hatte entledigte ich mich
meiner Kleidung. Zum Glück war der Schlüssel für
den Gürtel da. Das Wasser wirkte Wunder, ich fühlte mich
direkt wohler, als ich in der Wanne fast gegart wurde. Eine gute
Stunde später stand ich dann frisch und in meiner Lieblings
Jeans vor dem Spiegel. Das ich sie noch in der Wäsche hatte
war ein glücklicher Zufall gewesen, so brauchte ich sie nicht
in den versiegelten Müllsäcken suchen. So ging ich jetzt
los, es war ein merkwürdiges Gefühl, ich fühlte mich
irgendwie nackt. Obwohl, vielleicht gerade wegen der Hose die ich
anhatte. Es ist schon seltsam wie schnell man sich an gewisse Gegebenheiten
gewöhnt. Einmal kräftig schluckend zog ich jetzt also
los, ab in die Stadt. Sinnlos Geld verprassen, wenn es auch nicht
viel war was ich noch auf dem Konto hatte, aber das würde ich
heute in einen Kaufrausch investieren. Ich brauchte heute Entspannung,
ich mußte mir etwas gutes gönnen. Ich würde etwas
total Sinn und Geschmackloses kaufen, oder vielleicht auch nur eine
von diesen verdammt teuren Badezusätzen die ich so liebte.
Die neuen Ladenschlußzeiten waren einfach göttlich, zum
Glück hatte ich mich ein wenig beruhigt als ich in der Stadt
ankam. So das ich nur eine von mir so geliebte Flasche Badelotion
kaufte und durch die Läden schlenderte. Ich schaute mir sogar
ein zwei Kleider an und ertappte mich bei dem Gedanken was er davon
halten würde. Also ließ ich erst einmal die Kleiderabteilung
und Läden aus. So blieb also nur Schmuck und Kunst übrig.
Gegen halb neun war ich wieder Zuhause, ich hatte mich wunderbar
entspannt und der morgige Tag konnte kommen. Ich würde ihm,
wenn es auch noch so schmerzte, die Kündigung übergeben.
Er hatte einfach die Grenzen überschritten, von dem was ich
aushalten konnte. Als ich in meiner Etage war wurde mir ganz anders,
es war merkwürdig, irgendwie wurde meine Stimmung versöhnlicher.
Mir wurde bewußt das es hier im Flur nach Rosen duftete. Den
Grund dafür fand ich an meiner Haustür. Es war ein riesiger
Strauß weißer Rosen, es waren wohl um die 40 Stück.
In dem Strauß fand ich, nach dem ich ihn aufgehoben hatte,
einen Briefumschlag. In seiner Handschrift stand darauf: "Sorry!",
meine erste Reaktion war es den Brief zu zerknüllen und direkt
in den Müllschlucker zu werfen. Aber dann siegte die Neugier
und schnell griff ich mir das Stück Papier aus der Klappe des
Müllschluckers. Völlig von meinen Gefühlen verwirrt
ging ich zurück zu meiner Wohnung. Ein Teil von mir jubelte,
über die Möglichkeit, daß doch alles wieder gut
werden könnte, der andere überlegte was man mit ihm anstellen
könnte. Wobei ein hochgezogenes Knie, in seine Eier noch das
humanste war. Nach dem ich die wunderbaren Rosen versorgt hatte,
wofür ich die zwei größten meiner Vasen brauchte.
Setzte ich mich auf mein Sofa und legte den Umschlag vor mich hin.
Ich brachte es einfach nicht fertig etwas anderes zu tun, als ihn
anzustarren. Er hatte auf mich eine ebenso hypnotische Wirkung,
wie der Blick einer Schlange auf ein Kaninchen. Ich weiß nicht
mehr wie lange ich da saß und dieses kleine Stück gefaltenes
Papier anstarrte. Irgendwann mußte ich allerdings eine Entscheidung
treffen, da meine Augen von dem starren schmerzten und mein überbeanspruchte
Körper schmerzte und in das Bett wollte. Da ich mich nicht
entscheiden konnte, nahm ich eine Münze zur Hilfe, Zahl Brief
ungelesen wegwerfen, Kopf lesen und dann weiter sehen und morgen
trotzdem kündigen, egal was passiert und was für Luftschlösser
er mir baut. Ich kramte also meine Geldbörse aus meiner Handtasche
und nahm mir ein Mark Stück. Schnell warf ich es in die Luft,
bevor ich es mir anderes überlegen würde. Es kam wie kommen
mußte, ich warf die Münze so das ich sie nicht fangen
konnte und sie auf nimmer wiedersehen unter meiner Couch verschwand.
Mir reichte es jetzt einfach, wütend über mich selbst
und meiner Angst riß ich den Umschlag auf und sah nach was
er mir geschrieben hatte: Hallo Monika, ich hoffe es geht ihnen
inzwischen besser. Ich weiß das ich sie heute ein wenig überfordert
habe. Ich möchte das sie morgen frei machen und mich Abends
im Churasko am Neumarkt treffen. Dort können wir bei einem
guten Steak, alles was notwendig ist besprechen. Sie brauchen morgen
erst gar nicht zu versuchen mich im Büro oder Zuhause zu erreichen,
ich habe auswärts zu tun und werde gegen acht Uhr im Lokal
sein. Es würde mich freuen sie dort, hübsch wie immer,
zu sehen. Ihr Rechtsanwalt Dieser Teufel, hatte wirklich an alles
gedacht und auch noch mitbekommen wie es mir geht. Ich legte mich
in mein Bett und wollte schlafen, was ich aber auch versuchte, es
gelang mir nicht. Er und sein Brief ging mir nicht aus dem Kopf,
es war wie verhext. Nachdem ich bestimmt über zwei Stunden
wach gelegen hatte, schlief ich doch endlich ein. Als ich morgens
erwachte war es so als hätte ich mich erst vor einer Minute
ins Bett gelegt und hätte nur kurz die Augen zu gemacht. Die
Träume in dieser Nacht waren hart gewesen, ich weiß zwar
nicht was ich geträumt habe, aber das Bett war naß vom
kaltem Schweiß. Ich war den ganzen Tag wie in Watte gepackt.
Ich war nicht ich selber. In meinen Tag Träumen machte ich
Sachen die ich mir niemals zugetraut hatte. Es waren sowohl devote
wie auch Dominante Praktiken. Männer benutzten mich und ich
benutzte Frauen. Die Zeit bis zum Abend nahm kein Ende und ich konnte
auch keinerlei Entscheidung treffen was ich machen sollte. Ich weiß
nicht ob ich hingehen soll oder nicht. Ich weiß erst recht
nicht was ich anziehen soll und was nicht. Es ist so frustrierend.
Ich machte mich trotz alledem auf den Weg in das Restaurant. Ich
hatte mich für einen Kompromiß entschieden. Der, wie
ich hoffte, ihm nicht zuviel von meinem inneren Zwist verriet. Ich
trug keinen BH und einen schlichten weißen Baumwollschlüpfer
mit hohen Beinausschnitt. Darüber ein weiße Seidenbluse
und meine schwarze Lieblingsjeans. Damit es dann nicht so auffiel
das ich keinen BH trug einen leichten Blazer über der Bluse.
Nach dem ich wenigstens viermal meine Frisur gemacht hatte und gut
ein Dutzend mal mich geschminkt hatte, schaffte ich es gerade noch
pünktlich aus dem Haus zu gehen. Mir war etwas flau im Magen
als ich das Restaurant ging. Er war noch nicht da, aber er hatte
einen Tisch vorbestellt und zu dem wurde ich von dem Kellner gebracht.
