|
Der
Mann, der da vor Dir steht, macht einen sympathischen Eindruck.
Er ist jünger als Du. Dabei kannst Du nicht viel von ihm
sehen. Sein Gesicht ist hinter einem grünen Schutz versteckt,
der nur die Augen freiläßt. Er trägt einen grünen,
weiten Stoffanzug. Seine Hände stecken in feinen Latex-Handschuhen.
Der Mann ist
Arzt und erklärt Dir mit ruhiger Stimme, was er machen wird.
Er muß Deine Scheide untersuchen. Dann wird er den kleinen
Eingriff vornehmen. Alles völlig harmlos.
Du bist einverstanden.
Nackt liegst Du vor ihm auf einem Gynäkologen-Stuhl. Du hast
Vertrauen zu diesem Arzt. Trotzdem wunderst Du Dich, als er beginnt,
Deine Arme und Deine Beine mit breiten Ledermanschetten an den Stuhl
zu binden. Doch er erklärt, daß dies eine nötige
Vorsichtsmaßnahme sei. Du dürftest Dich nicht bewegen.
Dann zieht er
Dir einen Latex-BH an. Er braucht etwas, um Deine prallen Titten
unter das Gummi zu bringen und Deine Nippel durch die Öffnungen
zu zwängen. Wie kleine Knospen ragen die Nippel aus dem schwarzen
Gummi heraus.
Angeblich will
der Arzt während des Eingriffs Deinen Kreislauf überprüfen
und muß zu diesem Zweck kleine Elektroden an Deinen Nippel
anbringen. Er versucht, die kleinen Klammern mit den Drähten
an die Nippel zu heften, doch sie rutschen wieder ab. Mit seinen
Gummi-Fingern reibt der Arzt etwas Creme auf die Nippel und zwirbelt
sie fest, bis sie aufrecht und hart stehen. Dann nimmt er etwas
dickere Klammern und klemmt sie fest.
Ein kleiner
Schmerz durchfährt Deine Titten, gefolgt von einem leichten
Surren. Das Surren fährt Dir bis in die Lenden und verbreitet
ein wundersames, erregendes Gefühl. Du wirfst einen Blick zur
Seite und siehst, daß die Enden der Drähte an einem Transformator
hängen. Sind das Stromstöße, die da durch Deine
Nippel fahren ? Egal. Du genießt es.
Etwas verstört
betrachtest Du, wie der Arzt Ledermanschetten um Deine Fußgelenke
legt und von der Decke plötzlich die Seile eines Flaschenzuges
herunterläßt. Er müsse Dich in die beste Position
bringen, erklärt er Dir. Eine Position, in der Deine Mösenmuskeln
völlig entspannt sind und die Möse möglichst gerade
liegt, damit er mit seinem Werkzeug ungehindert eindringen und arbeiten
kann. Schon im nächsten Moment zieht er Dir die Beine hoch.
Du bist mehr als beschämt über diese frivole Position.
Du siehst noch,
wie der Arzt seine Gummi-Hände mit einer Creme feucht und geschmeidig
macht. Dann verhängt er ab der Taille Deinen Unterkörper
hinter einem grünen Laken. Du kannst den Arzt nicht mehr sehen,
nur noch fühlen.
Du spürst
seine Finger, die Deine Möse befummeln, die Schamlippen auseinanderziehen,
Deine clit suchen und tastend in Deine Möse fahren. Als nächstes
spürst Du etwas feuchtes. Rasierschaum. Ja, er wird Dich rasieren.
Dies müsse sein, aus hygienischen Gründen. Verdammt, das
hätte der Kerl auch sagen können. Das hättest Du
Dir selbst gemacht (und dabei Deinen Spaß gehabt).
Doch den hat
nun Dein Doc. Er schmiert Dir den Schaum ein, drückt dabei
auch etwas in die Möse und läßt ein scharfes Messer
sanft über Deine Scham fahren. Soweit alles in Ordnung. Nur,
warum steckt er Dir dabei andauernd den Zeigefinger in die Möse
? Und was fummeln seine Finger da an Deinem Arschloch rum ?
Dann wieder
ein kleiner Schmerz. Er befestigt an Deinen Schamlippen Klammern
und zieht sie auseinander und befestigt sie irgendwo. Deine Möse
ist jetzt vollkommen geöffnet.
Das nächste
Gefühl, das Du empfängst, ist kalter Stahl. Das Ding muß
rund und glatt sein, geschmeidig wird es langsam in Deine Möse
geschoben. Du hörst die Stimme des Arztes. Er erklärt
Dir, daß er eine Sonde einführt, um in Deine Gebärmutter
sehen zu können. Die Erklärung scheint logisch. Du merkst,
wie die Spitze gegen den Mund Deiner Gebärmutter stößt.
Aber warum gleitet das Ding dann langsam wieder zurück, dann
wieder vor, dann wieder zurück usw. ? Und warum wird es wärmer
und verbreitet dieses wohlige Gefühl ?
Es ist Dir peinlich,
aber Du kannst nicht anders...Du genießt dieses Gefühl.
