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Das
Gestaendnis
Petra Mertens
und ihre Tochter Anja waren an diesem Freitagmorgen im Wald unterwegs.
Anja hatte ihr versprochen, sie beim Joggen zu begleiten, und so
waren sie gemeinsam losgezogen.
Petra hatte
unterwegs nicht viel mit ihrer Tochter geredet. Das lag zum einen
daran, dass beide nicht aus der Puste kommen wollten, zum anderen
daran, dass Petra sehr mit sich selbst beschaeftigt war. Normalerweise
ging sie immer mit ihrem Mann joggen, aber der war wieder einmal
geschaeftlich unterwegs, fuer mindestens vierzehn Tage sagte er.
Petra war sexuell
sehr aktiv, und so vermisste sie ihren Partner schon nach wenigen
Tagen. Sie hatte sich von ihrer Freundin 'mal wieder ein paar Porno-Videos
ausgeliehen, aber das war natuerlich kein Ersatz. Am letzten Abend
hatte sie sich eine der Cassetten angesehen und sich dabei mindestens
fuenfmal selbst befriedigt.
Der Film hatte
ihr gefallen. Er handelte von zwei kleinen Maedchen, ungefaehr in
Anjas Alter. Ihre Eltern waren ueber das Wochenende nicht zuhause,
und so hatten sie gemeinsam das Schlafzimmer durchstoebert und dabei
diverses Sex-Spielzeug gefunden, das sie dann gleich an sich selbst
ausprobierten. Man hatte jede Einzelheit der kleinen, nackten Muschis
gesehen, auch die sich langsam entwickelnden Schamhaare. Spaeter
war dann noch der etwa sechszehnjaehrige "Freund" der beiden hinzugekommen,
den sie auch gleich mit auf's Schlafzimmer nahmen. Sie zeigten ihm,
was sie gelernt hatten. Darauf revanchierte er sich bei ihnen auf
seine ganz spezielle Art.
Petra mochte
solche Filme. Dabei musste sie immer daran denken, dass sie im gleichen
Alter selbst schon so einiges getrieben hatte, auch schon mit Jungs.
Dann dachte sie an ihre Tochter, die ja auch schon so alt war. Petra
hatte den Verdacht, dass sie vor einigen Tagen heimlich zusammen
mit ihrer kleinen Freundin Susi einen ihrer Filme, oder zumindest
einen Teil davon gesehen hatte. Sie war sich ziemlich sicher, dass
sie Cassette ganz zurueckgespult hatte.
Na ja, ist ja
auch egal, die beiden sind ja aufgeklaert, dachte sie dann. Insgeheim
hoffte sie sogar, dass Anja sich einen ihrer Pornos ansehen wuerde
und sie dann darauf ansprechen wuerde. Oder vielleicht koennten
sie sogar zusammen ...?! Im gleichen Moment schreckte sie der Gedanke
wieder ab. Ihre eigene Tochter! Pervers! Aber eigentlich ... Auch
wenn sie nicht miteinander redeten, hatte Anja ganz aehnliche Gedanken
wie ihre Mutter. Sie musste immer wieder an das Video denken, das
sie zusammen mit Susi gesehen hatte. Auch letzte Nacht hatte sie
daran gedacht. Dabei hatte sie mit den Fingern zwischen ihren Beinen
herumgespielt. Ihr Schlitz war ganz weich und feucht geworden. Spaeter
hatte sie dann wieder dieses tolle Gefuehl gehabt, das sie auch
hatte, als Susi an ihr geleckt hatte.
Besonders fasziniert
war sie von der Szene gewesen, als der Mann seinen Schwanz langsam
aus der Frau herauszog. Wie er so schoen schleimig glaenzte, das
gefiel ihr. Dann dachte sie an ihre Mutter, die vor ihr lief. Ob
die wohl auch so was macht, wenn sie mit Maennern zusammen ist?
Und ob die auch so schoene Brueste hat wie die Frau in dem Film?
So mit riesigen Brustwarzen und steifen Nippeln? Und ihre Spalte?
War sie auch so von Schamhaaren umgeben und hatte sie so schoene,
rote Schamlippen und eine dicke, dunkelrote Klitoris? Ob sie da
auch Maenner dran liess, die daran lecken durften?
Petra hatte
weite, weisse Boxershorts an, und Anja starrte beim Laufen immer
auf die Stelle zwischen ihren Beinen. Manchmal glaubte sie, Schamhaare
erkennen zu koennen. Sie merkte, dass auch sie selbst feucht zwischen
den Beinen wurde. Hoffentlich sieht man es nicht, dachte sie. Endlich
hat die bloede Rennerei ein Ende, dachte Anja, als sie zuhause ankamen.
Sie erreichten das Haus von der Hinterseite. Durch eine Tuer im
Zaum gelangten sie ueber einen Rasen auf die Terrasse, auf der einladend
zwei Liegestuehle standen. Von hier aus konnten sie kaum neugierige
Blicke stoeren, denn es fuehrte kein richtiger Waldweg hierher,
sondern nur ein kleiner Trampelpfad. "Wollen wir uns vor dem Duschen
noch etwas ausruhen?" keuchte Petra. Anja nickte. Beim Wort "Duschen"
war sie regelrecht erschrocken. Konnte man vielleicht zusammen ...?
Die beiden machten
es sich bequem und sagten erst einmal nichts, bis sie wieder halbwegs
bei Kraeften waren. Petra liess der Gedanke nicht los, dass Anja
es schon 'mal mit einem Jungen getrieben haben koennte. Oder vielleicht
mit ihrer Freundin? Zuzutrauen waere es ihr. Sie stellte sich vor,
was die beiden wohl zusammen gemacht haben koennten. Der Gedanke
erregte sie. Sie spuerte, wie es zwischen ihren Beinen immer feuchter
wurde. Irgendetwas kitzelte da. Sie fasste kurz mit der Hand in
ihr Hoeschen, um sich zu kratzen. Dann nahm sie die Hand schnell
wieder weg.
Anja hatte ihre
Mutter die ganze Zeit ueber beobachtet. Sie stellte sich vor, wie
ihr Vater nackt vor ihr stehen wuerde, und wie er seinen steifen
Schwanz zwischen ihre Beine stecken wuerde. Sie ueberlegte immer
noch, ob sie ihrer Mutter wenigstens einen Teil ihrer Gedanken anvertrauen
sollte. Obwohl sie sonst recht vorlaut war, traute sie sich nicht
so recht. Als ihre Mutter dann aber kurz mit der Hand an ihren Busch
fasste, hielt sie es nicht laenger aus. Sie lehnte sich ganz cool
zurueck und bemuehte sich, ihre Mutter nicht anzusehen.Dann begann
sie: "Du Mama?!" "Ja, mein Schatz?" Insgeheim hoffte sie, dass Anja
sie auf irgendetwas ansprechen wuerde, was mit Sex zu tun hatte.
Im gleichen Moment verwarf sie den Gedanken wieder. "Weisst Du was
ich letzte Woche mit Susi gemacht habe?" Petra schoepfte ploetzlich
Hoffnung. "Was denn, mein Schatz?" "Wir haben uns eines von Euren
Videos angesehen." Also doch! dachte Petra. Jetzt musst Du sehen,
wie Du damit fertig wirst. Du hast es ja nicht anders gewollt! "Wovon
handelte es denn?" fragte Petra scheinheilig. "Von einem Mann und
einer Frau."
Anja traute
sich offensichtlich nicht. "Und weiter?" "Die waren beide ganz nackt
und haben es miteinander getrieben. Das war so' n richtiger Porno.
Die haben sogar den Schwanz und auch die Muschi gezeigt." "Soso,
und wer hat Dir erlaubt, sich solche Filme anzusehen?" "Eigentlich
niemand, aber es hat auch keiner verboten." war die stichhaltige
Antwort. "Warst Du allein?" "Susi war auch dabei."
Aha! dachte
Petra. "Und was habt ihr gemacht?" "Na ja..." Anja zoegerte. "Sie
hat mich zwischen meinen Beinen geleckt." "Erzaehl 'mal!! Das musst
Du mir genauer erklaeren!"
Anja sah, dass
ihre Mutter ihre Hand wieder in der Hose hatte. Sie stand auf und
stellte sich zwischen ihre Beine. "Zeig' mir Deine Brueste!"
Damit hatte
selbst Petra nicht gerechnet. Sie zoegerte. "Wozu das denn? Du weisst
doch genau, wie sowas aussieht!" "Bitte, Bitte!" draengelte sie
mit kindlicher Ungeduld. "Dann sag' ich Dir auch, was ich mit Susi
gemacht habe!"
Eigentlich hast
Du das ja schon die ganze Zeit gewuenscht. Warum sollte sie jetzt
einen Rueckzieher machen? "Also gut!" willigte sie schliesslich
ein. "Aber nicht hier!" Sie nahm ihre Tochter an die Hand und sie
gingen zusammen ins Schlafzimmer.
2. Tommys kleines
Geheimnis
Tommy war ein
Junge wie viele in seinem Alter. Strohblonder Wuschelkopf, ziemlich
vorlaut und neugierig wie wohl fast alle Elfjaehrigen. In letzter
Zeit hatte er sich etwas von seinen Schulfreunden abgesondert. Statt
in den Pausen mit ihnen zu spielen, ging er immer oefter seiner
neuen und hochinteressanten Freizeitbeschaeftigung nach.
Vor einigen
Wochen hatte er sich heimlich eine dieser bunten Zeitschriften "geliehen",
die sein Papa in seiner Nachttisch-Schublade liegen hatte. Zuhause
traute er sich nicht, darin zu blaettern, also hatte er sie in seiner
Schultasche verschwinden lassen und in der ersten grossen Pause
in dem kleinen, aber dichten Gebuesch hinter dem Schulhof versteckt.
Heute hatten
sie schon nach der vierten Stunde frei, weil der Mathe-Lehrer krank
war, und so hatte er besonders viel Zeit, denn seine Mama erwartete
ihn erst um ein Uhr zum Essen. Er schlich sich also wieder heimlich
davon und versteckte sich in seinem Gebuesch. Zitternd vor Aufregung
holte er das neue Magazin, das er erst gestern mitgebracht hatte,
unter dem Laubhaufen hervor und sah es sich zum ersten Mal an.
Die Zeitschriften,
die er bisher gesehen hatte, hiessen alle "PLAYBOY" oder "PENTHOUSE",
dieses hier war mit "AMERICAN PENTHOSUE" beschriftet. Dass er die
Sprache nicht verstand, stoerte Tommy wenig, denn das Letzte, was
er vorhatte, war darin zu lesen.
Das Titelblatt
zeigte eine von diesen vollbusigen Blondinen, von denen er in den
anderen Zeitschriften schon viele gesehen hatte. Nackte Frauen hatte
er schon manchmal in der Seifenreklame im Fernsehen und in manchen
Zeitungen gesehen, aber die in diesen Heften erschienen ihm alle
besonders schoen. Die Blondine, die gerade vor ihm lag, hatte sich
etwas nach vorn gebeugt, so dass ihre nackten Brueste nach unten
hingen und die Brustwarzen deutlich sichtbar waren. Zu gerne haette
er sie einmal angefasst. Ob seine Freundin Susi auch schon solche
Brueste hatte? Das werde ich wohl nie erfahren, dachte er.
[Wenn er wuesste,
wie er sich da getaeuscht hatte ...]
Die Frau auf
dem Foto war in voller Groesse abgebildet, und so konnte man etwas
zwischen ihre Beine sehen. Dort war aber nur ein schwarzer Fleck
zu erkennen. Von den Fotos in den anderen Zeitschriften wusste Tommy,
dass es sich um Haare handelte. Komisch, dachte er, wo den Leuten
alles Haare wachsen ... Er selbst hatte jedenfalls an der Stelle
zwischen den Beinen nur seinen Pimmel, aber keine Haare. Vielleicht
wachsen mir da ja auch noch welche, ueberlegte er.
Schon vorher
war ihm aufgefallen, dass alle Frauen, die er bisher auf den Fotos
gesehen hatte, gar keinen Pimmel hatten. Er fragte sich, was bei
Frauen wohl stattdessen zwischen den Beinen war. Neugierig blaetterte
er weiter. Die Werbung und das Inhaltsverzeichnis interessierten
ihn weniger, und so landete er auf Seite fuenf. Inzwischen hatte
er es sich bequem gemacht und lag auf dem Bauch, mit der Zeitung
direkt vor seiner Nase. Seite fuenf zeigte eine Frau, die ihren
Buestenhalter (so hiessen die Dinger wohl) gerade ausgezogen hatte.
Ihre Brueste waren riesig, ganz besonders die Brustwarzen, aus denen
diese kleinen dunklen Spitzen hervorragten, wie Tommy sie manchmal
auch auf anderen Bildern gesehen hatte. Sie hatte eine kleines schwarzes
Hoeschen, so einen Slip, an. Mit einer Hand hielt sie ihren BH und
mit der anderen fasste sie sich in das Hoeschen. Dabei war das winzige
Teil etwas heruntergerutscht, so dass ein paar Haerchen an der Oberkante
des Slip herauslugten.
Unbewusst fasste
auch Tommy in sein Hoeschen, irgendwie war ihm die Lage seines Pimmels
darin unbequem geworden. Er umfasste ihn und zog etwas daran, bis
es wieder bequemer war. Linda hiess das Maedchen wohl, wie man anhand
der Ueberschrift erraten konnte. Die naechste Seite zeigte wieder
die schwarzhaarige Linda. Diesmal war fast nur ihr Hintern zu sehen,
dafuer aber ganz gross. Linda hatte sich etwas nach vorn gebeugt
und die Beine gespreizt. Tommy konnte zwischen den vielen kleinen
Haaren sogar ihr Arschloch sehen! Das war doch mal was Neues!
Tommy sah auch,
dass Linda zwischen ihren Beinen so etwas wie einen Schlitz haben
musste. An beiden Seiten dieses Schlitzes war nacktes Fleisch zu
erkennen, das so aehnlich wie Lippen aussah. Aufgeregt waelzte Tommy
sich auf dem Boden hin und her. Zum Umblaettern benutzte er nur
eine Hand, die andere hatte er in seiner Hose. Dass er damit sein
Schwaenzchen umklammerte, das immer fester und laenger wurde, war
ihm zu diesem Zeitpunkt gar nicht bewusst.
Auf Seite sieben
und acht konnte man Linda wieder von vorn sehen. Sie sass ganz nackt
auf dem Boden und hielt ihre Beine auseinander. Ihre Brueste schienen
auf diesem Bild noch groesser geworden zu sein. Aber darauf achtete
Tommy kaum, den sein Blick fiel sofort auf die Stelle zwischen ihren
Beinen. Hier sah er wieder diese Lippen, wie sie sich leicht geoeffnet
hatten und einen "Mund" zeigten, den man aber nur als schwarzes
Loch sah. Ueberall um die Oeffnung herum wuchsen Haare, besonders
oberhalb davon. Linda laechelte Tommy an, und ihre schneeweissen
Zaehne strahlten.
Inzwischen war
es Tommy irgendwie unbequem geworden, und nach kurzer Ueberlegung
merkte er, dass das an einem merkwuerdigen Ziehen lag, dass er in
seiner Hose verspuerte. Hier in dem Gebuesch fuehlte Tommy sich
sicher und zog seine Hose aus. Zum Vorschein kam eine weisse Unterhose,
in der deutlich etwas Langes zu erkennen war, das irgendwie nach
oben drueckte, aber von dem Stoff zurueckgehalten wurde.
Neugierig auf
sich selbst zog der Elfjaehrige seine Unterhose aus. Zum Vorschein
kam ein Schwaenzchen, das man ruhigen Gewissens einen ausgewachsenen
Schwanz nennen konnte und das, steif wie es war, kerzengerade in
einem 45-Grad-Winkel abstand. Tommy wunderte sich zunaechst etwas
und fasste seinen eigenartig aussehenden Pimmel vorsichtig an. Als
er - mehr oder weniger unbewusst - etwas daran rieb, hatte er dieses
komische, aber tolle Gefuehl von Waerme im ganzen Koerper, das er
manchmal auch vor dem Einschlafen hatte, wenn er mit seinem Pimmel
spielte.
Etwas verwirrt
ueber seine Gefuehle kniete Tommy sich vor seiner Lektuere hin und
blaetterte mit der linken Hand um, waehrend er mit der rechten sein
wertvollstes Teil festhielt. Die naechste Doppelseite zeigte zwei
Fotos. Tommy beschloss, die Zeitschrift so hinzulegen, dass er erstmal
nur die linke Seite sah. Was er da erblickte, faszinierte ihn ungemein:
Linda zog mit den Fingern die Lippen zwischen ihren Beinen auseinander.
Dazwischen war viel nackte, feucht aussehende Haut zu sehen. Ausserdem
sah er nochmal etwas kleinere Lippen und ein kleines Loch, das etwas
groesser als ihr Arschloch war. Wozu das wohl gut ist? fragte er
sich und fing an, immer heftiger an seinem Glied zu reiben.
Dieses tolle
Gefuehle wurde langsam immer intensiver, und Tommy wollte gar nicht
mit dem Reiben aufhoeren. Hastig legte er den "PLAYBOY" anders herum
hin, so dass er das naechste Foto von Linda sehen konnte. Es zeigte
die Teile zwischen Lindas Beinen in Grossaufnahme. Linda hielt mit
zwei Fingern ihrer einen Hand die grossen Lippen auseinander. Drei
Finger der anderen Hand hatte sie in das Loch gesteckt! Erst jetzt
fiel Tommy so etwas wie ein kleiner Muskel auf, der ziemlich weit
oben zwischen den Lippen hervorragte und den Linda anscheinend leicht
mit dem Daumen beruehrte.
Jetzt hielt
es Tommy nicht mehr. Er stand auf, rieb wie wild an seinem Schwanz
und spuerte, wie das Gefuehl von Waerme immer deutlicher wurde,
je heftiger er rieb. Es steigerte sich schneller und schneller,
bis ploetzlich eine weisse Fluessigkeit aus seinem Pimmel spritzte
und mitten auf dem Bild von Linda landete. Tommy stoehnte vor Lust.
Er rieb weiter und weiter, um das Gefuehl moeglichst lange zu halten,
aber nach drei weiteren Spritzern war es vorbei, so sehr er sich
auch anstrengte. Voellig aus der Puste liess er sich fallen.
Den Schreck
seines Lebens bekam er, als er ploetzlich ein Rascheln und dann
eine Stimme hinter sich hoerte: "Was machst Du denn hier?"
Es war die Stimme
seiner Deutschlehrerin, Frau Hartmann.
3. Petras Bilderbuch
Petra Mertens
setzte sich im Schneidersitz auf das Bett. Anja setzte sich vor
sie. "Mach schon!" draengelte sie. Petra nahm ihr T-Shirt und zog
es sich langsam ueber den Kopf. Ihre Titten waren riesig, aber nicht
so, dass sie unnatuerlich wirkten.
Durch ihre Erregung
waren auch die Brustwarzen sehr gross, und die Spitzen standen mehr
als einen Zentimeter ab. Anja bekam ihren Mund nicht mehr zu. Petra
laechelte sie an. Anja wollte nach ihren Titten greifen, doch Petra
hielt sie zurueck: "Zuerst Du!" sagte sie und fasste durch ihr T-Shirt
an die kleinen Brueste.
Ohne Zoegern
machte Anja ihren Oberkoerper frei. Ihre Brueste waren klein, aber
schon deutlich erkennbar. Petra legte sich auf den Ruecken und streckte
ihren Arm zur Seite aus. "Komm, leg' Dich neben mich!" sagte sie.
Sie nahm ihre Tochter in die Arme. Die beiden lagen wie ein Liebespaar
auf dem Bett.
Anja begann,
ueber die Brueste ihrer Mutter zu streicheln. Trotz ihrer Groesse
fuehlten sie sich erstaunlich fest an. Sie leckte an der Unterseite
einer Brust, waehrend sie mit der Hand ueber die andere streichelte.
Auch Petra streichelte Anjas Brueste.
Anja fragte
"Warum siehst Du Dir eigentlich solche Filme an?" Petra ueberlegte,
ob wie sie es ihrer Tochter erklaeren sollte. Am besten ohne Umschweife,
dachte sie dann. "Weil ich dabei ... masturbiere." Jetzt war es
raus. Anja sah sie fragend an. "Heisst das, Du befriedigst Dich
selbst?" Petra nickte. "Mit der Hand?" Wieder ein Nicken. "Das hast
Du doch sicher auch schon gemacht, oder nicht?" Diesmal kam das
Nicken von Anja. "Hast Du schon 'mal mit einem Jungen geschlafen?"
Anja schuettelte den Kopf. "Na ja..." begann Anja dann doch. "Einmal
bei uns in der Schule auf dem Klo, da war eine, die was schon viel
aelter als ich, sechszehn oder so. Mit der hab' ich 'mal so was
aehnliches gemacht. Die hat mich da unten ueberall gestreichelt.
Hat irre Spass gemacht. Spaeter haben wir das nochmal gemacht, bei
ihr zuhause. Da war auch ihr Freund dabei. Dafuer haben sie mir
dann zehn Mark gegeben. "Und haben sich die beiden dabei nicht ausgezogen?"
"Oben waren sie beide nackt, aber ihre Hose und ihren Rock haben
sie nie ausgezogen. Ihre Brueste durfte ich immer streicheln. Ihr
Freund hat sie auch immer gestreichelt. Einmal hat sie meine Hand
genommen und sie unter ihren Rock gehalten. Ich durfte sie streicheln,
so wie sie mich gestreichelt hatten. Ich konnte ihre Schamhaare
fuehlen und ihre Muschi war ganz weich und feucht. Der Junge hat
das auch manchmal gemacht, aber ich durfte ihr nie unter den Rock
sehen." "Und was haben sie sonst noch gemacht?" Petra war neugierig
geworden. "Einmal hat sich der Junge auf den Tisch gelegt. Das Maedchen
hat sich auf ihn draufgesetzt. Dann hat sie unter ihren Rock gefasst.
Sie hat dann wohl die Hose von ihrem Freund aufgemacht, aber das
konnte ich nicht sehen. Sie hat dann angefangen, richtig auf ihm
zu reiten, und er hat ihre Brueste gestreichelt.
Ich habe mir
vorgestellt, was da unter ihrem Rock wohl passierte, und dabei habe
ich mit mir selbst gespielt. Das fanden sie gut." Anja ueberlegte
eine Weile. Dann fragte sie "Du sag' 'mal, hast Du schon mit vielen
Maennern geschlafen?"
Petra nickte.
"Und was machst Du dann mit denen?" "Das weisst Du doch!" "Und sonst?
Was machst Du sonst noch?" "Na, ich nehme zum Beispiel den Schwa..
Penis in den Mund."
Anja war sichtlich
erstaunt. "Ist das nicht ekelig?" "Ueberhaupt nicht. Manchmal machen
sie es mir auch von hinten." "Du meinst ... in den Hintern? Und
das geht?"
Petra nickte
laechelnd. "Und wie! Das schoene daran ist, dass meine Spalte dann
frei ist und einer von uns damit spielen kann! Warte, ich zeig'
s Dir!" Petra stand auf, um eine Cassette unter dem Bett hervorzukramen.
Auf dem Cover stand "ORGIE IM KLASSENZIMMER". Es zeigte eine Frau,
die sich von einigen Jugendlichen an die Titten fassen liess. Als
Petra die Huelle oeffnete, sah man ihr die Enttaeuschung an. "Ach
ja, die habe ich ja Tina geliehen!" meinte sie dann.
Petra ueberlegte.
Dann griff sie nochmal unter das Bett und holte ein Magazin heraus.
Sie legte sich wieder zu ihrer Tochter auf das Bett. Dann zeigte
sie ihr die Zeitschrift.
Auf dem Titelbild
sah man zwei Frauen mit grossen, nackten Bruesten. Eine fasste der
anderen von vorne in den Slip. "Hast Du so was auch schon 'mal gemacht?"
fragte Anja. "Klar, in der Schule, in der Umkleidekabine zum Beispiel.
Du etwa nicht?" "Doch." gab Anja zu.
Petra sah kurz
in das Inhaltsverzeichnis. Offensichtlich suchte sie eine ganz bestimmte
Story. Daneben war das Bild einer Blondine, die voellig nackt mit
gespreizten Schenkeln auf einem Bett lag und in die Kamera laechelte.
"Solche Fotos gibt's in den anderen Heften aber nicht, ich meine,
wo man wirklich alles sieht." bemerkte Anja. "Ach ja? Welche anderen
Hefte meinst Du denn?" "Na ja, die, die Papa immer ueberall 'rumliegen
laesst." Beide lachten. Sie lagen nebeneinander auf dem Ruecken.
Petra hielt die Zeitung. Inzwischen hatte sie die Seite gefunden,
die sie im Sinn hatte. "Hier ist es, was ich Dir zeigen wollte."
sagte sie.
Es waren eine
Frau und zwei Maenner zu sehen. Sie hatte eine duenne, weisse Bluse
an und offensichtlich nichts darunter. Sie hatte weder Rock noch
Hose an, die Bluse war aber so lang, dass man nicht sehen konnte,
ob sie einen Slip trug. Sie hatte wunderschoene, lange Beine und
eine makellose braune Haut, wie sie nur die Maedchen in solchen
Heften zu haben scheinen. Auf beiden Seiten von ihr stand ein Mann.
Beides waren typische Dressman-Typen. Der eine war blond, der andere
hatte pechschwarze, gelockte Haare.
Petra blaetterte
um. Die Frau hatte ihre Bluse geoeffnet. Zwei grosse, nahtlos braune
Brueste waren zu sehen. Die beiden Maenner neben ihr leckten jeweils
an einer Brust. Man sah, wie steif die Brustspitzen geworden waren.
Einer der Maenner rieb seine Nase daran, waehrend er mit ausgestreckter
Zunge ueber die Brust leckte. "Dass die sich das gefallen laesst..."
murmelte Anja. "Eines Tages wirst Du Dir das auch gefallen lassen,
Du wirst es sogar geniessen!" fluesterte ihre Mutter zurueck. "Weiter?"
Anja nickte.
Die Frau war
auf dem naechsten Bild in voller Groesse zu sehen. Sie war voellig
nackt, allerdings hatte sie der Kamera den Ruecken zugekehrt. Sie
kniete vor den beiden Maennern. Die waren von der Guertellinie an
nackt. Ihre Schwaenze waren steif und standen kerzengerade ab. Die
Frau rieb mit beiden Haenden daran.
Petra beobachtete
mit einem Auge, dass ihre Tochter beide Haende in ihren Slip gesteckt
hatte und offensichtlich zu masturbieren begonnen hatte. Sie blaetterte
ein weiteres Mal um.
Die Frau sass
auf einem Tisch. Sie hatte ihre Beine breitgemacht. Die Maenner
leckten wieder an ihren Bruesten. Diesmal hatten sie die Brustwarzen
im Mund. Beide Maenner hatten je eine Hand zwischen den Beinen der
Frau. Sie zogen mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander. Die
schleimig-glaenzenden Innenwaende der aeusseren Schamlippen waren
ebenso wie ihre inneren Schamlippen und die Oeffnung ihrer Vagina
deutlich zu sehen.
Petra merkte,
dass Anja immer aktiver wurde. Sie fuehrte ihre Hand zu der linken
Hand ihrer Tochter, die immer noch in ihrem Slip war. Anja erschrak
zunaechst, doch dann merkte sie, was ihre Mutter vorhatte: Sie geleitete
ihre Hand in ihren eigenen Slip!
Anja fuehlte
zum ersten Mal die wunderbar dichten, feuchten Schamhaare ihrer
Mutter. Als ihre Finger langsam weiter nach unten wanderten, stellte
sie fest, dass die Schamlippen geschwollen waren und ihren Fingern
so den Zugang zur Vagina ermoeglichten. Langsam begann sie, sich
voranzutasten.
Petra hatte
im Gegenzug eine Hand in Anjas Slip gesteckt. Sie fuehlte die ersten
Ansaetze von Anjas Schamhaaren. Auch Anjas Spalte war ein wenig
geoeffnet und gewaehrte ihren Fingern Einlass. Petra nahm ihre Hand
noch einmal kurz heraus, um umzublaettern. Dann setzte sie ihre
Entdeckungstour dort fort, wo sie aufgehoert hatte.
Das naechste
Bild zeigte, wie die Frau auf dem Ruecken lag. Ueber ihre kniete
einer der Maenner und steckte ihr seinen Schwanz in den Mund. Der
andere war hinter den beiden und hatte seinen Schwanz in ihre Scheide
gesteckt. Anja sah, wie die Schamlippen sein glaenzendes Organ umschlossen.
Anja hatte jetzt
zwei Finger tief in Petras warmer, feuchter Scheide. Petra hatte
gerade Anjas Klitoris entdeckt. Als sie sie streichelte, stoehnte
Anja etwas. Petra bemuehte sich krampfhaft, mit nur einer Hand umzublaettern.
Als es ihr endlich gelungen war, sah man zwei Fotos auf einer Seite.
