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Als sich Carmen
aus meiner Umarmung befreit erwache ich aus meinem tiefen Schlaf.
Normalerweise ist mein Schlaf nicht so tief, aber die Erlebnisse
der letzten Nacht waren so stark. Also kein Wunder, dass ich sofort
wieder entschlummere. Viel spaeter:
"Ahhhnnnggg."
Gaehne ich. Auf dem Radiowecker leuchtet 10:35.
Der Wecker dudelt
eine leise, angenehme Melodie. Der Geruch von frisch gekochtem Kaffee
steigt in meine Nase. Neben mir kniet Carmen auf dem Boden.
"Guten Morgen,
mein Herr. Ich hoffe ich habe dich nicht geweckt."
"Guten Morgen,
Baerchen *grins*. Nein, keine Sorge"
Sie hat bestimmt
eine Stunde neben mir am Bett auf mein Erwachen gewartet. Das Zimmer
ist aufgeraeumt. Keine Kamera, das Wachs ist verschwunden. Ich bin
zugedeckt, mein Kopf ruht auf einem Kopfkissen, das gestern Abend
noch nicht da war.
"Wenn du willst,
dann kannst du jetzt eine Dusche nehmen. Ich habe alles fuer dich
vorbereitet, Herr."
Ich erhebe mich
langsam aus dem Bett, folge Carmen ins Bad.
"Ich habe das
Wasser schon laufen lassen, damit du nicht warten musst bis warmes
Wasser kommt. Ausserdem habe ich dir dort," Sie zeigt zum Waschbecken,
"eine Zahnbuerste bereitgelegt. Lass dir Zeit, ich kuemmere mich
um's Fruehstueck."
Sie macht einen
Schritt auf mich zu, gibt mir einen langen, warmen, feuchten und
sehr liebevoll zaertlichen Kuss. Das richtige Mittel wach zu werden.
Sie laesst mich alleine, schliesst die Tuere hinter sich. Ich nehme
eine warme Dusche. Ich hatte sie wirklich noetig. Ich dusche mich
kurz kalt ab und verlasse die Duschkabine. An einem Handtuchwaermer
haengen zwei frische Badetuecher. Ich nehme mir eines weg und beginne
mich abzutrocknen. Da faellt mir aber ein, welche Rolle Carmen heute
spielen will und rufe nach ihr.
"CARMEN!"
Sie steht schon
wenige Sekunden spaeter im Bad, ausser Atem. "Stimmt etwas nicht,
mein Herr?"
"Nein, es ist
alles in Ordnug. Ich moechte nur, dass DU mich abtrocknest!"
Sie zoegert
nicht, beginnt sofort mich mit dem Frottee-Tuch abzutrocknen. Sehr
zaertlich und sehr erregend (oder anregend?). Nachdem sie mir auch
die Haare gefoehnt hat, schicke ich sie wieder in die Kueche. Ich
putze meine Zaehne. (Na ja, eigentlich putze ich meine Zaehne nie
vor dem Fruehstueck, aber wenn ich Gesellschaft habe....)
Ich beschliesse
das Fruehstueck im Bett einzunehmen. Ich kuschle mich wieder hinein.
"Ahhhh." Das ist schoen. Eigentlich ist es ganz Angenehm wenn man
so umsorgt wird. Ich denke ich sollte mir mal ueberlegen, ob ich
nicht die falsche Einstellung habe, mein unterwuerfiges Verhalten
verhindert doch, dass ich oft in diesen Genuss komme. Aber HEUTE
bin ich mal am laengeren Hebel, und ich habe vor das auch auszunuetzen.
Wenige Minuten spaeter steht meine Carmen, mein kleines Zimmermaedchen
mit einem Tablett in der Tuere. Sie kommt auf mich zu, stellt das
Tablett auf das Bett. Ein Fruehstueck von dem man nur traeumen kann.
Kaffee, Fruchtsaefte, Toast, Wurst, Marmelade, ein Glas Sekt (oder
ist es Champagner), ein vier-Minuten-Ei, Kaese, Butter, Nutella(TM),
Muesli und Cornflakes(TM). Sie hat sich sehr viel Muehe gegeben.
"Mach mir ein
Nutella Brot!" Ordne ich an.
Ich ueberlege
mir, ob ich nicht zu bestimmend bin. Ich bin mir nicht sicher, ob
es in Ordnung ist, wenn ich so mit ihr umgehe. Aber wenn ich an
Gestern denke, und die Art wie sie mit mir umge gangen ist, und
wie sehr es mir gefallen hat, dann ist das ganz in Ordnung. Ich
beginne das Spiel zu geniessen! Ich trinke ein Glas Saft. Lasse
mir von Carmen das Brot und das Ei fuettern, dann eine Tasse Kaffe.
Das Glas Sekt als Abschluss. Ich lasse Carmen auch etwas an dem
Glas nippen. Die ganze Zeit kniet Carmen neben mir auf dem Boden,
beobachtet mich aufmerksam, damit sie mir jeden Wunsch von den Augen
ablesen kann. Daran koennte ich mich gewoehnen. Sie schafft es fast,
mich zu bekehren. Wenn es immer so ist, dann macht es mehr Spass
den dominanten Teil zu spielen.
"Nimm das Tablett
weg, und serviere mir den Nachtisch."
Sie stellt das
Tablett auf den Boden. Sie laesst den Bademantel zu Boden gleiten,
um mir zu zeigen, dass sie verstanden hat.
"Dreh dich mal..."
Sie dreht sich.
Zeigt mir ihren ganzen, wunderschoenen Koerper. Ich greife nach
ihrer Hand und ziehe sie zu mir ins Bett. Wir umarmen uns, beginnen
sofort uns zu kuessen und zu streicheln. Sie ist so warm und weich.
Sie drueckt voller Lust ihre Hueften gegen meine. Ich liebkose ihre
Brueste. Gerade als ich mich et was 'tiefer' mit ihr beschaeftigen
will, wird mir meine Rolle be wusst. Ich loese mich aus der Umklammerung
(obwohl es mir schwer faellt). Ich lasse mir von ihr meine Kleider
anziehen.
"Wenn du den
ganzen Tag so lieb zu mir bist, dann habeich heute Abend eine Ueberraschung
fuer dich. Ich muss mal kurz weg, deine Ueberraschung vorbereiten.
Ich komme heute Nachmittag wieder. Ich will dass du dann fuer mich
bereit bist. Es reicht, wenn du mir ein kleines Vesper vorbereitest."
Ohne Vorwarnung
greife ich mit der rechten Hand kurz zwischen ihre Beine.
"Ich will dass
du feucht bist wenn ich komme. Aber bis dort hin keinen Orgasmus!
Keinen Orgasmus ohne meine Genehmigung! Ist das Klar! ...Und du
weist ja, ich sehe wenn du versuchst mich anzuschwindeln, du kannst
vor mir nichts verbergen!"
Mit den Worten
und einem letzten Kuss verlasse ich meinen kleinen Engel, obwohl
es mir wirklich schwer faellt. Fuer den Abend habe ich eine grandiose
Idee. Ich will Carmen nicht unbedingt mit Schmerzen beherrschen.
Ich denke, dass Liebesentzug der bessere Weg ist, Carmen zu unterwerfen.
Fuer die Ueberraschung muss ich einige Einkaeufe taetigen. Ich setze
mich ins Auto und fahre in die Stadt. Zuerst besuche ich ein Elektronikgeschaeft.
Kein Problem. Ich bekomme alles was ich benoetige. Dann kommt etwas,
das mir schwer faellt. Ich betrete den Laden. Wenn mich Carmen jetzt
sehen koennte, dann haette sie keinen Respekt mehr vor mir. Ich
bin richtig schuechtern. Ich strebe durch die Reihen der Regale,
alle voll mit diversen Sexartikel, zu dem jungen Mann an der Kasse.
Ein Sexshop.
"I-ich brauche
etwas....Aeh....wie soll ich es erklaeren..."
Nach einem kurzen
Gespraech gibt mir der Mann was ich brauche, es war gar nicht so
schwer wie ich gedacht habe. Kein bloedes Grinsen, keine bloeden
Fragen. Uff, erleichtert verlasse ich den Laden. Jetzt noch einen.
Meine Gefuehle sind etwas gemischt. Ich fuehle mich nicht besser
als in dem Sexshop. Und richtig, schon als ich den Laden betrete
ziehe ich einige Blicke auf mich. Schon alleine meine Kleidung...
ich habe immer noch die Strandklamotten an. Es ist zwar sehr warm
heute, aber trotzdem bin ich etwas 'underdressed' fuer diesen Laden.
Ich lasse mich nicht weiter irritieren, und spreche eine Verkaeuferin
an.
"Ich moechte
meine Freundin ueberraschen....."
Es ist eine
Modeboutique. Das wird eine teure Ueberraschung. Mit mehreren Tueten
beladen fahre ich nach Hause, ziehe mich in meinen Hobbyraum im
Keller zurueck (nein, keine Folterkammer, eine Werkstatt). Ich verbringe
eine lange Zeit. Endlich ist meine Ueberraschung fertig. Jetzt aber
nichts wie zurueck zu Carmen.
Ach so... die
beiden Geschenke muss ich noch einpacken. Ich fahre zu meiner ungedultig
wartenden Dienerin. Immer wenn ich an sie denke versuche ich mir
vorzustellen, was sie gerade macht. Und das macht mich richtig geil.
Ploetzlich stehe
ich vor ihrer Haustuer. Sie wirkt richtig erschrocken. Wortlos laufe
ich an ihr vorbei und mache es mir im Wohnzimmer gemuetlich. Sie
folgt mir und kniet sich mir zu Fuessen. Ich fuehle mich jetzt richtig
stark. Sie schaut beschaemt zu Boden. Sie ist nackt. Laengst habe
ich bemerkt, dass sie versucht zu verbergen, was sie gerade gemacht
hat.
"Steh auf und
dreh dich um!"
Sofort kommt
sie meiner Aufforderung nach.
"Beug dich tief
runter! Genau so, Ahhh... schoener Anblick"
Es ist wirklich
ein schoener Anblick. Diese kleine Tussie steht vor mir, streckt
mir ihren strammen Hintern entgegen, tief heruntergebeugt. Meine
Hand findet sofort das Ziel, diesen rosa leuchtenden Fleck zwischen
den Beinen. Ich frage mich wie sie sich fuehlt? Ist es demuetigend
so behandelt zu werden? Und wenn ja, macht es ihr Spass gedemuetigt
zu werden?
"Gut! Du bist
wirklich feucht!"
Ich fange an
sie zaertlich an den auesseren Lippen zu reiben, ganz langsam.
"Zu feucht,
habe ich den Eindruck! Dreh dich um, knie nieder und schau mir in
die Augen!"
Sie starrt mir
in die Augen. Ich bin mir sicher, sie hat einen Orgasmus gehabt.
Unerlaubter Weise. (Nicht etwa dass ich Frauen in den Augen lesen
kann. Nein, das kann keiner. Wir Maenner wer den die Frauen nie
verstehen, werden nie genau wissen, was in diesen unverschaemt schoenen
Koepfen vorgeht. Frauen sind immer ein Geheimnis fuer Maenner. Und
Maenner sind sehr neugierig! Es waere auch normalerweise nicht moeglich
darueber zu urteilen, ob sie vor kurzem einen Orgasmus gehabt hat,
oder nicht. Und diese Augen verraten es mir bestimmt nicht, so streng
ich sie auch anschaue!) Bei dieser Frau ist das aber etwas anderst.
Ihre ganzen Brueste sind uebersaeht mit kleinen roten Flecken. Diese
kleine geile Sau hat mir nicht gehorcht.
"Gib es zu,
du hast meine Befehle missachtet!"
"Ja Herr, verzeih
mir... Bitte... ich... ich konnte es einfach nicht laenger aushalten...
du hast gesagt ich soll dafuer sorgen, dass ich feucht bleibe...
Ich habe... habe dich vermisst... Ich konnte nicht rechtzeitig auf-"
"Sei still...
was machen wir denn mit dir?" Eine Rhetorische frage.
