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Die Chefverkäuferin
in meinem Betrieb, wo Ich arbeite, heißt Anette, ist etwa
35 Jahre alt und sieht noch sehr gut aus. Sie wohnt zufällig
schräg gegenüber von mir. Ich kann sie am Fenster oft
beobachten. Als ich von Arbeit kam, gegen 09:00 Uhr morgens, kam
ich an ihrer Wohnung vorbei, sie schaute aus dem Fenster und bat
mich herein. Ich wußte zwar nicht warum, aber ich dachte mir
nicht schlimmes dabei. Sie führte mich ins Wohnzimmer. Sie
war offensichtlich allein zu Haus, Ihr Mann und ihre Kinder waren
nicht zu Haus. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: "also ich werde
jetzt jedem erzählen, auf Arbeit, und deinen freunden und deiner
Freundin, das du mich vergewaltigen wolltest. "Ich sagte: oh nein,
bitte nicht. Und sie antwortete nur: Doch, es sei denn, du lieferst
dich mir jetzt aus. Du hast keine Wahl. Haben wir jetzt nicht sofort
Sex, so wie ich ihn will, dann ich erzähle jedem , das du was
von mir wolltest. "
Nun hatte ich
wohl keine Wahl. sie setze sich auf die Couch und befahl mir mich
langsam vor ihr nackt auszuziehen. Das tat ich dann auch, ich schwieg,
und ließ meine Sachen fallen, bis ich Splitter Faser nackt
vor ihr stand. Sie sah meinen Schwanz an und nahm ihn in die Hand,
er schwoll sofort an. Dann holte sie ein Seil hervor und band meine
Hände auf den rücken ganz fest zusammen. Ich mußte
niederknien, dann verband sie meine Augen. Ich hörte ihre Kleider
rascheln, sie zog sich aus. Ich durfte sie also nicht nackt sehen.
Wie werde ich mich wohl schämen, ihr jeden Tag auf Arbeit zu
begegnen in dem Bewußtsein, das sie mich nackt sah und mich
zum Sex zwang.
Als nächstes,
nahm ich den Geruch ihre Votze war, die war ganz dicht an meinen
Gesicht, ihre Schamhaare kitzelten meine Nase, ich sollte ganz tief
einatmen durch die Nase, was ich auch tat, es roch stark, und erregte
mich noch mehr. Los leck meine Votze, sagte sie. Ich legte an ihren
Oberschenkeln bis zu ihrer Grotte, sie war schon sehr feucht, ich
kostete, es schmeckte mir nicht, ich wollte nicht mehr, aber ich
konnte ja nichts tun, ich war in der falle. Also begann Ich Anette
zu lecken. Ich schob meine Zunge zwischen Ihre Schamlippen hin und
her, durchfurchte sie. Ich stieß immer tiefer zu, so tief
ich nur konnte. Ganz wild fickte Ich Anette mit meiner Zunge. Irgendwie
erregte mich diese Situation, jemandem wehrlos ausgeliefert zu sein.
Ihr schien das zu gefallen, Sie hielt meine Kopf ganz fest und drückte
mich in Ihre klitschnasse Grotte. Ich suchte nun Ihren Kitzler,
und massierte diesen mit meiner Zunge, mit den Ganzen Mund. Anette
fing an zu stöhnen, Ihr Becken stieß in regelmäßigen
Abständen gegen mein Gesicht. Dann endlich sank Sie erschöpft
zusammen. Sie hatte wohl einen gigantischen Orgasmus erlebt. Nun
dachte ich sie läßt mich gehen, aber dann spürte
ich an meinem Gesicht etwas kaltes, es waren ihre Pobacken, die
etwas kühl waren. Jetzt, Steffen wirst du mein Arschloch schon
sauber lecken.
