Titel: Entjungferung



Meine beste Freundin Babsi, also eigentlich Barbara, ist eine absolute Traumfrau. Manchmal beneide sogar ich sie fuer ihre Traumfigur, ihre strammen Titten und ihre glatte, rasierte Muschi mit ihren strammen Schamlippen. Kein Wunder, dass sie sich vor Fickantraegen von geilen Maennern nicht retten kann. Und wenn ein richtig geiler Typ dabei ist, nimmt sie ihn mit und saugt ihn richtig leer. Aber das war nicht immer so.

Vor ein paar Jahren war sie noch ein unscheinbares, schuechternes Maedchen. Ich ging damals schon mit Martin. Er hat mich zwar nicht entjunfert, aber richtig Ficken habe ich bei ihm gelernt. Er hat mich so manche Nacht mit seiner Zunge, die am liebsten zwischen meinem Kitzler und Arschloch hin- und her wanderte, bis zur Ekstase gebracht. Und wenn ich dann das Gefuehl hatte, voellig zu zerfliessen und mein Becken krampfartig zuckte, schob er mir ploetzlich von hintern seinen geilen Schwanz rein. Seine harten Eier musste ich dann immer massieren bis er seinen Saft in meinen Bauch entlud. Aber das ist eine andere Geschichte. Wir sitzen heute hier zu dritt zusammen und haben uns entschlossen, unsere Geschichte niederzuschreiben. Vielleicht koennen wir ja mit dieser Geschichte auch anderen helfen. Achso, mein Name ist Andrea... Natuerlich sind die Namen nicht unsere echten, aber das macht ja nichts, das versteht ihr doch?

Babsi, fang Du doch an. Ich lass das Band mitlaufen.

Babsi: Also, was soll ich sagen...Nun ja, ich hatte damals echt Schwierigkeiten mit Maennern. Ich sah vielleicht nicht schlecht aus, aber irgendwie klappte es nie und dann...
Martin: Na klar, das war in dieser Disco. Ich war mit Andrea da und wir waren echt gut drauf. Ich glaube, du warst mit einer Freundinn da...
Babsi: Jaja. Ich hatte eigentlich keinen Bock.
Andrea: Ja, deine Freundinn hat dich extra mitgeschleppt. Sie wollte, dass Du endlich mal unter Typen kommst.
Martin: Sie hat uns dann deine Geschichte erzaehlt. Und da hatte Andrea die goldene Idee. Sie sagte zu mir: 'Fick du sie doch. Einen besseren kann sie sowieso nicht bekommen.'
Andrea: Kein Wunder. Du fickst ja derartig gut, dass man suechtig werden kann. Ich habe mich dann zu Babsi gesetzt und ihr zwei ordentliche Schnaps verpasst. Ich schaetze, du wollstest dich nicht blamieren und hast sie runtergekippt.
Martin: Als Babsi dann ordentlich einen sitzen hatte nahmen Andrea und ich sie unter die Arme und bugsierten sie raus. Ich glaube, du wolltest garnicht.
Babsi: Nee, wieso auch. Dann eure dummen Sprueche wie: Du brauchst mal frische Luft und so...
Andrea: Naja. Auf jeden Fall musstest du mitkommen. Du warst ja auch viel zu blau, und dich gross zu wehren. Hinter dem Parkplatz fing ein kleiner Wald an. Es hat sich niemand was dabei gedacht, als wir dich zum Waldrand ueber den Parkplatz schleppten. Wahrscheinlich dachten sie Leute, dass Du kotzen musst und ich dir deswegen den Mund zuhielt.
Babsi: Diese Arschloecher. Dabei habe ich sogar noch einmal rufen koennen...
Martin: ... die Leute dachten, du waerst stockbetrunken...
Babsi: ... war ich aber nicht...