Und Du merkst, wie die Erregung in Deine Möse kriecht und sie
feucht macht und Deine Clit hart werden läßt. Hoffentlich
merkt der Arzt nichts davon...
Du würdest
gerne Dein Becken bewegen, um den Rhythmus zu verstärken. Doch
das geht nicht. Deine Beine ragen in die Höhe. Unablässig
fährt das stählerne Ding in Deiner Möse hin und her
und steigert kontinuierlich Deine Erregung. Du bemühst Dich,
Deine Atmung zu kontrollieren und zu verhindern, daß daraus
ein Stöhnen wird. Du möchtest nicht, daß der Arzt
etwas von Deinen Wonnen mitbekommt.
Hört er
denn nie auf ? Das Gefühl wird immer stärker. Du kennst
Deinen Körper. Du spürst, wie sich die unablässigen
Reize aus Deiner Möse zum Orgasmus formieren. Du versuchst
ihn zurückzuhalten. Aber wenn das nicht bald aufhört,
wirst Du es nicht schaffen...
Dein Blick fällt
auf ein Fenster. Und wie der Zufall es will, spiegelt es wieder,
was hinter dem Laken passiert. Du wunderst Dich. Der Kittel des
Arztes scheint irgendwie verrutscht, seine Handbewegungen sind merkwürdig.
Dann, eine Bewegung, und Du siehst, was er macht.
Zwischen Deinen
Beinen steht ein kleiner Apparat, der einen stählernen Vibrator
in Deiner Möse vor- und zurückschiebt. Daneben sitzt der
Arzt. Er hat seinen Kittel über die Hüfte gehoben und
ist darunter nackt. Sein Schwanz ist hart, die Vorhaut zurückgezogen.
Mit seinen Gummi-Fingern holt er sich einen runter. Die Gummi-Finger
glitschen über den Schaft, und schon pumpt er dicke Ströme
aus seinem Schwanz. Mit einer kleinen Schale fängt er das Sperma
auf...
Du kannst nicht
mehr. Festgeschnallt auf diesem Stuhl, unfähig zu irgendeiner
Bewegung schüttelt das Zucken des Orgasmus Deine Möse.
Das Ding wird
zurückgezogen. Wieder spürst Du die Finger. Erst einen,
dann zwei. Dann wird Dir etwas in die Möse hineingeschmiert.
Angeblich eine medizinische Creme zur Sterilisation. Aber Du weißt
es längst besser - es ist sein Sperma.
Dann wird es
naß auf Deiner Clit und in Deiner Möse. Er arbeitet jetzt
mit der Zunge. Lautes Schmatzen. Über Dein Gesicht fliegt ein
Lächeln. Der Kerl leckt und schleckt und saugt sein Sperma
aus Deinem heißen Loch. Du läßt Dich gehen und
einen zweiten, herrlichen Orgasmus kommen.
Jetzt gibt es
kein Geheimnis mehr. Der Arzt wird wissen, was mit Dir los ist.
Nur der Arzt ...?
Erst jetzt siehst
Du im Spiegelbild, daß eine Frau das Zimmer betreten hat.
Die Sprechstundenhilfe. Schon beim Betreten der Praxis ist sie Dir
aufgefallen. Denn Du hast sie mit ihren riesigen Titten, die sich
so einladend unter ihrem engen weißen Kittel abzeichneten,
außerdordentlich geil gefunden.
Und jetzt findest
Du sie noch geiler. Sie hat ihren Kittel aufgeknöpft. Locker
baumeln ihre saftigen Melonen hervor. Sie trägt Strapse, was
Dich auch anmacht. Sie hat die ganze Zeit daneben gestanden und
zugeguckt.
Sie reißt
das große Laken weg und beugt sich lächelnd über
Dich. Dann nimmt sie die Klemmen von Deinen Nippeln, öffnet
ihren sagenhaften Mund und läßt darin Deine nicht eben
kleinen Titten verschwinden. Du grunzt auf. Noch nie sind Deine
Titten und Nippel so abgeschleckt worden. Deine Titten platzen vor
Geilheit.
Dein Blick fällt
zur Seite. Du kannst zwischen ihre Beine sehen. Du siehst die Hand
des Arztes, dessen Finger in ihrer Muschi versinken und sie bearbeiten.
Der Arzt steht
zwischen Deinen Beinen. Dann spürst Du seinen heißen
Schwanz auf Deiner Clit. Schon fährt der cock in Dich hinein.
Er glüht und stößt.
Der Arzt hat
noch keine lange Pause seit seinem Orgasmus gehabt. Lange und ausdauernd
pumpt er seinen cock in Dein nasses Loch. Die Schweißperlen
stehen ihm auf der Stirn. Er muß richtig hart arbeiten für
einen zweiten Orgasmus.
Den wievielten
Orgasmus hast Du ? Du hast aufgehört zu zählen. Noch nie
bist Du so lange und ausdauernd gefickt und von einer geilen Frau
abgeschleckt worden.
E N D E
|