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Kennengelernt
hatte ich Monika auf einer Jugendveranstaltung für die ich
eigentlich schon etwas zu alt war. In dieser Zeit taxierte ich alle
Frauen und Mädchen, die in meine Nähe kamen und Monika
gefiel mir. Sie war sehr jung und sehr fest. An ihr war nichts weich,
was nicht weich sein sollte, dennoch interessierte sie mich nicht
auf Anhieb. Sie war recht klein, hatte ausladende Hüften eine
schmale Taille und ein Paar Brüste, die sich unter ihrem T-Shirt
deutlich abzeichneten. Ihre Kleidung wirkte gewollt schmuddelig,
aber nur soviel, daß die Wirkung ihrer Figur und ihrer Ausstrahlung
nicht zerstört wurde. Ihr Gesicht war es, daß mich davon
abhielt sie sofort anzusprechen. Sie hatte das Gesicht eines kleinen
Mädchens, das von kurzgeschnittenen, dunklen Haaren umrahmt
war. Sie sah so unschuldig aus, als wäre ihre wüsteste
Vorstellung die mit einem Jungen nachts in einem Park auf einer
Bank zu sitzen und Händchen zu halten. Schon die Frage, ob
man sie küssen wolle hätte ihr vermutlich die Schamesröte
ins Gesicht getrieben. So sah sie jedenfalls aus.
Unseren ersten
Kontakte bestanden daher auch nur aus einigen dahingeworfenen Worten,
die eher dazu dienten die Zeit zu vertreiben, als irgendeiner Annäherung.
Im Verlaufe des Tages sah ich Monika noch einige Male und ab und
zu sprachen wir einige Worte miteinander. Am Abend wollte einige
Leute in eine Kneipe gehen, die in der Nähe lag und ich fragte
Monika, ob sie denn nicht mit uns kommen wolle. Zu meiner Überraschung,
denn auch nach Kneipenbesuchen sah sie nicht aus, sagte sie zu,
und wir gingen in die Kneipe um ein Bier zu trinken, etwas Billard
zu spielen und Musik zu hören. Da die anderen meist jünger
waren als ich, hatte ich mich etwas abseits an den Flipper gestellt
und spielte dort alleine, bis auf einmal Monika zu mir kam. Sie
trug zwei Bier, wovon sie mir eins anbot und mich fragte, ob sie
denn mit mir spielen könne. Ich hatte nichts dagegen und während
des Spiels kamen wir wieder ins Gespräch. Sie war noch Schülerin
und stand ein Jahr vor dem Abitur. Sie erzählte viel von der
Schule und von ihren Schulkamaraden und was sie erzählte ließ
mehr und mehr von ihrer Fassade des kleinen, braven Mädchens
abbröckeln. Sie sprach auch davon, daß sie einen Freund
habe, mit dem es allerdings nicht mehr so toll laufe, wie zum Anfang
ihrer Beziehung, und daß sie sich überlege mit ihm Schluß
zu machen.
Lag es an ihren
Erzählungen oder lag es am Bier, daß ich immer mehr meiner
Hemmungen verlor und immer mehr mit dem Gedanken spielte, sie anzumachen
und mit ihr ins Bett zu gehen. Ich Trottel hatte natürlich
wieder einmal nicht mitbekommen, daß sie längst dabei
war mich anzumachen. Auf dem Weg zu dem Haus, in dem wir alle wohnten
gingen Monika und ich jedenfalls noch nebeneinander her wie eben
zwei Menschen, die sich an diesem Tag erst kennen gelernt hatten
und die auf der Basis belangloser Gespräche versuchten sich
näher kennenzulernen. Als wir dann angekommen waren setzen
wir uns, jetzt schon ohne die anderen noch in einen der Aufenthaltsräume,
keiner kam dabei auf die Idee das Licht anzumachen. So saßen
wir also im Dunkeln und unterhielten uns, während unsere Zigarettenspitzen
die einzige Beleuchtung in dem Raum waren. Mitten in einem Satz,
in dem sie von ihrer Schwester sprach, stockte sie und sagte: "Weißt
du eigentlich, als ich dich heute morgen sah, da wußte ich
sofort, daß wir heute abend zusammen sitzen würden."
Ich war sofort erregt. Der Platz in meiner Hose wurde augenblicklich
zu klein, aber es konnte doch nicht sein, daß mir dieses kleine
Mädchen, trotz der Dunkelheit hatte ich ihr Gesicht genau vor
Augen, derartig eindeutig Tür und Tor öffnete. Ich tat
arglos, meine stärker werdende Erektion verdeckte ja Gott sei
Dank die Dunkelheit, und fragte sie, wie sie das meine. Völlig
unverblümt sagte sie mir, was damit gemeint sei und schneller,
als ich hätte reagiernen können hatte sie ihre Hand auf
die Ausbeulung meiner Hose gelegt und begann sofort meinen Schwanz
hart durch den Stoff zu wichsen. Mein Kleiner reagierte natürlich
sofort und in Sekunden hatte er, soweit das in der Enge der Hose
möglich war, seine volle Größe erreicht.
Nach zehn Sekunden
ihrer Arbeit hatte ich vollkommen vergessen, wo ich war und daß
jederzeit jemand zu uns kommen könne. Mit all meinen Gedanken
war ich jetzt nur noch mit einer Sache beschäftigt: Ich wollte
ficken, ich wollte mit meinem Kleinen in die junge saftige Votze
stoßen und Monika zeigen, daß sie sich in ihrer Wahl
nicht vertan hatte. Meine Hände rissen ihr T-Shirt in die Höhe
um ihre Brüste zu entblößen. Sie trug keinen BH
und ihre Nippel standen so weit vor, daß ich Angst hatte sie
würden platzen wenn ich sie berührte. Während ihre
Hand immer noch mit meinem Willy beschäftigt war beugte ich
mich über sie und begann ihre Warzen zu saugen. Mein Atem ging
zwar schon schnell, aber sie sog bei der Berührung scharf den
Atem ein um dann laut zu keuchen und zu stöhnen. Mein letzter
Rest Verstand sagte mir, daß wir in eines unserer Zimmer gehen
sollten, wenn wir so weitermachen wollten. Ich sagte es ihr und
sie meinte nur: "Laß uns in mein Zimmer gehen, das ist näher."
Auf dem Weg
in ihr Zimmer zogen wir uns noch zwei Flaschen Bier aus einem Automaten
-- ich brauchte etwas Ablenkung, bevor ich mit meinem eregierten
Schwanz durch die Gänge des Hauses ging. Schließlich
waren wir in ihrem Zimmer. Hektisch verschloß sie die Tür
und wieder standen wir uns in einem dunklen Zimmer gegenüber.
Durch das einzige Fenster kam gerade genug Licht, daß ich
ihren Körper schemenhaft erahnen konnte. Sie befahl mir sie
auszuziehen. Ich trat ganz nahe an sie heran, so daß ich ihren
Atem in meinem Gesicht spüren konnte, unsere Körper berührten
sich gerade nicht. Ich zog ihr ihr T-Shirt diesmal ganz über
den Kopf und ließ meine Hände über ihren Oberkörper
wandern. Zuerst die Schultern, dann die Oberarme, schließlich
wanderten meine Hände über ihre Brüste, die ich leicht
drückte. Sofort begann sie wieder zu stöhnen. Als ich
weiter nach unten fuhr, über ihren Bauch zum Verschluß
ihrer Hose hin, fing sie an zu sprechen: "Ja, du geiler Bock, mach
mich nur mit deinen Händen fertig, zieh mich ganz aus, streichel
meine Brüste, meinen Arsch und meine Votze. Reib mich bis ich
zerfließe." Das hielt ich nicht aus, mein Schwanz drückte
mich derart, daß es schon schmerzte. Bevor ich sie weiter
entkleidete öffnete ich meine Hose und ließ meinen Pimmel
herauspringen. Meine Schwanzspitze hinterließ auf ihrem Bauch
eine feuchte Spur.
Sie wollte,
daß ich sie nur mit meinen Händen bearbeite, ich blieb
also weiter auf Distanz zu ihr und streichelte sie weiter. Meine
Hände fuhren mehrfach zu ihren Brüsten hinauf kehrten
manchmal über den Rücken, manchmal über ihren Bauch
zum Bund ihrer Hose zurück. Schließlich griff ich nach
ihrem Arsch, walkte ihn durch und zog ihre Arschbacken, soweit ihre
Hose das zuließ auseinander. Während ich einen Hand auf
ihrem Hintern liegen ließ wanderte ich mit der anderen an
ihren Hüften vorbei nach vorne. Ich steckte meine Hand zwischen
ihre Oberschenkel und fing an ihre Beine zu massieren. Wie unabsichtlich
stieß ich dabei immer wieder an ihren Schamhügel. Bei
der dritten Berührung fing sie wieder an Obszönitäten
zu stammeln, die gar nicht obszön klangen, sie war reif, wie
selten eine Frau reif war. Ich schob ihr meine Hand von unten unter
ihre reife Pflaume und sie begann augenblicklich mit ihrem Hintern
zu kreisen, so daß sich ihre Nässe durch die Hose hindurch
auf meinem Handteller verteilte.
Jetzt kniete
ich vor ihr und begann damit ihr erst die Schuhe und dann auch ihre
Strümpfe auszuziehen. Dann ließ ich meine Hände
wieder an ihren Schenkeln hinaufgleiten, strich ihr noch einmal
kurz über ihre Möse und machte mich dann über den
Verschluß ihrer Hose her. Lange konnte er mich nicht aufhalten
und dann zog ich ihre Hosen über ihre Schenkel. Als die Hosen
auf ihren Knöcheln hingen, hob sie kurz ihre Füße
um aus ihnen herauszusteigen. Da ich immer noch vor ihr kniete konnte
ich den Duft ihrer Möse riechen und ich war kurz davor meine
Zunge in sie zu stecken, aber ich erinnerte mich daran, daß
sie mir befohlen hatte sie nur mit den Händen zu befriedigen.
Ich strich also wieder mit meinen Händen an der Innenseite
ihrer Schenkel empor, ließ dabei meine Finger auf ihrem Fleisch
trommeln und ergriff wieder ihren Oberschenkel an der Innenseite.
Ich walkte ihr Fleisch durch, bis sie schrie ich solle meine Finger
reinstecken. Ich öffnete zuerst mit meinen beiden Daumen ihre
Schamlippen, bevor ich ganz sanft meinen rechten Zeigefinger in
sie gleiten ließ. Ihr Loch war so naß, daß ich
fast keinen Widerstand spürte, sofort steckte ich auch meinen
linken Zeigefinger in sie hinein. Sie spreizte ihre Beine, damit
ich mehr Bewegungsfreiheit mit meinen Händen hatte. Ich riß
ihre Pflaume förmlich auseinander, massierte ihren Muttermund
und rieb mit meinen Daumen immer wieder über ihren Kitzler.
Sie war mittlerweile so geil, daß sie sich kaum noch auf den
Beinen halten konnte. Ohne meine Finger aus ihr rauszunehmen dirigierte
ich sie durch den Raum bis sie sich mit arg gespreizten Beinen auf
die Bettkante setzen konnte. Sie legte sich hin und ich hatte, als
ich mich vor das Bett kniete ihre Votze genau vor Augen. Ich zog
meine Hände etwas auseinander, beugte mich vor und saugte ihren
Kitzler tief zwischen meine Lippen.
Als ich ihren
Klit mit meinen Lippen bearbeitete und leicht an ihren Schamlippen
knabberte, begann sie zu schreien. Dieses Wesen mit dem Gesicht
eines kleinen Mädchens entpuppte sich als Nutte, die Ausdrücke
kannte, wie man sie normalerweise nur aus Pornofilmen kennt. Sie
brüllte, daß die Fensterscheiben klirrten: "Ja, du Sau,
leck mich leer, beiß mir in die Möse, steck dein Zunge
in mich rein, lutsch meinen Arsch." Das hielt ich nicht aus, mein
Schwanz glühte. Ich nahm den rechten Zeigefinger aus ihr heraus,
und fing an meinen Schwanz, der schon arg vernachlässigt war,
brutal zu wichsen. Ohne aufzuhören sie zu lecken, zog ich auch
den letzten Finger aus ihr heraus. Ich steckte meine Zunge tief
in sie hinein und leckte ihre Schamlippen. Als sie überall
glitschig und naß war, steckte ich ihr langsam alle Finger
der linken Hand, bis auf den Daumen in die Votze. Als meine halbe
Hand in ihr steckte wechselten sich mein Daumen und meine Zunge
bei der Bearbeitung ihres Kitzlers ab. Es wurde immer schwieriger
sie zu lecken, denn sie wand sich wie ein Aal unter mir. Ihre Stimme
stammelte immer mehr, denn ihre Worte wurden immer mehr von Keuchen
und Stöhnen unterbrochen.
Plötzlich
richtete sie sich auf und sagte, daß ich mich hinstellen solle.
Ich stand noch nicht richtig, da saugte sie meinen Pimmel bis zum
Anschlag in ihren Mund. Noch nie hatte eine Frau meinen Schwanz
so tief in ihren Mund bekommen und ich fragte mich, wie sie das
machte ohne sich übergeben zu müssen. Sie ruckte mit ihrem
Mund immer wieder über meinen Schwanz, kaute auf meiner Eichel
herum und verschlang meinen Schwanz immer wieder bis er tief in
ihrer Kehle steckte. Sie konnte bei dieser Arbeit nur schnaufen
aber dafür konnte ich sie nun mit Worten anheizen, ich mußte
aber aufpassen, daß ich mich dabei nicht zu sehr erregte und
ihr in den Mund spritzte. Sie hielt es aber auch gar nicht lange
aus, dann nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und sagte: "Steck
ihn mir rein du Ficker." Ich ließ mich natürlich nicht
lange bitten und kniete wieder vor dem Bett nieder. Sie riß
sich mit beiden Händen die Schamlippen auseinander und mit
einem einzigen Anlauf stieß ich in sie hinein. Augenblicklich
kam es ihr. Ihre Möse zuckte um meinen Schwanz und sie japste
nach Luft. Ich ließ ihr keine Zeit sondern legte ihre Beine
auf meine Brust umfaßte sie und griff, während ich sie
weiter fickte, nach ihren Brüsten. Ich knetete sie richtig
durch und schon bald ließ Monika neue Schreie der Lust hören.
Nachdem es ihr nun schon gekommen war konnte ich mich etwas darauf
konzentrieren nicht auch sofort zu spritzen. Ich fragte sie, ob
sie was dagegen habe, wenn ich das Licht anmachte, damit ich sie
besser sehen koenne, als sie verneinte, zog ich meinen Kleinen aus
ihr heraus und ging an den Lichtschalter. Als ich das Licht angemacht
hatte und mich zum Bett umdrehte erschlug mich das Bild, das ich
zu sehen bekam. Sie hatte sich etwas aufgestützt und sah mich
an. Ihr Gesicht sah nun nicht mehr ganz so brav aus, ihre Haare
hingen verschwitzt in ihr Gesicht und zwischen ihren Beinen konnte
ich deutlich die verschmierten weit geöffneten Schamlippen
sehen. Ich sagte ihr, daß ich mich ausziehen wollte, da ich
ja immer noch komplett angezogen war und nur mein Schwanz aus meiner
Hose herausstand und daß sie sich solange wichsen solle um
gleich wieder schön feucht und glitschig für meinen Schwanz
zu sein. Während ich mich auszog bearbeitete sie ihre Votze,
als wenn die Welt unterginge, ihre Finger schmatzten zwischen ihren
Beinen und sie zeigte mir genau, wohin sie meinen Schwanz gleich
wieder wünschte. Ich beeilte mich auch aus meinen Klamotten
zu kommen und hielt mich nicht damit auf darauf zu achten, wohin
ich meine Sachen legte, ich warf sie einfach irgendwo ins Zimmer
und in der ganzen Zeit zeigte mein saftglänzender, kleiner
Mann auf Monika.
Endlich war
ich aus meinen Sachen raus, aber ich konnte mich immer noch nicht
dazu durchringen eine Frau mit so einem Kleinmädchengesicht
zu ficken. Ich bat sie sich aufs Bett zu knien damit ich sie von
hinten nehmen konnte. Sofort folgte sie meiner Aufforderung und
ich packte sie auch sofort, als ich wieder im Bett war, bei ihren
Arschbacken, die sie hoch hervorreckte und trieb meinen Schwanz
sofort wieder tief in sie hinein. Sie drückte ihren Rücken
durch so daß ich genau sehen konnte, wie mein Kleiner unter
ihrem Arschloch in ihrer Votze arbeitete. Ich packte ihre Hüften
und stieß mit aller Gewalt in sie hinein. Sie hatte ihren
Kopf in das Kissen gedrückt, so daß man ihre Schreie
nicht mehr so laut hörte, dafür klatschten meine Beine
immer wieder laut gegen ihren Hintern und auch ich war nicht gerade
leise.
Ich wußte,
daß ich dieses Tempo nicht lange durchhalten konnte, aber
da hob sie den Kopf und schrie. Auch ohne diese Bestätigung
hätte gemerkt, daß sie schon wieder kam, denn ihre Möse
zuckte, daß ich Angst um meinen Schwanz bekam. Als ihre Schreie
verebbten und sie wieder Luft bekam, sagte sie: "Bevor du mich kaputtfickst,
zeig mir lieber wie du spritzt." Diese Worte waren die Rettung für
mich. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und sie drehte sich
auch sofort herum, was auch gut war, denn wenn sie sich nicht beeilt
hätte, hätte sie alles verpaßt. Ich brauchte nur
ein, zweimal an meinem Schwanz zu reiben und schon kam es mir. Wegen
dem Überdruck, den ich in meinen Eiern hatte spritzte ich in
einem weiten Bogen auf sie. Die Hauptladung bekam sie voll ins Gesicht,
mein Samen tropfte von diesem so braven Gesicht und verlieh ihm
einen komplett erwachsenen Ausdruck.
Am nächsten
Morgen erwachten wir viel zu spät, aneinandergeschmiegt in
ihrem Bett. Wir mußten uns beeilen, sie, weil sie an den Veranstaltungen
teilnehmen wollte, ich weil ich ja hier war um bei diesen Veranstaltungen
zu helfen. Ich stahl mich aus dem Zimmer, es brauchte ja nicht jeder
zu wissen, wo ich die Nacht verbracht hatte, und ging duschen. Normalerweise
dusche ich morgens warm, aber nach dieser Nacht brauchte ich eine
sehr kalte Dusche, da ich immer wieder an diese Frau denken mußte
und wie sie mich fertig gemacht hatte. Danach ging ich zum Frühstück,
wo ich aber nicht viel von Monika zu sehen bekam, da ich am Tisch
der Veranstalter saß, wo ich meine Instruktionen für
den Tag bekam, während sie an einem der Tische für die
Teilnehmer Platz genommen hatte.
Es schien ein
warmer Sommertag zu werden, jedenfalls war es schon nach dem Frühstück
so warm, daß wir uns entschlossen die gegenseitige Vorstellung
draußen abzuhalten. Wir holten uns Stühle aus einem der
Tagungsräume und setzten uns in die Sonne. Da die Veranstaltung
ja i.W. darauf abzielte, daß sich Jugendliche aus verschiedenen
Ländern kennenlernen sollten, hielt ich mich etwas im Hintergrund,
so daß ich die Teilnehmer auch besser beobachten konnte. Es
war eine bunte Mischung aus sechzehn- bis zweiundzwanzigjährigen
Jugendlichen beiderlei Geschlechts. Sie kamen aus Deutschland, Frankreich,
Niederland, Belgien, einer sogar aus Polen und Italien. Während
der Vorstellung schaute ich natürlich immer wieder auf Monika,
aber sie tat, als sähe sie mich überhaupt nicht. Sie unterhielt
sich rechts und links mit ihren Nachbarn, hörte jemandem zu,
der sich gerade vorstellte und sah dabei wieder so unschuldig aus,
daß ich mich fragte, ob die vergangene Nacht überhaupt
passiert sei.
Weil es mir
unmöglich war Blickkontakt zu Monika herzustellen, sah ich
mir die anderen Mädchen und jungen Frauen in der Runde genauer
an. Einige der Mädchen sahen wirklich gut aus und ich bedauerte
schon mich schon vor dem ersten offiziellen Tag auf Monika festgelegt
zu haben. Besonders fielen mir zwei auf: Zum einen Janine aus Frankreich,
andererseits Petra aus Holland. Janine war wirklich brav gekleidet,
mit hochgeschlossener Bluse, die mit kleinen Rüschchen besetzt
war, dazu trug sie einen Bundfaltenrock, der ihr bis auf die Knöchel
reichte. Darunter lugten ein Paar weißer Sandalen hervor,
die auf ein Paar weißbestrumpften Füssen steckten. Was
mich auf sie aufmerksam machte war nicht so sehr ihre tadellose
Figur oder ihr hübsches Gesicht, sondern ihr Gesichtsausdruck
und die Art, wie sie sich bewegte. Jedesmal, wenn sie einen Jungen
ansah, blitzten ihre Augen auf oder ihre Hände streichelten
wie ungefähr über ihre Brüste oder ihre Oberschenkel
um deren Form besser herauszustellen. Auch wenn sie zu mir herübersah
war die Reaktion nicht anders. Sie machte den Eindruck, als wenn
sie wirklich einen multikulturellen Eindruck mit nach Hause nehmen
wollte.
Petra war da
ganz anders, sie trug nicht den Eindruck eines harmlosen Mädchens
zur Schau, wie es bei Janine aussah, Petra strahlte nur eins aus:
Sex. Sie war zwanzig Jahre alt und hatte einen Körper, der
manchen Mann um den Verstand gebracht hätte. Ihre langen, blonden
Haare fielen bis auf die Schultern von denen sie ab und zu einen
Träger ihres T-Shirts herunterfallen ließ. Sie zog ihn
dann zwar immer wieder hoch, aber in den kurzen Augenblicken dazwischen
ließ sie tief blicken. Das Shirt hatte tiefe Ärmelausschnitte,
so daß man schon fast von der Seite aus ihre großen
Brüste sehen konnte. Es reichte knapp bis an den Bund ihrer
Hose und immer wieder streckte sie sich und dann hatte man einen
freien Blick auf ihren schönen, glatten Bauch. Darunter hatte
sie eine völlig ausgebleichte Jeanshose an, die sie so knapp
abgeschnitten hatte, daß man den Beginn ihrer Arschbacken
erahnen konnte, wenn sie sich bewegte. Ihre langen, braungebrannten
Beine bewegte sie viel, mal schlug sie sie kokett übereinander,
dann wieder spreizte sie sie so weit, daß ich glaubte jeden
Moment ihre Schamhaare sehen zu können. Sie flirtete ungehemmt
mit jedem, der ihr zu gefallen schien und auch zu mir kam sie, um
sich mit mir kurz zu unterhalten. Dabei berührte sie mich ständig.
Sie legte ihre Hand auf meinen Arm, streifte meinen Rücken
und einmal streichelte sie mir sogar das Gesicht, während sie
mit mir sprach. Offenbar hatte sie nichts gegen eine Liason einzuwenden.
Der Vormittag
verging schnell und nach dem Mittagessen fuhr ich mit einem der
Busse in die Stadt um unseren Teilnehmern diese zu zeigen. Viel
war in der Kleinstadt sowieso nicht zu sehen und ich setzte mich
bald in ein Cafe um dort die Zeit bis zur Rückfahrt zu verbringen.
Ich hatte mich an einen der Tische auf dem Bürgersteig gesetzt
und laß in einer Zeitschrift, als ich auf einmal angesprochen
wurde. Ich blickte auf und sah Petra. Sie fragte, ob sie sich zu
mir setzen konnte, nahm sich dabei aber schon einen Stuhl und rief
nach dem Kellner um ebenfalls einen Kaffee zu bestellen. Sie war
unglaublich lebhaft und schien keinen Moment still sitzen bleiben
zu können. Als sie ihren Kaffee hatte kam sie sofort zum Thema,
sie fragte mich, wie ich denn die erste Nacht mit Monika verbracht
hätte. Ich war völlig perplex, da ich davon ausgegangen
war, daß uns niemand gesehen hatte. Sie klärte mich auf,
daß sie im Zimmer neben Monika wohne und daß wir wirklich
genug Krach gemacht hätten, daß man es unmöglich
überhören konnte. Ich wollte mich entschuldigen, aber
sie meinte nur, daß sie es genossen habe und daß sie
doch gerne wissen wollte, was ein Mann mit einer Frau anstellt,
daß sie so derartig schreit. Die Aufforderung war eindeutig,
aber ich ging nicht sofort darauf ein, da ich ja noch nicht wußte,
wie Monika darauf reagieren würde, wenn ich versuchen sollte
schon am zweiten Abend meine Künste mit einer andern Frau auszuprobieren.
Gerade in dieser
Situation tauchte Monika auf. Sie war mit einer Gruppe von Jungen
durch die Stadt gezogen und hatte uns vor dem Cafe sitzen sehen.
Sie kam zu uns und machte auch sofort eine spöttische Bemerkung,
daß wir uns ja wohl gut verstehen würden. Sie glaubte,
daß nur ich den Sinn dieser Worte verstehen würde, da
sie immer noch davon ausging, das Petra nicht wissen konnte, was
zwischen uns in der letzten Nacht vorgefallen war. Ich wußte
auch noch nicht so recht, wie ich mit der Situation umgehen sollte,
aber da kam mir Petra zuvor und sagte zu Monika: "Übrigens,
ich habe beschlossen, daß er (sie zeigte dabei auf mich) heute
nacht mit mir schläft, du hattest ja letzte Nacht schon das
Vergnügen und einen so schönen Mann soll man nicht alleine
mit Beschlag besetzen." Ich duckte mich, da ich mit jeder Reaktion
von Monika rechnete, aber die meinte nur cool: "Ist ok, aber wenn
ihr zu laut seid, dann komme ich rüber und mache wieder mit,
der hat sowieso genug Power um es zwei Frauen besorgen zu können,
vor allem da er ja gestern erst richtig Dampf abgelassen hat." Ich
war ziemlich verdattert, aber die beiden Mädchen lachten nur
und meinten ich solle nicht so belämmert dreinschauen, schließlich
seien sie hierhin gekommen um ihren Spaß zu haben.
Monika verliess
uns wieder und ich war mit Petra wieder alleine im Cafe. Ich dachte
mir, wenn sie schon so frech sei, dann könnte auch ich mal
zeigen, was ich so drauf hätte. Ich sagte zu ihr: "Ok, wenn
ich dich heute abend durchficken soll, dann mußt du mir schon
deine Wünsche mitteilen, schließlich willst du ja deinen
Spaß haben, wie du gesagt hast." Petra lachte nur und begann
dann mir zu erzählen, wie sie sich den Abend vorstellte. Sie
wollte Monika aus dem Weg gehen, da sie mich für diesen Abend
alleine haben wollte und meinte, wir sollten irgendwo hin gehen,
wo uns niemand stören würde. Sie sagte: "Du kennst dich
doch in dieser Gegend aus, da wird dir schon was einfallen." Das
war mir noch nicht genug, ich wollte auch wissen, was sie in sexueller
Hinsicht von mir erwarten würde, ich wollte eine genaue Beschreibung
all dessen, was ich mit ihr anstellen sollte. Sie schaute mich verschmitzt
an und meinte dann, sie brauche etwas Inspiration, bevor sie mir
derartige Dinge sagen können. Die konnte sie haben. Ich nahm
ihre leichte Jacke, die sie in die Stadt mitgenommen hatte und legte
sie ihr über die Beine und ihren Schoß. Dann legte ich
meine Hand unter ihrer Jacke auf ihren entblößten Oberschenkel.
Niemand, der vorbeiging und zufällig in unsere Richtung sah,
konnte genau sehen, wo ich meine Hand liegen hatte. Petra meinte,
daß sie genau diese Art von Inspiration gemeint habe und daß
ich bloß nicht aufhören solle meine Hand die Erforschungen
unter der Jacke durchführen zu lassen.
Sie begann davon
zu sprechen, wie sie sich meinen Schwanz vorstellte und wie sie
ihn aus meiner Hose befreien wolle. Ich hatte Mühe ihr zuzuhören,
denn einerseits sprach sie sehr leise, schließlich befanden
wir uns in einem öffentlichen Cafe und etlich Leute konnten
zuhören, andererseits war ich konzentriert unter der Jacke
beschäftigt. Zuerst hatte ich nur mit meinen Fingerspitzen
die weiche Haut ihres Oberschenkels gestreichelt. Mit kleinen, kreisenden
Bewegungen ließ ich meine Finger über ihre Haut gleiten,
meist nur die Fingerspitzen, ab und zu aber auch die Fingernägel,
um sie etwas stärker zu reizen. Langsam arbeitete ich mich
dabei an ihrem Oberschenkel nach oben. Je höher ich kam, desto
weiter spreizte Petra ihre Beine, wobei sie allerdings darauf achtete,
daß die ganze Szene immer schön unter der Jacke verborgen
blieb. Schließlich erreichte ich die ersten Fransen ihrer
abgeschnittenen Jeans. Mein kleiner Finger spielte mit diesen Fransen,
wobei ich natürlich darauf achtete, daß die weiche Haut
unter den Fransen auch ihren Teil abbekam. Petra wurde nun doch
ziemlich unruhig. Sie bekam glänzende Augen und rutschte auf
ihrem Stuhl ein wenig hin und her. Endlich rutschte sie mit ihrem
Hintern ganz auf die Stuhlkante und ließ mir freien Lauf.
Sofort schob ich meinen kleinen Finger in das Hosenbein um dort
zu meiner Überraschung sofort ihre Schamhaare zu fühlen.
Genausowenig, wie sie einen BH trug, hatte sie ein Höschen
an. Obwohl ich sie noch gar nicht berührt hatte, konnte ich
an meiner Fingerspitze schon die Hitze fühlen, die aus ihrer
Spalte aufstieg.
Petra hatte
aufgehört mir vom kommenden Abend zu erzählen, sie konzentrierte
sich nun ganz auf die kleinen Bewegungen meines Fingers in ihrer
Hose, dabei tat sie, als beobachtete sie die vorbeigehenden Passanten.
An ihrem leeren Blick konnte ich allerdings erkennen, daß
sie nichts von ihrer Umgebung wahrnahm. Es machte ihr überhaupt
nichts aus hier in aller Öffentlichkeit von mir befingert zu
werden, sie genoß es sogar. Ich mußte etwas Gewalt anwenden
um mit meinen Bemühungen weiterzukommen, da ihre Hose doch
sehr eng war, aber schließlich spürte ich unter meiner
Fingerspitze den reichlich aus ihr quellenden Saft, der meinen Finger
näßte. Ich strich mit meiner Fingerspitze ihre glitschige
Spalte entlang. Zuerst nach unten um ihn etwas in sie hineinstecken
zu können, aber ihr Gesichtesausdruck verriet mir, daß
sie eine Bearbeitung weiter oben vorgezogen hätte. Ich ließ
meinen Finger also wieder nach oben wandern, bis merkte, daß
ich kurz vor ihrem Lustknopf angekommen war. Wie um sie zu ärgern
ließ ich meinen Finger dann wieder in ihrer Spalte nach unten
gleiten. Ein paar Mal durchstreifte ich so ihre Votze von unten
bis fast ganz nach oben. Petra hatte sich unheimlich gut in der
Gewalt, bisher hatte sie sich oberhalb der Tischkante mit keiner
Miene anmerken lassen, welche Lust ich ihr unter der Jacke bereitete.
Bei dieser Bearbeitung wurde sie dann allerdings doch etwas unruhig,
weil sie ihre Klitoris immer meinem Finger entgegenschieben wollte.
Um das Schlimmste zu verhüten, ich hätte ihr mittlerweile
vieles zugetraut, gab ich ihr, was sie wollte. Zunächst streichelte
ich mit meiner Fingerkuppe nur ganz sanft über ihr Lustzentrum,
dann reizte ich sie immer stärker, soweit das in der Hose möglich
war. Endlich drückte ich den kleinen Hügel so fest, wie
ich konnte. Weil Petra inzwischen so naß war flutschte er
immer unter meiner Fingerkuppe weg und immer wieder mußte
ich ihn erneut suchen. Ich wurde in meinen Berührungen immer
schneller und immer drängender. Obwohl Petra sich immer noch
irrsinnig in der Gewalt hatte, konnte sie nicht verhindern, daß
sie nun doch schon leise und gepresst vor sich hin keuchte. Ich
konnte kaum verstehen, wie sie das aushielt. Immer heftiger bearbeitete
sie mein Finger und dann nahm ich noch meinen Fingernagel zur Hilfe
um sie noch weiter zu reizen. Das war zuviel für sie. Urplötzlich
verkrampfte sie sich, stieß unvermittelt einen sehr kleinen
und sehr kurzen Schrei aus, den, Gott sei Dank, niemand bemerkte.
Sie preßte ihre Votze gegen meine Hand, die sie noch langsam
weiterwichste. Dann lehnte sie sich entspannt in ihrem Stuhl zurück
und lächelte mich an. Langsam und vorsichtig entzog ich ihr
meine Hand, streichelte sie noch ein bißchen, wobei ich darauf
achtete, daß nichts von ihrem Saft an ihren Oberschenkel kam,
denn damit hatte ich noch etwas anderes vor. Letztlich zog ich meine
Hand ganz unter der Jacke hervor und setzte mich auch wieder gerade
hin. Ich mußte mich aber sofort wieder etwas an den Tisch
lehnen, denn meine Erektion wäre doch zu offensichtlich gewesen.
Es dauerte noch eine ganze Zeit, bis Petra wieder vollkommen da
war. Sie lachte mich an und meinte, daß es großartig
gewesen sei und daß sie mir nun erzählen könne,
was sie für den Abend vor habe. An dieser Stelle unterbrach
ich sie und nahm meinen, immer noch nassen Finger in den Mund um
ihm abzulutschen. Der Geschmack traf mich wie ein Hammer. Ich hatte
weiß Gott schon etliche Votzen gelutscht, aber der Saft von
Petra schmeckte, als wäre er gerade aus dem Honigtopf gekommen.
Ich wußte sofort, daß ich davon noch mehr haben wollte.
Dann sagte ich: "Liebste Petra, du sagst mir gar nichts über
den heutigen Abend, du mußt nicht glauben, daß du die
einzige auf der Welt wärst, die frech sein kann. Heute abend
wirst du meine Lustsklavin, ich werde mit dir machen, wozu ich Lust
habe und dir einfach befehlen, was ich will, daß du es machst."
Petra sah mich
einen Moment an und wusste erst nicht recht, was sie mit meinem
Satz anfangen sollte, schließlich hatte ich mich gerade, bei
Monika, noch nicht so frei verhalten. Dann aber willigte sie lachend
ein, bettelte, damit ich ihr verrriet, was ich mit ihr vorhabe.
Ich aber antwortete nur, daß wir uns nun beeilen sollten,
wenn wir nicht zu spät zum Abendessen zurück sein wollten.
Wir bezahlten schnell unsere Kaffees und gingen Hand in Hand zum
Bus, der uns zu unserem Haus zurückbringen sollte.
Das Abendessen
verlief vollkommen normal, bis auf die Tatsache, daß Petra
längst nicht so stur war wie Monika und auch ab und zu zu mir
rübersah und mir zulächelte. Ich bemerkte auch, daß
Monika das Ganze beobachtete und offensichtlich nicht glücklich
darüber war, was sie da sah. Nach dem Essen mußte ich
mich noch etwas um die anderen Jugendlichen kümmern, da einige
sich noch nicht so genau im Haus auskannten und einige Fragen hatten.
Es war halt das Übliche: wo ist das Telefon, kann man von hier
auch ins Ausland anrufen, wie funktioniert der Fernseher, und dergleichen
mehr. Ich war froh, als ich endlich meine Ruhe hatte und schnell
unter die Dusche springen konnte. Als ich aus der Dusche wieder
heraus kam stand Petra in meinem Zimmer. Sie hatte sich komplett
ausgezogen und fragte ganz unschuldig, was sie denn für den
Meister nun tun könne.
Ich herrschte
sie an, was sie sich denn einfallen ließe so einfach in mein
Zimmer zu kommen und sich einfach auszuziehen. Schließlich
könne ja jemand kommen und sie so sehen. Vor allem an dem letzten
Teil meiner Bemerkung erkannte sie, daß ich es natürlich
in keinster Weise Ernst gemeint hatte und nur schon mit dem Spiel
angefangen hatte. Sie wollte sich schon wieder anziehen, als ich
ihr befahl erst mich einzukleiden. Ich schärfte ihr aber ein,
daß sie sich nicht unterstehen solle meinen Schwanz dabei
anzufaßen. Nach ihrem Fauxpax hätte sie eine so frühe
Belohnung nicht verdient. Natürlich schmollte sie, aber sie
ging jetzt ganz auf das Spiel ein und fing an mich Stück für
Stück anzuziehen. Ich mußte zugeben, daß mir das
noch nie passiert war, die Umkehrung schon eher. Erst als ich vollkommen
angezogen war befahl ich ihr auch sich wieder anzuziehen. Ich konnte
nun deutlich sehen, daß sie tatsächlich nur ihre kurze
Hose und das T-Shirt trug. Wir waren also nun schnell fertig, aber
dadurch, daß sie mich zuerst angezogen hatte, hatte ich einen
genauen Einblick gewonnen, wie sie nackt aussah.