Andrea: Is ja auch egal. Ein bisschen tiefer im Wald war eine kleine Lichtung mit Moosboden. Der war absolut genial. Wir hatten Vollmond, und das Mondlicht schien gespenstisch in der kleinen Lichtung...
Babsi: ... ich hatte echt Schiess. Woher sollte ich wissen, was ihr mit mir vorhabt. Als Martin mir meine Haende mit seinem Guertel auf Ruecken gefesstelt hat hab ich gedacht dass er...
Andrea: ...es war mein Guertel...
Martin: In der Lichtung schubste ich Babsi vorsichtig auf den weichen Boden. Sie sah echt nicht schlecht aus. Das weisse Mondlicht liess ihr huebsches Gesicht ein bisschen blass aussehen. Bei den Gedanken, was nun kommen wird, hatte ich bereits einen tierischen Staender und...
Andrea: Ich war auch schon nass. Ich habe so etwas noch nie erlebt und war hoellisch neugierig.
Babsi: Haha. Und ich? Ich lag da auf dem Boden und konnte mich kaum bewegen. Andrea hockte sich neben mich und sagte zu mir: 'wir machen eine richtig geile Frau aus dir'. Ich wusste garnicht, was das soll. Dann klebte Martin mir ein Heftpflaster auf den Mund...
Martin: ...ja, das hatte ich noch schnell aus meinem Auto geholt... Babsi: ...und Andrea oeffnete mir das Hemd.
Andrea: Du hast dich tierisch gewehrt und versucht, auf den Bauch zu drehen.
Martin: Keine Chance. Ich habe sie festgehalten. Andrea oeffnete genuesslich Knopf fuer Knopf. Als Babsis Brueste mit ihren geilen Nibbeln erschienen fing mein Schwanz tierisch an zu pochen. Babsi kniff die Augen zu und versuchte sich aus meinem Griff zu winden.
Andrea: Es war wirklich geil. Ich habe dann Babsis Hemd zu Seite geschoben, so dass ihr Oberkoerper foellig frei lag.
Basbi: Wenigstens war es Sommer...
Martin: Langsam fuhr ich mit meiner Zunge ueber den Bauch zu Babsis Bruesten. Waehrend ich mit meinen Haenden ihren Oberkoerper festhielt oeffnete Andrea Babsis Jaens...
Andrea: War garnicht so einfach. Immerhin hat Babsi wie wild gestrampelt. Ich habe mich dann auf ihre Beine gesetzt. Dann ging es besser.
Basbi: Ich konnte mich ueberhaupt nicht mehr bewegen. Martin fuhr mit seiner Zunge meinen Hals herauf. War schon 'n komisches Gefuehl. Ich wollte schreien, aber dieses scheiss Pflaster...
Andrea: Wengistens hast du keinen dicken Arsch. So konnte ich deine Jeans problemlos ueber dein Becken ziehen. Und durch dein Gestrampel hast du es mir sogar etwas leichter gemacht. Ich brauchte nur noch an dem Hosenende zu ziehen, und schwupp war deine Hose weg - und dein Slip hing auf halb acht ueber deinen Knien. Marin: Ich schaute auf ihre nackte Moese und dachte nur noch WOW! Babsis getrampel hat mich tierisch angemacht. Ich merkte, wie mein Puls immer schneller pochte. Voellig hilflos lag Babsi auf dem Boden und ich konnte ungeniert ihre Fotze betrachten. Der Kitzler war ganz deutlich zu erkennen und ihre Schamlippen versuchten den Eingung ihrer Fotze noch zu verdecken. Mein Sperma drueckte wie wild in meinen harten Eiern. Durch ihr wildes gestrampel wurde ihre Moese immer weiter bis die inneren Schamlippen deutlich rausstanden und die innere Knospe freigaben; manchmal richtete sie ihren Arsch in meine Richtung, so dass ich mir ihr Arschloch auftat... Andrea: Ich sah, wie sich Martins Hose immer dicker ausbeulte und konnte nur noch grinsen. Als ich Babsi sich da so winden sah wurde ich tierisch neidisch auf diesen Koerper. Ihre runden Brueste standen fest vom Koerper ab, die Nibbel waren senkrecht aufgerichtet. Ihr rundes Becken umschloss ihre wunderbare Moese. Ich traute meinen Augen nicht. Rund um die Schamlippen waren alle Haar wegrasiert. Zart lachte mir eine rosa Spalte entgegen, umwoelbt von festen Schamlippen... ein Stueck tiefer ein kleines, rundes Loch... Babsi: ...das hab ich nur wegen des Badeanzuges gemacht. Sieht ja auch scheisse aus, wenn links und rechts die Haare rausgucken...
