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Sie ging vor
mir auf dem Parkweg. Ihre blonden Locken spielten fast bis zum Gürtel
hinunter und flossen über ihre Arme und ihr seidenes T-Shirt,
das wie ein zarter Lockruf um ihren elfengleichen Körper spielte.
Das Mädchen trug einen halb durchsichtigen Rock, der ihr bis
knapp über die Knie reichte. Ihre Beine waren lang und sonnengebräunt,
von einem feinen, fast unsichtbaren blonden Flaum bedeckt. Sie ging
barfuß und leichtfüßig, und als sie sich nach irgend
etwas umschaute, sah ich in ein entzückendes Gesicht mit großen,
blauen Augen, sanft geschwungenen Augenbrauen und feinen, sinnlichen
Lippen unter einer hübschen Stubsnase. Sie mochte etwa siebzehn
Jahre alt sein.
Ich war von
der Blütenschönheit des Mädchens so bezaubert, dass
ich nicht anders konnte, als ihr zu folgen. Ihr Gang war federleicht,
die Bewegungen von wunderbarer Anmut. Manchmal bückte sie sich,
um eine Blume zu pflücken und ich bewunderte ihre geschmeidige
Figur. Schließlich wandte ich mich schweren Herzens ab, war
aber noch nicht weit gekommen, als ich einen ängstlichen Schrei
aus ihrer Richtung hörte. Ich drehte mich rasch um und sah
gerade noch, wie ein brutal aussehender Mann sich über sie
beugte, während er sie in ein nahegelegenes Gebüsch zerrte.
Ich eilte hin und riss ihn mit einer solchen Wucht an seinen Haaren
zurück, dass er das Mädchen mit einem Aufschrei fahren
ließ. Er fuhr herum und machte, dass er davon kam, während
er laute Flüche und Drohungen gegen mich ausstieß.
Die kleine Elfe
saß auf dem Boden und versuchte, mit ihrer zitternden Hand
das zerrissene T-Shirt über ihrer Brust zusammenzuhalten, während
sie sich mit der anderen Hand die Tränen im Gesicht verschmierte.
Ich hockte mich neben sie und redete beruhigend auf sie ein, während
ich ihr über die seidigen Haare streichelte. Schließlich
stand sie auf und sagte mit einem Lächeln, dass durch ihre
Tränen schimmerte, einfach: "Danke." Dann, etwas verlegen:
"Kannst Du mich nach Hause bringen? Es ist niemand da und ich habe
Angst alleine." - Der Weg war nicht sonderlich weit, und als wir
ihr Haus erreicht hatten, wusste ich schon, dass sie Mira hieß
und für eine Woche bei ihrer Freundin wohnte, um dort ungestört
für ihre Prüfungen lernen zu können. Sie lud mich
ein, hineinzukommen und schon saß ich in ihrer kleinen Wohnung,
von Augenblick zu Augenblick faszinierter von ihrer Schönheit.
Mira hatte es
wohl bemerkt und es schien ihr zu gefallen. Sie sagte, sie wolle
duschen und sich etwas anderes anziehen, und ich solle es mir so
lange bequem machen. Dann verschwand sie ins Bad. Ich setzte mich
auf die Bettkante und nahm gedankenlos ein Buch in die Hand, das
neben dem Bett auf dem Fußboden lag. Es enthielt auf den ersten
Seiten Bilder von einem südlichen Strand und von meiner Elfe.
Plötzlich fiel eines der hinteren Bilder heraus und ich sah
Mira - nackt und zusammen mit einem dunkelhaarigen, bildhübschen
Mädchen. Voller Bewunderung sah ich ihre eben erwachten Brüste,
den makellosen Leib, die schlanken Beine und die zarten Arme, nach
deren Berührung ich mich schon innig sehnte. Schnell blätterte
ich weiter und sah, dass hinten lauter Nacktfotos waren, die Mira
mal allein, mal mit ihrer Freundin zeigten. Offensichtlich hatten
sie einfach mit der Kamera herumgespielt, aber man sah, dass ihnen
dabei mehr als nur ein zärtlicher Gedanke durch den Sinn gezogen
sein musste...