Hier saß ich nun, alleine mit der Getränkekarte und wußte
nicht ob ich nicht doch besser einfach gehen sollte. Ich entschied
mich dagegen da mir bewußt war das ich, wenn ich jetzt einfach
davon laufen würde mir nie verzeihen könnte. Also blieb
ich schweren Herzens und bestellte mir ein Glas Rotwein und hoffte
das ich damit keinen Fehler machen würde. Ein paar Minuten
nachdem ich das Glas vor mir stehen hatte kam er. Seine Erscheinung
brachte wieder bei mir die Seiten zum schwingen. Er hatte einen
schlichten aber edlen blauen Anzug an und ein Lächeln im Gesicht,
das eher zu einem 12 jährigen Lausbuben als zu einem Mann seines
Alters gepaßt hätte. Es war mal wieder erschreckend was
für Gefühle dieser Mann in mir auslöste. Ich hatte
nur einen kleinen Blick erhascht und doch stand ich wieder in Flammen.
Es war schockierend für mich, ich war hilflos, sobald ich ihn
sah regierte mich meine Scham und das völlig schamlos. Er setze
sich mir gegenüber hin und bestellte sich ebenfalls einen Rotwein.
Als er dann also in aller ruhe neben mir saß, sagte er kein
Wort, er sah mich nur fragend an. Es war ein Kampf und derjenige
der zuerst sprach hatte verloren. Wir hatten immer noch kein Wort
gesprochen als der Kellner kam. Seine Stimme zu hören war,
gab mir den Rest, ich wußte das ich verloren hatte und doch
sah ich ihm an das er mich mit Ehren verlieren lassen würde,
daß hoffte ich zumindest. Nach dem auch ich bestellt hatte
kam es zu dem unvermeidlichen, ich begann zu sprechen. "Sie wissen
das Sie es ein wenig mit mir übertrieben haben, sie haben mir
eine Seite in mir gezeigt die ich noch nicht kannte, aber ich brauche
auch Zeit mich an sie zu gewöhnen. Das hatten sie wohl vergessen!"
Er lächelte mich an und fing dann in aller Ruhe einen Schluck
aus seinem Glas zu nehmen. Nachdenklich sah er mich an und sprach
mich dann eindringlich, aber sehr freundlich an: "Ich weiß,
daß ich gestern zu weit gegangen bin, daß war ein Fehler,
mein Fehler, tut mir Leid." Jetzt machte er eine kurze Pause um
wieder einen Schluck zu sich zu nehmen, um dann wieder weiter zu
sprechen: "Ich wollte sie nicht verletzen, schon gar nicht sie beleidigen.
Die Situation ist für mich auch neu, da ich sie noch nicht
so gut kenne wie ich es mir wünschte und ich bin auch nicht
unfehlbar. Aber ich hoffe sie werden mir, diese typische menschliche
Schwäche verzeihen." Ich schaute ihn an, er hatte tatsächlich
zu anfangs das getan was ich am wenigsten von ihm erwartet hatte,
er hatte sich entschuldigt. Wenn auch nicht so wie andere Menschen
aber er hatte es getan und ich wollte ihm alles verzeihen. Ich sah
ihn mit großen Augen an und wartete auf die Dinge die da noch
kommen würden. Nachdem er gemerkt hatte das ich auf ihn wartete
und was er sonst noch zu erzählen hatte, sprach er weiter:
"Ich sehe, daß sie akzeptieren das auch ich das Recht habe
Fehler zu machen, wenn es noch einmal passiert bitte ich sie, es
nicht wie dieses mal, durch ihre Körperprache zu erfahren sondern
sagen sie es mir einfach. Sagen sie mir was Ihnen nicht paßt,
wenn ich auch darum bitte das dies in einem Ihrer Position angemessenen
Ton passiert." Er hatte es geschafft, ich würde weiterhin seine
spezielle Sekretärin sein, daß war mir so klar wie irgendwas
und auch die sexuellen Exzesse würden weiter gehen wie bisher,
aber er hatte mir aufgezeigt wie ich mich zu verhalten hatte um
meine Würde weiter zu behalten. "Euer Gnaden, ich danke für
eure Gnade, sie wissen sehr wahrscheinlich genauso gut wie ich was
ich für einen Nachtisch brauche." "Monika, sehr gut sogar,
er sollte sehr zärtlich sehr ausdauernd und sehr leidenschaftlich
sein. Damit die Feuer die in Ihnen brennen ein wenig gelöscht
werden. Aber zuerst sollten wir essen damit wir dafür auch
die Kraft haben werden." "Wie sie wünschen.", konnte ich da
nur antworten. So genossen wir zwei wundervolle Steaks um dann Hand
in Hand wie zwei verliebt Teenies zum benachbarten Hotel gingen.
Ich weiß nicht wie wir in das Zimmer im Hotel gekommen sind,
auch weiß ich nicht wann er mich oder ich mich ausgezogen
hatte, aber was in dieser Nacht sonst passierte weiß ich noch
ganz genau.
Eine Nacht
voller Blumen
Schmetterlinge
im Bauch, daß beschreibt das Gefühl am besten was ich
in dieser Nacht hatte. Ich hatte noch nie so etwas kennengelernt.
Mir war es als wäre ich wieder sechzehn und hätte meine
erste Nacht mit einem Mann. Es war unbeschreiblich was ich in dieser
Nacht erlebte. Wie schon gesagt, ich bekam nicht mit wie wir in
das Hotel kamen. Wir knutschten auf dem gesamten Weg, wer damit
anfing weiß ich nicht mehr, aber ich denke wir waren es beide.
Mir wurde plötzlich bewußt das ich nackt auf einem seidenen
Laken lag und er mich zärtlich küßte. Es war einer
dieser Küsse in denen man versinkt und gar nicht mehr aufhören
möchte. Wie lange wir uns einfach nur küßten weiß
ich nicht, da jegliches Zeitgefühl verloren ging, der Kuß
war so als ob er eine Ewigkeit ging und doch war er zu kurz da er
nie aufhören sollte. Ich war aber dann diejenige die dann aufhörte,
da es mir nicht mehr reichte einfach nur geküßt zu werden,
ich wollte und brauchte einfach mehr. Ich war lichterloh am brennen,
ich war gierig auf mehr, gierig auf das was nur ein Mann mir geben
konnte. Er verstand mich und gab es mir. Ganz klassisch und normal.
Ich lag nach Erlösung lechzend auf dem Rücken und er kam
zu mir. Stark war er, außdauernd und ruhig. Sein wissen und
seine Erfahrung kam selbst hier zum Ausdruck langsam aber bestimmt
trieb er mich auf diesen wunderbaren kleinen Tod zu, den ich so
herbei sehnte. Die Erlösung kam, aber nicht so wie ich sie
erwartet hatte. Ich war gewohnt das sie mich plötzlich übermannte
und mich dann in einen Strudel trieb, aber dieses mal war es anders,
ganz anders. Ich fühlte wie die Woge langsam anstieg und immer
größer wurde. Sie kam wie ein Tusnami und doch ganz anders.
Ich wußte das diese monströse Welle kommen würde
und mich vortspülen würde, daß war das was ich wollte.
Ich fülte wie sich dieses Monster aufbaute und immer gewaltiger
wurde. Ich erschrak bei diesem Gedanken all diese schönen Gefühle
auf einmal ertragen zu müssen. Dann war es soweit, ich wurde
getroffen und konnte es nicht mehr halten. Der Sturm brauste durch
meine Sinne, wehte durch mich hindurch und davon. Ich sah Dinge
die unbeschreiblich schön waren, ich fühlte wie mein ganzer
Körper erbebte und doch fühlte ich wie tausend Elfen meine
Körper streichelten. Als ich wieder einen klaren Gedanken fassen
konnte, war es weit nach Mitternacht und er saß auf einem
Sessel neben dem Bett und zog genüßlich an seiner Pfeife.