Das obere zeigte
die Frau wieder in voller Groesse. Sie sass breitbeinig auf einem
der Maenner. Sein Schwanz steckte in ihrem Arsch. Mit zwei Fingern
einer Hand zog sie ihre Schamlippen auseinander. Mit der anderen
Hand zog sie an ihrer Klitoris. Der andere Mann stand neben ihr
an rieb an seinem Penis. Ein Spritzer einer weissen Fluessigkeit
kam aus dem Schwanz und landete auf ihrer rechten Brust. Auf der
linken war schon ein Klecks zu sehen, der langsam in klebrigen Faeden
an ihr heruntertropfte. "Ueberzeugt?" meinte Petra. "Whow!" entfuhr
es Anja, und ihre Mutter wusste nicht genau, ob das ihr Erstaunen
ueber das Bild zum Ausdruck bringen sollte, oder ob es eine Reaktion
darauf war, dass sie jetzt einen Finger in der kleinen Vagina hatte.
Das andere Bild
zeigte die Muschi von unten in Grossaufnahme. Ein Schwanz steckte
tief in der Vagina, der andere in ihrem Arschloch. Anja war sichtlich
begeistert. Um so mehr war Petra ueberrascht, als sie sah, was ihre
Tochter als naechstes tat: "Ach, lass' doch die bloeden Bilder!"
sagte sie. Sie nahm die Hand ihrer Mutter aus ihrem Slip und stand
auf. Langsam zog sie ihren Slip aus. Dann kam sie zurueck auf das
Bett und kniete sich so ueber ihre Mutter, das ihre Knie auf beiden
Seiten des Gesichtes waren und Petra direkt in die kleine Muschi
sah. "Du hast mich ja ganz dreckig und schmierig gemacht. Jetzt
musst Du mich auch wieder sauberlecken!"
4. Nachhilfeunterricht
Bettina Hartmann
war 28 Jahre jung, hatte dunkelblondes Haar, auffaellig wohlgeformte
Brueste, einen ebensolchen Hintern und war offensichtlich auch sonst
kein Kind von Traurigkeit. "Du scheinst Dich wohl nach Schulschluss
noch ein bischen weiterbilden zu wollen?" fragte sie provozierend.
"Bitte, Bitte! Sagen Sie meinen Eltern nichts davon! Ich schaeme
mich ja so!" "Ist ja gut!" beruhigte ihn die junge Frau und nahm
ihn in den Arm, "Ich werde niemandem etwas erzaehlen."
Erleichtert
stand Tommy auf. Er hatte gerade erst bemerkt, dass er ja nichts
an hatte. "Aber nur unter einer Bedingung!" "Ich tu alles, was Sie
vom mir verlangen!" flehte der Kleine.
Tina sass auf
den Knien, so dass Tommys Schwanz unwiderstehlich direkt vor ihrem
Gesicht baumelte. Sie streichelte ueber das Geschlechtsteil des
Jungen und sagte laechelnd: "Du weisst doch, wo ich wohne, oder?!"
Klar wusste er das, Frau Hartmann war ja Susis Mutter, und bei der
war er schon oft zum Spielen. Tommy nickte und Tina fuhr fort: "Dann
komm' nachher bei uns vorbei. Wenn Du nicht kommst, sage ich alles
Deinen Eltern!" Tommy nickte veraengstigt. "Du brauchst keine Angst
zu haben, ich werde Dir nichts tun" beruhigte die Lehrerin. "Und
bring' bitte die Hefte da mit!"
Tommy zog sich
an, und Tina kam aus dem Gebuesch. Sicherheitshalber sah sie sich
um und stellte fest, dass niemand sie gesehen hatte.
Verwirrt und
aufgewuehlt von seinen Gefuehlen kam Tommy nach Hause. Da seine
Mutter nachmittags arbeitete, brauchte er fuer den Besuch bei Frau
Hartmann keine Ausrede zu erfinden und konnte auch die Hefte problemlos
mitnehmen.
Tina freute
sich den ganzen fruehen nachmittag lang ueber ihren anstehenden
Besuch. Ihr Freund Michael machte mit ihrer Tochter eine Radtour,
und so wuerden sie ungestoert sein.
Nachdem die
beiden das Haus verlassen hatten, hatte sie sich umgezogen: Kein
Hoeschen und einen superkurzen Minirock. Auf einen BH hatte sie
ebenfalls verzichtet und nur ein gekuerztes T-Shirt angezogen, so
dass die Unterseiten ihrer Titten zu sehen waren, insbesondere fuer
Leute, die kleiner waren als sie. Der Ausschnitt war ausserdem ziemlich
tief, und das gesamte Oberteil war insgesamt weit geschnitten, so
dass es locker sass und mehr zeigte, als es verdeckte.
Tina war eine
Frau, die jeden ihrer Schritte genau plante. Diesmal gehoerte zu
ihrem Plan, dass sie ein paar alte Zeitschriften scheinbar ungeordnet
auf den Teppich im Wohnzimmer verteilte.
Endlich klingelte
es an der Tuer. Die Magazine hatte Tommy natuerlich dabei, obwohl
er sich in der Zwischenzeit noch nicht wieder getraut hatte, einen
Blick hineinzuwerfen. Tina oeffnete und sah in grosse, staunende
blaue Augen, die sie von Kopf bis Fuss musterten.
So hatte er
sie noch nie gesehen. Als erstes fiel sein Blick auf die zwei zarten
Rundungen, die unter ihrem Oberteil hervorlugten. Wie zwei grosse
Baelle sahen sie aus. Zu gerne haette Tommy sie jetzt angefasst,
aber er war weit davon entfernt, sich das zu trauen. Jetzt fielen
ihm auch die ihre Beine auf, die irgendwie laenger als sonst schienen.
"Komm doch 'rein" laechelte sie und liess ihren Besuch eintreten.
Etwas schuechtern trat Tommy ins Wohnzimmer. "Mach es Dir bequem!"
sagte sie,und Tommy setzte sich auf die niedrige Couch. "Ach entschuldige,
hier ist wieder ueberhaupt nicht aufgeraeumt!" sagte Tina mit gespieltem
Bedauern. Tommy antwortete leise "Macht nichts." Tina drehte ihm
den Ruecken zu, spreizte ihre Beine etwas und bueckte sich nach
den Zeitungen. Sie wusste genau, wohin der Junge jetzt sah.
Ihr Minirock
war natuerlich hochgerutscht und gab den Blick auf ihre intimsten
Stellen frei. Tommy sah die vielen kleinen Haare und sogar ihr Arschloch
konnte er erkennen. Frau Hartmann hatte auch so einen Schlitz zwischen
den Beinen, wie er es bei den Frauen auf den Fotos gesehen hatte!
Jedenfalls glaubte er, so etwas erkennen zu koennen. Zwischen ihren
Beinen hindurch konnte er jetzt deutlich ihre Brueste sehen, wie
sie unter dem Oberteil hervorragten. Manchmal, wenn sie sich etwas
nach rechts bewegte, war sogar die Brustwarze der linken Brust sichtbar.
Tina bemuehte
sich, moeglichst langsam und ungeschickt zu hantieren, denn sie
konnte Tommy bei dieser Gelegenheit beobachten, ohne dass er es
merkte. Sie hatte natuerlich laengst die auffaellige Ausbeulung
in seiner Badehose registriert, die Tommy mehr oder weniger geschickt
zu verbergen suchte.
Als sie wieder
hochkam, fragte sie, als ob nichts gewesen waere "Willst Du was
trinken? Cola?" Die Enttaeuschung darueber, dass die kleine Show
nun vorbei war, stand ihm ins Gesicht geschrieben. Er nickte wortlos.
Tina holte ein
Tablett mit einer Flasche Cola und zwei Glaesern (das sie natuerlich
schon laengst vorbereitet hatte) aus der Kueche. Sie stellte das
Tablett nicht einfach nur auf den Tisch, sondern hielt es vor ihm
hin. Dabei musste sie sich tief ueber den Tisch hinunterbeugen.
Tommy sah ueberall hin, nur nicht auf die Glaeser und die Cola.
Wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt konnte er jeden Zentimeter
von Tinas Bruesten sehen. Er sah auch, wie ihre erigierten Brustwarzen
nach unten abstanden.
Tommy haette
sich jetzt problemlos ein Glas nehmen koennen, aber Tina meinte
"Warte, ich glaube, so geht es besser." Ohne ihre gebueckte Haltung
zu verlieren ging sie um den Tisch herum, ueberstieg mit einen Bein
das Bein von Tommy und beugte sich weiter vor. Dabei kniete sie
auch etwas, so dass sein Bein sie genau zwischen ihren Schenkeln
beruehrte. Tommy spuerte etwas angenehm warmes und feuchtes an seinem
Bein, wagte es aber nicht, seine Lehrerin darauf anzusprechen.
Als Tommy sich
endlich sein Getraenk genommen hatte, setzte Tina sich auf den gegenueberstehenden
Stuhl und forderte ihn auf: "So. Und nun erzaehl mal, wie weit du
heute morgen mit deiner Lektuere gekommen bist." Tommy holte das
entsprechende Heft heraus und zeigte schuldbewusst auf das Muschi-Foto,
bis zu dem er sich vorgearbeitet hatte. Man konnte noch deutlich
den Fleck erkennen, der von seinem Sperma stammte. "Warte, nicht
hier!" sagte Tina ploetzlich, fasste ihn an der Hand und geleitete
ihn mitsamt seinem Magazin in das Schlafzimmer. Tommy hatte keine
Ahnung, was das nun wieder sollte, aber er fragte auch nicht, sondern
machte es sich auf dem Bett bequem. "Na, dann weisst Du ja schon
eine ganze Menge." meinte Tina. "Wollen wir gemeinsam weiterlesen?"
fragte sie. Tommy laechelte verstohlen "Meinetwegen." Es blieb ihm
ja nichts anderes uebrig.
Die naechste
Doppelseite zeigte ein Paar. Jennifer und Barry hiessen sie wohl,
wie im Text zu lesen war. Sie standen in einem Badezimmer. Jennifer
hatte einen offenen Bademantel an und trug nichts darunter. Es war
zu erkennen, dass Jennifer keine Schamhaare hatte, und ihr rechter
Busen ragte hervor. Sie laechelte den dunkelhaeutigen Barry an und
fasste ihm in die Badehose, die Barrys einziges Kleidungsstueck
auf dem Foto war. "Warum hat die denn keine Haare zwischen den Beinen?"
fragte Tommy neugierig. "Die hat sie sich abrasiert." erklaerte
Tina ihrem Schueler. "Wie wuerdest Du es finden, wenn Dich eine
Frau so anfassen wuerde?" meinte Tina. Ohne eine Antwort abzuwarten,
hatte sie ihre Hand schon in Tommys Hose. "Steh' mal auf!" sagte
sie. Nachdem Tommy gehorcht hatte, zog sie ihm langsam seine Hose
aus. Das T-Shirt legte der Junge selbst ab.
Bettina ignorierte
sein steif abstehendes Geschlechtsteil erst einmal (dachte zumindest
Tommy) und sie sahen sich das naechste Foto an. Es zeigte den Schwanz
von Barry, und zwar in voller Lebensgroesse. Er war genauso steif
und abstehend wie seiner. Nur, dass Barry viele Haare um seinen
Schwanz hatte, genauso wie auf dem ersten Foto auf der Brust von
Barry zu sehen waren, nur noch dichter. Am meisten erstaunt war
der Junge aber darueber, dass Jennifer seinen Pimmel in den Mund
genommen hatte!
Wortlos fasste
jetzt auch Bettina zu und nahm seinen Sack in die linke Hand. Waehrend
sie daran rieb, legte sie ihren Mund um das Ende von seinem Penis
und fing an zu saugen. Dann leckte sie an der Unterseite von seinem
Schwanz entlang und spielte dabei ihre jahrelange Erfahrung aus,
indem sie ihre Zunge ueber seine empfindlichsten Stellen gleiten
liess.
Schon nach kurzer
Zeit hielt es Tommy nicht mehr aus und rief "Vorsicht, hoeren Sie
auf!" Er wusste nicht, wie er sich anders ausdruecken sollte. Tina
lachte nur und umschloss mit ihren feuchten Lippen seine Eichel.
Tommy zuckte zusammen und war froh, dass sie anscheinend mit Freude
alles herunterschluckte. Als es vorbei war, laechelte sie, beugte
sich ueber ihn und kuesste ihn auf den Mund.
Es war eine
andere Art zu kuessen als die, die er von seiner Mutterkannte. Sie
oeffnete dabei ihren Mund und brachte ihn dazu, das gleiche zu tun.
Ihre Zungen umschlangen sich, und er schmeckte die Reste seines
eigenen Spermas in ihrem Mund. Nach einigen Sekunden liess sie ihn
los, und er fragte benommen "Darf ich?" und fasste dabei an ihre
Titten, die sich mittlerweile unter dem kurzen Oberteil hervorgeschoben
hatten.
Tina zog ihr
T-Shirt aus und liess ihn seine Brueste massieren. Sie fuehlten
sich weich und trotzdem fest an. Tommy sah auf die Brustwarzen,
die ihm ploetzlich riesig vorkamen. "Kuess mich!" sagte sie, und
er kuesste ihre rechte Brust, nahm die hartgewordene Spitze in den
Mund und leckte mit seiner Zunge daran. Tina fuehlte, wie sein Schwanz
sich an ihrem Rock rieb und schon wieder steif wurde. "Wollen wir
nicht weiterlesen?" meinte Tina ganz ploetzlich und nahm ihm ihre
Brust regelrecht vor der Nase weg. Tommy drehte sich um und Tina
legte sich neben ihn. Sie legte ihren rechten Arm um ihn als er
umblaetterte.
Das Bild zeigte
eine Nahaufnahme von Jennifers Fickspalte. Sie stand mit gespreizten
Beinen und Barry hatte zwei Finger in ihren Schlitz gesteckt. "Was
machen die denn da?" fragte Tommy. "Der fickt sie mit dem Finger."
erklaerte Tina.
Wortlos nahm
Tina die Hand des Jungen und fuehrte sie unter ihren Rock. Tommy
fuehlte wie schon vorhin etwas warmes und feuchtes. Langsam schob
sie ihr Roeckchen hoch, um ihr Geheimnis zu lueften. Sie legte den
Rock beiseite und posierte mit gespreizten Beinen auf dem Bett,
so dass Tommy ihre Muschi erforschen konnte. Der Junge nahm die
Gelegenheit wahr und steckte vorsichtig seinen rechten Zeigefinger
in den Schlitz. Drinnen war es genauso warm und feucht wie er es
sich vorgestellt hatte. Dann nahm er ihre Schamlippen zwischen Daumen
und Zeigefinger beider Haende und zog vorsichtig.
Was er sah,
verschlug ihm fast den Atem. Sein Herz raste. "Nimm Deinen Mund!"
stoehnte Tina, und Tommy begann, seine Zunge in die Vagina zu stecken.
Er tastete mit seinem feuchten Lappen alle Stellen im Inneren der
ebenso feuchten Hoehle ab. Die Waende fuehlten sich weich und glitschig
an, und er bemerkte, wie sie sich manchmal ruckartig zusammenzogen.
Dann stoehnte Tina jedesmal auf. Nachdem er mit seiner Zunge alle
erdenklichen Stellen erkundet hatte und Tina sich vor Lust immer
staerker hin - und herwaelzte, entdeckte er diesen kleinen Muskel
etwas oberhalb des Loches, den er auch auf dem Foto von Linda gesehen
hatte. Als er ihn beruehrte, stoehnte Tina noch lauter und zuckte
zusammen.
Tommy lernte
schnell.
Mit seiner Zungenspitze
kitzelte er an dem kleinen Ding und stellte fest, dass sie jedesmal
wie wahnsinnig aufstoehnte und ihre Muschi regelrecht in sein Gesicht
drueckte. Sie hatte ihre Haende auf seinen Hinterkopf gelegt und
drueckte ihn so fest nach unten, dass er kaum noch Luft bekam. Als
er doch einmal kurz aufhoerte, um zwei Finger seiner rechten Hand
in ihren Schlitz zu stecken, spuerte er, wie die Muskeln um die
Oeffnung herum regelrecht danach zu greifen versuchten. "Nicht aufhoeren!"
schrie Tina jeder Beruehrung stiess sie ein lustvolles Stoehnen
aus. Aus dem Loch kam schon seit einiger Zeit eine milchig-cremige
Fluessigkeit, die sein ganzes Gesicht bedeckte und alles schoen
schleimig machte. "Jaaah! Jaaaaah! Jaaaaaah!" schrie Tina bei jeder
Beruehrung, und es wurde immer heftiger. Ploetzlich baeumte sie
ihren Unterkoerper auf, und schrie so heftig wie Tommy es noch nie
von einer Frau gehoert hatte. Die Muskeln um ihren Schlitz herum
zogen sich zusammen und pulsierten regelrecht. Dann liess sie sich
erschoepft fallen und sagte nichts mehr.
Tommy legte
sich neben sie, streichelte zaertlich ihre linke Brust und sagte
nach einer ganzen Weile: "War es schoen?" Tina laechelte ihn an
und sagte: "So schoen wie noch nie vorher."
Sie hatte nicht
gelogen.
Tommy meinte:
"Dann will ich eine Belohnung." Sie lachte und dachte an die Tafel
Schokolade, die sie noch im Kuechenschrank hatte. Dann sagte sie:
"Na klar kriegst Du eine Belohnung."
Der Junge antwortete
selbstbewusst: "Ich will aber etwas ganz Bestimmtes." "So, was denn?"
Tina war nun etwas verbluefft. Er druckste eine Weile herum, dann
zeigt er auf das Foto mit Jennifer und Barry. Seinen Finger hielt
er auf die rasierte Muschi. "Ich will, dass Du Dich auch so rasierst."
5. Der Wettbewerb
Petra Mertens
sah die zarten, dunkelblonden Schamhaare ihrer Tochter. Ihre Spalte
war geoeffnet, und die Schamlippen waren schon ganz rot vom vielen
Reiben. Anja setzte sich vorsichtig auf Petras grosse Titten.
Petra schaute
direkt in die mit leichtem Haarwuchs umgebene Muschi. "Leck' mich!"
forderte sie ihre Mutter ein weiteres Mal auf. Petra fasste ihrer
Tochter an den Hintern, um sie dazu zu bewegen, etwas nach vorn
zu rutschen. Sie streckte ihre Zunge aus und beruehrte damit das
weiche Fleisch von Anjas Schamlippen. Sie leckte wie ein Hund ueber
alle feuchten Stellen. Der hervorstehenden kleinen Klitoris schenkte
sie besondere Beachtung.
Anja stoehnte
und massierte ihre kleinen, festen Titten. "Du bist uebrigens auch
nicht gerade sauber!" meinte sie und hielt ihrer Mutter ihren schmierigen
Finger unter die Nase, der eben noch in Petras Schlitz gesteckt
hatte. "Stimmt!" laechelte Petra und leckte ueber den kleinen Finger.
Anja kletterte
von ihrer Mutter herunter und kniete, nackt wie sie war, neben ihr.
Petra wusste natuerlich genau, was ihre Tochter von ihr wollte und
wollte es ihr nicht unnoetig schwer machen, ihr aber auch nicht
die Initiative nehmen. Sie stand auf und kniete in der gleichen
Position wie ihre Tochter auf dem Bett. Sie schauten sich eine ganze
Weile lang in die Augen.
Ploetzlich kroch
Anja um sie herum und fasste sie von hinten an die Titten. Sie rieb
und streichelte eine Weile daran. Besonders schien Petra es zu Gefallen,
wie Anja ihre steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger beider
Haende nahm und damit spielte.
Langsam wanderte
die kleinen Haende abwaerts. Anja streichelte mit ausgestrecktem
Finger um Petras Bauchnabel. Ganz nebenbei wanderte die andere Hand
am Bauchnabel vorbei zu ihrem Slip. Als auch die andere Hand dort
angekommen war, fasste Anja mit beiden Haenden von oben hinein.
Sie spuerte wieder die dichten Schamhaare und auch die offene Spalte.
Sie hatte keine Muehe, zwei Finger jeder Hand tief hineinzustecken.
Petra schloss die Augen und lehnte sich zurueck.
Dann nahm sie
ihre Haende wieder heraus und streckte ihre Daumen aus, um den Slip
leicht herunterzudruecken. "Darf ich ?" fluesterte sie ihrer Mutter
ins Ohr. Sie nickte. Ganz vorsichtig schob Anja den das kleine Kleidungsstueck
herunter. Sie beobachtete wie die Schamhaare fast einzeln heraussprangen.
Dann schob sie weiter. Ihre Finger beruehrten die geschwollenen,
weichen Schamlippen.
Jetzt hatte
sie ihr den Slip bis zu den Knien heruntergezogen. "Leg' Dich wieder
hin!" fluesterte sie ihrer Mutter zu. Petra erfuellte den Wunsch
ihrer Tochter. Dabei zog sie sich den Slip vollstaendig aus. Sie
legte sich auf den Ruecken und spreizte ihre Beine etwas. Sie hatte
ja ohnehin nichts mehr zu verbergen. Anja setzte sich im Schneidersitz
dazwischen und fasste sich an die Muschi.
Petra griff
nach ihren Schamlippen und zog sie mit den Haenden auseinander.
Anja sah, wie die Oeffnung der Vagina langsam pulsierte. Es sah
fast aus, als wuerde sie atmen. Auch die Klitoris war jetzt zu sehen.
Eine so grosse sah Anja zum ersten Mal. "Gefall' ich Dir ?" fragte
Petra. Anja nickte. "Du, Mama, tust Du mir 'mal einen Gefallen ?"
Petra ueberlegte,
was sie in dieser Situation noch von ihr wollen konnte. Viel kann
es ja nicht mehr sein, dachte sie. "Jeden, den Du willst, mein Schatz!"
antwortete sie ueberschwaenglich, "Dann masturbier' 'mal fuer mich!"
Damit hatte
Petra allerdings nicht gerechnet. Aber jetzt war ja sowieso alles
egal, dachte sie. "Na gut," sagte sie ohne langes Zoegern, "aber
nur, wenn Du es Dir auch machst ! Setz' Dich so hin wie ich!"
Petra richtete
sich etwas auf und spreizte ihre Beine noch weiter. Ihre Tochter
setzte sich ihr gegenueber und machte es genauso. "Wer zuerst fertig
ist, darf sich vom anderen was wuenschen!" rief Anja freudig.
Petra willigte
ein, obwohl sie sah, dass ihre Tochter schon einen gewissen Vorsprung
hatte.
Susi und die
Schwaenze
"Ich glaube,
wir haben uns eine Pause verdient." sagte Michael zu der elfjaehrigen
Tochter seiner Freundin Bettina, Susi stieg wie er vom Rad und sagte,
"Ich muss sowieso mal kurz Pippi machen." Michael laechelte und
meinte "Da vorn auf der Lichtung ist ein schoenes Plaetzchen!"
Er holte eine
Decke aus seinem Gepaeck und breitete sie auf dem Gras aus. Es war
ziemlich warm geworden, und so zog er sein Hemd aus. Praktisch nur
mit seinen Shorts bekleidet, legte er sich auf dem Ruecken auf die
Decke.
Susi suchte
sich in der Zwischenzeit einen Platz, um ihr Geschaeft zu verrichten
- dachte zumindest Michael. Wenn sie eines von ihrer Mutter geerbt
hatte, dann war es die Angewohnheit, nichts dem Zufall zu ueberlassen.
Sie dachte naemlich nicht im Traum daran, Pippi zu machen. Stattdessen
zog sie ihr kleines Hoeschen aus und versteckte es im Gebuesch.
Dann kam sie wieder und sah Michael in der Sonne liegen. Sie setzte
sich neben ihn. "Du, Michael" fing sie an. "Ja, was ist denn, mein
Schatz ?" fragte er halb vor sich hin doesend. "Mama hat gesagt,
alle Jungen und Maenner haben Schwaenze. Stimmt das ?"
Verwundert und
etwas verlegen hob Michael den Kopf und meinte, "Nun ja, wie man'
s nimmt ..." "Hast Du auch einen ? Wo denn ?". Jetzt war sie neugierig
geworden. Sie stand auf, stellte jeweils ein Bein neben beide Seiten
seines Kopfes und rief "Etwa da in der Hose ?"
Auch ihr war
nicht verborgen geblieben, dass sich "da in der Hose" etwas regte.
Michael schaute auf und sah direkt unter ihren Jeansrock. Was er
sah, machte ihn zunaechst stutzig. Sie hatte nichts darunter an.
Zu gern haette er ihre zarte, unschuldige kleine Muschi jetzt mit
den Haenden und den Lippen gestreichelt. "Ja, da in der Hose" antwortete
Michael wie von Sinnen. Er hatte Tina schon mehrmals gefragt, ob
sie sich nicht rasieren wollte, aber sie hatte immer mit irgendwelchen
Ausreden abgelehnt. Jetzt hatte er eine nackte Muschi direkt vor
seiner Nase. Er konnte sich nicht mehr beherrschen. Wie in einem
Rauschzustand erhob er sich und kuesste das suesse kleine Foetzchen.
"Siehst Du, ich habe keinen Schwanz, erklaerte Susi und zog unbekuemmert
ihre Bluse und den Rock aus. Mama auch nicht. Das hat sie mir mal
gezeigt. Zeigst Du mir jetzt Deinen Schwanz ?"
Michael war
einigermassen ueberrascht ueber die kindlich-unbekuemmerte Offenheit
des kleinen Maedchens. Er wusste die Situation fuer sich auszunutzen.
"Ja gleich. Aber nur wenn Du mir erzaehlst, wie Mama Dir gezeigt
hat, dass sie keinen Schwanz hat." sagte er. "Na gut. Also das war
so:
Tante Petra
war zu Besuch. Sie waren aber nicht im Wohnzimmer, sondern die ganze
Zeit im Schlafzimmer. Da habe ich mal nachgesehen, was sie da machten.
Mama sass ganz nackend auf dem Bett. Die hatte so grosse Brueste,
so wie die nackten Frauen auf den Fotos immer haben." "Erzaehl weiter"
draengelte Michael.
Susi starrte
immerzu auf die dicke Beule in Michaels Hose. Sie konnte von oben
hineinsehen, aber dort sah sie nur dunkle Haare. Dann drehte sie
sich um und setzte sich mit gespreizten Beinen auf Michaels Brust.
Er konnte bereits erste Ansaetze der sich entwickelnden Brueste
sehen.
Was ihn im Moment
aber viel mehr erregte, war die kleine Muschi direkt vor seiner
Nase. Susi hatte das genau bemerkt, liess es ihn aber nicht spueren.
Er haette seine Zunge ausstrecken und ihre suessen kleinen Schamlippen
damit beruehren koennen. Er tat es. Susi fuhr fort: "Mama hat ihre
Beine ganz weit auseinander gehalten. Um ihr Schlitzchen herum hatte
sie ganz, ganz viele Haare. Tante Petra sass daneben. Sie war auch
nackt. Tante Petra hat Mama so ein Plastikding in ihren Schlitz
geschoben. Mama hat gesagt, das waere ein Plastikschwanz. Alle Maenner
und Jungen haetten so einen, auch Du und Tommy. Darf ich ihn jetzt
endlich sehen ?"
Ohne lange zu
fragen, drehte sie sich auf den Bauch. Sie machte es sich bequem
und spreizte wieder ihre Beine fuer ihn. Er nahm die Gelegenheit
wahr und rieb mit seinem Mittelfinger an ihrem Schlitz.
Susi schob langsam
seine Hose nach unten. Michael hob seinen Hintern an, um es ihr
zu erleichtern. Zuerst fielen Susi die vielen Haare auf. Als sie
langsam weiterschob, kam sein langer, harter Schwanz zum Vorschein.
Bevor die Eichel sichtbar wurde, stoppte sie und musterte das fuer
sie fremdartige Organ von allen Seiten.
Sie streichelte
vorsichtig mit dem Ruecken der rechten Hand darueber. An seiner
Reaktion merkte sie, dass es ihm gefiel. Langsam schob sie weiter.
Als sie ihn befreit hatte, sprang der Schwanz ruckartig hoch. Die
Eichel landete direkt auf ihrer kleinen Stubsnase.
Der Schwanz
war so dick, dass sie ihn mit ihren kleinen Haendchen nicht umklammern
konnte, obwohl sie es versuchte. Von ihrem Instinkt geleitet bemuehte
sie sich, die riesige Eichel in den Mund zu nehmen. Auch das misslang
ihr, so dass sie nur daran lecken konnte.
Michael spuerte,
wie sich Susis Muschi durch das sanfte Reiben seines Fingers langsam
oeffnete. Er legte seinen Daumen auf ihr Arschloch. Dann schob er
vorsichtig seinen mittlerweile verschmierten Zeigefinger in ihren
Schlitz hinein, waehrend er gleichzeitig den Daumen in das Arschloch
drueckte. Susi stoehnte.
Waehrend Michael
weiter Susis intimste Stellen massierte und kuesste, fasste sie
ihn mit der linken Hand an den Sack. Sie wog die Eier wie Baelle
in ihrer Hand. Gleichzeitig streichelte sie mit der rechten Hand
ueber die empfindliche Unterseite seines langen, steifen Penis,
ohne dabei die Eichel aus dem Mund zu nehmen.
Das ging eine
ganze Weile so. Ploetzlich und ohne ein Wort zu sagen, drehte sich
Susi so auf den Bauch herum, so dass sie Michael in die Augen sehen
konnte und sein Schwanz die Unterseite von ihrem Arsch beruehrte.
