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Einzig die Architektur
alter Kirchen war es, die mein Interesse weckte. Als ich die Aufnahmen
des prunkvollen Altars im Kasten hatte, packte ich meine Kamera
ein und wollte die Kirche verlassen. "Hee, das ist doch nicht der
richtige Ort für Dich. Du bist doch aus dem Verein ausgetreten,
oder nicht?" sprach mich plötzlich eine weibliche Stimme von
hinten an, die sich, nachdem ich mich umgesehen hatte, als zu einer
sehr verführerischen Frau gehörend herausstellte. "Was
geht dich das an?" empörte ich mich. "Und überhaupt, woher
weißt du, daß..." wollte ich fragen. "Ach halt die Klappe"
fuhr sie mich an. "Wenn du was echt cooles erleben willst, dann
komm heute um Mitternacht hierhin." würgte sie meine Entrüstung
ab, wobei sie mir einen Zettel in die Jackentasche schob. Es kommt
wirklich nicht oft vor, daß ich sprachlos bin, aber jetzt
war so ein Moment. Völlig verdattert stand ich da und noch
bevor ich etwas erwidern konnte, war die Frau verschwunden. Ich
griff in meine Jackentasche und las den Zettel, den sie mir zugeschoben
hatte. Es stand nur eine Straße und eine Hausnummer darauf,
die ich natürlich nicht kannte, denn ich war fremd in der Stadt.
Ich verließ die Kirche und warf im Auto einen Blick auf den
am Tag zuvor gekauften Stadtplan. Wenigstens gab es die Straße,
wenngleich sie sich auch ziemlich außerhalb befand. Voller
Neugier fuhr ich sofort zu dieser Adresse, wo ich allerdings nur
einen alten Gartenzaun mit einer sehr hohen und dichten Hecke vorfand,
die nur an einer Stelle durch eine massive Eisentür unterbrochen
war. Neben der Tür befand sich ein Pfosten, der nur die Hausnummer
sowie eine Klingel ohne Namenschild trug. Etwas komisch war mir
schon zumute, als ich am selben Abend gegen halb zwölf das
Hotel verließ, diese unbekannte Adresse zum Ziel. Kurz vor
Mitternacht kam ich also erneut an diesem unbekannten Ort an. Ich
stieg aus dem Auto und ging auf die eiserne Tür zu. Noch einen
Moment zögerte ich, dann drückte ich auf den Knopf an
dem Pfosten. Statt des gewohnten Surrens öffnete sich die Tür
automatisch, nur begleitet von einem leichten Quietschen. Das Herz
pochte mir bis zum Hals, aber die Neugier in mir war stärker
und so trat ich ein paar Schritte in das unbekannte Territorium
ein. Ein letzter, zögernder Blick zurück zeigte mir gerade
noch, wie die schwere Tür hinter mir wieder ins Schloß
fiel. Ich probierte erst gar nicht, sie wieder zu öffnen -
es hätte wahrscheinlich sowieso nicht geklappt. So sah ich
mich stattdessen innerhalb des von der dichten Hecke umgebenen Grundstücks
um. Ich stand am Anfang eines mit feinem Kies bestreuten Weges,
der sich in vielen Biegungen durch den Garten hindurchschlängelte
und an einem kleinen, uralten Haus endete. Links und rechts des
Weges waren Pfosten in den Boden gerammt und jeder Pfosten trug
an der Oberseite ein kleines Glaskästchen, in dem sich eine
brennende Kerze befand. Abseits des Weges wuchsen merkwürdige
Blumen und Büsche. Ich bin kein Biologe, kannte aber immerhin
die meisten der Pflanzen, die üblicherweise in unseren Breiten
in Gärten angepflanzt werden. Von den Pflanzen in diesem Garten
hatte ich jedoch bisher noch keine einzige gesehen. Schritt für
Schritt bewegte ich mich auf das Haus zu. Nach etwa der Hälfte
des Weges drehte ich mich nochmal um und mußte erkennen, daß
