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Endlich hatte
ich mal wieder Zeit ins Kino zu gehen. Ich freute mich schon den
ganzen Tag darauf und wollte mir das Ganze schön gemütlich
machen um es richtig zu geniessen. Von dem Film hatte ich schon
einiges gelesen und konnte davon ausgehen, daß zumindest in
dieser Richtung einiges zu erwarten war. Am Abend zog ich mich schnell
um, denn ich wollte nicht in den Klamotten ins Kino, in denen ich
den ganzen Tag gearbeitet hatte und ging los. Vor dem Kino hatte
sich schon eine kleine Schlange angesammelt und ich stellte mich
geduldig an. Als ich an die Reihe kam mir eine Karte zu kaufen,
bemerkte ich, daß es noch genug Zeit war und so stellte ich
mich ins Foyer und rauchte noch eine Zigarette, bevor ich hinein
ging.
Ich hatte mich
gerade gesetzt, da begannen die Vorfilme und die Werbung. Da ich
schon so lange nicht mehr im Kino gewesen war, betrachtete ich selbst
das interessiert und war fast ein bißchen verärgert,
als sich noch ein Paar an mir vorbeischlängelte und sich dann
neben mich setzte. Ich hatte nur einen flüchtigen Blick auf
die beiden geworfen, aber mir war aufgefallen, daß beide recht
gut aussahen. Vor allem die junge Frau hätte meinen Gefallen
gefunden, wenn ich sie an einer anderen Stelle und alleine getroffen
hätte, aber so, betrachtete ich die beiden nicht lange und
sah wieder zur Leinwand.
Die unausweichliche
Eisreklame kam und danach ging das Licht an und es wurde Eis zum
Verkauf angeboten. Ich nutzte die Zeit um mir die Frau noch etwas
näher anzusehen und meine Neugierde wurde belohnt. Die Frau
war wirklich ziemlich attraktiv, wenn sie auch für meinen Geschmack
etwas zu wenig Busen hatte. Offenbar waren die zwei ziemlich verliebt
ineinander, denn sie hing wie eine Klette an ihm und küßte
und streichelte ihn ohne Unterbrechung. Auch er schien ziemlich
verliebt zu sein und es störte ihn überhaupt nicht, daß
sie ihre Hand auf seinem Oberschenkel liegen hatte, so daß
ihre Finger unaufhörlich die Innenseite seines Schenkels massierte.
Ich konnte sehen, daß sie ihn ziemlich bearbeitete und ein
verstohlener Blick in seinen Schoß zeigte mir, daß ihre
Kneterei nicht spurlos an ihm vorüber ging.
In aller Öffentlichkeit
knutschten die beiden rum und fummelten aneinander und es blieb
nicht aus, daß auch ich eine gewisse Wirkung bei mir verspürte.
Gebannt starrte ich auf die beiden und dann warf mir die junge Frau
einen Blick zu, der alle Versprechungen dieser Welt zu enthalten
schien. Sie schaute mich so offenbar gierig an, daß ich kaum
glauben konnte, daß ihre Hand auf dem heißen Schwanz
des Typen lag, während sie mir diesen Blick zuwarf.Nun wurde
es endgültig eng in meiner Hose und ich war froh, als ich aus
den Augenwinkeln heraus bemerkte, daß das Licht langsam wieder
dunkel wurde und der Film begann.
Noch während
ich mich zur Leinwand drehte, rückten auch die beiden voneinander
ab und schauten nach vorne, allerdings ließ sie ihre Hand
auf seinem Schenkel liegen und streichelte ihn immer noch sanft,
aber nicht mehr so eindeutig, wie noch in der Pause.
Der Film war
wirklich gut und überstieg meine Erwartungen noch, aber trotzdem
ertappte ich mich immer wieder dabei, wie ich zu den beiden hinsah
und eigentlich erwartete, daß sie mit ihrer Show weitermachten.
Im Verlaufe des Films rückten die beiden auch wieder näher
aneinander und irgendwann rutschte ihre Hand zwischen zwei Hemdknöpfen
hindurch auf seine Brust und streichelte ihn da. Immer, wenn der
Film kleine Längen hatte, küßten sich die beiden
und ich wurde immer wieder abgelenkt, denn ich konnte meinen Blick
nicht von den beiden lassen.
