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Es war Freitag.
Ich hatte extra frueher Feierabend gemacht. Denn heute stand eine
Feier an, die bei mir zu Hause stattfinden soll. Eingeladen waren
nur Paare. Und das hatte seinen besonderen Grund. Wir hatten uns
fuer diesen Abend einen Videoabend ganz besonderer Art vorgenommen.
Vor einiger Zeit hatte uns ein befreundetes Ehepaar einen sehr privaten
Film von sich gezeigt. Dieser Film, in dem sie es heftig miteinander
trieben, hatte uns dazu animiert, selbst so einen Film zu drehen.
Dazu hatten wir also sieben befreundete Paare eingeladen. Es waren
alles Paare, die bereit waren in so einem Film mitzuwirken. Da waren
Uwe und Claudia, die beiden, bei denen wir dieses Video gesehen
hatten. Dann hatten wir noch Uwe und Katrin eingeladen. Es war der
Bruder meiner Frau mit seiner Frau. Ausserdem haben Anne und Peter
zugesagt, sie sehr zierlich und er sehr korpulent und der aelteste
der Teilnehmer. Er war bereits 48, hat aber immer lockere Sprueche
auf der Zunge und machte nie einen Hehl aus seiner Geilheit. Dann
kam Doerte mit ihrem neuen Freund Matthias. Ihn kannten wir nur
von hoerensagen, da die beiden noch nicht lange zusammen waren.
Doerte ist 26, hat kurze blonde Haare, einen durchtrainierten Koerper
und wundervolle blaue Augen. Matthias ist ebenfalls 26, hat kurze
schwarze Haare und ebenfalls einen durchtrainierten Koerper, was
sein Beruf, Polizist, mit sich bringt. Mit den beiden kamen Alexandra
und Detlef. Die beiden sind seit zwei Monaten verheiratet. Alexandra
hat schulterlange schwarze Haare, eine richtige Loewenmaehne, sinnliche
Lippen und wohlgeformte runde Brueste. Sie war noch braungebrannt
von dem Urlaub, den sie vor kurzem erst beendet hatte. Detlef ist
31, hat kurze schwaze Haare und hat schon einen kleinen Bauchansatz,
ueber den sich Alexandra nicht selten lustig machte. Kurz nach den
vier kamen Karin und Rainer. Karin ist von allen die fraulichste.
Sie hat kurze schwarze Haare, ist 33 und hat einen sehr wohlgeformten
Koerper. Unter ihren Jeans liessen sich wunderschoene Beine vermuten.
Auch ihr Mund liess meine Fantasie anregende Gedanken produzieren.
Rainer ist, wie auch Peter, schon etwas aelter. Er ist bereits 41,
ebenfalls ein wenig untersetzt und hat auch kurze schwarze Haare.
Nun fehlten nur noch Kirsten und Thorsten. Die beiden kamen etwa
eine halbe Stunde nach Karin und Rainer. Kirsten ist 27, hat kurze
bruenette Haare und einen tollen Koerper. Ich habe mir schon oft
vorgestellt wie ich es mit ihr getrieben habe. Sie hat sehr lange
Beine, einen wunderwollen Hintern, einen einladenden Mund und sehr
schoene Brueste. waren sie also alle da. Da bereits alle wussten,
was hier heute Abend ablaufen sollte, brauchten wir keinen mehr
von diesem Vergnuegen zu ueberzeugen. Peter machte den Vorschlag,
dass wir uns am Anfang des Videos alle einmal kurz vorstellen sollten.
Dann kennt jeder, der spaeter einmal dieses Video sehen wuerde,
die Hauptdarsteller ein wenig besser. Dieser Vorschlag stiess auf
ungeteilte Zustimmung. Allerdings war niemand bereit anzufangen.
Da kamen nun doch ein wenig die Hemmungen durch. Doerte schlug vor
Lose zu ziehen. Kirsten meinte darauf hin, dass sie dann gleich
anfangen koenne, da sie bei solchen Losereien doch immer den kurzesten
ziehen wuerde. Also gut, forderte ich Kirsten auf, dann fang du
mal an. Ich machte die Videokamera startklar. Wir richteten sie
auf eine weisse Wand, vor die sich immer derjenige stellen sollte,
der sich gerade vorstellte. Kirsten stellte sich also vor die Wand.
Sie hatte eine weisse Jeans und dazu eine rote Bluse an. Sie nannte
ihren Vornamen, ihre Masse und auf Aufforderung aus der Runde auch
ihre sexuellen Vorlieben. Auf diese wollen wir aber im Moment nicht
weiter eingehen. Die werden wir in Verlaufe des Abends noch ausgiebig
kennen lernen. Nach Kirsten stellte sich ihr Freund, Thorsten, vor
die Kamera und stellte sich kurz vor. Es war interessant von den
verschiedenen Leuten zu erfahren auf was sie in Sachen Sex so stehen.
Nachem wir nun alle durch waren mit dem Vorstellen schlug Peter
vor, dass sich nun noch jeder kurz nackt vor der Kamera zeigen solle.
Aus der Runde kam die Anmerkung, das Peter ja nur so vor Fantasie
spruehe, pb er denn im Bett auch so kreativ sei. Er laechelte Doerte,
die ihn das gefragt hatte an und meinte, das sie das nachher noch
selbst feststellen koenne.
In der Zwischenzeit
hatten wir ausgiebig Alkoholika aufgefahren und auch einiges zu
Knabbern hingestellt. Obwohl ich fuer meinen Teil nichts zu knabbern
brauche. Ich wuerde jetzt sofort viel lieber an den anwesenden Maedels
rumknabbern. Nachdem wir uns nun alle ausgezogen hatten und uns
nun so sahen, wie Gott uns geschaffen hatte, meinte Kirsten, das
die Maenner nun mal zeigen sollten, was sie da so zu bieten haben.
Sie wuerde es gut finden, wenn wir uns die Schwaenze wichsen wuerden
und dann von den Frauen die Masse der Mannespracht feststellen sollten.
Wir Maenner stellten uns nun in einer Reihe vor diese weisse Wand
und wichsten unsere Schwaenze gross. Die Frauen schauten uns dabei
interessiert zu. Die eine oder andere fing auch schon an, an sich
selbst ein wenig rumzuspielen. Die Videokamera erfasste das einmalige
Schauspiel der acht wichsenden Maenner. Gabi kam nun mit einem Zentimetermass
und fragte, ob wir fuer die Vermessung bereit seien. Sie wartete
erst gar nicht eine Antwort ab. Sie ging zu Detlef, der als erster
in der Reihe stand, und vermass sowohl die Laenge als auch den Umfang
seines Gliedes. Claudia notierte die Masse. Nachdem Gabi mit dem
Vermessen fertig war, hielt Peter, dem sie als letztes den Schwanz
vermessen hatte, sie fest und fragte sie, ob sie nicht gleich bei
ihm bleiben wolle. Nein, antwortete sie, du wirst dich noch ein
wenig gedulden muessen. Sie befreite sich aus seinem Griff und ging
zu den anderen Frauen zurueck. Mein Schwanz schwoll bei der Vorstellung,
das Peter sie ficken wuerde, noch weiter an.Soll's denn jetzt weiter
gehen, fragte Anne. Ich finde wir lassen den Zufall entscheiden,
sagte Katrin. Wir machen Zettel mit Nummern von eins bis acht. Sowohl
die Frauen als auch die Maenner ziehen dann jeweils einen Zettel.
Und die Paare, deren Nummern dann uebereinstimmen, koennen sich
als erstes miteinander vergnuegen. Sollte jemand die gleiche Nummer
wie sein Partner ziehen, mpssten die beiden noch einmal ziehen.
Dieser Vorschlag von Katrin stiess auf helle Begeisterung. Wir fertigten
die entsprechenden Zettel und taten sie in eine Schuessel. Als erstes
darf die Gastgeberin ziehen, sagte Katrin und bat Gabi nach vorne.
Gabi griff in die Schuessel und ruehte die Zettel ein wenig durcheinander.
Sie zog die 'vier'. Dann zogen die anderen Frauen nacheinander die
anderen Zettel und stellten sich entsprechend ihrer gezogenen Nummer
vor der Wand auf, vor der wir Maenner eben noch unsere Schwoenge
gewichst hatten. So konnte sich jeder schon mal die Wunschnummer
aussuchen, mit der er es jetzt gerne treiben wuerde. Ich konnte
mich zwischen den tollen Frauen ueberhaupt nicht entscheiden. Welche
wuerde ich denn jetzt gerne ficken, dachte ich bei mir. Da wurde
ich schon aufgefordert, komm Thomas, du als Gastgeber darfst als
erster der Maenner ziehen. Etwas aufgeregt ging ich zu dem Tisch
und griff in die Schuessel mit den Losen. Ich zog eins raus und
entwickelte es erwartungsvoll. Es stand die Nummer 'fuenf' drauf.
Ich drehte mich zu den Frauen um und schaute, wer dort denn wohl
an fuenfter Stelle stand. Es war Claudia. Supergeil dachte ich,
die wollte ich immer schon mal gerne ficken, Und jetzt darf ich
es endlich. Ich ging zu Claudia. Sie laechelte mich an und gab mir
einen Kuss. Wir blieben stehen, um zu sehen welche Paare noch zueinander
fanden. Nachdem der letzte Mann gezogen hatte, waren die acht Paeaerchen
gebildet. Nun konnte es also losgehen ...
Es war deutlich
zu spueren, dass nun doch noch etwas Hemmung vorherrschte. Denn
niemand von den anwesenden hatte es schon mal vor den Augen eines
anderen getrieben. Als erstes ergriff dann Peter die Initiative.
Ihm war Karin zugelost worden. Er schnappte sich Karin und trug
sie zu dem Esstisch. Sie juchste laut als Peter sie auf den Arm
nahm und sie davon trug. Die anwesenden schauten erwartungsvoll
zu. Peter legte Karin auf den Tisch, spreizte ihr die Beine und
kniete sich zwischen ihre Schenkel. Er fing an Karins Muschi mit
seiner Zunge zu bearbeiten. Nun fingen auch nach und nach die anderen
an sich miteinander zu beschaeftigen. Ich nahm Claudia an die Hand
und ging mit ihr zur Couch. Ich setzte mich hin und wiess ihr den
Platz vor mir zu. Sie kniete sich vor mich hin spreizte mir die
Beine. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen.
Jetzt erst wurde mir so richtig klar, dass da vor mir jene Frau
kniete, die ich schon immer mal gerne ficken wollte. Endlich war
es soweit. Ich werde es geniessen und werde ihr das geben, was sie
sicher nie mehr vergessen wird. Claudia beugte sich ueber meinen
Schwanz und liess ihn zwischen ihren sinnlichen Lippen verschwinden.
Es war noch besser, als ich es mir je in meiner Fantasie vorgestellt
habe. Sie blies meinen Schwanz einfach wunderbar. Ihre Zunge war
rafiniert und geuebt. Sie bearbeitete mal meine Eichel, mal den
Schaft. Auch die Eier liess sie nicht aus. Sie nahm den Sack in
den Mund und presste die Eier sanft waehrend sie meinen Schwanz
wichste. Nach einer ganzen Zeit, in der ich ihre Liebkosungen mit
Zunge und Lippen nur so genoss, unterrach ich sie, indem ich ihr
an den Kopf fasste und ihn leicht wegdrueckte. Sie schaunte mich
erstaunt an. Komm, sagte ich, jetzt moechte ich auch mal naschen.
Setz du dich mal hier auf die Couch, Wir wechselten die Positionen.
Zu uns auf die Couch gesellten sich in diesem Moment Anne und Matthias,
der ihr zugelost worden war. Anne streckte ihm seinen Hinter entgegen.
Matthias nahm seinen Schwanz in die Hand, setzte ihn an Anne's Schamlippen
an und stiess ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag in sie rein. Anne
stoehnte auf und warf den Kopf ins Genick. Ich dachte bei mir, das
ich sie auch noch ficken wuerde. Das machte mich noch schaerfer.
Ich wandt mich wieder Claudia zu. Sie hatte ihren Kopf zur Seite
gedreht und schaute Matthias dabei zu wie er Anne heftig durchfickte.
Ich vergrub meinen Kopf in Claudias Schoss und begann ihre erogenen
Zonen mit meiner Zunge zu erkunden. Sie stellte beide Fuesse auf
die Couch und spreizte ihre Beine weit. So kam ich ganz nah an sie
ran und konnte mit meiner Zunge weit in sie eindringen. Ich hoerte
wie sie anfing zu stoehnen und genoss es, wie sie unter meinen Liebkosungen
immer geiler wurde. Ihr rann der Saft nur so davon. Ich wollte erst
ablassen von ihr, wenn sie mir ihren Saft in den Mund gespritzt
hatte. Damit wartete sie nicht mehr lange. Eh ich mich versah keuchte
sie laut 'mir geht einer ab' und ergoss sich mir. Ich leckte genussvoll
ihren Saft auf. uns waren Anne und Matthias ihrem Ziel auch ein
grosses Stueck naeher gekommen. Matthias hatte seine Haende in Anne's
Hintern gekrallt und stiess wie wild in sie hinein. Anne war laut
am stoehnen und keuchen. Claudia sagte zu mir, dass sie auch so
wie Anne gefickt werden wolle und drehte sich um. Ich kniete noch
auf der Erde vor der Couch und hatte auf einmal Claudias Hintern
vor mir. Ich stand auf und sagte mit einem laechelnden Seitenblick
zu Matthias 'dein Wunsch sei mir Befehl' und drang in Claudias herrliche
warme und schluepfrige Muschi ein. Die beiden Frauen, die sich bisher
eigentlich nur durch Partys bei gemeinsamen Freunden kannten fingen
an sich gegenseitig zu kuessen. Sie spielten mir ihren Zungen. Immer
wieder verschwandt mal die eine und mal die andere tief im Mund
der anderen. Die beiden boten Matthias und mit ein geiles Lesbenspiel.
Davon angeregt kam es uns beiden fast gleichzeitig. Waehrend ich
mich in Claudia entludt, zog Matthias seinen Schwanz aus Anne raus
und spritze ihr den Saft auf den Ruecken. Claudia glitt mit einer
Hand ueber Anne's Ruecken und leckte das Sperma von ihrer Hand ab.
Wieder glitt sie ueber Anne's Ruecken und hielt ihre Hand nun Anne
hin. Sie leckte auch begierig den Samen von Claudias Hand ab. Zufrieden
ueber diese erste schon recht scharf anzusehende Nummer, die ja
nun so gut wie zu einem Vierer geraten war sackten wir alle vier
auf der Couch zusammen. Wir hatten nun ein wenig Zeit um dem Treiben
der anderen zuzuschauen. Denn auch die naechsten Partner sollten
wieder durch Losentscheid bestimmt werden. Ich schaute mich um,
ob ich irgendwo meine Frau entdekcen konnte. Sie lag in einer Ecke
auf der Erde. Zwischen ihren Beinen kniete Rainer und war sie heftig
am auslecken. Ihr zuckender Koerper sagte mir, dass sie auch soeben
gekommen sein musste. Rainer stemmte sich nun ueber sie. Gabi griff
zwischen seine Beine nach dem Schwanz und fuehrte ihn sich selbst
ein. Wild stiess Rainer auf sie ein. Ich wusste, dass ihr das gefallen
muss. Sie mag es, wenn sie schnell und hart gefickt wird. Da scheint
sie in Rainer genau den richtigen gefunden zu haben. Mein Blick
verliess die beiden fuer einen Augenblick und schaute weiter in
die Runde. Peter ergoss sich gerade ueber Karins Gesicht. Sie leckte
den Schwanz von oben bis unten ab. Auf einem Stuhl neben dem Tisch,
auf dem Peter eben Karin gefickt hatte, sass Uwe. Auf seinem Schwanz
ritt Kirsten wild auf und ab. Den beiden schien es gleichzeitig
zu kommen. Der glaenzende Saft quoll hervor. fiel mir auf, dass
zwei Paare fehlten. Wo waren mein Schwager Uwe, meine Schwaegerin
Katrin und Alexandra und Detlef. Ich stand auf um zu sehen wo die
vier abgeblieben waren. Claudia folgte mir. Aus der Kueche hoerten
wir lautes stoehnen. Auf dem Kuechentisch lag Katrin und wurde hart
von Detlef durchgefickt. In diesem Moment nahm ich mir vor, Katrin
genauso hart zu nehmen. Ihr schien das sehr zu gefallen und ich
konnte mir auch gut vorstellen, dass sie es so braucht. In diesem
Moment hoerten wir aus der entgegengesetzten Richtung einen lauten
Aufschrei. Wir gingen dem Schrei nach. Er schien aus dem Badezimmer
zu kommen. Die Tuer stand offen. Claudia und ich sahen hinein und
sahen wie mein Schwager Uwe die braungebrannte Alexandra auf der
Waschmaschine liegend durchfickte. Auch er war heftig am Stossen.
