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Es war im Sommer
vor vier Jahren, kurz nach meinem 18. Geburtstag. Ich ging in die
10. Klasse unserer Dorfschule, die mit Sicherheit keine normale
Schule war. Dorthin kamen nur die Kinder, die als schwierig galten.
Eigentlich war ich nicht schwierig, jedoch glaubten meine Eltern,
besonders mein Vater, daß diese Schule genau die Richtige
für mich sei. Er war ein sehr strenger Vater, der auch nur
bei dem kleinsten Anlaß seinen Riemen von der Hose löste
und mich übers Knie legte. Genau deswegen war die Schule für
mich ideal. Dort wurde die Prügelstrafe angewandt. Natürlich
ist dies offiziell strickt verboten, aber in unserem Dorf sieht
man das anders. Die Leute sind dort sehr konservativ und man pflegt
keinen Kontakt zu anderen Dörfern oder Städten. Wir leben
hier sehr abgeschieden von der Außenwelt und wer sollte also
davon erfahren? Ich haßte die Schule. Noch nicht einmal wegen
der Prügel, das war ich ja gewohnt, aber wegen Frederick. Er
ging in meine Klasse, war etwa ein Jahr älter als ich und saß
direkt neben mir. Er stand auf mich, wie er immer sagte. Es verging
kaum ein Tag, wo er mich nicht irgendwie anfaßte, meistens
an meinen Hintern oder an meinen Busen. Ich wehrte mich natürlich
ständig dagegen, meistens mit einem Schlag auf die Finger oder
einem Tritt gegen sein Bein. Ich konnte ihn nicht ausstehen, er
war so ziemlich das größte Arschloch auf der ganzen Schule.
Einmal habe ich ihn so richtig bloß gestellt, nachdem seine
Schwester - sie war eigentlich ganz in Ordnung - mir erzählt
hatte, daß ihn seine Mutter beim onanieren auf der Toilette
erwischt hat. Ich habe ihn vor all seinen Freunden gefragt, was
Mami denn dazu gesagt hätte. Sie haben noch Wochen später
über ihn gelacht. Er allerdings hatte mir damals schon geschworen,
daß ich das noch sehr bedauern würde. An jenem Tag, von
dem ich erzählen möchte, war es mal wieder besonders schlimm.
Wir hatten gerade Geschichte bei Frau Simons. Frederick legte es
richtig darauf an, mich wütend zu machen. Ständig flüsterte
er mir irgendwelche versauten Sachen zu. Ich versuchte, ihn zu ignorieren,
da Frau Simons es gar nicht gern sah, wenn ihre Schüler unaufmerksam
waren. Wenn man erwischt wurde, setzte es meistens fünf Hiebe
mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern. Und das vor der ganzen
Klasse. Da sie sowieso nicht die höchste Meinung von mir hatte
- Geschichte war noch nie meine Stärke - wollte ich unter keinen
Umständen auffallen. Ich glaube, Frederick hatte es nur darauf
angelegt, daß ich mal wieder diejenige sein soll, die ihr
Hinterteil der Klasse präsentieren darf, um anschließend
fünf mal laut Aua zu schreien. Dann plötzlich dachte ich,
es darf nicht wahr sein. Er legte seine Hand auf meine Schenkel
und führte sie genau zwischen meine Beine. Ich sprang wie vom
Blitz getroffen auf und scheuerte ihm mit aller Wucht eine Ohrfeige
mitten ins Gesicht. „Du mieses Drecksschwein! Du bist das allergrößte
Arschloch, daß ich kenne!" schrie ich ihn an. Im nächsten
Moment dachte ich mit einem schielenden Blick zur Tafel nur noch
an die Folgen, die das wohl haben wird. Frau Simons stand
mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen, als hätte sie
soeben den Teufel persönlich gesehen, vor der Klasse und brauchte
erst einmal Moment, um sich wieder zu fangen. „Das ist ja wohl die
größte Unverschämtheit, die mir je untergekommen
ist" stotterte sie. Frederick rieb sich seine Wange und mimte einen
Unschuldsblick in Richtung Frau Simons, mit dem er glatt einen Theaterpreis