Michael umfasste ihre kleinen Titten und streichelte mit seinen
Daumen ueber ihre Brustwarzen, die sogar ein wenig hart geworden
waren.
Beide laechelten.
Susi beruehrte ganz sanft Michaels Mund, um ihn zu kuessen. Von
ihren aelteren Freundinnen hatte sie schon oefter von einem Zungenkuss
gehoert, konnte sich aber bisher noch nichts darunter vorstellen.
Jetzt wusste sie es.
Susi hob ihren
Hintern an, um ihn ueber Michaels langen Schwanz zu heben. Sie setzte
sich auf seine Oberschenkel. Ihre schleimige Muschi beruehrte seinen
Sack. Michael hatte noch immer seine Hand an ihren Titten.
Susi fing langsam
an, ihren nackten, leicht geoeffneten Schlitz ueber die Unterseite
seine Schwanzes zu reiben. Michael stoehnte. "Wo hast Du das nur
gelernt ?" fragte er. Susi lachte nur. Sie hatte im Moment wichtigeres
zu tun als seine Frage zu beantworten. Allmaehlich wurden ihre Bewegungen
schneller und sein Stoehnen heftiger. "Ich koommme !!!" rief Michael
laut. Sein Glied zuckte, und Susi wusste zunaechst gar nicht, was
das zu bedeuten hatte. Ohne ihre stimulierenden Bewegungen zu unterbrechen,
sah sie an sich herunter auf die grosse Eichel, die sie sich zwischen
ihre Beine geklemmt hatte.
Genau in diesem
Moment spritze der erste dicke Strahl heraus. Er landete mitten
in Susis Gesicht. Sie kicherte. Es fuehlte sich angenehm warm und
klebrig an. Fasziniert machte sie weiter. Immer und immer wieder
wurde sie mit neuen Spritzern von Sperma bedeckt.
Als Susi merkte,
dass seine Kraefte langsam nachliessen, legte sie instinktiv eine
Hand um sein Glied so gut es ging und rieb daran. Aber auch das
nuetze nichts mehr. Erschoepft, aber gluecklich, senkte Michael
sein Hinterteil ab und entspannte sich.
Trotz allem
war Michael der erste, der nach einiger Zeit wieder sprach. "Jetzt
musst Du mir aber erzaehlen, woher Du Deine kleinen Tricks hast."
"Aber nur, wenn Du es nicht weitererzaehlst." "Versprochen." antwortetet
Michael ungeduldig. "Das hab' ich vorige Woche zusammen mit Anja
in einem Video gesehen. Eigentlich durften wir das ja nicht." "Erzaehl
mir von dem Video." draengelte er. Susi erzaehlte: "Da war ein Mann
und eine Frau. Die sassen auf einem Bett. Dann hat der Mann die
Frau ausgezogen. Zuerst nur oben. Die hatte ganz riesige Brueste.
Dann hat die
Frau das Hemd von dem Mann ausgezogen und sie haben sich gekuesst.
Der Mann hatte viele Haare auf der Brust, noch mehr als Du.
Waehrend der
Film lief, hat Anja ihre Hose und die Unterhose ausgezogen. Dann
hat sie mit den Fingern an ihrem Schlitz herumgespielt. Sie hatte
schon richtige Haare um ihren Schlitz herum. Dann hat sie gesagt,
ich sollte das auch machen.
Also habe ich
meinen Rock ausgezogen und die Unterhose heruntergeschoben. Dann
habe ich mit dem Zeigefinger ueber meinen Schlitz grieben. So wie
sie es auch gemacht hat.
Dann hat die
Frau in dem Film sich ihren Rock ausgezogen und der Mann seine Hose.
Sie hatten beide nichts darunter an, nur ganz viele Haare. Wir haben
beide gelacht, als wir den langen und steifen Schwanz von dem Mann
gesehen haben."
Dieses kleine
versaute Luder, dachte Michael. Aber er sagte nichts, weil er sie
nicht unterbrechen wollte. "Der Schlitz von der Frau war ganz feucht.
Das konnte man sehen, weil sie auch noch ihre Beine auseinandergehalten.
Dann hat sie mit ihren Fingern nach den Schamlippen gegriffen und
sie auseinandergezogen. Da konnte man alles ganz gross sehen.
Sie hat ihren
Finger in den Schlitz gesteckt. Das habe ich dann auch getan und
Anja auch. Das war ein irres Gefuehl.
Der Mann im
Film hat sich auf den Ruecken gelegt, und der Schwanz stand ganz
aufrecht, so wie Deiner eben. Die Frau ist dann mit ueber ihn geklettert
und hat das Gleiche gemacht wie ich eben mit Dir." "Und was passierte
dann?" Michael konnte in seiner Phantasie den Film vor sich ablaufen
lassen. Amuesiert beobachtete Susi, wie sein Schwanz langsam wieder
steifer wurde. "Weiter weiss ich nicht. Wir mussten den Film ausmachen,
weil Tante Petra nach Hause gekommen war."
Petra Mertens
war die Freundin seiner Lebensgefaehrtin Bettina. Sie wohnte mit
ihrer Tochter Anja nebenan. Michael kannte sie besser, als die kleine
Susi ahnen konnte. "Als wir die Haustuer hoerten, haben wir uns
schnell wieder angezogen und den Rekorder ausgemacht. Dann haben
wir eine Platte aufgelegt und ich habe mich in einen Sessel gesetzt.
Tante Petra
ist kurz hereingekommen und hat Hallo gesagt. Dann hat sie die Cassette
aus dem Rekorder genommen, ohne etwas zu sagen. Wir haben auch nichts
gesagt. Aber ich glaube, spaeter hat sie das doch gemerkt. Aus dem
Fenster haben wir gesehen, wie sie mit der Cassette weggegangen
ist.Sah so aus, als wollte sie zu Mama. Das war der gleiche Tag,
an dem sie sich dann spaeter den Platikschwanz in den Schlitz gesteckt
haben.
Dann haben wir
uns wieder ausgezogen."
7. Petra und
ihre Freundinnen
Petra begann,
unter den Falten ihrer Schamlippen nach ihrer Klitoris zu suchen.
Anja hatte das nicht mehr noetig, denn der kleine Muskel war bereits
deutlich sichtbar aus seinem Versteck herausgekommen. "Erzaehl'
mir was von frueher, wie Du es mit Maennern gemacht hast." sagte
Anja.
Petra begann:
"Das hat bei mir eigentlich schon in der Schule angefangen. Zuerst
ganz harmlos. Wir Maedchen haben uns nach dem Sport in der Umkleidekabine
immer gegenseitig an die Titten gefasst. Das machen wohl alle Maedchen
irgendwann einmal. Mit der Zeit haben wir uns dann immer oefter
auch in den Slip gefasst.
Eines Tages
haben zwei von uns sich auf die Art gegenseitig zum Orgasmus gebracht.
Von da an war der Bann gebrochen. Wir haben uns unsere Slips ausgezogen
und uns ganz offen gegenseitig befriedigt. Irgendwann hatten natuerlich
auch die Lehrer etwas geahnt, und so kam es, dass eines Tages unsere
Sportlehrerin in der Umkleidekabine stand.
Wird dachten
zuerst, dass wuerde Aerger geben, aber sie hat sich ihre Trainingshose
und den Slip ausgezogen und uns ihre Muschi gezeigt. Die hat sie
dann aufgehalten, und wir durften sie lecken. Alle nacheinander,
abwechselnd. Einige von uns haben ihr das Sweat-Shirt ausgezogen
und sie an die Titten gefasst. So ist sie dann ziemlich schnell
zum Orgasmus gekommen."
Anja hatte jetzt
zwei Finger in ihrer Vagina. Mit dem Daumen streichelte sie ihre
Klitoris, mit der anderen Hand ihre kleinen Brueste. Bei jedem Stoss
zuckten ihrer Scheidenwaende etwas. "Und die Jungs ? Haben die denn
gar nichts bemerkt ?"
Petra hatte
jetzt schon drei FInger in ihrer Scheide. Die andere Hand stimulierte
ihre Klitoris. Sie hielt ihre Brueste so mit den Armen zusammen,
dass sie fuer Anja noch riesiger aussahen. "Doch, schon" sagte Petra,
"aber sie konnten ja nicht 'rein. Das war naemlich so: Unsere Umkleidekabinen
grenzten aneinander, aber die Jungs mussten, wenn sie 'rauswollten,
durch unsere Kabine. Also haben wir sie abgeschlossen und erst,
wenn alle fertig waren, durfte der erste Junge 'raus. Beim 'reingehen
war es dafuer umgekehrt. Als wir noch kleiner waren, haben wir unseren
Klassenkameradinnen manchmal Streiche gespielt. Wir haben die Tuer
aufgeschlossen, obwohl noch gar nicht alle umgezogen und teilweise
nackt waren. Die haben dann jedesmal ganz schoen gekreischt, wenn
die Jungs sie so sahen. Das war damals natuerlich noch alles ganz
harmlos."
Petra sass ihrer
Tochter gegenueber uns erzaehlte ihr das alles mit einer Leichtigkeit
und Selbstverstaendlichkeit, als waere sie bei Freunden zum Kaffeeklatsch.
In Wirklichkeit starrte sie aber die ganze Zeit auf die kleine,
zuckende Muschi vor ihrer Nase.
Anja erging
es nicht anders. Sie hoerte nur mit halbem Ohr hin, weil sie so
fasziniert von der grossen, behaarten Muschi vor ihren Augen war.
Petra fuhr fort: "Eines Tages hatten wir eine Idee. Eine von uns
- am besten diejenige mit den groessten Titten - sollte einfach
vorzeitig die Tuer aufmachen und sich den Jungs praesentieren. Die
Auserwaehlte war ich."
Anja erregte
die Vorstellung, in einen Raum mit lauter nackten Maennern zu gehen
und sich ihnen zu zeigen, sehr. Sie stellte sich vor, dass sie sie
dann ficken wuerden. In den Mund, in den Arsch, in die Muschi, wo
auch immer ein Loch frei war.
Anja stoehnte
immer heftiger. Sie streckte ihre Hueften hoch und fickte ihre Muschi
immer intensiver mit den Fingern. Petra sah, wie ganze Baeche von
Fluessigkeit aus ihr herauskamen und an ihrem Arsch heruntertropften.
Sie sah auch, wie Anjas Muschi verzweifelt versuchte, nach den Fingern
zu greifen und sie in sich hineinzuziehen, als handle es sich um
einen Schwanz.
Dann vernahm
sie ein wildes, lustvolles Stoehnen, wie sie es vielleicht von einer
erfahrenen, aelteren Frau erwartet haette, niemals aber von einem
elfjaehrigen Maedchen. Genauso ploetzlich, wie Anja angefangen hatte,
sank sie in sich zusammen. Um ihren Hoehepunkt langsam ausklingen
zu lassen, rieb sie noch ein wenig ueber ihre Klitoris. Dann blieb
sie regungslos liegen.
Petra hoerte
augenblicklich auf, zu masturbieren. Als sie das Maedchen da so
vor sich liegen sah, konnte sie einfach nicht anders: Sie beugte
sich ueber ihren Unterkoerper und kuesste sie zaertlich auf die
Klitoris. "Gewonnen!" sagte Anja triumphierend. "Also gut. Was wuenscht
Du Dir ?" Anja ueberlegte. Petra hoffte, dass es ein erotischer
Wunsch werden wuerde. Vielleicht wollte sie einmal dabei sein, wenn
sie es mit ihrem Mann trieb ? Sie wuerde wahrscheinlich keine grosse
Muehe haben, ihn dazu zu ueberreden, wenn sie ihm von ihrem heutigen
Erlebnis erzaehlen wuerde. Sie hatten es ja auch schon 'mal zu dritt
mit Tina getrieben, und es hatte Detlef grossen Spass gemacht.
Anja begann
: "Ich wuensche mir zuerst einmal, dass wir zusammen duschen. Dann
sehen wir uns zusammen ein Video an. Am besten das, das Du mir vorhin
gezeigt hast. Wenn Du es verliehen hast, muessen wir es uns eben
zurueckholen." Anja ueberlegte. Eigentlich wollte sie ihre Mutter
ja lieber bei sich behalten. Wenn sie sich die Cassette wiederholen
wuerde, wuerde das bestimmt 'ne Stunde dauern... "Na ja, vielleicht
tut's auch 'ne andere Cassette", meint sie schliesslich.
Auch nicht schlecht,
dachte Petra. Sie freute sich schon jetzt auf bestimmte Szenen,
die sie zusammen sehen wuerden. Zum Beispiel die, wo die fuenf Jungs
mit der Lehrerin ... Wie wuerde Anja wohl auf sowas reagieren ?
Petra willigte
freudig ein und sie verliessen das Schlafzimmer Hand in Hand in
Richtung Badezimmer. Die Mutter betrat als erstes die Dusche und
stellte die Wassertemperatur nach ihrem Geschmack ein. "Komm' 'rein!"
sagte sie zu ihrer Tochter. Vorsichtig betrat Anja die kleine Duschkabine.
Als sie so dicht voreinander standen, bemerkte Petra, dass ihre
Tochter ihr gerade bis zu den bruesten reichte. Sie ist ja noch
ein Kind, dachte sie. Aber andererseits ...
Anja plagten
solche Gedanken nicht. Sie fand es einfach nur praktisch, dass ihr
Mund in Hoehe von Petras steifen Nippeln war. Waehrend das Wasser
an den beiden nackten Koerpern hinunterstroemte, begann Anja, abwechselnd
an den Bruesten ihrer Mutter zu saugen.
Petra nahm einen
Waschlappen und rieb ihn mit Seife ein. Dann begann sie an der Stelle,
die es ihrer Meinung nach am noetigsten hatte, gewaschen zu werden:
Anjas Muschi. Waehrend sie sie streichelte, meinte Anja : "Du wolltest
mir doch erzaehlen, was ihr damals mit den Jungs getrieben habt,
oder ?" "Ach ja" meinte Petra, "ich glaube, vorhin wurde ich dabei
von einem versauten kleinen Maedchen, das immer irgendwelche unanstaendigen
Dinge im Kopf hat, unterbrochen. Kann das sein ?" "Das versaute
Maedchen nimmst Du zurueck, hoerst Du ?" Anja biss ihrer Mutter
leicht in die linke Brustwarze. "Au - okay, okay. Also, das war
so:
Ich zog mir
so ein superkurzes T-Shirt an, so eins, das die Titten kaum bedeckt,
und ging rueber. Ich liess die Tuer auf, damit die anderen Maedchen
mich sehen konnten. Einige Jungs hatten keine Unterhosen an, und
als die Maedchen sie so sahen, kicherten sie. Viele von ihnen hatten
noch nie einen nackten Schwanz gesehen.
Die Jungs haben
natuerlich sofort ihre Schwaenze bedeckt. Die meisten schaemten
sich, obwohl sie ganz und gar keinen Grund dafuer hatten. 'Oh entschuldigt
bitte' habe ich gesagt, 'eigentlich wollte ich Euch was zeigen.'
Ich hielt mein T-Shirt so, als wollte ich es ausziehen. Dann habe
ich es einfach ausgezogen. Die Jungs waren erst ziemlich verwirrt,
aber dann haben sie angefangen, mich zu streicheln und zu befummeln.
Dann sind auch
die anderen Maedchen dazugekommen. Wir haben uns alle von den Jungs
anfassen lassen. Das haben wir von da an jedesmal nach dem Sport
gemacht. Ich glaube, von den Lehrern hat das bis heute noch keiner
gemerkt. Erst beim zweiten oder dritten Mal haben die ersten Jungs
sich getraut, uns zu kuessen. Erst auf die Wange und den Mund, dann
auch auf die Titten. Meistens haben wir uns bei den Jungs auf den
Schoss gesetzt. Wir haben natuerlich gemerkt, dass sie alle steife
Schwaenze hatten.
Wir wussten
auch, dass sie sich nachher immer auf der Toilette selbst befriedigten.
Wir taten das natuerlich auch immer noch. Ja, und dann kam mein
Geburtstagsfete."
8. Spiele im
Wald
Susi fasste
sich an ihre kleinen Titten, versuchte, sie zu umfassen und drueckte
sie so zusammen, dass sie etwas groesser wirkten. "Anja hat gesagt:
'Leck mich!' und hat ihre Beine breitgemacht und auf ihren Schlitz
gezeigt. Ich habe meine Zunge ganz tief in ihren Schlitz gesteckt.
Das hat ihr vielleicht Spass gemacht!! Besonders, wenn ich an der
einen Stelle da im Schlitz geleckt habe, hat sie immer laut geschrien."
Unbewusst hatte
Susi begonnen, ihre Muschi zu massieren. Michael hatte die ganze
Zeit fasziniert auf die Stelle zwischen ihren weit gespreizten Beinen
gestarrt. Laengst hatte auch er angefangen, seinen Schwanz erst
zu streicheln und dann immer heftiger zu reiben. Das hatte natuerlich
auch Susi bemerkt. Sie erzaehlte weiter: "Je laenger ich an ihr
geleckt habe, um so feuchter wurde sie. Dann habe ich auch noch
zwei Finger in ihren Schlitz gesteckt.
Dann hat Anja
immer staerker gestoehnt, bis auf einmal ganz viel Fluessigkeit
aus ihren Schlitz herauskam. Mein Gesicht war ganz voll davon."
Blitzartig kniete
sich Michael hin und rief hastig: "Mach Deinen Mund auf!" Susi gehorchte.
Er rieb unter heftigem Stoehnen an seinem Schwanz. Nach wenigen
Sekunden schoss ein dicker weisser Strahl aus ihm heraus direkt
in Susis Mund. Susi musste schlucken, so dass der zweite Strahl
mitten in ihrem Gesicht landete.
Jetzt fing auch
Susi an, an Michaels Schwanz zu reiben. Mit ihrem kleinen Mund versuchte
sie, die grosse Eichel zu umklammern. Der dritte Spritzer war schon
wesentlich schwaecher, und Susi konnte sogar noch etwas saugen.
Erschoepft liess
Michael von ihr ab. "Schade, schon vorbei ?" laesterte die Kleine.
Michael ignorierte ihre Worte und sagte: "Geh' lieber runter an
den Bach und wasch' Dir das Gesicht!"
Als sein Schwanz
wieder Formen angenommen hatte, die seine Hose fassen konnte, begann
er, sich anzuziehen. Dabei beobachtete er das Maedchen, wie sie
zu dem kleinen Fluss ging und in das flache Flussbett hineinwatete.
Sie hatte ihm den Ruecken zugewandt. Dann spreizte sich die Beine
etwas und beugte sich vornueber.
Michael sah
direkt in ihre unschuldige, weit geoeffnete und schleimige junge
Muschi. Susi wusch sich das Gesicht und schaute dabei zwischen ihren
Beinen hindurch nach Michael. Ein fachmaennischer Blick auf seine
Hose zeigte ihr, dass ihre Massnahmen die beabsichtigte Wirkung
nicht verfehlt hatten. Sie kicherte leise.
Sie nahm ihre
rechte Hand und fasste zwischen ihre Beine. Mit ausgestrecktem Zeigefinger
rieb sie langsam und verfuehrerisch ueber ihre nackte Muschi. Sie
laechelte ihn an. Er laechelte zurueck, reagierte aber sonst nicht.
Zweiter Versuch.
Sie fasste um ihre Arschbacken herum und nahm ihre Schamlippen zwischen
Zeige- und Mittelfinger beider Haende. Michael offenbarten sich
alle Einzelheiten ihrer intimsten Stellen. Michael musste sich sehr
zusammenreissen, um ihr zu widerstehen. Er wollte nicht noch spaeter
nach Hause kommen, Bettina wuerde sich sonst vielleicht sorgen machen
oder gar Verdacht schoepfen.
Er zwang sich,
in eine andere Richtung zu sehen. Etwas enttaeuscht gab Susi auf.
Michael erblickte zufaellig das Hoeschen, das Susi vorhin hinter
dem Busch versteckt hatte. "Dieses kleine Biest ist gerissener als
ich dachte ..." murmelte er vor sich hin. Er nahm das winzige Kleidungsstueck
in die Hand, steckte den Zeigefinger in eine der Oeffnungen und
wirbelte es demonstrativ in der Luft herum. "Wird Zeit, dass Du
Dich anziehst!" sagte er streng. Susi spuerte natuerlich, dass er
seine Strenge nur spielte. Langsam drehte sie sich um un ging mit
ihrer deutlich sichtbaren, weit geoeffneten Muschi auf ihn zu. Dabei
sah sie ihm laechelnd in die Augen. Sie nahm im das Hoeschen aus
der Hand und zog es an.
Ihre Schamlippen
waren so stark geschwollen, dass sie an beiden Seiten heraustraten.
"Hat wohl wenig Sinn." meinte sie lakonisch. Beide lachten laut.
Ploetzlich kam
Michael eine Idee. Er hatte ja eine Kamera dabei!
9. Die Fete
Anjas Mund war
immer weiter an Petras Koerper heruntergewandert, ohne dass sie
die Haende von ihren Titten nahm. Petra hatte es aufgegeben, Anjas
Muschi mit dem Lappen zu reiben, weil Anja immer weiter in die Knie
gegangen war. Stattdessen wusch und streichelte sie sie an ihrem
ganzen Koerper. Anja steckte ihre Zunge aus und leckte durch Petras
Bauchnabel. Das Wasser klatschte auf Petras hervorstehende Titten
und tropfte von dort auf Anjas Kopf. Petra erzaehlte weiter: "Ich
erinnere mich genau, es war mein fuenfzehnter Geburtstag. Meine
Eltern waren damals zum ersten Mal ohne mich in den Urlaub gefahren,
und so hatten wir eine sturmfreie Bude. Ich hatte natuerlich auch
jede Menge Jungs eingeladen. Die meisten waren aus meiner Klasse.
Ich hatte mir
eine Bluse aus hauchduenner Seide angezogen, unter der man meine
Titten deutlich sehen konnte. Ich hatte natuerlich keinen BH an.
Ich merkte, wie mich die Jungs und auch die Maedchen die ganze Zeit
ueber anstarrten.
Auf einen der
Jungen freute ich mich ganz besonders. Er war der einzige, der sich
bisher getraut hatte, mir in den Slip zu fassen. Er tat es so, dass
es die anderen nicht merkten. Ich war gespannt, was ich von ihm
zum Geburtstag kriegen wuerde. Als ich sein Geschenk auspackte,
traute ich meinen Augen nicht: Es was ein Vibrator!"
Anja steckte
ihre Nase in Petras Schamhaare. Sie spuerte, dass sie nicht nur
vom Wasser der Dusche nass waren. Petra hielt ihre Muschi fuer sie
auf und zeigte ihr ihre geschwollene Klitoris. Anja leckte mit ausgestreckter
Zunge darueber, worauf Petra laut stoehnte. Dann erzaehlte sie weiter.
"Einigen der Maedchen war das schrecklich peinlich, sie kicherte
und wurden rot. Ich freute mich riesig. Ich wollte schon immer so'n
Ding haben, aber in dem Alter kriegt man so was ja noch nirgends.
Ich kuesste ihn vor Freude auf den Mund.
Damit war das
Thema Sex erstmal fuer uns erledigt. Wir tanzten und flirteten und
taten alles, was man in dem Alter auf einem Geburtstag so macht.
Dann, gegen abend, fasste mir einer der Jungs von hinten an die
Titten und sagte: 'Eigentlich koenntest Du uns zur Feier des Tages
ja 'mal wieder ein bischen an Deine Titten lassen!'
Das hatten alle
gehoert. Sie stimmten ihm zu und applaudierten, so dass ich keine
andere Wahl hatte. Ich knoepfte also langsam die obersten Knoepfe
meiner Bluse auf. Dann holte ich die linke Brust heraus und hielt
sie ihm unter die Nase. Er fing sofort an, sie zu lecken und zu
kuessen. Dann nahm er den Nippel zwischen die Zaehne. Das was ein
irres Gefuehl....
Zufaellig stand
meine beste Freundin neben mir. Sie fing an, in meiner Bluse zu
fummeln und nahm die andere Brust heraus. Dann begann auch sie zu
lecken und zu knutschen. Die anderen Maedchen standen natuerlich
auch nicht tatenlos herum. Sie zogen ihre Blusen und T-Shirts aus
und liessen die Jungen an ihre Titten. Die meisten hatten keinen
BH angehabt.
Weil die viele
Maedchen von zwei Jungen gleichzeitig verwoehnt wurden, blieben
einige Maedchen unter sich. Ich sah, wie einige von ihnen sich den
Slip auszogen und sich gegenseitig unter den Rock fassten. Auch
meine Freundin fasste mir unter den Rock und zog den Slip herunter
bis zu den Knien.
Aber nicht sie,
sondern der Junge hatte seine Hand als erster an meiner Muschi.
Er begann, zielstrebig an ihr zu reiben. Ich sah, dass eines der
Maedchen, dass vorher keinen Rock, sondern Jeans getragen hatte,
voellig nackt da stand. Sie hatte ihre Beine etwas gespreizt und
liess zwei Jungs mit ihrer Muschi spielen. Einen von hinten zwischen
den Beinen hindurch und einen von vorne.
Der Junge neben
mir meinte ploetzlich: 'Wie waer's, wenn Du Dein Geburtstagsgeschenk
ausprobieren wuerdest ?' Ich war einverstanden. Ich zog den Slip
ganz aus und dann auch den Rock. Der Junge hielt den Vibrator in
der Hand und streichelte damit ueber mein Bueschel. Dann begann
er, mit der Spitze ueber meinen Schlitz zu reiben.
Ich legte mich
auf den Tisch, an dem ich die ganze Zeit ueber gelehnt hatte. Dann
oeffnete ich mit den Haenden meine Muschi. 'Steck' ihn 'rein!' sagte
ich. Er tat, was ich sagte. Als er ihn ganz in mir drin hatte, wollte
er ihn einschalten. Doch da griff ich nach seiner Hose und sagte
'Warum sollte ich mich eigentlich mit einem Platikschwanz zufriedengeben,
wenn ich einen richtigen haben kann ?'
'Genau!' meinte
meine Freundin. Sie zog ihm die Hose und den Slip aus. Alle starrten
ihn an. Die Maedchen applaudierten, als sie seinen steifen Schwanz
sahen. Meine Freundin nahm ihn in die Hand und fuehrte ihn zu meiner
Scheide. Als ich den Vibrator wieder herausgenommen hatte, steckte
sie seinen Schwanz an dessen Stelle.
Dann begann
er, mich vor den Augen aller anderen zu ficken. Die anderen machten
es uns nach. Nach kurzer Zeit hatte keiner mehr etwas an. Manche
Maedchen liessen sich auch in den Arsch ficken. Eine hatte sogar
gleichzeitig einen Schwanz in der Muschi, im Arsch und im Mund.
Diejenigen Maedchen,
die es bisher nur mit anderen Maedchen gemacht hatten, trieben es
jetzt immer heftiger. Sie kuessten sich gegenseitig auf die Klitoris
oder leckten sich durch den Schlitz."
Petra war langsam
immer tiefer gesunken. Sie lag jetzt in einer Ecke auf dem Boden
der Dusche. Keiner hatte sich die Muehe gemacht, das Wasser abzustellen.
Sie hatte ihre Beine breitgemacht. Anja leckte mit ausgestreckter
Zunge durch ihre Scheide. "So wie ich jetzt ?" fragte sie. "Genau
so." bestaetigte Petra und erzaehlte weiter: "Solche Sex-Parties
haben wir danach immer haeufiger gefeiert. Dabei haben wir uns immer
alle moeglichen Spiele ausgedacht. Manchmal heben wir uns ein Maedchen
ausgesucht und eine Nacht lang bis zur Erschoepfung durchgefickt.
Eine von uns war so geil, dass sie es hintereinander mit fuenfzehn
Jungs getrieben hat. Die armen Kerle mussten richtig Schlange stehen.
Das war ganz interessant, weil ihre steifen Schwaenze dann den Arsch
vom Vordermann beruehrten. Manche steckten ihren Schwanz auch ganz
ungeniert in den Arsch des Vordermanns oder spielten mit dessen
Schwanz. Das Maedchen hatte jedenfalls danach immer noch nicht genug.
Sie trieb es danach noch mit den anderen Maedchen.
Ich erinnere
mich noch an einige andere Spiele. Eines ging so: Ein Maedchen musste
sich Rock oder Hose und Slip ausziehen und sich breitbeinig auf
den Fussboden legen. Dann musste sie ihre Muschi aufhalten. In zwei
Metern Entfernung stellten sich dann drei Jungen auf. Sie zogen
ihre Hosen und Slips aus und begannen, an ihren Schwaenzen zu reiben.
Derjenige, der weit genug spritzte und als Erster ihre Muschi traf,
durfte eine Nacht lang mit ihr machen, was er wollte. Die anderen
beiden standen uns Maedchen zur Verfuegung."
Waehrend Anja
mit ihrem Mund die Klitoris ihrer Mutter umschloss, stellte sie
sich vor, was sie mit einem Jungen machen wuerde, der ihr eine Nacht
lang gehorchen musste. Anja steckte zwei Finger in Petras rhythmisch
zuckenden Schlitz. Innerhalb von Sekunden waren ihre Finger klatschnass
von Petras Scheidenfluessigkeit. Anja spuerte, wie ihre Mutter unter
lautem Stoehnen kam. Sie rieb ihre Finger an den Innenwaenden von
Petras Scheide, um sie zusaetzlich zu stimulieren.