Martin: Waehrend Andrea ihre Schulten festhielt - ich glaube, du hast sogar ein bisschen mit ihren Titten gespielt...
Andrea: ...ich konnte nicht widerstehen, die Nibbel mal in den Mund zu nehmen - ich war so neugierig, wie das ist...
Babsi: ...ja, waehrend Andrea meine Bruest betaschte hat du meinen Slip runtergezogen und dich ausgezogen.
Andrea: Die Szene hat mich fast verrueckt gemacht. Basbi lag mit gefesseltenHaenden voellig nackt auf dem Boden und versuchte, sich aus meinem Griff zu befreien. Sie strampelte wild mit Beinen und ich spuerte mit meinen Lippen ihre Brustwarzen. Die waren aber auch hart, fast wie ein Schwanz...
Babsi: Als Marin seine Hose ausgezogen hatte sah ich diesen riesen Schwanz. Die Vorhaut war total zurueckgezogen und zeigt seine runde Eichel. In dem Mondlicht glaenzte eine weisse Fluessigkeit auf der Spitze und...
Martin: ...du hast tierisch aengstlich auf dieses Ding geschaut...
Andrea: Martin versuchte, Babsis Beine auseinander zu druecken. Sie hat sich aber auch gewehrt...
Martin: ...war gar nicht so einfach... wenn du mir nicht geholfen haettest.
Andrea: Waehrend Martin seinen Finger mit seinem Speichel befeuchtete und Babsis Kitzler umspielte zog ich meinen Rock aus. Mein Slip war schon voellig durchnaesst. Wir schoben dann Babsi etwas an einen Huegel, so dass ich mich mit meiner nassen Fotze auf ihren Bauch setzen konnte. Als meine Fotze ihren Bauch beruehrte durchzuckten mich heisse Stroeme. Mein Moesensaft klebte auf ihrem Bauch, durch verzweifltes Winden rieb sie tierisch an meinem Kitzler.
Martin: Andrea sass auf Babsis Bauch und richtet mir ihren Arsch entgegen. Man sah, wie durch Babsis Bewegungen ihre Lust immer weiter hoch stieg. Im Mondlicht glaenzte ihr Moesensaft auf Babsis Bauch, und Andrea versuchte, durch rythmische Bewegungen die Auswirkungen von Babsis Bewegungen noch zu verstaerken...
Andrea: ...es drueckte tierisch auf meinen Kitzler...
Babsi: Ich spuerte Andreas nasse Moese auf dem Bauch und konnte mich nicht entscheiden, was ich fuehlen soll. Dann spuerte ich ploetzlich, wie Du mit einem Finger meine Schamlippern auseinander druecken wolltest. Ich habe krampfhaft versucht, meine Beine zusammenzudruecken. Ich konnte Martin nicht sehen, aber offensichtlich hockte er bereits zwischen meinen weit gespreizten Beinen. Der Gedanke, das er genuesslich auf meine geoeffnete Moese gucken konnte, liess in mir ein heisses Gefuehl aufwallen. Als Martin dann meine Schamlippen weit auseinander gedrueckt hielt suchten seine anderen Finger ihren Weg zu meinem Loch. Langsam bohrte sich ein Finger in meine Muschi. Erst nur die Fingerspitze, dann immer tiefer. Ich versuchte mein Becken wegzudrehen, aber Andrea sass immer noch auf meinem Bauch... Martin: Ich musste deine Fotze doch erstmal etwas weiter machen. So eng, wie die war, waere ich ja bereits beim ersten Stoss gekommen. Babsi: Als du den zweiten Finger reingesteckt hast, fing dieses Kribbeln in meinem Bauch an. Ich dachte, ich muesste pinkeln...