Mein erster Eindruck war, das es allen zu gefallen schien und das
die meisten, insbesondere die Maenner, sehr noetig gehabt hatten.
Wir gingen wieder ins Wohnzimmer, wo sich bereits die ersten wieder
versammelt hatten und gemeinsam da sassen, so als sei nichts geschehen.
Das was geschehen war, konnte man aber dem ein oder anderen ansehen.
Einige sassen voellig abgekaempft mit hoch rotem Kopf da, die anderen,
eigentlich nur die Frauen, sassen teilweise mit den restlichen Spuren
der Samenerguesse ihrer Stecher da. So nach und nach kamen wir alle
wieder zusammen und kamen ueberein, dass sich der Abend schon jetzt
gelohnt habe. Und das war ja erst der Anfang. Was ich bisher so
gesehen habe, war da noch einiges zu erwarten. Der Gedanke an all
die Frauen, die ich noch ficken duerfte, liess meinen abgekaempften
Schwanz wieder in Wallung kommen. Claudia und Gabi meinten, ob wir
nicht erst einmal was essen wollen. Der Vorschlag stiess auf grosse
Zustimmung. So verschwanden die beiden, begleited von Katrin in
der Kueche und begannen dort ein tolles Mahl vorzubereiten.
Nachdem wir
nun alle ausgiebig und sehr gut gegessen hatten und das schmutzige
Geschirr in den Geschirrspueler geraeumt hatten, war es an der Zeit
zu duschen. Nacheinander duschten wir uns die Suenden der Vergangenheit
ab und waren frisch und wieder voller Tatendrang. Es war schon ein
etwas seltsames Gefuehl, alles was man tat, tat man nackt. Ich hatte
noch nie zuvor nackt am Tisch gesessen und gegessen. Ganz zu schweigen
davon, dass die Maedels schon mal nackt gekocht hatten. Naja, ganz
nackt waren sie dann ja doch nicht. Sie hatten sich alle eine Schuerze
umgebunden. Das sah teilweise richtig geil aus.
Nachdem wir
nun alle geduscht hatten, versammelten wir uns wieder alle am Esstisch
und stellten wieder die zwei Schuesseln mit den Losen auf den Tisch.
Noch bevor wir mit dem Ziehen der Lose anfangen konnten, kam Anne
auf die Idee, mal eine Damenwahl zu veranstalten. Wie solle das
aussehen, wurde sie aus der Runde gefragt. Einige meinten, dass
sich jede Frau halt ihren Stecher aussuchen duerfe. Anne hatte da
aber an etwas anderes gedacht. Die Maenner sollten die Nummern aus
der ersten Runde behalten und die Frauen duerften eine neue Nummer
ziehen. Sollte eine Frau die selbe Nummer wie in der ersten Runde
ziehen, werde sie halt noch einmal von dem gleichen Schwanz gefickt.
Der Vorschlag von Anne stiess auf Zustimmung. So wurde die Schuessel
mit den Losen der Maenner wieder vom Tisch genommen. Als erstes
zog Doerte, die direkt neben Anne sass, eine Nummer. Sie zog die
'sieben'. Das bin ich nicht, dachte ich bei mir und schaute in die
Runde. Rainer meldete sich. Aha, sagte Anne, so kann es laufen,
eben hast du noch eine der erfahrensten gefickt und jetzt hast du
eine der juengsten. Die Loszieherei ging weiter. Nach und nach fanden
sich die Paare fuer die naechste Runde. Bis jetzt hatte noch keine
Doublette zur Vorrunde stattgefunden. Aber meine Nummer war immer
noch nicht gezogen. Es waren nur noch zwei Lose in der Schuessel.
Entweder wuerde es jetzt Kirsten sein, oder Katrin, meine Schwaegerin.
Egal welche von beiden meine Nummer vier ziehen wuerde, ich war
jetzt schon geil auf sie. Kirsten zog ihr Los. Sie faltete es auseinander
und schaute mich und Matthias, der neben mir sass, an. Wir schauten
sie erwartungsvoll an. 'Eins' sagte Kirsten. Das bin ich entfuhr
es Matthias. Ich schaute zu Katrin rueber und laechelte sie an.
Na Schwaegerin, dann komm mal her, forderte ich sie auf. Sie lachte
auch und kam um den Esstisch zu mir. noch gross auf eine Reaktion
von ihr zu warten griff ich ihr zwischen die Beine und sagte ihr,
das ich schon seit langem darauf geil bin sie zu ficken. Das habe
ich mir gedacht, antwortete sie und griff mir an den Schwanz. Blas
ihn mal auf, forderte ich sie auf. Sie kniete sich hin und nahm
ihn zwischen ihre fleischigen Lippen. Sie saugte ihn aber nicht
ein, sondern behielt ihn da zwischen ihren Lippen und fing an, an
der Spalte, vorne an der Eichel mit ihrer Zunge zu spielen. Zwischen
ihren Lippen wuchs meine Eichel an. Als sie eine stattliche Groesse
erreicht hatte, liess Katrin meinen Schwanz ganz in ihrem Mund verschwinden
und begann nun kraeftig an meinen Schwanz zu wichsen. Dabei knetete
sie noch kraeftiger meine Eier durch. So kraeftig, dass es fast
schon weh tat. Na warte, dachte ich bei mir. Das werde ich dir noch
heim zahlen. Sie schien es richtig zu geniessen meinen Schwanz zu
bearbeiten. Nach einer Weile nahm sie ihn aus dem Mund und presste
ihn zwischen ihre prallen Brueste. Sie drueckte die Brueste zusammen.
Nun war mein Schwanz fast so wie in einer Moese eingeschlossen.
Mit leichten Bewegungen fing ich an meinen Unterleib gegen sie zu
pressen. Dadurch rutschte mein Schwanz zwischen ihren Titten hin
und her. Immer wenn die Eichel oben zwischen ihren Bruesten hervor
kam, leckte sie ihn kurz mit ihrer Zunge ab. Das Spiel gefiel mir
sehr. Ich wurde immer schneller in meinen Bewegungen. Dann konnte
sie es nicht mehr aushalten. Sie liess ihre Brueste wieder los und
griff nach meinem Schwanz. Wild wichste sie ihn und schlang ihn
fast hinunter. her, jetzt bin ich mal dran, sagte ich und entzog
ihr meinen Schwanz. Stell dich mal hin, sagte ich zu Katrin. Sie
stand auf und kuesste mich. Ein irres Gefuehl ging durch meinen
Magen. Das war meine Schwaegerin, die mich da so geil an machte,
dachte ich wieder und wieder. Ich nahm ihr linkes Bein und stellte
es auf einen Stuhl, der neben uns stand. Dann kniete ich mich hin.
Nun sah ich ihr herrliches Loch und fing an ihre Schamlippen und
ihren Kitzler ein wenig mit meinen Fingern zu bearbeiten. Es schien
ihr zu gefallen. Sie spreizte die Beine noch etwas weiter. Ihr floss
schon der erste Saft zwischen den Schenkeln hervor. Ich vergrub
meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Meine Haende glitten nach
hinten und griffen hart in ihre Pobacken. Ich drueckte ihren Unterleib
fest gegen mein Gesicht und drang mit meiner Zunge in sie ein. Immer
wieder fuhr meine Zunge in ihr Loch ein und aus. Ueber mir hoerte
ich, wie sie zu stoehnen begann. Ich wollte, dass sie sich in meinem
Mund ergiesst und bearbeitete sie hart mit meiner Zunge. Immer wieder
wechselte ich zwischen einem Zungenfick und einer Massage des Kitzlers
mit der Zunge. Dabei knetete ich ihre Arschbacken ordentlich durch.
Da, ploetzllich wurde ihr Kitzler steinhart. Ein Zeichen das es
ihr gleich kommen wuerde. Meine Zunge ging in vibrierenden Bewegungen
immer wieder ueber ihren Kitzler. Endlich schmeckte ich ihren Saft
auf meiner Zunge. Ihr Unterleib fing heftig an zu beben. Sie keuchte
und stoehnte laut. Sie ergoss sich. Es lief ihr alles an den Schenkel
entlang. Ich leckte sie immer weiter. Sie stoehnte, hoer nicht auf.
Den Gefallen tat ich ihr. Bis nichts mehr aus ihr floss leckte ich
ihre Muschi. Dann ging meine Zunge an der Innenseite eines Schenkels
entlang und leckte auch von dort den Saft auf. Danach wechselte
ich zu dem anderen Schenkel und leckte auch diesen von oben bis
unten ab. Endlich hatte ich mein Werk vollendet. Ich stand auf und
laechelte sie an. Na, sagte ich, hat dir das gefallen. Ja, laechelte
sie zurueck. Jetzt will ich deinen Schwanz in mir spueren, sagte
sie. Ich drehte sie etwas nach links, so das sie nun mit dem Hintern
an der Tischkante des Esstisches lehnte. Das eine Bein hatte sie
immer noch auf dem Stuhl. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, der
von der ganzen Leckerei sichtlich angetan war. Ich fuehrte die Eichel
an ihre Schamlippen. Sie waren richtig warm. Ich rueckte ganz nah
an sie ran und schob ihr meinen Schwanz ins Loch. Beide stoehnten
wir auf. Sie griff mit ihren Armen um meinen Hals und zog sich ganz
nah an mich heran. Ich fasste sie an den Hueften und fing an meinen
Unterleib rhythmisch zu bewegen. Bist du herrlich eng, hauchte ich
ihr ins Ohr und fickte drauf los. Nach einer Weile fasste ich mit
meinen Armen unter ihren Hintern und hob sie einfach auf meinen
Arm. Katrin stoehnte laut auf und sagte, ich spuere dich tief in
mir. Sie ritt nun in meinen Armen und liess meinen Schwanz sanft
hin und her gleiten. Irgendwann wurde sie mir zu schwer. Ich legte
sie auf dem Esstisch ab und griff nach ihren Fesseln. Beide Beine
stemmte ich nun nach hinten und stiess tief und heftig in sie rein.
So, sagte ich zu ihr, jetzt werde ich dich wundficken, Katrin. Du
hast mich richtig wahnsinnig gemacht. Immer haerter stiess ich in
sie. Ich wollte ihr ein wenig Schmerz zufuegen. Ihr schien es aber
zu gefallen. Sie griff nach ihren Bruesten und knetete sie heftig
durch. Immer wieder fuhr ich bis zum Anschlag in sie rein. Meine
Eier klatschten gegen ihre Pobacken. Ich hielt mich an ihren Fesseln
fest als es mir heftig kam. Ich zog meinen Schwanz aus sie raus
und nahm ihn in die Hand. Die Sahne sprizte in hohen Bogen auf ihren
Bauch. Bis hoch zu ihren Bruesten sprizte mein Saft. Katrin liess
sich vom Tisch gleiten und nahm meinen Schwanz in den Mund. Wieder
bliess sie heftig meinen Schwanz. Es schien, als wolle er ueberhaupt
nicht mehr abschlaffen. Sie holte wirklich jeden Tropfen aus mir
raus. Es dauerte wohl an die zehn Minuten bis sie wieder von mir
abliess. Sie stand auf und kuesste mich noch einmal kurz. Das war
ein herrlicher Fick, sagte Katrin. Das werden wir irgendwann mal
wiederholen muessen. Gerne, sagte ich. Jeder Zeit. laechelte und
ging wortlos weg. Ich schaute ihr noch einen Augenblick nach. Da
fiel mir wieder meine Frau ein. Wessen Los hatte sie noch gezogen.
Ich schaute mich um. Sie war zwischen den fickenden Paerchen nirgendwo
zu finden. Ich verliess das Wohnzimmer und hoerte lautes Stoehnen.
Es schien aus dem Schlafzimmer zu kommen. Ich ging in die Richtung,
aus der meiner Vermutung nach das Stoehnen kam. Ich oeffnete die
nur leicht angelehnte Schlafzimmertuer und sah wie Gabi auf Peter's
Schwanz ritt. Er knetete ihre Titten, waehrend sie sich zurueckgelehnt
hatte und sich hinten mit ihren Haenden abstuetzte. Ihr Unterleib
kreiste rhythmisch hin und her. Nur zu gut kannte ich diese Stellung.
Schliesslich gehoerte sie auch zu meinen Lieblingsstellungen bei
den Nummern mit Gabi. Wortlos ging ich zu den beiden hin und griff
Gabi zwischen die Beine. Mit meinem Zeigefinge ging ich an ihren
Kitzler und rieb ihn mit schnellen kreisenden Bewegungen. Das stimmulierte
sie noch zusaetzlich. Es kam ihr nach wenigen Augenblicken. Das
schien nun auch Peter so richtig geil zu machen. Es kam ihm ebenfalls.
Er warf sich unter Gabi hin und her und entludt sich in ihr. Erschoepft
sank Gabi auf Peter zusammen. Ich verschwandt genauso wortlos wie
ich gekommen war.

Langsam versammelten
sich wieder alle im Wohnzimmer um den Esstisch. Einige der Maenner
schienen mir doch schon etwas mitgenommen aus. So zwei Nummern innerhalb
kurzer Zeit hinterlassen doch ihre Spuren. Mittlerweile war es nun
fast Mitternacht. Die ersten wurden muede. Daher richteten wir die
Nachtlager her. Ich war mit Gabi ins Schlafzimmer gegangen und holte
Bettwaesche fuer die anderen Betten aus dem Schrank. Gabi legte
sich auf's Bett und fragte, du, sag mal. Hat dir das gefallen, was
hier abgegangen ist? Ja, sehr, sagte ich. Dir etwa nicht, fragte
ich sie. Wir waren uns doch einig, dass wir das gemeinsam machen,
sagte ich zu Gabi. In mir stiegt die Befuerchtung, dass sie jetzt
auf einmal einen Rueckzieher machen wuerde. Ja, mir hat das auch
wider Erwarten gut gefallen, sagte Gabi. Ich haette nie gedacht,
dass ich es mal mit einem anderen Mann machen wuerde und das auch
noch in deiner Gegenwart. Nein, sagte Gabi, mir ist da eben eine
ganz andere Idee gekommen. Gespannt sah ich sie an und setzte mich
zu ihr auf's Bett. Was wuerdest du davon halten, fuhr sie fort,
wenn wir diese Nacht mit einem anderen Partner verbringen wuerden?
Wir losen wieder Paare aus, die die gesamte Nacht miteinander verbringen.
Was wuerdest du davon halten, fragte Gabi mich. Ich laechelte sie
an und sagte, na du bist ja wohl auf den Geschmack gekommen, was?
Dann lass uns die anderen mal fragen, was sie davon halten. Wir
gingen ins Wohnzimmer. Ich rief in die Runde, das doch mal alle
herkommen moechten. Gabi hat euch einen Vorschlag zu machen, sagte
ich zu den anderen. Es wurde still. Gabi erzaehlte der Runde die
Idee, die sie mir eben offenbart hatte. Sie stiess auf allge- meine
Zustimmung. Eine nette Idee, meinte Anne zu mir. Willst du nicht
mal eine Nacht mit mir verbringen? Wuerde ich schon gerne machen,
Anne, aber davor steht noch das Los, sagte ich. Ja, lass uns mal
sehen, sagte Anne und holte die Schuesseln mit den Losen. Dann wollen
wir mal loslegen, sagte sie und zog einfach das erste Los. Ich habe
die 'sechs', wie sinnvoll, lachte Anne. Wer will als naechstes?