Ihr Orgasmus
dauerte fast eine Minute. Dann war mit einem Schlag alles vorbei.
Petra lehnte sich zurueck und schloss die Augen. Anja entfernte
sich ein paar Zentimeter von ihrer Muschi, um zu beobachten, wie
ihre Mutter noch ein wenig daran rieb. Anja wusch sich kurz das
Gesicht und spritzte auch die Muschi ihrer Mutter mit dem warmen
Strahl sauber. Dann drehte sie das Wasser endlich ab.
Petra massierte
jetzt ganz entspannt ihre Brueste. Ihr war bewusst, das ihre Tochter
sie dabei genau beobachtete, und sie genoss es. Anja starrte immer
nur auf das schwarze Bueschel zwischen Petras Beinen. "Weisst Du,
was mir aufgefallen ist ?" sagte Anja. Petra reagierte nicht. Anja
hatte auch nichts anderes erwartet und erzaehlte weiter. "In den
Heften mit den nackten Frauen, ich meine die, die Papa immer liest,
nicht solche, wie wir sie vorhin gelesen haben, also die Frauen
darin ..." "Ja, was ist damit ?" fragte Petra muede, ohne die Haende
von ihren Bruesten zu nehmen oder die Augen zu oeffnen. "Ist Dir
schon 'mal aufgefalllen, dass sie die Schamhaare immer nach innen
gekaemmt haben ?" "Damit man nichts sieht." antwortete Petra. Sie
fand das auch ziemlich laecherlich, wenn man schon Nacktheit zeigt,
dann auch richtig, dachte sie. "Eigentlich schade" meinte Anja,
"das Schoenste sieht man dann ja gar nicht. Soll ich Dir 'mal zeigen,
wie ich sie kaemmen wuerde ? Komm' mal mit. Petra folgte ihrer Tochter
aus der Dusche. "Setz' Dich da hin!" sagte sie und zeigte auf einen
kleinen Hocker, der im Badezimmer stand. Aus dem Schrank an der
Wand holte sie einen Kamm.
Petra stellte
einen Fuss auf den Rand der Badewanne. Den anderen plazierte sie
auf einem kleinen Tisch, der neben dem Hocker stand. Auf diese Weise
hatte sie ihre Beine weit gespreizt. Anja kam mit einem Kamm in
der Hand zurueck. Als sie so nackt vor ihr stand, da konnte Petra
nicht anders: Sie kuesste sie auf den Mund und rieb mit der Innenseite
ihrer Hand ueber Anjas Muschi und das kleine Schamhaar-Bueschel.
Anja schien
den die Liebkosungen ihrer Mutter fast zu ignorieren, so sehr war
sie auf ihr Vorhaben konzentriert. Sie kniete vor ihrer Mutter,
so dass ihr Gesicht in Hoehe der feuchten Muschi war. Sie setzte
den Kamm senkrecht, direkt ueber ihrem Schlitz an. Dann kaemmte
sie die Haare akkurat zur Seite. Am Ende war Petras leicht geoeffnete
Muschi noch deutlicher zu sehen als vorher.
Anja steckte
ganz nebenbei kurz einen Zeigefinger in Petras Muschi. Zu ihrer
Ueberraschung wehrte Petra ab: "Nicht schon wieder," meinte sie,
"wir haben heute doch noch 'was anderes vor." "Aber heute abend,
versprichst Du mir das ?" Anja war ein wenig enttaeuscht. Petra
nahm die Hand ihrer Tochter aus ihrer Scheide und leckte ueber den
feuchten Finger. "Versprochen." sagte sie. "Dann zeige ich Dir,
was ich fuer schoenes Spielzeug habe, mit dem man tolle Sachen machen
kann. Aber jetzt ziehen wir uns erstmal an." "Aber Du hast mir doch
was versprochen!" rief Anja enttaeuscht. "Ach ja, das Video." meinte
Petra. Nackt wie sie war ging sie ins Schlafzimmer. "Komm!" meinte
sie.
Anja folgte
ihr. Unwillkuerlich fiel ihr Blick auf den wohlgeformten Hintern
vor ihr. Petra kniete vor dem Bett, um darunter nach ihren Pornovideos
zu suchen. Ihr Arsch zeigte zum Fenster, und so konnte Anja sehen,
wie Petras feuchte Schamlippen in der Sonne glaenzten. Ob sie das
absichtlich macht ? Sie wollte gerade nochmal ihren Zeigefinger
in Petras feuchte Liebeshoehle stecken, da klingelte das Telefon.
10. Das erste
Mal
Tina staunte
nicht schlecht ueber den - zumindest fuer einen Elfjaehrigen - ausgefallenen
Wunsch ihres jungen Freundes. Michael hatte sie auch schon mal darum
gebeten, sich zu rasieren, aber sie hatte abgelehnt, weil sie damals
nicht wusste, wer sie alles in der naechsten Zeit so sehen wuerde.
Sie hatte gefuerchtet, ein Fremder, z.B. ein Arzt, koennte Anstoss
daran nehmen, was ihr sehr peinlich gewesen waere.
Bei Tommy hatte
sie diese Gefuehle aus irgendwelchen ihr nicht begreiflichen Gruenden
nicht. Sie zoegerte zwar eine Weile, dann sagte sie aber selbstbewusst:
"Warum eigentlich nicht? ". Splitternackt wie sie war stand sie
auf und ging in das an das Schlafzimmer angrenzende Badezimmer.
Tommy beobachtete jeden Schritt ihres aufregend wohlgeformten Koerpers.
Er lag auf dem Ruecken auf dem grossen Bett, und sein Schwanz stand
steil nach oben. Fasziniert starrte er auf ihre grossen Brueste
mit den herausstehenden Brustwarzen und immer wieder auf den Busch
zwischen ihren Beinen, den er eben so eifrig erkundet hatte. Auf
seinem Gesicht fuehlte er, wie Tinas Scheidenfluessigkeit langsam
trocknete und dabei angenehm kuehl war.
Endlich kam
sie zurueck. In der rechten Hand hatte sie Michaels Rasierschaum
und einen Pinsel. In der linken trug sie den Rasierer und eine Schere.
Sie setzte sich breitbeinig auf das Bett, so dass Tommys Blick direkt
auf ihre Muschi wenige Zentimeter neben ihm fiel. "So, erst 'mal
die laengeren Haare." murmelte sie. "Hilf mir mal." sagte sie in
einem Ton, als ob sie ihn bitten wuerde, die Tafel zu wischen und
reichte ihm die Schere. Vorsichtig zog sie an einem Bueschel ihrer
Schamhaare. Tommy fuehlte sich geehrt, als er sie eigenhaendig abschneiden
durfte. Als die Haare so kurz waren, dass es schwer war, mit der
Schere heranzukommen, girff sie nach dem Rasierschaum und verteilte
ihn auf dem grossen Busch oberhalb ihres Schlitzes. Tommy beobachtete
fasziniert, wie sich langsam alle Stellen ihrer weichen Haut zeigten.
Schnell war der grosse Busch verschwunden. Nur an den Seiten ihrer
Schamlippen waren noch einige Haare. "Ich mach das schon!" sagte
Tommy begeistert und nahm ihr den Rasierer aus der Hand. Er setzte
sich im Schneidersitz vor sie hin, so dass sein Schwanz steil in
die Hoehe zeigte. Das ignorierte er im Moment jedoch voellig. Vorsichtig
steckte er seinen linken Zeigefinger in ihren Schlitz und schob
ihn unter ihre linke Schamlippe. Mit der anderen Hand fuehrte er
den Rasierer sanft ueber die mit Schaum bedeckten Stellen, die nach
und nach immer mehr weiche, nackte Haut freigaben. "Das kitzelt!"
kicherte Tina. "Dann halt still!" erwiderte Tommy, der langsam sein
grosses Mundwerk wiedergefunden hatte. Nach ein paar Sekunden wechselte
er die Seite. Diesmal musste er den rechten Zeigefinger in den feuchten
Schlitz stecken, damit er mit der linken Hand den Rasierer fuehren
konnte. Tina sah zu, wie geschickt der Elfjaehrige seine "Arbeit"
verrichtete. "Fertig!" sagte er, nachdem er sein Werk vollendet
hatte. "Zeig Dich 'mal!" forderte er sie auf. Tina lehnte sich leicht
zurueck und stuetzte sich mit ihren Ellbogen auf. Dann zog sie ihre
Beine an sich, damit Tommy keine Einzelheit verborgen blieb. Sie
streichelte mit je einem Zeigefinger ueber die Aussenseiten ihrer
Schamlippen, die sich ploetzlich unendlich weich und sanft anfuehlten.
Sie stoehnte leise, als sie spuerte, wie sich die Muskeln um ihre
Muschi entspannten.
Tommy hatte
sich auf den Bauch gelegt und streichelte mit beiden Haenden ihre
weichen Schenkel. Langsam fuehrt er seinen Mund an ihre Muschi heran
un kuesste sie sanft und unheimlich zaertlich auf die Schamlippen
ihrer sich oeffnenden Vagina. "Komm, dreh Dich um!" fluesterte sie.
Er verstand sofort. Er rutschte auf Knien auf ihren Kopf zu und
schwang sein rechtes Bein ueber sie hinweg.
Tommy setzte
seine Entdeckungstour dort fort, wo er aufgehoert hatte. Er versuchte,
drei Finger in ihre Muschi zu stecken, was ihm ueberraschenderweise
mit Leichtigkeit gelang. Sein Daumen spielte mit ihrer Klitoris,
und bald hoerte er wieder Tinas leises Stoehnen.
Tina bot sich
indes ein selten perfekter Anblick. Sein steinhartes Glied zeigte
nach unten und sie zoegerte nicht, es zu sich heranzuziehen. Sie
nahm seinen Sack in den Mund und rieb an dem steifen Schwanz. Sie
schlaengelte ihre nasse Zunge um seine Eier und verwoehnte ihn nach
allen Regeln der Kunst.
Ploetzlich schien
sie es sich anders ueberlegt zu haben. Tommy hatte es gerade geschafft,
die ganze Hand in ihrem Schlitz verschwinden zu lassen, da sagte
sie: "Setz' Dich da auf den Stuhl!". Etwas enttaeuscht und verwirrt
zugleich gehorchte der Junge. Ich glaube, ich schulde Dir immer
noch einen kleinen Gefallen!" lachte sie.
Tommys Schwanz
stand immer noch kerzengerade. Sie stand auf und drehte ihm den
Ruecken zu. Sie spreizte ihre Beine und bueckte sich, was Tommy
als Aufforderung verstand, ihre Muschi zu kuessen. Das tat er dann
auch, ohne zu zoegern. Dabei beruehrte seine Zunge ihr Arschloch.
Er streckte sie aus und versuchte, darin zu bohren. Er bemerkte
einen angenehmen, leicht salzigen Geschmack. So richtig hatte er
aber immer noch nicht verstanden, was Tina von ihm wollte.
Tina fasste
mit der rechten Hand zwischen ihren Beinen hindurch und umklammerte
seinen Schwanz. Langsam bewegte sie die Oeffnung ihrer Muschi darauf
zu. Jetzt erst verstand Tommy. Vorsichtig liess sie den steifen
Schwanz in sich eindringen. Der Junge war im Siebten Himmel. Ein
Gefuehl von Waerme und Feuchtigkeit umgab seinen Schwanz, und er
fuehlte sich irgendwie geborgen. Tina bewegte sich nicht und schloss
ihre Augen. Sie nahm die Haende des Jungen und fuehrte sie an ihrer
Brueste. Sie konnte sehen, wie Tommys Sack unter ihrer rasierten
Muschi hervorlugte. Von seinem Schwanz war nichts mehr zu erkennen.
Tommys viel
zu kleine Haende versuchten verzweifelt, die riesigen Titten zu
umklammern. Er er wog sie wie Melonen in den Haenden. Mit den Daumen
streichelte er ueber ihre Brustwarzen. Tina stoehnte leise.
Langsam erhob
sie sich, um sich dann wieder zu senken. Beide stoehnten. Tina spuerte,
wie ihre Schamlippen sein Glied umklammerten und es festhielten.
Mit immer schnelleren und heftigeren Bewegungen begann sie, auf
ihm zu reiten. Sie blickte herunter zwischen ihre Schenkel und konnte
bei jeder Aufwaertsbewegung das mit ihren Sekreten bedeckte glaenzende
Glied sehen.
Das Stoehnen
von beiden wurde immer lauter und heftiger. Tommy hielt eine Hand
zwischen ihre Beine und beschmierte seine Haende mit ihrer Scheidenfluessigkeit.
Dann rieb er ihre Brueste damit ein.
Als Tina spuerte,
dass sie bald kommen wuerde, fasste sie an seinen Sack und fuehlte
wie sich die Eier zusammendrueckten, um ihre schwere Ladung loszuwerden.
Beide hielten ihre Augen noch immer geschlossen. Ein Aufschrei ging
durch den Raum, als sie beide fast gleichzeitig kamen. Voellig erschoepft
sank Tina in sich zusammen.
Wenig spaeter,
als sie sich etwas erholt hatte, oeffnete Tina ihre Augen. Erschreckt
stellte sie fest, dass sie nicht allein waren. Direkt vor ihren
Augen sah sie einen steifen Schwanz. Es war nicht der von Tommy,
trotzdem kam er ihr auf den ersten Blick sehr vertraut vor.
11. Petras Plan
"Geh Du 'mal 'ran!" murmelte ihre Mutter von unten. Im gleichen
Moment war ihr wieder eingefallen, dass Tina sich die Cassetten
ja abholen wollte. Sie hatte schon seit langem einen Schluessel.
Petra vermutete, dass Tina sie heute frueh noch vor Schulbeginn
abgeholt hatte, als sie und Anja beim Waldlauf waren. Sie hoerte,
wie Anja den Hoerer abnahm und sich auf das Bett warf. "Hallo Sabine!"
hoerte sie sie sagen. Petra wunderte sich zunaechst. Sie kannte
keine Frau namens Sabine, und auch Anja hatte nie eine Freundin
mit diesem Namen erwaehnt. Als sie unter dem Bett hervorkroch, sah
sie direkt zwischen Anjas gespreizte Beine. Wenn ihre Gespraechspartnerin
wuesste, was wir hier gerade machen! dachte sie. Im gleichen Moment
war ihre ausgestreckte Zunge in Anjas kleiner, feucht-warmer Hoehle
verschwunden.
Am anderen Ende
der Leitung lag Sabine Fischer auf ihrem Bett. Sabine hatte langes,
bruenettes Haar, das sie wie immer offen trug. Sie trug ein buntes
Sweat-Shirt und darunter nichts. Ihre Jeans hatte sie ausgezogen.
Sie lag auf dem Boden neben dem Bett. Daneben lag ihr Slip. Sabines
Beine waren weit gespreizt. Zwischen ihren Beinen kniete ihr Freund
Stefan. Zaertlich leckte er ueber die sich langsam oeffnenden Schamlippen.
"Erinnerst Du dich noch an unser Spiel von neulich?" fragte Sabine.
Wenn Anja wuesste, was Stefan gerade mit mir macht! dachte sie.
"Hast Du Lust, das nochmal zu machen? Du bekommst auch wieder was
dafuer!" "Klar!" meinte Anja ohne zu zoegern. "Aber ich muss erst
meine Mama fragen, ob ich kommen darf!" meinte sie. Petra war zu
Anja auf's Bett gekrochen. Anja hielt die Sprechmuschel zu und fluesterte
ihrer Mutter ins Ohr: "Es sind Sabine und ihr Freund. Das sind die,
bei denen ich neulich war und zugesehn habe, wie sie miteinander
geschlafen haben. Sie wollen das wieder machen und fragen, ob ich
auch kommen will."
Petra ueberlegte
kurz. Waehrend sie ihren Finger in Anjas Scheide steckte, fluesterte
sie ihr ins Ohr: "Lad' sie zu uns ein. Ich brauch' endlich wieder
'nen Schwanz in meiner Fotze!" Im gleichen Moment schaemte sie sich
fuer das, was sie gesagt hatte. Aber Anja laechelte nur. "Du kannst
ja sagen, ich sei nicht da!" ergaenzte Petra. "Meine Mutter muss
sowieso gleich weg." log Anja. "Sie meint, ihr koennt ja zu uns
kommen. Ausserdem haben wir bei uns viel mehr Platz als bei Euch!"
Das Argument schien zu ueberzeugen. Anja legte auf und sagte nur:
"Sie sind in zehn Minuten hier!"
Ploetzlich fiel
Petra ein, dass sie beide ja noch immer splitternackt waren. So
konnte sie das Paerchen natuerlich nicht an der Haustuer begruessen
(Obwohl sie genau das nur allzugern getan haette). "Komm', lass
uns was zum Anziehen suchen!" forderte sie ihre Tochter auf.
Anja zog einen
superengen und knappen blauen Slip an, in dem sie fast noch erotischer
wirkte als wenn sie ganz nackt war. Petra wollte gerade auch einen
Slip anziehen, als Anja sie unterbrach: "Muss das sein ? Du machst
ja die schoene Frisur kaputt!"
Petra hatte
ein Einsehen und verzichtete ausnamsweise auf den Slip. Sie hatte
ohnehin vor, einen Minirock anzuziehen, und darunter war ein Slip
eigentlich nur hinderlich. Petra waehlte ausserdem eine zum Rock
passende Bluse, und Anja zog ihre normale Jeans und ihr Lieblings-T-Shirt
an. Auf einen BH konnten sie beide verzichten. Auch Struempfe und
Schuhe brauchen sie nicht; es war ja Sommer und ausserdem wollten
sie das Haus ja gar nicht verlassen.
Schnell huschten
die beiden noch ins Badezimmer, um ihre zerzausten Frisuren wieder
einigermassen herzurichten. Als sie beide mit sich zufrieden waren,
meinte Anja: "Zeig' mir noch mal die anderer Frisur!" Petra wusste
sofort, was sie meinte und hob ihren Rock hoch. Anja kniete sich
vor ihr hin. Zufrieden stellte sie fest, dass die Schamhaare immer
noch ordentlich von innen nach aussen gekaemmt waren. Das Glitzern
auf den Schamlippen zeigte ihr, dass auch die Muschi schien noch
schoen feucht war. Die Klitoris hatte sich wieder etwas in ihr Versteck
verzogen, war aber noch ein wenig sichtbar. "OK!" bestaetigte Anja.
Sie wollte schon das Bad verlassen, aber ihre Mutter hielt sie noch
fest: "Warte! Pass 'mal auf. Ich erzaehle Dir jetzt, was ich mit
den beiden vorhabe. Ich glaube, wir sollten uns den Schwanz fuer
uns beide alleine reservieren. Ich habe eine Idee, wie wir Sabine
moeglichst schnell wieder loswerden."
Anja nickte
aufgeregt. "Also, Du wartest am besten im Schlafzimmer. Wenn sie
gleich klingeln, gehe ich zur Tuer und schick' sie dann zu Dir..."
12. Die Ueberraschung
Als Michael
den Fotoapparat aus seinem Gepaeck holte, hatte Susi ihren Rock
schon wieder uebergestreift und war gerade dabei, ihre Bluse anzuziehen.
Sie sah die
Kamera und meinte "Au ja!". Sie zog ihr Hoeschen wieder aus und
schob den Rock hoch. Mit den Fingern beider Haende zog sie ihre
Schamlippen auseinander und hielt sie vor das Objektiv. Sie lachte.
Als Michael
sie so sah, kamen ihm Zweifel. "Lieber nicht!" sagte er und deutete
an, sie solle ihren Rock wieder herunterziehen. Etwas enttaeuscht
erfuellte Susi seinen Wunsch. Dann laechelte sie in die Kamera.
Ihre langen Haare bedeckte die rechte Brust. Die linke war dafuer
um so deutlicher sichtbar.
Wenn ihre Titten
groesser waeren, saehe sie aus wie sechszehn, dachte Michael und
betaetigte den Ausloeser.
Als sie sich
vollstaendig angezogen hatten, machten sie sich auf den Heimweg
Sie hatten natuerlich nur ein Thema: Sex. Irgendwie war es fuer
Michael sehr angenehm, offen mit der kleinen Susi ueber alles sprechen
zu koennen. Susi hatte ja schon aus eigener Erfahrung alles wesentliche
gelernt, und so brauchte er auf nichts Ruecksicht zu nehmen.
Susi war in
ihrer kindlichen Unbekuemmertheit und Neugierde nicht zu bremsen.
Sie fuhren nebeneinander auf einem ebenen Waldweg. Da es leicht
bergab ging, brauchten sie sich nicht anzustrengen und konnten sich
muehelos unterhalten. Um sechs Uhr freitagabends waren nicht viele
Leute unterwegs, und so brauchten sie sich nicht vor "zufaelligen"
Zuhoerern in acht nehmen. "Ist es mit Mama auch so schoen wie mit
mir?" fragte Susi. "Ja, antwortete Michael. Manchmal sogar noch
schoener. Susi war ein wenig beleidigt. "Habe ich mir etwa keine
Muehe gegeben?" "Doch, doch" beruhigte Michael sie. "Aber mit Deiner
Mama kann ich Sachen machen, die ich mit Dir nicht machen kann."
Michael hielt
an. "Ich muss 'mal gerade pinkeln." sagte er. Freudig erregt antwortete
Susi: "Warte, ich komme mit und helf' Dir." Es klang in etwa so,
als wollte sie ihm beim Autowaschen behilflich sein. "Wenn Du willst
..." antwortete Michael kopfschuettelnd. Er verschwand in einem
dichten Gebuesch, das vom Weg aus nicht einsehbar war. Die Kleine
folgte ihm.
Als er sich
an die Shorts fasste und sie herunterziehen wollte, sagte Susi:
"Warte, ich mach' das schon. Nicht anfassen!" Er hielt die Haende
hoch, als wenn ein Bankraeuber ihn von hinten bedrohen wuerde. Susi
stellte sich hinter ihn. Erst jetzt wurde ihm bewusst, dass sie
ihm ja gerade erst bis an die Brust reichte, obwohl er mit 1,75
m nicht auffallend gross war.
Susi fasste
an seine Hose und zog sie langsam runter. Sie reckte ihren Kopf
nach vorne und sah seinen klein und weich gewordenen Schwanz pruefend
an. Fuer Michael sah es aus als wollte sie nachsehen, ob auch noch
alles da ist. Dann nahm sie sein wertvollstes Koerperteil in die
rechte Hand. Diesmal konnte sie es umschliessen. Mit der linken
spielte sie mit seinem Sack.
Sie hob seinen
Schwanz etwas an und kommandierte: "Wasser Marsch!" "Jawohl, Herr
Feuerwehrhauptmann" antwortete Michael in gespielt unterwuerfigem
Ton. Der Strahl kam herausgeschossen und Susi gab sich Muehe, ihn
in alle moeglichen und unmoeglichen Richtungen zu verteilen.
Fuer sie war
dieser fuer Maenner alltaegliche Vorgang eine ganz neue Erfahrung.
Sie genoss ihre Rolle sichtlich. "Stop!!" kommandierte sie ploetzlich.
Wenn das so einfach waere, dachte Michael. Obwohl er sich die groesste
Muehe gab, brauchte er ein paar Sekunden, um ihrem Befehl zu folgen.
Sie kniete vor
ihm hin. "Beug' Dich 'mal etwas vor!" lautete das neue Kommando.
Er tat es. In etwa wusste er, was sie vor hatte, deshalb spreizte
er seine Beine etwas. Susi war aufgestanden und beugte sich nun
zu seinem Schwanz herunter. Michaels Gesicht war nur Zentimeter
von ihrem Arsch entfernt. Susi hielt seinen inzwischen halbsteifen
Schwanz nach hinten und wiederholte "Wasser Marsch!". Er kam der
Aufforderung nach. In dieser Lage konnte er der Versuchung nicht
mehr widerstehen.
Waehrend Susi
seine natuerlichen Abfaelle in alle verbleibenden Himmelsrichtungen
verteilte, fasste er ihr vorn in das Hoeschen. Er konnte in seiner
Lage zwar nicht sehen, was er tat, fuehlte aber ihre schmierige
geoeffnete Muschi. Er steckte seinen Finger tief in ihre Scheide.
Susi atmete
tief durch und stoehnte leise, waehrend sie ihre Nase in seine Schamhaare
hielt, um den Duft zu geniessen. In dem Moment, als sein Strahl
langsam nachliess, rieb er ihre kleine Klitoris. Susi stoehnte und
quiekte. Sie wollte seinen steifen Schwanz in den Mund nehmen, aber
dazu kam sie nicht mehr. Sie kniete sich hin, hielt ihren Hintern
hoch und stuetze sich auf den Ellbogen ab.
Sie sah unter
ihrem Koerper an sich herunter und stellte fest, dass ihre kleinen
Titten sogar schon etwas schwabbelten. Er zog ihr Hoeschen herunter
und steckte Mittel- und Zeigefinger in die nackte, enge Scheide.
Mit dem Daumen verwoehnte er ihre Klitoris. Sekunden bevor Susi
kam, begann sie zu schreien : "Weiter! Weiter! Nicht aufhoeren!!".
Dann brach ein Sturm los. Susi fuehlte etwas warmes, unwahrscheinlich
schoenes, wie sie es noch nie zuvor gefuehlt hatte.
Ihre Schamlippen
zuckten und grabschten nach Michaels Fingern. Als sie wieder zu
sich gekommen war, liess sie sich mit gespreizten Schenkeln auf
den Ruecken fallen. Michael beugte sich ueber sie und kuesste sanft
ihre Muschi. Er streckte die Zunge aus, um sie sauber zu lecken.
Dabei ragte sein Schwanz in Susis Gesicht hinein. Sie brauchte nur
ihre Zunge auszustrecken und konnte ueber seine Eichel lecken.
Sie blieben
eine Weile in ihrer Lage. Dann zogen sie sich an und setzten ihren
Weg fort. "Du Michael, was hast Du vorhin damit gemeint, dass Du
mit Mama etwas machen koenntest, was mit mir nicht geht ?" "Ficken."
sagte er ungeniert.
Susi hatte das
Wort schon einige Male gehoert. Sie wusste, dass es etwas mit Sex
zu tun haben musste, wusste aber nicht genau, was. Ebenso ungeniert
fragte sie weiter: "Und wie geht das ?"
Michael hielt
an. Eben gerade war ihm wieder bewusst geworden, dass er ja ein
elfjaehriges Kind vor sich hatte. "Das ist, wenn ich meinen Schwanz
in ihren Schlitz stecke." erklaerte er. "Manchmal auch in ihr Arschloch."
ergaenzte er nach ein paar Sekunden. Das hatte er zwar schon immer
mal gewollt, aber Tina hatte es nicht zugelassen. Aber er musste
Susi ja nicht alles erzaehlen.
Susi ueberlegte.
"Und warum kannst Du das nicht mit mir machen ?" meinte sie dann.
"Weil Dein Schlitz noch zu klein ist und Dein Arschloch erst recht."
Oder Dein Schwanz zu gross!" Michael musste lachen. Wie man's nimmt,
dachte er. "Also, mein Arschloch ist wirklich zu klein." dachte
Susi laut. "Aber in meinem Schlitz muesste er 'reinpassen! Wollen
wir' s nicht 'mal probieren?" regte sie an. Michael blockte ab.
"Vielleicht, wenn Du groesser bist." vertroestete er sie. "Du schuldest
mir aber noch einen Gefallen." Susi versuchte es mit allen Mitteln.
"Wieso ?" fragte Michael. "Na, ich hab Dir heute zweimal einen Gefallen
getan, und Du nur einmal."
Eigentlich hat
sie ja recht, dachte er. "Na gut", sagte er dann. Wie waer's, wenn
Du Dir zum Ausgleich meine Video-Sammlung ansehen duerftest, wenn
Mama 'mal nicht da ist ?" Susi war einverstanden. "Na gut." meinte
sie, aber nur zusammen mit Dir!" Damit war auch Michael einverstanden.
Sie hatten inzwischen
das Ende des Waldes erreicht. Hier waren relativ viele Fussgaenger
unterwegs. Ziemlich krampfhaft versuchten beide, sich ueber ein
anderes Thema zu unterhalten. Dabei wussten beide, woran der andere
in Wirklichkeit gerade dachte.
Zuhause angekommen,
stellten sie ihre Raeder ab. "Mal sehen, was Mama Schoenes fuer
uns zu abend gemacht hat." meinte Michael, als er die Haustuer aufschloss.
Die beiden traten ein. [ Dass Susi dabei vergass, die Haustuer zu
schliessen, sollte noch einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf
des Abends haben...] Sie betraten das Wohnzimmer, aber da war niemand
zu sehen. Susi hoerte aus dem Schlafzimmer ein Stoehnen und Keuchen.
"Psssst!" machte sie und forderte Michael mit Handzeichen auf, ihr
zu folgen.
Die Tuer zum
Schlafzimmer stand etwas mehr als einen Spalt weit auf. Susi und
Michael glaubten, ihren Augen nicht zu trauen.
Tina lag auf
dem Bett. Sie war voellig nackt und hatte ihre Beine weit gespreizt.