Er sah weise aus wie er da saß, aber keineswegs alt. Er hatte
mich mit dem Seidenlacken zugedeckt das obwohl es so leicht war
total verschwitzt war. Ich selber fühlte wie immer noch der
Schweiß von meinem Körper rann. Ich war erschöpft
ohne das ich kaputt war. Ich hatte dieses wohlige zufriedene Gefühl
das Frau nach einem solchen wunderbaren Orgasmus nun mal hat. Er
sah mich an und lächelte einfach nur zufrieden. Ich rappelte
mich auf was mir zwar schwer fiel aber ich war neugierig. Er hatten
einen Bademantel an und am Bettrand lag ein weiterer für mich.
Als ich mich weiter umsah, sah ich einen kleinen Servicewagen auf
dem ein Sektkühler mit einer Flasche stand und ein paar Appetithäppchen
angerichtet waren. Er nahm den Bademantel als ich mich erhob und
ganz Gentleman half er mir hinein nachdem ich stand. Mit unsicheren
aber bestimmten Schritten machte ich mich auf den Wagen zu plündern.
Während ich mir den Teller voll räumte schenkte er mir
ein Glas aus der Flasche ein. Als er mir das Glas gab konnte ich
mich nicht beherrschen, da ich solch einen Durst hatte und stürzte
das köstliche Naß in mich hinein. Er füllte sofort
das Glas neu, so versorgt machte ich mich wieder auf den Weg in
das Bett. Ich ließ den Bademantel vor dem Bett fallen und
lächelte ihn fragen an. Er verstand mich sofort und kam zu
mir. Nach dem ich es mir auf seiner Brust bequem gemacht hatte begann
ich die Köstlichkeiten zu vernichten. Er hatte wohlweislich
den Sektkühler mit an das Bett gebracht, denn ich war am verdursten
und den Durst mit diesem köstlichen Getränk zu bekämpfen
war schon herrlich dekadent. Nach dem ich diese notwendige Stärkung
hinter mich gebracht hatte, lehnte ich mich zurück und suchte
seinen Mund. Ich dachte mir eigentlich diesen Kuß als gute
Nachtkuß, aber seinem Kuß entnahm ich das er das nicht
akzeptieren würde. Auch bei mir wurde dadurch, das Feuer, was
ich als längst gelöscht glaubte neu entfacht. Immer wilder
Küßten wir uns, mein Körper rieb sich an seinem
und seiner an meinem. Seine Küsse waren zärtlich und bestimmend
zugleich. Ich fühlte ihn überall zugleich. Mir wurde es
fast peinlich wie naß ich schon wieder war, obwohl er noch
nicht in meinen Körper eingedrungen war sein bestes Stück
von meinen Säften naß. "ich will dich jetzt verwöhnen
wie noch nie ein Mann dich verwöhnt hat. Entspann dich und
leg dich bitte auf den Rücken.", sagte er plötzlich, er
hatte wohl bemerkt das mir das Schmusen nicht mehr reichte. Er konnte
wirklich in mir lesen wie in einem Buch. Ich legte mich also so
ruhig wie ich es konnte auf den Rücken und wartete auf die
Dinge die da kommen würden. Ich hatte die Augen geschlossen
um mich nur meinen Gefühlen und Empfindungen hin zu geben.
Er konnte einfach nicht aus seiner Haut und dafür war ich ihm
dankbar. Plötzlich fühlte ich etwas sehr kaltes an meinem
heißesten Punkt, meines Körpers. Dann wurde mir klar
was er tat, er flößte mir, direkt aus der Flasche, ein
wenig Champagner in meine Muschie ein. Das prickeln brachte mich
um den Verstand und als ich dann auch noch seine warme Zunge dort
spürte war es um mich geschehen. Alles verkrampfte sich in
süßer Agonie. Ich merkte wie meine anregende und prickelnde
Füllung mich verließ. Er verschwendete keinen Tropfen
und nachdem nichts mehr kam, kroch er zu mir hoch und küßte
mich leidenschaftlich. Ich hatte gehofft das er mich jetzt ein wenig
zur Ruhe kommen ließ, aber dem war nicht so. Zum zweitenmal
in dieser Nacht drang er in mich ein und dieses mal kannte er keine
Gnade mit mir. Wie eine große Maschine bewegte er sich in
mir. Ich verlor sofort die Kontrolle und erlebte einen traumhaften
Flug durch den Garten meiner Lüste. Er lag schlafend neben
mir, als ich aus dem Garten wieder in der Wirklichkeit auftauchte,
ein kurzer Blick auf die Uhr sagte mir das alles was ich erlebt
hatte keine Stunde gedauert hatte, obwohl es mir wie ein ganzes
Leben vorkam. Ich fühlte mich glücklich wie noch nie in
meinem Leben, in seinen Armen zu liegen und sich daran zu erinnern
was er an Stürmen in mir auslösen kann. Ich gehörte
ihm, ob ich wollte oder nicht. Aber der Gedanke machte mir nichts
aus, da er mich glücklich machte. Er schlief tief und fest
und ebenso fest hielt er mich in seinen Armen. Ich fühlte mich
geborgen wie noch nie bei einem Partner. Gerade das Wissen das er
mich beherrschen wird, daß ich zu gehorchen habe macht mich
seiner sicher. Ich drücke mich vorsichtig noch näher an
ihn heran und streichle ihn noch einmal zärtlich bevor ich
seelig einschlief. Als ich am nächsten Vormittag aufwachte
war er schon angezogen und bestellte am Haustelefon das Frühstück.
"Na du Langschläfer auch schon wach, die Arbeit ruft." "Wie
euer, Gnaden wünscht.", kam meine Antwort die fast in einem
fröhlichen Kichern unterging. Schnell huschte ich in das Bad,
duschte mich und machte ein wenig Körperhygiene. Nach dem ich
aus dem Bad zurück kam lag ein schlichtes, aber schickes Kostüm
auf dem Bett. Ich sagte kein Wort und akzeptierte seinen so ausgedrückten
Wunsch gerne.
Ein Grund
zu feiern
In seiner Limousine
fuhren wir dann ins Büro. Wir schafften es sogar pünktlich
zu sein. Während der Fahrt hat er mir über meinen Körper
gestreichelt. Er hat mir dadurch einfach nur Zärtlichkeit geschenkt
und mir gezeigt das er mich besitzt. Dieses Gefühl war unbeschreiblich,
es erregte mich ohne mich geil zu machen. Außerdem besprach
er mit mir was alles zu tun war. Es war viel und das machte mir
klar das wir heute nicht zum Spielen kommen würden. Der Tag
im Büro war so wie ich es erwartet hatte, viel Arbeit und keinerlei
Spielereien. Es war zwar frustrierend aber ich verstand es. Von
Liebe alleine kann leider niemand existieren. Am Abend als ich Schluß
machte, sagte er mir das er Morgen später kommen würdest
da er noch einen Termin hätte. Also gab er mir den Schlüssel
für das Büro. Ein wenig enttäuscht machte ich mich
auf den Weg nach Hause, aber ich wußte das es halt nicht immer
so gehen könnte wie ich es erhoffte. Trotz diesem kleinem Problem,
war ich froh. Ich wußte, ich würde weiter diesen Weg
gehen. Ich verstand ihn nun einfach besser und wußte dadurch,
daß auch ich ihm sagen mußte was geht und was nicht.
