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Ich saß
alleine in meinem Zimmer und dachte über das nach was heute
in der Schule passiert war. Mit meiner Freundin Grit, die wie ich
auch 15 Jahre alt war, wollte ich nach dem Sportunterricht noch
mit unserem Sportlehrer Herrn Bader reden und zwar über den
Schulbasar den er organisierte. Wir gingen also zu seine Raum in
der Sporthalle und da die Tür offenstand klopften wir nur kurz
an und gingen hinein ohne eine Antwort abzuwarten. Der Raum war
leer aber wir hörten die Dusche im Nebenzimmer laufen. Ich
sagte zu Grit, daß wir besser später noch mal wiederkommen,
aber sie grinste nur und meinte wir könnten doch mal schauen
ob er nicht schon mit dem Duschen fertig ist. Sie nahm mich an die
Hand und zog mich mit zur Tür. Vorsichtig spähten wir
hinein und waren beide überrascht über das was wir sahen.
Herr Bader stand nackt unter der Dusche und massierte mit einer
Hand sein bestes Stück während er mit der anderen Hand
seine Eier knetete. Grit sah mich an und meinte das es sich ja doch
gelohnt habe. Fasziniert starrten wir beide auf den ca. 35-jährigen
Lehrer. Ich hatte zwar schon mit einigen Jungen aus höheren
Klassen rumgemacht, die üblichen gegenseitigen Wichsereien
und mich auch bereits ficken lassen genauso wie Grit, aber ebenso
wie sie habe ich noch nie den Schwanz eines ausgewachsenen Mannes
gesehen, außer in Pornoheften die Grit einmal bei ihren Eltern
gefunden hatte und die wir uns dann zusammen angeschaut haben und
die uns so geil gemacht haben, daß wir irgendwann wichsend
nebeneinander auf ihrem Bett lagen.
Herr Bader`s Schwanz war riesig und es sah unglaublich geil aus
wie er ihn nun durch seine Faust gleiten ließ und die dicke
glänzende Eichel jedesmal mit Wucht aus seiner Hand geschossen
kam. Seine Wichsbewegungen wurden nun immer schneller und wir hörten
ihn geil stöhnen und keuchen. Ich spürte ein heißes
verlangendes Brennen zwischen meinen Beinen und sah nun wie Grit
einen Hand in ihre Sporthose schob und zu onanieren begann. Ich
hielt es jetzt auch nicht mehr aus. Gierig glitt ich nun mit einer
Hand in meine Hose und begann an meiner nassen Muschi zu spielen.
Ich stöhnte dumpf auf und wollte mich jetzt nur noch fertigwichsen,
währen ich zusah wie unser Sportlehrer seinen riesigen geilen
Pimmel immer wilder bearbeitete und auch Grit wurde immer hektischer
in ihren Bewegungen. Dann stöhnte Herr Bader laut auf und zitternd
vor Gier sahen Grit und ich zu wie er nun mit ungeheurem Druck seinen
Saft aus der Latte jagte. Sein erster Samenstoß klatschte
an die Wand, der Rest landete auf dem gekachelten Boden. Er rieb
seinen abgespritzten Schwanz im Nachklang der Gefühle und preßte
auch den letzten Tropfen heraus. Dann nahm er seinen immer noch
halbsteifen Pint in die Hand, drehte sich zur Duschwand und begann
zu pissen. Ich schaute kurz zu Grit. Sie starrte ebenso gebannt
wie ich auf unseren pissenden Lehrer. Ich hatte noch nie einen Mann
pinkeln sehen und es erregte mich zusätzlich zu beobachten
wie sein goldgelber Saft aus dem halbsteifen Riemen strömte
und an die Wand klatschte. Aber dann versiegte auch diese Quelle
und Herr Bader kam aus der Dusche. Rasch verschwanden Grit und ich
aus seinem Raum und gingen in unsere Umkleidekabinen. Die anderen
waren bereits verschwunden. Wir zerrten uns die Sportsachen und
die knappen Höschen und BH`s herunter und setzten uns mit weit
gespreizten Beinen auf die Bank um uns fertigzuwichsen, wobei wir
uns gegenseitig beobachteten. Es kam uns gleichzeitig und wir ließen
es uns geil stöhnend abgehen.
