Titel: Es kam anders...



...Es kam ganz anders
Eines Abends waren wir mal wieder am chatten und hatten durch Zufall plötzlich Dieter als Dritten dabei. Die Sätze flackerten Zeichen für Zeichen über meinen Monitor. Es wurde immer heißer und schlüpfriger, was sich da zwischen uns abspielte.
<Inge> ich werde irre hier, es ist so geil, ich steh an einen Baum gelehnt und du hinter mir, hör dich keuchen und schreien... schön

<Fred> und wo sind Dieter und Michi? ficken sie?
<Inge> Die sitzen oben auf dem Baum auf einem Hochstand :-) und sehen uns zufont face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="3">
<Dieter> Ne, wir ficken nicht, wir wichsen uns gegenseitig
lt;Inge> Ne, er liegt auf der Plattform sie steht auf der Leiter und leckt ihn, später steigst du auf die Leiter und schiebst ihren Slip zur Seite und leckst sie <Fred> dann würde ich ja Michis Muschi lecken <Inge>  Ich würde dabei zusehen und dich streicheln. Ich kann ja auch ihren Kitzler drücken während du sie leckst
<Fred> und Dieter stände unten und würde Dich lecken, von hinten
<Dieter> welch eine Aufforderung – saugeil - :-))?
<Fred> wir 4 könnten so schön mal zusammen alles machen, nacheinander - nebeneinander - zusehen - gesehen werden und alle geilen Laute hören 
<Fred> und dann werden wir Dieter mit 4 Händen "behandeln" streichen - wichsen - in den Po ficken mit dem Zeigefinger
<Inge> Wir könnten ihn auch mal anbinden, ihm die Hoden abbinden, ihn immer wieder scharf machen, ihn zusehen lassen was wir machen und zappeln lassen ohne Ende :-)
<Dieter> quatscht nicht so, macht einfach
<Inge> Ja ich stell mit vor, daß ich auf Michi liege, meine Brüste an ihr reibe, dich blase und von hinten gestoßen werde, und alle spritzen auf mich drauf
<Fred> das würde ich auch gerne tun  mir zusehen lassen und ihr - Euch zusehen
<Dieter> jaaa, Michi zeigt gern ihre Fotze und sie läßt sich gern beim wichsen zuschauen.. ich sowieso :-)))
<Inge> Ich bin scheinbar die schüchternste von euch :-)
<Fred> Arme Inge
<Inge> Aber ich will auch zusehen und mich einfach gehen lassen :-)
<Dieter> ja, Inge, laß dich gehen, zeig uns deine geile Fotze
<Fred> Ach, Ja Du kleine Inge, zeig sie uns, wie sie ganz glitschig ist
<Dieter> jaaaaa, zeig uns deine offene Fotze :-))
<Inge> Ja ich werde ja immer offener und wenn ich die Hemmschwelle erst mal überwunden habe, dann denke ich auch nicht mehr dran wie ich wohl aussehen muß
An diesem Abend war die fixe Idee geboren worden, die uns allen dann nicht mehr aus dem Kopf ging. Am nächsten Abend waren wir zu viert im Chat, Michi kam auch dazu und wir setzten unsere Traumgeschichte weiter fort. Wir heizten uns auf und wichsten was die Schwänze und Muschis hergaben.
Der Traum ist ganz einfach. Wir alle haben Sex miteinander – jeder mit jedem – jeder Schwanz mit jedem Mund, jede Möse mit jeder Zunge, jede Möse mit jedem Schwanz, jede Möse mit jeder Möse. Nur in den Arsch ficken lassen, das wollte ich nicht.
Dann begann ich mir dieses Treffen vorzustellen, es auszumalen und aufzuschreiben.   Wir lagen nebeneinander auf dem Boden. Überall waren Bettdecken und Kissen verteilt, sanfte Musik spielte im Hintergrund und irgendwie hatten wir uns an uns, unsere Nacktheit gewöhnt. Die Absicht von uns allen war klar. Ich war entschlossen, endlich den ersten Schritt zu tun.
«Möchtest du, daß ich dich einöle?» fragte ich. Du nicktest und legtest Dich auf den Bauch, entspanntest Dich und begannst zu schnurren, obwohl ich Dich noch nicht berührt hatte. Ich kippte etwas von dem duftenden Öl auf die Handflächen, rieb sie, damit sie schön warm wurden und begann dann, Dich sanft zu massieren. Langsam von den Fesseln über die geschwungenen Waden aufwärts glitten meine Hände, ein paar kreisende Bewegungen in den Kniekehlen um sich dann zielstrebig zu Deinen Ober-schenkeln vorzuarbeiten. Ich bemühte mich, beide Beine zur gleichen Zeit und mit gleicher Intensität zu bearbeiten. Die Haut rötete sich langsam und erwärmte sich schnell. Meine Hände wurden immer sinnlicher, je weiter sie nach oben wanderten. Ich zwang mich ganz langsam Fortschritte bei der Eroberung Deines Körpers zu machen, immer wieder kehrten meine Hände zu den unteren Regionen zurück, brachten sich quasi in Erinnerung und kühlten deine aufwallenden Gefühle immer wieder ein bißchen ab, um dann plötzlich und unvermittelt wieder neue, heiße Regionen zu erschließen. 