Ohne direkt an eine Kündigung zu denken. Ich hatte zwar darauf
gehofft das er mich heute mit zu sich nehmen würde, aber das
würde erst an diesem Wochenende passieren. Die Frage war nun
für mich was ich heute tun würde. Nichts des zu Trotz
hatte ich gute Laune. Nach dem ich das notwendigste eingekauft hatte
ging ich nach Hause und machte mich frisch. Nachdem ich meiner zweitgrößte
Leidenschaft gefrönt hatte, dem Baden, setzte ich mich so wie
ich war vor den Fernseher. Aber um sich auf irgendwelche merkwürdigen
Talk- oder Spielshows zu konzentrieren war ich viel zu kribbelig.
Ich nahm mir die Liebeskugeln, die ich mir mit genommen hatte und
führte sie mir ein. Dann schnappte ich mir den Jogginganzug
ein paar Socken und die Laufschuhe um dann in aller Ruhe eine Runde
durch den Park zu laufen. Ich war wieder überrascht, was diese
kleinen Kugeln, beim Laufen, mit mir anstellten. Es wurde mir fast
zuviel, aber entfernen konnte ich sie ja nicht. Ich hatte mich an
seine Order gehalten und den Keuschheitsgürtel an, der Schlüssel
lag sicher bei mir Zuhause in der Wohnung. Ich machte also einen
Schritt langsamer und dachte dabei nach was ich heute noch anstellen
konnte, bei mir war irgendwie das Tanzfieber ausgebrochen. Allerdings
hatte ich keine Lust alleine raus auf die Piste zu gehen. Nachdem
ich wieder zuhause war, ging ich kurz unter die dusche und schaute
dann auf die Uhr. Es war kurz vor zwanzig Uhr. Wenn ich wirklich
noch etwas unternehmen wollte dann mußte ich mich schnell
entscheiden. Als erstes rief ich Ulli an, ob sie nicht Lust hätte
mit zu kommen, sie hatte. Ich entschied mich dafür die Kügelchen
drin zu lassen, denn so wurde ich jede Sekunde an ihn erinnert.
So entschied mich auch dafür dieses besondere Höschen
damit ich garantiert die ganze Nacht an ihn erinnert würde
und ich nicht schwach werden konnte und sie entferne. Ich zog ein
schlichtes, knapp knie langes Jeanskleid an, schminkte mich dezent
und schnappte mir die passenden Schuhe. Ich war gerade fertig da
klingelte es schon an meiner Tür. In der Tür stand eine
strahlende Ulli. Sie sah gut aus. Den Grund dafür sah ich direkt
dahinter, es war Stephan. Mit einem breiten Grinsen und einem kurzem
Hallo, grüßte er mich. Seine Hände waren gerade
wohl mit Ulli's Po beschäftigt. Ich schnappte mir noch schnell
eine leichte Jacke und schon waren wir auf dem Weg. Ulli erklärte
mir das sie jetzt mit Stephan zusammen wäre. Sie wären
an dem Abend, an dem wir die Kerle so fertig gemacht hatten zusammen
gekommen. Als sie mir erzählte das sie den ganzen Abend über,
nur noch gelacht hatten, über die Gesichter die sie gesehen
hatten als die Ehefrauen auftauchten, konnte ich mir ein schiefes
Lächeln auch nicht verkneifen. Mit guter Laune machten wir
uns also auf den Weg. Er hatte einen alten Volvo und er fragte mich
ob ich nicht, uns hin fahren wolle, er würde dann zurück
fahren da er sowieso nichts trinken würde. Der flehende Blick
der von Ulli machte mir klar weswegen, ich fahren sollte. Sie wollten
auf der Rückbank ein wenig wie verliebte Teenager schmusen.
Gerne tat ich ihnen den Gefallen. Ich fuhr uns also auf die andere
Rheinseite, was mir einige Probleme bereitete, da ich noch nie ein
solches Schiff gesteuert hatte. Als ich das Auto das erste mal sah
mußte ich schon grinsen. Es paßte irgendwie zu ihm.
Es war kanieren Gelb und ziemlich alt, aber gut in Schuß.
Ein Volvo, P144, glaube ich. Nun ja, nachdem ich also geparkt hatte
brauchten die zwei hinter mir eine gewisse Zeit um mit zu bekommen
das wir schon da waren. Kurze Zeit später, waren wir schon
auf der Tanzfläche. Ulli und ich zappelten im Takt der Musik.
Stephan tanzte auch ein wenig, aber man bemerkte das es ihm zwar
Spaß machte, er allerdings nicht unbedingt das ist was man
einen begnadeten Tänzer nennt. Nach einiger Zeit stellte er
sich an den Rand der Tanzfläche und genoß es uns zu zusehen.
Einige Zeit später waren auch wir beide durstig und beschlossen,
eine kurze Pause zu machen um uns an einer der Bars etwas zu trinken
zu besorgen. Stephan trank, wie bei ihm üblich seine Cola.
Wir Damen hielten uns an unser Kölsch. Wir konnten uns jetzt
auch ein wenig unterhalten, da wir uns bewußt in den ruhigeren
Teil verdrückt hatten. Ulli's Neugierde bezog natürlich
auf meinen Rechtsanwalt und Stephan bekam durch ihre Anspielung,
plötzlich auch ganz große Ohren. Irgendwie war mir das
peinlich und trotzdem stachelte mich der Gedanke an diese Geheimnisse
mit jemanden zu teilen, sehr an. Das ich Ulli vertrauen konnte wußte
ich, aber Stephan. Mein Verlangen mich anderen mitzuteilen, war
stärker als die Bedenken, gegenüber Stephan. Gespannt
hörten mir die beiden zu was sich so alles zugetragen hatte.
Als ich endlich meine Geschichte beendet hatte, schwiegen die beiden
lange recht nachdenklich. Dann fingen sie gemeinsam an zu sprechen:
"Du bist in den Kerl verliebt." Zuerst wollte ich ihnen widersprechen,
aber dann wurde es mir klar. Ja, ich liebte ihn, wenn auch nicht
so wie ich es kannte, aber es ist Liebe. Lange unterhielten wir
uns noch über dieses Thema und dadurch wurde die Sache immer
klarer, I'm in love.
Ganz schön
heftig
Mit diesem neuen
Wissen über mich selber begann dann der nächste Arbeitstag.
Wir hatten einfach nur viel zu tun. Er mußte für einen
Kunden eine Vertragsverhandlung durchführen und ich immer wieder
neue Texte tippen. Wenn wir dann doch einmal ein paar Minuten hatten,
tat er nichts. Außer vielleicht mal mit Anspielungen auf das
kommende Wochenende hinweisen. Da kamen, dann so Sprüche wie:
"Wenn wir jetzt Zeit hätten, würde ich dich mit meiner
Zunge zum Wahnsinn treiben, aber am Wochenende wirst du noch genug
davon bekommen." Dann stellte er meist etwas zärtliches mit
mir an wie kurz mal mir ins Ohr beißen, gerade so fest das
ich es merkte und mehr den Hauch seines Atem genießen konnte.
Dieses war grausam und befriedigend zugleich. Was nicht heißen
soll, daß er mir nicht auch gewisse, Erniedrigungen abverlangte.
Jeden Morgen, wenn ich wußte er ist im Büro mit hoch
gezogenem Rock vor der Tür, obwohl ich den Schlüssel hatte.
Auch die innere Reinigung mußte ich beibehalten, nach seinem
Wunsch hin. Inzwischen hatte ich mich sogar schon soweit daran gewöhnt
das ich es anfing zu genießen, was mich doch sehr mitnahm.