Sie hatte lange,
gerade Beine, die nahtlos, auch in der Bräune, was mich sehr
freute, in ihre runden Hüften überging. Ihre Schamhaare
hatte sie offensichtlich rasiert, so daß nur ein kleiner,
blonder Kamm oberhalb ihres Schamhügels stehen geblieben war.
Sie hatte eine festen, flachen, fast knabenhaften Bauch, über
dem zwei feste, große Brüste hingen. Obwohl ihre Titten
wirklich nicht gerade klein waren, hatte sie nur winzige Höfe
und mitten darin je eine lange, hart aussehende Brustwarze. Ich
wunderte mich, daß sich ihre Warzen nicht mehr unter dem T-Shirt
abzeichneten. Ihre Haare waren so lang, daß sie manchmal wie
ein Vorhang vor ihre Brüste hingen. Diese Art von Geheimnis,
reizte mich sehr, aber ich hielt mich zurück -- für später.
Ich sagte, daß
wir uns nun erst einmal darum kümmern wollten, daß wir
nicht gestört würden. Beide dachten wir dabei natürlich
an Monika, die uns sicher gesucht hätte, wenn sie uns in Petras
Zimmer nicht fand. Wir gingen zu der Garage, in der ich mein Motorrad
stehen hatte und nahmen setzten uns die zwei Helme auf, die ich
schon vorher dahin gelegt hatte. Vorher nahm ich noch ein Tuch,
daß ich auch extra dafür besorgt hatte und verband Petra
die Augen. Sie war schließlich meine Sexsklavin und brauchte
nicht alles zu wissen, vor allem nicht, wohin ich mit ihr fuhr.
Ich hatte früher auch schon als Beifahrer auf einem Motorrad
gesessen und wußte, daß bei ihrer `Blindheit' nichts
passieren konnte, solange sie sich nur an mir festhielt. Als wir
auf dem Motorrad saßen hielt sie sich an meinen Hüften
fest und wir fuhren bei den letzten Strahlen der untergehenden Sonne
los. Wir mußten ein ganzes Stück fahren, bevor wir da
angekommen waren, wo ich hin wollte. Ich kannte in der Gegend ein
völlig im Wald gelegenes Schwimmbad, das um diese Zeit nicht
mehr bewacht wurde. Ich fuhr mit der Maschine bis auf die Liegewiese
des Schwimmbades, fast bis an den Beckenrand. Mittlerweile war der
Mond aufgegangen und beleuchtete das Schwimmbad vollkommen ausreichend.
Ich nahm Petra den Helm und das Tuch ab, damit auch sie sehen konnte,
wohin sie gekommen war. Nachdem ich ihr etwas Zeit gelassen hatte
sich umzusehen, befahl ich ihr sich auszuziehen und auf den Rand
des Schwimmbeckens zu setzen. Dann sollte sie sich so hinlegen,
daß ihr Hintern genau auf der Beckenkante lag, während
ihr Oberkörper auf den warmen Steinen ausgestreckt war. Dann
stellte ich mich, auf Höhe ihres Beckens, über sie und
begann mich auch selber auszuziehen. Aus ihrer Lage konnte sie von
mir, außer meinen Beinen, meinem Schwanz und meinen Eiern
nicht viel von mir sehen.
Ich schärfte
ihr nochmal ein, egal was passiere, so liegen zu bleiben und ließ
mich dann rückwärts ins Wasser fallen. Ich hatte etwas
Angst gehabt, das Wasser könne schon zu stark abgekühlt
sein, aber die Sonne des Tages hatte es so aufgewärmt, daß
es auch jetzt noch richtig angenehm war. Ich schwamm etwas ins Wasser
hinaus, nur um dann zielstrebig auf den Beckenrand hin zurückzuschwimmen.
Dort angekommen machte ich mich daran Petras Zehen zu beknabbern.
Von dort aus strich ich mit meiner Zunge den Rist ihres Fußes
entlang, über ihr Schienbein bis zu ihrem Knie. Dort verweilte
ich etwas länger, während ich ihren Unterschenkel massierte.
Petra schien das Spiel zu gefallen, denn ich hörte, daß
ihr Atem schon wieder etwas schwerer ging, allerdings legte sie
sich auch hier selbst keine Kontrolle auf wie morgens im Cafe. Ich
drückte ihre Schenkel etwas auseinander um besser die Innenseite
ihrer Oberschenkel küssen zu können. Ihre Haut war hier
viel weicher, als an den anderen Stellen ihrer Beine und ich saugte
mich richtig in ihnen fest, lutschte ihre Haut in meinen Mund um
darauf herumknabbern zu können, ließ sie wieder los um
an einer anderen Stelle ihrer Oberschenkel erneut anzufangen.
Je höher
ich dabei zu ihrer Möse vorstieß, desto lauter wurde
ihr Atem. Als ich schon fast bei ihren Schamlippen angekommen war,
die wie ich sehen konnte schon weit auseinander standen und sogar
im Mondlicht glänzten, bemerkte ich wieder den ungeheuer süßen
Duft, der von ihrer Votze aufstieg. Augenblicklich war es mit meiner
Beherrschung vorbei, ich steckte mit meiner Zunge tief in ihrer
Lustgrotte. Der Geschmack überwältigte mich. Sie schmeckte
zuckersüß und ich kostete jeden Winkel in ihr aus, bevor
ich damit weitermachte, daß ich auch die äusseren Teile
ihrer Votze zu lecken begann, die genausogut schmeckten. Ich fuhr
mit meiner Zunge aus ihr heraus und nach unten, bis ich an dem kleinen
Damm angekommen war, der Votze von Arsch trennt. Ich überwand
diesen Damm und leckte ihr Arschloch, dann wandte ich mich wieder
nach oben, wobei ich zunächst an den Außenseiten ihrer
Schamlippen hochfuhr, wieder runter und an der anderen Seite ihrer
Möse wieder hinauf. Ich umkreiste ihren Knubbel, und dann fuhr
ich wieder in ihrer Möse nach unten, wobei ich darauf achtete,
daß ich zwischen den äußeren und den inneren Lippen
blieb. Unten angekommen tauchte ich meine Zunge nochmal tief in
sie hinein, um den Saft aufzulecken, der sich mittlerweile wieder
gesammelt hatte und fuhr dann auf der anderen Seite wieder hoch.
Dort änderte ich meine Taktik und bearbeitete ihre Klitoris.
Ich begann damit sie ausgiebig zu lutschen, aber je geiler Petra
wurde, desto härter ging ich ran. Ich saugte ihre ganze obere
Votze in meinen Mund um dann mit meiner Zunge ihr Zentrum durchzuwalken.
Schließlich knabberte ich sogar darauf rum. Petra wand sich
wie ein Aal unter meinen Liebkosungen und gab deutliche Geräusche
der Lust von sich, aber so einfach wollte ich es ihr nicht machen.
Jedesmal, wenn ich spürte, daß sie kurz davor war zu
kommen, dann stellte ich meine Bemühungen kurz ein, gerade
solange, bis sie sich wieder gefangen hatte um dann weiterzumachen.
Ich ließ sie immer genau auf der Kante zwischen Himmel und
Hölle schweben, wobei ich genau wußte, daß ich
damit ihre Lust nur steigern konnte.
Nach einer Zeit
hatte ich keine Lust mehr darauf sie so zu reizen und ich dachte
mir etwas anderes aus --- schließlich konnte ich ja machen,
was ich wollte. Ich stieg aus dem Wasser und genoß die erfrischende
Kühle, die über meinen Körper strich. Ich befahl
Petra aufzustehen. Sofort folgte sie meiner Anweisung und begann
sofort meinen Schwanz zu bearbeiten, der natürlich zum platzen
hart war. Ich sagte ihr, daß sie es lassen solle und sich
statt dessen auf dem Rasen auf den Bauch legen solle. Als sie lag,
legte ich mich auf sie. Meinen Schwanz steckte ich ihr zwischen
ihre Oberschenkel, so daß er sich gut an ihren Schamlippen
reiben konnte, allerdings ohne ihn in sie hineinzustecken. Ich legte
mich mit meinem ganzen Körper auf sie, so daß mein Gesicht
neben ihrem Ohr zu liegen kam. Dann sagte ich ihr, daß sie
meinen Finger lutschen solle, als wenn es mein Schwanz wäre.
Petra fing sofort an und die Art in der sie meinen Finger lutschte
zeigte mir, daß sie auch schon den einen oder anderen Schwanz
erfolgreich gelutscht haben mußte, denn woher hätte sie
sonst wissen können, wie man einen Schwanz derartig gut fertigmacht.
Sie saugte an meinem Finger, sie ließ ihre Zunge über
meine Fingerkuppe streifen und knabberte sanft an meiner Fingerspitze,
die ja die Rolle der Eichel übernommen hatte. Mit der Zeit
wurde mein Schwanz, der ja zwischen ihren Schamlippen hing, immer
naßer. Sie wurde offensichtlich durch seine Berührung
auch ziemlich erregt. Ich schob meine frei Hand unter ihre Brust
und began sie zu kneten und mit Daumen und Zeigefinger ihre Brustwarze
zu massieren. Jetzt, wo ich ihre Brust das erste mal richtig in
der Hand hatte, konnte ich erst wirklich spüren, wie groß
sie war. Ich hatte mit meiner einen Hand nicht den Ansatz einer
Chance ihre Brust zu umfassen, ich zweifelte sogar daran, daß
es mir mit zwei Händen geglückt wäre. Trotz ihrer
Größe fühlte sich ihre Brust aber unglaublich fest
an, wie ich es vorher erst bei viel kleineren Brüsten erlebt
hatte. Ich wollte ihre Titten sehen und feststellen wieviel ihrer
Festigkeit darauf zurückzuführen war, daß sie auf
ihnen lag. Ich sprach meinen Wunsch aus, daß sie sich auf
den Rücken legen solle und sie kam, ohne meinen Finger aus
dem Mund zu nehmen, meiner Bitte sofort nach. Als sie vor mir auf
dem Rücken lag, konnte ich trotz der Dunkelheit genau sehen,
daß ihre Titten nur ganz leicht nach links und rechts hinunterhingen,
sie waren also wirklich so fest, wie ich es mir gedacht hatte. Ich
sagte ihr, daß sie ihre Brüste selber streicheln solle.
Als sie damit begonnen hatte entzog ich ihr sanft meinen Finger
und legte die Fingerspitze ganz leicht auf ihre Anus. Dann beugte
ich mich vor und fragte leise: "Hast du Lust?" Sie schrie mich fast
an: "Ja, mach schon, steck mir den Finger hinten rein, worauf wartest
du?" Dabei knetete sie weiter ihre prächtigen Milchtüten.
Ich hatte nicht damit gerechnet, daß sie schon so erregt sein
könnte, hatte dabei aber vergessen, wie gut sie sich beherrschen
konnte. Um sie nicht länger warten zu lassen schob ich ihr
meinen Zeigefinger sofort, langsam in den Arsch. Gleichzeitig drang
mein Daumen in ihre Schamspalte vor.
Ganz langsam
schob ich mich immer tiefer in sie hinein. Weder ihre Votze, noch
ihr Hintern setzten mir ernsthaften Widerstand entgegen. Endlich
hatte ich beide Finger bis zum Anschlag in ihr stecken. Statt nun
mit einer Hin- und Herbewegung einen zustoßenden Schwanz zu
simulieren, begann ich die dünne Haut, die ihre beiden Löcher
innen trennte leicht zwischen Daumen und Zeigefingerspitze zu massieren.
Petra fuhr auf diese Behandlung sofort ab. Binnen Sekunden hatte
sie endlich jede Selbstbeherrschung verloren, sie wand und drehte
sich auf meinen Fingern, stieß immer wieder unartikulierte
Laute aus, aus denen ich nur mühsam einige Worte heraushören
konnte und was ich da hörte war garantiert nicht jugendfrei.
Ich versuchte die Bewegungen meines Handgelenks auf die Bewegungen
ihres Beckens abzustimmen ohne allerdings aufzuhören ihre Haut
zu reiben. Es wurde immer schwieriger ihre Schamlippen zu sehen,
da ihre Bewegungen immer hektischer wurden, nur noch ab und zu sah
ich sie im Mondlicht aufblitzen. Plötzlich ließ Petra
eine ihrer Titten los und griff sich mit der freien Hand sofort
meinen Schwanz, den sie augenblicklich hart zu wichsen begann. Ich
verstand diese Geste als Aufforderung sie noch härter ran zu
nehmen und wühlte meine Finger tief in ihre beiden Löcher.
Das war es worauf sie gewartet hatte, sie ging leicht in die Brücke
um so regungslos zu verharren, ihre Hand hatte jede Wichsbewegung
an meinem Schwanz eingestellt und drückte in nur noch fest,
was mir aber bei diesem Anblick auch sehr entgegen kam, da ich auch
kurz vor dem Spritzen stand.
Völlig
regungslos verhielt sie einige Sekunden in dieser Stellung um dann
mit einem irrsinnigen Geschrei loszubrechen. Dabei drehte und zuckte
ihr Arsch, daß es wirklich einer der geilsten Anblicke war,
die ich je gesehen hatte. Völlig erschöpft, wie sie es
sein mußte, lag sie vollkommen still vor mir auf dem Rasen.
Zu hören war jetzt nur noch ihr schwerer Atem und einige Geräusche,
die die Nacht zu uns herüberblies. An einer ganz langsamen
Bewegung an meinem immer noch knüppelharten Schwanz merkte
ich, daß sie langsam wieder in die Realität zurückkehrte.
Nach schier endloser Zeit, während der sie mich genußvoll
weiterwichste, so daß mein Schwanz nicht die geringsten Anstalten
machte kleiner zu werden, schlug sie auf einmal ihre Augen auf und
sah mich voll an. Mit leiser, aber deutlich zu verstehender Stimme
bat sie mich darum, daß ich sie ficken solle. Sie sagte das
vollkommen ruhig und mit gleichmäßiger Stimme, dennoch
lagen in ihren Worten soviel Erwartung und Erregung, daß ich
sie keinen Augenblick lang warten lassen wollte. Ich bemerkte auf
einmal, daß meine Finger während ihres Orgasmus aus ihr
herausgerutscht sein mußten, denn meine Hand lag auf dem Gras,
das durch den Tau schon etwas feucht zu werden begann. Ich erinnere
mich noch, daß ich mich wunderte, daß wir nicht frohren,
da war ich schon über ihr und begann langsam in sie einzudringen.
Die Vorsicht
war überflüßig. Auch wenn ihre Schamlippen schon
etwas getrocknet waren, sobald sie meine Schwanzspitze etwas zerteilt
hatten, liefen Unmengen ihres Liebessaftes, dessen Geschmack ich
so sehr schätzte, aus ihr heraus und benetzten meinen Pimmel.
Fast ohne Widerstand schob ich mich komplett in sie hinein. Dort
verharrte ich erst einmal, da ich wußte wie sich eine Votze,
die nur gefingert wird, zusammenziehen kann und ich wollte ihr nicht
sofort durch heftige Bewegungen Schmerz zufügen. Der ganze
Augenblick war so harmonisch, daß jede Hektik ihn verdorben
hätte. Wir lagen in Missionarsstellung aufeinander auf dem
Rasen, Petra war durch mein Gewicht gefesselt, was sie aber offenbar
sehr genoß. Ganz langsam fing ihr Becken mit kleinen, kreisenden
Bewegungen an unsere Geschlechtsteile zu reizen. Ich erwiderte ihre
Liebkosung indem ich meinen Kleinen immer wieder ganz langsam bis
auf die Eichel aus ihr herauszog, um ihn dann, mit ebenso geringer
Geschwindigkeit wieder in sie hineinzustoßen. Es wirkte wie
ein Fick in Zeitlupe, was wir beiden da trieben, aber weil wir von
unseren vorherigen Spielen noch so erregt waren kam keiner auf die
Idee die Geschwindigkeit zu steigern. Immer wieder stieß ich
in sie und immer wieder zog ich mich aus ihr heraus, immer wieder
schien mich ihre Muskulatur zurückhalten zu wollen, wenn ich
mich aus ihr herauszog und wenn ich mich wieder in sie hineinbohrte
hatte ich das Gefühl von ihrer Vulva gierig aufgesogen zu werden.
Langsam steigerten
wir unser Tempo und ebenso langsam wurden wir dabei auf immer höhere
Stadien unserer Lust gespült. Kurz bevor es mir kam hörte
ich mit meinen Bewegungen auf und befahl Petra sich auf mich zu
setzen. Sie wollte sich sofort wieder auf meinen Schwanz setzen,
aber ich dachte zuerst daran noch mehr von ihrer Süßen
in mich hineinzutrinken. Petra setzte sich also, entsprechend meinen
Anweisungen, auf mein Gesicht, so daß ich meine Zunge tief
in sie hineinstecken konnte, sie aber gleichzeitig auf mein Geschlecht
sehen konnte. Mit einer Hand begann ich mich zu wichsen, während
ich mit der anderen Hand ihren Bauch und ihre Brüste streicheln
konnte. Um immer stieß ich mit meiner Zunge tief in sie hinein.
Innerhalb kürzester Zeit war mein ganzes Gesicht von ihrem
Liebeswasser verschmiert, ich rührte in ihr, als wäre
es das Letzte, was ich in diesem Leben zu tun hätte, achtete
aber immer darauf, daß ich selber den Höhepunkt nicht
überschritt. Petra sprach die ganze Zeit davon, wie gut mein
Schwanz anzusehen wäre. Während der ganzen Zeit hielt
ich mich ständig vor dem Höhepunkt, niemand kann einen
besser wichsen, als man selber, nur dann kann man so auf der Schneide
des Messers zum Orgasmus jonglieren und nur dann kann man bei dieser
Art der Befriedigung so genau mit seiner Lust umgehen. Petra hatte
damit angefangen ihre Brüste zu massieren und begann auch schon
wieder zu stöhnen und zu schreien. Offensichtlich bekam ihr
diese Behandlung gut.
Nun war es aber
doch an der Zeit unser Spiel zu beenden. Ich kroch unter ihr heraus
und drehte sie auf ihre Knie. Dann schob ich meinen Schwanz tief
in ihre von meinem Speichel feuchte Möse. Ich hatte gar nicht
mitbekommen, daß sie meine Zunge so derartig erregt hatte,
aber kaum das ich in ihr war, kam es Petra erneut. Sie brüllte
ihre Lust über das Wasser und in den Wald und schraubte ihren
Arsch immer fester gegen mein Glied. Ihre Votze zuckte um meinen
Schwanz und schien ihn leer saugen zu wollen. Immer wieder liefen
die Schauer ihres Orgasmus durch ihren Körper. Ich preßte
meine Riemen so tief es ging in ihre Votze, um ihren Orgasmus so
weit zu treiben, wie es ging. Als sie langsam wieder zu sich kam,
begann sie sofrt damit wieder ihr Becken zu bewegen. Auch ich fing
wieder an meinen Kleinen in ihrer glitschigen Votze zu bewegen.
Langsam nahm ich die Fickbewegungen wieder auf, blieb aber zunächst
sehr vorsichtig. Erst als ich merkte, daß ihre Lust größer
wurde, legte auch ich etwas zu. Ich ließ mein Becken hin und
herschwingen, so daß jeder Winkel ihrer Votze von meinem Schwanz
berührt wurde. Immer heftiger wurden unsere Bewegungen und
es dauerte nicht lange bis sie wieder soweit war zu kommen. Sie
flehte mich an diesmal mit ihr zu spritzen und ich ließ mich
langsam auf meinen Orgasmus zugleiten. Als sie soweit war und mit
lauten Rufen ihre Lust herausschrie, brachen bei mir ebenfalls alle
Dämme und mit den ersten Strängen meines Samens ertönten
meine Schreie zusammen mit ihren.
Wir waren beide
völlig fertig und lagen noch einige Zeit zusammen, wobei mein
Pimmel immer noch in ihr blieb. Sie hatte sich auf den Bauch niedergelassen
und ich lag einfach auf ihrem Rücken und wärmte sie. Keiner
von uns beiden war dazu in der Lage sich zu bewegen und es brauchte
eine ganze Zeit, bis wir uns erhoben um uns im Wasser des Schwimmbades
zu erfrischen und unsere Säfte abzuwaschen. Im Wasser tollten
wir noch eine ganze Zeit herum berührten gegenseitig unsere
Körper, die uns gerade soviel Lust geschenkt hatten, bespritzten
uns gegenseitig mit Wasser und trieben die Spiele, die man so treibt,
wenn man sich ineinander verliebt hat.
Inzwischen war
es schon ziemlich spät geworden und wir wurden allmählich
müde und begannen zu frieren. So gingen wir also aus dem Wasser
heraus, trockneten uns ab, soweit es ging und fuhren dann mit meinem
Motorrad zurück. Im Haus angekommen tranken wir ganz alleine,
die anderen schienen schon alle zu schlafen, ein Bier und gingen
dann in mein Zimmer, wo wir uns sofort hinlegten und, nachdem wir
uns noch etwas gestreichelt hatten, schnell einschliefen.
Am nächsten
Morgen erwachten wir aneinandergeschmiegt gleichzeitig von der Sonne
geweckt. Wir reckten uns nacheinander und begannen uns liebevoll
zu streicheln. Natürlich hatte das Auswirkungen auf unsere
Lust und schon bald konnte ich sagen, daß mein Kleiner wieder
voll einsatzbereit war. Petra ließ es sich nicht nehmen meinem
Schwanz durch einen ausgiebigen Guten-Morgen-Kuß eine eigene
Begrüßung zuteil werden zu lassen. Dabei ragte ihr schöner
Hintern so hoch in die Luft, daß dieser Anblick alleine ausgereicht
hätte mich wieder auf Touren zu bringen und mich vollends dem
Schlaf zu entreißen. Ohne meinen Pimmel aus ihrem Mund zu
nehmen drehte ich mich unter ihr, bis ihr goldenes Vlies genau über
meinem Gesicht schwebte. Ich zog ihren Hintern mit meinen beiden
Händen zu mir hinunter und schon hatte ich wieder ihren süßen
Geschmack im Mund.
Es war noch
sehr früh und wir ließen uns Zeit, ganz genüßlich
brachten wir uns immer näher an den Höhepunkt. Draußen
vor dem Fenster machten sich die ersten Vögel daran den Tag
mit ihrem Gesang zu begrüßen, während im Zimmer
nur unser Stöhnen und ein leichtes Schmatzen zu hören
war. Plötzlich wurde meine Zimmertür mit einem leisen
Knall aufgestoßen. Monika trat ins Zimmer und sah uns dort
in einer Situation, die keiner Interpretation bedurft hätte.
Jetzt stellte sich heraus, daß sie wohl doch nicht so cool
war, wie sie gestern vorgegeben hatte. Sie ließ uns nicht
einmal Zeit uns ordentlich hinzusetzen, sondern begann sofort damit
uns zu beschimpfen. Ich bekam meinen Teil ab, wieso ich nur mit
ihr gespielt hätte und sie schon nach einer Nacht verlassen
und allein in ihrem Bett hätte liegen lassen, aber auch Petra
bekam ihre Vorwürfe zu hören, da sie mich angeblich ihr
ausgespannt habe. Sie keifte so laut herum, daß ich schon
befürchtete das ganze Haus käme gleich in mein Zimmer,
um nachzusehen, was da los sei, aber genauso abrupt wie sie ins
Zimmer gekommen war, verließ Monika das Zimmer auch wieder.
Wir waren völlig
perplex. An Sex war nun nicht mehr zu denken, mein Schwanz hatte
die Ausmaße eines ausgetrockneten Wiener Würstchens und
sie war so trocken, daß man die Sahara dagegen wohl Sumpf
genannt hätte. Letzteres habe ich natürlich nicht nachgeprüft
wollte damit nur ausdrücken, daß auch bei ihr jeder Spaß
an der Sache verloren gegangen war. Nackt wie wir waren setzten
wir uns auf meine Bettkante und rauchten erst mal still eine Zigarette.
Bei der zweiten Zigarette fing Petra an zu sprechen. Ich konnte
ihr anmerken, daß sie ziemlich sauer auf Monika und ihre Störung
war. Dennoch bot sie sich an noch einmal mit Monika zu sprechen.
Sie wollte die Beleidigungen nicht so auf sich sitzen lassen. Ich
sprach beruhigend auf sie ein, denn einen Streit um mich, in aller
Öffentlichkeit, wollte ich dann doch nicht, schließlich
hätte der Veranstalter dieser Jugendmaßnahme auch etwas
dazu zu sagen gehabt, wenn ich, als Angestellter, mit den Teilnehmerinnen
ein Verhältnis anfing. Ich versuchte ihr das zu erklären
und nach einiger Zeit verstand sie das auch, meinte aber mit einem
schelmischen Blick zu mir, daß sie es dann eben auf ihre eigene
Art versuchen würde, so daß nichts davon herauskäme.
Jetzt wollten
wir erst einmal duschen. Die Duschen waren so gebaut, daß
man ohne weiteres auch gemischt duschen gehen konnte. Ich entschied,
daß eine Unterhose als Bekleidung für mich ausreichen
konnte. Petra zog sich eins meiner Hemden an. Sie sah hinreißend
aus, vor allem wenn man, wie ich, wußte, daß sie nichts
darunter trug. Derartig sparsam bekleidet gingen wir zu den Duschen.
Unterwegs begegneten wir niemandem und in der Dusche war auch keiner
zu sehen. Wie verabredet gingen wir gemeinsam in eine Duschkabine
und zogen uns dort wieder ganz aus. Ich beugte mich etwas in die
Kabine vor um das Wasser anzustellen, da spürte ich Petras
Hand von hinten durch meine Kimme zu meinen Eiern schleichen. Sofort
schoß mir Blut in mein hängendes Glied. Ich trat einen
Schritt vor unter das laufende Wasser und drehte mich zu Petra um.
Ich faßte sie leicht am Unterarm und zog sie ebenfalls unter
den Strahl der Brause. Sofort war unsere Stimmung wieder auf dem
Siedepunkt. Unsere gegenseitigen Berührungen unter den warmen
Wasserstrahlen erregte uns beide ungeheuer. Ich griff zum Shampoo
und begann Petra, etwas außerhalb des Strahls, langsam einzureiben.
Ich schüttete ihr reichlich auf die Schultern und fing an das
Shampoo auf ihren Schultern, dann auf ihren Brüsten und ihrem
Rücken zu verreiben. Petra wurde durch diese Behandlung vollkommen
glitschig und es fühlte sich an, als wäre ihr Körper
überall mit Votzensaft bedeckt, nur der Geruch erinnerte daran,
daß es sich nur um etwas Seife handelte. Als ich mich mit
meinen Händen zu ihrem Bauch vorgearbeitet hatte, nahm auch
Petra die Flasche um mir dieselbe Behandlung zuteil werden zu lassen.
Ich griff nicht sofort zwischen Petras Beine, sondern legte meine
Hände zunächst auf ihren Rücken um meine Finger zwischen
ihre Pobacken gleiten zu lassen. Dabei kamen wir uns so nahe, daß
sich mein Schwanz zwischen ihre Schenkel schob. Von hinten ergriff
ich ihn und drückte ihn an ihre Schamlippen, ohne ihn allerdings
in sie gleiten zu lassen. Unter festem Druck meiner Finger bewegte
sich mein Kleiner an ihren Schamlippen entlang, da ich begonnen
hatte mein Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Währenddessen
sorgten wir dafür, daß sich unsere glitschigen Körper
immer aneinander rieben.
Wir hatten beide
angefangen leise zu stöhnen, als ich meinen Schwanz losließ
um ihre Arschbacken weit auseinanderzuziehen. Mit meinen Zeigefingern
arbeitete ich mich von hinten an ihre Votze vor um ihr dann beide
in ihr gieriges Loch zu schieben. Petra nahm den Vorschlag sofort
auf und wichste meinen Schwanz, daß ich im ersten Moment Mühe
hatte nicht sofort abzuspritzen. Plötzlich hörten wir,
wie die Tür zum Waschraum geöffnet wurde und jemand hereinkam.
Augenblicklich waren wir mucksmäuschenstill. Der, oder diejenige,
die hereingekommen war, ging in die Duschkabine, die genau neben
unserer lag. Wir hörten, wie auch neben uns die Dusche in Betrieb
genommen wurde und wie sich jemand recht lautstark begann zu duschen.
Lautstark deshalb, weil er, jetzt war es genau zu hören, auch
noch anfing zu singen. Es störte ihn offenbar überhaupt
nicht, daß ihm jemand zuhörte, denn auch wenn wir aufgehört
hatten zu stöhnen, war unsere Dusche doch deutlich zu hören.
Nun, wenn er unverschämt sein konnte, dann konnte ich das auch.
Ich drehte Petra um, ging etwas in die Knie und drang von hinten
in Petra ein. Obwohl das Wasser schon fast allen Schaum von uns
heruntergespült hatte glitt mein kleiner Fritz praktisch ohne
Widerstand bis zum Anschlag in sie hinein. Petra war so geil, daß
sie schon jetzt fast drohte überzulaufen. Petra stützte
sich an der Wand ab, so daß ich mich um das Gleichgewicht
nicht mehr zu kümmern brauchte. Ich griff von hinten an ihre
Brüste und begann sie lustvoll zu kneten. Dabei glitt mein
Schwanz immer wieder durch ihre Votze. Eine meiner Hände ließ
von ihren Titten ab und strich ihren Bauch hinunter und noch weiter,
bis ich ihre naßen Schamhaare fühlte. Naß wie sie
waren verursachten sie größeren Widerstand als sonst,
aber dennoch gelang es mir mich durch sie hindurch zu tasten, bis
ich zwischen meinem Daumen und Zeigefinger ihren Kitzler fühlen
konnte. Ich begann ihn zu kneten, was auch meinem, knapp darunter
arbeitenden, Schwanz zugute kam.
Daß Petra
sich gut zusammennehmen konnte, das wußte ich ja schon, jetzt
konnte auch ich zeigen, daß ich in der Lage war mit einer
Frau zu schlafen, ohne meine Geilheit direkt herauszubrüllen.
Es erregte mich ungemein zu wissen, daß einen Meter neben
uns jemand duschte, ohne zu wissen, was in seiner Nachbarkabine
vorging. Für mich hörte es sich so an, als müße
unser Nachbar doch mitkriegen, was hier los war, hörte er nicht
die unterdrückten Seufzer, bekam er nicht mit, daß das
Wasserrauschen sich ganz anders anhörte als normal? Offensichtlich
nicht, und wenn doch, dann war unser Nachbar doch so höflich
keine Bemerkung zu machen. Unsere Körper bewegten sich derweil
immer heftiger. Meine Hände taten alles Petras und meine Erregung
zu steigern, Petras Hände strichen über meine Schenkel
und taten das ihre um mich zu reizen. Ich kann nicht sagen, ob es
das Erregende an der Situation, oder unsere Aktivitäten waren,
auf jeden Fall merkte ich sehr bald, daß ich meinen Samen
nicht mehr lange halten konnte. Leise flüsterte ich es Petra
in ihr Ohr und sie signalisierte mir, daß ich nur machen solle,
ihr wäre es recht. Ich hatte also freie Fahrt. Petra wollte
zusehen, wie ich spritzte und sagte, ich solle es ihr auf den Bauch
spritzen, aber ich wußte, daß der Samen sich unter Wasser
sofort verklebt, daher bewegte ich mein Becken noch einige Male
um meinen Kleinen tief in sie hineinzutreiben, Als es mir dann kam,
drückte ich mich eng an Petra, so daß meine Schwanzspitze
ihren Muttermund berührte. Als ich sie an mich drückte,
merkte ich, daß es auch Petra kam.
Wer schon mal
im Stehen einen Orgasmus hatte, der weiß wie schwierig es
ist sich dann auf den Beinen zu halten, insbesondere auf dem glatten
Boden einer laufenden Dusche. Es gelang uns und es gelang uns auch
so ruhig dabei zu bleiben, daß unser Nachbar auch hiervon
nichts mitbekam. Eins stand auf alle Fälle schon mal fest,
Petra und ich hatten Faible dafür uns in Situationen zu reizen,
in denen andere es mitbekommen konnten. Keiner von uns hätte
es wirklich in der Öffentlichkeit getan, aber der Reiz des
möglicherweise erwischt werdens hatte es uns beiden angetan.
Ganz war die Gefahr ja auch noch nicht gebannt. Wir mußten
noch beide aus der Dusche wieder raus, aber das wurde einfacher,
als ich mir gedacht hatte. Kaum hatten wir uns abgetrocknet, da
verließ unser Nachbar seine Kabine und bald darauf auch den
Waschraum, ohne daß jemand anderes hereingekommen wäre.
An der Tür zum Waschraum gaben wir uns noch einen herzlichen
Kuß um dann in unsere eigenen Zimmer zu gehen. Wir wollten
uns beim Frühstück wiedersehen.
Der Tag versprach
scheißlangweilig zu werden. Ein Referent war eingeladen worden
um die Jugendlichen darüber zu informieren, welche geschichtlichen
Wandlungen die Region durchgemacht hatte, und welche Völker
schon in dieser Gegend gesiedelt hatten. Ich war gar nicht unglücklich
darüber, daß ich gebeten wurde in der Zeit, in der der
Referent da war, einige Besorgungen fürs Haus zu machen. Während
des Durcheinanders nach dem Frühstück konnte ich Petra
noch unbemerkt von den anderen über den Po streicheln, was
mir ein strahlendes Lächeln von ihr einbrachte, dann setzte
ich mich in den kleinen Lieferwagen des Hauses und fuhr davon.
Die Fahrt dauerte
mehrere Stunden, da ich doch einiges aufgetragen bekommen hatte
und in dieser Zeit hatte ich Ruhe genug meine Gedanken zu ordnen.
Es waren gerade mal zwei Tage vergangen und schon hatte ich mit
zwei verschiedenen Frauen aus dieser Gruppe geschlafen und eine
davon auch schon gut eifersüchtig gemacht. Außerdem war
da ja noch Janine, die mich ab und zu immer mal wieder aus ihren
unschuldig blickenden Augen ansah. Der Fall mit Monika war gegessen,
eine Frau, die schon so schnell anfing Theater zu machen war nichts,
was ich in diesem Sommer gebrauchen konnte, ich bedauerte schon
fast, daß ich mit dieser Frau mit einem Jung-Mädchen-Gesicht
geschlafen hatte. Gott sei Dank hatte ich da sowieso nicht so viel
Gefühl investiert, daß es mir jetzt schwer gefallen wäre.
Mit Petra sah
die Sache schon anders aus. Ich war natürlich weit davon entfernt
mich in Petra zu verlieben, schließlich: war sie nicht 8 Jahre
jünger als ich? Wohnte sie nicht irgendwo in Holland, und ich
wußte nicht einmal wo? Sie hatte bestimmt auch einen Freund
bei sich zu Hause, der die Vorgänge hier besser nicht mitgekriegt
hätte. Andererseits paßten Petra und ich, zumindest im
Bett, wie man dafür wohl sagt, recht gut zusammen und das war
schon mehr, als ich von manch anderer Beziehung sagen konnte, die
ich bisher eingegangen war.
Blieb Janine,
sie kam zwar sogar aus Frankreich, aber da meine französischen
Sprachkenntnisse recht umfangreich waren, sollte es da keine Probleme
geben. Ich wußte nur nicht so recht, was ich von ihr halten
sollte. Es hatte sich bisher keine Gelegenheit ergeben einmal mit
ihr ins Gespräch zu kommen, so daß ich auch nicht sagen
konnte, was von ihr nun echt war, das zurückhaltende Äussere
oder das Blitzen in ihren Augen. Ich nahm mir vor das während
der Wochen hier noch herauszufinden.
Nach dem Mittagessen
ging ich auf mein Zimmer um schon mal meine Badehose anzuziehen
und mein weiteres Schwimmzeug zu packen. Danach traf ich mich mit
der Gruppe auf dem Hof, wo sie in den Bus einstiegen. Es handelte
sich um einen dieser Kleinbusse, die man auch ohne besonderen Führerschein
fahren darf und in dem neun Leute Platz finden. Letzteres geht natürlich
nur, wenn vorne, neben dem Fahrer zwei weitere Personen sitzen.
Für mich war es kein Wunder, daß Petra vorne in der Mitte,
also direkt neben mir saß. Als einige fragten, wohin es denn
gehen solle, antwortete sie und sie beschrieb genau das Schwimmbad,
in dem wir uns gestern abend geliebt hatten. Dann fragte sie mit
unschuldiger Mine, ob ich dieses Bad kennen würde, dabei zwickte
sie mich leicht in meinen Oberschenkel um unsere Komplizenschaft
zu zeigen.