Martin: ...das war dein G-Punkt..
Babsi: ...ja! Das weiss ich inzwischen auch.
Martin: Am Anfang war deine Moese noch tierisch trocken, ich hatte echt Probleme, meine Finger da rein zu kriegen. Aber ploetzlich lief es nur noch und ich konnte so reinflutschen...
Babsi: Ich hatte gedacht, jetzt habe ich dir auf deinen Schwanz gepisst. Ich hab' mich zwar tierisch geschaemt. Aber ich dachte, du hast es verdient...ausserdem zogen sich ploetzlich komische Gefuehle durch mein Bekcen. Mein Puls pochte immer lauter in meinem Kopf und es wurde tierisch warm in meinem ,Becken...
Martin: Hihi... und auch tierisch nass, ne?
Babsi: Was konnte ich denn dafuer?
Andrea: Ich glaube, Martin hat garnicht bemerkt, wie ich meinen ersten Orgasmus hatte, oder...?
Martin: Du bist gut. So wie du gekeucht hast und nass warst haette das jeder Idiot bemerkt. Auf Babsis Bauch hat sich regelrecht ein kleiner See gebildet.
Andrea: Echt?
Babsi: Ich hab bemerkt, wie irgendwas warmes langsam meine Huefte runterlief. Aber dieses Gefuehl wurde von Martins Fingern abgeloest. Immer schneller bewegten sie sich in meiner Moese. Ich hatte zwar frueher schon mal gewichst, aber diese Gefuehle waren mir neu...
Martin: ...mein Penis pochte wie wild. Aus dieser weit geoeffneten Moese liefeine salzige Fluessigkeit heraus...
Babsi: ...jaja, hats geschmeckt?
Martin: ...und ich konnte nicht mehr. Voellig hilflos wand sich Babsi unter meinen Fingern und ich fuehrte sie immer naeher zum Hoehepunkt, ohne dass sie sich wehren konnte. Immer tiefer stiess ich meine Finger in deine hilflose Moese waehrend du dich verzweifelt gewehrt hast. Ich hab' gemerkt, wie du versucht hast, deine Fotze zusammenzudruecken. Aber das konnte ich natuerlich nicht gelten lassen. Umso mehr du gedrueckt hast, desto schneller und tiefer drueckte ich meine Finger in deine Moese. Gleichzeitig drueckte Andrea immer schneller ihre Fotze an Babsis Bauch. Ihre Pobacken oeffneten sich immer weiter, meisten dann, wenn sie ihr Becken erhob. Ihr Arschloch lachte mich dann immer rund und rosig an.
Babsi: Ploetzlich hast du deine Finger rausgezogen...
Martin: ...die waren so nass, dass ich sie mal in Andreas Arsch stecken wollte...
Andrea: ...ja, ploetzlich spuerte ich einen sanften Druck, der immer schneller meinen Anus umfuhr und ploetzlich tief eindrang. Ich dachte, ich muss platzen und wollte meinen naechsten Orgasmus...
Martin: ...du hast deine Klitoris massiert, waehrend du deine Moese auf Babsis Bauch riebst...
Babsi: Ploetzlich spuerte ich deine Eichel auf meinem Kitzler. Ich glaube,du hast nicht sofort getroffen...
Martin: ...wie auch, so wie du dich gewehrt hast...
Andrea: ...die konnte doch garnicht...