Nach und nach zogen nun wieder die Maedchen ihre Lose und stellten
sich in der Reihenfolge der Losnummern von Eins bis acht auf. Dann
fingen wir Maenner an die Lose zu ziehen. Ich erwischte leider nicht
die 'sechs' und musste daher noch auf eine gemeinsame Nacht mit
Anne warten. Gabi hatte Claudia's Uwe zugelost bekommen. Ich wurde
Partner von Kirsten, was mich auch sehr freute. Denn mit ihr eine
Nacht zu verbringen kann sicher sehr reizvoll sein. Sie hat einen
tollen Koerper. Feste runde Brueste, einen geilen Hintern und ihre
Beine gefielen mir ja schon immer sehr gut. Wir wuenschten allseits
eine gute Nacht und verschwanden nach und nach in den verschiedenen
Zimmern. Kirsten und ich hatten es uns in einem kleinen Zimmer auf
der Erde gemuetlich gemacht. Unser Nachtlager waren zwei Matratzen.
Wir lagen noch eine ganze Weile nebeneinander und redeten ueber
dies und das. Ich lernte Kirsten jetzt erst richtig kennen. Sie
gefiel mir immer besser. Irgendwann dann, von nebenan war schon
lautes Stoehnen zu hoeren, glitt ihre Hand ueber meinen Koerper.
Mir fuhr ein wohliger Schauer ueber den Ruecken. Sie hatte herrlich
zarte und eregende Haende. Ihr Finger waren schlank und sehr geuebt.
Sie hatte sich meinen Schwanz gegriffen. Noch hing er etwas schlaf
in ihrer Hand. Sie schaute mich an und fragte, ob ich sie gerne
ficken wolle. Wenn du wuesstest, wie lange ich dich schon ficken
moechte, antwortete ich laechelnd. Dazu wirst du nun ja heute Nacht
ausreichend Gelegenheit haben, sagte sie und fing an meinen Schwanz
zu wichsen. Nach einer Weile erhob sie sich und kniete sich zwischen
meine gespreizten Beine. Ich konnte sie jetzt von vorne sehen. Sie
fing an meinen Schwanz zu blasen. Es sah toll aus, wie mein Schwanz
da zwischen ihren Lippen hin und her glitt und immer groesser wurde.
Sie schien mich schon jetzt aussaugen zu wollen. Sie liess ueberhaupt
nicht mehr ab von meinem Staender. Kann ich dich auch ein wenig
lecken, fragte ich sie. Ja gerne, sagte sie und drehte sich um.
Mit gespreizten Beinen hockte sie sich ueber mein Gesicht und nahm
sich wieder meinen Schwanz vor. Ich glitt mit meinen Haenden an
ihren Schenkeln hoch und musste feststellen, dass nicht nur ihre
Haende sehr zart waren. Ich hob meinen Kopf an und fing an mit meiner
Zunge an ihrer Schambehaarung zu lecken. Nach einer Weile glitt
meine Zunge das erste mal durch ihre Schamlippen. Ich spuerte ihren
warmen Saft auf meiner Zunge. Sie war sehr nass zwischen den Beinen.
Langsam gelang meine Zunge immer tiefer in sie. Ihr Loch war wunder-
bar warm und nass. Wir leckten uns so eine ganze Zeit gegenseitig.
Bedingt durch die beiden Nummern, die ich an diesem Abend schon
geschoben hatte, war ich jetzt auch etwas ausdauernder und es kam
mir nicht sofort. Weisst du was, fragte Kirsten mich nach einer
ganzen Weile, haettest du Lust mal etwas weiter als sonst zu gehen?
Was meinst du damit, fragte ich sie und liess meinen Kopf nach hinten
auf die Kissen sinken. Sie stieg von mir runter und legte sich neben
mich. Sie legte sich auf den Bauch und stuezte sich mit den Ellenbogen
ab. Hast du es schon mal anal gemacht, fragte sie mich. Nein, antwortete
ich, Gabi steht da leider nicht drauf. Und was ist mit NS, fragte
sie weiter. Nein, auch das habe ich noch nicht gemacht. Aber du
haettest Lust dazu, fragte sie. Ja, warum nicht, erwiderte ich.
Dann lass es uns doch mal ausprobieren. Sie erhob sich von unserem
Nachtlager und holte ihre Handtasche. Sie sezte sich im Schneider-
sitz neben mich. Jetzt konnte ich richtig gut ihr nasses Loch sehen.
Kirsten holte aus ihrer Handtasche eine Packung Kondome und eine
kleine Schale mit Vaseline. Hast du sowas immer bei dir, fragte
ich sie. Ich habe das heute einfach mal mitgenimmen. Ich habe mir
gedacht, dass bestimmt einer der Maenner Lust darauf hat, sagte
sie. Lass es uns versuchen, sagte sie und beugte sich wieder ueber
meinen Schwanz. Sie liess ihn wieder in ihren Mund gleiten und bearbeitete
ihn herrlich mit ihrer Zunge. Er wurde prall und steinhart. Jetzt
ist er genau richtig sagte Kirsten nach einer Weile. Sie packte
ein Kondom aus und zog es mir ueber. Dann hockte sie sich auf allen
vieren hin und forderte mich auf zu ihr zu kommen. Komm, sagte sie,
fick mich erstmal ein bisschen an. Sie streckte mir ihren herrlichen
Hintern entgegen. Ich nahm meinen Schwanz und liess ihn in ihrer
Muschi verschwinden. Ich packte sie bei den Hueften und fing an
sie sanft zu ficken. Ganz langsam glitt ich in sie hinein und zog
ihn dann wieder raus. Hier, nimm mal die Vaseline und schmier damit
alles gut ein, sagte Kirsten zu mir und reichte mir den Topf mit
dem Gleitmittel. Ich oeffnete die Dose und nahm einen ordentlichen
Schwung auf die Finger. Mein Schwanz war immer noch in ihr und stiess
sanft hin und her. Ich schmierte die Vaseline zwischen ihre Porize
und begann das Fett ordentlich zu verteilen. Besonders an der Rosette
liess ich vlel davon. Jetzt schmier auch noch deinen Schwanz ein,
forderte sie mich auf. Ich zog ihn aus ihr raus. Das Gummi, das
meinen Schwanz umschloss glaenzte. Ich war mir sicher, dass das
schon genug geschmiert sei. Trotzdem tat ich das, was Kirsten von
mir verlangte, denn sie schien damit ja schon ihre Erfahrungen zu
haben. Ich rieb also meinen Schwanz auch ordentlich von oben bis
unten mit Vaseline ein. Nun fuehrte ich meine Eichel langsam an
ihre Rosette. Ich hielt meinen Schwanz mit einer Hand fest umschlossen.
Mit der anderen Hand griff ich an ihre Huefte und zog sie zu mir
heran. Das alles war so gut geschmiert, dass meine Eichel auf Anhieb
und ohne Probleme in ihrem Hintern verschwandt. Ich hielt so einen
Moment inne und fasste sie auch mit der anderen Hand an die Huefte.
Sanft zog ich sie noch weiter an mich und drang weiter in sie ein.
Es war ein herrliches Gefuehl. Keine Moese war je so eng wie ihr
Hintern. Sie stoehnte leise und keuchte etwas wie 'das tut gut,
mach weiter'. Ich wurde jetzt etwas mutiger und fing an sie etwas
heftiger zu stossen. Sie erwiderte meine Stoessen mit eigenen rhytmischen
Bewegungen, die genau entgegengesetzt meinen Bewegungen gingen.
Ich wurde immer schneller und drang mittlerweile bis zum Anschlag
in ihren Hintern ein. Sie wurde sehr laut und stiess immer nur 'Ja
Ja' aus. Ich nahm jetzt keine Ruecksicht mehr darauf, ob es ihr
vielleicht weh tun koennte. Ich fickte drauf los. Ich keuchte noch,
das halte ich nicht lange aus. Da baeumte sich mein Schwanz auch
schon in ihr auf und ergoss sich heftig. Leider konnte ich ihr meinen
Saft nicht in den Darm schiessen. Es blieb alles in dem Kondom haengen,
das sie mir zum Schutz uebergezogen hatte. Ich zog meinen Schwanz
aus ihrem Hintern und liess mich erschoepft ruecklings auf die Matratzen
fallen. Sie drehte sich um und sagte, das hast du doch schon sehr
gut gemacht, dafuer das es das erste mal war. War ich nicht zu doll,
fragte ich Kirsten. Nein, antwortete sie. Es war wunderbar. Aber
du bist doch noch gar nicht gekommen, sagte ich. Einen Schwanz im
Hintern zu haben ist wie ein Orgasmus sagte sie und legte sich neben
mir auf's Bett. Wir schliefen fuer eine Weile ein ...

Ich wachte auf.
Draussen wurde es schon hell. Ich schaute mich um. Neben mir lag
Kirsten. So langsam kam mir wieder die Erinnerung. Das Maedchen,
das da neben mir lag hatte ich gefickt. Und das nicht zu knapp.
Anal hatte ich es ihr gemacht. Ich schaute auf die Uhr. Es war 4:30
Uhr. Da es sehr warm war, hatte Kirsten, wohl im Schlaf, die Decke
weggeschoben. Sie lag nackt da. Ihre Beine waren leich gespreitzt.
Ich glitt mit meiner Hand ueber ihre Brueste, ueber ihren Bauch
hinab zu ihrem magischen Dreieck. Sie war herrlich warm zwischen
den Beinen. Ich fing an ihre Muschi zu streicheln. Sie regte sich
nicht. Keinerlei Reaktion verriet mir, ob ihr das massieren gefaellt.
Vorsichtig spreitzte ich ihre Beine. Soweit, das ich mich dazwischen
knien konnte. Ich erhob mich also und kniete mich zwischen ihre
Beine. Mit meiner Zunge fing ich an, an ihrer Muschi zu lecken.
Meine Haende klitten ueber ihren Bauch hinauf zu ihren Bruesten
und fingen an zuerst ihre Nippel und dann ihre ganzen Brueste zu
kneten. Meine Zunge bahnte sich ihren Weg durch ihre Schamlippen
zu ihrem Kitzler. Jetzt bemerkte ich eine Regung bei Kirsten. Einmal
wurde ihr Loch nass und dann fing auch sie an sich zu regen. Reichlich
verschlafen stammelte sie, was machst du da? Ich unterbrach meine
Liebkosungen mit der Zunge kurz und schaute zu ihr hoch. Sie schaute
mich mit verschlafenen Augen an. Ich habe mir gedacht, dass du mich
mal wieder ein bisschen spueren moechtest. Ja gerne, antwortete
Kirsten, mach weiter. Ich vergrub meinen Kopf wieder in ihrem Schoss
und drang mit meiner Zunge wieder in sie ein. Mittlerweile war Kirsten
richtig schoen nass geworden. Meine Zunge genoss ihren erregten
Zustand und liess sie es auch spueren. Immer wieder wechselte ich
zwischen den fickenden Bewegungen in sie hinein und vibrierendem
Lecken ihres Kitzler. Kirsten hatte ihre Beine weit gespreizt und
etwas angewinckelt. Meine Haende massierten immer noch ihre Brueste.
Die Nippel waren steinhart. Kirsten stoehne laut und verlangte nach
mehr. Ich drang so tief wie moeglich mit meiner Zunge in sie ein
und entlockte ihr den Saft der Wonne. Kirsten stoehnte laut auf
und ergoss sich heftig. Ich wartete keine weitere Reaktion ab. Sie
hatte sich heftig gewunden und schmiss ihren Kopf hin und her. Ich
liess ab von ihr, nahm meinen Schwanz in eine Hand und kroch auf
sie. Meinen Schwanz fuehrte ich an ihre triefnasse Muschi und drang
in sie ein. Sie war wunderbar warm, ja fast heiss, mein grosser
Schwanz hatte keinerlei Muehe sich seinen Weg zu bahnen. Mit rhytmischen
Bewegungen fing ich an in ihr hin und her zu gleiten. Dadurch, dass
sie so wahnsinnig nass war, flutschte es wie verrueckt. Sie suchte
mit ihrer Zunge nach meiner Zunge und drang durch meine Lippen in
meinen Mund ein. Unsere Zungen spielten heftig miteinander. Das
wiederum hatte zur Folge, das mein Schwanz noch mehr anwuchs und
kurz vor dem explodieren war. Sie liess nicht ab von mir. Ich dachte
bei mir, wenn du es nicht anders haben willst und endludt mich in
ihr. Ich spuerte wie mein Samen meinen Schwanz hoch schoss und in
sie hinein floss. Sie liess ihre Zunge immer noch in meinem Mund
kreisen. Ich hatte durch den Orgasmus und ihre Zungenspiele etwas
Muehe Luft zu bekommen, was Kirsten aber nicht zu interessieren
schien. Dann liess sie aber doch von mir ab und sagte, komm leg
dich mal auf den Ruecken. Wir wollen mal sehen, ob wir deinen Staender
in Form halten koennen. Ich tat, was sie von mir verlangte. Sie
erhob sich und kniete sich rechts neben mich. Nun beugte sie sich
ueber meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Heftig wichsend bearbeitete
sie mit ihrer Zunge und liess ihn zwischen ihren Lippen hin und
her gleiten. Mit einer Hand knetete sie zusaetzlich meine Eier.
Ich schaute ihr dabei interessiert zu. Es sieht einfach herrlich
aus, meinen Schwanz in Kirstens Mund gleiten zu sehen. Dieser Anblick
und ihre Liebkosungen hatten tatsaechlich zur Folge, das mein Schwanz
steif blieb. Zwar war er nicht mehr ganz so hart, aber fuer das
was Kirsten wollte, reichte es allemal. Na, sagte sie. Das scheint
ja zu klappen. Wollen wir mal weiter machen, laechelte sie mich
an. Noch ehe ich antworten konnte sass sie auf mir und schob sich
meinen Schwanz hinein. Mit langsamen Bewegungen ritt sie nun auf
mir. Es sah herrlich aus. Ihre tollen, tiefblauen Augen sahen mich
erregt an. Ich griff zwischen Kirstens Beine und tastete mit dem
Daumen nach ihrem Kitzler. Ich fing an ihn zu bearbeiten und knetete
waehrenddessen mit der anderen Hand abwechselnd mal ihre rechte
und mal ihre linke Brust. Sie stuezte sich mit beiden Haenden auf
meinem Brustkorb ab und ritt immer schneller. Wieder fing sie an
laut zu keuchen. Sie beugte sich vor und kuesste mich wieder wild
und leidenschafftlich. Ich glitt mit beiden Haenden ueber ihren
Ruecken zu ihren Hintern. Er fuehlte sich toll an, dieser geile
Arsch. Mit Fingern beider Haende glitt ich zwischen ihren Pobacken
hin und her. Mit zwei Fingern suchte ich dann nach ihrer Rosette
und fand sie auch schnell. Langsam drang ich mit beiden fingern
in ihr Poloch ein. Waehrend sie sich nun heftig auf mir hin und
her bewegte, fuhr ich mit meinen Fingern in ihr Poloch ein und aus.
Es dauerte nicht lange, da bemerkte ich das Kirsten ihrem naechsten
Hoehepunkt nah war. Das erregte auch mich so sehr, dass mein Schwanz
wieder anwuchs und sich in ihr ergoss. Fast gleichzeitig kam es
Kirsten. Wir warfen uns auf den Matratzen hin und her und genossen
unsere Orgasmen. Erschoepft schliefen wir wieder ein. Stunden spaeter
wachte ich wieder auf. Ich hoerte aus den anderen Raeumen Stimmen.
Teilweise waren da Keuchen und Stoehnen zu hoeren. Anscheinend waren
auch die anderen dabei die gemeinsame Nacht gebuehrend zu beenden.
Ich verspuerte Druck auf meiner Blase und wollte aufstehen um auf
Toilette zu gehen. Kirsten wachte auf und fragte wie spaet es sei.