hätte gewinnen können. Ich versuchte, zu erklären
was sich abgespielt hatte. „Er hat mir zwischen..." „Sei still,
Du ordinäres, mißratenes Gör!" unterbrach
sie mich schroff. „Aber er hat mir...." „Schweig! Noch ein Wort
und Du gehst zum Direktor!" Oh nein, alles, bloß daß
nicht. Zum Direktor kam man nur, wenn man etwas besonders Schlimmes
angestellt hatte. Dazu mußte man mit ihm in den Keller, wo
er persönlich für die Bestrafung sorgte. Bisher hatte
ich diese Erfahrung Gott sei dank noch nicht machen müssen,
jedoch erinnere ich mich noch sehr gut an den mit Striemen übersäten
Hintern meiner besten Freundin Monika. Bloß das nicht. Ich
war auf der Stelle still, um nichts zu riskieren. Ich rechnete damit,
gleich über den Strafbock gelegt zu werden und mindestens ein
Dutzend Hiebe zu bekommen. Frau Simons ging zu Frederick und sah
sich die inzwischen leicht angeschwollene Wange an. „Tut es sehr
weh, mein Junge?" fragte sie ihn. „Ja, Frau Simons. Dabei habe ich
ihr nur gesagt, daß ich ihr nicht meine Englischhausaufgaben
zum Abschreiben gebe, da ich so etwas nicht mache." Da hört
sich ja wohl alles auf. Da hat dieses miese Stück Dreck auch
noch die Frechheit mich noch weiter in die Scheiße zu reiten.
Und diese dumme Sumpfkuh glaubt ihm das auch noch. „So ist das also!"
sagte Frau Simons mit einem sehr strengen Blick zu mir. „Normalerweise
sollte ich Dich auf der Stelle zum Direktor schicken, Du faules
Stück, aber da Du auch noch unbedingt Deinem Klassenkameraden,
an dem Du dir im übrigen mal ein Beispiel nehmen solltest,
Schaden zufügen mußtest, halte ich eine andere Strafe
für gerechter." Sie drehte sich wieder zu Frederick. „Frederick,
mein Junge, Du wirst mit ihr in den Keller gehen. Dort findest Du
einige Instrumente, um sie angemessen zu bestrafen. Du kannst ihr
so viele Hiebe geben wie Du für richtig hältst. Zeige
ihr ruhig, wie es ist, wenn ein Klassenkamerad einem anderen weh
tut." Mir blieb das Herz stehen. Das konnte sie doch nicht ernst
meinen. Ausgerechnet Frederick sollte mich verprügeln? Oh mein
Gott, ich wußte gar nicht, um was ich mir zu erst Sorgen machen
sollte. Um die bevorstehenden Hiebe und Schmerzen, um die Demütigung,
um die Tatsache mit nacktem Hintern vor Frederick zu liegen? Nein,
warum ausgerechnet er? Frederick blickte mich mit einem überlegenen
und gemeinen Grinsen an. „Ja, Frau Simons. Ich werde es ihr zeigen!"
Er griff meine Hand und zerrte mich aus dem Klassenzimmer. Wir gingen
durch den Korridor, der mir plötzlich viel länger zu sein
schien als sonst, und doch nicht lang genug war. Am Ende des Korridors
ging die alte Steintreppe hinab in den kalten und kargen Keller
aus großen Sandsteinen. Als wir unten ankamen, fiel mir auf,
daß ich hier noch nie gewesen bin. Zu groß war der Respekt
vor dem Folterkeller, wie ihn alle nur nannten, als daß sich
jemals eine Freiwillig hier runter getraut hätte. Frederick
schien den Weg zu kennen, er mußte also auch schon einmal
hier bestraft worden sein. Davon wußte ich gar nichts aber
es gab mir ein kleines Gefühl der Genugtuung. Wieder lag ein
Korridor vor uns, allerdings war dieser dunkler als der oben. Es
hingen Öllampen an den Wänden, die nur spärlich Licht
gaben. Am Ende des Ganges war eine große braune Holztüre,
oben gerundet, mit dicken Eisenbändern daran. Dahinter mußte
der Raum sein, in dem ich versohlt werden würde. Mir gingen
viele Gedanken durch den Kopf als wir in Richtung Holztüre
gingen. Gut, ich könnte versuchen, ihm zu entkommen. Ich hatte
ihn schon öfter durch körperliche Kraft von mir abgehalten.
