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Wie so oft wollte
ich an diesem Freitag Abend mal wieder ins Ku-Dorf. Meine Freundin
Steffi war schon seit dem Nachmittag bei mir. Wir haben uns über
die neusten Gerüchte unterhalten, die so über unsere "Freunde"
im Umlauf waren. Haben die neusten Platten gehört und uns Sachen
für den Abend raus gelegt. Das hat wohl die meiste Zeit in
Anspruch genommen, denn wir haben erst alle Sachen ausprobiert,
bevor wir uns entschieden hatten. Alles in allem hatten wir einen
lustigen Nachmittag.
So gegen sechs,
machten wir uns dann fertig. Wir gingen gemeinsam duschen. Das hatten
wir schon öffters gemacht, aber an diesem Abend war es doch
anders. Wir seiften uns gegenseitig ein. Dabei berüherten wir
auch die Körperteile des anderen, die wir sonst nie berühert
hatten. Also die Brüste, den Po und die Schamhaare. Steffi
wurde dann noch etwas intimer. Sanft streichelte sie mir mit ihrem
Zeigefinger durch die Schamlippen. Ein leises Stöhnen entrann
meinen Lippen. Dann steckte sie mir zwei ihrer Finger zwichen meine
Schamlippen und in meine Muschi. Mein schleimiger Saft rann an ihren
Fingern herunter. Das Wasser prasselte auf unsere Körper. Es
war ein tolles Gefühl.
Als wir mit
dem Duschen fertig waren, zogen wir uns lachend an. Dann machten
wir uns auf den Weg. Am Leopoltplatz trafen wir dann noch Micha
und Dirk, die zur Zeit unsere ständigen Begleiter waren. Auch
wenn ich mit Dirk nicht sonderlich gut klar kam. Aber das war auch
nicht so wichtig, denn er war ja Steffis Freund. In der U-Bahn alberten
wir wie immer herum. Die Leute schauten uns etwas verwirrt an. Als
wir am Ku-Damm angekommen waren trafen wir auch noch Lena und Gunnar,
die beide etwas doof waren, aber immer recht locker das Geld in
den Taschen hatten. Also wurden sie zwar nur ausgenutzt, aber sie
hatten ja selber Schuld, was liessen sie sich auch ausnutzen.
Alle zusammen
gingen wir dann ins Ku-Dorf. Als wir dann dort ankamen, war es schon
recht voll auf der Treppe. (anm.v. Autor: das passiert heute nicht
mehr... grins) Wir begrüßten die Leute die wir so kannten
und schwatzten laut herum, bis die Tür endlich um 20.00 Uhr
geöfnet wurde. Wir gingen hinein und besetzten unseren Stammplatz
um den Bierbrunnen herum. Die beiden Männer hinter der Bar
begrüsten uns recht freundlich, denn sie kannten die meisten
von uns ja schon. Nach und nach wurde es immer voller und es kamen
auch noch einige, die jeden Freitag da waren und die wir kannten.
Wir wurden eine große Gruppe und hatten viel Spaß. Die
Zeit verging wie im Fluge. Plötzlich hatte ich das Gefühl
beobachtet zu werden. Vorsichtig schaute ich mich um und entdeckte
gegenüber von mir zwei Männer die mich musterten. Langsam
sah ich mich um, ob vielleicht ein anderes Mädchen hinter mir
stand, welches mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Aber hinter
mir stand keiner weiter. Also sah ich wieder zu den Beiden herüber.
Sie sahen garnicht so übel aus. der eine war ca. 185 cm groß
und der Andere ca. 180 cm. Jetzt lächelte der Kleinere zu mir
herüber. Dann rief er einen der Barmänner zu sich und
sagte ihm etwas. Er drehte sich um und kam zu mir herüber.
"Caro, der Kerl
da drüben will dich zu nem Bier einladen und ich soll dich
fragen ob du es nehmen würdest."
Er hatte ein
verschmitztes Lachen auf den Lippen, drehte sich wieder um und ging
zu den Beiden zurück. Eigendlich wollte ich es ja Steffi erzählen,
aber sie war mal wieder mit Dirk am knutschen. Plötzlich stand
der größere von den Beiden hinter mir.
"Marc fragt,
ob du nicht ein Bier mit uns trinken möchtest."
Er sah mich
fragend an.
"Warum auch
nicht. Und wie heißt du?"
"Ich bin Rick,
ich bin der Cousin von Marc. Der ist ein bisschen schüchtern.
Deshalb musste ich dich fragen. Hast du nen festen Freund?"
Verschmitzt
sah er mich an. Er nahm meinen Arm und zog mich vom Barhocker. Dann
gingen wir um den Brunnen rum zu seinem Cousin. Ein tolles Gesicht
hat er - war mein erster Gedanke. Er hatte wundervolle dunkle Augen,
dunkle kurze Haare und hatte einen Ohring im rechten Ohr.
"Hi Marc, ich
bin Caro."
Ich lächelte
ihn an und er lächelte zurück.
"Hey Caro, wo
hast du Micha gelassen?"