Ich schaute auf die Uhr und musste erschrocken feststellen, das
es schon fast zehn war. Und wo willst du hin, fragte sie mich. Die
anderen sind doch auch noch nicht alle auf, wie du hoerst, laechelte
sie mich an. Das stimmt, antwortete ich. Aber ich muss da mal fuer
kleine Koenigstiger sagte ich und stand auf. Auf einmal war Kirsten
hellwach und rief mir hinterher, warte, ich komme mit. Ich war schon
aus dem Zimmer raus. Sie kam mir nachgerannt. Die Toilette wurde
leider gerade von Karin und Uwe benutzt. Karin kniete auf dem Toilettendeckel
und liess sich von Uwe von hinten ficken. Komm her, sagte Kirsten
und ging zur Badewanne. Hier kannst du auch reinpickeln. Sie kroch
in die Badewanne und kniete sich hin. Ich ging zu ihr und stieg
auch in die Wanne. Komm, forderte sie, gib mir deinen Sekt. Ich
habe Durst und moechte ihn trinken. Sie bemerkte meine Unsicherheit
und forderte erneut, das ich sie anpinckeln solle. Also tat ich
es. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und hielt ihn in Richtung
ihrer Brueste. Der gelbe Saft schoss hervor. Sie nahm mir meinen
Schwanz aus der Hand und hielt ihn selbst fest. Sie richtete ihn
nun auf ihren Mund und trank tatsaechlich meinen Urin. Nachdem der
gesamte Saft aus meiner Blase raus war, nahm Kirsten meinen Schwanz
in den Mund und blies ihn genussvoll. Die Situation und der Anblick
der beiden fickenden auf der Toilette liess meinen Schwanz wieder
anschwillen. Kirsten hatte keinerlei Muehe mir erneut den Wonnesaft
zu entlocken. Wider kam es mir. Sie behielt meinen Schwanz die gesamte
Zeit im Mund und trank auch meinen Samen. Das war wunderbar, sagte
Kirsten. Jetzt brauche ich fast kein Fruehstueck mehr, lachte sie
und drehte das Wasser der Dusche an.

Wir duschten
gemeinsam und trockneten uns dann gegenseitig ab. So, jetzt wollen
wir mal sehen, wie weit die anderen sind, sagte Kirsten und ging
wieder ins Wohnzimmer. Mittlerweile hatten auch Karin und Uwe ihren
Orgasmus und kletterten nun gemeinsam in die Dusche. Im Hinausgehen
sah ich noch, wie Karin sich vor Uwe hinkniete und seinen Schwanz
in ihrem Mund verschwinden liess. Bis auf die beiden waren mittlerweile
im Wohnzimmer versammelt und bereiteten das Fruehstueck vor. Ich
ging zu meiner Frau und wuenschte ihr einen guten Morgen. Na, sagte
sie, wie war die Nacht. Es war einfach fantastisch, antwortete ich.
So eine Frau wie Kirsten habe ich noch nie erlebt. Du wirst mir
irgendwann davon erzaehlen muessen sagte Gabi und wandte sich laechelnd
wieder dem Fruehstueck zu. Jetzt kamen auch Karin und Uwe und wir
konnten mit dem Fruehtstueck beginnen.
Nun sassen wir
wieder alle an einem Tisch und fruehtueckten ausgiebig. Einige von
uns sahen doch noch etwas muede aus. Es war anzunehmen, dass sie
die vergangene Nacht nicht nur geschlafen hatten ... Mitten im Fruehstueck
klingelte es ploetzlich an der Tuer. Wer kann das denn sein, fragte
Gabi mich. Keine Ahnung, antwortete ich und schaute in die Runde.
Alle schauten mich erwartungsvoll an. Was sollte ich jetzt machen?
So wie ich bin, eben nackt, an die Tuer gehen, nicht aufmachen oder
schnell was ueberziehen und dann an die Tuer gehen. Ich entschloss
mich fuer die erste Moeglichkeit und stand auf. Ueber die Gegensprechanlage
fragte ich nach wer da sei. Als Antwort bekam ich 'Doris und Andreas'.
Ach du Schande, dachte ich bei mir und schaute ueber die Schulter
zu den anderen. Lass sie doch rein, rief Claudia, wer weiss, vielleicht
machen sie ja mit. Wieder klingelte es. Ich drueckte auf den Tueroeffner.
Wenige Augenblicke spaeter hoerte ich Schritte auf dem Flur. Mittlerweile
stand Gabi, ebenfalls nackt, neben mir. Ich oeffnete die Tuer und
sah mich zwei sehr erstaunten Leuten gegenueber. Doris schaute etwas
verlegen an mir runter. Ich Blick verharrte einige Sekunden auf
dem Teil das so vielen Frauen schon Vergnuegen bereitet hatte. Andreas
schaute mich ebenfalls etwas unglaeubig an und sah dann Gabi neben
mir stehen. Kommen wir ungelegen, fragte Andreas. Das kommt ganz
darauf an, sagte ich und bat die beiden herein. Etwas zoegerlich
traten sie ein und sahen im naechsten Moment den Esstisch mit den
anderen, die ja ebenfalls nichts an hatten. Was geht hier denn ab,
fragte Andreas. Doris schien es die Sprache verschlagen zu haben.
Nun, sagte Gabi, wir haben uns hier mit ein paar Freunden zu einem
vergnueglichen Wochenende getroffen. Wenn ihr wollt, koennt ihr
gerne hierbleiben, sagte Gabi zu Doris. Was heisst denn ein vergnuegliches
Wochenende, fragte Doris. Es ist alles erlaubt, sagte ich zu ihr.
Wir tauschen nach und nach die Partner durch. Jeder darf mal mit
jedem. Wenn ihr wollt, duerft ihr gerne mitmachen. Andreas rieb
sich schon erwartungsvoll und etwas aufgeregt die Haende. Klar will
ich, sagte er und schaute Doris lachend an. Sie schien alles andere
als entschlossen zu sein. Gabi sagte zu ihr, dass sie wirklich willkommen
sei und es bestimmt nicht bereuen wuerden. Und gesund sind auch
alle, versuchte sie Doris zu ueberzeugen. Na komm, sagte Andreas
zu Doris. Sei kein Frosch und mach mit. Er wandt sich zu mir und
fragte, ob er mal eben mit Doris irgendwo ungestoert reden koenne.
Ich zeigte auf ein Zimmer, in dem sie im Handumdrehen verschwunden
waren. Gabi und ich gingen wieder an den Fruehstueckstisch und setzten
uns wieder zu den anderen. Na, sagte Peter, das scheint mir ja eine
kleine sproede zu sein. Sie sieht aber nicht schlecht aus. Die wuerde
ich auch gerne mal. Wir lachten. Ich dachte bei mir, dass ich Doris
auch gerne mal zeigen wuerde, wozu mein Schwanz im Stande war. Die
Tuer des Zimmers, in dem die beiden verschwunden waren, oeffnete
sich nach einer ganzen Weile wieder und die beiden kamen heraus.
Zu unser aller Ueberraschung waren sie bereits ausgezogen. Wir machen
mit, rief Andreas. Sie kamen zu uns an den Tisch und fruehstueckten
mit uns. Zu Ende des Fruehstuecks kam von Doris die Frage nach dem,
was denn nun noch so passieren solle. Ich wuesste da schon was,
sagte Alexandra. Was haltet ihr davon, wenn die beiden neuen erst
einmal auf den gleichen Stand wie wir kommen? Wie meinst du das,
fragte Rainer. Wir haben bisher jeder drei verschiedene Partner
gehabt, fuhr Alexandra fort. Die beiden sollten die gleichen Chancen
haben. Andreas rief lachend in die Runde das er nichts dagegen habe.
Und damit wir anderen nicht allzu lange warten muessen, erklaerte
Alexandra weiter, bekommt Doris drei Maenner und Andreas drei Frauen.
Du meinst, jeder von ihnen auf einmal mit drei Partner, fragte Matthias
nach. Ja genau, antwortete Alexandra. Was wuerdest du davon halten
Doris, wenn du die drei erfahrensten Maenner unserer Runde bekommst?
Und du Andreas, was wuerdest du von einer Nummer mit den drei juengsten
Frauen halten, fragte Alexandra ihn. Andreas war die Begeisterung
ueber diesen Vorschlag anzumerken. Wer waere denn das, fragte Doris
nach. Nun, sagte Alexandra, du würdest dann Rainer, Peter und
Thomas bedienen duerfen. Und ich, rief Andreas, wen bekomme ich.
Du muesstest dich mit Kirsten, Doerte und meiner Wenigkeit zufriedengeben,
erwiderte Alexandra. Also, ich haette dazu Lust, sagte Andreas.
Das kann ich mir vorstellen, laechelte Doris. Was sagen denn die
anderen dazu, fragte Alexandra in die Rund. Es herrschte allgemeine
Zustimmung. Dann koennen wir es uns ein wenig gemuetlich machen
und den anderen mal ein wenig zu- schauen, sagte Claudia. Dann lasst
uns doch anfangen, bat Peter. Wir raeumten den Tisch ab. Die, die
im Moment nicht gefragt waren, setzten sich im Wohnzimmer auf Couch
und Sessel. Wir drei Maenner gingen zu Doris und fingen an sie zu
befummeln. Die drei Frauen gingen zu Andreas und forderten ihn auf
mitzukommen. Sie gingen mit ihm ins Wohnzimmer und machten es sich
direkt vor der Sitzgruppe auf dem Fussboden gemuetlich, in der die
nicht beteiligten sassen. Wir drei Maenner hatten uns mittlerweile
im Halbkreis aufgestellt. Doris hatte sich hingekniet und fing an
mir einen zu blasen. Warscheinlich hatte sie meinen Schwanz als
erstes genommen, weil sie mich, wenn auch nur mit verborgenen Schwanz,
schon kennt. Sie wurde dann aber schnell von den anderen beiden
aufgefordert auch mal deren Schwaenze zu blasen, was sie dann auch
tat. Doris ist uebrigens 29 Jahre alt, ca. 166 cm gross. Ihr Gewicht
schaetze ich mal so auf 58 kg. Sie hat schwarze, kurze Haare, schoene
braune Augen, einen Mund, der einen Mann auf schmutzige Gedanken
kommen liess und herrliche runde Brueste, die etwas groesser als
normal waren. Ihre Beine sahen auch nicht uebel aus. Nachdem sie
uns eine Zeit lang immer wieder abwechselnd die Schwaenze geblasen
hatte und alle drei Schwaenze ihr entgegen ragten, forderten wir
sie auf sich auf den Esstisch zu legen. Mit den Worten, der ist
aber kalt, erfuellte sie unseren Wunsch. Peter ging ihr als erster
zwischen die Beine und fing an sie zu lecken. Rainer und ich stellten
uns rechts und links von Doris Kopf hin. Sie griff nach unseren
Schwaenzen und fing wieder an sie abwechselnd zu lecken. Es war
ihr anzusehen, dass Peter's Zunge ihr Lust bereitete. Sie fing an
zu stoehnen und genoss es mittlerweile unsere Schwaenze zu blasen.
Peter war mittlerweile mit zwei Fingern in sie eingedrungen und
fickte sie damit, waehrend seine Zunge weiterhin nicht von ihr abliess.
Es dauerte nicht sehr lange, sa baeumte sie sich auf dem Esstisch
auf und ergab sich ihrem ersten Orgasmus. Jetzt bin ich mal dran,
sagte Rainer und wechselte mit Peter die Position. Nun fing Rainer
an Doris auszulecken. Es dauerte doch etwas laenger als bei Peter,
aber dann ergoss sie sich auch in Rainer's Mund. Unsere Schwaenze
hatte sie waehrenddessen zur Hochform geblasen und gewichst. Nun
ging ich zwischen ihre Beine. Ich fing aber nicht an sie zu lecken,
sonder ging mit einer Hand zwischen Ihre Beine und fing an sie zu
massieren. Ihr quoll der Lustsaft massenweise zwischen den Beinen
hervor. Das machte mich so heiss, dass ich nur noch meinen Schwanz
nehmen konnte und ihn in sie hinein rammen konnte. Sie stoehnte
laut auf und hob ihre Beine an. Ich griff nach ihren Unterschenkel
und hob die Beine noch weiter an. Jetzt konnte ich ganz tief in
s ie eindringen. Mit schnellen und harten Bewegungen rammte ich
ihr meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag rein. Sie keuchte
und stoehnte vor Verlangen. Meine Eichel schwoll an, was Doris sofort
bemerkte. Sie rief, spritz mir auf den Bauch. Den Gefallen tat ich
ihr. In dem Moment, in dem es mir kam, zog ich meinen Schwanz aus
sie heraus und rieb ihn von aussen an ihren Schanmlippen. Der Samen
schoss in hohem Bogen heraus und klatschte auf ihren Bauch. Komm,
sagte ich, jetzt kannst du den Rest noch ablecken. Ich tauschte
mit Peter die Positionen. Nun rammte er ihr seinen Schwanz in ihr
Lustloch und fickte Doris in der gleichen Stellung, wie ich es eben
gemacht hatte. Ich schob ihr meinen noch triefenden Schwanz zwischen
die Lippen. Sie kniff sie zunaechst etwas zusammen, so als wolle
sie nicht, dass ich das mache. Dann liess sie mich aber doch gewaehren
und schleckte alles ab. Auch Peter ergoss sich auf ihrem Bauch und
tauschte dann mit Rainer die Postition. Der stiess Doris nun auch
seinen Schwanz bis ans Heft hinein und stiess mit schnellen Bewegungen
in Doris hinein. Peter hatte Doris mittlerweile seinen Schwanz zwischen
die Lippen geschoben, so das sie auch seinen Schwanz ablecken konnte.
Es dauerte nur wenige Minuten, da ergoss sich Rainer ebenfalls auf
Doris Bauch und gab ihr danach seinen Schwanz zum Ablecken. Peter
ging jetzt wieder zwischen ihre Beine, die jetzt etwas abgekaempft
herunter hangen. Dadurch, dass sie genau auf der Tischkante lag,
woelpte sich ihr Venushuegel nach oben und ludt geradezu ein, da
hinein zu stossen. Peter griff zwischen ihre Beine und meinte, sie
habe aber eine heissgefickte Votze. Die sollten wir mal abkuehlen.
Im Moment wussten Rainer und ich nicht so recht, was Peter wohl
meinte. Er ging zum Gefrierschrank und oeffnete ihn. Nun viel mir
wieder ein, dass Peter ja gestern einen Dildo mitgebracht hatte
und diesen ins Gefrierfach gelegt hatte. Das hatte ich gestern nicht
verstanden. Jetzt aber glaubte ich zu wissen, was Peter nun vor
hatte. Er kam mit dem eisgekuehlten Dildo zurueck und schob ihn
Doris ohne jede Vorwarnung in ihr Loch. Sie schrie auf und wollte
vom Tisch springen. Haltet sie fest, rief Peter. Wir griffen jeder
nach einem Arm und drueckte sie wieder auf den Tisch. Sie schrie
laut auf. Es gefiel ihr sichtlich wenig, was Peter da gerade mit
ihr veranstaltete. Das interessierte Peter aber ueberhaupt nicht.
Er fickte wie wild mit dem tiefgefrorenen Dildo. Langsam ergab sich
Doris ihrem Schicksal. Der Dildo wurde auch schnell in ihrer triefenden
Moese warm und geschmeidig. Es schien ihr jetzt sogar zu gefallen.
Peter nahm eine Hand von Doris und drueckte ihr den Dildo in die
Hand. Komm, zeig uns, wie du es dir selbst macht, forderte Peter
sie auf. Doris tat uns den Gefallen und stiess sich auf dem Esstisch
liegend den Dildo in ihr schoenes Loch. Wir fingen an ihre Brueste
zu kneten und hielten ihr unsere Schwaenze ueber's Gesicht. Immer
wieder zuckte ihre Zunge hervor und leckte unsere Schwaenze abwechselnd.
Es kam ihr heftig. Es sah wundervoll aus, wie sie sich unter dem
Dildo, den sie sich selbst reinstiess, hin und her wandt. Sie war
noch nicht ganz fertig, da sagte Peter zu ihr, das er sie jetzt
wieder ficken wolle. Komm vom Tisch runter, sagte er zu Doris und
nahm ihr den Dildo aus der Hand. Sie huepfte vom Tisch. Peter drehte
sie um und drueckte ihren Oberkoerper nach vorne. Jetzt stuezte
sie sich mit den Haenden auf dem Esstisch ab und streckte Peter
ihren Hintern entgegen. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und rieb
ihn an ihren Schamlippen. Bedingt durch die Reibung, die ihn zu
erregen schien, wuchs der Schwanz wieder an. Nach einer Weile schob
er ihn Doris ins Loch und griff mit beiden Haenden an ihre Hueften.