Ich gleitete
mit meiner Zunge ihre poritze hin und her, es schmeckte widerlich,
doch ich schleckte jetzt ihren Anus aus. Ich stieß mit meiner
Zunge immer wieder zu, versuchte sogar meine Zunge hinein zu schieben,
was ich auch ein klein wenig schaffte. Ich hatte noch nie eine Frau
dort unten am After geleckt, ich kam mir so erniedrigend vor, ich
schämte mich. Es dauerte ganze zwanzig Minuten, bis ich aufhören
durfte.
Jetzt mußte
ich mich auf den Boden legen, ´sie band mir die Hände
oben zusammen an einen Hacken an der Wand, das gleiche tat sie mit
meinen Beinen. Ich lag nun langgestreckt auf dem Boden, und sie
setzte sich sofort auf meinen Schwanz, und begann mit rhythmischen
Bewegungen sich auf und ab zu schwingen. Sie befahl mir, mich ja
nicht zu bewegen, oder abzuspritzen, sonst würde sie mir gnadenlos
den Hintern mit der Gerte versohlen. Ich bewegte mich also nicht,
was eine Höllenqual war. Ich war zu erregt. Immer wieder glitt
Anette an meinem Schwanz entlang, Sie wurde immer schneller in Ihren
Bewegungen. Sie tanzte auf meinem Schwanz, und ich würde es
wohl nicht mehr lange aushalten. Anette griff mit Ihren Händen
hinter sich und griff in meine wehrlosen Eier. Sie knetete viel
zu toll, es tat weh, ich flehte um Gnade und schrie und stöhnte.
Sie lachte nur und machte einfach so weiter. Dann ein stöhnen
von Ihr, sie hatte endlich Ihre Orgasmus und ich hielt es nicht
mehr aus, ich spritzte meine volle Ladung Sperma in Sie hinein.
Na warte sagte sie. Anette stand nun auf, drehte mich auf den Bauch.
Dann verstopfte Sie mir den Mund. Am Geruch und Geschmack merkte
Ich, das Sie mir Ihren Slip den Sie gerade anhatte in den Mund schob.
Ich versuchte noch dieses widerliche Ding auszuspucken, aber es
war schon zu spät, ein Gürtel befestigte Sie an meinen
Mund und zog Ihn fest. Jetzt konnte ich nicht einmal mehr schreien,
meine Arme und Beine waren fest verschnürt und langgestreckt.
Ich hörte wie eine Schranktür aufging, und Sie etwas herausholte.
Dann stellte Sie sich neben mich. Ich zitterte vor Angst, ich wollte
um Gnade winseln, aber durch den Slip kamen keine verständliche
Worte hervor. Dann ein zischen in der Luft, und ein beißender
Schmerz an meinen Pobacken, es brannte unvorstellbar. Darauf folgte
ein zweiter Schlag, ein dritter. Mir rollten Tränen vor Schmerz
über mein Gesicht. Nach zehn Schlägen hörte Anette
auf. Sie ging aus dem Zimmer. Nun lag ich hier gefesselt und ausgepeitscht.
Erst nach zwei Stunden kam Sie wieder. Sie löste meine Fesseln,
ich durfte mich wieder anziehen. Anette war schon geduscht und vollständig
angezogen. Bevor Ich ging, mußte Ich vor Ihr niederknien,
Ihre Füße küssen, und mich für alles bedanken.
Morgen um die selbe zeit, sollte ich mich bei Ihr melden.
Zuhause angekommen
duschte Ich mich und während ich über das Geschehene nachdachte,
merkte Ich wie mein Schwanz anschwoll, es erregte mich. Ich freute
mich sogar am nächsten Tag wieder hinzugehen, zu meiner neuen
Herrin, Anette. Was hatte Sie wohl als nächstes mit mir vor.
Teil 2
Heute sollte
Ich nun zum zweiten Mal bei Anette erscheinen. Es war wieder nach
der Arbeit. Sie winkte mich hinein, und nachdem die Tür ins
Schloß viel, befahl Sie mir mich sofort nackt auszuziehen.