alle Kerzen auf der bereits zurückgelegten Strecke erloschen
waren. Ich ging weiter und sah dabei nach hinten. Jede Kerze, die
ich passierte, ging sofort aus, nachdem ich vorbei war. Es war wie
in einem Horrorfilm, nur daß ich jetzt nicht einfach auf ein
anderes Programm hätte umschalten können, aber eigenartigerweise
wollte ich das auch gar nicht. So ging ich weiter den Weg entlang,
bis ich schließlich an dem wirklich alten und scheinbar schon
halb verfallenen Haus ankam. Ein gußeiserner Türklopfer
in Form eines Totenkopfes mit einer Schlange zwischen den Zähnen
zierte die aus dicken Bohlen zusammengebaute Holzpforte. Ich zögerte
noch eine Sekunde und betätigte dann entschlossen den furchteinflößenden
Klopfer. Mit einem lauten Knarren öffnete sich augenblicklich
die schwere Tür. Ich trat ein und wie schon vorhin schloß
sich auch diese Tür automatisch hinter mir, was ich aber schon
fast erwartet hatte. Ich blieb stehen und sah mich um. Das Erdgeschoß
des alten Hauses mußte zum Großteil nur aus einem einzigen,
großen Saal bestehen, in welchem ich nun stand. An den Wänden
befanden sich in regelmäßigen Abständen schwarze,
brennende Kerzen, an jeder Wand sieben Stück. Oberhalb der
mittleren Kerze an der gegenüberliegenden Wand war ein Kruzifix
verkehrt herum aufgehängt. In der Mitte des Saales stand etwas,
das wie ein gepolsterter Altar aussah. Langsam ging ich auf das
Gebilde zu und blieb davor stehen. Plötzlich hörte ich
eine Frauenstimme hinter mir sprechen. Ich erkannte sie sofort wieder:
es war dieselbe Stimme wie die heute Nachmittag in der Kirche. "Hallo,
schön daß du gekommen bist." Ich drehte mich um. Die
Frau stand direkt hinter mir, etwa eine Armlänge entfernt.
Ich hatte keine Ahnung, wie sie dorthin gekommen war, denn der Saal
war bei meinem Eintreten leer und außer der einen Tür,
durch die ich gekommen war, gab es keinen zweiten Eingang an dieser
Seite. Ich öffnete den Mund um etwas zu sagen, doch dazu kam
es nicht. "Nichts sagen, so will es der Meister!" sagte die Frau,
wobei sie mir einen Zeigefinger über die Lippen hielt. "Ich
weiß, daß du tausend Fragen hast, aber du darfst nicht
sprechen. Was du heute Nacht erleben wirst, wird dir gefallen. Es
wird dir auch nichts geschehen. Wenn du aber Angst hast, dann kannst
du jetzt noch zurück. Wenn du dich aber entschließt zu
bleiben, dann mußt du bis zum Sonnenaufgang bleiben. Du wirst
eine Welt erfahren, die dir vorher fremd war, aber du darfst nicht
reden und mußt alles tun, was wir dir befehlen. Entscheide
dich jetzt!" Natürlich hatte ich Angst und wäre am liebsten
zum Ausgang gelaufen, aber die Neugier war stärker. Außerdem
war ich gebannt vom Anblick der Frau, die jetzt noch viel verführerischer
aussah als am Nachmittag in der Kirche. Sie trug nur eine Art Mantel,
oder besser einen Umhang aus schwarzem Stoff, der so dünn war,
das selbst hier in dem fahlen Kerzenlich ihre weiblichen Merkmale
deutlich darunter zu sehen war. "Ich wußte daß du bleibst"
sagte sie schließlich mit einem Lächeln. Sie sah über
die Schulter zur wirklich einzigen Tür des Raums, durch die
auch ich vorhin gekommen war, klatschte zweimal in die Hände
und sah dann wieder zu mir. "Das ist Kim, meine Zwillingsschwester"
erklärte sie mir, während die Tür aufging, eine zweite
Frau in den Raum trat und sich hinter ihr die Tür wieder schloß.