Irgendwann hatte
der Film und das Schauspiel neben mir ein Ende und die Lichter des
Kinos gingen wieder an. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit stand
ich sofort auf und wollte gehen. Beim Aufstehen warf mir die Frau
erneut einen Blick zu, der alles versprach. Ich wunderte mich noch
im Weggehen, wieso der Typ das so offenbar teilnahmslos hinnahm,
aber dann verdrängte ich den Gedanken und verließ das
Kino. Draußen war es schon dunkel und in der Kühle der
Nacht zündete ich mir zuerst eine Zigarette an. Ich überlegte
noch, was ich nun tun sollte, denn ich war noch nicht so müde,
daß ich schon ins Bett gehen wollte, hatte aber keine Lust
noch alleine in eine Kneipe zu gehen um dort ein Bier zu trinken.
Unschlüßig
die Schaufenster betrachtend schlenderte ich die Straßen entlang.
Ich war noch nicht weit gekommen, als ich von hinten angesprochen
wurde. `Na, noch Lust auf ein Bier?' Ich drehte mich um und wunderte
mich nicht schlecht, als ich das Paar hinter mir stehen sah, die
einträchtig eingehakt nebeneinander her gingen. Irgendwie reizte
mich der Gedanke und ich sagte erfreut zu. Vielleicht ergab sich
ja noch eine Möglichkeit den beiden etwas näher zu kommen
und hinter die seltsamen Blicke zu steigen, die sie mir zugeworfen
hatte.
Ich schloß
ich den beiden an, und da wir ja gerade erst denselben Film gesehen
hatten, hatten wir auch genügend Gesprächsstoff und unterhielten
uns gut. Ich achtete überhaupt nicht auf den Weg und war etwas
überrascht, als wir vor einem Privathaus stehen blieben und
nicht, wie ich erwartet hatte in eine Kneipe gingen. Ich versuchte
mir die Überraschung nicht anmerken zu lassen und folgte den
beiden im Haus in einen Aufzug, der uns in die oberste Etage brachte.
Die zwei bewohnten
ein richtiges Penthouse. Die Aufzugtüren öffneten sich
in die Wohnung hinein und diese war auf einem Flachdach so erbaut,
daß die restliche Dachfläche als ein riesiger Balkon
oder Terrasse genutzt werden konnte. Der Typ machte nur draußen
Licht, aber die Scheiben waren so groß zügig dimensioniert,
daß es auch in der Wohnung hell genug war. Ich hatte mittlerweile
erfahren, daß er Peter und sie Laura hieß und wir gingen
zu dritt zu einem Sofa, das dem Raum abgewandt zum Fenster hin stand.
Laura und ich setzten uns, wobei ich darauf achtete, daß zwischen
uns genug Platz blieb und Peter ging weg, um die Getränke zu
holen.
Er kam mit drei
Flaschen Bier wieder und rauchend und trinkend unterhielten wir
uns, wobei Laura wieder fast auf den Schoß von Peter kletterte.
Ich konnte die Situation nicht richtig einordnen, denn die beiden
sahen eigentlich so aus, als wenn sie jetzt nichts anderes mehr
vorhätten, als möglichst schnell miteinander ins Bett
oder sonstwohin zu gehen, wo sie weitermachen konnten, womit sie
im Kino angefangen hatten. Es war wirklich etwas seltsam neben einem
Paar zu sitzen, das sich die ganze Zeit befummelte und knutschte.
Lauras Hand lag wieder auf Peters Oberschenkel und rieb daran herauf
und herab, wobei sie seinem Schwanz, der sich allmählich wieder
unter seiner Hose abzuzeichnen begann, verdächtig nahe kam.
Irgendwann war
es dann so weit, daß sie ihre Hand ganz offen auf seinen Schwanz
legte und ihn, ohne auch nur hinzusehen, durch den Stoff hindurch
streichelte. In meiner Hose wurde es verdammt eng, aber da wir uns
immer noch prächtig unterhielten und die beiden auch nicht
die geringsten Anstalten machten, daß sie lieber alleine wären,
traute ich mich auch nicht einfach aufzustehen und zu verschwinden.