Ich ließ also sämtliche Hüllen fallen. Dann mußte
ich niederknien, und ihre Stiefel küssen. Ich mußte Ihr
nun auf allen Vieren ins Badezimmer folgen. Dann bekam ich Handschellen
und eine Augenmaske um. Wieder war ich ihr wehrlos ausgeliefert,
ihren dominanten und perversen Gedanken. Ihre Kleider raschelten.
Nun sollte ich meine Bestrafung bekommen. Ich mußte mich auf
den Rücken legen. Plötzlich nahm ich einen Geruch war,
es konnte nur ihr knackiger Hintern sein, der langsam auf mein Gesicht
zukam, und schon berührte ihr Po meine Nase, und sie setzte
sich vollkommen auf mein Gesicht.
Ihr Hintern
bedeckte mein Gesicht vollständig, ich bekam absolut keine
Luft. Ich versuchte mich zu wehren, ich dachte ich sterbe, doch
ich konnte mich nicht wehren. Jetzt ließ sie etwas locker.
Dann Sie sagte mir, das sie das immer tun wird, wenn ich ihr nicht
bedingungslos gehorche. "Ich werde dir jetzt in den Mund scheißen,
mach dein Sklavenmaul auf, geh ganz nah mit Deinem Maul heran, saug
es heraus, sonst werde ich dir wieder die Luft nehmen. Ich war entsetzt,
ich strampelte, flehte um Gnade. Bitte nicht Herrin, sagte Ich.
Dann setzte Sie sich wieder auf mein Gesicht, so das Ich wieder
keine Luft bekam, mit Ihrem ganzen Gewicht setzte Sie sich auf mich.
Eine minute zappelte Ich, mir wurde schon schwarz vor Augen. Mir
war nun alles egal, nur endlich wieder atmen. Endlich erhob Sie
sich etwas. "Und bist Du jetzt bereit, Du Dreckschwein?", sagte
Sie. "Ja, Herrin", mußte Ich erwidern. Also fügte ich
mich, meine Zunge steckte ich an ihr Arschloch und ich begann daran
mit meinem Mund zu saugen. Mein Mund umschloß das ganze Loch.
Es öffnete sich langsam, eine erste spitze war zu spüren,
ich ekelte mich so sehr, aber was sollte ich den tun. Sie drückte
etwas stärker, die Wurst füllte meinen Mund schon so wie
ein Penis. Ich biß ab und kaute, beinahe mußte ich mich
übergeben, doch ich schluckte den ersten bissen. Es kam immer
mehr aus ihr heraus, mein Mund füllte sich mit einer klebrigen
übelriechenden Masse.
Ich kam kaum
mit schlucken hinterher. Es dauerte etwa 10 Minuten, bis sie ihren
Darm vollständig entleert hatte. Sie erhob sich und schaute
mir zu, wie ich immer noch mit ekelverzehrten Gesicht ihre Scheiße
kaute und schluckte. Dann, endlich hatte ich alles geschluckt, doch
der Geschmack ging nicht aus meinem Mund. "Jetzt bekommst Du was
zum nachspülen" sagte Anette.
Sie setzte sich
wieder auf mein Gesicht, dieses mal anders herum, ich spürte
ihre nasse Votze an meinem Mund. Sie schob ihre heiße Grotte
über mein ganzes Gesicht, immer hin und her , mein Gesicht
wurde schon ganz Naß. Ich mußte meine Mund nah an ihre
Muschi halten, und dann kam schon der Irre heiße Strahl ihrer
Pisse. Es ergoß sich in meinem Mund, direkt in den Rachen.
Ich verschluckte mich, die Brühe lief über mein Gesicht,
und dann schluckte ich wieder, immer mehr kam . Sie muß Literweise
vorher getrunken haben. Endlich versieg die quelle. Sie war zufrieden
mit mir. Nun mußte ich Ihren Po und ihre Votze sauber lecken,
bis es glänzte.