Wie schon gesagt,
eigentlich hatte ich ja nicht vor Repressionen einzufuehren, aber
wenn sie einen direkten Befehl missachtet, das schreit doch foermlich
nach Strafe. Ich greife nach ihrem Arm, sie stoehnt vor Schreck
laut auf. Ich ziehe fest an ihr, sie verliert das Gleichgewicht.
Ich fange sie ab und lege sie mir ueber die Kniee.
"Du weist was
jetzt kommt?" Ich nehme an der Leser ahnt eas auch schon.
"Ja Herr...
du willst mir den Hintern versohlen"
"Richtig...
Genau richtig... Ich versohle dir den Hintern so, dass du es nicht
so schnell wieder vergisst."
Ich fange an
mit beiden Haenden ihren festen, strammen Hintern zu streicheln.
Beide Haende greifen fest, Finger tanzen leicht ueber ihre Pobacken.
Fingerspitzen wandern an der Ritze auf und ab. Ich gebe ihr sogar
ein paar kleine Kuesse auf den Hintern.
"Du hast einen
schoenen Arsch..."
Ich streichle
und Kuesse sie weiter.
"...eigentlich
ist es ja schade um IHN!"
Sie wird immer
erregter. Das streicheln entspannt sie keineswegs. Sie kann es sich
nur zu gut vorstellen was kommt. Sie erwartet jeden Moment den ersten
Schlag. Aber ich habe Zeit... so etwas muss man geniessen. Und Erwartungen
sind dazu da, enttaeuscht zu werden. Ich hebe meine rechte Hand
an, sie zuckt sofort zusammen. Ich spuehre wie sie die Muskeln anspannt.
Ihr Po wird noch strammer. Aber wenn sie so reagiert, dann kann
ich doch gar nicht zuschlagen. Ich streichle mit der linken Hand
ueber den Ruecken.
Dieses Spiel
wiederhole ich sehr oft. Mal hebe ich die rechte Hand an, nur um
ihre Schenkel zu streicheln, mal um ihre Schulter anzufassen. Sie
wird immer erregter, sie wartet immer noch auf den ersten Schlag.
Langsam muss sie ja schon einen Krampf bekommen, so sehr ist sie
angespannt. Langsam wird es Zeit sie zu erloesen (ist es wirklich
eine Erloesung?). Ich hebe meine rechte Hand an. Sie erwartet jetzt
entweder den ersten Schlag oder dass ich sie irgendwo streichle.
Aber beides tritt nicht ein. Ich lasse meine Hand ueber ihr schweben,
streichle mit meiner linken Hand weiter. Sie kann meine rechte Hand
jetzt nicht mehr lokalisieren, hat keinen Anhaltspunkt. Hole ich
aus? Sie wird nervoes, atmet sehr schnell und tief. Ihre Pobacken
werden noch haerter. Meine linke Hand stellt das streicheln ein.
Ich lege sie auf ihren Ruecken. Eine Vorbereitung, damit ich sie
besser halten kann. Als sie meine Hand auf dem Ruecken spuehrt,
zuckt sie zusammen. Als ich dann tief Luft hole, zuckt sie nocheinmal
zusammen. Ihr Atem stockt. Aber so einfach kann ich es ihr nicht
machen. Ich habe Zeit. Es bilden sich kleine Schweissperlen auf
ihrem Ruecken. Ich kann warten. Sie hat immer noch den Atem angehalten.
Ich bewege mich keinen Millimeter. Ich spuehre wie sie leicht zittert.
Gerade in dem Moment als sie ausatmet schlage ich mit der flachen
Hand zu. So fest wie ich kann. Sie schreit laut auf. Ich schlage
fest, und in schneller Folge. Immer wieder und wieder. Sehr fest,
immer wieder. Ich bedecke ihren ganzen Hintern mit diesen liebevollen,
starken Schlaegen. Sie schreit vor lauter Schmerzen. Ich forme mit
meiner Hand die Rundung ihrer Pobacken nach. Die Schlaege hallen
durch das ganze Haus.
"Das *clap*
gefaellt *clap* dir? *clap* *clap* Gib's*clap* zu !"
Sie schreit
in Panik.
"Ja Jaaah Jaaaaahhhh
Bitte Bitte Jaaaah"
Meine Hand faengt
an zu schmerzen. Der grosse Vorteil wenn man einen Hintern mit der
Hand bearbeitet ist, dass der eigene Schmerz hilft, das richtige
Mass zu finden. Meine Schlaege treffen jetzt immer wieder auf Bereiche,
an denen schon vorher Schlaege auftrafen, das laesst sich nicht
vermeiden. Das muss fuer sie die Hoelle sein. Sie atmet schnell.
Mit jedem Atemzug bittet sie mich aufzuhoeren. Ich spuehre, dass
ihr Hintern jetzt richtig heiss wird. Der Po beginnt sich rot zu
faerben. Ein wunderschoener Anblick. Sie kreischt in Panik, umklammert
mit ihren Haenden meine Knoechel. Sie wird geschuettelt von den
Schmerzen die durch ihren Koerper zucken. Ich schlage immer noch
mit voller Kraft und in sehr schneller Folge. Allerdings verlassen
mich meine Kraefte schon fast. Ich gebe ihr noch ein paar Schlaege
auf die Oberschenkel. Das weiche Fleisch der Oberschenkel wird sofort
rot, die Schlaege klingen sehr laut. Ich muss mit aller Gewalt mit
der linken Hand ihren Ruecken nach unten druecken. Jeder schlag
erregt mich mehr. Dann ist es fertig.
Ich lasse meine
Hand auf ihrem heissen Arsch liegen. Er ist jetzt knallrot. Ihr
Atem kehrt zurueck. Sie beginnt zu schluchzen. Sie faengt an zu
heulen. Ich hebe sie sofort hoch und nehme sie in den Arm. Sie sitzt
auf meinem Schoss, Traenen laufen an ihren Wangen herab. Sie weint.
Ich fuehle mich schuldig, nehme sie fest in die Arme. Ich streichle
ihr den Ruecken. Es bricht aus ihr heraus. Sie heult wie ein kleines
Kind. Ich fuehle mich sehr hilflos. Ich kann nichts machen dass
sie aufhoert, das ist ja schon schlimm genug, aber ich bin der Grund,
dass sie so herzzerreissend weint. Es ist furchtbar, ich fuehle
mich so schlecht.
Ihre traenen
laufen mir in den Kragen. Sie drueckt mich, immer noch fest weinend.
Ich versuche sie zu beruhigen, wie eine Mutter ihr Baby beruhigt.
Ich wiege sie hin und her, halte sie fest, als ob ich sie vor der
ganzen Welt beschuetzen koennte. Ich spreche beruhigende Worte ganz
leise in ihr Ohr.
"Psssst... Schhhhh...
Schhhhh... es ist alles gut... es ist vorbei... Jaaa, ganz ruhig,
es wird alles gut... schhhhht"
Langsam wird
sie ruhiger, es laufen nur noch einzelne Traenen die Wangen hinab.
Ich lehne mich im Sessel zurueck, halte sie fest in meinen Armen.
Sie liegt auf meinem Bauch. Ich kann ihr jetzt nur Geborgenheit
schenken. Ihr Hintern ist immer noch heiss. Wir liegen so da, eine
ganze Stunde. Ich bin froh, dass sie es mir erlaubt, sie in den
Arm zu nehmen. Sie hatt noch Vertrauen zu mir! Sie drueckt mich
fest. Mein Mut kehrt zurueck. Ihre Traenen mischen sich mit den
meinen. Wir kuessen uns. Oh Gott ich liebe sie. Sie beginnt ihre
Haende unter mein T-Shirt zu schieben. Sie zerrt daran, als ob sie
es mir ausziehen will. Ihre Kuesse werden fordernder. Sie presst
ihre Huefte gegen meine Schenkel. Ich spuehre wie heiss sie ist.
Ich gebe nach, lass mich von ihr ausziehen. Wir lassen uns nackt
auf den dicken Teppichboden gleiten. Eng umschlungen kuessen wir
uns. Ich fuehle ihre strammen Brueste, ihre harte Nippel. Meine
Kuesse wandern ueber ihren Hals, ueber ihre Brueste. Ich lecke ihr
lange Zeit die Unterseite ihrer Brueste. Trotz der Erregung die
mich erfasst hat, bemerke ich, dass sie nicht flach auf dem Ruecken
liegt, sie liegt auf der Seite. Sie versucht sorgfaeltig es zu vermeiden,
dass sie auf dem Hintern liegen muss. In den kommenden Tagen wird
sie noch oft an mich erinnert werden, jedesmal wenn sie sich setzt
wird sie an mich denken. Ich fuehle mich betroffen, gleichzeitig
zeigt sich ein kleines Laecheln auf meinen Lippen. Wir streicheln
uns voller Leidenschaft. Haut an Haut. Sie schliesst die Augen,
beisst sich auf die Unterlippe. Es macht sie sehr sehr scharf, wenn
ich die Unterseite ihrer wunderschoenen Brueste lecke und streichle.
Ihre Haende auf meinem Ruecken, in meinen Haaren werden immer langsamer.
Sie kann sich nicht mehr darauf konzentrieren mich zu streicheln.
Sie nimmt beide Arme hoch, steckt sich eine Hand in den Mund, beist
fest darauf. Wirft ihren Kopf hin und her. Ich hoere auf sie zu
kuessen, stehe auf und setze mich in den Sessel. Sie oeffnet ihre
wunderschoenen Augen, starrt mich flehend an.
"Stell dich
nicht so an... es geht dir anscheinend besser? Gut! Dann kannst
du jetzt das Essen richten. Bringe uns zwei Portionen. Na los mach
schon."
Um meiner Bitte
Nachdruck zu verleihen zeige ich ihr meine flache Hand. Sie hat
den Wink sofort verstanden. Sie springt hoch, verschwindet in der
Kueche. Ich schaue ihr nach, bewundere den roten Fleck. Ein Meisterwerk!
Es faellt mir nicht leicht, diesen flehenden Augen nicht nachzukommen,
aber sie hat es noch nicht verdient mit mir zu schlafen. (Hey...es
ist eine Ehre mit mir zu schlafen!)
Sie richtet
ein Festmahl auf dem Esszimmertisch. Ein Silbertablett mit Lachs.
Garniert mit Zitronen, diversen Salaten. Frischer Meerrettich. Vier
Sorten Kaviar. Sie stellt eine Flasche Sekt im Kuehler auf den Tisch.
Sie bringt 2 Teller, Glaeser, warmes Toastbrot. Der Tisch ist dekoriert
mit Servietten, einem Blumenstrauss, Silberbesteck, 2 Kerzen. (Ich
frage mich ob sie die Kerzen absichtlich genommen hat, oder ob sie
sich nichts dabei gedacht hat. Mich jedenfallls erinnern sie an
etwas...) Es kam nicht oft in meinem langen Leben vor, dass ich
zum Mittagessen an einer so festlich gedeckten Tafel eingeladen
wurde.
Waehrend Carmen
sich mit dem Tischdecken abgemueht hat, ging ich ins Schlafzimmer,
ein Kopfkissen zu holen. Das Bett war schon gemacht. Sie hat in
meiner Abwesenheit gut gearbeitet.
Zurueck im Esszimmer
lege ich das Kissen auf ihren Stuhl, sie soll das Essen geniessen
koennen. Ich hoffe dass es nicht so stark schmerzt. Als sie mit
allen Vorbereitungen fast fertig ist, besuche ich sie in der Kueche.
Ich setze mich auf einen Kuechenstuhl, immer noch bewundere ich
ihren wunderbaren Hintern. Wenn sie sich bis auf 10cm naehert, kann
ich spuehren welche Waerme er ausstrahlt.
"Sag mal, hast
du die Kerzen absichtlich auf den Tisch gestellt? Willst du mich
provozieren?" Fange ich an sie zu aergern.
"Nein... ich...
oh entschuldige... ich habe daran nicht gedacht... Bitte, Herr"
Ich ziehe sie
an ihrem Arm zu mir, und lege sie wieder ueber meinen Schoss. Ich
fuehle ihre nackte Haut auf meiner.
"NEEEEIIIINNNN.....Bitte
nicht.....NEIIINNNN!!!!" Panik macht sich breit.
"Keine Angst!"
