Titel: Sommer



Kennengelernt hatte ich Monika auf einer Jugendveranstaltung für die ich eigentlich schon etwas zu alt war. In dieser Zeit taxierte ich alle Frauen und Mädchen, die in meine Nähe kamen und Monika gefiel mir. Sie war sehr jung und sehr fest. An ihr war nichts weich, was nicht weich sein sollte, dennoch interessierte sie mich nicht auf Anhieb. Sie war recht klein, hatte ausladende Hüften eine schmale Taille und ein Paar Brüste, die sich unter ihrem T-Shirt deutlich abzeichneten. Ihre Kleidung wirkte gewollt schmuddelig, aber nur soviel, daß die Wirkung ihrer Figur und ihrer Ausstrahlung nicht zerstört wurde. Ihr Gesicht war es, daß mich davon abhielt sie sofort anzusprechen. Sie hatte das Gesicht eines kleinen Mädchens, das von kurzgeschnittenen, dunklen Haaren umrahmt war. Sie sah so unschuldig aus, als wäre ihre wüsteste Vorstellung die mit einem Jungen nachts in einem Park auf einer Bank zu sitzen und Händchen zu halten. Schon die Frage, ob man sie küssen wolle hätte ihr vermutlich die Schamesröte ins Gesicht getrieben. So sah sie jedenfalls aus.

Unseren ersten Kontakte bestanden daher auch nur aus einigen dahingeworfenen Worten, die eher dazu dienten die Zeit zu vertreiben, als irgendeiner Annäherung. Im Verlaufe des Tages sah ich Monika noch einige Male und ab und zu sprachen wir einige Worte miteinander. Am Abend wollte einige Leute in eine Kneipe gehen, die in der Nähe lag und ich fragte Monika, ob sie denn nicht mit uns kommen wolle. Zu meiner Überraschung, denn auch nach Kneipenbesuchen sah sie nicht aus, sagte sie zu, und wir gingen in die Kneipe um ein Bier zu trinken, etwas Billard zu spielen und Musik zu hören. Da die anderen meist jünger waren als ich, hatte ich mich etwas abseits an den Flipper gestellt und spielte dort alleine, bis auf einmal Monika zu mir kam. Sie trug zwei Bier, wovon sie mir eins anbot und mich fragte, ob sie denn mit mir spielen könne. Ich hatte nichts dagegen und während des Spiels kamen wir wieder ins Gespräch. Sie war noch Schülerin und stand ein Jahr vor dem Abitur. Sie erzählte viel von der Schule und von ihren Schulkamaraden und was sie erzählte ließ mehr und mehr von ihrer Fassade des kleinen, braven Mädchens abbröckeln. Sie sprach auch davon, daß sie einen Freund habe, mit dem es allerdings nicht mehr so toll laufe, wie zum Anfang ihrer Beziehung, und daß sie sich überlege mit ihm Schluß zu machen.

Lag es an ihren Erzählungen oder lag es am Bier, daß ich immer mehr meiner Hemmungen verlor und immer mehr mit dem Gedanken spielte, sie anzumachen und mit ihr ins Bett zu gehen. Ich Trottel hatte natürlich wieder einmal nicht mitbekommen, daß sie längst dabei war mich anzumachen. Auf dem Weg zu dem Haus, in dem wir alle wohnten gingen Monika und ich jedenfalls noch nebeneinander her wie eben zwei Menschen, die sich an diesem Tag erst kennen gelernt hatten und die auf der Basis belangloser Gespräche versuchten sich näher kennenzulernen. Als wir dann angekommen waren setzen wir uns, jetzt schon ohne die anderen noch in einen der Aufenthaltsräume, keiner kam dabei auf die Idee das Licht anzumachen. So saßen wir also im Dunkeln und unterhielten uns, während unsere Zigarettenspitzen die einzige Beleuchtung in dem Raum waren. Mitten in einem Satz, in dem sie von ihrer Schwester sprach, stockte sie und sagte: "Weißt du eigentlich, als ich dich heute morgen sah, da wußte ich sofort, daß wir heute abend zusammen sitzen würden." Ich war sofort erregt. Der Platz in meiner Hose wurde augenblicklich zu klein, aber es konnte doch nicht sein, daß mir dieses kleine Mädchen, trotz der Dunkelheit hatte ich ihr Gesicht genau vor Augen, derartig eindeutig Tür und Tor öffnete. Ich tat arglos, meine stärker werdende Erektion verdeckte ja Gott sei Dank die Dunkelheit, und fragte sie, wie sie das meine. Völlig unverblümt sagte sie mir, was damit gemeint sei und schneller, als ich hätte reagiernen können hatte sie ihre Hand auf die Ausbeulung meiner Hose gelegt und begann sofort meinen Schwanz hart durch den Stoff zu wichsen. Mein Kleiner reagierte natürlich sofort und in Sekunden hatte er, soweit das in der Enge der Hose möglich war, seine volle Größe erreicht.

Nach zehn Sekunden ihrer Arbeit hatte ich vollkommen vergessen, wo ich war und daß jederzeit jemand zu uns kommen könne. Mit all meinen Gedanken war ich jetzt nur noch mit einer Sache beschäftigt: Ich wollte ficken, ich wollte mit meinem Kleinen in die junge saftige Votze stoßen und Monika zeigen, daß sie sich in ihrer Wahl nicht vertan hatte. Meine Hände rissen ihr T-Shirt in die Höhe um ihre Brüste zu entblößen. Sie trug keinen BH und ihre Nippel standen so weit vor, daß ich Angst hatte sie würden platzen wenn ich sie berührte. Während ihre Hand immer noch mit meinem Willy beschäftigt war beugte ich mich über sie und begann ihre Warzen zu saugen. Mein Atem ging zwar schon schnell, aber sie sog bei der Berührung scharf den Atem ein um dann laut zu keuchen und zu stöhnen. Mein letzter Rest Verstand sagte mir, daß wir in eines unserer Zimmer gehen sollten, wenn wir so weitermachen wollten. Ich sagte es ihr und sie meinte nur: "Laß uns in mein Zimmer gehen, das ist näher."

Auf dem Weg in ihr Zimmer zogen wir uns noch zwei Flaschen Bier aus einem Automaten -- ich brauchte etwas Ablenkung, bevor ich mit meinem eregierten Schwanz durch die Gänge des Hauses ging. Schließlich waren wir in ihrem Zimmer. Hektisch verschloß sie die Tür und wieder standen wir uns in einem dunklen Zimmer gegenüber. Durch das einzige Fenster kam gerade genug Licht, daß ich ihren Körper schemenhaft erahnen konnte. Sie befahl mir sie auszuziehen. Ich trat ganz nahe an sie heran, so daß ich ihren Atem in meinem Gesicht spüren konnte, unsere Körper berührten sich gerade nicht. Ich zog ihr ihr T-Shirt diesmal ganz über den Kopf und ließ meine Hände über ihren Oberkörper wandern. Zuerst die Schultern, dann die Oberarme, schließlich wanderten meine Hände über ihre Brüste, die ich leicht drückte. Sofort begann sie wieder zu stöhnen. Als ich weiter nach unten fuhr, über ihren Bauch zum Verschluß ihrer Hose hin, fing sie an zu sprechen: "Ja, du geiler Bock, mach mich nur mit deinen Händen fertig, zieh mich ganz aus, streichel meine Brüste, meinen Arsch und meine Votze. Reib mich bis ich zerfließe." Das hielt ich nicht aus, mein Schwanz drückte mich derart, daß es schon schmerzte. Bevor ich sie weiter entkleidete öffnete ich meine Hose und ließ meinen Pimmel herauspringen. Meine Schwanzspitze hinterließ auf ihrem Bauch eine feuchte Spur.

Sie wollte, daß ich sie nur mit meinen Händen bearbeite, ich blieb also weiter auf Distanz zu ihr und streichelte sie weiter. Meine Hände fuhren mehrfach zu ihren Brüsten hinauf kehrten manchmal über den Rücken, manchmal über ihren Bauch zum Bund ihrer Hose zurück. Schließlich griff ich nach ihrem Arsch, walkte ihn durch und zog ihre Arschbacken, soweit ihre Hose das zuließ auseinander. Während ich einen Hand auf ihrem Hintern liegen ließ wanderte ich mit der anderen an ihren Hüften vorbei nach vorne. Ich steckte meine Hand zwischen ihre Oberschenkel und fing an ihre Beine zu massieren. Wie unabsichtlich stieß ich dabei immer wieder an ihren Schamhügel. Bei der dritten Berührung fing sie wieder an Obszönitäten zu stammeln, die gar nicht obszön klangen, sie war reif, wie selten eine Frau reif war. Ich schob ihr meine Hand von unten unter ihre reife Pflaume und sie begann augenblicklich mit ihrem Hintern zu kreisen, so daß sich ihre Nässe durch die Hose hindurch auf meinem Handteller verteilte.

Jetzt kniete ich vor ihr und begann damit ihr erst die Schuhe und dann auch ihre Strümpfe auszuziehen. Dann ließ ich meine Hände wieder an ihren Schenkeln hinaufgleiten, strich ihr noch einmal kurz über ihre Möse und machte mich dann über den Verschluß ihrer Hose her. Lange konnte er mich nicht aufhalten und dann zog ich ihre Hosen über ihre Schenkel. Als die Hosen auf ihren Knöcheln hingen, hob sie kurz ihre Füße um aus ihnen herauszusteigen. Da ich immer noch vor ihr kniete konnte ich den Duft ihrer Möse riechen und ich war kurz davor meine Zunge in sie zu stecken, aber ich erinnerte mich daran, daß sie mir befohlen hatte sie nur mit den Händen zu befriedigen. Ich strich also wieder mit meinen Händen an der Innenseite ihrer Schenkel empor, ließ dabei meine Finger auf ihrem Fleisch trommeln und ergriff wieder ihren Oberschenkel an der Innenseite. Ich walkte ihr Fleisch durch, bis sie schrie ich solle meine Finger reinstecken. Ich öffnete zuerst mit meinen beiden Daumen ihre Schamlippen, bevor ich ganz sanft meinen rechten Zeigefinger in sie gleiten ließ. Ihr Loch war so naß, daß ich fast keinen Widerstand spürte, sofort steckte ich auch meinen linken Zeigefinger in sie hinein. Sie spreizte ihre Beine, damit ich mehr Bewegungsfreiheit mit meinen Händen hatte. Ich riß ihre Pflaume förmlich auseinander, massierte ihren Muttermund und rieb mit meinen Daumen immer wieder über ihren Kitzler. Sie war mittlerweile so geil, daß sie sich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Ohne meine Finger aus ihr rauszunehmen dirigierte ich sie durch den Raum bis sie sich mit arg gespreizten Beinen auf die Bettkante setzen konnte. Sie legte sich hin und ich hatte, als ich mich vor das Bett kniete ihre Votze genau vor Augen. Ich zog meine Hände etwas auseinander, beugte mich vor und saugte ihren Kitzler tief zwischen meine Lippen.

Als ich ihren Klit mit meinen Lippen bearbeitete und leicht an ihren Schamlippen knabberte, begann sie zu schreien. Dieses Wesen mit dem Gesicht eines kleinen Mädchens entpuppte sich als Nutte, die Ausdrücke kannte, wie man sie normalerweise nur aus Pornofilmen kennt. Sie brüllte, daß die Fensterscheiben klirrten: "Ja, du Sau, leck mich leer, beiß mir in die Möse, steck dein Zunge in mich rein, lutsch meinen Arsch." Das hielt ich nicht aus, mein Schwanz glühte. Ich nahm den rechten Zeigefinger aus ihr heraus, und fing an meinen Schwanz, der schon arg vernachlässigt war, brutal zu wichsen. Ohne aufzuhören sie zu lecken, zog ich auch den letzten Finger aus ihr heraus. Ich steckte meine Zunge tief in sie hinein und leckte ihre Schamlippen. Als sie überall glitschig und naß war, steckte ich ihr langsam alle Finger der linken Hand, bis auf den Daumen in die Votze. Als meine halbe Hand in ihr steckte wechselten sich mein Daumen und meine Zunge bei der Bearbeitung ihres Kitzlers ab. Es wurde immer schwieriger sie zu lecken, denn sie wand sich wie ein Aal unter mir. Ihre Stimme stammelte immer mehr, denn ihre Worte wurden immer mehr von Keuchen und Stöhnen unterbrochen.

Plötzlich richtete sie sich auf und sagte, daß ich mich hinstellen solle. Ich stand noch nicht richtig, da saugte sie meinen Pimmel bis zum Anschlag in ihren Mund. Noch nie hatte eine Frau meinen Schwanz so tief in ihren Mund bekommen und ich fragte mich, wie sie das machte ohne sich übergeben zu müssen. Sie ruckte mit ihrem Mund immer wieder über meinen Schwanz, kaute auf meiner Eichel herum und verschlang meinen Schwanz immer wieder bis er tief in ihrer Kehle steckte. Sie konnte bei dieser Arbeit nur schnaufen aber dafür konnte ich sie nun mit Worten anheizen, ich mußte aber aufpassen, daß ich mich dabei nicht zu sehr erregte und ihr in den Mund spritzte. Sie hielt es aber auch gar nicht lange aus, dann nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und sagte: "Steck ihn mir rein du Ficker." Ich ließ mich natürlich nicht lange bitten und kniete wieder vor dem Bett nieder. Sie riß sich mit beiden Händen die Schamlippen auseinander und mit einem einzigen Anlauf stieß ich in sie hinein. Augenblicklich kam es ihr. Ihre Möse zuckte um meinen Schwanz und sie japste nach Luft. Ich ließ ihr keine Zeit sondern legte ihre Beine auf meine Brust umfaßte sie und griff, während ich sie weiter fickte, nach ihren Brüsten. Ich knetete sie richtig durch und schon bald ließ Monika neue Schreie der Lust hören. Nachdem es ihr nun schon gekommen war konnte ich mich etwas darauf konzentrieren nicht auch sofort zu spritzen. Ich fragte sie, ob sie was dagegen habe, wenn ich das Licht anmachte, damit ich sie besser sehen koenne, als sie verneinte, zog ich meinen Kleinen aus ihr heraus und ging an den Lichtschalter. Als ich das Licht angemacht hatte und mich zum Bett umdrehte erschlug mich das Bild, das ich zu sehen bekam. Sie hatte sich etwas aufgestützt und sah mich an. Ihr Gesicht sah nun nicht mehr ganz so brav aus, ihre Haare hingen verschwitzt in ihr Gesicht und zwischen ihren Beinen konnte ich deutlich die verschmierten weit geöffneten Schamlippen sehen. Ich sagte ihr, daß ich mich ausziehen wollte, da ich ja immer noch komplett angezogen war und nur mein Schwanz aus meiner Hose herausstand und daß sie sich solange wichsen solle um gleich wieder schön feucht und glitschig für meinen Schwanz zu sein. Während ich mich auszog bearbeitete sie ihre Votze, als wenn die Welt unterginge, ihre Finger schmatzten zwischen ihren Beinen und sie zeigte mir genau, wohin sie meinen Schwanz gleich wieder wünschte. Ich beeilte mich auch aus meinen Klamotten zu kommen und hielt mich nicht damit auf darauf zu achten, wohin ich meine Sachen legte, ich warf sie einfach irgendwo ins Zimmer und in der ganzen Zeit zeigte mein saftglänzender, kleiner Mann auf Monika.

Endlich war ich aus meinen Sachen raus, aber ich konnte mich immer noch nicht dazu durchringen eine Frau mit so einem Kleinmädchengesicht zu ficken. Ich bat sie sich aufs Bett zu knien damit ich sie von hinten nehmen konnte. Sofort folgte sie meiner Aufforderung und ich packte sie auch sofort, als ich wieder im Bett war, bei ihren Arschbacken, die sie hoch hervorreckte und trieb meinen Schwanz sofort wieder tief in sie hinein. Sie drückte ihren Rücken durch so daß ich genau sehen konnte, wie mein Kleiner unter ihrem Arschloch in ihrer Votze arbeitete. Ich packte ihre Hüften und stieß mit aller Gewalt in sie hinein. Sie hatte ihren Kopf in das Kissen gedrückt, so daß man ihre Schreie nicht mehr so laut hörte, dafür klatschten meine Beine immer wieder laut gegen ihren Hintern und auch ich war nicht gerade leise.

Ich wußte, daß ich dieses Tempo nicht lange durchhalten konnte, aber da hob sie den Kopf und schrie. Auch ohne diese Bestätigung hätte gemerkt, daß sie schon wieder kam, denn ihre Möse zuckte, daß ich Angst um meinen Schwanz bekam. Als ihre Schreie verebbten und sie wieder Luft bekam, sagte sie: "Bevor du mich kaputtfickst, zeig mir lieber wie du spritzt." Diese Worte waren die Rettung für mich. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und sie drehte sich auch sofort herum, was auch gut war, denn wenn sie sich nicht beeilt hätte, hätte sie alles verpaßt. Ich brauchte nur ein, zweimal an meinem Schwanz zu reiben und schon kam es mir. Wegen dem Überdruck, den ich in meinen Eiern hatte spritzte ich in einem weiten Bogen auf sie. Die Hauptladung bekam sie voll ins Gesicht, mein Samen tropfte von diesem so braven Gesicht und verlieh ihm einen komplett erwachsenen Ausdruck.

Am nächsten Morgen erwachten wir viel zu spät, aneinandergeschmiegt in ihrem Bett. Wir mußten uns beeilen, sie, weil sie an den Veranstaltungen teilnehmen wollte, ich weil ich ja hier war um bei diesen Veranstaltungen zu helfen. Ich stahl mich aus dem Zimmer, es brauchte ja nicht jeder zu wissen, wo ich die Nacht verbracht hatte, und ging duschen. Normalerweise dusche ich morgens warm, aber nach dieser Nacht brauchte ich eine sehr kalte Dusche, da ich immer wieder an diese Frau denken mußte und wie sie mich fertig gemacht hatte. Danach ging ich zum Frühstück, wo ich aber nicht viel von Monika zu sehen bekam, da ich am Tisch der Veranstalter saß, wo ich meine Instruktionen für den Tag bekam, während sie an einem der Tische für die Teilnehmer Platz genommen hatte.

Es schien ein warmer Sommertag zu werden, jedenfalls war es schon nach dem Frühstück so warm, daß wir uns entschlossen die gegenseitige Vorstellung draußen abzuhalten. Wir holten uns Stühle aus einem der Tagungsräume und setzten uns in die Sonne. Da die Veranstaltung ja i.W. darauf abzielte, daß sich Jugendliche aus verschiedenen Ländern kennenlernen sollten, hielt ich mich etwas im Hintergrund, so daß ich die Teilnehmer auch besser beobachten konnte. Es war eine bunte Mischung aus sechzehn- bis zweiundzwanzigjährigen Jugendlichen beiderlei Geschlechts. Sie kamen aus Deutschland, Frankreich, Niederland, Belgien, einer sogar aus Polen und Italien. Während der Vorstellung schaute ich natürlich immer wieder auf Monika, aber sie tat, als sähe sie mich überhaupt nicht. Sie unterhielt sich rechts und links mit ihren Nachbarn, hörte jemandem zu, der sich gerade vorstellte und sah dabei wieder so unschuldig aus, daß ich mich fragte, ob die vergangene Nacht überhaupt passiert sei.

Weil es mir unmöglich war Blickkontakt zu Monika herzustellen, sah ich mir die anderen Mädchen und jungen Frauen in der Runde genauer an. Einige der Mädchen sahen wirklich gut aus und ich bedauerte schon mich schon vor dem ersten offiziellen Tag auf Monika festgelegt zu haben. Besonders fielen mir zwei auf: Zum einen Janine aus Frankreich, andererseits Petra aus Holland. Janine war wirklich brav gekleidet, mit hochgeschlossener Bluse, die mit kleinen Rüschchen besetzt war, dazu trug sie einen Bundfaltenrock, der ihr bis auf die Knöchel reichte. Darunter lugten ein Paar weißer Sandalen hervor, die auf ein Paar weißbestrumpften Füssen steckten. Was mich auf sie aufmerksam machte war nicht so sehr ihre tadellose Figur oder ihr hübsches Gesicht, sondern ihr Gesichtsausdruck und die Art, wie sie sich bewegte. Jedesmal, wenn sie einen Jungen ansah, blitzten ihre Augen auf oder ihre Hände streichelten wie ungefähr über ihre Brüste oder ihre Oberschenkel um deren Form besser herauszustellen. Auch wenn sie zu mir herübersah war die Reaktion nicht anders. Sie machte den Eindruck, als wenn sie wirklich einen multikulturellen Eindruck mit nach Hause nehmen wollte.

Petra war da ganz anders, sie trug nicht den Eindruck eines harmlosen Mädchens zur Schau, wie es bei Janine aussah, Petra strahlte nur eins aus: Sex. Sie war zwanzig Jahre alt und hatte einen Körper, der manchen Mann um den Verstand gebracht hätte. Ihre langen, blonden Haare fielen bis auf die Schultern von denen sie ab und zu einen Träger ihres T-Shirts herunterfallen ließ. Sie zog ihn dann zwar immer wieder hoch, aber in den kurzen Augenblicken dazwischen ließ sie tief blicken. Das Shirt hatte tiefe Ärmelausschnitte, so daß man schon fast von der Seite aus ihre großen Brüste sehen konnte. Es reichte knapp bis an den Bund ihrer Hose und immer wieder streckte sie sich und dann hatte man einen freien Blick auf ihren schönen, glatten Bauch. Darunter hatte sie eine völlig ausgebleichte Jeanshose an, die sie so knapp abgeschnitten hatte, daß man den Beginn ihrer Arschbacken erahnen konnte, wenn sie sich bewegte. Ihre langen, braungebrannten Beine bewegte sie viel, mal schlug sie sie kokett übereinander, dann wieder spreizte sie sie so weit, daß ich glaubte jeden Moment ihre Schamhaare sehen zu können. Sie flirtete ungehemmt mit jedem, der ihr zu gefallen schien und auch zu mir kam sie, um sich mit mir kurz zu unterhalten. Dabei berührte sie mich ständig. Sie legte ihre Hand auf meinen Arm, streifte meinen Rücken und einmal streichelte sie mir sogar das Gesicht, während sie mit mir sprach. Offenbar hatte sie nichts gegen eine Liason einzuwenden.

Der Vormittag verging schnell und nach dem Mittagessen fuhr ich mit einem der Busse in die Stadt um unseren Teilnehmern diese zu zeigen. Viel war in der Kleinstadt sowieso nicht zu sehen und ich setzte mich bald in ein Cafe um dort die Zeit bis zur Rückfahrt zu verbringen. Ich hatte mich an einen der Tische auf dem Bürgersteig gesetzt und laß in einer Zeitschrift, als ich auf einmal angesprochen wurde. Ich blickte auf und sah Petra. Sie fragte, ob sie sich zu mir setzen konnte, nahm sich dabei aber schon einen Stuhl und rief nach dem Kellner um ebenfalls einen Kaffee zu bestellen. Sie war unglaublich lebhaft und schien keinen Moment still sitzen bleiben zu können. Als sie ihren Kaffee hatte kam sie sofort zum Thema, sie fragte mich, wie ich denn die erste Nacht mit Monika verbracht hätte. Ich war völlig perplex, da ich davon ausgegangen war, daß uns niemand gesehen hatte. Sie klärte mich auf, daß sie im Zimmer neben Monika wohne und daß wir wirklich genug Krach gemacht hätten, daß man es unmöglich überhören konnte. Ich wollte mich entschuldigen, aber sie meinte nur, daß sie es genossen habe und daß sie doch gerne wissen wollte, was ein Mann mit einer Frau anstellt, daß sie so derartig schreit. Die Aufforderung war eindeutig, aber ich ging nicht sofort darauf ein, da ich ja noch nicht wußte, wie Monika darauf reagieren würde, wenn ich versuchen sollte schon am zweiten Abend meine Künste mit einer andern Frau auszuprobieren.

Gerade in dieser Situation tauchte Monika auf. Sie war mit einer Gruppe von Jungen durch die Stadt gezogen und hatte uns vor dem Cafe sitzen sehen. Sie kam zu uns und machte auch sofort eine spöttische Bemerkung, daß wir uns ja wohl gut verstehen würden. Sie glaubte, daß nur ich den Sinn dieser Worte verstehen würde, da sie immer noch davon ausging, das Petra nicht wissen konnte, was zwischen uns in der letzten Nacht vorgefallen war. Ich wußte auch noch nicht so recht, wie ich mit der Situation umgehen sollte, aber da kam mir Petra zuvor und sagte zu Monika: "Übrigens, ich habe beschlossen, daß er (sie zeigte dabei auf mich) heute nacht mit mir schläft, du hattest ja letzte Nacht schon das Vergnügen und einen so schönen Mann soll man nicht alleine mit Beschlag besetzen." Ich duckte mich, da ich mit jeder Reaktion von Monika rechnete, aber die meinte nur cool: "Ist ok, aber wenn ihr zu laut seid, dann komme ich rüber und mache wieder mit, der hat sowieso genug Power um es zwei Frauen besorgen zu können, vor allem da er ja gestern erst richtig Dampf abgelassen hat." Ich war ziemlich verdattert, aber die beiden Mädchen lachten nur und meinten ich solle nicht so belämmert dreinschauen, schließlich seien sie hierhin gekommen um ihren Spaß zu haben.

Monika verliess uns wieder und ich war mit Petra wieder alleine im Cafe. Ich dachte mir, wenn sie schon so frech sei, dann könnte auch ich mal zeigen, was ich so drauf hätte. Ich sagte zu ihr: "Ok, wenn ich dich heute abend durchficken soll, dann mußt du mir schon deine Wünsche mitteilen, schließlich willst du ja deinen Spaß haben, wie du gesagt hast." Petra lachte nur und begann dann mir zu erzählen, wie sie sich den Abend vorstellte. Sie wollte Monika aus dem Weg gehen, da sie mich für diesen Abend alleine haben wollte und meinte, wir sollten irgendwo hin gehen, wo uns niemand stören würde. Sie sagte: "Du kennst dich doch in dieser Gegend aus, da wird dir schon was einfallen." Das war mir noch nicht genug, ich wollte auch wissen, was sie in sexueller Hinsicht von mir erwarten würde, ich wollte eine genaue Beschreibung all dessen, was ich mit ihr anstellen sollte. Sie schaute mich verschmitzt an und meinte dann, sie brauche etwas Inspiration, bevor sie mir derartige Dinge sagen können. Die konnte sie haben. Ich nahm ihre leichte Jacke, die sie in die Stadt mitgenommen hatte und legte sie ihr über die Beine und ihren Schoß. Dann legte ich meine Hand unter ihrer Jacke auf ihren entblößten Oberschenkel. Niemand, der vorbeiging und zufällig in unsere Richtung sah, konnte genau sehen, wo ich meine Hand liegen hatte. Petra meinte, daß sie genau diese Art von Inspiration gemeint habe und daß ich bloß nicht aufhören solle meine Hand die Erforschungen unter der Jacke durchführen zu lassen.

Sie begann davon zu sprechen, wie sie sich meinen Schwanz vorstellte und wie sie ihn aus meiner Hose befreien wolle. Ich hatte Mühe ihr zuzuhören, denn einerseits sprach sie sehr leise, schließlich befanden wir uns in einem öffentlichen Cafe und etlich Leute konnten zuhören, andererseits war ich konzentriert unter der Jacke beschäftigt. Zuerst hatte ich nur mit meinen Fingerspitzen die weiche Haut ihres Oberschenkels gestreichelt. Mit kleinen, kreisenden Bewegungen ließ ich meine Finger über ihre Haut gleiten, meist nur die Fingerspitzen, ab und zu aber auch die Fingernägel, um sie etwas stärker zu reizen. Langsam arbeitete ich mich dabei an ihrem Oberschenkel nach oben. Je höher ich kam, desto weiter spreizte Petra ihre Beine, wobei sie allerdings darauf achtete, daß die ganze Szene immer schön unter der Jacke verborgen blieb. Schließlich erreichte ich die ersten Fransen ihrer abgeschnittenen Jeans. Mein kleiner Finger spielte mit diesen Fransen, wobei ich natürlich darauf achtete, daß die weiche Haut unter den Fransen auch ihren Teil abbekam. Petra wurde nun doch ziemlich unruhig. Sie bekam glänzende Augen und rutschte auf ihrem Stuhl ein wenig hin und her. Endlich rutschte sie mit ihrem Hintern ganz auf die Stuhlkante und ließ mir freien Lauf. Sofort schob ich meinen kleinen Finger in das Hosenbein um dort zu meiner Überraschung sofort ihre Schamhaare zu fühlen. Genausowenig, wie sie einen BH trug, hatte sie ein Höschen an. Obwohl ich sie noch gar nicht berührt hatte, konnte ich an meiner Fingerspitze schon die Hitze fühlen, die aus ihrer Spalte aufstieg.

Petra hatte aufgehört mir vom kommenden Abend zu erzählen, sie konzentrierte sich nun ganz auf die kleinen Bewegungen meines Fingers in ihrer Hose, dabei tat sie, als beobachtete sie die vorbeigehenden Passanten. An ihrem leeren Blick konnte ich allerdings erkennen, daß sie nichts von ihrer Umgebung wahrnahm. Es machte ihr überhaupt nichts aus hier in aller Öffentlichkeit von mir befingert zu werden, sie genoß es sogar. Ich mußte etwas Gewalt anwenden um mit meinen Bemühungen weiterzukommen, da ihre Hose doch sehr eng war, aber schließlich spürte ich unter meiner Fingerspitze den reichlich aus ihr quellenden Saft, der meinen Finger näßte. Ich strich mit meiner Fingerspitze ihre glitschige Spalte entlang. Zuerst nach unten um ihn etwas in sie hineinstecken zu können, aber ihr Gesichtesausdruck verriet mir, daß sie eine Bearbeitung weiter oben vorgezogen hätte. Ich ließ meinen Finger also wieder nach oben wandern, bis merkte, daß ich kurz vor ihrem Lustknopf angekommen war. Wie um sie zu ärgern ließ ich meinen Finger dann wieder in ihrer Spalte nach unten gleiten. Ein paar Mal durchstreifte ich so ihre Votze von unten bis fast ganz nach oben. Petra hatte sich unheimlich gut in der Gewalt, bisher hatte sie sich oberhalb der Tischkante mit keiner Miene anmerken lassen, welche Lust ich ihr unter der Jacke bereitete. Bei dieser Bearbeitung wurde sie dann allerdings doch etwas unruhig, weil sie ihre Klitoris immer meinem Finger entgegenschieben wollte. Um das Schlimmste zu verhüten, ich hätte ihr mittlerweile vieles zugetraut, gab ich ihr, was sie wollte. Zunächst streichelte ich mit meiner Fingerkuppe nur ganz sanft über ihr Lustzentrum, dann reizte ich sie immer stärker, soweit das in der Hose möglich war. Endlich drückte ich den kleinen Hügel so fest, wie ich konnte. Weil Petra inzwischen so naß war flutschte er immer unter meiner Fingerkuppe weg und immer wieder mußte ich ihn erneut suchen. Ich wurde in meinen Berührungen immer schneller und immer drängender. Obwohl Petra sich immer noch irrsinnig in der Gewalt hatte, konnte sie nicht verhindern, daß sie nun doch schon leise und gepresst vor sich hin keuchte. Ich konnte kaum verstehen, wie sie das aushielt. Immer heftiger bearbeitete sie mein Finger und dann nahm ich noch meinen Fingernagel zur Hilfe um sie noch weiter zu reizen. Das war zuviel für sie. Urplötzlich verkrampfte sie sich, stieß unvermittelt einen sehr kleinen und sehr kurzen Schrei aus, den, Gott sei Dank, niemand bemerkte. Sie preßte ihre Votze gegen meine Hand, die sie noch langsam weiterwichste. Dann lehnte sie sich entspannt in ihrem Stuhl zurück und lächelte mich an. Langsam und vorsichtig entzog ich ihr meine Hand, streichelte sie noch ein bißchen, wobei ich darauf achtete, daß nichts von ihrem Saft an ihren Oberschenkel kam, denn damit hatte ich noch etwas anderes vor. Letztlich zog ich meine Hand ganz unter der Jacke hervor und setzte mich auch wieder gerade hin. Ich mußte mich aber sofort wieder etwas an den Tisch lehnen, denn meine Erektion wäre doch zu offensichtlich gewesen. Es dauerte noch eine ganze Zeit, bis Petra wieder vollkommen da war. Sie lachte mich an und meinte, daß es großartig gewesen sei und daß sie mir nun erzählen könne, was sie für den Abend vor habe. An dieser Stelle unterbrach ich sie und nahm meinen, immer noch nassen Finger in den Mund um ihm abzulutschen. Der Geschmack traf mich wie ein Hammer. Ich hatte weiß Gott schon etliche Votzen gelutscht, aber der Saft von Petra schmeckte, als wäre er gerade aus dem Honigtopf gekommen. Ich wußte sofort, daß ich davon noch mehr haben wollte. Dann sagte ich: "Liebste Petra, du sagst mir gar nichts über den heutigen Abend, du mußt nicht glauben, daß du die einzige auf der Welt wärst, die frech sein kann. Heute abend wirst du meine Lustsklavin, ich werde mit dir machen, wozu ich Lust habe und dir einfach befehlen, was ich will, daß du es machst."

Petra sah mich einen Moment an und wusste erst nicht recht, was sie mit meinem Satz anfangen sollte, schließlich hatte ich mich gerade, bei Monika, noch nicht so frei verhalten. Dann aber willigte sie lachend ein, bettelte, damit ich ihr verrriet, was ich mit ihr vorhabe. Ich aber antwortete nur, daß wir uns nun beeilen sollten, wenn wir nicht zu spät zum Abendessen zurück sein wollten. Wir bezahlten schnell unsere Kaffees und gingen Hand in Hand zum Bus, der uns zu unserem Haus zurückbringen sollte.

Das Abendessen verlief vollkommen normal, bis auf die Tatsache, daß Petra längst nicht so stur war wie Monika und auch ab und zu zu mir rübersah und mir zulächelte. Ich bemerkte auch, daß Monika das Ganze beobachtete und offensichtlich nicht glücklich darüber war, was sie da sah. Nach dem Essen mußte ich mich noch etwas um die anderen Jugendlichen kümmern, da einige sich noch nicht so genau im Haus auskannten und einige Fragen hatten. Es war halt das Übliche: wo ist das Telefon, kann man von hier auch ins Ausland anrufen, wie funktioniert der Fernseher, und dergleichen mehr. Ich war froh, als ich endlich meine Ruhe hatte und schnell unter die Dusche springen konnte. Als ich aus der Dusche wieder heraus kam stand Petra in meinem Zimmer. Sie hatte sich komplett ausgezogen und fragte ganz unschuldig, was sie denn für den Meister nun tun könne.

Ich herrschte sie an, was sie sich denn einfallen ließe so einfach in mein Zimmer zu kommen und sich einfach auszuziehen. Schließlich könne ja jemand kommen und sie so sehen. Vor allem an dem letzten Teil meiner Bemerkung erkannte sie, daß ich es natürlich in keinster Weise Ernst gemeint hatte und nur schon mit dem Spiel angefangen hatte. Sie wollte sich schon wieder anziehen, als ich ihr befahl erst mich einzukleiden. Ich schärfte ihr aber ein, daß sie sich nicht unterstehen solle meinen Schwanz dabei anzufaßen. Nach ihrem Fauxpax hätte sie eine so frühe Belohnung nicht verdient. Natürlich schmollte sie, aber sie ging jetzt ganz auf das Spiel ein und fing an mich Stück für Stück anzuziehen. Ich mußte zugeben, daß mir das noch nie passiert war, die Umkehrung schon eher. Erst als ich vollkommen angezogen war befahl ich ihr auch sich wieder anzuziehen. Ich konnte nun deutlich sehen, daß sie tatsächlich nur ihre kurze Hose und das T-Shirt trug. Wir waren also nun schnell fertig, aber dadurch, daß sie mich zuerst angezogen hatte, hatte ich einen genauen Einblick gewonnen, wie sie nackt aussah.