"Wir sind vom Meister beauftragt, dich vorzubereiten." Ich wollte
fragen, worauf ich vorbereitet werden sollte, doch dann fiel mir
die Spielregel wieder ein, nach der ich nicht sprechen durfte. Also
begnügte ich mich mit Beobachtungen. Kim kam langsam auf uns
zu. In den ausgestreckten Händen trug sie einen großen,
goldenen Pokal vor sich her. Sie sah wirklich genauso aus wie ihre
Schwester und trug auch den gleichen, schwarzen Umhang. Der einzige
momentan erkennbare Unterschied zu ihrer Schwester bestand in ihren
Schamhaaren, die sich Kim sauber entfernt hatte, was mir durch ihren
durchsichtigen Umhang natürlich nicht unverborgen blieb. Vor
mir blieb sie stehen und hielt mir den Pokal entgegen. "Nimm einen
Schluck vom Begrüßungstrunk" forderte mich Kims Schwester,
deren Namen ich noch nicht mal wußte, auf. Ich nahm Kim den
Pokal ab. Er war wesentlich schwerer als alles, woraus ich bisher
schon getrunken hatte. Ich sah hinein, konnte aber im dunklen Schein
der Kerzen nur eine dunkle Flüssigkeit erkennen. Dem Geruch
nach handelte es sich um einen schweren Wein. Ich nahm einen kräftigen
Schluck, wobei sich meine Vermutung bestätigte und übergab
den Pokal wieder an Kim, die ihn neben dem Altar auf den Boden stellte.
Aus einer Nische im Altar holte sie vier schwarze Kerzen und eine
handvoll Räucherstäbchen hervor. Dann stellte sie an jede
Ecke des Altars eine der Kerzen und zündete sie mit einem langen
Streichholz an. Ihre Schwester begann inzwischen damit, sich an
meiner Kleidung zu schaffen zu machen. Langsam zog sie mir zuerst
die Schuhe und anschließend jedes Kleidungsstück aus,
welches sie an mir fand. Dann legte sie die Kleidungsstücke
sauber zusammen und verstaute sie in einer weiteren Nische des Altars.
Ich stand währenddessen splitternackt mittem in dem großen
Saal und beobachtete Kim, die mittlerweile damit begonnen hatte,
an jeder der Kerzen an den Wänden eines der Räucherstäbchen
zu entzünden und es anschließend in eine daf ür
vorgesehene Halterung unterhalb jeder Kerze zu stecken. "Leg' dich
auf den Altar!" befahl ihre Schwester. Ich tat was sie verlangte
und legte mich auf den Altar, dessen Marmoroberfläche mit schwarzem
Samt überzogen und erstaunlich weich war. Während Kim,
die das Verteilen der Räucherstäbchen mittlerweile abgeschlossen
hatte, meinen Kopf anhob, schob mir ihre Schwester ein Kissen zwischen
Altar und Kopf, so daß ich zwar flach auf dem Rücken
lag, die Geschehnisse im Raum aber trotzdem gut verfolgen konnte.
Die beiden Frauen stellten sich links und rechts neben den Altar
und begannen, meinen gesamten Körper mit einem wohlriechenden
Öl einzureiben, welches sie aus zwei kleinen, goldenen Schälchen
entnahmen. Das Öl verbreitete einen angenehmen Duft, welcher
sich mit dem Aroma der Räucherstäbchen mischte und fast
schon betörend wirkte. Ganz entspannt lag ich da und ließ
mich von den beiden Frauen am ganzen Körper einölen. Jede
Bewegung genoß ich, sog ich in mir auf. Meine anfängliche
Angst war verschwunden. Ich hatte die Augen geschlossen und spürte,
wie ich immer erregter wurde. Natürlich ließen die beiden
auch meine intimste Stelle nicht aus. Im Gegenteil, hier ließen
sie sich besonders viel Zeit und ich konnte spüren, wie mein
Glied unter ihren Händen größer und größer
wurde. Ich öffnete die Augen und sah, wie sich beide mit den
Zungen an meiner Penisspitze zu schaffen machten, während sie
mit den Händen an der Wurzel die Vorhaut zurück hielten.
Weiterhin konnte ich erkennen, daß sie mir mittlerweile mit
breiten Lederbändern an den Hand- und Fußgelenken Arme
und Beine am Altar festgeschnallt hatten, so daß meine Bewegungen
weitgehend eingeschränkt waren. Ein bißchen mulmig war
mir schon zumute, als ich das sah, aber man hatte mir ja versprochen,
daß mir nichts passieren würde. Vielleicht war es auch
nur eine Sicherheitsmaßnahme, damit ich nicht vor Ablauf der
Zeremonie gehen konnte, aber das hatte ich sowieso nicht vorgehabt.
