Titel: Jens im Land der Lüste



Jens musste dringend pinkeln. Mit seinen neuen Inline-Skates glitt er seit einer halben Stunde zuegig durch die Stadt, unterwegs zu einem Jugendtreff im Osten. Jetzt, im grossen Park, überlegte er sich, ob er nicht einen der grossen Baeume mit seinem Blaseninhalt begiessen solle. Aber da waren soviele aeltere Menschen, vor denen er sich genierte. Da, in einer abgelegenen Ecke stand das unscheinbare, kleine Haeuschen mit der Aufschrift "Herren" Jens trat ein. Es war fast dunkel in dem obskuren Raum und es roch penetrant nach Urin. Jens stellte sich an die weisse Wand, holte seinen Pisschwengel heraus und richtete den Hochdruckstrahl in den Abflusskanal. Er war so mit Pissen beschaeftigt, dass er kaum bemerkte, wie noch jemand den Raum betrat. Ploetzlich stand da ein anderer Junge ganz dicht neben ihm. Er mochte etwa 2 Jahre aelter sein als er selbst, so um die 17 Jahre. In seinem Mund stak eine ausgeloeschte Zigarette. Der Junge wandte seine Vorderseite direkt gegen Jens, oeffnete mit einer raschen Bewegung den Reissverschluss seiner Jeans und zog einen riesigen Schwanz heraus. Dann sagte er: "hast Du mir vielleicht Feuer"? Jens, der unterdessen fertig gepinkelt hatte, wandte sich nun auch gegen den Ankoemmling. Dabei beruehrten sich die beiden Schwanzspitzen wie zufaellig, was bei Jens sofort einen wohligen Schauder ausloeste. Er stand da wie hypnotisiert und konnte vorerst kein Wort sagen. Er blickte nur unverwandt auf den enormen Lustbolzen seines Gegenuebers und registrierte fasziniert, wie dessen Eichel unter der Vorhaut immer mehr anschwoll, bis sie fast so gross wie ein Tee-Ei war. Noch immer beruehrten sich die beiden Schwaenze, die sich unterdessen zur vollen Groesse aufgerichtet hatten an ihrer empfindlichsten Stelle. Jens war unheimlich angetoernt. Zwar musste er etwas frustriert feststellen, dass der Pimmel seines Gegenuebers den seinigen um Lichtjahre schlug, er haette sich aber gerne eine intensivere Beruehrung gewuenscht. Als ob er die Gedanken haette lesen koennen, fasste der Fremde ungeniert mit der linken Hand an Jens' Nille, waehrend er seine eigene Latte in die Rechte nahm. Mit einem Ruck stuelpte er die beiden Vorhaeute zurück, sodass die dunkelrot glaenzenden, dick geschwollenen Eicheln hervorpellten. "Ich heisse Fred", sagte er "und ich habe natuerlich diese Art Feuer gemeint". Raffiniert begann er, die beiden Lustknollen aneinander zu reiben. Jens befriedigte sich zwar jeden Tag mindestens einmal selber aber was er hier fuehlte, stellte doch alles bisher Erlebte in den Schatten. Sein neuer Freund fuehrte in diesem ihm unbekannten Spiel der Lueste raffiniert die Regie. Einmal rieb er die beiden kleinen Spalten ihrer Stoepsel hart aneinander, dann wieder massierte er den Lustnerv an der Unterseite von Jens' Eichel mit seiner Spargelspitze. Oh war das schoen, dieses wonnige Gefuehl, das die beiden Koerper vom Schwanz zum Scheitel und wieder hinunter bis zum Arschloch durchflutete. Jens glaubte zu schweben. Jetzt kam Fred ganz nahe, sodass die beiden Kolben sich eng aneinander schmiegten. Seine rechte Hand hatte noch Platz zwischen den beiden Koerpern - sie umfasste die beiden Nillenkoepfe und presste sie rhythmisch gegeneinander. Jens stoehnte, aber Fred verschloss ihm den Mund mit seinen Lippen. Seine Zunge drang tief in Jens' Mundhoehle und vollfuehrte dort