Aber die Folgen wären sicherlich noch schlimmer. Nein, diese
Alternative gab es nicht. Da viel mir ein, was, wenn er die Situation
ausnutzt und mir zu nahe tritt. Nein, daß würde er nicht
wagen. Außerdem würde er viel mehr Spaß daran haben,
mich zu schlagen, mir alles zurückzuzahlen. Ja, sicher. Ich
dachte darüber nach, wie er mich wohl verhauen würde.
Ob er einen Stock nimmt, oder vielleicht einen Lederriemen, so wie
Vater? Sicherlich würde er mich zuerst mit der flachen Hand
versohlen. Ja, bestimmt würde er das tun. Es wäre die
Gelegenheit, meinen nackten Hintern zu berühren. Ich dachte
daran, daß es sicherlich fürchterlich weh tun wird. Und
vor allem dachte ich daran, daß ich ihm meine Angst und meine
Schmerzen nicht zeigen werde. Dann hätte er gewonnen. Nein,
ich werde die Schläge hinnehmen und ich werde ihm nicht klein
beigeben, er wird mich nicht besiegen. Wir hatten die Türe
erreicht. Er öffnete Sie mit einem lauten und ziehendem Knarren.
Wie viele meiner Freundinnen haben schon hier gestanden, wissend,
daß sie gleich diesen brennenden Schmerz auf dem Hintern spüren
werden. Nun stand ich hier. Wir gingen hinein. Es war dunkel und
Frederick zündete erst einmal einige von den Öllampen
an, die auch hier hingen. Erst jetzt ließ er mich los. Er
hatte die ganze Zeit meine Hand fest gepackt, so daß sie bereits
schmerzte. Allerdings hatte er bisher noch kein einziges Wort gesagt.
„Zieh Dich aus! Ganz!" Seine Worte hallten durch den Raum. Ich schaute
ihn abweisend an, gehorchte aber seinem Befehl. Ja, ich würde
alles tun, was er sagt, alles über mich ergehen lassen, die
Schläge hinnehmen, die Schmerzen aushalten. Aber ich würde
ihm nicht meine Angst, die ich verdammt noch mal hatte, und nicht
meine Tränen zeigen, die ich noch unterdrücken konnte.
Ich zog zuerst meine Bluse aus, danach meinen BH. Um meine Schuhe
aufzubinden, mußte ich mich leicht nach vorne beugen. Er genoß
den Anblick. Ich zog meine Jeans und die Socken aus und streifte
mein Höschen herunter. Ich stand nackt vor ihm. „Jetzt ist
die Stunde der Abrechnung gekommen. Ich habe es Dir ja versprochen.
Du wirst jetzt so viele Hiebe auf Deinen nackten Hintern bekommen,
daß Dich die Striemen noch eine ganze Weile an diesen Tag
erinnern werden. Aber da Du ja weißt, daß ich Dich eigentlich
mag, will ich nicht so sein. Du bekommst eine Chance von mir. In
dem Moment, wo Du Dich für die Schläge, die Du gleich
bekommst, bedankst und Dich entschuldigst werde ich aufhören
und Du kannst gehen." Niemals, dachte ich. Nein, das wird er nicht
von mir hören. Er setzte sich auf einen Stuhl, der in der Mitte
des Raumes stand und zog mich über sein Knie. Ich stützte
mich mit meinen Händen auf den kalten Steinboden und spürte
die Erregung, die er hatte. Dann spürte ich nur noch einen
festen Schlag auf meinen nackten Hintern. Dann noch einen und noch
einen. Er schlug sehr fest und schnell zu. Ca. zwei Schläge
pro Sekunde. Ich spürte, wie mein Hintern warm wurde und zu
schmerzen begann. Ich atmete etwas stockender aber ich ließ
mir nichts anmerken. Ich paddelte noch nicht einmal mit den Beinen,
sondern nahm die Hiebe einfach hin. Er verabreichte mir ungefähr
vier oder fünf duzend Schläge, ich zählte nicht mit.