Sie so festhaltend stiess er nun wieder heftig in sie hinein. Seine
Eier klatschten bei jedem Stoss gegen ihre Pobacken. Diesmal ergoss
er sich auf Doris ihrem Ruecken. Komm, jetzt nimm du sie, sagte
Peter zu mir und gab seinen Platz frei. Mein Schwanz war bei dem
Schauspiel schon wieder angewachsen. Ich hatte ihm dabei durch leichtes
Wichsen etwas nachgekolfen. Ich schob ihr Meinen Schwanz nun hinein
und packte sie ebenfalls bei den Hueften. Auch ich brauchte nicht
lange, da kam es mir wieder. Ich zog, genau wie Peter meinen Schwanz
kurz vor dem Erguss aus sie raus und liess den Samen auf Doris Ruecken
spritzen. Das gleiche Schauspiel wiederholte dann auch noch Rainer.
Nun war Doris von vorne und von hinten voll mit unserem Samen. Wir
hoffen, dir hat es gefallen, sagten wir zu ihr und laechelten sie
an. Ja, sagte sie, es war nicht schlecht. Wenn das heute noch so
weitergeht, laechelte sie und schaute zu Andreas rueber ...
Andreas lag
vor dem Couchtisch auf dem Fussboden. Kirsten kniete ueber seinem
Gesicht und liess sich von ihm die Muschi auslecken. Doerte und
Alexandra beschaeftigten sich abwechselnd mit seinem Schwanz. Wir
gingen zu den anderen und setzen uns hin. Alle schauten dem Treiben
der vier dort auf dem Fussboden interessiert zu. Es war, als sah
man sich einen Porno im Fernsehen an... Nach einer Weile gab sich
Doerte nicht mehr mit dem Blasen des Schwanzes zufrieden. Sie setzte
sich auf ihn rauf und fuehrte ihn langsam in sich ein. Nun begann
sie langsam auf und ab zu reiten. Es war ein herrlicher Anblick
von hinten zu sehen, wie Andreas' Schwanz aus Doerte hervor kam
und gleich wieder in ihr verschwandt. Kirsten und Doerte fingen
jetzt an sich gegenseitig ihre Brueste zu massieren. Alexandra kniete
sich seitwaerts dazu und fing abenfalls an die beiden zu streicheln.
Die beiden erwiderten die Streichel- einheiten und streichelten
ihrerseits auch Alexandra. Doerte und Kirsten fingen nun auch an
sich zu kuessen. Sie spielten mit ihren Zungen, waehrend Alexandra
mit beiden Haenden den beiden zwischen die Beine ging. Andreas leckte
immer heftiger an Kirstens Loch. Ich konnte sein Verlangen gut verstehen.
Hatte ich doch gerade die vergangene Nacht mit Kirsten verbracht
und durfte waehrenddessen feststellen, wie wunderbar es ist, sie
zwischen den Beinen zu lecken. Man konnte fast den Eindruck gewinnen,
als ob Kirsten und Doerte das nicht das erste Mal miteinander machen
wuerden. Sie liessen ihre Zungen heftig kreisen. Das konnte einen
so beim Zuschauen doch wieder geil machen. Jetzt stieg Doerte von
Andreas seinen Schwanz und Kirsten von seinem Gesicht. Er schaute
in die Runde und laechelte als er Doris sah. Kirsten setzte sich
nun an Stelle Doerte's auf seinen Schwanz und ritt heftig auf ihm.
Sie schien durch das Gelecke richtig scharf geworden zu sein. Alexandra
stieg jetzt auf Andreas sein Gesicht, der fing sofort wieder an
seine Zunge in der Muschi von Alexandra zu vergraben. Doerte kniete
sich jetzt neben die drei und fing wieder an mit Kirsten zu knutschen.
Nach einer Weile forderte Kirsten Alexandra auf auch mitzumachen.
Sie meinte, etwas leise, dass sie soetwas noch nie gemacht habe.
Doerte sagte zu ihr, dass es dann aber mal Zeit werden wuerde. Ohne
eine weitere Reaktion abzuwarten kuesste Doerte Alexandra. Nach
ein wenig Zoegern erwiderte sie dann Doerte's Kuesse. Jetzt spielten
die beiden mit ihren Zungen. Kirsten ritt immer schneller auf Andreas.
Sie schien vorzuhaben, moeglichst bald zu kommen. Sie hat die beiden
sich selbst ueberlassen und konzentrierte sich nun voellig auf den
Ritt. Mittlerweile schien auch Alexandra Gefallen an den lesbischen
Zungenspielen gefunden zu haben. Die beiden waren voellig mit sich
beschaeftigt und schienen die Anwesenden vergessen zu haben. Kirsten
fing an laut zu keuchen und warf den Kopf in den Nacken. Ihr kam
es, was nicht zu ueberhoeren war. Doerte meinte, dass sie jetzt
auch kommen wolle. Dabei moechte sie von Alexandra geleckt werden.
Kirsten und Alexandra stiegen von Andreas und fragten wie das von
statten gehen soll. Doerte wiess Alexandra einen Platz auf dem Teppich.
Sie legte sich auf den Ruecken und spreitzte ihre Beine. Nun kroch
Doerte ueber sie, so das die beiden Maedchen in der 69'er Stellung
uebereinander lagen. Komm, fick mich, forderte Doerte nun Andreas
auf. Der erhob sich vom Teppich und kniete sich hinter Doerte. Er
nahm seinen Schwanz in die Hand und schob ihn Doerte ins Loch. Nun
fing Doerte an Alexandra zu lecken und forderte Alexandra auf gleiches
mit ihr zu tun. Sie erhob ihren Kopf und fing an Doerte ihren Kitzler
zu lecken. Andreas schien diese Stellung sehr zu erregen. Er hatte
seine Haende in Doertes Pobacken vergraben und fickte wie wild in
sie hinein. Kirsten kniete sich jetzt hinter Andreas und ging mit
einer Hand zwischen seine leicht gespreitzten Beine und knetete
seine Eier. Es dauerte nicht mehr lange, da hatten Alexandra und
Andreas ihr gemeinsames Ziel erreicht. Doerte vergrub ihren Kopf
zwischen Alexandras Beinen und schrie es heraus, das es ihr jetzt
komme. Andreas stiess immer schneller zu, spritzte aber immer noch
nicht ab. Doerte unterbrach ihn und bat Alexandra jetzt die Stellungen
zu tauschen. Nun legte sich Doerte auf dem Ruecken vor Andreas auf
den Fussboden und Alexandra kroch ueber sie. Andreas stiess seinen
Schwanz in Alexandra rein und fickte sie so hart weiter, wie er
es eben mit Doerte gemacht hatte. Kirsten knetete immer noch Andreas
seine Eier. Nun fing auch Andreas an zu stoehnen. Er vertrete leicht
seine Augen und schnaufte laut. Jetzt kommt er gleich, sagte Doris
leicht und laechelte. Sie kannte Andreas wirklich gut. Im naechsten
Moment kam es ihm. Er spritzte seinen Saft in Alexandra rein. Der
Saft, der in Alexandra keinen Platz mehr hatte, tropfte aus ihr
heraus und Doerte ins Gesicht. Die leckte alles, was sie erhaschen
konnte, auf. Kirsten beugte sich zu Doerte runter und bat darum
auch etwas lecken zu duerfen. Doerte streckte ihren Kopf unter Alexandra
hervor und laechelte. Im naechsten Moment leckte Kirsten Doerte
den Samen ab, der ihr ins Gesicht getropft war. Andreas zog seinen
Schwanz aus Alexandra raus und forderte Alexandra auf ihn abzu-
lecken. Sie stieg von Doerte herunter und beugte sich zu Andreas
seinen Schwanz herunter, nahm in in den Mund und blies ihn waehrend
sie ihn heftig wichste, um auch alles herauszubekommen. Nun hatte
also auch Andreas mit den anderen Maennern gleichgezogen. Drei Frauen
hatten ihm zur Verfuegung gestanden. Jetzt konnte es also normal
weirergehen. Es wurden noch zwei Lose hinzugefuegt. Eins in die
Schuessel mit den Namen der Maenner und eins in die Schuessel mit
den Namen der Frauen. Hat jemand noch eine besondere Idee, fragte
Anne, oder wollen wir zur Abwechslung mal wieder ganz normal Lose
ziehen und weiter machen. Niemand kam mit einem auser- gewoehnlichen
Vorschlag. Wir alle gingen wieder zum Esstisch und setzten uns um
ihn herum. Andreas und Doris wurden noch kurz darueber informiert,
dass nun die naechsten Partber gezogen werden, wobei Partner, die
sich schon einmal zugelost wurden, neu aus- gelost werden. Doerte
meinte, dass sie gleich noch ganz gerne duschen wuerde. Diesen Wunsch
aeusserten auch die anderen, die eben noch auf dem Teppich in Aktion
waren. Dann lasst uns mit dem Losen doch noch warten, meinte Karin.
Dann kann sich Andreas auch noch ein wenig erholen, laechelte sie
und schaute auf seinen schlaffen Schwanz. Alle waren einverstanden
...
Nun war es soweit.
Auch Andreas hatte sich mittlerweile wieder von den Strapazen, denen
er, bedingt durch die Aktivitaeten der drei Maedchen ausgesetzt
war, erholt. Wir setzten uns wieder alle um den Esstisch. So langsam
wird's hier eng, bemerkte irgendjemand. Es kamen wieder die beiden
Schuesseln mit den Losen fuer die Maenner und mit den Losen fuer
die Frauen auf den Tisch. Wir begannen nach und nach die Lose zu
ziehen. Diesesmal wurde ich mit Doerte zusammen- gefuehrt. Nachdem
es feststand, dass wir beide uns jetzt miteinander vergnuegen duerfen,
kam sie um den Tisch zu mir und nahm mich an die Hand. Komm, sagte
sie. Ich will keine Zeit verlieren. Sie zog mich hinter sich her
in eines der Zimmer. Sie schloss die Tuer und eh ich mich versah
kniete sie vor mir und sagte zu mir, wenn du muesstest wie lange
ich schon auf deinen Schwanz geil bin. Ich bin auch schon lange
auf dich geil, antwortete ich ihr. Sie nahm meinen Schwanz in die
Hand und fing an ihn ein wenig zu wichsen. Dann lies sie ihn in
ihrem Mund verschwinden. Bis zum Anschlag saugte sie ihn ein und
liess ihn anschliessend wieder lang- sam heraus gleiten. Ich schaute
ihr eine ganze Weile zu. Sie schien richtig Lust auf den Schwanz
zu haben. Sie war mit einer Ausdauer dabei, das was schon fantastisch.
Ich unterbrach sie irgendwann, sag mal, fragte ich sie, du hast
es da im Wohnzimmer so herrlich lesbisch mit Kirsten gemacht. Habt
ihr das schon aeffters mitein- ander gemacht? Das moechtest du wohl
wissen, was, antwortete Doerte laechelnd. Das wirst du Kirsten fragen
muessen. Ich denke, sagte ich, dass ihr das schon oft miteinander
gemacht habt. Schliesslich habt ihr ja 'ne ganze Zeit zusammen gewohnt.
Und da ihr in der Zeit auch teilweise solo wart, werdet ihr euch
sicher gegenseitig befriedigt haben, stellte ich fest. So, meinst
du, sagte sie keck. Wuerde dich das denn geil machen, fragte sie
mich und legte sich auf's Bett. Ja, sehr sogar, sagte ich und kroch
auch auf's Bett. Ich wuerde es gerne mal mit euch beiden gemeinsam
machen. Im Moment wirst du mit mir Vorlieb nehmen muessen, sagte
Doerte und griff wieder nach meinem Schwanz. Komm, ich will auch
naschen, sagte ich. Sie erhob sich und kniete sich in der 69'er
Stellung ueber mich. Waehrend sie nun meinen Schwanz weiter blies,
begann ich meine Zunge in ihrem Loch zu vergraben. Wir leckten und
bliesen uns gegenseitig so geil, dass es uns schon bald kam. Doertes
Saft lief meine Zunge entlang in meinen Mund. Das, was ich nicht
so schnell auflecken konnte, lief an den Innenseiten ihrer Schenkel
hinunter. Ich glitt mit meinen Haenden ueber ihre Innenschenkel
und verbrieb ihren Saft. Das machte mich so heiss, dass mein Saft
in einer hohen Fontaine aus meinem Schwanz schoss. Doerte leckte
alles vom Schwanz und von der Eichel ab. Sie ging mit ihrer Zunge
in die Ritze meines Schwanz und leckte wirklich jeden Tropfen ab.
Dann glitt sie von mir runter und legte neben mich. Ich wollte doch
noch so gerne von dir gefickt werden, sagte sie. Das kannst du haben,
erwiderte ich. Wenn du es schaffst den Schwanz wieder aufzurichten,
gehoert er dir. Dann wollen wir doch mal sehen, sagte Doerte und
erhob sich wieder. Sie nahm meine rechte Hand und drueckte mir meinen
Schwanz in die Hand. Ich zeige dir jetzt, wie ich es mir selbst
mache, sagte sie und kniete sich mit gespreitzten Beinen neben mich
hin. Sie liess eine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten und begann
ihre Muschi zu bearbeiten. Ich begann meinen Schwanz zu wichsen.
Sie rieb ihren Kitzler heftig und knetete dabei ihre Brueste. Nach
einer Weile legte sie sich hin und mir ihr Loch dar. Sie hatte die
Beine weit gespreitzt und drang mit zwei Fingern in sich ein. Die
Finger glitten immer schneller hin und her. Sie stoehnte leise und
schaute mich dabei aus etwas trueben Augen an. Das Spielchen trieb
sie bestimmt eine halbe Stunde. Dann sprang sie ploetzlich auf und
sagte, jetzt brauche ich was dickeres, haben wir hier nicht etwas?
Sie schaute sich in dem Zimmer und erblickte eine Flasche Cola.
Das ist genau richtig, sagte Doerte und goss den Rest, der noch
in der Flasche war, in ein Glas. Dann kam sie wieder auf's Bett
und streckte mir ihre Muschi entgegen. Sie setzte die Flasche an
ihre Loch und schob sie langsam in sich rein. Mit beiden Haenden
hielt sie die Flasche weg und fickte sich selbst heftig damit. Der
Anblick machte mich so geil, dass mein Schwanz wieder in meiner
Hand anwuchs. Sie trieb die Flasche hin und her. Ihr Stoehnen wurde
lauter und heftiger. Sie hob ihren Kopf und ergoss sich erneut.
Laut keuchend rief sie immer wieder, ist das geil, ich komme. Nun
legte sie die Flasche zur Seite und sah zu mir. Ausser Atem sagte
sie, ich wusste, dass dich das geil macht. Sie nahm mir meinen Schwanz
aus der Hand und kniete sich ueber ihn. Sie fuehrte die Eichel an
ihr nasses Loch und fuehrte ihn sich ein. Ah, stoehnte sie, ein
echter Schwanz ist doch noch immer das beste. Sie ritt auf mir wie
wild. Es schien mir, dass sie mit aller Gewalt ihren dritten Orgasmus
haben wolle. Ich griff nach ihren Bruesten und knetete sie hart.
Die Nippel waren steinhart. Noch nie hatte ich solche harten und
steifen Nippel gesehen. Eh ich mich versehen konnte kam es Doerte
erneut. Ich spuerte, wie sich ihre Muskel zusammen zogen und sie
sich ergoss. Komm, stell dich mal hin, forderte ich sie auf. Sie
stieg von mir herunter und stellte sich vor das Bett. Ich stellte
mich hinter Doerte und drueckte ihren Oberkoerper sanft nach vorne.