Als nächstes
fesselte sie mich am Klo. Meine Hände würden um das Klobecken
herum gefesselt, und mein Gesicht genau hinein in das Becken, wo
es übel roch. Sie hatte vor unserem treffen schon einen scheißhaufen
gelegt haben. Es stank eklig, ich füllte mich so schmutzig
und erniedrigt. Weil Ich vorhin nicht gleich gehorsam war , bekam
ich letzt 20 Schläge mit der Gerte auf meinem Hintern. Es klatschte
Schlag auf Schlag gegen mein wehrloses Fleisch. Ab und zu tunkte
mein Gesicht in den Scheißhaufen. Ich jammerte, stöhnte
und die tränen rollten. Aber Sie kannte kein Erbarmen. Anette
führte alle 20 Schläge mit voller Wucht aus. Mein Arsch
brannte wie Feuer. "So Sklave, nun wirst du die nächsten 2
Stunden hier bleiben, erst dann darfst du gehen, ohne dich vorher
sauberzumachen. Und beim nächsten mal, hab ich eine Überraschung
für dich.
Teil 3
Herrin Anette
hatte also eine Überraschung für mich.
Ich klingelte
an Ihrer Wohnung. Ich erschrak etwas, als nicht Anette die Tür
öffnete, sondern Ihre Tochter. Sie sieht wirklich phantastisch
gut aus, sie ist 16 Jahre jung, lernt bei uns im Geschäft Verkäuferin.
Ihr Körper ist wirklich übergalaktisch, unter dem T-Shirt
erkenne ich schöne große feste brüste und ihr Hintern,
füllt Ihre enge Hose sexy aus. Leider zu jung für mich.
Sie bat mich
also herein, führte mich ins Wohnzimmer und setzte sich . Ich
setzte mich daneben. Dann sagte sie, das ihre Mutter erst später
kommt, und stellte den Fernseher an, aktivierte den Videorecorder.
Was ich da sah schockte mich total, ich erkannte mich, wie ich ihrer
Mutter das Poloch sauberleckte. Anette hatte unsere letzten zwei
treffen heimlich auf Video aufgenommen. Das war also die Überraschung.
Ich lief rot an, ich schämte mich dermaßen, das ihre
16 jährige Tochter mich so auf diesem band sah. Sie stellte
das Video jetzt aus und sagte: So Du perverser Sklave, jetzt gehörst
du mir, meine mam hat heut keine zeit. Los stell dich hin, und zieh
dich aus, ich will dich jetzt nackt sehen. Tja, da konnte ich nichts
machen, ich stand auf und begann mich auszuziehen, meine Hände
zitterten. Dann stand ich ganz nackt vor diesem jungen Teenager.
Sie sah mich gierig an und band mir die Hände auf den rücken,
dann bekam ich die Augen verbunden. Ich schämte mich zwar,
aber es war auch irre erregend von so einer süßen jungen
maus zum Sex gezwungen zu werden. Schade, das ich nichts sehen konnte
und sie nicht anfassen durfte.
Sie strich mit
ihren zarten Händen über meine festen Pobacken, kniff
jetzt in die backen und lachte schelmisch. Dann spürte ich,
wie sich ihre Hand von hinten an meinen Sack heran arbeitete und
meine prallen Eier massierte, bis sie schließlich meinen steifen
Schwanz fest in die Hand nahm und ihn stimulierte. Ich fühlte
mich so wehrlos, ihren Händen ausgesetzt. Sie konnte mich,
ohne das ich nur das geringste dagegen tun konnte, meine intimsten
stellen einfach so anfassen, und damit machen was sie wollte.