Martin: Hast du eine Ahnung. Sie hat staendig versucht, ihre Beine zusammen zu druecken und mich wegzuschieben. Ich brauchte echt Kraft, um ihr Becken ruhig zu halten. Andrea: Dafuer habe ich dir ja dann auch geholfen...
Martin: ja..danke schoen. Du hast nach deinem zweiten Orgasmus umgedreht...
Babsi: ...sie hat sich mit ihrer nassen Moese auf direkt auf mein Gesicht gesetzt. Dann fummelte sie an meinen Oberschenkeln herum, drueckte meine Moese auseinander und ploetzlich merkte ich, wie deine Eichel sich zwischen meine Schamlippen und langsam in meinen Koerper drueckte...
Andrea: ...ja, das war echt stark.
Babsi: Ich hab' versucht, mein Becken wegzuziehen...
Martin: ...dadurch hast du mich nur noch geiler gemacht. Deine Fotze umschloss eng und fest meinen Schwanz. Ich glaube, ich hatte noch nicht einmal meine Eichel ganz in dir drin, da dachte ich schon, ich muss abspritzen. Immer tiefer drueckte ich meinen Penis in deine nasse Moese. Andrea fasste dabei zwischen deine Beine um abwechselnd deinen Kitzler zumassieren, um dann wieder meine Hoden zu streicheln...
Andrea: ...du hattest selten solch harte Eier...
Marin: ...und ab und zu ihre Finger zusammen mit meinem Schwanz in deine Moesezu druecken. Ich muss tierisch gestoehnt haben. ..schnell kaempfte sich mein Saft hoch bis in die Eichel.
Andrea: Ich habe versucht, deinen Schwanz in Babsis Moese zu massieren...aber irgendwie war es zu eng da drin. Babsis Titten kitzelten mich zwischen den Beinen und ab und zu stiess ihre Nase an meinen Kitzler...
Babsi: ...du hast deine Moese in mein Gesicht gedrueckt, nicht umgekehrt...
Andrea: Als Martin ploetzlich mit einem Stoss gaenzlich in Babsi eindrang merkte ich, wie sie schreien wollte...
Babsi: ...das hat ploetzlich hoellisch weh getan und...
Martin: ...das war dein Jungfernhaeutchen...
Andrea: ...aber nur kurz, oder?
Martin: Ich habe bemerkt, wie Du versucht hast, dein Becken wegzudrehen. Ich habe meinen pochenden Schwanz immer tiefer in dich reingerammt. Umso mehr du dich gewehrt hast, desto enger wurde deine Moese. Die Zuckungungen in deiner Muschi haben meinen Saft immer weiter nach oben gezogen.
Andrea: Ich habe den beiden fasziniert zugeschaut. Martin stoehnte immer lauter und sein Arsch ging immer schneller auf- und ab. Dabei zog er seinen Penis fast gaenzlich aus Babsis Moese, nur um dann wieder reinzugleiten. Ich konnte deinen Fotzensaft auf seinem Schwanz glaenzen sehen. Dein Kitzler stand inzwischen Kerzengrade raus. Ich bemerkte, wie mein Saft in Stroemen floss...
Babsi: ...du hast auf mein Gesicht getropft...
Martin: Und ploetzlich ging alles tierisch schnell. Als Babsi noch einmal versuchte, ihre Moese zusammenzudruecken, war's um mich geschehen. Waehrend Babsi meinen Fick willenlos ueber sich ergehen lassen musste, geilte Andrea mit ihrer Eierkraulerei mich hoellisch auf. Die Fotze von Babsi schloss sich immer fester und nasser um meinen Penis und ich bemerkte, wie sie ihren ersten echten Orgasmus unfreiwillig erleben musste.