Ich wußte nicht, ob das eine schwarze Messe war, aber sofern
es eine war, dann hätte ich jetzt bereits ein paar Vorschläge
an die Kirche, wie man künftig Gottesdienste interessanter
gestalten könnte... "Du hast ein gutes Auge, was männliche
Körperteile angeht." sagte Kim zu ihrer Schwester. "Es ist
von überwältigender Größe und Härte. Der
Meister wird zufrieden sein." Mit diesen Worten ließen sie
von mir ab, ließen mich mit der Erregung, die sie erzeugt
hatten, allein auf dem Altar liegen. Ohne sich weiter um mich zu
kümmern, stellten sie sich vor den Altar, die Gesichter einander
zugewandt, so daß ich sie nun also von der Seite sehen konnte.
Kim faßte ihrer Schwester an die Schultern und löste
den dünnen, schwarzen Stoff von ihr, der daraufhin lautlos
zu Boden glitt. Danach tat ihre Schwester dasselbe mit ihr. Die
beiden standen nun splitternackt und in ihrer ganzen Schönheit
vor mir. Die schwarzen, gewellten Haare gingen ihnen bis zu der
Stelle, an der die Taillen in die Rundungen der wohlgeformten Pos
übergingen. Ihre steil von den Brüsten abstehenden Warzen
verdeutlichten mir, daß offensichtlich auch die beiden Frauen
erregt waren. Nun fingen die beiden an, sich gegenseitig zu streicheln
und zu liebkosen, und zwar mit einer Gleichmäßigkeit,
die fast schon einstudiert schien. Kims Schwester übernahm
dabei die Führung. Sie stand da, begann eine Liebkosung, zum
Beispiel eine streichelnde Bewegung vom Hals über die Brüste
und Bauch, führte diese Bewegung zu Ende und stellte sich dann
wieder in der ursprünglichen Position hin. Dann führte
Kim die gleiche Bewegung an ihrer Schwester aus. Entweder war das
Programm, das mir die beiden vorspielten einstudiert, oder Kim machte
einfach nur alle Bewegungen ihrer Schwester nach. Jedenfalls schienen
die beiden genau wie ich immer erregter zu werden, denn ihre Atemzüge
wurden tiefer und tiefer. Nachdem sie sich eine Weile so angeschärft
hatten, hielten sie inne und setzten sich im Schneidersitz auf den
Boden, die Gesichter wieder einander zugewandt. Die Hände hielten
sie, die Handflächen aneinandergelegt, in Kopfhöhe. Kims
Schwester schien von den beiden so etwas wie eine Anführerrolle
übernommen zu haben, denn abermals war sie es, die nun damit
anfing, mit monotoner Stimme verschiedene Sprüche aufzusagen,
wobei jeder Spruch anschließend von Kim wiederholt wurde.
Ich verstand die Sprache nicht, aber scheinbar handelte es sich
um irgendwelche Beschwörungsformeln. Bestimmt eine Viertelstunde
ging dieser Teil der Zeremonie. Dann war es einige Sekunden totenstill
und schließlich öffnete sich die Tür des Hauses
erneut. Eine Gestalt trat ein und schritt langsam auf uns zu. Vor
den beiden Mädchen, die nach wie vor leichenstarr im Schneidersitz
verharrten, blieb sie stehen. Ich hatte zwar keine Ahnung vom Ablauf
solcher Zeremonien, aber mir war auf Anhieb klar, daß es sich
bei dieser Gestalt um den Meister handeln mußte. Er war von
Kopf bis Fuß in einen schwarzen Kapuzenmantel gehüllt.
Der Mantel berührte den Boden, so daß nicht einmal seine
Fü ße sichtbar waren. An den Händen trug er schwarze
Handschuhe und sein Gesicht war von einer Totenkopfmaske verdeckt.
Wie eine Ewigkeit kamen mir diese Momente vor. Keine der Personen
bewegte sich auch nur einen Zentimeter. Zwar konnte ich die Augen
des Meisters unter der Maske nicht erkennen, doch spürte ich,
daß er mich genau musterte. Langsam hob der Meister einen
Arm und deutete mit der behandschuhten Hand auf mich. Daraufhin
standen die beiden Frauen auf und traten an meine Seite. Während
Kim den Pokal mit dem Begrüßungswein von vorhin hielt,
nahm ihre Schwester den nächsten Teil des Rituals an mir vor.
