Titel: Auf dem Arbeitsamt



Vor kurzem mußte ich wieder zum Arbeitsamt. Hoffentlich bekomme ich diesmal eine Arbeit. Es wurde immer leerer im Warteraum, schließlich war ich letzte. Es war ja hier eigentlich schon Feierabend. Entlich kam meine Nummer, und ich ging hinein. Ich begrüßte die junge Frau freundlich und setze mich. Ich sagte, das ich dringent eine Arbeit brauche, ich komme mit meinem Geld nicht mehr zurecht. Ich nehme jede Arbeit an. Dann sah Sie in die Akten und las eine weile. Dann sagte ich, das ich alles tun würde um wieder arbeiten zu dürfen. Sie sah mich an und sagte:"Wirklich alles?, Gut, sagte vielleicht habe ich was für Sie. Wenn Sie was für mich tun, tue ich was für Sie." "Was soll ich denn tun ?"fragte ich.
"Du sagtest, das Du alles machst, also zieh dich aus"sagte Sie und lächelte verschmitzt.
Mir stockte der Atem. Das konnte Sie doch unmöglich verlangen. "Na los, oder soll den Job wer anderes bekommen?" Dann stand Ich zögernt auf und zog mir das T-shirt aus. Als nächstes knöpfte ich meine Hose auf und zog den reisverschluß auf, und zog die Hose herunter und streifte Sie ab. Jetzt kamen die Strümpfe an die Reihe. Nun hatte ich nur noch meine Shorts an. "Bitte, können wir die Tür nicht abschließen?"fragte ich. Doch Sie schüttelte nur den Kopf. "Du mußt halt das Risiko eingehen, das dich jemand so sieht, der hier rein kommt. Los runter mit dem Rest"sagte Sie. Langsam begann Ich nun meine Shorts auszuziehen. Als ich nun splitternackt vor Ihr stand, wurde ich knallrot, ich schämte mich so. Dann sollte ich mich vor Sie stellen. Sie streichelte mich, fasste meinen Schwanz schamlos an und knetete meine Eier.
Meine Pobacken knetete Sie ordentlich durch. Dann zog Sie Ihre Strumpfhose aus und fesselte damit meine Hände auf den Rücken. Ich hoffte nun das keinér in das Büro reinstürmte und mich so wehrlos vorfand. Eigentlich sah Sie recht hübsch aus. Etwa 30 Jahre alt , Schulterlanges gelocktes dunkelblondes Haar, braune Augen, etwa 160 cm groß und schlank. Trotzdem schämte ich mich. Jetzt mußteich mich vor Sie knien, und Sie saß da auf Ihre Bürosessel und faßte unter Ihren Rock, und streifte Ihren Slip ab. Ich konnte jetzt deutlich Ihre teilrasierte dunkelblonde Möse sehen. Sie öffnete jetzt ganz weit Ihre Beine, und eher ich mich versah, zog Sie mich an den Haaren und drückte mein Gesicht in die Votze hinein. Ich wußte jetzt, was ich tun sollte, und steckte vorsichtig meine Zunge in die Spalte. Sie war schon richtig feucht. Sie roch etwas stark, und schmeckte auch nicht so gut. Aber in meiner Lage konnte ich nicht viel ausrichten. Also versuchte ich den Ekel zu unterdrücken, und schleckte Sie aus. Sie begann zu zucken, als ich Ihren Kitzler bearbeitete. Hoffentlich schrie Sie nicht, das würde man doch nebenan hören.
Plötzlich zog Sie wieder an meinen Haaren und warfmich nach hinten, so das ich mit dem Rücken auf den Fußboden lag. Sofort setze Sie sich über meinen Schwanz, und stieß Ihn in sich hinein. Sie sah mich nicht an, sondern schloß die Augen und holte Ihre Brüste heraus und massierte Sie, spielte mit den Brustwarzen. Nebenbei ritt Sie mich, ohne Gnade. Sie hatte wirklich wunderschöne Brüste, nicht zu groß, nicht zu klein. Aber Sie standen richtig ab und waren sehr fest. Darauf konnte Sie stolz sein.
Wie gerne hätte ich Ihre Brüste selbst angefasst und gesaugt. Dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, ich spritze meine Ladung in Sie, ich pumpte Sie voll. Genau in dem Augenblick kam Sie auch. Sie stöhnte erleuchtert und kam mit Ihrem Schoß immer näher auf mein Gesicht zu. Ihr Schoß bedeckte nun mein ganzes Gesicht. Ich konnte nichts mehr sehen und bekammkaum noch Luft. Also begann ich Sie wieder sauberzulecken. Ich schleckte mein eigenes Sperma und Ihren Mösensaft. Es ekelte mich an.

Mit einen mal ging die Tür zum Nebenraum auf und jemand kam herein. Leider konnte ich nichts sehen. "Was ist den hier los sagte eine weibliche Stimme. "Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken. Eine fremde Frau sah mich jetzt so wehrlos und erniedrigt. "Du kannst Ihn ficken, wenn Du willst" hörte ich sagen. Dann hörte ich Kleider rascheln, und schon saß Sie auf meinem, nun schon wieder steifen Schwanz. Sie gleitete auf und ab.
Nebenbei mußte ich aber weiter lecken, was ich auch tat. Mein Schwanz tat schon weh, entlich kam die unbekannte und stand auf, zog sich an und ging hinaus. Unvorstellbar der Gedanke, ich wurde von einer Frau gefickt, die ich nicht sah, und wohl auch nicht mehr sehen werde. Das war so gemein. Nun stand Sie auch von meinem Gesicht auf und erhob sich. Ich durfte mich auch aufrichten und zum Abschied sollte ich noch Ihren wirklich prallen, knackigen und festen Hintern lecken. Das war der größte Horror.
 

Ihr Arschloch stank nach Scheiße und sauber war es auch nicht. Doch ich überwand mich und leckte alles ab, obwohl ich mich beinahe übergeben hätte. Dann war Sie zufrieden mit mir und zog sich wieder an und setze sich in den Stuhl.
Mich band Sie erst wieder los, als ich Ihr meine Adresse und Tel. Nr. gegeben hatte. Als ich frei war, suchte ich meine Sachen. Sie waren weg.

"Wenn Du Deine Sachen suchst, mußt Du ans andere Ende des Flures gehen, , in Die Damentoilette. So nackt wie Du bist" sagte Sie.

Also öffnete ich vorsichtig die Tür. Niemand war zu sehen. Ich rannte los. Dort angekommen, öffnete ich die Tür und ging rein. Da waren meine Sachen, aber auch ein junges Mädchen etwa 16 Jahre alt.

Mein Sachen bekam ich erst nach einer Stunde wieder, nachdem ich Sie ausgiebig verwöhnen mußte. Sie ließ nichts aus. Zum Schluß pisste Sie mir sogar in den Mund.

War für ein schrecklicher Tag für mich.


 


E N D E

 











 

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