Sie hatte lange, gerade Beine, die nahtlos, auch in der Bräune, was mich sehr freute, in ihre runden Hüften überging. Ihre Schamhaare hatte sie offensichtlich rasiert, so daß nur ein kleiner, blonder Kamm oberhalb ihres Schamhügels stehen geblieben war. Sie hatte eine festen, flachen, fast knabenhaften Bauch, über dem zwei feste, große Brüste hingen. Obwohl ihre Titten wirklich nicht gerade klein waren, hatte sie nur winzige Höfe und mitten darin je eine lange, hart aussehende Brustwarze. Ich wunderte mich, daß sich ihre Warzen nicht mehr unter dem T-Shirt abzeichneten. Ihre Haare waren so lang, daß sie manchmal wie ein Vorhang vor ihre Brüste hingen. Diese Art von Geheimnis, reizte mich sehr, aber ich hielt mich zurück -- für später.

Ich sagte, daß wir uns nun erst einmal darum kümmern wollten, daß wir nicht gestört würden. Beide dachten wir dabei natürlich an Monika, die uns sicher gesucht hätte, wenn sie uns in Petras Zimmer nicht fand. Wir gingen zu der Garage, in der ich mein Motorrad stehen hatte und nahmen setzten uns die zwei Helme auf, die ich schon vorher dahin gelegt hatte. Vorher nahm ich noch ein Tuch, daß ich auch extra dafür besorgt hatte und verband Petra die Augen. Sie war schließlich meine Sexsklavin und brauchte nicht alles zu wissen, vor allem nicht, wohin ich mit ihr fuhr. Ich hatte früher auch schon als Beifahrer auf einem Motorrad gesessen und wußte, daß bei ihrer `Blindheit' nichts passieren konnte, solange sie sich nur an mir festhielt. Als wir auf dem Motorrad saßen hielt sie sich an meinen Hüften fest und wir fuhren bei den letzten Strahlen der untergehenden Sonne los. Wir mußten ein ganzes Stück fahren, bevor wir da angekommen waren, wo ich hin wollte. Ich kannte in der Gegend ein völlig im Wald gelegenes Schwimmbad, das um diese Zeit nicht mehr bewacht wurde. Ich fuhr mit der Maschine bis auf die Liegewiese des Schwimmbades, fast bis an den Beckenrand. Mittlerweile war der Mond aufgegangen und beleuchtete das Schwimmbad vollkommen ausreichend. Ich nahm Petra den Helm und das Tuch ab, damit auch sie sehen konnte, wohin sie gekommen war. Nachdem ich ihr etwas Zeit gelassen hatte sich umzusehen, befahl ich ihr sich auszuziehen und auf den Rand des Schwimmbeckens zu setzen. Dann sollte sie sich so hinlegen, daß ihr Hintern genau auf der Beckenkante lag, während ihr Oberkörper auf den warmen Steinen ausgestreckt war. Dann stellte ich mich, auf Höhe ihres Beckens, über sie und begann mich auch selber auszuziehen. Aus ihrer Lage konnte sie von mir, außer meinen Beinen, meinem Schwanz und meinen Eiern nicht viel von mir sehen.

Ich schärfte ihr nochmal ein, egal was passiere, so liegen zu bleiben und ließ mich dann rückwärts ins Wasser fallen. Ich hatte etwas Angst gehabt, das Wasser könne schon zu stark abgekühlt sein, aber die Sonne des Tages hatte es so aufgewärmt, daß es auch jetzt noch richtig angenehm war. Ich schwamm etwas ins Wasser hinaus, nur um dann zielstrebig auf den Beckenrand hin zurückzuschwimmen. Dort angekommen machte ich mich daran Petras Zehen zu beknabbern. Von dort aus strich ich mit meiner Zunge den Rist ihres Fußes entlang, über ihr Schienbein bis zu ihrem Knie. Dort verweilte ich etwas länger, während ich ihren Unterschenkel massierte. Petra schien das Spiel zu gefallen, denn ich hörte, daß ihr Atem schon wieder etwas schwerer ging, allerdings legte sie sich auch hier selbst keine Kontrolle auf wie morgens im Cafe. Ich drückte ihre Schenkel etwas auseinander um besser die Innenseite ihrer Oberschenkel küssen zu können. Ihre Haut war hier viel weicher, als an den anderen Stellen ihrer Beine und ich saugte mich richtig in ihnen fest, lutschte ihre Haut in meinen Mund um darauf herumknabbern zu können, ließ sie wieder los um an einer anderen Stelle ihrer Oberschenkel erneut anzufangen.

Je höher ich dabei zu ihrer Möse vorstieß, desto lauter wurde ihr Atem. Als ich schon fast bei ihren Schamlippen angekommen war, die wie ich sehen konnte schon weit auseinander standen und sogar im Mondlicht glänzten, bemerkte ich wieder den ungeheuer süßen Duft, der von ihrer Votze aufstieg. Augenblicklich war es mit meiner Beherrschung vorbei, ich steckte mit meiner Zunge tief in ihrer Lustgrotte. Der Geschmack überwältigte mich. Sie schmeckte zuckersüß und ich kostete jeden Winkel in ihr aus, bevor ich damit weitermachte, daß ich auch die äusseren Teile ihrer Votze zu lecken begann, die genausogut schmeckten. Ich fuhr mit meiner Zunge aus ihr heraus und nach unten, bis ich an dem kleinen Damm angekommen war, der Votze von Arsch trennt. Ich überwand diesen Damm und leckte ihr Arschloch, dann wandte ich mich wieder nach oben, wobei ich zunächst an den Außenseiten ihrer Schamlippen hochfuhr, wieder runter und an der anderen Seite ihrer Möse wieder hinauf. Ich umkreiste ihren Knubbel, und dann fuhr ich wieder in ihrer Möse nach unten, wobei ich darauf achtete, daß ich zwischen den äußeren und den inneren Lippen blieb. Unten angekommen tauchte ich meine Zunge nochmal tief in sie hinein, um den Saft aufzulecken, der sich mittlerweile wieder gesammelt hatte und fuhr dann auf der anderen Seite wieder hoch. Dort änderte ich meine Taktik und bearbeitete ihre Klitoris. Ich begann damit sie ausgiebig zu lutschen, aber je geiler Petra wurde, desto härter ging ich ran. Ich saugte ihre ganze obere Votze in meinen Mund um dann mit meiner Zunge ihr Zentrum durchzuwalken. Schließlich knabberte ich sogar darauf rum. Petra wand sich wie ein Aal unter meinen Liebkosungen und gab deutliche Geräusche der Lust von sich, aber so einfach wollte ich es ihr nicht machen. Jedesmal, wenn ich spürte, daß sie kurz davor war zu kommen, dann stellte ich meine Bemühungen kurz ein, gerade solange, bis sie sich wieder gefangen hatte um dann weiterzumachen. Ich ließ sie immer genau auf der Kante zwischen Himmel und Hölle schweben, wobei ich genau wußte, daß ich damit ihre Lust nur steigern konnte.

Nach einer Zeit hatte ich keine Lust mehr darauf sie so zu reizen und ich dachte mir etwas anderes aus --- schließlich konnte ich ja machen, was ich wollte. Ich stieg aus dem Wasser und genoß die erfrischende Kühle, die über meinen Körper strich. Ich befahl Petra aufzustehen. Sofort folgte sie meiner Anweisung und begann sofort meinen Schwanz zu bearbeiten, der natürlich zum platzen hart war. Ich sagte ihr, daß sie es lassen solle und sich statt dessen auf dem Rasen auf den Bauch legen solle. Als sie lag, legte ich mich auf sie. Meinen Schwanz steckte ich ihr zwischen ihre Oberschenkel, so daß er sich gut an ihren Schamlippen reiben konnte, allerdings ohne ihn in sie hineinzustecken. Ich legte mich mit meinem ganzen Körper auf sie, so daß mein Gesicht neben ihrem Ohr zu liegen kam. Dann sagte ich ihr, daß sie meinen Finger lutschen solle, als wenn es mein Schwanz wäre. Petra fing sofort an und die Art in der sie meinen Finger lutschte zeigte mir, daß sie auch schon den einen oder anderen Schwanz erfolgreich gelutscht haben mußte, denn woher hätte sie sonst wissen können, wie man einen Schwanz derartig gut fertigmacht. Sie saugte an meinem Finger, sie ließ ihre Zunge über meine Fingerkuppe streifen und knabberte sanft an meiner Fingerspitze, die ja die Rolle der Eichel übernommen hatte. Mit der Zeit wurde mein Schwanz, der ja zwischen ihren Schamlippen hing, immer naßer. Sie wurde offensichtlich durch seine Berührung auch ziemlich erregt. Ich schob meine frei Hand unter ihre Brust und began sie zu kneten und mit Daumen und Zeigefinger ihre Brustwarze zu massieren. Jetzt, wo ich ihre Brust das erste mal richtig in der Hand hatte, konnte ich erst wirklich spüren, wie groß sie war. Ich hatte mit meiner einen Hand nicht den Ansatz einer Chance ihre Brust zu umfassen, ich zweifelte sogar daran, daß es mir mit zwei Händen geglückt wäre. Trotz ihrer Größe fühlte sich ihre Brust aber unglaublich fest an, wie ich es vorher erst bei viel kleineren Brüsten erlebt hatte. Ich wollte ihre Titten sehen und feststellen wieviel ihrer Festigkeit darauf zurückzuführen war, daß sie auf ihnen lag. Ich sprach meinen Wunsch aus, daß sie sich auf den Rücken legen solle und sie kam, ohne meinen Finger aus dem Mund zu nehmen, meiner Bitte sofort nach. Als sie vor mir auf dem Rücken lag, konnte ich trotz der Dunkelheit genau sehen, daß ihre Titten nur ganz leicht nach links und rechts hinunterhingen, sie waren also wirklich so fest, wie ich es mir gedacht hatte. Ich sagte ihr, daß sie ihre Brüste selber streicheln solle. Als sie damit begonnen hatte entzog ich ihr sanft meinen Finger und legte die Fingerspitze ganz leicht auf ihre Anus. Dann beugte ich mich vor und fragte leise: "Hast du Lust?" Sie schrie mich fast an: "Ja, mach schon, steck mir den Finger hinten rein, worauf wartest du?" Dabei knetete sie weiter ihre prächtigen Milchtüten. Ich hatte nicht damit gerechnet, daß sie schon so erregt sein könnte, hatte dabei aber vergessen, wie gut sie sich beherrschen konnte. Um sie nicht länger warten zu lassen schob ich ihr meinen Zeigefinger sofort, langsam in den Arsch. Gleichzeitig drang mein Daumen in ihre Schamspalte vor.

Ganz langsam schob ich mich immer tiefer in sie hinein. Weder ihre Votze, noch ihr Hintern setzten mir ernsthaften Widerstand entgegen. Endlich hatte ich beide Finger bis zum Anschlag in ihr stecken. Statt nun mit einer Hin- und Herbewegung einen zustoßenden Schwanz zu simulieren, begann ich die dünne Haut, die ihre beiden Löcher innen trennte leicht zwischen Daumen und Zeigefingerspitze zu massieren. Petra fuhr auf diese Behandlung sofort ab. Binnen Sekunden hatte sie endlich jede Selbstbeherrschung verloren, sie wand und drehte sich auf meinen Fingern, stieß immer wieder unartikulierte Laute aus, aus denen ich nur mühsam einige Worte heraushören konnte und was ich da hörte war garantiert nicht jugendfrei. Ich versuchte die Bewegungen meines Handgelenks auf die Bewegungen ihres Beckens abzustimmen ohne allerdings aufzuhören ihre Haut zu reiben. Es wurde immer schwieriger ihre Schamlippen zu sehen, da ihre Bewegungen immer hektischer wurden, nur noch ab und zu sah ich sie im Mondlicht aufblitzen. Plötzlich ließ Petra eine ihrer Titten los und griff sich mit der freien Hand sofort meinen Schwanz, den sie augenblicklich hart zu wichsen begann. Ich verstand diese Geste als Aufforderung sie noch härter ran zu nehmen und wühlte meine Finger tief in ihre beiden Löcher. Das war es worauf sie gewartet hatte, sie ging leicht in die Brücke um so regungslos zu verharren, ihre Hand hatte jede Wichsbewegung an meinem Schwanz eingestellt und drückte in nur noch fest, was mir aber bei diesem Anblick auch sehr entgegen kam, da ich auch kurz vor dem Spritzen stand.

Völlig regungslos verhielt sie einige Sekunden in dieser Stellung um dann mit einem irrsinnigen Geschrei loszubrechen. Dabei drehte und zuckte ihr Arsch, daß es wirklich einer der geilsten Anblicke war, die ich je gesehen hatte. Völlig erschöpft, wie sie es sein mußte, lag sie vollkommen still vor mir auf dem Rasen. Zu hören war jetzt nur noch ihr schwerer Atem und einige Geräusche, die die Nacht zu uns herüberblies. An einer ganz langsamen Bewegung an meinem immer noch knüppelharten Schwanz merkte ich, daß sie langsam wieder in die Realität zurückkehrte. Nach schier endloser Zeit, während der sie mich genußvoll weiterwichste, so daß mein Schwanz nicht die geringsten Anstalten machte kleiner zu werden, schlug sie auf einmal ihre Augen auf und sah mich voll an. Mit leiser, aber deutlich zu verstehender Stimme bat sie mich darum, daß ich sie ficken solle. Sie sagte das vollkommen ruhig und mit gleichmäßiger Stimme, dennoch lagen in ihren Worten soviel Erwartung und Erregung, daß ich sie keinen Augenblick lang warten lassen wollte. Ich bemerkte auf einmal, daß meine Finger während ihres Orgasmus aus ihr herausgerutscht sein mußten, denn meine Hand lag auf dem Gras, das durch den Tau schon etwas feucht zu werden begann. Ich erinnere mich noch, daß ich mich wunderte, daß wir nicht frohren, da war ich schon über ihr und begann langsam in sie einzudringen.

Die Vorsicht war überflüßig. Auch wenn ihre Schamlippen schon etwas getrocknet waren, sobald sie meine Schwanzspitze etwas zerteilt hatten, liefen Unmengen ihres Liebessaftes, dessen Geschmack ich so sehr schätzte, aus ihr heraus und benetzten meinen Pimmel. Fast ohne Widerstand schob ich mich komplett in sie hinein. Dort verharrte ich erst einmal, da ich wußte wie sich eine Votze, die nur gefingert wird, zusammenziehen kann und ich wollte ihr nicht sofort durch heftige Bewegungen Schmerz zufügen. Der ganze Augenblick war so harmonisch, daß jede Hektik ihn verdorben hätte. Wir lagen in Missionarsstellung aufeinander auf dem Rasen, Petra war durch mein Gewicht gefesselt, was sie aber offenbar sehr genoß. Ganz langsam fing ihr Becken mit kleinen, kreisenden Bewegungen an unsere Geschlechtsteile zu reizen. Ich erwiderte ihre Liebkosung indem ich meinen Kleinen immer wieder ganz langsam bis auf die Eichel aus ihr herauszog, um ihn dann, mit ebenso geringer Geschwindigkeit wieder in sie hineinzustoßen. Es wirkte wie ein Fick in Zeitlupe, was wir beiden da trieben, aber weil wir von unseren vorherigen Spielen noch so erregt waren kam keiner auf die Idee die Geschwindigkeit zu steigern. Immer wieder stieß ich in sie und immer wieder zog ich mich aus ihr heraus, immer wieder schien mich ihre Muskulatur zurückhalten zu wollen, wenn ich mich aus ihr herauszog und wenn ich mich wieder in sie hineinbohrte hatte ich das Gefühl von ihrer Vulva gierig aufgesogen zu werden.

Langsam steigerten wir unser Tempo und ebenso langsam wurden wir dabei auf immer höhere Stadien unserer Lust gespült. Kurz bevor es mir kam hörte ich mit meinen Bewegungen auf und befahl Petra sich auf mich zu setzen. Sie wollte sich sofort wieder auf meinen Schwanz setzen, aber ich dachte zuerst daran noch mehr von ihrer Süßen in mich hineinzutrinken. Petra setzte sich also, entsprechend meinen Anweisungen, auf mein Gesicht, so daß ich meine Zunge tief in sie hineinstecken konnte, sie aber gleichzeitig auf mein Geschlecht sehen konnte. Mit einer Hand begann ich mich zu wichsen, während ich mit der anderen Hand ihren Bauch und ihre Brüste streicheln konnte. Um immer stieß ich mit meiner Zunge tief in sie hinein. Innerhalb kürzester Zeit war mein ganzes Gesicht von ihrem Liebeswasser verschmiert, ich rührte in ihr, als wäre es das Letzte, was ich in diesem Leben zu tun hätte, achtete aber immer darauf, daß ich selber den Höhepunkt nicht überschritt. Petra sprach die ganze Zeit davon, wie gut mein Schwanz anzusehen wäre. Während der ganzen Zeit hielt ich mich ständig vor dem Höhepunkt, niemand kann einen besser wichsen, als man selber, nur dann kann man so auf der Schneide des Messers zum Orgasmus jonglieren und nur dann kann man bei dieser Art der Befriedigung so genau mit seiner Lust umgehen. Petra hatte damit angefangen ihre Brüste zu massieren und begann auch schon wieder zu stöhnen und zu schreien. Offensichtlich bekam ihr diese Behandlung gut.

Nun war es aber doch an der Zeit unser Spiel zu beenden. Ich kroch unter ihr heraus und drehte sie auf ihre Knie. Dann schob ich meinen Schwanz tief in ihre von meinem Speichel feuchte Möse. Ich hatte gar nicht mitbekommen, daß sie meine Zunge so derartig erregt hatte, aber kaum das ich in ihr war, kam es Petra erneut. Sie brüllte ihre Lust über das Wasser und in den Wald und schraubte ihren Arsch immer fester gegen mein Glied. Ihre Votze zuckte um meinen Schwanz und schien ihn leer saugen zu wollen. Immer wieder liefen die Schauer ihres Orgasmus durch ihren Körper. Ich preßte meine Riemen so tief es ging in ihre Votze, um ihren Orgasmus so weit zu treiben, wie es ging. Als sie langsam wieder zu sich kam, begann sie sofrt damit wieder ihr Becken zu bewegen. Auch ich fing wieder an meinen Kleinen in ihrer glitschigen Votze zu bewegen. Langsam nahm ich die Fickbewegungen wieder auf, blieb aber zunächst sehr vorsichtig. Erst als ich merkte, daß ihre Lust größer wurde, legte auch ich etwas zu. Ich ließ mein Becken hin und herschwingen, so daß jeder Winkel ihrer Votze von meinem Schwanz berührt wurde. Immer heftiger wurden unsere Bewegungen und es dauerte nicht lange bis sie wieder soweit war zu kommen. Sie flehte mich an diesmal mit ihr zu spritzen und ich ließ mich langsam auf meinen Orgasmus zugleiten. Als sie soweit war und mit lauten Rufen ihre Lust herausschrie, brachen bei mir ebenfalls alle Dämme und mit den ersten Strängen meines Samens ertönten meine Schreie zusammen mit ihren.

Wir waren beide völlig fertig und lagen noch einige Zeit zusammen, wobei mein Pimmel immer noch in ihr blieb. Sie hatte sich auf den Bauch niedergelassen und ich lag einfach auf ihrem Rücken und wärmte sie. Keiner von uns beiden war dazu in der Lage sich zu bewegen und es brauchte eine ganze Zeit, bis wir uns erhoben um uns im Wasser des Schwimmbades zu erfrischen und unsere Säfte abzuwaschen. Im Wasser tollten wir noch eine ganze Zeit herum berührten gegenseitig unsere Körper, die uns gerade soviel Lust geschenkt hatten, bespritzten uns gegenseitig mit Wasser und trieben die Spiele, die man so treibt, wenn man sich ineinander verliebt hat.

Inzwischen war es schon ziemlich spät geworden und wir wurden allmählich müde und begannen zu frieren. So gingen wir also aus dem Wasser heraus, trockneten uns ab, soweit es ging und fuhren dann mit meinem Motorrad zurück. Im Haus angekommen tranken wir ganz alleine, die anderen schienen schon alle zu schlafen, ein Bier und gingen dann in mein Zimmer, wo wir uns sofort hinlegten und, nachdem wir uns noch etwas gestreichelt hatten, schnell einschliefen.

Am nächsten Morgen erwachten wir aneinandergeschmiegt gleichzeitig von der Sonne geweckt. Wir reckten uns nacheinander und begannen uns liebevoll zu streicheln. Natürlich hatte das Auswirkungen auf unsere Lust und schon bald konnte ich sagen, daß mein Kleiner wieder voll einsatzbereit war. Petra ließ es sich nicht nehmen meinem Schwanz durch einen ausgiebigen Guten-Morgen-Kuß eine eigene Begrüßung zuteil werden zu lassen. Dabei ragte ihr schöner Hintern so hoch in die Luft, daß dieser Anblick alleine ausgereicht hätte mich wieder auf Touren zu bringen und mich vollends dem Schlaf zu entreißen. Ohne meinen Pimmel aus ihrem Mund zu nehmen drehte ich mich unter ihr, bis ihr goldenes Vlies genau über meinem Gesicht schwebte. Ich zog ihren Hintern mit meinen beiden Händen zu mir hinunter und schon hatte ich wieder ihren süßen Geschmack im Mund.

Es war noch sehr früh und wir ließen uns Zeit, ganz genüßlich brachten wir uns immer näher an den Höhepunkt. Draußen vor dem Fenster machten sich die ersten Vögel daran den Tag mit ihrem Gesang zu begrüßen, während im Zimmer nur unser Stöhnen und ein leichtes Schmatzen zu hören war. Plötzlich wurde meine Zimmertür mit einem leisen Knall aufgestoßen. Monika trat ins Zimmer und sah uns dort in einer Situation, die keiner Interpretation bedurft hätte. Jetzt stellte sich heraus, daß sie wohl doch nicht so cool war, wie sie gestern vorgegeben hatte. Sie ließ uns nicht einmal Zeit uns ordentlich hinzusetzen, sondern begann sofort damit uns zu beschimpfen. Ich bekam meinen Teil ab, wieso ich nur mit ihr gespielt hätte und sie schon nach einer Nacht verlassen und allein in ihrem Bett hätte liegen lassen, aber auch Petra bekam ihre Vorwürfe zu hören, da sie mich angeblich ihr ausgespannt habe. Sie keifte so laut herum, daß ich schon befürchtete das ganze Haus käme gleich in mein Zimmer, um nachzusehen, was da los sei, aber genauso abrupt wie sie ins Zimmer gekommen war, verließ Monika das Zimmer auch wieder.

Wir waren völlig perplex. An Sex war nun nicht mehr zu denken, mein Schwanz hatte die Ausmaße eines ausgetrockneten Wiener Würstchens und sie war so trocken, daß man die Sahara dagegen wohl Sumpf genannt hätte. Letzteres habe ich natürlich nicht nachgeprüft wollte damit nur ausdrücken, daß auch bei ihr jeder Spaß an der Sache verloren gegangen war. Nackt wie wir waren setzten wir uns auf meine Bettkante und rauchten erst mal still eine Zigarette. Bei der zweiten Zigarette fing Petra an zu sprechen. Ich konnte ihr anmerken, daß sie ziemlich sauer auf Monika und ihre Störung war. Dennoch bot sie sich an noch einmal mit Monika zu sprechen. Sie wollte die Beleidigungen nicht so auf sich sitzen lassen. Ich sprach beruhigend auf sie ein, denn einen Streit um mich, in aller Öffentlichkeit, wollte ich dann doch nicht, schließlich hätte der Veranstalter dieser Jugendmaßnahme auch etwas dazu zu sagen gehabt, wenn ich, als Angestellter, mit den Teilnehmerinnen ein Verhältnis anfing. Ich versuchte ihr das zu erklären und nach einiger Zeit verstand sie das auch, meinte aber mit einem schelmischen Blick zu mir, daß sie es dann eben auf ihre eigene Art versuchen würde, so daß nichts davon herauskäme.

Jetzt wollten wir erst einmal duschen. Die Duschen waren so gebaut, daß man ohne weiteres auch gemischt duschen gehen konnte. Ich entschied, daß eine Unterhose als Bekleidung für mich ausreichen konnte. Petra zog sich eins meiner Hemden an. Sie sah hinreißend aus, vor allem wenn man, wie ich, wußte, daß sie nichts darunter trug. Derartig sparsam bekleidet gingen wir zu den Duschen. Unterwegs begegneten wir niemandem und in der Dusche war auch keiner zu sehen. Wie verabredet gingen wir gemeinsam in eine Duschkabine und zogen uns dort wieder ganz aus. Ich beugte mich etwas in die Kabine vor um das Wasser anzustellen, da spürte ich Petras Hand von hinten durch meine Kimme zu meinen Eiern schleichen. Sofort schoß mir Blut in mein hängendes Glied. Ich trat einen Schritt vor unter das laufende Wasser und drehte mich zu Petra um. Ich faßte sie leicht am Unterarm und zog sie ebenfalls unter den Strahl der Brause. Sofort war unsere Stimmung wieder auf dem Siedepunkt. Unsere gegenseitigen Berührungen unter den warmen Wasserstrahlen erregte uns beide ungeheuer. Ich griff zum Shampoo und begann Petra, etwas außerhalb des Strahls, langsam einzureiben. Ich schüttete ihr reichlich auf die Schultern und fing an das Shampoo auf ihren Schultern, dann auf ihren Brüsten und ihrem Rücken zu verreiben. Petra wurde durch diese Behandlung vollkommen glitschig und es fühlte sich an, als wäre ihr Körper überall mit Votzensaft bedeckt, nur der Geruch erinnerte daran, daß es sich nur um etwas Seife handelte. Als ich mich mit meinen Händen zu ihrem Bauch vorgearbeitet hatte, nahm auch Petra die Flasche um mir dieselbe Behandlung zuteil werden zu lassen. Ich griff nicht sofort zwischen Petras Beine, sondern legte meine Hände zunächst auf ihren Rücken um meine Finger zwischen ihre Pobacken gleiten zu lassen. Dabei kamen wir uns so nahe, daß sich mein Schwanz zwischen ihre Schenkel schob. Von hinten ergriff ich ihn und drückte ihn an ihre Schamlippen, ohne ihn allerdings in sie gleiten zu lassen. Unter festem Druck meiner Finger bewegte sich mein Kleiner an ihren Schamlippen entlang, da ich begonnen hatte mein Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Währenddessen sorgten wir dafür, daß sich unsere glitschigen Körper immer aneinander rieben.

Wir hatten beide angefangen leise zu stöhnen, als ich meinen Schwanz losließ um ihre Arschbacken weit auseinanderzuziehen. Mit meinen Zeigefingern arbeitete ich mich von hinten an ihre Votze vor um ihr dann beide in ihr gieriges Loch zu schieben. Petra nahm den Vorschlag sofort auf und wichste meinen Schwanz, daß ich im ersten Moment Mühe hatte nicht sofort abzuspritzen. Plötzlich hörten wir, wie die Tür zum Waschraum geöffnet wurde und jemand hereinkam. Augenblicklich waren wir mucksmäuschenstill. Der, oder diejenige, die hereingekommen war, ging in die Duschkabine, die genau neben unserer lag. Wir hörten, wie auch neben uns die Dusche in Betrieb genommen wurde und wie sich jemand recht lautstark begann zu duschen. Lautstark deshalb, weil er, jetzt war es genau zu hören, auch noch anfing zu singen. Es störte ihn offenbar überhaupt nicht, daß ihm jemand zuhörte, denn auch wenn wir aufgehört hatten zu stöhnen, war unsere Dusche doch deutlich zu hören. Nun, wenn er unverschämt sein konnte, dann konnte ich das auch. Ich drehte Petra um, ging etwas in die Knie und drang von hinten in Petra ein. Obwohl das Wasser schon fast allen Schaum von uns heruntergespült hatte glitt mein kleiner Fritz praktisch ohne Widerstand bis zum Anschlag in sie hinein. Petra war so geil, daß sie schon jetzt fast drohte überzulaufen. Petra stützte sich an der Wand ab, so daß ich mich um das Gleichgewicht nicht mehr zu kümmern brauchte. Ich griff von hinten an ihre Brüste und begann sie lustvoll zu kneten. Dabei glitt mein Schwanz immer wieder durch ihre Votze. Eine meiner Hände ließ von ihren Titten ab und strich ihren Bauch hinunter und noch weiter, bis ich ihre naßen Schamhaare fühlte. Naß wie sie waren verursachten sie größeren Widerstand als sonst, aber dennoch gelang es mir mich durch sie hindurch zu tasten, bis ich zwischen meinem Daumen und Zeigefinger ihren Kitzler fühlen konnte. Ich begann ihn zu kneten, was auch meinem, knapp darunter arbeitenden, Schwanz zugute kam.

Daß Petra sich gut zusammennehmen konnte, das wußte ich ja schon, jetzt konnte auch ich zeigen, daß ich in der Lage war mit einer Frau zu schlafen, ohne meine Geilheit direkt herauszubrüllen. Es erregte mich ungemein zu wissen, daß einen Meter neben uns jemand duschte, ohne zu wissen, was in seiner Nachbarkabine vorging. Für mich hörte es sich so an, als müße unser Nachbar doch mitkriegen, was hier los war, hörte er nicht die unterdrückten Seufzer, bekam er nicht mit, daß das Wasserrauschen sich ganz anders anhörte als normal? Offensichtlich nicht, und wenn doch, dann war unser Nachbar doch so höflich keine Bemerkung zu machen. Unsere Körper bewegten sich derweil immer heftiger. Meine Hände taten alles Petras und meine Erregung zu steigern, Petras Hände strichen über meine Schenkel und taten das ihre um mich zu reizen. Ich kann nicht sagen, ob es das Erregende an der Situation, oder unsere Aktivitäten waren, auf jeden Fall merkte ich sehr bald, daß ich meinen Samen nicht mehr lange halten konnte. Leise flüsterte ich es Petra in ihr Ohr und sie signalisierte mir, daß ich nur machen solle, ihr wäre es recht. Ich hatte also freie Fahrt. Petra wollte zusehen, wie ich spritzte und sagte, ich solle es ihr auf den Bauch spritzen, aber ich wußte, daß der Samen sich unter Wasser sofort verklebt, daher bewegte ich mein Becken noch einige Male um meinen Kleinen tief in sie hineinzutreiben, Als es mir dann kam, drückte ich mich eng an Petra, so daß meine Schwanzspitze ihren Muttermund berührte. Als ich sie an mich drückte, merkte ich, daß es auch Petra kam.

Wer schon mal im Stehen einen Orgasmus hatte, der weiß wie schwierig es ist sich dann auf den Beinen zu halten, insbesondere auf dem glatten Boden einer laufenden Dusche. Es gelang uns und es gelang uns auch so ruhig dabei zu bleiben, daß unser Nachbar auch hiervon nichts mitbekam. Eins stand auf alle Fälle schon mal fest, Petra und ich hatten Faible dafür uns in Situationen zu reizen, in denen andere es mitbekommen konnten. Keiner von uns hätte es wirklich in der Öffentlichkeit getan, aber der Reiz des möglicherweise erwischt werdens hatte es uns beiden angetan. Ganz war die Gefahr ja auch noch nicht gebannt. Wir mußten noch beide aus der Dusche wieder raus, aber das wurde einfacher, als ich mir gedacht hatte. Kaum hatten wir uns abgetrocknet, da verließ unser Nachbar seine Kabine und bald darauf auch den Waschraum, ohne daß jemand anderes hereingekommen wäre. An der Tür zum Waschraum gaben wir uns noch einen herzlichen Kuß um dann in unsere eigenen Zimmer zu gehen. Wir wollten uns beim Frühstück wiedersehen.

Der Tag versprach scheißlangweilig zu werden. Ein Referent war eingeladen worden um die Jugendlichen darüber zu informieren, welche geschichtlichen Wandlungen die Region durchgemacht hatte, und welche Völker schon in dieser Gegend gesiedelt hatten. Ich war gar nicht unglücklich darüber, daß ich gebeten wurde in der Zeit, in der der Referent da war, einige Besorgungen fürs Haus zu machen. Während des Durcheinanders nach dem Frühstück konnte ich Petra noch unbemerkt von den anderen über den Po streicheln, was mir ein strahlendes Lächeln von ihr einbrachte, dann setzte ich mich in den kleinen Lieferwagen des Hauses und fuhr davon.

Die Fahrt dauerte mehrere Stunden, da ich doch einiges aufgetragen bekommen hatte und in dieser Zeit hatte ich Ruhe genug meine Gedanken zu ordnen. Es waren gerade mal zwei Tage vergangen und schon hatte ich mit zwei verschiedenen Frauen aus dieser Gruppe geschlafen und eine davon auch schon gut eifersüchtig gemacht. Außerdem war da ja noch Janine, die mich ab und zu immer mal wieder aus ihren unschuldig blickenden Augen ansah. Der Fall mit Monika war gegessen, eine Frau, die schon so schnell anfing Theater zu machen war nichts, was ich in diesem Sommer gebrauchen konnte, ich bedauerte schon fast, daß ich mit dieser Frau mit einem Jung-Mädchen-Gesicht geschlafen hatte. Gott sei Dank hatte ich da sowieso nicht so viel Gefühl investiert, daß es mir jetzt schwer gefallen wäre.

Mit Petra sah die Sache schon anders aus. Ich war natürlich weit davon entfernt mich in Petra zu verlieben, schließlich: war sie nicht 8 Jahre jünger als ich? Wohnte sie nicht irgendwo in Holland, und ich wußte nicht einmal wo? Sie hatte bestimmt auch einen Freund bei sich zu Hause, der die Vorgänge hier besser nicht mitgekriegt hätte. Andererseits paßten Petra und ich, zumindest im Bett, wie man dafür wohl sagt, recht gut zusammen und das war schon mehr, als ich von manch anderer Beziehung sagen konnte, die ich bisher eingegangen war.

Blieb Janine, sie kam zwar sogar aus Frankreich, aber da meine französischen Sprachkenntnisse recht umfangreich waren, sollte es da keine Probleme geben. Ich wußte nur nicht so recht, was ich von ihr halten sollte. Es hatte sich bisher keine Gelegenheit ergeben einmal mit ihr ins Gespräch zu kommen, so daß ich auch nicht sagen konnte, was von ihr nun echt war, das zurückhaltende Äussere oder das Blitzen in ihren Augen. Ich nahm mir vor das während der Wochen hier noch herauszufinden.

Nach dem Mittagessen ging ich auf mein Zimmer um schon mal meine Badehose anzuziehen und mein weiteres Schwimmzeug zu packen. Danach traf ich mich mit der Gruppe auf dem Hof, wo sie in den Bus einstiegen. Es handelte sich um einen dieser Kleinbusse, die man auch ohne besonderen Führerschein fahren darf und in dem neun Leute Platz finden. Letzteres geht natürlich nur, wenn vorne, neben dem Fahrer zwei weitere Personen sitzen. Für mich war es kein Wunder, daß Petra vorne in der Mitte, also direkt neben mir saß. Als einige fragten, wohin es denn gehen solle, antwortete sie und sie beschrieb genau das Schwimmbad, in dem wir uns gestern abend geliebt hatten. Dann fragte sie mit unschuldiger Mine, ob ich dieses Bad kennen würde, dabei zwickte sie mich leicht in meinen Oberschenkel um unsere Komplizenschaft zu zeigen.