Unter Aufsagen weiterer Beschwörungsformeln bemalte sie meinen
Körper mit Hilfe einer Vogelfeder, die sie in den Pokal tauchte,
mit mystischen Zeichen. Als sie ihr Werk vollendet hatte, nahm sie
Kim den Pokal aus der Hand, die daraufhin damit begann, die mit
dem Wein auf mich gemalten Zeichen langsam und vorsichtig abzulecken.
Wieder begann sie am Hals und arbeitete sich langsam nach unten
vor. Sie ließ sich unendlich viel Zeit damit, was meine mittlerweile
etwas abgeflaute Erregung natürlich sofort wieder aufleben
ließ. Besonders lange hielt sie sich an meinem Bauchnabel
auf, in dem sich aufgrund der Vertiefung ein kleiner Weinsee gebildet
hatte, den Kim nun begierig, Tropfen für Tropfen aufleckte.
Jedes Eintauchen ihrer Zunge jagte mir einen kleinen Schauer der
Lust durch den gesamten Körper. Als sie meinen Bauchnabel freigeleckt
hatte, ging sie endlich ein Stück tiefer. Sie umschloß
mein Glied mit der Hand und nahm die Eichel in den Mund. Dann saugte
und leckte sie daran, bis meine Erregung wieder ihren Höchststand
erreicht hatte, ließ die Eichel wieder aus dem Mund gleiten
und nickte ihrer Schwester zu. Diese stand auf und trat hinter den
Meister. Dann umfaßte sie ihn, öffnete seine schwarze
Kutte und streifte sie anschließend langsam ab. Bisher war
mir seit dem Eintreten des Meisters ziemlich mulmig zumute gewesen,
doch was ich nun sah, ließ das flaue Gefühl augenblicklich
verschwinden. Der Meister war gar kein Meister, sondern allenfalls
eine Meisterin! Ein wunderschöner Frauenkörper offenbarte
sich mir, mit runden Brüsten und geschwungenen Hüften.
Eine Tätowierung in Form einer Schlange, die aus ihrem Bauchnabel
zu wachsen schien, zierte die Vorderseite ihres Körpers. Sowohl
ihre Schamhaare als auch ihr Kopf war vollkommen kahl rasiert. Nur
ihr Gesicht konnte ich nicht erkennen, denn sie trug immer noch
die Totenkopfmaske. Langsam kam sie auf mich zu, bestieg den Altar
und kniete sich über mich, die Beine links und rechts neben
meinem Körper aufgestützt. Vielleicht zwei Handbreit vor
meinen Augen konnte ich direkt auf ihre Scheide sehen, deren Schamlippen
vor Erregung bereits leicht glänzten, was natürlich wegen
der fehlenden Schamhaare deutlicher zu erkennen war. Gerne hätte
ich jetzt damit angefangen, sie mit der Zunge zu liebkosen, aber
dafür war sie zu weit entfernt, denn ich konnte mich ja durch
die Fesseln nicht bewegen. So mußte ich tatenlos mit ansehen,
wie sich die Meisterin durch die geschickten Hände der beiden
Mädchen befriedigen ließ. Diese standen neben dem Altar
und leckten begierig die Brü ste der Meisterin, an deren heftiger
und tiefer werdenden Atemzügen und den sich rhythmisch anspannenden
und wieder lockernden Oberschenkeln und Bauchmuskeln ich einerseits
erkennen konnte, daß Kim und ihre Schwester ihr Handwerk gut
verstanden, und andererseits daß sich hinter der Maske ein
menschliches Wesen verbarg. Plötzlich verspürte ich eine
Hand an meiner Männlichkeit. Eines der Mädchen wollte
offenbar testen, ob meine Erregung noch in ausreichender Stärke
vorhanden war, aber sie hatte keinen Grund, sich deswegen Sorgen
zu machen. Der Anblick der beiden, die die Meisterin streichelten
und liebkosten sowie der zarte Geruch, der von der Scheide der Meisterin
in meine Nase zog hatten zur Folge, daß mein Glied nach wie
vor wie eine Eins stand. Kim und ihre Schwester beendeten die Reizung
der Meisterin. Diese legte die Arme um deren Schultern und bewegte
sich, halb auf den Knien rutschend und halb von den Mädchen
getragen ein Stück nach unten. Eines der Mädchen griff
nach meinem Penis, umschloß ihn mit den Fingern und hielt
ihn dann aufrecht nach oben. Dann senkte sich der Unterleib der
Meisterin mit weit gespreizten Schenkeln so weit nach unten, daß
die Spitze meiner Eichel nur noch ein paar Millimeter von der lustvoll
glänzenden Spalte entfernt war, die durch die Spreizung und
die nicht vorhandenen Schamhaare herrlich einladend aussah. Kims
Schwester begann nun erneut damit, einen Spruch in dieser unbekannten
Sprache und mit der gleichen, monotonen Stimme wie vorhin aufzusagen.