Danach duschten wir rasch. Als wir uns anzogen und gerade unsere
frische Unterwäsche anhatten , Grit trug eine knappes schwarzes
Seidenhöschen und einen dazu passenden winzigen BH der ihre
für eine 15-jährige bemerkenswert großen Brüste
kaum halten konnte und zu ihrem kurzen schwarzen Haaren paßte;
Ich trug einen weißen BH und ein weißen Stringtanga,
der meinen herrlichen Arsch, wie mir jeder bestätigte der ihn
zu sehen bekam, erst richtig betonte, kamen plötzlich fünf
Jungen herein die zwei Klassen über und waren und wohl jetzt
Sport hatten. Als sie uns sahen pfiffen sie anerkennend und sagten
dann könnten sie jetzt ja auch Matratzensport machen. Sie betrachteten
uns gierig während sie sich auszogen um ihre Sportsachen anzuziehen.
Drei von ihnen waren jetzt bereits nackt und es war schon ein seltsames
aber auch geiles Gefühl nur in Reizwäsche vor ihnen zu
stehen und zu beobachten wie sie auf uns reagierten und ihre Schwänze
sich zu strecken begannen. Grit und ich ließen uns nun Zeit
beim herrichten und schauten immer wieder auf die inzwischen fünf
nackten Pimmel. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem
Hintern und ein Typ sagte zu mir, daß ich einen geilen Arsch
hätte. Ich schaute mich um und sah , daß er mit der anderen
Hand seinen inzwischen steifen Schwanz rieb. Ich war unsicher und
wußte nicht was ich machen sollte. Als ich zu Grit schaute
sah ich, daß einer der Jungen hinter ihr stand und ihre Titten
massierte während sie nun mit einer Hand nach hinten griff
und seinen ebenfalls harten Schwanz zu wichsen begann. Erregt glitt
ich mit einer Hand über den Bauch des Jungen der an meinem
Arsch rumfummelte hinab zu seinen Schwanz den er mir auch sofort
überließ. Ich zog ihm die Vorhaut zurück und starrte
auf die dunkelrote entblößte Eichel. Bei diesem Anblick
spürte ich wie in mir eine nie erlebte Geilheit hochkam, insbesondere
aufgrund der Tatsache, daß fünf einsatzbereite Schwänze
nur darauf warteten mich und meine Freundin zu ficken. Plötzlich
ging die Tür auf und Frau Dahms eine etwa 30-jährige Lehrerin
kam in die Kabine. Erschreckt ließen wir voneinander ab. Sie
sagte, daß wir ja wohl spinnen würden, das können
wir zu Hause machen aber nicht in der Schule. Sie befahl uns unsere
Sachen zu nehmen und in die Lehrerumkleide mitzukommen. Allerdings
fiel mir und Grit auf, daß sie recht häufig ihren Blick
nervös über die nach wie vor steifen Schwänze der
Jungen gleiten ließ.
In der Lehrerkabine begannen Grit und ich nun uns ganz anzuziehen,
während Frau Dahms sich für den Sportunterricht umzog.
Als sie nur mit knapper Reizwäsche vor uns auf der Bank saß,
sagte sie daß sie ja verstünde wenn wir neugierig wären
und dem Anblick fünf harter Riemen nicht widerstehen könnten
aber in der Schule dürfe sie das nun mal nicht dulden, selbst
wenn sie solch ein Anblick auch ganz schön anmachen würde.
Bei diesen Worten spreizte sie ihre Beine und Grit und ich konnten
sehen, daß ihr blauer Seidentanga im Schritt offen war. Durch
diese Öffnung konnten wir nun deutlich ihre aufklaffende rasierte
Möse sehen und mit einem Lächeln griff sie sich nun zwischen
die Beine und schob einen Finger in ihr Loch. Sie sagte, daß
die Fickprügel sie auch ganz schön geil gemacht hätten
und am liebsten würde sie die Jungs jetzt der Reihe nach leermelken,
aber sie müsse ja unterrichten. Nun zog sie den Finger aus
ihrer Votze, leckte ihn ab und zog ihre Sporthose und ein T-Shirt
an.
Dann verließ sie den Raum und Grit und ich gingen nach Hause.
Und da sitze ich nun und bin geil wie Affenscheiße. Ich zog
mich aus und begann zu wichsen. Jetzt mußte ich unbedingt
ein Orgasmus haben. Genüßlich rieb ich meinen Kitzler.
Plötzlich höre ich die Tür. Erschreckt springe ich
auf und da ruft auch bereits mein Bruder nach mir. Ich verstecke
mich denn er soll mich schließlich so nicht erwischen. Er
schaut ins Zimmer und geht wieder hinaus, wobei er die Tür
offenläßt. Dann höre ich wie er sagt:" Es ist niemand
da, wir sind also ganz ungestört. Komm wir gehen in mein Zimmer."