Aus dem Augenwinkel betrachtete ich alleine Lauras Hand, die seinen
Jonny permanent streichelte.
Das hatte natürlich
seine Wirkung und schon bald bemerkte ich, daß es auch in
meiner Hose eng zu werden begann. Das war mir nun erst recht peinlich
und ich fragte nach der Toilette. Peters Atem ging schon eine Spur
schwerer, als er mir den Weg beschrieb. Er forderte mich auch auf
auf dem Rückweg noch drei neue Bier mitzubringen, die zwei
hatten offenbar wirklich kein Interesse daran, daß ich ging.
In der Toilette,
die sich als riesiges Bad entpuppte, ging ich zuerst pinkeln, was
mir aber aufgrund der Dicke meines Schwanzes fast nicht gelang und
dann hielt ich meinen Kleinen erst einmal unter laufendes, kaltes
Wasser, bis meine Schwellung soweit abgeklungen war, daß ich
mich wieder in das große Zimmer traute. Ich ging zum Kühlschrank
und holte noch drei Flaschen Bier heraus und ging dann wieder zur
Couch. Die zwei hatten sich in der Zwischenzeit etwas anders hingesetzt,
waren aber, Gott sei Dank, noch nicht weiter gegangen. Ich sah mich
allerdings gezwungen mich neben Laura zu setzen, die nun zwischen
Peter und mir saß. Den Platz, den sie mir gelassen hatten,
reichte gerade, daß meine Schenkel nicht die von Laura berührten.
Peter sprach
mich an und ich redete mit ihm, während Laura wieder ungerührt
ihre Streichelei von seinem Schwanz aufnahm. Mitten in das Gespräch
von Peter und mir hinein, fragte Laura auf einmal, an Peter gerichtet:
`Das muß doch unglaublich eng sein.' Ohne auf eine Antwort
zu achten, ihre Blicke waren auf Peter gerichtet, so daß ich
ihr Gesicht nicht sehen konnte, öffnete sie den Reißverschluß
seiner Hose und steckte sofort ihre Hand in seinen Hosenschlitz.
Offenbar hatte sie damit noch nicht genug, denn sie kramte darin
herum und holte Peters Schwanz aus der Hose.
Das Gespräch
zwischen Peter und mir verstummte schlagartig, ich konnte nichts
anderes mehr tun, als auf seinen Schwanz zu starren, der riesig
und gerade aus seiner Hose ragte. Lauras Hand hatte sich um seinen
Schaft geschlossen und wichste ihn mit langsamen und ruhigen Bewegungen,
die er sichtlich genoß. Im Raum war nun kein Ton mehr zu hören
und die Stille sorgte mir der Situation dafür, daß ich
mir einerseits immer unglücklicher vorkam, aber andererseits
sich mein Schwanz schon wieder deutlich aufrichtete.
Laura schien
das immer noch nicht zu genügen, denn sie glitt vom Sofa auf
den Boden und kniete zwischen den Schenkeln von Peter. Für
einige Augenblicke noch reizte sie seinen Riemen weiter mit ihrer
Hand, aber dann schnellte ihre Zunge aus ihrem Mund und betupfte
seine Eichel, bevor sich ihre Lippen um seinen Schwanz schlossen.
`Du vergißt, daß wir einen Gast haben', sagte Peter
heiser und ich war ihm dankbar dafür, daß er mir endlich
eine Gelegenheit gab mich aus der Affäre zu ziehen, aber ich
hatte nicht mir Lauras Reaktion gerechnet. Ohne, daß sie ihren
Mund von seinem Schwanz weggenommen hätte, griff sie mir in
den Schoß. Zielsicher fand sie meinen Riemen, der sich unter
dem Stoff meiner Hose nach oben drückte, und fing an ihm dieselbe
Zuneigung zuteil werden zu lassen, wie vorher Peters.
Auch Peter war
nicht untätig, und nun fand ich heraus, daß er offenbar
auch seinen Spaß an der Sache hatte, denn er half ihr auch
noch, indem er einfach, als sei es die natürlichste Sache von
der Welt, auch nach meinem Schritt griff und meine Hose öffnete.