Ich greife mir
eine halbe Zitrone die auf dem Tisch liegt, und reibe den kalten
Saft ueber ihren Hintern. Sie zuckt kurz als das kalte Fruchtfleisch
ihren Hintern liebkost. Der Saft hinterlaesst glaenzende Spuren.
Sie stoehnt leise vor sich hin. Es scheint auch ein bischen zu brennen,
aber Carmen geniest jede Sekunde. Ich druecke die Zitrone aus, verteile
sie auf dem Po und lecke ihn danach sauber.
"Komm lass uns
essen gehen." Schlage ich vor und betrete das Zimmer.
Ich zeige ihr
den Stuhl mit dem Kissen. Sie gibt mir einen dankbaren Kuss auf
die Wange. Ich erlaube ihr, sich zu setzen.
Das Essen war
ausgezeichnet. Wir haben uns gegenseitig mit lachsbelegtem Toastbrot
gefuettert. Dazu Meerrettich. Der Sektflasche folgte eine zweite.
Es war das erste mal, dass ich mit einer Frau zusammen nackt das
Essen eingenommen habe. Es war ueberhaupt das erste mal, dass ich
nackt gegessen habe.
Wir haben die
Silberplatte bis auf den letzten Rest leergegessen. Wir waren beide
Satt. Mit etwas hilfreicher Unterstuetzung von Carmen, habe ich
es geschafft, sie ins Schlafzimmer (das Elternschlafzimmer) zu tragen.
Die Treppe hoch, war schon ein Kampf. Wir liessen uns auf's Bett
fallen. Eng umschlungen lagen wir eine ganze Zeit auf dem Bett.
Die Naehe zu ihrem Koerper hat mich sehr erregt. Mein Schwanz hat
sich ganz langsam aufgerichtet, er drang zwischen ihre Schenkel.
Sie hat es gemerkt, und begann ihre immer noch feuchte und warme
Muschi an meinem Glied zu reiben. Es war schoen, doch zugleich war
ich mir bewusst, dass ich rechtzeitig damit aufhoeren muss... nur
noch ein bischen... nur noch etwas, dann hoere ich auf... gleich
hoere ich auf... nur noch etwas, es tut so gut... gleich... ich
kann jederzeit aufhoeren... nur noch ein bischen...
"Ah ahha ahhh
Jaaaaahhhh!"
Sie hatte sich
so fest an mir gerieben, ihre Schenkel umschlossen mich so fest...
ich konnte nicht wiederstehen. Als ich mich nicht mehr zurueckhalten
konnte, und mich ueber ihre Schenkel verteilt hatte, hat mich diese
kleine Hexe angegrinst. Sie war stolz auf sich. Dieses kleine Biest
hat mich hereingelegt. Aber zum Glueck war sie nicht gekommen. Eigentlich
wollte ich warten, bis heute Nacht. Ich hatte mir vorgenommen zu
kommen, genau dann wenn ich es ihr erlaube. Aber jetzt war ich ganz
froh. Es hat mich erleichtert. Jetzt wird ihre Frustration nur noch
laenger dauern. Ich will dass sie mich anbettelt, sie zu ficken.
Und sie wird es tun! Ganz sicher! Wollen wir mal anfangen sie zur
Weisglut zu bringen.
Ich habe beim
Studium des Netzes ein sehr interessantes FAQ File gefunden. Das
FAQ File der Gruppe ALT.SEX.WIZARDS. Dort waren einige sehr interessante
Tantra Techniken beschrieben. Alleine die weltliche Seite der Uebungen
fand ich schon sehr begeisternd. Und wenn die tantrischen Theorien
ueber die Energiefluesse stimmen, dann muessen diese Uebungen Phaenomenal
sein. Ich war sehr neugierig auf die Wirkung der Uebungen. Als erstes
das ausbalancieren der Energien. Also helfe ich Carmen es sich auf
dem Bett gemuetlich zu machen. Ich setze mich, wie in dem FAQ beschrieben
auf ihre rechte Seite. Im Schneidersitz. Jetzt gebe ich Carmen die
letzten einfuehrende Worte:
"Ich moechte,
dass du jetzt ganz ruhig wirst, egal was passiert, du wirst ganz
ruhig und gleichmaesig atmen. Ganz ruhig... ein und aus, ein und
aus, ein und aus... genaus so, ein und aus, ein und aus..."
Sie liegt da,
atmet ruhig, Augen geschlossen. Auch ich beginne ganz ruhig zu atmen.
Ich konzentriere mich ganz auf das Geben. Dann waerme ich meine
Haende indem ich sie aneinanderreibe. Ich biege meine Finger. Nach
fuenf Minutem tiefem atmens lege ich meine linke Hand auf Carmens
Herz, ganz langsam, genau zwischen ihre Brueste, auf der Hoehe ihrer
Brustwarzen. Die linke Hand, geladen mit negativer Energie, auf
das Herzchakra. Und
wirklich, es
ist, so wie in dem FAQ beschrieben ein merkwuerdiges Gefuehl. Carmen
fuehlt sich so unschuldig, so hilflos an. Meine rechte Hand wandert
zu Carmens Wurzelchakra. Zu dem namenlosen Platz zwischen Muschi
und Anus. Dort soll (nach tantrischer Lehre) das Zentrum der essentiellen
Beduerfnisse sein (Nahrung, Geborgenheit, Geld,...). Ich lasse meine
Haende dort eine ganze Zeit lang liegen (5 min). Es mag verrueckt
klingen, aber ich glaube ich habe wirklich Energiestroeme durch
meine Haende fliesen spuehren. Carmen atmet ruhig und tief. Jetzt
werde ich die Hand auf die Muschi legen. Meine linke Hand spuert
das auf und ab, waehrend sie immer noch tief atmet. Meine rechte
Hand lege ich auf ihre Muschi, mein Mittelfinger strecke ich leicht
zwischen ihre Lippen. In den folgenden fuenf Minuten bewege ich
meine rechte Hand leicht hin und her, spuehre wie Carmen erregter
wird. Danach lege ich meine Hand direkt unter ihren Nabel. Dort
soll der Sitz der Persoenlichkeit sein. Nach weiteren fuenf Minuten
habe ich die "unteren Chakras" balanciert. Ich lege meine rechte
Hand auf die linke. Ich versuche mir wirklich vorzustellen, wie
meine Energien in ihren Koerper wandern, ich gebe ihr meine ganze
Liebe, sie sieht so schoen aus. Und nach einer weiteren kleinen
Ewigkeit lege ich meine linke Hand auf ihre Kehle, meine rechte
bleibt auf dem Herz liegen. Ich lege meine Hand ganz leicht auf
ihren Hals.
Carmen ist so
entspannt, zeigt so viel Vertrauen, dass sie keine Reaktionen zeigt.
Das ist schon bemerkenswert. Greift man normalerweise einem Fremden
an die Kehle, so zuckt der, um sich zu schuetzen, sofort zusammen.
Die Kehle ist das Zentrum des Ausdrucks und der Kommunikation. Fuenf
Minuten. Jetzt lege ich zaertlich meine linke Hand auf den Vorderkopf,
die Stirn. Carmen atmet ruhig. Das Zentrum der Inteligenz und der
geistigen Kraft. Fuenf Minuten lang lasse ich die Energien stroemen.
Jetzt kommt das Kronenchakra. Die Verbindung zum Universum (so nenne
ich das mal). Ich lege meine linke Hand auf die Oberseite ihres
Kopfes. Weitere fuenf Minuten lasse ich vergehen. Ich fuehle wie
entspannt Carmen ist, ihr Wohlbefinden uebertraegt sich auf mich.
Jetzt nehme ich langsam beide Haende von ihrem Koerper. Sie liegt
regungslos da. Ich verlasse das Bett. Ich setze mich in den Korbsessel
in der Ecke das Schlafzimmers, beobachte meine kleine, wunderbare
Carmen. Die Zeit vergeht. Langsam kommt Carmen wieder zu sich. Ihr
Atem wird deutlicher. Sie bewegt sich leicht. Ich setze mich wieder
zu ihr ans Bett, lache sie wissend an ich weiss nicht wie sie fuehlt,
aber...). Fuer meinen Geschmack ist sie jetzt zu entspannt. Sie
soll mich ja schliesslich anbetteln.
Also werde ich
jetzt die 2. Technik anwenden. Die Yoni Massage.
Ich hole aus
dem Bad eine Flasche Babyoel.
"Ich moechte
dass du deine Beine spreitzt. Atme genauso wie die ganze Zeit, egal
was passiert! Hoer auf keinen Fall auf!"
Ich setze mich
zwischen ihre Beine. Sie beobachtet mich. Ich fordere sie dazu auf
ihren Kopf auf mehrere Kissen zu legen, damit sie mir zuschauen
kann. Ausserdem lege ich ein kleines Kissen unter ihren Po. Mit
meiner ganzen Hand streichle ich ihre Schenkel, ihren Bauch. Sie
reagiert sofort auf meine Beruehrung. Ich reibe etwas Babyoel auf
die aeusseren Lippen, ich fahre mit mittlerem Druck an den halb
geoeffneten aeusseren Lippen auf und ab. Sie schaut mich an, konzentriert,
ihr Atem stockt.
Demonstrativ
atme ich sehr laut, um sie daran zu erinnern, das Atmen nicht zu
vergessen. Es wirkt. Ich schiebe die Spitze des Zeigefingers zwischen
die aeusseren Lippen, geniesse das warme Gefuehl. Ich versuche ihre
aeussere Lippen zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger zusammenzudruecken.
Dann versuche ich damit auf und ab zu fahren. Es ist nicht ganz
leicht. Ich muss den Druck der Finger sehr vermindern, da es etwas
unangenehm zu sein scheint. Ich wechsle zur anderen Lippe. Dann
fahre ich mit den inneren Lippen fort, sie sind noch empfindlicher.
Wenn ich Carmen in die Augen schaue kann ich erahnen was sie fuehlt.
Ich muss sie immer wieder ans richtige Atmen erinnern. Im FAQ steht,
man soll sich Zeit lassen. Ein unnoetiger Vorschlag. Dieser Anblick,
ihre Reaktion ist so schoen, es macht Spass sie zu beobachten. Das
streicheln der inneren Lippen hat die angenehme Folge, dass ihre
Klitoris jetzt aufrecht steht, sie scheint sehr prall zu sein. Wie
empfohlen umkreise ich die kleine Kirsche mit kreisenden Bewegungen.
Abwechselnd in beide Richtungen. Sofort faengt sie an ganz flach
zu atmen, sie haelt den Atem an. Ich fluestere ihr zu, dass sie
sich entspannen muss. Es hilft. Ich druecke die Clit zwischen Finger
und Daumen. Ich bewege dabei meine Finger nicht zu stark, das waere
zu erregend. Sie beginnt leicht ihre Hueften zu bewegen. Ich druecke
mit der linken Hand leicht auf ihren Bauch, um sie daran zu erinnern
zu entspannen. Jetzt dringe ich mit dem Mittelfinger tief in sie
ein. Ich spuehre die Waerme, sie spuehrt meine Naehe. Ich ertaste
vorsichtig die inneren Waende. Ich fahre jede einzelne Falte in
ihr nach, ich druecke fest, gleite leicht. Ueberall. Jetzt drehe
ich die Hand, Handflaeche nach oben. Ich kruemme meinen Finger.
Erspuehre den weniger faltigen Bereich an der Oberseite. Der "heilige
Punkt". Es schuettelt Carmen leicht, sie drueckt einen gequaelten
Stoehner hervor. Ich kreise mit dem Finger. Ich erhoehe den Druck
immer, wenn sie sich etwas entspannt hat. Ich streichle vor und
zurueck.
Ich presse mit
dem Ringfinger gegen ihre aeussern Lippen. Druecke ihn zwischen
die inneren. Ich schaue Carmen tief in die Augen, waehrend ich den
Ringfinger immer weiter einfuehre. Bei jeder Be- wegung des Mittelfingers
drueckt mein Ringfinger gegen die inneren Muskeln der Muschi. Sie
zittert, ihre Muschi krampft zusammen, sie stoehnt laut auf. Mit
fester Stimme sage ich:
"Tief atmen...
nicht vergessen... TIEF atmen"
Sie versucht
es immer wieder, aber mit wenig Erfolg. Sie greift die Laken des
Bettes, haelt sich daran fest. Erst als sie wieder normal atmen
kann fahre ich mit der Stimulation fort. Sie ist jetzt sehr feucht.