Ich fuhr also
den Weg, den ich gestern abend erst gefahren war wieder und ließ
es mir dabei gerne gefallen, daß Petra während der Fahrt
immer ihren Schenkel gegen meinen drückte, auch wenn ich gerade
gar keine Kurve fuhr. Bei Tageslicht sah das Schwimmbad zwar immer
noch sehr gut aus, wie es so mitten im Wald lag, es war aber kein
Vergleich zu dem Anblick bei Nacht. Wir stürmten auf das Schwimmbad
los, als wenn wir seit Wochen durch die Wüste gewandert wären.
Das Schwimmbad war trotz des guten Wetters nur von wenigen Menschen
besucht und das war auch gut so, denn ich denke allein schon durch
unseren Auftritt hätten wir manchen Ärger bekommen, wenn
mehr Leute da gewesen wären. Wir konnten uns in einer Ecke
der Liegewiese eine Stelle suchen, die weit von allen anderen entfernt
war. Dort breiteten wir unsere Sachen aus und machten uns bereit
ins Wasser zu gehen.
Ich kannte Petras
Körper nun schon recht gut, aber als ich sah, wie sie in ihrem
einteiligen Badeanzug aussah, da verschlug es mir, und einigen andern
auch, die Sprache. Bis zu diesem Tag war ich der Meinung gewesen,
das nur ein Bikini richtig erotisch aussehen kann, aber das Teil,
das Petra anhatte, belehrte mich eines besseren. Der Hüftausschnitt
war so großzügig bemessen, daß er nicht nur ihre
Hüfte, sondern auch große Teile ihres Pos entblößte.
Die Träger des Badeanzugs machten sich gar nicht die Mühe
die Ansätze ihrer Brüste zu verbergen. Außerdem
war die Farbe so gehalten, daß man den Unterschied zwischen
ihrem braungebrannten Körper und dem Stoff nur aus der Nähe
sehen konnte, aus etwas größerer Entfernung sah Petra
nackt aus. Der Stoff war so leicht, daß sich sogar ihre Brustwarzen
und ihr Schamhaar deutlich abzeichnete. Dadurch wurde die Illusion
der Nacktheit natürlich noch hervorgehoben. Petra ging als
eine der ersten zum Schwimmbecken und als ich ihr blondes Haar in
der Gegensonne sah, hatte ich eine ziemliche Ahnung davon, wie das
Paradies aussehen müsste.
Meine Vorstellung
vom Paradies wurde leider ziemlich abrupt beendet, denn es kam noch
ein weiteres Auto zum Bad, in dem ebenfalls eine Gruppe Jugendlicher
aus unserer Gruppe saßen. Einige hatten sich wohl darüber
geärgert, daß der Bus schon voll war und waren zu einem
der Jugendlichen ins Auto gestiegen, der schon mit einem eigenen
PKW zu der Veranstaltung gekommen war. Das Auto alleine war es noch
nicht, was meine paradiesischen Vorstellungen beendete, aber daß
ausgerechnet Monkia auch mit diesem Autos ins Schwimmbad gekommen
war, das ärgerte mich doch etwas, denn es bedeutete, daß
aus meinem gemeinsamen Nachmittag mit Petra wohl nichts mehr werden
würde. Ich jedenfalls kann mich nicht um eine Frau kümmern,
wenn eine andere mir dabei auf die Finger guckt und von Monika fühlte
ich mich doch sehr beobachtet.
Die neue Gruppe
stieß natürlich sofort zu uns, da auch bei den Jugendlichen
sich schon einige Kontakte gebildet hatten. Auch die Neuankömmlinge
zogen schnell ihre Klamotten aus und bewegten sich in Richtung Schwimmbad.
Wir tollten etwas im Schwimmbad herum um uns dann wieder in die
Sonne auf unsere Badehandtücher zu legen. Petra schaffte es,
trotz des Gedränges, neben mir zu liegen zu kommen und ihre
Beine an den meinen zu reiben, bis sie endlich ruhig lag. Ich bemerkte,
daß einige der Jungens, die mit uns gekommen waren, mich sehr
beneideten. Eine Weile lagen wir einfach nebeneinander und ließen
uns von der Sonne trocknen. Ich liebe das Gefühl, wenn sie
die Körperhaare beim Trocknen wieder aufstellen. Mit der Zeit
wurde uns ganz schön heiß, mir auch deshalb, weil Petra
nicht aufhörte sich ab und zu an mir zu reiben und mir kleine
listige Blicke zuzuwerfen. Irgendjemand kam schließlich auf
die Idee eine Art Nachlaufen zu spielen. Prompt waren nicht nur
alle einverstanden, sondern auch schon aufgesprungen und Richtung
Schwimmbad abgezogen. Die Spielregeln beinhalteten auch das Wasser,
so daß wir uns sehr bald, teils im Wasser, teils an Land wiederfanden,
total vertieft in das Spiel. Ich merkte, daß Petra scharf
auf mich war, ihr gelang es bei jedem Durchgang des Spiels mich
zu berühren. Einmal gelang es ihr sogar solange bei mir zu
bleiben, daß sie eine Bemerkung über den Ort und unsere
Aktivität hier fallen zu lassen. Das Ganze war ziemlich hektisch,
aber dennoch schaffte auch ich es Petra etwas zu liebkosen, wenngleich
ich nicht so gut wie sie war. Das Spiel dauerte schon eine ganze
Weile, als ich bemerkte, daß Petra auf einmal weg war. Ich
sah zu unseren Badehandtüchern hin und bemerkte, daß
sich Petra mit Monika unterhielt. Die beiden lachten, es konnte
also nicht die Konfrontation sein, die ich befürchtete. Ich
kümmerte mich nicht weiter darum, obwohl ich natürlich
sehr neugierig war, was die beiden da zu besprechen hatten. Ich
tröstete mich mit dem Gedanken, daß Petra mir bestimmt
später erzählen würde, worüber sie geredet hatten.
Auch den anderen
wurde das Spiel nach einer Zeit zu viel und wir gingen wieder zu
unseren Badetüchern um uns auszuruhen. Als ich abkam hatten
Petra und Monika schon aufgehört zu reden und der restliche
Nachmittag verlief mit allgemeinem Geplänkel. Als es Zeit wurde
nach Hause zu fahren, packten wir unsere Sachen und begaben uns
wieder zum Bus. Auf dem Weg dahin gelang es mir Petra zu fragen,
was sie denn mit Monika besprochen habe, aber sie lachte mich nur
an und sagte: "Wirst schon sehen, sei nicht so neugierig." Sie tätschelte
mir schnell die Wange und blickte dann kurz zu Monika und grinste
sie an. Ich hatte es bemerkt, obwohl sie sich wirklich bemüht
hatte es vor mir zu verbergen. Auf der Rückfahrt saß
Petra nicht neben mir, statt dessen ein Typ aus Baden, der mir die
Ohren vollquatschte mit Dingen, die ich überhaupt nicht hören
wollte. Der Typ merkte gar nicht, daß mich sein Gelabere nicht
interessierte und redete immer weiter auf mich ein. Ich war ziemlich
sauer, daß sich Petra nicht neben mich gesetzt hatte.
Endlich war
die blöde Fahrt zuende und ich konnte aus dem Bus steigen um
mich von dem nervigen Typ zu entfernen. Ich ging schnurstracks auf
mein Zimmer um meine Badesachen aufzuhängen und keinen mehr
zu sehen, bis es Abendessen gab. Die Zeit dahin überbrückte
ich, indem ich noch etwas in meinem Tagebuch schrieb und etwas las.
Nach dem Abendessen war wieder einmal Kneipe angesagt. Im Dorf gab
es sogar eine Diskothek und die sollte jetzt einmal auf ihre Qualität
überprüft werden. Ich zog also wieder mit einem ganzen
Trupp von Jugendlichen los, ohne mich darum zu kümmern, wer
denn nun alles dabei war. Das interessierte mich erst wieder, als
wir in der Disko angekommen waren. Mir fiel auf, daß weder
Petra noch Monika anwesend waren. Dagegen sah ich, daß Janine
etwas abseits der anderen stand und an einer Cola nuckelte. Sie
schien sich nicht richtig zu amüsieren. Ich dachte mir, das
wäre der richtige Moment um mich mal etwas mit ihr zu unterhalten.
Ich stellte mich neben sie und gemeinsam schauten wir uns eine Weile
das Treiben auf der Tanzfläche an bevor ich sie ansprach. Wir
redeten eine Weile, bis sie meinte, daß es hier doch etwas
sehr laut zum Reden wäre und ob wir nicht woanders hingehen
könnten. Ich sagte einigen bescheid, daß ich für
eine Weile weg wäre, später aber
Draußen
empfing uns eine laue Sommernacht und wir beschlossen erst einmal
etwas durch das Dorf zu spazieren. Janine hakte sich bei mir ein,
gab aber durch ihre Körperhaltung zu verstehen, daß es
sich dabei keinesfalls um ein Anschmiegen handelte. Wir unterhielten
uns darüber, was sie in Frankreich so mache und woher sie genau
kam, halt so die Gespräche, die man führt, wenn man sich
bei einer derartigen Veranstaltung kennenlernt. Janine war 24 Jahre
alt und studierte Germanistik in Paris. Meine Französischkenntnisse
wurden also gar nicht gebraucht, wir konnten uns ohne Probleme in
deutsch unterhalten. Sie stand kurz vor ihrem Abschluß und
wollte danach im Fremdenverkehrsgewerbe arbeiten. Sie sah in ihrem
Besuch eine Möglichkeit ihre Fähigkeiten mit Menschen
umzugehen zu trainieren. Auf unserem Weg gingen wir noch in eine
Kneipe um zusammen ein Bier zu trinken und begaben uns dann wieder
zur Disko, wo die anderen waren, ohne daß wir uns einander
mehr als das normale Maß angenähert hatten. Janine hatte
die ganze Zeit ihre Reserviertheit nicht aufgegeben, hatte es aber
auch nicht unterlassen mir ab und zu Blicke zuzuwerfen, die mich
erkennen ließen, daß sie durchaus mehr wollte als nur
im Mondschein spazieren zu gehen. Klug war ich aus ihr immer noch
nicht geworden.
Die anderen
waren ganz froh, als sie uns sahen, denn auch sie hatten schon beschlossen
nach Hause zu gehen, wollten aber noch auf uns warten. Nachdem alle
ihre Rechnung bezahlt hatten gingen wir also wieder zurück
und auf dem Weg konnte ich mich noch etwas mit Janine unterhalten.
Es war seltsam, solange wir alleine gewesen waren war ihr Verhalten
eher zurückhaltend gewesen, ganz anders jetzt, als wir in einer
größeren Gruppe gingen. Sie wirkte viel gelöster
und man konnte fast sagen, daß sie mit mir flirtete. Einmal
ging sie sogar so weit, daß sie mir kurz über den Po
faßte, sie lachte dann aber sofort, als wäre ihr auf
einmal eingefallen, was sie für eine Unschicklichkeit begangen
hätte und zog sich sofort wieder zurück. Als wir an unserem
Haus angekommen waren verschwand sie fast sofort auf ihrem Zimmer
und machte dabei deutlich, daß sie jetzt gerne alleine schlafen
wollte. Wir anderen standen noch eine Weile auf dem Hof herum und
unterhielten uns, aber so allmählich bröckelte unsere
Gruppe immer mehr ab und auch ich beschloß in mein Zimmer
zu gehen. Petra und Monika hatte ich auch nach unserer Rückkehr
nicht mehr gesehen.
Ich ging in
Richtung meines Zimmers und dachte über die Unterhaltung mit
Janine nach, als mir auf dem Gang plötzlich Petra entgegen
kam. Sie lächelte mich an und erklärte mir, warum sie
am Nachmittag so abweisend zu mich gewesen war, sie wollte nicht,
daß es zu auffällig wurde, wie gut wir uns verstehen,
da es sonst Gerede gegeben hätte. Sie küßte mich
auf meine Nase und fragte, ob ich denn immer noch brummig sei. Als
ich verneinte bat sie mich noch ein paar Flaschen Bier zu besorgen
und dann damit auf mein Zimmer zu kommen, sie wolle da auf mich
warten. Zum Abschied griff sie mir noch kurz in den Schritt und
lachte, dann trennten wir uns.
Meine Laune
hatte sich soeben um hundert Prozent gebessert und beschwingt machte
ich mich auf, um noch Bier zu holen. Ihr Abschiedsgriff hatte mir
sehr deutlich gezeigt, was sie von mir auf meinem Zimmer erwartete
und die Bewegungen in meiner Hose zeigten mir, daß sich auch
mein Kleiner mächtig freute Petra wiederzusehen. Mit den Flaschen
Bier unterm Arm betrat ich mein Zimmer und konnte sofort sehen,
daß Petra sich einiges vorgenommen hatte. Auf dem Tisch standen
ein paar Gläser und eine Kerze. Von dieser Kerze ging das einzige
Licht aus, das das Zimmer beleuchtete. Dennoch konnte ich Petra
sehr gut sehen. Sie hatte sich umgezogen und lag nun mit einem luftigen
Baby-Doll bekleidet auf meinem Bett. Ich sah genau, daß sie
darunter nichts weiter anhatte. Aber das sollte nicht die einzige
Überraschung bleiben. Als ich auf sie zuging um sie zu küssen,
sagte sie mir, daß sie noch eine kleine Aufmerksamkeit für
mich hätte und ich solle mich doch erst einmal im Zimmer umsehen,
bevor ich zu ihr käme. Ich stellte die Flaschen auf den Boden
und drehte mich, obwohl es mir schwer fiel den Blick von ihr zu
wenden, um. Ich war ziemlich geplättet, als ich neben der Tür
Monika stehen sah. Auch sie hatte ein Baby-Doll und nichts darunter
an. Sie hatte sich so gestellt gehabt, daß ich sie beim Eintreten
nicht hatte sehen können.
Ich muß
ein sehr verdattertes Gesicht gemacht haben, denn als ich mich wieder
umdrehte um Petra anzusehen fingen beide Frauen an zu lachen. Sie
erklärten mir, daß sie am Nachmittag darüber gesprochen
hatten, wie der erste Tag abgelaufen war und das sie dann beschlossen
hatten mich einfach beide zu vernaschen. Schon kam Monika auf mich
zu und auch Petra stand auf um sich zu mir zu stellen. Plötzlich
war ich von zwei leicht bekleideten Frauen umgeben, die nichts besseres
vorhatten als mich auch auszuziehen. Sie ließen mir allerdings
meine Unterhose und dann setzten wir uns zu dritt aufs Bett. Dort
alberten wir etwas herum, ich grabschte den Frauen an ihre Brüste,
ihre Beine und ihre Hintern, sie revangierten sich dadurch, daß
auch mein Körper genug Streicheleinheiten abbekam. Mit der
Zeit wurden wir drei ziemlich geil und unsere Berührungen wurden
immer eindeutiger. Wir hatten eine Flasche Bier aufgemacht und tranken
abwechselnd aus der Flaschen, als Petra meinte, sie hätte noch
was für uns. Sie stand kurz auf um zu ihren Klamotten zu gehen,
als sie wiederkam hatte sie einen Joint in der Hand und meinte,
das würde doch die Stimmung etwas lockern.
Wir ließen
den Joint kreisen und schon nach kurzer Zeit lachten wir über
die albernsten Dinge. Die Stimmung hatte sich wirklich sehr gehoben
und auch in meiner Unterhose war eine deutliche Hebung zu bemerken.
Das sahen natürlich auch die Mädchen und sie machten sich
sofort darüber her. Petra, die ihre Hand auf meinem Bauch liegen
gehabt hatte ließ diese nach unten gleiten und schon war sie
mit ihrer Hand in meiner Unterhose verschwunden. Sie begann sofort
meinen harten Schwanz zu wichsen und Monika maulte herum, sie wolle
das auch sehen. über dies Bemerkung lachten wir natürlich
auch wieder und Monika zog mir die Hose über die Unterschenkel
und kniete sich zwischen meine Beine um Petras Anstrengungen besser
beobachten zu können. Sie kam dabei mit ihrem Gesicht so nahe
an mich heran, daß Petra ihr auf einmal meinen Kleinen in
den Mund schob. Monika fand das natürlich toll und sie begann
sofort daran zu saugen. Wenn mein Schwanz vorher schon hart gewesen
war, jetzt erreichte er Paradeform. Es sah wirklich unglaublich
aus dieses junge Gesicht an meinem Pimmel lutschen zu sehen. Allzu
lange schaute ich mir das Schauspiel aber nicht an, sondern drehte
mich zu Petra um sie zu küssen. Dabei streichelte ich ihre
Brust und knetete, als sie immer deutlichere Töne der Lust
von sich gab, ihr Warzen.
Ich sah, daß
Petra sich hemmungslos zu meinen Liebkosungen wichste und das erinnerte
mich sofort wieder an ihre fantastischen Geschmack. Ich sagte ihr,
daß sie sich jetzt selber um ihre Titten kümmern solle,
ich wollte sie lecken. Sofort rutschte Petra so auf dem Bett herum,
daß ich ihre saftige Möse in meinen Mund nehmen konnte,
ohne daß Monika aufhören mußte an mir herumzulutschen.
Der Geschmack überwältigte mich erneut und nachdem ich
mit meiner Zunge ihre Schamlippen auseinandergezogen hatte drang
ich sofort tief in sie ein. Petra japste hörbar nach Luft und
begann dann enorm zu keuchen. Offenbar schien ihr die Behandlung
zu gefallen.
Ich hörte
kurz auf und sagte zu den beiden, daß es ja so wohl nicht
weiter gehen könne, schließlich konnte es nicht angehen,
daß Monikas Loch als einziges ohne Reizung blieb. Petra und
ich hoben Monika aufs Bett und legten sie so, daß Petra sofort
anfangen konnte Monika auch zu lecken. Ich sah Monika an, daß
sie damit nicht gerechnet hatte, aber der Joint hatte schon seine
Wirkung ausgebreitet und sie begann augenblicklich die Behandlung
zu geniessen. Als wäre ihr plötzlich aufgegangen, daß
sie ja noch etwas anderes zu tun hätte machte sie sich wieder
über meinen Schwanz her und saugte an ihm, als wäre es
eine Mutterbrust. Ich sah mir die beiden lutschenden und stöhnenden
Mädchen noch kurz an, um mich dann auch wieder so zu legen,
daß ich Petras Saft trinken konnte. So lagen wir also im Dreieck
auf dem Bett und jeder hatte das Geschlechtsteil eines anderen im
Mund. Währenddessen hatten sich unsere Hände selbständig
gemacht und fummelten an irgendeinem Körper herum, der gerade
in erreichbarer Nähe war, egal zu wem er gehörte.
Ich kann mich
heute nicht mehr daran erinnern, wer wem welche Liebkosung schenkte,
wer wem an den Po griff oder wer wessen Brüste streichelte.
Es war ein herrliches Durcheinander und es hatte nur eine Aufgabe:
uns gegenseitig so geil wie möglich zu machen. Petra machte
mit diesem Haufen Schluß, bewegte sich etwas von uns weg und
sagte dann: "Ich will jetzt ficken." Unter viel Gelächter und
Gestreichel überlegten wir, wie ein Mann denn am besten zwei
Frauen fickt, da keiner von uns das bisher gemacht hatte. Monika
kam dann mit der Idee, daß sie sich auf Petra legen wollte,
so daß ihre beiden Votzen genau übereinander lagen. Ich
sollte mich dann vor das Bett knien und sie abwechselnd vornehmen.
Gesagt getan und schon bald konnte ich im Kerzenschimmer sehen,
wie sich vor mir die beiden, aufeinanderliegenden Körper bewegten.
Die beiden Mädchen küssten sich leidenschaftlich, unabhängig
in welchem ich gerade steckte. Ich versuchte meinen Schwanz möglichst
gleichmäßig auf die beiden zu verteilen und verweilte
nur dann bei einer der beiden länger, wenn ich merkte, daß
es ihr gerade kam. Nach schier endloser Bumserei, wer schon einmal
Haschisch geraucht hat, weiß was ich meine, war es aber auch
um mich geschehen. Ich merkte, daß ich meinen Samen nicht
mehr halten konnte und fragte die beiden, wer von ihnen denn meine
Spritzer abhaben wollte.
Sofort fingen
die beiden an zu schreien, eine Aufteilung käme jetzt wohl
überhaupt nicht in Betracht, nachdem man sich den ganzen Abend
so gut miteinander verstanden hätte. Sie setzten sich auf die
Bettkante und begannen, jede von ihrer Seite aus, meinen Pimmel
abzulecken. Diese Behandlung konnte ich natürlich nicht lange
aushalten und es dauerte nicht lange, bis ich den beiden meine volle
Ladung ins Gesicht spritzte.
Völlig
verausgabt mußte ich mich zwischen sie legen und die beiden
hatten nichts besseres vor, als meinen Samen über ihre und
meinen Körper zu verstreichen. Nach einer Zeit legte sich aber
dann auch über die beiden eine gewisse Mattigkeit und eingerahmt
von den beiden Mädchen schliefen wir zu dritt in meinem Bett
ein.
Tief in der
Nacht wurde ich noch einmal wach, kurz bevor die Kerze ganz bis
auf den Bierdeckel, auf der sie stand, abgebrannt war. Bevor ich
sie löschte schaute ich mir noch eine Zigarette lang die beiden
Körper an, zwischen denen ich gelegen hatte und war der Meinung
nie etwas schöneres gesehen zu haben.
Mit dem ersten
Morgenlicht wurden wir wach. Ich spürte, daß mein Geschlechtsteil
am abend vorher gut gebraucht worden war und als die beiden Mädchen
anfingen wieder an meinem Schwanz zu spielen, da mußte ich
doch erst mal dankend ablehnen, sonst hätte er sich ja nie
erholt. Petra und Monika waren deswegen nicht mißgestimmt
und wir begannen den Tag damit, daß wir zusammen, wie wir
geschlafen hatten, zu duschen. Wir gingen durch die leeren Flure
zu einem der Waschräume und belegten eine Kabine.
Ich hatte ja
deutlich gemacht, daß ich mich erst noch etwas erholen mußte,
bevor mein Schwanz wieder für einige Aktivitäten bereit
war. Wie die beiden diese Mitteilung aufnahmen, damit hatte ich
allerdings nicht gerechnet. Wir mußten ja heute nicht so vorsichtig
sein, wie ich es mit Petra erlebt hatte, da es noch um einiges früher
war und wir nicht damit rechnen mußten daß jemand anders
auch schon so früh duschen wollte. Die beiden Mädchen
hatten mich gerade eingeseift, als Petra anfing Monika ebenfalls
in Schaum zu hüllen. Ich konnte dabei zusehen, wie Monika sich
die Behandlung gefallen ließ. Schon als Petras Hände
über ihre Brüste streiften wurde sie sichtbar unruhig
und drängte sich an Petra heran. Ich stellte die beiden etwas
in Richtung Kabinentür um mich selber unter das laufende Wasser
zu stellen. So konnte ich die beiden bei ihrem Treiben gut beobachten.
Mittlerweile
hatte auch Monika sich die Shampooflasche genommen und angefangen
Petra damit einzuseifen. Die beiden machten sich vor meinen Augen
scharf. Ihre Hände griffen immer hektischer an die verschiedenen
Körperteile. Sie strichen sich über die Brüste, ließen
die Hände gegenseitig über ihre Rücken laufen, griffen
zwischen die Pobacken, die leicht auseinandergezogen wurden und
vergruben ihre Finger in der Grotte der anderen. Ich wäre kein
Mann gewesen, wenn mich das Schauspiel nicht erregt hätte und
eher, als ich es selber wahrnahm, hatte ich meine rechte Hand um
meinen mittlerweile erigierten Schwanz gelegt und begonnen mich
zu wichsen.
Ob vom Vorabend
noch wund oder nicht, ich wollte nur in eine von den beiden, oder
besser noch in beide eindringen. Die beiden Mädchen lachten
mich aber aus und erinnerten mich an meine Worte. Sie meinten, daß
sie nun kein Interesse mehr an mir hätten und ich sollte mir
gefälligst selber helfen, so wie auch sie sich selber helfen
mußten. Inzwischen rieben sie sich gegenseitig völlig
ungeniert und hemmungslos ihre Votzen. Sie hatten sich dazu etwas
schräg gegenüber aufgestellt, jeweils die rechte Hand
in der Freundin vergraben, mit der linken die Taille der anderen
umschlungen. Sie preßten sich aneinander und ihre Münder
hatten sich gefunden, auch wenn sich Petra dazu ziemlich tief bücken
mußte.
Ich kam mir
mit meinem Steifen neben den beiden ziemlich blöd vor und sagte
ihnen das auch. Die beiden hatten ein Einsehen und nahmen mich in
ihre Arme. Dabei hörten sie aber nicht auf sich gegenseitig
zu wichsen. So standen wir also zu dritt unter der Dusche, die beiden
befingerten sich gegenseitig, ich wichste mich selber und unsere
Zungen verhakten sich zu einem nicht enden wollenden Dauer-Dreier-Kuß.
Wir waren ziemlich laut und stöhnten und schrien unter der
Dusche herum. Dann kam es den beiden. Gleichzeitig versteiften sich
ihre Körper unter der Dusche und sie preßten ihre Hände
in ihre Scham. Sie schrien ihre Lust heraus und forderten mich dann
auf auch abzuspritzen. Ich dachte nicht mehr an das Kleben und spritzte
meinen Samen auf ihre Hüften. Erlöst seiften wir uns noch
einmal ein und duschten uns sauber.
Monika ging
von der Dusche aus in ihr Zimmer, während Petra vorgesorgt
hatte und ihre Sachen, als ich mit Janine im Dorf gewesen war in
meine Schränke transportiert hatte. Wir setzten uns aufs Bett,
nachdem wir uns zuvor wieder ausgezogen hatten. Jetzt erzählte
Petra mir ausführlich davon, was sie und Monika am Vortag im
Schwimmbad ausgemacht hatten. Monika war doch ziemlich sauer gewesen,
daß ich sie so hatte links liegen lassen, nachdem ich Petra
kennengelernt hatte. Ihr hatte es mit mir im Bett gut gefallen und
sie wollte auf alle Fälle noch mal mit mir schlafen. Sie hatte
gesagt, daß es ihr gar nicht so sehr auf mich ankäme,
aber meinen Pimmel hätte sie doch gerne noch mal gehabt. Daraufhin
hatten die beiden beschlossen, es zusammen mit mir zu treiben.
Ich fragte nicht
weiter, wieso Petra auf die Idee gekommen war ihre Sachen in mein
Zimmer zu bringen, ich genoß einfach, daß sie da war.
Seit ich mit ihr alleine war hatte ich nicht mehr das Gefühl
Leistung bringen zu müssen. Ich konnte mich einfach zurücklegen,
Petras Bauch streicheln, wobei meine Finger immer wieder auf ihre
Brüste und ihre Schamhaare ausrutschten und eine wohlige Wärme
in mir genießen. Irgendwann hatten wir begonnen einander kleine
Liebeleien in die Ohren zu flüstern und jetzt wurde mir langsam
klar, daß ich mich bis über beide Ohren in Petra verknallt
hatte. Dann fragte mich Petra, was ich denn am vergangenen Abend
gemacht hätte. Ich erzählte ich davon, daß ich mit
Janine einen Spaziergang gemacht hatte und nicht wußte, was
ich von ihr halten solle. Petra neckte mich: "Du bist wohl auch
scharf auf Janine?" Aber als ich in mich hineinhorchte konnte ich
keinen Nachhall meiner Lust auf Janine mehr feststellen und das
sagte ich Petra auch. Ich war vollkommen glücklich mit Petra.
Schweigend lagen
wir nebeneinander bis die Geräusche draußen auf dem Flur
uns daran gemahnten, daß wir uns langsam zum Frühstück
begeben sollten. Bevor wir hingingen sprach ich noch ein Thema an,
das mir auf der Seele lag. Ich war schließlich hier angestellt
um allerlei Handlangerdienste zu verrichten, aber ich war mir nicht
sicher was passieren würde, wenn die Veranstalter darauf kamen,
daß Petra in mein Zimmer gezogen war. Diese Art von Handlangerdiensten
war mit meiner Anstellung sicher nicht gemeint. Petra war da viel
sorgloser als ich, sie meinte, daß ja sowieso nie jemand von
den Veranstaltern in den Schlaftrakt käme und wenn wir unsere
Zimmertüren immer schön geschlossen hielten, käme
auch niemand anders darauf. Jetzt wurde es aber wirklich Zeit für
uns und wir gingen aus unserem Zimmer zum Speisesaal.
Eins stand schon
mal fest, der heutige Tag stand unter keinem guten Stern. Es sollte
ein sogenanntes Europaspiel durchgeführt werden. Gedacht war
das Ganze als eine Art Rallye, die durch den Wald führen sollte
und bei der verschiedene `europäische' Aufgaben gelöst
werden sollten. Nach dem Frühstück sollten sich verschiedene
Gruppen zusammenfinden, die dann gemeinsam die Aufgaben lösen
sollten. Mir blieb die undankbare Aufgabe das Mittagessen für
alle an eine bestimmte Stelle im Wald zu fahren, wo dann, im Rahmen
einer Pause, alle essen sollten. Ich würde also den ganzen
Tag, denn nach dem Mittagessen sollte die Rallye weitergehen, niemanden
zu sehen bekommen, mit Ausnahme der kurzen Zeit beim Mittagessen.
Ich erfuhr noch, daß an der besagten Stelle im Wald ein Streckenposten
postiert sei. Die Verteilung der Streckenposten im Gelände
besorgte jemand anders, so daß ich mal wieder Zeit hatte.
Ich setzte mich auf mein Motorrad und fuhr in die nahegelegene Stadt
um einige Besorgungen zu machen. Rechtzeitig, das Mittagessen war
geade fertig geworden, kam ich zurück. Ich verlud die Schüssel
mit der Suppe und die Würste, die es dazu geben sollte, sowie
einige Brote in den Kleinbus und fuhr zu der bezeichneten Stelle
los.
Auf meinem Weg
verfuhr ich mich. Die Beschreibung war alles andere als gut geschrieben.
Ich blieb an einer einsamen Stelle im Wald mit meinem Bus stecken
und konnte sehen, wie ich mit einigen Zweigen und viel Schweiß
wieder frei kam. Danach fuhr ich zurück bis an eine Stelle,
von der ich genau wußte, daß sie noch auf der richtigen
Strecke lag und versuchte ein zweites Mal den Streckenposten zu
erreichen. Nach einigen weiteren Fehlschlägen gelang mir das
auch endlich und ich fuhr mit meinem Bus auf die Lichtung, auf der
der Streckenposten stehen sollte. Ich fand auch einige Dinge, die
darauf schließen ließen, daß ich an der richtigen
Stelle war, nur vom Streckenposten war weit und breit nichts zu
sehen. Ich hatte also auch keine Ahnung, ob schon Gruppen durchgekommen
waren oder nicht, ob ich viel zu spät war, was mir mit Sicherheit
einen Anschiß eingebracht hätte, oder ob ich noch rechtzeitig
angekommen war.
Ich drückte
auf die Hupe, denn es konnte ja sein, daß sich der Streckenposten
nur etwas entfernt hatte, weil ihm die Zeit zu lang geworden war,
aber auch nachdem ich mich mehrfach bemerkbar gemacht hatte, erschien
niemand. Jetzt sah ich mich auf der Lichtung erst mal etwas um.
Es stand ein Campingtisch da, auf dem einige Utensilien lagen, die
der Streckenposten wohl brauchte. Da war eine Liste auf der vermerkt
war, welche Gruppen schon da gewesen waren. Ich sah zu meiner Freude,
daß noch keine Gruppe eingetragen war, was aber auch bedeuten
konnte, daß der Streckenposten schon länger nicht mehr
hier war. Daneben lagen ein Stift, sowie einiges Informationsmaterial
über den europäischen Gedanken. Neben dem Tisch stand
auch ein Klappstuhl und ich setzte mich erst mal, da ich abwarten
wollte, ob der Streckenposten, oder eine Gruppe ankommen würde.
Ich brauchte
gar nicht lange zu warten, da kam die erste Gruppe schon einen Waldweg
entlanggegangen. Jetzt war erst mal Schluß mit der Ruhe. Ich
wurde gefragt, wo denn der Streckenposten sei, worauf ich wahrheitsgemäß
keine Antwort geben konnte, aber ich erledigte auch die Aufgaben
und verteilte dann das Essen an die erste Gruppe. Im Abstand von
fünf bis zehn Minuten kamen nun die Gruppen an, wollten verpflegt
werden und erzählten ihre Versionen der Rallye bisher. Ich
fand die Aufgaben, die den Gruppen gestellt wurden eher lächerlich,
erkennen europäischer Fahnen und so, aber ich behielt meine
Meinung für mich, da sich die meisten doch gut zu amusieren
schienen. Die Gruppen waren fast ausnahmslos gemischtnational zusammengestellt
worden und meist waren auch Jungen und Mädchen in jeder Gruppe
vertreten.
Irgendwann tauchte
auch Petra auf. Ich erzählte ihr, daß ich jetzt mehr
Arbeit hätte als ich angenommen hatte und da sie mit einer
Schwedin und einer Belgierin in einer Gruppe war und sich mit ihren
beiden Kolleginnen auch gut verstand, gab sie mir nur schnell einen
Kuß und ging dann wieder zu ihren Leuten, nicht ohne kurz
meinen Schwanz durch die Hose zu streicheln mit der Warnung gut
darauf aufzupassen, da er heute noch gebraucht werde. Monika kam
kurze Zeit nach Petra in Begleitung eines Spaniers, mit dem sie
sich sichtbar sehr gut verstand. In mir entstand ein seltsames Gefühl,
als ich sah, wie schnell sie sich über ihren Verlust hinweggetröstet
hatte, aber andererseits brauchte ich jetzt kein schlechtes Gewissen
mehr ihr gegenüber haben, wenn ich mich mit Petra vergnügte.
Langsam leerte
sich die Lichtung wieder und die Gruppen gingen weiter um die nächsten
Aufgaben zu lösen. Nach dem Trubel und der Hektik der letzten
Stunde, kam mir die Stille des Waldes fast unnatürlich vor.
Petra hatte es noch geschafft sich von mir zu verabschieden und
jetzt stand ich alleine auf der Lichtung inmitten einer Menge weggeworfenen
Butterbrotpapiers, einiger Pappteller, die zum Teil noch mit Suppe
gefüllt waren und weiterem Müll. Ich begann die Lichtung
aufzuräumen. Es war ein ganzes Stück Arbeit und ich brauchte
fast noch einmal eine Stunde, bis man, abgesehen vom niedergetretenen
Gras nicht mehr sah, daß sich gerade fünfzig Jugendliche
hier aufgehalten hatten. Ich packte auch den Campingtisch und den
Klappstuhl ins Auto, denn ich sollte den Streckenposten auch wieder
mit zum Haus bringen. Es gab nur ein kleines Problem: Der Streckenposten
war bisher immer noch nicht aufgetaucht.
Durch die ganzen
Verzögerungen war es schon ziemlich spät am Nachmittag
und ich begann mir jetzt doch Sorgen zu machen, wo der oder diejenige
denn sei. Ich dachte mir, daß er oder sie ja nicht weit gekommen
sein könne und machte mich in der Umgebung auf die Suche. Ich
bedauerte, daß ich nicht wußte, wer zum Streckenposten
eingeteilt war, denn so konnte ich ja nicht mal den Namen rufen
und immer `Hallo' rufend durch den Wald zu rennen kam mir dann doch
etwas blöd vor. Ich umkreiste die Lichtung in immer größeren
Kreisen und versuchte dabei irgendetwas zu entdecken, was mir einen
Hinweis geben konnte, wo der Streckenposten geblieben war. Ich fand
nichts und ich hatte schon sicher eine Stunde gesucht, als ich mich
hinsetzte um eine Zigarette zu rauchen, als ich etwas weiter neben
mir eine weitere Lichtung sah. Ich hatte Verlangen danach mich etwas
in die Sonne zu setzen und ging in die Richtung, wo der Wald heller
wurde.
Auf der Lichtung
hatte ich dann den Streckenposten gefunden und mir wurde auch sofort
klar, wieso sie nicht an der vorbezeichneten Stelle gewesen war.
Die Lichtung lag etwa fünfhundert Meter von der entfernt, an
der der Streckenposten eigentlich hatte sein sollen. Sie war umgeben
von dichten hohen Nadelbäumen und nur an einer Seite wuchsen
ein paar Laubbäume, die eine Sicht vom Wald aus auf die Lichtung
ermöglichten. Von dort war ich gekommen und in einer Ecke der
Lichtung, die praktisch von nirgendwo her einsehbar war lag Janine.