Jeden Morgen, wenn ich in die Wanne stieg und die Kugel sah, lief
mir eine Gänsehaut über den Körper. Dann der leichte
Schmerz, der irgendwo auch direkt ein leichtes kribbeln auslöste.
Dann dieses kalte Wasser, als ich ihn fragte ob das Wasser für
das Bad gekühlt würde, grinste er leicht und antwortete
nur vielleicht. Alles in allem, waren diese drei Tage bis zum Wochenende
sehr lehrreich. Ich wußte jetzt so wollte und konnte ich leben.
Selbst wenn seine Frau, meine Herrin dabei war fühlte ich mich
wohl. Endlich war es Freitag, der Sommer war immer noch herrlich
und mir ging es einfach nur gut. Er war den ganzen Vormittag nicht
da und ich hatte mit den Schreibarbeiten und ein paar Telefonaten
mehr als genug zu tun. Als es dann Zeit für das Mittagessen
war, kam er endlich auch in die Kanzlei. Er hatte uns auch direkt
etwas zu essen mitgebracht, vom Chinesen. Wie ich es schon von ihm
gewöhnt war sprach er während des Essens kaum etwas. Er
lächelte nur wenn er meine Unruhe sah, was mich nur noch wibbeliger
machte. Endlich war es vorbei, wir hatten gegessen und ich hatte
ihm seine Verdauungszigarre angesteckt. Ich wollte mich gerade wieder
zu meinem Platz zurück begeben, als er mir zärtlich an
den Po faßte, um mich so bei sich zu behalten. Während
er also genüßlich an seinem Stinkkolben saugte, streichelten
seine Hände mich über all, wo ich Stoff trug. Ganz bewußt
ließ er alles aus was nicht bedeckt war. Nach guten zehn Minuten
fragte er mich: "Lust!" "Ja, bitte!", flehte ich ihn an, ich war
am verbrennen. Er wußte genausogut wie das ich nicht mehr
aushielt, daß ich praktisch nur geil war. "Gut, ich auch.",
grinste er mich wieder mit seinem Lausbuben grinsen an, mit dem
er mich gefangen hatte und öffnete seine Hose. Er war schon
voll da. "Heb nur deinen Rock und setz dich mit dem Rücken
zu mir drauf!", befahl er mir. Endlich, hatte ich ihn wieder in
mir. Es war Himmel und Hölle zugleich. Ein Vorspiel brauchte
ich nicht, seit ich ihn kannte war mein ganzes Leben ein Vorspiel,
die Streicheleinheiten die er mir vorher gegeben hat, haben mich
auch nicht kalt gelassen. Es war herrlich, am liebsten hätte
ich mich auf das Ding plumpsen lassen. Ich hatte das schon einmal
getan bei einem meiner vorherigen Partnern und weil ich das ganze
etwas ungeschickt gemacht hatte, war er danach für zwei Wochen
außer Gefecht. Also senkte ich ganz langsam meinen Körper
auch ihn. Jeder neue Millimeter der in mir war löste bei mir
ein Gefühl aus als müßte ich jeden Moment kommen.
Ich hatte aber etwas wie eine Orgasmussperre in meinem Kopf, ich
wollte jetzt noch nicht. Ich wollte erst einmal dieses Gefühl
des gefüllt seins genießen. Endlich ging es nicht mehr
weiter. Ich saß auf ihm und seine Zuckerstange tief in mir.
Im liebsten hätte ich jetzt mit einem wildem Galopp angefangen,
aber ich konnte nicht. Ich war viel zu aufgedreht und überreizt
als das ich mich hätte bewegen können. Plötzlich
merkte ich wie seine Hände nach vorne kamen und nach meinen
Brüsten griffen. In dem Moment kam ich das erste mal, zärtlich
und zugleich fest ergriffen seine Hände meine nur durch den
Stoff meiner Bluse verhüllten Brüste. Der Orgasmus war
so intensiv das mein Geist sich für einem Moment vom Körper
löste um nicht von dieser Lust und diesem Genuß in den
Wahnsinn getrieben zu werden. Mir wurde in diesem Moment auch klar
wieso ich die Löcher in die BH's schneiden mußte, so
war nur maximal eine Lage Stoff zwischen seinen Fingern und meinen
Wärzchen. In dem er mit seinem Oberkörper Schwung holte,
hob er mich und sich aus seinem Stuhl. Eine halbe Sekunde lag ich
auch schon mit meinem Oberkörper auf dem Schreibtisch und er
fing an mich ganz genüßlich und ruhig zu stoßen.
Was er mit mir anstellte war einfach nicht zu beschreiben, sein
Rhythmus blieb die ganze Zeit konstant. Das einzigste was sich hin
und wieder änderte war der Druck an meinen Brustwarzen, mal
sanft wie Schmetterling, mal hart und fest das sie schmerzten, aber
auch der Schmerz war schön. Ich hatte praktisch die ganze zeit
so etwas wie einen Orgasmus, ohne zu kommen. Meine Erlösung
kam nach unendlicher Zeit, er stöhnte heftig, aber sagte kein
Wort und veränderte auch nicht seinen Takt. Ohne das ich mich
darauf vorbereiten hätte können spritzte er in mich. Als
diese heiße Soße mich füllte und ich es so deutlich
spüren konnte, war alles vorbei. In meinem Hirn brannte ein
riesiges Feuerwerk, mit meinem Körper als Schwarzpulfer. Als
ich wieder wußte wo ich war und was mir passiert war, spürte
ich eine Leere in mir, er war nicht mehr in mir. Ich lag immer noch
so auf dem Tisch und fragte mich ob das was ich fühlte noch
normal sei. Aber eigentlich war mir das egal, ich fühlte mich
wohl. Er saß wohl an seinem Rechner und war irgend etwas am
arbeiten als ich aufstand. Meine Strümpfe waren an der Oberseite
der innen Schenkel feucht, von meinem und seinen Säften. "Monika,
hier ist ein Päckchen, das was dort drin ist werden sie heute
abend tragen, wenn sie zu uns kommen. Sie können jetzt Feierabend
machen... Ach ja, bevor ich es vergesse säubern können
sie sich bitte zu Hause. Sie sollen daran erinnert werden was gerade
passiert ist, wenn sie in der Straßenbahn sitzen. Bis heute
abend.", nach diesen Worten drehte er sich wieder dem Computer zu
und gab mir so zu verstehen das ich gehen konnte. "Bis heute abend",
konnte ich nur noch stottern und machte dann das ich aus dem Büro
kam. In meinem Büro zog ich mir noch schnell mein Spezialhößchen
an und machte mich auf den Weg. Ich mußte rennen als ich aus
der Tür kam, denn ich sah schon meine Straßenbahn kommen.