Sie gab dem Druck nach und beugte sich vor. Ich nahm meinen Schwanz
in die Hand und fuehrte ihn an ihr triefendes Loch. Langsam drang
ich in sie ein. Ich fasste sie bei den Hueften, waehrend sie ein
Bein anwinckelte und auf das Bett kniete. Ich rueckte nah an sie
heran und fing an sie zu ficken. Nicht so lahmarschig rief sie von
vorne. Ich gehorchte und stiess schneller und heftiger zu. Mein
Schwanz glitt herrlich zwischen ihren Schamlippen hin und her. Das
schien sie so zu erregen, dass es ihr postwendet wieder kam. Mein
Gott, dachte ich, das habe ich ja noch nie erlebt, das eine Frau
so haeufig kommt. Laut stoehnend teilte Doerte mir mit, mir geht
einer ab. Und tatsaechlich, ihr Koerper zuckte und bebte. Ich sah,
wie sieder Saft an ihren Schenkel herunter floss. Nachdem sie diesen
erneuten Hoehepunkt ausgiebig genossen hatte, richtete sie sich
wieder auf und sagte zu mir ueber die Schulter, komm, eine andere
Stellung. Ich weiss, wie du jetzt geil auf mich abspritzen kannst,
sagte Doerte und legte sich auf dem Bett auf den Ruecken. Komm,
gib mir mal deinen Schwanz, forderte sie mich auf. Ich kniete mich
ueber sie und hielt ihr das steife Geraet hin. Sie nahm ihn in die
Hand und leckte mit der Zunge vorne an der Eichel. Dabei wichste
sie den Schaft hart. Immer wieder leckte sie mit der Zunge an der
Eichel und sog dann den ganzen Schwanz ein. Teil- weise wichste
sie den Schwanz auch und nahm meine Eier dabei in den Mund. So,
sagte sie ploetzlich. Jetzt fuehr du das mal zu Ende. Spritz mir
in den Mund. Ich nahm meinen Schwanz und wichste ihn vor ihren Augen.
Immer wieder streckte sie die Zunge aus und erwartete meinen Saft.
Sie forderte mich staendig auf, ihr alles in den Mund zu spritzen.
Da bemerkte ich, dass der Saft langsam in mir hoch kroch. Ich kuendigte
ihr den Erguss an, oh ja, stoehnte ich, es kommt. Ja, ja, rief sie
und oeffnete den Mund weit. Da schoss die weisse Sahne aus mir heraus.
Gut gezielt schoss ich ihr den Saft tief in den Mund. Sie schluckte
heftig und griff wieder nach meinem Schwanz. Ich will alles haben,
rief sie und nahm den Schwanz gierig in ihrem Mund auf. Kraeftig
saugend und wichsend holte sie wirklich den letzten Tropfen aus
mir heraus. Na, hat dir das gefallen, fragte Doerte laechelnd. Ich
liess mich neben sie auf das Bett sinken und keuchte erschoepft,
ja, das hat du Klasse gemacht. Ich kuesste sie und schmeckte mit
meiner Zunge, die in ihren Mund eingedrungen war, noch die Reste
meines Saftes...
Rief mich da
jemand? Ich schlug die Augen auf und sah Doerte neben mir sitzen.
Komm, wach auf, sagte sie zu mir. Wir sind eingeschlafen. Die anderen
warten schon auf uns. Es soll weiter gehen. Wie spaet ist es, fragte
ich verschlafen. Gleich acht Uhr, antwortete Doerte. Abends, fragte
ich erschrocken zurueck. Ja, sagte sie und stand auf. Komm jetzt,
forderte sie erneut. Ich erhob mich und wangte schlaftrunken aus
dem Zimmer. Tatsaechlich sassen alle anderen schon am Esstisch.
Der Tisch war wieder reichlich gedeckt. Ich komme sofort, sagte
ich und verschwandt im Bad. Meine Blase hatte starkes Verlangen
entladen zu werden. Anschliessend hielt ich meinen Kopf noch schnell
unter den Wasserhahn und erfrischte mich ein wenig. Einigermassen
fit ging ich dann zurueck. So, da bin ich, kuendigte ich mein Erscheinen
an und setzte mich an den Tisch. Hat Doerte dich so geschafft, fragte
Claudia laechelnd. Ich weiss auch nicht, antwortete ich. Es war
schon sehr gut mit ihr. So langsam scheint dieses Wochenende seine
Spuren zu hinterlassen. Nachdem wir mit dem Essen fertig waren,
raeumten wir den Tisch ab. Die zeigte schon wieder 21:30 Uhr. Es
kam die Frage auf, was wir denn als naechstes machen wollen. Der
Vorschlag, wieder eine Nacht mit einem anderen Partner zu verbringen,
fand das groesste Interesse. Ich ueberlegte so bei mir, welche Frauen
ich denn nun eigentlich noch nicht gefickt hatt. Ich schaute in
die Runde und zaehlte die Namen in mich hinein auf. Da waren noch
Anne, Alexandra und Karin. Die drei hatte ich noch nicht. Mit denen
wuerde ich gerne mal eine Nacht verbringen. Waehrend ich noch ueberlegte,
welche ich denn am liebsten als naechste ficken wuerde, kam bereits
die Schuessel mit den Losen zu mir. Hier, zieh ein Los, sagte Doris
zu mir und hielt mir die Schuessel hin. Ich nahm ein Los und entfaltete
es. Doerte stand auf dem Zettel. Ich muss noch einmal ziehen, sagte
ich, ohne den anderen zu sagen, welchen Namen ich da hatte. Ich
faltete das Los wieder zusammen und tat es zurueck in die Schuessel.
Ich ruehrte die Lose in der Schuessel ordentlich durch und zog ein
neues Los. So langsam ist die Warscheinlichkeit groesser, ein Los
zu ziehen, das ich schon hatte, als eins, das ich noch nicht hatte,
sagte ich in die Runde und zog wieder ein Los aus der Schuessel.
Ich entfaltete es und schaute auf den Namen. Karin stand da. Ich
legte das Los auf den Tisch und schaute zu Karin rueber. Wir duerfen
uns heute Nacht miteinander vergnuegen laechelte ich sie an. Super,
sagte sie und warf mir eine Kusshand zu. Sie stand auf und fragte
ob ich mit unter die Dusche komme. Ich nickte und ging ihr nach.
Die Paare die als erstes die Lose gezogen hatten, waren ebefalls
schon verschwunden. Sie hatten sich zumeist in die Zimmer verzogen,
in denen sie die Nacht verbringen werden. Ich ging also mit Karin
ins Bad. Die Badewanne war bereits besetzt. In ihr sassen Andreas
und Anne. Sie befummelten sich unter der Wasseroberflaeche gegenseitig,
was ihnen sichtlich Freude bereitete. Karin stellte die Dusche an
und stellte sich unter den harten Strahl. Ich ging auch hinein und
schloss die Kabinentuer. Ich schmieckte mich an Karin's Koerper
und fing an sie zu kuessen. Wir standen hier unter dem Wasser und
liessen unseren Zungen freien Lauf. Das zwischen uns herunter laufende
Wasser war irgendwie zusaertlich erregent. Na, da regt sich ja schon
was, kommentierte Karin das Anwachsen meines Schwanzes. Sie nahm
die Seife in die Hand und fing an mich einzu- seifen. Ich nahm ein
anderes Stueck Seife in die Hand und seifte sie ebenfalls ein. Ihr
Koerper fuehlte sich unter dem Seifenschaum sehr erregend an. Besonders
ihre Brueste fuehlten sich toll an. Ich rieb ihren Koerper ordentlich
mit Seife ein und legte die Seife dann wieder weg. Nun begann ich
ihre herrlichen Brueste durch den Seifenschaum zu massieren. Ihre
Nippel wuchsen an und wurden steinhart. Karin hatte ihrerseits meinen
Schwanz ordentlich eingeschaeumt und massierte ihn nun mit glitschigen
Haenden. Dieses Spiel trieben wir eine ganze Weile. Von nebenan
war mittlerweile aus der Badewanne lautes Stoehnen zu hoeren. Das
schwappende Wasser liess einen ver- muten, das die beiden sich nicht
mehr einseiften. Das Wasser hatte mittlerweile fast den gesamten
Schaum von Karin's und von meinem Koerper weggespuelt. Karin kniete
sich hin und liess meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Es
sah wirklich toll aus, wie mein Schwanz zwischen ihren Lippen hin
und her glitt. Das es so geil aussah, hatte ich mir nicht einmal
in meinen kuensten Fantasien vorgestellt. Karin hat wirklich einen
tollen Blasmund. Ich sah an der Duschstange ein Shampoo haengen,
nahm es und tat mir etwas auf die Hand. Dann fing ich an Karin's
Haare damit einzureiben. Sie liess kurz ab und schaute zu mir auf.
Was machst Du da, fragte sie. Blas weiter, forderte ich sie auf,
ohne ihr eine weitere Erklaerung zu geben. Sie nahm den Schwanz
wieder in den Mund und blies wunschgemaess weiter. Ich wusch ihr
nun die Haare, waehrend sie mir meinen Schwanz schoen hart blies.
Nach einer Weile stand sie auf und wusch sich den Schaum aus den
Haaren. Diese Gelegenheit nutzte ich und kniete mich nun vor Karin
hin. Ich griff ihr mit beiden Haenden an die Pobacken und drueckte
ihren Unterleib fest an mich. Sie spreitzte die Beine, was meiner
Zunge ermoeglichte in ihrem nassen Loch zu verschwinden. Nun leckte
ich sie mit meiner Zunge so geil, das ihr der Saft fast schon davon
lief. Ich wollte sie aber noch nicht zum Orgasmus treiben und hoerte
daher mit dem Lecken auf. Ich stand wieder auf und wir kuessten
uns erneut lange und leidenschafftlich. Von nebenan aus der Badewanne
drangen jetzt laute Stoehn- und Keuchgeraeusche zu uns. Den beiden
schien einer ab zu gehen. Besonders Anne tat sich durch lautes stoehnen
hervor. Ich drueckte Karin fest an mich. Sie hob ein Bein und liess
so meinem Schwanz den Zugang zu ihren Schamlippen. Einen Augenblick
rieb ich meinen Schwanz an ihren Schamlippen. Dann hob ich sie hoch.
Sie hielt sich an meinem Nacken fest. Ich griff mit beiden Haenden
unter ihren Hintern und hielt Karin jetzt wie ein Kleinkind auf
dem Arm. Der kleine aber wesentliche Unterschied war aber, dass
Karin ihre Beine gespreitzt hatte und meinen Schwanz zwischen ihren
gespreitzten Beinen hatte. Sie griff mit einer Hand zwischen ihre
Beine und nahm meinen Schwanz in die Hand. Sie fuehrte ihn an ihr
Loch. Ich drueckte meinen Unterleib gegen den ihren und half ihr
so meinen Schwanz in sie eindringen zu lassen. Als er richtig in
ihr drin war, hielt sie sich wieder mit beiden Haenden an meinem
Nacken fest und begann mit dem Unterleib sich rhythmisch hin und
her zu bewegen. Ich erwiderte die Bewegungen, allerdings in genau
entgegengesetzter Richtung. Dadurch glitt mein Schwanz nun herrlich
in ihrer Muschi hin und her. Es war ein geiles Gefuehl. Durch diese
Stellung fuehlte sich ihr Loch wunderbar eng an. Meinem Schwanz
schien es zu gefallen. Er schwoll maechtig an und drohte jeden Augenblick
zu platzen. Karin glitt von meinem Arm. Mein Schwanz war genau so
schnell, wie er in sie eingedrungen war auch wieder aus ihr heraus
geglitten. Karin kniete sich hin und liess den stramm nach vorne
stehenden Staender gleich wieder in ihrem Mund verschwinden. Schnell
wichste sie den Schaft waehrend sie mit der Zunge die Eichel bearbeitete.
Das ganze unterstuetzte sie durch ansaugen des Schwanzes. Es dauerte
nur wenige Momente, da explodierte mein Schwanz in ihrem Mund. Mir
schwanden die Sinne. Alles begann sich um mich herum zu drehen.
Ich hatte das Gefuehl, dass ich jeden Moment zu Boden fallen wuerde.
Nach einem Augenblick gab sich das Gefuehl und ich konnte wieder
klar gucken. Ich schaute an mir herunter und sah wie Karin den Saft
geradezu aus meinem Schwanz heraus saugte. Sie liess nicht locker.
Immer wieder liess sie meinen Schwanz in ihrem Mund ver- schwinden
und saugte heftig an ihm. Das hatte zur Folge, dass der Muskel sich
nicht erschlaffte. Es war ein wunderbares Gefuehl, wenn Karin den
Schwanz mit ihren Lippen und ihrer Zunge bearbeitete. Sie schaffte
es tatsaechlich, dass der Schwanz steif blieb. Komm, sagte ich.
Jetzt will ich dich noch einmal ficken. Wir stellten das Wasser
aus znd kletterten aus der Dusche. Nass wie wir waren, zog ich Karin
an der Hand haltend hinter mir her. Andreas und Anne waren mittlerweile
aus dem Badezimmer verschwunden. Die Badewanne war also wieder frei.
Das Wasser war aber noch in der Wanne. Ich kletterte hinein und
zog Karin hinter mir her. Knie dich hin, sagte ich zu ihr. Sie tat
mir den Gefallen und streckte mir im Wasser ihr Hinterteil entgegen.
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und ohne weitere Ankuendigungen
rammte ich ihr den Schwanz in ihr geiles Loch. Ich griff sie bei
den Hueften und stiess wie wild in sie hinein. Das Wasser schwappte
im Takt mit. Ich stiess so heftig, dass das Wasser teilweise ueber
den Rannenwand schwappte. Mit einer Hand griff ich von vorne zwischen
Karin's Beine und bearbeitete mit einem Finger ihren Kitzler. Das
verhalf Karin in wenigen Minuten zum Orgasmus. Karin kam heftig
und schrie ihre Lust geradezu heraus. Sie vergass fuer einen Augenblick
den Ort des Ficks. Sie beugte ihren Kopf nach unten und verschwandt
dadurch fuer einen Augenblick unter Wasser. Fuer diesen Augenblick
war nur noch ein Gurgeln zu hoeren. Sie kam wieder hoch und schnappte
wild atmend nach Luft. Sie beugte ihren Oberkoerper nach oben und
drueckte sich dicht an mich. In diesem Moment entfuhr auch mir ein
Orgasmus. Karin griff zwischen ihre Beine und rieb meinen Schwanz,
der stramm in ihrem Loch steckte. Nachdem auch ich abgespritzt hatte,
liessen wir uns in die Wanne sinken und entspannten uns fuer einen
Augenblick. Wir wuschen uns gegenseitig und kletterten dann aus
der Wanne. Karin reichte mir ein Handtuch und nahm sich auch eins
vom Stapel. Gegenseitig trockneten wir uns ab. In diesem Augenblick
ging die Badezimmertuer auf. Kirsten und Rainer kamen herein. An
Rainer's Schwanz waren noch Reste seines Samen zu erkennen, was
darauf schliessen liess, dass auch er soeben abgespritzt hatte.
Die beiden kletterten jetzt unter die Dusche und vergnueckten sich
dort weiter. Wir hatten uns ab- getrocknet und verliessen das Bad.
Wir gingen in das Zimmer, in dem wir nun die kommende Nacht gemeinsam
verbringen wollten...
Mir ist kalt,
sagte Karin. Komm schnell unter die Decke, erwiderte und schluepfte
unter die selbe. Ich hielt die eine Ecke der Decke hoch und bat
Karin so den Platz neben mir im Bett dar. Sie nahm dankend an und
schluepfte unter die Decke. Ich darf mich doch ein wenig an dich
kuscheln, fragte sie. Ohne eine Antwort von mir abzuwarten tat sie
es auch schon. Ich nahm sie in den Arm. Sie kroch ganz nah an mich.
So aneinandergekuschelt schliefen wir fuer eine Weile ein. Etwa
eine Stunde spaeter wachte ich durch leise Stoehngeraeusche auf.
Ich oeffnete vorsichtig die Augen und sah Karin neben mir liegen.
Sie hatte die Bettdecke zur Seite geschlagen und war dabei sich
mit einem Dildo zu bearbeiten. Hallo, sagte ich. Du kannst anscheinend
nicht genug bekommen, was. Sie laechelte mich an und sagte mir,
dass sie, seit es fest stand, dass wir uns fuer dieses Wochenende
treffen wuerden, nicht mehr gefickt habe. Und das war immerhin ueber
eine Woche. Jetzt habe ich halt Nachholbedarf, sagte Karin. Kann
ich dir denn dabei ein wenig helfen, fragte ich sie. Ja sicher,
erwiderte sie. Du kannst mir mal deinen Schwanz in den Mund stecken.