In dem Trubel hatte ich gar nicht gemerkt, daß sie nicht bei
den Gruppen dabei gewesen war, aber es war ganz normal, daß
man einen Teilnehmer zu derartigen Arbeiten heranzog. Sie schlief,
aber das erklärte immer noch nicht, wieso nicht da gewesen
war, wo sie hatte sein sollen.
Sie hatte wieder
einen ihrer langen, züchtigen Röcke an, der jetzt allerdings
bis über die Hüfte hochgezogen war. Ihre rechte Hand steckte
in ihrem Höschen und es war klar, was sie da gesucht, und wohl
auch gefunden hatte. Als ich näherkam bemerkte ich ein Buch
neben ihr liegen. Es war auf französisch geschrieben, aber
da die Seiten aufgeblättert waren konnte ich auch so erkennen,
daß es pornographischen Inhalts war, denn ab und zu war der
Text durch Illustrationen unterbrochen, die nichts an Deutlichkeit
fehlen ließen. Mir war klar, was vorgefallen war. Janine hatte
wohl eine ganze Zeit auf mich gewartet und als sie gemerkt hatte,
daß es wohl noch eine ganze Weile dauern würde, bis jemand
käme, hatte sie sich dieses Plätzchen ausgesucht um sich
eine kleine Freude zu machen. Nachdem es ihr dann wohl gekommen
war, war sie wohl eingeschlafen und wegen des beruhigenden Gebrumms
der Insekten bis jetzt nicht wieder aufgewacht.
Die Situation
war für mich nicht ganz einfach. Wäre es Petra gewesen,
dann hätte ich sie einfach gestreichelt bis sie aufgewacht
wäre und hätte sie dann gefragt, ob sie beim Wichsen eingeschlafen
sei, es wäre kein Problem gewesen. Jetzt aber lag Janine vor
mir. Ich hätte nicht einmal angenommen, daß sie überhaupt
wisse, wo man derartige Bücher kaufen könne, geschweige
denn, daß sie sie lesen würde. Daß sie sich dabei
auch noch befriedigt hatte und dann eingeschlafen war, machte die
ganze Sache nicht leichter. Sie hatte mir dadurch, daß sie
so vor mir lag eine Seite ihrer Persönlichkeit gezeigt, die
sie mit Sicherheit nicht mal ihren Eltern offenbaren würde,
da sie so überhaupt nicht zu ihrem sonstigen Erscheinungsbild
paßte.
Ich überlegte
eine Weile, was ich tun sollte, denn liegen lassen konnte ich sie
so nicht und andererseits wartete man sicher schon auf mich. Ich
entschloß mich mich neben sie zu knien und ihr leicht ins
Gesicht zu pusten. Der Lufthauch zeigte Erfolg. Sie erwachte. Ich
konnte ihr genau ansehen, wie sie langsam wieder in die Realität
zurückkehrte. Sie hatte die Augen etwas geöffnet und sah
mich an. Zunächst war sie sich überhaupt nicht bewußt,
wo sie sich befand, aber nach und nach kehrte ihre Erinnerung zurück.
Als sie mich dann erkannte wurde sie puterrot im Gesicht. Hektisch
zog sie ihre rechte Hand aus ihrem Höschen und strich den Rock
wieder über ihre Beine. Ihre nächste Aktivität galt
ihrem Buch, das sie schnell schloß und darüber hinaus
vor mir zu verbergen suchte.
Mir war die
Situation peinlich, aber noch viel peinlicher war sie für Janine.
Sie hatte noch keine Silbe gesprochen und mir an ihrer Stelle wäre
wohl auch nichts Vernünftiges eingefallen, was ich hätte
sagen können. Es war also an mir etwas zu sagen, aber auch
mir wollten die richtigen Worte nicht einfallen. Ich sprach davon,
daß wir zum Auto müßten und daß die anderen
schon wieder alle weg wären, aber es gelang mir nicht die Spannung,
die die Luft erfüllte aufzulösen. Schließlich wurde
mir die Sache zu bunt, ich hielt sie an, sah ihr in die Augen und
fragte sie einfach, ob es denn Spaß gemacht habe. Jetzt war
es ausgesprochen und sie wußte, daß ich wußte.
Damit war es passiert. Wir beide lachten und sie sagte mir, daß
es sehr gut gewesen sei, wenngleich nicht so gut wie von einem Schwanz
gevögelt zu werden.
Normalerweise
wäre ich auf ein solches Angebot sofort angesprungen, aber
ich freute mich auf Petra, die sicher auch schon wieder im Haus
angekommen war und außerdem wußte ich, wie spät
es war. Ich tat so, als hätte ich nicht gemerkt, was sie damit
sagen wollen und ging weiter zum Auto. Janine folgte mir. Als wir
im Auto saßen hakte sie allerdings nach. Sie meinte, wenn
ich schon wüßte, daß sie Pornos lese, dann könne
ich auch erfahren, daß sie gerne bereit wäre im Urlaub
die Geschichten in die Praxis umzusetzen. Während sie anfing
mir zu erzählen, was sie denn so alles gelesen habe, rückte
sie immer näher an mich heran, bis ihre Schenkel neben meinen
lagen und sie sich leicht an mir rieb. Ich wußte immer weniger,
wie ich aus der Sache herauskommen sollte, denn Petra wollte ich
nicht so schnell gegen eine andere eintauschen, wie ich es bei Monika
gemacht hatte.
Endlich waren
wir beim Haus angekommen und ich versuchte mich so unverbindlich,
wie es in dieser Situation möglich war von ihr zu verabschieden.
Ich erzählte ihr, daß ich nun die Essensreste und die
anderen Sachen wieder wegräumen müsse und daher leider
keine Zeit habe mich weiter mit ihr zu unterhalten, aber es wäre
ja vielleicht später Zeit unsere Bekanntschaft zu vertiefen.
Das Wort `Vertiefen' sprach ich so eindeutig aus, daß klar
war, daß ich ihr nicht alle Hoffnungen nehmen wollte, trotzdem
sah sie sichtbar enttäuscht aus, daß ich nicht sofort
auf ihre Anmache angesprungen war.
Ich erledigte
meine Arbeit eher oberflächlich, da ich schnell wieder in mein
Zimmer wollte. Dort traf ich Petra. Sie lag auf dem Bett und war
über ein Buch eingeschlafen. Somit hatte ich heute schon die
zweite Frau schlafend angetroffen. Bei Petra bereitete es mir wesentlich
weniger Mühe sie zu wecken. Ich legte mich neben sie und begann
sie sanft zu streicheln. Es dauerte nur Minuten bis sie die Augen
öffnete. Zuerst lag sie ganz still und ich streichelte sie
weiter, während sie mir in die Augen sah. Dann fing sie an
sich ebenfalls zu bewegen und ihre Hand legte sich auf meine Hüfte.
Sofort regte sich wieder die Lust in mir, aber ich wußte,
daß wir kaum genug Zeit gehabt hätten jetzt miteinander
zu schlafen. Außerdem liefen um diese Zeit einige Leute auf
dem Gang herum, die uns sicher gehört hätten.
Statt dessen
erzählte ich Petra von den Begebenheiten im Wald. Ich ließ
keine Einzelheit aus und erzählte ihr auch, wie Janine mich
angemacht hätte und wie ich darauf reagiert hatte. Nach meiner
Erzählung sah Petra mich etwas seltsam an und meinte, ich hätte
mich wie ein Idiot benommen. Kein Mann dürfe ein derartiges
Angebot abschlagen, ohne damit rechnen zu müssen in irgendeiner
Form eine Retourkutsche zu bekommen. Abgesehen davon wisse sie ja,
daß ich scharf auf Janine sei und daß ich mir jetzt
wohl alle Chancen verbaut hätte. So hatte ich die Sache nicht
betrachtet. Ziemlich belämmert saß ich da und war froh,
als es Zeit zum Abendessen wurde.
Beim Abendessen
versuchte ich Blickkontakt zu Janine zu bekommen, aber es gelang
mir nicht. Auch als ich nach dem Essen versuchte sie zu sehen, merkte
ich, daß sie mir aus dem Weg ging und immer, wenn Gefahr bestand,
daß wir alleine sein konnte, sich bemühte in die Nähe
von jemandem zu kommen, offensichtlich um einer Begegnung mit mir
aus dem Weg zu gehen. Petra hatte offenbar recht gehabt, ich hatte
einen ziemlichen Fehler gemacht. Ich wußte jetzt erst mal
nicht, was ich weiter anfangen sollte und ging wieder zu der Gruppe
von Jugendlichen, in der auch Petra stand. Ich hörte eine Weile
zu, was sie für den Abend planten. Sie hatten vor eine Nachtwanderung
durch den Wald zu unternehmen. Bevor ich nicht wußte, was
Petra dazu sagen würde, wollte ich nicht zu- oder absagen.
Erst als Petra, mit einem Seitenblick auf mich, zusagte, versprach
ich mich daran zu beteiligen. Wir verabredeten uns, daß wir
gegen zehn Uhr losgehen wollten. Zwei aus der Gruppe wollte vorgehen
und Markierungen auslegen, das Ganze sollte so eine Art Schnitzeljagd
werden -- ich konnte nicht verstehen, daß sie nach diesem
Tag immer noch durch den Wald gehen wollten, aber solange ich bei
Petra sein konnte, war es mir egal.
Die Markierungsgruppe
ging sofort los. Die anderen und auch ich, blieben noch beim Haus,
bis es auch für uns Zeit wurde loszugehen. Mittlerweile hatten
sich noch einige weitere Jugendliche eingefunden, die auch mit uns
gehen wollten. Interessanterweise war auch Janine dabei. Als es
langsam anfing zu dunkeln gingen wir los. Zunächst noch geschlossen
in einer Gruppe, aber mehr und mehr zog sich unser Zug auseinander
und es bildeten sich kleinere Gruppen, die für sich blieben.
Vorne weg gingen die, die offensichtlich nur Interesse an der Nachtwanderung
hatten, während weiter hinten die kleineren, meist Zweiergruppen,
gingen, die eher persönliche Gründe hatten in den dunklen
Wald zu gehen und die das Spiel gar nicht interessierte.
Auch Petra und
ich gingen, als es dunkel geworden war, Hand in Hand durch den Wald
und genossen es zusammen durch die Dunkelheit zu gehen. Immer wieder
kamen wir nun an Paaren vorbei, die einfach stehen geblieben waren
um sich im Wald zu küssen. Von manchen wurden wir später,
meist wenn wir uns küßten, wieder überholt, manche
blieben aber hinter uns. Auch Janine sah ich kurz im Vorbeigehen,
wie sie einen Italiener eng umschlungen hatte. Ich sah von ihr nur
ihren Rücken auf dem recht sittsam die Hände des Italieners
ruhten. Gerade als wir vorbeikamen drehte sie sich um und leuchtete
mir mit einer Taschenlampe voll ins Gesicht, bevor ich ihren Gesichtsausdruck
werten konnte hatte der Italiener sich schon über die Unterbrechung
beschwert und sie wieder zu sich umgedreht.
Die Paare, die
wir sahen wurden mit fortschreitender Nacht immer mutiger. Hin und
wieder sah man eine Hand, die sich verstohlen unter eine Bluse geschlichen
hatte, die Körper die wir sahen waren immer enger aneinander
geschmiegt und ab und zu sah man ein Bein, das sich zwischen ein
Paar Schenkel geschoben hatte und dort leicht bewegt wurde. Auch
die Liebkosungen, die Petra und ich austauschten wurden immer weitergehender,
längst hatte ich mir aus ihrer Shorts einen Finger voll ihres
süßen Saftes geholt und abgeschleckt, wie auch sie ihre
Finger schon an meinen Sack geschoben hatte um mich zu befingern.
Dennoch waren wir bisher immer noch weiter den Markierungen gefolgt
und hatten uns nicht in die Büsche geschlagen.
Schließlich
erreichten wir eine Grillhütte mitten im Wald, wo der Markierungstrupp
auf uns gewartet hatte. Sie waren nicht untätig gewesen, hatten
Holz gesammelt und ein Feuer gemacht, einer war sogar, von uns anderen
unbemerkt, in die Stadt gefahren und hatte einige Flaschen Wein
besorgt und mit dem Wagen zu der Lichtung gebraucht. Die meisten
waren vor uns angekommen und saßen schon um das Feuer und
unterhielten sich. Als wir dazukamen, mußten wir uns einige
Bemerkungen gefallen lassen, die in die Richtung gingen, was wir
denn so alleine im Wald getan hätten, aber die störten
uns nicht weiter und wir saßen bald mit den anderen ums Feuer
und begrüßten die nach uns Kommenden mit denselben Frozeleien.
Endlich saßen alle in trauter Runde und unterhielten sich.
Ich bemerkte allerdings, daß sich ab und zu ein Pärchen
absetzte um sich im Wald ein stilleres Plätzchen zu suchen.
Wir, die übrig geblieben waren, unterhielten uns über
mehr oder weniger belanglose Dinge. Petra hatte sich zu einer anderen
Gruppe gesetzt als ich und ich hatte sie schon einige Zeit nicht
mehr gesehen.
Auf einmal stand
sie hinter mir und tippte mir auf die Schultern. Sie flüsterte
mir ins Ohr, daß sie mir etwas zeigen wolle. Ich stand auf
und ging mit ihr. Sie führte mich über einen kleinen Weg
in den Wald und ich begann schon herumzualbern, was sie denn alleine
im Wald gesucht habe, als wir an einen kleinen, sanften Abhang kamen,
auf dem keine Bäume standen. Derart hatte sich im Wald eine
kleine Wiese gebildet. Mitten auf der Wiese stand ein Paar und ich
brauchte nur wenig Zeit um Janine und den Italiener wiederzuerkennen.
Ich wollte stehen
bleiben um den beiden zuzusehen, aber Petra zog mich weiter bis
sie fünf Meter weiter vor einer Bank stehen blieb, die komplett
im Schatten der Bäume stand. Dorthin setzten wir uns still
und sahen zu den beiden auf der Wiese hinüber. Der Mond stand
so günstig, daß wir alles genau beobachten konnten.
Die beiden standen
eng beieinander und küßten sich. Ihre Hände strichen
gegenseitig über ihre Körper und es war deutlich, daß
sie noch mehr vorhatten, als sich hier im Mondlicht zu küssen.
Der Italiener, ich meinte mich erinnern zu können, daß
er Enzo hieß, knüpfte die obersten Knöpfe von Janines
Bluse auf und ließ seine Hand darin verschwinden. Janine schien
diese Behandlung zu gefallen, denn sie öffnete auch noch die
restlichen Knöpfe und zog die Bluse aus ihrem Rockbund heraus.
Diese Geste nahm Enzo als Aufforderung ihre Brüste aus der
Bluse zu holen, sie leicht zu drücken und die hervorspringenden
Nippel in seinen Mund zu saugen. Die ganze Szene war ungeheuer aufreizend.
Mit einem Mal
ließ sich Janine auf ihre Knie nieder. Ihr langer Rock war
kreisförmig um sie ausgebreitet und Enzo stand vor ihr. Ihre
Bluse war wieder über ihre Titten gefallen und von unserem
Standpunkt sah es so aus, als wenn sie vollkommen bekleidet wäre.
Sie strich mit ihren Händen die Oberschenkel von Enzo entlang,
erreichte seinen Schritt und fuhr wieder nach unten. Ihr Blick blieb
dabei geradeaus auf die Ausbeulung seiner Hose gerichtet, die sie
genau vor Augen hatte. Bei ihrer dritten Bewegung nach oben verharrte
sie an seinem Schwanz und fing an ihn liebevoll zu streicheln. Dann
öffnete sie langsam seinen Hoseschlitz und langte ihm an seinen
Pimmel. Sie hatte offenbar Mühe ihn aus der Hose heraus zu
bekommen. Schließlich gelang es ihr und der Ständer sprang,
von der Enge der Hose befreit, aus dem Stoff.
Zunächst
begnügte sich Janine damit die harte Stange zu massieren. Immer
wieder fuhr ihre Hand den Schaft entlang, wobei sie beim Zurückziehen
der Haut immer wieder die glänzende Eichel entblößte
und beim Vorholen wieder versteckte. Nach einiger Zeit schien ihr
das nicht mehr zu genügen. Sie öffnete die Hose ganz und
zog sie bis zum Boden. Ohne aufzuhören den Riemen mit einer
Hand zu bearbeiten, zusätzlich zu der Pumpbewegung hatte sie
nun begonnen die Haut des Schwanzes bei jeder Bewegung leicht zu
drehen, kraulte sie Enzo mit der anderen Hand die Eier. Wie er das
aushielt ohne sofort loszuspritzen verstehe ich bis heute nicht.
Seine Schwanzspitze befand sich nur Zentimeter von ihrem Gesicht
entfernt und es sah immer wieder so aus, als würde sie den
Ständer gleich verschlingen, aber das bewahrte sie sich auf.
Ich war mittlerweile
so ungeheuer geil geworden, daß ich unbedingt auch etwas dagegen
unternehmen mußte. Ich nahm an, daß auch Petra durch
diesen Anblick heiß geworden war und legte meinen Arm um sie
um sie näher an mich zu ziehen. Petra schien nur darauf gewartet
zu haben, daß etwas derartiges geschah, denn sofort öffnete
sie ihre Hose und führte meine Hand an ihre klatschnasse Votze.
Erst dann beugte sie sich über mich und öffnete auch meine
Hose um meinen arg gepeinigten Kleinen zu befreien. Kaum stand er
in der Luft, da hatte sie auch schon ihren Mund darüber gestülpt
und heftig angefangen meinen Schwanz zu blasen. Mit meiner freien
Hand gelang es mir gerade noch rechtzeitig ihren Kopf von meinem
Pimmel wegzuheben und sie flüsternd darauf aufmerksam zu machen,
daß sie bei dieser Gangart nicht lange Spaß an meinem
Schwanz haben werde. Ich ließ ihren Kopf wieder los und sie
leckte nun viel sanfter über meinen Schwanz. Ihren Kopf hielt
sie dabei so, daß sie, genau wie ich, weiter verfolgen konnte,
was auf der Wiese vor uns vor sich ging.
Enzo hatte mittlerweile
seine Hände auf den Kopf von Janine gelegt und schien sie dazu
drängen zu wollen, daß sie mit dem Mund weitermache.
Janine reagierte darauf indem sie seine Hände nahm und von
ihren Kopf neben seine Schenkel hob. Bevor sie aufgehört hatte
zu wichsen, hatte sie die Vorhaut des Schwanzes so weit es ging
zurückgezogen. Sie hielt ihn an den Händen und sein Riemen
ragte mit entblößter Eichel vor ihrem Gesicht auf. Mit
irrsinniger Langsamkeit bewegte sie ihr Gesicht auf den Pimmel zu.
Als sie sich schon fast berührten streckte sie ihm ihre Zunge
entgegen und fing an mit kleinen, tupfenden Bewegungen den Saft
von seiner Eichel zu lecken, deutlich glitzerten die Samenfäden
im Mondlicht, wenn sie ihre Zunge für einen kurzen Moment zurückzog.
Nach einer Weile, die mir endlos vorkam, da auch Petra einiges zu
meinem Wohlbefinden beisteuerte, verschwand ihre Zunge wieder in
ihren Mund. Janine schürzte darauf hin ihre Lippen, als wolle
sie ein Küßchen geben, führte aber ihre Lippen so
geschlossen an die Spitze der vor ihr stehenden Eichel. Dort verharrte
sie einen kleinen Moment um dann den Schwanz, gegen den Widerstand
ihrer Lippen, in sich hineinzuschlingen. Auch jetzt ging sie wieder
mit unglaublicher Langsamkeit vor. Ich konnte ganz deutlich sehen,
wie sich ihre Lippen auseinanderschoben, als die Eichel immer weiter
in ihren Mund drang. Endlich war sie ganz in ihrem Mund verschwunden,
aber Janine hörte nicht auf, immer weiter drang der Pimmel
in ihren Mund. Mehrmals hatte ich das Gefühl jetzt könne
sie noch mehr davon in sich aufnehmen, aber sie machte immer weiter.
Mit einem Mal merkte ich, daß sich auch Petra von dem, was
sie sah inspirieren ließ. Mein Schwanz steckte auch schon
fast bis zur Wurzel zwischen ihren Zähnen und auch sie hörte
nicht auf meinen Schwanz noch weiter in sich hineinzusaugen. Ich
belohnte sie indem ich sie immer heftiger wichste und an den Grunzlauten
merkte ich, daß sie kurz davor war zu kommen.
Endlich hatte
Janine aufgehört Enzos Schwanz noch tiefer in sich zu schieben.
Sie begann nun damit den Schwanz wieder aus ihrem Mund herauszulassen
um ihn dann wieder hinunterzuschlingen. Ihre Bewegungen wurden immer
schneller, ihr Kopf bewegte sich vor und zurück, vor und zurück.
Ab und zu nahm sie den Schwanz ganz aus dem Mund, nur um ihn dann
mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Mit einem Mal ließ
sie seine Hände los, so daß die beiden nur noch durch
den Schwanz in ihrem Mund miteinander verbunden waren. Enzo fickte
sie weiter in den Mund, während sie anfing ihre Bluse auszuziehen.
Als ihr Oberkörper nackt war, richtete sie sich auf und nahm
sein Glied zwischen ihre Brüste um ihn dort weiter zu reiben.
Um den Druck zu verstärken hatte sie nun wieder ihre Arme um
ihn gelegt.
Der Anblick
seines zwischen ihren Titten hin- und hergleitenden Schwanzes war
offensichtlich zu viel für Enzo. Seine Bewegungen wurden mit
einem Mal immer hektischer und auch sein Stöhnen wurde so laut,
daß wir es gut hören konnten. Dann schoß sein Sperma
aus ihm heraus und traf Janine voll unter das Kinn und ins Gesicht.
Von dort tropfte es langsam wieder zurück auf ihre Brust. Jetzt
legte Janine sich auf das Gras zurück, raffte mit einer Hand
ihren Rock und begann sofort sich mit der anderen Hand zu wichsen,
während Enzo immer noch über ihr stand und die letzten
Tropfen aus seinem Schwanz holte.
Meine Hand hatte
sich inzwischen tief in Petra hineingewühlt und an den Zuckungen
ihrer Mösenmuskeln konnte ich merken, daß Petra kam.
Fast gleichzeitig kam es auch Janine, die sich im Gras mit sich
selber beschäftigte, der einzige, der noch nicht so weit war,
war ich, aber auch ich gab meine Kontrolle über mich auf und
bei Petras Mundarbeit dauerte es auch bei mir nur noch Sekunden,
bis ich mich in ihren Mund ergoß. Als es mir kam saugte Petra
sich um so fester um meinen Schwanz und schluckte meinen Samen,
als ob sie seit Wochen nichts mehr zu trinken bekommen habe. Ohne
gefickt zu haben hatten wir vier alle unseren Höhepunkt erreicht
und waren glücklich und zufrieden. Während Janine sich
langsam wieder in ihre Klamotten hüllte, hob Petra den Kopf
und küßte mich. Ich hielt sie im Arm und wir beide genossen
den würzigen Geschmack meines Samens.
Völlig
anders sah die Situation bei Janine und Enzo aus. Janine hatte sich
gerade den Samen abgewischt und es war eigentlich klar, was nun
kommen mußte. Ich erwartete, daß Janine und Enzo nun
mit ihren Zärtlichkeiten weiter machen würden. Zumindest
hatte ich erwartet, daß sie zusammen zurück zur Grillhütte
gehen würden. Auch Enzo schien das erwartet zu haben, denn
er machte Anstalten ihr beim Aufstehen behilflich zu sein und schien
sie dann in den Arm nehmen zu wollen. Janine allerdings stieß
ihn ziemlich brüsk zurück und machte sich alleine, den
verdatterten Enzo einfach auf der Wiese stehen lassend, auf den
Weg zurück. Enzo stand noch eine ganze Weile auf der Wiese
und grübelte vermutlich darüber, was er falsch gemacht
haben könnte, aber das bekamen Petra und ich schon gar nicht
mehr richtig mit, da wir schon wieder dabei waren uns zu streicheln
und zu liebkosen.
Nach einer Weile
bemerkten wir, daß wir ganz alleine auf der Wiese waren, auch
Enzo war wohl zu den anderen zurückgegangen. Wir überlegten
uns auch wieder dorthin zu gehen, da mit meinem Schwanz ja so kurz
nach dem Abspritzen eh nichts mehr anzufangen war. Schon bald fanden
wir uns wieder bei der Grillhütte ein, die immer noch dicht
umlagert war, dort sahen wir auch Janine und Enzo wieder. Während
Petra sich mit jemand anderem unterhielt beobachtete ich die beiden.
Es sah so aus, als wenn Enzo durchaus noch daran interessiert wäre
die Beziehung in jeder Weise zu vertiefen, aber Janine blockte komplett
ab. Sie ließ ihm gegenüber die Coole raushängen,
als wenn sie nicht noch vor einigen Minuten seinen Schwanz im Mund
gehabt hätte. Immer wenn er sich ihr näherte, zeigte sie
einen unwilligen Gesichtsausdruck und ging woanders hin. Das Mädchen
war mir mal wieder ein Rätsel. Ich suchte Petra und machte
sie auf das Verhalten von Janine aufmerksam. Als Petra und ich uns
unterhielten, da schaute Janine auf einmal in meine, oder sollte
ich besser sagen unsere, Richtung. Petra durchschaute das Ganze
sofort. Sie erklärte mir, daß Janine immer noch auf mich
scharf wäre, obwohl ich ihr eine solche Abfuhr erteilt hatte.
Jetzt sollte ich mich aber als Mann zeigen und ihr nicht schon wieder
eine solche Enttäuschung bereiten.
Ich wußte
nun nicht, ob mich Petra nur auf den Arm nehmen wollte, aber sie
sagte, daß sie jetzt nach Hause gehen wolle um sich in meinem
Zimmer zu verstecken und daß ich es mir nicht einfallen lassen
solle in diesem Zimmer ohne Janine aufzukreuzen. Tatsächlich
verschwand Petra einige Zeit später und kaum, daß sie
weg war gesellte sich Janine zu mir. Zuerst sprachen wir wieder
einmal über belanglose Dinge, aber ich konnte mich nicht zurückhalten
und sagte ihr, daß ich sie gerade beobachtet hatte. Diesmal
war es ihr offensichtlich nicht peinlich, sie meinte nur, daß
ich sie dann ja wohl schon zum zweiten Male beobachtet hätte
und ob ich denn nicht jetzt endlich genug gesehen hätte um
weiteres zu probieren? Durch Petra ermutigt wußte ich nun,
was von mir erwartet wurde und ich war bereit es zu leisten, insbesondere
da ich wußte, daß Petra in meinem Zimmer darauf wartete
eine Show gezeigt zu bekommen.
Ohne länger
zu verweilen standen wir auf und machten uns alleine auf den Weg
durch den Wald zu unserem Haus. Sobald wir außer Sichtweite
der anderen, die noch bei der Grillhütte geblieben waren, waren
schmiegte sich Janine an mich. Ich legte einen Arm um ihre Taille,
ließ diese aber bald auf ihren Hintern abgleiten. Ihre Pobacken
fühlten sich unter dem Stoff des Rockes schon irre an, vor
allem, da ihre Muskeln sich beim Gehen unter der Haut bewegten,
aber dennoch hatte ich das Gefühl weiter gehen zu müssen.
Mit meinen Fingern krabbelte ich ihren Rock langsam höher,
bis ich ihre nackte Haut unter meinen Fingerspitzen fühlte.
Auch dann hörte ich noch nicht auf, sondern schob meinen Mittelfinger
auch noch in ihr Höschen um ihn in ihre Kimme zu legen. Jetzt
hatte ihren Hintern voll im Griff und Janine gurrte dazu wie ein
verliebtes Täubchen.
Irgendwann blieben
wir stehen. Wir schmiegten uns aneinander und knutschten. Unsere
Zungen rieben sich gegeneinander und wir schmeckten den Speichel
des anderen. Dabei fuhren unsere Hände an unseren Körpern
entlang um mehr voneinander zu lernen, als uns unsere Augen gezeigt
hatten. Janine hatte einen geschmeidigen und beweglichen Körper.
Ich war mir sicher, daß sie einiges an Sport betrieb um ihn
so in Schuß zu halten. Ihre Beweglichkeit zeigte sie mir,
als sie eines ihrer Beine zwischen meine Schenkel schob um sich
um eins meiner Beine zu klammern. Dann begann sie ihre Möse
an meinem Oberschenkel zu reiben. Ich hatte meine Hand unter ihre
Bluse geschoben, die sie nach ihrem Abenteuer mit Enzo nicht wieder
in den Rock gesteckt hatte und befühlte ihren Rücken.
Wir drückten uns aneinander, als gälte es etwas zwischen
uns zu zerquetschen. Ich hatte gerade überlegt, ob ich Petra
nicht warten lassen sollte und Janine sofort im Wald zu vögeln,
als wir die Stimmen derer hörten, die nach uns die Grillhütte
verlassen hatten. Wir ließen voneinander ab und liefen lachend
weiter den Weg entlang, auf das Haus zu.
Der Hof des
Hauses war vollkommen verlassen und wir gingen, ohne uns vor irgendwem
verstecken zu müssen, in mein Zimmer. Petra war nirgendwo zu
sehen, ich suchte allerdings auch nicht nach ihr, als mir klar war,
daß sie sich wirklich, wenn sie überhaupt im Zimmer war,
gut versteckt hatte. Ich wollte noch etwas mit Janine plaudern,
aber sie zog mich, ohne sich um das immer noch brennende Licht zu
kümmern, sofort aufs Bett. Wenn ich jemals geglaubt hatte,
sie sei etwas schüchtern oder gar verklemmt, jetzt wurde ich
eines Besseren belehrt. Sie schubste mich aufs Bett und kniete dann
davor. Ich lag noch nicht richtig, da war sie schon über meine
Hose hergefallen und hatte den Hosenstall geöffnet und meinen
Pimmel herausgeholt.
Jetzt lernte
ich eine Eigenschaft von ihr kennen, die ich bisher noch nicht festgestellt
hatte: Sie redete. Mein Schwanz streckte sich noch nicht richtig
in die Luft, da fing sie schon an davon zu erzählen, wie schön
er wäre, wie fest und wie groß. Sie sprach ununterbrochen:
"Oh Mann, wie geil dein Schwanz aussieht, ich bekomm ja schon vom
Ansehen einen naße Votze. Ja, ich quelle über, meine
Muschi ist schon ganz heiß darauf von diesem Riesending gefickt
zu werden, ich kann es nicht mehr aushalten, bis er endlich in mir
steckt." In diesem Stil ging es weiter nur unterbrochen von kleinen
Küssen, die sie mir ab und zu auf die Schwanzspitze gab.
Schließlich
überkam es sie, sie saugte meine Schwanz komplett in ihren
Mund und blies mir einen, daß mir Hören und Sehen verging.
Jetzt war es an mir auf sie einzureden: "Ja, los du Nutte, blas
mich. Nein, du bist besser als jede Nutte, die würde es mir
nicht so gut machen. Ich bin geil darauf dich richtig durchzuficken,
du wartest doch auch nur darauf." Während ich so auf sie einsprach
und dabei beobachten konnte, daß es ihr gefiel, hatte sie
meinen Schwanz losgelassen und hielt ihn jetzt nur mit dem Mund
fest, genauso, wie ich es bei ihr und Enzo gesehen hatte. Wieder
benutzte sie ihre Hände dazu ihre Bluse auszuziehen. Diesmal
ließ sie es aber nicht dabei bewenden. Ich bemerkte, daß
sie auch schon dabei war ihren Rock und ihr Höschen auszuziehen.
Schließlich war sie vollkommen nackt.
Jetzt packte
sie wieder meinen Schwanz und begann damit ihn, ohne ihn aus dem
Mund zu nehmen, zu wichsen. Mit einer Hand machte sie es mir, mit
der anderen rieb sie ihre Votze. Ich war inzwischen so geil, daß
ich es nicht mehr aushalten konnte. Ich setzte mich auf und nahm
ihren Kopf in meine Hände. Sie kniete noch vor mir, da sah
ich auf einmal Petra. Sie hatte es sich im geräumigen Kleiderschrank
gemütlich gemacht. Damit sie etwas sehen konnte hatte sie die
Tür des Schrankes etwas geöffnet und schaute nun durch
den schmalen Spalt heraus. Mit hochgerecktem Daumen gab sie mir
ein Zeichen, daß ihr, was sie sah, gefiel. Ich winkte sie
in den Schrank zurück und half dann Janine beim Aufstehen.
Ich legte sie auf die Kante des Bettes und stellte mich vor sie,
wo ich mich langsam vor ihr auszog. Der Anblick schien ihr zu gefallen,
denn sie wichste sich die ganze Zeit und hatte auch wieder angefangen
meine Vorzüge und ihre Wünsche auszusprechen.
Endlich war
ich ebenfalls nackt. Ich nahm ihre Hand weg und legte statt dessen
meine auf ihre Möse. Es war unmöglich irgendetwas zu fühlen,
ihr ganzes Loch war ein einziger naßer, heißer Schlund
in dem meine Hand wühlte. Fast ohne Widerstand konnte ich vier
meiner Finger in sie hineinstecken. Sie gebärdete sich wie
wild. Immer wieder stachelte sie mich an weiterzumachen. Allein
durch ihre Worte wurde ich so angeheizt, daß ich schon Angst
hatte meinen Schwanz in sie hineinzustecken, da ich befürchtete
sofort abzuspritzen, wenn ich in meinem jetzigen Zustand anfangen
würde zu ficken. Natürlich turnte es mich auch noch an,
daß ich Petra im Schrank wußte, die mit Sicherheit auch
ihren Spaß an der Szene hatte. Janine wollte gefickt werden,
soviel war klar. Ich bemühte mich also an Gläser mit kaltem
Wasser zu denken, Matheaufgaben im Kopf zu lösen und nicht
auf dieses gierige Loch zu sehen, das gerade von meinen Fingern
bearbeitet wurde. Langsam hatte meine Taktik Erfolg. Meine Erregung
klang soweit ab, daß ich versuchen konnte Janine meinen Ständer
zu verabreichen, ohne Gefahr zu laufen, daß sofort wieder
Schluß wäre.
Ich zog also
meine Hände wieder von ihr weg, worauf sie sofort ihre Möse
mit ihren Fingern aufriß und mich schon fast anschrie, ich
solle sie endlich in ihr Loch ficken. Sie war so geil, daß
es ihr sofort kam, als ich meinen Schwanz in sie hinein steckte.
Ich hatte meinen Kleinen höchstens halb in ihr drin, da spürte
ich schon die verräterischen Zuckungen ihrer Votze. Immer wieder
klammerte sie sich um meinen Riemen, der nun tief in ihr steckte.
Ich bewegte mich nicht in ihr, das hätte mir zu diesem Moment
den Rest gegeben, sondern blieb ganz ruhig vor ihr knien, und genoß
die kraftvollen Pumpbewegungen ihres Unterleibes. Nach einigen Minuten
klang ihr Orgasmus ab und auch ich hatte mich wieder soweit in der
Gewalt, daß ich leicht anfangen konnte mich in ihr zu bewegen.
Sofort stöhnte sie wieder auf und brabbelte Satzfetzen, denen
ich nur entnehmen konnte, daß sie mich für einen fantastischen
Stecher hielt.
Sie lag vor
mir ausgebreitet und hatte angefangen sich ihre Brustwarzen zu kneten.
Sie ging unglaublich brutal mit ihren Titten um, ich hätte
mich nie getraut eine Frau derart hart anzufassen, aber sie war
wohl schon über den Punkt hinweg, wo Lust und Schmerz einen
Unterschied darstellen. Ich legte meine Hände auf ihre Oberschenkel
und fing an ihre Haut, knapp unterhalb der Möse, auf der Innenseite
der Schenkel, da, wo sie besonders weich ist, zu quetschen. Offenbar
brauchte sie diese Härte, denn sie quietschte auf vor Vergnügen
und schob mir ihren Unterleib noch mehr entgegen.
Ich nahm mir
jetzt die Zeit meinem Ständer bei der Arbeit zuzusehen. Janine
hatte schon im normalen Zustand ziemlich große Schamlippen.
Die waren jetzt aber auch noch vor Lust geschwollen und jedesmal,
wenn ich meinen Schwanz aus ihr herauszog, so daß nur noch
die Eichel in ihr steckte, dann zog ich ihre Schamlippen noch ein
kleines Stück mit, und dann wirkten sie noch größer.
So, wie sie jetzt aussahen, paßten ihre Schamlippen bestimmt
nicht in meine Hand, auch wenn sie, sobald ich in sie stieß
wieder etwas zurückgedrängt wurden. Ihr Kitzler war komplett
zwischen ihren Lippen verborgen.