Inzwischen war
Mandy nackt, den ich mußte jetzt ihre brüste mit meinem
Mund küssen und ich saugte genüßlich an ihre steifen
Brustwarzen und leckte den ganzen Busen entlang, dann den anderen,
dann saugte ich wieder an den Nippeln. Los Sklave leck meine Votze.
was ich gern tat. Ich küsste mich immer weiter nach unten,
bis ich die ersten haare spürte, es roch schon nach ihren heißen
Mösensaft. Sie setzte sich auf den Sessel und machte die Beine
weit auseinander, so das ich ungehindert an ihre lustgrotte konnte.
Sie stöhnte laut auf, als ich meine zunge tief in ihre Votze
steckte, ich schob sie hin und her. Ich knabberte an ihren Schamlippen
herum, ihren Kitzler saugte ich so toll ich konnte , er war schön
steif, genau wie mein Schwanz. Mit meiner Zunge umkreiste ich ihren
Kitzler immer wieder, sie wurde immer wilder und zog mich an den
haaren und drückte mich nur noch tiefer in ihre Votze. Dann
endlich nach etwa einer viertel stunde, explodierte sie, sie schrie
dabei und stöhnte. Ich mußte aber weiter lecken, sie
fand das zu schön, das jemand absolut alles tun mußte
was sie wollte. Nach einer Erholungspause setzte sich Mandy auf
meinen Schwanz, und fickte mich. Sie fing ganz langsam an, und wurde
immer schneller. Mandy stöhnte und schwitzte, konnte nicht
genug bekommen. Als Sie endlich kam, lag Sie mit Ihrem Schweißgebadeten
Körper auf mir, und rieb Ihre Lust Grotte an meinen Schwanz,
der kurz vorher abspritzte.
Wieder mußte
Ich Ihre Votze lecken, ich mußte Sie ja schließlich
wieder saubermachen. Ich schlurfte das Sperma , vermischt mit Ihre
Scheidenflüssigkeit, aus Ihr heraus. Nach zehn Minuten war
Sie sauber und zufrieden mit mir. Zum Dank, tropfte Sie heißen
Kerzenwachs auf meinen Schwanz und meinen Sack. Bei jedem Tropfen
zuckte Ich zusammen. Vorsichtshalber steckte Sie mir Ihr feuchtes
Höschen in den Mund. Aber der Schmerz war zu ertragen. Eine
viertel Stunde lang verbrannte Mandy meinen Schwanz. Dann zog Sie
sich an, und band mich wieder los.
Sie ließ
mich dann gehen, aber erst nachdem ich Ihre Füße abgeleckt
hatte. Zuhause brauchte Ich lange um das Wachs zu entfernen, Viele
Haare mußte Ich dabei abreissen. Das Treffen mit Mandy hat
mir sehr gefallen. Ihr wehrlos ausgeliefert zusein, war herrlich.
Ich freute mich schon aufs nächste mal, wenn Anette und Ihre
Tochter Mandy beide da sind.
Teil 4
Meine Herrin
Anette und Ihre Tochter Mandy luden mich dieses Wochenende zu einer
Wochenenderziehung ein. Ich sollte Samstag Punkt 21 Uhr bei Ihnen
klingeln. Sie verlangten, das ich vollkommen nackt erscheinen sollte.
Ich wohnte ja gegenüber, war kein weiter weg. Aber wenn mich
nun doch jemand sieht? Naja, ich zog mich nackt aus, öffnete
meine Wohnungstür, und schaute mich um. Niemand war zu sehen.
Dann rannte Ich los, und klingelte. Ich sah mich verstohlen um.
Es war schon dunkel. Nach etwa 2 Minuten machten Sie endlich auf.
Ich ging in die knie, und leckte Anettes Stiefel ab, und bat, mich
hereinzulassen. Sie schloß die Tür, und ich kroch Ihr
auf allen Vieren, ins Schlafzimmer hinterher. Dort stand auch schon
Mandy. Ich mußte mich auf das Bett legen und Arme und Beine
von mir strecken, wie ein X. Meine Hände und Füße
wurden an den Bettpfosten angekettet. Wieder bekam ich die gehasste
Augenbinde auf. Dann hörte ich wie sich die beiden auszogen.