Ich bemerkte, dass Karin's Art mich geil machte. Mein Schwanz fing
von alleine an wider zu wachsen. Ich kniete mich neben ihren Kopf
und steckte ihr wunschgemaess meinen Schwanz in den Mund. Sie begann
sanft daran zu saugen. Waehrenddessen liess sie ununter- brochen
den Dildo in ihrem Loch hin und her fahren. Ich schazte immer wieder
abwechselnd zu ihrer Muschi und auf ihren Mund. Der Anblick machte
mich wahnsinnig. Ploetzlich liess sie meinen Schwanz los und forderte
mich auf mit dem Dildo weiterzumachen. Ich kniete mich etwas weiter
unten neben sie und nahm den Dildo in die Hand. Zunaechst liess
ich ihn langsam hin und her gleiten. Dann, mit der Zeit, wurden
meine Bewegungen immer schneller. Es schien ihr zu gefallen. Sie
stoehnte immer heftiger und begann sich unter den Bewegungen des
Dildo zu winden. Mit verschleierten Blick schaute sie mich an und
sagte, ich will jetzt auch noch deinen Schwanz spueren. Magst du
mich in den Arsch ficken? Ja, gerne, sagte ich. Sie nahm mir den
Dildo aus der Hand und zog ihn aus sich heraus. Genussvoll leckte
sie den nassen Dildo ab. Ihr Anblick machte mich immer geiler. Nun
kniete sie sich hin und streckte mir ihren Hintern entgegen. Komm,
nimm mich, forderte sie mich auf. Etwas verwirrt fragte ich nach
einem Gleitmittel. Brauchst du das, witzelte Karin. Mach deinen
Schwanz an meiner Muschi gleitfaehig, forderte sie mich auf. Ich
nahm meinen Schwanz in die Hand und drang in sie ein. Mit heftigen
Stossbewegungen liess ich meinen Schwanz durch den ihr davon rinnenden
Saft gleiten. Dann zog ich ihn wieder raus. Er war wirklich richtig
schoen nass. Ich setzte ihn an ihrer Rosette an und drang mit der
Eichel leicht in sie ein. Karin stoehnte auf, ist der gewaltig.
Ich griff ihr an den Bauch und drueckte sie zur Unterstuetzung mit
dem Unterleib gegen mich. Langsam drang ich weiter in sie ein und
begann nun mit leichten Bewegungen sie in den Hintern zu ficken.
Langsam aber sicher gewoehnten wir uns an den Zustand. Es ging immer
besser. Karin nahm sich wieder den Dildo und fuehrte ihn sich langsam
ein. Durch die duenne Wand zwischen Muschi und After spuerte ich
den hin und her gleitenden Dildo an meinem Schwanz. Karin forderte
mich laut stoehnend auf schneller zu werden. Ich konnte gar nicht
anders. Immer schneller glitt mein Schwanz in ihrem Hintern hin
und her, waehrend sie den Dildo wahnsinnig schnell hin und her bewegte.
Im naechsten Augenblick kam es ihr heftig. Sie baeumte sich auf
und schrie den Orgasmus geradezu heraus. Das machte mich wieder-
rum so heiss, dass nun auch ich den Saft nicht mehr in mir halten
konnte. Ein starker Strahl Samen schoss heraus und direkt in ihren
Darm. Ich zog meinen Schwanz heraus und wichste ihr den Rest auf
den Hintern und verrieb es dort. Erschoepft liessen wir uns wieder
auf's Bett sinken und erholten uns erst einmal. Nach einer Weile
brach Karin das Schweigen. Magst du mich gerne ficken, fragte sie
mich. Ja, es ist super, antwortete ich und laechelte sie an. Ich
hab mir schon seit langem gewuenscht mal mit dir zu schlafen, sagte
Karin. Ich habe mir sogar schon oft vor- gestellt mit dir zu schlafen,
sagte ich. Und dabei hast du dir dann sicher einen runtergeholt,
lachte Karin. Ich merkte das ich leicht rot wurde. Der Gedanke daran
macht mich schon wieder geil, sagte Karin. Ich habe selten eine
Frau erlebt, die so offen ist sagte ich zu ihr und stand auf. Ich
ging zu den Tisch, der in unserem kleinen Liebesnest stand. Dort
stand eine Flasche Sekt und zwei Glaeser. Ich oeffnete die Flasche
und fuellte beide Glaeser mit Sekt. Mit beiden Glaesern in den Haenden
ging ich wieder zum Bett und setzte mich auf die Bettkante. Ein
Glas reichte ich Karin und prostete ihr zu. Sie beugte sich zu mir
und kuesste mich leidenschafftlich. Ohne ein Wort prostete sie mir
dann auch zu und nippte an dem Glas. Ich trank auch einen Schluck
und kroch dann wieder unter die Bettdecke. Macht dich das geil,
fragte Karin mich. Was denn, schaute ich sie an. Das ich so offen
bin, erwiderte sie. Ja, es ist erregend und ungewohnt, sagte ich
und stellte das Glas Sekt wieder weg. Ich rueckte wieder naeher
zu Karin und fragte sie, wie moechtest du denn noch gerne gefickt
werden. Sie laechelte und meinte, ich solle mir was einfallen lassen.
Was wuerdest du von einer Nummer an einem ausgefallenen Ort halten,
fragte ich sie und laechelte sie heraus- fordernt an. Welcher Ort
schwebt dir denn da vor, fragte sie neugierig. Das Fenster da zum
Beispiel, sagte ich und zeigte zu dem Fenster, das sich in diesem
Zimmer befand. Wie meinst du das, fragte Karin und schaute mich
erstaunt an. Nun, wir machen das Fenster auf, die beugst dich hinaus
und ich ficke dich dann von hinten. Aber wenn das jemand sieht,
sagte Karin. Also mich wuerde das nicht stoeren. Ausserdem schlafen
um diese Zeit doch schon die meisten, sagte ich. Es ist ja ein erregender
Gedanke, sagte sie und stand auf. Sie ging zum Fenster und schaute
durch die hervorgezogene Gardine nach draussen. Es ist alles dunkel
da draussen sagte sie und drehte sich zu mir um. Ich stand auf und
zog die Gardine zur Seite. In unserem Zimmer war nur eine Kerze
an, man konnte also von draussen auch nicht allzuviel erkennen,
selbst wenn man wollte. Ich oeffnete das Fenster und schaute mich
draussen ein wenig um. Alles ruhig, sagte ich zu Karin und drehte
mich zu ihr um. Ich schob sie zum Fenster und drueckte ihren Oberkoerper
nach vorne. Sie gab dem Druck nach und stuetzte sich mit den Ellenbogen
auf dem Fensterbrett ab. Jetzt sah sie ganz normal aus dem Fenster.
Ich zog die Gardine wieder vor und hob die Gardine dann soweit an,
dass mir ihr nackter Hintern entgegengestreckt war. Nun konnte man
von draussen nicht sehen, dass da hinter Karin noch jemand stand
und sie voegelte. Ich nahm meinen Schwanz in eine Hand und fing
an meine Eichel an ihrer Spalte zu reiben. Schnell wurde sie feucht
zwischen den Beinen und mein Schwanz wuchs wieder auf Kampfesgroesse
an. Der Gedanke an die Situation tat ein uebriges. Langsam drang
ich in Karin ein und begann sie sanft zu stossen. Ich hielt mich
nicht an ihr fest, sondern stiess freihaendig hinter ihr stehend
in sie hinein. So konnte man von draussen auch nicht meine Haende
sehen. Rhythmisch bewegte ich mein Becken hin und her. Ich stiess
immer nur sanft zu, so dass es Karin von vorne nicht sofort anzusehen
war das sie hinter der Gardine gefickt wurde. Allerdings konnte
sich Karin langsam nicht mehr beherrschen. Sie begann zu stoehnen.
Erst sehr leise, dann wurde es aber immer lauter. Um so lauter sie
stoehnte um so schneller fickte ich sie. Allerdings nie so hart,
dass ich sie nach vorne stossen wuerde. Diese sanfte ungewohnte
Nummer machte uns beide so geil, dass es uns nach wenigen Minuten
kam. Ich endludt mich in Karin, waehrend sie ihre Lust herausstoehnte.
Letztendlich wurde sie doch so laut, das in dem Haus gegenueber
vereinzelt Lichter angingen. Noch waehrend es uns kam, glitt Karin
unter den Gardinen hindurch und liess sich auf die Erde rollen.
Jetzt haben sie doch etwas bemerkt, sagte sie stoehnend. Nein, sicher
nicht, sagte ich und schloss das Fenster wieder. Sie haben uns doch
gar nicht gesehen. Dich nicht laechelte Karin mich etwas boese an.
Dich auch nicht, versuchte ich sie zu beruhigen. Dieser abgebrochene
Orgasmus sollte nun aber noch zu Ende gefuehrt werden. Ich hockte
mich mit gespreitzten Beinen ueber Karin und schob ihr meinen Schwanz
zwischen die Lippen. Bereitwillig nahm sie ihn in ihrem Mund auf
und begann wieder ihre raffinierte Blastechnik anzuwenden. Ich konnte
mich an dem Anblick nicht satt sehen. Es sah wunderwoll aus, wie
mein Schwanz zwischen ihren herrlichen Lippen hin und her glitt
und wie sie mit ihrer Hand meinen Schaft massierte. Der Schwanz
wuchs wieder auf eine wahnsinnsgroesse an. Nach einer Weile drehte
ich mich um und ging in der 69'er Stellung ueber sie. Nun konnte
ich ihr verlangendes Loch auslecken, waehrend sie meinen Schwanz
fuer den naechsten Hoehepunkt vorbereitete. Ploetzlich bemerkte
ich einen anderen Geschmack im Mund. Noch bevor ich den Geschmack
zuordnen konnte, ergoss sich Karin in meinem Mund. Da erst bemerkte
ich, dass der andere Geschmack von ihrem Urin kam. Da pinckelte
sie doch einfach hier auf dem Teppich liegend los, dachte ich und
leckte gierig weiter. Das macht mich erst richtig geil, hoerte ich
sie sagen. Ergiess dich auch in meinem Mund, forderte sie. Ich stieg
von ihr runter und kuesste sie. Wer macht den Schweinkram denn nachher
wieder weg, fragte ich sie. Das ist doch jetzt egal, forderte sie,
sei jetzt einfach nur geil und tu das, wozu du Lust hast. Und du
willst mir doch in den Mund strullern, sagte sie laechelnd. Und
wie ich wollte. Ich kniete mich ueber sie und hielt ihr meinen Schwanz
vor die Augen. Sie nahm ihn in eine Hand und wichste ihn ein wenig.
Komm, tu es, forderte sie und machte ihren Mund weit auf. Ich spuerte,
wie der warme gelbe Saft seinen Weg nahm. Da schoss er auch schon
hervor. Die ersten Strahlen gingen direkt in Karin's Gesicht. Schnell
hatte sie aber den Schwanz auf ihren Mund gerichtet und liess nun
alles hinein laufen. Sie schien den Saft tatsaechlich zu trinken.
Denn ihre Mundhoele fuellte sich nicht. Sie holte den letzten Tropfen
aus mir heraus und nahm den Schwanz dann genussvoll in den Mund.
Das macht mich geil, sagte sie und schaute mich an. Ihrem Blick
war anzusehen, was sie als naechstes wollte. Jetzt fick mich, forderte
sie da auch schon. Ich legte mich auf sie und ramm ihr meinen geilen
Schwanz in ihre Muschi. Laut stoehnend trieben wir es auf dem Teppich
vor dem Fenster. Das Fenster hatte ich auf Kipp gestellt. Sollte
also draussen jetzt jemand gehen, musste er uns unweigerlich hoeren.
Karin verlangte mit ihrer Zunge nach meiner. Zuerst war ich mir
nicht sicher, ob ihr ihr Verlangen erwidern sollte. Hatte sie doch
noch eben meinen Urin getrunken. Dann aber gab ich ihrem und auch
meinem Verlangen nach und unsere Zungen spielten wie wild miteinander
und erregten dadurch den Rest des Koerpers. Es kam uns fast gleich-
zeitig. So heftig, wie in diesem Moment hatte ich das ganze Wochen-
ende noch nicht abgespritzt. Karin hatte mich wahnsinnig geil gemacht
...
Ich brauchte
eine ganze Weile, bis ich peilte, dass ich nicht traeumte. Karin
blies tatsaechlich meinen Schwanz. Einen Augenblick ueberlegte ich,
was eigentlich geschehen war. Dann fiel mir wieder diese geile NS-Nummer
mit Karin ein. Und das wir uns danach auf's Bett gelegt hatten fiel
mir auch wieder ein. Ich muss dann wohl eingeschlafen sein. Ich
erhob meinen Kopf und sah Karin zwischen meinen Beinen knien. Endlich,
sagte sie, ich dachte schon, ich bekomme dich ueberhaupt nicht mehr
wach. Wie spaet ist es, fragte ich sie immer noch etwas verschlafen.
Gleich fuenf Uhr. Oh, dann haben wir ja die halbe Nacht verschlafen,
stellte ich fest. Das war aber auch noetig, sagte Karin. Ich war
ziemlich kaputt. Aber nun wuerde ich mich doch noch einmal ganz
gerne von dir ficken lassen, oder hast du keine Lust mehr, fragte
sie mich. Doch, antwortete ich. Auf so heisse Maedchen wie dich
habe ich immer Lust. Sie laechelte und nahm sich wieder meinem Schwanz
an. Wider begann sie ihn mit ihrer herrlichen Blastechnik zu bearbeiten.
Ploetzlich ging die Tuer auf. Wir schauten beide auf und sahen meine
Frau, Gabi, in der Tuer stehen. Hallo, sagte sie. Ihr beiden seit
ja wach. Die anderen schlafen alle. Wir sind aber auch gerade erst
aufgewacht, sagte Karin. Kann man bei euch mitmachen, fragte Gabi.
Ja, kein Problem antwortete Karin. Gabi schloss die Tuer und kam
zu uns auf's Bett. Sie kniete sich neben mich und begann mich zu
kuessen. Ich erwiderte ihre Kuesse. Ihre Zunge machte mich wieder
richtig heiss, was Karin sofort am Anschwellen meines Schwanzes
bemerkte. Nach einer Weile hockte sich Gabi einfach ueber mein Gesicht
und bat mir ihr Loch da. Ich nahm das Angebot dankend an und begann
sie mit meiner Zunge zu liebkosen. Erst bearbeitete ich nur ihren
Kitzler. Dann aber drang ich aber auch mit meiner Zunge in sie ein.
Meine Haende glitten ihren Bauch hoch zu ihren Bruesten und begannen
sie zu kneten. Gabi wurde schnell sehr nass zwischen den Beinen.
Ihr rann der Saft davon. Sie begann laut zu stoehnen und forderte
mehr. Wenige Augenblicke spaeter kam es ihr schon. Sie bewegte ihren
Unterleib in heftigen kreisenden Bewegungen. Ich hielt sie jetzt
an den Pobacken fest und vergrub meine Zunge tief in ihrem Loch.
Komm reite ihn, forderte Karin Gabi jetzt auf. Gabi stieg von meinem
Gesicht und stezte sich auf meinen Schwanz der von Karin herrlich
vorbereitet worden ist. Trotz seiner Groesse glitt der Schwanz ohne
weitere Probleme in Gabi hinein. Karin kam nun zu mir und setzte
sich auf mein Gesicht. Jetzt begann ich sie auszulecken. Die ganze
Sache schien sie auch schon heiss gemacht zu haben. Ihr Loch triefte
auch schon recht doll. Die beiden Frauen begannen jetzt ihre Brueste
gegenseitig zu kneten. Es dauerte nicht lange, da kam es auch Karin.
Sie ergoss sich noch heftiger als Gabi. Karin stieg von mir runter
und fragte uns beiden ob wir Lust auf eine Lesbennummer haetten.
Ich wuerde es gerne mal mit dir alleine treiben, sagte Karin zu
Gabi. Wir koennen es ja mal versuchen, antwortete Gabi. Und du schaust
uns schoen zu und kannst dir dabei ja einen runter holen, laechelte
Karin mich an. Ich stand auf und gab das Bett frei. Karin forderte
Gabi auf, sich auf das Bett zu legen, was diese auch tat. Sie legte
sich auf den Ruecken und wartete gespannt auf Karin. Karin holte
den Dildo wieder hervor und zeigte ihn Gabi. Der wird dir jetzt
mal ein wenig Vergnuegen bereiten, sagte Karin und kniete sich auf
das Bett zwischen Gabi's Beine. Sie leckte den Dildo von oben bis
unten ab und liess ihn immer wieder in ihrem Mund verschwinden.