Ihre Füsse
hatten bisher noch auf dem Boden gestanden. Jetzt nahm ich ihre
Beine und hob sie hoch, dann drückte ich sie rechts und links
neben sie, soweit das ohne Schwierigkeiten möglich war. Jetzt
streckte sie mir ihren Arsch und ihre Votze richtig entgegen. Dadurch,
daß ihre Beine nun weiter auseinander gedrückt waren
lag ihr Kitzler nun völlig ungeschützt und offen vor mir.
Auch ihre schleimig glänzenden, rosa inneren Schamlippen blieben
meinen Blicken nun nicht länger verborgen. Der Anblick geilte
mich noch weiter auf, wenn das überhaupt noch möglich
war. Ich brauchte meine Hände um ihre Beine zu halten, daher
befahl ich ihr sich selber zu wichsen, während mein Schwanz
in ihr steckte. Sofort verließ ihre rechte Hand ihre rechte
Titte um sich auf den Weg zu ihrer Klitoris zu machen. Dort angekommen
rieb und quetschte sie ihren Kitzler genauso hart, wie sie es vorher
mit ihrer Brust gemacht hatte. Man sah, wie ihre Finger tief in
ihr Fleisch drangen und der Druck war groß genug, daß
ich ihn sogar an meinem Schwanz fühlen konnte. Angestachelt
durch ihre Brutalität begann auch ich nun sie immer härter
zu ficken. Ohne darauf zu verzichten meinen Schwanz in voller Länge
durch sie durchzuziehen, stieß ich beim Hineingleiten immer
härter zu, jedesmal, kurz bevor ich ihn ganz drin hatte, hörte
ich, wie meine Oberschenkel gegen ihren Arsch klatschten. Deutlich
konnte ich fühlen, wie meine Eichel immer wieder gegen ihren
Muttermund stieß. Am nächsten Morgen würde sie ziemliche
Beschwerden haben. Langsam, als ich merkte, daß sie dem nächsten
Höhepunkt entgegenfloß, erhöhte ich das Tempo. Immer
schneller glitt mein Schwanz durch ihre Votze, ohne daß ich
mit der Wucht der Stöße nachgelassen hätte, oder
daß ich sie mit weniger als der ganzen Länge meines Riemens
stieß. Schließlich war sie soweit, abwechselnd stöhnte
und schrie sie, sie warf den Kopf hin und her und ihre Finger drückten
sich immer tiefer in ihre Votze und ihre Titten, auch ich war kurz
davor ihr mein Sperma in den Schoß zu jagen, da öffnete
sich die Schranktür und Petra kam, immer noch angezogen heraus.
Damit hatte
ich überhaupt nicht gerechnet, ihr Anblick wirkte so ernüchternd,
daß meine Stöße in Janine sofort an Kraft verloren.
Janine hatte offensichtlich noch gar nicht mitbekommen, was passiert
war, denn sie hatte die Augen geschlossen und fing sofort wieder
an auf mich einzureden: "Hör nicht auf, stoß weiter du
Ficker. Los du Pimmel, fick mich durch, rammel mich voll!" Auch,
als sich Petra neben sie aufs Bett legte und anfing ihre Nippel
zu knabbern, bemerkte sie zunächst nichts, schließlich
legte aber Petra eine Hand auf ihren Bauch und da ich nicht drei
Hände habe war es nur eine Frage der Zeit bis Janine merken
mußte, daß sich jemand zu uns gesellt hatte. Irgendwann
machte sie die Augen auf und sah an sich herunter zu mir hin. Dabei
gewahrte sie Petra und wurde sofort steif vor Schreck. Sie rückte
etwas im Bett nach oben, so daß mein Schwanz mit einem lauten
Plop aus ihr herausglitt.
Man konnte ihr
ansehen, daß ihr diese Unterbrechung alles andere als angenehm
war, sie wollte sich aufsetzen, aber Petras Hand hielt sie auf dem
Bett gefesselt. Petra ließ die Titte von Janine in Ruhe und
bewegte sich mit ihrem Kopf zwischen die Beine von Janine, die ich
immer noch weit gespreizt hielt. Dort angekommen fing sie sofort
an lustvoll den Saft aus Janine herauszuschlürfen. Nach einigen
Minuten der Leckerei bemerkte ich, daß Janine wieder von ihrer
Lust übermannt wurde. Jetzt brauchte ich ihr nur noch von ihren
Pornos zu erzählen und daß da so was doch an der Tagesordnung
sei, da lief sie schon wieder zur Hochform auf. Sie begann wieder
zu stöhnen und ihre Titten zu bearbeiten, allerdings nur mit
einer Hand, da sie mit der anderen Petras Bein umschlungen hatte
und ihre Hand zu Petras Hose hochgleiten ließ. Mit Petras
Shorts hatte sie keine Probleme und da ich annahm, daß Petra
nichts unter ihrer Shorts trug, konnte ich davon ausgehen, daß
Janine Petra es mit ihren Fingern besorgte.
Der einzig Gelackmeierte
war ich. Zum einen befürchtete ich, daß Janine mit Petras
Loch genauso brutal umging, wie vorher mit ihrem eigenen und das
würde bedeuten, daß ich Petra die nächsten Tage
nicht mehr ficken konnte, weil sie so wund war, andererseits stand
mein Pimmel ziemlich nutzlos, obwohl immer noch voll ausgefahren,
in der Luft. Ich beschloß zwei Fliegen mit einer Klappe zu
schlagen. Ich legte mich neben die zwei aufs Bett und begann Petra
ihre Hosen von den Hüften zu ziehen. Als sie merkte, was ich
vorhatte, hob sie ihren Arsch etwas um mir zu helfen. Als ich ihre
Hose ausgezogen hatte drang ich von hinten in Petra ein, nachdem
ich Janines Hand etwas zur Seite geschoben hatte, damit ich Platz
hatte. Ich merkte sofort, daß das, was Petra gesehen hatte,
sie auch nicht kalt gelassen hatte. Ohne Schwierigkeiten glitt mein
Schwanz, der allerdings auch noch von Janine gut naß war,
in Petras Höhle. Janine, die sich vollkommen in die Situation
eingefunden hatte, drehte ihren Kopf so, daß ihr Gesicht nur
Zentimeter von meinem Schwanz und Petras Votze entfernt war, ich
vögelte Petra also unmittelbar vor Janines Augen.
Wir drei trieben
uns immer weiter dem Höhepunkt entgegen. Ich verzögerte
die Angelegenheit noch einmal indem ich unsere Position noch etwas
verbesserte. Ich legte Petra auf Janine und kniete mich dahinter,
so daß meine Knie neben Janines Kopf zu liegen kamen. Jetzt
konnte Janine wirklich sehr genau sehen, was ich mit meinem Riemen
in Petras Votze anstellte. Petra war weiter mit Zunge und Fingern
in Janine beschäftigt, so daß wir alle drei gut bedient
wurden. Petra kam zuerst. Die Bewegungen ihrer Hüften wurden
immer hektischer und ihr Liebeswasser floß immer reichlicher,
als sie soweit war, vermied sie einen Aufschrei indem sie ihren
Mund noch tiefer in Janines Loch drückte. Das war auch für
Janine zu viel. Sie bäumte sich auf und nahm von unten meine
Eier in ihren Mund um lustvoll daran zu saugen als es ihr kam. Jetzt
konnte auch ich mich nicht länger zurückhalten. Ich zog
meinen Schwanz aus Petra und meine Eier aus Janines Mund, nur um
ihn sofort wieder mit meinem Schwanz zu bestücken. Dann spritzte
ich ab. Eine Ladung nach der anderen kam aus mir heraus. Janine
hatte Probleme mit dieser Menge und ließ einiges seitlich
aus ihren Mundwinkeln herauslaufen. Petra war geistesgegenwärtig
genug, daß sie sich umdrehte und Janine jeden Tropfen von
den Wangen schleckte, den sie daneben laufen ließ. Endlich
war ich leer. Ich ließ mich neben die beiden aufs Bett fallen
und schnappte erst mal nach Luft, aber auch die beiden Mädchen
brauchten erst mal einige Minuten um wieder zu Puste zu kommen.
Als wir wieder
alle einigermaßen da waren, setzten Petra und ich uns aufs
Bett, während Janine vor uns auf dem Boden kauerte. Zuerst
rauchten wir schweigend eine Zigarette, als Janine auf einmal anfing
zu reden. Ihre Eröffnung haute uns um. Sie war vor diesem Abend
noch Jungfrau gewesen. Sie war in einem strengen Elternhaus aufgewachsen
und hatte daheim keine Mögichkeit mit einem Jungen zu schlafen,
ohne daß es ihre Eltern gemerkt hätten. Auch an der Uni
hatte sich für sie bisher keine Gelegenheit ergeben. Als sie
hierher gekommen war, hatte sie sich sofort in mich verknallt, wußte
aber mit der Situation nicht umzugehen. Dank ihrer umfangreichen
Kenntnisse aus ihrer Pornolektüre waren ihr viele Dinge --
theoretisch -- bekannt, und sie hatte sich auch schon selber, beim
Onanieren, ihre Jungfernhaut zerstört, nur mit einem Mann geschlafen
hatte sie bis dahin noch nicht.
Mir war jetzt
einiges klar geworden, ihr gleichzeitig lockendes aber auch verschämtes
Verhalten. Petra und ich nahmen sie in unsere Mitte und streichelten
sie. Wir fragten sie lachend, wie ihr denn ihre `Entjungferung',
sowohl durch einen Mann, als auch durch eine Frau, gefallen habe.
Sie antwortete, daß ihr beinahe das Herz stehen geblieben
war, als Petra auf einmal neben ihr gelegen habe, aber das sie danach
die Situation einfach genossen habe und glücklich war nun endlich
von einem Mann gevögelt geworden zu sein und nun die Liebkosungen
einer Frau genießen zu dürfen. Sie hatte sich ihre `Entjungferung'
ganz anders vorgestellt, war aber froh, daß es so gekommen
war. Wir waren alle drei guter Laune und balgten erst noch eine
Weile herum, bis Petra auf einmal bemerkte, daß sich bei mir
ja schon wieder was tat.
Natürlich
hatte es mich auch erregt mit zwei jungen hübschen Frauen in
einem Bett herumzualbern. Sofort kümmerten sich zwei Hände
von zwei verschiedenen Personen darum, daß die aufkeimende
Lust in mir wach blieb. Wir vereinbarten folgendes: Diesmal sollte
Janine, sozusagen zur Feier des Tages, meinen Samen dahin bekommen,
wo er normalerweise hingehört. Sie hatte schon einige Zeit
vor den Ferien damit begonnen die Pille zu nehmen, so das von der
Seite auch kein Problem kam. Petra schlug vor noch einmal den `Doppeldecker'
zu machen, der sich bei Monika schon so gut bewährt hatte.
Sie legte sich auf Janine und ich besorgte es den beiden abwechselnd,
bis es mir schließlich kam und ich mich in Janine ergoß.
Janine hatte
natürlich mitgekriegt, daß zwischen Petra und mir einiges
ablief, was über die normalen Beziehungen an einem derartigen
Ort weit hinausging. Sie wollte sich überhaupt nicht zwischen
Petra und mich drängen, jetzt, wo sie bekommen hatte, was sie
wollte. All das bekamen Petra und ich zu hören, als wir nach
unserem zweiten Fick auf dem Bett lagen und rauchten. Sie meinte
allerdings, daß sie gerne daran interessiert wäre unsere
Dreierbeziehung für die Dauer des Aufenthalts fortzusetzen,
wenn auch wir Spaß daran hätten. Weder Petra noch ich
waren einem gelegentlichen Dreier abgeneigt und wir nahmen das Angebot
gerne an. Danach verabschiedeten wir uns und nachdem Janine in ihr
Zimmer gegangen war, legten Petra und ich uns in unser Bett, wo
wir nach dieser Anstrengung auch sofort einschliefen.
Am nächsten
Morgen wachten Petra und ich fast gleichzeitig und sehr spät
auf. Wir mußten uns beeilen, wenn wir noch etwas von dem Frühstück
abhaben wollten. Leider mußten wir daher auf Zärtlichkeiten
verzichten und schwangen uns nach einigen kurzen, flüchtigen
Berührungen aus dem Bett. Nach dem, was in den letzten Tagen
passiert war, war es zwar eigentlich überflüssig, aber
aus alter Gewohnheit schaute ich erst nach, ob niemand auf dem Flur
war, bevor wir zu den Duschen gingen. Viele Duschkabinen waren besetzt
und auch im restlichen Waschraum waren so viele Leute, daß
wir sogar aufs gemeinsame Duschen verzichten mußten. Mit einem
wehmütigen Blick in Petras Richtung ging ich in meine Kabine
und duschte mich ab. Nach dem Duschen konnte ich Petra im Waschraum
nicht sehen und wußte nicht, ob sie mit ihrem Duschen schon
zu Ende, oder noch dabei war. Ich ging auf mein Zimmer um mich anzuziehen.
Kurz nach mir kam auch Petra, die in der Dusche etwas länger
gebraucht hatte. Zu meinem Bedauern verpackte auch sie ihren Körper,
und ich wußte, daß ich ihn wohl erst am Abend wieder
zu sehen bekäme.
Ich gebe gerne
zu, daß mich die Ausführungen, die ich an diesem Morgen
zu hören bekam und die den weiteren Ablauf des Treffens betrafen,
nicht sonderlich interessierten. Es wurden mal wieder große
Reden bezüglich des europäischen Gedankens geschwungen
und wie toll man das alles doch wieder bis hierher geschafft habe
und was noch alles kommen würde. Ich für meinen Teil verstand
unter europäischer Vereinigung mittlerweile etwas ganz anderes
und ich wußte, daß ein Großteil der Jugendlichen
das ähnlich sah. Gestern abend hatten sich genug Paare gefunden
das ich sagen konnte, die meisten hier nutzten die preiswerte Gelegenheit,
schließlich wurde die ganze Angelegenheit ja von der Regierung
finanziell unterstützt, um einen Klasseurlaub mit möglichst
viel Ringelpitzspielchen zu geniessen. Ich war mit meinen Gedanken
abgeschweift und bekam so auch nicht mit, daß ich angesprochen
worden war. Erst als ich ein weiteres mal, jetzt schon deutlicher,
mit Namen angesprochen wurde, bekam ich mit, daß man mich
etwas gefragt hatte. Ich antwortete mit einem beiläufigen `Ja,
ja', ohne überhaupt zu wissen, was los war. Schon hatte ich
die Bescherung. Ich hatte mich gerade dazu bereit erklärt mit
einer Gruppe der Jugendlichen ins weit entfernte Bonn zu fahren,
um ihnen dort den Bundestag zu zeigen --- wirklich wahnsinnig spannend.
Naturgemäß
fuhren natürlich nur die uninteressantesten Leute bei dieser
Tour mit. Ich hatte also einen Tag mit einigen Stunden langweiliger
Autofahrt mit langweiligen Leuten zu einem langweiligen Bundestag
vor mir. Zu allem Überfluß wollten die Leute auch noch
in die Bonner Innenstadt gehen, was meinen Aufenthalt dort noch
weiter verzögerte. Ich machte mit der Gruppe einen Zeitpunkt
aus, wann wir uns wieder am Wagen treffen wollten und setzte mich
in ein Cafe ab. Von dort aus rief ich Petra an, um ihr zu sagen,
daß es wohl später werden würde, bis ich wieder
bei ihr wäre. Na klar, war Petra sauer, als sie das hörte,
aber ich konnte sie wieder etwas besänftigen und zum Schluß
unseres Gesprächs hatte sie schon wieder einen schelmischen
Unterton in ihrer Stimme, als sie mir androhte, daß sie sich
für die Warterei bei mir rächen wollte.
Ich legte auf,
nicht ohne ihr einen Kuß durch die Leitung geschickt zu haben.
Danach setzte ich mich wieder an meinen Tisch und trank weiter an
meinem Kaffee. Viel zu früh hatte ich den Kaffee ausgetrunken
und auch als mein zweiter Kaffee leer war und ich alle Zeitschriften,
die mich interessierten, durchgelesen hatte, war es noch drei Stunden
Zeit bis ich die Gruppe wieder einsammeln sollte. Ich stand auf
und wollte etwas durch die Stadt bummeln, aber auch dabei stellte
sich bei mir nicht so die rechte Lust ein. Ich lief durch einige
Straßen, sah mir einige Läden an, aber irgendwie langweilte
mich alles. Mit einem Mal kam ich an einem Pornokino vorbei und
da es sich um ein Nonstop Kino handelte ging ich hinein.
Das ganze Ambiente
war etwas schmuddelig und als ich in den Vorführraum kam, waren
gerade einige überlebensgroße Geschlechtesteile auf der
Leinwand miteinander beschäftigt. Wie ich es erwartet hatte
saßen nur wenige Männer an diesem frühen Nachmittag
im Kino und ich suchte mir einen Platz, der mir viel Platz zu den
anderen Besuchern des Kinos ließ. Ich erinnerte mich an frühere
Besuche in derartigen Kinos und mir fielen die Scherze wieder ein,
die ich als Jugendlicher hier gemacht hatte. Einer davon war besonders
wirksam gewesen. Wir waren in einer Gruppe von Jungens in das Kino
gegangen und hatten eine Probepackung Spülmittel mitgebracht,
wobei wir allerdings darauf geachtet hatten, daß nur noch
ca. zwei Drittel der Flasche voll war. Im Kino warteten wir dann
darauf, daß es auf der Leinwand mal wieder so richtig ab ging.
Dann nahm einer von uns die Flasche in seine linke Hand und schlug
mit der rechten Hand, so fest er konnte auf die Flasche. Dabei spritzte
immer ein guter Schluck von dem Spülmittel aus der Flasche
nach vorne. Man mußte nur aufpassen, daß man nicht jemanden
in der Reihe unmittelbar vor einem traf. Irgendjemand bekam dann
diesen Spritzer meist auf seinen Hinterkopf. Im Dunkeln und überrascht,
was ihn denn da getroffen habe griff sich derjenige dann meist an
den Hinterkopf um dort in eine leicht klebrige Flüssigkeit
zu fassen. Es sollte nicht schwer sein sich vorzustellen, warum
wir das Ende des jeweiligen Films nie zu sehen bekamen.
Ich setzte mich
also, während ich mich an diese Zeiten erinnerte, so daß
auch einige Reihen hinter mir niemand saß und sah mir den
Streifen an. Die Machart war sogar relativ gut, obwohl die meisten
Pornos schnell langweilig werden. Dieser hatte sogar eine Handlung,
die nicht zu gekünstelt wirkte. Die Handlung wurde natürlich
mindestens alle fünf Minuten von einem Geschlechtsakt unterbrochen.
Die Darsteller und auch die Darstellung war allerdings so gut anzusehen,
daß sich bei mir bald eine gewisse Lust einstellte. Ich war
derart in den Film vertieft, daß ich zunächst gar nicht
mitbekam, daß sich eine sehr attraktive Frau zwei Sitze neben
mich gesetzt hatte. Erst als die Handlung mal wieder unsexuell weiterlief,
bemerkte ich sie.
Ich habe gerade
geschrieben, daß die Frau attraktiv war und ich meine damit
nicht schön. Ich weiß nicht, ob der Unterschied klar
ist. Es gibt Frauen, die sind schön. Das sind Frauen, die kann
man sich gut auf der Titelseite einer Zeitung vorstellen oder in
Begleitung einer prominenten Persönlichkeit. Ich finde dieses
Aussehen aber schnell langweilig. Um Mißverständnissen
vorzubeugen, ich finde das Aussehen, nicht die Frauen langweilig.
Schönheit wirkt manchmal zu glatt. Hingegen gibt es Frauen,
die sind nicht schön, aber attraktiv. Ich kann sie mir nicht
auf einer Illustrierten vorstellen, da sie meist nicht vollkommen
aussehen. Es kann sein, daß ihr Kinn zu stark ausgeprägt
ist, oder daß ihre Augen zu weit auseinander stehen oder sonst
irgendetwas, was sie nicht mehr als schön erscheinen läßt.
Aber gerade dieses Etwas, was man meist nicht so leicht beschreiben
kann, macht es aus, daß diese Frau attraktiv wird. Ihr Aussehen
ist nicht langweilig, sondern man fühlt sich zu ihr hingezogen
und möchte sie weiter ansehen. Von dieser Art war die Frau
neben mir.
Mich hatte natürlich
auch schon gewundert, daß sie sich in einem fast leeren Kino
zwei Sitze neben mich gesetzt hatte, aber richtig fasziniert war
ich durch ihr Aussehen. Wenn ich sie auf der Straße getroffen
hätte, hätte ich sie vermutlich als selbständige
Geschäftsfrau eines kleinen Ladens, oder als höhere Angestellte
einer größeren Firma angesehen. Sie war recht konventionell
mit einem beigefarbenen Rock, der ihr bis zu den Knien reichte und
einer farblich abgestimmten Jacke über einer weißen Bluse
gekleidet. An ihren Beinen trug sie hautfarbene Nylons, die sich
nur durch das Glitzern im Licht des Leinwandgeschehens erahnen ließen
und an ihren Füssen einfach Pumps. Ihre Haare trug sie zu einem
Pferdeschwanz zusammengebunden, der durch ein farbiges Haarband
zusammengehalten wurde. Wie gesagt, sie war eigentlich recht konventionell
gekleidet, was natürlich erst recht einen Widerspruch zu ihrem
Hiersein ausmachte.
Wirklich interessant
war nur ihr Gesicht. Dadurch, daß ihre schwarzen Haare nach
hinten gebunden waren, konnte ich ihr Profil genau studieren. Sie
trug fast kein MakeUp, obwohl man das in diesem Dämmerlicht
nicht genau sagen konnte, jedenfalls fiel es nicht auf und passte
zu ihrem dezenten Äusseren. Sie hatte eine sehr gerade Nase,
die eine Kleinigkeit zuviel aus ihrem Gesicht herausragte, als daß
sie schön gewesen wäre. Auch ihre Wangenknochen waren
eine Spur zu stark betont, was aber durch recht volle Lippen ziemlich
wieder ausgeglichen wurde. Insgesamt hatte sie zwar kräftige,
aber doch ebenmäßige und zueinander passende Gesichtszüge.
Als Schmuck trug sie nur einen kleinen Ohrring und auch sonst hatte
sie nur noch ein Armband als Schmuck angelegt.
Wie schon gesagt
hatte es mich auch gewundert, wieso sie sich so nahe neben mich
gesetzt hatte. Sie sah nicht zu mir hin, sondern schien sich ganz
auf die Geschehnisse auf der Leinwand zu konzentrieren. Dabei lagen
ihre Oberschenkel dicht nebeneinander und in ihrem Schoß hielt
sie eine kleine Handtasche. Sie saß sehr aufrecht und ihr
Rücken berührte die Lehne ihres Stuhles nicht. Ein kleiner
Seitenblick auf die Leinwand zeigte mir, daß sich dort wieder
mal eine Szene anbahnte. Eine Frau war mit zwei Männern in
einem Zimmer und ich stellte fest, daß ich meine Nachbarin
wohl ziemlich lange angestarrt hatte, denn die beiden Männer
waren mir, im Gegensatz zu der Frau, unbekannt und ich hatte den
Handlungsfaden verloren, denn ich wußte nicht, wie die drei
dahin gekommen waren. Die drei entkleideten sich, und während
die Frau begann den einen Mann mit ihrem Mund zu befriedigen, drang
der andere von hinten in sie ein.
Da die Frau
neben mir keine Anzeichen gezeigt hatte sich näher mit mir
beschäftigen zu wollen, sah ich nun wieder konzentrierter zu
der Leinwand. Abwechselnd wurden die verschiedenen Körper-
und Geschlechtsteil der Darsteller in Nahaufnahme gezeigt, als mich
ein Geräusch von meiner Nachbarin ablenkte. Es war nur sehr
leise gewesen und ich hätte es über das Gestöhne,
das aus den Lautsprechern dran fast nicht gehört. Ich hatte
das Geräusch nicht identifizieren können und daher sah
ich wieder zu der Frau hin. Sie hatte sich mittlerweile zurückgelehnt
und rieb ihre Beine gegeneinander. Die Strümpfe hatten dabei
dieses leise knisternde Geräusch gemacht. Offensichtlich dachte
sie, daß man dieses Geräusch nicht hören konnte,
denn sie sah immer noch zu den kopulierenden Paaren hin. Ihre Hände,
die beide auf der Handtasche lagen, drückten diese tiefer in
ihren Schoß, als es noch vorhin der Fall gewesen war. Die
Bewegung ihrer Beine wurde schneller, während ich zusah.
Mit einem Mal
nahm sie die rechte Hand von ihrer Handtasche und ließ sie
in ihren Schoß gleiten. Deutlich sah ich, wie sie die Hand
gegen ihren Oberschenkel drückte, der Stoff ihres Rockes spannte
sich sichtbar über ihre Schenkel. Offensichtlich konnte sie
wegen des Rockes ihre Hand nicht so weit zwischen ihre Beine schieben,
wie sie gerne gewollt hätte. Sie stellte ihre Handtasche weg
um sich mehr Platz zu verschaffen, aber auch das reichte ihr wohl
immer noch nicht. Bevor sie allerdings weitermachte, schaute sie
sich jetzt doch einmal um. Sie schien aus einer anderen Gegenwart
zu kommen, denn sie sah mich zwar an, schien aber zunächst
nicht zu erkennen, daß ich sie die ganze Zeit angesehen hatte.
Als sie mir dann voll in die Augen blickte, lief ein Gesichtsausdruck
des Erwischtseins über ihr Gesicht. Er wurde aber sofort abgelöst
durch eine Mine, die ich zwar nicht genau deuten konnte, die mir
aber sagte, daß sie sich keine Einmischung von mir wünschte.
Unabhängig davon machte sie weiter.
Sie sah wieder
nach vorne auf das Bild des Films und zog sich entschlossen den
Saum ihres Rockes hoch. Ich konnte nun sehen, daß sie keine
Strumpfhose, sondern Strümpfe trug. Sie wurden gehalten durch
ein Paar Strapse, die jetzt unter ihrem hochgezogenen Rock hervorlugten.
Ihren Oberschenkel konnte ich fast bis zu ihrer Hüfte sehen.
Nachdem sie sich so befreit hatte, konnte sie mit ihrer Hand ohne
weiteres zwischen ihre Schenkel greifen und sich selbst befriedigen.
Von der eigentlichen Aktion bekam ich natürlich nichts mit,
ich sah nur den Handrücken, der sich zwischen ihren Schenkeln
auf und nieder bewegte und ihren Gesichtsausdruck, der ihre steigende
Lust wiederspiegelte. Sie saß jetzt schon fast breitbeinig
da und streichelte sich immer wilder. Die meiste Zeit hielt sie
ihren Blick auf das Geschehen auf der Leinwand gerichtet, ab und
zu allerdings, vergewisserte sie sich mit einem Seitenblick, daß
ich ihr immer noch zusah.
Mittlerweile
hatte das Geschehen mich so aufgerührt, daß auch ich
eine ungeheure Erregung verspürte. Der Stoff meiner Hose war
zum Zerreißen gespannt und ich walkte meinen Schwanz mit meiner
Hand so fest ich konnte. Das feste Fleisch flutschte mir unter meinen
Fingern hin und her. Ich überlegte, ob ich meinen Schwanz auch
aus der Hose holen sollte, entschied mich aber dagegen, da gerade
die Tatsache, daß ich bei ihr nichts sehen konnte mich ungeheuer
erregte. Mir wurde klar, daß sie mir auch nur vorspielen konnte
sich zu befriedigen, außer ihrem Gesichtsausdruck hatte ich
keinen Anhaltspunkt dafür, ob ihre zur Schau getragene Erregung
echt war. Ehrlich gesagt war es mir eigentlich auch egal, da gerade
dieses Geheimnis die Situation so spannend machte.
Meine Nachbarin
näherte sich nun allerdings augenscheinlich ihrem Höhepunkt.
Ihre Bewegungen wurden immer fahriger und in ihren Augen stellte
sich ein gewisser Glanz ein, der auf ihre Erregung schließen
ließ. Ihre Hand arbeitete immer heftiger zwischen ihren Schenkeln
und es dauerte nur noch Sekunden, bis sie sich in ihrem Sessel krümmte
um dann entspannt zurückzufallen. Als sie ihre Hand hervorzog,
da konnte ich deutlich sehen, daß ihr Finger vor Näße
glänzte. Die ganze Show war also nicht nur gespielt gewesen.
Zuerst saß sie nur da, nach einiger Zeit aber begann sie ihre
Kleidung wieder zu ordnen. In kürzester Zeit sah sie wieder
so brav und normal aus, daß niemand, der zufällig in
ihre Richtung gesehen hätte auch nur geahnt haben könnte,
was sie vor einigen Minuten getan hatte. Sie warf mir noch einen
kurzen Blick zu, der deutlich ihre Dankbarkeit ausdrückte,
daß ich mich nicht in ihre Befriedigung eingemischt hatte,
obwohl das sicher viele Männer an meiner Stelle getan hätten,
dann stand sie auf und ging an mir vorbei zum Ausgang. Als sie an
mir vorbeikam streckte sie mir kurz, wie zur Belohnung für
mein Verhalten, ihren Finger hin, so daß ich deutlich ihren
Geruch wahrnehmen konnte.
Ich war von
dem, was passiert war, vollkommen verdattert und auch meine Erregung
hinderte mich wohl daran rechtzeitig zu reagieren. Es dauerte jedenfalls
eine ganze Weile, bis ich aufstand um ihr hinterher zu laufen. Ich
wollte doch gerne wissen, woher sie kam und wohin sie nun ging.
Als ich allerdings auf die Straße trat, da war von meiner
Nachbarin nichts mehr zu sehen. Ich lief noch einige Straßen
ab und sah in die verschiedensten Geschäfte, konnte sie aber
nirgendwo mehr entdecken. Nach einer Weile gab ich meine Suche auf
und überlegte, was ich denn nun tun sollte. Dadurch, daß
sich so bald schon wieder aus dem Kino gegangen war, hatte ich immer
noch Zeit bis zum vereinbarten Termin. Ins Kino zurück wollte
ich nicht mehr, denn ich wußte, daß ich dort heute nichts
vergleichbares mehr, zu dem gerade Gesehenen geboten bekommen würde.
Ich schlenderte also die verbleibende Zeit durch die Stadt und begab
mich dann zu unserem Treffpunkt, wo sich bald auch die anderen Mitglieder
der Gruppe einfanden. Als alle angekommen waren, fuhren wir zurück
nach Hause und ich Petra entgegen.
Als wir endlich
zuhause ankamen war es schon länger dunkel. Ein kleinerer Stau
auf der Autobahn hatte uns aufgehalten und die Uhr zeigte elf Uhr,
als ich den Wagen endlich wieder auf dem Hof des Hauses parkte.
Ich mußte mich noch um ein paar Kleinigkeiten kümmern,
bis ich endlich in mein Zimmer gehen konnte. Petra war nicht da,
ich hatte sie auch unten nicht gesehen, obwohl sie unsere Ankunft
sicher gehört hatte, wenn sie sich irgendwo auf dem Gelände
befand. Ich fühlte mich von der ganzen Autofahrerei schmutzig
und beschloß erst mal duschen zu gehen und erst danach nach
Petra zu suchen. Als ich wieder sauber und in neue Klamotten gekleidet
war machte ich mich auf die Suche. Ich fand, außer den Leuten,
die mit in Bonn gewesen waren niemanden sonst. Offensichtlich trieben
sich die anderen Mitglieder der Gruppe irgendwo im Dorf in irgendeiner
Kneipe herum. Eigentlich war ich viel zu müde um jetzt noch
herumzulaufen, schließlich war ich schon den ganzen Tag unterwegs,
andererseits wollte ich aber auch nicht alleine ins Bett gehen.
Ich beschloß also im Dorf nach den anderen zu suchen.
Viel Auswahl
gab es im Dorf nicht, und ich fand schnell eine Gruppe von Jugendlichen,
die zu uns gehörten. Leider war Petra nicht darunter, aber
ich hatte etwas Unterhaltung, insbesondere, da ich Monika in dieser
Gruppe sitzen sah. Ich setzte mich zu ihr und fragte sie, wie es
ihr seit unserem gemeinsamen Duschen denn so ergangen sei. Freimütig
erklärte sie mir, daß sie jetzt mit einem der Spanier
zusammen sei, er hies Jorge und stand derzeit mit einigen anderen
an der Musikbox. Als sie ihn mir zeigte, da fiel mir auch wieder
ein, daß ich die beiden auch schon zusammen im Wald gesehen
hatte, am selben Abend, an dem ich dann auch das erste Mal mit Janine
geschlafen hatte. Jorge schien Monika gutzutun, sie war auf alle
Fälle sehr locker und hatte keine Probleme sich mit mir zu
unterhalten. Wenn sie sich über meine Behandlung geärgert
hatte, dann war jetzt auf alle Fälle nichts mehr davon zu spüren.
Wir alberten eine Weile darüber herum, daß ich den ganzen
Tag in Bonn vertan hatte und was die Dagebliebenen unternommen hatten.
Natürlich erzählte ich Monika nichts von meiner Begegnung
im Kino.
Irgendwann verließen
Monika und ihr Lover die Kneipe und ich saß noch mit einer
andern Gruppe eine Weile da, bis auch ich mich entschloß zurück
zu gehen. Es war so gegen Mitternacht, als ich endlich wieder da
war. Petra fand ich immer noch nicht in meinem Zimmer und so machte
ich mich auf die Suche. Ich fand sie im Aufenthaltsraum, wo sie
mit einigen anderen einen Film ansah. Ich hatte den Raum noch nicht
richtig betreten, da sprang sie schon auf und kam mir entgegen.
Zum ersten Mal sah ich Petra in einem Kleid. Es sah fast wie einer
dieser Unterröcke aus Seide, die ich so liebe. Es war ganz
einfach gehalten und sah fast so aus, wie eine Stoffröhre,
die mit zwei Spagettiträgern an ihren Schultern hing. Das Kleid
war aus einem leichten, roten Baumwollstoff und begann kurz oberhalb
ihrer Brustansätze und endete bei der halben Länge ihrer
Oberschenkel. Als sie auf mich zu kam, drückte schon der leichte
Windhauch von ihrer Gehbewegung den Stoff vorne an ihren Körper,
so daß ihre Brustwarzen deutlich abgemalt wurden. Daran und
an dem leichten Wippen ihrer Brüste konnte ich sehen, daß
sie keinen BH trug, ob sie allerdings so verwegen war und unter
diesem kurzen Rock auch kein Höschen trug, wie ich es mittlerweile
bei ihr bei Hosen schon oft erlebt hatte, das konnte ich so schnell
nicht feststellen.
Petra hatte
mich kaum erreicht, da zog sie mich aus dem Raum in den Flur. Draußen
legte sie ihre Arme um meinen Hals und begann mich zu küssen.
Ich erwiderte den Kuß, da auch ich ihre Berührung vermißt
hatte. Mit meinen Händen fuhr ich über ihren Rücken
und bemerkte, daß sie sich wohl auf Zehenspitzen gestellt
hatte, denn ihr Kleid bedeckte ihre Beine längst nicht mehr
so weit, wie ich es gerade noch gesehen hatte. Natürlich hatte
sie nichts unter diesem Kleid angezogen und ich wollte gerade anfangen
meine Hände auf ihren Po zu legen, als sie sich von mir abdrückte
und mich grinsend ansah. Sie fragte mich, ob ich schon vergessen
hätte, daß sie sich bei mir für die Warterei rächen
wollte. Auf alle Fälle müsse ich jetzt noch etwas warten.
Ich ging auf das Spielchen ein und mimte den Schmollenden. Ich sagte,
daß ich doch nichts dafür könne, daß es so
lange gedauert habe und dann wollte ich ihr natürlich die Begebenheit
im Kino erzählen. Soweit kannte ich Petra schon, daß
ich wußte, daß sie die Erzählung gefallen würde.
Wir gingen zu
meinem Zimmer und dabei sprach ich von den Geschehnissen vom Nachmittag.
Als ich zuende war, sah mich Petra seltsam an und fragte mich, ob
ich denn neuerdings auf Zusehen stehen würde. Bevor ich eine
Antwort geben konnte war sie aufgestanden und hatte mit einem kurzen
`Diesmal bist du mit Warten dran' das Zimmer verlassen. Ich wußte,
daß sie mir nicht wirklich böse war und daher machte
ich bei der Posse mit und wartete darauf, daß Petra wieder
zurückkommen würde. Ich mußte einige Zigaretten
rauchen, bevor ich endlich wieder ihre Schritte auf dem Flur hörte.
Sie kam ins Zimmer, nahm ein Badetuch und wies mich an es anzuziehen.
Ich wußte natürlich sofort, was sie wollte und begann
mich zunächst unter ihren kritischen Augen zu entkleiden. Dann
nahm ich mir das Handtuch und band es mir um die Hüften.