schnelle Fickbewegungen. Jens glaubte den Verstand zu verlieren. Jeden Moment musste er explodieren. Da zog sich sein Gegenueber abrupt zurueck und sagte ernuechternd: "Nein, nicht hier. Komm wir gehen zu mir nach Hause" Jens drohte den Boden unter den Fuessen zu verlieren. Nein, nur jetzt nicht aufhoeren. Schnell wollte er sich selber zur Ekstase bringen, aber Fred packte ihn so hart am Handgelenk dass es schmerzte. "Schliess deinen Hosenschlitz und komm mit" befahl er hart. Jens gehorchte wie in Trance und folgte Fred wie ein Betrunkener Draussen, an der frischen Luft, konnte er wieder etwas klarer denken. Als sie am Ende des Parks auf ein grosses Grundstueck einbogen auf welchem eine imposante Villa stand, sagte Fred "Hier wohne ich". "Du musst reiche Eltern haben" erwiderte Jens daraufhin. "Das sind nicht meine Eltern - die leben in Amerika. Ich wohne hier bei der juengsten Schwester meiner Mutter, sie ist nicht viel aelter als ich und mit einem gerissenen Geschaeftsmann verheiratet. Er hat in der Stadt fuenf Sexclubs, ein Filmstudio fuer Pornofilme und zahlreiche Massagesalons. Daneben betreibt meine Tante noch einen Callboy- und Callgirl-Ring mit zehn Boys und etwa 20 Maedchen. Komm doch mit rein - du wirst es nicht bereuen. Jens wusste nicht recht, was er davon denken sollte, er hatte schon von solchen Dingen gehoert, konnte sich aber nichts gescheites darunter vorstellen. Die beiden betraten das grosse Haus durch einen Nebeneingang und befanden sich alsbald in einem kleinen Salon. Dessen Waende waren bedeckt mit ueber hundert Nacktfotos bildhuebscher, blutjunger Girls und Boys. Jens fielen fast die Augen aus dem Kopf und die Hitze von vorhin kochte ploetzlich wieder in ihm hoch. Fred bemerkte es und sagte mit einem spoettischen Laecheln: "Das ist die Galerie der Models - alles Leute, die fuer meinen Onkel arbeiten. Er beschaeftigt sicher 200 Weiber und ein paar Dutzend Knaben. Du kannst sie alle zum Nulltarif haben, denn Du bist jetzt mein Freund. Jedenfalls haben alle nur zwei Dinge im Kopf - Sex und money, sonst interessiert sie ueberhaupt nichts. Du kannst aber auch bei uns mitarbeiten, wir haben geile Jobs und verdienen eine Menge Kohle. Komm ich stell Dich meiner Tante vor" Sie gingen wieder durch eine Tuer und kamen nun in eine grosse Halle, deren gegenüberliegende Seite von einer gewaltigen Bar eingenommen wurde. Im Uebrigen war der Raum sehr modern moebliert. Jens hatte kaum Zeit, alles genau zu betrachten, als durch eine andere Tuer eine etwa 25 jaehrige Frau eintrat. Sie war ein richtiger Hammer - gross, schlank aber nicht zu duenn. Ihre langen feuerroten Haare trug sie offen und unter den grell geschminkten Liedern blickten zwei dunkelgruene Augen erstaunt auf Jens. Ihr ganzes Outfit war aus schwarzem, handschuhweichem Leder gefertigt und bestand aus einem sehr, sehr knappen Top , welches den prallen ueppigen Busen kaum zu halten vermochte. Der winzige Mini-Rock war eigentlich eher ein breiter Guertel und begann erst knapp ueber der Gesaessfalte. Die schwarzen Lederstiefel reichten bis weit uebers Knie. Die Strapse, die an der Oberseite der strumpfartigen Dinger befestigt waren, fuehrten direkt in den Schritt der Lady und Jens wagte sich nicht auszudenken, wo deren oberes Ende wohl befestigt sein könnte. In der nackten Mitte der Schoenen entdeckte Jens einen wohlgeformten, tiefen Nabel, welcher mit