Auf einmal spürte
ich einen Windhauch und als ich aufschaute, stand Mira vor mir,
nur in einen Bademantel gehüllt. Sie sah die Bilder und wurde
feuerrot. Ich schaute sie an, ahnte die zarten Brüste unter
ihrem Bademantel, roch den Duft, den sie aus dem Badezimmer mitbrachte
und stammelte: "Mensch, bist du schön!" Mira schien etwas sagen
zu wollen, aber dann überlegte sie es sich anders und entwand
mir behutsam die Bilder, wobei sie meine Hand eine Spur länger
berührte, als notwendig gewesen wäre. Sie setzte sich
neben mich auf das Bett. "Du hast einen Wunsch frei, mein Retter,"
sagte sie zärtlich und schaute mich halb schüchtern, halb
herausfordernd an. Ihre Wangen waren immer noch gerötet, und
ihre Brust hob und senkte sich ein wenig atemlos. Ich berührte
vorsichtig ihre Haare, streichelte sie mit dem Zeigefinger über
die Lippen und die Augenbrauen, und im nächsten Augenblick
schlangen sich zwei Hände um meinen Hals und ihr Mund lag auf
meinem. Unsere Zungen trafen sich, spielten miteinander, der Kuss
wurde tiefer, leidenschaftlicher, wir saugten uns aneinander, sanken
langsam nieder.
Plötzlich
löste sich Mira ein wenig von mir. Sie lehnte sich zurück
und ließ den Bademantel zurückgleiten. Sie ließ
mich nicht aus den Augen, während sie meine Hand nahm und zu
ihrer Brust führte. Ein Schauer zuckte durch ihren Körper,
als ich sie berührte. Ich streichelte sie, beugte mich über
sie und küsste ihre süße Brust, spielte mit der
steil aufgerichteten Warze in meinem Mund und hörte, wie sie
zu stöhnen begann, während ihr Becken langsam kreiste
und sich mir entgegenhob. Der Mantel war nun ganz zur Seite gerutscht
und ich sah dieses süße kleine Ding, das wie eine Erscheinung
vor mir auf dem Bett lag, die Haare wie ein Fächer ausgebreitet,
die Lippen feucht und verlangend und deren Blicke nur eines zu sagen
schienen: "Komm, bitte komm, bitte!"
Sie setzte sich
nun auf und drückte mich auf das Bett herunter. Dann legte
sie den Finger auf ihre Lippen und murmelte: "Was immer jetzt geschieht,
du darfst dich nicht bewegen! Versprichst du mir das?" Ich nickte.
Dann begann sie, mein Hemd aufzuknöpfen, die Hose und während
sie mich streichelte, kraulte und liebkoste, zog sie mich aus, bis
ich nackt vor ihr lag. Sie lächelte und sagte: "Du bist auch
schön!" Dann bückte sie sich nieder und ließ ihre
Lippen über meine Brust fahren, über den Bauch und schließlich
bis zu meinen Lenden. Behutsam streichelte sie meinen steil aufgerichteten
Schaft mit ihren zarten Fingern, dann beugte sie sich herunter und
während sie mit ihren strahlenden Augen zu mir emporschaute,
umschlossen ihre Lippen meine Eichel, sie spielte mit ihrer Zunge
an ihr herum, während ihre Hand meine Vorhaut behutsam auf
und ab bewegte. Ich glaubte, ich würde zerspringen, als ich
auf einmal ein Geräusch hörte. Ich bewegte meinen Kopf,
um nachzusehen, aber...
... Mira richtete
sich auf und sagte ein bisschen entrüstet:"Du hast mir doch
etwas versprochen. Nun musst du dich auch dran halten!" Ich ließ
mich zurücksinken. Mira küsste sich an meinem Bauch empor,
bis sie vor mir kniete. Sie schaute mich einen Moment lang an, dann
begann sie, mit halb geschlossenen Augen zu stöhnen. Ich hörte
wieder das Geräusch und blickte auf. Da sah ich das dunkelhaarige
Mädchen von den Fotos neben dem Bett stehen, ihren Blick auf
Mira und mich gerichtet. "Oh Mira, ihr seid so geil, bitte, bitte
lasst mich nur ein bisschen zugucken, bitte, ja?" bettelte sie.