Ich fuhr also den Weg, den ich gestern abend erst gefahren war wieder und ließ es mir dabei gerne gefallen, daß Petra während der Fahrt immer ihren Schenkel gegen meinen drückte, auch wenn ich gerade gar keine Kurve fuhr. Bei Tageslicht sah das Schwimmbad zwar immer noch sehr gut aus, wie es so mitten im Wald lag, es war aber kein Vergleich zu dem Anblick bei Nacht. Wir stürmten auf das Schwimmbad los, als wenn wir seit Wochen durch die Wüste gewandert wären. Das Schwimmbad war trotz des guten Wetters nur von wenigen Menschen besucht und das war auch gut so, denn ich denke allein schon durch unseren Auftritt hätten wir manchen Ärger bekommen, wenn mehr Leute da gewesen wären. Wir konnten uns in einer Ecke der Liegewiese eine Stelle suchen, die weit von allen anderen entfernt war. Dort breiteten wir unsere Sachen aus und machten uns bereit ins Wasser zu gehen.

Ich kannte Petras Körper nun schon recht gut, aber als ich sah, wie sie in ihrem einteiligen Badeanzug aussah, da verschlug es mir, und einigen andern auch, die Sprache. Bis zu diesem Tag war ich der Meinung gewesen, das nur ein Bikini richtig erotisch aussehen kann, aber das Teil, das Petra anhatte, belehrte mich eines besseren. Der Hüftausschnitt war so großzügig bemessen, daß er nicht nur ihre Hüfte, sondern auch große Teile ihres Pos entblößte. Die Träger des Badeanzugs machten sich gar nicht die Mühe die Ansätze ihrer Brüste zu verbergen. Außerdem war die Farbe so gehalten, daß man den Unterschied zwischen ihrem braungebrannten Körper und dem Stoff nur aus der Nähe sehen konnte, aus etwas größerer Entfernung sah Petra nackt aus. Der Stoff war so leicht, daß sich sogar ihre Brustwarzen und ihr Schamhaar deutlich abzeichnete. Dadurch wurde die Illusion der Nacktheit natürlich noch hervorgehoben. Petra ging als eine der ersten zum Schwimmbecken und als ich ihr blondes Haar in der Gegensonne sah, hatte ich eine ziemliche Ahnung davon, wie das Paradies aussehen müsste.

Meine Vorstellung vom Paradies wurde leider ziemlich abrupt beendet, denn es kam noch ein weiteres Auto zum Bad, in dem ebenfalls eine Gruppe Jugendlicher aus unserer Gruppe saßen. Einige hatten sich wohl darüber geärgert, daß der Bus schon voll war und waren zu einem der Jugendlichen ins Auto gestiegen, der schon mit einem eigenen PKW zu der Veranstaltung gekommen war. Das Auto alleine war es noch nicht, was meine paradiesischen Vorstellungen beendete, aber daß ausgerechnet Monkia auch mit diesem Autos ins Schwimmbad gekommen war, das ärgerte mich doch etwas, denn es bedeutete, daß aus meinem gemeinsamen Nachmittag mit Petra wohl nichts mehr werden würde. Ich jedenfalls kann mich nicht um eine Frau kümmern, wenn eine andere mir dabei auf die Finger guckt und von Monika fühlte ich mich doch sehr beobachtet.

Die neue Gruppe stieß natürlich sofort zu uns, da auch bei den Jugendlichen sich schon einige Kontakte gebildet hatten. Auch die Neuankömmlinge zogen schnell ihre Klamotten aus und bewegten sich in Richtung Schwimmbad. Wir tollten etwas im Schwimmbad herum um uns dann wieder in die Sonne auf unsere Badehandtücher zu legen. Petra schaffte es, trotz des Gedränges, neben mir zu liegen zu kommen und ihre Beine an den meinen zu reiben, bis sie endlich ruhig lag. Ich bemerkte, daß einige der Jungens, die mit uns gekommen waren, mich sehr beneideten. Eine Weile lagen wir einfach nebeneinander und ließen uns von der Sonne trocknen. Ich liebe das Gefühl, wenn sie die Körperhaare beim Trocknen wieder aufstellen. Mit der Zeit wurde uns ganz schön heiß, mir auch deshalb, weil Petra nicht aufhörte sich ab und zu an mir zu reiben und mir kleine listige Blicke zuzuwerfen. Irgendjemand kam schließlich auf die Idee eine Art Nachlaufen zu spielen. Prompt waren nicht nur alle einverstanden, sondern auch schon aufgesprungen und Richtung Schwimmbad abgezogen. Die Spielregeln beinhalteten auch das Wasser, so daß wir uns sehr bald, teils im Wasser, teils an Land wiederfanden, total vertieft in das Spiel. Ich merkte, daß Petra scharf auf mich war, ihr gelang es bei jedem Durchgang des Spiels mich zu berühren. Einmal gelang es ihr sogar solange bei mir zu bleiben, daß sie eine Bemerkung über den Ort und unsere Aktivität hier fallen zu lassen. Das Ganze war ziemlich hektisch, aber dennoch schaffte auch ich es Petra etwas zu liebkosen, wenngleich ich nicht so gut wie sie war. Das Spiel dauerte schon eine ganze Weile, als ich bemerkte, daß Petra auf einmal weg war. Ich sah zu unseren Badehandtüchern hin und bemerkte, daß sich Petra mit Monika unterhielt. Die beiden lachten, es konnte also nicht die Konfrontation sein, die ich befürchtete. Ich kümmerte mich nicht weiter darum, obwohl ich natürlich sehr neugierig war, was die beiden da zu besprechen hatten. Ich tröstete mich mit dem Gedanken, daß Petra mir bestimmt später erzählen würde, worüber sie geredet hatten.

Auch den anderen wurde das Spiel nach einer Zeit zu viel und wir gingen wieder zu unseren Badetüchern um uns auszuruhen. Als ich abkam hatten Petra und Monika schon aufgehört zu reden und der restliche Nachmittag verlief mit allgemeinem Geplänkel. Als es Zeit wurde nach Hause zu fahren, packten wir unsere Sachen und begaben uns wieder zum Bus. Auf dem Weg dahin gelang es mir Petra zu fragen, was sie denn mit Monika besprochen habe, aber sie lachte mich nur an und sagte: "Wirst schon sehen, sei nicht so neugierig." Sie tätschelte mir schnell die Wange und blickte dann kurz zu Monika und grinste sie an. Ich hatte es bemerkt, obwohl sie sich wirklich bemüht hatte es vor mir zu verbergen. Auf der Rückfahrt saß Petra nicht neben mir, statt dessen ein Typ aus Baden, der mir die Ohren vollquatschte mit Dingen, die ich überhaupt nicht hören wollte. Der Typ merkte gar nicht, daß mich sein Gelabere nicht interessierte und redete immer weiter auf mich ein. Ich war ziemlich sauer, daß sich Petra nicht neben mich gesetzt hatte.

Endlich war die blöde Fahrt zuende und ich konnte aus dem Bus steigen um mich von dem nervigen Typ zu entfernen. Ich ging schnurstracks auf mein Zimmer um meine Badesachen aufzuhängen und keinen mehr zu sehen, bis es Abendessen gab. Die Zeit dahin überbrückte ich, indem ich noch etwas in meinem Tagebuch schrieb und etwas las. Nach dem Abendessen war wieder einmal Kneipe angesagt. Im Dorf gab es sogar eine Diskothek und die sollte jetzt einmal auf ihre Qualität überprüft werden. Ich zog also wieder mit einem ganzen Trupp von Jugendlichen los, ohne mich darum zu kümmern, wer denn nun alles dabei war. Das interessierte mich erst wieder, als wir in der Disko angekommen waren. Mir fiel auf, daß weder Petra noch Monika anwesend waren. Dagegen sah ich, daß Janine etwas abseits der anderen stand und an einer Cola nuckelte. Sie schien sich nicht richtig zu amüsieren. Ich dachte mir, das wäre der richtige Moment um mich mal etwas mit ihr zu unterhalten. Ich stellte mich neben sie und gemeinsam schauten wir uns eine Weile das Treiben auf der Tanzfläche an bevor ich sie ansprach. Wir redeten eine Weile, bis sie meinte, daß es hier doch etwas sehr laut zum Reden wäre und ob wir nicht woanders hingehen könnten. Ich sagte einigen bescheid, daß ich für eine Weile weg wäre, später aber

Draußen empfing uns eine laue Sommernacht und wir beschlossen erst einmal etwas durch das Dorf zu spazieren. Janine hakte sich bei mir ein, gab aber durch ihre Körperhaltung zu verstehen, daß es sich dabei keinesfalls um ein Anschmiegen handelte. Wir unterhielten uns darüber, was sie in Frankreich so mache und woher sie genau kam, halt so die Gespräche, die man führt, wenn man sich bei einer derartigen Veranstaltung kennenlernt. Janine war 24 Jahre alt und studierte Germanistik in Paris. Meine Französischkenntnisse wurden also gar nicht gebraucht, wir konnten uns ohne Probleme in deutsch unterhalten. Sie stand kurz vor ihrem Abschluß und wollte danach im Fremdenverkehrsgewerbe arbeiten. Sie sah in ihrem Besuch eine Möglichkeit ihre Fähigkeiten mit Menschen umzugehen zu trainieren. Auf unserem Weg gingen wir noch in eine Kneipe um zusammen ein Bier zu trinken und begaben uns dann wieder zur Disko, wo die anderen waren, ohne daß wir uns einander mehr als das normale Maß angenähert hatten. Janine hatte die ganze Zeit ihre Reserviertheit nicht aufgegeben, hatte es aber auch nicht unterlassen mir ab und zu Blicke zuzuwerfen, die mich erkennen ließen, daß sie durchaus mehr wollte als nur im Mondschein spazieren zu gehen. Klug war ich aus ihr immer noch nicht geworden.

Die anderen waren ganz froh, als sie uns sahen, denn auch sie hatten schon beschlossen nach Hause zu gehen, wollten aber noch auf uns warten. Nachdem alle ihre Rechnung bezahlt hatten gingen wir also wieder zurück und auf dem Weg konnte ich mich noch etwas mit Janine unterhalten. Es war seltsam, solange wir alleine gewesen waren war ihr Verhalten eher zurückhaltend gewesen, ganz anders jetzt, als wir in einer größeren Gruppe gingen. Sie wirkte viel gelöster und man konnte fast sagen, daß sie mit mir flirtete. Einmal ging sie sogar so weit, daß sie mir kurz über den Po faßte, sie lachte dann aber sofort, als wäre ihr auf einmal eingefallen, was sie für eine Unschicklichkeit begangen hätte und zog sich sofort wieder zurück. Als wir an unserem Haus angekommen waren verschwand sie fast sofort auf ihrem Zimmer und machte dabei deutlich, daß sie jetzt gerne alleine schlafen wollte. Wir anderen standen noch eine Weile auf dem Hof herum und unterhielten uns, aber so allmählich bröckelte unsere Gruppe immer mehr ab und auch ich beschloß in mein Zimmer zu gehen. Petra und Monika hatte ich auch nach unserer Rückkehr nicht mehr gesehen.

Ich ging in Richtung meines Zimmers und dachte über die Unterhaltung mit Janine nach, als mir auf dem Gang plötzlich Petra entgegen kam. Sie lächelte mich an und erklärte mir, warum sie am Nachmittag so abweisend zu mich gewesen war, sie wollte nicht, daß es zu auffällig wurde, wie gut wir uns verstehen, da es sonst Gerede gegeben hätte. Sie küßte mich auf meine Nase und fragte, ob ich denn immer noch brummig sei. Als ich verneinte bat sie mich noch ein paar Flaschen Bier zu besorgen und dann damit auf mein Zimmer zu kommen, sie wolle da auf mich warten. Zum Abschied griff sie mir noch kurz in den Schritt und lachte, dann trennten wir uns.

Meine Laune hatte sich soeben um hundert Prozent gebessert und beschwingt machte ich mich auf, um noch Bier zu holen. Ihr Abschiedsgriff hatte mir sehr deutlich gezeigt, was sie von mir auf meinem Zimmer erwartete und die Bewegungen in meiner Hose zeigten mir, daß sich auch mein Kleiner mächtig freute Petra wiederzusehen. Mit den Flaschen Bier unterm Arm betrat ich mein Zimmer und konnte sofort sehen, daß Petra sich einiges vorgenommen hatte. Auf dem Tisch standen ein paar Gläser und eine Kerze. Von dieser Kerze ging das einzige Licht aus, das das Zimmer beleuchtete. Dennoch konnte ich Petra sehr gut sehen. Sie hatte sich umgezogen und lag nun mit einem luftigen Baby-Doll bekleidet auf meinem Bett. Ich sah genau, daß sie darunter nichts weiter anhatte. Aber das sollte nicht die einzige Überraschung bleiben. Als ich auf sie zuging um sie zu küssen, sagte sie mir, daß sie noch eine kleine Aufmerksamkeit für mich hätte und ich solle mich doch erst einmal im Zimmer umsehen, bevor ich zu ihr käme. Ich stellte die Flaschen auf den Boden und drehte mich, obwohl es mir schwer fiel den Blick von ihr zu wenden, um. Ich war ziemlich geplättet, als ich neben der Tür Monika stehen sah. Auch sie hatte ein Baby-Doll und nichts darunter an. Sie hatte sich so gestellt gehabt, daß ich sie beim Eintreten nicht hatte sehen können.

Ich muß ein sehr verdattertes Gesicht gemacht haben, denn als ich mich wieder umdrehte um Petra anzusehen fingen beide Frauen an zu lachen. Sie erklärten mir, daß sie am Nachmittag darüber gesprochen hatten, wie der erste Tag abgelaufen war und das sie dann beschlossen hatten mich einfach beide zu vernaschen. Schon kam Monika auf mich zu und auch Petra stand auf um sich zu mir zu stellen. Plötzlich war ich von zwei leicht bekleideten Frauen umgeben, die nichts besseres vorhatten als mich auch auszuziehen. Sie ließen mir allerdings meine Unterhose und dann setzten wir uns zu dritt aufs Bett. Dort alberten wir etwas herum, ich grabschte den Frauen an ihre Brüste, ihre Beine und ihre Hintern, sie revangierten sich dadurch, daß auch mein Körper genug Streicheleinheiten abbekam. Mit der Zeit wurden wir drei ziemlich geil und unsere Berührungen wurden immer eindeutiger. Wir hatten eine Flasche Bier aufgemacht und tranken abwechselnd aus der Flaschen, als Petra meinte, sie hätte noch was für uns. Sie stand kurz auf um zu ihren Klamotten zu gehen, als sie wiederkam hatte sie einen Joint in der Hand und meinte, das würde doch die Stimmung etwas lockern.

Wir ließen den Joint kreisen und schon nach kurzer Zeit lachten wir über die albernsten Dinge. Die Stimmung hatte sich wirklich sehr gehoben und auch in meiner Unterhose war eine deutliche Hebung zu bemerken. Das sahen natürlich auch die Mädchen und sie machten sich sofort darüber her. Petra, die ihre Hand auf meinem Bauch liegen gehabt hatte ließ diese nach unten gleiten und schon war sie mit ihrer Hand in meiner Unterhose verschwunden. Sie begann sofort meinen harten Schwanz zu wichsen und Monika maulte herum, sie wolle das auch sehen. über dies Bemerkung lachten wir natürlich auch wieder und Monika zog mir die Hose über die Unterschenkel und kniete sich zwischen meine Beine um Petras Anstrengungen besser beobachten zu können. Sie kam dabei mit ihrem Gesicht so nahe an mich heran, daß Petra ihr auf einmal meinen Kleinen in den Mund schob. Monika fand das natürlich toll und sie begann sofort daran zu saugen. Wenn mein Schwanz vorher schon hart gewesen war, jetzt erreichte er Paradeform. Es sah wirklich unglaublich aus dieses junge Gesicht an meinem Pimmel lutschen zu sehen. Allzu lange schaute ich mir das Schauspiel aber nicht an, sondern drehte mich zu Petra um sie zu küssen. Dabei streichelte ich ihre Brust und knetete, als sie immer deutlichere Töne der Lust von sich gab, ihr Warzen.

Ich sah, daß Petra sich hemmungslos zu meinen Liebkosungen wichste und das erinnerte mich sofort wieder an ihre fantastischen Geschmack. Ich sagte ihr, daß sie sich jetzt selber um ihre Titten kümmern solle, ich wollte sie lecken. Sofort rutschte Petra so auf dem Bett herum, daß ich ihre saftige Möse in meinen Mund nehmen konnte, ohne daß Monika aufhören mußte an mir herumzulutschen. Der Geschmack überwältigte mich erneut und nachdem ich mit meiner Zunge ihre Schamlippen auseinandergezogen hatte drang ich sofort tief in sie ein. Petra japste hörbar nach Luft und begann dann enorm zu keuchen. Offenbar schien ihr die Behandlung zu gefallen.

Ich hörte kurz auf und sagte zu den beiden, daß es ja so wohl nicht weiter gehen könne, schließlich konnte es nicht angehen, daß Monikas Loch als einziges ohne Reizung blieb. Petra und ich hoben Monika aufs Bett und legten sie so, daß Petra sofort anfangen konnte Monika auch zu lecken. Ich sah Monika an, daß sie damit nicht gerechnet hatte, aber der Joint hatte schon seine Wirkung ausgebreitet und sie begann augenblicklich die Behandlung zu geniessen. Als wäre ihr plötzlich aufgegangen, daß sie ja noch etwas anderes zu tun hätte machte sie sich wieder über meinen Schwanz her und saugte an ihm, als wäre es eine Mutterbrust. Ich sah mir die beiden lutschenden und stöhnenden Mädchen noch kurz an, um mich dann auch wieder so zu legen, daß ich Petras Saft trinken konnte. So lagen wir also im Dreieck auf dem Bett und jeder hatte das Geschlechtsteil eines anderen im Mund. Währenddessen hatten sich unsere Hände selbständig gemacht und fummelten an irgendeinem Körper herum, der gerade in erreichbarer Nähe war, egal zu wem er gehörte.

Ich kann mich heute nicht mehr daran erinnern, wer wem welche Liebkosung schenkte, wer wem an den Po griff oder wer wessen Brüste streichelte. Es war ein herrliches Durcheinander und es hatte nur eine Aufgabe: uns gegenseitig so geil wie möglich zu machen. Petra machte mit diesem Haufen Schluß, bewegte sich etwas von uns weg und sagte dann: "Ich will jetzt ficken." Unter viel Gelächter und Gestreichel überlegten wir, wie ein Mann denn am besten zwei Frauen fickt, da keiner von uns das bisher gemacht hatte. Monika kam dann mit der Idee, daß sie sich auf Petra legen wollte, so daß ihre beiden Votzen genau übereinander lagen. Ich sollte mich dann vor das Bett knien und sie abwechselnd vornehmen. Gesagt getan und schon bald konnte ich im Kerzenschimmer sehen, wie sich vor mir die beiden, aufeinanderliegenden Körper bewegten. Die beiden Mädchen küssten sich leidenschaftlich, unabhängig in welchem ich gerade steckte. Ich versuchte meinen Schwanz möglichst gleichmäßig auf die beiden zu verteilen und verweilte nur dann bei einer der beiden länger, wenn ich merkte, daß es ihr gerade kam. Nach schier endloser Bumserei, wer schon einmal Haschisch geraucht hat, weiß was ich meine, war es aber auch um mich geschehen. Ich merkte, daß ich meinen Samen nicht mehr halten konnte und fragte die beiden, wer von ihnen denn meine Spritzer abhaben wollte.

Sofort fingen die beiden an zu schreien, eine Aufteilung käme jetzt wohl überhaupt nicht in Betracht, nachdem man sich den ganzen Abend so gut miteinander verstanden hätte. Sie setzten sich auf die Bettkante und begannen, jede von ihrer Seite aus, meinen Pimmel abzulecken. Diese Behandlung konnte ich natürlich nicht lange aushalten und es dauerte nicht lange, bis ich den beiden meine volle Ladung ins Gesicht spritzte.

Völlig verausgabt mußte ich mich zwischen sie legen und die beiden hatten nichts besseres vor, als meinen Samen über ihre und meinen Körper zu verstreichen. Nach einer Zeit legte sich aber dann auch über die beiden eine gewisse Mattigkeit und eingerahmt von den beiden Mädchen schliefen wir zu dritt in meinem Bett ein.

Tief in der Nacht wurde ich noch einmal wach, kurz bevor die Kerze ganz bis auf den Bierdeckel, auf der sie stand, abgebrannt war. Bevor ich sie löschte schaute ich mir noch eine Zigarette lang die beiden Körper an, zwischen denen ich gelegen hatte und war der Meinung nie etwas schöneres gesehen zu haben.

Mit dem ersten Morgenlicht wurden wir wach. Ich spürte, daß mein Geschlechtsteil am abend vorher gut gebraucht worden war und als die beiden Mädchen anfingen wieder an meinem Schwanz zu spielen, da mußte ich doch erst mal dankend ablehnen, sonst hätte er sich ja nie erholt. Petra und Monika waren deswegen nicht mißgestimmt und wir begannen den Tag damit, daß wir zusammen, wie wir geschlafen hatten, zu duschen. Wir gingen durch die leeren Flure zu einem der Waschräume und belegten eine Kabine.

Ich hatte ja deutlich gemacht, daß ich mich erst noch etwas erholen mußte, bevor mein Schwanz wieder für einige Aktivitäten bereit war. Wie die beiden diese Mitteilung aufnahmen, damit hatte ich allerdings nicht gerechnet. Wir mußten ja heute nicht so vorsichtig sein, wie ich es mit Petra erlebt hatte, da es noch um einiges früher war und wir nicht damit rechnen mußten daß jemand anders auch schon so früh duschen wollte. Die beiden Mädchen hatten mich gerade eingeseift, als Petra anfing Monika ebenfalls in Schaum zu hüllen. Ich konnte dabei zusehen, wie Monika sich die Behandlung gefallen ließ. Schon als Petras Hände über ihre Brüste streiften wurde sie sichtbar unruhig und drängte sich an Petra heran. Ich stellte die beiden etwas in Richtung Kabinentür um mich selber unter das laufende Wasser zu stellen. So konnte ich die beiden bei ihrem Treiben gut beobachten.

Mittlerweile hatte auch Monika sich die Shampooflasche genommen und angefangen Petra damit einzuseifen. Die beiden machten sich vor meinen Augen scharf. Ihre Hände griffen immer hektischer an die verschiedenen Körperteile. Sie strichen sich über die Brüste, ließen die Hände gegenseitig über ihre Rücken laufen, griffen zwischen die Pobacken, die leicht auseinandergezogen wurden und vergruben ihre Finger in der Grotte der anderen. Ich wäre kein Mann gewesen, wenn mich das Schauspiel nicht erregt hätte und eher, als ich es selber wahrnahm, hatte ich meine rechte Hand um meinen mittlerweile erigierten Schwanz gelegt und begonnen mich zu wichsen.

Ob vom Vorabend noch wund oder nicht, ich wollte nur in eine von den beiden, oder besser noch in beide eindringen. Die beiden Mädchen lachten mich aber aus und erinnerten mich an meine Worte. Sie meinten, daß sie nun kein Interesse mehr an mir hätten und ich sollte mir gefälligst selber helfen, so wie auch sie sich selber helfen mußten. Inzwischen rieben sie sich gegenseitig völlig ungeniert und hemmungslos ihre Votzen. Sie hatten sich dazu etwas schräg gegenüber aufgestellt, jeweils die rechte Hand in der Freundin vergraben, mit der linken die Taille der anderen umschlungen. Sie preßten sich aneinander und ihre Münder hatten sich gefunden, auch wenn sich Petra dazu ziemlich tief bücken mußte.

Ich kam mir mit meinem Steifen neben den beiden ziemlich blöd vor und sagte ihnen das auch. Die beiden hatten ein Einsehen und nahmen mich in ihre Arme. Dabei hörten sie aber nicht auf sich gegenseitig zu wichsen. So standen wir also zu dritt unter der Dusche, die beiden befingerten sich gegenseitig, ich wichste mich selber und unsere Zungen verhakten sich zu einem nicht enden wollenden Dauer-Dreier-Kuß. Wir waren ziemlich laut und stöhnten und schrien unter der Dusche herum. Dann kam es den beiden. Gleichzeitig versteiften sich ihre Körper unter der Dusche und sie preßten ihre Hände in ihre Scham. Sie schrien ihre Lust heraus und forderten mich dann auf auch abzuspritzen. Ich dachte nicht mehr an das Kleben und spritzte meinen Samen auf ihre Hüften. Erlöst seiften wir uns noch einmal ein und duschten uns sauber.

Monika ging von der Dusche aus in ihr Zimmer, während Petra vorgesorgt hatte und ihre Sachen, als ich mit Janine im Dorf gewesen war in meine Schränke transportiert hatte. Wir setzten uns aufs Bett, nachdem wir uns zuvor wieder ausgezogen hatten. Jetzt erzählte Petra mir ausführlich davon, was sie und Monika am Vortag im Schwimmbad ausgemacht hatten. Monika war doch ziemlich sauer gewesen, daß ich sie so hatte links liegen lassen, nachdem ich Petra kennengelernt hatte. Ihr hatte es mit mir im Bett gut gefallen und sie wollte auf alle Fälle noch mal mit mir schlafen. Sie hatte gesagt, daß es ihr gar nicht so sehr auf mich ankäme, aber meinen Pimmel hätte sie doch gerne noch mal gehabt. Daraufhin hatten die beiden beschlossen, es zusammen mit mir zu treiben.

Ich fragte nicht weiter, wieso Petra auf die Idee gekommen war ihre Sachen in mein Zimmer zu bringen, ich genoß einfach, daß sie da war. Seit ich mit ihr alleine war hatte ich nicht mehr das Gefühl Leistung bringen zu müssen. Ich konnte mich einfach zurücklegen, Petras Bauch streicheln, wobei meine Finger immer wieder auf ihre Brüste und ihre Schamhaare ausrutschten und eine wohlige Wärme in mir genießen. Irgendwann hatten wir begonnen einander kleine Liebeleien in die Ohren zu flüstern und jetzt wurde mir langsam klar, daß ich mich bis über beide Ohren in Petra verknallt hatte. Dann fragte mich Petra, was ich denn am vergangenen Abend gemacht hätte. Ich erzählte ich davon, daß ich mit Janine einen Spaziergang gemacht hatte und nicht wußte, was ich von ihr halten solle. Petra neckte mich: "Du bist wohl auch scharf auf Janine?" Aber als ich in mich hineinhorchte konnte ich keinen Nachhall meiner Lust auf Janine mehr feststellen und das sagte ich Petra auch. Ich war vollkommen glücklich mit Petra.

Schweigend lagen wir nebeneinander bis die Geräusche draußen auf dem Flur uns daran gemahnten, daß wir uns langsam zum Frühstück begeben sollten. Bevor wir hingingen sprach ich noch ein Thema an, das mir auf der Seele lag. Ich war schließlich hier angestellt um allerlei Handlangerdienste zu verrichten, aber ich war mir nicht sicher was passieren würde, wenn die Veranstalter darauf kamen, daß Petra in mein Zimmer gezogen war. Diese Art von Handlangerdiensten war mit meiner Anstellung sicher nicht gemeint. Petra war da viel sorgloser als ich, sie meinte, daß ja sowieso nie jemand von den Veranstaltern in den Schlaftrakt käme und wenn wir unsere Zimmertüren immer schön geschlossen hielten, käme auch niemand anders darauf. Jetzt wurde es aber wirklich Zeit für uns und wir gingen aus unserem Zimmer zum Speisesaal.

Eins stand schon mal fest, der heutige Tag stand unter keinem guten Stern. Es sollte ein sogenanntes Europaspiel durchgeführt werden. Gedacht war das Ganze als eine Art Rallye, die durch den Wald führen sollte und bei der verschiedene `europäische' Aufgaben gelöst werden sollten. Nach dem Frühstück sollten sich verschiedene Gruppen zusammenfinden, die dann gemeinsam die Aufgaben lösen sollten. Mir blieb die undankbare Aufgabe das Mittagessen für alle an eine bestimmte Stelle im Wald zu fahren, wo dann, im Rahmen einer Pause, alle essen sollten. Ich würde also den ganzen Tag, denn nach dem Mittagessen sollte die Rallye weitergehen, niemanden zu sehen bekommen, mit Ausnahme der kurzen Zeit beim Mittagessen. Ich erfuhr noch, daß an der besagten Stelle im Wald ein Streckenposten postiert sei. Die Verteilung der Streckenposten im Gelände besorgte jemand anders, so daß ich mal wieder Zeit hatte. Ich setzte mich auf mein Motorrad und fuhr in die nahegelegene Stadt um einige Besorgungen zu machen. Rechtzeitig, das Mittagessen war geade fertig geworden, kam ich zurück. Ich verlud die Schüssel mit der Suppe und die Würste, die es dazu geben sollte, sowie einige Brote in den Kleinbus und fuhr zu der bezeichneten Stelle los.

Auf meinem Weg verfuhr ich mich. Die Beschreibung war alles andere als gut geschrieben. Ich blieb an einer einsamen Stelle im Wald mit meinem Bus stecken und konnte sehen, wie ich mit einigen Zweigen und viel Schweiß wieder frei kam. Danach fuhr ich zurück bis an eine Stelle, von der ich genau wußte, daß sie noch auf der richtigen Strecke lag und versuchte ein zweites Mal den Streckenposten zu erreichen. Nach einigen weiteren Fehlschlägen gelang mir das auch endlich und ich fuhr mit meinem Bus auf die Lichtung, auf der der Streckenposten stehen sollte. Ich fand auch einige Dinge, die darauf schließen ließen, daß ich an der richtigen Stelle war, nur vom Streckenposten war weit und breit nichts zu sehen. Ich hatte also auch keine Ahnung, ob schon Gruppen durchgekommen waren oder nicht, ob ich viel zu spät war, was mir mit Sicherheit einen Anschiß eingebracht hätte, oder ob ich noch rechtzeitig angekommen war.

Ich drückte auf die Hupe, denn es konnte ja sein, daß sich der Streckenposten nur etwas entfernt hatte, weil ihm die Zeit zu lang geworden war, aber auch nachdem ich mich mehrfach bemerkbar gemacht hatte, erschien niemand. Jetzt sah ich mich auf der Lichtung erst mal etwas um. Es stand ein Campingtisch da, auf dem einige Utensilien lagen, die der Streckenposten wohl brauchte. Da war eine Liste auf der vermerkt war, welche Gruppen schon da gewesen waren. Ich sah zu meiner Freude, daß noch keine Gruppe eingetragen war, was aber auch bedeuten konnte, daß der Streckenposten schon länger nicht mehr hier war. Daneben lagen ein Stift, sowie einiges Informationsmaterial über den europäischen Gedanken. Neben dem Tisch stand auch ein Klappstuhl und ich setzte mich erst mal, da ich abwarten wollte, ob der Streckenposten, oder eine Gruppe ankommen würde.

Ich brauchte gar nicht lange zu warten, da kam die erste Gruppe schon einen Waldweg entlanggegangen. Jetzt war erst mal Schluß mit der Ruhe. Ich wurde gefragt, wo denn der Streckenposten sei, worauf ich wahrheitsgemäß keine Antwort geben konnte, aber ich erledigte auch die Aufgaben und verteilte dann das Essen an die erste Gruppe. Im Abstand von fünf bis zehn Minuten kamen nun die Gruppen an, wollten verpflegt werden und erzählten ihre Versionen der Rallye bisher. Ich fand die Aufgaben, die den Gruppen gestellt wurden eher lächerlich, erkennen europäischer Fahnen und so, aber ich behielt meine Meinung für mich, da sich die meisten doch gut zu amusieren schienen. Die Gruppen waren fast ausnahmslos gemischtnational zusammengestellt worden und meist waren auch Jungen und Mädchen in jeder Gruppe vertreten.

Irgendwann tauchte auch Petra auf. Ich erzählte ihr, daß ich jetzt mehr Arbeit hätte als ich angenommen hatte und da sie mit einer Schwedin und einer Belgierin in einer Gruppe war und sich mit ihren beiden Kolleginnen auch gut verstand, gab sie mir nur schnell einen Kuß und ging dann wieder zu ihren Leuten, nicht ohne kurz meinen Schwanz durch die Hose zu streicheln mit der Warnung gut darauf aufzupassen, da er heute noch gebraucht werde. Monika kam kurze Zeit nach Petra in Begleitung eines Spaniers, mit dem sie sich sichtbar sehr gut verstand. In mir entstand ein seltsames Gefühl, als ich sah, wie schnell sie sich über ihren Verlust hinweggetröstet hatte, aber andererseits brauchte ich jetzt kein schlechtes Gewissen mehr ihr gegenüber haben, wenn ich mich mit Petra vergnügte.

Langsam leerte sich die Lichtung wieder und die Gruppen gingen weiter um die nächsten Aufgaben zu lösen. Nach dem Trubel und der Hektik der letzten Stunde, kam mir die Stille des Waldes fast unnatürlich vor. Petra hatte es noch geschafft sich von mir zu verabschieden und jetzt stand ich alleine auf der Lichtung inmitten einer Menge weggeworfenen Butterbrotpapiers, einiger Pappteller, die zum Teil noch mit Suppe gefüllt waren und weiterem Müll. Ich begann die Lichtung aufzuräumen. Es war ein ganzes Stück Arbeit und ich brauchte fast noch einmal eine Stunde, bis man, abgesehen vom niedergetretenen Gras nicht mehr sah, daß sich gerade fünfzig Jugendliche hier aufgehalten hatten. Ich packte auch den Campingtisch und den Klappstuhl ins Auto, denn ich sollte den Streckenposten auch wieder mit zum Haus bringen. Es gab nur ein kleines Problem: Der Streckenposten war bisher immer noch nicht aufgetaucht.

Durch die ganzen Verzögerungen war es schon ziemlich spät am Nachmittag und ich begann mir jetzt doch Sorgen zu machen, wo der oder diejenige denn sei. Ich dachte mir, daß er oder sie ja nicht weit gekommen sein könne und machte mich in der Umgebung auf die Suche. Ich bedauerte, daß ich nicht wußte, wer zum Streckenposten eingeteilt war, denn so konnte ich ja nicht mal den Namen rufen und immer `Hallo' rufend durch den Wald zu rennen kam mir dann doch etwas blöd vor. Ich umkreiste die Lichtung in immer größeren Kreisen und versuchte dabei irgendetwas zu entdecken, was mir einen Hinweis geben konnte, wo der Streckenposten geblieben war. Ich fand nichts und ich hatte schon sicher eine Stunde gesucht, als ich mich hinsetzte um eine Zigarette zu rauchen, als ich etwas weiter neben mir eine weitere Lichtung sah. Ich hatte Verlangen danach mich etwas in die Sonne zu setzen und ging in die Richtung, wo der Wald heller wurde.

Auf der Lichtung hatte ich dann den Streckenposten gefunden und mir wurde auch sofort klar, wieso sie nicht an der vorbezeichneten Stelle gewesen war. Die Lichtung lag etwa fünfhundert Meter von der entfernt, an der der Streckenposten eigentlich hatte sein sollen. Sie war umgeben von dichten hohen Nadelbäumen und nur an einer Seite wuchsen ein paar Laubbäume, die eine Sicht vom Wald aus auf die Lichtung ermöglichten. Von dort war ich gekommen und in einer Ecke der Lichtung, die praktisch von nirgendwo her einsehbar war lag Janine. In dem Trubel hatte ich gar nicht gemerkt, daß sie nicht bei den Gruppen dabei gewesen war, aber es war ganz normal, daß man einen Teilnehmer zu derartigen Arbeiten heranzog. Sie schlief, aber das erklärte immer noch nicht, wieso nicht da gewesen war, wo sie hatte sein sollen.