Ich hatte gedacht,
daß sie irgendein Spielchen mit mir im Zimmer vorhatte, aber
als ich fertig war, meinte sie nur, daß ich ihr folgen solle.
Wir verließen das Zimmer und als ich sah, daß Petra
das Licht hinter uns ausmachte, da wußte ich,. daß wir
wohl länger weg bleiben würden. Auf dem Flur blieb sie
noch einmal kurz stehen und bedeutete mir, daß ich, egal was
nun passieren würde, still sein solle. Dann ging sie vor mir
aus dem Haus hinaus. Ich war nun einigermaßen perplex und
fühlte mich, nur mit einem Handtuch bekleidet im Freien auch
gar nicht so wohl. Petra hingegen schien genau zu wissen, was sie
wollte. Zielstrebig ging sie um das Haus herum.
Hinter dem Haus
lag eine Wiese auf der manchmal Fußball gespielt wurde oder
anderen Freizeitaktivitäten nachgegangen werden konnte. Im
Anschluß an diese Wiese begann der Wald. Zuerst hatte ich
noch gedacht, sie wollte mit mir in den Wald gehen, aber Petra hielt
sich an der Hausmauer und schlich auf Zehenspitzen daran entlang.
Bei jedem Fenster, an dem wir vorbeikamen, bückte sie sich,
so daß wir von innen nicht gesehen werden konnte. Vor einem
hell erleuchteten Fenster blieb sie stehen. Sie kniete nieder und
bedeutete mir mit einer Handbewegung, daß ich es ihr nachmachen
sollte. Als wir nebeneinander auf dem Boden hockten meinte sie zu
mir: `Wenn du schon so gerne zuschaust, dann hab ich was für
dich, guck doch mal in dieses Fenster.'
Vorsichtig erhob
ich mich und spähte in den Raum. Ich bewegte mein Gesicht seitwärts
auf das Fenster zu, damit ich es schnell wieder wegziehen konnte,
falls ich von innen gesehen wurde. Die Vorsicht war überflüssig.
Bei dem Raum handelte es sich offensichtlich um das Zimmer von Monika
oder Jorge, jedenfalls waren beide da und es schien nicht den Eindruck
zu machen, als hätten sie vor in der nächsten Zeit aus
dem Fenster zu sehen. Sie waren viel zu sehr mit sich beschäftigt,
als das sie auf einen derartigen Gedanken gekommen wären. Beide
waren bis zur Taille nackt. Bei Monika sah das schon wieder seltsam
aus, weil der Kontrast zwischen ihrem Gesicht eines jungen Mädchens
und ihrem fraulichen Körper sofort ins Auge stach. Jorge schien
sich allerdings nicht darum zu scheren, wie Monikas Gesicht aussah.
Seine Beulung an der Hose schien eher darauf hinzuweisen, daß
ihn im Moment ganz andere Körperstellen von Monika interessierten.
Gerade als ich mich soweit vorgewagt hatte, daß ich voll ins
Zimmer sehen konnte drehte er sie im Stehen so um, daß ihr
Rücken seine Brust berührte. Dann begann er damit ihre
Brüste von hinten zu streicheln. Ich konnte sehen, daß
Monikas Brustwarzen schon steil nach oben zeigten. Auch sonst war
zu sehen, daß sie schon im siebten Himmel der Lust schwebte.
Ihre Hände krochen an seinen Oberschenkeln empor und versuchten
zwischen die beiden stehenden Körper zu gelangen um seinen
Schwanz zu streicheln. Jorge presste sie allerdings so sehr an sich,
daß ihr das zunächst nicht gelang.
Endlich wanderten
Jorges Hände von ihren Brüsten tiefer zu ihrem Bauch.
Dort blieben sie nicht, sondern wanderten direkt weiter auf den
Bund von Monikas Hose zu. Er griff ihr nicht sofort in den Schritt,
sondern führte zuerst seine flachen Hände über ihren
Schamhügel. Ihr schien diese Behandlung zu gefallen, denn sie
hatte angefangen mit ihrem Becken kreisende Bewegungen zu machen,
die mit Sicherheit auch seinen Schwanz reizten. Jetzt beugte er
sich hinunter zu ihr und begann leicht an ihrem Hals zu knabbern.
Dabei mußte er sich etwas hinunterbeugen, denn Monika war
um einiges kleiner als er. Sofort hatte Monika eine Hand zwischen
sich und Jorge geschoben um anzufangen seinen Schwanz durch den
Stoff der Hose zu massieren. Jorge beantwortete diese Liebkosung
damit, daß er seine Hände wieder etwas an ihrem Körper
hinauf wandern ließ, bis er am Bund ihrer Hose angekommen
war. Vorsichtig, fast schon schüchtern, öffnete er erst
den Knopf ihrer Jeans um dann den Reißverschluß langsam
nach unten zu ziehen.
Als er ihre
Hose komplett geöffnet hatte begann er nicht damit sie ihr
sofort von den Hüften zu streifen. Statt dessen spielte er
mit seinen Fingerspitzen, die Hande immer noch ganz flach haltend,
am Bund ihres Höschens. Die ganze Zeit hatte er nicht aufgehört
ihren Hals zu beknabbern, aber jetzt richtete er sich wieder auf
um seine Nase in ihrem Haar zu verstecken. Monika drehte sich nun
um, um ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen.
Dann fing sie ihrerseits an seine Brust mit ihren Händen zu
streicheln, wobei sie aber viel weniger Geduld aufbrachte als er,
denn schon sehr bald rutschten ihre Hände tiefer um auch seinen
Hosenbund zu öffnen. Als seine Hose offen war, kniete sie nieder
um Jorge seine Hose sofort über die Hüften zu streifen.
Seine Unterhose hatte sie angelassen, so daß er immer noch
nicht nackt war, aber dennoch war seine Erregung nun überdeutlich
zu sehen. Der Stoff seiner Unterwäsche wurde arg strapaziert
und man sah deutlich einen feuchten Fleck, der sich schon weit über
seine Penisspitze ausgebreitet hatte.
Auf einmal spürte
ich eine Hand an meinem Unterschenkel. Ich war von der Szene vor
meinen Augen so fasziniert gewesen, daß ich vollkommen vergessen
hatte, wo ich mich befand und wer neben mir hockte. Petra grinste
zu mir hinauf als sie bemerkte, daß sie mich mit ihrer Berührung
aus der Versenkung geholt hatte. Jetzt, als ich an mir hinunter
zu ihr hin sah, konnte ich an der Haltung meines Badehandtuchs deutlich
erkennen, daß die Geschehnisse im Raum vor mir auch an mir
nicht spurlos vorüber gegangen waren. Ich hatte deutlich sichtbar
einen Ständer. Petra begann mittlerweile auf dem Boden herumzurutschen,
bis sie zwischen meinen Füssen zu sitzen kam. Sofort wanderten
ihre Hände an meinen Schenkeln entlang nach oben und schon
bald umspielten ihre Fingerspitzen meinen Sack. Sie deutete mir
an, daß ich weiter nachsehen sollte, was die beiden im Zimmer
trieben und als ich mein Gesicht wieder hob spürte ich nur
noch, wie sich Petras Mund über meine Eichel stülpte.
Drinnen hatte
Monika damit begonnen Jorges Samen aus der Unterhose herauszulutschen.
Sie saugte an dem Stoff, wobei sie es nicht unterließ auch
seinem Riemen einiges an Zuwendung zukommen zu lassen. Jorge hatte
unter dieser Behandlung sichtlich Probleme seine Haltung zu bewahren
und es wunderte mich überhaupt nicht, daß er sie schon
bald an ihren Schultern nach oben zog um sie von ihrem Tun abzubringen.
Statt dessen kniete nun er und begann seinerseits ihre Hose auszuziehen.
Er belies es aber nicht bei der Hose, sondern er entkleidete sie
sofort ganz. Als sie aus ihrer Hose gestiegen war vergrub er sofort
sein Gesicht in ihren Schamhaaren und fing an seine Zunge durch
sie gleiten zu lassen. Jetzt dauerte es nicht mehr lange, bis Monika
soweit war ihre Beherrschung zu verlieren. Der dritte im Bund, der,
ohne daß es die anderen beiden hätten merken können,
auch kurz davor war, war ich. Petra wußte genau, wie sie mich
reizen mußte und sie tat es. Genau wie die beiden vor mir
mußte ich meinen Schwanz aus ihr heraus ziehen um dem Spiel
nicht ein vorzeitiges Ende zu bereiten.
Petra grinste
zu mir hoch und fragte flüsternd, wie mir denn die Rache gefallen
würde und daß ich nur ja keinen Tropfen zu früh
heraus lassen solle, wenn ich mir nicht auf ewig einen Feind schaffen
wollte. Danach entließ sie mich aus ihrer Aufmerksamkeit,
indem sie sich wieder hingebungsvoll meinem Schwanz widmete. Ich
sah darauf hin wieder in den Raum vor mir, da das Bild zu aufreizend
war, als daß ich hätte etwas verpassen wollen. Monika
hatte sich wieder soweit in der Gewalt, daß sie Jorge an den
Schultern hochziehen und aufs Bett legen konnte. Als sie anfing
endlich seine letzte Hülle zu entfernen, da hob er bereitwillig
seinen Hintern, was mich nicht wunderte, denn die Enge der Unterhose
mußte schon ziemlich unangenehm sein. Sie hatte den Bund noch
nicht richtig angehoben, als schon ein wahres Prachtexemplar von
einem Pimmel sich ihr entgegenreckte. Ich konnte nun gut nachvollziehen,
daß sie mir meine Behandlung nicht mehr übel nahm, sie
hatte vollwertigen Ersatz gefunden. Monika schien das genauso zu
sehen, denn sie hatte nur eben mit einer wegwerfenden Bewegung die
Hose in irgendeine Ecke geschleudert, als sie auch schon wieder
ihren süßen kleinen Mund über die Eichel geschoben
hatte um den Kleinen bei Laune zu halten.
Die Doppelreizung,
das Gelutsche von Petra und die Show, die die beiden vor meinen
Augen veranstalteten, hielt ich nicht länger aus, aber ich
wußte, wie ich zumindest eins ausschalten konnte. Ich legte
meine Hände auf die Schultern von Petra und bedeutete ihr,
daß sie sich das Ganze doch auch mal ansehen sollte. Als sie
aufhörte mich zu blasen, ließ die Spannung sofort etwas
nach, so daß ich nicht mehr befürchten mußte, daß
mir gleich der Samen aus meinen Eiern spritzte. Petra stellte sich
neben mich und sah nun auch durch das Fenster den beiden zu. Jetzt
mußte ich feststellen, daß ich mich zu früh gefreut
hatte, denn kaum, daß sie neben mir stand, begann sie damit
mich zu wichsen. Sanft kraulten ihre Finger meine Eier um dann sofort
wieder zu meinem Schwanz zu greifen und diesen bis aufs Blut zu
reizen.
Im Zimmer vor
uns tat sich nun einiges. Die beiden waren wohl nun der Meinung,
daß sie genug Vorspiel gehabt hätten und daß nun
andere Aktivitäten gefragt waren. Jorge blieb auf dem Bett
liegen und sein Hintern reckte sich uns entgegen. Monika setzte
sich, mit ihrem Gesicht ihm zugewandt, auf ihn und ließ sein
Glied mit einem Mal tief in sich hineingleiten. Wir sahen zwar jetzt
nur noch ihren Rücken, konnten dafür aber genau sehen,
wie die beiden ineinander steckten. Langsam fing Jorge damit an
sich in Monika zu bewegen, aber Monika hatte wohl andere Pläne.
Sie gebärdete sich wie toll auf ihm. Von unserem Standpunkt
aus sah es so aus, als wollte sie in zehn Sekunden zum Höhepunkt
kommen, denn sie ritt wie eine Wahnsinnige. Es dauerte auch nicht
lange, da begann sie zu stöhnen und zu keuchen. Die Geräusche,
die die beiden von sich gaben gaben mir beinahe den Rest.
Ich hatte meine
Beherrschung mittlerweile soweit verloren, daß ich meine Hand
nun auch auf Petras Po legte und sofort weiter hinunter wandern
ließ. Petra hegte wohl auch keine Gedanken an Rache mehr,
denn als meine Finger in ihre schlüpfrige Spalte schnellten,
zog sie sich nicht zurück, wie zuvor, sondern ließ mich
gewähren. Schon sehr bald hörte ich, wie ihr Atem schneller
ging. Die Behandlung hatte offensichtlich Erfolg. Unsere Geilheit
steigerte sich immer weiter, soweit das überhaupt noch möglich
war und daran war nicht nur die Szene vor unseren Augen Schuld.
Ich fragte Petra, ob wir nicht langsam mal an einen ungestörteren
Ort gehen könnten, um unser Spielchen nicht gerade im Freien
zu beenden. Petra war einverstanden, wollte aber erst noch den Rest
des Schauspiels sehen.
Wir schauten
also wieder ins Zimmer. Die beiden hatten sich so günstig plaziert,
daß man meinen konnte ein Pornoregiseur hätte ihnen Anweisungen
gegeben. Sogar die Stellungswechsel waren so perfekt, wie wir es
uns nur wünschen konnten. Wir hatten eine ganze Weile beobachtet,
wie Monika auf Jorge ritt, als sie sich auf einmal umdrehte und
uns ihr Vorderteil präsentierte. Sie saß nun mit dem
Rücken zu Jorge auf ihm drauf und wir konnten nicht nur ihre
von Schamhaaren umgebene Möse mit seinem Schwanz darin, sondern
auch ihre Brüste, die durch die Stöße wippten und
ihren Gesichtsausdruck sehen, der es wirklich in sich hatte. Es
wirkte immer wieder faszinierend auf mich, wenn ich sah, wie sich
dieses so jung aussehende Gesicht vor Lust verzog. Gerade weil Monika
so jung aussah hatte man den Eindruck, man würde bei etwas
Verbotenem zusehen, wenn man sie beim Ficken ansah.
Schließlich
wurde es Jorge zuviel immer nur der Unterlegene zu sein. Fast schon
heftig stieß er Monika von sich hinunter um sie sofort wieder
aufs Bett zu legen. Als er sie zurechtgelegt hatte, stieß
er mit aller Gewalt in sie hinein. Es war zu sehen, daß er
kurz davor stand. Seine Stöße wurden immer heftiger und
er stieß immer lautere Töne des Entzückens aus.
Gerade, als ich dachte er wäre jetzt soweit, kam Monika. Ihr
Rücken hob sich vom Bett ab und ihren Körper durchliefen
Schauer der Lust. Dann begann sie zu schreien. Sie schrie so laut,
daß ich dachte das ganze Haus müsse jetzt zusammenlaufen.
Immer wieder stieß sie mit pumpenden Bewegungen ihr Becken
gegen Jorges Schwanz bis sie dann endlich kraftlos auf dem Bett
liegen blieb. Jetzt hielt sich auch Jorge nicht länger zurück.
Drei- viermal stieß er noch mal mit aller Gewalt in Monikas
Körper, bis auch er sich aufbäumte und seinen Orgasmus
bekam. Monika hatte das natürlich mitbekommen und als es ihm
kam, zog sie seinen Schwanz aus sich heraus um die Samenladung auf
ihrem Bauch zu empfangen.
Sie hatte ihn
kaum aus sich herausgezogen und noch ein- zweimal an dem heißen,
roten Glied gezogen, da spritzte auch schon der Samen aus ihm heraus.
In weitem Bogen flog er über ihren Körper um sie von den
Brüsten bis zu ihren Schamhaaren zu benetzen. Immer wieder
wichste sie Jorge, bis endlich die letzten Tropfen von seiner Eichel
auf ihrem Bauch gelandet waren. Jorge war nun auch ehrlich erschöpft
und ließ sich auf Monika fallen. Die beiden lagen aufeinander
und verrieben den Samen zwischen ihren Körpern. Petra und ich
konnten deutlich die glänzende Feuchtigkeit sehen, die die
beiden verband. Jorge und Monika küßten sich nun leidenschaftlich
und ich hatte das Gefühl, daß es hier weiter nichts mehr
zu sehen gäbe. Ich stieß Petra an um sie zum Weggehen
zu bewegen und diesmal hatte sie nichts dagegen einzuwenden, vor
allem, da die Gefahr entdeckt zu werden nun doch um einiges größer
geworden war.
Wir schlichen
uns an den Fenstern vorbei zurück zum Hof des Hauses. Gerade
als wir um die Ecke gingen um wieder ins Haus zu gelangen, passierte
es. Vor uns stand der Leiter des Hauses und er schien sich nicht
gerade über meinen Aufzug, ich hatte ja immer noch nur ein
Handtuch an, zu freuen. Er stellte mich zur Rede, was der Aufzug
denn bedeuten solle. Die Frage war natürlich überflüßig,
denn immer noch war meine schwindende Erektion zu sehen, und daß
ich vorhatte diese mit Petra zusammen auszunutzen war wohl auch
offensichtlich. Er wartete daher auch gar nicht meine Antwort ab,
sondern fing sofort an über mich herzuziehen. Es folgte die
übliche Leier, von wegen anständiges Haus, Grundsätze
der Jugenderziehung und dergleichen mehr. Ich hörte kaum hin,
da ich mir sowieso ausmalen konnte, was da noch kommen würde.
Petra wurde
vom Leiter des Hauses komplett ignoriert, aber ich konnte ihr deutlich
ansehen, wie peinlich ihr die ganze Situation war. Ich war daher
auch gar nicht undankbar, als er meinte, daß wir zwei das
Gespräch unter vier Augen in seiner Wohnung weiterführen
sollten. Petra verließ uns und wir gingen in sein Büro.
Dort teilte er mir dann mit, daß ja nun von einer Fortsetzung
meiner Beschäftigung keine Rede mehr sein könne. Er ermahnte
mich bis zum Morgen, ich sollte erst am nächten Tag verschwinden,
niemandem vom Grund meiner Abreise zu erzählen. Schließlich
sollten die anderen nicht mitbekommen, in welchen Sündenpfuhl
sie gelebt hätten. Er benutzte tatsächlich dieses altertümliche
Wort und ich mußte mir doch schon das Lachen verkneifen, da
ich offensichtlich besser wußte, was in seinem Haus vorging,
als er. Endlich entließ er mich und ich konnte auf mein Zimmer
zurückkehren.
In meinem Zimmer
wartete natürlich Petra auf mich. Sie wollte genau wissen,
was ich denn noch so alles zu hören bekommen hatte. Ich erzählte
ihr die ganze Geschichte und ich sagte ihr auch, daß ich sie
wohl am nächsten Morgen verlassen müsse. Vor allem der
letzte Punkt diente natürlich nicht dazu unsere Stimmung zu
heben. Wir waren beide ziemlich deprimiert und hatten keine Lust
mehr auf weitere Aktivitäten. Petra wollte sich, wie gewohnt
zu mir legen, aber ich bat sie in ihr eigenes Zimmer zu gehen, da
ich befürchtete, daß der Heimleiter noch einmal bei mir
nachsehen käme. Petra gefiel das zwar gar nicht, aber schließlich
hatte sie ein Einsehen, daß es nichts bringen würde die
Leitung des Hauses noch mehr zu verärgern.
Ich saß
also alleine in meinem Zimmer und ließ meine Gedanken trieben.
Daß ich das Haus morgen verlassen sollte hatte für mich
mehrere Konsequenzen. Auf die Arbeit war ich nicht angewiesen, ich
hatte das Ganze sowieso als einen Ferienspaß angesehen, was
mich wurmte war, daß ich mir nun für den Rest meiner
Ferien etwas anderes einfallen lassen mußte, was mich aber
maßlos ärgerte war die Tatsache, daß ich nun von
Petra getrennt wurde. Ich hatte mich schon sehr an sie gewöhnt
und sie nun verlassen zu müssen, ohne mich noch ein letztes
Mal an sie kuscheln zu können, das ging mir doch sehr nahe.
Meine Gedanken spielten gerade mit der Möglichkeit doch noch
in Petras Zimmer zu gehen, als meine Befürchtungen wahr wurden
und der Leiter des Hauses noch mal zur Kontrolle hereinkam. Er verlangte,
daß ich den Rest der Nacht auf meinem Zimmer bliebe und daß
ich mir nicht einfallen lassen sollte jemand anders in mein Zimmer
hinein zu lassen. Petra würde nichts geschehen, schließlich
sei sie ja noch so jung und könne nicht abschätzen, welche
Verantwortung ... Nochmal der ganze Sermon, ich war es leid und
wollte in Ruhe gelassen werden. Endlich ging der Typ und ich legte
mich nach einer letzten Zigarette ins Bett. Ich konnte lange Zeit
nicht einschlafen, aber irgendwann fiel ich in einen traumlosen
Schlummer aus dem ich erst am Morgen wieder erwachte.
Am Morgen erwachte
ich frühzeitig und begann noch vor dem Frühstück
meine Sachen zu packen. Ärgerlich, wütend und frustriert
schob ich meine Klamotten in meine Tasche, wobei mir immer wieder
Dinge von Petra in die Hände fielen, als wollten sie mich an
meinen Verlust erinnern. Schließlich war ich fertig und brauchte
nur noch meine Sachen zu meinem Motorrad zu tragen. Als ich auch
das erledigt hatte ging ich in den Essensraum um zu frühstücken.
Dort saßen schon die meisten Jugendlichen und mit einer gewissen
Wehmut schaute ich noch mal zu Janine und Monika, die ich wohl auch
nie wiedersehen würde, aber am meisten schmerzte mich der Anblick
von Petra, die mir aber auch nicht in die Augen schauen konnte.
Trotz eines gewaltigen Kloßes im Hals gelang es mir etwas
zu essen. Danach wollte ich mich schon verabschieden, aber ich hatte
die Rechnung ohne den Wirt, in diesem Falle des Leiter des Hauses
gemacht.
Er wollte sich
wohl keinen Fehler erlauben und bat mich in sein Büro. Dort
fing er umständlich an auszurechnen, wieviel Geld mir denn
zustehen würde. Nachdem das geklärt war mußte ich
noch ein Schreiben unterzeichnen, daß meine vorzeitige Beendigung
des Arbeitsverhältnisses festlegte. Wenn ich jetzt gedacht
hatte, daß ich nun endlich gehen könne, hatte ich mich
getäuscht. Noch einmal mußte ich mir eine Predigt anhören,
daß es derartiges in den ganzen Jahren des Bestehens ... Am
liebsten hätte ich ihm gesagt wohin er sich sein Geld schieben
könne, wenn er mich doch nur endlich gehen ließe, aber
dazu fühlte ich mich nicht in der Lage. Das morgendliche Zusammentreffen
mit Petra hatte mich zu sehr mitgenommen, als daß ich jetzt
zu frechen Bemerkungen in der Lage gewesen wäre.
Die Moralpredigt
war schließlich doch zuende und ich wurde entlassen. Ich wollte
jetzt zu meinem Motorrad gehen und erst mal nach Hause fahren um
dort zu überlegen, was ich denn mit dem Rest meiner Ferien
anfangen wollte. Meine Überlegungen wurden allerdings abrupt
unterbrochen, als ich auf dem Hof Petra stehen sah. Neben sich hatte
sie eine Tasche, prall gefüllt mit ihren Sachen. Sie fragte
ganz schlicht: `Und, wohin fahren wir heute?' Ich war vollkommen
perplex. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet und ich war mir
auch nicht ganz sicher, ob ich Petra überhaupt mitnehmen wollte.
Ich hatte die ganze Sache mit ihr einfach noch nicht unter diesem
Licht gesehen. Andererseits hob sich meine Laune durch dieses Angebot
natürlich gewaltig. Als ich zu meinem Motorrad ging, Petra
ging neben mir, ließ ich mir die Frage von ihr durch den Kopf
gehen und als wir angekommen waren, nahm ich einfach ihre Tasche,
befestigte sie am Motorrad und antwortete: `Warst du schon mal in
Frankreich?'
So einfach war
die ganze Sache. Ich war meinen Job los an dem mir nichts lag und
Petra war ihre europäische Erfahrung los an der ihr offenbar
auch nicht viel lag. Wir fuhren erst mal los in die nächste
Stadt, um dort zu beraten, wohin es denn nun gehen sollte. Bei einer
Tasse Kaffee beschlossen wir, daß es wohl erst mal das vernünftigste
wäre, wenn wir zu mir nach Hause fuhren um dort einige Sachen
für unseren gemeinsamen Urlaub zu packen. So kam Petra das
erste Mal zu mir nach Hause.
Wir waren beide
etwas angeschlagen von der Fahrerei und schon bald lagen wir gemeinsam
in meinem Bett. Ich hatte mich an der Wand etwas angelehnt und Petra,
die neben mir lag, hatte eins ihrer langen Beine über meine
Beine gelegt, so daß ich sie gut streicheln konnte. Meine
Hand glitt ihren Oberschenkel sanft hinauf und hinunter und immer
wieder berührte ich dabei ihre Schamhaare, oben an der Stelle
wo die Beine zusammenkommen. Wir sprachen über dies und das
und dabei machte uns die Streichelei immer geiler. Wie von ungefähr
spreizte Petra ihre Beine immer weiter, so daß ihr Oberrschenkel
schon bald meinen Kleinen berührte. Sie fing an sich leicht
hin und her zu wälzen wobei mein Schwanz immer mehr gereizt
wurde. Ganz allmählich wurde er größer. Unser Gespräch
flachte immer mehr ab und unser Atem ging immer heftiger. Irgendwann
hielt ich es nicht mehr aus. Meine Finger wanderten weiter an ihrem
Oberschenkel hinauf bis mein kleiner Finger ihre Schamlippen berührte.
Scharf zog Petra den Atem ein.
Mein kleiner
Finger wurde sofort mutiger. Leicht drang er zwischen ihren Schamlippen
in sie ein um sie etwas auseinander zu ziehen. Sofort stieg mir
wieder der süße Duft von Petra in die Nase, und ich wußte,
daß dieser Duft einen viel besseren Geschmack versprach. Bis
dahin war Petra außen noch ganz trocken gewesen, die aufeinander
liegenden Lippen hatten verhindert, daß sich ihr Liebeswasser
einen Weg nach draußen suchen konnte. Jetzt, wo ich sie geöffnet
hatte, sprudelte ihr Saft nur so aus ihr heraus und innerhalb kürzester
Zeit waren meine Finger wie eingeölt. Wir lagen immer noch
so überkreuz, wie wir uns hingelegt hatten, aber da ich ihr
mehr geben wollte, als nur meinen kleinen Finger drehte ich mich
jetzt etwas mehr neben sie und nahm meine andere Hand um sie zu
streicheln. Sofort drang ich mit Zeige- und Mittelfinger meiner
rechten Hand tief in sie ein, was bei ihrer Erregung auch kein Problem
war. Nach ein bis zwei Stößen meiner Finger benutzte
ich noch meinen Daumen um ihre Klitoris zu reizen. Das war offenbar
genau das, was sie gebraucht hatte. Nichts hielt sie jetzt mehr.
Sie stieß ihren Unterleib immer wieder gegen meine Finger
um deren Bewegung zu unterstützen, dazu stöhnte sie, als
ginge man ihr ans Leder.
Auf einmal krallte
sie sich mit ihrer Hand an meinen Schwanz. Ihr Griff war so fest,
daß ich beinahe geschriehen hätte. Aber als sie dann
anfing mit langsamen Pumpbewegungen mein hartes Glied zu bearbeiten,
da gab es auch für mich kein Halten mehr. Sie hielt meine Stange
fest umklammert und jedesmal, wenn sie in ihrer Bewegung an die
Spitze kam, drückte sie mit Daumen und Zeigefinger meine Eichel
zusammen. Wenn sie dann ihre Hand wieder nach unten bewegte, mußte
sich mein Schwanz erst wieder einen Weg durch ihre Finger suchen.
Diese fast schon brutale Behandlung hatte natürlich Folgen
und schon bald waren Petras Finger genauso naß, wie meine.
In stillem Einvernehmen
war uns klar, daß wir uns heute abend mit unseren Fingern
befriedigen wollten. Wir gaben uns gegenseitig die Geschwindigkeit
vor mit der der jeweils andere uns wichsen sollte. Mein Unterleib
stieß in seinem und ihr Unterleib stieß in ihrem Rhythmus
gegen die Hand des anderen. Längst waren wir jenseits jeder
Selbstbeherrschung. Wir feuerten uns gegenseitig an und gaben uns
Tips, wie wir zu noch größerer Lust kommen konnten. Petra
wimmerte mich an, daß ich ihren Hintern nicht vernachläßigen
sollte, was sie mir nicht zweimal sagen mußte. Sofort machte
sich mein Zeigefinger, nachdem er von einem andern Finger in ihrer
Votze abgelöst worden war, auf den Weg zu ihrem Hintern. Schnell
fand ich das enge Loch, das auf die Stimulierung wartete. Ich brauchte
nur leicht zu drücken und schon glitt ich auch dort in sie
hinein.
Ich brauchte
nur meinen Finger etwas in ihr hin und hergleiten zu lassen, da
kam es Petra auch schon. Zuerst wurde sie ganz still. Dann drang
ein kleiner, wimmernder Laut aus ihrer Kehle. Dieser Laut schwoll
schnell an zu einem Schrei. In diesem Moment war es um sie geschehen.
Ihr Mösenmuskeln wetteiferten mit ihrem Schließmuskel,
wer meine Finger besser quetschen konnte. Sie warf sich auf mir
hin und her und riß, da sie mich in der ganzen Zeit nicht
losgelasssen hatte, mir fast meinen Schwanz aus. Der Anblick dieses
geilen Mädchens, das unter, bzw. auf meinen Fingern kam, war
zuviel für mich. Mit einem tiefempfundenen Schrei spritzte
ich meinen Samen aus mir heraus. In weitem Bogen landete er auf
Petras Körper. Sofort begann sie an mir hochzuklettern und
nahm meinen Schwanz in den Mund, um die Spermafäden, die von
ihm heruntertropften aufzusaugen.
Endlich verklangen
unsre Orgasmen und die Zuckungen, die durch unsere Körper gelaufen
waren, ließen genauso langsam nach. Wir waren beide vollkommen
erschöpft und es dauerte eine ganze Weile, bis einer von uns
wieder etwas sagen oder tun konnte. Ich lehnte mich aus dem Bett
um an unsere Zigaretten zu gelangen. Wir saßen noch eine ganze
Weile schweigend und rauchend nebeneinander, bevor wir uns darüber
unterhielten, was wir denn im weiteren Urlaub machen wollten. Als
wir festgestellt hatten, daß wir beide noch circa zwei Wochen
Zeit hatten, beschlossen wir tatsächlich nach Frankreich zu
fahren. Um Geld zu sparen, schließlich verdiente Petra noch
nicht selber, planten wir, wo es nur ging Camping zu machen. Ein
kleines Zelt, groß genug für ein verliebtes Paar, hatte
ich und unserer Abfahrt am nächsten Morgen stand nichts im
Wege.
Wir erwachten
erst spät, schließlich waren wir auch erst spät
zum Schlafen gekommen. Der restliche Morgen ging mit Frühstücken
und Packen dahin. So war es schon früher Nachmittag, als wir
endlich losfuhren. Petra hatte noch ihre Eltern angerufen um ihnen
zu sagen, daß sie nicht mehr in dem Haus sei. Ich hatte vor
dem Anruf etwas Angst gehabt, es konnte ja schließlich sein,
daß die Eltern etwas gegen unseren Trip einzuwenden gehabt
hätten, aber Petras Eltern schienen ziemlich liberal und vertrauensvoll
zu sein und wünschten uns viel Spaß. Am Abend erreichten
wir die deutsch-französische Grenze und wir machten uns sofort
auf die Suche nach einem Campingplatz, der uns zusagte.
Nach einer Weile
fanden wir auch einen, der nicht zu teuer aussah, aber dennoch sauber
schien und zum ersten Mal stellten wir unser Zelt auf. Als die letzten
Strahlen der Sonne hinter den Hügeln zu verblassen begannen,
stand das Zelt und wir hatten unsere Sachen so untergebracht, daß
auch wir noch darin Platz hatten. Als also alles an Ort und Stelle
war gingen wir in das nahe gelegene Dorf um den Beginn unserer Urlaubsfahrt
zu begießen. Am Anfang des Dorfes fanden wir einen kleinen
Laden, der noch geöffnet war und dort kauften wir uns zuerst
noch eine Flasche Rotwein und etwas zu knabbern, dann gingen wir
in die einzige Kneipe des Dorfes. Obwohl wir doch gerade erst die
Grenze überquert hatten, hatte der Laden schon eine deutlich
französische Atmosphäre. Hinter der Theke hingen die Flaschen
mit den diversen Getränken in ihren Haltern und außer
der kleinen Theke standen in dem Raum nur einige, kleine Tische
mit wackligen Stühlen davor. Man sah dem Laden an, daß
er das Zentrum des Dorfes war.
Wir bestellten
uns einen Pastis und saßen still in unserer Ecke, während
sich die Kneipe langsam füllte. Wir beobachteten die Leute,
die in die Kneipe kamen um etwas zu trinken, oder sich mit anderen
zu unterhalten. Später am Abend kamen dann die Dorfjugendlichen
mit ihren lauten Mofas um Spaß zu haben und zu flirten. Es
war drollig anzusehen, wie die Rituale immer noch dieselben waren,
die es zu meiner Zeit gewesen waren, die Jugend und die Liebe werden
sich wohl nie ändern. Da war der Dorfmacho, der, mit weit geöffnetem
Hemd auf seinem Mofa ohne Helm angefahren kam, es war aber auch
der Schüchterne, der sich gerne genauso locker verhalten hätte,
wie die anderen, der sich aber nicht traute. Auch bei den Mädchen
hatte man das Gefühl alles schon einmal gesehen zu haben. Die
Dorfschöne, die natürlich von ihrem Freund im Auto gebracht
wurde, die aber dennoch mit allen anderen Jungen flirtete um sich
selbst immer wieder in ihrer Schönheit, die übrigens ziemlich
relativ war, zu bestätigen. Mit einem Wort, es war ein ganz
normaler Sommerabend in einer ganz normalen Dorfkneipe.
Nach dem dritten
oder vierten Getränk beschlossen Petra und ich zu gehen. Anlaß
dafür war sicherlich auch, daß die Jugendlichen begonnen
hatten unabläßig Geld in die Musikbox zu werfen und deren
Lautstärke sicherlich auch Anlaß dafür war, daß
wir uns nicht mehr so wohl fühlten. Als wir aus der Kneipe
kamen fühlten wir die frische Luft wie einen Hammer. Wir hatten
gar nicht gemerkt, wie verqualmt die Kneipe gewesen war, umsomehr
erfrischte uns jetzt die laue Nachtluft. Wir gingen langsam durch
das Dorf zu unserem Campingplatz. Als wir dort ankamen, stellten
wir fest, daß hier schon alles ruhig war. Wir sahen nur noch
eine einsame Glühlampe vor dem Haus des Betreibers, aber auch
da war niemand mehr zu sehen. Durch die Dunkelheit tasteten wir
uns zu unserem Zelt vor.
Die Dunkelheit,
die auf diesem Teil des Campingplatzes herrschte schützte uns
vor allen Blicken derer, die eventuell noch herumliefen. Wir holten
unsere Luftmatratzen aus unserem Zelt, legten die Schlafsäcke
darüber und setzten uns darauf. Wir genoßen die Nachtluft,
schauten zu den Sternen und tranken in kleinen Schlucken unseren
Wein, den wir mitgebracht hatten. Die ganze Situation war einfach
nur romantisch und ich empfand es passend, als Petra meinte, man
sollte einen so schönen Abend noch etwas verschönern.
Sie verschwand kurz im Zelt und als sie wieder raus kam hatte sie
eine Tüte mitgebracht. Schweigend saßen wir nebeneinander
und rauchten. Als hätten wir uns abgesprochen blieben wir so
ruhig, bis wir sicher sein konnten, daß die Wirkung eingesetzt
hatte. Als ich meinen Kopf dann irgendwann bewegte, merkte ich deutlich
,daß Wein und Dope ihre Wirkung getan hatten. Ich fühlte
mich leicht und unbeschwert und tatsächlich war die Wirkung
des Abends noch besser auf mich geworden.
Ich rückte
etwas näher an Petra heran, so daß sich unsere Schultern
berührten. Dann sahen wir wieder schweigend in den Sternenhimmel.
Nach einer Zeit begann mich das Hemd, das ich trug ernsthaft zu
stören. Ich wollte nicht mehr einsehen, daß meine Schulter,
die die nackte Schulter von Petra berührte, nicht ebenfalls
nackt sein sollte. Vorsichtig und langsam schählte ich mich
aus meinem Kleidungsstück. Petra hatte diese Geste offenbar
mißverstanden, denn nun begann auch sie damit ihr T-Shirt
auszuziehen. Bald darauf saßen wir mit entblößtem
Oberkörper gegenüber und sahen uns an. Den Sternen schenkten
wir keinen Blick mehr. Petra saß unmittelbar vor mir, dennoch
konnte ich ihre Gestalt nur schemenhaft ausmachen. Allein ihre Brüste,
die sich mir entgegenreckten, schimmerten etwas heller in der Dunkelheit.