Ich schaffte es knapp die Bahn zu erwischen und war froh in gut
zwanzig Minuten Zuhause zu sein. Da es Freitag war und wir kurz
nach drei hatten mußte ich in der Bahn stehen. Da bemerkte
ich es. Sofort bekam ich einen roten Kopf und wußte warum
er gesagt hatte das ich mich Zuhause waschen solle. Seine Füllung
war noch zum größten Teil in mir und die versuchte jetzt
nach draußen zu gelangen. Es war das seltsamste Gefühl
was ich seitdem ich bei ihm arbeite hatte. Ich fühlte gleichzeitig
Scham und Peinlichkeit wegen meinem Zustand, aber auch eine Erregung
das vielleicht jemand mitbekommen könnte wie glücklich
ich gemacht worden war. Dazu die Erinnerung an diesen doch so einfachen
wie auch befriedigenden Akt. Meine Brustwarze stachen jedem, jedenfalls
sofort ins Auge. Ich hatte meine Jackett im Büro liegen gelassen
und die beiden kleinen waren hart wie Diamanten. Einige jugendlich
hatten das bemerkt und pfiffen mir als ich Ausstieg hinterher. Ich
wußte nicht ob ich stolz sein sollte oder es mir peinlich
war. Als ich endlich Zuhause war, war ich schon wieder bereit. Wie
schafft es dieser Mann nur mich so unersättlich auf Sex zu
machen. Ich war noch nie ein Kind von Traurigkeit aber das war doch
nicht mehr normal. Ich wollte schnell wieder in seiner nähe
sein also warf ich das Päckchen nur aufs Bett und stürmte
ins Bad. Wasser marsch und Klamotten runter. Der Schlüssel
war leider im anderen Zimmer so mußte ich noch mal zurück.
Keuschheitsgürtel aus und dann ab unter die Dusche. Als ich
unter meiner Dusche stand, schaute ich ein wenig verwirrt. Er hatte
wohl dafür gesorgt das sich jemand daran zu schaffen macht.
Es waren jetzt zwei Schläuche angebracht. Einer mit meinem
alten Duschkopf und ein neuer der genau die selbe Ausführung
war mit dem ich mich morgens im Büro innerlich reinigen mußte.
Leise lächelnd wusch ich mir jetzt die Haare und seifte genüßlich
meinen Körper ab. Ich hatte mich halbwegs an das innere Reinigen
gewöhnt, inzwischen würde ich sogar sagen das es mich
ein wenig erregte. Also nahm ich den spezial Schlauch und weite
ihn in meiner Muschi ein. Es war das erste mal das ich mich wirklich
auf die Wirkung dieses Teils einließ und es brachte mich fast
um. Als der Orgasmus kam, überraschte er mich vollkommen. Es
war wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Irgendwie mußte einer
der fünf Strahlen meinen G-Punkt voll erwischt haben und dieser
Reiz reichte aus um mich kommen zu lassen. Da ich es im stehen benutzt
hatte sagten meine Beine unter mir zusammen. Dadurch rutsche ich
dann total auf dem Wannenboden aus und hätte ich mich nicht
an dem Handtuchhalter festhalten können, wäre ich einfach
mitten auf mein Gesicht gefallen. Schwein gehabt. Bis auf den Schrecken,
der mich leider recht brutal aus meinem Orgasmus gerissen hatte,
war zum Glück nichts passiert. Schnell spült ich auch
noch meinen Po aus. Mit noch feuchten Haaren öffnete ich dann
das Paket was er mir mitgegeben hatte. Als ich hinein sah erschrak
ich erst einmal, damit sollte ich mich auf die Straße trauen.
Auf dem zweiten Blick war es dann aber doch nicht so schlimm. Es
waren vier Sachen die er mir eingepackt hat. Ein paar mörder
Pumps, mit bestimmt 8cm Absätzen. Ein Body aus schwarzen Lederstreifen,
von dem ich keinerlei Ahnung habe wie ich ihn anziehen sollte. Dazu
kommt ein helles Lederkleid, das mit Seide gefüttert ist. Ich
hatte zuerst nicht gesehen das es auf links gedreht war und dacht
ich sollte mit einem dünnen Seidenkleid über den schwarzen
Body durch die Stadt laufen. Mit dem Body hatte ich ein wenig zu
kämpfen, er mußte an sehr vielen Stellen zu gemacht werden
und dann waren dann noch diese zwei Eindringlinge, die fest in dem
Teil eingearbeitet waren. Als ich dann also fertig konnte ich es
nicht lasse und mich vor den Spiegel stellen. Was ich dort sah erregte
mich, wider erwarten sehr. Dieser Body stellte meinen Körper
auf das Vorteilhafteste zur Schau. Die Riemen die über meine
Schulter zu Po-Riemen liefen sorgten dafür das ich mich gerade
hielt und mein Busen schon von alleine stand. Aber das war noch
nicht alles was dieser Body mit meinen Brüsten machte, ein
paar Riemen unterstützten ihn noch weiter so das er größer
erschien als er war. Trotz der enge fühlte ich mich in diesem
Teil. Es war wie für mich gemacht. Bei diesem Gedanken klingelte
es bei mir, an diese peinliche Aktion bei dieser Schneiderin, so
wußte ich plötzlich das alles was ich heute tragen werde
war nur für mich gemacht worden. Mit diesem Wissen, wurde es
mir noch mal so warm um das Herz, wenn ich an dieses Wochenende
dachte und was wohl alles passieren würde. Also schnippte ich
mir das Kleid und wieder dieses Gefühl wie es mich umfloß.
Selten habe ich mich in neuer Kleidung auf anhieb so wohl gefühlt.
Das Kleid reichte mir bis knapp über das Knie. Es war eng und
betonte meine Figur sehr deutlich ohne dabei ordinär zu werden.
Der Weg bis zu seiner Villa, in diesem Outfit zu stolzieren. Etwas
anderes war zusammen mit den Pumps nicht möglich. Über
eine kleine Besonderheit des Kleides war ich sehr froh, zwei kleine
Metallplättchen waren genau dort eingearbeitet, wo meine Brustwärzchen
sind. So konnten sie nicht durch das Leder stechen, wenn sie hart
wurden und sie waren die ganze Zeit hart. So ausstaffiert machte
ich mich auf den Weg. Als ich unten an der Kneipe vorbei kam standen
den Kerlen nur die Münder offen. Ich konnte nicht anders als
ihre Blicke auf meinem Körper zu genießen. In aller Ruhe
und provozierend langsam machte ich mich auf den Weg zur Bahnhaltestelle,
ich hatte zwar zuerst vor gehabt mit dem Taxi zu ihm in die Villa
zu fahren, aber jetzt wollte ich meine Wirkung testen und genießen.
Die Wirkung war einfach unbeschreiblich. Die Männer schauten
mir nach, ohne dabei gierig oder ordinär zu wirken. Die Frauen
schauten mir mit Anerkennung und unverhohlenen Neid nach. Die Fahrt
mit den öffentlichen Verkehrsmittel, zu seiner Villa war viel
zu schnell zu Ende, es war der reinste Balsam für die Seele.
An der Tür empfing mich Sie. Sie trug praktisch das gleiche
Kleid wie ich bloß in Mint. Sie hatte wohl die kleinen Metallplätchen
über den Brustwarzen entfernt, denn bei ihr sah man deutlich,
daß ihre Brustwarzen hart waren. "Hallo meine Liebe, schön
das sie schon da sind." "Hallo Herrin, ich freue mich auch sie zu
sehen", ich wunderte mich über mich selbst, daß ich das
wirklich ernst meinte. Die Eifersucht war immer noch da, aber er
liebt sie, also muß auch ich sie lieben. Sie führte mich
jetzt mit einem strahlenden Lächeln in die Vorhalle, denn für
einen Flur war dieser Raum einfach zu groß. Er war nicht anwesend,
was mich ein wenig störte. "Bitte gib mir das Kleid", sagte
sie mir, ich sah sie etwas entgeistert an, denn ich wußte
von ihm das es sich um eine Partie handelte wo viele seiner Geschäftspartner
und auch Kunden kommen würden, wieso sollte ich mich jetzt
ausziehen. Trotzdem, sie war meine Herrin und ich mußte ihr
gehorchen, so gab ich ihr also mein Kleid. Nachdem ich ihr das Kleid
gegeben hatte, sah sie mich lange und intensiv an. Ich spürte
förmlich ihre Blicke auf meiner Haut. Als sie genug gesehen
hatte ging sie ohne ein Wort, ein einfacher Blick zurück reichte
aus, das ich ihr folgte. Sie führte mich durch ein paar Räume
zu einer Treppe die in den Keller führte. Ich war viel zu aufgeregt
um mir die Räume genauer anzusehen, geschweige denn sie mir
zu merken. Ich bekam Angst, was mit mir passieren würde. Was
würde Sie mit mir machen, vielleicht ist sie ja Eifersüchtig
und wollte sich an mir rächen. Mit einem Merkwürdigem
Gefühl im Magen, schritt ich langsam die Treppe hinunter. Hier
war eine große Halle in deren Mitte ein schön angelegter
halbkreisförmiger Swimmingpool war. Hier fiel mir ein Stein
vom Herzen, er war da. Er war am hinteren Teil des Pools, wo er
an einem kleinem Podest am werkeln war. Mit seinem Lausbuben lächeln,
was ich inzwischen so sehr liebte, wie auch haßte, schaute
er mich an. Meine Herrin ging zu ihm herüber und folgte ihr
langsam. Meine Beine fingen an zu Zittern und in meinem Bauch kribbelte
es schrecklich. Ich wußte einfach, er hatte wieder etwas vor.