Als es ihm gelungen war, griff er sofort, ohne die kleinste Verzögerung
in meine Hose und begann meinen Schwanz aus seinem Gefängnis
zu winden. Nur kurz gelang es ihm meinen Pimmel in der Hand zu halten,
da schnippte Laura seine Hand beiseite und griff sich auch noch
meinen Schwanz um ihn zu wichsen. `Sie ist phantastisch, nicht?',
fragte mich Peter und ich war mittlerweile so erregt, daß
ich nur noch zur Bestätigung nicken konnte, denn Lauras `Handarbeit'
war wirklich klasse. Aber es kam noch besser. Sie hatte ich zwar
nur kurz mit ihren Fingern bearbeitet, aber dennoch rutschte sie
zu mir herüber und wechselte so die Stellung. Nun war es Peters
Schwanz, der ihre Finger zu spüren kam und ich konnte feststellen,
daß sie mit Lippen, Zunge und Zähnen mindestens genausogut
umgehen konnte, wie mit ihrer Hand. Schon nach Sekunden war es mir
vollkommen egal, daß ich in einer Situation steckte, die ich
noch vor einer halben Stunde weit von mir gewiesen hätte.
`Zieh dich aus',
der Befehl kam sehr harsch von Peter, war aber deutlich an Laura
gerichtet. Gehorsam kam sie hoch, aber sie zeigte auch einen deutlichen
Schmollmund, wegen der Härte des Befehls. `Aber nur, wenn ich
euch dabei zusehen darf, wie ihr euch wichst', antwortete sie und
fing an die Knöpfe ihrer Bluse aufzunesteln. Aus den Augenwinkeln
heraus konnte ich sehen, daß Peter wirklich angefangen hatte
seinen Schwanz zu bearbeiten und daher genierte ich mich auch nicht,
dasselbe zu tun. Wir beide saßen also wichsend auf der Couch,
während Laura vor uns stand und sich langsam entkleidete. Sie
hatte wirklich etwas kleine Brüste, aber ihre ganze Figur war
eher knabenhaft, so daß alles hervorragend zueinander paßte.
Als sie nackt
vor uns stand, drehte sie uns den Rücken zu und beugte sich
vornüber. Sie stützte sich auf ihren Knien ab, während
sie Peter ihren Hintern vors Gesicht hielt. Der nahm die Gelegenheit
sofort war und streckte seine Zunge zwischen ihre Backen. Offenbar
wußte er genau, was Laura wollte, denn schon nach wenigen
Augenblicken fing Lauras Arsch an zu rotieren und sie griff sich
mit einer Hand in den Schritt. Auch das dauerte nicht lange und
Laura machte einen Schritt zurück. Zwischen ihren Beinen hindurch
griff sie nach Peters Schwanz und setzte sich dann einfach auf ihn
drauf. Sie hielt seinen Schwanz fest umklammert und schob ihn langsam
immer tiefer in ihren Körper. Erst, als sie ganz auf ihm drauf
saß drehte sie ihr Gesicht in meine Richtung und forderte
mich auf: `Komm her, knie dich vor uns hin.'
Ich stand auf
und diese Gelegenheit nutzte Laura um mir noch einen flüchtigen
Kuß auf die Eichel zu geben, und dann kniete ich mich wie
befohlen zwischen den Beinen von Laura und Peter auf den Boden.
Ich konnte nun voll zwischen Lauras Beine sehen und stellte fest,
daß Peters Riemen nicht, wie ich angenommen hatte, in ihrer
Möse steckte, sondern, daß sie ihn sich in den Arsch
geschoben hatte. Sie beugte sich etwas nach vorne und griff nun
auch noch nach meinem Schwanz und zog ihn in Richtung ihrer Möse.
Bereitwillig rutschte ich auf meinen Knien nach vorne und schon
bald berührte ich ihre heißen Lippen mit meiner Schwanzspitze.