So wenig, wie
ich eigentlich sehen konnte, desto mehr regte sich meine Phantasie.
Der Platz in meiner Hose war mittlerweile doch recht eng geworden.
Vorsichtig ließ ich meine Hände nach vorne, auf Petra
zu, gleiten. Endlich spürte ich den Stoff ihrer Hose an meinen
Fingerspitzen. Mit kleinen Kreisen strich ich über ihre Knie.
Bald wurden die Kreise größer und ich strich auch über
den unteren Teil ihrer Oberschenkel, aber auch wenn ich mich etwas
nach vorne lehnte, konnte ich nur ihre Beine berühren. Petra
meinte, daß sie die Berührung auf ihrer Haut viel angenehmer
fände, worauf ich nur antworten konnte, daß sie dann
wohl aufstehen müße, damit ich ihr die Hosen ausziehen
könne. Sie stand auf und stellte sich vor mir hin. Dabei hatte
ich meine Hände auf ihren Knien liegen gelassen. Jetzt legte
ich meine Handflächen ganz auf ihren Oberschenkel und wie von
alleine wanderten sie an der festen Haut, die noch von Stoff bedeckt
war, nach oben. Als sie in Höhe der Hüften waren, glitten
meine Daumen tief zwischen ihre Beine und ich hörte, wie Petra
heftig die Luft einsog.
Weiter glitten
meine Hände nach oben, bis ich unter meinen Fingerspitzen den
Verschluß ihrer Hose fühlte. Zuerst hakte ich den Knopf
auf. Dann nahm ich mit der einen Hand den Zipper ihres Reißverschlußes
und als ich begann daran zu ziehen, ließ ich die Zeigefingerkuppe
der anderen Hand langsam in die sich weitende Öffnung ihrer
Hose gleiten. Wir beide hatten uns angewöhnt keine Slips mehr
zu tragen und schon bald berührte meine Fingerspitze ihr krauses
Schamhaar. Als der Reißverschluß ganz geöffnet
war fuhr ich mit meinen Händen auf ihren Bauch um mich, entlang
des Bundes ihrer Hose, langsam nach hinten zu tasten. Ich richtete
mich auf meine Knie auf und fing an, während ich ihr den Bund
ihrer Hose nach unten zog, ihren Bauch zu küssen. Meine Zunge
glitt durch ihren Bauchnabel und je tiefer ich ihre Hose zog, desto
tiefere Regionen ihres Bauches erreichte ich. Als ihre Hose auf
ihren Knöcheln lag, kreiste meine Zunge über ihren Schamhügel.
Petra stieg aus der Hose und stand danach deutlich breitbeiniger
vor mir. Ich hörte mit meinen Küssen auf ihrem Schamhügel
auf. Einen Moment lag meine Zunge völlig regungslos in ihren
Haaren. Dann machte ich sie ganz breit und ließ sie tiefer
sinken. Wie ein Gletscher glitt sie über ihr Lusttal, alles
unter sich begrabend. Auf meiner Zunge konnte ich gut ihre Schamlippen
spüren, die schon etwas geschwollen waren und hervorstanden
und auch der herrliche Geschmack von Petra verteilte sich in meinem
Mund. Mittlerweile bedeckte meine Zunge ihre ganze Votze, und erst
jetzt spitzte ich sie und ließ sie zwischen ihre Schamlippen
gleiten. Die Lippen öffneten sich fast automatisch und schon
war meine Zunge voll von ihrem Liebeswasser, das ich so gerne trank.
Petras Becken sprach jetzt deutlich an und bewegte sich im Rhythmus
meiner Zunge. Wir hielten die Bewegung eine Weile bei, aber dann
meinte Petra, daß sie ja eigentlich ihre Beine gestreichelt
haben wollte. In unserem Zustand war diese Bemerkung Anlaß
genug uns halb tod zu lachen. Als der Anfall verklungen war forderte
ich sie auf sich dann doch wieder hinzusetzen, was einen neuen Lachanfall
bewirkte. Wir einigten uns darauf, daß sie sich nur dann hinsetzte,
wenn auch ich meine Hose auszöge.
Ich stellte
mich hin und sagte, daß ich überhaupt nicht einsehen
würde, wieso ich unser beider Hosen ausziehen solle und daß
das jetzt ihre Aufgabe sein. Sie legte mir ihre Hände auf die
Brust und begann mich sanft zu massieren. Dabei ließ sie ihre
Handflächen über meine Nippel streifen, so daß diese
sich sofort hart aufrichteten. Dann wurden ihre Bewegungen großflächiger
und bezogen meinen Bauch immer mehr mit ein. Schließlich erreichten
ihre Hände auch meinen Hosenbund und sie begann ihre Taktik
zu ändern. Statt mit der ganzen Handfläche weiterzumachen,
kitzelte sie mich jetzt nur mit ihren Fingerspitzen. Sie ließ
ihre Hände an meinem Hosenbund entlanggleiten und fuhr dann
mit ihrer Hand tief in meine Hose. Ich spürte ihren Handrücken
über meine Schamhaare rutschen und endlich stieß sie
mit ihren Fingerspitzen an meinen Schwanz. Ich war so erregt, daß
ich diese Berührung fast als Erlösung empfand. Die Erlösung
war nur von kurzer Dauer, denn kaum, das sie meinen Pimmel berührt
hatte zog sie ihre Hand schon wieder aus meiner Hose heraus um meinen
Kleinen von außerhalb zu streicheln. Sie rieb fest über
meine Beulung und drückte sie durch den Stoff, der sich darüber
spannte.
Nach einer Zeit,
die mir endlos vorkam, kam ihre Hand wieder hoch zu meinem Bund.
Dort begann sie nun den Verschluß aufzunesteln. Sie drückte
sich eng an mich, als sie meine Hose geöffnet hatte und küßte
mich. Tief und fordernd drang ihre Zunge in meinen Mund ein und
gemeinsam lutschten wir den Saft aus ihrer Votze. Ihre Hände
hatten angefangen mir die Hose von den Hüften zu ziehen, aber
in dieser Haltung kam sie nicht weiter, als bis meine Hose über
meinen Arschbacken hing. Jetzt ging sie in die Knie und zog weiter
an meiner Hose. Die hatte sich aber an meinem Schwanz verhakt, der
nun so hart war, daß die Hose nicht mehr darüber ging.
Petra hatte das Problem schnell erkannt und wieder spürte ich,
wie ihre Finger in meine Hose geführt wurden. Dort machten
sie sich sofort auf den Weg das Problem zu lösen. Ich zuckte
zusammen, als ihre Finger meinen Schwanz berührten und begannen
ihn hervorzuziehen. Endlich gelang es ihr und ich hatte das Gefühl
wie Weihnachten und Ostern an einem Tag. Mein Schwanz war so hart,
daß er fast vibrierte, als er aus seinem Gefängnis befreit
wurde. Während Petra meine Hose weiter nach unten zog, drückte
sich mein Schwanz gegen ihre Wange. Allein schon die Bewegungen,
die Petra machte, als sie meine Hose auszog und die sich auf meinen
Schwanz übertrugen, reichten aus, daß ich beinahe abgespritzt
hätte.
Auch ich stieg
jetzt aus meiner Hose und bemerkte noch, wie Petra sie auf die Seite
legte. Dann zog sie mich wieder auf die Matraze. Ich setzte mich
im Schneidersitz vor sie und sie legte ihre Beine über meine,
so daß ich wirklich keine Mühe hatte sie zu streicheln.
Ich begann sofort, dankbar, daß meinem Schwanz eine kleine
Ruhepause gegönnt war. Hätte Petra noch angefangen an
meinem Schwanz zu lutschen, wäre das Vergnügen schnell
beendet gewesen. Petra legte sich auf den Rücken, wobei sie
aber ihre Beine nicht wegnahm. Als ich mich langsam über die
ganze Länge ihrer Beine hermachte, fing sie an ihre Brüste
zu streicheln. Sie legte ihre Hände seitlich dagegen und drückte
sie zusammen, bis sich ihre Nippel fast berührten. Dann begann
sie ihre Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger zu quetschen. Ich
ließ mich von ihrer Brutalität nicht anstecken und auch
noch, als sie immer lauter begann zu stöhnen, liefen meine
Fingerspitzen nur mit leichtem Druck über ihre Beine. Mitunter
ritzte ich ihre Haut ein wenig mit einem meiner Fingernägel,
aber insgesamt war ich sehr sanft zu ihr. Petra dagegen drehte immer
mehr auf. Ihr Atem ging nur noch stoßweise und ihr Becken
bewegte sich, als hätte sie schon einen Schwanz in sich. Zu
ihrem Stöhnen gesellten sich jetzt die ersten Worte und sie
beschwor mich sie fertig zu machen. Ich ließ meine Finger
nur ein wenig in Richtung ihres Lustzentrums gleiten und schon ging
es los: "Los, steck sie mir rein, gib mir deine Finger, reiß
mir die Möse auf und fick mich mit deiner Hand." Soviel war
klar, Petra war übergeil und mußte gefickt werden. Vorher
hatte ich aber noch etwas anderes mit ihr vor.
Als ich an ihr
gelutscht hatte, als sie vor mir stand, war ich wieder auf den Geschmack
gekommen. Wenn ich nur daran dachte sie zu lutschen, wurde ich schon
geil und mein Kleiner regte sich. Ja, ich wollte meine Zunge tief
in sie hineinstecken und jeden Tropfen aus ihr heraussaugen. Ich
beugte mich ganz weit hinunter, und schon bald spürte ich ihren
Duft in meiner Nase. Immer weiter hinunter beugte ich mich, bis
endlich meine Zunge ihre Möse berührte. Meine Haltung
war sehr unbequem und ich drehte mich so, daß ich besser an
sie herankommen konnte. Ich wußte, daß sie es genoß
von mir geleckt zu werden und ich wollte ihr diesen Genuß
auch nicht nehmen. Ich fuhr zunächst mit meiner Zunge nur an
ihrer Spalte entlang, ohne allzu tief in sie einzudringen. Ich wollte
sie bewußt noch etwas reizen und mein Vorhaben gelang, aber
ich trieb es noch weiter. Langsam näherte ich mich von hinten
mit meiner rechten Hand, die ich um ihren Hintern gelegt hatte.
Schließlich war ich mit meinem Zeigefinger so weit, daß
meine Zungenspitze jedesmal, wenn ich am unteren Ende ihrer Votze
ankam, meinen Zeigefinger berührte. Bei jeder Bewegung meiner
Zunge, entlang ihrer Spalte, wurde mein Zeigefinger etwas mehr benetzt.
Mit den anderen Fingern meiner rechten Hand zog ich ihre Backen
weit auseinander. Ich begann jetzt mit meinem Zeigefinger eine gegenläufige
Bewegung zu meiner Zunge durchzuführen, so daß sich einerseits
meine Zunge und mein Finger weiterhin trafen, aber gleichzeitig
ihre Arschspalte immer mehr benetzt wurde.
Petra hatte
offenbar eine Ahnung, was ich mit ihr vorhatte, denn wenn sie bisher
die Bewegungen meiner Zunge kommentiert hatte, dann mischten sich
jetzt andere Töne in ihr Gestammel. Mit Worten, die an Deutlichkeit
nichts zu wünschen übrig ließen, forderte sie mich
auf jede ihrer Körperöffnungen zu besitzen. Ich legte
mich also auf sie und als ich endlich meine Zunge in ihre Votze
und meinen Zeigefinger in ihren Arsch steckte, da spürte ich,
wie sie ihren Mund über meinen Schwanz stülpte. Ihre Kommentare,
die ich so schätzte, hatten natürlich aufgehört,
denn mit einem Pimmel im Mund kann man nicht gut reden, aber ich
stieß sie in jedes ihrer Löcher. Mein Zeigefinger hatte
sich tief in ihren Arsch geschoben und meine Zunge streckte ich
so weit ich konnte in ihren Honigtopf und dazu fickte ich sie mit
meinem Schwanz in den Mund. Petra war mir vollkommen ausgeliefert.
Gefesselt durch mein Gewicht lag sie auf dem Rücken und konnte
sich fast nicht mehr bewegen, nur ihre Arme hatte sie noch frei
und damit signalisierte sie mir wie gut ihr die Behandlung gefiel.
Sie drückte meinen Kopf tief in ihren Schoß, während
sie ihr Kreuz durchdrückte um nichts von der Liebkosung meines
Fingers zu verpassen. Dann wieder wanderten ihre Hände an meinen
Arsch um meinen Schwanz noch tiefer in ihre Kehle zu stoßen.
Ich hätte mich von mir aus nie getraut so weit in ihre Kehle
vorzudringen, aber ich konnte spüren, wie sie ihn selber immer
weiter in sich hineinsaugte. Wir trieben dieses Spiel lange, immer
wieder drehten wir uns dabei, so daß ich manchmal oben lag,
manchmal sie. Immer wenn ich auf dem Rücken lag, konnte ich
über uns das Zelt der Sterne sehen, die uns als einzige zuschauten.
Es war ein berauschendes Gefühl gleichzeitig die Sterne und
das All zu sehen und gleichzeitig diese wunderbare Frau in jedem
ihrer Löcher zu befriedigen.
Meine Erregung
stieg immer weiter. Irgendwann wußte ich, daß ich nun
abspritzen mußte, wenn ich nicht wollte, daß meine Eier
platzten. Ich entzog Petra meinen Schwanz und nahm meinen Finger
aus ihr. Zum Schluß hob ich mein Gesicht aus ihrem Schoß
und drehte mich um, so daß wir nun Gesicht an Gesicht aneinander
lagen. Ich küßte Petra lange und auf unseren Zungen mischten
sich der Geschmack meines Schwanzes mit ihrem Saft, der mein ganzes
Gesicht bedeckte. Schließlich wollten wir unser Spiel beenden
und ich drang, seitlich neben ihr liegend, in sie ein. Ihre Votze
war heiß und naß, ich glitt ohne Widerstand in sie hinein.
Sofort machten sich ihre Muskeln über meinen Schwanz her. Petras
Höhle knetete meinen Kleinen, als könne sie es überhaupt
nicht erwarten von meinem Samen getränkt zu werden. Ich erwiderte
ihre Geilheit durch leichte Pumpbewegungen, die mich an den Rand
des Orgasmus brachten, aber immer noch wartete ich auf Petra. Heiser
flüsterte sie mir in mein Ohr, daß ich ihren Hintern
weiter bearbeiten sollte. Mein Finger stahl sich zu ihrem Arsch
und schon bald steckte ich wieder tief in ihrer Anus. Ich konnte
durch das dünne Häutchen meinen Schwanz in ihr fühlen.
Mit meinem Finger preßte ich ihn gegen die Vorderwand ihrer
Vagina. Das war genau die Stimulation, die Petra noch gebraucht
hatte. Ich hatte noch nicht richtig angefangen, da kam es ihr. Ihr
Körper wurde steif und ihre Votze klammerte sich um meinen
Schwanz. Immer wieder spürte ich die saugende Bewegung ihrer
Muskeln. Das reichte aus um mich endgültig zum Höhepunkt
zu bringen. Ich merkte noch, wie sich auch mein Körper versteifte
und dann flossen meine Samenstrahlen in ihren Körper.
Wir erholten
uns nur langsam, woran nicht nur unsere Orgasmen schuld waren, aber
allmählich beruhigten sich unsere Atmungen und wir konnten
uns wieder bewegen. Wir setzten uns wieder auf, diesmal aber lehnte
sich Petra an mich. Ich streichelte, noch immer etwas matt, ihre
Schultern und ihre Brüste. Petra machte uns eine Zigarette
an und schweigend sahen wir zum Himmel zu dem der Rauch unserer
Zigaretten aufstieg. Ich hatte wahnsinnigen Durst und gemeinsam
leerten wir unsere Flasche Wein. Nach einiger Zeit begannen wir
zu frösteln und beschlossen ins Zelt zu gehen. Wir konnten
uns aber nicht entschließen auf den Anblick des Himmels zu
verzichten. Wir krochen also nur mit unseren Körpern ins Zelt,
ließen aber unsere Köpfe draußen. Jetzt war es
die Zeit, daß wir uns unterhielten. Wir sprachen noch lange,
zuerst über uns, und wie gut wir uns verstanden, dann über
meinen Beruf und schließlich über die Pläne, die
Petra für die Zukunft hatte. Sie hatte gerade das Äquivalent
zum deutschen Abitur gemacht und wollte nun Sprachen studieren,
sie hatte sich aber noch nicht entschlossen, welche Sprachen und
wo. Mit ihren Eltern hatte sie ein gutes Verhältnis und wir
nahmen uns vor ihnen an einem der nächsten Tage eine Karte
zu schreiben. Mit diesen Gedanken schliefen wir ein.
Der Tau des
Morgens weckte uns schon sehr früh und als wir unsere Morgentoilette
beendet hatten krochen gerade erst die ersten anderen Camper aus
ihren Zelten und Wohnwagen. Wir beschlossen sofort loszufahren und
schon bald war unser Zelt verpackt und wir wieder auf unserer Reise
in den Süden. Im nächsten größeren Städtchen
hielten wir an um zu frühstücken. Wir setzten uns vor
ein kleines Cafe und genossen Croissants und Milchkaffee und sahen
den Menschen dabei zu, wie sie zur Arbeit gingen. Wir genossen unsere
Freiheit und unsere Jugend. Nach dem Frühstück gingen
wir noch etwas durch die Stadt. Wir kauften eine Karte für
Petras Eltern und eine Straßenkarte, damit wir nicht mehr
so ins Blaue fahren mußten. Wir beschlossen erst einmal in
südliche Richtung, ins französische Jura, zu fahren. Es
war schon gegen Mittag, als wir schließlich weiterfuhren.
Die Sonne schien und wir sahen uns die herrliche Landschaft an,
die wir durchfuhren. Irgendwann am frühen Nachmittag hielten
wir noch einmal an um uns mit Proviant zu versorgen und um zu Mittag
zu essen. Danach ging es weiter. Beim Mittagessen hatten wir uns
die ungefähre weitere Reiseroute überlegt. Zunächst
wollten wir weiter in südlicher Richtung bis zum Mittelmeer
fahren, dort wollten wir dann sehen, wohin es weiter gehen sollte.
Als wir unser
Mittagessen beendet hatten war es schon ziemlich spät am Nachmittag.
Trotzdem wollten wir noch ein kleines Stück fahren. Wir setzten
uns also wieder auf das Motorrad und fuhren los. Schon bald zeigte
sich, daß wir diesen Entschluß bereuen sollten. Wir
waren gerade eine halbe Stunde unterwegs, da türmte sich vor
uns eine schwarze, große Gewitterwolke auf. Wir hielten an
um auf der Karte den nächsten Ort zu finden, in dem wir einen
Campingplatz finden könnten, mußten aber feststellen,
daß wir in einer der unbewohnteren Gegenden von Frankreich
gelandet waren und daß der einzige Ort, der für uns in
Frage kam, der war, in dem wir zu Mittag gegessen hatten. Zurückfahren
wollten weder Petra noch ich und so beschlossen wir weiterzufahren
und uns einen anderen Unterschlupf zu suchen. Es dauerte nicht mehr
lange, als die erste schweren Regentropfen gegen mein Visier klatschten
und mir wurde klar, daß wir nicht mehr weit kommen würden.
Wir fuhren gerade durch einen tiefen Wald, und als ich einen Waldweg
sah, der in ihn hineinführte, entschied ich mich kurzerhand
im Wald Zuflucht zu suchen. Ich lenkte das Motorrad auf den Waldweg
und schon bald waren wir so weit in den Wald eingedrungen, daß
wir von der Straße aus nicht mehr zu sehen waren. Ich späte
zwischen den Bäumen durch, die alle so weit voneinander entfernt
standen, daß sie unmöglich Schutz bieten konnte und da
entdeckte ich zufällig die Scheune, die auf einer Lichtung
stand. Ich fuhr sofort dorthin und glücklicherweise stand das
Tor der Scheune auf, so daß ich hineinfahren konnte.
Die Tropfen,
die uns getroffen hatten waren spärlich geblieben, bis wir
in der Scheune waren, dann brach ein wahres Unwetter über uns
herein. Wir standen in dem Eingang der Scheune und sahen zu, wie
sich die Elemente aufmachten uns unsere Kleinheit vor Augen zu führen.
Es begann mit einem ungeheuren Blitz, der in der Nähe einschlug.
Wir waren noch geblendet von dem hellen Licht, als uns der Donner
die Ohren betäubte. Dann öffnete sich der Himmel und ungeheure
Wassermassen flossen zu Boden. Mit Mühe konnten wir noch den
Wald sehen, der jetzt, obwohl so nahe, hinter den Wassermaßen
verborgen war. Innerhalb weniger Sekunden waren wir, obwohl wir
uns untergestellt hatten, durch die Gischt bis auf die Haut durchnäßt.
Ich konnte spüren, daß das Wasser sehr warm war und ich
spielte schon mit dem Gedanken mich in den Regen zu stellen ---
naß war ich ja sowieso ---, da bemerkte ich, daß Petra
sich ihre Motorradjacke und ihre Schuhe ausgezogen hatte und sich
daran machte hinaus zu gehen. Der Anblick, der sich mir bot war
atemberaubend. Wenn sie vorher schon naß gewesen war, dann
triefte sie nun innerhalb einer halben Sekunde. Ihr T-Shirt klebte
an ihrem Körper und malte ihre Brüste ab, deren Warzen
durch den dünnen Stoff schimmerten. Ihre Jeans war bald genauso
naß wie der Rest ihrer Kleidung und so stand sie vor mir,
kaum einen Meter entfernt, und breitete die Arme aus und ließ
sich den Regen ins Gesicht tropfen. Sie rief mir zu doch auch nach
draußen zu kommen und ich brauchte nicht lange zu überlegen.
Ich zog mich aus, behielt nur mein Hemd an und ging zu ihr. Mein
Hemd klebte schnell genauso an mir, wie ihr T-Shirt an ihr. Wir
standen im Regen und ließen uns vollpladdern. Der Matsch des
Bodens spritzte an unsere Waden und wir fühlten uns wunderbar.
Ich weiß
nicht, wie lange wir im Regen standen. Immer wieder umarmten wir
uns, lachten über unsere Haare, die an unseren Köpfen
klebte. Mit einem Mal war der ganze Spuk vorbei. Genauso schnell,
wie der Regen angefangen hatte, hörte er auch wieder auf und
zehn Minuten später schien wieder die untergehende Sonne und
an das Gewitter erinnerte nur noch ein entferntes Grollen. Wir beschlossen
einfach bei dieser Scheune zu bleiben. Während Petra sich daran
machte unsere Luftmatratze aufzublasen und unsere anderen Sachen
in Ordnung zu bringen, ging ich in den Wald um dort etwas Holz zu
suchen, das von dem Unwetter nicht komplett durchnäßt
war. Ich fand noch einiges, das vollkommen trocken geblieben war
und schnell baute ich aus einige Steinen, die herumlagen eine Feuerstelle
und schon bald prasselte ein lustiges kleines Lagerfeuer vor der
Scheune. Ich holte noch einige Stecken aus dem Wald, die ich neben
dem Feuer in den Boden steckte, so daß wir unsere Sachen darüberhängen
und sie trocknen konnten. Schon bald saßen wir neben dem Feuer
auf unserer Luftmatratze und kuschelten uns, vollkommen nackt, unter
einem Schlafsack. Es dauerte natürlich nicht lange, da spürte
ich, wie sich Petras Hand langsam in Richtung meines Schwanzes vorschob
und schon bald hatte sie ihre Finger um meinen Kleinen geschlossen
und begann ganz sanft meine Vorhaut hin und herzuschieben. Diese
Behandlung hatte natürlich Folgen und mein Kleiner war nach
kurzer Zeit gar nicht mehr so klein, wie er es noch vor Minuten
gewesen war. Ich wollte mich schon mit meiner Hand ihr nähern,
da sah ich, daß sie schon dabei war sich selber zu befriedigen.
Ich entzog mich ihr und setzte mich ihr so gegenüber, daß
mein Blick ungestört zwischen ihre weitgeöffneten Schenkel
dringen konnte. Dann begann auch ich damit mich selbst zu befriedigen.
Während ich Petra zwischen die Beine sah, glitten meine Finger
an meinem Schwanz entlang. Petra bemerkte schnell, was ich vorhatte
und legte sich einen Teil des Schlafsacks so unter den Kopf, daß
auch sie mich beobachten konnte. Jetzt saßen wir einander
so gegenüber, daß jeder dem andern beim Wichsen zusehen
konnte. Ich spreizte meine Beine so, daß auch Petra einen
ungestörten Blick auf meinen Schwanz und meine Eier hatte.
Unabläßig strich meine Hand an meinem Schwanz auf und
ab und so dauerte es nicht lange, als die ersten Tropfen Vorsaft
auf meiner Eichelspitze glänzten, was den Anblick noch geiler
machte. Ich hielt meinen Pimmel mit meiner rechten Hand fest umklammert
und schob die Vorhaut immer wieder über meine Eichel, wobei
sich oben schon der erste weiße Schaum zusammenschob. Petra
schien den Anblick zu geniessen, ihre rechte Hand arbeitete fleißig
in ihrer Votze. Zuerst hatte sie nur mit der Spitze ihres Zeigefingers
über ihre Klitoris gestrichen, aber jetzt waren ihre Bewegungen
ausladender geworden und sie hatte noch zwei weitere Finger dazu
genommen. Deutlich konnte ich sehen, wie sich ihre Schamlippen unter
ihren Fingern teilten und sie weit in sich hinein drang. Auch bei
ihr fingen die Säfte an zu fließen und ich konnte zusehen,
wie sich die Flüssigkeit immer weiter auf ihren Fingern verteilte,
obwohl es mittlerweile so dunkel geworden war, daß praktisch
nur noch das Feuer Licht für die Szene gab. Sie wurde zusehends
geiler. Ihr Becken schwang nun schon deutlich mit ihren Fingern
mit und ihr Atem ging immer schneller. Ihr Loch war so weit aufgerissen,
daß ich trotz der unzureichenden Beleuchtung ihre naß
glänzenden Schamlippen deutlich hervortreten sah. Immer wieder
bog sich ihr Körper in die Brücke und dann bemerkte ich,
wie sie ihre linke Hand, die bisher auf ihrem Oberschenkel gelegen
hatte, unter ihren Po wanderte. Sie zog mit der linken Hand ihre
Pobacken auseinander und die Finger ihrer rechten Hand glitten nun
nicht mehr in sie hinein, sondern rieben großflächig
über ihre Votze, zwischen ihren Schamlippen hindurch bis hinunter
zu ihrem Arschloch, so daß sie auch dort bald vor Schleim
glänzte. Nachdem sie sich dort gut eingeölt hatte drang
der Zeigefinger ihrer linken Hand tief in ihren Hintern, während
sie mit den Fingern der rechten Hand wieder tief in sich hineinstieß.
Sie stimmte die Bewegungen ihrer Hände aufeinander ab und während
die Finger der rechten Hand über ihre Klitoris strichen und
immer wieder tief in ihr Inneres eindrangen, stimulierte sie mit
der linken Hand ihren Hintern. Der Anblick reizte mich aufs äusserste.
Wie ein Wahnsinniger bearbeitete ich meinen Schwanz mit meiner rechten
Hand, während die Finger meiner linken Hand um meine Eier strichen.
Ich schaffte es nur mit Mühe mich auf dem schmalen Grat zwischen
höchster Lust und dem Absturz in den erlösenden Orgasmus
zu halten. Ich lutsche an meinem linken Zeigefinger um ihn mir dann
ebenfalls tief in meinen Arsch zu stecken, so wichste auch ich mich
an zwei Stellen gleichzeitig.
Petra kam, erst
war es nur ein kurzes kleines Wimmern, daß sich aus ihrem
Gestöhne hervorhob, dann schwoll dieses Gewimmer zu einem gewaltigen
Schrei an, der genau kundtat, welche Erlösung sie sich gerade
bereitet hatte. Sie lag stocksteif vor mir und nur an den pressenden
Bewegungen ihrer Hand konnte ich sehen, daß sie immer noch
auf ihrem Höhenflug war. Fast ohne Übergang setzte sie
sich auf einmal auf, sagte kurz zu mir, daß ich ja nicht aufhören
sollte und beugte sich dann über mich. Ich hatte zuerst gedacht,
daß sie meine Schwanzspitze in den Mund nehmen wollte, aber
dann spürte ich, wie sie meinen linken Zeigefinger aus meinem
Hintern zog, um ihn sofort durch ihre Zunge zu ersetzen. Das war
nun wirklich zuviel für meine Selbstbeherrschung. Ich merkte,
daß ich unweigerlich auf meinen Orgasmus zuglitt. Ich schrie
Petra fast an, wohin ich meinen Samen spritzen sollte, doch statt
einer Antwort legte sie sich vor mich hin und dirigierte mich auf
ihren Bauch. Ich hockte also über ihr und sie hatte ihren Kopf
so hoch gelegt, daß sie genau auf die Spitze meines Schwanzes
schaute, den ich immer noch wie wahnsinnig wichste. Die Unterbrechung
hatte meine Erregung zwar etwas abklingen lassen, doch die Aussicht
Petra meinen Samen über ihre herrlichen Titten ins Gesicht
zu spritzen, trieb mich nun endgültig zum Höhepunkt. Ich
spürte gerade, daß mein Orgasmus nun unausweichlich war,
als Petra mit ihren Händen zwischen meinen Beinen durchgriff
und mit der einen Hand meine Eier massierte und einen Finger der
anderen Hand tief in meinen Hintern steckte. Der Orgasmus kam wie
eine Explosion. Ich spürte, daß mein Samen in einigen
langen, gehaltvollen Strahlen meinen Schwanz verließ. Ich
ließ mich vornüber fallen und konnte zusehen, wie sich
mein Samen auf ihren Brüsten verteilte. Einen großen
Teil der Ladung hatte ihr Gesicht abbekommen und einige Samenfäden
tropften ihr sogar aus dem leicht geöffneten Mund. Noch immer
pumpte mein Riemen Samenflüßigkeit auf ihre Brust, aber
nun fielen die Tropfen einfach herunter und kamen nicht mehr aus
mir herausgeschossen.
Ich ließ
mich nun komplett fallen und kam auf Petras Brust zu liegen. Ich
merkte bald, daß diese Position für Petra etwas zu anstrengend
war und wälzte mich von ihr hinunter. Der Samen zog lange Fäden
zwischen unseren Brüsten und ich begann ihre Titten sauber
zu lecken. Ich schluckte meinen Samen nicht hinunter, sondern schlürfte
ihn nur in meinen Mund. Als mein Mund fast vollständig angefüllt
war, streckte ich meinen Körper so, daß unsere Gesichter
gegenüber lagen. Gierig schoß Petras Mund auf meinen
zu und ihre Zunge bohrte sich tief in meinen Mund um dort in meinem
Samen zu wühlen. Auf diese Art bekamen wir beide genug von
der würzigen Flüssigkeit ab. Wir lagen völlig erschlagen
nebeneinander und langsam hörte auch das Spiel unserer Zungen
auf. Es dauerte lange, bevor wir uns wieder rühren konnten.
Wir setzten uns auf, rückten etwas näher an das Feuer,
das wir noch etwa anstocherten, denn uns wurde nun doch etwas kühl,
nachdem wir gerade noch so erhitzt waren. Wir tranken einen Schluck
Wein und rauchten eine Zigarette, als Petra mich fragte, wie ich
denn die Szene gerade empfunden hätte. Ich war immer noch ganz
weg davon und ich scheute mich auch nicht es ihr zu sagen, als sie
mich bat ihr die Szene, wie sie sich mir gezeigt hatte zu beschreiben,
zögerte ich nicht einen Moment und erzählte ihr jede Einzelheit,
die sich gerade vor meinen Augen abgespielt hatte. Als ich zu der
Stelle kam, als sie ihren Finger in ihren Hintern geschoben hatte,
meinte sie fast beiläufig, daß sie dort gerne auch mal
was dickeres als meinen Finger spüren wollte. Ich wußte
ja, daß Petra sehr offen war, was sexuelle Dinge anging, aber
das sie mich jetzt so einfach zum Arschfick aufforderte, überraschte
mich doch etwas. Ich tat zunächst so, als hätte ich ihre
Bemerkung nicht gehört und erzählte weiter. Auf einmal
bemerkte ich, daß Petra mein Bericht wohl antörnte, denn
sie hatte wieder damit angefangen leicht die Innenseite ihrer Schenkel
zu streicheln. Ich konnte es kaum glauben, daß sie nach diesem
Orgasmus schon wieder geil sein sollte, aber dann spürte ich,
daß sich auch bei mir schon wieder etwas regte. Petra sah
das und lachte mich an: "Hat es also doch etwas genutzt, dich die
ganze Sache erzählen zu lassen, ich wußte doch, daß
du darauf stehst übers Ficken zu reden." Jetzt wußte
ich, worauf sie aus war, die Wichserei hatte ihr offenbar nicht
genügt und sie war noch geil auf meinen Schwanz. Ich legte
mich neben sie und begann sie zu streicheln, und auch sie nahm sich
sofort wieder meinen Kleinen vor um ihn weiter in Form zu bringen.
Zunächst wollte das nicht recht gelingen, aber als sie dann
anfing mich zu saugen, da regte sich mein Kleiner doch wieder zu
bekannten Höhen auf.
Mein Pimmel
war gerade richtig steif geworden, da setzte sich Petra auch schon
auf ihn drauf. Sie war so naß, daß ich sofort tief in
sie hineinrutschte und Petra tat ihr Gefallen durch einen tiefen
Seufzer kund. Sie hielt sich nicht lange damit auf meinen Riemen
bloß in sich zu spüren sondern begann sofort auf mir
zu reiten. Ihr Becken zuckte vor und zurück, so daß ich
keine Probleme mehr damit zu haben brauchte, ob er denn auch steif
bliebe. Petra war eine ausgezeichnete Reiterin und ihren schwingenden
Brüsten zuzusehen war ein Vergnügen, das mich ohnehin
sofort wieder auf 180 gebracht hätte. Wir vögelten, als
ginge es um unser Leben, dadurch, daß ich gerade erst abgespritzt
hatte, brauchte ich mir keine Sorge darum zu machen, daß es
mir so bald wieder kommen würde, ich konnte nun viel länger
und einfacher durchhalten. Immer wieder wechselten wir die Stellung,
ich fickte sie von vorne, von hinten, im Stehen, im Liegen, alles
was uns einfiel probierten wir aus. Zwischendurch dachte ich noch
einmal daran, daß sie mich aufgefordert hatte ihren Arsch
zu ficken, aber mein Schwanz fühlte sich in ihrer Votze so
wohl, daß ich jeden Gedanken daran sofort wieder verwarf und
ihr Loch weiter bearbeitete. Petra schien es zu gefallen, daß
ich sie so lange und so hart ficken konnte, ich weiß nicht
mehr, wie oft es ihr kam, immer wieder schlugen die Wellen eines
Orgasmus über ihr zusammen, aber ich machte immer weiter und
ließ ihr keine Ruhepause. Nach langer Zeit merkte ich, daß
auch ich wieder so weit war abzuspritzen. Ich sagte ihr, daß
ich soweit sei und sie bettelte mich fast an endlich zum Ende zu
kommen, da sie bald nicht mehr könne. Ich ließ alle Hemmungen
fallen und stieß sie hart von hinten, mit aller Kraft steckte
ich ihr meinen Riemen immer wieder in ihr geiles Loch, bis mich
mein Orgasmus übermannte.
Diesmal dauerte
es fast noch länger, bis wir beide wieder ansprechbar waren.
Ich hatte zwar nicht auf die Uhr gesehen, aber wir hatten es mindestens
zwei Stunden miteinander getrieben. Petra machte ihre Scherze, daß
ich mir demnächst vielleicht erst einen runterholen sollte,
bevor ich mit ihr schlief, worauf ich nur fragen konnte, ob sie
diese Tortur denn jedesmal aushalten wollte. Wir beide lachten und
eng aneinandergeschmiegt alberten wir noch eine Weile herum bis
wir dann beide einschliefen. Mitten in der Nacht wurde ich wach
weil ich fror. Wir lagen ja immer noch vor der Scheune auf unserem
Schlafsack. Vorsichtig deckte ich uns beide zu, wobei Petra aber
noch einmal halb wach wurde um mir einen Kuß zu geben, dann
schliefen wir bis in den Morgen. Wir erwachten nach den Anstrengungen
der Nacht erst relativ spät. Unsere Sachen waren mittlerweile
vollkommen getrocknet und wir konnte sie ohne Bedenken zusammenpacken.
Wir genossen
die Landschaft und die Fahrerei durch Frankreich, wir liessen uns
viel Zeit Städte zu besuchen oder einfach die Gegend zu geniessen.