Mit meinem kleinen Finger fange ich etwas von ihrem duennen Schleim
auf. Ich streichle mit dem Daumen ueber ihre Clit, die weit heraussteht.
Sie kommt wieder. Ich schiebe waehrend sie versucht, sich auf das
Atmen zu konzentrieren den kleinen Finger in den Anus, tief in den
Arsch. Ein verraeterrischer Stoehner, ein Stoehner voller Lust entkommt
ihr. Wie heist es? Ich halte jetzt eines der Geheimnisse des Universums
in meiner Hand? Das stimmt. In immer kleiner werdenden Abstaenden
kommt sie. Sie hat einen Orgasmus nach dem anderen. Nach dem 5.
oder 6. bemerke ich, dass ihr Ausdruck im Gesicht sich geaendert
hat. Es mischt sich in den lustvollen Ausdruck ihrer Augen eine
Grimasse die auf Schmerzen schliessen laesst.
"Soll ich aufhoeren?"
"Nicht so stark,
es fuehlt sich so stark an, etwas unangenehm."
Die Welle der
Orgasmen hat ihre Muschi, ihre Clitoris so empfindlich gemacht,
dass sie eine direkte Stimulation nicht mehr ertragen kann. Ich
stelle die Massage ihres Kitzlers ein, reibe nur noch etwas die
weniger empfindlichen Seiten ihrer Oeffnug. Sie beruhigt sich. Sie
schliesst entspannnt die Augen. Ich massiere immer weniger, dann
nehme ich meine Hand weg. Es scheint sie nicht zu stoeren. Ich lege
mich neben ihren warmen, ruhigen Koerper. Meinen Kopf lege ich auf
ihren Bauch, lasse ihn heben und senken, sie laesst mich teilhaben
an den Gefuehlen die sie jetzt hat.
Als ich wieder
aufwache liegt sie immer noch da, friedlich schlafend. Es ist Nacht
geworden. Auf dem Wecker leuchten die Ziffern: 20:35. Zehn Stunden
seit dem Aufstehen. Zehn Stunden voller Liebe. Und der Tag ist noch
nicht vorbei. Ich stehe auf, bedecke ihren warmen Koerper mit dem
Federbett, damit sie sich nicht verkuehlt. Ich ziehe mich an, hinterlasse
eine kleine Notiz und eine Rose auf dem Bett:
"Ich komme um
21:30 dich abholen. Wir gehen in die Disco. Ich liebe dich! P.S.
bleib im Bett"
(OK, es war
eine Rose von dem Strauss den sie gekauft hat, aber das wird sie
hoffentlich nicht stoeren.) Ich nehme ihre Hausschluessel mit, um
sie nicht zu stoeren. Ich fahre nach Hause, um mich umzuziehen.
Nach einer Dusche ziehe ich meine Disco Klamotten an. (Ich gehe
gerne in die Disco.) Eine schwarze Jeans, sehr eng. Ein weisses
Hemd, darueber eine bunte Weste. Lackschuhe. Puenktlich um 21:30
Uhr kreuze ich vor Carmens Haus auf.
Ich oeffne leise
die Tuere, betrete das Haus. Als ich ins Schlafzimmer komme liegt
Carmen noch im Bett. Allerdings hat sie die Rose im Arm. Sie drueckt
die Rose, als sei es ein Mann...oder besser, sie drueckt die Rose,
weil sie mich nicht haben kann. Ich stehe neben dem Bett, gebe Carmen
einen Kuss, schon nach kurzer Zeit erwiedert sie den Kuss innig.
Erst nach einer langen Zeit breche ich den Kuss ab. Sie bemerkt,
wie ich angezogen bin.
"Du meinst das
ernst mit der Disco?" Sie taetschelt das Bett. "Lass uns doch hier
bleiben, dir wird schon was einfallen..."
Und ob mir etwas
einfaellt. Ich wuerde auch lieber im Bett bleiben, mit diesem kleinen
Sexvampir. (Man stellt sich das einmal vor: man steht in einem Zimmer,
es duftet nach Frau, in einem breiten zerwuehlten Bett liegt eine
attraktive, nackte, nur teilweise bedeckte Frau. Sie fordert einen
auf ins Bett zu kommen. Dabei sprueht das Verlangen aus ihren Augen.
Und alles was einem dazu einfaellt ist, sie in die Disco einzuladen!
Das ist wirklich absolut pervers!) Aber ich habe als ihr Herr doch
schliesslich eine Verantwortung. Und die Ueberraschung!
"Ich moechte
dir meine Ueberraschung zeigen!"
"Jaaa? Eine
Ueberraschung? Ein Geschenk? Fuer mich?"
"Ja....pack
es gleich aus..."
Ich gebe ihr
das kleinere der beiden Geschenke. Sie oeffnet die Schachtel, den
riesengrossen Schlupf aus rotem Seidenband. (Natuerlich echte Seide,
was sonst?) Dann oeffnet sie die Schachtel, voller Erwartung. Sie
schaut etwas verdutzt als sie die Schachtel oeffnet, laechelt mich
dann aber gluecklich an (und gibt mir ein Danke-Kuss auf die Wange).
"Zieh sie gleich
an!"
Sie holt die
beiden Struempfe aus der Schachtel. Sie glaenzen im elektrischen
Zimmerlicht. Sie rollt einen Strumpf vorsichtig zusammen, streift
ihn ueber ihre tollen Beine. Ich schaue ihr dabei zu, beobachte
wie sie auch den 2. Strumpf glattstreicht. Sie laesst dabei provokativ
die Haende an ihren ganzen Beinen entlang streichen. Sie streckt
mir ihre Beine entgegen, in einer Art, wie es nur Frauen (und Transvestiten)
koenne. Dabei bringt sie es fertig, dass ich auch ohne Probleme
zwischen die Beine sehen kann. Diese Seidenstruempfe sind die perfekte
Bekleidung fuer meine Carmen.
"Das ist eine
Wiedergutmachung fuer die Struempfe, die ich dir zerrissen habe.
Ich hoffe sie gefallen dir?"
"Ob sie mir
gefallen? Du bist ja verrueckt, die muessen ja ein Vermoegen gekostet
haben..."
Nun ja, Vermoegen
ist relativ. Aber wenn man die Einkuenfte eines Durchschnittsstudenten
zu Grunde legt, dann sind diese Dinger, dieses hauchduenne Etwas,
doch recht teuer. Aber sie sind es wert.
"So, ich hoffe
du hast passende Klamotten zu den Struempfen?"
"Komm mit, kannst
mir beim aussuchen behilflich sein."
Sie fuehrt mich
an der Hand zu ihrem Zimmer. Ich versuche dabei die Blicke von ihren
Beinen zu loesen, aber es ist mir nicht moeglich. Wir habe uns recht
viel Zeit gelassen, die richtigen runden Ausschnitt. Ich zog das
Shirt ueber Carmens Kopf. Etwas erstaunt blickte Carmen schon drein.
Alles was sie mir bis da hin gezeigt hatte war besser, als dieses
Shirt. Aber ich liess mich nicht beirren, liess Carmen einfach stehen.
Zurueck aus der Kueche stand ich hinter Carmen.
"Nicht umdrehen,
Augen zu, Arme hoch... und keine Bewegung."
"Ja, Herr."
War eigentlich
gar nicht als Befehl gedacht, aber Carmens Reaktion amuesierte mich.
Mit der Schere die ich in der Rechten Hand hielt, schnitt ich einen
tiefen Schlitz von unten ins T-Shirt. Mit der linken Hand tastete
ich nach Carmens Brueste. Genau unter den Bruesten schnitt ich dann
das T-Shirt rundherum ab. (Was die jetzt grad denkt?)
"Umdrehen!"
Ich stand jetzt
vor ihr. Es war ein schoener Anblick. Unter dem leicht zerfetzten
Rand des T-Shirts waren ihre kleinen feste Brueste zu erkennen.
Als sie die Arme herabnahm (auf meinen Befehl hin), waren die Brueste
fast ganz bedeckt. Dafuer konnte man jetzt tief in den Ausschnitt
und in die Achseln spaehen. Ein wunderbares Teil. Genau richtig
zum tanzen. Es war so toll zu sehen wie Carmen einen Gesichtsabsturz
bekam, als sie in den Spiegel schaute.
"Ihhh... Bist
du verrueckt... so kann ich doch nicht in die Disco gehen... da
sind ja die Nutten am Bahnhof noch besser angezogen!"
Sie will eine
Diskussion? Soll sie haben. Sofort hatte ich hunderte von Argumenten
parat. Diese Diskussion zu fuehren waere ein Klacks gewesen. In
wenigen Minuten haette ich sie ueberredet. Aber ich entschied mich
dafuer, mit dieser kleinen Tanzmaus nicht zu diskutieren, es gab
noch einen zweiten Weg. Es ist der einfachere Weg eine Frau zu ueberzeugen.
Ich meinte:
"Du siehst wunderbar
aus... richtig geil... zum anbeissen!"
"Kommt gar nicht
in Frage! Auf keinen Fall!"
(Nein... das
war nicht der Weg den ich gemeint hatte). Ich beugte mich vor, gab
ihr einen tiefen Kuss. Meine Zunge drang tief in ihren Mund ein.
Ich streichelte am Ansatz der Zaehne entlang, ihre Zunge traf die
meine. Wir saugten an unseren Lippen. Meine Haende wanderten unter
ihr T-Shirt, oder was davon uebrig war. Mit dem Daumen strich ich
ueber ihre Brustwarzen. Sie stoehnte in meinen Mund. Als ich den
Kuss beendete, war sie sprachlos (Tja, gekonnt ist halt gekonnt.
Aber jetzt:...)
"Auf keine Fall....!"
(Oeh...na ja,
das war auch noch nicht das richtige Mittel. Aber ich lasse mich
nicht entmutigen. Wie heist es doch so schoen? Aller Dinge sind
drei? Oder so aenlich. Jetzt das schlagkraeftigste Argument)
"Muss ich dich
ueber die Kniee legen?" Flach ausgestreckte Hand als Illustration.
"Also gut, ich
glaube das T-Shirt ist perfekt."
(Heheee....
Meine Art mit Frauen umzugehen ist perfekt, sie koennen mir nicht
wiederstehen.) Jezt war nur noch die Frage des Schuhwerks zu klaeren.
Spontan haette ich ja vorgeschlagen, dass sie die Stiefel ihrer
Mutter anzieht. Die Stiefel, mit denen ich schon Kontakt hatte.
Ich verwarf aber die Idee schnell wieder. Die Struempfe waren so
geil, viel zu geil um verdeckt zu werden. Also entschieden wir uns
fuer die schwarzen Pumps. Lack, ein Absatz mittlerer Hoehe. Soweit
war das Bild perfekt. Jetzt noch die Haare. Ich hatte mir das Recht
gesichert ihre Haare zu buersten. Ihre schoenen langen Naturlocken.
Dann hat sie sich die Haare hochgesteckt. Das war die optimale Frisur
fuer dieses Outfit. Ihr wunderschoener langer Nacken war zu erkennen.
Ich konnte nicht anders. Ich gab ihr einen kleinen Kuss auf den
Nacken (und natuerlich genau auf eine erogene Zone). Es hing ihr
eine kleine neckische Straehne ins Gesicht. Aus meiner Tasche zauberte
ich ein Halsband hervor. Ein 5cm breites Halsband aus Samt. Daran
hing ein kleines Kreuz (ein Hundehalsband waere ja doch zu auffaellig
gewesen).
"Soo... soweit
so gut... jetzt meine zweite Ueberraschung." Ich gab ihr die zweite,
etwas groessere Schachtel.
Sie oeffnete
das rote Seidenband, den kunstvoll verknoteten Schlupf. Sie hob
den Deckel an, schob das Papier das oben auf lag zur Seite. Ihr
Blick aenderte sich von gespannt-neugierig in ahnungslos-gespannt-neugierig.
"Was soll denn
das?" Fragt sie.