Dann ließ er von mir ab. Ich stand auf und rieb meinen Hintern,
der doch mächtig weh tat. Er ging zu einem der Schränke,
die an der Seite standen und suchte nach etwas, mit dem er mich
weiter bearbeiten konnte. Dieser Moment war schlimmer, als die bisherigen
Schläge, denn ich wußte, gleich wird es heftiger zugehen
und der Hintern tat jetzt schon weh. Dieses Gefühl, ausgeliefert
zu sein, zu wissen was kommt und nichts dagegen tun zu können,
das war das schlimmste. Genau dasselbe Gefühl hatte ich auch
immer, wenn Vater den Riemen von seiner Hose abzog. Frederick schien
etwas gefunden zu haben. Er kam zurück und hielt eine Art Latte
in der Hand. Jetzt konnte ich es erkennen. Es war ein ca. 60cm langes
Holzlineal, etwa drei cm breit. So, das wäre also das Nächste.
Er zeigte auf einen Strafbock am hinteren Ende des Raumes. Als ich
mich hinüber beugen wollte, fragte er „Und, wie sieht es aus?
Willst Du noch mehr Hiebe?" Ich wußte, was er von mir hören
wollte, aber diesen Gefallen tat ich ihm nicht. Ich legte mich über
den Strafbock und präsentierte ihm meinen rot angelaufenen
nackten Hintern. Flatsch, klatsch, patsch. Uhh, daß tat weh.
Er schlug jetzt langsamer als vorhin, aber dafür schmerzte
es um so heftiger. Bei jedem Hieb, mit dem das Lineal auf mein nacktes
Hinterteil auftraf, hallte ein lautes Klatschen durch den Raum,
das mir die Bestrafung noch schlimmer erscheinen ließ. Ich
kam langsam in Versuchung, einen Gedanken daran zu setzen, dieser
Prozedur ein Ende zu bereiten. Aber dann dachte ich, noch ein paar
Schläge und du kannst erst einmal wieder aufatmen. Nach etwa
5 Minuten hörte er auf. „Dein Hintern ist schon so rot, wie
eine Kirsche. Man sieht sogar schon ein paar Striemen. Dabei haben
wir doch gerade erst angefangen." Oh je, ich ahnte Schlimmes. Er
hatte wohl noch lange nicht vor aufzuhören. Ich durfte von
dem Strafbock absteigen, was mir gar nicht so einfach fiel. Meine
Beine hatten sich ziemlich versteift und mein Hintern brannte wie
Feuer. „Wir werden jetzt erst einmal eine kleine Pause machen, damit
Dein Popo sich etwas erholen kann. Freu´ Dich schon
mal auf die nächste Tracht Prügel." Er steckte sich eine
Zigarette an und betrachtete dabei meinen geschundenen Hintern.
Es gefiel ihm und ich konnte eine kleine Träne nicht unterdrücken,
zu stark war der Schmerz, der jetzt erst richtig zum Vorschein kam.
Er hatte seine Zigarette aufgeraucht und sagte, ich dürfe mir
das nächste Instrument selber aussuchen. Er legte mir eine
Pferdepeitsche, einen Lederriemen und einen Rohrstock hin. „Bediene
Dich ruhig, sie sind im wahrsten Sinne des Wortes für Dich!"
Ich wußte nicht, was ich nehmen sollte. Mit einer Pferdepeitsche
habe ich sie noch nie gekriegt. Den Rohrstock kenne ich von Frau
Simons und den anderen Lehrern, tja, und der Lederriemen, nein,
den kenne ich zu gut, der muß es nun wirklich nicht sein.
Ich entschied mich für den Rohrstock, da ich die Wirkung der
Peitsche nicht einschätzen konnte. „So, Du wünscht Dir
also Schläge mit dem Rohrstock. Gut, es sei Dir gewährt!"