Während sie sprach senkte sich der Unterleib der Meisterin
langsam ab. Mein Blick war fixiert auf diese Stelle, an der unsere
Körper nun gleich zueinander finden würden. Ihre Schamlippen
berührten meine Eichel. Ich konnte genau sehen, wie die Spitze
die Schamlippen auseinanderdrängte, wie ich Zentimeter um Zentimeter
tiefer in sie eindrang. Wie ein Mund verschlang die intimste und
momentan auch feuchteste Stelle der Meisterin Stück für
Stück meine erregte Männlichkeit, bis ich komplett in
sie eingedrungen war. Einige Sekunden blieb sie in dieser Position,
bis sie ihren Unterleib wieder anhob und ihre nackten Schamlippen
mein verschlungenes Glied Stück für Stück wieder
freigaben, bis nur noch die Eichel in ihr steckte. Dann senkte sie
ihren Unterleib wieder, jetzt allerdings schon schneller als beim
ersten Eindringen. Langsam steigerte sie ihr Tempo, wobei sie von
Kim und deren Schwester unterstützt wurde. Die beiden hielten
die Meisterin an Rücken fest und unterstützten ihre Aufwärtsbewegung,
indem sie ihr unter die Oberschenkel griffen und sie bei jeder dieser
Bewegungen scheinbar nach oben zogen. Und mit dem Tempo steigerte
sich auch langsam die Lust und Leidenschaft der Meisterin. Während
sie anfangs scheinbar ohne Gefühl auf mir ritt, waren jetzt
einige tiefere Atemzüge und leichte Stöhner zu hören.
Immer schneller wurde die Meisterin auf mir und immer mehr Mühen
hatte sie, ihre Leidenschaft zu unterdrücken. Die ersten Schweisperlen
bildeten sich auf ihrer Haut, bildeten miteinander größere
Tropfen, welche sich unterstützt durch ihre Bewegungen bald
zu kleinen Rinnsalen verbanden, die ihren Körper herunterliefen
um schließlich auf meinen zu tropfen. Plötzlich begannen
ihre Muskeln zu zittern, wie ich es zuvor noch nie bei einer Frau
gesehen hatte. Die beiden Gehilfinnen hatten Schwierigkeiten, die
Meisterin auf mir zu halten. Diese fing nun selbst an, einen Spruch
in der mir unbekannten Sprache aufzusagen, oder besser gesagt herauszupressen,
denn Sprache konnte man das nicht nennen, was zwischen ihren lustvollen
Stöhnern aus ihr herauskam. Als sie das "Schlußwort"
ihres Spruches, welches sich eher wie ein Aufschrei anhörte,
aus ihren Lungen hervorpreßte, kam sie zu einem gewaltigen
Orgasmus, wobei sie sich nun ganz auf die beiden Mädchen stützte.
Die Reize der vergangenen Minuten und der Anblick der im Orgasmus
schwebenden Meisterin waren so extrem, daß auch ich mich in
einer gewaltigen Explosion entlud. Ich konnte förmlich spüren,
wie mir der Samen durch das steife Glied schoß und sich tief
in der Meisterin sammelte. Einige Sekunden später war es vorbei.
Völlig erschöpft lag ich da, die Augen geschlossen, aber
vollkommen befriedigt. Als ich die Augen wieder öffnete, war
die Meisterin verschwunden. Nur noch Kim und ihre Schwester waren
da und lächelten mich verführerisch an. "Die Sonne ist
aufgegangen. Du darfst jetzt sprechen, wenn du willst." meinte Kim,
während sie meine Fesseln löste. Wir unterhielten uns
noch eine Weile und ich erfuhr, daß man sich in diesem Haus
in jeder Vollmondnacht um Mitternacht trifft. Ich fuhr zurück
ins Hotel und markierte in meinem Terminkalender die weiteren Vollmondnächte
dieses Jahres mit einem umgedrehten Kreuz...
E N D E
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