Oh du unwissende.
<...> Ach,
was muss man oft von boesen Kindern hoeren oder lesen!! Wie zum
Beispiel hier von diesen, welche Max und Carmen hiessen; (1) <...>
Im Innern der
Schachtel kommt eine kleine Tasche, so ein Guertel-beutel zum Vorschein.
Eine kleine Ledertasche aus weichem mattem rotem Nappa-Patchwork.
Die Nahtstellen der einzelnen Lederflecken bilden ein schoenes Muster.
Ich greife in die Schachtel und hole das Taeschchen heraus, halte
es ihr vor das Gesicht. Sie verzieht keine Miene.
"Gefaellt sie
dir nicht? Ich habe mir so grosse Muehe gegeben die Richtige zu
finden."
"Doch, doch...
gefaellt mir sehr gut, aber... aber... ich... verstehe nicht ganz
was das soll?!?"
"Das laesst
sich ganz leicht aendern... schau mal rein!"
"Noch eine Ueberraschung?"
Sie nimmt mir die Tasche aus der Hand.
"Die ist ja
schwer!" Sie wiegt die Tasche auf der offenen Hand.
"Mach sie auf!
Los!" Oh mann bin ich gespannt.
Sie oeffnet
den Reissverschluss an der Vorderseite. Sie macht das ganz langsam
und behutsam, als wuerde das Ding gleich in die Luft gehen. Ich
halte meinen Atem an. Ich bin gespannt wie sie reagieren wird. Der
Reissverschluss ist offen. Mit ihren langen schoenen Fingern, den
verfuehrerisch rot lackierten Naegeln zieht sie das weiche, geschmeidige
Leder auseinander, um besser den Inhalt inspizieren zu koenne. (Diese
Situation koennte ich jetzt noch Seitenweise weiter beschreiben,
aber ich denke der Leser und vielleicht auch die Leserin sind jetzt
schon gespannt genug? Na noch ein paar Zeilen... *devil grins*)
In der Tasche entdeckt sie ein paar Kabel, eine kleine elektronische
Schaltung. Sie entdeckt auch den Grund dafuer, warum diese Tasche
so schwer ist. Ein kleiner Bleiakku. Sie laesst ihren Blick von
der Tasche ab und wendet sich mir zu. Ich grinse vor mich hin, und
bin mir sicher, dass sie immer noch keinen .Plan hat, was das ganze
zu bedeuten hat. Und warum soll ich die Situation so schnell aufklaeren?
Es ist ja schliesslich meine Situation. Es ist meine Entscheidung.
Und es ist last but not least meine kleine Sklavin! Und es macht
mir maechtig Spass mit dieser Macht zu spielen.
"Na? Was kann
das sein? Hm? Komm rate mal!"
"Ein Radio?"
Diese Antwort war nicht ernst gemeint, kommt der Sache aber schon
sehr nahe.
"Ich helfe dir
etwas. Da fehlt noch etwas."
Aus meiner Hosentasche
ziehe ich ein kleines Plastikkaestchen mit fuenf Knoepfen. Ich zeige
es ihr kurz.
"Daemmert es?"
Natuerlich hilft ihr das nicht weiter.
Sie zuckt mit
den Schultern. Waehrend sich ihre Schultern heben kann ich den Ansatz
ihrer Brueste sehen. Als sie die Schultern wieder fallen laesst,
vibriert ihr Busen sichtbar (sehr sichtbar) nach. Sie hat es nicht
bemerkt, wie sehr ich sie anstarre. Manchmal glaube ich, dass Frauen
angezogen noch viel schoener, viel begehrenswerter, einfach unverschaemt
gut aussehen. Aber Carmen ist zu sehr damit beschaeftigt zu erfahren
was es mit der Tasche auf sich hat, als dass sie bemerkt was mir
gerade durch den Kopf geht. Wenn ich mir das genau ueberlege frage
ich mich wirklich ob ich so mit Carmen ueberhaupt in die Disco gehen
kann?
Alleine der
Gedanke daran Carmen auf der Tanzflaeche zu sehen erregt mich. Das
laesst schnell alle Zweifel verblassen. Warum kuemmere ich mich
darum? Ist das etwa mein Problem?
Ginge es hier
nur um Carmen, so haette ich das Frage und Frage Spiel :) noch eine
ganze Weile weiter treiben koennen. Aber der Mensch, besonders der
schriftstellerisch aktive hat ja auch eine Verantwortung der Gesellschaft
und vorallem seiner Leserschaft gegenueber. Deshalb beende ich das
Spiel. Aus der Schachtel hole ich zwei weitere Gegenstaende. Einer
hat die Form eines Ei's, der andere ist ein duenner Stab mit abgerundeter
Spitze. Aus beiden Vibratoren kommen am hinteren Ende Kabel. Sie
sind leicht rosa, die Oberflaeche ist weich und fuehlt sich wie
Gummie an.
"Sind das.....?"
"...ja das sind!"
Carmen verwandelt sich in ein Reh.
Zumindest ihre
Augen sehen ploetzlich Bambi zum verwechseln aehnlich. Ich packe
Carmen an den Schultern, schiebe sie zurueck zum Bett. Als ihre
Beine, diese absolut perfekt knackigen Waden mit den sich abzeichnenden
Taelern und Bergen, den Bettrand beruehren bleibt sie stehen. Ich
schiebe etwas kraeftiger, sodass sie das Gleichgewicht verliert.
Sie faellt rueckwaerts auf ihr Bett. Sie schaukelt auf und ab, mit
ihr das Shirt, beziehungsweise dessen Inhalt. (Leider gibt es fuer
das englische Verb 'to bounce' kein deutsches Aequivalent, das denn
Sachverhalt passender ausdruecken koennte) Sie rueckt sich selbst
auf dem Bett zurecht. Bei jedem Zentimeter den ich mich frech dreinblickend
naehere spreizt sie ihre Beine weiter. Die angewinkelten Knie streben
auseinander. Sie kann dagegen ueberhaupt nichts tun. Der enge Minirock
rutscht sofort hoch, bis ihr dunkles gelocktes Haar zum Vorschein
kommt. Ich beuge mich zu ihr herab, zwischen diese einladend weit
geoeffneten Schenkeln. Ich lasse eine Hand an der Innenseite nach
oben gleiten, erst ueber die Seide dann ueber ihre nackte Haut.
Alles was in
diesem Moment zu hoeren ist, ist das reiben von Haut auf Haut. Carmen
schliesst die Augen. Ich nehme den ovalen Vibrator und reibe ihn
langsam an der Aussenseite der Tuere zur Herberge der Glueckseeligkeit
(ich mag Kung-Fu Filme). Mit der Spitze druecke ich mich leicht
zwischen die Bluetenblaetter (die Ausdrucksweise wird ja immer schoener).
Carmen kann nicht verbergen, dass die ganze Situation sie sehr anmacht.
Selbst ohne aeussere Stimulation ist sie schon sehr feucht. Ich
reibe das Plastikei zwischen den aeusseren Lippen auf und ab. Ganz
leicht erhoehe ich den Druck. Ihre eigene Feuchtigkeit laesst das
Ei in sie hineingleiten. Gerade als es mehr als die Haelfte in ihr
verschwunden ist, rutscht es von alleine weiter in sie hinein. So
weit, dass man es nicht mehr sehen kann. Carmen ringt nach Luft.
<...> Dieses
war der 1. Streich, doch der 2. Folgt so gleich. Als die gute Witwe
Bolte sich von ihrem Schmerz erholte, dachte sie so hin und her,
dass es wohl das beste waer' (1) <...>
aeh nein...
das war schon wieder das falsche Buch.
"Umdrehen!"
Carmen schliesst
ihre Beine - sehr langsam. Dabei beobachte ich ganz genau die beiden
hellen Lippen. Sie schliessen sich, reiben aneinander. Ausser dem
blauen Kabel, das in sie hinein fuehrt, ist nichts mehr zu sehen.
Wie eine Lunte in eine Bombe (treffener Vergleich finde ich, oder?)
Sie rollt herum. Sofort hat dieser geile^H^H^H^H^Hholde Engel begriffen
was ich von ihm will und streckt mir seinen Hintern entgegen. Sie
kniet, Schenkel leicht gespreizt. Sie hat sich auf ihre Unterarme
gestuetzt, der Kopf haengt locker herab. Ich schiebe meine Haende
an den Schenkeln entlang nach oben, unter den Rock. Beinahe verbrenne
ich mir dabei die Finger. Sie ist brennend heiss. Ich nehme ihre
Pobacken in meine Haende, geniesse die Hitze die sie ausstrahlt.
Ich schiebe den Rock hoch, lege dabei rotes, weiches Fleisch frei.
(Sollte jemandem nicht klar sein, woher dieser niedliche Effekt
kommt, so empfehle ich den 1. Teil noch einmal zu lesen!) Es ist
wie ein angeborener Instinkt. Ich kann mir nicht helfen. Ich beuge
mich zu ihr runter. Immer naeher an den Po heran. Ich presse mein
Gesicht, meine Wangen gegen ihren Po. Ich spuehre ihre heisse Haut
in meinem Gesicht. Ich versuche an ihrem Po zu lutschen. Mit sehr
feuchter Zunge streiche ich ueber den roten Hintern. Der Hintern
faengt an zu glaenzen. Hunderte von Kuessen ueberziehen die pralle
Koerperpartie. Sie ist wie ein roter knackiger Apfel. Zum reinbeissen...
"Auuuuahhhhh.......
Jaaaahhhhhh....... AAAAAAHHHHHHHHH"
Es macht mich
ganz wild. Am liebsten wuerde ich ihr gleich auf der Stelle noch
mal den Hinten versohlen, nur um meine Gelueste zu befriedigen.
Ich kann mich aber gerade noch so zurueckhalten. Ich nehme die Babyoelflasche,
die ich hellseherischer Weise aus dem Elternschlafzimmer mitgenommen
habe. Ich nehme eine grosse Portion Oel in die hole Hand, verreibe
das Oel ueber ihren ganzen Arsch. Ich druecke dabei mit beiden Haenden
fest zu. Ich knete und massiere sie an der Stelle, die sie mir genau
ins Gesicht streckt. Sie schnurrt vor sich hin. Dieser glitschige
heisse Po... Ich ziehe die Pobacken auseinader, greife sie fest
mit der ganzen Hand. Ich knete ihre weiche Haut. Den ungebraeunten,
dafuer aber geroeteten Hintern, der anfaengt zu glaenzen, als waere
er mit Hochglanzlack ueberzogen. Ach was soll's. Ich gebe Carmen
einen leichten Klaps auf den Hintern. Carmen stoehnt. Ich gebe ihr
ein paar, sehr leichte Schlaege auf den Hintern. Fuer eine richtige
Tracht Pruegel ist der Winkel ungeschickt, und ausserdem ist ihr
Hintern ja noch roh. Aber die leichten Schlaege gefallen Carmen,
muessen sich durch das Oel noch besser anfuehlen.
Dann widme ich
mich wieder der eigentlichen Aufgabe. Ich gebe ein paar Tropfen
Oel auf Zeige und Mittelfinger, verteile das Oel an Carmens Hinterausgang.
Ohne Wiederstand gleiten meine Finger ueber die enge, weiche, faltige
Oeffnung. Carmen atmet schneller, dann stoehnt sie vor Wonne. Ich
druecke meinen Finger nur so tief zwischen ihre Pobacken, wie es
von alleine geht. Bei jeder Beruehrung zuckt ein kleiner Muskel
ihre Pobacke. Ich gebe einen Kuss auf die Stelle. (Baeh.. wie kann
etwas das so appetitlich aussieht nur so eklig nach Oel schmecken?)
Die Fingerspitze dringt leicht in die Oeffnung ein. Oel laeuft am
Finger hinab, bildet einen kleinen, glaenzenden Ring an der Oeffnung.
Ich spuehre den engen zuckenden Ring der meine Fingerkuppe umschliesst.