Peters Schwanz
nahm viel Raum ein und ich hatte Mühe in sie einzudringen,
obwohl sie mir sehr entgegenkam. Langsam, Stück für Stück,
drang ich in sie ein, bis ich endlich tief in ihr steckte. Ich hatte
meine Hände auf ihren Schenkeln liegen und Peter hielt von
hinten ihre Brüste umfaßt, als sie mit einer schaukelnden
Bewegung begann. Rutschte sie mir entgegen, dann drang ich tiefer
in sie ein und Peters Schwanz wurde etwas herausgezogen. Bei der
Gegenbewegung war es dann umgekehrt, Auf diese Art und Weise fickte
sie uns beide. Deutlich spürte ich Peters Schwanz sich an meinem
reiben, denn es war nur die dünne Haut, die unsere Schwänze
trennte. Lauras Bewegungen wurden immer heftiger und ich konnte
ihrem Gesichtsausdruck ansehen, daß es nicht mehr lange dauern
würde, bis es ihr kam.
Tatsächlich
machte sie ihren Mund auf und schrie: `Jaaaa, mir kommts, fickt
mich, fickt mich alle beide,' Dann zog sie mich ganz nahe an sich
heran und lehnte sich dabei etwas zurück, so daß unsere
Leiber eng aufeinandergepreßt wurden. Sie blieb nicht lange
in dieser Stellung, denn kaum, daß sie wieder Luft holen konnte,
stand sie auf und Peters Schwanz schnappte gegen meinen. `So, jetzt
seid ihr dran, ich will euren Saft sehen.' Sie nötigte uns
beide aufzustehen und sie setzte sich wieder, so daß wir beide
vor ihr standen. Sie nahm unsere Hände und legte sie selber
an unsere Schwänze, die wie Raketen auf sie zielten.
Peter und ich
sahen uns an und ein Lächeln ging über unsere Gesichter.
Ohne, daß auch nur ein Wort gesprochen worden wäre, wechselten
wir beide unsere Hand zum Schwanz des anderen und fingen an uns
gegenseitig zu wichsen, wobei wir darauf achteten, daß Laura
auch alles sehen konnte. Mit überkreuzten Armen standen wir
da und bemühten uns den anderen fertig zu machen. Laura sah
unsere Bemühungen und unterstütze uns darin, indem sie
uns beide an den Eiern kraulte. Für mich war es bald zu viel
und mit einem hohen Bogen spritzte ich meinen Samen in ihr Gesicht.
Die erste Ladung
klatschte gegen ihr Kinn und Peter hob sofort meinen Schwanz etwas
höher, so daß der nächste Strahl sie in ihren weit
geöffneten Mund traf. Er ließ in seinem Druck nicht nach
und preßte auch noch das letzte aus mir heraus, aber durch
den Orgasmus verstärkte sich auch der Druck meiner Hand auf
seinen Schwanz und dazu kam das Bild, das mein Samen auf Lauras
Gesicht abgab, so daß auch er spritzen mußte. Ich hatte
mich schon wieder etwas gefangen und so konnte ich mir diesmal genau
ansehen, wie Ladung nach Ladung in ihr Gesicht und in ihren Mund
schoß. Unsere beiden Ladungen waren für Lauras Gesicht
zu viel und schon floßen die ersten Tropfen von ihrem Gesicht
hinunter auf ihre Brust, wo sich zwischen ihren Titten schnell ein
kleines Rinnsal bildete, das in einer Spermapfütze auf ihrem
Bauch endete.
Auch ich strengte
mich an, jeden Tropfen aus Peter herauszupressen und Laura beugte
sich vor und nahm beide Eicheln in ihren Mund um uns sauber zu lecken.
Ihr Gesichtsausdruck zeugte davon, daß sie gerne an Schwänzen
saugte, die gerade gespritzt hatten und ich genoß das Gefühl,
das ich hatte, als mein Schwanz Peters Eichel berührte und
von Lauras Zunge sauber geleckt wurde.
Wir drei waren
wunderbar fertig und fühlten uns großartig. Nebeneinander
saßen wir auf dem Sofa und verrieben unser Sperma auf Lauras
Bauch. Wir saßen noch sicher eine Stunde dort und tranken
etwas und unterhielten uns. Die beiden erzählten mir, daß
sie ab und zu einen Streifzug machten um einen weiteren Partner
für ihre Spiele zu bekommen. Als ich mich verabschiedete gaben
mir die beiden ihre Telefonnummer und forderten mich auf mich wieder
bei ihnen zu melden.
E N D E
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