Sie hatte wieder einen ihrer langen, züchtigen Röcke an, der jetzt allerdings bis über die Hüfte hochgezogen war. Ihre rechte Hand steckte in ihrem Höschen und es war klar, was sie da gesucht, und wohl auch gefunden hatte. Als ich näherkam bemerkte ich ein Buch neben ihr liegen. Es war auf französisch geschrieben, aber da die Seiten aufgeblättert waren konnte ich auch so erkennen, daß es pornographischen Inhalts war, denn ab und zu war der Text durch Illustrationen unterbrochen, die nichts an Deutlichkeit fehlen ließen. Mir war klar, was vorgefallen war. Janine hatte wohl eine ganze Zeit auf mich gewartet und als sie gemerkt hatte, daß es wohl noch eine ganze Weile dauern würde, bis jemand käme, hatte sie sich dieses Plätzchen ausgesucht um sich eine kleine Freude zu machen. Nachdem es ihr dann wohl gekommen war, war sie wohl eingeschlafen und wegen des beruhigenden Gebrumms der Insekten bis jetzt nicht wieder aufgewacht.

Die Situation war für mich nicht ganz einfach. Wäre es Petra gewesen, dann hätte ich sie einfach gestreichelt bis sie aufgewacht wäre und hätte sie dann gefragt, ob sie beim Wichsen eingeschlafen sei, es wäre kein Problem gewesen. Jetzt aber lag Janine vor mir. Ich hätte nicht einmal angenommen, daß sie überhaupt wisse, wo man derartige Bücher kaufen könne, geschweige denn, daß sie sie lesen würde. Daß sie sich dabei auch noch befriedigt hatte und dann eingeschlafen war, machte die ganze Sache nicht leichter. Sie hatte mir dadurch, daß sie so vor mir lag eine Seite ihrer Persönlichkeit gezeigt, die sie mit Sicherheit nicht mal ihren Eltern offenbaren würde, da sie so überhaupt nicht zu ihrem sonstigen Erscheinungsbild paßte.

Ich überlegte eine Weile, was ich tun sollte, denn liegen lassen konnte ich sie so nicht und andererseits wartete man sicher schon auf mich. Ich entschloß mich mich neben sie zu knien und ihr leicht ins Gesicht zu pusten. Der Lufthauch zeigte Erfolg. Sie erwachte. Ich konnte ihr genau ansehen, wie sie langsam wieder in die Realität zurückkehrte. Sie hatte die Augen etwas geöffnet und sah mich an. Zunächst war sie sich überhaupt nicht bewußt, wo sie sich befand, aber nach und nach kehrte ihre Erinnerung zurück. Als sie mich dann erkannte wurde sie puterrot im Gesicht. Hektisch zog sie ihre rechte Hand aus ihrem Höschen und strich den Rock wieder über ihre Beine. Ihre nächste Aktivität galt ihrem Buch, das sie schnell schloß und darüber hinaus vor mir zu verbergen suchte.

Mir war die Situation peinlich, aber noch viel peinlicher war sie für Janine. Sie hatte noch keine Silbe gesprochen und mir an ihrer Stelle wäre wohl auch nichts Vernünftiges eingefallen, was ich hätte sagen können. Es war also an mir etwas zu sagen, aber auch mir wollten die richtigen Worte nicht einfallen. Ich sprach davon, daß wir zum Auto müßten und daß die anderen schon wieder alle weg wären, aber es gelang mir nicht die Spannung, die die Luft erfüllte aufzulösen. Schließlich wurde mir die Sache zu bunt, ich hielt sie an, sah ihr in die Augen und fragte sie einfach, ob es denn Spaß gemacht habe. Jetzt war es ausgesprochen und sie wußte, daß ich wußte. Damit war es passiert. Wir beide lachten und sie sagte mir, daß es sehr gut gewesen sei, wenngleich nicht so gut wie von einem Schwanz gevögelt zu werden.

Normalerweise wäre ich auf ein solches Angebot sofort angesprungen, aber ich freute mich auf Petra, die sicher auch schon wieder im Haus angekommen war und außerdem wußte ich, wie spät es war. Ich tat so, als hätte ich nicht gemerkt, was sie damit sagen wollen und ging weiter zum Auto. Janine folgte mir. Als wir im Auto saßen hakte sie allerdings nach. Sie meinte, wenn ich schon wüßte, daß sie Pornos lese, dann könne ich auch erfahren, daß sie gerne bereit wäre im Urlaub die Geschichten in die Praxis umzusetzen. Während sie anfing mir zu erzählen, was sie denn so alles gelesen habe, rückte sie immer näher an mich heran, bis ihre Schenkel neben meinen lagen und sie sich leicht an mir rieb. Ich wußte immer weniger, wie ich aus der Sache herauskommen sollte, denn Petra wollte ich nicht so schnell gegen eine andere eintauschen, wie ich es bei Monika gemacht hatte.

Endlich waren wir beim Haus angekommen und ich versuchte mich so unverbindlich, wie es in dieser Situation möglich war von ihr zu verabschieden. Ich erzählte ihr, daß ich nun die Essensreste und die anderen Sachen wieder wegräumen müsse und daher leider keine Zeit habe mich weiter mit ihr zu unterhalten, aber es wäre ja vielleicht später Zeit unsere Bekanntschaft zu vertiefen. Das Wort `Vertiefen' sprach ich so eindeutig aus, daß klar war, daß ich ihr nicht alle Hoffnungen nehmen wollte, trotzdem sah sie sichtbar enttäuscht aus, daß ich nicht sofort auf ihre Anmache angesprungen war.

Ich erledigte meine Arbeit eher oberflächlich, da ich schnell wieder in mein Zimmer wollte. Dort traf ich Petra. Sie lag auf dem Bett und war über ein Buch eingeschlafen. Somit hatte ich heute schon die zweite Frau schlafend angetroffen. Bei Petra bereitete es mir wesentlich weniger Mühe sie zu wecken. Ich legte mich neben sie und begann sie sanft zu streicheln. Es dauerte nur Minuten bis sie die Augen öffnete. Zuerst lag sie ganz still und ich streichelte sie weiter, während sie mir in die Augen sah. Dann fing sie an sich ebenfalls zu bewegen und ihre Hand legte sich auf meine Hüfte. Sofort regte sich wieder die Lust in mir, aber ich wußte, daß wir kaum genug Zeit gehabt hätten jetzt miteinander zu schlafen. Außerdem liefen um diese Zeit einige Leute auf dem Gang herum, die uns sicher gehört hätten.

Statt dessen erzählte ich Petra von den Begebenheiten im Wald. Ich ließ keine Einzelheit aus und erzählte ihr auch, wie Janine mich angemacht hätte und wie ich darauf reagiert hatte. Nach meiner Erzählung sah Petra mich etwas seltsam an und meinte, ich hätte mich wie ein Idiot benommen. Kein Mann dürfe ein derartiges Angebot abschlagen, ohne damit rechnen zu müssen in irgendeiner Form eine Retourkutsche zu bekommen. Abgesehen davon wisse sie ja, daß ich scharf auf Janine sei und daß ich mir jetzt wohl alle Chancen verbaut hätte. So hatte ich die Sache nicht betrachtet. Ziemlich belämmert saß ich da und war froh, als es Zeit zum Abendessen wurde.

Beim Abendessen versuchte ich Blickkontakt zu Janine zu bekommen, aber es gelang mir nicht. Auch als ich nach dem Essen versuchte sie zu sehen, merkte ich, daß sie mir aus dem Weg ging und immer, wenn Gefahr bestand, daß wir alleine sein konnte, sich bemühte in die Nähe von jemandem zu kommen, offensichtlich um einer Begegnung mit mir aus dem Weg zu gehen. Petra hatte offenbar recht gehabt, ich hatte einen ziemlichen Fehler gemacht. Ich wußte jetzt erst mal nicht, was ich weiter anfangen sollte und ging wieder zu der Gruppe von Jugendlichen, in der auch Petra stand. Ich hörte eine Weile zu, was sie für den Abend planten. Sie hatten vor eine Nachtwanderung durch den Wald zu unternehmen. Bevor ich nicht wußte, was Petra dazu sagen würde, wollte ich nicht zu- oder absagen. Erst als Petra, mit einem Seitenblick auf mich, zusagte, versprach ich mich daran zu beteiligen. Wir verabredeten uns, daß wir gegen zehn Uhr losgehen wollten. Zwei aus der Gruppe wollte vorgehen und Markierungen auslegen, das Ganze sollte so eine Art Schnitzeljagd werden -- ich konnte nicht verstehen, daß sie nach diesem Tag immer noch durch den Wald gehen wollten, aber solange ich bei Petra sein konnte, war es mir egal.

Die Markierungsgruppe ging sofort los. Die anderen und auch ich, blieben noch beim Haus, bis es auch für uns Zeit wurde loszugehen. Mittlerweile hatten sich noch einige weitere Jugendliche eingefunden, die auch mit uns gehen wollten. Interessanterweise war auch Janine dabei. Als es langsam anfing zu dunkeln gingen wir los. Zunächst noch geschlossen in einer Gruppe, aber mehr und mehr zog sich unser Zug auseinander und es bildeten sich kleinere Gruppen, die für sich blieben. Vorne weg gingen die, die offensichtlich nur Interesse an der Nachtwanderung hatten, während weiter hinten die kleineren, meist Zweiergruppen, gingen, die eher persönliche Gründe hatten in den dunklen Wald zu gehen und die das Spiel gar nicht interessierte.

Auch Petra und ich gingen, als es dunkel geworden war, Hand in Hand durch den Wald und genossen es zusammen durch die Dunkelheit zu gehen. Immer wieder kamen wir nun an Paaren vorbei, die einfach stehen geblieben waren um sich im Wald zu küssen. Von manchen wurden wir später, meist wenn wir uns küßten, wieder überholt, manche blieben aber hinter uns. Auch Janine sah ich kurz im Vorbeigehen, wie sie einen Italiener eng umschlungen hatte. Ich sah von ihr nur ihren Rücken auf dem recht sittsam die Hände des Italieners ruhten. Gerade als wir vorbeikamen drehte sie sich um und leuchtete mir mit einer Taschenlampe voll ins Gesicht, bevor ich ihren Gesichtsausdruck werten konnte hatte der Italiener sich schon über die Unterbrechung beschwert und sie wieder zu sich umgedreht.

Die Paare, die wir sahen wurden mit fortschreitender Nacht immer mutiger. Hin und wieder sah man eine Hand, die sich verstohlen unter eine Bluse geschlichen hatte, die Körper die wir sahen waren immer enger aneinander geschmiegt und ab und zu sah man ein Bein, das sich zwischen ein Paar Schenkel geschoben hatte und dort leicht bewegt wurde. Auch die Liebkosungen, die Petra und ich austauschten wurden immer weitergehender, längst hatte ich mir aus ihrer Shorts einen Finger voll ihres süßen Saftes geholt und abgeschleckt, wie auch sie ihre Finger schon an meinen Sack geschoben hatte um mich zu befingern. Dennoch waren wir bisher immer noch weiter den Markierungen gefolgt und hatten uns nicht in die Büsche geschlagen.

Schließlich erreichten wir eine Grillhütte mitten im Wald, wo der Markierungstrupp auf uns gewartet hatte. Sie waren nicht untätig gewesen, hatten Holz gesammelt und ein Feuer gemacht, einer war sogar, von uns anderen unbemerkt, in die Stadt gefahren und hatte einige Flaschen Wein besorgt und mit dem Wagen zu der Lichtung gebraucht. Die meisten waren vor uns angekommen und saßen schon um das Feuer und unterhielten sich. Als wir dazukamen, mußten wir uns einige Bemerkungen gefallen lassen, die in die Richtung gingen, was wir denn so alleine im Wald getan hätten, aber die störten uns nicht weiter und wir saßen bald mit den anderen ums Feuer und begrüßten die nach uns Kommenden mit denselben Frozeleien. Endlich saßen alle in trauter Runde und unterhielten sich. Ich bemerkte allerdings, daß sich ab und zu ein Pärchen absetzte um sich im Wald ein stilleres Plätzchen zu suchen. Wir, die übrig geblieben waren, unterhielten uns über mehr oder weniger belanglose Dinge. Petra hatte sich zu einer anderen Gruppe gesetzt als ich und ich hatte sie schon einige Zeit nicht mehr gesehen.

Auf einmal stand sie hinter mir und tippte mir auf die Schultern. Sie flüsterte mir ins Ohr, daß sie mir etwas zeigen wolle. Ich stand auf und ging mit ihr. Sie führte mich über einen kleinen Weg in den Wald und ich begann schon herumzualbern, was sie denn alleine im Wald gesucht habe, als wir an einen kleinen, sanften Abhang kamen, auf dem keine Bäume standen. Derart hatte sich im Wald eine kleine Wiese gebildet. Mitten auf der Wiese stand ein Paar und ich brauchte nur wenig Zeit um Janine und den Italiener wiederzuerkennen.

Ich wollte stehen bleiben um den beiden zuzusehen, aber Petra zog mich weiter bis sie fünf Meter weiter vor einer Bank stehen blieb, die komplett im Schatten der Bäume stand. Dorthin setzten wir uns still und sahen zu den beiden auf der Wiese hinüber. Der Mond stand so günstig, daß wir alles genau beobachten konnten.

Die beiden standen eng beieinander und küßten sich. Ihre Hände strichen gegenseitig über ihre Körper und es war deutlich, daß sie noch mehr vorhatten, als sich hier im Mondlicht zu küssen. Der Italiener, ich meinte mich erinnern zu können, daß er Enzo hieß, knüpfte die obersten Knöpfe von Janines Bluse auf und ließ seine Hand darin verschwinden. Janine schien diese Behandlung zu gefallen, denn sie öffnete auch noch die restlichen Knöpfe und zog die Bluse aus ihrem Rockbund heraus. Diese Geste nahm Enzo als Aufforderung ihre Brüste aus der Bluse zu holen, sie leicht zu drücken und die hervorspringenden Nippel in seinen Mund zu saugen. Die ganze Szene war ungeheuer aufreizend.

Mit einem Mal ließ sich Janine auf ihre Knie nieder. Ihr langer Rock war kreisförmig um sie ausgebreitet und Enzo stand vor ihr. Ihre Bluse war wieder über ihre Titten gefallen und von unserem Standpunkt sah es so aus, als wenn sie vollkommen bekleidet wäre. Sie strich mit ihren Händen die Oberschenkel von Enzo entlang, erreichte seinen Schritt und fuhr wieder nach unten. Ihr Blick blieb dabei geradeaus auf die Ausbeulung seiner Hose gerichtet, die sie genau vor Augen hatte. Bei ihrer dritten Bewegung nach oben verharrte sie an seinem Schwanz und fing an ihn liebevoll zu streicheln. Dann öffnete sie langsam seinen Hoseschlitz und langte ihm an seinen Pimmel. Sie hatte offenbar Mühe ihn aus der Hose heraus zu bekommen. Schließlich gelang es ihr und der Ständer sprang, von der Enge der Hose befreit, aus dem Stoff.

Zunächst begnügte sich Janine damit die harte Stange zu massieren. Immer wieder fuhr ihre Hand den Schaft entlang, wobei sie beim Zurückziehen der Haut immer wieder die glänzende Eichel entblößte und beim Vorholen wieder versteckte. Nach einiger Zeit schien ihr das nicht mehr zu genügen. Sie öffnete die Hose ganz und zog sie bis zum Boden. Ohne aufzuhören den Riemen mit einer Hand zu bearbeiten, zusätzlich zu der Pumpbewegung hatte sie nun begonnen die Haut des Schwanzes bei jeder Bewegung leicht zu drehen, kraulte sie Enzo mit der anderen Hand die Eier. Wie er das aushielt ohne sofort loszuspritzen verstehe ich bis heute nicht. Seine Schwanzspitze befand sich nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt und es sah immer wieder so aus, als würde sie den Ständer gleich verschlingen, aber das bewahrte sie sich auf.

Ich war mittlerweile so ungeheuer geil geworden, daß ich unbedingt auch etwas dagegen unternehmen mußte. Ich nahm an, daß auch Petra durch diesen Anblick heiß geworden war und legte meinen Arm um sie um sie näher an mich zu ziehen. Petra schien nur darauf gewartet zu haben, daß etwas derartiges geschah, denn sofort öffnete sie ihre Hose und führte meine Hand an ihre klatschnasse Votze. Erst dann beugte sie sich über mich und öffnete auch meine Hose um meinen arg gepeinigten Kleinen zu befreien. Kaum stand er in der Luft, da hatte sie auch schon ihren Mund darüber gestülpt und heftig angefangen meinen Schwanz zu blasen. Mit meiner freien Hand gelang es mir gerade noch rechtzeitig ihren Kopf von meinem Pimmel wegzuheben und sie flüsternd darauf aufmerksam zu machen, daß sie bei dieser Gangart nicht lange Spaß an meinem Schwanz haben werde. Ich ließ ihren Kopf wieder los und sie leckte nun viel sanfter über meinen Schwanz. Ihren Kopf hielt sie dabei so, daß sie, genau wie ich, weiter verfolgen konnte, was auf der Wiese vor uns vor sich ging.

Enzo hatte mittlerweile seine Hände auf den Kopf von Janine gelegt und schien sie dazu drängen zu wollen, daß sie mit dem Mund weitermache. Janine reagierte darauf indem sie seine Hände nahm und von ihren Kopf neben seine Schenkel hob. Bevor sie aufgehört hatte zu wichsen, hatte sie die Vorhaut des Schwanzes so weit es ging zurückgezogen. Sie hielt ihn an den Händen und sein Riemen ragte mit entblößter Eichel vor ihrem Gesicht auf. Mit irrsinniger Langsamkeit bewegte sie ihr Gesicht auf den Pimmel zu. Als sie sich schon fast berührten streckte sie ihm ihre Zunge entgegen und fing an mit kleinen, tupfenden Bewegungen den Saft von seiner Eichel zu lecken, deutlich glitzerten die Samenfäden im Mondlicht, wenn sie ihre Zunge für einen kurzen Moment zurückzog. Nach einer Weile, die mir endlos vorkam, da auch Petra einiges zu meinem Wohlbefinden beisteuerte, verschwand ihre Zunge wieder in ihren Mund. Janine schürzte darauf hin ihre Lippen, als wolle sie ein Küßchen geben, führte aber ihre Lippen so geschlossen an die Spitze der vor ihr stehenden Eichel. Dort verharrte sie einen kleinen Moment um dann den Schwanz, gegen den Widerstand ihrer Lippen, in sich hineinzuschlingen. Auch jetzt ging sie wieder mit unglaublicher Langsamkeit vor. Ich konnte ganz deutlich sehen, wie sich ihre Lippen auseinanderschoben, als die Eichel immer weiter in ihren Mund drang. Endlich war sie ganz in ihrem Mund verschwunden, aber Janine hörte nicht auf, immer weiter drang der Pimmel in ihren Mund. Mehrmals hatte ich das Gefühl jetzt könne sie noch mehr davon in sich aufnehmen, aber sie machte immer weiter. Mit einem Mal merkte ich, daß sich auch Petra von dem, was sie sah inspirieren ließ. Mein Schwanz steckte auch schon fast bis zur Wurzel zwischen ihren Zähnen und auch sie hörte nicht auf meinen Schwanz noch weiter in sich hineinzusaugen. Ich belohnte sie indem ich sie immer heftiger wichste und an den Grunzlauten merkte ich, daß sie kurz davor war zu kommen.

Endlich hatte Janine aufgehört Enzos Schwanz noch tiefer in sich zu schieben. Sie begann nun damit den Schwanz wieder aus ihrem Mund herauszulassen um ihn dann wieder hinunterzuschlingen. Ihre Bewegungen wurden immer schneller, ihr Kopf bewegte sich vor und zurück, vor und zurück. Ab und zu nahm sie den Schwanz ganz aus dem Mund, nur um ihn dann mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Mit einem Mal ließ sie seine Hände los, so daß die beiden nur noch durch den Schwanz in ihrem Mund miteinander verbunden waren. Enzo fickte sie weiter in den Mund, während sie anfing ihre Bluse auszuziehen. Als ihr Oberkörper nackt war, richtete sie sich auf und nahm sein Glied zwischen ihre Brüste um ihn dort weiter zu reiben. Um den Druck zu verstärken hatte sie nun wieder ihre Arme um ihn gelegt.

Der Anblick seines zwischen ihren Titten hin- und hergleitenden Schwanzes war offensichtlich zu viel für Enzo. Seine Bewegungen wurden mit einem Mal immer hektischer und auch sein Stöhnen wurde so laut, daß wir es gut hören konnten. Dann schoß sein Sperma aus ihm heraus und traf Janine voll unter das Kinn und ins Gesicht. Von dort tropfte es langsam wieder zurück auf ihre Brust. Jetzt legte Janine sich auf das Gras zurück, raffte mit einer Hand ihren Rock und begann sofort sich mit der anderen Hand zu wichsen, während Enzo immer noch über ihr stand und die letzten Tropfen aus seinem Schwanz holte.

Meine Hand hatte sich inzwischen tief in Petra hineingewühlt und an den Zuckungen ihrer Mösenmuskeln konnte ich merken, daß Petra kam. Fast gleichzeitig kam es auch Janine, die sich im Gras mit sich selber beschäftigte, der einzige, der noch nicht so weit war, war ich, aber auch ich gab meine Kontrolle über mich auf und bei Petras Mundarbeit dauerte es auch bei mir nur noch Sekunden, bis ich mich in ihren Mund ergoß. Als es mir kam saugte Petra sich um so fester um meinen Schwanz und schluckte meinen Samen, als ob sie seit Wochen nichts mehr zu trinken bekommen habe. Ohne gefickt zu haben hatten wir vier alle unseren Höhepunkt erreicht und waren glücklich und zufrieden. Während Janine sich langsam wieder in ihre Klamotten hüllte, hob Petra den Kopf und küßte mich. Ich hielt sie im Arm und wir beide genossen den würzigen Geschmack meines Samens.

Völlig anders sah die Situation bei Janine und Enzo aus. Janine hatte sich gerade den Samen abgewischt und es war eigentlich klar, was nun kommen mußte. Ich erwartete, daß Janine und Enzo nun mit ihren Zärtlichkeiten weiter machen würden. Zumindest hatte ich erwartet, daß sie zusammen zurück zur Grillhütte gehen würden. Auch Enzo schien das erwartet zu haben, denn er machte Anstalten ihr beim Aufstehen behilflich zu sein und schien sie dann in den Arm nehmen zu wollen. Janine allerdings stieß ihn ziemlich brüsk zurück und machte sich alleine, den verdatterten Enzo einfach auf der Wiese stehen lassend, auf den Weg zurück. Enzo stand noch eine ganze Weile auf der Wiese und grübelte vermutlich darüber, was er falsch gemacht haben könnte, aber das bekamen Petra und ich schon gar nicht mehr richtig mit, da wir schon wieder dabei waren uns zu streicheln und zu liebkosen.

Nach einer Weile bemerkten wir, daß wir ganz alleine auf der Wiese waren, auch Enzo war wohl zu den anderen zurückgegangen. Wir überlegten uns auch wieder dorthin zu gehen, da mit meinem Schwanz ja so kurz nach dem Abspritzen eh nichts mehr anzufangen war. Schon bald fanden wir uns wieder bei der Grillhütte ein, die immer noch dicht umlagert war, dort sahen wir auch Janine und Enzo wieder. Während Petra sich mit jemand anderem unterhielt beobachtete ich die beiden. Es sah so aus, als wenn Enzo durchaus noch daran interessiert wäre die Beziehung in jeder Weise zu vertiefen, aber Janine blockte komplett ab. Sie ließ ihm gegenüber die Coole raushängen, als wenn sie nicht noch vor einigen Minuten seinen Schwanz im Mund gehabt hätte. Immer wenn er sich ihr näherte, zeigte sie einen unwilligen Gesichtsausdruck und ging woanders hin. Das Mädchen war mir mal wieder ein Rätsel. Ich suchte Petra und machte sie auf das Verhalten von Janine aufmerksam. Als Petra und ich uns unterhielten, da schaute Janine auf einmal in meine, oder sollte ich besser sagen unsere, Richtung. Petra durchschaute das Ganze sofort. Sie erklärte mir, daß Janine immer noch auf mich scharf wäre, obwohl ich ihr eine solche Abfuhr erteilt hatte. Jetzt sollte ich mich aber als Mann zeigen und ihr nicht schon wieder eine solche Enttäuschung bereiten.

Ich wußte nun nicht, ob mich Petra nur auf den Arm nehmen wollte, aber sie sagte, daß sie jetzt nach Hause gehen wolle um sich in meinem Zimmer zu verstecken und daß ich es mir nicht einfallen lassen solle in diesem Zimmer ohne Janine aufzukreuzen. Tatsächlich verschwand Petra einige Zeit später und kaum, daß sie weg war gesellte sich Janine zu mir. Zuerst sprachen wir wieder einmal über belanglose Dinge, aber ich konnte mich nicht zurückhalten und sagte ihr, daß ich sie gerade beobachtet hatte. Diesmal war es ihr offensichtlich nicht peinlich, sie meinte nur, daß ich sie dann ja wohl schon zum zweiten Male beobachtet hätte und ob ich denn nicht jetzt endlich genug gesehen hätte um weiteres zu probieren? Durch Petra ermutigt wußte ich nun, was von mir erwartet wurde und ich war bereit es zu leisten, insbesondere da ich wußte, daß Petra in meinem Zimmer darauf wartete eine Show gezeigt zu bekommen.

Ohne länger zu verweilen standen wir auf und machten uns alleine auf den Weg durch den Wald zu unserem Haus. Sobald wir außer Sichtweite der anderen, die noch bei der Grillhütte geblieben waren, waren schmiegte sich Janine an mich. Ich legte einen Arm um ihre Taille, ließ diese aber bald auf ihren Hintern abgleiten. Ihre Pobacken fühlten sich unter dem Stoff des Rockes schon irre an, vor allem, da ihre Muskeln sich beim Gehen unter der Haut bewegten, aber dennoch hatte ich das Gefühl weiter gehen zu müssen. Mit meinen Fingern krabbelte ich ihren Rock langsam höher, bis ich ihre nackte Haut unter meinen Fingerspitzen fühlte. Auch dann hörte ich noch nicht auf, sondern schob meinen Mittelfinger auch noch in ihr Höschen um ihn in ihre Kimme zu legen. Jetzt hatte ihren Hintern voll im Griff und Janine gurrte dazu wie ein verliebtes Täubchen.

Irgendwann blieben wir stehen. Wir schmiegten uns aneinander und knutschten. Unsere Zungen rieben sich gegeneinander und wir schmeckten den Speichel des anderen. Dabei fuhren unsere Hände an unseren Körpern entlang um mehr voneinander zu lernen, als uns unsere Augen gezeigt hatten. Janine hatte einen geschmeidigen und beweglichen Körper. Ich war mir sicher, daß sie einiges an Sport betrieb um ihn so in Schuß zu halten. Ihre Beweglichkeit zeigte sie mir, als sie eines ihrer Beine zwischen meine Schenkel schob um sich um eins meiner Beine zu klammern. Dann begann sie ihre Möse an meinem Oberschenkel zu reiben. Ich hatte meine Hand unter ihre Bluse geschoben, die sie nach ihrem Abenteuer mit Enzo nicht wieder in den Rock gesteckt hatte und befühlte ihren Rücken. Wir drückten uns aneinander, als gälte es etwas zwischen uns zu zerquetschen. Ich hatte gerade überlegt, ob ich Petra nicht warten lassen sollte und Janine sofort im Wald zu vögeln, als wir die Stimmen derer hörten, die nach uns die Grillhütte verlassen hatten. Wir ließen voneinander ab und liefen lachend weiter den Weg entlang, auf das Haus zu.

Der Hof des Hauses war vollkommen verlassen und wir gingen, ohne uns vor irgendwem verstecken zu müssen, in mein Zimmer. Petra war nirgendwo zu sehen, ich suchte allerdings auch nicht nach ihr, als mir klar war, daß sie sich wirklich, wenn sie überhaupt im Zimmer war, gut versteckt hatte. Ich wollte noch etwas mit Janine plaudern, aber sie zog mich, ohne sich um das immer noch brennende Licht zu kümmern, sofort aufs Bett. Wenn ich jemals geglaubt hatte, sie sei etwas schüchtern oder gar verklemmt, jetzt wurde ich eines Besseren belehrt. Sie schubste mich aufs Bett und kniete dann davor. Ich lag noch nicht richtig, da war sie schon über meine Hose hergefallen und hatte den Hosenstall geöffnet und meinen Pimmel herausgeholt.

Jetzt lernte ich eine Eigenschaft von ihr kennen, die ich bisher noch nicht festgestellt hatte: Sie redete. Mein Schwanz streckte sich noch nicht richtig in die Luft, da fing sie schon an davon zu erzählen, wie schön er wäre, wie fest und wie groß. Sie sprach ununterbrochen: "Oh Mann, wie geil dein Schwanz aussieht, ich bekomm ja schon vom Ansehen einen naße Votze. Ja, ich quelle über, meine Muschi ist schon ganz heiß darauf von diesem Riesending gefickt zu werden, ich kann es nicht mehr aushalten, bis er endlich in mir steckt." In diesem Stil ging es weiter nur unterbrochen von kleinen Küssen, die sie mir ab und zu auf die Schwanzspitze gab.

Schließlich überkam es sie, sie saugte meine Schwanz komplett in ihren Mund und blies mir einen, daß mir Hören und Sehen verging. Jetzt war es an mir auf sie einzureden: "Ja, los du Nutte, blas mich. Nein, du bist besser als jede Nutte, die würde es mir nicht so gut machen. Ich bin geil darauf dich richtig durchzuficken, du wartest doch auch nur darauf." Während ich so auf sie einsprach und dabei beobachten konnte, daß es ihr gefiel, hatte sie meinen Schwanz losgelassen und hielt ihn jetzt nur mit dem Mund fest, genauso, wie ich es bei ihr und Enzo gesehen hatte. Wieder benutzte sie ihre Hände dazu ihre Bluse auszuziehen. Diesmal ließ sie es aber nicht dabei bewenden. Ich bemerkte, daß sie auch schon dabei war ihren Rock und ihr Höschen auszuziehen. Schließlich war sie vollkommen nackt.

Jetzt packte sie wieder meinen Schwanz und begann damit ihn, ohne ihn aus dem Mund zu nehmen, zu wichsen. Mit einer Hand machte sie es mir, mit der anderen rieb sie ihre Votze. Ich war inzwischen so geil, daß ich es nicht mehr aushalten konnte. Ich setzte mich auf und nahm ihren Kopf in meine Hände. Sie kniete noch vor mir, da sah ich auf einmal Petra. Sie hatte es sich im geräumigen Kleiderschrank gemütlich gemacht. Damit sie etwas sehen konnte hatte sie die Tür des Schrankes etwas geöffnet und schaute nun durch den schmalen Spalt heraus. Mit hochgerecktem Daumen gab sie mir ein Zeichen, daß ihr, was sie sah, gefiel. Ich winkte sie in den Schrank zurück und half dann Janine beim Aufstehen. Ich legte sie auf die Kante des Bettes und stellte mich vor sie, wo ich mich langsam vor ihr auszog. Der Anblick schien ihr zu gefallen, denn sie wichste sich die ganze Zeit und hatte auch wieder angefangen meine Vorzüge und ihre Wünsche auszusprechen.

Endlich war ich ebenfalls nackt. Ich nahm ihre Hand weg und legte statt dessen meine auf ihre Möse. Es war unmöglich irgendetwas zu fühlen, ihr ganzes Loch war ein einziger naßer, heißer Schlund in dem meine Hand wühlte. Fast ohne Widerstand konnte ich vier meiner Finger in sie hineinstecken. Sie gebärdete sich wie wild. Immer wieder stachelte sie mich an weiterzumachen. Allein durch ihre Worte wurde ich so angeheizt, daß ich schon Angst hatte meinen Schwanz in sie hineinzustecken, da ich befürchtete sofort abzuspritzen, wenn ich in meinem jetzigen Zustand anfangen würde zu ficken. Natürlich turnte es mich auch noch an, daß ich Petra im Schrank wußte, die mit Sicherheit auch ihren Spaß an der Szene hatte. Janine wollte gefickt werden, soviel war klar. Ich bemühte mich also an Gläser mit kaltem Wasser zu denken, Matheaufgaben im Kopf zu lösen und nicht auf dieses gierige Loch zu sehen, das gerade von meinen Fingern bearbeitet wurde. Langsam hatte meine Taktik Erfolg. Meine Erregung klang soweit ab, daß ich versuchen konnte Janine meinen Ständer zu verabreichen, ohne Gefahr zu laufen, daß sofort wieder Schluß wäre.

Ich zog also meine Hände wieder von ihr weg, worauf sie sofort ihre Möse mit ihren Fingern aufriß und mich schon fast anschrie, ich solle sie endlich in ihr Loch ficken. Sie war so geil, daß es ihr sofort kam, als ich meinen Schwanz in sie hinein steckte. Ich hatte meinen Kleinen höchstens halb in ihr drin, da spürte ich schon die verräterischen Zuckungen ihrer Votze. Immer wieder klammerte sie sich um meinen Riemen, der nun tief in ihr steckte. Ich bewegte mich nicht in ihr, das hätte mir zu diesem Moment den Rest gegeben, sondern blieb ganz ruhig vor ihr knien, und genoß die kraftvollen Pumpbewegungen ihres Unterleibes. Nach einigen Minuten klang ihr Orgasmus ab und auch ich hatte mich wieder soweit in der Gewalt, daß ich leicht anfangen konnte mich in ihr zu bewegen. Sofort stöhnte sie wieder auf und brabbelte Satzfetzen, denen ich nur entnehmen konnte, daß sie mich für einen fantastischen Stecher hielt.

Sie lag vor mir ausgebreitet und hatte angefangen sich ihre Brustwarzen zu kneten. Sie ging unglaublich brutal mit ihren Titten um, ich hätte mich nie getraut eine Frau derart hart anzufassen, aber sie war wohl schon über den Punkt hinweg, wo Lust und Schmerz einen Unterschied darstellen. Ich legte meine Hände auf ihre Oberschenkel und fing an ihre Haut, knapp unterhalb der Möse, auf der Innenseite der Schenkel, da, wo sie besonders weich ist, zu quetschen. Offenbar brauchte sie diese Härte, denn sie quietschte auf vor Vergnügen und schob mir ihren Unterleib noch mehr entgegen.

Ich nahm mir jetzt die Zeit meinem Ständer bei der Arbeit zuzusehen. Janine hatte schon im normalen Zustand ziemlich große Schamlippen. Die waren jetzt aber auch noch vor Lust geschwollen und jedesmal, wenn ich meinen Schwanz aus ihr herauszog, so daß nur noch die Eichel in ihr steckte, dann zog ich ihre Schamlippen noch ein kleines Stück mit, und dann wirkten sie noch größer. So, wie sie jetzt aussahen, paßten ihre Schamlippen bestimmt nicht in meine Hand, auch wenn sie, sobald ich in sie stieß wieder etwas zurückgedrängt wurden. Ihr Kitzler war komplett zwischen ihren Lippen verborgen.