Ich drehe meinen Finger leicht, um das Oel zu verteilen. Immer wieder
ziehe ich den Finger heraus, verteile neues Oel, dringe etwas tiefer
vor. Carmen muss schwer atmen. Als mein Finger bis zum ersten Knoechel
in ihr steckt, verharre ich etwas, um zu warten bis sie sich etwas
lockert. Als die Anspannung nachlaesst, schiebe ich den Finger weiter,
bis zum 2. Gelenk. Jetzt habe ich genug Oel. Der Vibrator, auch
mit dem Oel bedeckt, folgt. Der kurze, glatte Stab gleitet ohne
grosse Probleme in Carmen. Sie laesst einen Stoehner ihrer Kehle
entkommen, der sich nicht gerade nach einer Dame anhoert. Sie hebt
ihren Kopf, streckt ihn weit nach vorne.
"OOOOAARRGGHH...
AAAAAhhhhh... AAAH... AAAAhhh... NNNGGGGG"
Aber sie schlaegt
sich tapfer. Der Stab ist jetzt fast bis zum Verschwinden in ihrem
kleinen Hintern. Ich lasse ihr viel Zeit, sich daran zu gewoehnen.
Als ich mit meiner Fingerspitze auf die Flache Oberseite tippe,
darauf ganz leicht trommle faengt sie an zu summen, zu schnurren.
Es gefaellt ihr.
"Versuch dich
etwas daran zu gewoehnen!"
Zum ersten mal
seit sie sich hingekniet hat, kann ich ihr ins Gesicht blicken,
als sie mich jetzt ueber die Schulter hinweg anschaut. Es ist schwer
zu sagen, was in diesem Moment in ihr vorgeht. Auf ihrem Gesicht
ist ein Ausdruck hoechster Konzentration. Sie bewegt sich ganz langsam
und zoegernd. Sie legt sich auf die Seite, rollt sich zusammen.
Ich lasse sie ganz in Ruhe. Sie faengt an, etwas mit ihrem Hintern
hin und her zu wackeln. Nach einer ganzen Weile hat sie sich daran
gewoehnt, vertraut dem Eindringling sogar so weit, dass sie sich
auf den Rucken legen kann. Ich lege mich neben ihr aufs Bett, betrachte
sie von der Seite. Sie macht ein ernstes Gesicht.
"Und? Gehts?"
Keine Antwort.
Sie richtet sich auf, vermeidet aber sich hinzusetzen. Sie stellt
die Fuesse auf den Boden, drueckt sich vom Bett hoch und steht.
Die beiden Kabel haengen zwischen ihren Beinen herab, pendeln hin
und her. Man kann den Kopf des Vibrators kaum erkennen. Sie schiebt
den Rock wieder herunter. Zoegerlich und sehr breitbeinig macht
sie einige Schritte. Sie macht sehr steife Bewegungen. Es ist ihr
noch sehr fremd. Aber ich bin mir sicher, dass sie sich bis morgen
frueh daran gewoehnt haben wird.
"OK... das ist
OK..." Sie laechelt ja schon wieder.
Ich gehe auf
sie zu, greife ihr unter den Rock, sammle die beiden Litzen in meiner
Hand. Ich schiebe die Kabel hoch, unter dem Bund hindurch, sie haengen
jetzt vorne ueber ihrem Rock herab. Ich ziehe an jedem Kabel noch
etwas, so dass sie stramm anliegen. Bei jedem Zug gibt Carmen sofort
nach. Auch eine tolle Idee fuer eine Leine. Ich fuehre Carmen also
an den beiden Kabeln zu dem Stuhl auf dem wir die Tasche abgelegt
hatten. Ich nehme die Tasche hoch, lege den Guertel um ihre Hueften.
Dabei streichle ich ihren nackten Ruecken. Ich ueberlasse es Carmen
den Guertel zu schliesen. Durch ein kleines Loch fuehre ich die
Kabel in die geoeffnete Tasche. Ich klemme die vorbereiteten Kabel
fest, rolle sie zusammen und verstaue sie in der nun geschlossenen
Tasche. Niemand wird ahnen was es mit der Tasche auf sich hat. Die
beiden Batterie- und Regelkaestchen der Vibratoren hatte ich zuvor
abgeschnitten. Fuer eine alleinstehende Frau mag das ja ganz praktisch
sein, aber diese Art ist doch wesentlich... nun ja, sagen wir _gemeiner_.
"Dann sind wir
ja so weit!"
Ich nehme meine
Carmen in den Arm druecke sie fest. Wir kuessen uns. Unsere Zungen
tanzen miteinander in einem oralen pas de deux (hat mir so gut gefallen,
da habe ich es einfach aus (2) geklaut). Ploetzlich stockt die Bewegung
ihrer Zunge. Das ist doch sehr verwunderlich!?! Ob das damit zusammenhaengt,
dass ich den Knopf mit der Aufschrift '1' an meiner Funkfernbedienung
gedrueckt habe?!? Funktionstest bestanden. Sie schnurrt vor sich
hin.
"Das... mmmmhhhhmmm...
ist schoen...."
Die Vibratoren
muessen sich gut anfuehlen. Geben wir ihr mal 'ne '2'.
"Ahhhh... Jaaaaa...
MMMMMmmmmmmhhh..."
Sie drueckt
sich sofort fest an mich, schlingt ein Bein um mich. Sie drueckt
sich ganz fest. Sie reibt ihren Schoss an meiner Hose. Meine Maennlichkeit
reagiert sofort. Er drueckt ganz schoen fest gegen die Jeans. Ich
loesse mich aus der Umklammerung, sonst kommen wir ja nie fort.
Wollen wir doch mal sehen was der Knopf '3' so mit sich bringt.
"OOOOOHHHHHHHHH..."
Sie greift mit
ihrer Hand an die Muschi. Genauer gesagt an den Rock. Sie massiert
sich durch den Stoff. Sie atmet sehr schnell. Ich sehe das an ihrem
Bauch, dem nackten Bauchnabel der sich hebt und senkt. Die Vibration
stimmuliert sie sehr. Es ist ein leichtes Brummen zu hoeren. Ihre
Kniee werden schwach. Sie stolpert rueckwaerts, setzt sich auf die
Bettkante, waehrend sie verstaerkt Handarbeit leistet. Die '4' erspare
ich ihr, und gehe gleich zur '0' ueber.
"Neiiiiin...
nicht aufhoeren... bitte... mehhr..."
Jetzt bettelt
sie wieder richtig. Sie blinzelt mich an,hoert aber nicht damit
auf, sich durch den Stoff hindurch zu reiben. Im Gegenteil, sie
drueckt immer fester, sie drueckt fast den Stoff des Rocks zwischen
ihre nun bestimmt sehr feuchten Lippen. Sie kommt auf mich zu. Ist
es nur Einbildung, oder laeuft sie wirklich etwas breitbeinig? Als
sie ganz nahe vor mir steht, greife ich nach der Hand zwischen den
Schenkeln. Ich fuehre Sie an der Hand aus dem Schlafzimmer, die
Treppe hinab, dann zur Haustuere hinaus in den Wagen.
Ich fuehre Carmen,
die deswegen etwas ueberrascht ist, zur Fahrerseite. Sie setzt sich
sehr vorsichtig in den Fahrersitz, braucht eine ganze Weile, bis
sie es sich gemuetlich gemacht hat. Es ist selten dass ich so einen
geilen Fahrer habe, das muss man doch ausnuetzen. Ich lasse mich
von Carmen zur Disco fahren. Die Fahrt dauert eine virtel Stunde.
Am Anfang hat sie immer versucht, sich zwischen die Beine zu greifen,
ja sie hat sogar versucht meine Hand zwischen ihre Schenkel zu ziehen.
Sie hat mich angefleht, die Vibratoren wieder einzuschalten, aber
ich blieb stahlhart! (Und das kann ganz schoen schmerzlich sein,
wenn man als Mann stahlhart bleibt!). Mit der Zeit hat sich Carmen
wieder etwas beruhigt, und sich wie ein normales (braves) Maedchen
benommen. Wir haben sogar ein wenig normal geplaudert. An der Disco
angelangt suchen wir nach einem Parkplatz. Wir hatten Glueck und
fanden eine Parkluecke genau gegenueber des Haupteinganges. Carmen
zog den Zuendschluessel ab, stieg aus. Als sie bemerkte, dass ich
keine Anstalten mache den Wagen zu verlassen umrundet sie den Wagen,
oeffnet mir die Tuer und hilft mir heraus.
Sie lernt schnell.
Sofort starren uns dutzende Augen an. (Wieviele es genau waren kann
ich nicht sagen, aber mit aller groesster Wahrscheinlichkeit war
es eine gerade Anzahl). Es standen ein paar Tussies und ein paar
Kerls vor dem Eingang um frische Luft zu schnappen, oder um miteinander
in Ruhe reden zu koenne. Aber als sie uns bemerkten, sahen wie Carmen
angezogen war, und dann noch mir aus dem Wagen half, das war zu
viel. Ich habe bemerkt wie ein Girl ihre Freundin angestosen hat,
und sie auf uns aufmerksam gemacht hat. Ich nahm mein kleines Spielzeug
in dem Arm, habe meine Hand auf ihren warmen, nakten Ruecken gelegt,
dabei den kleinen Finger in den Bund ihres Rocks geschoben.
"Du bist ein
braves Maedchen!" Fluestere ich ihr ins Ohr. "Ich bin stolz auf
dich!"
So passieren
wir die staunende Menge. Ich sah wie die Kerle uns anblickten (ich
glaube die haben alle nur auf Carmen gestarrt, und bestimmt haben
sie sich gefragt wie so ein Arsch zu so einem Feger kommt. Vielleicht
hat sich auch der eine oder andere gefragt, warum ich meine Freundin
den Wagen fahren lasse (kleiner sexistischer Scherz am Rand (Hach
bin ich heute wieder ungezogen))) (1,2,3 ja, die Anzahl der Klammern
stimmt) Vor dem Eingang blieben wir stehen, gaben uns einen tiefen
Kuss. Als sich die Eingangstuer zur Dico oeffnete schlug uns der
laute Bass entgegen, die feuchte warme Luft. Wir betraten die Disco,
zogen einige Blicke auf uns. Hinter unserem Ruecken sah ich sie
tuscheln, aber das war mir ganz egal. Nein, es war mir nicht egal,
es hat mir gefallen. Carmen klammerte sich an mich. Sie zitterte
leicht. Wir durchquerten die Menge, ich vorneweg, Carmen im Schlepp
hinterher. Ab und zu traf Carmen und ich Bekannte, wechselten einige
Worte, liessen sie aber ganz verdutzt dreinschauend stehen. Ich
zog Carmen direkt auf die Tanzflaeche. Nach einer kurzen Warmlaufphase
war Carmen schon viel entspannter. Sie hat versucht mich darauf
hinzuweisen, dass sie mit dem Tanzen aufhoeren will, aber bei der
lauten Musik habe ich es erst verstanden als sie mir ins Ohr bruellt:
"ES RUTSCHT
RAUS!"
Sooo einfach
kann ich es dir nicht machen, Carmen. Das geht nicht! Du musst schon
noch ein bischen aushalten. Das ist Training fuer die Muskeln. Ein
Training das vorallem mir zu gute kommt. Ich schuettle den Kopf
um ihr klar zu machen, dass ich es ihr nicht erlaube die Tanzflaeche
zu verlassen. Statt dessen betaetige ich den zweiten Knopf an der
Fernbedienung. Carmens Beinarbeit laesst stark nach. Sie bewegt
nur noch ihren Oberkoerper. Trotzdem, oder gerade deswegen, sieht
sie sehr sexy aus. Ich sehe wie sie ein sehr angestrengtes Gesicht
macht. Ihre ganze Haut ist nass. Das macht diese Frau nur noch attraktiver.
Es bildet sich schon ein kleiner dunkler Fleck an der Vorderseite
des Shirts. Sie kaempft wacker. Ich bemerke dass sie sich in einer
Art Trance Zustand befindet. Es gibt nur noch die Musik, die Vibrationen
in ihr, und der Schmerz. Das ganze ist bestimmt nicht einfach fuer
sie. Das Vibratorei ist nicht gerade sehr leicht, und bestimmt ist
ihre Muschi jetzt sehr SEHR schluepfrig. Und gewoehnt ist sie so
ein Kraftakt bestimmt auch nicht. Ganz abgesehen von der enormen
sexuellen Erregung. Sie faellt mir um den Hals. Ich helfe ihr von
der Tanzflaeche. Ich bringe sie bis zum Gang zu den Toiletten. Dann
schaue ich ihr nach, wie sie den schmalen Gang entlang laeuft, sich
dabei an der Wand entlang tastet. Sie verschwindet in der Toilette.