"Hallo Monika, du siehst wieder einmal gut aus. Für die Party
heute abend habe ich etwas besonderes mit dir vor. Du wirst unser
Sektbrunnen." "Ich werde der was, euer Gnaden?", mußte ich
einfach fragen. Denn ich wußte das diese Party hauptsächlich
für seine Geschäftspartner und die Pflege sonstiger sozialer
Kontakte. "Der Sektbrunnen, meine Liebe. Sie werden ein sehr schöner
Sektbrunnen, wenn sie auch von niemanden erkannt werden, sie werden
wie eine Marmorstatue aussehen." Er hatte es wieder geschafft, ich
war sprachlos. Ich hatte zwar keinerlei Ahnung wie er das meinte,
aber sein Gesicht sprach Bände. Ich würde ein paar äußerst
anstrengende und außergewöhnliche Stunden verbringen.
Um ihm nicht zu zeigen das ich keinerlei Ahnung hatte was er meinte,
nahm ich einfach vorsichtshalber die Grundstellung ein. Als er das
sah, sagte er nichts aber seinem Gesicht sah man an das es ihn sehr
zufrieden machte. Die nächsten zehn Minuten verbrachte ich
so. Ich konnte immer noch nicht erkennen was er dort machte. Schließlich
war das Warten vorbei. Stephanie brachte ein Päckchen, wovon
ich sofort erahnte das der Inhalt für mich wäre. Keine
fünf Minuten später wußte ich was in dem Päckchen
war, denn ich hatte es an. Es war ein Catsuit aus durchsichtigem
Latex. Er bedeckte meinen gesamten Körper. Er paßte wie
zu nicht anders erwarte wie angegossen. Selbst mein Gesicht war
mit Gummi bedeckt, so eng das ich nicht einmal mehr meinen Mund
öffnen konnte. Die einzige Möglichkeit für mich zu
atmen waren zwei kleine Schläuche die mir in die Nase gesteckt
wurden. Dann mußte ich in ein paar Stiefeletten mit sehr hohen
Absätzen steigen die fest auf dem Sockel verbunden waren. Ehe
ich mich versehen hatte waren sie so verschnürt das ich praktisch
fest mit diesem Sockel verbunden war. An meinem Kopf wurde ein Gestell
angebracht, wo zwei Schläuche abgingen. Diese Schläuche
wurden mit weiteren Gestellen an meinen Handrücken befestigt.
Mit ein paar Handgriffen brachte er mich in eine klassische Statuen
Stellung. "Monika bleibe bitte so, nicht bewegen!" "Wie sie wünschen
euer Gnaden!" Stephanie hatte inzwischen eine Art Spritzpistole
herbei geholt. Sie steckte jetzt schnell zwei Schläuche in
meine Nase. In diesem Augenblick begriff ich was mir geschehen würde.
15b Ganz schön
heftig
Es dauerte noch
gut eine halbe Stunde bis er mit mir fertig war, und dann, ich kann
nur schätzen wie lange ich dort stand bis die ersten Gäste
kamen, aber eine gute Stunde später kamen sie dann endlich.
Langsam aber sicher füllt sich der Raum mit Menschen, ebenso
wie meine Füßlinge mit meinem Schweiß. Das Gefühl
ist nicht so schlimm wie das kribbeln und kitzeln was der Schweiß
beim herunter laufen an meinem Körper verursacht.
An Bewegung war allerdings nicht zu denken, denn durch diese weiße
Farbe mit der sie meinen Catsuit eingesprüht haben, hat sich
praktisch sofort verhärtet. Das Zeug ist so stabil geworden
das es einfach nicht möglich war sich zu bewegen.
Als Sektbrunnen war ich ein absoluter Erfolg. Es bildeten sich zeitweise
regelrecht zwei Schlangen um sich an meinen Händen zu bedienen.
Es erregte mich irgendwie, aber trotzdem war es die Hölle zugleich.
Meine Beine merkte ich bald nicht mehr, denn sie waren eingeschlafen.
Irgendwann merkte ich wie der Schweiß meine Scham erreichte.
Ganz langsam Millimeter für Millimeter kroch diese warme Flüssigkeit
an mir herauf. In dem Moment als sie meinen Kitzler erreichte kam
es mir. Als mir das Leben wieder bewußt wurde, muß es
schon sehr spät geworden sein, denn es waren kaum noch Gäste
anwesend. Inzwischen wollte ich nur noch eins, raus aus diesem Anzug.
Mein gesamter Körper schmerzte und wenn der Anzug nicht so
steif gewesen wäre dann wäre ich schon längst zusammen
gebrochen.
Ich hatte Glück in meiner privaten Hölle, Er und Sie fingen
an die Gäste aus dem Raum heraus zu führen, die übrig
gebliebenen Gäste sollten wohl oben weiter feiern. Ich konnte
nur hoffen das, daß für mich bedeutete endlich aus meinem
Kockon heraus kam und meinen geschundenen Körper in eine bequemere
Position bringen konnte. Als endlich alle Gäste aus dem Raum
entfernt waren, blieb Stephanie zurück, er mußte sich
wohl um seine Gäste kümmern. Sie holte eine Art Spritzflasche
in der eine klare Flüssigkeit war. Mit den Worten: "Jetzt wirst
du erlöst, fing sie an meine Arme einzusprühen. Die weiße
Substanz wurde fast sofort weiß und nach einigen Augenblicken
flüssig. Meine Arme fielen einfach herunter sobald sie keinerlei
Unterstützung hatten.
"Jetzt nicht Atmen!", befahl sie mir kurz bevor sie mein Gesicht
einsprühte. So ging es langsam aber sicher weiter bis alles
weiße von meinem Gummi-Catsuit gewaschen war. Wir hatten schwere
Probleme damit da ich praktisch nicht mehr alleine stehen konnte.
Aber schließlich hatten wir es geschafft, ich war sauber.
Zumindest außerhalb des Gummi-Anzuges. In meinem Anzug war
eine absolute Sauerei, ein Gemisch aus meinem Schweiß und
dem Schleim aus meiner Süßen. Wenn ich nicht bald die
Möglichkeit bekam eine Toilette aufzusuchen, noch ein paar
wesentlich unangenehmere Sachen.