Ihre Füsse hatten bisher noch auf dem Boden gestanden. Jetzt nahm ich ihre Beine und hob sie hoch, dann drückte ich sie rechts und links neben sie, soweit das ohne Schwierigkeiten möglich war. Jetzt streckte sie mir ihren Arsch und ihre Votze richtig entgegen. Dadurch, daß ihre Beine nun weiter auseinander gedrückt waren lag ihr Kitzler nun völlig ungeschützt und offen vor mir. Auch ihre schleimig glänzenden, rosa inneren Schamlippen blieben meinen Blicken nun nicht länger verborgen. Der Anblick geilte mich noch weiter auf, wenn das überhaupt noch möglich war. Ich brauchte meine Hände um ihre Beine zu halten, daher befahl ich ihr sich selber zu wichsen, während mein Schwanz in ihr steckte. Sofort verließ ihre rechte Hand ihre rechte Titte um sich auf den Weg zu ihrer Klitoris zu machen. Dort angekommen rieb und quetschte sie ihren Kitzler genauso hart, wie sie es vorher mit ihrer Brust gemacht hatte. Man sah, wie ihre Finger tief in ihr Fleisch drangen und der Druck war groß genug, daß ich ihn sogar an meinem Schwanz fühlen konnte. Angestachelt durch ihre Brutalität begann auch ich nun sie immer härter zu ficken. Ohne darauf zu verzichten meinen Schwanz in voller Länge durch sie durchzuziehen, stieß ich beim Hineingleiten immer härter zu, jedesmal, kurz bevor ich ihn ganz drin hatte, hörte ich, wie meine Oberschenkel gegen ihren Arsch klatschten. Deutlich konnte ich fühlen, wie meine Eichel immer wieder gegen ihren Muttermund stieß. Am nächsten Morgen würde sie ziemliche Beschwerden haben. Langsam, als ich merkte, daß sie dem nächsten Höhepunkt entgegenfloß, erhöhte ich das Tempo. Immer schneller glitt mein Schwanz durch ihre Votze, ohne daß ich mit der Wucht der Stöße nachgelassen hätte, oder daß ich sie mit weniger als der ganzen Länge meines Riemens stieß. Schließlich war sie soweit, abwechselnd stöhnte und schrie sie, sie warf den Kopf hin und her und ihre Finger drückten sich immer tiefer in ihre Votze und ihre Titten, auch ich war kurz davor ihr mein Sperma in den Schoß zu jagen, da öffnete sich die Schranktür und Petra kam, immer noch angezogen heraus.

Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, ihr Anblick wirkte so ernüchternd, daß meine Stöße in Janine sofort an Kraft verloren. Janine hatte offensichtlich noch gar nicht mitbekommen, was passiert war, denn sie hatte die Augen geschlossen und fing sofort wieder an auf mich einzureden: "Hör nicht auf, stoß weiter du Ficker. Los du Pimmel, fick mich durch, rammel mich voll!" Auch, als sich Petra neben sie aufs Bett legte und anfing ihre Nippel zu knabbern, bemerkte sie zunächst nichts, schließlich legte aber Petra eine Hand auf ihren Bauch und da ich nicht drei Hände habe war es nur eine Frage der Zeit bis Janine merken mußte, daß sich jemand zu uns gesellt hatte. Irgendwann machte sie die Augen auf und sah an sich herunter zu mir hin. Dabei gewahrte sie Petra und wurde sofort steif vor Schreck. Sie rückte etwas im Bett nach oben, so daß mein Schwanz mit einem lauten Plop aus ihr herausglitt.

Man konnte ihr ansehen, daß ihr diese Unterbrechung alles andere als angenehm war, sie wollte sich aufsetzen, aber Petras Hand hielt sie auf dem Bett gefesselt. Petra ließ die Titte von Janine in Ruhe und bewegte sich mit ihrem Kopf zwischen die Beine von Janine, die ich immer noch weit gespreizt hielt. Dort angekommen fing sie sofort an lustvoll den Saft aus Janine herauszuschlürfen. Nach einigen Minuten der Leckerei bemerkte ich, daß Janine wieder von ihrer Lust übermannt wurde. Jetzt brauchte ich ihr nur noch von ihren Pornos zu erzählen und daß da so was doch an der Tagesordnung sei, da lief sie schon wieder zur Hochform auf. Sie begann wieder zu stöhnen und ihre Titten zu bearbeiten, allerdings nur mit einer Hand, da sie mit der anderen Petras Bein umschlungen hatte und ihre Hand zu Petras Hose hochgleiten ließ. Mit Petras Shorts hatte sie keine Probleme und da ich annahm, daß Petra nichts unter ihrer Shorts trug, konnte ich davon ausgehen, daß Janine Petra es mit ihren Fingern besorgte.

Der einzig Gelackmeierte war ich. Zum einen befürchtete ich, daß Janine mit Petras Loch genauso brutal umging, wie vorher mit ihrem eigenen und das würde bedeuten, daß ich Petra die nächsten Tage nicht mehr ficken konnte, weil sie so wund war, andererseits stand mein Pimmel ziemlich nutzlos, obwohl immer noch voll ausgefahren, in der Luft. Ich beschloß zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Ich legte mich neben die zwei aufs Bett und begann Petra ihre Hosen von den Hüften zu ziehen. Als sie merkte, was ich vorhatte, hob sie ihren Arsch etwas um mir zu helfen. Als ich ihre Hose ausgezogen hatte drang ich von hinten in Petra ein, nachdem ich Janines Hand etwas zur Seite geschoben hatte, damit ich Platz hatte. Ich merkte sofort, daß das, was Petra gesehen hatte, sie auch nicht kalt gelassen hatte. Ohne Schwierigkeiten glitt mein Schwanz, der allerdings auch noch von Janine gut naß war, in Petras Höhle. Janine, die sich vollkommen in die Situation eingefunden hatte, drehte ihren Kopf so, daß ihr Gesicht nur Zentimeter von meinem Schwanz und Petras Votze entfernt war, ich vögelte Petra also unmittelbar vor Janines Augen.

Wir drei trieben uns immer weiter dem Höhepunkt entgegen. Ich verzögerte die Angelegenheit noch einmal indem ich unsere Position noch etwas verbesserte. Ich legte Petra auf Janine und kniete mich dahinter, so daß meine Knie neben Janines Kopf zu liegen kamen. Jetzt konnte Janine wirklich sehr genau sehen, was ich mit meinem Riemen in Petras Votze anstellte. Petra war weiter mit Zunge und Fingern in Janine beschäftigt, so daß wir alle drei gut bedient wurden. Petra kam zuerst. Die Bewegungen ihrer Hüften wurden immer hektischer und ihr Liebeswasser floß immer reichlicher, als sie soweit war, vermied sie einen Aufschrei indem sie ihren Mund noch tiefer in Janines Loch drückte. Das war auch für Janine zu viel. Sie bäumte sich auf und nahm von unten meine Eier in ihren Mund um lustvoll daran zu saugen als es ihr kam. Jetzt konnte auch ich mich nicht länger zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz aus Petra und meine Eier aus Janines Mund, nur um ihn sofort wieder mit meinem Schwanz zu bestücken. Dann spritzte ich ab. Eine Ladung nach der anderen kam aus mir heraus. Janine hatte Probleme mit dieser Menge und ließ einiges seitlich aus ihren Mundwinkeln herauslaufen. Petra war geistesgegenwärtig genug, daß sie sich umdrehte und Janine jeden Tropfen von den Wangen schleckte, den sie daneben laufen ließ. Endlich war ich leer. Ich ließ mich neben die beiden aufs Bett fallen und schnappte erst mal nach Luft, aber auch die beiden Mädchen brauchten erst mal einige Minuten um wieder zu Puste zu kommen.

Als wir wieder alle einigermaßen da waren, setzten Petra und ich uns aufs Bett, während Janine vor uns auf dem Boden kauerte. Zuerst rauchten wir schweigend eine Zigarette, als Janine auf einmal anfing zu reden. Ihre Eröffnung haute uns um. Sie war vor diesem Abend noch Jungfrau gewesen. Sie war in einem strengen Elternhaus aufgewachsen und hatte daheim keine Mögichkeit mit einem Jungen zu schlafen, ohne daß es ihre Eltern gemerkt hätten. Auch an der Uni hatte sich für sie bisher keine Gelegenheit ergeben. Als sie hierher gekommen war, hatte sie sich sofort in mich verknallt, wußte aber mit der Situation nicht umzugehen. Dank ihrer umfangreichen Kenntnisse aus ihrer Pornolektüre waren ihr viele Dinge -- theoretisch -- bekannt, und sie hatte sich auch schon selber, beim Onanieren, ihre Jungfernhaut zerstört, nur mit einem Mann geschlafen hatte sie bis dahin noch nicht.

Mir war jetzt einiges klar geworden, ihr gleichzeitig lockendes aber auch verschämtes Verhalten. Petra und ich nahmen sie in unsere Mitte und streichelten sie. Wir fragten sie lachend, wie ihr denn ihre `Entjungferung', sowohl durch einen Mann, als auch durch eine Frau, gefallen habe. Sie antwortete, daß ihr beinahe das Herz stehen geblieben war, als Petra auf einmal neben ihr gelegen habe, aber das sie danach die Situation einfach genossen habe und glücklich war nun endlich von einem Mann gevögelt geworden zu sein und nun die Liebkosungen einer Frau genießen zu dürfen. Sie hatte sich ihre `Entjungferung' ganz anders vorgestellt, war aber froh, daß es so gekommen war. Wir waren alle drei guter Laune und balgten erst noch eine Weile herum, bis Petra auf einmal bemerkte, daß sich bei mir ja schon wieder was tat.

Natürlich hatte es mich auch erregt mit zwei jungen hübschen Frauen in einem Bett herumzualbern. Sofort kümmerten sich zwei Hände von zwei verschiedenen Personen darum, daß die aufkeimende Lust in mir wach blieb. Wir vereinbarten folgendes: Diesmal sollte Janine, sozusagen zur Feier des Tages, meinen Samen dahin bekommen, wo er normalerweise hingehört. Sie hatte schon einige Zeit vor den Ferien damit begonnen die Pille zu nehmen, so das von der Seite auch kein Problem kam. Petra schlug vor noch einmal den `Doppeldecker' zu machen, der sich bei Monika schon so gut bewährt hatte. Sie legte sich auf Janine und ich besorgte es den beiden abwechselnd, bis es mir schließlich kam und ich mich in Janine ergoß.

Janine hatte natürlich mitgekriegt, daß zwischen Petra und mir einiges ablief, was über die normalen Beziehungen an einem derartigen Ort weit hinausging. Sie wollte sich überhaupt nicht zwischen Petra und mich drängen, jetzt, wo sie bekommen hatte, was sie wollte. All das bekamen Petra und ich zu hören, als wir nach unserem zweiten Fick auf dem Bett lagen und rauchten. Sie meinte allerdings, daß sie gerne daran interessiert wäre unsere Dreierbeziehung für die Dauer des Aufenthalts fortzusetzen, wenn auch wir Spaß daran hätten. Weder Petra noch ich waren einem gelegentlichen Dreier abgeneigt und wir nahmen das Angebot gerne an. Danach verabschiedeten wir uns und nachdem Janine in ihr Zimmer gegangen war, legten Petra und ich uns in unser Bett, wo wir nach dieser Anstrengung auch sofort einschliefen.

Am nächsten Morgen wachten Petra und ich fast gleichzeitig und sehr spät auf. Wir mußten uns beeilen, wenn wir noch etwas von dem Frühstück abhaben wollten. Leider mußten wir daher auf Zärtlichkeiten verzichten und schwangen uns nach einigen kurzen, flüchtigen Berührungen aus dem Bett. Nach dem, was in den letzten Tagen passiert war, war es zwar eigentlich überflüssig, aber aus alter Gewohnheit schaute ich erst nach, ob niemand auf dem Flur war, bevor wir zu den Duschen gingen. Viele Duschkabinen waren besetzt und auch im restlichen Waschraum waren so viele Leute, daß wir sogar aufs gemeinsame Duschen verzichten mußten. Mit einem wehmütigen Blick in Petras Richtung ging ich in meine Kabine und duschte mich ab. Nach dem Duschen konnte ich Petra im Waschraum nicht sehen und wußte nicht, ob sie mit ihrem Duschen schon zu Ende, oder noch dabei war. Ich ging auf mein Zimmer um mich anzuziehen. Kurz nach mir kam auch Petra, die in der Dusche etwas länger gebraucht hatte. Zu meinem Bedauern verpackte auch sie ihren Körper, und ich wußte, daß ich ihn wohl erst am Abend wieder zu sehen bekäme.

Ich gebe gerne zu, daß mich die Ausführungen, die ich an diesem Morgen zu hören bekam und die den weiteren Ablauf des Treffens betrafen, nicht sonderlich interessierten. Es wurden mal wieder große Reden bezüglich des europäischen Gedankens geschwungen und wie toll man das alles doch wieder bis hierher geschafft habe und was noch alles kommen würde. Ich für meinen Teil verstand unter europäischer Vereinigung mittlerweile etwas ganz anderes und ich wußte, daß ein Großteil der Jugendlichen das ähnlich sah. Gestern abend hatten sich genug Paare gefunden das ich sagen konnte, die meisten hier nutzten die preiswerte Gelegenheit, schließlich wurde die ganze Angelegenheit ja von der Regierung finanziell unterstützt, um einen Klasseurlaub mit möglichst viel Ringelpitzspielchen zu geniessen. Ich war mit meinen Gedanken abgeschweift und bekam so auch nicht mit, daß ich angesprochen worden war. Erst als ich ein weiteres mal, jetzt schon deutlicher, mit Namen angesprochen wurde, bekam ich mit, daß man mich etwas gefragt hatte. Ich antwortete mit einem beiläufigen `Ja, ja', ohne überhaupt zu wissen, was los war. Schon hatte ich die Bescherung. Ich hatte mich gerade dazu bereit erklärt mit einer Gruppe der Jugendlichen ins weit entfernte Bonn zu fahren, um ihnen dort den Bundestag zu zeigen --- wirklich wahnsinnig spannend.

Naturgemäß fuhren natürlich nur die uninteressantesten Leute bei dieser Tour mit. Ich hatte also einen Tag mit einigen Stunden langweiliger Autofahrt mit langweiligen Leuten zu einem langweiligen Bundestag vor mir. Zu allem Überfluß wollten die Leute auch noch in die Bonner Innenstadt gehen, was meinen Aufenthalt dort noch weiter verzögerte. Ich machte mit der Gruppe einen Zeitpunkt aus, wann wir uns wieder am Wagen treffen wollten und setzte mich in ein Cafe ab. Von dort aus rief ich Petra an, um ihr zu sagen, daß es wohl später werden würde, bis ich wieder bei ihr wäre. Na klar, war Petra sauer, als sie das hörte, aber ich konnte sie wieder etwas besänftigen und zum Schluß unseres Gesprächs hatte sie schon wieder einen schelmischen Unterton in ihrer Stimme, als sie mir androhte, daß sie sich für die Warterei bei mir rächen wollte.

Ich legte auf, nicht ohne ihr einen Kuß durch die Leitung geschickt zu haben. Danach setzte ich mich wieder an meinen Tisch und trank weiter an meinem Kaffee. Viel zu früh hatte ich den Kaffee ausgetrunken und auch als mein zweiter Kaffee leer war und ich alle Zeitschriften, die mich interessierten, durchgelesen hatte, war es noch drei Stunden Zeit bis ich die Gruppe wieder einsammeln sollte. Ich stand auf und wollte etwas durch die Stadt bummeln, aber auch dabei stellte sich bei mir nicht so die rechte Lust ein. Ich lief durch einige Straßen, sah mir einige Läden an, aber irgendwie langweilte mich alles. Mit einem Mal kam ich an einem Pornokino vorbei und da es sich um ein Nonstop Kino handelte ging ich hinein.

Das ganze Ambiente war etwas schmuddelig und als ich in den Vorführraum kam, waren gerade einige überlebensgroße Geschlechtesteile auf der Leinwand miteinander beschäftigt. Wie ich es erwartet hatte saßen nur wenige Männer an diesem frühen Nachmittag im Kino und ich suchte mir einen Platz, der mir viel Platz zu den anderen Besuchern des Kinos ließ. Ich erinnerte mich an frühere Besuche in derartigen Kinos und mir fielen die Scherze wieder ein, die ich als Jugendlicher hier gemacht hatte. Einer davon war besonders wirksam gewesen. Wir waren in einer Gruppe von Jungens in das Kino gegangen und hatten eine Probepackung Spülmittel mitgebracht, wobei wir allerdings darauf geachtet hatten, daß nur noch ca. zwei Drittel der Flasche voll war. Im Kino warteten wir dann darauf, daß es auf der Leinwand mal wieder so richtig ab ging. Dann nahm einer von uns die Flasche in seine linke Hand und schlug mit der rechten Hand, so fest er konnte auf die Flasche. Dabei spritzte immer ein guter Schluck von dem Spülmittel aus der Flasche nach vorne. Man mußte nur aufpassen, daß man nicht jemanden in der Reihe unmittelbar vor einem traf. Irgendjemand bekam dann diesen Spritzer meist auf seinen Hinterkopf. Im Dunkeln und überrascht, was ihn denn da getroffen habe griff sich derjenige dann meist an den Hinterkopf um dort in eine leicht klebrige Flüssigkeit zu fassen. Es sollte nicht schwer sein sich vorzustellen, warum wir das Ende des jeweiligen Films nie zu sehen bekamen.

Ich setzte mich also, während ich mich an diese Zeiten erinnerte, so daß auch einige Reihen hinter mir niemand saß und sah mir den Streifen an. Die Machart war sogar relativ gut, obwohl die meisten Pornos schnell langweilig werden. Dieser hatte sogar eine Handlung, die nicht zu gekünstelt wirkte. Die Handlung wurde natürlich mindestens alle fünf Minuten von einem Geschlechtsakt unterbrochen. Die Darsteller und auch die Darstellung war allerdings so gut anzusehen, daß sich bei mir bald eine gewisse Lust einstellte. Ich war derart in den Film vertieft, daß ich zunächst gar nicht mitbekam, daß sich eine sehr attraktive Frau zwei Sitze neben mich gesetzt hatte. Erst als die Handlung mal wieder unsexuell weiterlief, bemerkte ich sie.

Ich habe gerade geschrieben, daß die Frau attraktiv war und ich meine damit nicht schön. Ich weiß nicht, ob der Unterschied klar ist. Es gibt Frauen, die sind schön. Das sind Frauen, die kann man sich gut auf der Titelseite einer Zeitung vorstellen oder in Begleitung einer prominenten Persönlichkeit. Ich finde dieses Aussehen aber schnell langweilig. Um Mißverständnissen vorzubeugen, ich finde das Aussehen, nicht die Frauen langweilig. Schönheit wirkt manchmal zu glatt. Hingegen gibt es Frauen, die sind nicht schön, aber attraktiv. Ich kann sie mir nicht auf einer Illustrierten vorstellen, da sie meist nicht vollkommen aussehen. Es kann sein, daß ihr Kinn zu stark ausgeprägt ist, oder daß ihre Augen zu weit auseinander stehen oder sonst irgendetwas, was sie nicht mehr als schön erscheinen läßt. Aber gerade dieses Etwas, was man meist nicht so leicht beschreiben kann, macht es aus, daß diese Frau attraktiv wird. Ihr Aussehen ist nicht langweilig, sondern man fühlt sich zu ihr hingezogen und möchte sie weiter ansehen. Von dieser Art war die Frau neben mir.

Mich hatte natürlich auch schon gewundert, daß sie sich in einem fast leeren Kino zwei Sitze neben mich gesetzt hatte, aber richtig fasziniert war ich durch ihr Aussehen. Wenn ich sie auf der Straße getroffen hätte, hätte ich sie vermutlich als selbständige Geschäftsfrau eines kleinen Ladens, oder als höhere Angestellte einer größeren Firma angesehen. Sie war recht konventionell mit einem beigefarbenen Rock, der ihr bis zu den Knien reichte und einer farblich abgestimmten Jacke über einer weißen Bluse gekleidet. An ihren Beinen trug sie hautfarbene Nylons, die sich nur durch das Glitzern im Licht des Leinwandgeschehens erahnen ließen und an ihren Füssen einfach Pumps. Ihre Haare trug sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, der durch ein farbiges Haarband zusammengehalten wurde. Wie gesagt, sie war eigentlich recht konventionell gekleidet, was natürlich erst recht einen Widerspruch zu ihrem Hiersein ausmachte.

Wirklich interessant war nur ihr Gesicht. Dadurch, daß ihre schwarzen Haare nach hinten gebunden waren, konnte ich ihr Profil genau studieren. Sie trug fast kein MakeUp, obwohl man das in diesem Dämmerlicht nicht genau sagen konnte, jedenfalls fiel es nicht auf und passte zu ihrem dezenten Äusseren. Sie hatte eine sehr gerade Nase, die eine Kleinigkeit zuviel aus ihrem Gesicht herausragte, als daß sie schön gewesen wäre. Auch ihre Wangenknochen waren eine Spur zu stark betont, was aber durch recht volle Lippen ziemlich wieder ausgeglichen wurde. Insgesamt hatte sie zwar kräftige, aber doch ebenmäßige und zueinander passende Gesichtszüge. Als Schmuck trug sie nur einen kleinen Ohrring und auch sonst hatte sie nur noch ein Armband als Schmuck angelegt.

Wie schon gesagt hatte es mich auch gewundert, wieso sie sich so nahe neben mich gesetzt hatte. Sie sah nicht zu mir hin, sondern schien sich ganz auf die Geschehnisse auf der Leinwand zu konzentrieren. Dabei lagen ihre Oberschenkel dicht nebeneinander und in ihrem Schoß hielt sie eine kleine Handtasche. Sie saß sehr aufrecht und ihr Rücken berührte die Lehne ihres Stuhles nicht. Ein kleiner Seitenblick auf die Leinwand zeigte mir, daß sich dort wieder mal eine Szene anbahnte. Eine Frau war mit zwei Männern in einem Zimmer und ich stellte fest, daß ich meine Nachbarin wohl ziemlich lange angestarrt hatte, denn die beiden Männer waren mir, im Gegensatz zu der Frau, unbekannt und ich hatte den Handlungsfaden verloren, denn ich wußte nicht, wie die drei dahin gekommen waren. Die drei entkleideten sich, und während die Frau begann den einen Mann mit ihrem Mund zu befriedigen, drang der andere von hinten in sie ein.

Da die Frau neben mir keine Anzeichen gezeigt hatte sich näher mit mir beschäftigen zu wollen, sah ich nun wieder konzentrierter zu der Leinwand. Abwechselnd wurden die verschiedenen Körper- und Geschlechtsteil der Darsteller in Nahaufnahme gezeigt, als mich ein Geräusch von meiner Nachbarin ablenkte. Es war nur sehr leise gewesen und ich hätte es über das Gestöhne, das aus den Lautsprechern dran fast nicht gehört. Ich hatte das Geräusch nicht identifizieren können und daher sah ich wieder zu der Frau hin. Sie hatte sich mittlerweile zurückgelehnt und rieb ihre Beine gegeneinander. Die Strümpfe hatten dabei dieses leise knisternde Geräusch gemacht. Offensichtlich dachte sie, daß man dieses Geräusch nicht hören konnte, denn sie sah immer noch zu den kopulierenden Paaren hin. Ihre Hände, die beide auf der Handtasche lagen, drückten diese tiefer in ihren Schoß, als es noch vorhin der Fall gewesen war. Die Bewegung ihrer Beine wurde schneller, während ich zusah.

Mit einem Mal nahm sie die rechte Hand von ihrer Handtasche und ließ sie in ihren Schoß gleiten. Deutlich sah ich, wie sie die Hand gegen ihren Oberschenkel drückte, der Stoff ihres Rockes spannte sich sichtbar über ihre Schenkel. Offensichtlich konnte sie wegen des Rockes ihre Hand nicht so weit zwischen ihre Beine schieben, wie sie gerne gewollt hätte. Sie stellte ihre Handtasche weg um sich mehr Platz zu verschaffen, aber auch das reichte ihr wohl immer noch nicht. Bevor sie allerdings weitermachte, schaute sie sich jetzt doch einmal um. Sie schien aus einer anderen Gegenwart zu kommen, denn sie sah mich zwar an, schien aber zunächst nicht zu erkennen, daß ich sie die ganze Zeit angesehen hatte. Als sie mir dann voll in die Augen blickte, lief ein Gesichtsausdruck des Erwischtseins über ihr Gesicht. Er wurde aber sofort abgelöst durch eine Mine, die ich zwar nicht genau deuten konnte, die mir aber sagte, daß sie sich keine Einmischung von mir wünschte. Unabhängig davon machte sie weiter.

Sie sah wieder nach vorne auf das Bild des Films und zog sich entschlossen den Saum ihres Rockes hoch. Ich konnte nun sehen, daß sie keine Strumpfhose, sondern Strümpfe trug. Sie wurden gehalten durch ein Paar Strapse, die jetzt unter ihrem hochgezogenen Rock hervorlugten. Ihren Oberschenkel konnte ich fast bis zu ihrer Hüfte sehen. Nachdem sie sich so befreit hatte, konnte sie mit ihrer Hand ohne weiteres zwischen ihre Schenkel greifen und sich selbst befriedigen. Von der eigentlichen Aktion bekam ich natürlich nichts mit, ich sah nur den Handrücken, der sich zwischen ihren Schenkeln auf und nieder bewegte und ihren Gesichtsausdruck, der ihre steigende Lust wiederspiegelte. Sie saß jetzt schon fast breitbeinig da und streichelte sich immer wilder. Die meiste Zeit hielt sie ihren Blick auf das Geschehen auf der Leinwand gerichtet, ab und zu allerdings, vergewisserte sie sich mit einem Seitenblick, daß ich ihr immer noch zusah.

Mittlerweile hatte das Geschehen mich so aufgerührt, daß auch ich eine ungeheure Erregung verspürte. Der Stoff meiner Hose war zum Zerreißen gespannt und ich walkte meinen Schwanz mit meiner Hand so fest ich konnte. Das feste Fleisch flutschte mir unter meinen Fingern hin und her. Ich überlegte, ob ich meinen Schwanz auch aus der Hose holen sollte, entschied mich aber dagegen, da gerade die Tatsache, daß ich bei ihr nichts sehen konnte mich ungeheuer erregte. Mir wurde klar, daß sie mir auch nur vorspielen konnte sich zu befriedigen, außer ihrem Gesichtsausdruck hatte ich keinen Anhaltspunkt dafür, ob ihre zur Schau getragene Erregung echt war. Ehrlich gesagt war es mir eigentlich auch egal, da gerade dieses Geheimnis die Situation so spannend machte.

Meine Nachbarin näherte sich nun allerdings augenscheinlich ihrem Höhepunkt. Ihre Bewegungen wurden immer fahriger und in ihren Augen stellte sich ein gewisser Glanz ein, der auf ihre Erregung schließen ließ. Ihre Hand arbeitete immer heftiger zwischen ihren Schenkeln und es dauerte nur noch Sekunden, bis sie sich in ihrem Sessel krümmte um dann entspannt zurückzufallen. Als sie ihre Hand hervorzog, da konnte ich deutlich sehen, daß ihr Finger vor Näße glänzte. Die ganze Show war also nicht nur gespielt gewesen. Zuerst saß sie nur da, nach einiger Zeit aber begann sie ihre Kleidung wieder zu ordnen. In kürzester Zeit sah sie wieder so brav und normal aus, daß niemand, der zufällig in ihre Richtung gesehen hätte auch nur geahnt haben könnte, was sie vor einigen Minuten getan hatte. Sie warf mir noch einen kurzen Blick zu, der deutlich ihre Dankbarkeit ausdrückte, daß ich mich nicht in ihre Befriedigung eingemischt hatte, obwohl das sicher viele Männer an meiner Stelle getan hätten, dann stand sie auf und ging an mir vorbei zum Ausgang. Als sie an mir vorbeikam streckte sie mir kurz, wie zur Belohnung für mein Verhalten, ihren Finger hin, so daß ich deutlich ihren Geruch wahrnehmen konnte.

Ich war von dem, was passiert war, vollkommen verdattert und auch meine Erregung hinderte mich wohl daran rechtzeitig zu reagieren. Es dauerte jedenfalls eine ganze Weile, bis ich aufstand um ihr hinterher zu laufen. Ich wollte doch gerne wissen, woher sie kam und wohin sie nun ging. Als ich allerdings auf die Straße trat, da war von meiner Nachbarin nichts mehr zu sehen. Ich lief noch einige Straßen ab und sah in die verschiedensten Geschäfte, konnte sie aber nirgendwo mehr entdecken. Nach einer Weile gab ich meine Suche auf und überlegte, was ich denn nun tun sollte. Dadurch, daß sich so bald schon wieder aus dem Kino gegangen war, hatte ich immer noch Zeit bis zum vereinbarten Termin. Ins Kino zurück wollte ich nicht mehr, denn ich wußte, daß ich dort heute nichts vergleichbares mehr, zu dem gerade Gesehenen geboten bekommen würde. Ich schlenderte also die verbleibende Zeit durch die Stadt und begab mich dann zu unserem Treffpunkt, wo sich bald auch die anderen Mitglieder der Gruppe einfanden. Als alle angekommen waren, fuhren wir zurück nach Hause und ich Petra entgegen.

Als wir endlich zuhause ankamen war es schon länger dunkel. Ein kleinerer Stau auf der Autobahn hatte uns aufgehalten und die Uhr zeigte elf Uhr, als ich den Wagen endlich wieder auf dem Hof des Hauses parkte. Ich mußte mich noch um ein paar Kleinigkeiten kümmern, bis ich endlich in mein Zimmer gehen konnte. Petra war nicht da, ich hatte sie auch unten nicht gesehen, obwohl sie unsere Ankunft sicher gehört hatte, wenn sie sich irgendwo auf dem Gelände befand. Ich fühlte mich von der ganzen Autofahrerei schmutzig und beschloß erst mal duschen zu gehen und erst danach nach Petra zu suchen. Als ich wieder sauber und in neue Klamotten gekleidet war machte ich mich auf die Suche. Ich fand, außer den Leuten, die mit in Bonn gewesen waren niemanden sonst. Offensichtlich trieben sich die anderen Mitglieder der Gruppe irgendwo im Dorf in irgendeiner Kneipe herum. Eigentlich war ich viel zu müde um jetzt noch herumzulaufen, schließlich war ich schon den ganzen Tag unterwegs, andererseits wollte ich aber auch nicht alleine ins Bett gehen. Ich beschloß also im Dorf nach den anderen zu suchen.

Viel Auswahl gab es im Dorf nicht, und ich fand schnell eine Gruppe von Jugendlichen, die zu uns gehörten. Leider war Petra nicht darunter, aber ich hatte etwas Unterhaltung, insbesondere, da ich Monika in dieser Gruppe sitzen sah. Ich setzte mich zu ihr und fragte sie, wie es ihr seit unserem gemeinsamen Duschen denn so ergangen sei. Freimütig erklärte sie mir, daß sie jetzt mit einem der Spanier zusammen sei, er hies Jorge und stand derzeit mit einigen anderen an der Musikbox. Als sie ihn mir zeigte, da fiel mir auch wieder ein, daß ich die beiden auch schon zusammen im Wald gesehen hatte, am selben Abend, an dem ich dann auch das erste Mal mit Janine geschlafen hatte. Jorge schien Monika gutzutun, sie war auf alle Fälle sehr locker und hatte keine Probleme sich mit mir zu unterhalten. Wenn sie sich über meine Behandlung geärgert hatte, dann war jetzt auf alle Fälle nichts mehr davon zu spüren. Wir alberten eine Weile darüber herum, daß ich den ganzen Tag in Bonn vertan hatte und was die Dagebliebenen unternommen hatten. Natürlich erzählte ich Monika nichts von meiner Begegnung im Kino.

Irgendwann verließen Monika und ihr Lover die Kneipe und ich saß noch mit einer andern Gruppe eine Weile da, bis auch ich mich entschloß zurück zu gehen. Es war so gegen Mitternacht, als ich endlich wieder da war. Petra fand ich immer noch nicht in meinem Zimmer und so machte ich mich auf die Suche. Ich fand sie im Aufenthaltsraum, wo sie mit einigen anderen einen Film ansah. Ich hatte den Raum noch nicht richtig betreten, da sprang sie schon auf und kam mir entgegen. Zum ersten Mal sah ich Petra in einem Kleid. Es sah fast wie einer dieser Unterröcke aus Seide, die ich so liebe. Es war ganz einfach gehalten und sah fast so aus, wie eine Stoffröhre, die mit zwei Spagettiträgern an ihren Schultern hing. Das Kleid war aus einem leichten, roten Baumwollstoff und begann kurz oberhalb ihrer Brustansätze und endete bei der halben Länge ihrer Oberschenkel. Als sie auf mich zu kam, drückte schon der leichte Windhauch von ihrer Gehbewegung den Stoff vorne an ihren Körper, so daß ihre Brustwarzen deutlich abgemalt wurden. Daran und an dem leichten Wippen ihrer Brüste konnte ich sehen, daß sie keinen BH trug, ob sie allerdings so verwegen war und unter diesem kurzen Rock auch kein Höschen trug, wie ich es mittlerweile bei ihr bei Hosen schon oft erlebt hatte, das konnte ich so schnell nicht feststellen.

Petra hatte mich kaum erreicht, da zog sie mich aus dem Raum in den Flur. Draußen legte sie ihre Arme um meinen Hals und begann mich zu küssen. Ich erwiderte den Kuß, da auch ich ihre Berührung vermißt hatte. Mit meinen Händen fuhr ich über ihren Rücken und bemerkte, daß sie sich wohl auf Zehenspitzen gestellt hatte, denn ihr Kleid bedeckte ihre Beine längst nicht mehr so weit, wie ich es gerade noch gesehen hatte. Natürlich hatte sie nichts unter diesem Kleid angezogen und ich wollte gerade anfangen meine Hände auf ihren Po zu legen, als sie sich von mir abdrückte und mich grinsend ansah. Sie fragte mich, ob ich schon vergessen hätte, daß sie sich bei mir für die Warterei rächen wollte. Auf alle Fälle müsse ich jetzt noch etwas warten. Ich ging auf das Spielchen ein und mimte den Schmollenden. Ich sagte, daß ich doch nichts dafür könne, daß es so lange gedauert habe und dann wollte ich ihr natürlich die Begebenheit im Kino erzählen. Soweit kannte ich Petra schon, daß ich wußte, daß sie die Erzählung gefallen würde.

Wir gingen zu meinem Zimmer und dabei sprach ich von den Geschehnissen vom Nachmittag. Als ich zuende war, sah mich Petra seltsam an und fragte mich, ob ich denn neuerdings auf Zusehen stehen würde. Bevor ich eine Antwort geben konnte war sie aufgestanden und hatte mit einem kurzen `Diesmal bist du mit Warten dran' das Zimmer verlassen. Ich wußte, daß sie mir nicht wirklich böse war und daher machte ich bei der Posse mit und wartete darauf, daß Petra wieder zurückkommen würde. Ich mußte einige Zigaretten rauchen, bevor ich endlich wieder ihre Schritte auf dem Flur hörte. Sie kam ins Zimmer, nahm ein Badetuch und wies mich an es anzuziehen. Ich wußte natürlich sofort, was sie wollte und begann mich zunächst unter ihren kritischen Augen zu entkleiden. Dann nahm ich mir das Handtuch und band es mir um die Hüften.