einem blutroten Rubin gepierct war Die Dame lehnte sich an die Bar und musterte Jens neugierig von oben bis unten. Lasziv leckte sie mit ihrer langen Zunge die feuerrot geschminkten Lippen, waehrend ihre feingliedrigen Haende mit den langen schmalen Fingern und den rotlakierten Naegln das Leder ueber ihren Bruesten streichelten. Unter dem dünnen Leder wurden die steifen Nippel deutlich sichtbar, als die Circe sich mit aufreizender Langsamkeit ein Lutschbonbon aus einem Glas von der Theke holte. Sie wickelte den Lolli aus dem Papier und steckte ihn im Zeitlupentempo in den Mund. Ein zweitesmal holte sie einen Lutscher , wickelte ihn aus und sagte:"Na junger Mann, willst Du auch eins"? Jens hatte einen furztrockenen Mund, ihm war schwindlig. Und mit allergroesster Muehe brachte er ein "Ja" heraus. Nun geschah etwas, was ihm vollends die Fassung raubte. Fred's Tante setzte sich auf einen hohen Barocker, rutschte darauf leicht nach vorne und lehnte sich gleichzeitig etwas rueckwaerts. Dadurch schob sichdas feinledrige Roeckchen etwas nach oben und gab die Sicht zwischen die Beine dieser Klassefrau frei. Jens fiel vor Staunen fast in Ohnmacht - die Frau hatte ueberhaupt nichts darunter an. Ihre sauber rasierte Muschi hatte ausserordentlich lange, duenne Schamlippen, die an ihren Enden je einen Ring trugen. Und an diesen Ringen waren die Strapse der Stiefel angehaengt. Als das Luder nun die Beine etwas spreizte, dehnten sich die Liebeslippen und gaben den Blick auf die rosige Innenseite des Paradieses frei. Mit zwei Fingern der linken Hand half sie zusaetzlich noch etwas nach, sodass ihr blaeulichroter Kitzler sich wie eine Kirsche aufbaeumte. Mit dem rechten Zeigefinger schob sie nun die Karamelle genuesslich langsam tief in die dunkle Oeffnung ihrer Liebesgrotte. "Komm, hol Dir Deinen Lutscher mit der Zunge" hoerte Jens sie mit erotischer Stimme fluestern. Dabei oeffnete sie die Schenkel noch weiter, sodass sich die Schamlippen noch mehr dehnten und verfuehrerisch im matten Licht glaenzten. Jens glaubte zu traeumen, aber Fred, der hinter ihm stand, gab ihm einen Schubs und sagte:"los, knie dich nieder und hol Dir das Ding" Jens ging in die Knie. Sein Gesicht landete direkt vor dem weit gespreizten Lustschloss. Es war die erste Muschi einer erwachsenen Frau, die er zu Gesicht bekam. Ein erregende Duft - ein Gemisch aus dezentem Parfum und Liebssaft, stieg in seine Nase und stimulierte ihn ungemein. Sein Mund war nun ploetzlich voller Speichel und er spuerte ein unbaendiges Verlangen, das Kirschengrosse, glänzende Hoeckerchen, das wie eine kleine Eichel aussah, zwischen die Lippen zu nehmen. An den Lolli, der irgendwo tief in ihrem Bauch verschwunden war, dachte er gar nicht mehr. Er spuerte, wie die Tante mit der rechten Hand sanft sein Haar kraulte und seinen Kopf direkt an die richtige Stelle lenkte. Seine Lippen schlossen sich um das heisse, steife Zaepfchen, welches sich seiner Zunge zuckend entgegenreckte. Die kraulende Hand packte ihn fester - das Becken der Frau begann zu rotieren und er hoerte sie leise stoehnen. Nun geriet er richtig in Fahrt. Mit seinen weichen Lippen und der rauhen Zunge erkundete er nicht nur das tiefe Loch etwas weiter unten, sondern auch die gedehnten Pussylippen bis zu den Ringen an den Enden. Sein Speichel mischte sich mit den heissen Saeften, die aus ihrem Inneren quollen und eine fast