Mein stilles Flehen wurde erhört. Sie brachte mich in ein großzügig
ausgestattetes Bad, das direkt an den Raum angegliedert war. Sie
stellte die Dusche noch auf eine angenehme Temperatur ein und öffnete
den Reisverschluß auf meinen Rücken und ging.
Wie lange ich brauchte um aus dem Anzug zu kommen und dann zu duschen
weiß ich nicht, aber es war eine sehr lange Zeit. Als mich
das Wasser traf hatte das etwas höchst sexuelles, aber mir
fehlte jede Kraft, so das es für mich unmöglich mich dieser
Erleichterung hinzugeben, obwohl ich es dringend nötig hatte.
Igendwann beruhigte sich mein Körper. Es war nicht mehr so
schlimm, meine Muskeln entspannten sich und die ungestillte Leidenschaft
wich meiner Erschöpfung.
Stephanie kam bevor ich am Boden einschlafen konnte und brachte
mich so wie ich war in ein Gästezimmer. Dort wurde ich mit
Hilfe von Manschetten an das Bett fixiert. Endlich war ich alleine.
War sehr merkwürdig was ich in dieser Nacht geträumt habe.
Eigentlich könnte ich sagen das es ein Alptraum gewesen war.
Für einen Alptraum war dieser Traum allerdings viel zu angenehm.
Irgendwie war dieser Nacht viel zu kurz. als ich von dem Geruch
heißen Kaffees geweckt wurde, war es mir als hätte ich
noch keine 10 Minuten geschlafen.
Er war es, wieder hatte er dieses besondere Lächeln im Gesicht.
Mir schien es, als wäre er besonders stolz mit meiner Leistung
vom Vortag. Als ich mich zurück erinnerte was passiert war
und wie ich es genossen hatte, wurde mir ganz anders.
Da ich immer noch gefesselt war, fütterte er nicht in aller
Ruhe. Nebenbei unterhielten wir uns über das was mir in der
letzten Nacht passiert war. "Nun Monika, wie hat dir denn diese
besondere Überraschung für meine Gäste bei der Feier
gefallen. Ich hoffte ich habe dich nicht überfordert."
"Euer Gnaden,
ich danke Ihnen für dieses besondere Erlebnisse, was sie mir
ermöglicht habe. Es war sehr schwer für mich es zu ertragen
aber es war auch sehr leid ich habe er nur eine Bitte an Sie: bitte
ficken sie mich! ". Wieder lächelte er einfach nur. Es war
frustriert von meiner Fotze, denn Muschi oder Vagina waren keine
passende Namen für dieses brennende Loch. Sie wirkte als hätte
meine Votze Krätze bekommen und einzigste was dagegen helfen
könnte, war sein Ständer. Mir war klar als ich sein Lächeln
sah, daß ich das was ich unbedingt brauchte nicht bekommen
würde. Er wollte mich langsam aber sicher weich kochen. Es
ging darum meine Geilheit zu einem Status zu bringen in dem ich
nicht mehr anderes wollte aus ja sein Spielzeug zu sein. Nach dem
ich mit dem Frühstück fertig war, streichelte er noch
einmal alle meine er erogenen Zonen. Dann ließ er mich so
gefesselt wie ich war liegen. Als er das Zimmer verlassen hatte
konnte ich noch ein bis zwei Stunden schlafen, bis Stefanie in den
Raum kam und die Fesseln löste. Mit den Worten: "Monika duschen
kurz und sie das andere sich aufs Bett lege!" Ich brauchte nicht
lange um mit dem duschen fertig zu werden. Inzwischen lag auf dem
Bett ein Halbschalen-BH und ein paar schicker Strümpfe. Ein
paar hohen Pumps standen vor dem Bett. Diese Provokativität
machte mich stark. Es war als ob ich eine schwere Rüstung tragen
würde, gerade weil ich alles von mir zeigte und dadurch nichts
mehr zu verlieren hatte. Ich weiß nicht wie dieser Mann es
immer wieder schaffte, diese Stimmung in mir auszulösen. Aber
gerade weil er verschaffte mich so frei zu machen liebte ich ihn
also eine besondere Art und Weise. "Hallo Monika, sie sehen wie
der atemberaubenden aus!", sagte er als ich unten in der Halle an
kam. Er und Stefanie saßen an einem großen Tisch, sie
trug inzwischen exakt die gleiche Kleidung wie ich. Als ich bei
den beiden war, mußten wir Frauen uns auf seine Beine setzen,
Seite an Seite.
"Wollt ihr spielen meine kleinen Säue?", fragte er uns bald.
"Wie du wünscht Geliebter", sagte Stefanie.
Meine Antwort war auch klar: "Wie ihr wünscht euer Gnaden!"
Das nächste was ich spürte war seine Hand an meinem Kitzler,
Stefanie muß das gleiche passiert sein. Denn sie zuckt ebenso
wonnig zusammen wie ich, er wohl auch ein wenig leiden lassen. Ich
weiß nicht wie so, aber es erregte mich ungemein das Stefanie
neben mir saß und das gleiche durch machte, wie ich. Es war
als würde ich in einen Spiegel schauen der mehr zeigte welche
Freuden welche Lust welche Leidenschaft ich in diesem Moment durch
Leben. Irgendwann über wand der ich dann auch die größte
schwere die ich in moralische Hinsicht noch in meinem Geist hat,
ich küßte sie. Dieser Kurs war die süße Honig,
gleichzeitig durch fuhr mich ein elektrischer Schlag, der zuerst
in meinen Kitzler ein schlug, um dann über meine Brustwarzen
zu ihr zurückzukehren. Nachdem wir unseren Orgasmus
hatten, ließ er uns alleine, damit sich unsere Körper
war aneinander gewöhnen konnten. Wir streichelten uns zärtlich,
während wir warteten auf das unser Herr und
Meister, dieser kleinen boshafte Junge, mit uns vor hatte. Es dauerte
gar nicht mehr so lange bis er bei uns war. Wir zwei schauten ihn
wie verspielte Kätzchen an fingen an zu schnurren. "Eigentlich
hat sicher was anderes vor.", mit diesen Worten nahm er uns beide
zärtlich an der Hand. Draußen im Garten war es herrlich
warm, auch hier gab es einen kleinen aber feinen Swimmingpool, in
dem wir drei uns jetzt setzten.
Zuerst hielten wir drei uns einfach nur in den Armen. Aber mit der
Zeit wurden wir ungestümer und verspielter bald hatten wir
schon eine wunderbare Wasserschlacht. Gegen ihn, hatten wir keine
Chance. So verging der Vormittag wie im fluge. Als es dann Zeit
für das Mittagessen wurde, schickte er uns in die Küche
damit wir aus dem Kühlschrank etwas zu essen holen würden,
und es auf der Terrasse servieren könnten. Es war ein nettes
kleines reste Essen, den von der Partie von gestern abend war noch
einiges übrig geblieben. Er hatte sich inzwischen einen Bademantel
über geworfen, wir beide mußte seinen ausdrücklichen
Wunsch hin nackt bleiben.
Nachdem wir uns mit dem Essen gestärkt hatten, redeten wir
noch ein wenig über diese besondere Situation. Mir wurde immer
klarer wieso das was ich hier tat so viel Vergnügen bereitete.
Es war schon ein Wahnsinn, wie sich das alles hier entwickelt hatte.
Inzwischen hatten wir späten Nachmittag und er sagte einfach
nur ich solle nach Hause gehen und mich hier für die kommende
Woche ausschlafen und ausruhen.
Als ich dann Zuhause war, bemerkte ich wie mich diese zwei Tage
beansprucht haben. Es war als hätte ich mit den Titanen gekämpft
und hätte gewonnen.
E N D E
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