Ich hatte gedacht, daß sie irgendein Spielchen mit mir im Zimmer vorhatte, aber als ich fertig war, meinte sie nur, daß ich ihr folgen solle. Wir verließen das Zimmer und als ich sah, daß Petra das Licht hinter uns ausmachte, da wußte ich,. daß wir wohl länger weg bleiben würden. Auf dem Flur blieb sie noch einmal kurz stehen und bedeutete mir, daß ich, egal was nun passieren würde, still sein solle. Dann ging sie vor mir aus dem Haus hinaus. Ich war nun einigermaßen perplex und fühlte mich, nur mit einem Handtuch bekleidet im Freien auch gar nicht so wohl. Petra hingegen schien genau zu wissen, was sie wollte. Zielstrebig ging sie um das Haus herum.

Hinter dem Haus lag eine Wiese auf der manchmal Fußball gespielt wurde oder anderen Freizeitaktivitäten nachgegangen werden konnte. Im Anschluß an diese Wiese begann der Wald. Zuerst hatte ich noch gedacht, sie wollte mit mir in den Wald gehen, aber Petra hielt sich an der Hausmauer und schlich auf Zehenspitzen daran entlang. Bei jedem Fenster, an dem wir vorbeikamen, bückte sie sich, so daß wir von innen nicht gesehen werden konnte. Vor einem hell erleuchteten Fenster blieb sie stehen. Sie kniete nieder und bedeutete mir mit einer Handbewegung, daß ich es ihr nachmachen sollte. Als wir nebeneinander auf dem Boden hockten meinte sie zu mir: `Wenn du schon so gerne zuschaust, dann hab ich was für dich, guck doch mal in dieses Fenster.'

Vorsichtig erhob ich mich und spähte in den Raum. Ich bewegte mein Gesicht seitwärts auf das Fenster zu, damit ich es schnell wieder wegziehen konnte, falls ich von innen gesehen wurde. Die Vorsicht war überflüssig. Bei dem Raum handelte es sich offensichtlich um das Zimmer von Monika oder Jorge, jedenfalls waren beide da und es schien nicht den Eindruck zu machen, als hätten sie vor in der nächsten Zeit aus dem Fenster zu sehen. Sie waren viel zu sehr mit sich beschäftigt, als das sie auf einen derartigen Gedanken gekommen wären. Beide waren bis zur Taille nackt. Bei Monika sah das schon wieder seltsam aus, weil der Kontrast zwischen ihrem Gesicht eines jungen Mädchens und ihrem fraulichen Körper sofort ins Auge stach. Jorge schien sich allerdings nicht darum zu scheren, wie Monikas Gesicht aussah. Seine Beulung an der Hose schien eher darauf hinzuweisen, daß ihn im Moment ganz andere Körperstellen von Monika interessierten. Gerade als ich mich soweit vorgewagt hatte, daß ich voll ins Zimmer sehen konnte drehte er sie im Stehen so um, daß ihr Rücken seine Brust berührte. Dann begann er damit ihre Brüste von hinten zu streicheln. Ich konnte sehen, daß Monikas Brustwarzen schon steil nach oben zeigten. Auch sonst war zu sehen, daß sie schon im siebten Himmel der Lust schwebte. Ihre Hände krochen an seinen Oberschenkeln empor und versuchten zwischen die beiden stehenden Körper zu gelangen um seinen Schwanz zu streicheln. Jorge presste sie allerdings so sehr an sich, daß ihr das zunächst nicht gelang.

Endlich wanderten Jorges Hände von ihren Brüsten tiefer zu ihrem Bauch. Dort blieben sie nicht, sondern wanderten direkt weiter auf den Bund von Monikas Hose zu. Er griff ihr nicht sofort in den Schritt, sondern führte zuerst seine flachen Hände über ihren Schamhügel. Ihr schien diese Behandlung zu gefallen, denn sie hatte angefangen mit ihrem Becken kreisende Bewegungen zu machen, die mit Sicherheit auch seinen Schwanz reizten. Jetzt beugte er sich hinunter zu ihr und begann leicht an ihrem Hals zu knabbern. Dabei mußte er sich etwas hinunterbeugen, denn Monika war um einiges kleiner als er. Sofort hatte Monika eine Hand zwischen sich und Jorge geschoben um anzufangen seinen Schwanz durch den Stoff der Hose zu massieren. Jorge beantwortete diese Liebkosung damit, daß er seine Hände wieder etwas an ihrem Körper hinauf wandern ließ, bis er am Bund ihrer Hose angekommen war. Vorsichtig, fast schon schüchtern, öffnete er erst den Knopf ihrer Jeans um dann den Reißverschluß langsam nach unten zu ziehen.

Als er ihre Hose komplett geöffnet hatte begann er nicht damit sie ihr sofort von den Hüften zu streifen. Statt dessen spielte er mit seinen Fingerspitzen, die Hande immer noch ganz flach haltend, am Bund ihres Höschens. Die ganze Zeit hatte er nicht aufgehört ihren Hals zu beknabbern, aber jetzt richtete er sich wieder auf um seine Nase in ihrem Haar zu verstecken. Monika drehte sich nun um, um ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen. Dann fing sie ihrerseits an seine Brust mit ihren Händen zu streicheln, wobei sie aber viel weniger Geduld aufbrachte als er, denn schon sehr bald rutschten ihre Hände tiefer um auch seinen Hosenbund zu öffnen. Als seine Hose offen war, kniete sie nieder um Jorge seine Hose sofort über die Hüften zu streifen. Seine Unterhose hatte sie angelassen, so daß er immer noch nicht nackt war, aber dennoch war seine Erregung nun überdeutlich zu sehen. Der Stoff seiner Unterwäsche wurde arg strapaziert und man sah deutlich einen feuchten Fleck, der sich schon weit über seine Penisspitze ausgebreitet hatte.

Auf einmal spürte ich eine Hand an meinem Unterschenkel. Ich war von der Szene vor meinen Augen so fasziniert gewesen, daß ich vollkommen vergessen hatte, wo ich mich befand und wer neben mir hockte. Petra grinste zu mir hinauf als sie bemerkte, daß sie mich mit ihrer Berührung aus der Versenkung geholt hatte. Jetzt, als ich an mir hinunter zu ihr hin sah, konnte ich an der Haltung meines Badehandtuchs deutlich erkennen, daß die Geschehnisse im Raum vor mir auch an mir nicht spurlos vorüber gegangen waren. Ich hatte deutlich sichtbar einen Ständer. Petra begann mittlerweile auf dem Boden herumzurutschen, bis sie zwischen meinen Füssen zu sitzen kam. Sofort wanderten ihre Hände an meinen Schenkeln entlang nach oben und schon bald umspielten ihre Fingerspitzen meinen Sack. Sie deutete mir an, daß ich weiter nachsehen sollte, was die beiden im Zimmer trieben und als ich mein Gesicht wieder hob spürte ich nur noch, wie sich Petras Mund über meine Eichel stülpte.

Drinnen hatte Monika damit begonnen Jorges Samen aus der Unterhose herauszulutschen. Sie saugte an dem Stoff, wobei sie es nicht unterließ auch seinem Riemen einiges an Zuwendung zukommen zu lassen. Jorge hatte unter dieser Behandlung sichtlich Probleme seine Haltung zu bewahren und es wunderte mich überhaupt nicht, daß er sie schon bald an ihren Schultern nach oben zog um sie von ihrem Tun abzubringen. Statt dessen kniete nun er und begann seinerseits ihre Hose auszuziehen. Er belies es aber nicht bei der Hose, sondern er entkleidete sie sofort ganz. Als sie aus ihrer Hose gestiegen war vergrub er sofort sein Gesicht in ihren Schamhaaren und fing an seine Zunge durch sie gleiten zu lassen. Jetzt dauerte es nicht mehr lange, bis Monika soweit war ihre Beherrschung zu verlieren. Der dritte im Bund, der, ohne daß es die anderen beiden hätten merken können, auch kurz davor war, war ich. Petra wußte genau, wie sie mich reizen mußte und sie tat es. Genau wie die beiden vor mir mußte ich meinen Schwanz aus ihr heraus ziehen um dem Spiel nicht ein vorzeitiges Ende zu bereiten.

Petra grinste zu mir hoch und fragte flüsternd, wie mir denn die Rache gefallen würde und daß ich nur ja keinen Tropfen zu früh heraus lassen solle, wenn ich mir nicht auf ewig einen Feind schaffen wollte. Danach entließ sie mich aus ihrer Aufmerksamkeit, indem sie sich wieder hingebungsvoll meinem Schwanz widmete. Ich sah darauf hin wieder in den Raum vor mir, da das Bild zu aufreizend war, als daß ich hätte etwas verpassen wollen. Monika hatte sich wieder soweit in der Gewalt, daß sie Jorge an den Schultern hochziehen und aufs Bett legen konnte. Als sie anfing endlich seine letzte Hülle zu entfernen, da hob er bereitwillig seinen Hintern, was mich nicht wunderte, denn die Enge der Unterhose mußte schon ziemlich unangenehm sein. Sie hatte den Bund noch nicht richtig angehoben, als schon ein wahres Prachtexemplar von einem Pimmel sich ihr entgegenreckte. Ich konnte nun gut nachvollziehen, daß sie mir meine Behandlung nicht mehr übel nahm, sie hatte vollwertigen Ersatz gefunden. Monika schien das genauso zu sehen, denn sie hatte nur eben mit einer wegwerfenden Bewegung die Hose in irgendeine Ecke geschleudert, als sie auch schon wieder ihren süßen kleinen Mund über die Eichel geschoben hatte um den Kleinen bei Laune zu halten.

Die Doppelreizung, das Gelutsche von Petra und die Show, die die beiden vor meinen Augen veranstalteten, hielt ich nicht länger aus, aber ich wußte, wie ich zumindest eins ausschalten konnte. Ich legte meine Hände auf die Schultern von Petra und bedeutete ihr, daß sie sich das Ganze doch auch mal ansehen sollte. Als sie aufhörte mich zu blasen, ließ die Spannung sofort etwas nach, so daß ich nicht mehr befürchten mußte, daß mir gleich der Samen aus meinen Eiern spritzte. Petra stellte sich neben mich und sah nun auch durch das Fenster den beiden zu. Jetzt mußte ich feststellen, daß ich mich zu früh gefreut hatte, denn kaum, daß sie neben mir stand, begann sie damit mich zu wichsen. Sanft kraulten ihre Finger meine Eier um dann sofort wieder zu meinem Schwanz zu greifen und diesen bis aufs Blut zu reizen.

Im Zimmer vor uns tat sich nun einiges. Die beiden waren wohl nun der Meinung, daß sie genug Vorspiel gehabt hätten und daß nun andere Aktivitäten gefragt waren. Jorge blieb auf dem Bett liegen und sein Hintern reckte sich uns entgegen. Monika setzte sich, mit ihrem Gesicht ihm zugewandt, auf ihn und ließ sein Glied mit einem Mal tief in sich hineingleiten. Wir sahen zwar jetzt nur noch ihren Rücken, konnten dafür aber genau sehen, wie die beiden ineinander steckten. Langsam fing Jorge damit an sich in Monika zu bewegen, aber Monika hatte wohl andere Pläne. Sie gebärdete sich wie toll auf ihm. Von unserem Standpunkt aus sah es so aus, als wollte sie in zehn Sekunden zum Höhepunkt kommen, denn sie ritt wie eine Wahnsinnige. Es dauerte auch nicht lange, da begann sie zu stöhnen und zu keuchen. Die Geräusche, die die beiden von sich gaben gaben mir beinahe den Rest.

Ich hatte meine Beherrschung mittlerweile soweit verloren, daß ich meine Hand nun auch auf Petras Po legte und sofort weiter hinunter wandern ließ. Petra hegte wohl auch keine Gedanken an Rache mehr, denn als meine Finger in ihre schlüpfrige Spalte schnellten, zog sie sich nicht zurück, wie zuvor, sondern ließ mich gewähren. Schon sehr bald hörte ich, wie ihr Atem schneller ging. Die Behandlung hatte offensichtlich Erfolg. Unsere Geilheit steigerte sich immer weiter, soweit das überhaupt noch möglich war und daran war nicht nur die Szene vor unseren Augen Schuld. Ich fragte Petra, ob wir nicht langsam mal an einen ungestörteren Ort gehen könnten, um unser Spielchen nicht gerade im Freien zu beenden. Petra war einverstanden, wollte aber erst noch den Rest des Schauspiels sehen.

Wir schauten also wieder ins Zimmer. Die beiden hatten sich so günstig plaziert, daß man meinen konnte ein Pornoregiseur hätte ihnen Anweisungen gegeben. Sogar die Stellungswechsel waren so perfekt, wie wir es uns nur wünschen konnten. Wir hatten eine ganze Weile beobachtet, wie Monika auf Jorge ritt, als sie sich auf einmal umdrehte und uns ihr Vorderteil präsentierte. Sie saß nun mit dem Rücken zu Jorge auf ihm drauf und wir konnten nicht nur ihre von Schamhaaren umgebene Möse mit seinem Schwanz darin, sondern auch ihre Brüste, die durch die Stöße wippten und ihren Gesichtsausdruck sehen, der es wirklich in sich hatte. Es wirkte immer wieder faszinierend auf mich, wenn ich sah, wie sich dieses so jung aussehende Gesicht vor Lust verzog. Gerade weil Monika so jung aussah hatte man den Eindruck, man würde bei etwas Verbotenem zusehen, wenn man sie beim Ficken ansah.

Schließlich wurde es Jorge zuviel immer nur der Unterlegene zu sein. Fast schon heftig stieß er Monika von sich hinunter um sie sofort wieder aufs Bett zu legen. Als er sie zurechtgelegt hatte, stieß er mit aller Gewalt in sie hinein. Es war zu sehen, daß er kurz davor stand. Seine Stöße wurden immer heftiger und er stieß immer lautere Töne des Entzückens aus. Gerade, als ich dachte er wäre jetzt soweit, kam Monika. Ihr Rücken hob sich vom Bett ab und ihren Körper durchliefen Schauer der Lust. Dann begann sie zu schreien. Sie schrie so laut, daß ich dachte das ganze Haus müsse jetzt zusammenlaufen. Immer wieder stieß sie mit pumpenden Bewegungen ihr Becken gegen Jorges Schwanz bis sie dann endlich kraftlos auf dem Bett liegen blieb. Jetzt hielt sich auch Jorge nicht länger zurück. Drei- viermal stieß er noch mal mit aller Gewalt in Monikas Körper, bis auch er sich aufbäumte und seinen Orgasmus bekam. Monika hatte das natürlich mitbekommen und als es ihm kam, zog sie seinen Schwanz aus sich heraus um die Samenladung auf ihrem Bauch zu empfangen.

Sie hatte ihn kaum aus sich herausgezogen und noch ein- zweimal an dem heißen, roten Glied gezogen, da spritzte auch schon der Samen aus ihm heraus. In weitem Bogen flog er über ihren Körper um sie von den Brüsten bis zu ihren Schamhaaren zu benetzen. Immer wieder wichste sie Jorge, bis endlich die letzten Tropfen von seiner Eichel auf ihrem Bauch gelandet waren. Jorge war nun auch ehrlich erschöpft und ließ sich auf Monika fallen. Die beiden lagen aufeinander und verrieben den Samen zwischen ihren Körpern. Petra und ich konnten deutlich die glänzende Feuchtigkeit sehen, die die beiden verband. Jorge und Monika küßten sich nun leidenschaftlich und ich hatte das Gefühl, daß es hier weiter nichts mehr zu sehen gäbe. Ich stieß Petra an um sie zum Weggehen zu bewegen und diesmal hatte sie nichts dagegen einzuwenden, vor allem, da die Gefahr entdeckt zu werden nun doch um einiges größer geworden war.

Wir schlichen uns an den Fenstern vorbei zurück zum Hof des Hauses. Gerade als wir um die Ecke gingen um wieder ins Haus zu gelangen, passierte es. Vor uns stand der Leiter des Hauses und er schien sich nicht gerade über meinen Aufzug, ich hatte ja immer noch nur ein Handtuch an, zu freuen. Er stellte mich zur Rede, was der Aufzug denn bedeuten solle. Die Frage war natürlich überflüßig, denn immer noch war meine schwindende Erektion zu sehen, und daß ich vorhatte diese mit Petra zusammen auszunutzen war wohl auch offensichtlich. Er wartete daher auch gar nicht meine Antwort ab, sondern fing sofort an über mich herzuziehen. Es folgte die übliche Leier, von wegen anständiges Haus, Grundsätze der Jugenderziehung und dergleichen mehr. Ich hörte kaum hin, da ich mir sowieso ausmalen konnte, was da noch kommen würde.

Petra wurde vom Leiter des Hauses komplett ignoriert, aber ich konnte ihr deutlich ansehen, wie peinlich ihr die ganze Situation war. Ich war daher auch gar nicht undankbar, als er meinte, daß wir zwei das Gespräch unter vier Augen in seiner Wohnung weiterführen sollten. Petra verließ uns und wir gingen in sein Büro. Dort teilte er mir dann mit, daß ja nun von einer Fortsetzung meiner Beschäftigung keine Rede mehr sein könne. Er ermahnte mich bis zum Morgen, ich sollte erst am nächten Tag verschwinden, niemandem vom Grund meiner Abreise zu erzählen. Schließlich sollten die anderen nicht mitbekommen, in welchen Sündenpfuhl sie gelebt hätten. Er benutzte tatsächlich dieses altertümliche Wort und ich mußte mir doch schon das Lachen verkneifen, da ich offensichtlich besser wußte, was in seinem Haus vorging, als er. Endlich entließ er mich und ich konnte auf mein Zimmer zurückkehren.

In meinem Zimmer wartete natürlich Petra auf mich. Sie wollte genau wissen, was ich denn noch so alles zu hören bekommen hatte. Ich erzählte ihr die ganze Geschichte und ich sagte ihr auch, daß ich sie wohl am nächsten Morgen verlassen müsse. Vor allem der letzte Punkt diente natürlich nicht dazu unsere Stimmung zu heben. Wir waren beide ziemlich deprimiert und hatten keine Lust mehr auf weitere Aktivitäten. Petra wollte sich, wie gewohnt zu mir legen, aber ich bat sie in ihr eigenes Zimmer zu gehen, da ich befürchtete, daß der Heimleiter noch einmal bei mir nachsehen käme. Petra gefiel das zwar gar nicht, aber schließlich hatte sie ein Einsehen, daß es nichts bringen würde die Leitung des Hauses noch mehr zu verärgern.

Ich saß also alleine in meinem Zimmer und ließ meine Gedanken trieben. Daß ich das Haus morgen verlassen sollte hatte für mich mehrere Konsequenzen. Auf die Arbeit war ich nicht angewiesen, ich hatte das Ganze sowieso als einen Ferienspaß angesehen, was mich wurmte war, daß ich mir nun für den Rest meiner Ferien etwas anderes einfallen lassen mußte, was mich aber maßlos ärgerte war die Tatsache, daß ich nun von Petra getrennt wurde. Ich hatte mich schon sehr an sie gewöhnt und sie nun verlassen zu müssen, ohne mich noch ein letztes Mal an sie kuscheln zu können, das ging mir doch sehr nahe. Meine Gedanken spielten gerade mit der Möglichkeit doch noch in Petras Zimmer zu gehen, als meine Befürchtungen wahr wurden und der Leiter des Hauses noch mal zur Kontrolle hereinkam. Er verlangte, daß ich den Rest der Nacht auf meinem Zimmer bliebe und daß ich mir nicht einfallen lassen sollte jemand anders in mein Zimmer hinein zu lassen. Petra würde nichts geschehen, schließlich sei sie ja noch so jung und könne nicht abschätzen, welche Verantwortung ... Nochmal der ganze Sermon, ich war es leid und wollte in Ruhe gelassen werden. Endlich ging der Typ und ich legte mich nach einer letzten Zigarette ins Bett. Ich konnte lange Zeit nicht einschlafen, aber irgendwann fiel ich in einen traumlosen Schlummer aus dem ich erst am Morgen wieder erwachte.

Am Morgen erwachte ich frühzeitig und begann noch vor dem Frühstück meine Sachen zu packen. Ärgerlich, wütend und frustriert schob ich meine Klamotten in meine Tasche, wobei mir immer wieder Dinge von Petra in die Hände fielen, als wollten sie mich an meinen Verlust erinnern. Schließlich war ich fertig und brauchte nur noch meine Sachen zu meinem Motorrad zu tragen. Als ich auch das erledigt hatte ging ich in den Essensraum um zu frühstücken. Dort saßen schon die meisten Jugendlichen und mit einer gewissen Wehmut schaute ich noch mal zu Janine und Monika, die ich wohl auch nie wiedersehen würde, aber am meisten schmerzte mich der Anblick von Petra, die mir aber auch nicht in die Augen schauen konnte. Trotz eines gewaltigen Kloßes im Hals gelang es mir etwas zu essen. Danach wollte ich mich schon verabschieden, aber ich hatte die Rechnung ohne den Wirt, in diesem Falle des Leiter des Hauses gemacht.

Er wollte sich wohl keinen Fehler erlauben und bat mich in sein Büro. Dort fing er umständlich an auszurechnen, wieviel Geld mir denn zustehen würde. Nachdem das geklärt war mußte ich noch ein Schreiben unterzeichnen, daß meine vorzeitige Beendigung des Arbeitsverhältnisses festlegte. Wenn ich jetzt gedacht hatte, daß ich nun endlich gehen könne, hatte ich mich getäuscht. Noch einmal mußte ich mir eine Predigt anhören, daß es derartiges in den ganzen Jahren des Bestehens ... Am liebsten hätte ich ihm gesagt wohin er sich sein Geld schieben könne, wenn er mich doch nur endlich gehen ließe, aber dazu fühlte ich mich nicht in der Lage. Das morgendliche Zusammentreffen mit Petra hatte mich zu sehr mitgenommen, als daß ich jetzt zu frechen Bemerkungen in der Lage gewesen wäre.

Die Moralpredigt war schließlich doch zuende und ich wurde entlassen. Ich wollte jetzt zu meinem Motorrad gehen und erst mal nach Hause fahren um dort zu überlegen, was ich denn mit dem Rest meiner Ferien anfangen wollte. Meine Überlegungen wurden allerdings abrupt unterbrochen, als ich auf dem Hof Petra stehen sah. Neben sich hatte sie eine Tasche, prall gefüllt mit ihren Sachen. Sie fragte ganz schlicht: `Und, wohin fahren wir heute?' Ich war vollkommen perplex. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet und ich war mir auch nicht ganz sicher, ob ich Petra überhaupt mitnehmen wollte. Ich hatte die ganze Sache mit ihr einfach noch nicht unter diesem Licht gesehen. Andererseits hob sich meine Laune durch dieses Angebot natürlich gewaltig. Als ich zu meinem Motorrad ging, Petra ging neben mir, ließ ich mir die Frage von ihr durch den Kopf gehen und als wir angekommen waren, nahm ich einfach ihre Tasche, befestigte sie am Motorrad und antwortete: `Warst du schon mal in Frankreich?'

So einfach war die ganze Sache. Ich war meinen Job los an dem mir nichts lag und Petra war ihre europäische Erfahrung los an der ihr offenbar auch nicht viel lag. Wir fuhren erst mal los in die nächste Stadt, um dort zu beraten, wohin es denn nun gehen sollte. Bei einer Tasse Kaffee beschlossen wir, daß es wohl erst mal das vernünftigste wäre, wenn wir zu mir nach Hause fuhren um dort einige Sachen für unseren gemeinsamen Urlaub zu packen. So kam Petra das erste Mal zu mir nach Hause.

Wir waren beide etwas angeschlagen von der Fahrerei und schon bald lagen wir gemeinsam in meinem Bett. Ich hatte mich an der Wand etwas angelehnt und Petra, die neben mir lag, hatte eins ihrer langen Beine über meine Beine gelegt, so daß ich sie gut streicheln konnte. Meine Hand glitt ihren Oberschenkel sanft hinauf und hinunter und immer wieder berührte ich dabei ihre Schamhaare, oben an der Stelle wo die Beine zusammenkommen. Wir sprachen über dies und das und dabei machte uns die Streichelei immer geiler. Wie von ungefähr spreizte Petra ihre Beine immer weiter, so daß ihr Oberrschenkel schon bald meinen Kleinen berührte. Sie fing an sich leicht hin und her zu wälzen wobei mein Schwanz immer mehr gereizt wurde. Ganz allmählich wurde er größer. Unser Gespräch flachte immer mehr ab und unser Atem ging immer heftiger. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Meine Finger wanderten weiter an ihrem Oberschenkel hinauf bis mein kleiner Finger ihre Schamlippen berührte. Scharf zog Petra den Atem ein.

Mein kleiner Finger wurde sofort mutiger. Leicht drang er zwischen ihren Schamlippen in sie ein um sie etwas auseinander zu ziehen. Sofort stieg mir wieder der süße Duft von Petra in die Nase, und ich wußte, daß dieser Duft einen viel besseren Geschmack versprach. Bis dahin war Petra außen noch ganz trocken gewesen, die aufeinander liegenden Lippen hatten verhindert, daß sich ihr Liebeswasser einen Weg nach draußen suchen konnte. Jetzt, wo ich sie geöffnet hatte, sprudelte ihr Saft nur so aus ihr heraus und innerhalb kürzester Zeit waren meine Finger wie eingeölt. Wir lagen immer noch so überkreuz, wie wir uns hingelegt hatten, aber da ich ihr mehr geben wollte, als nur meinen kleinen Finger drehte ich mich jetzt etwas mehr neben sie und nahm meine andere Hand um sie zu streicheln. Sofort drang ich mit Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand tief in sie ein, was bei ihrer Erregung auch kein Problem war. Nach ein bis zwei Stößen meiner Finger benutzte ich noch meinen Daumen um ihre Klitoris zu reizen. Das war offenbar genau das, was sie gebraucht hatte. Nichts hielt sie jetzt mehr. Sie stieß ihren Unterleib immer wieder gegen meine Finger um deren Bewegung zu unterstützen, dazu stöhnte sie, als ginge man ihr ans Leder.

Auf einmal krallte sie sich mit ihrer Hand an meinen Schwanz. Ihr Griff war so fest, daß ich beinahe geschriehen hätte. Aber als sie dann anfing mit langsamen Pumpbewegungen mein hartes Glied zu bearbeiten, da gab es auch für mich kein Halten mehr. Sie hielt meine Stange fest umklammert und jedesmal, wenn sie in ihrer Bewegung an die Spitze kam, drückte sie mit Daumen und Zeigefinger meine Eichel zusammen. Wenn sie dann ihre Hand wieder nach unten bewegte, mußte sich mein Schwanz erst wieder einen Weg durch ihre Finger suchen. Diese fast schon brutale Behandlung hatte natürlich Folgen und schon bald waren Petras Finger genauso naß, wie meine.

In stillem Einvernehmen war uns klar, daß wir uns heute abend mit unseren Fingern befriedigen wollten. Wir gaben uns gegenseitig die Geschwindigkeit vor mit der der jeweils andere uns wichsen sollte. Mein Unterleib stieß in seinem und ihr Unterleib stieß in ihrem Rhythmus gegen die Hand des anderen. Längst waren wir jenseits jeder Selbstbeherrschung. Wir feuerten uns gegenseitig an und gaben uns Tips, wie wir zu noch größerer Lust kommen konnten. Petra wimmerte mich an, daß ich ihren Hintern nicht vernachläßigen sollte, was sie mir nicht zweimal sagen mußte. Sofort machte sich mein Zeigefinger, nachdem er von einem andern Finger in ihrer Votze abgelöst worden war, auf den Weg zu ihrem Hintern. Schnell fand ich das enge Loch, das auf die Stimulierung wartete. Ich brauchte nur leicht zu drücken und schon glitt ich auch dort in sie hinein.

Ich brauchte nur meinen Finger etwas in ihr hin und hergleiten zu lassen, da kam es Petra auch schon. Zuerst wurde sie ganz still. Dann drang ein kleiner, wimmernder Laut aus ihrer Kehle. Dieser Laut schwoll schnell an zu einem Schrei. In diesem Moment war es um sie geschehen. Ihr Mösenmuskeln wetteiferten mit ihrem Schließmuskel, wer meine Finger besser quetschen konnte. Sie warf sich auf mir hin und her und riß, da sie mich in der ganzen Zeit nicht losgelasssen hatte, mir fast meinen Schwanz aus. Der Anblick dieses geilen Mädchens, das unter, bzw. auf meinen Fingern kam, war zuviel für mich. Mit einem tiefempfundenen Schrei spritzte ich meinen Samen aus mir heraus. In weitem Bogen landete er auf Petras Körper. Sofort begann sie an mir hochzuklettern und nahm meinen Schwanz in den Mund, um die Spermafäden, die von ihm heruntertropften aufzusaugen.

Endlich verklangen unsre Orgasmen und die Zuckungen, die durch unsere Körper gelaufen waren, ließen genauso langsam nach. Wir waren beide vollkommen erschöpft und es dauerte eine ganze Weile, bis einer von uns wieder etwas sagen oder tun konnte. Ich lehnte mich aus dem Bett um an unsere Zigaretten zu gelangen. Wir saßen noch eine ganze Weile schweigend und rauchend nebeneinander, bevor wir uns darüber unterhielten, was wir denn im weiteren Urlaub machen wollten. Als wir festgestellt hatten, daß wir beide noch circa zwei Wochen Zeit hatten, beschlossen wir tatsächlich nach Frankreich zu fahren. Um Geld zu sparen, schließlich verdiente Petra noch nicht selber, planten wir, wo es nur ging Camping zu machen. Ein kleines Zelt, groß genug für ein verliebtes Paar, hatte ich und unserer Abfahrt am nächsten Morgen stand nichts im Wege.

Wir erwachten erst spät, schließlich waren wir auch erst spät zum Schlafen gekommen. Der restliche Morgen ging mit Frühstücken und Packen dahin. So war es schon früher Nachmittag, als wir endlich losfuhren. Petra hatte noch ihre Eltern angerufen um ihnen zu sagen, daß sie nicht mehr in dem Haus sei. Ich hatte vor dem Anruf etwas Angst gehabt, es konnte ja schließlich sein, daß die Eltern etwas gegen unseren Trip einzuwenden gehabt hätten, aber Petras Eltern schienen ziemlich liberal und vertrauensvoll zu sein und wünschten uns viel Spaß. Am Abend erreichten wir die deutsch-französische Grenze und wir machten uns sofort auf die Suche nach einem Campingplatz, der uns zusagte.

Nach einer Weile fanden wir auch einen, der nicht zu teuer aussah, aber dennoch sauber schien und zum ersten Mal stellten wir unser Zelt auf. Als die letzten Strahlen der Sonne hinter den Hügeln zu verblassen begannen, stand das Zelt und wir hatten unsere Sachen so untergebracht, daß auch wir noch darin Platz hatten. Als also alles an Ort und Stelle war gingen wir in das nahe gelegene Dorf um den Beginn unserer Urlaubsfahrt zu begießen. Am Anfang des Dorfes fanden wir einen kleinen Laden, der noch geöffnet war und dort kauften wir uns zuerst noch eine Flasche Rotwein und etwas zu knabbern, dann gingen wir in die einzige Kneipe des Dorfes. Obwohl wir doch gerade erst die Grenze überquert hatten, hatte der Laden schon eine deutlich französische Atmosphäre. Hinter der Theke hingen die Flaschen mit den diversen Getränken in ihren Haltern und außer der kleinen Theke standen in dem Raum nur einige, kleine Tische mit wackligen Stühlen davor. Man sah dem Laden an, daß er das Zentrum des Dorfes war.

Wir bestellten uns einen Pastis und saßen still in unserer Ecke, während sich die Kneipe langsam füllte. Wir beobachteten die Leute, die in die Kneipe kamen um etwas zu trinken, oder sich mit anderen zu unterhalten. Später am Abend kamen dann die Dorfjugendlichen mit ihren lauten Mofas um Spaß zu haben und zu flirten. Es war drollig anzusehen, wie die Rituale immer noch dieselben waren, die es zu meiner Zeit gewesen waren, die Jugend und die Liebe werden sich wohl nie ändern. Da war der Dorfmacho, der, mit weit geöffnetem Hemd auf seinem Mofa ohne Helm angefahren kam, es war aber auch der Schüchterne, der sich gerne genauso locker verhalten hätte, wie die anderen, der sich aber nicht traute. Auch bei den Mädchen hatte man das Gefühl alles schon einmal gesehen zu haben. Die Dorfschöne, die natürlich von ihrem Freund im Auto gebracht wurde, die aber dennoch mit allen anderen Jungen flirtete um sich selbst immer wieder in ihrer Schönheit, die übrigens ziemlich relativ war, zu bestätigen. Mit einem Wort, es war ein ganz normaler Sommerabend in einer ganz normalen Dorfkneipe.

Nach dem dritten oder vierten Getränk beschlossen Petra und ich zu gehen. Anlaß dafür war sicherlich auch, daß die Jugendlichen begonnen hatten unabläßig Geld in die Musikbox zu werfen und deren Lautstärke sicherlich auch Anlaß dafür war, daß wir uns nicht mehr so wohl fühlten. Als wir aus der Kneipe kamen fühlten wir die frische Luft wie einen Hammer. Wir hatten gar nicht gemerkt, wie verqualmt die Kneipe gewesen war, umsomehr erfrischte uns jetzt die laue Nachtluft. Wir gingen langsam durch das Dorf zu unserem Campingplatz. Als wir dort ankamen, stellten wir fest, daß hier schon alles ruhig war. Wir sahen nur noch eine einsame Glühlampe vor dem Haus des Betreibers, aber auch da war niemand mehr zu sehen. Durch die Dunkelheit tasteten wir uns zu unserem Zelt vor.

Die Dunkelheit, die auf diesem Teil des Campingplatzes herrschte schützte uns vor allen Blicken derer, die eventuell noch herumliefen. Wir holten unsere Luftmatratzen aus unserem Zelt, legten die Schlafsäcke darüber und setzten uns darauf. Wir genoßen die Nachtluft, schauten zu den Sternen und tranken in kleinen Schlucken unseren Wein, den wir mitgebracht hatten. Die ganze Situation war einfach nur romantisch und ich empfand es passend, als Petra meinte, man sollte einen so schönen Abend noch etwas verschönern. Sie verschwand kurz im Zelt und als sie wieder raus kam hatte sie eine Tüte mitgebracht. Schweigend saßen wir nebeneinander und rauchten. Als hätten wir uns abgesprochen blieben wir so ruhig, bis wir sicher sein konnten, daß die Wirkung eingesetzt hatte. Als ich meinen Kopf dann irgendwann bewegte, merkte ich deutlich ,daß Wein und Dope ihre Wirkung getan hatten. Ich fühlte mich leicht und unbeschwert und tatsächlich war die Wirkung des Abends noch besser auf mich geworden.

Ich rückte etwas näher an Petra heran, so daß sich unsere Schultern berührten. Dann sahen wir wieder schweigend in den Sternenhimmel. Nach einer Zeit begann mich das Hemd, das ich trug ernsthaft zu stören. Ich wollte nicht mehr einsehen, daß meine Schulter, die die nackte Schulter von Petra berührte, nicht ebenfalls nackt sein sollte. Vorsichtig und langsam schählte ich mich aus meinem Kleidungsstück. Petra hatte diese Geste offenbar mißverstanden, denn nun begann auch sie damit ihr T-Shirt auszuziehen. Bald darauf saßen wir mit entblößtem Oberkörper gegenüber und sahen uns an. Den Sternen schenkten wir keinen Blick mehr. Petra saß unmittelbar vor mir, dennoch konnte ich ihre Gestalt nur schemenhaft ausmachen. Allein ihre Brüste, die sich mir entgegenreckten, schimmerten etwas heller in der Dunkelheit.