Ich mußte mich in die Mitte des Raumes stellen, mich herunterbeugen
und mit meinen Händen meine Waden umfassen. Ganz schön
mies von ihm, dachte ich, so muß ich nicht nur die Schmerzen
der Hiebe ertragen, sondern auch noch diese äußerst unbequeme
Haltung. „Damit Du weißt, was Dich erwartet, Du bekommst zwei
Dutzend Hiebe und Du wirst jeden einzelnen laut mitzählen!
Schrei ruhig, wenn Du magst, es wird weh tun!" Ein surren ging durch
den Raum. Dann ein heftiger Hieb auf meine Backen. „AAUU" Verdammt
jetzt habe ich doch geschrien, aber ich kann nicht mehr anders.
„Du sollst mitzählen!" surrr, flatsch, „AAUU eins,....
AAHH zwei.... UUHH drei..... AAHH vier......." Ich hatte gar
nicht mehr die Zeit über eine Aufgabe meiner Störrigkeit
nachzudenken, so schnell prasselte der Rohrstock immer wieder auf
meinen nackten Hintern. Und dann dieses verdammte mitzählen,
ich wußte nicht mehr wie mir geschieht. „ achtzehn... AAHH
neunzehn.... UUHH.... zwanzig...." Ich konnte nicht mehr. Ich ließ
meine Waden los, stand auf und hielt meine Hände schützend
über das, was so fürchterlich weh tat. Er legte den Rohrstock
beiseite. „Gut, wie Du willst, wenn Du nicht gehorsam Deine Hiebe
annimmst, müssen wir Dich wohl festbinden." Er zerrte mich
zu einer Holzbank mit Fesseln aus Leder am oberen und unteren Ende.
Er legte mich drüber und band meine Hände und Füße
fest. Meine Beine waren leicht vom Körper weggespreizt und
unter meinem Unterleib war eine Erhöhung, so daß mein
Hintern völlig ungeschützt nach oben ragte. Er verabreichte
mir die restlichen vier Hiebe mit dem Rohrstock. Ich konnte mich
nicht länger beherrschen und ließ meinen Tränen
freien Lauf. Ich war völlig ausgeliefert, hatte nicht die geringste
Möglichkeit mich irgendwie zu wehren. Gut, ich wollte es ja
eigentlich sowieso nicht, aber er war einfach unerbittlich. Ich
verlor die Kraft und dachte nur noch daran, endlich hier raus zu
kommen und dem ganzen ein Ende zu setzten. Inzwischen hatte er sich
doch noch den Lederriemen geholt. Nein, das könnte ich nun
wirklich nicht mehr aushalten. Er hatte Recht, mein Hintern bestand
nur noch aus Striemen. Ich überlegte noch einen Moment, wie
ich ihn ohne die verlangten Worte, ohne diese Demütigung
zum aufhören bewegen könnte, da zischte auch schon der
Riemen quer über meine Pobacken. Er holte gerade zum zweiten
Schlag aus als mein Stolz gebrochen war. „Frederick, bitte warte.
Es tut mir leid, es tut mir leid! Danke für die Hiebe! Vielen,
vielen Dank für die Hiebe! Bitte, bitte hör jetzt auf!"
Er legte den Riemen weg und band mich los. Ich durfte mich anziehen
- was mir nicht gerade einfach fiel - und den Raum verlassen. Frederick
war seitdem wie ausgewechselt. Er belästigte mich nicht mehr
und war, ja ich muß es so sagen, er war auf einmal nett zu
mir. Ein Jahr später, nachdem ich die Schule beendet hatte
zog ich zu Hause aus. Ich weiß nicht, ob durch meine prügelreiche
Erziehung etwas in mir falsch abläuft, aber ich vermißte
die Schläge meines Vaters und die in der Schule und irgendwann,
ja tatsächlich, irgendwann ging ich zu Frederick. Seitdem bin
ich regelmäßig bei ihm und ich muß mich immer noch
jedesmal für die Striemen bedanken, die ich von ihm bekomme.
E N D E
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