Das ist nun mein viertes Treffen, und ich habe Sie noch nie nackt
gesehen, während Sie alles von mir sehen konnten , jederzeit.
Auch wenn wir auf Arbeit waren, unbeobachtet, mußte ich fast
jeden Tag meine Hose runter ziehen und Ihnen meinen Schwanz zeigen.
Wobei Sie mich schamlos anfassten. Jetzt schoben Sie noch einen
Vibrator in den Hintern, ich versuchte mich zu wehren, was mich
nicht gelang. Langsam bohrte Er sich hinein. Nun stellten Sie Ihn
auf volle Stärke.
Da liege ich
nun, als willenloses Sexobjekt, ich bin nun nur noch ein Gegenstand
ihrer Lust. Ich spüre vier Hände auf meinen Körper
hin und her gleiten, überall spüre ich Sie, es reizt mich,
wenn sie meinen Schwanz berühren, aber das machen Sie immer
nur ganz kurz, damit ich nicht komme, um mich zu quälen. Jetzt
spüre ich zwei heiße Schenkel an meinen Ohren, ich weiß
aber nicht ob es nun Tochter oder Mutter ist, das wollen Sie mir
nicht verraten, um die Spannung hochzutreiben. Dann ganz plötzlich
läßt Sie sich herab auf mein Gesicht, ich werde von der
nassen Muschi vollgetropft und stecke meine Zunge hinein, Sie schmeckt
klasse, ich wüßte zu gern wem Sie gehört. Jetzt
setzt sich die Zweite auf mich, aber auf meinen steifen Schwanz,
schlagartig knallt er in die Votze, es durchzuckt meinen Körper,
Sie beginnt sich jetzt zu bewegen, auf und ab, immer schneller,
mein Schwanz explodiert bald, und ich muß mich noch konzentrieren
auf die Votze in meinem Gesicht, die sich auf meiner Zunge hin und
her bewegt. Die eine reitet auf meinen Schwanz, die andere auf mein
Gesicht, so haben beide gleichzeitig was davon. Ich komme mir so
ausgenutzt vor. Endlich schreien Sie Ihren Orgasmus fast synchron
heraus, und ich spritze ab. Nun stehen beide auf, und gehen weg
ohne ein Wort zu sagen. Nach etwa zwei Stunden kommen sie wieder,
der Vibrator schmerzt schon in mein Poloch. Jetzt folgt wieder dasselbe
wie vorhin, nur diesmal haben Sie getauscht, sagen Sie jedenfalls.
Dieses mal dauerte es etwas länger bis alle kamen. Es war wohl
auch schon spät, denn Sie legten sich neben mich, eine links
eine rechts. Vorher bekam ich einen in Urin getränkten Slip
in meinen Mund gestopft und zugeklebt. Das war wohl die härteste
Nacht in meinem Leben, ich habe nicht geschlafen. Die Hände
und Füße gefesselt und langgestreckt, die Augen verbunden,
der Vibrator im Hintern und dann noch der Vollgepisste Schlüpfer
in meinen Mund, der reinste Horror.
Wie gerne hätte
ich meinen Schwanz angefasst. Ich war so erregt, konnte Ihn aber
unmöglich erreichen. Beide gingen in der nacht auf Toilette,
und als sie zurück kamen, mußte ich Ihre nassen Votzen
wieder sauber lecken. Und ich bekam einen neuen nassen Slip in den
Mund.
Endlich war
die Nacht vorbei, nun hoffte ich , das Ich nun nach Haus darf, aber
ich irrte mich, ich hatte erst die Hälfte der Zeit geschafft.
Sie banden mich los, und ich mußte Ihnen folgen, auf allen
Vieren, immer noch verbundene Augen und den ekligen Slip in meinen
Mund, den Vibrator durfte ich herausholen. Ich merkte, die kalten
Fliesen, wir waren im Bad. Ich mußte in die Badewanne steigen.