Ich warte auf sie am Ende des Ganges. Sie hat sehr lang gebraucht.
"Na? Trocken
gelegt?"
Sie macht einen
beleidigten Gesichtsausdruck. Sie glaubt wohl, sie hat das Recht
auf eine eigene Meinung? Ich schiebe im Halbdunkel eine Hand unter
das Shirt, streichle ihre warmen Brueste, einen ihrer harten Nippel.
Ich nehme die harte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger,
dann kneife ich sie, druecke fest zu, drehe ihr den Nippel etwas.
"Gib mir gefaelligts
eine Antwort!"
"AAAAH... AUUUUAAAAHH...
Ja... Ja... Bitte entschuldige... JAAAA"
Schon besser.
Sie muss lernen dass sie nicht zum Vergnuegen da ist! Und schon
gar nicht das Recht hat, als Person respektiert zu werden. Sie ist
MEIN Spielzeug, mehr nicht! Damit sie sich etwas ausruhen kann,
vor der zweiten Runde, bringe ich sie zu einer kleinen Niesche,
mit einer Pluesch-Eckbank und einem Tisch. Wie immer in einem guten
Maerchen kommt auch sofort eine Bedienung, und nimmt die Bestellung
entgegen. Erst nachdem wir beide unsere Glaeser geleer hatten, fuehrte
ich Carmen wieder auf die Tanzflaeche. (Eigentlich haette ich ja
erwarten koennen dass sie mich zum tanzen auffordert, nach all dem
was ich fuer sie getan habe, aber dafuer wird sie schon noch Gelegenheit
zum bereuen haben.) Schon kurze Zeit nachdem wir die Tanzflaeche
betreten haben, ist zu spuehren, wie der Maenneranteil in Carmens
Umgebung sprungartig ansteigt. Jeder will einen Blick riskieren.
Und Carmen hat ihre Scheu abgelegt. Sie hat es heraus, sich genau
so zu bewegen, wie man es mit diesem Oberteil genau nicht machen
sollte. Sie tanzt, als wuerde sie Sex machen. (Ich habe mich schon
oft gefragt ob sich Frauen ueberhaupt bewusst sind, wenn sie sich
genau so bewegen, wie sich Frauen immer bewegen, was sie den Maennern
eigentlich antuen?) Und Carmen tut den Jungs rings herum wirklich
viel an. Dieses mal, aber ist meine Rolle nicht auf das spannen
beschraenkt. Tja Jungs, ich kenne euer Problem, aber helfen kann
ich euch nicht. Ich lasse Carmen (und den Jungs) den Spass und raeume
das Feld. Ich bekam einen Sitzplatz, von dem konnte. Ich sah meine
Carmen, und ich sah die Woelfe die sie umringten. Carmen tanzte
Perfekt zur Musik. In einem bestimmten Augenblick griff sie sich
in die Haare, loesste die Klammern. Ihre langen Haare fielen ueber
ihre Schultern herab, um im gleichen Moment hin und her zu fliegen.
Ich sah wie einige Maenner schlucken mussten. Ich zauberte die Fernsteuerung
hervor, und habe etwas mit der eins und der zwei gespielt. Carmens
Kopf fuhr sofort herum, sie hat versucht mich anzuschauen, aber
ich war laengst unbemerkt meinen Sitzplatz gewechselt. Entsetzen
und Lust konnte ich in ihrem Gesicht erkennen, als sie versuchte
mich ausfindig zu machen. Ihre Blicke scannten durch den Raum, vergebens.
Langsam begann
sie wieder zu tanzen. Aber ihr Stil hatte sich veraendert. Die Vibrationen
in Pussie und Arsch muessen sehr quaelend sein. Sie wirft ihren
Kopf hin und her. Sie zieht einige geile Blicke auf sich. Schon
eine ganze Zeit tanzte so ein schleimiger Typ neben ihr. Er rueckte
immer naeher. Carmen strahlte Sex aus, die Motte war dazu verdammt
sich an ihr zu verbrennen. Der Reggea der folgte baute schnell jede
Hemmung ab, sie warf sich dem Fremden an den Hals. Die Stimmung
auf der Tanzflaeche war aber auch so ausgelassen, dass es eigentlich
auch nichts besonderes war. Abgesehen vieleicht von der Art wie
sie mit ihm getanzt hat. Es war zeit fuer eine drei. Carmen rieb
sich an den Schenkel des Kerls, das war nicht mit anzusehen, ich
wurde richtig eifersuechtig. Aber ich habe es ja so gewollt. Dann
geben wir ihr eine vier (die Stufe Vier ist staerker als die Vibratoren
eigentlich ausgelegt sind. Sie muessen sich wild anfuehlen.) Ich
kann aus der Entfernung sehen, dass sie grad einen Orgasmus bekommt,
und dieser Depp der mit ihr tanzt, denkt sicher er sei der Grund
dafuer. Sie flippt aus. Immer wieder sind ihre Brueste klar zu erkennen.
Carmen macht den Typen mit scharfen Blicken an. Waehrend ich Carmen
kommen sehe, naehere ich mich ihr, tanze von hinten an sie ran.
Sie ist sich bestimmt nicht mehr bewusst was sie tut. Ich schalte
die Vibratoren aus. Sie schreit im Takt der Musik. Endlich habe
ich sie erreicht. Ich umgreife ihre Hueften von hinten, lege eine
Hand auf ihren Bauch. Druecke sie an mich. Sie wirft ihren Kopf
herum, kuesst mich stuermisch. (Haette sie das mit jedem gemacht,
oder hat sie gewusst dass ich es bin?) Der Kuss hatte die angenehme
Wirkung, dass der Typ sich recht schnell verkruemelt hatte. Es gab
zum Glueck keinen Streit (Es ist ja nicht noetig dass ich ihm auch
noch weh tue! *hehe*). Wir verlassen die Tanzflaeche und ziehen
uns in unsere lauschige Ecke zurueck. Sie legt ihre Beine ueber
meinen Schenkel, ich reibe sie sanft.
"Du hast den
Typ ganz schoen fertig gemacht!"
"Ja, der war
total fertig."
(wer welchen
Satz gesagt hat, das schreibe ich nicht dazu, das kann sich jeder
selbst aussuchen. Ich war mir nicht sicher, wer was sagen sollte,
deshalb bleibt das dem Leser ueberlassen.) Ich genoss Carmens Naehe,
ihr Nachgluehen.
"Hey da vorne
ist Tina!"
Carmen springt
auf, stuerzt durch die Menge zur Theke, setzt sich neben einer Blondine
auf einen Barhocker. (Normalerweise reduziere ich Frauen nicht nur
auf ihre Haarfarbe, aber in diesem Moment...) Die beiden Maedchen
haben sich miteinander Unterhalten. Carmen hat sich einen Campari-Orange
bestellt, Tina ein Bier. Als Carmen kurz zu mir herueberlaechelt
stehe ich auf, und gehe zu den beiden huebschen rueber. Ich stelle
mich nahe zu Tina, greife aber Carmen um die Huefte. Tina blickt
Carmen fragend an.
"Mein Freund!"
Mein Freund!
Mein Freund hat sie gesagt! Das erste mal dass sie es sagt. Das
ist fast schon wie eine oeffentliche Verlobung. Klingt irgendwie
echt stark! Und das obwohl wir uns effektiv nur zwei Tage kennen.
Toll!
"Das ist Tina,
Tina das ist Max!"
"Hallo Tina!"
Carmen erzaehlt
mir, dass Tina ihre beste Freundin sei, sie sich aber schon ein
halbes Jahr nicht gesehen haben, da Tina in Frankreich war. Sie
hatten viel zu bereden. Tina hatte die aeussere Verwandlung von
Carmen entdeckt, sich sehr gewundert. Carmen tat so, als wisse sie
nicht wovon Tina redet. Ich fuehlte mich sehr vernachlaessigt. Aber
dem kann ich ja abhelfen. Gerade als Carmen das Glas an den Lippen
hatte um zu drinken, drueckte ich den Knopf zwei. Carmen zuckte,
sie stellte das Glas ab. Sie warf mir einen richtig boesen Blick
zu. Das kann man ja nur als Aufsaessigkeit deuten. Ich erwiederte
sofort mit einer harten '4'. Die nun folgende Unterhaltung zwischen
Tina und Carmen war sehr einseitig. Tina erzaehlte lauter kleine
lustige Episoden aus ihrem Leben, waehrend Carmen nur ab und zu
nickte, oder mal ein oder zwei Worte hervorbrachte. Oder auch nur
ein "Eh-Hmmm" (mit zusammengepressten Lippen (beide Paare nehme
ich an)). Sie musste sich richtig zusammennehmen. Erst als Carmen
auf ihre Unterlippe biss, laut ausatmete und ihren Kopf zurueckwarf
schoepfte Tina verdacht.
"Stimmt was
nicht mit dir?"
"Nein... Nein...
es... es ist alles in OOOORDDDDNNUUNNGGG"
Ich nahm Carmen
fest in den Arm, schloss ihre Lippen mit meinem Mund. Das brachte
Tina zum schweigen. Sie fuehlte sich etwas unwohl, uns beim kuessen
zuzusehen. Es war mir ganz egal. Und Carmen war auch alles egal.
Sie rutschte auf dem Barhocker hin und her, kam ein weiteres mal
waehrend wir uns kuessten. Ich schaltete die Vibratoren ab, liess
die Ladies alleine. Ich ging mal... Als ich wieder zurueckkam tuschelten
die beiden Maedchen miteinander. Ich habe nie erfahren, was Carmen
ihr alles erzaehlt hat. Ich kuendigte mein Erscheinen mit einer
eins an. Carmen stand auf, als ich an ihrem Arm zog.
"Lass mich mal
hinsitzen..."
Ich setzte mich
auf den Barhocker, fuehlte wie warm er war. Ein betoerender Duft
stieg mir in die Nase als Carmen ihre uebereinandergeschlagene Beine
oeffnete. Ich setzte mich, nahm Carmen auf meinen Schoss. Wir unterhielten
uns eine ganze Weile mit Tina. Ich konnte die Vibrationen auf meinen
Oberschenkeln spueren. Es war recht nett. Ich ging sogar einmal
mit Tina tanzen, waehrend ich Carmen mit einer vier sitzen liess.
Wir blieben bis morgens um drei.
Es wurde langsam
Zeit uns auf den Weg zu machen. Carmen war inzwischen auch schon
richtig fertig. Sie schlief sogar ast ein. Sie sass mir auf dem
Schoss, ihr Kopf gegen meine Schultern gelegt. Ich verabschiedete
Tina mit der Bemerkung, dass ich Carmen ins Bett bringen muss. Sie
hat das verstanden.
"Sie scheint
einen schweren Tag gehabt zu haben." Tina laechelt dabei etwas sonderbar.
Tina gab mir
einen Abschiedskuss. Ich habe mich gefragt wofuer ich den erhalten
habe. Ich fuhr, Carmen hatte schon zuviel getrunken. Carmen erwachte
zu neuem Leben, als wir wieder alleine waren. Sie wurde immer aufdringlicher.
Sie massierte mich durch die Hose, oeffnete meine Guertel, den Reissverschluss,
den Knopf. Sie zog meine Unterhose herunter, holte meinen inzwischen
sehr harten Penis heraus. Sie begann sofort ihn zu kuessen. Sie
umschloss die Spitze meines Schwanzes, liess ihre Zunge immer wieder
kreisen. Es hat mich immer verrueckter gemacht. Sie nahm meinen
Steifen fast ganz in den Mund. Sie saugt daran als ob es um ihr
Leben geht. Ich umgriff das Lenkrad fest. Ich konnte mich kaum noch
auf die Fahrt konzentrieren. Ich konnte gerade noch rechts in einen
Waldweg einbiegen da wurde es mir schwarz vor den Augen. Ihr Kopf
ging immer auf und ab, immer schneller. Sie saugte immer fordernder,
ihre Zunge umkreiste die empfindliche Spitze, sie fuhr an der Unterseite
auf und ab. Mit ihrer rechten Hand streichelte sie meine geschwollenen
Eier. Sie leckte meinen Sack. Ich griff mit meiner Hand in ihre
Haare. Ich biss auf meine Andere.