Susi und Michael sahen direkt in ihre Muschi. Sie war voellig glattrasiert!
Fuer mich haette sie das nie getan, dachte Michael. Das wichtigste
aber war, das auf Tina ein etwa elfjaehriger Junge lag und mit beiden
Haenden an ihrer Muschi spielte!
Es war Susis
Freund Tommy. Susi wollte zu ihm laufen, aber Michael hielt sie
zurueck. Dabei hielt er sie an ihrem Hoeschen fest. Das war ein
deutliches Signal fuer Susi. Sie brachte ihn dazu, mit einer Hand
langsam ihr Hoeschen herunterzuziehen.
Susi massierte
ihren Schlitz und bemerkte, wie er immer feuchter wurde. Sie oeffnete
sich etwas fuer Michael, der seine Hand um sie herumgelegt hatte
und ihre Muschi von vorne streichelte. Sie drueckte ihren Unterkoerper
fest gegen Michaels Hand, ohne dabei die Augen von Tommys und Tinas
Treiben auf dem Bett zu lassen.
Tommy steckte
erst einen Finger, dann zwei und drei in Tinas Schlitz. Als er sie
mit den Fingern fickte, sah man die schleimige Fluessigkeit, die
an seinen Haenden klebte.
Michael liess
Susi kurz los, aber nur, um seine Hose auszuziehen. Das war auch
dringend noetig, denn sein Schwanz, der ploetzlich heraussprang,
war so lang geworden, dass er mit Sicherheit innerhalb weniger Sekunden
die Hose zum Platzen gebracht haette. Nachdem Michael sich befreit
hatte, hockte er mit gespreizten Beinen und steil nach oben gerichtetem
Schwanz vor ihr. Er begann wieder, Susis Schlitz zu massieren.
Tommys Schwanz
hing direkt neben Tinas Kopf, und Michael und Susi sahen fasziniert
zu, wie Tina seinen Sack in den Mund nahm, waehrend sie den Schwanz
streichelte. An Tommys Gesichtsausdruck konnte man erkennen, wie
sehr er von Tina verwoehnt wurde.
Mit seiner freien
Hand fing Michael an, seinen Schwanz zu massieren. Aber als Susi
nach seinem Schwanz griff, nahm er beide Haende und zog damit ihre
Schamlippen beiseite, um anschliessend zwei Finger in ihren Schlitz
stecken zu koennen. Susi begann, mit ihrer kleinen Hand den fuer
sie riesenhaften Schwanz zu massieren.
Ploetzlich hoerten
Tina und Tommy auf. Tommy setzte sich auf einen Stuhl. Sein Schwanz
stand immer noch kerzengerade. Die beiden konnten sehen, wie die
feuchte Haut auf seinem Prachtstueck glaenzte. Dann stellte Tina
sich mit gespreizten Beinen vor Tommy, und zwar so, das Susi und
Michael direkt auf ihre rasierte Muschi blickten.
Susi stand auf
und hockte sich vor Michael, so dass ihr feuchter kleiner Schlitz
sich an der Oberseite von seinem Schwanz rieb. Auf diese Weise konnte
sie ihre Muschi und seinen Schwanz gleichzeitig massieren. Michael
verwoehnte ebenfalls abwechselnd seinen Schwanz und ihre Muschi.
Tina griff zwischen
ihren Beinen hindurch nach Tommys Schwanz. Langsam senkte sie sich
darauf. Als sie ihre Augen schloss, meinte Michael: "Komm!" . Beide
standen auf und schlichen auf das ganz mit sich selbst beschaeftigte
Paar zu. Susi fasste dabei die ganze Zeit an Michaels Schwanz.
Aus naechster
Naehe konnten sie Tinas Stoehnen und Keuchen hoeren, als ihr Orgasmus
immer naeher kam. Wie wild ritt sie auf Tommy, der seine Augen ebenfalls
verschlossen hatte, herum. Susi und Michael bewegten sich ganz vorsichtig.
Susi hatte sogar vergessen, seinen Schwanz weiter festzuhalten.
Nachdem beide mit lautem Aufschrei gleichzeitig gekommen waren,
sank Tina auf den Boden.
Michael und
Susi wagten kaum zu atmen. Nach eine Weile oeffnete Tina ihre Augen.
Das erste, was sie sah, war der steife Schwanz von Michael.
13. Ein Schwanz
fuer Petra
Endlich klingelte
es bei den Mertens' an der Haustuer. Wie besprochen oeffnete Petra
den beiden, waehrend Anja brav auf dem Bett im Schlafzimmer sass
und vorgab, eine ihrer BRAVO's zu verschlingen.
Petra begruesste
die beiden an der Tuer uebertrieben freundlich: "Ah, da seid Ihr
ja!" Waehrend sie redete, beobachtete sie amuesiert, wie sie sich
Stefan und Sabine fragend ansahen. "Freud mich, das ihr Anja bei
den Hausaufgaben helfen wollt! Kommt doch 'rein."
Petra musterte
ihre beiden Gaeste. Sabine war in einem recht unauffaelligen Sweat-Shirt
gekommen. Ihre Titten schienen fuer ihr Alter - wahrscheinlich war
sie gerade mal sechszehn - ziemlich gross zu sein. Einen BH hatte
sie jedenfalls nicht an.
Stefan war nicht
gerade ein Dressman-Typ, aber er sah mit seinen blonden Locken irgendwie
suess aus. Seine engen Jeans verrieten ihr, dass er wohl einiges
in der Hose haben musste. Er trug eine lederne Aktentasche bei sich.
Petra konnte sich in etwa vorstellen, was er darin hatte, sagte
aber: "Toll, dass Du Deine Unterlagen gleich mitgebracht hat. Vielleicht
kannst Du sie ja Anja leihen und sie kann daraus noch was lernen."
"Ganz bestimmt" meinte er etwas verwirrt. "Anja ist dort drueben"
sagte Petra freundlich und zeigte auf die Tuer. "Ihr koennt in unserem
Schalfzimmer bleiben, in ihrem eigenen Zimmer waere es fuer Euch
drei wahrscheinlich ziemlich eng. Ach, und seid mir nicht boese,
wenn ich Euch gleich verlassen muss. Ich habe leider noch einiges
zu erledigen und komme wahrscheinlich erst heute abend wieder."
Die beiden grinsten
sich an. Auch Petra grinste, ohne dass ihre Gaeste es merkten. Sie
wusste natuerlich genau, was jetzt in den beiden vorging. Sabine
und Stefan wunderten sich zwar zunaechst, dass sie ausgerechnet
ins Schlafzimmer dirigiert wurden, aber ihnen konnt's ja nur recht
sein.
Brav gingen
sie Hand in Hand zur Tuer und klopften an. "Herein!" hoerte Petra
ihre Tochter sagen und verschwand leise grinsend in der Kueche.
Anja liess die
beiden hereinkommen, machte sich aber nicht die Muehe aufzustehen.
"Hallo!" sagte sie und in einem Atemzug: "Schliesst die Tuer ab
und gebt mir den Schluessel!". Laechelnd folgte Stefan ihrem Rat.
Die beiden legten sich zu beiden Seiten zu ihr aufs Bett. "Das hast
Du ja toll gemacht!" lobte Stefan in vaeterlichem Ton und kuesste
sie auf die Wange. "Dafuer haben wir Dir auch was mitgebracht."
sagte er und zog ein Heft aus der Tasche. "Hast Du sowas schon mal
geshen?" fragte er. Das Bild zeigte ein recht junges Maedchen. Es
lag auf dem Ruecken und hatte den Rock hochgeschoben. Mit einer
Hand hatte sie den Slip beiseite gezogen. Der Zeigefinger der anderen
steckte in ihrer Scheide. Sie laechelte.
Anja schuettelte
den Kopf. "Aber als wir letztes Mal zusammenwaren, hast Du doch
auch mit Dir selbst gespielt, stimmt's ?" Das konnte Anja natuerlich
nicht ableugnen, also nickte sie. Sabine kan ziemlich schnell zur
Sache: "Zieh' mal Deine Hose aus! Wir wollen sehen, ob Du das immer
noch so schoen kannst wie letztes Mal!"
Anja meinte:
"Aber zuerst zeigst Du mir Deine Titten!". Sabine hatte ohnehin
nicht vor, die ganze Zeit ueber angzogen auf dem Bett liegen zu
bleiben und zog ohne lange Diskussion ihr Sweat-Shirt ueber den
Kopf. Ihre Titten erschienen Anja noch groesser als beim letzten
Mal. Sie waren in etwa so gross wie die ihrer Mutter, wirkten aber
viel groesser.
Stefan half
Anja beim Ausziehen der Jeans. Sofort fiel sein Blick auf den feuchten
Fleck auf Anjas Slip. Er grinste. "Darf ich die anfassen ?" fragte
Anja und zeigte auf Sabines Titten. "Wenn wir Dich auch anfassen
duerfen ..." antwortete Sabine.
Wir zur Bestaetigung
fasste Anja ihr an die linke Brust. Sie nahm den Nippel zwischen
Daumen und Zeigefinger und spielte damit, bis er hart war. Sabine
laechelte und wurde sogar etwas rot. "Nimm 'mal Deine Beine auseinander!"
meinte Stefan und legte sich baeuchlings zwischen Anjas Beine. Er
machte jedoch zunaechst keine Anstalten, sie zu beruehren. Erst
als Sabine zaertlich ueber die Innenseiten von Anjas rechtem Schenkeln
steichelte, tat er das gleiche mit dem linken. Langsam arbeiteten
sie sich immer weiter vor, bis sie fast gleichzeitig Anjas Slip
beruehrten. Sabine spuerte, wie die kleine Muschi zusammenzuckte.
Sabine fasste
von oben in Anjas Slip. "Du hast ja schon richtige Schamhaare!"
stellet sie fest. "Lass 'mal sehen!". Anja tat etwas verschaemt
und schob ihren Slip vorsichtig um ein paar Zentimeter nach unten.
Stefan strich sanft mit dem Zeigefinger ueber ihren kleinen Busch.
Anja hatte beinahe den Eindruck, er haette Angst, ihr wehzutun.
Er kuesste die Innenseite ihres rechten Schenkels. "Willst Du Dich
nicht weiter ausziehen ?"
Anja nahm ihr
T-Shirt und zog es sich ueber den Kopf. Sie wusste, dass Stefan
eigentlich etwas anderes von ihr wollte, sagte aber nichts. Auch
Stefan schien es die Sprache verschlagen zu haben, als er sah, dass
sie keinen BH trug.
Sabine nahm
Anjas Kopf zwischen ihre Titten. Anja legte ihre Beine zwischen
die von Sabine und spreizte sie, so dass auch Sabines Schenkel gespreizt
wurden. Sabine fasste zwischen Anjas Beinen an ihr Hoeschen und
schob die Stelle zwischen ihren Beinen zur Seite und legte so ihre
Schamlippen frei. "Willst Du das nicht ausziehen ?" "Zuerst Du !"
entgegnete Anja. Sabine kniete zuerst neben Anja, dann stand sie
auf, um sich ihrer Jeans zu entledigen. Als sie sich bueckte, hingen
ihre Titten nach vorne herunter und wirkten ploetzlich noch groesser.
Das gleiche Spiel wiederholte sich, als sie den Slip auszog. Sie
kniete mit leicht gespreizten Schenkeln neben Anja. "Zufrieden ?"
Anja schuettelte
den Kopf. "Ich will Dein Loch sehen !"
Ohne weiteres
Zoegern spreizte Sabine ihre Beine, nahm ihre aeusseren Schamlippen
und zog sie auseinander. "OK." nickte Anja und liess sich von Stefan
endlich ihren kleinen Slip ausziehen.
Waehrend Sabine
ihre Beine breit machte und sich etwas nach hinten fallen liess,
um so ihrem Freund einen besseren Zugang zu ihrer feuchten Liebeshoehle
zu verschaffen, setzte Anja sich auf ihren Bauch. Auch sie spreizte
ihre Beine, so dass Stefan in der gluecklichen Lage war, zwei nackte
Muschis vor sich zu haben.
Betont langsam
begann er, abwechselnd ueber den Schlitz von Anja und den seiner
Freundin zu lecken. Es dauerte nicht lange, bis die beiden Maedchen
anfingen, leise zu stoehnen. Sabine hatte Anjas Oberkoerper umfasst
und massierte die kleinen Brueste.
Stefans Gesicht
glaenzte von den Sekreten der beiden heissen Spalten. Gebannt beobachtete
Anja, wie Sabines Muschi und auch ihre eigene immer wieder heftig
zuckten.
Sabine meinte
nach einiger Zeit: "Wird's Dir nicht langsam zu eng da drin ?" und
zeigte auf seine Hose.
Er nickte. Als
er kurz aufstand, um sich seines T-Shirts zu entledigen, begann
Sabine, Anjas Muschi zu bearbeiten. Anja kam nicht dazu, das gleiche
mit Sabines Geschlechtsteil zu machen, denn sie starrte die ganze
Zeit gebannt auf die bewusste Stelle in Stefan's Hose.
Er hatte das
natuerlich auch bemerkt und laechelte sie an. Dabei sah er, wie
Sabine mit Zeige- und Mittelfinger ihrer linken Hand Anjas Muschi
aufhielt und mit dem rechten Zeigefinger Anjas relativ grosse, dunkelrote
Klitoris massierte. Anja stoehnte laut.
Als Stefan sich
bis auf den Slip ausgezogen hatte (die Ausbeulung war jetzt nicht
mehr zu uebersehen), kniete er zwischen den Schenkeln der beiden
Maedchen und meinte zu Anja: "Willst Du... ?"
Sabine liess
von Anjas Muschi ab und geleitete Anjas Haende zu Stefans Slip.
"Fass ihn ruhig an." murmelte er. Anja betastete vorsichtig das
fuer sie unbekannte und noch immer unsichtbare Organ. Dabei fing
sie von unten an. Sie spuerte seinen weichen Sack und die Eier darin.
Dann arbeitete sie sich langsam beidhaendig an dem langen, harten
Rohr hoch.
Als sie oben
angekommen war, legte sie ihre ganze Handflaeche um seine Eichel.
Sie spuerte etwas Feuchtes. Stefan, der sein Haende laessig auf
die Hueften stuetzte, meinte: "Du kannst ihn jetzt ausziehen." "Warte,
ich helf' Dir" fluesterte ihr Sabine ins Ohr. Sie drueckte Stefans
Schwanz nach oben, so dass er nicht mehr so weit abstand. Dabei
kam oben an seinem Slip die dunkelrote Eichel zum Vorschein.
Anja kicherte
leise. Mit beiden Haenden zog sie kraeftig sie an seinem Slip und
hatte ihn in einem Rutsch bis fast zu den Knien heruntergezogen.
Fasziniert starrte sie auf das lange, abstehende Ding und das dichte
Bueschel aus Schamhaaren.
Stefan stand
kurz auf, um seine Unterhose vollstaendig auszuziehen. Dabei wackelte
sein Schwanz hin und her. Anja musste wieder kichern. Dann kniete
er wieder in der gleichen Position wie zuvor.
Sabine nahm
seinen Schwanz und richtete ihn auf Anjas Muschi. Sie rieb mit der
Eichel zwischen ihren feuchten Schamlippen. Anja und Stefan stoehnten.
Anja sah, wie seine Eichel feucht glaenzte. Dann schloss sie die
Augen und lehnte sich zurueck an Sabines Titten. Leise stoehnend
liess sie sich verwoehnen.
Das naechste,
was sie hoerte, war der erschreckte Aufschrei von Sabine.Als Anja
die Augen oeffnete, sah sie eine Frauenhand, die Stefans Schwanz
umschloss. "Kann ich Euch behilflich sein ?" grinste Anjas Mutter.
14. Flotter
Vierer
Michael war
der erste, der sprach. "Leg Dich auf das Bett!" Tina war derartig
verwirrt, dass sie nicht in der Lage war, zu widersprechen. Die
Anwesenheit ihrer kleinen Tochter, die dazu noch nackt war und offensichtlich
eifrig mit sich selbst gespielt hatte, registrierte sie im Moment
kaum.
Tina legte sich
auf den Ruecken und spreizte ihre Beine, so dass alle ihre intimsten
Teile sehen konnten. Susi fluesterte Michael etwas zu. "Gute Idee!"
sagte er laut und zu Tina: "Anders herum!" Tina drehte sich auf
den Bauch und hielt ihren Arsch hoch. Tommy wollte ihre Muschi von
hinten massieren, aber Michael nahm seine Hand und fuehrte sie so
um Tinas Oberschenkel herum, das sie von vorne ihre nackte Muschi
streicheln konnte.
Michael kniete
hinter Tina. Susi fasste an seinem steifen Schwanz und hielt die
Eichel an ihr Arschloch. Michael bewegte sich zunaechst nicht. Tinas
grosse Titten hingen an ihr herunter, und ihre erigierten Brustwarzen
waren fuer alle deutlich zu sehen. Michael drueckte ein wenig. Als
seine Eichel in Tinas Arsch verschwunden war, stoehnte sie.
Tommy kroch
nach vorn an das Kopfende des Bettes und setzte sich, so dass sein
Schwanz direkt vor Tinas Gesicht aufragte. Tina griff nach dem Penis,
der noch von ihren eigenen, langsam trocknenden Sekreten klebrig
war. Sie nahm die Eichel in den Mund und leckte mit ihrer Zunge
um sie herum.
Waehrenddessen
hatte Susi begonnen, an Michaels Sack zu lecken. Aus naechster Naehe
beobachtete sie, wie er den Schwanz langsam und vorsichtig in den
Arsch ihrer Mutter einfuehrte. Ausserdem sah sie, dass Michael drei
Finger seiner rechten Hand in Tinas Muschi hatte. Susi hielt Michaels
Sack mit beiden Haenden, waehrend sie sich auf Tinas Muschi zu bewegte.
Die Schamlippen waren weit geoeffnet, und die Klitoris trat deutlich
hervor. Ohne zu Zoegern nahm sie den Kitzler in den Mund und begann
vorsichtig, daran zu saugen.
Susi liess Michaels
Sack nicht los, und so spuerte sie, wie er langsam zu pumpen begann.
Susi sah nach oben zwischen den riesigen haengenden Titten ihrer
Mutter hindurch. Tina konnte es nicht laenger aushalten. Sie liess
kurz von Tommys Schwanz ab und stiess einen lustvollen Schrei aus.
Langsam arbeitete Susi sich bis zu den Titten vor. Sie nahm die
Brustwarze der linken Brust in den Mund.
Susi lag auf
dem Ruecken unter ihrer Mutter. Sie musste die Beine auseinanderhalten,
weil sie sonst nicht genug Platz hatte. Auf diese Weise hatte Michael,
der immer heftiger pumpte, freien Zugang zu Susis Muschi.
Tina hatte sich
wieder Tommys Schwanz zugewandt und arbeitete sich an dessen Unterseite
zu seinem Sack vor. Sie nahm ihn in den Mund und rieb gleichzeitig
mit ihrer rechten Hand an seinem langen Rohr. Michael fasste mit
beiden Haenden unter Susis Arsch und hob ihn hoch, so dass sich
die Muschis der beiden fast beruehrten. Er hielt Susi mit der linken
Hand in dieser Position. Den kleinen Finger seiner rechten Hand
steckte er in Susis Schlitz und den ausgestreckten Daumen in den
von Tina.
Dann pumpte
er mit beiden Fingen gleichzeitig in beide Muschis, indem er abwechselnd
in Susis und in Tinas hineinstiess. Er hatte einen Rhythmus gefunden,
bei dem sein sein Daumen immer ganz tief in Tinas Schlitz verschwunden
war, wenn sein Schwanz gerade bis zum Sack in ihrem Arsch steckte.
Er konnte jedesmal deutlich seine Eichel durch die duennen Innenwaende
von Tinas Liebeshoehle spueren.
Tommy, der das
aus seiner Perspektive auch alles sehen konnte, hielt es nun nicht
laenger aus. Tina spuerte das Pulsieren in seinem Sack. Obwohl sie
wusste, was nun bevorstand, versuchte sie nicht, seine Eichel in
den Mund zu nehmen. Stattdessen rieb sie immer heftiger. Als sie
spuerte, dass es fuer Tommy kein Zurueck mehr gab, lockerte sie
den Griff um seinen Schwanz. Deutlich spuerte sie, wie die Fluessigkeit
in seinem langen Rohr hochgepumpt wurde.
Tommy schloss
die Augen und stoehnte. Im gleichen Moment schoss ein dicker, weisser
Strahl aus seinem Schwanz. Er ging dicht an Tinas Ohr vorbei und
landete auf ihrem Ruecken. Bruchteile von Sekunden spaeter kam der
zweite Stoss. Mit mindestens der gleichen Staerke spritze er heraus.
Michael, der beim ersten Spritzer aufgesehen hatte, bekam den zweiten
mitten ins Gesicht.
Den dritten
Strahl wollte sich Tina nicht entgehen lassen. Sie umschloss Tommys
Penis mit dem Mund und saugte alles in sich hinein, was er hergab.
Susi hatte von all dem zunaechst nichts mitbekommen, so sehr war
sie mit den Titten ihrer Mutter beschaeftigt. Nun war sie aber doch
neugierig geworden und kroch weiter zu Tommy, der sie vor Erschoepfung
kaum noch registrierte.
Susi setzte
sich neben Tommy und hielt ihre Beine weit auseinander und angewinkelt.
Sie beobachtete, wie Michael ihre Mutter mit immer heftigeren Stoessen
in den Arsch verwoehnte. Manchmal fasste er ihr mit beiden Haenden
an die Titten, manchmal steckte er aber auch drei oder vier Finger
in ihren Schlitz. Tinas Haut war ueberall mit schleimiger Fluessigkeit
bedeckt. Es war eine Mischung aus Tommys Sperma und ihren eigenen
Saeften, die Michael mit seinen Fingern ueberall verteilte.
Trotz ihrer
Erregung hatte Tina bemerkt, dass Susi nun etwas abseits vom Geschehen
war. Als sie zu sprechen begann, sah Tommy die Samenfaeden, die
zwischen ihren Lippen hingen. "Warum machst Du' s Dir nicht selbst
?" fragte sie Tina. Ihre Tochter hatte den Ausdruck noch nie gehoert,
wusste aber sehr genau, was damit gemeint war.
Susi zog mit
Daumen und Zeigefinger ihrer linken Hand ihre Schamlippen auseinander.
Tommy verfolgte jede ihrer Bewegungen und kuesste sie dabei zaertlich
auf den Oberschenkel. Sie steckte ihren rechten Zeigefinger tief
in ihre Scheide. Als sie ihn wieder hinauszog, nahm ihn Tommy in
die Hand und leckte ihn ab. "Komm hoch!" sagte Michael zu Tina und
kniete sich hin. Er zog Tina mit, so dass sein Schwanz ihren Arsch
nicht verlassen musste. Michael begann, Tinas Titten zu massieren,
die aus dieser Position leichter zu erreichen waren.
Tommy konnte
aus dieser Perspektive sehen, wie weit sich Tinas Muschi geoeffnet
hatte. Ihre riesig gewordene Klitoris hatte sich aus ihrem Versteck
herausgeschoben. Tommy krabbelte zu den beiden herueber und legte
sich auf den Bauch. Susi sah, wie sein immer noch schlapper Schwanz
und sein Sack zwischen seinen Beinen baumelte.
Tina liess sich
nicht von Tommy beirren und fing an, immer wilder auf Michaels Schwanz
zu reiten. Tommy leckte abwechselnd ueber Michaels Sack und Tinas
Muschi. Manchmal steckte er seine Zunge in ihren Schlitz oder nahm
die Klitoris in den Mund. Tina stoehnte heftig. Als Tommy dann auch
noch drei Finger seiner linken Hand in ihren Schlitz steckte, war
es um sie geschehen. Eine milchig-klebrige Fluessigkeit lief aus
ihrer sich rhythmisch zusammenziehenden Vagina und bedeckte Tommys
Hand. Auch Michael fing an, laut zu stoehnen. Als er gleichzeitig
mit Tina kam, glaubte Tommy durch Tinas Scheidenwaende zu fuehlen,
wie das Sperma in ihrem Hintern hochschoss. Drei heftige Stoesse
noch, und beide sanken wortlos und ausser Atem zusammen.
Susi war auch
kurz vor dem Hoehepunkt. Ihre Muschi war schon rot von dem vielen
Reiben. Auch Tommy merkte das und sagte "Das haben wir gleich!".
Er fing an, an Susis Muschi zu lecken, wie er es eben noch bei Tina
gemacht hatte. Als er ihre kleine Klitoris in den Mund nahm und
dann mit zwei Fingern wild in ihrer Scheide herumfickte, war es
um sie geschehen. Mit lautem Geschrei baeumte sie sich auf. Sie
streckte ihren Unterkoerper Tommys nasser Zunge entgegen, der mit
einer satten Ladung von ihrer Scheidenfluessigkeit in seinem Gesicht
belohnt wurde.
Lange Zeit sagte
niemand etwas. Als Tommy wieder zu sich gekommen war, meinte er
mit einem Blick auf den Radiowecker: "Ich glaube, ich muss jetzt
nach Hause. Meine Mutter wartet bestimmt schon."
Tina, die erschoepft
auf dem Ruecken lag und spuerte, dass Tommy seinen Kopf noch immer
auf ihrer Muschi liegen hatte, sagte, ohne die Augen zu oeffnen:
"Ach bleib' doch noch. Wir koennen es uns beim Abendessen gemuetlich
machen und dann nach ein paar Videos ansehen. Du kannst Deine Mutter
ja anrufen." Sie hatte natuerlich ganz bestimmte Videos im Sinn,
aber das wussten in diesem Moment sowieso alle.
Nach einer ganzen
Weile reglosen Schweigens stand Tommy auf und ging zum Telefon,
das gleich um die Ecke im Wohnzimmer stand. Er stellte sich beim
Telefonieren so hin, dass er die drei auf dem Bett im Schlafzimmer
sehen konnte.
Susi konnte
ihr leises Kichern nicht unterdruecken, als sie feststellte, dass
Tommys Schwanz schon nicht mehr ganz so schlapp war wie noch vor
einigen Minuten. Schon wieder ziemlich lang, aber noch nicht sehr
steif, stand her schraeg nach unten von ihm ab und schwabbelte mit
jeder Bewegung. Das amuesierte auch Tina, die sich auf die Seite
gedreht hatte und dem Jungen nachschaute. "Hallo, hier ist Tommy"
meldete er sich. Ich bin bei Hartmanns. "Darf ich heute nacht mit
Susi schlafen?" fragte er, ohne zu wissen, was er gerade gesagte
hatte. "Na, meinetwegen " lachte seine Mutter am anderen Ende. Er
hatte ja morgen schulfrei. "Aber sei schoen brav, hoerst Du?" Michael
und Tina mussten auch ueber Tommys Ausdrucksweise lachen. Sie wussten
aber, dass Tommy genau das vorhatte, was er eben gesagt hatte. "Was
wollt ihr denn heute abend machen?" fragte Tommys Mutter. "Ooch,
mit Susi und den anderen Video gucken" sagte Tommy wahrheitsgemaess.
"Na dann..."
15. Das Abendessen
Tina, Susi,
Michael und Tommy hatten beschlossen, dass sie fuer den Rest der
Nacht erst mal eine Staerkung brauchten. Tina hatte sich einen Bademantel
uebergezogen und Michael ein Hemd, das lang genug war, seine Schamgegend
zu verdecken. Eine Hose hielt er nicht fuer noetig. Susi hatte nur
ein langes Hemd an. Tommy hatte ausser seine normalen kurzen Hose
ebenfalls nichts an.
Susi hatte ein
kurzes Hemdchen angezogen. Es verdeckte zwar ihre kleinen Brueste,
aber kaum ihre Muschi. Dazu war es viel zu kurz. Tommys sah bei
jedem ihrer Schritte kurz ihre feucht glaenzenden Schamlippen. Tommy
setzte sich als Erster. Susi stellte sich neben seinen Stuhl, weil
sie von hier aus ihre Mutter besser beobachten konnte.
So hatte sie
sie noch nie gesehen. Gerade bei dieser alltaeglichen Taetigkeit,
dem Arbeiten in der Kueche, erregte sie der Anblick ungemein. Tina
hatte den Bademantel nur notduerftig mit dem Guertel zugebunden.
Jedesmal, wenn sie sich etwas nach vorne beugte, sah man ihre linke
Brust heraushaengen.
Einmal verhakte
sich der steife Nippel an dem Stoff ihres Mantel, so dass er sich
nicht wieder schloss. Da Tina beide Haende benoetigte, machte sie
sich gar nicht erst die Muehe, ihn wieder zu schliessen. Tommy beobachtete
Tina auch die ganze Zeit. Michael war gerade noch zur Toilette gegangen.
Schade, dass er sie so nicht sehen kann, dachte Tommy.
Susi hatte natuerlich
laengst bemerkt, wohin Tommy die ganze lang starrte. Sie bemerkte
auch, wie seine kleinen Haende langsam ueber die Innenseiten ihrer
Schenkel streichelten. Um ihm zu zeigen, wie angenehm ihr das war,
spreizte sie die Beine ein wenig fuer ihn.
Tommy kam mit
seinen Haenden immer hoeher. Bald beruehrte er ihre kleinen Schmetterlingsfluegel.