Meine Hände wurden auf den Rücken gefesselt und mit den
Füßen verknotet, während ich kniete. Man löste
den Knebel aus meinen Mund, ich war von dieser Qual erlöst.
Doch es folgte schon die Nächste. Denn die beiden stiegen jetzt
auch in die Wanne und stellten sich ganz nah neben mich. Ich konnte
ihre Votzen riechen. Ganz plötzlich traf mich ein heisser nasser
Strahl, und noch ein Zweiter. Ich bekam tatsächlich ihre stinkende
und kochende Morgenpisse in mein Gesicht. Sie befahlen mir meinen
Mund weit zu öffnen und soviel ich konnte von diesem Saft auffangen
und hinunterschlucken. Es schmeckte sehr stark und roch absolut
widerlich. Ich schluckte soviel ich konnte, verschluckte mich öfter.
Es schien ewig zu dauern, bis beide Quellen versiegten. Jetzt durfte
ich Ihre nassen Votzen noch gründlich sauber lecken.
Sie machten
jetzt Ihre Morgentoilette und ließen mich in der Wanne, so
naß und stinkend wie ich war. Nach einer halben Stunde befreiten
sie mich, ich durfte mich jetzt waschen, und danach das ganze Badezimmer
gründlich reinigen. Ich brauchte zwei Stunden, bis ich und
das Bad glänzten. Dann holten Sie mich wieder ab. Was hatten
sie jetzt bloß mit mir vor ?
Teil 5
Wir gingen in
die Garage, Sie öffneten den Kofferraum des Wagens und befahlen
mir hinein zu steigen, es war mir kalt den ich war ja nackt, und
nun schloß sich der Deckel. Der Wagen fuhr los, ich hatte
Angst, nackt im Kofferraum, das ist sehr erniedrigend. Nach etwa
einer Stunde hielt der wagen an, ich durfte aussteigen.
Wir waren in
einen Wald gefahren, den ich nicht kannte. Sie fesselten meine Hände
auf den Rücken, und ich bekam wieder die Augenbinde um, und
ein Hundehalsband mit Leine. Dann gingen wir etwa eine viertel Stunde
durch den Wald, meine Füße taten weh, ich war ja barfuß,
Sie zogen an der Leine und es ging weiter. Ich fühlte mich
schrecklich, wenn ich daran dachte, das mich hier jemand so sieht,
so nackt durch den Wald. Dann stoppten Sie, warfen mich auf den
Boden und ich wurde so gefesselt, das ich ausgestreckt auf dem Boden
lag, vollkommen wehrlos. Dann flüsterte mir Mandy ins Ohr,
das Sie jetzt auf die suche gehen, um eine wildfremde Spaziergängerin
zu finden, die Sie dann fragen ob Sie einmal völlig tabulos
und anonym verwöhnt werden möchte. Ob Sie es mit einem
wehrlosen Sklaven machen möchte der Sie nicht sehen kann und
allen Ihren Befehlen, so ausgefallen und pervers Diese auch sein
mögen, gehorchen muß. Ich war entsetzt, ich weigerte
mich, versuchte loszukommen und sagte, das ich das nicht will. Da
lachten Sie nur: "Wir werden dich schon dazu zwingen", was ich bezweifelte.
Sie banden meine Hoden mit einem dünnen Lederband ab, ganz
fest, es schmerzte schon, na ja halb so wild dachte ich, doch dann
durchzuckte ein schrecklicher Schmerz meinen Körper. Sie schlugen
mit einem dünnen Gegenstand, auf meine prallen Eier. Und ein
zweites mal knallte es gegen meinen Sack, und noch eimal ohne Vorwarnung.