So wenig, wie ich eigentlich sehen konnte, desto mehr regte sich meine Phantasie. Der Platz in meiner Hose war mittlerweile doch recht eng geworden. Vorsichtig ließ ich meine Hände nach vorne, auf Petra zu, gleiten. Endlich spürte ich den Stoff ihrer Hose an meinen Fingerspitzen. Mit kleinen Kreisen strich ich über ihre Knie. Bald wurden die Kreise größer und ich strich auch über den unteren Teil ihrer Oberschenkel, aber auch wenn ich mich etwas nach vorne lehnte, konnte ich nur ihre Beine berühren. Petra meinte, daß sie die Berührung auf ihrer Haut viel angenehmer fände, worauf ich nur antworten konnte, daß sie dann wohl aufstehen müße, damit ich ihr die Hosen ausziehen könne. Sie stand auf und stellte sich vor mir hin. Dabei hatte ich meine Hände auf ihren Knien liegen gelassen. Jetzt legte ich meine Handflächen ganz auf ihren Oberschenkel und wie von alleine wanderten sie an der festen Haut, die noch von Stoff bedeckt war, nach oben. Als sie in Höhe der Hüften waren, glitten meine Daumen tief zwischen ihre Beine und ich hörte, wie Petra heftig die Luft einsog.

Weiter glitten meine Hände nach oben, bis ich unter meinen Fingerspitzen den Verschluß ihrer Hose fühlte. Zuerst hakte ich den Knopf auf. Dann nahm ich mit der einen Hand den Zipper ihres Reißverschlußes und als ich begann daran zu ziehen, ließ ich die Zeigefingerkuppe der anderen Hand langsam in die sich weitende Öffnung ihrer Hose gleiten. Wir beide hatten uns angewöhnt keine Slips mehr zu tragen und schon bald berührte meine Fingerspitze ihr krauses Schamhaar. Als der Reißverschluß ganz geöffnet war fuhr ich mit meinen Händen auf ihren Bauch um mich, entlang des Bundes ihrer Hose, langsam nach hinten zu tasten. Ich richtete mich auf meine Knie auf und fing an, während ich ihr den Bund ihrer Hose nach unten zog, ihren Bauch zu küssen. Meine Zunge glitt durch ihren Bauchnabel und je tiefer ich ihre Hose zog, desto tiefere Regionen ihres Bauches erreichte ich. Als ihre Hose auf ihren Knöcheln lag, kreiste meine Zunge über ihren Schamhügel. Petra stieg aus der Hose und stand danach deutlich breitbeiniger vor mir. Ich hörte mit meinen Küssen auf ihrem Schamhügel auf. Einen Moment lag meine Zunge völlig regungslos in ihren Haaren. Dann machte ich sie ganz breit und ließ sie tiefer sinken. Wie ein Gletscher glitt sie über ihr Lusttal, alles unter sich begrabend. Auf meiner Zunge konnte ich gut ihre Schamlippen spüren, die schon etwas geschwollen waren und hervorstanden und auch der herrliche Geschmack von Petra verteilte sich in meinem Mund. Mittlerweile bedeckte meine Zunge ihre ganze Votze, und erst jetzt spitzte ich sie und ließ sie zwischen ihre Schamlippen gleiten. Die Lippen öffneten sich fast automatisch und schon war meine Zunge voll von ihrem Liebeswasser, das ich so gerne trank. Petras Becken sprach jetzt deutlich an und bewegte sich im Rhythmus meiner Zunge. Wir hielten die Bewegung eine Weile bei, aber dann meinte Petra, daß sie ja eigentlich ihre Beine gestreichelt haben wollte. In unserem Zustand war diese Bemerkung Anlaß genug uns halb tod zu lachen. Als der Anfall verklungen war forderte ich sie auf sich dann doch wieder hinzusetzen, was einen neuen Lachanfall bewirkte. Wir einigten uns darauf, daß sie sich nur dann hinsetzte, wenn auch ich meine Hose auszöge.

Ich stellte mich hin und sagte, daß ich überhaupt nicht einsehen würde, wieso ich unser beider Hosen ausziehen solle und daß das jetzt ihre Aufgabe sein. Sie legte mir ihre Hände auf die Brust und begann mich sanft zu massieren. Dabei ließ sie ihre Handflächen über meine Nippel streifen, so daß diese sich sofort hart aufrichteten. Dann wurden ihre Bewegungen großflächiger und bezogen meinen Bauch immer mehr mit ein. Schließlich erreichten ihre Hände auch meinen Hosenbund und sie begann ihre Taktik zu ändern. Statt mit der ganzen Handfläche weiterzumachen, kitzelte sie mich jetzt nur mit ihren Fingerspitzen. Sie ließ ihre Hände an meinem Hosenbund entlanggleiten und fuhr dann mit ihrer Hand tief in meine Hose. Ich spürte ihren Handrücken über meine Schamhaare rutschen und endlich stieß sie mit ihren Fingerspitzen an meinen Schwanz. Ich war so erregt, daß ich diese Berührung fast als Erlösung empfand. Die Erlösung war nur von kurzer Dauer, denn kaum, das sie meinen Pimmel berührt hatte zog sie ihre Hand schon wieder aus meiner Hose heraus um meinen Kleinen von außerhalb zu streicheln. Sie rieb fest über meine Beulung und drückte sie durch den Stoff, der sich darüber spannte.

Nach einer Zeit, die mir endlos vorkam, kam ihre Hand wieder hoch zu meinem Bund. Dort begann sie nun den Verschluß aufzunesteln. Sie drückte sich eng an mich, als sie meine Hose geöffnet hatte und küßte mich. Tief und fordernd drang ihre Zunge in meinen Mund ein und gemeinsam lutschten wir den Saft aus ihrer Votze. Ihre Hände hatten angefangen mir die Hose von den Hüften zu ziehen, aber in dieser Haltung kam sie nicht weiter, als bis meine Hose über meinen Arschbacken hing. Jetzt ging sie in die Knie und zog weiter an meiner Hose. Die hatte sich aber an meinem Schwanz verhakt, der nun so hart war, daß die Hose nicht mehr darüber ging. Petra hatte das Problem schnell erkannt und wieder spürte ich, wie ihre Finger in meine Hose geführt wurden. Dort machten sie sich sofort auf den Weg das Problem zu lösen. Ich zuckte zusammen, als ihre Finger meinen Schwanz berührten und begannen ihn hervorzuziehen. Endlich gelang es ihr und ich hatte das Gefühl wie Weihnachten und Ostern an einem Tag. Mein Schwanz war so hart, daß er fast vibrierte, als er aus seinem Gefängnis befreit wurde. Während Petra meine Hose weiter nach unten zog, drückte sich mein Schwanz gegen ihre Wange. Allein schon die Bewegungen, die Petra machte, als sie meine Hose auszog und die sich auf meinen Schwanz übertrugen, reichten aus, daß ich beinahe abgespritzt hätte.

Auch ich stieg jetzt aus meiner Hose und bemerkte noch, wie Petra sie auf die Seite legte. Dann zog sie mich wieder auf die Matraze. Ich setzte mich im Schneidersitz vor sie und sie legte ihre Beine über meine, so daß ich wirklich keine Mühe hatte sie zu streicheln. Ich begann sofort, dankbar, daß meinem Schwanz eine kleine Ruhepause gegönnt war. Hätte Petra noch angefangen an meinem Schwanz zu lutschen, wäre das Vergnügen schnell beendet gewesen. Petra legte sich auf den Rücken, wobei sie aber ihre Beine nicht wegnahm. Als ich mich langsam über die ganze Länge ihrer Beine hermachte, fing sie an ihre Brüste zu streicheln. Sie legte ihre Hände seitlich dagegen und drückte sie zusammen, bis sich ihre Nippel fast berührten. Dann begann sie ihre Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger zu quetschen. Ich ließ mich von ihrer Brutalität nicht anstecken und auch noch, als sie immer lauter begann zu stöhnen, liefen meine Fingerspitzen nur mit leichtem Druck über ihre Beine. Mitunter ritzte ich ihre Haut ein wenig mit einem meiner Fingernägel, aber insgesamt war ich sehr sanft zu ihr. Petra dagegen drehte immer mehr auf. Ihr Atem ging nur noch stoßweise und ihr Becken bewegte sich, als hätte sie schon einen Schwanz in sich. Zu ihrem Stöhnen gesellten sich jetzt die ersten Worte und sie beschwor mich sie fertig zu machen. Ich ließ meine Finger nur ein wenig in Richtung ihres Lustzentrums gleiten und schon ging es los: "Los, steck sie mir rein, gib mir deine Finger, reiß mir die Möse auf und fick mich mit deiner Hand." Soviel war klar, Petra war übergeil und mußte gefickt werden. Vorher hatte ich aber noch etwas anderes mit ihr vor.

Als ich an ihr gelutscht hatte, als sie vor mir stand, war ich wieder auf den Geschmack gekommen. Wenn ich nur daran dachte sie zu lutschen, wurde ich schon geil und mein Kleiner regte sich. Ja, ich wollte meine Zunge tief in sie hineinstecken und jeden Tropfen aus ihr heraussaugen. Ich beugte mich ganz weit hinunter, und schon bald spürte ich ihren Duft in meiner Nase. Immer weiter hinunter beugte ich mich, bis endlich meine Zunge ihre Möse berührte. Meine Haltung war sehr unbequem und ich drehte mich so, daß ich besser an sie herankommen konnte. Ich wußte, daß sie es genoß von mir geleckt zu werden und ich wollte ihr diesen Genuß auch nicht nehmen. Ich fuhr zunächst mit meiner Zunge nur an ihrer Spalte entlang, ohne allzu tief in sie einzudringen. Ich wollte sie bewußt noch etwas reizen und mein Vorhaben gelang, aber ich trieb es noch weiter. Langsam näherte ich mich von hinten mit meiner rechten Hand, die ich um ihren Hintern gelegt hatte. Schließlich war ich mit meinem Zeigefinger so weit, daß meine Zungenspitze jedesmal, wenn ich am unteren Ende ihrer Votze ankam, meinen Zeigefinger berührte. Bei jeder Bewegung meiner Zunge, entlang ihrer Spalte, wurde mein Zeigefinger etwas mehr benetzt. Mit den anderen Fingern meiner rechten Hand zog ich ihre Backen weit auseinander. Ich begann jetzt mit meinem Zeigefinger eine gegenläufige Bewegung zu meiner Zunge durchzuführen, so daß sich einerseits meine Zunge und mein Finger weiterhin trafen, aber gleichzeitig ihre Arschspalte immer mehr benetzt wurde.

Petra hatte offenbar eine Ahnung, was ich mit ihr vorhatte, denn wenn sie bisher die Bewegungen meiner Zunge kommentiert hatte, dann mischten sich jetzt andere Töne in ihr Gestammel. Mit Worten, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig ließen, forderte sie mich auf jede ihrer Körperöffnungen zu besitzen. Ich legte mich also auf sie und als ich endlich meine Zunge in ihre Votze und meinen Zeigefinger in ihren Arsch steckte, da spürte ich, wie sie ihren Mund über meinen Schwanz stülpte. Ihre Kommentare, die ich so schätzte, hatten natürlich aufgehört, denn mit einem Pimmel im Mund kann man nicht gut reden, aber ich stieß sie in jedes ihrer Löcher. Mein Zeigefinger hatte sich tief in ihren Arsch geschoben und meine Zunge streckte ich so weit ich konnte in ihren Honigtopf und dazu fickte ich sie mit meinem Schwanz in den Mund. Petra war mir vollkommen ausgeliefert. Gefesselt durch mein Gewicht lag sie auf dem Rücken und konnte sich fast nicht mehr bewegen, nur ihre Arme hatte sie noch frei und damit signalisierte sie mir wie gut ihr die Behandlung gefiel. Sie drückte meinen Kopf tief in ihren Schoß, während sie ihr Kreuz durchdrückte um nichts von der Liebkosung meines Fingers zu verpassen. Dann wieder wanderten ihre Hände an meinen Arsch um meinen Schwanz noch tiefer in ihre Kehle zu stoßen. Ich hätte mich von mir aus nie getraut so weit in ihre Kehle vorzudringen, aber ich konnte spüren, wie sie ihn selber immer weiter in sich hineinsaugte. Wir trieben dieses Spiel lange, immer wieder drehten wir uns dabei, so daß ich manchmal oben lag, manchmal sie. Immer wenn ich auf dem Rücken lag, konnte ich über uns das Zelt der Sterne sehen, die uns als einzige zuschauten. Es war ein berauschendes Gefühl gleichzeitig die Sterne und das All zu sehen und gleichzeitig diese wunderbare Frau in jedem ihrer Löcher zu befriedigen.

Meine Erregung stieg immer weiter. Irgendwann wußte ich, daß ich nun abspritzen mußte, wenn ich nicht wollte, daß meine Eier platzten. Ich entzog Petra meinen Schwanz und nahm meinen Finger aus ihr. Zum Schluß hob ich mein Gesicht aus ihrem Schoß und drehte mich um, so daß wir nun Gesicht an Gesicht aneinander lagen. Ich küßte Petra lange und auf unseren Zungen mischten sich der Geschmack meines Schwanzes mit ihrem Saft, der mein ganzes Gesicht bedeckte. Schließlich wollten wir unser Spiel beenden und ich drang, seitlich neben ihr liegend, in sie ein. Ihre Votze war heiß und naß, ich glitt ohne Widerstand in sie hinein. Sofort machten sich ihre Muskeln über meinen Schwanz her. Petras Höhle knetete meinen Kleinen, als könne sie es überhaupt nicht erwarten von meinem Samen getränkt zu werden. Ich erwiderte ihre Geilheit durch leichte Pumpbewegungen, die mich an den Rand des Orgasmus brachten, aber immer noch wartete ich auf Petra. Heiser flüsterte sie mir in mein Ohr, daß ich ihren Hintern weiter bearbeiten sollte. Mein Finger stahl sich zu ihrem Arsch und schon bald steckte ich wieder tief in ihrer Anus. Ich konnte durch das dünne Häutchen meinen Schwanz in ihr fühlen. Mit meinem Finger preßte ich ihn gegen die Vorderwand ihrer Vagina. Das war genau die Stimulation, die Petra noch gebraucht hatte. Ich hatte noch nicht richtig angefangen, da kam es ihr. Ihr Körper wurde steif und ihre Votze klammerte sich um meinen Schwanz. Immer wieder spürte ich die saugende Bewegung ihrer Muskeln. Das reichte aus um mich endgültig zum Höhepunkt zu bringen. Ich merkte noch, wie sich auch mein Körper versteifte und dann flossen meine Samenstrahlen in ihren Körper.

Wir erholten uns nur langsam, woran nicht nur unsere Orgasmen schuld waren, aber allmählich beruhigten sich unsere Atmungen und wir konnten uns wieder bewegen. Wir setzten uns wieder auf, diesmal aber lehnte sich Petra an mich. Ich streichelte, noch immer etwas matt, ihre Schultern und ihre Brüste. Petra machte uns eine Zigarette an und schweigend sahen wir zum Himmel zu dem der Rauch unserer Zigaretten aufstieg. Ich hatte wahnsinnigen Durst und gemeinsam leerten wir unsere Flasche Wein. Nach einiger Zeit begannen wir zu frösteln und beschlossen ins Zelt zu gehen. Wir konnten uns aber nicht entschließen auf den Anblick des Himmels zu verzichten. Wir krochen also nur mit unseren Körpern ins Zelt, ließen aber unsere Köpfe draußen. Jetzt war es die Zeit, daß wir uns unterhielten. Wir sprachen noch lange, zuerst über uns, und wie gut wir uns verstanden, dann über meinen Beruf und schließlich über die Pläne, die Petra für die Zukunft hatte. Sie hatte gerade das Äquivalent zum deutschen Abitur gemacht und wollte nun Sprachen studieren, sie hatte sich aber noch nicht entschlossen, welche Sprachen und wo. Mit ihren Eltern hatte sie ein gutes Verhältnis und wir nahmen uns vor ihnen an einem der nächsten Tage eine Karte zu schreiben. Mit diesen Gedanken schliefen wir ein.

Der Tau des Morgens weckte uns schon sehr früh und als wir unsere Morgentoilette beendet hatten krochen gerade erst die ersten anderen Camper aus ihren Zelten und Wohnwagen. Wir beschlossen sofort loszufahren und schon bald war unser Zelt verpackt und wir wieder auf unserer Reise in den Süden. Im nächsten größeren Städtchen hielten wir an um zu frühstücken. Wir setzten uns vor ein kleines Cafe und genossen Croissants und Milchkaffee und sahen den Menschen dabei zu, wie sie zur Arbeit gingen. Wir genossen unsere Freiheit und unsere Jugend. Nach dem Frühstück gingen wir noch etwas durch die Stadt. Wir kauften eine Karte für Petras Eltern und eine Straßenkarte, damit wir nicht mehr so ins Blaue fahren mußten. Wir beschlossen erst einmal in südliche Richtung, ins französische Jura, zu fahren. Es war schon gegen Mittag, als wir schließlich weiterfuhren. Die Sonne schien und wir sahen uns die herrliche Landschaft an, die wir durchfuhren. Irgendwann am frühen Nachmittag hielten wir noch einmal an um uns mit Proviant zu versorgen und um zu Mittag zu essen. Danach ging es weiter. Beim Mittagessen hatten wir uns die ungefähre weitere Reiseroute überlegt. Zunächst wollten wir weiter in südlicher Richtung bis zum Mittelmeer fahren, dort wollten wir dann sehen, wohin es weiter gehen sollte.

Als wir unser Mittagessen beendet hatten war es schon ziemlich spät am Nachmittag. Trotzdem wollten wir noch ein kleines Stück fahren. Wir setzten uns also wieder auf das Motorrad und fuhren los. Schon bald zeigte sich, daß wir diesen Entschluß bereuen sollten. Wir waren gerade eine halbe Stunde unterwegs, da türmte sich vor uns eine schwarze, große Gewitterwolke auf. Wir hielten an um auf der Karte den nächsten Ort zu finden, in dem wir einen Campingplatz finden könnten, mußten aber feststellen, daß wir in einer der unbewohnteren Gegenden von Frankreich gelandet waren und daß der einzige Ort, der für uns in Frage kam, der war, in dem wir zu Mittag gegessen hatten. Zurückfahren wollten weder Petra noch ich und so beschlossen wir weiterzufahren und uns einen anderen Unterschlupf zu suchen. Es dauerte nicht mehr lange, als die erste schweren Regentropfen gegen mein Visier klatschten und mir wurde klar, daß wir nicht mehr weit kommen würden. Wir fuhren gerade durch einen tiefen Wald, und als ich einen Waldweg sah, der in ihn hineinführte, entschied ich mich kurzerhand im Wald Zuflucht zu suchen. Ich lenkte das Motorrad auf den Waldweg und schon bald waren wir so weit in den Wald eingedrungen, daß wir von der Straße aus nicht mehr zu sehen waren. Ich späte zwischen den Bäumen durch, die alle so weit voneinander entfernt standen, daß sie unmöglich Schutz bieten konnte und da entdeckte ich zufällig die Scheune, die auf einer Lichtung stand. Ich fuhr sofort dorthin und glücklicherweise stand das Tor der Scheune auf, so daß ich hineinfahren konnte.

Die Tropfen, die uns getroffen hatten waren spärlich geblieben, bis wir in der Scheune waren, dann brach ein wahres Unwetter über uns herein. Wir standen in dem Eingang der Scheune und sahen zu, wie sich die Elemente aufmachten uns unsere Kleinheit vor Augen zu führen. Es begann mit einem ungeheuren Blitz, der in der Nähe einschlug. Wir waren noch geblendet von dem hellen Licht, als uns der Donner die Ohren betäubte. Dann öffnete sich der Himmel und ungeheure Wassermassen flossen zu Boden. Mit Mühe konnten wir noch den Wald sehen, der jetzt, obwohl so nahe, hinter den Wassermaßen verborgen war. Innerhalb weniger Sekunden waren wir, obwohl wir uns untergestellt hatten, durch die Gischt bis auf die Haut durchnäßt. Ich konnte spüren, daß das Wasser sehr warm war und ich spielte schon mit dem Gedanken mich in den Regen zu stellen --- naß war ich ja sowieso ---, da bemerkte ich, daß Petra sich ihre Motorradjacke und ihre Schuhe ausgezogen hatte und sich daran machte hinaus zu gehen. Der Anblick, der sich mir bot war atemberaubend. Wenn sie vorher schon naß gewesen war, dann triefte sie nun innerhalb einer halben Sekunde. Ihr T-Shirt klebte an ihrem Körper und malte ihre Brüste ab, deren Warzen durch den dünnen Stoff schimmerten. Ihre Jeans war bald genauso naß wie der Rest ihrer Kleidung und so stand sie vor mir, kaum einen Meter entfernt, und breitete die Arme aus und ließ sich den Regen ins Gesicht tropfen. Sie rief mir zu doch auch nach draußen zu kommen und ich brauchte nicht lange zu überlegen. Ich zog mich aus, behielt nur mein Hemd an und ging zu ihr. Mein Hemd klebte schnell genauso an mir, wie ihr T-Shirt an ihr. Wir standen im Regen und ließen uns vollpladdern. Der Matsch des Bodens spritzte an unsere Waden und wir fühlten uns wunderbar.

Ich weiß nicht, wie lange wir im Regen standen. Immer wieder umarmten wir uns, lachten über unsere Haare, die an unseren Köpfen klebte. Mit einem Mal war der ganze Spuk vorbei. Genauso schnell, wie der Regen angefangen hatte, hörte er auch wieder auf und zehn Minuten später schien wieder die untergehende Sonne und an das Gewitter erinnerte nur noch ein entferntes Grollen. Wir beschlossen einfach bei dieser Scheune zu bleiben. Während Petra sich daran machte unsere Luftmatratze aufzublasen und unsere anderen Sachen in Ordnung zu bringen, ging ich in den Wald um dort etwas Holz zu suchen, das von dem Unwetter nicht komplett durchnäßt war. Ich fand noch einiges, das vollkommen trocken geblieben war und schnell baute ich aus einige Steinen, die herumlagen eine Feuerstelle und schon bald prasselte ein lustiges kleines Lagerfeuer vor der Scheune. Ich holte noch einige Stecken aus dem Wald, die ich neben dem Feuer in den Boden steckte, so daß wir unsere Sachen darüberhängen und sie trocknen konnten. Schon bald saßen wir neben dem Feuer auf unserer Luftmatratze und kuschelten uns, vollkommen nackt, unter einem Schlafsack. Es dauerte natürlich nicht lange, da spürte ich, wie sich Petras Hand langsam in Richtung meines Schwanzes vorschob und schon bald hatte sie ihre Finger um meinen Kleinen geschlossen und begann ganz sanft meine Vorhaut hin und herzuschieben. Diese Behandlung hatte natürlich Folgen und mein Kleiner war nach kurzer Zeit gar nicht mehr so klein, wie er es noch vor Minuten gewesen war. Ich wollte mich schon mit meiner Hand ihr nähern, da sah ich, daß sie schon dabei war sich selber zu befriedigen. Ich entzog mich ihr und setzte mich ihr so gegenüber, daß mein Blick ungestört zwischen ihre weitgeöffneten Schenkel dringen konnte. Dann begann auch ich damit mich selbst zu befriedigen. Während ich Petra zwischen die Beine sah, glitten meine Finger an meinem Schwanz entlang. Petra bemerkte schnell, was ich vorhatte und legte sich einen Teil des Schlafsacks so unter den Kopf, daß auch sie mich beobachten konnte. Jetzt saßen wir einander so gegenüber, daß jeder dem andern beim Wichsen zusehen konnte. Ich spreizte meine Beine so, daß auch Petra einen ungestörten Blick auf meinen Schwanz und meine Eier hatte. Unabläßig strich meine Hand an meinem Schwanz auf und ab und so dauerte es nicht lange, als die ersten Tropfen Vorsaft auf meiner Eichelspitze glänzten, was den Anblick noch geiler machte. Ich hielt meinen Pimmel mit meiner rechten Hand fest umklammert und schob die Vorhaut immer wieder über meine Eichel, wobei sich oben schon der erste weiße Schaum zusammenschob. Petra schien den Anblick zu geniessen, ihre rechte Hand arbeitete fleißig in ihrer Votze. Zuerst hatte sie nur mit der Spitze ihres Zeigefingers über ihre Klitoris gestrichen, aber jetzt waren ihre Bewegungen ausladender geworden und sie hatte noch zwei weitere Finger dazu genommen. Deutlich konnte ich sehen, wie sich ihre Schamlippen unter ihren Fingern teilten und sie weit in sich hinein drang. Auch bei ihr fingen die Säfte an zu fließen und ich konnte zusehen, wie sich die Flüssigkeit immer weiter auf ihren Fingern verteilte, obwohl es mittlerweile so dunkel geworden war, daß praktisch nur noch das Feuer Licht für die Szene gab. Sie wurde zusehends geiler. Ihr Becken schwang nun schon deutlich mit ihren Fingern mit und ihr Atem ging immer schneller. Ihr Loch war so weit aufgerissen, daß ich trotz der unzureichenden Beleuchtung ihre naß glänzenden Schamlippen deutlich hervortreten sah. Immer wieder bog sich ihr Körper in die Brücke und dann bemerkte ich, wie sie ihre linke Hand, die bisher auf ihrem Oberschenkel gelegen hatte, unter ihren Po wanderte. Sie zog mit der linken Hand ihre Pobacken auseinander und die Finger ihrer rechten Hand glitten nun nicht mehr in sie hinein, sondern rieben großflächig über ihre Votze, zwischen ihren Schamlippen hindurch bis hinunter zu ihrem Arschloch, so daß sie auch dort bald vor Schleim glänzte. Nachdem sie sich dort gut eingeölt hatte drang der Zeigefinger ihrer linken Hand tief in ihren Hintern, während sie mit den Fingern der rechten Hand wieder tief in sich hineinstieß. Sie stimmte die Bewegungen ihrer Hände aufeinander ab und während die Finger der rechten Hand über ihre Klitoris strichen und immer wieder tief in ihr Inneres eindrangen, stimulierte sie mit der linken Hand ihren Hintern. Der Anblick reizte mich aufs äusserste. Wie ein Wahnsinniger bearbeitete ich meinen Schwanz mit meiner rechten Hand, während die Finger meiner linken Hand um meine Eier strichen. Ich schaffte es nur mit Mühe mich auf dem schmalen Grat zwischen höchster Lust und dem Absturz in den erlösenden Orgasmus zu halten. Ich lutsche an meinem linken Zeigefinger um ihn mir dann ebenfalls tief in meinen Arsch zu stecken, so wichste auch ich mich an zwei Stellen gleichzeitig.

Petra kam, erst war es nur ein kurzes kleines Wimmern, daß sich aus ihrem Gestöhne hervorhob, dann schwoll dieses Gewimmer zu einem gewaltigen Schrei an, der genau kundtat, welche Erlösung sie sich gerade bereitet hatte. Sie lag stocksteif vor mir und nur an den pressenden Bewegungen ihrer Hand konnte ich sehen, daß sie immer noch auf ihrem Höhenflug war. Fast ohne Übergang setzte sie sich auf einmal auf, sagte kurz zu mir, daß ich ja nicht aufhören sollte und beugte sich dann über mich. Ich hatte zuerst gedacht, daß sie meine Schwanzspitze in den Mund nehmen wollte, aber dann spürte ich, wie sie meinen linken Zeigefinger aus meinem Hintern zog, um ihn sofort durch ihre Zunge zu ersetzen. Das war nun wirklich zuviel für meine Selbstbeherrschung. Ich merkte, daß ich unweigerlich auf meinen Orgasmus zuglitt. Ich schrie Petra fast an, wohin ich meinen Samen spritzen sollte, doch statt einer Antwort legte sie sich vor mich hin und dirigierte mich auf ihren Bauch. Ich hockte also über ihr und sie hatte ihren Kopf so hoch gelegt, daß sie genau auf die Spitze meines Schwanzes schaute, den ich immer noch wie wahnsinnig wichste. Die Unterbrechung hatte meine Erregung zwar etwas abklingen lassen, doch die Aussicht Petra meinen Samen über ihre herrlichen Titten ins Gesicht zu spritzen, trieb mich nun endgültig zum Höhepunkt. Ich spürte gerade, daß mein Orgasmus nun unausweichlich war, als Petra mit ihren Händen zwischen meinen Beinen durchgriff und mit der einen Hand meine Eier massierte und einen Finger der anderen Hand tief in meinen Hintern steckte. Der Orgasmus kam wie eine Explosion. Ich spürte, daß mein Samen in einigen langen, gehaltvollen Strahlen meinen Schwanz verließ. Ich ließ mich vornüber fallen und konnte zusehen, wie sich mein Samen auf ihren Brüsten verteilte. Einen großen Teil der Ladung hatte ihr Gesicht abbekommen und einige Samenfäden tropften ihr sogar aus dem leicht geöffneten Mund. Noch immer pumpte mein Riemen Samenflüßigkeit auf ihre Brust, aber nun fielen die Tropfen einfach herunter und kamen nicht mehr aus mir herausgeschossen.

Ich ließ mich nun komplett fallen und kam auf Petras Brust zu liegen. Ich merkte bald, daß diese Position für Petra etwas zu anstrengend war und wälzte mich von ihr hinunter. Der Samen zog lange Fäden zwischen unseren Brüsten und ich begann ihre Titten sauber zu lecken. Ich schluckte meinen Samen nicht hinunter, sondern schlürfte ihn nur in meinen Mund. Als mein Mund fast vollständig angefüllt war, streckte ich meinen Körper so, daß unsere Gesichter gegenüber lagen. Gierig schoß Petras Mund auf meinen zu und ihre Zunge bohrte sich tief in meinen Mund um dort in meinem Samen zu wühlen. Auf diese Art bekamen wir beide genug von der würzigen Flüssigkeit ab. Wir lagen völlig erschlagen nebeneinander und langsam hörte auch das Spiel unserer Zungen auf. Es dauerte lange, bevor wir uns wieder rühren konnten. Wir setzten uns auf, rückten etwas näher an das Feuer, das wir noch etwa anstocherten, denn uns wurde nun doch etwas kühl, nachdem wir gerade noch so erhitzt waren. Wir tranken einen Schluck Wein und rauchten eine Zigarette, als Petra mich fragte, wie ich denn die Szene gerade empfunden hätte. Ich war immer noch ganz weg davon und ich scheute mich auch nicht es ihr zu sagen, als sie mich bat ihr die Szene, wie sie sich mir gezeigt hatte zu beschreiben, zögerte ich nicht einen Moment und erzählte ihr jede Einzelheit, die sich gerade vor meinen Augen abgespielt hatte. Als ich zu der Stelle kam, als sie ihren Finger in ihren Hintern geschoben hatte, meinte sie fast beiläufig, daß sie dort gerne auch mal was dickeres als meinen Finger spüren wollte. Ich wußte ja, daß Petra sehr offen war, was sexuelle Dinge anging, aber das sie mich jetzt so einfach zum Arschfick aufforderte, überraschte mich doch etwas. Ich tat zunächst so, als hätte ich ihre Bemerkung nicht gehört und erzählte weiter. Auf einmal bemerkte ich, daß Petra mein Bericht wohl antörnte, denn sie hatte wieder damit angefangen leicht die Innenseite ihrer Schenkel zu streicheln. Ich konnte es kaum glauben, daß sie nach diesem Orgasmus schon wieder geil sein sollte, aber dann spürte ich, daß sich auch bei mir schon wieder etwas regte. Petra sah das und lachte mich an: "Hat es also doch etwas genutzt, dich die ganze Sache erzählen zu lassen, ich wußte doch, daß du darauf stehst übers Ficken zu reden." Jetzt wußte ich, worauf sie aus war, die Wichserei hatte ihr offenbar nicht genügt und sie war noch geil auf meinen Schwanz. Ich legte mich neben sie und begann sie zu streicheln, und auch sie nahm sich sofort wieder meinen Kleinen vor um ihn weiter in Form zu bringen. Zunächst wollte das nicht recht gelingen, aber als sie dann anfing mich zu saugen, da regte sich mein Kleiner doch wieder zu bekannten Höhen auf.

Mein Pimmel war gerade richtig steif geworden, da setzte sich Petra auch schon auf ihn drauf. Sie war so naß, daß ich sofort tief in sie hineinrutschte und Petra tat ihr Gefallen durch einen tiefen Seufzer kund. Sie hielt sich nicht lange damit auf meinen Riemen bloß in sich zu spüren sondern begann sofort auf mir zu reiten. Ihr Becken zuckte vor und zurück, so daß ich keine Probleme mehr damit zu haben brauchte, ob er denn auch steif bliebe. Petra war eine ausgezeichnete Reiterin und ihren schwingenden Brüsten zuzusehen war ein Vergnügen, das mich ohnehin sofort wieder auf 180 gebracht hätte. Wir vögelten, als ginge es um unser Leben, dadurch, daß ich gerade erst abgespritzt hatte, brauchte ich mir keine Sorge darum zu machen, daß es mir so bald wieder kommen würde, ich konnte nun viel länger und einfacher durchhalten. Immer wieder wechselten wir die Stellung, ich fickte sie von vorne, von hinten, im Stehen, im Liegen, alles was uns einfiel probierten wir aus. Zwischendurch dachte ich noch einmal daran, daß sie mich aufgefordert hatte ihren Arsch zu ficken, aber mein Schwanz fühlte sich in ihrer Votze so wohl, daß ich jeden Gedanken daran sofort wieder verwarf und ihr Loch weiter bearbeitete. Petra schien es zu gefallen, daß ich sie so lange und so hart ficken konnte, ich weiß nicht mehr, wie oft es ihr kam, immer wieder schlugen die Wellen eines Orgasmus über ihr zusammen, aber ich machte immer weiter und ließ ihr keine Ruhepause. Nach langer Zeit merkte ich, daß auch ich wieder so weit war abzuspritzen. Ich sagte ihr, daß ich soweit sei und sie bettelte mich fast an endlich zum Ende zu kommen, da sie bald nicht mehr könne. Ich ließ alle Hemmungen fallen und stieß sie hart von hinten, mit aller Kraft steckte ich ihr meinen Riemen immer wieder in ihr geiles Loch, bis mich mein Orgasmus übermannte.

Diesmal dauerte es fast noch länger, bis wir beide wieder ansprechbar waren. Ich hatte zwar nicht auf die Uhr gesehen, aber wir hatten es mindestens zwei Stunden miteinander getrieben. Petra machte ihre Scherze, daß ich mir demnächst vielleicht erst einen runterholen sollte, bevor ich mit ihr schlief, worauf ich nur fragen konnte, ob sie diese Tortur denn jedesmal aushalten wollte. Wir beide lachten und eng aneinandergeschmiegt alberten wir noch eine Weile herum bis wir dann beide einschliefen. Mitten in der Nacht wurde ich wach weil ich fror. Wir lagen ja immer noch vor der Scheune auf unserem Schlafsack. Vorsichtig deckte ich uns beide zu, wobei Petra aber noch einmal halb wach wurde um mir einen Kuß zu geben, dann schliefen wir bis in den Morgen. Wir erwachten nach den Anstrengungen der Nacht erst relativ spät. Unsere Sachen waren mittlerweile vollkommen getrocknet und wir konnte sie ohne Bedenken zusammenpacken.