Mit zwei Fingern oeffnete er ihre Muschi. Einen dritten steckte
er in die Oeffnung ihrer Vagina. Er blieb eine ganze Weile so, ohne
ihn zu bewegen.
Tinas Bademantel
oeffnete sich langsam immer mehr. Als sie mit zwei Tellern mit Brotschnitten
auf den Tisch zugingen, sahen die beiden Teenager ihre rasierte
Muschi, die jetzt wieder verschlossen war, so dass nur ein schmaler
Schlitz zu sehen war. Tina registrierte natuerlich, was Tommy mit
seiner Tochter machte. Sie laechelte die beiden an, als sie die
Teller abstellte.
Sie fasste sich
an die Titten. Ihre Nippel waren immer noch steif. Gleichzeitig
strich sie mit beiden Daumen darueber, ohne den Blick von den beiden
Teenagern zu nehmen. Susi und Tommy sahen sich ein wenig verliebt
in die Augen. "Setz' Dich doch!" sagte Tina zu ihrer Tochter. Die
interpretierte die Einladung auf ihre Weise und setzte sich bei
Tommy auf den Schoss.
Susi merkte,
das es Tommy in der Hose langsam zu eng wurde. Sie stand kurz wieder
auf und hielt ihm ihren Arsch vor die Nase. "Zieh sie doch aus!"
sagte sie zu ihm. Tommy schob seine Hose bis ueber die Knie herunter.
Sein steifer Schwanz sprang heraus.
Anja setzte
sich jetzt wieder, und zwar so, dass Tommys Schwanz zwischen ihren
Beinen klemmte. Anja sah an sich herunter auf die dicke Eichel,
die direkt auf ihr Gesicht zeigte. Ihre kleinen Schamlippen versuchten
vergebens, den steifen Schwanz zu umfassen.
Tina stellte
zwei Glaeser mit Brotaufstrich auf den Tisch. Dann stellte sie ein
Bein auf einen der Stuehle, um ihren Gaesten ihre Muschi zu zeigen.
Sie steckte einen Zeigefinger in den Mund, befeuchtete ihn, um ihn
dann zu ihrer Muschi zu fuehren. Langsam strich sie von unten nach
oben durch den sich allmaehlich oeffnenden Schlitz.
In diesem Moment
fassten zwei maennliche Finger von hinten zwischen ihren Beinen
hindurch. Sie zogen die Schamlippen etwas auseinander, so dass Susi
und Tommys die schleimigen Innenseiten von Tinas Schamlippen sehen
konnten. Auch die Oeffnung ihrer Vagina konnten sie sehen. Tina
steckte einen Finger hinein.
Tina drehte
ihren Kopf nach hinten und kuesste Michael auf den Mund. Waehrenddessen
hatte Michael begonnen, ihre Titten zu massieren. Als er endlich
von ihr abliess, fiel ihr Blick auf Michaels Hemd, besonders auf
den unteren Teil. Man benoetigte nicht viel Fantasie, um zu erraten,
was sich darunter verbarg.
Kurzerhand hob
Tina sein Hemd hoch und gab damit den Blick auf einen bilderbuch-maessig
stehenden, steifen Schwanz, umringt von einem Busch dunkler Schamhaare,
frei. Mit der anderen Hand fasste sie ihn von vorne an den Sack
und meinte, "Na, Du scheinst Dich ja praechtig erholt zu haben."
Michael nickte zustimmend. "Vielleicht sollten wir jetzt wirklich
'mal was essen." meinte Michael und setzte sich mit seinem steifen
Schwanz an den Tisch. Tina wollte sich so auf seinen Schoss setzen,
wie Anja auf Tommy sass. Doch als sie seinen steifen Schwanz sah,
hatte sie eine bessere Idee. Sie stellte sich breitbeinig ueber
seinen Schoss und griff nach seinem Schwanz. Susi und Tommy sahen
fasziniert zu, wie er langsam in ihre feuchte Scheide eindrang.
Als Susi das
sah, sagte sie zu Tommy: "Steck' Deinen auch bei mir 'rein!" Das
liess er sich nicht zweimal sagen. Susi stand kurz auf und hielt
fuer ihn ihre Muschi auf. Tommys zielte mit seinem Schwanz auf die
richtige Stelle, so dass sie sich nur noch setzen musste. Tommys
Schwanz drang ebenso wie der von Michael bis zum Sack in die Scheide
ein.
Waehrend sie
zu essen begannen, fummelte Michael etwas oberhalb von seinem Schwanz
an Tina Schlitz herum, etwa da, wo ihre Klitoris war. Als Tommys
das sah, machte er das gleiche mit Susi. Das fuehrte dazu, dass
die Frauen waehrend der ganzen zeit dauernd stoehnten und kicherten.
Sie erzaehlten
sie sich gegenseitig von den Erlebnissen des Nachmittags. Tina erregte
besonders, was Susi mit Michael beim "Pinkeln" gemacht hatte. Michael
wollte sich von Tommy den "PLAYBOY" ausleihen.
Nach dem Essen
standen alle auf und raeumten das geschirr weg, als ob es die normalste
Sache der Welt waere, voellig nackt in der Kueche herumzulaufen.
Tommy fragte "Und was gibt's zum Nachtisch?"
Tina nahm ein
Glas mit Schoko-Brotaufstrich vom aus dem Kuechenschrank. Sie setzte
sich so auf den Tisch, dass sie in Tommys Richtung blickte. Sie
holte mit ihrem Finger einen dicken Klumpen Schoko-Creme aus dem
Glas. Nachdem sie das Glas abgelegt hatte, spreizte sie ihre Beine
und schmierte sich die Braune Creme auf die Muschi. "Mich!" sagte
sie zu Tommy. Der nahm die Einladung an und streckte seine Zunge
heraus, um die suesse Masse auf Tinas Muschi abzulecken. Susi nahm
ein Glas Erdbeermarmelade und verteilte es auf Tinas Titten. Dann
stieg sie so ueber ihre Mutter drueber, dass Tommys Nase direkt
in ihrem nackten Arsch landete.
Sie schob Tommy
mit dem Arsch beiseite und setzte sich auf Tinas Muschi, so dass
nun auch ihre Genitalien von der Schokocreme bedeckt waren. Dann
hob sie ihren Hintern wieder an und begann, die Marmelade von Tinas
Titten zu lecken.
Tommy bot sich
ein selten schoener Anblick. Abwechselnd leckte er an der kleinen
und der grossen Muschi. Dabei steckte er seine Zunge jedesmal etwas
tiefer in den Spalt. Laengst war nichts mehr von der Schokocreme
zu sehen. Stattdessen waren die beiden Muschis feucht von ihren
jeweiligen Sekreten, die sich mit Hilfe von Tommys Zunge miteinander
vermischten. Michael sah dem Treiben erregt, aber mehr oder weniger
untaetig zu. Gelegentlich rieb er mit den Haenden an einer der beiden
Muschis. Ploetzlich spuerte er eine fremde Hand an seinem Glied.
Als er an sich heruntersah, erkannte er, dass es die Hand einer
Frau war.
16. Eine Show
fuer Stefan
Anja kniete
auf dem Bett. Ihre weitgespreizten Beine zeigten in Richtung Stefan,
so dass er ihre Schamgegend sehen konnte. Ihre Mutter kniete, ebenfalls
mit gepreizten Schenkeln, hinter ihr. Allerdings sass Anja so davor,
dass sie Petras Muschi verdeckte.
Petra umfasste
den kleinen Koerper ihrer Tochter von hinten und streichelte ihren
Bauch. Dabei verrieb sie die kleinen, weissen Samenfaeden, die von
Anjas Titten herabgetropft waren, auf dem ganzen Koerper. Ploetzlich
umfassten ihre Haende Anjas von Stefans Samen verschmierten kleinen
Titten.
Stefan sah,
wie sein eigenes Sperma kleine, klebrige Samenfaeden bildete. Petra
bearbeitete Anjas Brustwarzen, bis sie hart waren. Dann glitten
ihre Haende langsam an Anjas Koerper hinunter und ueber ihre Oberschenkel,
um anschliessend ueber die Innenseiten ihrer Schenkel zu streichen.
Als sie schliesslich
bei Anjas kleiner Moese angekommen waren, begannen ihre beiden Dauemen
die Samenreste in Anjas spaerlichem Schamhaar zu verteilen. Ihre
Zeigefinger legten sich ueber ihre aeusseren Schamlippen, um sie
ein wenig zu spreizen.
Das schien fuer
Anja das Signal fuer einen Rollentausch gewesen zu sein. Ihre Mutter
legte sich auf dem Ruecken auf das Bett, und zwar so, dass sie ihre
Fuesse seitlich vom Bett auf den Fussboden stellen konnte. Dabei
waren ihre Schenkel so weit gespreizt, dass die Fuesse einen guten
Meter Abstand voneinander hatten.
Anja stellte
sich zunaechst zwischen ihre Fuesse, um ihren kleinen Koerper anschliessend
ueber den ihrer Mutter gleiten zu lassen. Die beiden begannen, sich
lange und leidenschaftlich zu kuessen. Dann fingen sie an, sich
gegenseitig Stefans Sperma aus dem Gesicht zu lecken.
Petra musste
unwillkuerlich grinsen, als sie sah, wie Stefan es nur mit groesster
Muehe fertigbrachte, sich zurueckzuhalten. Anja rutschte langsam
weiter weiter nach unten und begann, an Petras Titten zu lecken.
Stefans Sperma auf Petras Bruesten wurde langsam trocken und fuehrte
dazu, dass die Titten immer klebriger wurden.
Anjas Mund schein
nach einiger Zeit voellig ausgetrocknet zu sein. Als Petra das merkte,
meinte sie "Dreh' Dich um!", was sie auch sofort tat. Sie drueckte
ihr kleines Arschloch in Petras Gesicht, waehrend sie ihr eigenes
Gesicht in Petras dichtes Schamhaar-Bueschel tauchte.
Stefan war aufgestanden,
um sich auf den Fussboden zwischen Petras Beine zu setzen.
Anja befeuchtete
einen Zeigefinger, indem sie ihn, ohne ihr Gesicht aus Petras Schamhaaren
zu nehmen, in die Liebesspalte ihrer Mutter steckte. Dann nahm sie
ihn wieder heraus und umfasste mit beiden Armen Petras Oberschenkel.
Petra ahnte was sie vorhatte und hab ihre Schenkel an, indem sie
beide Fuesse auf die Bettkante stellte.
Dadurch oeffnete
sich Petras Muschi noch ein bisschen mehr. Stefan beobachte fasziniert
das ovalformige Organ, das von zwei dicken, geschwollenen Schamlippen
umrahmt war. Deutlich sah er auch die pinkfarbenen glaenzenden inneren
Scheidenwaende, die sich durch ihrer Farbe deutlich von Petras nahtlos
gebraeunten Koerper abhoben.
Stefan hatte
in seinem Leben schon einige Muschis gesehen, aber keine war mit
dieser vergleichbar. Die Moese von Britta, Sabines Freundin, sah
dieser hier noch am aehnlichsten. Ploetzlich fuehlte er sich wieder
an das Wochenende erinnert, das er mit Sabine und Britta in der
alten Almhuette verbrachte hatte. Sie hatten zwei ganze Tage lang
nur gefickt: Er abwechselnd mit Sabine und Britta, in die Muschi,
in den Mund, und auch in den Arsch. Die beiden waren unersaettlich
gewesen, Wenn er gerade mal nicht mehr konnte, hatten sie sich gegenseitig
mit einem Doppel-Dildo verwoehnt. Besonders gern erinnerte er sich
an die Strip-Show, die Britta abgezogen hatte. Am Ende hatte sie
auf einem Sessel gesessen, beide Beine ueber die Armlehnen gelegt
und sich mit der Hand zum Orgasmus gebracht...
Aber die Show,
die er gerade im Moment erlebte, war auch nicht schlecht. Anja nahm
jetzt ihren feuchten Finger und schob ihn langsam in Petras Arschloch,
worauf Petra ein tiefes Stoehnen von sich gab. Petras Klitoris war
geschwollen und dunkelrot angelaufen. Stefan bemerkte, wie Anja
sich Muehe gab, sie nicht zu beruehren.
Auch Petra war
in der Zwischenzeit nicht untaetig gewesen. Sie hatte ihre Zunge
tief in Anjas Scheide. Mit den Fingern streichelte sie ueber Anjas
kleinen Kitzler.
Als Anja Petras
Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sie weit auseinanderzog,
steohnte Petra: "Komm' schon, steck' ihn 'rein!" Stefan starrte
fasziniert auf die Oeffnung der Vagina, die sich rhythmisch zusammenzog,
als wolle sie sagen: "Komm' fick mich!"
Stefan rutschte
auf Knien zwischen Petras Schenkel, nahm seinen Schwanz und steckte
die Eichel in Petras Vagina. Doch zu seiner Ueberraschung nahm Anja
sein Organ in die Hand und fuehrte es an ihren Mund. Sie umschloss
die Eichel mit ihren Lippen und umspielte mit ihrer Zunge die empfindlichsten
Stellen seines Gliedes, als haette sie schon jahrelange Erfahrung
darin.
Nach einiger
Zeit liess Anja von Stefans Schwanz ab und fuehrte in wieder an
Petras Scheide. Gerade in diesem Moment umschloss ihre Mutter mit
den Lippen Anjas Klitoris, wodurch Anja leicht aufstoehnte. Stefan
fing an, Petra mit langsamen, aber festen Stoessen zu ficken.
Anja beobachte,
wie die Haut auf Stefans Schwanz feucht glaenzte. Am Zucken von
Petras Vagina spuerte sie, dass ihre Mutter dem Hoehepunkt immer
naeher kam. Plotzlich fasste sie an Stefans Schwanz und hielt ihn
fest. Stefan wehrte sich nicht, als sie ihn herausnahm, um ihn erneut
in den Mund zu nehmen.
Nur Petra stoehnte
leise: "Weiter!!" Sie hatte wieder von Anjas Klitoris abgelassen
und knabberte jetzt vorsichtig an ihren Schamlippen. Anja schien
es zu gefallen. Die schleimig-milchigen Sekrete aus Anjas Scheide
flossen an Petras Wange und ihrem Hals herunter.
Anja war inzwischen
damit beschaeftigt, Stefans schleimigen Schwanz abzulecken. Dabei
hatte sie eine Hand an der Stelle, an der vor wenigen Sekunden noch
Stefans Schwanz war: Sie hatte drei Finger ihrer Hand in Petras
schleimiger Spalte und versuchte, damit die stossenden Bewegungen
von Stefans Schwanz nachzuahmen. Ohne ihre Haende zuhilfe zu nehmen,
leckte sie uebr die ganze Laenge von Stefans schleimigen Schwanz.
Bald war ihr Gesicht von Petras Sekreten ueberdeckt.
Schliesslich
steckte sie den Schwanz wieder dorthin, wo er vorher gewesen war.
Petra war jetzt bald soweit. Waehrend Stefan immer heftiger und
schneller in Petras Muschi stiess, schaffte Anja es, ihren Finger
wieder in Petras Arschloch zu stecken und gleichzeitig noch ihre
Zunge auf die hervorstehende Klitoris zu legen.
Das gab Petra
den Rest. Ihr Unterkoerper baeumte sich auf als wolle ihre Muschi
versuchen, noch mehr von Stefans Schwanz in sich aufzunehmen. Waehrend
sie ein tiefes, lautes Stoehnen von sich gab, ergoss sich ein Schwall
von ihren Muschisaeften ueber Stefans Schwanz und Anjas Gesicht.
Als Anja in
diesem Zustand zu Stefan aufsah, konnte auch der sich nicht mehr
laenger halten. Anja meinte gesehen zu haben, wie sein Sack zuckte,
um seine heisse Ladung endgueltig loszuwerden. Stefan brauchte nocht
zwei, drei Stoesse, dann spuerte Petra, wie sein suesser Saft tief
in ihre Hoehle gespritzt wurde.
Im gleichen
Moment begann Petra, an Anjas Klitoris zu saugen. Daraufhin beugte
Anja sich auf, um ihren kleinen Hintern fest in Petras Gesicht zu
pressen und sie mit ihrem Nektar zu uebergiessen.
Stefan hatte
sich erschoepft auf den Fussboden gesetzt und beobachtete, wie ein
Gemisch aus Petras Sekreten und seinem eigenen Sperma ihre Muschi
verliess und vorbei an ihrem Arschloch in die Bettdecke eindrang.
Anja liess sich vom Koerper ihrer Mutter herunterrollen und lag
nun auf dem Ruecken neben ihr.
Eine Weile war
ausser dem Keuchen der drei erschoepften Akteure kein Laut zu hoeren.
Schliesslich
meinte Petra: "Was haltet Ihr von 'ner Dusche?"
17. Wasserspiele
Anja und Petra
rappelten sich langsam wieder auf. Mit vereinten Kraeften halfen
sie Stefan auf die Beine. Anja konnte sich ein leises Kichern nicht
verkneifen, als sie Stefans geschrumpften, schlappen Schwanz sah.
Gemeinsam machten
sie sich auf den Weg in Richtung Badezimmer. Als sie zu dritt vor
der kleinen Duschkabine standen, schienen Petra ploetzlich Zweifel
zu kommen. "Wie ware's mit 'nem schoenen, gemeinsamen Bad?" "Nichts
dagegen!" meinte Stefan. Anja nickte begeistert. Petra bueckte sich,
um das Wasser einzulassen. Dabei wusste sie sehr genau, dass Stefan
und Anja einen wunderbaren Blick auf ihre Muschi haben wuerden.
Anja umfasste
Petras Oberschenkel und hielt von vorne ihre Hand zwischen ihre
Beine. Stefan sah das Loch zwischen ihren Schamlippen, steckte Mittelund
Zeigefinger der rechten Hand hinein und begann, sie langsam mit
stossenden
Bewegungen zu
ficken. Petra schien das voellig zu ignorieren. Ohne sich auch nur
umzudrehen bereite sie ein schoenes Bad fuer die drei vor.
Anja kuemmerte
sich in der Zwischenzeit um Stefans Schwanz. Ohne ihre Hand von
Petras Schamlippen zu nehmen, bearbeitete sie ihn, wie sie es vorhin
gelernt hatte.
Mit Erfolg,
wie sich kurze Zeit spaeter herausstellte. Nach wenigen Sekunden
stand er wieder wie beim ersten Mal. Als sie von ihm abliess, nahm
Stefan als Erster in der Wanne Platz. Er fasste - fuer Petra und
Anja unsichtbar, weil unter dem Schaum - seinen Schwanz am unteren
Ende an und hielt ihn so, dass er kerzengerade stand und gut zehn
Zentimeter aus den Wasser herausragte.
Petra rieb sich
nervoes ueber ihr Geschlechtsteil. Stefan hatte den Eindruck, als
wollte sie ihre Muschi so schnell wie moeglich wieder gefuellt haben.
Petra setzte
sich auf seinen Schoss und liess Stefans Schwanz in ihre Scheide
gleiten. Anja half ihr dabei, indem sie Petras Schamlippen mit zwei
Fingern auseinanderhielt. Als Stefans Schwanz bis zum Sack eingedrungen
war, kletterte auch Anja in die Wanne. Sie kniete sich vor die beiden
hin und streichelte ueber Petras Schamhaare, die gerade noch unter
dem Schaum sichtbar waren. Dann sagte sie: "Ich zeige Euch jetzt
'mal, was ich immer mache, wenn ich allein in der Wanne bin."
Anja nahm auf
einer kleinen Sitzflaeche Platz, die sich am Kopfende der Wanne
befand. Petra begann, auf Stefans Schwanz zu reiten und Stefan massierte
ihre grossen Titten. Anja spreizte ihre Beine und griff nach einer
Haarbuerste, die wie zufaellig auf einem kleinen Schraenkchen neben
der Wanne stand. Die Buerste hatte einen Gummigriff mit kleinen
Noppen.
Mit Zeigefinger
und Daumen ihrer linken Hand spreizte sie ihre kleinen Schamlippen,
waehrend sie mit der rechten den Griff der Buerste in ihre Scheide
steckte.
Dann nahm sie
die Buerste in beide Haende und begann, sich mit ruckartigen Bewegungen
selbst zu ficken. Man sah auf den ersten Blick, dass sie das nicht
zum ersten Mal machte.
Stefan meinte
zu Petra: "Beug' Dich nach vorne, dann kann ich Dich besser ficken!"
Petra stand
kurz auf, um sich dann wieder hinzuknien und sich dabei nach vorn
mit den Haenden abzustuetzen. Dabei rutschte ihr Stefans Schwanz
mit einen "Plop!" heraus. Sie hatte jetzt ihr Gesicht zwischen Anjas
Beinen. Mit den Worten, "Ich glaube, ich weiss was besseres!" nahm
sie die Buerste aus Anjas Muschi. Sie streckte ihre Zunge aus und
steckte sie tief in Anjas Spalte.
Im gleichen
Moment fuehrte Stefans seinen steifen Schwanz wieder in Petras Muschi
ein. Als er anfing, sie zu ficken, bohrte Petra im gleichen Takt
mit ihre Zunge in Anjas Muschi.
Anja begann
zu stoehen und fluesterte leise "Mach' weiter!". Dabei drueckte
sie Petras Gesicht in ihre Muschi, indem sie mit den Haenden auf
ihren Hinterkopf drueckte. Waehrend Stefan es Petra von hinten machte,
bearbeitete er mit einer Hand ihre herunterhaengenden Titten, mit
der anderen ihre Klitoris.
Anja fasste
sich an ihre kleinen Brueste. Sie kam als erste, als Petra ihre
Klitoris in den Mund nahm. Stefan sah, wie ihr ganzer Koerper zitterte.
Ihr Stoehen war wahrscheinlich draussen auf der Strasse noch zu
hoeren.
Jetzt kam auch
Stefan. Mit ein paar langsamen, aber heftigen Stoessen spritzte
er seine Ladung in Petras Spalte. Petra spuerte, wie sich der heisse
Stoff in ihrem Koerper ausbreitete.
Dann war es
auch um sie Geschehen. Die Lautstaerke ihres Stoehnens schien die
von Anja noch zu uebertreffen. Dann lies sich sich erschoepft in
die Wanne fallen.
Als Petra sich
wieder halbwegs beruhigt hatte, meinte sie: "Komisch, ich nehme
immer genau die gleiche Buerste!" Alle lachten, und Anja kuesste
sie spontan auf den Mund.
Anja war als
erste wieder so weit bei Kraeften, dass sie sich aus der Wanne erheben
konnte. Sie nahm ein Badetuch von der Wand und hielt es vor ihren
kleinen Koerper: "Abtrocknen!"
Petra wusste
nur zu gut, wen Anja am liebsten abtrocknen wollte, und liess Stefan
den Vortritt. Anja konzentrierte sich bein Abrubbeln von Stefans
Koerper natuerlich besonders auf seinen inzwischen wieder auf Normalgroesse
geschrumpften Schwanz. Danach trockneten sich Anja und ihre Mutter
gegenseitig ab, wobei Stefan ganz besonders darauf achtete, dass
Petras Titten auch ordentlich trocken wurden. "Hab ihr nicht noch
'ne Stelle vergessen?" meinte Petra und stellte sich bewusst breitbeinige
hin. "Ach ja" sagte Stefan und griff nach einem Handtuch. Er fuehrte
es zwischen ihren Beinen hindurch und fasste es an beiden Enden
an. Dann begann er, durch heftiges Hin- und Herbewegen des Handtuchs
Petras Spalte zu reiben. Petra stiess einige lustvolle Laute aus,
und Anja kicherte. Zum Schluss koemmerte Stefan sich noch um Petras
dichten Busch aus dunklen Schamhaaren.
Anja hatte sich
auf einen Stuhl neben der Badewanne gesetzt. Ein Bein hatte sie
auf dem Rand der Wanne, das andere auf einem zweiten Stuhl. Dadurch
wurden ihre Schenkel weit gepreizt. Als sie sah, dass Stefan mit
Petra ferig war, zeigte sie auf ihr Geschlechtsteil: "Und ich?"
Anjas kleine
Muschi wurde von Stefan ebenso verwoehnt wie die von Petra. Danach
rubbelte er ihren ganzen Koerper ab, bis er halbwegs trocken war.
Inzwischen hatte
Petra sich ihren Bademantel uebergezogen. Sie sah Stefan etwas mitleidig
an und meinte dann: "Ich fuerchte, wir haben jetzt keine Zeit mehr
fuer Dich, wir haben naemlich noch 'was vor."
Stefan war nicht
sonderlich enttaeuscht, denn fuer den heutigen Tag war sein Verlangen
sowieso erstmal gestillt. Nun hatte auch Anja ihren Bademantel angezogen,
und die beiden begleiteten ihn ins Schlafzimmer, wo immer noch seine
Kleidung lag. Anja nahm seinen Slip auf und fragte: "Darf ich den
behalten?"
Stefan nickte.
Nachdem er sich (bis auf den Slip) vollstaendig angezogen hatte,
ging er mit den beiden zur Tuer. "Krieg' ich keinen Abschiedskuss?"
fragte Petra. Ohne lange zu zoegern gab Stefan ihr einen Schmatzer
auf den Mund. "Ich dachte eigentlich an eine andere Stelle!" sie
fasste sich in den Bademantel und holte ihre linke Brust heraus.
Der Nippel war steif und glaenzte noch ein wenig feucht. Stefan
umschloss Petras Brustwarze mit dem Mund. Er nahm den Nippel zwischen
die Zaehne und saugte ein wenig daran. Dann liess er sie abrubt
los. "Und ich?" sagte er und oeffnete den Reissverschluss seiner
Jeans. Petra kniete sich vor ihn hin und griff in seine Hose. Sie
zog seinen Schwanz heraus, schob die Vorhaut ein wenig vor und kuesste
ihn auf die Eichel. "Ich auch!" rief Anja und machte es ihr nach.
Dann verstaute sie Stefans Schwanz wieder sorfaeltig in seiner Hose
und schloss den Reissverschluss. "Krieg ich auch 'nen Kuss?" fragte
sie. Stefan nickte und wollte ihr von oben in den Bademantel greifen.
"Nicht da!" wehrte Anja ab.
Sie oeffnete
ihren Bademantel unterhalb des Guertels und legte ihre Muschi frei.
Dann zog sie mit Daumen un Mittelfinger beider Haende ihre Schamlippen
auseinander. Sie zeigte auf ihre Klitoris: "Da!"
Stefan musste
sich hinknien, um ihren Wunsch erfuellen zu koennen. Vorsichtig
beruehrte er mit den Lippen das kleine, rote Nervenbuendel und kuesste
es.
Endlich, nachdem
Petra und Anja ihre Bademaentel wieder zurechtgerueckt hatten, oeffneten
sie ihm die Tuer. "Bei uns bis Du jederzeit herzlich willkommen."
laechelte Petra. "Schau' 'mal wieder 'rein!"
Mit den Worten
"Danke, werde ich machen!" verschwand Stefan auf der Strasse. Nachdem
Petra die Tuer geschlossen hatte, sahen sich die beiden eine ganze
Weile lang unentschlossen an. "Und jetzt?" fragte Anja. "Jetzt machen
wir es uns erst mal gemuetlich." sagte Petra. Sie nahm ihre Tochter
bei der Hand und fuehrte sie ins Schlafzimmer. Sichtlich erschoepft
liess sie sich auf das Bett fallen. Anja legte sich neben sie. Genauso
hatten sie heute morgen auch hier gelegen.
Sie sahen sich
wortlos in die Augen. Petra begann, ihre Tochter am ganzen Koerper
zu streicheln. Anja machte es ihr nach. Sie streichelte ihr ueber
die grossen Brueste, und als sie merkte, dass Petra ihre Beine ein
wenig spreizte, rieb sie mit der flachen Hand ueber Petras Spalte.
Das ganze geschah,
ohne dass sich die beiden aus den Augen verloren. "Ich find's schoen
so." sagte Anja.
Petra nahm sie
in die Arme und kuesste sie. "Ich auch." fluesterte sie. Sie blieben
eine ganze Zeit lang regungslos so liegen. Schliesslich schliefen
sie ein.
20. Gross oder
klein?
Petra spuerte
ein angenehm feuchtes Gefuehl zwischen den Beinen. Sie brauchte
eine Weile, um zu erkennen, dass jemand an ihren Schamlippen leckte.
Das konnte natuerlich nur Anja sein. Mit einem Laecheln auf dem
Gesicht wandte sie sich ihr zu. "Aufstehen," meinte Anja, "wir wollten
doch noch zu Tina wegen der Videocassetten!" "Ja, Ja," murmelte
Petra. Sie machte ihre Beine breit, um Anja den Zugang zu erleichtern.
Erst jetzt fiel ihr auf, dass Anja sich inzwischen wieder ihr T-Shirt
und ihre Jeans angezogen hatte. "Dann musst Du mich jetzt aber mal
loslassen, damit ich mich anziehen kann!" meinte Petra und griff
nach ihrem Slip. "Nichts drunter anziehen!" rief Tina und riss ihr
das winzige Kleidungstueck aus der Hand. "Guck 'mal, ich hab' doch
auch nichts drunter!" Mit diesen Worten oeffnete sie den Reissverschluss
ihrer Jeans.