" Na prima " antwortet eine Frauenstimme. Neugierig schleiche ich
mich zur Zimmertür meines 19-jährigen Bruders der übrigens
Peter heißt. Er sitzt auf seinem Bett und neben ihm eine junge
Frau. Sie küssen sich und mein Bruder schiebt langsam ihren
Pullover hoch. Zwei große Brüste kommen zum Vorschein
und Peter beugt sich hinunter um daran zu saugen. Nun sagt er zu
ihr, daß sie sich auf das Bett knien soll. Dann schiebt er
ihren Rock hoch, zerrt den knappen Slip hinunter und beginnt sie
zu lecken. Sie stöhnt und nach einer Weile fährt er mit
seiner Zunge etwas höher und leckt ihr Arschloch. Dann steht
er auf und zieht sich aus. Ich sehe den Schwanz zum erstenmal und
ich muß sagen meine Bruder hat einen herrlichen Prügel.
Ich beginne nackt vor der Tür stehend zu wichsen während
sich die Frau vor Peter hinhockt und ihm einen zu blasen beginnt,
dabei geil ihre Votze wichsend. Genüßlich saugt sie an
seinem Schwanz was er sich stöhnend gefallen läßt.
Dann fickt er sie geil und als sie ihn darum bittet fickt er sie
auch in den Arsch. Ich knie inzwischen in der Tür und habe
zwei Finger in meiner Votze und einen in meinem Arsch, den ich obszön
nach hinten ausgestreckt habe. Plötzlich höre ich ein
Kichern. Erschreckt drehe ich mich um und sehe im Flur meinen 14-jährigen
Bruder Frank mit seinem gleichaltrigen Freund Gert stehen. Ich stehe
auf und gehe verlegen in mein Zimmer, wo ich mich rasch fertigwichse.
Da höre ich Stimmen im Flur. Als ich aus meinem Zimmer schaue,
inzwischen wieder mit einen Slip und BH bekleidet sehe ich, daß
Peter und seine Freundin bereits wieder gehen. Ich wundere mich,
daß ich nichts von Frank und Gert höre und überlege
ob die beiden auch bereits wieder gegangen sind. Aber das läßt
sich ja leicht überprüfen. Nur mit meiner knappen Reizwäsche
bekleidet gehe ich zu Franks Zimmer und schaue durch das Schlüsselloch.
Ich spüre, daß ich nach wie vor unglaublich geil bin,
denn die beiden stehen nackt mitten im Zimmer und wichsen ihre steifen
Schwänze. Erregt greife ich mir zwischen die Beine und beginne
erneut meine Möse zu bearbeiten. Frank und Gert stehen sich
direkt gegenüber und schauen sich gegenseitig auf die Pimmel
und als sie abspritzen bekommen sie jeweils den Saft des anderen
auf den Bauch und ihren Schwanz. Ich gehe nun in mein Zimmer, ziehe
mir einen Minirock und eine Bluse an und gehe rasch zu meiner Freundin
Grit, die nur fünf Minuten entfernt von mir wohnt.. Ich erzähle
ihr das eben erlebte und schon nach kurzer Zeit liegen wir nackt
nebeneinander auf ihrem Bett und wichsen unsere nassen Votzen. Plötzlich
sagt Grit, daß sie jetzt ficken will. Sie erzählt mir,
daß sie sich letzte Woche von dem 22-jährigen Sohn ihrer
Nachbarn hat ficken lassen und das sie den jetzt holen wolle. Sie
ruft an und bereits nach zwei Minuten klingelt es an der Tür.
Nackt öffnet Grit und steht dann mit Alex vor dem Bett. Er
sieht nicht besonders gut aus, aber das ist mir jetzt egal. Hauptsache
er hat ein anständiges Ding in der Hose mit dem er es uns jetzt
richtig besorgt. Er zieht sich rasch aus und legt sich dann zwischen
uns. Sein Riemen ist bereits steil empor gereckt und ist in der
Tat sehr groß. Grit und ich beginnen nun an dem herrlichen
Schwanz zu saugen. Ich spürte wie ich sämtliche Hemmungen
verlor und nur noch eine kleine geile Votze war. Als sich Grits
und meine Zunge auf seiner Eichel trafen geilte mich das nur noch
mehr auf und wir küßten uns gierig.
E N D E
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