Irgendwann nach 10 Minuten etwa, war Deine Reizbarkeit auf dem Siedepunkt. Meine Hände kneteten zärtlich Dein rundes Hinterteil, walkten die Hügel gegeneinander. Jede dieser Bewegungen eröffnete mir einen gierigen Blick zwischen Deine Schenkel. Dieses Dehnen und Ziehen setzte sich von den Pobacken direkt zu Deinen Schamlippen fort. Jedenfalls bildete ich mir ein, daß sie unter dem Zug zu zucken begannen. 
Dein Stöhnen ermunterte mich, immer kühner und schamloser vorzugehen, meine Hände schoben sich unter den Bauch, quetschten sich zwischen Körper und Laken. Du krümmtest Dich und hobst Dich willig meinen Liebkosungen entgegen. Meine Finger fuhren leicht über den Schamhügel, irrten ziellos hin und her. Bei der Gelegenheit fühlte ich den wuscheligen Irokesenschnitt Deines Schamhaars. Ein elektrisierendes Gefühl. Unvermittelt zog ich meine Hände wieder zurück. Mit einem leisen, bedauernden „Wuffff...“ sank Dein Körper wieder auf des Laken. Hingehaucht und kraftlos wirkend lagst Du wieder vor mir. Beine und Arme leicht abgewinkelt, flatternd zwischen Lust und aufkommenden Frust.
Nach einer dramatisch getimten Pause, in Wirklichkeit waren es wohl nur  8 bis 10 Sekunden,   nahm ich meine aufreizende Tätigkeit an Deinem Körper wieder auf und legte meine Hände auf Deine Hüf-ten, ließ eine Zeit lang meine Wärme in Deinen Körper strömen und führte sie dann mit großen, kreisenden Bewegung wieder nach unten. Meine Finger erkundeten den Eingang der Furche um dann plötzlich  zwischen die Schamlippen vorschnel-len.
Während Du stöhntest und Dich vor Lust hin und her wandest, rieb ich Deine Möse ausgiebig von außen und innen mit Öl ein und widmete Deiner Po-Rosette auch etwas Öl. 
Tropfenweise ließ ich das Öl genau ins Zentrum Deines Poloch platschen. Nach dem dritten Tropfen krampfte Dein Schließmuskel jedesmal, es war geradezu als ob Du ein Morsezeichen gibst – mach weiter, das gefällt mir -. Als Abschluß dieses Zwischenspiels machte ich wieder eine Sekundenpause. Brachte meinen Zeigefinger in Stellung und ohne jegliche Vorwarnung drang er blitzschnell in Dein Poloch. Es war kein Widerstand zu überwinden. Endlos tief bis zum Anschlag tauchte mein Finger ein. Als er zur Ruhe kam, begannst Du, Dich wie verrückt aufzuführen. Dein Leib ruckte hin und her, Dein Schließmuskel krampfte wie verrückt und ich hörte Dich scheinheilig, flüsternd fragen „was machst Duuuuuu denn daaaaaa?“ 
Dieser kurze, überfallartige Zwischenfick hat Dich richtig auf Touren gebracht. „Hmmmmmmmmm.....“ hörte ich Dich seufzen, Dein Körper stieß gegen den Finger und Du holtest Dir alle Lust in Deinem Tempo und der für dich richtigen Eintauchtiefe meines Fingers in Deinem Po. Ich tat gar nicht mehr, hielt nur noch meinen Finger still hin. Du buckeltest wie eine Katze, Deine Bewegungen wurden langsamer und mein Finger verließ den engen Kanal. 
Meine Hände nahmen wieder die Massage Deines Körpers auf. 
Hin und wieder fuhr ich dabei, wie zufällig, über Deinen Kitzler, der aus seinem Versteck herausgekommen war und hart wie ein Kirschkern auf meine zärtliche Berührungen wartete. 
wie sich zwischen Deinen Schamlippen die süße Nässe ausbreitete, auf das Laken tropfte und schon einen Fleck hinterlassen hatte.
Dieser Anblick Deines hingebungsvollen Körpers, in schamloser Haltung vor mir offenbart, erregte mich ungeheuer. Du wußtest es und stacheltest mich mit geflüsterten Worten noch mehr an, während Du Deinen Kopf zwischen den gekreuzten Armen verborgen hieltst. Auch Scham ist ein besonderer Reiz.