Steffi stand
plötzlich hinter mir und musterte Rick und Marc.
"Weiß
nicht, ich bin ja nicht sein Kindermädchen. Der wird schon
wieder auftauchen. Das sind Marc und Rick."
"Hi, na gut.
Kommst du dann wieder zu uns?"
"Ne, ich unterhalte
mich dann noch ne weile hier."
Steffi drehte
sich wieder um und ging zu den anderen herüber.
Wir unterhielten
uns über alles mögliche und lachten viel. Wir waren ausgelassen
und tranken eine Menge Bier. Es war seit langem mal wieder ein toller
Abend. Wir wurden immer ausgelassener. Plötzlich hatte ich
dann die Lippen von Marc auf meinen Lippen und es war ein toller,
gefühelvoller Kuß. In mir kribbelte es so stark, wie
es schon lange nicht mehr. Also ließ ich es mir gefallen.
Marc's Hände waren plötzlich überall und auch das
ließ ich geschehen. Es war ein tolles Gefühl. Nach einer
ganzen Weile ließen wir voneinander und sahen uns tief in
die Augen. Dann stand Marc auf und entschuldigte sich und ging Richtung
Toiletten. Rick sah mich an und schmunzelte.
"Mensch, es
hat Marc schwer erwischt. So kenne ich den ja garnicht. Was ist
eigendlich an ihm, was ich nicht habe?"
"Ich weiss nicht,
vielleicht liegt es ja daran, das er erst einen auf schüchtern
macht, und dann zum Angriff über geht."
Ich mußte
bei meinen eigenen Worten lächeln. Doch es war ja auch die
Wahrheit. Er hatte einfach etwas an sich, wo ich nicht wiederstehen
konnte. Als ich warme Hände auf meinem Gesicht spürte
wußte ich das es Marc war. Ich drehte mich um und küßte
ihn auf die Lippen. Er schlang die Arme um mich und wir küßten
uns sehr lange. Nach einer Weile lösten wir uns voneinander,
sahen uns lange ins Gesicht, standen auf und ließen Rick einfach
sitzen. Wir ließen uns an der Kasse einen Stempel geben und
verliesen Arm in Arm den Keller. Wir gingen zum Parkhaus und dann
in den zweiten Stock zu seinem Auto. Er schloß mir die Beifahrerseite
auf und ich lies mich in den Sitz gleiten. Er schloß die Tür
hinter mir, ging dann zu seiner Seite und stieg ein. Er schaltete
das Radio ein, legte eine Cassette mit Schmusemusik ein und nam
mich in den Arm.
Wir küßten
uns sehr lange und intensiv. Seine linke Hand lies er unter meinen
Pulli gleiten und streichelte sanft meine Brüste. Er nam meine
Nippel zwichen Daumen und Zeigefinger und drückte sanft zu.
Mit seinen Lippen wanderte zu dem Stück Haut, welches frei
lag, weil er meinen Pulli etwas hoch gezogen hatte. Er küßte
meine Haut und zog mir den Pulli langsam aus. Mit seiner Zunge gleitete
er bis zu meiner Brust, nam meine Nippel in den Mund und saugte
vorsichtig daran. Mir wurde ganz anders zumute. Es war ein tolles
Gefühl. Nun glitt seine rechte Hand zu meiner Hose. Er öfnete
den Reisverschluß und lies seine Hand in meiner Hose verschwinden.
Da ich eine sehr enge Jeans anhatte hatte ich auf einen Slip verzichtet.
Er sah mich etwas erstaund an machte aber weiter. Er strich mit
seinem Zeigefinger durch meine Schamlippen und steckte seinen Finger
in meine Muschi. Er zug den Finger wieder heraus und leckte sich
seinen Finger genüßlich ab.
Jetzt konnte
auch ich nicht mehr an mich halten, ich zog ihm seine Hose bis zu
den Knien herunter und legte seinen steifen Penis frei. Ich nahm
seinen Penis in meine Hand und rieb erst vorsichtig, dann etwas
stärker an seinem Schwanz. Er kam ziemlich schnell zu seinem
Höhepunkt, da er echt geil auf mich war. Als es ihm kam nahm
ich seinen Schwanz schnell in den Mund und schluckte seinen Samen
genüßlich herunter. Als ich ihm auch den letzten Tropfen
aus seinem Schwanz gesogen hatte ließ ich von ihm ab und zog
mir die Hose wieder an.
"Komm, laß
uns wieder zu deinem Cousin und meinen Freunden gehen. Die werden
uns schon vermissen."
Wir verließen
Arm in Arm die Garage und gingen zurück ins Dorf. Steffi kam
mir ganz aufgelöst entgegen.
"Wo warst du
denn so lange? Ich habe dich schon überall gesucht. Dirk will
endlich mit mir schlafen, und wir wollen jetzt gehen, aber ich wollte
doch bei dir schlafen. Macht es dir was aus?"
Bittend sah
sie mich an. Ich schüttelte mit dem Kopf und sie fiel mir um
den Hals. Als sie sich bedankt hatte und wieder weg war sah ich
Marc an.