Babsi: ...nachdem der Schmerz ploetzlich wieder weg war wurde es immer waermer in meinem Becken. Dadurch, dass ich mich nicht bewegen konnte wurde dieses Gefuehl noch verstaerkt. Ich hatte das Gefuehl, mein ganzer Unterkoerper warausgefuellt worden. Diese rhytmischen Stoesse von Martin, verbunden mit Andreas Fingern an meinem Kitzler waren voellig neue Gefuehle fuer mich. Ich wusste nicht mehr, ob ich mich wehren oder es geniessen sollte. Ich versuchte noch einmal, meine Muschi zusammenzudruecken, um so Martins eindringen zu verhindern. An sich Quatsch...er war ja schon bis zum Anschlag in mir drin. Auf jeden Fall ueberwaeltigte mich ploetzlich ein warmer Regen von Gefuehlen. Es zog vom Becken hoch in meine Brueste, in meinem Kopf drehte es sich und meine Muschi fing an zu pochen. Ich wollte laut aufstoehnen, mein Becken bewegen aber...
Andrea: Als ich bemerkte, dass Martin in Babsi abspritzen wollte drueckte ich meine Haende auf sein Becken, so dass sein Schwanz aus Babsi rausflutschte. Ich wollte seinen Sperma auf ihren Bruesten sehen. Ich sah, dass er bereits die erste Ladung in Babsis Bauch gesprizt hatte. In vier bis fuenf Zuckungen spritzte Martins Penis seine Ladung auf Babsis Bauch und Brueste...
Martin: ...das war echt gemein...
Babsi: ...ja, ploetzlich fuehlte ich die warme Fluessigkeit auf meinem Bauch, wie sie meine Brustwarzen bedeckte und langsam meine Brueste hinunterlief...
Andrea: Als Martin aufstand zog ich seinen Schwanz zu mir rueber und kuesste zaertlich seine Eichel. Ich schmeckte mit meiner Zunge den salzigen Geschmack von Babsi, gemischt mit Sperma. Langsam sog ich seinen Schwanz immer tiefer in meinen Hals, seine Eichel mit meiner Zunge abschleckend. Aus seinem Loch in der Eichel kamen noch einige Tropfen, die ich langsam in meinen Hals laufen liess. Ich sass immer noch auf Babsi, aber ich glaube, du warst so fertig, du hast dich kaum noch bewegt...
Babsi: ...kein Wunder...
Andrea: Martin wollte sich ploetzlich umdrehen und ein Stueck weggehen...
Martin: ...ich musste mal dringend...
Andrea: jaja, aber ich liess dich nicht. Sein Schwanz war wieder etwas kleiner geworden. Ich schob langsam bis zum Ende seine Vorhaut zurueck, und drueckte auf seinen Bauch. Er sagte nur:' Was machst Du denn da...' aber da kam schon der goldgelbe Strahl aus seinem Schwanz geschossen. Der erste Strahl traf noch in meinen geoeffneten Mund, so dass ein leiser Bach an meinen Lippen vorbei aus dem Mund seinen Weg am Hals herunter suchte. Dann richtete ich seinen Penis, aus dem die Pisse immer staerker strahlte, auf meine Brueste. Ich hatte diese Abkuehlung bitter noetig. Von meinem Bauch lief es auf die Brueste von Babsi und bildete dort zusammen mit Martins Sparma einen grossen See.
Martin: Du druecktest dann meinen Schwanz nach unten. Ich glaube, ich habe genau auf Babsis Moese gepinkelt. Der Anblick hat schon wieder hoellisch geil gemacht.
Babsi: Als Martin aufgehoert hat, hast Du, glaube ich, noch einmal seinen Schwanz tief in deinen Hals gesteckt...
Andrea: ...ja, ich wollte die letzten Tropfen raussaugen...
Martin: Auf jeden Fall waren wir am Ende alle tierisch fertig... Noch heute treffen wir uns zum Vollmond auf dieser Lichtung, und so manche Nacht ist bei unseren geilen Spielen draufgegangen. Babsi war nach dieser Nacht ein neuer Mensch...


E N D E

 









 

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