Zum Vorschein
kamen ihre noch zaghaft wachsenden Schamhaare. Das hatte Petra ueberzeugt.
Sie griff nach ihrer Bluse und ihrem Minirock, die sie beide im
Nu angezogen hatte. Als sie einen Fuss auf die Bettkante stellte,
um sich einen Schuh anzuziehen, sah Anja ihre Schamlippen unter
dem Rock. Das gleiche Spiel wiederholte sich bei dem anderen Schuh.
Nachdem sie
beide im Badezimmer noch einmal kurz ihre Frisuren in Ordnung gebracht
hatten, machten sie sich auf den Weg.
Was Petra als
erstes draussen spuerte, war der angenehm kuehle Luftzug an ihren
feuchten Schamlippen. Dieses Gefuehl hatte sie schon lange nicht
mehr gehabt. Es erinnerte sie an ihre Kindheit, als sie mit ihren
Freundinnen draussen spielte und sie sich dabei oft gegenseitig
an die Muschis gefasst hatten.
Ihre Gedanken
wurden von ihrer Tochter unterbrochen. "Hast Du es eigentlich schon
oft mit Tina getrieben?" fragte sie. Petra war verbluefft. "Woher
weisst Du ... ?" fragte sie unwillkuerlich. "Susi hat's mir erzaehlt.
Sie sagte, sie waer' 'mal dabeigewesen." "Stimmt," raeumte Petra
ein, "wir haben ihr alles gezeigt. Ist doch nichts dabei, oder!?"
"Darf ich auch 'mal dabeisein, wenn Du mit Tina...?" "Da musst Du
sie schon selbst fragen." antwortete Petra.
Sie waren auf
dem kleinen Waldweg, der hinter ihrem Haus herfuehrte unterwegs.
Es war der gleiche Weg, auf dem sie heute morgen gejoggt hatten.
Hierher war es zwar ein paar Meter weiter als ueber die Strasse,
dafuer waren sie hier ungestoerter. "Warte mal." Petra blieb ploetzlich
stehen. "Was ist denn?" "Ich muss mal. Ich glaube, ich gehe einfach
da vorne hinter die Huette."
Sie standen
ein paar Meter von einer jener Holzhuetten entfernt, in denen sich
Spaziergaenger ausruhen koennen. Die Rueckwand war aus massivem
Holz und bildete so einen guten Schutz vor neugierigen Blicken.
"Kommst Du mit?" fragte sie ihre Tochter, als waere es die selbstverstaendlichste
Sache der Welt. Anja nickte. Sie kaempften sich zusammen durch dichtes
Gestruepp und kamen schliesslich an einem kleinen Platz an, der
direkt an die Rueckwand der Huette grenzte. "Gross oder klein?"
fragte Anja. "Klein." "Versuch's mal im stehen, dann kann ich besser
zusehen." sagte Anja und hob Petras Minirock an. Petras Schamlippen
glaenzten in der warmen Nachmittagssonne. "Lehn' Dich zurueck und
mach' die Beine breit."
Petra folgte
Anjas Rat. Waehrend Petra es uebernommen hatte, ihren Rock hochzuhalten,
fasste Anja von hinten zwischen ihre Beine. Sie benutzte zwei Finger,
um Petras Schamlippen zu spreizen. "Bereit?" fragte Anja. "Bereit!"
Aus Petras Pissloch
ergoss sich ein klarer, heftiger Strahl und platschte auf das Laub
unter ihren Fuessen. Petra ueberkam eine voellig neue, bisher ungekannte
Art der Erregung. Zum ersten Mal war sie bei einer der intimsten
Taetigkeiten, die man sich vorstellen kann, nicht allein. Noch dazu
war es ihre eigene Tochter, die sie beobachtete.
Petra wusste
ploetzlich, dass dies nicht das letzte Mal war, dass sie so etwas
tat. Sie hatte wohl so etwas wie ein exhibitionistisches Verlangen
in sich entdeckt.
Anja hatte sich
hingehockt, um Petras Muschi aus naechster Naehe beobachten zu koennen.
Als Petra die letzten Tropfen aus sich herauspresste, erkannte Anja,
dass die Moese ihrer Mutter nicht nur vom Urin nass war.
Sie konnte der
Versuchung nicht widerstehen, drei Finger in die nasse Spalte zu
stecken. Waehrend sie aufstand begann sie, durch stossende Bewegungen
einen fickenden Schwanz in Petras Vagina zu imitieren.
Stoehnend begann
Petra, die oberen drei Knoefe ihrer Bluse zu oeffnen. Dann holte
sie ihre beiden prallen Brueste heraus. In verfuehrerische Weise
hielt sie ihrer Tochter ihre erigierten Brustwarzen entgegen.
Anja liess sich
nicht lange bitten. Mit ihrer ausgestreckten Zunge leckte sie zuerst
um die beiden steifen Nippel, um sie anschliessend in den Mund zu
nehmen und daran zu saugen. Petra schloss die Augen und stellte
sich vor, die kleinen Finger in ihrer Scheide waeren ein dicker,
steifer Schwanz.
Waehrend Anja
heftig an Petras rechter Brust saugte, bemerkte sie, dass Petras
Haende dabei waren, den Reissverschluss ihrer Jeans zu oeffnen.
Wenige Sekunden
spaeter hatte Petra eine Hand zwischen Anjas Beinen. Sie steichelte
mit Zeige- und Mittelfinger ueber die feuchten, geschwollenen auesseren
Schamlippen ihrer Tochter. Kurz darauf spuerte Anja wie Petras Zeigefinger
scheinbar mit Leichtigkeit in ihre weiche, warme Scheide eindrang.
An Petras heftiger
werdendem Atem bemerkte Anja, dass es nicht mehr lange dauern wuerde.
Anja nahm nun noch einen vierten Finger hinzu und legte ihren Daumen
auf die geschwollene Klitoris.
Das gab Petra
den Rest. Sie unterdrueckte mit groesste Muehe ihr Stoehnen und
fasste sich mit beiden Haenden reflexartig an die Titten. Ihr Koerper
zuckte und zitterte nahzu unkontrolliert. Instinktiv presste sie
ihren Unterleib gegen Anjas Hand. Ihre Schamlippen schien sie ganz
in Petras Koerper aufsaugen zu wollen. Anjas Hand wurde von einem
Schwall warmer Fluessigkeit aus Petras Scheide ueberflutet.
Als es endlich
vorbei war, bueckte sich Petra ein wenig, um ihre Tochter leidenschaftlich
auf den Mund zu kuessen. "Danke!" fluesterte sie. Anja lachte.
Sie zog den
Reissverschluss ihrer Jeans zu und half ihrer Mutter, ihren Rock
und ihre Bluse wieder in Ordnung zu bringen.
Anja leckte
sich ueber ihre verschmierte Hand. "Ich auch 'nal!" sagte Petra
und griff nach Anjas Unterarm, um anschliessend alle Finger von
Anjas Hand nacheinander sauberzulecken.
Dann setzten
sie ihren Weg fort. "Das machen wir heute abend aber nochmal." sagte
Anja, als sie wieder auf dem Waldweg waren. "Versprochen?" "Klar."
meinte Petra. Nach einer Weile sagte Anja: "Du, wenn Papa wiederkommt,
darf ich den auch 'mal dabeisein, wenn ihr zusammenseid?"
Petra hatte
schon damit gerechnet, dass diese Frage kommen wuerde. Auch sie
erregte der Gedanke. "Meinentwegen gern, aber ich glaube, da muss
ich erst Papa fragen, was er davon haelt."
Es dauerte nicht
mehr lange, bis sie vor der Haustuer von Bettina Hartmann standen.
Anja wollte klingeln, doch Petra merkte, dass jemand vergessen hatte,
die Tuer zu schliessen. "Komm, wir ueberraschen sie!" fluesterte
Petra, als sie sah, dass auch die Tuer vom Flur zu Tinas Wohnung
offenstand.
Die beiden schlichen
leise in Tinas Wohnzimmer. Als sie niemanden antrafen, meinte Petra:
"Lass' uns 'mal in der Kueche nachsehen!" Anja erreichte als erste
die einen Spalt weit offenstehende Kuechentuer. Als sie hineinsah,
stockte ihr fast der Atem. Auf dem Tisch lagen Tina und ihre Tochter
Susi. Beide waren voellig nackt. Erstaunt stellte Petra fest, dass
Tinas Muschi rasiert war.
Daneben stand
ein Junge, den Petra aus der Nachbarschaft kannte. Auch er war nackt.
Sein steifer Schwanz stand von ihm ab und war so auch von hinten
sichtbar. Der Junge leckte abwechselnd an den beiden Muschis vor
ihm auf den Tisch. Daneben stand Tinas Freund Michael. Sein steifer
Schwanz war in voller Groesse sichtbar.
Petra forderte
Anja auf, ihr zu folgen. Petra hatte nur Augen fuer Michaels Schwanz,
waehrend Anja sich von hinten an Tommy heranmachte. "Hab' Dich!"
sagte Petra zu Michael, waehrend sie seinen Schwanz umfasste. So
zog sie ihn hinter sich her. Ziemlich erschrocken und wehrlos, aber
nicht unfreiwillig folgte er ihr ins Badezimmer.
Anja sah, wie
Tina, Susi und Tommy sich auf dem Tisch amuesierten. Wie hypnotisiert
starrte sie auf Tommys Schwanz. Tina, die die einzige von den dreien
war, die sie aus ihrer Position sehen konnte, zwinkerte ihr zu.
Anja fasste Tommy, der laengst aufgestanden war, vorsichtig von
hinten an den Sack.
Angenehm ueberrascht
drehte Tommy sich um und sah in Anjas suesse, unschuldige Augen.
"Ach, Du bist es. Kannst Du mich hier mal vertreten?" fragte er
trocken. Anja sah in fragend an. Tommy schien sie keines Blickes
zu wuerdigen. Als er an ihr vorbeiging, fasste er von oben in ihre
Jeans. Erfreut stellte er fest, dass sie schon (oder noch ?) Schamhaare
hatte.
Als Anja sich
zu den zweien hinzugesellen wollte, meinte Tina: "Lass uns ins Schlafzimmer
gehen, da haben wir mehr Platz." Und so standen sie auf und wanderten
splitternackt und Arm in Arm kichernd in Richtung Schlafzimmer.
Tommy war seit
einigen Tagen unsterblich in Petra verknallt. Er hatte sie sie Oben
Ohne im Freibad gesehen. Sie hatte sich neben ihn gesetzt und den
halben Nachmittag lang mit ihm geplaudert. Er hatte dabei nur Augen
fuer ihre wohlgeformten Titten gehabt.
Jetzt musste
er natuerlich nachsehen, was sie im Badezimmer mit Michael trieb.
21. Anjas Problem
Als Tommy das
Badezimmer betrat, sah er, wie sich Michael und Petra kuessten.
Michael war nackt, und sein langer Schwanz stand weit und steil
von ihm ab.
Ploetzlich hatte
Tommy eine Idee. Er rannte zurueck ins Wohnzimmer und holte Michaels
Polaroid-Kamera. Als er feststellte, dass in der Kuehe niemand mehr
war, sah er auf dem Rueckweg im Schlafzimmer nach.
Er stellte fest,
dass Anja ihn voll und ganz ersetzen konnte. Sie schleckte und schmatzte
in Tinas und Susis Muschi herum, dass es eine Freude war, zuzusehen.
Anja hatte sich ausgezogen. Ihre Titten waren wesentlich groesser
als Susis, aber nicht so gross wie die von Tina und erst recht nicht
so riesig wie die von Petra.
Am besten gefielen
ihm aber ihre dunkelblonden, noch etwas spaerlichen Schamhaare und
ihre halb geoeffnete, triefende Muschi. Dann erinnerte er sich daran,
dass er ja eigentlich etwas ganz anderes vorhatte.
Im Bad sah er,
wie Petra vor Michael kniete und den langen Schwanz umklammerte
und ihn vor ihren Mund hielt. Sie war etwas irritiert, als sie die
Kamera sah. "Lasst Euch nicht stoeren!" meinte Tommy.
Petra blickte
in die Kamera und fuehrte Michaels Schwanz an ihren Mund. Als sie
die Spitze seiner Eichel mit den Lippen umschlossen hatte, drueckte
Tommy auf den Ausloeser.
Tommy sagte
"Zieh Dich aus, ich will Dich fotografieren!" "Nicht so hastig,
mein Kleiner!"
Sie stand auf
und stellte sich vor Tommy. Michael stand regungslos und bis in
die Haarspitzen erregt an der Wand. Betont langsam oeffnete Petra
die zwei obersten Knoepfe ihrer Bluse, ohne sie auszuziehen. Tommy
sah, dass sie keinen BH trug, obwohl er nur einen winzigen Teil
ihrer Brueste ausmachen konnte.
Petra fasste
sich in die Bluse und holte ihre linke Brust heraus. Sie war so
gross und schwer, dass sie mehrfach nachfassen musste. Als sie endlich
draussen war, hielt Petra sie vor Tommys Gesicht. Die Spitze war
steif und lang geworden. Tommy steckte seine Zunge raus und spielte
mit dem Nippel. Petra steckte den Zeigefinger der rechten Hand in
den Mund, waehrend sie mit der linken unter ihre Brust fasste.
Dann streichelte
sie mit dem feuchten Finger ueber den Nippel. Genauso, wie sie es
mit der linken Brust gemacht hatte, kramte sie nun auch ihre rechte
heraus. Sie hielt Michael ihre Titten entgegen und stoehnte: "Fick
mich!" "Aber nicht hier" meinte Tommy. "Laá uns ins Schlafzimmer
gehen!"
Petra zog ihre
Bluse aus und griff nach den beiden Schwaenzen. Genauso, wie sie
Michael hierhergelockt hatte, begleitete sie nun beide wieder heraus.
Dabei massierte sie die beiden Schwaenze, waehrend sich Tommy und
Michael im Gehen ihren Titten zuwandten. Jeder nahm sich eine, die
er massierte und drueckte und streichelte.
Auch die drei
Frauen auf dem grossen Bett im Schlafzimmer kamen auf ihre Kosten.
Susi und Anja hatten gewettet, dass sie es schaffen wuerden, Tina
innerhalb von fuenf Minuten zum Orgasmus zu bringen. Sie bemuehten
sich redlich, die Wette zu gewinnen.
Tina lag mit
gespreizten Beinen auf dem Bett. Die beiden Maedchen hatten je eine
Hand an ihrer Muschi und ihrer Brust. Tina hatte ihre Beine ganz
weit hochgezogen, so dass die drei, die aus dem Badezimmer kamen,
nicht nur ihre weit geoeffnete Muschi, sondern auch das Arschloch
sehen konnten.
Anja und Susi
fassten um Tinas Oberschenkel herum. Mit den Daumen streichelten
sie die Aussenhaut der Schamlippen. Susi hatte die linke und Anja
die rechte. Die restlichen vier Finger steckten sie abwechselnd
in Tinas Schlitz. Nicht nur ihre Haende, sondern auch das Bettlaken
war klitschnass. Mit der anderen Hand und dem Mund massierten und
kuessten sie je eine Brust. Die Brustwarzen waren riesig und dunkelrot.
Bei dem Anblick
hatten Petra, Michael und Tommy fast vergessen, was sie eigentlich
wollten. Petra umfasste von hinten mit festem Griff Michaels Schwanz.
"Fick mich jetzt!" sagte sie laut. Sie stelle sich breitbeinig an
die Bettkante. "Bist Du bereit ?" fragte Tommy. "Sieh' doch nach!"
antwortete sie.
Tommy sah Michael
ratlos an. Der rieb seine Hand an der Innenseite von Petras rechtem
Oberschenkel und schob sie dabei betont weit unter ihren Rock. Tommy
verstand. Er machte das gleiche an ihrem anderen Schenkel. Als er
seine Hand an ihrer Muschi hatte, fuehlte er, dass alles feucht
war. Er spuerte das Blut in ihren geschwollenen Schamlippen pulsieren.
Er begann, vorsichtig an den Schamlippen zu reiben und den Finger
in ihren Schlitz zu stecken. Petra stoehnte.
Michael fasste
ihr von oben in den Rock und legte seine Hand auf das dicke Bueschel
Schamhaare. Mit dem Handruecken schob er ihn nach unten. Tommy zog
den Rock auf der anderen Seite ueber ihren Arsch. Notgedrungen musste
er die Muschi kurz loslassen.
Tina stoehnte
jetzt immer heftiger. Sie hatte je einen Zeigefinger in Susis und
in Anjas Muschi. Die beiden Maedchen fickten sie jetzt nicht mehr
abwechselnd mit den Fingern, sondern im Gleichtakt. Dadurch wurde
Tina mit acht Fingern, die mit jedem Stoss tiefer in sie eindrangen,
verwoehnt.
Als sie kam,
ging ihr tiefes, wildes Stoehnen in einen lauten Schrei ueber. Sie
nahm ihre Finger aus den Muschis der beiden Maedchen und begann,
ihre Titten zu massieren. Susi und Anja hatten ihre Wette offensichtlich
gewonnen.
Tina nahm die
verschmierten Haende der beiden Maedchen und leckte sie zaertlich
ab. Susi wollte die Hand ihre Mutter, die sie eben noch so verwoehnt
hatte, ebenfalls lecken. Doch Anja sagte "Lass mich' das machen!,
nimm Du die andere!" So leckten beide die Scheidenfluessigkeit der
anderen von Tinas Fingern.
Petra, Michael
und Tommy waren in der Zwischenzeit auch nicht untaetig. Petra beugte
sich tief herunter und streckte ihren Arsch nach oben, so dass man
nicht nur ihr Arschloch, sondern auch ihre Muschi von hinten erreichen
konnte.
Tommy stellte
sich hinter sie und rieb mit seinem steifen Schwanz an Petras Schamlippen.
Beide stoehnten leise, doch als Petra zwischen ihre Beine sah, meinte
sie: "Ich brauch' 'nen Groesseren! Los, Michael, mach's mir!"
Tommy wollte
widersprechen, doch als er Michaels riesiges Organ mit seinem Teil
verglich, stellte er resigniert fest, dass er wohl keine Chance
hatte. "Ausserdem wolltest Du uns doch fotografieren!" Das hatte
er ganz vergessen.
Michael stellte
sich hinter Petra und rieb an der gleichen Stelle, die Tommy eben
noch bearbeitet hatte. "Das andere Loch!" fluesterte Petra. Michael
liess sich nicht zweimal bitten. Er hielt die Eichel vor ihr Arschloch
und drueckte vorsichtig. Als sie in ihrem Arsch verschwunden war,
drueckte Tommy auf den Ausloeser.
Tommy wollte
unbedingt naeher heran. Er wies Petra an, sich so zu drehen, dass
die Abendsonne aus dem Fenster direkt auf ihren Arsch und ihre Muschi
schien. Michael, der seinen Schwanz nicht aus ihrem Arsch herausnahm,
drehte sich mit ihr.
Tommy kniete
hinter Petra und Michael auf den Fussboden. "So bleiben!" meinte
er, als Michael gerade seinen Schwanz ein Stueckchen weiter in Petras
Arsch gesteckt hatte. "Du machst wohl Witze!" antwortete Michael,
tat aber, was Tommy gesagt hatte. Der konnte aus dieser Perspektive
Petras geoeffnete Muschi und ihren hervorstehenden Kitzler in allen
Details sehen. Jetzt oder nie, dachte Tommy und machte noch ein
Foto.
Als er sich
endlich wieder bewegen durfte, steckte Michael seinen langen Schwanz
bis zum Sack in Petras Arsch. Damit hatte selbst Petra nicht gerechnet.
Sie verspuerte einen stechenden Schmerz, der ihr die Traenen in
die Augen trieb. Sie sagte aber nichts. Michael beugte sich etwas
nach vorne und legte sich dabei ein wenig auf Petras Ruecken. Er
massierte mit beiden Haenden ihre Titten.
Tommy konnte
jetzt noch naeher heran. Es wuerden alle Einzelheiten auf dem Foto
zu sehen sein, auch die schleimig glaenzenden Spuren von Scheidenfluessigkeit,
dachte Tommy. Weil Michael jetzt fast vollstaendig auf ihr lag,
konnte Tommy Michaels Sack und die geoeffnete Muschi leicht von
oben fotografieren. Klick! machte es, als er abdrueckte. "Koennen
wir jetzt in Ruhe weiter ficken?" meinte Petra leicht sauer.Tommy
verstand, dass er hier nicht mehr erwuenscht war und entfernte sich
unauffaellig.
Ploetzlich spuerte
er, dass er pinkeln musste. Es lohnte ja nicht, sich anzuziehen,
also ging er direkt auf die Toilette zu. Er machte sich natuerlich
auch nicht die Muehe, die Tuer hinter sich zu schliessen.
Als er vor dem
Klo stand, hatte er ein Problem. Sein Schwanz war derartig steif,
dass er kaum richtig zielen konnte. Er musste sich nach vorne beugen
und mit einer Hand an der Wand abstuetzen. Mit der anderen hielt
er seinen Schwanz nach unten, so gut es ging. Verwundert stellte
Er fest, dass er gar nicht pinkeln konnte, obwohl er eigentlich
ziemlich dringend musste.
Anja war ihm
gefolgt und stand in der Tuer zum Klo. Amuesiert beobachtete sie
ihn. Sie hatte sich ihren schwarzen Slip angezogen, war aber sonst
nackt. Sie schlich sich von hinten an und fasste Tommy an den Schwanz,
waehrend immer noch versuchte zu pinkeln. "Kann ich helfen ?" laechelte
sie. Tommy war in dieser Situation natuerlich wehrlos, also antwortete
er nicht. Anja machte mit ihren Beruehrungen alles noch viel schwieriger.
Tommy gab seine
Bemuehungen erst einmal auf. Er wusste, dass es so keinen Sinn hatte.
Dann bemerkte
er, dass Anja auf eigenartige Weise nervoes war. Er spuerte, dass
sie etwas auf dem Herzen hatte. "Ist was?" half er ihr auf die Spruenge.
"Ja" meinte sie, "ich weiss nicht so recht, wie ich's sagen soll..."
"Nur 'raus damit!" ermutigte er sie. "Weisst Du" begann sie schliesslich,
"ich wollte ja eigentlich mit Michael bumsen..."
Der Glueckspilz,
dachte Tommy, sagte aber, ohne sich etwas anmerken zu lassen "Ja
und? Tu's doch!" "Das Problem ist..." druckste sie herum, "...sein
Schwanz... ...der ist so gross! Koenntest Du nicht, aeh ich meine,
mit Deinem kleineren Schwanz...aeh.. Koennten wir nicht erstmal
etwas... ueben?"
Sie zog ihren
Slip etwas zur Seite. Mit der anderen Hand zog sie an einer ihrer
Schamlippen, um ihm die Oeffnung ihrer Vagina zu zeigen. "Gerne"
meinte Tommy. Er begann, mit seinem Finger in Anjas Muschi zu bohren.
"Ich habe da aber noch ein Problem" sagte Anja schliesslich.
Leicht verwirrt
schaute Tommy zu ihr auf. "Und das ware?" "Es ist das erste Mal
fuer mich."
22. Ein Trost
fuer Tommy
Tommy blieb
die Spucke weg. Er hatte heute ja schon viel erlebt, aber das war
selbst fuer ihn reichlich. Er willigte ein. Sofort fasste er ihr
von vorne in den Slip, um ihre jungen, feuchten Schamhaare zu fuehlen.
"Den musst Du dann wohl ausziehen."
Mit der anderen
Hand fasste er von hinten in den Slip und schob in nach unten. Dabei
steckte er den Zeigefinger dieser Hand kurz, aber tief in ihre Muschi.
Tommy kam sofort zur Sache. Er richtete den Schwanz auf ihren Schlitz.
Anja schuettelte den Kopf. "Von hinten, meinte ich!" Sie stuetzte
sich mit den Haenden auf dem inzwischen geschlossenen Klodeckel
auf und praesentierte Tommy ihren Arsch.
Tommy rieb seinen
Schwanz zunaechst an ihren Oberschenkeln, dann an ihrem Schlitz.
Als er vor Feuchtigkeit glaenzte, wollte er in in ihren Schlitz
stecken. "Weiter oben!" korrigierte sie ihn. "Bist Du sicher?" meinte
Tommy, "Wollen wir's nicht lieber erst mal mit dem richtigen Loch
probieren?" Anja lachte. "Steck ihn schon 'rein!" Tommy musste schlucken
bei dem Gedanken, dass er gleich seinen Schwanz in Anjas Arsch stecken
wuerde, obwohl sie noch nicht 'mal einer richtig gebumst hatte.
Er hielt seine Eichel vor ihr Arschloch, so, wie er es vorhin bei
Michael und Petra gesehen hatte. Vorsichtig schob er seinen Schwanz
nach vorn. Er konnte ahnen, dass es Anja weh tat, obwohl er ihr
Gesicht nicht sah. So ging es nicht. Er nahm den Schwanz wieder
heraus, um ihn kurz in ihre Scheide zu stecken, damit er feucht
wuerde.
Er steckte seine
Eichel wieder in Anjas Arsch. Jetzt ging es schon viel besser. "Entspann'
Dich!" fluesterte er. Er stand einige Sekunden lang still. Als er
spuerte, wie ihre Muskeln langsam lockerer wurden und er mehr Platz
in dem duennen Kanal bekam, schob er langsam weiter. Dabei streichelte
er ihre Titten, um sie zu beruhigen. Bald steckte sein Schwanz bis
zum Sack in ihr drin. "Komm!" fluesterte er. Ohne seinen Schwanz
aus ihr herauszunehmen, zog er sie rueckwaerts vom Klo weg und legte
sich auf den Ruecken. Anja sass jetzt auf seinem Schwanz. Langsam
begann Anja sich auf- und abzubewegen. "Ich komme!" rief Tommy ploetzlich.
Anja spuerte jedes Zucken in Tommys Schwanz. Als das Sperma durch
in hindurch in sie hinein stroemte, stoehnte sie leise. "Mach weiter!"
keuchte Tommy, als er feststellte, dass Anja sich nicht mehr bewegte.
"Danke, ich glaube, das reicht!" sagte Anja ploetzlich. Sie stand
auf. Mit einem Plop kam der Schwanz aus ihrem Arsch heraus. Aus
dem Arschloch flossen kleine Rinnsale von Tommys Sperma. Anja zog
ihren Slip an. Sie wollte nicht, dass Michael sehen konnte, was
sie gerade mit Tommy gemacht hatte. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren,
verliess sie das Badezimmer.
Tommy war masslos
enttaeuscht. Zum zweiten mal hatte ihn jetzt schon eine sitzen lassen.
Er hielt seinen verschmierten Schwanz unter die Dusche, um ihn zu
saeubern. Er hatte Traenen in in Augen.
Anja stellte
fest, dass fuer sie kein Platz frei war, als sie zurueckkam. Susi
trieb es in 69er-Position mit ihrer Mutter. Sie hielt ihre Schamlippen
auseinander und umschloss mit ihre kleinen Mund Tinas Klitoris.
Tina machte das gleiche bei Susi.
Am anderen Ende
des Bettes vergnuegten sich immer noch Michael und Petra. Michael
hatte seinen Schwanz in Petras Scheide gesteckt. Das "richtige"
Loch, wie Tommy sagen wuerde. Sie sass "falschherum" auf Michael
drauf, so dass Anja sowohl Petras Muschi als auch Michaels Schwanz
beobachten konnte. Anja nahm die Kamera, die Tommy liegengelassen
hatte. Als Petra das sah, legte sie sich mit dem Ruecken auf Michael
und zog mit zwei Fingern ihrer rechten Hand ihre Schamlippen auseinander.
Man konnte die feuchten Innenwaende ihrer Scheide und die inneren
Schamlippen sehen, die sich um Michaels Schwanz schmiegten. Anja
machte ein Foto.
Tommy hatte
seine Enttaeuschung immer noch nicht ueberwunden. Er lag auf dem
Ruecken auf dem angenehm kuehlen Badezimmerboden. Mehr unbewusst
als absichtlich streichelte er seinen immer noch steifen Penis.
Warum wollen die alle nicht mit mir bumsen, dachte er nur. Wuerde
er doch nur noch einmal Tinas Lippen um seine Eichel spueren koennen.
Dann hatte er
eine Idee. Er zog seine Beine soweit an sich, dass er seine Knie
neben den Ohren hatte. Er konnte seinen eigenen Schwanz in den Mund
stecken! Er umschloss die Eichel mit seinen Lippen und spielte mit
seiner Zunge an ihr. Dann begann er, an seinem Schwanz zu reiben.
Er stellte sich vor, wie er mit Anjas und Susis Muschi spielte.
Auch das Stoehnen aus dem Nachbarraum machte ihn ploetzlich an.
Nach wenigen
Minuten spuerte er den kommenden Orgasmus. Der warme, glitschige
Stoff spritzte ihm in den Mund. Er schmeckte recht angenehm suess-salzig.
Sehr viel kam allerdings nicht mehr. Es war ja auch sein vierter
Orgasmus an diesem Tag.
Petra hatte
sich inzwischen auf den Ruecken gelegt, und Michael lag auf ihr.
Anja sah, dass er wie wild in die Muschi ihrer Mutter pumpte und
ihre grossen Titten massierte. Sie kuessten sich die ganze Zeit,
und wenn Petra ihren Mund oeffnete, konnte man sehen, wie die Zungen
ineinander verschlungen waren.