Wir genossen die Landschaft und die Fahrerei durch Frankreich, wir liessen uns viel Zeit Städte zu besuchen oder einfach die Gegend zu geniessen. Es dauerte daher fast eine Woche, bis wir endlich am Meer ankamen. Schon einige Zeit vorher hatte sich die Landschaft verändert. Der Boden bestand aus Sand und es wuchsen nur einige Nadelbäume darauf. Die Gegend war vollkommen flach, so daß wir eigentlich gar nicht merkten, daß wir uns dem Meer näherten. Auf alle Fälle konnten wir nichts davon sehen. Fast übergangslos erhoben sich vor uns auf einmal einige Dünen und kurz dahinter lag das Wasser. Wir fuhren noch einige Kilometer am Strand entlang, bis wir eine Stelle gefunden hatten, an der wir ungestört waren. Wir bauten unser Zelt zwischen einigen Bäumen mitten in den Dünen auf und gingen sofort schwimmen. Die Stelle, die wir uns ausgesucht hatten, war perfekt. Wir mußten nur ein paar Schritte laufen, bis wir an einem vollkommen leeren, weißen Strand gelangten. Das Wasser war warm und zusammen mit der Sonne sorgte es für eine prickelnde Atmosphäre, die uns immer wieder zur Liebe antrieb. Wir verlebten eine herrliche Zeit, nichts hielt uns davon ab uns zu lieben, nur der Schlaf, das Schwimmen und die Sonne.

Mit der Zeit sahen wir fast wie die Einheimischen aus, so braun waren wir geworden, auch hatten wir schon einige Kontakte zu anderen Campern geschlossen, die in unserer weiteren Umgebung zelteten. Die meisten wollten, wie wir, ihre Ruhe haben und es waren einige Paare darunter, denen man ansehen konnte, wozu sie die Ruhe brauchten. Eines Tages fuhr ich ins nächste Dorf um einige Besorgungen zu machen, schließlich mußten wir ja von etwas leben. Ich war wohl einige Zeit weg gewesen und ich freute mich darauf Petra wiederzusehen. Ich kam an unserem Zelt an und mußte feststellen, daß Petra nicht da war. Ich vermutete, daß sie am Strand lag und ging, nachdem ich die Einkäufe verstaut hatte, auch in Richtung des Meeres. Ich kam nicht weit. Schon hinter der nächsten Düne erwartete mich ein Bild, das ich nicht erwartet hatte. Petra zusammen mit Pierre und Annie, zwei junge Leute, die tags zuvor ihr Zelt in der Nähe aufgestellt hatten. Unerwartet war nicht die drei zusammen zu sehen, die beiden waren uns ganz sympatisch vorgekommen, unerwartet war eher die Situation in der ich die drei vorfand. Annie lag breitbeinig vor Petra, die vor ihr kniete, Pierre kniete seinerseits hinter Petra. Offensichtlich hatten die drei einen Weg gefunden sich die Zeit zu vertreiben. Während Pierre tief in Petra steckte leckte sie die Muschi von Annie hingebungsvoll. Durch meine Brust fuhr ein Stich der Eifersucht, als ich sah, wie Petra von einem andern Mann bedient wurde.

Bevor ich reagieren konnte hatten die drei mich bemerkt. Ich las keinen Schimmer von Entschuldigung oder etwas ähnlichem in den Augen von Petra, vollkommen unbekümmert winkte sich mich näher. Als ich hinzugekommen war meinte sie, daß die beiden fantastisch seien. Sie forderte mich auf Pierres Schwanz anzusehen, der immer noch in ihr steckte und sich in ihr rieb. Sie meinte, daß er herrlich lang sei, wenn meiner auch um einiges dicker wäre und die Votze von Annie schmecke ausgezeichnet. Von dieser Natürlichkeit, die aus Petras Worten sprach, war ich vollkommen überrascht und daher dauerte es wohl auch etwas zu lange, bis ich reagieren konnte. Wieder ergriff Petra die Initiative. Sie forderte mich auf doch endlich meine Klamotten auszuziehen und mitzumachen, Annies Muschi würde bestimmt schon auf einen Schwanz warten. Unter diesem Aspekt hatte ich die Situation noch gar nicht gesehen, aber als ich mir die Szene vor mir genauer ansah, da schoß mir sofort wieder das Blut in die Hose. Ich konnte die beiden ja in voller Blöße sehen und mußte zugeben, daß Petra ein außerordentlich schönes Paar ausgesucht hatte um mich zu überraschen. Pierre war kleiner als ich, besaß einen drahtigen Körper, der nahtlos gebräunt war. Er hatte vollkommen schwarze Haare, die er sehr kurz trug. Sein Körper hatte fast keine Behaarung, so daß seine Haut fast wie gegossene Bronze aussah. Annie war ebenfalls sehr zierlich. Sie hatte feuerrote Haare, die nicht gefärbt zu sein schienen. Ihr Körper sah so aus, als triebe sie oft Gymnastik. Schon an der Art, wie sie vor Petra lag war zu sehen, daß sie ihren Körper sehr gut beherrschte. Sie hatte eine unglaublich schmale Taille, die in eine ebenfalls schmale Hüfte überging. Ihre Brüste waren sehr klein und wie sie so auf dem Rücken lag schien es, als bestünden sie nur aus Brustwarzen. Lediglich ein leichtes Zittern ihrer Haut um ihre Warzen ließ darauf schließen, daß sich ihre Brüste in einer anderen Position etwas mehr hervorheben würden. Insgesamt sah sie zwar nicht so aus wie eine Frau, nach der ich mich umgesehen hätte, vor allem nicht, solange ich mit Petra unterwegs war, die aber eine animalische Sexualität ausstrahlte.

Ich trug nur Hemd und Hose und die hatte ich bald abgelegt und war genauso nackt wie die drei anderen. Ich wußte nicht, ob Pierre und Annie die Worte, die Petra und ich gewechselt hatten verstehen konnte, ich sah aber genau, daß sie es begrüßten, daß auch ich mich auszog. Annie rutschte augenblicklich von Petra weg und robbte auf mich zu. Wie ich erwartet hatte zeigte sie, als sie sich aufrichtete, doch ein Paar kleine, feste Brüste. Auf ihren Knien kam sie auf mich zu, lächelte, und beugte sich dann sofort, ohne ein weiteres Wort, über meinen Schwanz um in in ihren Mund zu nehmen. Sie hatte richtig erkannt, daß er in seinem jetzigen Zustand noch nicht verwendungsfähig war. An der Art, wie sie meine Vorhaut zurückschob und meine Eichel mit ihrer Zunge befühlte, konnte ich erkennen, daß sie eine kundige Bläserin war. Es dauerte auch nicht lange, da stand mein Pimmel wie eine Eins und Annie ließ von ihm ab. Sie legte sich aufreizend vor mich in den Sand und ich begann ihr meinen Schwanz in die Votze zu stoßen. Während ich sie fickte schaute ich immer wieder zu Petra und Pierre hinüber, die ebenfalls im Clinch lagen. Die beiden hatten die Stellung nicht gewechselt und Petra kniete immer noch vor ihm. Ich stand auf und nahm Annie bei der Hand. Ich zog sie näher zu den beiden anderen hin und kroch dann so unter Petra, daß ihre Votze mit Pierres Schwanz genau über meinen Augen lag. Petra nutzte die Situation schamlos aus und fing an meinen Kleinen zu blasen. Ich sagte zu ihr, daß sie Annie nicht vergessen solle. Petra hörte dann auch sofort auf und kurz danach spürte ich, wie sich Annie wieder auf meinen Schwanz setzte. Jetzt hatte ich vor Augen, wie Pierre Petra stieß und Petra konnte zusehen, wie mein Schwanz in Annie wütete.

Während Annie auf meinen Pimmel einen wilden Galopp vollführte, stahlen sich meine Hände zu den Geschlechtsteilen vor meinen Augen. Ich drückte Petras Schamlippen fester um Pierres Schwanz und an der Reaktion der beiden konnte ich merken, daß ich genau in ihrem Sinne gehandelt hatte. Dadurch wurde ich mutiger. Zuerst rieb ich Petras Klitoris, aber dann wanderten meine Fingerspitzen zu dem naß glänzenden Schaft von Pierre und drückte ihn ein wenig. Schließlich war ich bei seinen Eiern angelangt und massierte sie sanft. Pierre keuchte nun deutlich hörbar auf, aber ich wollte ihn noch weiter bringen. Ich rutschte etwas weiter unter Petra hindurch und hob dann meinen Kopf etwas an. Jetzt brauchte ich nur noch meinen Mund öffnen um seine faltig-weiche Sackhaut in mich hineinzusaugen. Das war offensichtlich zuviel für Pierre. Er schrie auf und fing an wieder wie ein Wilder in Petras Votze zu stoßen. Nach einigen Augenblicken war es dann soweit. Pierre zog seinen Schwanz aus Petra und spritzte ab. Die kleinen Fontänen seines Samens klatschten gegen Petras Votze, von wo aus sie langsam auf mein Gesicht heruntertropften. Ich griff mir den Schwanz und steckte ihn mir zwischen die Lippen. Seine Eichel war noch prall und füllte meinen Mund fast vollständig aus. Sie fühlte sich weich an und doch ließ sie unter der weichen Oberfläche erkennen, daß sie auch sehr fest war. Ich legte meine Zunge um die Eichel und erfühlte die kleine Öffnung aus der immer noch der Samen in kleinen Mengen hervorgepreßt wurde. Der würzige Geschmack seiner Flüssigkeit erfüllte meinen Mund. Ich wußte, wie empfindlich ein Schwanz nach dem Abspritzen ist und belutschte ihn daher nur ganz sanft.

Petra rollte sich zur Seite weg und Annie konnte nun genau beobachten, was ich mit dem Schwanz ihres Freundes tat. Offensichtlich erhöhte es auch ihren Genuß, denn ich spürte, wie ihre Beckenbewegungen stärker wurden. Ich sah nach unten und konnte erkennen, daß Petra sich hinter Annie gekniet hatte und ihre kleinen Brüste streichelte. Annie hatte den Kopf gedreht und tauschte mit Petra einen Zungenkuß aus. Pierres Schwanz steckte immer noch in meinem Mund, hatte aber deutlich an Spannkraft verloren. Ich wollte ihn reizen, aber offenbar hatte sein Orgasmus ihn so mitgenommen, daß er erst mal eine größere Ruhepause brauchte. Sein Schwanz wurde kleiner und als ich merkte, daß Annie kurz vor dem Höhepunkt war, entzog er ihn mir ganz. Annie brauchte dann wirklich nur noch eine ganz kurze Zeit, bis sie mit einem Aufschrei von mir herunterfiel. Auf diesen Moment hatte Petra natürlich nur gewartet und sofort setzte sie sich an die freigewordene Stelle. "Laß du mich nicht auch im Stich, wie Pierre." War alles was ich von ihr zu hören bekam. Mir war klar, daß sie nicht gerade glücklich darüber war, daß die beiden ihr Ziel schon erreicht hatten und sie noch nicht. Ich schob sie von mir runter, nur um sie, wie zuvor Pierre, von hinten zu nehmen. Abwechselnd schaute ich auf meinen Schwanz, den ich Petra in ihr heißes Loch stieß und Pierre und Annie, die unmittelbar neben uns im Sand lagen und sich streichelten. Annies Hand lag auf dem Schwanz von Pierre und rieb ihn sanft, aber auch sie konnte dem Ding keine Lebenszeichen mehr entlocken. Ich stieß Petra so heftig, wie ich konnte und wurde bald schon mit Lauten belohnt, die mir anzeigten, daß sie kurz davor stand. Ich wußte, daß ich mir jetzt keine Zurückhaltung mehr auferlegen mußte, wenn ich jetzt abspritzen würde, würde das Petra mitreißen. Ich schaute mir genau an, wie mein Pimmel ihre Möse immer wieder aufriß, wenn ich in sie eindrang, was mich ungeheuer erregte. Petra kam einen Bruchteil einer Sekunde vor mir. Ich hörte sie auf einmal aufschreien und spürte ihre Zuckungen in ihrem Loch, als es auch um mich geschehen war. Ich knallte Petra meinen Schwanz so tief rein wie ich konnte und merkte deutlich, wie sich mein Saft gegen ihren Muttermund ergoß.

Ich rammelte sie weiter, bis meine Eier vollkommen leer waren, erst dann erlaubte ich mir mich etwas auszuruhen. Ich blieb auf meinen Knien und hielt auch meinen Kleinen in Petra, die auch arg mitgenommen war. Irgendwann ließ sie sich nach vorne fallen, so daß ich aus ihr herausglitt. Ich legte mich auf ihren Rücken und streichelte ihre Oberschenkel. Nach und nach wurden wir vier wieder munter und wir beschlossen, daß wir jetzt erst mal an den Strand gehen wollten. Weit hatten wir es nicht, wir mußten nur über die nächste Düne und schon lag das Meer vor uns. Nackt, wie wir waren, liefen wir in die Wellen der Brandung. Pierre und Annie konnten nur Französisch und etwas Englisch, aber da sowohl Petra als auch ich recht gut Französisch konnten, gab es weiter keine Verständigungsschwierigkeiten. Außerdem hatten wir gerade auf eine sehr natürliche Art Völkerverständigung getrieben, so daß es eigentlich keiner weiteren Worte bedurfte. Wir tollten in der Brandung herum und benahmen uns wie Kinder. Wir tauchten uns gegenseitig unter oder bespritzten uns mit Wasser. Natürlich kam es dabei immer wieder zu Berührungen und da das Wasser warm und die Sonne noch viel wärmer war, wurden auch wir allmählich wieder heiß. Ich konnte deutlich sehen, wie sich Pierres Schwanz immer weiter erhob und auch meiner zeigte deutliche Tendenzen wieder dick zu werden. Die Mädchen bekamen das natürlich mit und reizten uns noch mehr. Immer wenn sie an einem von uns vorbeikamen, streiften sie wie zufällig unsere Pimmel oder unsere Eier und schon bald sah ich, wie Pierre Petra festhielt und sie, im Wasser stehen, abknutschte. Die beiden standen eng beieinander und jeder versuchte jeden Zentimeter der Haut des anderen zu berühren. Sie waren vollkommen vertieft in ihr Spiel, so daß sie nicht mitbekamen, wie ich Annie zum Ufer lockte und sie bat sich dort hinzulegen.

Sie legte sich hin und spreizte sofort ihre Beine. Ich kniete mich vor sie und lutschte ihre Schamlippen in meinen Mund. Sie schmeckte sehr salzig nach dem Meer, aber nach und nach kam ihr eigener Geschmack immer weiter durch. Sie schmeckte etwas herber als Petra und sie hatte auch nicht so ausladende Schamlippen, dennoch dauerte es nur Minuten, bis sie sich vor mir im Sand wälzte. Sie ging unglaublich gut mit. Ihr Becken rotierte im Sand und ihre Hand drückte meinen Kopf immer tiefer in ihren Schoß. Sie geriet richtig in Extase und es war mir gar nicht so recht, als ich bemerkte, daß Petra und Pierre plötzlich neben uns standen. Petra sprach mich an und wollte Annies Muschi einmal für sich haben. Ich stand also auf und sah die beiden vor mir stehen. Sie standen nebeneinander und Petra wichste Pierres Ständer. Sie hielt mir den Schwanz hin und meinte, daß ich mich weiter darum kümmern sollte, dann ließ sie Pierre los und beugte sich über Annies Schoß von wo her ihre Schmatzgeräusche schon bald zu hören waren. Ich näherte mich Pierre und legte einen Arm um ihn. Während ich mich mit meiner anderen Hand seinem Schwanz näherte küßte ich ihn leidenschaftlich. Zuerst wirkte er noch etwas steif, aber schon bald taute er auf und erwiderte den Kuß ebenso. Ich ließ seine Schulter fahren und kniete mich vor ihn hin, ohne dabei seinen Schwanz loszulasssen. Ich nahm ihn in beide Hände und begann ihn vor meinen Augen zu wichsen. Er hatte einen geraden Schaft, der fast über die ganze Länge die gleiche Dicke hatte. Oben ging er abrupt in die Eichel über, die von meinen Wichsbewegungen immer wieder entblößt wurde. Ich rieb ihn langsam, fast bedächtig und streichelte immer wieder seine Eier. Irgendwann ließ er dann wohl alle Skrupel fallen und schloß genießerisch die Augen. Sofort wurde ich mutiger und ließ meine Zunge vorschnellen. Ich hatte das Gefühl noch genau vor Augen, wie es war einen Schwanz im Mund zu haben und die Vorstellung gefiel mir ausserordentlich es wieder zu spüren. Meine Geschmacksnerven nahmen sofort wieder seinen herben Geschmack war, denn es hatte sich schon wieder etwas Sperma auf seiner Schwanzspitze gesammelt. Mein Kopf schoß vor und ich schob mir sein Ding tief in den Rachen. Ich war selber erstaunt, wie weit er hineinging, ich konnte ihn fast komplett in meinen Mund nehmen, ohne daß sich bei mir ein unangenehmes Gefühl einstellte. Ich wurde mutiger und bewegte meinen Kopf immer heftiger hin und her, so daß er mich mit seinem Pfahl richtig in den Mund fickte. Dann wieder hielt ich fast nur die Eichelspitze im Mund und massierte sie mit meiner Zunge. Pierre genoß die Bearbeitung offensichtlich, denn er stöhnte als würde er gleich abspritzen.

Ich hätte Pierre sicher soweit gebracht, aber die Mädchen störten uns. Sie hatten genug davon sich zu lecken und wollten nun wieder richtig gefickt werden. Beinahe hätten wir zwei das gar nicht bemerkt, denn erst als mir Annie an meinen Schwanz griff, bemerkte ich erst, daß die beiden aufgehört hatten sich miteinander zu beschäftigen. Ich ließ Pierres Schwanz aus meinem Mund gleiten und schon hatte sich Annie meines Schwanzes bemächtigt. Sie hatte sich quer vor mir hingelegt und saugte nun ihrerseits an meinem Kleinen. Zum Dank dafür griff ich ihr zwischen die Beine und wichste sie. Petra hatte meine Stelle eingenommen und lutsche Pierre. Ich wußte ja, wie gut Petra blasen konnte und es wunderte mich nicht, als Pierre schon nach kurzer Zeit Petra aufforderte aufzustehen. Er hob ihr eines Bein in seine Armbeuge und versuchte so freihändig in Petra einzudringen, aber erst als sie ihn mit ihrer Hand führte, gelang das Kunststück. Die beiden standen so, daß ich Petra genau auf die Möse schauen konnte, in der nun wieder Pierres Schwanz steckte. Der Anblick erregte mich total und ich strich mit meiner Hand über Annies Körper um auch sie noch weiter zu stimulieren. Ich drückte ihre Brustwarzen und sie wurden sofort hart und steif. Annie war offensichtlich an ihre Warzen besonders erregbar, denn sie schnaufte wie eine alte Dampflok, als sie immer hektischer an meinem Pimmel lutschte. Irgendwann hatte ich Erbarmen mit ihr und ließ sie vor mir hinknien. Dann stieß ich mit einem einzigen Stoß tief in ihr geiles Loch, das meine Schwanz dankbar aufnahm. Petra und Pierre hatten die Stellung gewechselt und Petra ritt nun auf Pierre, der lang ausgestreckt unter ihr lag. Ich konnte Petra ins Gesicht sehen und immer wieder warfen wir uns Blicke zu, die auszusagen schienen, daß wir uns unglaublich wohl fühlten. Wir vögelten noch eine ganze Weile und schließlich war es Petra, die die Idee für das Ende hatte. Den beiden Mädchen war es schon mehrfach gekommen und jetzt wollte Petra einen Abspritzwettbewerb machen. Pierre und ich knieten neben Annie, die vor uns im Sand lag und Petra dirigierte unsere Schwänze abwechselnd in Annies Mund. Sie schaffte es tatsächlich uns so zu reizen, daß wir fast gleichzeitig kamen. Petra drückte unsere Schwänze etwas nach unten und unser beider Sperma floß über das Gesicht von Annie. Annie öffnete ihren Mund und ihre Zunge kam hervor um uns abwechselnd abzulecken. Obwohl wir das meiste auf ihrem Gesicht verteilten, hatte sie dennoch genug zu schlucken übrig.

Wir vier waren nun endgültig fertig und es begann auch schon etwas zu dämmern. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag am Strand und gingen dann getrennter Wege. Petra und ich beschloßen ins nahe gelegene Dorf zu fahren um dort etwas zu essen. Wir wuschen uns im Meer und zogen uns an um danach ins Dorf zu fahren. Wir kamen erst spät wieder zurück zu unserem Zelt, nachdem wir die örtlichen Fischspezialitäten ausgiebig genossen hatten und fielen sofort auf unsere Matratzen um zu schlafen. Am nächsten Morgen machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zum Strand, wo wir Pierre und Annie treffen wollten. Wir waren allerdings vergeblich gekommen, denn die beiden waren nicht da. Wir gingen zu der Stelle, von der wir wußten, daß sie dort ihr Zelt aufgestellt hatten und mußten feststellen, daß die beiden weg waren. Alles was wir noch fanden war eine Stelle mit plattgedrücktem Gras, an der ihr Zelt gestanden hatte. Wir wußten beide nicht, wieso die zwei so sang und klanglos abgefahren waren, nachdem wir am Vortag soviel Spaß miteinander gehabt hatten. Petra und ich unterhielten uns noch lange über das Verhalten der beiden und kamen schließlich zu dem Schluß uns davon nicht die Urlaubslaune verderben zu lassen. Wir blieben noch einige Tage an dem Strand bevor auch wir uns auf die Rückreise machen mußten.

Die Rückfahrt war überschattet, daß nicht nur der Urlaub, sondern auch unsere gemeinsame Zeit beendet war. Jeden Kilometer, den wir hinter uns legten, kamen wir dem Abschied näher. Ich weiß nicht wieso, aber keiner von uns beiden sprach darüber, obwohl die Atmosphäre deutlich darunter litt. Wir hatten beide keinen Sinn mehr für die Schönheiten Nordfrankreichs und als wir schließlich in Belgien waren, hatte die Stimmung ihren Tiefpunkt erreicht. Wir waren abends in einem kleinen Städtchen und es waren nur noch circa 2 Fahrstunden bis zu Petras Eltern, als ich beim Essen das Schweigen brach. Ich nahm Petras Hand und fragte sie, ob ich sie noch am selben Tag nach Hause bringen sollte, oder ob wir eine letzte Nacht zusammen alleine verbringen sollten. Wir beredeten die Sache und kamen zu dem Entschluß noch in der Stadt zu bleiben. Wir suchten uns ein kleines Hotel für die Nacht und gingen, nachdem wir unsere Sachen verstaut hatten noch etwas bummeln. Hand in Hand schlenderten wir durch die Straßen und sponnen unmögliche Situationen zusammen, die es uns erlaubt hätten weiter zusammen zu bleiben. Nachdem wir noch etwas getrunken hatten begaben wir uns wieder in unser Hotelzimmer. Petra setzte sich aufs Bett und fing haltlos an zu schluchzen. Ich setzte mich neben sie und umarmte sie, so daß ihre Tränen meine Schulter benetzten.

Langsam ließen ihre Schluchzer nach und endlich hob sie ihr Gesicht und sah mich an. Ohne Übergang begann sie zu sprechen. Sie sagte mir, daß sie, wenn dies schon unser letzter gemeinsamer Abend sein sollte, diesen wenigstens gut in Erinnerung halten wollte. Sie beugte sich halb über mich um mich zu küssen und griff ohne Umschweife in meinen Schritt. Ich war überhaupt nicht in der Stimmung mit Petra zu schlafen, aber ich legte mich lang und zog Petra mit mir um etwas mit ihr zu kuscheln. Petras Bewegungen wurden immer eindeutiger, sie rieb ihre Brüste an mir und schob ihr Becken immer wieder gegen meins. Dagegen war ich nicht gefeit und nach einiger Zeit wurde auch ich immer geiler. Petra schob ihre Hand zwischen uns und begann sich durch den Stoff ihrer Hose zu wichsen. Einiges der Bewegung übertrug sich dabei natürlich auch auf meinen Schwanz und ihr konnte nicht verborgen bleiben, daß mir die Behandlung guttat. Irgendwann hatte ich einen Punkt erreicht, daß meine Geilheit größer geworden war, als der Klos in meinem Hals. Ich schob Petra etwas von mir weg und begann langsam ihre Bluse zu öffnen. Nachdem ich die obersten drei Knöpfe offen hatte glitt ich mit meinen Fingern in ihre Bluse und streichelte zunächst sanft ihren Brustansatz. Petra unterstützte mich, indem sie die weiteren Knöpfe ihrer Bluse öffnete und schon bald hatte ich den ganzen warmen Pudding ihrer rechten Brust in meiner Hand und knetete sie. Ihre Brustwarze war schon deutlich steif geworden und mit der Hand zwischen unseren Beinen rieb sie nun völlig ungeniert an unseren Geschlechtsteilen. Ihr Atem ging stoßweise und ich nahm das Tempo etwas zurück indem ich ihr den Rücken streichelte. Meine Hand glitt tiefer und ich zog ihr schließlich die Bluse aus ihrem Hosenbund, so daß ihr Oberkörper vollkommen entblößt vor mir lag. Ich beugte mich etwas über sie und nahm die immer noch harte Brustwarze zwischen meine Lippen. Zuerst rollte ich sie nur etwas hin und her, als ich aber merkte, daß ihre Erregung wieder anstieg, knabberte ich auch etwas darauf herum.

Petra wollte mehr. Sie öffnete ihre Hose und kletterte heraus. Nachdem ich ihr noch die Bluse über den Kopf gestreift hatte lag sie nun, bis auf ihr Höschen, entkleidet auf dem Bett. Ich war dagegen noch vollkommen bekleidet. Ein kurzer Blick zwischen ihre Beine hatte mir verraten, daß sie schon ungeheuer geil war. Auf ihrer Hose zeigte sich ein großer, feuchter Fleck und ich legte meine Kopf zwischen ihre Schenkel um den süßen Saft aus dem Stoff zu saugen. Jetzt hielt Petra nichts mehr, hektisch fummelte sie so lange an meiner Hose, bis ich spürte, daß mein Schwanz ihr entgegengesprungen war. Sofort schlossen sich ihre Lippen um meinen Riemen und nachdem ich ihr auch noch das Höschen abgestreift hatte lagen wir nebeneinander und befriedigten uns in der neunundsechziger Position. Petra wollte es hart. Immer wenn ich meinen Kopf etwas anhob um sie mit der Zungenspitze zu lecken, schob sie ihr Becken vor und drückte meinen Mund noch tiefer in ihre weit geöffnete Spalte. Gleichzeitig saugte sie hart und fest an meinem Schwanz, den sie immer wieder bis zum Anschlag in sich hineinsaugte. Wenn sie es schon so hart haben wollte, dann kannte ich noch einen Wunsch, den ich ihr bisher noch nicht erfüllt hatte. Ich beugte mich etwas weiter über sie bis ich mit meiner Zunge ihren Arsch erreichen konnte. Meine Hand war vor gerutscht und streichelte ihre Klitoris, als ich meine Zunge tief in ihren Hintern steckte. Petra jaulte auf vor Lust, sie drehte und wand sich, daß ich Mühe hatte den Kontakt zu ihr nicht zu verlieren. Irgendwann war ihr ganzer Hintern voll von ihrem Schleim und meinem Speichel. Ich konnte nicht mehr feststellen, was glitschiger war, ihre Möse oder ihr Hintern. Ich wollte ihr meinen Schwanz entziehen, aber Petra hatte wohl denselben Gedanken wie ich gehabt, denn sie began nun meinen Kleinen mit ihren Speichel zu benetzen, bis er von oben bis unten glänzte. Als sie mit sich und ihrer Arbeit zufrieden war, meinte sie zu mir: "So, jetzt komm!".

Ich drehte mich herum und Petra legte sich, mit weit gespreizten Schenkel, etwas auf die Seite. Ich kniete mich hinter sie und rieb ihre Votze und ihren Arsch mit der Spitze meines Schwanzes. Versuchsweise steckte ich ihr meinen Schwanz in die Pflaume, aber Petra schüttelte nur mit dem Kopf. Zuerst wollte sie etwas anderes. Ich zog meinen Kleinen etwas zurück um seine Spitze dann mit meinen Fingern genau vor ihr Arschloch zu plazieren. Jetzt begann ich mit meinen Hüften leicht Druck auszuüben. Als sich ihr Hintern etwas öffnete, stammelte sie: "Ja, entjungfere mich da --- stoß zu!" Ganz so brutal wollte ich nicht sein und so drückte ich meinen Schwanz nur langsam tiefer. Irgendwann, als sich meine Eichel schon fast ganz in ihr befand, sah ich, daß ich ihr weh tat, aber Petra hatte schon den Punkt überschritten, wo Lust und Schmerzen noch zu unterscheiden sind. Sie schraubte mir ihren Hintern entgegen und mein Schwanz glitt unaufhaltsam, langsam tiefer in sie, bis er fast ganz in ihr verschwunden war. Erst jetzt machten wir eine Pause und hielten uns ganz ruhig. Ich konnte spüren, daß sich ihr Hintern an diese Art von Benutzung gewöhnte, allmählich ließ der klammernde Druck auf meinen Schwanz nach. Vorsichtig begann ich damit meinen Kleinen in ihr hin und herzuschieben. Zuerst noch mit kleinen, leichten Bewegungen, die aber bald ausladender und tiefer wurden. Immer leichter glitt mein Schwanz durch ihren Arsch und Petra, deren Gesichtsausdruck nun nichts mehr von Schmerz zeigte, fing an sich zu streicheln. Sie paßte die Bewegungen ihrer Hand an die meines Pimmels an und immer, wenn ich tief in ihr steckte, berührten ihre Finger meine Eier. Ihr Arsch war unglaublich eng und ich wußte, daß ich in dieser Stellung nicht mehr lange durchhalten würde. Ich sagte es ihr, aber sie bat darum noch etwas weiter so gefickt zu werden. Sie drehte sich auf die Knie und schob ihren Hintern weit vor. Jetzt hatte ich freie Bahn. Ich konzentrierte mich etwas, damit meine Erregung etwas abklang, dann schaute ich nach unten. Noch nie hatte ich dabei zugesehen, wenn ich eine Frau in den Hintern fickte. Das Bild war überwältigend. Da, wo normalerweise das Arschloch war, steckte mein Schwanz und bohrte sich in die vor mir knieende Frau. Das Bewußtsein und der Anblick steigerten meine Geilheit nochmal, ich war kurz vor dem Abspritzen.

Petra mußte etwas gemerkt haben, denn sie rutschte von mir weg, so daß mein Kleiner aus ihr herausrutschte. Sie bedeutete mir auf meinen Knien zu bleiben und legte sich vor mir auf den Rücken, so daß sie meinen Schwanz direkt vor ihren Augen hatte. Sie begann mit ihrer Zungenspitze meinen Sack zu kraulen, dann aber wanderte ihre Zunge an meinem Schwanz entlang, bis sie die Eichel erreicht hatte. Mit der rechten Hand wichste sie sich noch immer und mit der linken drückte sie meinen Schwanz etwas tiefer, so daß sie ihn richtig in den Mund nehmen konnte. In dieser Stellung war ich wieder zur Untätigkeit verdammt, während Petra alles andere war als untätig. Ohne meinen Schwanz je aus ihrem Mund zu entlassen wichste sie sich in immer höhere Stadien der Lust. Sie legte sich keinerlei Beschränkungen auf und schon bald hatte sie ihren ersten Orgasmus. Regungslos hielt sie meinen Kleinen zwischen ihren Zähnen und preßte sich die Hand auf die Votze. Ich entzog ihr meinen Schwanz, der vor Geilheit pochte, und holte uns zwei Zigaretten aus der Packung. Wie zur Belohnung reichte ich ihr eine und wir saßen/lagen nebeneinander auf dem Bett und rauchten. Wir hatten die Zigarette erst halb aufgeraucht, als Petra mich fragte, ob ich wieder einsatzbereit sei. Ohne ihre Frage direkt zu beantworten stieg ich aus dem Bett und drehte sie so, daß ihr Arsch genau auf der Bettkante zu liegen kam. Ich kniete vor dem Bett und legte mir ihre Beine so über die Schulter, daß sie senkrecht nach oben zeigten. Dann schob ich ihr meinen Schwanz in ihr vor Geilheit kochendes Loch. Ich wollte sie sofort hart ficken, aber sie zog sich etwas zurück, so daß sie meinen Schwanz fassen und herausziehen konnte, dann führte sie ihn etwas tiefer und steckte ihn sich wieder in den Arsch. Diesmal kam ich viel leichter in sie hinein, sei es wegen der Stellung oder weil sie immer noch etwas geöffnet war. Nachdem sie sich durch ein Augenzwinkern vergewissert hatte, daß ich meinen Schwanz dort ließe, fing sie sofort wieder an sich zu wichsen, während ich ihren Hintern bearbeitete, rieben ihre Finger durch ihre nasse Spalte. Sie kam schnell wieder auf Touren, erst recht, als sie mit der freien Hand anfing ihre Titten zu kneten. Sie hatte damit angefangen ihren Hintern in kreisende Bewegung zu bringen, was mich in Schwierigkeiten brachte. Ihr Arsch war auch so schon unglaublich eng, durch die Bewegung wurde mein Kleiner noch weiter abgeklemmt, als sowieso schon. Ich sagte Petra, daß sie entweder ihren Hintern ruhig halten sollte, oder ich würde sie wieder in ihre Votze stoßen. Natürlich war das keine echte Drohung, denn schließlich hatte sie genausoviel davon, wenn sie normal gevögelt wurde. Wir wechselten also wieder die Stellung und bumsten weiter.

Wir vögelten noch bis tief in die Nacht. Immer wieder schaffte Petra es mich soweit zu reizen, daß ich kurz vor dem Abspritzen war um dann durch eine Bemerkung oder Ähnliches die Erregung wieder soweit zu nehmen, daß ich weitermachen konnte. Wir nutzten unsere letzte Nacht reichlich aus und die Ausgabe für das Hotelzimmer wurde fast überflüßig, denn geschlafen haben wir in dieser Nacht kaum.

Gegen zehn gingen wir nach unten, um unser Frühstück einzunehmen. Dann fuhren wir das letzte Mal zusammen los. Wir kamen gegen frühen Nachmittag bei Petras Eltern an. Ihr Vater war nicht zu Hause, aber ihre Mutter empfing uns herzlich. Ich war von Petras Mutter sofort angetan. Es war eine attraktive Frau, die aussah, als wüßte sie genau, was sie vom Leben halten sollte. Ich merkte sofort, daß sie auch mich richtig taxiert und eingeschätzt hatte. Ursprünglich hatte ich vor sofort weiter zu fahren, aber Petras Mutter bat mich noch für einen kurzen Augenblick hinein. Ich setzte mich an den Küchentisch und wartete, während Petras Mutter den Kaffee zubereitete. Unvermittelt fing sie an zu reden. Sie fragte uns, wie wir uns denn nun das weitere Vorgehen gedacht hätten, worauf wir beide keine Antwort wußten. Sie meinte, daß man uns unsere Verliebtheit an der Nasenspitze ansehen könne und daß da noch was geschehen müsse. Wir wußten darauf beide wieder keine Antwort und so tranken wir erst mal Kaffee. Später war Petras Mutter so taktvoll uns alleine zu lassen.

Ich verabschiedete mich von Petra bis ihr auf einmal die Tränen die Wangen hinunter liefen. Auch ich mußte mich sehr zusammennehmen um nicht loszuheulen. Schnell lief ich nach draußen und fuhr weg. Die ganze Zeit dachte ich darüber nach, wie ich Petra wiedersehen konnte.


E N D E

 









 

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