"NNNGGGGGG...
AHHHHH... AHHHHH... NNNNNGGGGGG... OOOOHHH!!!!"
Ich fuehlte
meine Eier zucken, es schoss durch meinen harten. Ein, zwei, dreimal.
Carmen schluckte fest. Leckte meine Eichel. Ich liess meinen Kopf
gegen die Kopfstuetze fallen. Carmen kam hoch, gab mir einen tiefen
Kuss. Das war eine gelungene Revange. Ich schraubte den Sitz zurueck,
wir lagen eine ganze Weile so da.
"Wer ist jetzt
hier der Herr? Du oder ich?"
"Du!"
"Stimmt, und
wenn du mal auf die Uhr schaust, dann wirst du bemerken, dass ich
das schon seit einigen Stunden bin!"
Oh! Ich hatte
vergessen. Ich war ja nur fuer einen Tagder Herr. Sie sprach zu
mir ganz kuehl.
"Hast du eine
Ahnung wie der heutige Tag fuer mich war?"
"Gut?" Ich setzte
hinzu: "Hat es dir gefallen, Herrin?"
"Das spielt
keine Rolle! Du hast dir einfach zu viel erlaubt! Das kann ich nicht
durchgehen lassen!"
Ja bitte! Sofort
hatte ich mich an die Rolle gewoehnt. Bei dieser Herrin ist das
aber auch kein Problem.
"Sollen wir
das nicht morgen klaeren, Herrin? Du bist doch sicher muede?"
"Muede? ICH
WERDE DIR ZEIGEN WIE MUEDE ICH BIN!"
Inzwischen hat
sie sich einen recht eindeutigen Tonfall zugelegt. Ich bekam sofort
eine Gaensehaut! Was hat sie denn vor, hier in diesem Wald? Es ist
total dunkel drausen, und ausserdem faengt es noch an zu regnen!
Sie betaetigt den Tuergriff, stoesst die Tuer auf.
"Raus! Los steig
aus!"
"Ja Herrin,
sofort Herrin!"
"ZIEH DICH AUS!
Runter mit den Klamotten! Alles!"
Ich beeilte
mich. Ich wurde ganz nass. Der Regen lief mir ueber die Haut. Es
war ein warmen Sommerregen. Trotzdem begann ich zu zittern. Als
ich mich ganz ausgezogen hatte (die Kleider warf ich ins Wageninnere),
befahl mir meine Herrin, dass ich meine Haende ueberkreuzen soll.
Sie hat sie mit dem Guertel aus meiner Hose sehr fest zusammengebunden.
Carmen und mir
lief der Regen den Koerper herunter. Aber trotzdem gab es einen
Unterschied. Carmen sah aus wie eine Amazone (mit Bruesten) waehrend
eines Gefechtes, ich sah aus wie ein kleiner begossener Pudel (oder
eher Mischling). Sie schob mich voran. Ich lief barfuss ueber den
schlammigen Waldboden. Ich trat auf Wurzeln, stolperte ueber Steine.
Wir liefen im Kegel der Autoscheinwerfer. Genau vor uns stand ein
alter grosser Baum. Er sah schon sehr abgestorben aus. Genau in
der richtigen Hoehe war ein kurzer, steil nach oben zeigender Aststummel.
Carmen brachte es fertig, mich so weit hochzuheben, dass sie meine
zusammengebundenne Haende einhaengen konnte. Als sie mich losliess
spuerte ich wie mein ganzes Gewicht an den Schultern zog. Der Guertel
drueckte sich ins Fleisch. Ich konnte gerade noch mit den Fusszehen
den Boden erreichen. Der Ast hatte die perfekte Hoehe (das kann
kein Zufall sein - ist es auch nicht, denn die Geschichte ist ja
nur erfunden!)
"Gut! Du bleibst
hir, bis du mich um Verzeihung bittest!"
Das ist kein
Problem!
"Bitte Herrin,
verzeih mir!"
"Du musst mich
um Strafe anbetteln!"
"Bitte Herrin!
Bitte bestrafe mich!"
"Das klingt
nicht glaubwuerdig! Aber das wird schon noch... ich habe ja Zeit!"
Sie ging zurueck
zum Wagen. Ich hing da, balancierte auf den Zehenspitzen. Meine
Brustmuskeln waren so fest angespannt, dass ich kaum atmen konnte.
Der Regen lief an meinen Haaren herunter. Eigentlich ein schoenes
Gefuehl, der Regen auf der nackten Haut. Aber ich war nicht in der
Lage zu geniessen. Carmen sass im Wagen. Inzwischen hatte sie das
Fernlicht am Wagen eingeschaltet. (Sie hat wirklich Sinn fuer Details).
Ich stand da, hilflos. Ich bettelte, ich flehte sie an. Ich konnte
nichts erkennen, das Licht blendete mich. Aber ich rief
"Bitte Herrin,
bestrafe mich! BESTRAFE MICH! Ich war boese! Bitte! Herrin! Bitte!
BIIIITTTTEEEE!!!!"
Ich habe keine
Ahnung wie lange Sie mich dort haengen liess. Es war bestimmt eine
Ewigkeit. In der ganzen Zeit gab sie kein Lebenszeichen von sich.
Ich konnte nichts sehen ausser den bloeden Scheinwerfern!
"Es tut mir
leid! Echt! Bitte Herrin, ich habe Strafe verdient! Herrin!"
Dann hoerte
ich die Autotuere zuschlagen. Dann sah ich Sie. Sie kam direkt auf
mich zu. Sie warf lange Schatten. Im Gegenlicht konnte ich erkennen
dass sie nackt war. Sie hielt etwas in der Hand. Es war ein langer,
duenner Ast. Sie hatte ihn von einem Busch abgebrochen. Es war ein
frisch getriebener Ast. Er war noch gruen, sehr biegsam. Sie liess
ihn mich lange betrachten. Dann schlug sie damit einige male in
die Luft. Die Gerte spaltete die Luft, das pfeifen des Astes loesste
eine Gaensehaut aus. Ich fuehlte es unter meiner nassen Haut kribbeln.
Es lief mir sogar das Wasser im Munde zusammen.
"Willst du immer
noch, dass ich dich bestrafe?"
"Ja." Sagte
ich leise und beeindruckt.
"Wie?"
"JA HERRIN!
BITTE BESTRAFE MICH! ICH HABE ES VERDIENT!... BITTE HERRIN!"
Mit leichtem
Druck wanderte die Spitze des Astes ueber meinen Oberkoerper. Sie
spielte mit meinen Brustwarzen, die sofort hart waren. Sie fuhr
an meiner Seite auf und ab. Sie streichelte ueber meine Lippen.
"Du wirst nach
jedem fuenften Schlag dich artig bei mir bedanken! Dann wirst du
diesen Zweig kuessen! Ist das klar!"
"Ja Herrin!"
Ohne mich weiter
auf die Folter zu spannen hat Carmen weit ausgeholt. Sie liess die
Spitze des Astes einen langen, duennen roten Striemen von einer
Seite meiner Brust bis zur anderen ziehen! Haette sie ein Messer
genommen, es waere nicht schoener gewesen! Sie schlug zwei, drei
vier, fuenfmal in schneller Folge. Jedesmal mischte sich das Heulen
des Stabes in der Luft mit meinem Wimmern.
"JAAAHH AAAHHHH
DDDAAAAANNNKKEEEE HERRIN!"
Ich kuesste
den Ast. Sofort begann sie weiter zu machen. Dieses mal waren die
Schlaege kuerzer, nur auf eine Seite der Brust begrenzt, dafuer
aber noch staerker. Ich versuchte jedesmal zurueckzuweichen. Keine
Chance. Wieder bedankte ich mich, wieder kuesste ich den Ast. Diese
mal die andere Seite. Sie schlug mehrere Male genau auf meine Brustwarze.
Der Schmerz wurde stark, immer staerker. Erneuter Dank, erneutes
Kuessen. Jetzt kamen die Schlaege nicht mehr so schnell, dafuer
aber um so staerker. Sie schlug jetzt mit der vollen Laenge des
Astes gegen meinen Oberkoerper, nicht nur mit der Spitze. Die Schlaege
zwickten, schnitten sich ins Fleisch. Ich schrie, Es schrie. Sie
war so lieb, so boese, so gemein, so guuut! Noch drei mal habe ich
die Gerte gekuesst, so wie sie mich gekuesst hatte. Dann konnte
ich mich nicht mehr ordentlich bei ihr bedanken. Ich hatte nicht
gemerkt dass sie aufgehoert hatte. Es war auch egal. Der Regen vermischte
sich mit meinen Traenen.
"Was ist, willst
du schon schlapp machen?"
Ich konnte nicht
mehr reagieren. Ich dachte, dass es mir jetzt ganz egal sei, was
kommt. Aber ich hatte mich getaeuscht. Sie fing an, schlug gegen
die Ausenseiten meiner Schenkel. Erst gegen den rechten, dann den
linken, dann wieder der rechte. Jeder schlag war gleich das ausholen
fuer den Schlag in die andere Richtung. Der lange duenne Ast bog
sich bei jedem Schlag um meine Schenkel herum, die Spitze schlug
von hinten gegen meine Haut. Ich versuchte mich wegzudrehen, den
Schlaegen auszuweichen, aber jedesmal wenn ich die Beine wegzog
schmerzten meine Schultern so sehr, dass ich sie schnell wieder
auf den Boden brachte. Dann wechselte sie, sie schlug nicht mehr
gegen die Aussenseiten der Schenkel, sondern auf das weiche, empfindliche
Fleisch auf der Innenseite.
"BITTE!!! NEEEIIIINNNN!!!!
ES TUUUT MIR LEEEEIIDDDD!!!! BIIIITTTTEEE!"
Ich schrie in
Panik. Sie schlug, immer weiter. Rechts, Links, Rechts, Links, Rechts,
Links... Es schien sie nicht zu ermueden, immer weiter. Sie hat
sich nicht einmal mehr gross die Muehe gemacht, die Hoehe zu variieren.
Deshalb trafen die Schlaege oft auf die gleiche Stelle. Obwohl es
keine Welt mehr fuer mich gab, bemerkte ich trotzdem, und war es
auch nur mein Unterbewusstsein, wie schoen Carmen aussah. Ihr nakter
Koerper, ihre Brueste, die mit der Rute hin und her fliegen, der
Ausdruck in ihren Augen. Ihre Augen. Ich starrte in ihre Augen,
sie starrte zurueck. Ich kann nicht mehr genau sagen, ob es nur
Carmen war die in diesem Moment einen Orgasmus erlebte, oder ob
ich auch einen bekam. Aber es war auch egal, wir waren eins. Carmens
Schmerz, meine Lust. Mein Schmerz, Carmens Lust.
Ich war voellig
weggetreten. Hatte keine Ahnung wie ich nach Hause kam (Carmens
Heim war mein Heim!). Ich erwachte, neben mir Carmen. Drueckte mich
an sie. Erst jetzt spuehrte ich das brennen. Erst jetzt konnte ich
die Zeichen ihrer Liebe spuehren, und ich war immer noch stolz auf
sie. Ich hoffe nur, ich hatte sie nicht enttaeuscht! Ich hatte mich
bemueht!
EPILOG
Bleibt vielleicht
noch anzumerken, dass in der ganzen folgenden Woche nicht viel gelaufen
ist. Carmens Training hatte sie schwer angeschlagen, sie konnte
sich kaum schmerzfrei bewegen (Muskelkater). Erfreulicher Weise
hat sie mich explizit darauf hingewiesen, dass ich es sehr bereuen
wuerde, dass es ihr so schlecht geht. Ich habe versucht sie mit
Massage und Vanilla-Sex (da ist es wieder das Wort) zu troesten.
Aber die kleinen lila Striemen auf meinem Po sind der beste Beweis,
dass sie trotzdem sehr sauer auf mich war.
E N D E
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