Jetzt war ich soweit, ich hielt die Schmerzen nicht mehr aus, ich
stimmte absolut allem zu, was Sie wollten. Es ist unglaublich, zu
was man alles bereit ist, wenn einem ganz empfindliche Schmerzen
zugefügt werden. Jetzt war ich bereit zu allem. Ich sollte
also von einer wildfremden Frau zum Sex gezwungen werden, die ich
nicht sehen kann und der ich niemals wieder über den Weg laufen
würde. Dieser Gedanke ist wirklich hart, und wie alt mag sie
dann wohl sein, vielleicht ist Sie stockhäßlich. Ich
hoffte der Tag ginge schnell vorbei.
Es dauerte eine
Weile bis ich Stimmen hörte. Dann war es still. Sie ließen
mich also allein mit der fremden Frau, Sie beobachteten aber alles
aus der Ferne, und spielten sicherlich an ihren Votzen rum und lachten
mich aus.
Da lag ich nun
und wartete darauf, dieser Frau zu dienen. Ich hörte, wie Sie
sich auszog, dann legte Sie Ihren Slip mit der Innenseite auf mein
Gesicht und befahl mir tief einzuatmen. Es roch stark nach Muschi,
ich ekelte mich so sehr, einen dreckigen Schlüpfer in meinem
Gesicht zu haben, von einer Fremden. Ich hoffte bloß es ist
keine Oma. Jetzt berührte Sie mit ihren Händen meinen
wehrlosen Körper, Sie knetete ganz fest meine Eier und verbog
meinen Schwanz nach allen seiten, ich fühlte mich wie ein Stück
Vieh, das begutachtet wird. Dann setzte Sie sich auf meinen Bauch
und ich spürte ihre Brüste, wie Sie in mein Gesicht baumelten.
Sie klatschte Sie mir ins Gesicht, sie waren nicht all zu groß,
aber sehr fest. Ich begann an ihren steifen Nippeln zu saugen, umkreiste
mit meiner Zunge ihren Warzenhof. Es schien Ihr zu gefallen. Nun
glitt Sie mit Ihrem Körper über mein Gesicht, ich spürte
ihren Bauchnabel, dann hatte ich die ersten Haare Ihrer Möse
an meinem Gesicht. Dann quetschte sie meinen Kopf zwischen Ihre
Schenkel und drückte Ihre nasse Votze voll auf meinen Kopf.
Meine Nase und mein Mund waren fast vollständig von ihren Schamlippen
umschlossen. Ich begann auch gleich zu lecken, damit Sie etwas locker
läßt. So tief ich konnte steckte ich meine Zunge in ihre
heiße Votze, ich massierte ihren Kitzler Sie stöhnte,
krallte ihre Hände in meine haare, so das ich an den Kitzler
saugte. Sie schrie plötzlich, und ein zweites mal, Sie hatte
einen Wahnsinnsorgasmus. Dann stand Sie auf, und pisste mir zum
Dank ins Gesicht, und über den ganzen Körper. Dann trat
Sie mir noch in die Eier, zog sich an und ging hinüber zu Anette
und Mandy. Sie redeten und Ich ahnte nun, das Sie bestimmt einen
neuen Termin vereinbaren. Die Fremde entfernte sich, ich wurde losgebunden
und mußte die beiden nun noch anständig lecken, bis Sie
zufrieden mit mir waren. Wir gingen los zum Auto. Der Urin tropfte
noch von meinem Körper, ich fühlte mich so dreckig und
mißbraucht. Sie hatte mich schamlos benutzt und mich dann
einfach liegengelassen ohne befriedigt worden zu sein. Ich mußte
wieder in den Kofferraum steigen. Nach unendlich langer Fahrt kamen
wir endlich an. Ich stieg aus und mußte nackt und stinkend
mich über die Strasse nach Haus machen. Ich Glaube, das mich
meine Nachbarin hinter der Gardine gesehen hat. Wie peinlich. Hoffentlich
behielt Sie es für sich, oder würde Sie mich etwa auch
erpressen? Na ja, ich duschte erst mal gründlich und versuchte
den Horror-Tag zu vergessen, was mir nicht gelang.
E N D E
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