Petra kam als
erste, wie Anja anhand des tiefen Stoehnens und der ruckartigen
Bewegungen von Petras Muschi erkannte. Die Fluessigkeit lief nur
so aus ihr heraus. Michael pumpte fleissig weiter. Als sein Schwanz
einmal fast ganz draussen war, schnappte Anja schnell zu. "Ich bin
dran!" meinte sie. Entschuldigend massierte sie die Muschi ihrer
Mutter und steckte zwei Finger tief hinein. "Einverstanden?" fragte
sie Petra. Die war zu ihrem Recht gekommen und goennte ihrer Tochter
die Freude.
Tommy war jetzt
endlich in der Lage, die Toilette zu benutzen. Nach dem er sein
Geschaeft erledigt hatte, sah er sich im Schalfzimmer um. Als erstes
sah er Tina und Susi, die sich schon seit ueber einer Stunde gegenseitig
verwoehnten. Susi lag auf Tina, als ob sie sie ficken wuerde. Ihre
beiden weichen, haarlosen Muschis beruehrten sich und rieben aneinander.
Susi streichelte Tinas Titten, waehrend sie sich kuessten.
Tommy steckte
seine Hand zwischen die beiden Muschis. Erst jetzt hatten die beiden
gemerkt, dass sie beobachtet wurden. Tina sagte zu Tommy "Leg Dich
hierhin!" und machte zwischen den beiden, die sich endlich voneinander
getrennt hatten, Platz auf dem Bett. Tommy legte sich auf den Ruecken.
Tina stieg ueber
ihn und nahm seinen Schwanz in die Hand. Sie hielt die Eichel auf
ihre Muschi gerichtet und rieb sie in ihren weichen Schamlippen.
Dann senkte sie sich auf ihn, bis der Schwanz voellig in ihr verschwunden
war. "Und ich?" fragte Susi. "Setz' Dich auf sein Gesicht!"
Susi befolgte
den Rat ihrer Mutter, und Tommy hatte schon die Zunge nach ihr ausgestreckt,
bevor sie sich es sich bequem gemacht hatte. Tina begann, auf Tommys
Schwanz zu reiten, waehrend sie Susi kuesste und streichelte. Susi
massierte immer wieder Tinas Titten. Fasziniert beobachtete sie
Tinas Muschi, in der Tommys Schwanz steckte. Sie war feucht und
weit geoeffnet. Tinas Klitoris trat deutlich hervor.
Susi steckte
manchmal einen Finger neben Tommys Schwanz in Tinas Scheide. Dann
stoehnte Tina jedesmal. Tommy leckte und streichelte ueber Susis
Schamlippen. Er versuchte, seine Zunge so tief wie moeglich in sie
hineinzustecken.
Michael legte
sich auf den Ruecken. Anja setze sich in die gleiche Position, in
der ihre Mutter vorher gewesen war. Petra lachte, als sie Anja sah:
"Du hast ja noch Dein Hoeschen an!" Das war Anja auch gerade aufgefallen.
Petra merkte, dass Anja nicht so lange warten wollte, bis sie das
Kleidungsstueck los war. Sie fasste in das Hoeschen ihrer Tochter
und zog es zur Seite auf den linken Schenkel zu. Sie bemuehte sich,
auch das Arschloch zu befreien.
Michael konnte
aus seiner Position erkennen, das gerade eben ein Schwanz in Petras
Arsch gesteckt haben musste. Auch die glaenzenden Sperma-Spuren
waren noch zu sehen. Jetzt erst erkannte er, was sie vorhatte. Sie
nahm seinen Schwanz und hielt in vor das Arschloch. Langsam senkte
sie sich darauf. Als sie ganz drin war, nahm Petra den Fotoapparat
in die Hand. Anja sah das und schob ihr Hoeschen nochmal beiseite,
damit die Muschi sichtbar war.
Sie fasste mit
zwei Fingern in die geoeffnete Muschi und zog an ihrer Klitoris.
Als sie sie gerade draussen hatte, drueckte Petra auf den Ausloeser.
Anja stoehnte
und fing an, auf dem Schwanz zu reiten. Ihre Mutter steckte den
rechten Zeigefinger in Anjas Schlitz und rieb mit dem Daumen an
der an der Klitoris. In die andere Hand nahm sie Michaels Sack.
Anja stoehnte und massierte mit beiden Haenden ihre kleinen Titten.
Jetzt nahm Petra ihren Mund zur Hilfe. Abwechselnd leckte sie ueber
Michaels Sack, seinen Schwanz, wenn er gerade zu sehen war und Anjas
Muschi. Sie steckte ihre Zunge ganz tief in Anjas Scheide hinein
und rieb dabei mit der Nase Anjas Kitzler.
Das war zuviel
fuer das elfjaehrige Maedchen. Mit lautem Stoehnen und wilden Zuckungen
kam sie. Als Petra zu ihrer Tochter aufsah, war ihr Gesicht total
verschmiert. Sie lachte, und Anja stieg von Michael ab. "Und ich?"
fragte Michael, der schon wieder nicht zum Orgasmus gekommen war.
Petra und Anja laechelten sich an. Beide begannen gleichzeitig,
an seinem Schwanz zu lecken. Petra nahm zuerst seinen Sack in den
Mund und Anja die Eichel. Anja ertastete mit ihrer Zunge alle Feinheiten
des riesigen Organs. Sie arbeitet sich langsam nach unten vor, waehrend
ihre Mutter auf der anderen Seite von unten hochkam.
Mit der Zeit
hatten sie sich darauf geeinigt, abwechselnd seinen Schwanz in dem
Mund zu stecken. Sie leckten und rieben immer staerker. Als Michael
kam, war Anja gerade dran. Sie bemuehte sich, den ganzen Stoff aufzunehmen
und nichts herunterzuschlucken. Als Michael fertig war, kuesste
Anja ihre Mutter auf den Mund.
Ihre Zungen
umschlangen sich, und das Sperma verteilte sich in beiden Muendern.
Die Reste, die danach noch an Anjas und Petras Kinn heruntertropften,
wurden von Michael aufgeleckt. Michael kuesste die beiden anschliessend
noch einmal lange, und spuerte dabei den Geschmack seines eigenen
Samens. Dann liess er sich erschoepft, aber gluecklich fallen.
Anja und Petra
stoerte das nicht. Sie begannen wieder, sich zu kuessen und sich
gegenseitig mit der Hand zu befriedigen.
Tommy spuerte
an dem rhythmischen Zucken von Susis Muschi, dass sie bald kommen
wuerde. Kaum hatte er das zuende gedacht, da geschah es auch schon.
Nach einem lauten Aufschrei von Susi war sein Gesicht nicht nur
feucht, sondern klatschnass. Jetzt kam auch Tommy. Zum zweiten Mal
an diesem Tag liess er seine heisse Ladung in Tinas weicher Muschi
ab.
Als Tina aufstand,
tropften noch die Samenfaeden aus ihrer Scheide. Susi, die immer
noch auf Tommys Gesicht sass, meinte mit einem Blick auf die beiden
erschoepften Jungs: "Na, das wird wohl heute nichts mehr mit den
beiden."
Tina ging zu
dem Nachttisch neben dem Bett und kramte in der Schublade. "Das
wollen wir doch erst mal sehen." meinte sie und hielt triumphierend
eine Videocassette in der Hand. Auf dem Label stand "ORGIE IM KLASSENZIMMER".
23. Orgie im
Klassenzimmer
Zuvor hatten
sich aber alle eine kleine Staerkung verdient. Tommy und Michael
waren zu faul zum Aufstehen, und so gingen die Frauen, nackt wie
sie waren - Anja hatte sich laengst ihr Hoeschen wieder ausgezogen
- in die Kueche, um sich mit Proviant fuer die lange Filmnacht zu
versorgen.
Auf dem Kuechenschrank
stand noch das halbleere Glas mit Schokocreme. Tina nahm es mit.
Die anderen holten sich ein paar Bananen und anderes Obst und gingen
damit zurueck ins Schlafzimmer. Petra hatte das Glueck, dass sie
die erste war.
Sie setzte sich
auf Michael drauf und steckte seinen halbsteifen Schwanz in ihren
Schlitz. Michael hatte sich hingesetzt, so dass er ueber ihre Schulter
den Fernseher sehen konnte. Tina und Susi nahmen Tommy zwischen
sich.
Anja kam als
letzte und legte den Film ein. Als sie sich bueckte, nahm sie ihre
Beine betont weit auseinander. Kaum hatte sie die Wiedergabe-Taste
gedrueckt, da umfasste sie ihren Arsch und zog von hinten ihre Schamlippen
auseinander. Lachend zeigte sie allen ihr Schmuckstueck.
Noch bevor der
Film begonnen hatte, war Anja auf das Bett gestiegen und ihre Beine
breitgemacht, um zu masturbieren. Michael half ihr dabei mit einer
Hand. Die andere hatte er an Petras Klitoris.
Die erste Szene
zeigte eine Lehrerin beim Biologie-Unterricht. Sie hatte lange,
blonde Haare und riesige Titten, die sie unter einer duennen, weissen
Bluse verbarg. Ausserdem trug sie einen knappen, schwarzen Minirock.
In der Klasse
waren nur fuenf Schueler. Alle waren maennlich und etwa zwischen
12 und 15 Jahren alt. Der Diaprojektor zeigte eine nackte Frau von
Kopf bis Fuss. Das Bild sah nicht gerade erotisch aus. "... und
dieses Bild zeigt eine nackte Frau!" sagte die Lehrerin ueberfluesigerweise.
Tina zeigte
Susi das Glas mit Schoko-Creme und fluesterte "Willst Du auch was?"
Susi nickte.
Einer der Jungs
meinte: "Die hat ja Super-Titten!" "Aber nicht so tolle wie sunsere
Gabi!" rief ein anderer. Alle lachten und die Kamera zeigte die
weisse Bluse in Grossaufnahme. Gabi war offensichtlich der Vorname
der Lehrerin.
Die Frau ignorierte
den Zwischenruf und meinte "Hat dazu jemand eine Frage?" "Ich!"
meldete sich einer. "Ja, Klaus ?" "Zeigen Sie uns mal ihre Titten?
Wir koennen uns sonst nicht so recht was darunter vorstellen." Wieder
lachten die Schueler.
Gabi wurde rot.
Doch sie antwortete selbstbewusst: "Erstens heisst das nicht Titten
sondern Brueste und zweitens denke ich gar nicht daran. Sonst noch
Fragen ?" "Schade" meinte Anja, "Ich hatte eigentlich etwas anderes
erwartet. Tina nahm Tommys etwas schlappen Schwanz und rieb in durch
die Schoko-Creme. Dann hielt sie ihn Susi vors Gesicht. "Bitte!"
sagte sie.
Ein weiterer
Junge, der zu den etwas juengeren gehoerte, fragte: "Was hat die
denn da zwischen den Beinen ?" "Diese Frage hatte ich erwartet."
antwortete Gabi. "Das werdet ihr gleich sehen."
Das naechste
Dia zeigte etwas, das man ausserhalb des Biologie-Unterrichts als
Muschi-Foto bezeichnen wuerde. Die inneren und aeusseren Schamlippen
waren deutlich zu erkennen.
Ein Raunen ging
durch das Klassenzimmer. "Sieht's bei Ihnen da unten auch so aus?"
fragte einer der Schueler und zeigte auf ihren Minirock. "Ja, natuerlich"
sagte Gabi. "Ich fass' es nicht!" meinte einer. Ein anderer sagte
"Das will ich sehen." "Das wirst Du nicht sehen!" betonte Gabi.
"Schaade" kam es aus allen Ecken. "Warum denn nicht?" meinte einer.
"Uns sieht hier doch keiner." Er zeigt auf die verdunkelten Fenster.
"Und die Tuer koennen sie ja auch abschliessen."
Der Gedanke
schien Gabi ploetzlich zu faszinieren.
Susi nahm Tinas
Angebot an und begann, die Schokolade von Tommys immer steifer werdenden
Schwanz zu lecken. Petra fand es auf Michaels Schwanz immer gemuetlicher.
Sie spuerte, wie er langsam steifer und haerter wurde. Sie blieb
aber ruhig sitzen, um nichts von dem Film zu verpassen. Michael
schnappte sich eine Banane und begann seelenruhig, sie zu schaelen.
Gabi schloss
die Tuer ab und gab sich geschlagen: "Also gut. Aber nur meine Tit...
aeaeh ... Brueste. Und nicht anfassen, verstanden!?" Alle nickten
aufgeregt.
Sie zog ihre
Bluse aus dem Rock und knoepfte sie langsam auf. Es war kein Laut
zu hoeren. Sie spuerte, dass zehn junge Augen auf ihre Bluse gerichtet
waren. Alle Knoepfe waren jetzt auf, aber die Titten waren noch
nicht zu sehen. Die etwas erfahreneren unter den Jungs registrierten,
dass sie keinen BH anhatte. Sie drehte sich um und liess langsam
ihre Bluse fallen. "Umdrehen!" riefen alle. Ganz langsam folgte
sie dem Aufruf. Sie hielt aber immer noch die Haende vor ihre Titten.
Sie wusste natuerlich, was ihr bevorstand. "Haende weg!" riefen
alle im Chor. Als sie die Sicht freigab, zeigten sich Moepse, wie
sie noch keiner der Jungs gesehen hatte. Aus ihren grossen Brustwarzen
stachen ebensolche Spitzen heraus. "Nicht schlecht!" meinte Michael
anerkennend. Er hatte die Banane mittlerweile ganz vergessen.
Langsam ging
Gabi herum und hielt ihre Titten jedem einzelnen vor die Nase. So,
als wenn sie die Ergebnisse eines Experimentes herumreichen wuerde.
"Ihr koennt sie ruhig anfassen. Aber nicht kneifen!" Gabi schien
ihre Meinung geaendert zu haben.
Jeweils zwei
Jungs durften je einen Busen anfassen. Die ersten beiden waren sehr
vorsichtig. Sie streichelten ueber das helle, weiche Fleisch und
beruehrten sanft die festen Spitzen.
Die naechsten
beiden waren waren schon nicht mehr so zimperlich. Sie nahmen je
eine Brust in ihre Haende sie brauchten beide dafuer und begannen
zu massieren. Gabi begann, leise zu stoehnen.
Klaus, der eben
noch so vorlaut war, war als Letzter dran. Dafuer hatte er sie ganz
alleine. Er massierte mit den Haenden ihre Titten und begann, die
Spitzen zu lecken und zu kuessen. Die Kamera zeigte seine feuchte
Zunge aus naechster Naehe. Gabi stoehnte immer lauter. "Und jetzt
den Rock!" sagte Klaus laechelnd. Alle klatschten.
Michael erinnerte
sich wieder an seine Banane. Er nahm sie vorsichtig und steckte
sie in Anjas weiche, offene Muschi. Sie ging butterweich hinein,
ohne Schaden zu nehmen. Dann begann er vorsichtig, sie mit der geschaelten
Banane zu ficken. Anja stoehnte, schloss aber ihre Augen nicht,
sondern beobachtete weiter den Film.
Jetzt ist es
auch egal, dachte Gabi. Sie drehte ihren Schuelern den Ruecken zu
und schob ihren Minirock herunter. "Huebscher Arsch!" rief Klaus.
Gabi bedankte sich, indem sie ihm ihren Hintern entgegenhielt und
die Arschbacken auseinanderzog, so dass er das Arschloch sehen konnte.
Die Kamera zeigte eine Nahaufnahme.
Diesmal brauchte
sie niemand mehr darum bitten, sich umzudrehen. Sie setzte sich
mit gespreizten Schenkeln auf den Tisch und liess die Schueler sich
um ihre Muschi versammeln. Gabi zog ihre Schamlippen auseinander
und gab den Blick auf die dunkle, feuchte Hoehle frei. "Was ist
denn das da fuer ein Loch?" fragte einer. "Da stecken die Maenner
ihre Schwa... Penis rein." erklaerte Gabi. Alle standen sprachlos
da. Dann meinte Klaus: "Darf ich ...?" und steckte zwei Finger tief
in die Scheide. Er erforschte jeden Winkel ihrer Hoehle. "Und das
hier ist das schoenste von allen." sagte Gabi. Sie hatte ihre geschwollene
Klitoris in der Hand. Eine der Jungs rieb daran, und Gabi erschauderte
vor Lustgefuehl.
Zwei der Jungs
hatten ohne Beachtung der anderen laengst ihre Hosen ausgezogen
und masturbierten heftig.
Ein anderer
zeigte auf ihr Arschloch und fragte: "Und das da ?" "Na, sieh doch
mal bei Dir selber nach, das ist das Arschloch, Du Bloedmann!" klaerte
ihn ein Klassenkamerad auf. "Geht da auch ein Schwanz rein ?" fragte
der Junge.
Die Naivitaet
der Frage erregte Gabi nur noch mehr. "Probier's doch aus!" lachte
sie. Alle anderen lachten auch. Zur Ueberraschung aller zog der
Junge seine Hose tatsaechlich aus und hielt die Spitze seines steifen
Organs vor Gabis Arschloch.
Michael nahm
die Banane wieder aus Anjas Muschi und hielt sie ihr vor den Mund.
Genussvoll biss sie hinein. Der Geschmack ihrer eigenen Sekrete,
den sie schon so oft beim Masturbieren genossen hatte, war immer
wieder herrlich. Michael nahm den zweiten Bissen und gab den Rest
Petra, die immer noch auf seinem Schwanz sass. Jetzt hatte er endlich
wieder beide Haende frei fuer Petras Klitoris und ihre Titten. "Leg'
Dich auf den Ruecken!" sagte Gabi zu ihrem Schueler. Das tat er,
ohne zu zoegern. Gabi hielt seinen Schwanz und steckte in in ihren
Arsch. Es war unschwer zu erkennen, dass es nicht das erste Mal
fuer sie war, denn sonst waere es nicht so leicht und schnell gegangen.
Auch die anderen
beiden hatten in der Zwischenzeit ihre Hosen ausgezogen. Klaus war
der einzige, der schon richtige Schamhaare hatte. Ein anderer hatte
ein kleines, helles Bueschel ueber seinem Schwanz.
Gabi legte sich
auf den Jungen und hielt ihre Schamlippen wieder auseinander. "Sonst
noch jemand ?" meinte sie. Komischerweise traute sich Klaus ploetzlich
nicht mehr. Stattdessen kam ein anderer Junge auf sie zu und sah
sie fragend an. Sein steifer Schwanz hing direkt ueber ihrem Gesicht.
"Da rein!" sagte Gabi und steckte ihren Finger in ihren Schlitz.
Der Junge - es war der mit dem kleinen Haarbueschel - kletterte
ueber sie und fand mit Gabis Hilfe die richtige Stelle fuer seinen
Schwanz. Die Kamera zeigte, wie er ihn langsam, als fuerchte er,
etwas kaputt zu machen, in sie hineinfuehrte.
Gabi rief die
beiden Jungen, die sich mit ihren Haenden - jetzt uebrigens gegenseitig
- verwoehnten, zu sich. Sie machte ihnen klar, dass sie sich auf
beiden Seiten von ihr hinknien sollten, was sie dann auch taten.
Gabi umfasste ihre Schwaenze und begann zu reiben.
Klaus stand
etwas abseits. Er fuerchtete schon, dass fuer ihn nichts mehr uebrig
bleiben wuerde. Doch Gabi meinte "Komm und setz' die auf meine Titten.
Als er das getan hatte, wusste er, was Gabi vorhatte. Sie umschloss
mit dem Mund seinen Penis.
Wie auf Kommando
fingen alle gleichzeitig an zu reiben und zu stossen. Die Kamera
zeigte abwechselnd Nahaufnahmen von Gabis Arsch, ihrer gefuellten
Muschi, ihren roten Lippen, wie sie sich um den Schwanz schmiegten
und ihren Haenden, die die Schwaenze der beiden Schuljungen bearbeiteten.
Auch die beiden Schwaenze, die in ihren Arsch und ihre Muschi stiessen,
wurden immer wieder gezeigt.
Nach einer Weile
kamen alle gleichzeitig. Die Schwaenze der beiden Jungen, die sie
mit der Hand bedient hatte, spritzten ihr direkt ins Gesicht. Als
sie den Mund aufmachte, sah man, dass er mit Sperma aus dem Schwanz
von Klaus gefuellt war. Auch Gabi selbst war offenbar auf ihre Kosten
gekommen.
Als die beiden
anderen von Gabi abliessen, sah man, wie kleine glaenzend-weisse
Baeche aus ihrer Muschi und ihrem Arsch flossen.
Der Film endete
mit einer Grossaufnahme von Gabis zuckender und triefender Muschi.
Anja drueckte
die Stop-Taste am Rekorder und stellte zufrieden fest, dass die
beiden Jungs sich gut erholt hatten. "Ich habe eine Idee." meinte
sie dann. "Wir spielen ein Spiel. Alle schreiben sich Zettel mit
ihrem Namen. Die tun wir dann in einen Topf. Wer gezogen wird, darf
sich von den anderen etwas wuenschen."
Alle waren einverstanden.
Schnell waren die Zettel geschrieben und die Auslosung konnte beginnen.
Anja durfte den ersten Zettel ziehen, weil sie die Idee hatte. Auf
dem Zettel stand "Petra".
Petra laechelte.
Sie nahm ihre grossen Titten in die Hand und hielt sie Michael unter
die Nase. "Ich wuensche mir, dass Du meine Titten fickst!"
24. Petras Titten
Susi und Tommy
sahen sich fragend an. Sie wussten nicht so recht, wie das gehen
sollte. Petra legte sich mit angewinkelten und gespreizten Beinen
auf das Bett. Sie fasste sich an die Titten. Sie massierte sie und
schob sie hin und her. "Komm schon!" sagte sie zu Michael.
Die anderen
knieten sich neben sie. Dicht neben Petras Gesicht plazierten sich
drei Muschis und ein steifer Schwanz. Michael stieg ueber sie und
setzte sich auf ihren Bauch. Seinen Schwanz hielt er zwischen die
Titten. Petra drueckte ihre Brueste nach innen. so dass eine Hoehle
entstand, in der Michaels Schwanz eingesperrt war.
Petra formte
mit ihrem Mund ein grosses O und hielt ihn auf seinen Schwanz zu,
dessen Eichel ganz unter ihren Titten versteckt war. Langsam fing
er an zu ficken. Die Stoesse wurde mit jedem Mal haerter und tiefer.
Bald beruehrte seine Eichel bei jedem Stoss nach vorne Petras Mund.
Obwohl sie ihre Titten immer fester zusammendrueckte, kam Michael
mit seinem Schwanz immer tiefer in ihren Mund.
Die vier Zuschauer
beobachten jede Bewegung der beiden. Anja hatte ihre Finger schon
wieder oder (besser: noch immer) in ihrer Muschi. Tommy sass zwischen
Susi und Tina und hatte Zeige- und Mittelfinger beider Haende in
ihren Muschis versteckt. Dafuer bemuehten sich Susi und Tina um
seinen Schwanz.
Alle spuerten,
dass Michael gleich kommen wuerde. Er zog seinen Schwanz wieder
etwas zurueck, so dass alle Petras geoeffneten Mund und seine Eichel
sehen konnten. Trotzdem traf der erste Strahl direkt in ihren Mund.
Michael zog seinen Schwanz weg. Der zweite und dritte Strahl traf
je eine Brust. Mehr war nicht drin. Das wusste auch Tina, trotzdem
beugte sie sich ueber ihn und versuchte, die letzten Reste aus ihm
herauszusaugen.
Irgendwie waren
alle etwas muede geworden. Sie kuschelten sich alle sechs eng aneinander
auf das grosse Doppelbett. Alle legten sich flach auf den Ruecken.
Einige begannen, mit den Genitalien ihrer Nachbarn zu spielen. Bald
streichelte jeder einen Schwanz oder fummelte in einer Muschi herum.
Michael rieb
an Tommys Schwanz. Es war das erste Mal, dass er den Schwanz eines
anderen in der Hand hatte. Zu seiner eigenen Ueberraschung genoss
er es. Susi, an deren Muschi Tommy und Petra herumfummelten, spielte
mit Petras Bruesten. "Da hast wirklich schoene Titten!" sagte sie
und strechelte ueber den steifen Nippel ihrer rechten Brust. "Du
bist nicht die erste, der meine Titten gefallen." sagte Petra. Sie
hatte ihre Finger befeuchet und knetete ihren linken Nippel zwischen
Daumen und Zeigefinger. "Frueher haben sich meine Freundinen oft
mit meinen Titten gespielt." "Erzaehl!" fiel ihr Michael ins Wort,
obwohl sie noch gar nicht fertig war. "Na ja, ich hatte zwei Freundinnen
in der Nachbarschaft. Die waren beide so um die dreizehn. Ich war
schon aelter, sechszehn, wuerde ich sagen. Darum beneideten sie
mich um meine Titten. Eins von den Maedchen hiess Claudia. Sie hatte
immer sturmfreie Bude, weil ihre Eltern beide arbeiteten. Un so
waren wir nachmittags meistens bei ihr.
Eines habe ich
zufaellig bei ihr so ein Porno-Heft gefunden. Sie meinte, das haette
sie sich bei ihren Eltern 'geliehen'. Wir waren damals gute Freundinnen,
und so kam es, dass sie uns erzaehlte, sie wuerde jeden Abend darin
lesen und dabei mit sich selbst spielen. Ohne uns grossartig abzusprechen,
legten wir uns zu dritt nebeneinadner baeuchlings auf Claudias Bett
und begannen in dem Heft zu blaettern. Die Fotos machten uns ziemlich
an.
Wir alle drei
fingen bald an, die Haende in unsere Hosen zu stecken und uns zu
befriedigen. Mehr trauten wir uns anfangs nicht. Wir fummelten immer
heftiger, bis wir schliesslich alle drei einen Orgasmus hatten.
Das wollte natuerlich keine zugeben. Dann gingen wir alle erregt
- teilweise mit hochrotem Kopf - nach Hause, verabredeten uns aber
fuer den naechsten Tag neu.
Ihr koennt Euch's
ja denken: Am naechsten Tag kam unser Gespraech ziemlich schnell
auf das Porno-Heft. Und dann begann dasselbe Spiel wieder von vorne.
Irgendwann sagte eine von uns: "Mir ist das jetzt zu bloede! Ich
zieh meine Hose aus. Ihr koennt Euch ja sowieso denken was ich darunter
mache. Ploetzlich stimmten alle zu, und im Nu hatten wir alle unsere
Jeans ausgezogen.
Waehrend wir
uns die Pornobilder ansahen, begannen wir also, uns zu befriedigen.
Es dauerte nicht lange, da begann Claudia, ihre Hand in meinen Slip
zu stecken, und ich steckte meine in den von unsere gemeinsamen
Freundin. Das ging ein paar Tage lang so. Claudia hatte inzwischen
noch mehr Magazine aufgetrieben, und wir spielten unser Spielchen
taeglich. Als wir eines Tages - ich glaube es war nach ungefaehr
einer Woche - wieder einmal soweit waren, dass wir unsere Hosen
ausziehen wollten, sagte Claudia: 'Ich habe eine Ueberraschung fuer
Euch!' und als sie sich auszog, stellten wir fest, dass sie keinen
Slip anhatte!
Das war fuer
uns beide ein Anstoss, es ihr gleichzutun. Wir zogen also unsere
Slips aus. Ich erinnere mich noch gut daran, wie die beiden mich
um meine behaarte Muschi beneideten. Sie hatten zwar auch schon
ein Haarbueschel, aber noch nicht so dicht und vor allem hatten
sie hie unten keine Haare."
Waehrend sie
erzaehlte, rieb Petra ueber den dichten Teppich aus Schamhaaren,
der an ihren aeusseren Schamlippen wucherte. "Ich dachte, Du wolltest
uns etwas ueber Deine Titten erzaehlen, Mama!" meinte Anja, und
rieb ueber die gleiche Stelle zwischen Petras Beinen, an der eben
noch Petras Hand war. "Wart's ab!" laechelte Petra und erzaehlte
weiter. "Wir haben dann erst 'mal unsere Muschis verglichen und
uns dabei gegenseitig befingert. Das Pornoheft hatten wir ziemlich
schnell vergessen. Dann hab ich mein Sweatshirt ausgezogen und ihnen
meine Titten gezeigt. Das haben sie dann auch gemacht. Das war vielleicht
ein Unterschied! Mein dicken Brummer im Vergeich zu ihren kleinen
Huegeln!
Ich merkte ziemlich
schnell, dass sie eifersuechtig auf meinen Koerper waren. Wir haben
dann jedenfalls begonnen, uns gegenseitig zu befriedigen. Im Laufe
der Zeit hatten wir alle moeglichen Positionen ausprobiert, 69er
und so, aber irgendwie hatte ich immer ein schlechtes Gewissen wegen
meiner Titten und meiner Muschi.
Ich meine, ich
zeige meine Titten gerne her und hab sie auch oft daran fummeln
lassen, aber irgendwie hatte ich immer ein besseres Gefuehl dabei,
wenn ich sie befriedigen durfte als andersrum. Ja und dann hatte
ich eine Idee: Ich hab' ein neues Spiel fuer uns drei erfunden:
Das Tittenspiel."
E N D E
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