unertraegliche Erregung kochte in ihm hoch. Zu allem Ueberfluss merkte er noch, dass sich Fred an seiner Hose zu schaffen machte. Er loeste seinen Guertel und zog ihm die Jeans samt Slip mit einem Ruck ueber den Po hinunter. Aber anstatt sich mit seinem erregten Schwengel zu beschaeftigen, fuehlte er, wie ihm sein Freund irgend eine kuehle Creme in und um den Hintereingang schmierte. Das irritierte ihn ein wenig und er wollte seine Lippen von der suessen Muschi loesen. Die Hausherrin hielt seinen Kopf aber mit beiden Haenden und presste seinen Mund so fest an ihr Doeschen, dass er es nicht fertig brachte. Stattdessen fuehle er, wie Fred seinen Pimmel an seine Hinterpforte dirigierte. Ein starker Scherz jagte durch seinen Koerper, als Freds dick geschwollene Eichel seinen jungfraeulichen Arsch durchbohrte und er fuehlte dumpf, wie der lange Pfahl tief in ihn eindrang. Der Schmerz war so heftig gewesen, das er seine Liebesgoettin ungewollt in den Venushuegel biss. Als Reaktion darauf hoerte er einen spitzen Schrei, gefolgt von einem langen Roehren. Die Moese des Weibes zuckte immer heftiger, der Saft floss immer reichlicher die Rotation des Beckens wurde immer schneller und Fred's Schwanz pumpte in rasendem Tempo in seinem Arsch. Jens spuerte, dass bald Himmel und Hoelle ueber ihn hereinbrechen wuerden. Schnell wollte er sich Erloesung von den ueberkochenden Trieben verschaffen und nach seinem eigenen Schwanz greifen. Fred aber verhinderte das, indem er seine beiden Haende packte und auf den Ruecken drehte. Das daempfte seine Erregung ein wenig und er ergab sich in sein Schicksal. Neffe und Tante aber fuehrten ihre eigenes Verlangen hemmungslos zur Ekstase. Noch zwei, dreimal fuehlte Jens, wie Fred seinen Rammbock fest in seinen Hintern bohrte. Der letzte Stoss war so tief, dass Jens glaubte, er muesse Fred's Eichel im Hals fuehlen. Nun hielt der Fickbock inne. Jens spuerte wie der Pfahl in seinem Arsche ins unermessliche anschwoll. Gleichzeitig krallten sich zehn Fingernaegel in seine auf dem Ruecken festgehaltenen Handgelenke. Er wollte schreien -oeffnete seinen Mund weit - der aber wurde so fest an die zuckende Scheidenoeffnung der Señora gepresst, dass er keinen Ton herausbrachte. Der heisse Vulkan schleuderte ihm eine wahre Eruption heisser Lava in den Rachen und bei der letzten Salve flutschte ihm schlussendlich aus den Tiefen des zuckenden Schosses das bittersuesse Bonbon um das er sich so sehr bemueht hatte auf die Zunge,. Er hoerte gellende Schreie und spuerte, wie sich ein zweiter, heisser Lavastrom von hinten in seinen Koerper ergoss und ihn zu verbrennen drohte. Ein letztes Zucken der Leiber, zwischen denen er eingekeilt war, ein letztes, ausuferndes Stoehnen, dann fuehlte er, wie sich der Pfahl langsam aus seiner Hinteroeffnung zurueckzog und die Haende, die seinen Kopf festgehalten hatten sich lockerten. Erschoepft sank er zu Boden. Fred kniete neben ihm ,schwitzte und keuchte. Mit leerem Blick starrte er in die Ferne und schluckte leer. Madame öffnete und schloss ihre Schenkel immer und immer wieder und ihre klitschnasse Moese, aus welcher der Saft auf den Fussboden troepfelte, zuckte rhythmisch. Mit geschlossenen Lidern und halboffenem Mund lehnte sie an der Theke, seufzte und sagte schliesslich gedehnt: "aahh, war das geeiiil"


E N D E

 









 

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