Es dauerte daher fast eine Woche, bis wir endlich am Meer ankamen.
Schon einige Zeit vorher hatte sich die Landschaft verändert.
Der Boden bestand aus Sand und es wuchsen nur einige Nadelbäume
darauf. Die Gegend war vollkommen flach, so daß wir eigentlich
gar nicht merkten, daß wir uns dem Meer näherten. Auf
alle Fälle konnten wir nichts davon sehen. Fast übergangslos
erhoben sich vor uns auf einmal einige Dünen und kurz dahinter
lag das Wasser. Wir fuhren noch einige Kilometer am Strand entlang,
bis wir eine Stelle gefunden hatten, an der wir ungestört waren.
Wir bauten unser Zelt zwischen einigen Bäumen mitten in den
Dünen auf und gingen sofort schwimmen. Die Stelle, die wir
uns ausgesucht hatten, war perfekt. Wir mußten nur ein paar
Schritte laufen, bis wir an einem vollkommen leeren, weißen
Strand gelangten. Das Wasser war warm und zusammen mit der Sonne
sorgte es für eine prickelnde Atmosphäre, die uns immer
wieder zur Liebe antrieb. Wir verlebten eine herrliche Zeit, nichts
hielt uns davon ab uns zu lieben, nur der Schlaf, das Schwimmen
und die Sonne.
Mit der Zeit
sahen wir fast wie die Einheimischen aus, so braun waren wir geworden,
auch hatten wir schon einige Kontakte zu anderen Campern geschlossen,
die in unserer weiteren Umgebung zelteten. Die meisten wollten,
wie wir, ihre Ruhe haben und es waren einige Paare darunter, denen
man ansehen konnte, wozu sie die Ruhe brauchten. Eines Tages fuhr
ich ins nächste Dorf um einige Besorgungen zu machen, schließlich
mußten wir ja von etwas leben. Ich war wohl einige Zeit weg
gewesen und ich freute mich darauf Petra wiederzusehen. Ich kam
an unserem Zelt an und mußte feststellen, daß Petra
nicht da war. Ich vermutete, daß sie am Strand lag und ging,
nachdem ich die Einkäufe verstaut hatte, auch in Richtung des
Meeres. Ich kam nicht weit. Schon hinter der nächsten Düne
erwartete mich ein Bild, das ich nicht erwartet hatte. Petra zusammen
mit Pierre und Annie, zwei junge Leute, die tags zuvor ihr Zelt
in der Nähe aufgestellt hatten. Unerwartet war nicht die drei
zusammen zu sehen, die beiden waren uns ganz sympatisch vorgekommen,
unerwartet war eher die Situation in der ich die drei vorfand. Annie
lag breitbeinig vor Petra, die vor ihr kniete, Pierre kniete seinerseits
hinter Petra. Offensichtlich hatten die drei einen Weg gefunden
sich die Zeit zu vertreiben. Während Pierre tief in Petra steckte
leckte sie die Muschi von Annie hingebungsvoll. Durch meine Brust
fuhr ein Stich der Eifersucht, als ich sah, wie Petra von einem
andern Mann bedient wurde.
Bevor ich reagieren
konnte hatten die drei mich bemerkt. Ich las keinen Schimmer von
Entschuldigung oder etwas ähnlichem in den Augen von Petra,
vollkommen unbekümmert winkte sich mich näher. Als ich
hinzugekommen war meinte sie, daß die beiden fantastisch seien.
Sie forderte mich auf Pierres Schwanz anzusehen, der immer noch
in ihr steckte und sich in ihr rieb. Sie meinte, daß er herrlich
lang sei, wenn meiner auch um einiges dicker wäre und die Votze
von Annie schmecke ausgezeichnet. Von dieser Natürlichkeit,
die aus Petras Worten sprach, war ich vollkommen überrascht
und daher dauerte es wohl auch etwas zu lange, bis ich reagieren
konnte. Wieder ergriff Petra die Initiative. Sie forderte mich auf
doch endlich meine Klamotten auszuziehen und mitzumachen, Annies
Muschi würde bestimmt schon auf einen Schwanz warten. Unter
diesem Aspekt hatte ich die Situation noch gar nicht gesehen, aber
als ich mir die Szene vor mir genauer ansah, da schoß mir
sofort wieder das Blut in die Hose. Ich konnte die beiden ja in
voller Blöße sehen und mußte zugeben, daß
Petra ein außerordentlich schönes Paar ausgesucht hatte
um mich zu überraschen. Pierre war kleiner als ich, besaß
einen drahtigen Körper, der nahtlos gebräunt war. Er hatte
vollkommen schwarze Haare, die er sehr kurz trug. Sein Körper
hatte fast keine Behaarung, so daß seine Haut fast wie gegossene
Bronze aussah. Annie war ebenfalls sehr zierlich. Sie hatte feuerrote
Haare, die nicht gefärbt zu sein schienen. Ihr Körper
sah so aus, als triebe sie oft Gymnastik. Schon an der Art, wie
sie vor Petra lag war zu sehen, daß sie ihren Körper
sehr gut beherrschte. Sie hatte eine unglaublich schmale Taille,
die in eine ebenfalls schmale Hüfte überging. Ihre Brüste
waren sehr klein und wie sie so auf dem Rücken lag schien es,
als bestünden sie nur aus Brustwarzen. Lediglich ein leichtes
Zittern ihrer Haut um ihre Warzen ließ darauf schließen,
daß sich ihre Brüste in einer anderen Position etwas
mehr hervorheben würden. Insgesamt sah sie zwar nicht so aus
wie eine Frau, nach der ich mich umgesehen hätte, vor allem
nicht, solange ich mit Petra unterwegs war, die aber eine animalische
Sexualität ausstrahlte.
Ich trug nur
Hemd und Hose und die hatte ich bald abgelegt und war genauso nackt
wie die drei anderen. Ich wußte nicht, ob Pierre und Annie
die Worte, die Petra und ich gewechselt hatten verstehen konnte,
ich sah aber genau, daß sie es begrüßten, daß
auch ich mich auszog. Annie rutschte augenblicklich von Petra weg
und robbte auf mich zu. Wie ich erwartet hatte zeigte sie, als sie
sich aufrichtete, doch ein Paar kleine, feste Brüste. Auf ihren
Knien kam sie auf mich zu, lächelte, und beugte sich dann sofort,
ohne ein weiteres Wort, über meinen Schwanz um in in ihren
Mund zu nehmen. Sie hatte richtig erkannt, daß er in seinem
jetzigen Zustand noch nicht verwendungsfähig war. An der Art,
wie sie meine Vorhaut zurückschob und meine Eichel mit ihrer
Zunge befühlte, konnte ich erkennen, daß sie eine kundige
Bläserin war. Es dauerte auch nicht lange, da stand mein Pimmel
wie eine Eins und Annie ließ von ihm ab. Sie legte sich aufreizend
vor mich in den Sand und ich begann ihr meinen Schwanz in die Votze
zu stoßen. Während ich sie fickte schaute ich immer wieder
zu Petra und Pierre hinüber, die ebenfalls im Clinch lagen.
Die beiden hatten die Stellung nicht gewechselt und Petra kniete
immer noch vor ihm. Ich stand auf und nahm Annie bei der Hand. Ich
zog sie näher zu den beiden anderen hin und kroch dann so unter
Petra, daß ihre Votze mit Pierres Schwanz genau über
meinen Augen lag. Petra nutzte die Situation schamlos aus und fing
an meinen Kleinen zu blasen. Ich sagte zu ihr, daß sie Annie
nicht vergessen solle. Petra hörte dann auch sofort auf und
kurz danach spürte ich, wie sich Annie wieder auf meinen Schwanz
setzte. Jetzt hatte ich vor Augen, wie Pierre Petra stieß
und Petra konnte zusehen, wie mein Schwanz in Annie wütete.
Während
Annie auf meinen Pimmel einen wilden Galopp vollführte, stahlen
sich meine Hände zu den Geschlechtsteilen vor meinen Augen.
Ich drückte Petras Schamlippen fester um Pierres Schwanz und
an der Reaktion der beiden konnte ich merken, daß ich genau
in ihrem Sinne gehandelt hatte. Dadurch wurde ich mutiger. Zuerst
rieb ich Petras Klitoris, aber dann wanderten meine Fingerspitzen
zu dem naß glänzenden Schaft von Pierre und drückte
ihn ein wenig. Schließlich war ich bei seinen Eiern angelangt
und massierte sie sanft. Pierre keuchte nun deutlich hörbar
auf, aber ich wollte ihn noch weiter bringen. Ich rutschte etwas
weiter unter Petra hindurch und hob dann meinen Kopf etwas an. Jetzt
brauchte ich nur noch meinen Mund öffnen um seine faltig-weiche
Sackhaut in mich hineinzusaugen. Das war offensichtlich zuviel für
Pierre. Er schrie auf und fing an wieder wie ein Wilder in Petras
Votze zu stoßen. Nach einigen Augenblicken war es dann soweit.
Pierre zog seinen Schwanz aus Petra und spritzte ab. Die kleinen
Fontänen seines Samens klatschten gegen Petras Votze, von wo
aus sie langsam auf mein Gesicht heruntertropften. Ich griff mir
den Schwanz und steckte ihn mir zwischen die Lippen. Seine Eichel
war noch prall und füllte meinen Mund fast vollständig
aus. Sie fühlte sich weich an und doch ließ sie unter
der weichen Oberfläche erkennen, daß sie auch sehr fest
war. Ich legte meine Zunge um die Eichel und erfühlte die kleine
Öffnung aus der immer noch der Samen in kleinen Mengen hervorgepreßt
wurde. Der würzige Geschmack seiner Flüssigkeit erfüllte
meinen Mund. Ich wußte, wie empfindlich ein Schwanz nach dem
Abspritzen ist und belutschte ihn daher nur ganz sanft.
Petra rollte
sich zur Seite weg und Annie konnte nun genau beobachten, was ich
mit dem Schwanz ihres Freundes tat. Offensichtlich erhöhte
es auch ihren Genuß, denn ich spürte, wie ihre Beckenbewegungen
stärker wurden. Ich sah nach unten und konnte erkennen, daß
Petra sich hinter Annie gekniet hatte und ihre kleinen Brüste
streichelte. Annie hatte den Kopf gedreht und tauschte mit Petra
einen Zungenkuß aus. Pierres Schwanz steckte immer noch in
meinem Mund, hatte aber deutlich an Spannkraft verloren. Ich wollte
ihn reizen, aber offenbar hatte sein Orgasmus ihn so mitgenommen,
daß er erst mal eine größere Ruhepause brauchte.
Sein Schwanz wurde kleiner und als ich merkte, daß Annie kurz
vor dem Höhepunkt war, entzog er ihn mir ganz. Annie brauchte
dann wirklich nur noch eine ganz kurze Zeit, bis sie mit einem Aufschrei
von mir herunterfiel. Auf diesen Moment hatte Petra natürlich
nur gewartet und sofort setzte sie sich an die freigewordene Stelle.
"Laß du mich nicht auch im Stich, wie Pierre." War alles was
ich von ihr zu hören bekam. Mir war klar, daß sie nicht
gerade glücklich darüber war, daß die beiden ihr
Ziel schon erreicht hatten und sie noch nicht. Ich schob sie von
mir runter, nur um sie, wie zuvor Pierre, von hinten zu nehmen.
Abwechselnd schaute ich auf meinen Schwanz, den ich Petra in ihr
heißes Loch stieß und Pierre und Annie, die unmittelbar
neben uns im Sand lagen und sich streichelten. Annies Hand lag auf
dem Schwanz von Pierre und rieb ihn sanft, aber auch sie konnte
dem Ding keine Lebenszeichen mehr entlocken. Ich stieß Petra
so heftig, wie ich konnte und wurde bald schon mit Lauten belohnt,
die mir anzeigten, daß sie kurz davor stand. Ich wußte,
daß ich mir jetzt keine Zurückhaltung mehr auferlegen
mußte, wenn ich jetzt abspritzen würde, würde das
Petra mitreißen. Ich schaute mir genau an, wie mein Pimmel
ihre Möse immer wieder aufriß, wenn ich in sie eindrang,
was mich ungeheuer erregte. Petra kam einen Bruchteil einer Sekunde
vor mir. Ich hörte sie auf einmal aufschreien und spürte
ihre Zuckungen in ihrem Loch, als es auch um mich geschehen war.
Ich knallte Petra meinen Schwanz so tief rein wie ich konnte und
merkte deutlich, wie sich mein Saft gegen ihren Muttermund ergoß.
Ich rammelte
sie weiter, bis meine Eier vollkommen leer waren, erst dann erlaubte
ich mir mich etwas auszuruhen. Ich blieb auf meinen Knien und hielt
auch meinen Kleinen in Petra, die auch arg mitgenommen war. Irgendwann
ließ sie sich nach vorne fallen, so daß ich aus ihr
herausglitt. Ich legte mich auf ihren Rücken und streichelte
ihre Oberschenkel. Nach und nach wurden wir vier wieder munter und
wir beschlossen, daß wir jetzt erst mal an den Strand gehen
wollten. Weit hatten wir es nicht, wir mußten nur über
die nächste Düne und schon lag das Meer vor uns. Nackt,
wie wir waren, liefen wir in die Wellen der Brandung. Pierre und
Annie konnten nur Französisch und etwas Englisch, aber da sowohl
Petra als auch ich recht gut Französisch konnten, gab es weiter
keine Verständigungsschwierigkeiten. Außerdem hatten
wir gerade auf eine sehr natürliche Art Völkerverständigung
getrieben, so daß es eigentlich keiner weiteren Worte bedurfte.
Wir tollten in der Brandung herum und benahmen uns wie Kinder. Wir
tauchten uns gegenseitig unter oder bespritzten uns mit Wasser.
Natürlich kam es dabei immer wieder zu Berührungen und
da das Wasser warm und die Sonne noch viel wärmer war, wurden
auch wir allmählich wieder heiß. Ich konnte deutlich
sehen, wie sich Pierres Schwanz immer weiter erhob und auch meiner
zeigte deutliche Tendenzen wieder dick zu werden. Die Mädchen
bekamen das natürlich mit und reizten uns noch mehr. Immer
wenn sie an einem von uns vorbeikamen, streiften sie wie zufällig
unsere Pimmel oder unsere Eier und schon bald sah ich, wie Pierre
Petra festhielt und sie, im Wasser stehen, abknutschte. Die beiden
standen eng beieinander und jeder versuchte jeden Zentimeter der
Haut des anderen zu berühren. Sie waren vollkommen vertieft
in ihr Spiel, so daß sie nicht mitbekamen, wie ich Annie zum
Ufer lockte und sie bat sich dort hinzulegen.
Sie legte sich
hin und spreizte sofort ihre Beine. Ich kniete mich vor sie und
lutschte ihre Schamlippen in meinen Mund. Sie schmeckte sehr salzig
nach dem Meer, aber nach und nach kam ihr eigener Geschmack immer
weiter durch. Sie schmeckte etwas herber als Petra und sie hatte
auch nicht so ausladende Schamlippen, dennoch dauerte es nur Minuten,
bis sie sich vor mir im Sand wälzte. Sie ging unglaublich gut
mit. Ihr Becken rotierte im Sand und ihre Hand drückte meinen
Kopf immer tiefer in ihren Schoß. Sie geriet richtig in Extase
und es war mir gar nicht so recht, als ich bemerkte, daß Petra
und Pierre plötzlich neben uns standen. Petra sprach mich an
und wollte Annies Muschi einmal für sich haben. Ich stand also
auf und sah die beiden vor mir stehen. Sie standen nebeneinander
und Petra wichste Pierres Ständer. Sie hielt mir den Schwanz
hin und meinte, daß ich mich weiter darum kümmern sollte,
dann ließ sie Pierre los und beugte sich über Annies
Schoß von wo her ihre Schmatzgeräusche schon bald zu
hören waren. Ich näherte mich Pierre und legte einen Arm
um ihn. Während ich mich mit meiner anderen Hand seinem Schwanz
näherte küßte ich ihn leidenschaftlich. Zuerst wirkte
er noch etwas steif, aber schon bald taute er auf und erwiderte
den Kuß ebenso. Ich ließ seine Schulter fahren und kniete
mich vor ihn hin, ohne dabei seinen Schwanz loszulasssen. Ich nahm
ihn in beide Hände und begann ihn vor meinen Augen zu wichsen.
Er hatte einen geraden Schaft, der fast über die ganze Länge
die gleiche Dicke hatte. Oben ging er abrupt in die Eichel über,
die von meinen Wichsbewegungen immer wieder entblößt
wurde. Ich rieb ihn langsam, fast bedächtig und streichelte
immer wieder seine Eier. Irgendwann ließ er dann wohl alle
Skrupel fallen und schloß genießerisch die Augen. Sofort
wurde ich mutiger und ließ meine Zunge vorschnellen. Ich hatte
das Gefühl noch genau vor Augen, wie es war einen Schwanz im
Mund zu haben und die Vorstellung gefiel mir ausserordentlich es
wieder zu spüren. Meine Geschmacksnerven nahmen sofort wieder
seinen herben Geschmack war, denn es hatte sich schon wieder etwas
Sperma auf seiner Schwanzspitze gesammelt. Mein Kopf schoß
vor und ich schob mir sein Ding tief in den Rachen. Ich war selber
erstaunt, wie weit er hineinging, ich konnte ihn fast komplett in
meinen Mund nehmen, ohne daß sich bei mir ein unangenehmes
Gefühl einstellte. Ich wurde mutiger und bewegte meinen Kopf
immer heftiger hin und her, so daß er mich mit seinem Pfahl
richtig in den Mund fickte. Dann wieder hielt ich fast nur die Eichelspitze
im Mund und massierte sie mit meiner Zunge. Pierre genoß die
Bearbeitung offensichtlich, denn er stöhnte als würde
er gleich abspritzen.
Ich hätte
Pierre sicher soweit gebracht, aber die Mädchen störten
uns. Sie hatten genug davon sich zu lecken und wollten nun wieder
richtig gefickt werden. Beinahe hätten wir zwei das gar nicht
bemerkt, denn erst als mir Annie an meinen Schwanz griff, bemerkte
ich erst, daß die beiden aufgehört hatten sich miteinander
zu beschäftigen. Ich ließ Pierres Schwanz aus meinem
Mund gleiten und schon hatte sich Annie meines Schwanzes bemächtigt.
Sie hatte sich quer vor mir hingelegt und saugte nun ihrerseits
an meinem Kleinen. Zum Dank dafür griff ich ihr zwischen die
Beine und wichste sie. Petra hatte meine Stelle eingenommen und
lutsche Pierre. Ich wußte ja, wie gut Petra blasen konnte
und es wunderte mich nicht, als Pierre schon nach kurzer Zeit Petra
aufforderte aufzustehen. Er hob ihr eines Bein in seine Armbeuge
und versuchte so freihändig in Petra einzudringen, aber erst
als sie ihn mit ihrer Hand führte, gelang das Kunststück.
Die beiden standen so, daß ich Petra genau auf die Möse
schauen konnte, in der nun wieder Pierres Schwanz steckte. Der Anblick
erregte mich total und ich strich mit meiner Hand über Annies
Körper um auch sie noch weiter zu stimulieren. Ich drückte
ihre Brustwarzen und sie wurden sofort hart und steif. Annie war
offensichtlich an ihre Warzen besonders erregbar, denn sie schnaufte
wie eine alte Dampflok, als sie immer hektischer an meinem Pimmel
lutschte. Irgendwann hatte ich Erbarmen mit ihr und ließ sie
vor mir hinknien. Dann stieß ich mit einem einzigen Stoß
tief in ihr geiles Loch, das meine Schwanz dankbar aufnahm. Petra
und Pierre hatten die Stellung gewechselt und Petra ritt nun auf
Pierre, der lang ausgestreckt unter ihr lag. Ich konnte Petra ins
Gesicht sehen und immer wieder warfen wir uns Blicke zu, die auszusagen
schienen, daß wir uns unglaublich wohl fühlten. Wir vögelten
noch eine ganze Weile und schließlich war es Petra, die die
Idee für das Ende hatte. Den beiden Mädchen war es schon
mehrfach gekommen und jetzt wollte Petra einen Abspritzwettbewerb
machen. Pierre und ich knieten neben Annie, die vor uns im Sand
lag und Petra dirigierte unsere Schwänze abwechselnd in Annies
Mund. Sie schaffte es tatsächlich uns so zu reizen, daß
wir fast gleichzeitig kamen. Petra drückte unsere Schwänze
etwas nach unten und unser beider Sperma floß über das
Gesicht von Annie. Annie öffnete ihren Mund und ihre Zunge
kam hervor um uns abwechselnd abzulecken. Obwohl wir das meiste
auf ihrem Gesicht verteilten, hatte sie dennoch genug zu schlucken
übrig.
Wir vier waren
nun endgültig fertig und es begann auch schon etwas zu dämmern.
Wir verabredeten uns für den nächsten Tag am Strand und
gingen dann getrennter Wege. Petra und ich beschloßen ins
nahe gelegene Dorf zu fahren um dort etwas zu essen. Wir wuschen
uns im Meer und zogen uns an um danach ins Dorf zu fahren. Wir kamen
erst spät wieder zurück zu unserem Zelt, nachdem wir die
örtlichen Fischspezialitäten ausgiebig genossen hatten
und fielen sofort auf unsere Matratzen um zu schlafen. Am nächsten
Morgen machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg
zum Strand, wo wir Pierre und Annie treffen wollten. Wir waren allerdings
vergeblich gekommen, denn die beiden waren nicht da. Wir gingen
zu der Stelle, von der wir wußten, daß sie dort ihr
Zelt aufgestellt hatten und mußten feststellen, daß
die beiden weg waren. Alles was wir noch fanden war eine Stelle
mit plattgedrücktem Gras, an der ihr Zelt gestanden hatte.
Wir wußten beide nicht, wieso die zwei so sang und klanglos
abgefahren waren, nachdem wir am Vortag soviel Spaß miteinander
gehabt hatten. Petra und ich unterhielten uns noch lange über
das Verhalten der beiden und kamen schließlich zu dem Schluß
uns davon nicht die Urlaubslaune verderben zu lassen. Wir blieben
noch einige Tage an dem Strand bevor auch wir uns auf die Rückreise
machen mußten.
Die Rückfahrt
war überschattet, daß nicht nur der Urlaub, sondern auch
unsere gemeinsame Zeit beendet war. Jeden Kilometer, den wir hinter
uns legten, kamen wir dem Abschied näher. Ich weiß nicht
wieso, aber keiner von uns beiden sprach darüber, obwohl die
Atmosphäre deutlich darunter litt. Wir hatten beide keinen
Sinn mehr für die Schönheiten Nordfrankreichs und als
wir schließlich in Belgien waren, hatte die Stimmung ihren
Tiefpunkt erreicht. Wir waren abends in einem kleinen Städtchen
und es waren nur noch circa 2 Fahrstunden bis zu Petras Eltern,
als ich beim Essen das Schweigen brach. Ich nahm Petras Hand und
fragte sie, ob ich sie noch am selben Tag nach Hause bringen sollte,
oder ob wir eine letzte Nacht zusammen alleine verbringen sollten.
Wir beredeten die Sache und kamen zu dem Entschluß noch in
der Stadt zu bleiben. Wir suchten uns ein kleines Hotel für
die Nacht und gingen, nachdem wir unsere Sachen verstaut hatten
noch etwas bummeln. Hand in Hand schlenderten wir durch die Straßen
und sponnen unmögliche Situationen zusammen, die es uns erlaubt
hätten weiter zusammen zu bleiben. Nachdem wir noch etwas getrunken
hatten begaben wir uns wieder in unser Hotelzimmer. Petra setzte
sich aufs Bett und fing haltlos an zu schluchzen. Ich setzte mich
neben sie und umarmte sie, so daß ihre Tränen meine Schulter
benetzten.
Langsam ließen
ihre Schluchzer nach und endlich hob sie ihr Gesicht und sah mich
an. Ohne Übergang begann sie zu sprechen. Sie sagte mir, daß
sie, wenn dies schon unser letzter gemeinsamer Abend sein sollte,
diesen wenigstens gut in Erinnerung halten wollte. Sie beugte sich
halb über mich um mich zu küssen und griff ohne Umschweife
in meinen Schritt. Ich war überhaupt nicht in der Stimmung
mit Petra zu schlafen, aber ich legte mich lang und zog Petra mit
mir um etwas mit ihr zu kuscheln. Petras Bewegungen wurden immer
eindeutiger, sie rieb ihre Brüste an mir und schob ihr Becken
immer wieder gegen meins. Dagegen war ich nicht gefeit und nach
einiger Zeit wurde auch ich immer geiler. Petra schob ihre Hand
zwischen uns und begann sich durch den Stoff ihrer Hose zu wichsen.
Einiges der Bewegung übertrug sich dabei natürlich auch
auf meinen Schwanz und ihr konnte nicht verborgen bleiben, daß
mir die Behandlung guttat. Irgendwann hatte ich einen Punkt erreicht,
daß meine Geilheit größer geworden war, als der
Klos in meinem Hals. Ich schob Petra etwas von mir weg und begann
langsam ihre Bluse zu öffnen. Nachdem ich die obersten drei
Knöpfe offen hatte glitt ich mit meinen Fingern in ihre Bluse
und streichelte zunächst sanft ihren Brustansatz. Petra unterstützte
mich, indem sie die weiteren Knöpfe ihrer Bluse öffnete
und schon bald hatte ich den ganzen warmen Pudding ihrer rechten
Brust in meiner Hand und knetete sie. Ihre Brustwarze war schon
deutlich steif geworden und mit der Hand zwischen unseren Beinen
rieb sie nun völlig ungeniert an unseren Geschlechtsteilen.
Ihr Atem ging stoßweise und ich nahm das Tempo etwas zurück
indem ich ihr den Rücken streichelte. Meine Hand glitt tiefer
und ich zog ihr schließlich die Bluse aus ihrem Hosenbund,
so daß ihr Oberkörper vollkommen entblößt
vor mir lag. Ich beugte mich etwas über sie und nahm die immer
noch harte Brustwarze zwischen meine Lippen. Zuerst rollte ich sie
nur etwas hin und her, als ich aber merkte, daß ihre Erregung
wieder anstieg, knabberte ich auch etwas darauf herum.
Petra wollte
mehr. Sie öffnete ihre Hose und kletterte heraus. Nachdem ich
ihr noch die Bluse über den Kopf gestreift hatte lag sie nun,
bis auf ihr Höschen, entkleidet auf dem Bett. Ich war dagegen
noch vollkommen bekleidet. Ein kurzer Blick zwischen ihre Beine
hatte mir verraten, daß sie schon ungeheuer geil war. Auf
ihrer Hose zeigte sich ein großer, feuchter Fleck und ich
legte meine Kopf zwischen ihre Schenkel um den süßen
Saft aus dem Stoff zu saugen. Jetzt hielt Petra nichts mehr, hektisch
fummelte sie so lange an meiner Hose, bis ich spürte, daß
mein Schwanz ihr entgegengesprungen war. Sofort schlossen sich ihre
Lippen um meinen Riemen und nachdem ich ihr auch noch das Höschen
abgestreift hatte lagen wir nebeneinander und befriedigten uns in
der neunundsechziger Position. Petra wollte es hart. Immer wenn
ich meinen Kopf etwas anhob um sie mit der Zungenspitze zu lecken,
schob sie ihr Becken vor und drückte meinen Mund noch tiefer
in ihre weit geöffnete Spalte. Gleichzeitig saugte sie hart
und fest an meinem Schwanz, den sie immer wieder bis zum Anschlag
in sich hineinsaugte. Wenn sie es schon so hart haben wollte, dann
kannte ich noch einen Wunsch, den ich ihr bisher noch nicht erfüllt
hatte. Ich beugte mich etwas weiter über sie bis ich mit meiner
Zunge ihren Arsch erreichen konnte. Meine Hand war vor gerutscht
und streichelte ihre Klitoris, als ich meine Zunge tief in ihren
Hintern steckte. Petra jaulte auf vor Lust, sie drehte und wand
sich, daß ich Mühe hatte den Kontakt zu ihr nicht zu
verlieren. Irgendwann war ihr ganzer Hintern voll von ihrem Schleim
und meinem Speichel. Ich konnte nicht mehr feststellen, was glitschiger
war, ihre Möse oder ihr Hintern. Ich wollte ihr meinen Schwanz
entziehen, aber Petra hatte wohl denselben Gedanken wie ich gehabt,
denn sie began nun meinen Kleinen mit ihren Speichel zu benetzen,
bis er von oben bis unten glänzte. Als sie mit sich und ihrer
Arbeit zufrieden war, meinte sie zu mir: "So, jetzt komm!".
Ich drehte mich
herum und Petra legte sich, mit weit gespreizten Schenkel, etwas
auf die Seite. Ich kniete mich hinter sie und rieb ihre Votze und
ihren Arsch mit der Spitze meines Schwanzes. Versuchsweise steckte
ich ihr meinen Schwanz in die Pflaume, aber Petra schüttelte
nur mit dem Kopf. Zuerst wollte sie etwas anderes. Ich zog meinen
Kleinen etwas zurück um seine Spitze dann mit meinen Fingern
genau vor ihr Arschloch zu plazieren. Jetzt begann ich mit meinen
Hüften leicht Druck auszuüben. Als sich ihr Hintern etwas
öffnete, stammelte sie: "Ja, entjungfere mich da --- stoß
zu!" Ganz so brutal wollte ich nicht sein und so drückte ich
meinen Schwanz nur langsam tiefer. Irgendwann, als sich meine Eichel
schon fast ganz in ihr befand, sah ich, daß ich ihr weh tat,
aber Petra hatte schon den Punkt überschritten, wo Lust und
Schmerzen noch zu unterscheiden sind. Sie schraubte mir ihren Hintern
entgegen und mein Schwanz glitt unaufhaltsam, langsam tiefer in
sie, bis er fast ganz in ihr verschwunden war. Erst jetzt machten
wir eine Pause und hielten uns ganz ruhig. Ich konnte spüren,
daß sich ihr Hintern an diese Art von Benutzung gewöhnte,
allmählich ließ der klammernde Druck auf meinen Schwanz
nach. Vorsichtig begann ich damit meinen Kleinen in ihr hin und
herzuschieben. Zuerst noch mit kleinen, leichten Bewegungen, die
aber bald ausladender und tiefer wurden. Immer leichter glitt mein
Schwanz durch ihren Arsch und Petra, deren Gesichtsausdruck nun
nichts mehr von Schmerz zeigte, fing an sich zu streicheln. Sie
paßte die Bewegungen ihrer Hand an die meines Pimmels an und
immer, wenn ich tief in ihr steckte, berührten ihre Finger
meine Eier. Ihr Arsch war unglaublich eng und ich wußte, daß
ich in dieser Stellung nicht mehr lange durchhalten würde.
Ich sagte es ihr, aber sie bat darum noch etwas weiter so gefickt
zu werden. Sie drehte sich auf die Knie und schob ihren Hintern
weit vor. Jetzt hatte ich freie Bahn. Ich konzentrierte mich etwas,
damit meine Erregung etwas abklang, dann schaute ich nach unten.
Noch nie hatte ich dabei zugesehen, wenn ich eine Frau in den Hintern
fickte. Das Bild war überwältigend. Da, wo normalerweise
das Arschloch war, steckte mein Schwanz und bohrte sich in die vor
mir knieende Frau. Das Bewußtsein und der Anblick steigerten
meine Geilheit nochmal, ich war kurz vor dem Abspritzen.
Petra mußte
etwas gemerkt haben, denn sie rutschte von mir weg, so daß
mein Kleiner aus ihr herausrutschte. Sie bedeutete mir auf meinen
Knien zu bleiben und legte sich vor mir auf den Rücken, so
daß sie meinen Schwanz direkt vor ihren Augen hatte. Sie begann
mit ihrer Zungenspitze meinen Sack zu kraulen, dann aber wanderte
ihre Zunge an meinem Schwanz entlang, bis sie die Eichel erreicht
hatte. Mit der rechten Hand wichste sie sich noch immer und mit
der linken drückte sie meinen Schwanz etwas tiefer, so daß
sie ihn richtig in den Mund nehmen konnte. In dieser Stellung war
ich wieder zur Untätigkeit verdammt, während Petra alles
andere war als untätig. Ohne meinen Schwanz je aus ihrem Mund
zu entlassen wichste sie sich in immer höhere Stadien der Lust.
Sie legte sich keinerlei Beschränkungen auf und schon bald
hatte sie ihren ersten Orgasmus. Regungslos hielt sie meinen Kleinen
zwischen ihren Zähnen und preßte sich die Hand auf die
Votze. Ich entzog ihr meinen Schwanz, der vor Geilheit pochte, und
holte uns zwei Zigaretten aus der Packung. Wie zur Belohnung reichte
ich ihr eine und wir saßen/lagen nebeneinander auf dem Bett
und rauchten. Wir hatten die Zigarette erst halb aufgeraucht, als
Petra mich fragte, ob ich wieder einsatzbereit sei. Ohne ihre Frage
direkt zu beantworten stieg ich aus dem Bett und drehte sie so,
daß ihr Arsch genau auf der Bettkante zu liegen kam. Ich kniete
vor dem Bett und legte mir ihre Beine so über die Schulter,
daß sie senkrecht nach oben zeigten. Dann schob ich ihr meinen
Schwanz in ihr vor Geilheit kochendes Loch. Ich wollte sie sofort
hart ficken, aber sie zog sich etwas zurück, so daß sie
meinen Schwanz fassen und herausziehen konnte, dann führte
sie ihn etwas tiefer und steckte ihn sich wieder in den Arsch. Diesmal
kam ich viel leichter in sie hinein, sei es wegen der Stellung oder
weil sie immer noch etwas geöffnet war. Nachdem sie sich durch
ein Augenzwinkern vergewissert hatte, daß ich meinen Schwanz
dort ließe, fing sie sofort wieder an sich zu wichsen, während
ich ihren Hintern bearbeitete, rieben ihre Finger durch ihre nasse
Spalte. Sie kam schnell wieder auf Touren, erst recht, als sie mit
der freien Hand anfing ihre Titten zu kneten. Sie hatte damit angefangen
ihren Hintern in kreisende Bewegung zu bringen, was mich in Schwierigkeiten
brachte. Ihr Arsch war auch so schon unglaublich eng, durch die
Bewegung wurde mein Kleiner noch weiter abgeklemmt, als sowieso
schon. Ich sagte Petra, daß sie entweder ihren Hintern ruhig
halten sollte, oder ich würde sie wieder in ihre Votze stoßen.
Natürlich war das keine echte Drohung, denn schließlich
hatte sie genausoviel davon, wenn sie normal gevögelt wurde.
Wir wechselten also wieder die Stellung und bumsten weiter.
Wir vögelten
noch bis tief in die Nacht. Immer wieder schaffte Petra es mich
soweit zu reizen, daß ich kurz vor dem Abspritzen war um dann
durch eine Bemerkung oder Ähnliches die Erregung wieder soweit
zu nehmen, daß ich weitermachen konnte. Wir nutzten unsere
letzte Nacht reichlich aus und die Ausgabe für das Hotelzimmer
wurde fast überflüßig, denn geschlafen haben wir
in dieser Nacht kaum.
Gegen zehn gingen
wir nach unten, um unser Frühstück einzunehmen. Dann fuhren
wir das letzte Mal zusammen los. Wir kamen gegen frühen Nachmittag
bei Petras Eltern an. Ihr Vater war nicht zu Hause, aber ihre Mutter
empfing uns herzlich. Ich war von Petras Mutter sofort angetan.
Es war eine attraktive Frau, die aussah, als wüßte sie
genau, was sie vom Leben halten sollte. Ich merkte sofort, daß
sie auch mich richtig taxiert und eingeschätzt hatte. Ursprünglich
hatte ich vor sofort weiter zu fahren, aber Petras Mutter bat mich
noch für einen kurzen Augenblick hinein. Ich setzte mich an
den Küchentisch und wartete, während Petras Mutter den
Kaffee zubereitete. Unvermittelt fing sie an zu reden. Sie fragte
uns, wie wir uns denn nun das weitere Vorgehen gedacht hätten,
worauf wir beide keine Antwort wußten. Sie meinte, daß
man uns unsere Verliebtheit an der Nasenspitze ansehen könne
und daß da noch was geschehen müsse. Wir wußten
darauf beide wieder keine Antwort und so tranken wir erst mal Kaffee.
Später war Petras Mutter so taktvoll uns alleine zu lassen.
Ich verabschiedete
mich von Petra bis ihr auf einmal die Tränen die Wangen hinunter
liefen. Auch ich mußte mich sehr zusammennehmen um nicht loszuheulen.
Schnell lief ich nach draußen und fuhr weg. Die ganze Zeit
dachte ich darüber nach, wie ich Petra wiedersehen konnte.
E N D E
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