"Sag, willst
du nicht mit zu mir kommen? Meine Eltern sind im Urlaub und ich
bin alleine."
Ich bemerkte
sein zögern und konnte mir denken, das er bedenken hatte wegen
seinem Cousin.
"Hm, weißt
du, ich würde dich ja gerne mal was fragen. Aber irgendwie
traue ich mich nicht so recht. Hm, egal! - Sag hast du schon mal
mit zwei Männern, ich meine... "
Ich fand es
so niedlich, wie er leicht rot wurde und mußte lachen.
"Weißt
du, ich wollte schon immer mal mit zwei Männern gleichzeitig
schlafen. Aber bis jetzt fehlte mir die Gelegenheit. Meinst du dein
Cousin ist damit einverstanden?"
Er war damit
einverstanden. Und somit verließen wir gemeinsam das Ku-Dorf
und fuhren in dem Wagen von Marc zu mir nach Hause.
Ich wohnte mit
meinen Eltern in einem Haus im Norden von Berlin und somit dauerte
die Autofahrt etwas länger.Als wir dort angekommen sind, gingen
wir durch den Keller ins Haus, da mein Zimmer sich im Keller befand.
Das Zimmer war recht groß obwohl viele Möbel darin standen.
(ein Bett, großer Kleiderschrank, eine Sitzecke und ein großer
alter Schreibtisch) Ich ging noch was zum trinken holen und als
ich zurück kam waren Rick und Marc schon dabei sich gegenseitig
in Stimmung zu bringen. Als ich eintrat ließen sie voneinander
ab und wanten sich mir zu. Sie setzten mich auf den Schreibtisch
und zogen mich ganz langsam aus. Rick und Marc waren ja schon ausgezogen.
Als ich dann nackt vor ihnen sahs, kamen mir doch leichte bedenken,
denn ich kannte beide ja eigendlich überhaupt nicht. Aber die
bedenken verwarf ich ziemlich schnell wieder.
Marc streichelte
mir meine Brüste und küßte mich lang und intensiv.
Werenddessen beschäftigte sich Rick mit meinem untern Teil
des Körpers. Er ließ seine Lippen durch meine Schamlippen
gleiten und steckte zwei seiner Finger in meine Spalte. Nun setzte
Marc sich Rittlings auf mein Gesicht und ich nahm seinen Schwanz
in den Mund und ließ meine Zunge mit seinem Penis spielen.
Es war ein tolles Gefühl von zwei Männern gleichzeitig
verwöhnt zu werden und dabei auch einen verwöhnen zu können.
Nachdem Marc in meinen Mund gespritzt hatte, stieg er von mir herunter
und Rick kam dran. Marc bearbeitete derweil seinen Schwanz von neuem
und als dieser wieder stief war winkelte er mir die Beine stärker
an und steckte mir seinen Schwanz in meine Spalte. Es war ein irres
Gefühl. Wärend Marc mich von vorne fickte holte sich Rick
selbst einen runter und spritzte in dem Moment wo Marc kam auf meinen
Bauch. Erschöpft setzten sich beide ersteinmal auf den Boden.
Mir war auch schon ganz anders. Ich bin in der Zeit wohl fünf
oder sechs mal gekommen. Und mußte ersteinmal tief durchatmen.
Eigendlich dachte
ich ja, das es das war, aber ich hatte mich getäuscht. Als
Rick wieder etwas bei Atem war, kam er wieder hoch und küßte
mich sehr wild. Er streichelte dabei über meine Schamhaare
und ließ seine Finger in meiner Vagina verschwinden. Er wanderte
mit seiner Zunge übermeinen Körper und war so unsagbar
sanft. Als ich schon wieder am kommen war, merkte ich, das Marc
schon wieder bei uns war. Rick nahm seinen Finger aus meiner Scheide
und beide zogen mich hoch.
Rick setzte
sich auf den Schreibtischstuhl und Marc setzte mich auf Ricks Schoß.
Der Schwanz von Rick drückte gegen mein Arschloch und drang
dann tief in mich ein. Ein leiser Schmerzensschrei entrann meiner
Kehle, da ich sowas noch nie gemacht hatte. Als der Schwanz von
Rick tief in mir umfasste er mit beiden Armen je einen Oberschnekel
von mir und stand auf. Marc trat vor mich und steckte seinen Schwanz
in meine Fotze. Das war ein heißes Gefühl. Beide fickten
mich gleichzeitig von vorne und von hinten. Etwas einzigartiges
fühlte ich in mir. Als Rick und Marc dann gleichzeitig kamen.
Brüllte ich mir fast die Kehle aus dem Hals. Es war einfach
einzigartig.
Marc und Rick
sind dann gegangen. Später fiel mir auf, das mir weder Marc
noch Rick ihre Adresse gegeben hatten. Sollte ich mal wieder nur
ausgenutzt worden sein? Egal es war einfach nur spitze. Mir taten
meine Löcher noch Tage später weh.
E N D E
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