Ganz langsam, ich sollte es wohl nicht merken, öffneten sich Deine Schenkel. Raffiniert wie Du mal bist, gabst Du auch noch zufriedene Laute von Dir, die mich sicher von dem schamlosen Treiben Deines Körpers ablenken sollten. 
Eigentlich kann ich immer nur eins, entweder lecken oder ficken; aber in diesem Moment kann ich deine geilen Laute hören und zugleich das Schauspiel genießen, daß Du mir bietest, obwohl Du es nicht willst und immer noch meine Hände über Deinen wollüstig räkelnden Körper gleiten lassen.>
Michi hob den Kopf und sah uns an. Die Aufmerksamkeit in ihrem Gesicht hatte etwas höchst Erregendes. Sie sah zu, wie ich mit einer Hand über den Po und dann über deine Muschi strich. Ihr Blick glitt weiter zu mir, mit hochrotem Gesicht und strahlenden Augen sah sie mich unverwandt an, während Dieter durch ihr goldblondes Schamhaar pflügte und sie mit heftigen Stößen fickte.
Wir alle sahen uns an und waren ohne Worte glücklich, daß wir uns auf diese Weise gegenseitig an unserer Lust teilhaben ließen.
Du drehtest den Kopf zu Michi, ich hörte Dich flüstern «Ihr seid so schön ihr beiden. Es erregt mich sehr, euch dabei zuzusehen.»
Michi murmelte plötzlich „ ich will Dich spüren...will Deine Titten spüren..... eine Fotze lecken ....“ sie hielt Dieter kurz fest und rutschte langsam nach vorne. Gerade so schnell, daß Dieter nicht rausrutschte. Dann legte sie sich auf Dich umfaßte Deine Brüste und knetete sie heftig. 
Sie rieb ihren Körper an deinem Rücken, bis Du Dich umdrehtest und sich nun eure Brüste berührten, Spitze an Spitze.
Dieter hatte sehr schnell geschnallt, was nun kommen sollte. Mit einem Bedauern im Gesicht zog er seinen großen Schwanz heraus und sah genauso zu wie ich.
Die Beine ineinander verschlungen, Scheide an Scheide, lagt ihr nebeneinander, Eure Körper rieben sich aneinander und eure Hände strei-chelten sich gegenseitig.
«Schaut nur, wie wir uns lieben», sagte Michi zu uns « jetzt sind wir Mädels dran, wir werden uns gemeinsam zum Orgasmus bringen. Ihr könnt zusehen oder macht was miteinander »
Ich sah Dich tiefer rutschten, wie Du Dich unter Michis Körper schobst, sah wie Du ihre Brüste küßtest, sie knetetest, sah Deinen Mund über Michis Bauch wandern und schließlich zwischen ihre bereitwillig gespreizten Schenkel verschwinden.
Wie in Zeitlupe wart ihr plötzlich ineinander verschlungen, rolltet auf dem Boden hin und her, mal warst Du oben, mal Michi. Es ging eine ganze Weile, bis ihr keuchend eure Wunschposition gefunden hattet und eure Köpfe gegenseitig zwischen den Beinen der anderen ver-graben hattet. 
Zärtliche Finger teilten feucht schimmernden Schamlippen, spitze Zungen drängten sich in gierige Mösen, umrundeten dunkelrote Lippen und kreisten um geschwollene Kitzler. Immer wieder tauchten Eure Zungen und Finger abwechselnd in Eure gierigen Löcher ein und zielstrebig begannt ihr euch zu ficken. Eure Münder bewegten sich im gleichen Rhythmus. Es war, als ob ihr Euch mit geheimnisvoll gleichem Takt liebko-stet. 
Du überließt Dich zuerst dem erlösenden Orgasmus, während sich Deine Schenkel um Michis Kopf verkrampften. Ihr kam es gleich darauf. 
Nach dem Orgasmus bliebt ihr immer noch umschlungen aufeinander liegen, den Kopf der einen liebevoll auf dem Schoß der anderen, mit den Händen die Hinterbacken umklammernd.
Dieter und ich hockten immer noch neben Euch, hatten jede Bewegung Eurer Körper mit gierigem Blick verfolgt. 
«Wollt ihr nicht für eure steifen Schwänze etwas tun.. oder soll ich euch die Eicheln so aneinander reiben, mit der einen Eichel die andere massieren, richtig langziehen die Schwänze an einander wichsen und die Hoden in meinen Mund lutschen, das wäre scharf? » hörte ich dich sagen. Du hattest den Kopf gehoben und sahst Dieter und mich an. 
Michi drehte uns ihren Kopf ebenfalls zu « jetzt seid Ihr Buben dran... ich muß das sehn»
Ich sah Dieter an, war furchtbar verlegen. In mir tobte ein Kampf –eigentlich hatte ich immer an diesen Moment gedacht, wollte es wohl auch. Außerdem war mir Dieter sehr sympathisch. Nur sein Schwanz war für mich einfach zu groß und ich wußte nicht wie weit ich gehen wollte.
