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In dem Betrieb,
in dem ich meine Lehre gemacht habe, freundete ich mich ziemlich
bald mit einem Mädel an, das um ein Jahr älter als ich
war. Sie hieß Inge und wir verstanden uns einfach großartig.
Sie hatte einen Freund, Rudi, von dem hat sie mir immer vorgeschwärmt.
Ich glaube, sie war nicht richtig verliebt in ihn, aber es hat ihr
einfach Spaß gemacht, vor mir mit diesem Jungen zu prahlen.
Und ich muß sagen, ich war irgendwie schrecklich neugierig.
"Du, da möchte ich gerne mal bei euch Mäuschen spielen
"habe ich ihr gesagt, und sie ist zu meinem Erstaunen gleich darauf
eingegangen.
Wir gingen
zum Wochenende zu dritt in eine Disco. Rudi war ein toller Typ,
er machte mich irgendwie kribbelig, vor allem, weil mir Inge so
viel von ihm erzählt hatte, auch was sie intim alles zusammen
trieben. Damals hatte ich selbst noch mit keinem Mann richtig gebumst.
So ein bißchen herumgespielt, Necking und Petting, das ja,
da gab es etliche Burschen, mit denen ich schon Erfahrungen gesammelt
hatte. Aber zum Letzten war es bisher eben noch nicht gekommen.
Aber Inge hatte mir da schon ihre intimsten Erfahrungen anvertraut.
Irgendwie mußte ich den ganzen Abend daran denken, was sie
so über Rudi's Langen ausgeplaudert hatte.
Nach dem Discobesuch waren wir alle drei bombig in Stimmung (betrunken),
wir hatten irgendwie einen drauf, und ich fand es nur natürlich,
daß Rudi uns beide in seine Bude einlud. Er bewohnte allein
eine kleine Garconniere, nur mit dem nötigsten möbliert,
schließlich war er ja auch noch ein Berufsanfänger. Rudi
legte noch eine heiße Platte auf, und das Licht war so schön
gedämpft. Als Rudi anfing, mit Inge ein bißchen herumzuschmusen,
war es eigentlich ganz selbstverständlich, daß ich in
das Spiel mit einbezogen wurde. "Los, Rudi, gib meiner Freundin
einen scharfen Kuß", forderte sie ihn auf. Und er lang wirklich
zu mir herüber und ich bekam einen wirklich geilen Zungenkuß!
Er faßte mir dabei zwischen die Beine, und ich spürte,
wie mein Höschen feucht wurde. Er spielte dabei mit Inges Brust
und sie zog kichernd seinen Hosenverschluß auf. "Martina,
paß auf ich zeig dir jetzt mal etwas tolles" rief sie.
Der Anblick
dieser Nudel fuhr mir mächtig in die Beine. Natürlich
war das nicht eben der erste männliche Auswuchs, den ich in
mein Blickfeld bekam, aber irgendwie war die Situation so besonders,
und ich so geil wie noch nie zuvor. "Na komm schon, faß ihn
ein bißchen an, der Bursche beißt nämlich nicht",
redete sie mir übermütig zu. "Sei bloß kein Frosch,
Süße. Ich möchte, daß wir uns einen vergnügten
Abend zu dritt machen", eröffnete sie mir, offenbar von meinem
Zögern leicht irritiert. Daß sich die Dinge in diese
Richtung entwickeln würden, hatte ich mir eigentlich nicht
vorgestellt. Ein rasanter Flirt zu dritt ja... aber es sah ganz
so aus, als sollte mich dieser Abend um eine wichtige Erfahrung
reicher machen. Im nächsten Moment schon fuhr ich voll auf
Inges großmütiges Anerbieten ab und griff nach dem strammen
Pimmel, der unter meiner Berührung geil zusammenzuckte. Ich
fühlte mich förmlich elektrisiert von diesem heißen
lebendigen Stück Mannesfleisch zwischen meinen Fingern.
Rudi war
ein bißchen älter als die Jungen, bei denen ich meine
ersten Erfahrungen gesammelt hatte, vielleicht machte mich das so
scharf. Und er war wirklich großartig in Form. "Wißt
ihr was, ihr Süßen, am liebsten möchte ich euch
alle beide vögeln", eröffnete er uns schließlich.
Nun bekam ich es doch ein wenig mit der Angst, daß es so enden
würde, war ja eigentlich nicht eingeplant. "Oh ja, Rudi, tu
das... uns beide, eine nach der anderen', rief Inge ganz begeistert.
Ich wunderte mich eigentlich, daß sie nicht gegen diesen Vorschlag
protestierte, schließlich war Rudi ja ihr Freund. Aber sie
schien im Gegenteil daran großen Gefallen zu finden. ,Los,
Martina, Schätzchen, du bist als erste an der Reihe, ich lasse
dir den Vortritt", verkündete sie großartig. Sie ging,
ohne mein Einverständnis abzuwarten, mit flinken Fingern daran,
mich aus dem Rest meiner Klamotten zu schälen. Auch Rudi hatte
sich die Hose schon runtergezogen. Mit seinem stocksteifen Pimmel
sah er für mich irgendwie komisch aus, ich begann vor lauter
Aufregung zu kichern.
Um ehrlich
zu sein, es war mir irgendwie furchtbar peinlich, daß ich
zugeben mußte, ich hätte noch keine wirklich einschlägigen
Erfahrungen in dieser Hinsicht. Ich kam mir vor den beiden wirklich
wie ein Baby vor, aber das legte sich im Verlauf der nächsten
halben Stunde.
Es war wirklich ein tolles erstes Erlebnis, und worüber ich
mich am meisten verwunderte,war der Eifer, mit dem Inge dabei assistierte.
Es war irgendwie ganz so, als mache es ihr besonderen Spaß,
mich von ihrem Freund deflorieren zu lassen. Wir haben seither immer
wieder mal zusammen Sexspiele miteinander getrieben, und Rudi bumste
abwechselnd mit uns beiden.
E N D E
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