Mira erschrak heftig, als sie die Stimme hörte, aber ihre Freundin
berührte sie sacht an der Schulter und sagte: "Ihr seid so
... schön, bitte macht weiter! Ich will euch bestimmt nicht
stören, ich versprech´s dir!" Ihre Worte schienen Mira
noch mehr zu erregen und sie konnte nur noch stammeln: "Oh, Jessica,
Jess, mach alles, was du willst."
Dann beugte
sie sich wieder zu mir herab, aber bevor sie sich ganz an mich schmiegte,
drehte sie sich so um, dass ihr blondes Dreieck über mir schwebte.
Ich sah es feucht zwischen ihren Schenkeln glitzern und dann senkte
sie ihr Becken behutsam zu mir herab, während ihre Lippen wieder
meine Eichel in den Mund aufsaugten. Ich spürte ihre nasse
Wärme, sog den köstlichen Duft ihrer Scham ein und dann
erreichte meine Zunge ihre zarteste Stelle. Sie erbebte, als ich
sie berührte und nun sank sie ganz herab, presste ihre Schenkel
gegen mich und saugte geichzeitig mit Liebe und Hingabe an meinem
steifen Schwanz. Plötzlich bebte sie zusammen und wurde von
den Wogen eines nichtendenwollenden Orgasmus erfasst.
Mira drehte
sich auf den Rücken. Sie wandte sich um und drückte mir
einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Dann schaute sie zu ihrer
Freundin auf. Jessica hatte sich auf die Bettkante gesetzt und ihre
Hand in den Slip unter ihrem kurzen Minirock geschoben. Sie schaute
uns mit einem von ihrer Lust verschwommenen Blick an, während
sie mit ihrem Finger immer heftiger masturbierte. Mira beugte sich
vor und ich sah, wie ihre Zunge langsam zu den Händen von Jessica
glitt, die Hände beiseite schob und dann hörte ich Jessicas
Stöhnen, als Miras Zunge tief in ihrem dunklen Haarbüschel
versank, nachdem sie den Slip beiseite geschoben hatte. Jessica
packte Miras lange, blonde Locken und hob ihre Beine immer höher,
während sie seufzte und stöhnte. Die Mädchen verschmolzen
zu einer Einheit aus Lust und Begierde.
Ich richtete
mich auf und kniete mich hinter Mira. Mein Finger glitt zu ihrer
nassen Muschi und ich begann sie zu reiben. Da hob sie ihren Kopf
und sagte: "Jessica, Liebling, leg dich hin und lass dich ficken.
Jetzt will ich auch sehen, wie sein geiler Schwanz in dich hineindringt."
Jessica drehte sich auf das Bett und streifte den Rest ihrer Kleidung
ab. Sie spreizte ihre Schenkel, streichelte sich mit einer Hand
zwischen ihnen und kraulte mit der anderen Hand ihre Brust. Ich
legte mich auf sie und mein Schwanz drang tief in ihre warme, heiße
Grotte ein. Mira flüsterte: "Tiefer, tiefer, ihr seid so schön,
ihr seid so geil, ich will sehen, wie ihr euch liebt, oh, macht
weiter, bitte, hört nie wieder auf und fickt und bleibt so
geil" und Jessica wurde von ihren Worten immer wilder und schien
mich ganz in sich einsaugen zu wollen und hob und senkte ihr Becken,
während sie mich mit ihren Lippen küsste und ableckte
und ihre harten Knospen an meiner Brust rieben und Mira sagte: "Ich
habe meine Finger ganz tief in mir drin und ich liebe euch und ich
will immer, immer weiter mit euch ficken und es ist so geil, all
dies zu sagen und zu tun..." und ich konnte nicht mehr an mich halten
und fühlte, wie mich der Organsmus vom Nacken und von den Lenden
her ergriff und mein Samen sich auf Jessicas Bauch und zwischen
ihre Brüste ergoss. Gleich danach erzitterte auch sie in einem
mächtigen Orgasmus und wir sanken erschöpft auf das Bett
hernieder. Mira drängte sich zwischen uns und murmelte: "Ihr
zwei Lieben, mein Retter und meine kleine Schwester, es war sooo
schön..." Dann sanken wir in einen tiefen Schlaf. Was uns danach
erwartete, erzähle ich euch ein andermal.
E N D E
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