« Sie will endlich sehen, wenn zwei Ty-pen sich lieben, dann spritzen wir ihnen voll über die Titten.. auf den Bauch, ins Gesicht und dann  verteilen wir die ganze Wichse » hörte ich Dieter wie durch Nebel sagen. Beiläufig rutschte er näher an mich ran und fing an, mich zu berühren. Zuerst etwas zurückhal-tend, aber als er merkte, daß es mir gefiel, wurde er leidenschaft-licher. Wir begannen miteinander zu spielen, berührten uns mit fahrigen, ziellosen Bewegungen unserer Hände. 
Dann merkte ich, wie Dieters eine Hand meinen Schwanz ergriff. Ich stöhnte lustvoll auf, was ihn ermunterte und dazu brachte, meinen Schwanz sanft zu wichsen. 
Mutig griff ich ihm auch zwischen die Schenkel. Was für ein Hammer wartete da auf mich! 
Ich machte mich los, hockte mich vor ihm auf den Fußboden, schnappte mir das gewaltige Ding und begann ihn heftig zu wichsen. Er schloß die Augen und legte sich zurück. Irgendwann überwand ich meine Scheu, hatte aber große Mühe, die dicke Eichel in den Mund zu bekommen. Aber schließlich ge-lang es doch. Ich merkte an Dieters Stöhnen, daß es ihm gut gefiel.
Ich leckte seinen Schwanz, kraulte seine Eier und abwechselnd leckte und wichste ich ihn. 
Irgendwann wurde mein Kopf zurückgedrückt, widerstrebend ließ ich los. Dieter bedeutete mir, daß wir nun die Position wechseln und uns auf dem Teppich gegenseitig verwöhnen sollten. Er legte sich auf den Rücken, sein Riesenschwanz stand steil aufgerichtet. 
Als ich über ihm kniete, ergriff er meinen Schwanz und begann ihn wie verrückt zu wichsen. Zwischendurch fühlte ich immer seinen Mund oder die Zunge an meiner Eichel. Mal  saugte er, mal leckte er liebevoll an meinem Bändchen.
Ich mußte mich ziemlich beherr-schen, um nicht gleich abzu-spritzen!
Dieter merkte das wohl, denn er verlangsamte plötzlich seine Be-wegungen. Eine Weile lagen wir so auf dem Boden, zu hören waren nur geile saugende und schmatzende Geräusche.
Dann war es soweit, ich konnte nicht länger und spritzte Dieter meine ganze Ladung ohne Vor-warnung in den Rachen. Geduldig schluckte er alles und ließ meinen Schwanz solan-ge im Mund, bis er völlig erschlafft war.
Nun wollte ich auch sein Sperma schmecken und beschleunigte mein Blasen an seinem Schwanz. Er bewegte sich ekstatisch hin und der, ich hatte große Mühe über ihm zu bleiben. Plötzlich stöhn-te er laut auf  «  ich halt’s nimmer aus.. Inge. ich will dir ins Maul spritzen, daß dir der Saft rausläuft Ohhhhhh es kommt los, mach deinen Mund auf loooooooooos.. » und da schoß es auch aus ihm raus. Eine richtige Ladung spritze aus seinem Schwanz, ich sah es aus ein paar Zentimetern Entfernung, sah seinen pulsierenden Schwanz, fühlte die Härte und umfaßte seine sich kräuselnden Eier. 
Ein bißchen enttäuscht hörte ich ihn brummeln «das nächste Mal spritz ich Dir auch in den Mund  »
Wir rollten uns nebeneinander und lagen immer noch keuchend auf dem Rücken. 
<ich fühle mich hilflos> schoß es mir durch den Kopf.
Als ich nach einer ganzen Weile die Augen wieder öffnen konnte, standet Ihr beiden Mädels vor uns. Liebevoll betrachtete ihr uns gefallenen Krieger mit den schlappen Schwänzen.
Ehe wir uns versahen, knietet ihr neben uns und unsere ineinander verschlungenen Körper drehten und wanden sich auf dem Boden. 
Michi leckte Dieters Schwanz, der sich in Windeseile aufrichtete, während Du begannst, mich mit zärtlichen Fingern zu liebkosen. Dein Mund saugte meinen Schwanz so tief es ging ein, wanderte an dem langsam steif werdenden Schaft nach unten, um meine immer noch prallen Hoden zu kitzeln, während Deine festen Hände gnadenlos mein violett angelaufenes Glied rieb, bis ich unter Ächzen und Stöhnen meinen Samen ergoß und auf deine Brüste verspritzte.


E N D E

 









 

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