Ich hatte mich mittlerweile auf einen Stuhl gesetzt, der im Zimmer
stand und schaute den beiden interessiert zu. Karin beugte sich
nun zu Gabi herunter und begann ihre Muschi zu lecken. Gabi schloss
die Augen und genoss Karin's Liebkosungen sichtlich. Karin bearbeitete
Gabi's Muschi eine ganze Weile. Es schien, als habe Gabi bald ihren
naechsten Orgasmus. Ihr Stoehnen wurde immer heftiger. Nun unterbrach
Karin aber das Leckspiel und nahm den Dildo wieder zur Hand. Sie
setzte ihn an Gabi's Loch an und fuehrte ihn ihr ein. Dann kroch
sie ueber Gabi, so das diese nun Karin ihr Loch auslecken konnte,
was sie auch tat. Waehrend Gabi nun genussvoll Karin leckte, fickte
diese Gabi immer schneller mit dem Dildo. Es dauerte nicht lange,
da ergoss sich Gabi heftig. Karin zog den Dildo heraus und reichte
ihn Gabi. Jetzt bist du dran, sagte Karin und drueckte Gabi den
Dildo in die Hand. Er glaenzte von Gabi's Saft. Gabi fuehrte ihn
an Karin's Muschi und rieb ihn ein wenig an ihr. Karin begann zu
stoehnen und liess ihre Zunge wieder ueber Gabi's Schamlippen gleiten.
Gabi fuehrte den Dildo sanft in Karin ein und begann nun ihrerseits
mit leichten Fickbewegungen Karin anzuheizen. Waehrenddessen lies
Karin ihre Zunge immer heftiger an Gabi's Muschi lecken und drang
dabei immer wieder in sie ein. Dieses Spiel hielten die beiden Frauen
nicht lange aus. Es schien sie richtig geil zu machen, so ohne richtigen
Schwanz. Sie ergaben sich fast gleichzeitig ihren Orgasmen. Es war
ein schoenes Bild, die beiden Frauen uebereinander. Nach einer kurzen
Verschnaufpause stieg Karin von Gabi und setzte sich auf die Bettkante.
Sie nahm Gabi den Dildo ab und fragte sie laechelnd, was haelst
du davon, wenn dich jetzt der Dildo und der Schwanz deines Mannes
gleichzeitig verwoehnen? Wie soll das gehen, fragte Gabi erschoepft.
Na, antwortete Karin, der fickt dich in die Pussi und der andere
in den Hintern. Ich habe noch nie zwei Schwaenze gleichzeitig in
mir gehabt, sagte Gabi. Dann wird es aber Zeit, meinte Karin und
winkte mich heran. Ich ging erwartungsvoll zu den beiden. Karin
kniete sich vor mir hin und begann meinen Schwanz zu blasen. Im
Nu wuchs er in ihrem Mund auf enorme Groesse an. So, sagte Karin
und wandte sich wieder Gabi zu. Welchen Schwanz moechtest du wohin
haben. Sie hatte Gabi's Einwand, dass sie soetwas noch nie gemacht
habe, eigentlich ueberhaupt nicht beachtet. Ich erwartete jetzt
weitere Widerwaende von Gabi. Aber zu meinem Erstaunen meinte sie,
den echten in die Muschi und den anderen in den Hintern. Karin sagte
mir, ich solle mich auf den Ruecken legen, was ich auch tat. Mein,
von Karin vorbereiteter, Staender stand erwartungsvoll senkrecht
in die Hoehe. Gabi kam zu mir und wichste einen Augenblick meinen
Schwanz. Dann stieg sie auf mich und fuehrte ihn sich ein. Sie begann
leichte Bewegungen mit dem Becken zu machen, so dass mein Schwanz
in ihr hin und her glitt. Nun kam Karin zu uns und drueckte Gabi's
Oberkoerper nach vorne. Ich half ihr, indem ich Gabi an die Schultern
fasste und zu mir zog. Ich begann sie zu kuessen und drang mit meiner
Zunge weit in ihhren Mund ein. Ich liess meine Zunge wild in ihrem
Mund arbeiten und wollte so auch ein wenig verhindern, dass sie
gleich eventuell vor Schmerz aufschreien wuerde. Karin hatte den
Dildo wieder in ihrer Muschi ordentlich gleitfaehig gemacht und
fuehrte ihn nun an Gabi's Rosette. Langsam drang sie in ihren Hintern
ein. Ich konnte den Dildo durch die duenne Trennwand zwischen ihren
beiden Loechern spueren und bemerkte das sie langsam immer tiefer
drang. Im ersten Augenblick stoehnte Gabi auf. Haette ich meine
Zunge nicht in ihrem Mund gehabt, waere ihr sicher ein Aufschrei
entronnen. Ich fickte sie nun mit leichten Bewegungen und bemerkte
das Karin sie mit dem Dildo im gleichen Takt in den Hintern fickte.
Ich liess meine Zunge aus Gabi's Mund gleiten und gab ihr so die
Gelegenheit mal wieder richtig nach Luft zu schnappen. Sie begann
laut zu stoehnen und forderte uns jetzt auf schneller zu stpssen.
Wir taten es. Es wurde fast schon ein harter Fick. Aber Gabi schien
es zu gefallen. Ich wurde auch immer geiler und konnte den Saft
nicht mehr halten. Ein kraeftiger Strahl schoss in Gabi hinein.
Ich endludt mich voellig in ihr. Das Gefuehl meines explodierenden
Schwanzes schien sie auch so geil zu machen, dass es wenige Augenblicke
spaeter auch ihr kam. Sie wippte heftig auf mir hin und her. Ich
spuerte an meinem Schwanz und dann auch an meinen Schenkeln ihren
Saft hinunter rinnen. Karin zog den Dildo aus ihrem Hintern und
fuehrte ihn sich auf dem Bett kniend ein. Mit heftigen Bewegungen
fickte sie sich jetzt selbst. Die Nummer eben schien sie maechtig
geil gemacht zu haben. Denn es dauerte nur wenige Momente, da kam
es auch ihr. Gabi schaute sich, erschoepft auf mir liegend, das
Schauspiel von Karin an und stieg nach ihrem Orgasmus von mir runter
und verschwand genauso unerwartet und still wie sie gekommen war.
Karin kam wieder zu mir und wir beide schliefen erschoepft aber
vollkommen befriedigt ein...
Nun war schon
Sonntag. Und unser gemeinsames und, wie ich finde, sehr geiles Wochenende
neigte sich langsam dem Ende zu. Wir sassen wieder alle am Fruehstueckstisch
und fruehstueckten ausgiebig. So eine (fast) durchgemachte Nacht
schien doch sehr hungrig zu machen. Es war schon erstaunlich wie
es unsere Maedchen schafften einerseits uns ein ums andere Mal geil
zu machen und selber dabei geil zu bumsen und dann andererseits
immer wieder fantastische Essen hinzuzaubern. Auch dieses Fruehstueck
war wieder einfach fabelhaft. Es war wirklich alles da. Die Organisation
dieses Wochenendes hat auf jeden Fall sehr gut geklappt, das kann
man jetzt schon sagen. Ich schaute auf die Uhr. Es war mittlerweile
fast 10:00. Wir waren fertig mit dem Fruehtstueck und hatten das
Geschirr wieder im Geschirrspueler verstaut. Die beiden Schuesseln
mit den Losen kamen wieder auf den Tisch und die Spannung stieg
langsam. Um das ganze ein wenig abzukuerzen, wollten wir die Lose
nun ein wenig aus- sortieren. Die Frauen sollten dem Alphabet nach
nur noch zwischen den Losen waehlen, deren Maenner noch nicht mit
ihnen gefickt hatten. Dabei ausgenommen war natuerlich der eigentliche
Partner der jeweiligen Frau. Die beiden Frauen, die mit dem Ziehen
der Lose beginnen sollten, waren auch noch die beiden, die ich noch
nicht gefickt hatte. Als erstes war Alexandra an der Reihe. Neben
meinem Los kam noch das von Peter in die Schuessel. Die Lose wurden
etwas gemischt und dann wurde die Schuessel Alexandra gereicht.
Sie griff rein und zog ein Los heraus. Gespannt entwickelte sie
das Los und sagte "Peter". Super, entfuhr es Peter. Er stand auf
und ging mit Alexandra raus. Ihn schien alles andere nicht mehr
zu interessieren. Nun war Peter's Frau, Anne, an der Reihe. Das
Los mit meinem Namen verblieb in der Schuessel, da wir beide noch
nicht miteinander ge- fickt hatten. Dann kam noch das Los von Andreas
hinzu. Wieder wurden die Lose gemischt und die Schuessel wurde Anne
hingehalten. Sie zog ein Los und entwickelte es. Sie hob den Kopf
und laechelte mich an. "Thomas" sagte sie. Ich laechelte zurueck
und dachte bei mir das nun ein lang gehegter Wunsch in Erfuellung
ging. Endlich durfte ich Anne ficken. Sie stand auf und sagte zu
mir, komm, wir wollen keine Zeit verlieren. Ich stand auf und verabschiedete
mich von der Runde. Anne fuehrte mich in die Kueche. Hast du Lust
mich mal auf dem Kuechentisch zu ficken, fragte sie mich. Warum
nicht, antwortete ich. Sie schloss die Kuechentuer und kniete sich
vor mich hin. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und begann ihn
zu wichsen. Dabei schaute sie ihn sich genau an, vermied es aber
ihn in den Mund zu nehmen. Sie wichste ihn eine ganze Zeit. Er wuchs
in ihrer Hand auf enorme Groesse an. Das Warten auf den Moment,
in dem sie ihn endlich in den Mund nehmen wuerde, wurde fast unertraeglich
und liess ihn noch ein wenig geiler werden. Dann, als bereits die
ersten Tropfen aus der Eichel hervor kamen, liess sie ihre Zunge
an der Eichel spielen und leckte die Tropfen, die da hervor kamen,
auf. Ihre Zunge wagte sich langsam immer weiter vor. Sie glitt langsam
am Schaft hinab und leckte auch ihn ausgiebig ab. Anne vermied es
dabei aber den Schwanz auch nur einen Millimeter in den Mund zu
nehmen. Ihre Zunge war nun den ganzen Schaft hinabgeglitten und
hatte keinen Millimeter ausgelassen. Jetzt nahm sich ihre Zunge
meinen Eiern an. Den Schwanz hielt sie hoch und wichste ihn ein
wenig. Ihre Zunge leckte meine Eier intensiv ab. Das war schon ein
geiles Gefuehl, wie sie die Eier von vorne bis hinten ableckte.
Besonders als sie am Ende angelankt war und sie fast zwischen meinen
Beinen leckte erregte es mich sehr. Das ganze Spiel hat bestimmt
eine viertel Stunde gedauert. Dann endlich liess sie meinen Schwanz
zwischen ihre feuchten und sinnlichen Lippen gleiten. Sie liess
meinen Schwanz ganz in ihrem Mund verschwinden und genoss sichtlich
die Groesse und Staerke des Stueckes, das sie da im Mund hatte.
Langsam liess sie ihn wieder herausgleiten, leckte einmal die Eichel
ab und schon verschwandt mein Schwanz wieder langsam in ihrem Mund.
Das Spiel machte mich wahnsinnig heiss. Mein Schwanz begann zu zucken
und immer mehr Tropfen flossen herraus. Gerade das schien es zu
sein, was Anne so heiss machte. Nun wurden ihre Wichsbewegungen
auch schneller und sie liess den Schwanz immer schneller hin und
her gleiten. Dabei bearbeitete ihre Zunge mal meinen Schaft und
mal die Eichel. Sie griff an meine Eier und knetete sie hart durch.
Das war dann doch zuviel. Mein Schwanz baeumte sich auf und der
Samen schoss heraus. Anne zog den Schwanz aus ihrem Mund und liess
den Samen in ihr Gesicht spritzen. Ihre Zunge kam hervor und leckte
die Eichel immer wieder ab, waehrend sie den Samen bis auf den letzten
Tropfen aus mir heraus wichste. Als nichts mehr kam, verrieb sie
sich den Samen, den sie sich eben ins Gesicht gespritzt hatte, mit
meiner Eichel im Gesicht. Erschoepft sagte ich zu ihr, ich dachte,
ich soll dich auf dem Kuechentisch ficken. Da kannst du mich doch
nicht gleich sowas von geil machen, das ich abspritze. Alles zu
seiner Zeit, antwortete Anne, erst war ich scharf auf deinen Samen
und wollte ihn unbedingt haben. Das ist dir ja nun auch gelungen,
lachte ich. Jetzt will ich aber auch was von dir haben, sagte ich
zu Anne und fasste sie bei den Hueften. Noch ehe sie mir antworten
konnte hatte ich sie angehoben und mit dem Hintern auf den Kuechentisch
gesetzt. Ihr entfuhr ein spitzer Schrei und die Frage nach dem,
was ich denn von ihr haben wolle. Ich kniete mich vor dem Kuechentisch
hin und spreitzte ihre Beine. Dann begann ich mit meiner Zunge ab-
wechselnd mal die Innenseite ihres linken Schenkel und mal die Innenseite
ihres rechten Schenkel abzulecken. Sie liess sich auf den Tisch
sinken und genoss die Liebkosungen meiner Zunge. Mit kreisenden
Bewegungen glitt meine Zunge immer hoeher an ihren Schenkel, bis
sie endlich am magischen Dreieck angelangt waren. Sanft glitt meine
Zunge ueber ihre Schambehaarung und leckte die Schamlippen feucht.
Dann, nach einer ganzen Weile, bahnte sich meine Zunge ihren Weg
zwischen den Schamlippen hindurch und spuerte die Geilheit von Anne.
Sie triefte geradezu aus ihrem Loch heraus. Meine Zunge dranz in
sie ein und bewegte sich rhythmisch in ihr hin und her. Sie suchte
nach dem Kitzler und als sie ihn gefunden hatte, wollte sie nicht
mehr von ihm lassen. Meine Zunge vibriete mit der Spitze ueber Anne's
Kitzler und drang zwischendurch immer wieder kurz in sie ein. Ihr
Kitzler wurde haerter und haerter. Es schien, als sei er aus Stahl.
Da spuerte ich die ersten Tropfen von Anne's Saft auf meiner Zunge.
Befluegelt von dem Geschmack und dem Gedanken, was gleich mit Anne
passieren wuerde, wurde meine Zunge noch schneller. Anne keuchte
laut und warf ihren Kopf hin und her. Sie hatte ihre beiden Brueste
in die Hand genommen und knetete sie heftig durch. Da kam ein heftiger
Aufschrei. Anne ergoss sich. Ich leckte gierig ihren Saft auf und
versuchte alles von ihr zu bekommen. Ich erhob mich und ging zum
Kopfende. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand. Er war hart geworden,
von dem geilen Gestoehne, das Anne da auf dem Kuechentisch liegend
von sich gegeben hat. Ich nahm also meinen Schwanz in die Hand und
schob ihn Anne ohne jede Vorwarnung in den Mund. Ich begann sie
in den Mund zu ficken, so als sei mein Schwanz in ihrer Muschi.
Ich beugte mich ueber sie und begann wieder ihren Kitzler zu bearbeiten.
Es dauerte diesmal nur wenige Minuten, da kam es Anne erneut. Mit
meinem Schwanz im Mund schien sie es noch geiler zu machen. Nun
zog ich meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund und ging wieder um
den Tisch herum. Ich hob ihre Beine an und legte sie mir ueber die
Schultern. Meinen Schwanz fuehrte ich zu ihrem Loch und drang mit
einem graeftigen Ruck in sie ein. Sie stoehnte leicht auf und hob
ihr Becken etwas an. Ich hielt mich an ihren Schenkeln und fickte
drauf los. Anne erwiderte meine Stoesse mit Gegenstoessen ihres
Becken. Diese Stellung machte uns so geil, dass wir nach wenigen
Minuten fast gleichzeitg kamen. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus
und spritzte den Samen im hohen Bogen auf ihren Koerper. Der weisse
Saft spritzte bis an ihren Hals. Anne verrieb den Saft auf ihren
Bruesten und ihrem Bauch und leckte immer wieder ihre Finger ab.
Das war eine geile Kuechentischnummer, laechelte sie und huepfte
vom Tisch herunter.
E N D E
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